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Der frühere Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck hat die Bedeutung des Lebenspartnerschaftsgesetzes hervorgehoben und zugleich mehr sichtbare Unterstützung der Politik für die queere Community verlangt: "Ich fände es auch gut, wenn der Bundeskanzler mal zu einem gesellschaftlichen Event wie dem CSD kommen würde oder sprechen würde".
Diskriminierung, Angst vor Ablehnung, sichere Räume im Alltag oder Bezugspersonen, die fehlen – das kann queere Menschen einsam machen. Was man dagegen tun kann.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde Liebe":00:00:26 - Alisha Denk über einen queeren Erweckungsmoment00:01:57 - Der Unterschied zwischen Einsamkeit und Alleinsein00:02:46 - Aufwachsen auf dem Land in Bayern00:04:58 - Warum queere Menschen anders von Einsamkeit betroffen sind00:10:08 - Einsamkeit und Aktivismus00:23:12 - Zugehörigkeit zur queeren Community00:29:51 - Liebestagebuch mit Caro über einen Besuch im Stripclub**********Quellen aus der Folge:Geringere Chancen auf ein gesundes Leben für LGBTQI*-Menschen, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Juni 2021Einsamkeitsbarometer 2025 – Einsamkeitsfokusanalyse zu LSBTIQ*-Personen: Lebenslagen und Resilienzfaktoren, Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Juni 2025**********Empfehlungen aus der Folge:Herberhold, Lennart. (2026). Queere Einsamkeit – Queere Gemeinschaft: Wie wollen wir leben?. Querverlag. Erscheinungstermin: 15. April 2026 **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Psychische Gesundheit: HilfsangeboteMental Health: Wie wir der Einsamkeit entkommenImmer Ablenkung: Wie sind wir besser mit unseren Gedanken alleine?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Sarah Rose träumt von einem ganz normalen Familienleben. Als sie Nicholas kennenlernt, scheint dieser Traum endlich zum Greifen nah. Er ist liebevoll, aufmerksam und findet schnell seinen Platz in ihrem Alltag und im Leben ihrer beiden kleinen Söhne Thierry und Kamran.Doch mit der Zeit häufen sich die Ungereimtheiten. Kleine Vorfälle werfen Fragen auf, die zunächst niemand ernst genug nimmt. Bis ein einziger Tag alles verändert und Sarah plötzlich in einem Albtraum aufwacht, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint.Wie gut kennen wir die Menschen, denen wir unser größtes Vertrauen schenken? Und was passiert, wenn sich das eigene Leben innerhalb weniger Stunden für immer verändert? In dieser Folge sprechen wir über einen der erschütterndsten Fälle von Kindesmisshandlung Großbritanniens. Inhaltswarnung: Explizite Gewalt gg. Kinder, Kindstod, Schwangerschaft, Geburt, Trauma, Zwangsstörungen, SuizidgedankenAußerdem sprechen wir kurz über den Anschlag auf den CSD in Berlin. Bitte gebt auf euch Acht
Bernd Gaiser hat mit anderen Homosexuellen den Berliner CSD gegründet. Die Situation für queere Menschen in Berlin habe sich verändert, sagt er. Viele junge Homosexuelle würden sich heute nicht mehr trauen, an belebten Orten Hand in Hand zu gehen. Wuttke, Gabi www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Blätter-Podcast – Über die Blätter für deutsche und internationale Politik – detektor.fm
Queere Menschen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten Rechte und Freiheiten erkämpft, die heute vielen als selbstverständlich gelten. Doch diese Errungenschaften geraten zunehmend unter Druck. Weltweit mobilisieren autoritäre Bewegungen gegen sexuelle Diversität und treiben so den Backlash voran, warnt der ehemalige Kultursenator und queerpolitische Sprecher der Berliner Linksfraktion ***Klaus Lederer***. Die Türkei-Korrespondentin ***Sabine Küper-Büsch*** analysiert die machtpolitischen Manöver des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, der die Justiz benutzt, um die Opposition zu spalten und damit zunehmend die Bevölkerung gegen sich aufbringt. Die Osteuropa-Expertin ***Yelizaveta Landenberger*** berichtet von ihrer Reise nach Transnistrien, einem international nicht anerkannten pro-russischen Mini-Staat zwischen der Ukraine und der Republik Moldau, der zum Spielball der Geopolitik geworden ist.
Der Pride Month geht zu Ende, am Wochenende zieht der Christopher Street Day durch München. Doch queere Sichtbarkeit ist längst wieder stärker umkämpft: Die Zahl queerfeindlicher Straftaten steigt, rechte Gruppen mobilisieren gegen CSDs, und in sozialen Netzwerken wird der Ton rauer. Wie hat sich die Stimmung verändert? Und wie kann man rechten Queer-Feinden ein Schnippchen schlagen?
Welche Bedürfnisse sind anders und wie können Pflegende damit umgehen? Dazu ein Gespräch mit Dr. Axel Doll, Diplom-Pflegepädagoge am Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln.
Der Pride Month ist nicht Logos in Regenbogenfarben. Er ist Erinnerung an Widerstand und an die unbequeme Frage, warum gleiche Rechte noch immer nicht selbstverständlich sind. KANZLEI AM MIKROFON zeigt auf, wo das Recht mit gesellschaftlichen Lebensrealitäten noch nicht Schritt hält. Etwa bei der rechtlichen Elternschaft in Regenbogenfamilien, beim Schutz vor Diskriminierung im Arbeitsleben oder bei erbrechtlichen Konstellationen, in denen soziale Familie und rechtliche Familie nicht deckungsgleich sind. Ehe für alle. Aber warum ist eine Ehefrau nicht automatisch zweite Mutter, will Jan von Cara wissen, die für die familienrechtliche Dimension zu Gast ist. Und ist der Umweg über die Stiefkindadoption nicht per se diskriminierend? Brücke zum Erbrecht: Manchmal muss man brutale Szenarien denken, um systemische Probleme aufzudecken. Was, wenn die biologische Mutter nicht adoptieren kann, weil die gebärende Mutter stirbt, will Jan von Maraike wissen. Und wie belastbar ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz in der Praxis wirklich, will Jan von Britta wissen. Kann eine Kündigung wegen queerfeindlicher Äußerungen gerechtfertigt sein? Die wichtigste Botschaft dieser Folge: 1.765 Straftaten in einem Jahr im Themenfeld sexuelle Orientierung. Das ist schockierend. Und es zeigt: Wir haben eine Aufgabe weit über den Juni hinaus. Was ihr hier hört, bringt euch weiter, stellt aber keine Rechtsberatung dar. Es kann insbesondere keine individuelle rechtliche Beratung ersetzen, welche die Besonderheiten des Einzelfalles berücksichtigt. Insofern verstehen sich alle Informationen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
+++ Kompletter Rauch-Stopp besser als Umstieg auf E-Zigarette +++ Zustimmung für offen queere Menschen weiter rückläufig +++ Weiße Schleiereulen lassen Beute erstarren +++ Meeresspiegel könnten regional stärker steigen gedacht +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Studie über E-Zigaretten im Fachmagazin Nature Medicine: "Electronic cigarette use after smoking cessation and lung cancer risk", 08.06.2026Ipsos LGBT+ Pride Report 2026: "Queeres Leben in Deutschland: Zwischen Akzeptanz und Abwehr", 09.06.2026Studie über Schleiereulen im Fachmagazin Current Biology: "Barn owl color morphs hunt differently in moonlight", 08.06.2026Studie zum Meeresspiegel-Anstieg im Fachmagazin Geophysical Research Letters: "Crustal Deformation and Gravitational Effects From Dynamic Ocean Mass Redistribution Impact Projected Sea-Level Change", 03.06.2026**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In Interviews sollen queere Menschen über Diskriminierung und Ausgrenzung in der katholischen Kirche sprechen können. Das Ganze wird dann auf einer Webseite veröffentlicht. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.
Josephine Vetter wurde jahrzehntelang männlich gelesen. Sie ertrug Gewalt und erlitt Zusammenbrüche, bis sie stark genug war, offen als Frau zu leben und für queere Rechte zu kämpfen. Heute bietet sie in Brandenburg queeren Menschen Schutz und Hilfe. Wiese, Tim www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Queere Menschen in der Schweiz sind deutlich häufiger von psychischen Belastungen betroffen als die Gesamtbevölkerung. Diese Belastung reicht von Depressionen über Angststörungen bis hin zu Suizidgedanken. Diskriminierung, Ausgrenzungen und Minderheitenstress spielen dabei eine zentrale Rolle. Im neuen Strategieplan der führenden LGBTQIA+-Organisationen zeigen Expertinnen, wie das Gesundheitswesen besser auf die Bedürfnisse von queeren Menschen eingehen könnte.
Cathy & Gwen, ein mörderisches Liebespaar, stehen im Verdacht, mehrere Altenheimbewohnerinnen getötet zu haben. Medien skandalisieren ihre Beziehung. Das Heim - ein Zufluchtsort für die queere Community.
Hallo. Was mich echt erschüttert hat, was für Hasskommentare bei uns auf den Seiten unter CSD-Beiträgen gepostet werden. Hört selbst. Und noch eine Sache: Das ist die letzte Folge vor unserer vierwöchigen Sommerpause. Wir hören uns am 1. September wieder hier. Macht es gut und bis dann. LG, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Donnerstag, 31. JUli 2025 +++DWD STELLT GERÄTE FÜR VERBESSERTE POLLENVORHERSAGE VOR+++ Bundesweit leiden jeder siebte Erwachsene und jedes zehnte Kind an einer Pollenallergie. Je früher sie wissen, welche Pollen wann unterwegs sind, desto besser für sie. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Hamburg hat am Donnerstag ein neues Messnetz mit vollautomatischen Pollenmonitoren vorgestellt. Wie das funktioniert und warum es oben auf einem Dach stehen muss, weiß NDR-Reporterin Anja Grigoleit. Mehr dazu: https://www.ndr.de/pollenvorhersage-100.html +++EIJSINK WIRD NEUER VORSTANDSVORSITZENDER DER HHLA+++ Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) bekommt einen neuen Chef: Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat Jeroen Eijsink zum Vorsitzenden des Vorstands bestellt. Er soll am 1. Oktober dieses Jahres anfangen. Wer dieser Mann ist und wie diese Personalie ankommt, berichtet NDR-Reporter Dietrich Lehmann Mehr dazu: https://www.ndr.de/hhla-110.html +++CSD-DEMO IN HAMBURG: VIELE HASSKOMMENTARE UNTER DEN BEITRÄGEN+++ Zur CSD-Demonstration am Sonnabend in Hamburg werden 250.000 Menschen erwartet. Das Motto lautet "Wir sind hier, um zu bleiben. Queere Menschen schützen“. Alessa Brings aus unserem Community-Management berichtet von Hasskommentaren auf unseren Onlineseiten. Mehr dazu: https://www.ndr.de/csd-206.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
HAMBURG AKTUELL - Der Stadtnachrichten Podcast von Radio Hamburg und HAMBURG ZWEI
Wir sind mitten in der Pride Week 2025, und in dieser Folge spreche ich mit Manuel Opitz von Hamburg Pride über das Motto „Wir sind hier, um zu bleiben – Queere Menschen schützen“, über die zunehmenden Anfeindungen gegen LGBTQIA+ Menschen – und über die Frage, welche Wirkung Aussagen wie die vom Bundeskanzler („Zirkuszelt“) auf die Community haben. Außerdem: Warum der CSD dieses Jahr nicht durch die Lange Reihe zieht, welche Highlights die Pride Week bietet – und warum es 2025 mehr denn je um Haltung geht.
Fakt ist: Queere Menschen haben es nicht einfach. Diskriminierung und gar Verfolgung ist für viele alltägliche Realität. ABER es gibt auch Besserungen. In diesem Lichtblick erfahrt Ihr, wo auf der Welt queeres Leben mehr Anerkennung erhält.
Serienmörder Stephen Port lernt seine Opfer über Datingapps kennen. Er bleibt zunächst unentdeckt, da die Londoner Polizei die Fälle falsch einstuft. Angehörige und Medien enthüllen das Versagen...
Fünf Morde in zwölf Wochen: 1997 erschoss Andrew Cunanan den Modedesigner Gianni Versace vor seinem Haus in Miami. Die Mordserie hält auch die queere Welt in Atem …
Sex, Blutrausch und zahllose junge männliche Opfer: Die Geschichte des weltberühmten Serienmörders Fritz Haarmann.
Wie der junge trans Mann Brandon T. von zwei Männern vergewaltigt und wenige Tage danach brutal umgebracht wurde.
Der Tod des bayerischen Volksschauspielers, der nicht offen schwul lebte – und zu seinem Outing post mortem gezwungen wurde.
Ein grausames Hassverbrechen, das die Rechtsprechung der USA für immer veränderte und für Matts Familie zum Anlass wurde, für queere Rechte zu kämpfen.
Verfolgung & Mord queerer Personen zur Nazizeit: Rudolf Brazda erlebte den Schrecken des Hitler-Regimes im Konzentrationslager Buchenwald und überlebte.
Im Pride Month feiert die LGBTQ+-Community ihre Freiheit und widersetzt sich dem Rechtsruck. Queeres Leben ist von Gewalt und Hetze bedroht. SPIEGEL-Redakteurin Juliane Löffler erklärt, warum CSD-Paraden im Fokus stehen und wie queere Menschen besser geschützt werden können. Sagt uns, wie euch Shortcut gefällt. Hier geht's zur Umfrage. »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: CSD-Paraden unter Druck: Wie Deutschland seine Errungenschaften verspielt Eklat in Sachsen-Anhalt: Ermittlungen wegen Hitlergrüßen am Rande des Christopher Street Day ►►► ► Host: Regina Steffens ► Redaktion: Ilyass Alaoui, Thomas Glasser ► Redaktionelle Leitung: Dirk Schulze, Marius Mestermann ► Produktion: Sven Christian ► Postproduktion: Philipp Fackler, Mathis Schneider ► Social Media: Anna Girke ► Musik: Above Zero ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Viele Menschen waren erschüttert von Nachrichten über „Hate crimes“, die im März bekannt wurden. Diese waren aber nur der Gipfel einer seit Jahren ansteigenden Gewaltwelle gegen queere Menschen in unserem Land und weltweit, sagt Gregor Jansen, katholischer Pfarrer und Beauftragter für Regenbogenpastoral in der Erzdiözese Wien. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 14.06. 2025
Die ungarische Regierung mobilisiert gegen homosexuelle Menschnen. Victor Orbans Begründung: Kinderschutz. Zum Beginn des Pride Month drohen Bußgelder für die Teilnahme an Paradaden. Gespräch mit Silke Hahne ARD Studio Wien.
Franzen, Niklas www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Queere Menschen in Bremen können sich jetzt leichter an die Polizei wenden und beraten lassen. Es gibt jeden zweiten Freitag eine sogenannte queersensible Sprechstunde. Autor: Robin Schäfer Von Daily Good News.
Viele queere Menschen in NRW fühlen sich einer Studie zufolge in der Öffentlichkeit unsicher. Susanne Knoop, Queer-Beraterin in Münster, berichtet aus der Praxis. Nils Dampz über die Situation in Kalifornien, Oliver Soos über die in Ungarn. Von WDR 5.
Im Koalitionsvertrag kommt das Wort "queer" nur zwei Mal vor. Unklar ist bisher auch, ob es in der neuen Bundesregierung noch einen Queer-Beauftragten geben wird, sagt der bisherige Amtsträger Sven Lehmann (Grüne). In der Community gibt es einige Sorgen. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Im Koalitionsvertrag kommt das Wort "queer" nur zwei Mal vor. Unklar ist bisher auch, ob es in der neuen Bundesregierung noch einen Queer-Beauftragten geben wird, sagt der bisherige Amtsträger Sven Lehmann (Grüne). In der Community gibt es einige Sorgen. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Queerness, Transidentität, sex und gender – Begriffe, die in der Gesellschaft und auch in den Kirchen für Diskussionsstoff sorgen. Auch mit Blick auf den harten Anti-Gender-Kurs, den US-Präsident Donald Trump nach dem Amtsantritt fährt. Da wächst bei vielen auch hierzulande die Sorge, dass Ausgrenzungen und Übergriffe gegen queere Menschen zunehmen könnten. Wie geht es queeren Menschen in den Kirchen? Sind die Kirchen mittlerweile ein Ort, wo queere Menschen sich sicher fühlen können? Welche Rolle spielt auch heute noch eine Theologie, der die Schöpfungsordnung sowie der Bund zwischen Mann und Frau so wichtig sind?
Dr. phil. Axel Doll ist der Sprecher der AG LGBTIQ+ in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Er setzt sich für eine diversitätssensible Pflege ein, denn oftmals fehlt das Verständnis für besondere Bedürfnisse von queeren Menschen. Der Satz "Wir pflegen alle gleich" ist dann manchmal gut gemeint aber wenig hilfreich. Warum es diversitätssensible Schulungen braucht und warum eben nicht alle Menschen gleich sind, darüber sprechen wir in dieser Ausgabe der SCHLUSSWORTE. Euch interessiert das Thema? Axel Doll wird auf der nächsten LEBEN UND TOD (16. + 17. Mai 2025, in Bremen) sowohl einen Vortrag halten, als auch einen Workshop geben. Alle Informationen dazu auf unserer Webseite.
Bis Ende diesen Jahres soll die Grabstätte für Lesben, Schwule, bisexuelle, trans und inter Menschen fertig sein. Dafür baut die Schwulenberatung einen Teil des Alten St.-Matthäus-Kirchhof in Berlin-Schöneberg wieder auf. Dort waren etwa 10 Meter der Friedhofsmauer eingestürzt. Die Schwulenberatung Berlin schätzt die Kosten auf 160 000 Euro und sammelt Spenden. Von Daily Good News.
Während des Nationalsozialismus waren queere Menschen in allen Milieus anzutreffen – in Großstädten, aber auch in ländlichen Gebieten oder sogar in der NSDAP. Nicht nur von Polizei und Justiz ging Gefahr aus, sondern auch von der breiten Bevölkerung. Das zeigt die Wanderausstellung „Gefährdet leben – Queere Menschen 1933-1945“, die jetzt in Heidelberg und später in Mannheim zu sehen ist.
Änderung des Geschlechtseintrags wird einfacher – Bisher war es für nicht-binäre, trans- und intergeschlechtliche Menschen in Deutschland schwierig, den Geschlechtereintrag in ihren Ausweisen ändern zu lassen. Das neue Selbstbestimmungsgesetz macht dies einfacher.
Queere Menschen sind vergleichsweise häufig von Gewalt betroffen. Deshalb richten sich Opferberatungsstellen im Kanton Zürich auch an sie. Die Betroffenen nutzen diese Angebote jedoch selten, wie eine neue Studie zeigt. Ein Grund ist, dass teilweise das Vertrauen in die Stellen fehlt. Weitere Themen: * Rekurrenten ziehen Beschwerde gegen ein Asylzentrum in Zumikon ans Verwaltungsgericht weiter. * Die Bank Julius Bär schreibt im ersten Halbjahr einen tieferen Gewinn.
Queere Menschen werden häufiger Opfer von Gewalt als andere. Das zeigt eine neue Studie im Auftrag der kantonalen Opferhilfestelle. Weitere Themen: * Schaffhauser Wahlkampf kostet rund eine halbe Million Franken * Sommerserie: Wie Samen für die künstliche Befruchtung von Schweinen geliefert werden
Kinderkriegen geht nicht ungeplant Alex ist schwul – das weiss er, seitdem er 14 Jahre alt ist. Mit 16 erzählte er es seinen zwei besten Freundinnen, mit 18 seinen Eltern. Ihm war schon früh bewusst, dass es für ihn kompliziert wäre, wenn er sich für Kinder entscheiden würde. Queere Menschen werden nicht ungeplant schwanger. Und […]***** Hat dir diese Folge gefallen? Dann kommentiere sie und abonniere den Podcast überall dort, wo du Podcasts hörst: Apple, Spotify, Deezer, Pocket Cast und Youtube. Du findest uns auch auf Facebook und Instragram. Ein «Like» freut uns ungemein und hilft anderen, «Expectations – geplant und ungeplant kinderfrei» besser zu finden. Gemeinsam mit dir machen wir die leisen Geschichten lauter und machen so den kinderfreien Alltag sichtbar! Expectations bricht Tabus, klärt auf und interviewt geplant und ungeplant Kinderfreie und Expert:innen. Offen und inklusiv, gesellschaftspolitisch relevant. *****
Kinderkriegen geht nicht ungeplant Alex ist schwul – das weiss er, seitdem er 14 Jahre alt ist. Mit 16 erzählte er es seinen zwei besten Freundinnen, mit 18 seinen Eltern. Ihm war schon früh bewusst, dass es für ihn kompliziert wäre, wenn er sich für Kinder entscheiden würde. Queere Menschen werden nicht ungeplant schwanger. Und […]
Verbale und körperliche Übergriffe auf homosexuelle, trans, inter oder non-binäre Menschen haben sich im letzten Jahr verdoppelt. Das zeigt der Hate-Crime-Bericht der LGBTIQ-Dachverbände. Der Geschäftsleiter der Schwulenorganisation Pink Cross erklärt im Gespräch. Die weiteren Themen: * Mobbing, Missbrauch und Knebelverträge bei Schönheitswettbewerben in den USA. Die Gewinnerinnen von Miss USA und Miss Teen USA gaben freiwillig ihre Kronen ab und erheben schwere Vorwürfe gegen die Organisation hinter den Wettbewerben. * Bau-Boom in Westafrika. Städte wie Dakar in Senegal erleben ein starkes Wirtschaftswachstum und werden so attraktiv für neue Grossbau-Projekte. * Österreich zieht die Schraube bei der Migration an: Die Regierung aus ÖVP und Grünen konnte die Zahl der Asylanträge um einen Drittel reduzieren. Auch die Zahl der illegalen Grenzübertritte habe abgenommen.
Kottoor, Naveenawww.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Mit Sven Lehmann reden wir über das Selbstbestimmungsgesetzt und wieso queere Menschen viel häufiger von sexueller Gewalt betroffen sind.
*EDIT: Im Intro der Folge sagt Sophia, dass Kim Petras keine deutsche Künstlerin sei - das ist falsch! Kim ist Deutsche, nur für eine deutsche Artist international ungewöhnlich erfolgreich - sorry dafür!* Queere Menschen in der Musikwelt sind immer noch eher die Ausnahme als die Regel - v.a., wenn sie trans* sind. Dabei ist queere Sichtbarkeit gerade auch in der Popwelt so wichtig! Umso mehr freuen wir uns, dass in dieser Folge Phenix Kühnert, Sängerin, Schauspielerin und Artist, mit uns einen Blick hinter die Kulissen des glitzernden Musikbusiness wirft und uns u.a. verrät, warum sie unbedingt für Deutschland beim Eurovision Song Contest antreten will und wie sie mit Hate umgeht - LIVE vom PULS Festival 2023!
Wenn ein Unternehmen mit Menschen aus der LGBTQ+-Community wirbt, führt das oft zu Hass im Internet. Die Reaktionen auf diese Kritik sind unterschiedlich - und können einer Marke langfristig schaden oder nutzen.
Queer zu sein ist in Uganda schon seit der Kolonialzeit verboten. Doch vor knapp zwei Wochen hat der ugandische Präsident Yoweri Museveni ein neues Gesetz verabschiedet, das die Rechte homosexueller Menschen in seinem Land noch weiter einschränkt. Es geht bis zur Todesstrafe. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/zurueck-zum-thema Diese Folge ist die fünfte in unserer queeren Themenwoche im Rahmen des Pride Month. Hier geht's zu den weiteren Folgen: ss https://detektor.fm/gesellschaft/zurueck-zum-thema-asexualitaet https://detektor.fm/politik/zurueck-zum-thema-selbstbestimmungsgesetz https://detektor.fm/politik/zurueck-zum-thema-rainbow-washing https://detektor.fm/gesellschaft/zurueck-zum-thema-queerness >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/zurueck-zum-thema-uganda
Wie sicher sind queere Menschen in Deutschland? Immer wieder kommt es zu queerfeindlichen Übergriffen – sowohl im Zusammenhang mit großen Veranstaltungen wie dem Christopher Street Day als auch im Alltag.
Irrelevant, zu elitär, verantwortlich für den Niedergang der Vernunft: Der Philosoph Foucault steht heute oft in der Kritik. Die Soziologin Sabine Hark jedoch verdankt ihm viel. Wie Sexualität, Wahrheit und Macht verknüpft sind, lernte sie von ihm.Gedanken von Sabine Harkwww.deutschlandfunkkultur.de, Politisches FeuilletonDirekter Link zur Audiodatei
Fast zwei Mal pro Woche würden schwule, lesbische und Trans-Menschen angegriffen; verbal oder körperlich. Das meldet die LGBT+-Helpline - die von den grossen queeren Organisationen betrieben wird. 92 solche Hass-Übergriffe hat sie 2021 registriert. Ausserdem in der Sendung: * Soll die Migros bald auch Alkohol verkaufen? Darüber debattieren nicht nur die Genossenschafterinnen und Genossenschafter heiss.
Steve und Jermaine sprechen über den diesjährigen IDAHOBITA* und Diskriminierungserfahrungen.