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Man lernt auf einem Seminar einen attraktiven Mann kennen, hat eigentlich Lust auf ein Date – und fragt sich plötzlich: Sollte ich dafür nicht lieber Geld verlangen? In der Nuttensprechstunde knöpfen sich Lenia und Luisa die Nachricht einer Hörerin vor. Als Masseurin baut sie ihr Studio Schritt für Schritt in Richtung Erotikmassage aus – doch die Grenzen zwischen bezahlten Stammkunden und privaten Seminar-Flirts fangen an zu verschwimmen. Kann und sollte man private Bekanntschaften einfach zu bezahlten Escort-Dates upgraden? Lenia und Luisa schlagen bei dieser Idee sofort Alarm. Wer private Kontaktdaten, echte Namen und Bezahlung vermischt, geht ein unterschätztes Sicherheitsrisiko ein, denn gekränkte Männer-Egos reagieren selten entspannt. Dazu kommt eine emotionale Falle: Sobald Geld im Spiel ist, verwandelt sich Sex in eine Dienstleistung. Die eigene private Lust bleibt dabei meist auf der Strecke. Dass Belohnungssysteme im Schlafzimmer die Intimität gründlich ruinieren können, hat Luisa selbst auf bizarre Weise getestet. Sie beichtet ihr legendäres „Blowjob-Stickerheft“ aus einer früheren Beziehung – ein System, bei dem ihr Ex-Freund durch Spülmaschine-Ausräumen Sticker für Oralsex sammeln konnte, bis die Dönerkarte voll war. _______________ Geliebte auf Zeit, Sex, Sexualität, Paartherapie, Beziehung, Fetisch, Intimität, Lust, Sexualberatung, Körperakzeptanz, Beziehungen, Emanzipation, Feminismus, Selbstliebe, sexuelle Freiheit, Tabubrüche, Erotik, Männlichkeit, Selbstbestimmung, sexuelle Gesundheit, Pornos, sexuelle Fantasien, kritische Männlichkeit, Konsens, offene Beziehungen, sexuelle Identität, Genderfragen, Sextoys, Körperbild, Sexpositivität, Begehren, Sexpodcast
Rotes Licht, der Geruch nach kaltem Rauch und an jeder Wand eine Küchenrolle: Lenia und Luisa haben sich für ihr neuestes Experiment auf die Reeperbahn gewagt, genauer gesagt in ein Hamburger Pornokino. Eigentlich wollten sie nur herausfinden, wer an diesem fast vergessenen Ort abhängt und wie es dort aussieht. Doch zwischen schummrigen Ledersofas, einem bizarren Superman-Porno und heimlichen Beobachtungen wird schnell klar: Als Frau fühlt man sich im Sexkino schnell so, als wäre man aus Versehen auf der Herrentoilette gelandet. Während Lenia in ihrer dicken Steppjacke am liebsten jederzeit fluchtbereit wäre und sich bei Fremden versteckt, zieht Luisa das Experiment durch. Wenn sie schon 12 Euro Eintritt gezahlt hat, will sie das Erlebnis auch auskosten und packt kurzerhand ihren Vibrator aus. Doch was passiert, wenn man gerade dabei ist, es sich selbst zu machen, und plötzlich ein anderer Kinobesucher um die Ecke schaut? Nach dem unerwarteten Höhepunkt versuchen die beiden ihr Glück noch bei einem zweiten Kino, werden dort aber direkt abgewiesen. Die offizielle Begründung: Single-Frauen dürfen zu ihrem eigenen Schutz nicht ohne männliche Begleitung rein. Eine hitzige Diskussion über Diskriminierung, vorgeschobene Argumente und verdeckte Sexarbeit entbrennt. Außerdem entwerfen Lenia und Luisa den perfekten Business-Plan für ein Pornokino speziell für Frauen: ein Mix aus Wellness-Oase, Vabali-Vibe und gebuchten Sexworkern. _______________ Geliebte auf Zeit, Sex, Sexualität, Paartherapie, Beziehung, Fetisch, Intimität, Lust, Sexualberatung, Körperakzeptanz, Beziehungen, Emanzipation, Feminismus, Selbstliebe, sexuelle Freiheit, Tabubrüche, Erotik, Männlichkeit, Selbstbestimmung, sexuelle Gesundheit, Pornos, sexuelle Fantasien, kritische Männlichkeit, Konsens, offene Beziehungen, sexuelle Identität, Genderfragen, Sextoys, Körperbild, Sexpositivität, Begehren, Sexpodcast
Drei Monate Freundschaft Plus, Rache-Sex in Ischgl und enges Tanzen im Club: In der Rubrik Ménage Morale bewerten Lenia und Luisa wieder die fiesesten Beziehungs-Dilemmata aus der Community. Eine Hörerin steckt in der Klemme: Nach dem Ende ihrer Freundschaft Plus verliebt sich ihr Flirt und macht erst mal ordentlich Drama. Nur eine Woche später tröstet er sich beim Skifahren in Ischgl mit drei Frauen – und erzählt es ihr auch noch. Als sie zwei Monate später im Club sehr intim mit einem seiner Freunde tanzt, kocht die Situation über: Er wirft ihr vor, sie wolle ihn nur eifersüchtig machen. Ist die Hörerin das Arschloch oder einfach eine freie Frau? An dieser Frage entbrennt zwischen Lenia und Luisa eine hitzige Diskussion. Wo hört ehrlicher Schmerz auf und wo fängt toxisches Drama an? Ist enges Tanzen eine selbstbewusste Ansage oder schlicht gemein? Während Lenia die Hörerin zum „Mittel-Arschloch“ erklärt, feiert Luisa die Aktion als echten Badass-Move. Außerdem erzählt Lenia von einem bizarren Korb im Tanzkurs und Luisa verrät, warum man nach einer Trennung niemals ihre Anrufe wegdrücken sollte.
Was, wenn gar nicht der Orgasmus das eigentliche Problem ist? Viele Menschen glauben, sie müssten Erwartungen loslassen, sich mehr entspannen oder endlich die richtige Technik finden. Doch vielleicht geht es um etwas ganz anderes. In dieser Podcastfolge teile ich eine der wichtigsten Erkenntnisse, die ich in den letzten Jahren über Lust, Orgasmus und Sexualität gewonnen habe und die mich selbst erst nach vielen Jahren wirklich erreicht hat. Wir sprechen über Erwartungen, Erregung, Präsenz und darüber, warum wir oft genau dann den Kontakt zu uns selbst verlieren, wenn es eigentlich richtig schön werden könnte. Eine Folge für alle, die Sexualität nicht nur erleben, sondern tiefer verstehen möchten und die neugierig sind, was sich verändert, wenn der Kontakt wichtiger wird als das Ziel.
Was macht einen Orgasmus eigentlich wirklich aus? In dieser Folge teile ich elf Dinge, die ich nach vielen Jahren als Sexualcoach, unzähligen Gesprächen und meinen eigenen Erfahrungen heute über den Orgasmus sagen würde. Manche davon wirken vielleicht selbstverständlich. Andere verändern den Blick auf Sexualität womöglich grundlegend. Wir sprechen über Langsamkeit, Spannung, Erregung, Nervensystem, Selbstwahrnehmung und darüber, warum viele vermeintliche Orgasmusprobleme gar keine Orgasmusprobleme sind. Wenn du neugierig bist, deinen Orgasmus - oder deine Sexualität insgesamt - weniger über Leistung und mehr über Erleben zu verstehen, dann ist diese Folge für dich. Ich überlege außerdem, einen offenen Online-Abend rund um das Thema Orgasmus anzubieten. Wenn dich das interessieren würde, schreib mir gerne oder trag dich in meinen Newsletter ein - dann erfährst du als Erste oder Erster davon.
In dieser (extra scharfen) Fanfolge nehmen Lenia und Luisa das bekannte Online-Beratungsportal „Frag Beatrice“ unter die Lupe. Ausgelöst durch einen Tipp aus der Community checken die beiden, welche Ratschläge dort zum Thema Sexarbeit verteilt werden. Spoiler: Es wird boomerig und vorurteilsbehaftet. Anhand konkreter Leserbriefe – wie dem einer 17-Jährigen, die ihr Taschengeld aufbessern will, oder eines verheirateten Mannes, der sich in eine Prostituierte verliebt hat – diskutieren die beiden über die Realität ihres Berufs. Sie räumen radikal mit alten Klischees über stinkende, gewalttätige Freier auf und erklären, wie professionelle Distanz im Escort wirklich funktioniert. Besonders intim wird es, als Lenia und Luisa über das Thema Eifersucht sprechen. Sie beleuchten das Phänomen des „Male Guarding“ und die Frage, wie Partner mit dem bildhaften Kopfkino klarkommen, wenn die Freundin im Puff arbeitet. Zum Schluss dürft ihr abstimmen, welche Frage Lenia und Luisa an Beatrice senden sollen.
Kennst du diese Momente, in denen dein Körper nicht so mitmacht, wie du es dir wünschst? Du bist krank, müde, erschöpft oder einfach nicht so leistungsfähig, wie du gerne wärst, und plötzlich wirst du hart mit dir selbst. Genau darüber spreche ich in dieser kleinen, aber persönlichen Podcastfolge. Ich nehme dich mit in Gedanken, die mich gerade selbst begleiten: Warum fällt es uns oft so schwer, freundlich mit uns zu sein? Weshalb verlangen wir von unserem Körper so häufig, dass er funktionieren soll? Und warum begegnet uns genau diese Härte auch in unserer Sexualität, in Beziehungen und im Alltag? Diese Folge ist ohne großes Konzept entstanden - mitten aus dem Leben. Vielleicht gerade deshalb lädt sie dazu ein, für einen Moment innezuhalten und dir selbst mit etwas mehr Freundlichkeit zu begegnen. Ich wünsche dir viel Freude beim Hören.
In dieser Nuttensprechstunde geht es um eine Frage aus der Community: Eine Hörerin ist emotional völlig bei einem Mann und eigentlich wünscht sie sich eine Beziehung mit ihm. Wäre da nicht ein Thema, das sie nicht loslässt: Sein Penis ist kleiner, als sie es sich wünschen würde. Wie wichtig ist Penisgröße wirklich für erfüllenden Sex? Und was, wenn emotional alles passt, körperlich aber Zweifel bleiben? Lenia und Luisa sprechen offen über ihre eigenen Erfahrungen mit Männern, die kleiner ausgestattet waren, räumen mit einigen Vorstellungen auf und überlegen gemeinsam, worauf es beim Sex am Ende wirklich ankommt.
Am Festival ist irgendwie alles ein bisschen anders. Menschen wirken offener, Flirts entstehen schneller und manchmal fühlt sich eine Begegnung nach zwei Tagen intensiver an als ein Date nach zwei Monaten (heisser Sex inklusive). Liegt's am Sommer, am Schweiss, am Glitzer oder daran, dass wir dort einfach mehr im Körper und weniger im Alltag sind? In dieser Folge sprechen wir über Sex, Lust und Nähe am Festival.
Es ist die 300. Folge dieses Podcasts. Und ich hatte kurz den Impuls, etwas Besonderes daraus zu machen. Die größten Erkenntnisse. Die besten Folgen. Ein großes Jubiläum. Nichts davon ist entstanden. Stattdessen ist etwas viel Ehrlicheres passiert. In dieser Folge nehme ich dich mit in einen Gedanken, der mich seit vielen Monaten begleitet - und der im Grunde ein Kern meiner Arbeit ist. Es geht darum, bei dir selbst zu sein. Nicht als Kalenderspruch. Nicht als Aufforderung, dich endlich zu finden. Sondern als eine ganz konkrete Fähigkeit: zu bemerken, wann du dich selbst verlässt – und wie du immer wieder bei dir bleiben kannst. Wir sprechen darüber, * warum Leistungsdruck nicht nur in der Sexualität auftaucht, * weshalb ich aufgehört habe, nach der einen perfekten Botschaft für meine Arbeit zu suchen, * was sich in den letzten Jahren für mich grundlegend verändert hat, * und warum ich heute glaube, dass echte Intimität genau dort beginnt. Diese Folge ist persönlich, ungeschminkt und ohne Skript entstanden. Vielleicht ist sie gerade deshalb eine der ehrlichsten, die ich bisher aufgenommen habe. Ich wünsche dir viel Freude beim Hören.
Kann man lernen, Verlustängste nach einem Betrug abzulegen und sich in einer neuen Beziehung fallen zu lassen? Was tun, wenn ein Partner eine offene Beziehung will, der andere aber nicht? Und geschieden mit Anfang 30: Ist nochmal heiraten delulu? In dieser Folge reden wir über eure Fragen. Themenvorschläge, Lob, Ideen gerne an: [@couchgeflüster.vienna](https://www.instagram.com/couchgefluester.vienna/) [@sinah.edhofer](https://www.instagram.com/sinah.edhofer/) [@leonie_rachel](https://www.instagram.com/leonie_rachel/) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [Hier findest du alle Infos & Rabatte](https://linktr.ee/couchgefluester.vienna) Werbe- und Kooperationsanfragen bitte an couchgefluester@wepodit.com
Heute wird's akrobatisch: Lenia und Luisa sprechen über ungewöhnliche Sexstellungen und verraten, an welchen Orten sie schon kreativ werden mussten – vom berühmten Ohrensessel eines schwedischen Möbelhauses bis zu spontanen Verrenkungen vor dem Bett oder im Badezimmer. In der Rubrik Liebestagebuch erzählt Luisa außerdem von einem lang ersehnten Erlebnis: Zum ersten Mal geht es für sie in einen Stripclub – ein Punkt, der seit Jahren auf ihrer Fucketlist stand. Ob sich die Erwartungen erfüllt haben? Zwischendurch wird noch spontan über Dirty Talk diskutiert, bevor Lenia und Luisa selbst aktiv werden: Vor dem Mikrofon probieren die beiden verschiedene Positionen aus. Das Ergebnis? Viel Gelächter, jede Menge Verrenkungen und die Erkenntnis, dass manche Ideen auf dem Papier deutlich einfacher aussehen als in der Praxis.
Brauchen wir wirklich mehr Nähe? Mehr Sex? Mehr Freiheit? Oder steckt hinter all dem vielleicht etwas ganz anderes? In dieser dritten Podcastfolge mit Rouven Schneider sprechen wir über einen Perspektivwechsel, der unser Verständnis von Beziehung, Sexualität und menschlichem Verhalten grundlegend verändern kann: den Unterschied zwischen Bedürfnissen und Strategien. Wir sprechen darüber, warum wir so häufig glauben zu wissen, was wir brauchen, weshalb viele Konflikte eigentlich gar nicht dort entstehen, wo wir sie vermuten, und welche drei grundlegenden Bedürfnisse aus Rouvens Sicht hinter unserem Verhalten stehen. Außerdem geht es um Lebendigkeit, Selbstwirksamkeit, Verbundenheit und die Frage, warum wir in einer überstimulierten Welt oft gerade das vermissen, wonach wir uns am meisten sehnen. Ein Gespräch, das dazu einlädt, die eigenen Bedürfnisse mit neuen Augen zu betrachten – und vielleicht auch das Verhalten anderer etwas besser zu verstehen.
Liegt es an den Hormonen? Braucht sie mehr Testosteron? Oder wurde Anette über Jahrzehnte hinweg die falsche Partitur der weiblichen Sexualität dirigiert? In dieser Episode sprechen wir über eines der am stärksten vernachlässigte Organe: die Klitoris. Warum wurde sie erst 2026 erstmals vollständig kartiert? Weshalb erreichen Frauen beim Sex deutlich seltener einen Orgasmus als Männer? Und wie geben Gehirn, Hormone und Kommunikation den Takt der weiblichen Lust vor? Eine Frauenärztin und zwei Apothekerinnen bringen aktuelle Medizin zum Klingen. Denn Sexualität folgt keiner fixen Tonhöhe, sondern dem fein abgestimmten, klangvollen Zusammenspiel von Körper, Hormonen, Gehirn und Kommunikation. Eine medizinische Symphonie: nicht bloss auf die Pauke geschlagen, sondern sorgfältig komponiert: vom Crescendo bis zum Klimax. Villa Margarita: Lieber die Klarinette stimmen als die Libido abschreiben.
Onanieren. Masturbieren. Selbstbefriedigung. Irgendwie klingen all diese Begriffe nicht besonders sexy, finden Lenia und Luisa. Inspiriert von einer Nachricht aus der Community machen sich die beiden deshalb im Rahmen der Erfindung der Woche auf die Suche nach einem neuen Wort für Self-Pleasure. Dabei wird diskutiert, gesammelt, verworfen und neu erfunden. Welche Begriffe fühlen sich gut an, welche gar nicht – und warum fällt es uns bis heute so schwer, entspannt über Selbstlust zu sprechen? Außerdem erzählt Luisa vom sogenannten „Freestylen“ im Escort-Kontext und von einem Erlebnis, bei dem ein Hotel den Plan unerwartet durchkreuzt hat.
Asexualität wird oft missverstanden: Bedeutet das keine Lust? Keine Erregung? Keine Anziehung? Keine Beziehung? Wir schauen uns an, was Asexualität tatsächlich bedeutet, welche Vorurteile sich hartnäckig halten und was die Forschung heute über das asexuelle Spektrum weiss. Eine Folge über Vielfalt, Sichtbarkeit und die Frage, wie unterschiedlich Menschen Nähe erleben können.
Die Astrostluts sind zurück! Diesmal geht es um einen Hörer, der vor einer schwierigen Entscheidung steht: Lisa oder Vroni? Die eine lebt polyamor, die andere monogam – und beide scheinen ihren ganz eigenen Platz in seinem Leben zu haben. Lenia und Luisa legen die Tarotkarten und schauen, welche Botschaften sich hinter Karten wie der Gerechtigkeit oder den fünf Münzen verbergen. Was sagen die Karten über die Dynamik mit den beiden Frauen? Welche Herausforderungen und Chancen zeichnen sich ab? Und helfen die Astrostluts am Ende tatsächlich bei der Entscheidungsfindung?
Plötzlich spürte ich sie: ganz präsent, so lebendig, so sinnlich und gleichzeitig so unschuldig, roh und absolut in Vertrauen und Offenheit. Sie hat den ganzen Raum verzaubert und ein Erlebnis erschaffen, was ohne sie nicht möglich gewesen wäre. Weil sie sich safe genug fühlte, zum Spielen rauszukommen.-----------------------------------------------
Orgie, Gangbang, Bukkake, Daisy Chain und Co. Gruppensex ist mehr als ein Porno-Klischee. Wir schauen auf psychologische Hintergründe, gelernte sexuelle Skripts, biologische Modelle (Stichwort "Spermienkonkurrenz") und Gruppendynamiken. Eine Folge zwischen Forschung, Fantasie und der Frage, wie Sexualität in Gruppen überhaupt funktioniert.--------Die erotische Audio-Plattform femtasy ist unser heutiger Werbepartner. So profitierst du von unserem Special Deal:
Außerdem: Psychisch erkrankt - Soll ich das auf der Arbeit sagen? (11:05) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Das ständige erreichbar sein hat uns mit mehr Menschen zusammen gebracht als wir es je für möglich hielten. Aber ist as wirklich nur ein Segen?
Manche übergehen sich noch zu oft. Andere sind übervorsichtig & unsicher geworden. Eine sehr persönliche Geschichte über die feine Grenze zwischen gesundem Selbstschutz und der Art von Vorsicht, die uns von Lebendigkeit, Lust und echten Erfahrungen trennt.
Dating-Apps sind praktisch – aber was passiert eigentlich, wenn man das Handy weglegt und Menschen einfach im echten Leben anspricht? Genau das wollen Lenia und Luisa herausfinden. An einem Montagabend in Berlin starten die beiden ihr Real-Life-Dating-Experiment. Anfangs läuft es eher schleppend, doch dann fasst Lenia sich ein Herz und spricht eine Frau an, die allein an einem Tisch sitzt. Auch Luisa sammelt erste Flirt-Erfahrungen und verteilt spontan ihren Instagram-Namen. Später führt der Abend die beiden in eine Hotelbar – und zu einer Gruppe Männer, die sehr unterschiedliche Reaktionen auslösen. Zwischen spontanen Begegnungen, Flirtversuchen und Diskussionen über Millionäre stellt sich am Ende die entscheidende Frage: Sind Dating-Apps wirklich nötig – oder haben wir einfach verlernt, Menschen im echten Leben kennenzulernen?
Vom Kapa Kongress, über Stops in Solingen und Berlin, bis hin zu Shades of Grey
In dieser Folge spreche ich mit Sinah und Leonie von „Couchgeflüster“ bzw. jetzt auch „Mamageflüster“ – zwei Stimmen, die schon lange vor dem großen Podcast-Boom offen über Themen gesprochen haben, über die viele lieber schweigen: Dating, Sexualität, Beziehungen, Mental Load, Mutterschaft und Frauengesundheit. Was 2019 als mutiger Raum für ehrliche Gespräche über Sex und Gleichberechtigung begonnen hat, ist heute weit mehr als ein klassischer „Sex-Podcast“. Sinah und Leonie erzählen, wie sich ihre Inhalte gemeinsam mit ihren eigenen Lebensrealitäten verändert haben – vom Dating-Chaos über Langzeitbeziehungen bis hin zu Schwangerschaft, Mutterschaft und neuen Lebensmodellen ab 30. Wir sprechen darüber, warum Podcasts manchmal ehrlicher sind als Social Media, weshalb Scham rund um Sexualität und Frauengesundheit gefährlich sein kann und wie wichtig echte Gespräche über Mental Load, Kinderwunsch oder Beziehungsrealitäten geworden sind. In dieser Folge erfährst du: - warum Couchgeflüster ursprünglich aus dem Wunsch entstanden ist, offen über Frauenrechte, Dating und Sexualität zu sprechen - weshalb Sexualität für Sinah und Leonie immer auch ein gesundheitliches und gesellschaftliches Thema ist - wie sich Dating, Beziehungen und gesellschaftliche Stimmungen seit 2019 verändert haben - warum Podcasts oft mehr Tiefe und Ehrlichkeit ermöglichen als Social Media - wie Mamageflüster als neuer Ableger entstanden ist - weshalb Themen wie postnatale Depression, Kinderwunsch und finanzielle Absicherung von Frauen mehr Öffentlichkeit brauchen - wie Sinah und Leonie es schaffen, seit Jahren erfolgreich und ehrlich zusammenzuarbeiten - und warum das Leben und die wirklich spannenden Fragen oft erst ab 30 beginnen. Ein ehrliches Gespräch über Freundschaft, Öffentlichkeit, Beziehungen, Mutterschaft, Feminismus, Social Media, persönliche Entwicklung und darüber, warum offene Gespräche manchmal genau das sind, was uns zeigt, dass wir mit unseren Themen nicht allein sind.
Zwei Community-Fragen, zwei moralische Grenzbereiche: In dieser Rubrikenfolge diskutieren Lenia und Luisa wieder eure Menage-Morale-Themen. Zuerst geht es um die Frage, wann man in einer „halbwegs monogamen“ Beziehung eine Affäre gestehen sollte. Direkt nach dem Sex? Gar nicht? Oder gibt es überhaupt einen guten Zeitpunkt dafür? Luisa erzählt außerdem von einer eigenen Erfahrung mit einem Ex-Partner, der ihr sein Fremdgehen gebeichtet hat. Danach wird's intim: Eine Hörerin berichtet von einem Sexleben, bei dem sie sich zunehmend außen vor fühlt. Nach kurzer Penetration masturbiert ihr Partner alleine bis zum Höhepunkt – ohne wirkliche Nähe oder Aftercare danach. Ist das egoistisch, nachvollziehbar oder einfach schlechte Kommunikation?
Schwangerschaft verändert vieles: den Körper, die Beziehung, das Selbstbild und oft auch die Sexualität. Wir sprechen darüber, warum Lust in dieser Zeit schwanken darf, welche Mythen sich hartnäckig halten und wie Intimität auch dann möglich bleibt, wenn plötzlich vieles neu ist. Eine Folge für alle, die schwanger sind, für Partner*innen und für diejenigen, die einfach verstehen wollen, was diese besondere Lebensphase mit sich bringen kann.
In Interviews sollen queere Menschen über Diskriminierung und Ausgrenzung in der katholischen Kirche sprechen können. Das Ganze wird dann auf einer Webseite veröffentlicht. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.
Lenia ist monogam. Nachdem Monogamie vor gar nicht allzu langer Zeit noch kritisch beäugt wurde, gibt es jetzt plötzlich einen kompletten Kurswechsel. Wie kam's dazu – und wie funktioniert Monogamie, wenn man Sexarbeit macht? Gemeinsam sprechen Lenia und Luisa darüber, welche Regeln gelten, wo Grenzen anfangen und welche Situationen plötzlich komplizierter wirken als gedacht. Wie harmlos sind Küsschen zur Begrüßung, gemeinsames Einschlafen oder emotionale Nähe außerhalb der Beziehung? Für Lenia ist besonders spannend, dass Bedürfnisse jetzt nicht mehr einfach außerhalb der Beziehung ausgelagert werden können. Stattdessen geht es darum, Dinge innerhalb der Partnerschaft zu lösen – notfalls auch mit Paartherapie. Außerdem reagieren die beiden auf Nachrichten aus der Community und Lenia spricht offen darüber, bei welchen Themen sie in ihrer neuen monogamen Beziehung besonders aufmerksam bleiben möchte.
Wenn die Lust in einer Partnerschaft langsam weniger wird, suchen viele Frauen die Schuld sofort bei sich selbst: Bin ich zu alt? Stimmt etwas mit der Beziehung nicht? Oft ist die Nähe zum Partner eigentlich da, aber der Körper am Abend einfach so tief erschöpft, dass Berührung sich wie ein weiteres To-do auf der Liste anfühlt. In dieser Folge blicken wir unter die Oberfläche deiner Libido und klären, warum Lust niemals im Funktionsmodus entstehen kann. Ich zeige dir, dass deine schwindende Lust oft nichts mit mangelnder Liebe zu tun hat, sondern mit der allostatischen Last des Alltags, die dein Nervensystem permanent im Überlebensmodus hält.Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst:Der Säbelzahntiger auf dem Sofa: Warum die tägliche Verantwortung und der Mental Load dafür sorgen, dass dein Körper unter Dauerstrom steht. Im Anblick dieses inneren „Tigers“ blockiert dein System die Lust ganz automatisch, um dich zu schützen.Die Blockade der Entspannung: Warum ein überlastetes Nervensystem Weichheit und Hingabe paradoxerweise als ungewohnt und somit als „Gefahr“ einstuft und wie sich das in Form von Müdigkeit oder Reizbarkeit äußert.Der Weg zurück zur Lebendigkeit: Warum rein mentale Lösungsversuche oft zu kurz greifen und wie du deinem Körper durch kleine, alltagstaugliche Regulations-Schritte zeigst, dass Loslassen wieder sicher ist, damit das Prickeln ganz von alleine zurückkehren kann. Eine Folge für alle Frauen, die aufhören wollen, nur zu funktionieren, und die Weichheit und das Prickeln in ihrem Leben zurückerobern möchten. Mehr zu mir: Komm ins Gruppenprogramm Silent ResetNewsletterBuche dir hier dein Kennenlern-Gespräch mit mirWebseiteFacebookInstagramLinkedInMöchtest Du in Balance zum Erfolg
Welche Art von Berührung & Energie brauchst du gerade von mir, damit du dich richtig begehrt fühlst? Die Antwort? Oft gar nicht so leicht. Und für uns letztlich sehr überraschend.-----------------------------------------------
Macht guter Sex selbstbewusst – oder braucht es Selbstbewusstsein für guten Sex? Wir sprechen über Selbstwert und Sexualität und darüber, warum erfüllter Sex oft weniger mit Performance und mehr mit innerer Sicherheit zu tun hat. Wir schauen auf aktuelle Forschung zu sexueller Zufriedenheit, Körperbild, Spectatoring und Selbstwert-Kompensation. Eine Folge über Lust, Unsicherheiten und die Frage, wie sich Sexualität wirklich stimmig anfühlen kann.
Eine unfassbar heilsame & berührende Erfahrung (allein wie zu zweit), die nicht nur dein Körpergefühl verändert, sondern auch, was du im Sex erlebst, empfängst, erlaubst - und was nicht länger: Body Worship.-----------------------------------------------
Von Lust und Leistungsdruck über Deep Throat bis hin zu Ekel, Genuss und Intimität: der Blowjob bietet viel Gesprächsstoff. Wir räumen mit hartnäckigen Pornomythen auf und schauen auf echtes Körperwissen jenseits technischer Perfektion. So wird aus dem Job ein gemeinsames (!), lustvolles Erleben. Eine Folge über Fellatio als tiefe Begegnung statt blosse Performance.
Sexuelle Energie - wenn du lernst, mit ihr zu spielen statt sie zu verpulvern oder durch sie zu einem egozentrischen Gegenüber zu werden, schenkt sie SO viel Verbindung, Kreativität & Lebendigkeit.-----------------------------------------------
Warum komm ich allein nicht so leicht in Lust oder Emotionsausdruck? Vielleicht, weil du nicht so funktionierst. Vielleicht brauchst du Verbindung, Resonanz, ein Gegenüber. Und was, wenn das kein Problem ist, sondern genau deine Art?-----------------------------------------------
Ist Sexsucht einfach "zu viel Lust" oder "zu häufig Sex"? Wir schauen genauer hin: Was sagt die Wissenschaft, wie wird das überhaupt diagnostiziert und welche Rolle spielen Geschlecht und gesellschaftliche Vorstellungen dabei? Spoiler: Mit Lust hat es oft weniger zu tun, als man denkt.
Entspannt & sicher fühlte ich mich. Aber Lust war weit entfernt. Bis ich was elementares erkannte und meine Zutaten erweiterte. Und das hilft mir auch, wenn ich mehr fühlen oder mich lebendiger fühlen will.
Die große Liebe, der eine Mensch fürs Leben - diese Vorstellung von Beziehung gilt vielen als Ideal. Doch ein Blick zurück zeigt: So selbstverständlich ist das alles gar nicht. Über lange Zeit ging es in Beziehungen weniger um Gefühle als um Sicherheit, Besitz und soziale Ordnung. Erst mit der Moderne wurde Liebe zur Grundlage von Partnerschaft - und die romantische, exklusive Zweierbeziehung zum Maßstab. Aber taugt das Ideal heute noch? Es darf zumindest bezweifelt werden, dass ein Mensch all unsere emotionalen, sozialen und sexuellen Wünsche erfüllen kann. Und, so sagen Kritikerinnen: Unsere Beziehungen sind geprägt von gesellschaftlichen Strukturen - ungleichen Machtverhältnissen, Besitzdenken, Patriarchat. Wer die Norm nicht hinterfrage, reproduziere diese Strukturen oft unbemerkt. (Wie) ginge es also besser? Was macht gute Beziehungen wirklich aus? Sind offene oder polyamore Modelle, die laut Studien an Bedeutung gewinnen, eine Antwort - oder schaffen sie nur neue Probleme? Und: Können wir die Welt tatsächlich besser machen durch die Art, wie wir Beziehungen führen? Oder überfordern wir die Liebe damit? Kurz: Sind unsere Beziehungen Privatsache - oder immer auch politisch? Darüber sprechen wir mit der Historikerin Ute Frevert, dem Sozialwissenschaftler Stefan Ossmann, der Literatur- und Filmwissenschaftlerin Daniela Holsboer und mit Toni Loh (Professur für Angewandte Ethik). Podcast-Tipp: Lisas Paarschitt: Der Beziehungs-Podcast mit Lisa Ortgies Lisa Ortgies spricht mit Menschen über Liebe, Sexualität und ihre Beziehungen. Darüber, wie eine Beziehung gut oder besser laufen kann. Aber auch über Affären, Paar-Krisen und auch mal über Trennung. https://www.ardsounds.de/sendung/lisas-paarschitt-der-beziehungs-podcast-mit-lisa-ortgies-or-wdr/urn:ard:show:16e20f1b7718b88a/
Vor allem während der 21-Tage-Self-Pleasure-Challenge hatte ich so oft Tage, wo ich "nicht in Stimmung" war, keine Lust auf Lust. Aber ich lernte was entscheidendes dadurch, was "not in the mood"-Sein eigentlich bedeutet und braucht.-----------------------------------------------
Neugier, Körperlernen und Doktorspiele: Sexuelle Bildung beginnt schon lange vor der Pubertät.Wir sprechen darüber, was zur normalen Entwicklung gehört – und wie Eltern Kindern Sicherheit, Sprache und Orientierung geben können.
Die Forschung von William H. Masters zur menschlichen Sexualität ist bahnbrechend - auch Dank seiner Partnerin Virginia Johnson. Er stirbt am 16.2.2001. Von Murat Kayi.
Freundschaften prägen unser Leben. Zu unrecht werden sie oft in der Priorität hinter die romantische Paarbeziehung oder Familienmitglieder gestellt. Wir finden, es wäre an der Zeit auf eine Hierarchie zu verzichten und alles unter dem Oberbegriff Beziehung zusammenzufassen. Auch schematherapeutisch sind Freundschaftsbeziehungen ein spannendes Thema, denn sie verhalten sich nicht selten komplementär zu unseren anderen Beziehungen. Ist man in der Paarbeziehung eher ein Fight-Typ, kann es sein, dass man das mit der besten Freundin gar nicht braucht. Oder aber das Streiten ist in der eher vermeidenden und harmoniebedürftigen romantischen Beziehung kaum möglich, mit dem besten Freund klappt das Debattieren aber bestens und tut sogar gut. Welche Freund:innen wählen wir aus und wieso? Darf man sich zu seinen Freund:innen sexuell hingezogen fühlen? Gibt es Freundschaften zwischen Mann und Frau? Was unterscheidet eine Freundschaft von einer Paarbeziehung? Darf man mit dem Ex befreundet sein? Wie beendet man eine Freundschaft? Und muss man das überhaupt? In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» beantworten Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen eure konkreten Freundschaftsfragen, aber auch, welche psychologischen Funktionen Freundschaften haben können, welche Formen von Freundschaften es gibt und welche Chance in langjährigen Freundschaften steckt. Verwandte Folgen: 55 Bindungsmuster73 Polysecure123 Schema-ChemieBuch zur Folge: Roig, Emilia: Lieben, Hanser Berlin, 2024 Buch zum Podcast: Ambauen Felizitas & Meyer Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023 Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.comUnter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
Ein unerfüllter Kinderwunsch kann viele Gesichter haben: es tritt keine Schwangerschaft ein, die Schwangerschaft endet in einer Fehlgeburt, man ist sich nicht einig über die Anzahl der gewünschten Kinder oder es fehlt die geeignete Beziehungsperson dazu. Was alle Varianten verbindet, ist der sehnlichste Wunsch und das unsichtbare Leiden. Viele Paare fühlen sich in dieser Phase allein und hilflos. Dabei muss man heute einen unerfüllten Kinderwunsch nicht mehr einfach hinnehmen. Man kann Untersuchungen anstellen, sich in einer Kinderwunschklinik beraten lassen und etliche Hilfsmittel in Anspruch nehmen. Das macht hoffnungsvoll, bedeutet aber auch viel Verantwortung und hohe Kosten. Nicht selten fühlen sich Paare dieser Maschinerie ausgeliefert oder haben das Gefühl, alles mitmachen zu müssen, egal was es physisch und psychisch abverlangt. Was macht ein unerfüllter Kinderwunsch mit der Paarbeziehung? Wann und wem erzählt man von erlebten Fehlgeburten und den Odysseen des Kinderwunsches? Und wie können alte Schemata den Kinderwunsch beeinflussen? In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen die Journalistin Sabine Meyer und die Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wie wichtig es ist, die Motive des Kinderwunsches zu verstehen, welche kompensatorischen Anteile ein unerfüllter Kinderwunsch haben kann und wieso es wichtig sein kann, auch mal Nein zu sagen. Verwandte Folgen: 10 #regretting motherhood21 Kinder wollen22 Inneres Kind31 Kinderfrei37 Schwiegerfamilie55 Bindungsmuster94 Mutterwerdung108 Ambiguitätstoleranz123 Schema-Chemie Mehr zum ThemaBuch: Merkel Karen: Wunsch Kind, Beobachter Edition, 2025Podcast: Expectations – geplant und ungeplant kinderfrei Buch zum Podcast: Ambauen Felizitas & Meyer Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.comUnter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Männer (und Frauen) sich im Sex verlieren, wenn sie besessen davon sind, „besser“ zu werden. Dr. Lena Hoffmanns Forschung zeigt: Je mehr wir an uns arbeiten, desto mehr fliehen wir vor uns selbst. Wir reden über das Berliner Paradoxon, Kindheitsprägungen, die Angst nicht genug zu sein und die Illusion, dass Perfektion uns sicher macht. Und wir schauen ehrlich hin: Wie würde ich Sex und Liebe befreien, wenn ich selbst wieder bei null anfangen müsste?
In zahlreichen Folgen haben wir Sex und alles, was dazu gehört ja bereits in höchsten Tönen belobigt. Sex ist - aller Seiten Einverständnis vorausgesetzt natürlich - gesund, freudstiftend, man kommt mal aus den Klamotten, bewegt sich, Sex geht nicht auf die Leber und ist auch was für den schmalen Geldbeutel. Ist also vielen anderen Betätigungen unbedingt vorzuziehen. Was soll also an einer regen Libido bitte schlecht sein? Das verraten wir euch in diesem FLEXIKON zum Thema Sexsucht. Denn was ziemlich häufig als schlechte Entschuldigung für übergriffiges Verhalten dient, ist für wirklich Sexsüchtige körperlich und seelisch genauso quälend, wie der Doppelkorn für den Alkoholiker oder der Crackstein für den Drogenabhängigen. Und hier kommt die gute Nachricht! Man kann was dagegen tun! So wie Florian. Er stolpert schon als 8- oder 9-jähriger in eine ungesunde Sexualität. Echte Befriedigung erfährt er nur isoliert. Pornos, Zeitschriften, Bordelle. Auch wenn Florian in einer Partnerschaft ist, bleibt seine Sucht nach pornografischem Material. Er spürt richtigen Suchtdruck. Das geht nicht nur ins Geld, Florian hat Angst, dass sein Doppelleben auffliegt. Wie bei stofflichen Drogen, gehört auch bei Sexsucht eine Dosissteigerung dazu. Als sich Florian bei Fantasien erwischt, vor denen er sich selbst erschrickt, legt er bei einem Therapeuten die Karten auf den Tisch. Menschen wie Florian landen nicht selten in der Praxis von Dr. Heike Melzer. Im Wartezimmer der Neurologin, Sexual- und Paartherapeutin sitzen zunehmend Menschen, die mit der ständigen Verfügbarkeit von Reizen nicht gut haushalten können. Denn mit dem immer größer werdenden Angebot pornografischer Inhalte, steigt auch die Anzahl derer, die sich abends nicht auf Sex mit der Partnerin oder dem Partner freuen, sondern darauf warten, dass alle im Bett sind, um sich endlich ins virtuelle Erotikabenteuer zu stürzen. Hier kommen die Links zur Folge: https://www.ardaudiothek.de/sendung/willkommen-im-club-der-queere-podcast-von-puls/10531949/ Und unsere Podcastempfehlung aus dem Hause Puls vom BR „Willkommen im Club“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/willkommen-im-club-der-queere-podcast-von-puls/10531949/ flexikon@ndr.de
Ilan ist Körpertherapeutin, Autorin und Mystikerin. In ihrem 2017 erschienenen Bestseller “Lieb und Teuer” reflektierte sie die zwei Jahre, die sie als Sexarbeiterin in einem Berliner Bordell arbeitete. Anschließend bildete sich Ilan intensiv in Körperarbeit und Körpertherapie weiter und fokussierte sich auf die Bereiche Trauma, Sexualität, Gesundheit und Mystik. 2022 erschien dann ihr Buch “Elemente der Ekstase”, mit dem sie nichts Geringeres als eine Revolution unserer Sexualität in Bewegung setzen will. Ich wollte von Ilan wissen, wie es um die sexuelle Befreiung der Deutschen steht, warum wir Ekstase brauchen und wieso ihre Zeit in der Sexarbeit für sie ein persönliches Erdbeben war. Wir sprechen über Exzesse, Achtsamkeit, Scham, Liebe, Selbstbilder und das “Satt-Sein”. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://instagram.com/ilanstephani/ DINGE: https://ilanstephani.com/de/willkommen/ Ilans Buch “Elemente der Ekstase”: https://bit.ly/4myMCBq Ilans Buch “Lieb und Teuer”: https://bit.ly/43NxV65 Maximilian Frisch - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein neues Fragenset: https://beherzt.net/liebe Mein neues Buch: https://bit.ly/3cDyQ18 Die Hotel Matze Suite bei Apple: https://apple.co/43V3hGq Die Hotel Matze Suite bei Spotify: https://spoti.fi/3U3ZySC Wunschgäste bitte in die Kommentare: https://apple.co/2RgJVH6 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscher LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN Twitter: https://twitter.com/hotelmatze1 Mein erstes Buch: https://bit.ly/39FtHQy Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze
#208 Gesunde Beziehungen gestalten – mit Gabriele Aigner Beziehung ist was für Fortgeschrittene, niemand hat uns je darauf vorbereitet, wie viel Mut, Arbeit und Bewusstsein es braucht, um sich langfristig auf einen anderen Menschen einzulassen. In einer Langzeit- Beziehung verstecken sich Fallen, derer wir uns vorher überhaupt nicht bewusst sind, wenn wir voller Zuversicht, Hoffnung und Euphorie in eine neue Beziehung einsteigen. Aber ab einem gewissen Zeitpunkt werden die eigenen Wunden durch den anderen 24/7 aktiviert und irgendwann leben zwei verletzte innere Kinder unter einem Dach. Zu den Themen, die sicherlich mit am herausforderndsten sind, zählen ohne Frage die Kommunikation und die Sexualität. In den ersten eineinhalb Jahren ist Sexualität in den meisten Beziehungen kein großes Thema. Aber je länger wir zusammen sind, umso mehr reguliert sich unsere Neurobiochemie, sprich: unsere Hormone- und umso träger, gemütlicher und verkuschelter werden wir. Und nach drei bis spätestens fünf Jahren sitzen wir dann für die nächsten 20 Jahre lieber in Jogginghose nebeneinander auf der Couch, knabbern Chips und schauen Netflix, als uns körperlich nah zu kommen. Mein Gast in dieser Woche ist Gabriele Aigner. Sie ist Einzel-, Paar und Sexualtherapeutin, Buchautorin und aus ihrer langjährigen Arbeit hat sie einen ziemlich klaren und realistischen Blick darauf, wie es wirklich aussieht in deutschen Beziehungen. Ich freue mich über den offenen Austausch mit ihr.
Fühlst du dich in alten Mustern gefangen, blockiert von Scham, Selbstzweifeln und inneren Barrieren, die dich davon abhalten, deine sexuelle Energie, Lust und Selbstbewusstsein voll zu entfalten? In dieser Episode erfährst du, wie unser einzigartiges Sex-Retreat dich von emotionalen Blockaden befreit, deine Sinnlichkeit und Körperbewusstsein erweckt und dich zu einem Leben voller Leidenschaft, Selbstvertrauen und hemmungsloser Lust führt. Höre jetzt rein und erfahre, wie du endlich dein volles Potenzial in Sex, Liebe und Leben entfaltest!