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Der Pride Month ist nicht Logos in Regenbogenfarben. Er ist Erinnerung an Widerstand und an die unbequeme Frage, warum gleiche Rechte noch immer nicht selbstverständlich sind. KANZLEI AM MIKROFON zeigt auf, wo das Recht mit gesellschaftlichen Lebensrealitäten noch nicht Schritt hält. Etwa bei der rechtlichen Elternschaft in Regenbogenfamilien, beim Schutz vor Diskriminierung im Arbeitsleben oder bei erbrechtlichen Konstellationen, in denen soziale Familie und rechtliche Familie nicht deckungsgleich sind. Ehe für alle. Aber warum ist eine Ehefrau nicht automatisch zweite Mutter, will Jan von Cara wissen, die für die familienrechtliche Dimension zu Gast ist. Und ist der Umweg über die Stiefkindadoption nicht per se diskriminierend? Brücke zum Erbrecht: Manchmal muss man brutale Szenarien denken, um systemische Probleme aufzudecken. Was, wenn die biologische Mutter nicht adoptieren kann, weil die gebärende Mutter stirbt, will Jan von Maraike wissen. Und wie belastbar ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz in der Praxis wirklich, will Jan von Britta wissen. Kann eine Kündigung wegen queerfeindlicher Äußerungen gerechtfertigt sein? Die wichtigste Botschaft dieser Folge: 1.765 Straftaten in einem Jahr im Themenfeld sexuelle Orientierung. Das ist schockierend. Und es zeigt: Wir haben eine Aufgabe weit über den Juni hinaus. Was ihr hier hört, bringt euch weiter, stellt aber keine Rechtsberatung dar. Es kann insbesondere keine individuelle rechtliche Beratung ersetzen, welche die Besonderheiten des Einzelfalles berücksichtigt. Insofern verstehen sich alle Informationen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
Mit Corin Ballhaus, Co-Autorin unseres Buches «Mein Geld im Griff» und Vorsorgeexpertin, spreche ich in dieser Episode darüber, vor welchen rechtlichen und finanziellen Herausforderungen Patchworkfamilien in der Schweiz stehen.Gemeinsam beleuchten wir, warum das Konkubinat rechtlich nicht existiert und weshalb proaktive Absicherungen bei der Pensionskasse entscheidend sind. Zudem diskutieren wir die Tücken des Erbrechts bei Stiefkindern sowie die Risiken für Singles, deren Pensionskassengeld im Todesfall einfach im System verbleiben kann.Du hörst in dieser Episode:Warum das Schweizer Vorsorgesystem Patchwork-Konstellationen benachteiligt Wie eine Scheidung zu grossen Dellen in der Pensionskasse führtWie das revidierte Erbrecht funktioniert und warum Stiefkinder ohne eine Adoption komplett leer ausgehen könnenWarum Singles und Alleinstehende ihre Pensionskassengelder genau prüfen und unter Umständen als Kapital beziehen sollten Alle Episoden mit Corin Ballhaus:161 - 7 Dinge, die Frauen über Geld wissen müssen119 - Die Auswirkungen von Teilzeitarbeit auf deine Rente061 – Die Pensionskasse: So kann ich jetzt Einfluss nehmen033 - Wenn das Geld knapp wird: Das kannst du tun!028 - Als Frau den Schritt in die Selbständigkeit wagen002 - Finanzen in allen LebenslagenMehr von Corin Ballhaus:https://www.ballhaus-profiling.ch/Werbung:Sponsorin dieser Staffel ist die Bank Cler. Vielen Dank! Die Bank Cler redet mit dir über Geld – offen und ehrlich. Egal, wie viel du davon hast. Und zwar so, wie's ihr Name verspricht: «Cler» bedeutet im Rätoromanischen «klar, einfach, deutlich». Die Bank Cler macht also deine Bankgeschäfte so unkompliziert und angenehm wie möglich.
Sie forderten eine staatliche Entschädigung für Mutterschaft und wollten das Erbrecht abschaffen. Schon vor 200 Jahren propagierten die Saint-Simonistinnen die Befreiung der Frauen. Die Radikalität ihres Denkens fasziniert bis heute. Und irritiert. 1832 gründeten Arbeiterinnen und Autodidaktinnen in Paris die Zeitschrift «La Femme libre». Sie schrieben gegen Ausbeutung und Tyrannei an und für die Befreiung der Frauen. «Diese Frauen ergriffen das Wort, das ihnen niemand erteilt hatte», sagt die Historikerin Caroline Arni. In ihrem Buch «Wir, nicht wir – Frühsozialistischer Feminismus» erzählt sie die Geschichte dieser revolutionären Frauen. Bei Perspektiven fragen wir: Was bleibt vom Erbe dieser «unwahrscheinlichen Autorinnen», die die Abstammung von der Mutter zum Ausgangspunkt einer Theorie der Gleichheit machten? Gast: Caroline Arni, Historikern Buchhinweis: Wir, nicht wir - Frühsozialistischer Feminismus. Verlag Klaus Wagenbach Berlin, 2026 Autorin: Anna Jungen
Ref.: Paul Grötsch, Fachanwalt für Erbrecht, Geschäftsführer des Deutschen Forums für Erbrecht, München Viele Deutsche haben kein gültiges Testament. Dabei kann ein sorgfältiges Ordnen des Nachlasses Familienstreitigkeiten und bösen Überraschungen vorbeugen, wie etwa einer ungeahnt hohen Erbschaftssteuer. Gleichzeitig bleibt Erbe ein sensibles Thema - es ist ja immer auch Ausdruck von Zuwendung und auch von gefühlter Bevorzugung oder Benachteiligung unter Geschwistern. Ein Grund mehr, sich rechtzeitig und genau zu überlegen, wem wir was von unseren großen und kleinen Besitztümern hinterlassen. In der Lebenshilfe stellt sich der renommierte Münchner Erbrechtsanwalt Dr. Anton Steiner Ihren Fragen rund um Testament, Erbe und Vermächtnis: Was ist bei der Ausgestaltung eines Testamentes zu beachten? Wie viel Gestaltungsfreiheit gibt es und wo ist man durch gesetzliche Pflichtanteile begrenzt? Wann ist es sinnvoll, einen Fachanwalt zu Rate zu ziehen - und wie viel kostet so etwas...? Sie erreichen Dr. Steiner in der Sendung unter unserer Hörernummer 089 517008 008. Auch nach der Sendung ist Rechtsanwalt Matthias Rösler noch bis 12 Uhr unter der Hörernummer für Sie zu sprechen.
In der 366. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Florian Oppel. Florian ist Partner bei YPOG und berät vermögende Privatpersonen sowie Familienunternehmen. Er berichtet von seinem Werdegang und dem interdisziplinären Baukasten aus Steuerrecht, Erbrecht und Gesellschaftsrecht. Die Folge beleuchtet die strategische Gestaltung von Stiftungen und die Herausforderungen bei internationalen Nachfolgeprozessen. Florian erklärt die Bedeutung von Vertrauen und klarer Kommunikation in der exklusiven Mandatsarbeit. Zudem geht es um globale Trends wie die Wegzugsbesteuerung und nachhaltige Investitionsstrategien. Wie etabliert man sich als junger Jurist in diesem diskreten und komplexen Marktumfeld? Welche psychologischen Hürden müssen bei der Übergabe großer Vermögenswerte überwunden werden? Warum bevorzugen Mandanten oft rechtliche Sicherheit gegenüber einer riskanten Steueroptimierung? Und wie beeinflussen internationale Strukturen die Mobilität moderner Unternehmerfamilien? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Erbrecht. Eine Angelegenheit, die uns alle in einer Form bereits betroffen hat oder betreffen wird. Ein durchaus schwieriges Thema, bei dem es aber wichtige Punkte gibt, die jede und jeder kennen und beachten sollte. „Basics zum Erbrecht“ bietet hier einen ersten Einblick in die Facetten dieses Rechtsgebiets und erörtern Clara und Leah am 22. April gemeinsam im Gespräch mit Dr. Linda Mittnik-Potmesil, BA spannende Fragen aber auch gängige Mythen.Mail: podcast@legalliteracy.atInstagram: legal.literacy.project.wien
Manche erben nichts und andere ganze Unternehmen. Erbschaften sind in Deutschland ungleich verteilt - genauso wie Vermögen. Ob eine höhere Erbschaftsteuer zu mehr gesellschaftlicher Gleichheit führt, darüber sprechen Silke van Dyk und Reiner Eichenberger. Anatol Dutta erklärt, auf welchen grundlegenden Überzeugungen das Erbrecht fußt. Moderiert von Sarah Zerback. Lesetipps auf bpb.deAus Politik und Zeitgeschichte "Erben" 10/2026, www.bpb.de/575755Anatol Dutta, Erben und Vererben. Die Wirkmächte des Rechts, Aus Politik und Zeitgeschichte 10/2026, www.bpb.de/575744Martyna Linartas, Unverdiente Ungleichheit. Von der Erbengesellschaft zum Erbe für alle, Aus Politik und Zeitgeschichte 10/2026, www.bpb.de/575743Markus M. Grabka, Wieso ist das Vermögen in Deutschland so ungleich verteilt?, Online-Dossier Wirtschaftspolitik (Sept. 2025), www.bpb.de/556709 Transkript zu Folge Zum Weiterhören:Aus Politik und Zeitgeschichte "Ungleichheit", www.bpb.de/519874Looking for Freedom – Eine Reise in die radikalisierte Freiheit, www.bpb.de/557033 Interviewgäste:Anatol Dutta, Professor für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung, LMU MünchenSilke van Dyk, Professorin für politische Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität JenaReiner Eichenberger, Professor für Theorie der Finanz- und Wirtschaftspolitik, Université de Fribourg/Schweiz Redaktion: Gina Enslin (hauseins), Johannes Piepenbrink, Leontien Potthoff, Isabel Röder (bpb) -------------- Wenn euch "Aus Politik und Zeitgeschichte" gefällt, abonniert uns und empfiehlt uns weiter. Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zum Podcast per Mail an apuz@bpb.de -------------- Podcast-Tipp Autokratische Kräfte arbeiten nach wiederkehrenden Mustern: Sie greifen gezielt Gerichte an, manipulieren Wahlen und verbreiten gezielt Desinformation. Doch es gibt Werkzeuge zur Verteidigung der Demokratie. The Playbook - Demokratische Strategien gegen das Drehbuch der Autokraten
Welcher Satz in einem Testament sehr wichtig sein kann, erklaert Rechtsanwalt und Notar Andreas Busse in dieser Folge. Den woechentlichen Rechtstipp der Kanzlei am Wall aus Lemgo (www.kanzleiamwall.de), koennen Sie jeweils ab Donnerstags als Podcast ueber iTunes oder das Web herunterladen, oder live auf Radio Lippe hoeren.
Man gönnt sich ja sonst nichts. Während die Branche zwischen Buchungsflaute und Preisschock balanciert, traf sich der DRV zur Jahrestagung auf den Azoren. Mitten im Atlantik, wo der Wind bekanntlich etwas rauer weht – eigentlich das perfekte Biotop für einen Mann, der seit kurzem am Ruder des Verbandes steht. Ich konnte Albin Loidl nach seiner ersten Keynote als DRV Präsident für den WAS MIT REISEN Podcast gewinnen, um mal unter die Oberfläche des „Überzeugungsoptimisten“ zu schauen. Vom Hurrikan Gilbert zum Verbands-Tornado Loidl ist kein Mann für das sanfte Gleiten im Sonnenuntergang. Er selbst bezeichnet sich im Gespräch fast schon kokett als „Schlechtwetterkapitän“. Und wer ihm zuhört, merkt schnell: Der Mann hat das Krisen-Gen. Ob er 1988 in Mexiko nach dem Hurrikan Gilbert den Gästen am weggeblasenen Strand von Yucatan erklärte, das Beste aus der neuen Realität zu machen oder nachts um zwei Uhr am Wiener Flughafen am lebenden Objekt einer 150-köpfigen Reisegruppe provisorisch und pragmatisch die Trümmer der Aero-Lloyd-Insolvenz zusammenkehrte – Loidl scheint das Chaos nicht zu fürchten, um zur Hochform aufzulaufen. Dass er nun ausgerechnet in einer Zeit den DRV übernahm, in der die Geopolitik nicht nur den Ferien-Flugplan diktiert, scheint fast schon Schicksal zu sein. Seine Botschaft an die Zweifler: Krisenbewältigung ist heute das eigentliche Pfund, mit dem die organisierte Reise wuchern kann. Urlaub als Luxusgut? Soziale Frage im Handgepäck Wir haben im Reiseradio-Podcast die Krise der Reisebranche besprochen, ohne uns an der aktuellen Kriegskrise abzuarbeiten: Die Passagierzahlen bröckeln, während die Umsätze nur dank der sehr stark gestiegenen Preise noch stabil aussehen. Loidl warnt deutlich: „Urlaub darf nicht zum Luxus werden“. Ein hehrer Wunsch, doch die Realität der Preisanstiege als „Gute-Laune-Killer“ lässt sich nicht einfach wegatmen. Er sieht das Reisen als stabilisierenden Faktor in einer global vernetzten Welt – fast schon eine diplomatische Mission. Doch wenn der innere Abstand vom Alltag für den Durchschnittsverdiener unbezahlbar wird, nutzt auch der schönste räumliche Abstand auf den Azoren wenig. Die Demokratisierung des Reisens steht auf dem Prüfstand. Boutique-Feeling statt Buchungs-Hieroglyphen Besonders spannend wird es, wenn wir über die Zukunft des klassischen Vertriebs sprechen. Loidl fordert einen Abschied vom Jammern über die digitale Konkurrenz. Seine Vision? Das Reisebüro als Boutique. Er liebt das Beispiel einer Kollegin aus Hamburg, die von ihrer Boutique-Besitzerin angerufen wird, weil die neue Herbstmode wahrscheinlich perfekt zu ihr passen würde. „Inspiration statt Preisvergleich“ lautet das Mantra. Dass dafür Künstliche Intelligenz kein nettes Extra, sondern die nackte Überlebensstrategie ist, lässt er keinen Moment bezweifeln. Wer heute noch nur Buchungsmasken ausfüllt, hat gegen den Algorithmus schon verloren. Strategieprozesse im Maschinenraum des Verbands Auch intern weht ein neuer Wind. Der DRV rüttelt an seinen eigenen Grundfesten. Ob die alte Säulenstruktur noch zeitgemäß ist oder ob sich die „Säule E“ der Digitalen nicht längst mit den klassischen Playern vermischt hat, ist Teil eines laufenden Strategieprozesses. Loidl gibt sich hier diplomatisch, lässt aber durchblicken, dass Stillstand keine Option ist. Die Branche dürfe sich nicht im Jammern über digitale Konkurrenz verlieren, sondern müsse die Digitalisierung als gemeinsames „Erbrecht“ begreifen. Fazit: Ein Optimist mit Realitätssinn Am Ende bleibt das Bild eines Präsidenten, der den „Überzeugungsoptimismus“ zur Maxime erhebt. Nicht aus Naivität, sondern mangels Alternative. Die Botschaft der Azoren-Tagung ist klar: Die Reiselust ist ungebrochen, doch die Branche muss lernen, in einer dauerhaft volatilen Welt zu navigieren. Ob das Prinzip Hoffnung reicht, um die steigenden Kosten und geopolitischen Tornados zu überstehen, bleibt die spannende Frage der nächsten Monate. Eines steht fest: Der Schlechtwetterkapitän mit der sanften Stimme möchte das Steuer fest in die Hand nehmen. Um den Podcast mit Albin Loidl zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Schlechtwetter-Kapitän im Atlantik DRV-Präsident Albin Loidl und das Prinzip Hoffnung erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Zuerst der Vater, dann die Mutter – innerhalb kurzer Zeit verstarben die Eltern eines Freundes. Der Vater hatte im Testament festgelegt, dass mein Freund alleiniger Erbe des elterlichen Hofes sein sollte – und nicht seine drei Geschwister! Sonst gab es kein weiteres Erbvermögen. Jeder kann sich vorstellen, dass die übrigen Kinder mit dem Testament nicht einverstanden waren. Sie wollten zwar mit dem Grundeigentum nichts zu tun haben, aber einen Anteil in Cash erhalten. Mein Freund hatte in der Vergangenheit seine Eltern regelmäßig besucht und sich bereits zu ihren Lebzeiten um den Erhalt der Gebäude gekümmert. Auch sein Sohn fühlt sich auf dem Hof der verstorbenen Großeltern wie zu Hause. Aus diesen Gründen will mein Freund den Hof weiter erhalten. Doch dieser müsste verkauft werden, sollten die Ansprüche seiner Geschwister zu hoch sein. Was die Eltern ihrem Sohn vererben wollten, ist also keineswegs sicher. Und so geht es leider oft: Testamente werden angefochten, ein letzter Wille wird ignoriert, und die Prozesse um das Erbe ziehen sich manchmal über Jahre hin.Völlig anders ist das bei Gott. Bei ihm gibt es auch ein »Erbrecht«. Das allerdings kann nicht angefochten werden und steht fest für Zeit und Ewigkeit. Nichts kann den Wert dieses Erbes mindern. Doch wie wird man hier zum Erben? Gott verspricht: »Wer meinem Sohn – Jesus – sein Vertrauen schenkt, dessen Name wird im göttlichen Nachlass eingesetzt: ewiges Leben und ein unvergängliches Erbe. Alles, was meinem Sohn gehört, gehört jedem wahren Gläubigen.« Ist das sicher? Aber ja. Denn der Sohn Gottes selbst musste dafür sterben und auferstehen, damit wir Menschen durch Glauben Kinder Gottes werden und dieses Erbe antreten können – ohne Neid und Streit unter den Erben.Sebastian WeißbacherDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Erbe wird man automatisch. Wenn man das nicht möchte, kann man das Erbe ausschlagen. Sechs Wochen hat man dafür in der Regel Zeit. Dafür muss man hier nicht reinhören. Spannender wird die Sache, wenn man sich fragt, wann diese Frist eigentlich zu laufen beginnt. Oder wenn man Opas alten Schlitten schon bei Kleinanzeigen eingestellt hat und deswegen die Erbschaft stillschweigend (in Juristendeutsch: konkludent) angenommen wurde. Ausgeschlagen wird meist dort, wo nicht nur nichts zu holen ist, sondern Schulden auf einen warten. Aber wie sicher kann man sich da schon sein? Ist so ein Erbe immer eine Katze im Sack, will Jan wissen. Ja, aber Britta und Maraike haben im juristischen Werkzeugkoffer ein paar haftungsbeschränkende Maßnahmen und mit der Anfechtung auch den großen Hammer parat. Zusammenfassend kann man sagen: nicht vorschnell handeln, aber auch nicht aus Unwissenheit nichts tun. Super Tipp, oder? Dann jetzt anhören. Was ihr hier hört, bringt euch weiter, stellt aber keine Rechtsberatung dar. Es kann insbesondere keine individuelle rechtliche Beratung ersetzen, welche die Besonderheiten des Einzelfalles berücksichtigt. Insofern verstehen sich alle Informationen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
Ref.: Paul Grötsch, Fachanwalt für Erbrecht, Geschäftsführer des Deutschen Forums für Erbrecht, München Viele Deutsche haben kein gültiges Testament. Dabei kann ein sorgfältiges Ordnen des Nachlasses Familienstreitigkeiten und bösen Überraschungen vorbeugen, wie etwa einer ungeahnt hohen Erbschaftssteuer. Gleichzeitig bleibt Erbe ein sensibles Thema - es ist ja immer auch Ausdruck von Zuwendung und auch von gefühlter Bevorzugung oder Benachteiligung unter Geschwistern. Ein Grund mehr, sich rechtzeitig und genau zu überlegen, wem wir was von unseren großen und kleinen Besitztümern hinterlassen. In der Lebenshilfe stellt sich der renommierte Münchner Erbrechtsanwalt Paul Grötsch Ihren Fragen rund um Testament, Erbe und Vermächtnis: Was ist bei der Ausgestaltung eines Testamentes zu beachten? Wie viel Gestaltungsfreiheit gibt es und wo ist man durch gesetzliche Pflichtanteile begrenzt? Wann ist es sinnvoll, einen Fachanwalt zu Rate zu ziehen - und wie viel kostet so etwas...? Sie erreichen Paul Grötsch in der Sendung unter unserer Hörernummer 089 517008 008. Auch nach der Sendung ist Rechtsanwalt Paul Grötsch noch bis 12 Uhr unter der Hörernummer für Sie zu sprechen.
Britta und Maraike stellen sich einem Experiment: Das Testament, das Jan mit ChatGPT zusammen ausgearbeitet hat, ist für Maraike gedacht. Die ist mit vielem aber leider so gar nicht einverstanden. Fürchtet die Notarin um ihre Daseinsberechtigung? So einfach ist es nicht. Dort, wo die KI an ihre Grenzen stößt, lässt sich in dieser Episode jedenfalls einiges darüber lernen, welche – man muss es so knallhart sagen – kapitalen Fehler man bei der Testamentserstellung vermeiden sollte. Und ja, das geht auch an dich, Chati! Und nein, die Shownotes möchte ich sprachlich nicht noch etwas glätten! Was ihr hier hört, bringt euch weiter, stellt aber keine Rechtsberatung dar. Es kann insbesondere keine individuelle rechtliche Beratung ersetzen, welche die Besonderheiten des Einzelfalles berücksichtigt. Insofern verstehen sich alle Informationen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
"Euer letztes Wort? Dann kündige ich! Den Mutigen gehört die Welt." Annika Seebach - Frau Notarin Allen Juristinnen einen schönen Weltfrauentag! Feiert Euch, für Euren Mut, Eure Erfolge und bewältigte Herausforderungen! Ihr tragt Robe statt Cape und seid Superheldinnen. Gemeinsam mit Annika Seebach, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Erbrecht und Notarin, möchte ich Euch Mut machen, falls Ihr noch auf dem Weg zum Ziel seid. Ihr schafft das. Wir alle hatten unsere Struggles und wurden mit Situationen konfrontiert, auf die wir leicht hätten verzichten können. Macht nichts! Aus Erfahrungen lernen wir und Mut wird meist belohnt. Annika teilt mit uns persönliche Erfahrungen auf dem Weg zum Erfolg und feiert den Weltfrauentag heute auf ganz besondere Weise: Mit einer neuen Ausgabe der Veranstaltung von "Give a girl a robe". #femaleempowerment #womensupportingwomen
Ref.: Dr. Anton Steiner, Fachanwalt für Erbrecht, Präsident des deutschen Forums für Erbrecht, München Viele Deutsche haben kein gültiges Testament. Dabei kann ein sorgfältiges Ordnen des Nachlasses Familienstreitigkeiten und bösen Überraschungen vorbeugen, wie etwa einer ungeahnt hohen Erbschaftssteuer. Gleichzeitig bleibt Erbe ein sensibles Thema - es ist ja immer auch Ausdruck von Zuwendung und auch von gefühlter Bevorzugung oder Benachteiligung unter Geschwistern. Ein Grund mehr, sich rechtzeitig und genau zu überlegen, wem wir was von unseren großen und kleinen Besitztümern hinterlassen. In der Lebenshilfe stellt sich der renommierte Münchner Erbrechtsanwalt Dr. Anton Steiner Ihren Fragen rund um Testament, Erbe und Vermächtnis: Was ist bei der Ausgestaltung eines Testamentes zu beachten? Wie viel Gestaltungsfreiheit gibt es und wo ist man durch gesetzliche Pflichtanteile begrenzt? Wann ist es sinnvoll, einen Fachanwalt zu Rate zu ziehen - und wie viel kostet so etwas...? Sie erreichen Dr. Steiner in der Sendung unter unserer Hörernummer 089 517008 008. Auch nach der Sendung ist Dr. Steiner noch bis 12 Uhr unter der Hörernummer für Sie zu sprechen.
Themen u.a.: Olympia-Teilnehmer missbrauchen durch politische Botschaften die wichtigste Sportveranstaltung der Welt. Und: Erbschaftssteuer bevorzugt traditionelle Familienbilder und gehört abgeschafft, sagt die Rechtswissenschaftlerin Marietta Auer. Von WDR 5.
Welche neuen Paragraphen kommen bald ins BGB? Wie funktioniert der Salatblattfall? Und was sollte man über das Abschleppen wissen? (00:23) Aktuelle Gesetzgebung: Right to repair im BGB Gesetzentwurf auf den Seiten des BMJV (10:44) Aktuelle Literatur: Anne Röthel: Informal Care und Erbrecht, ZfPW 2025, 255-273 Bettina Mielke: Künstliche Intelligenz und Justiz: Ein Drama in fünf Akten, JZ 2025, 759-768 Daniel Effer-Uhe: Reformbedarf im Jurastudium, ZJS 2025, 1069-1083, Volltext als pdf (25:28) Aktuelle Rechtsprechung: Salatblatt 2.0: LG Frankenthal v. 16. September 2025, 1 O 21/24, Volltext folgt Abschleppen nach Ablauf des Parkscheins: BGH v. 19. Dezember 2025, V ZR 44/25, Volltext Hund zur Probe: LG Köln v. 25. September 2025, 6 S 117/25, Volltext
Ref.: Dr. Anton Steiner, Fachanwalt für Erbrecht, Präsident des deutschen Forums für Erbrecht, München Viele Deutsche haben kein gültiges Testament. Dabei kann ein sorgfältiges Ordnen des Nachlasses Familienstreitigkeiten und bösen Überraschungen vorbeugen, wie etwa einer ungeahnt hohen Erbschaftssteuer. Gleichzeitig bleibt Erbe ein sensibles Thema - es ist ja immer auch Ausdruck von Zuwendung und auch von gefühlter Bevorzugung oder Benachteiligung unter Geschwistern. Ein Grund mehr, sich rechtzeitig und genau zu überlegen, wem wir was von unseren großen und kleinen Besitztümern hinterlassen. In der Lebenshilfe stellt sich der renommierte Münchner Erbrechtsanwalt Dr. Anton Steiner Ihren Fragen rund um Testament, Erbe und Vermächtnis: Was ist bei der Ausgestaltung eines Testamentes zu beachten? Wie viel Gestaltungsfreiheit gibt es und wo ist man durch gesetzliche Pflichtanteile begrenzt? Wann ist es sinnvoll, einen Fachanwalt zu Rate zu ziehen - und wie viel kostet so etwas...?
BGH 02.07.2025 – XII 572/24: Abonnieren und weiter empfehlen!Instagram: rechtsprechung_newsWebsite: www.rechtsprechung-news.webnode.comJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat; Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage; Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx; Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Examen Erfolgreich Shop; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Justiz; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur;Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor; Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG;Amtsgericht; AG; ZPO; Erbe; Erbrecht; erben; Nachlass; Patient; sterben; Notar; Grundstück; Arzt; Ärtekammer; Kammer; Berufsordnung; Ärzte; Standesrechtlich; Haus; vererben; Pflichtteil; Testament; Testierfreiheit;
Was passiert, wenn du stirbst – und du lebst im Ausland? Wer bekommt das Sorgerecht für deine Kinder? Und was gilt eigentlich, wenn deine Eltern in Deutschland sterben – während du längst woanders lebst? In dieser Spezialfolge geht's um ein Thema, das viele verdrängen, aber jeden betrifft: Erbschaft und Sorgerecht. Mein Gast ist Nicola Casper – eine deutsche Rechtsanwältin. Sie lebt mit ihrer Familie in den USA und hat sich auf grenzüberschreitende Erbfälle spezialisiert. Wir sprechen über: -Erbrecht im Ausland -Sorgerechtsfragen für Auswanderer -die Erbschaftssteuer-Falle -Und was du JETZT regeln solltest ⚠️ Wichtig: Diese Folge ist nur kurz frei verfügbar – danach wandert sie exklusiv in den EINFACH AUSSTEIGEN CLUB.
Ref.: Matthias Rösler, Fachanwalt für Erbrecht, Vizepräsident Deutsches Forum für Erbrecht Viele Deutsche haben kein gültiges Testament. Dabei kann ein sorgfältiges Ordnen des Nachlasses Familienstreitigkeiten und bösen Überraschungen vorbeugen, wie etwa einer ungeahnt hohen Erbschaftssteuer. Gleichzeitig bleibt Erbe ein sensibles Thema - es ist ja immer auch Ausdruck von Zuwendung und auch von gefühlter Bevorzugung oder Benachteiligung unter Geschwistern. Ein Grund mehr, sich rechtzeitig und genau zu überlegen, wem wir was von unseren großen und kleinen Besitztümern hinterlassen. In der Lebenshilfe stellt sich der renommierte Münchner Erbrechtsanwalt Dr. Anton Steiner Ihren Fragen rund um Testament, Erbe und Vermächtnis: Was ist bei der Ausgestaltung eines Testamentes zu beachten? Wie viel Gestaltungsfreiheit gibt es und wo ist man durch gesetzliche Pflichtanteile begrenzt? Wann ist es sinnvoll, einen Fachanwalt zu Rate zu ziehen - und wie viel kostet so etwas...? Sie erreichen Dr. Steiner in der Sendung unter unserer Hörernummer 089 517008 008. Auch nach der Sendung ist Rechtsanwalt Matthias Rösler noch bis 12 Uhr unter der Hörernummer für Sie zu sprechen.
Rechtlich und emotional kein leichtes Gebiet ist jenes der Unternehmensnachfolge bei Familienunternehmen. Sei es das Erbrecht oder das Gesellschaftsrecht, rechtlich bedarf es einiges an Know-How, um für eine geregelte Nachfolge zu sorgen. Wie diese aber ohne böse Überraschungen oder böses Blut innerhalb der Familie gelingen kann, besprechen Beatrix Schima von Schönherr Rechtsanwälte und Patrick Stummer vom Linde Verlag.
Wie man Haus oder Wohnung sicher an die nächste Generation weitergibt, warum ein Testament auch für junge Menschen sinnvoll ist und warum Lebensgefährten im Erbrecht schlecht abgesichert sind.
Der Bundestag hat neue Bundesverfassungsrichter gewählt. Aber die Nominierung und die Wahl dieser Personen ist ein Politikum. Denn die Auswahl der Verfassungsrichter wird vor allem von SPD und Grünen als Mittel des Machterhalts missbraucht. Das ist ein Trend, den allerdings die CDU in Gang gesetzt hatte: Angela Merkel hatte einst den Wirtschaftsanwalt Stephan Harbarth, einen Wirtschaftsanwalt, ins Gericht geschickt. Im Gericht erwies er sich als höriger Merkel-Vertrauter. Auch die Grünen haben schon in der Vergangenheit Gabriele Britz installiert, die ihre Urteilsbegründungen von ihrem Ehemann, der Grünen-Politiker ist, abgeschrieben hat. Die neu gewählten Verfassungsrichterinnen setzen diesen Trend fort. Sigrid Emmenegger hat im Parteisystem der SPD Karriere gemacht. Sie will einen „Verfassungswandel“ erreichen, nicht indem das Grundgesetz geändert wird – sondern in dem das bestehende Gesetz einfach anders interpretiert wird als bisher. Das Ergebnis ist eine Grundgesetzänderung ohne Abstimmung, ohne Parlament, ohne Bürgerbeteiligung. Ann-Kathrin Kaufhold geht noch weiter. Sie arbeitete schon in der Vergangenheit an der Enteignung von Wohnungskonzernen und bereitet den SPD-Angriff auf das Erbrecht vor. Und mittels Verfassungsgerichtsurteilen sollen radikale Klimaziele am Parlament vorbei umgesetzt werden. Die CDU macht all das mit; zu sehr ist sie auf den kurzfristigen Machterhalt konzentriert. Und dabei sieht sie nicht, dass sie einer links-grünen Minderheit auf Jahre die Macht zementiert.
„Maraike, wir müssen echt mal mit Dir reden!”, heißt es immer. Aber es ist nicht so, dass die Leute dann auch kommen. Also läuft es jetzt andersherum und Maraike wählt mit diesem Podcast das große Sprachrohr. Aber worum geht es überhaupt? Es geht darum, als Familie mit minderjährigen Kindern Vorsorge für den absoluten Worstcase zu treffen, wenn ein oder beide Elternteile nicht mehr wären. Denn man muss ganz klar sagen: Die gesetzlichen Regelungen sind keine Lösung. Statt Handlungsfähigkeit für den überlebenden Elternteil zu sichern, hat man das Familiengericht mit am Tisch. Die Lösung liegt in der Dreifaltigkeit aus Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Für wen das jetzt eher drei Fragezeichen sind, sollte hier unbedingt einschalten. Und redet doch bitte mit Maraike! Was ihr hier hört, bringt euch weiter, stellt aber keine Rechtsberatung dar. Es kann insbesondere keine individuelle rechtliche Beratung ersetzen, welche die Besonderheiten des Einzelfalles berücksichtigt. Insofern verstehen sich alle Informationen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
Ref.: Paul Grötsch, Fachanwalt für Erbrecht, Geschäftsführer des Deutschen Forums für Erbrecht, München Ein sorgfältig geordneter Nachlass beugt Familienstreitigkeiten vor. Umgekehrt kann ein fehlendes Testament den Nachfahren böse Überraschungen bescheren, wie etwa eine ungeahnt hohe Erbschaftssteuer. Dennoch bleibt Erbe ein sensibles Thema - es ist ja immer auch Ausdruck von Zuwendung und auch von gefühlter Bevorzugung oder Benachteiligung unter Geschwistern. Ein Grund mehr, sich rechtzeitig und genau zu überlegen, wem wir was von unseren großen und kleinen Besitztümern hinterlassen. In der Lebenshilfe stellt sich der Erbrechtsanwalt und Geschäftsführer des Deutschen Forums für Erbrecht, Paul Grötsch, Ihren Fragen rund um Testament, Erbe und Vermächtnis: Was ist bei der Ausgestaltung eines Testamentes zu beachten? Wie viel Gestaltungsfreiheit gibt es und wo ist man durch gesetzliche Pflichtanteile begrenzt? Wann ist es sinnvoll, einen Fachanwalt zu Rate zu ziehen - und wie viel kostet so etwas?...
Annika Mehmeti, September 2025
Wie die eigenen Bankgeschäfte im Voraus geregelt werden können, damit im gesundheitlichen Notfall Zahlungen und Transaktionen reibungslos weitergeführt werden und der Zugriff für die Angehörigen gesichert ist, ist ein Thema, das uns alle betreffen kann. Doch wann beginnt man mit der Planung, wann bindet man die Familie ein? Dies Themen und Fragen rund um Kontozugriff, Bankvollmacht, Vorsorgevollmacht und Erwachsenenvertretung diskutieren Silvia Merschitsch und Patrick Stummer. Silvia Merschitsch ist eingetragene Mentorin für Erbrecht und Vermögensaufteilung mit mehr als 30 Jahren Expertise als Vermögensberaterin.
Wenn sich Eltern trennen, steht meist eine große Frage im Raum: Wer bekommt das Sorgerecht? Diskussion mit Moderator Ralph Erdenberger und Brigitte Meyer-Wehage, Vorsitzende der Kommission für Zivil-, Familien- und Erbrecht. Von WDR 5.
Ref.: Dr. Anton Steiner, Fachanwalt für Erbrecht, Präsident des deutschen Forums für Erbrecht, München Viele Deutsche haben kein gültiges Testament. Dabei kann ein sorgfältiges Ordnen des Nachlasses Familienstreitigkeiten und bösen Überraschungen vorbeugen, wie etwa einer ungeahnt hohen Erbschaftssteuer. Gleichzeitig bleibt Erbe ein sensibles Thema - es ist ja immer auch Ausdruck von Zuwendung und auch von gefühlter Bevorzugung oder Benachteiligung unter Geschwistern. Ein Grund mehr, sich rechtzeitig und genau zu überlegen, wem wir was von unseren großen und kleinen Besitztümern hinterlassen. In der Lebenshilfe stellt sich der renommierte Münchner Erbrechtsanwalt Dr. Anton Steiner Ihren Fragen rund um Testament, Erbe und Vermächtnis: Was ist bei der Ausgestaltung eines Testamentes zu beachten? Wie viel Gestaltungsfreiheit gibt es und wo ist man durch gesetzliche Pflichtanteile begrenzt? Wann ist es sinnvoll, einen Fachanwalt zu Rate zu ziehen - und wie viel kostet so etwas...?
Mediator für Erbsachen Christoph C. Paul erläutert uns, was passiert, wenn Paare mit Kindern keine Regelungen für den Todesfall vereinbart haben, und welche einvernehmlichen Gestaltungsmöglichkeiten Paare und Familien haben.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Der demografische Wandel macht auch vor dem Erbrecht nicht halt. Immer mehr Menschen ohne direkte Nachkommen suchen Alternativen – von engen Freundschaften bis zu neuen „Wahlverwandtschaften“. Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach sprechen über Eigentum in einer alternden Gesellschaft, über kreative Modelle jenseits der klassischen Familie und darüber, welche rechtlichen wie gesellschaftlichen Fragen sich daraus ergeben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Renate Maltry ist Fachanwältin für Familien- und Erbrecht. Die Juristin erlebt immer mehr Paare, die sich in der Mitte des Lebens oder später noch trennen. „Eine gelungene Scheidung ist, wenn man sich danach noch in die Augen sehen kann", sagt sie. Britta Bürger www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Mancher trägt sich mit dem Gedanken, das Eigenheim schon zu Lebzeiten an die nächste Generation zu übertragen. Aber warum eigentlich? Längst nicht alle Beweggründe sind sinnvoll, stellen Britta und Maraike in der Beratung immer wieder fest. Klar ist: Wer überträgt, will in der Immobilie wohnen bleiben. Welche Absicherungsmechanismen das Gesetz dafür vorsieht und wie diese ausgestaltet werden können, ist in dieser Episode zu erfahren. Sie hören auf die Namen Wohnungsrecht (ja, nicht Wohnrecht) und Nießbrauch. Ein typischer Denkfehler: Viele haben für das Kind den Freibetrag von 400.000 € bei der Erbschaftsteuer im Kopf – dabei bringt die ganze Verrenkung meist erst ab einem Immobilienwert von 800.000 € wirklich etwas. Wer bis zum Schluss dranbleibt, wird einige teure Fehler vermeiden und erfahren, welchen Trick das Wohnungsrecht erbschaftsteuerlich auf Lager hat. Wir sagen nur: Niederstwertprinzip. Was ihr hier hört, bringt euch weiter, stellt aber keine Rechtsberatung dar. Es kann insbesondere keine individuelle rechtliche Beratung ersetzen, welche die Besonderheiten des Einzelfalles berücksichtigt. Insofern verstehen sich alle Informationen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
Herzlich willkommen zu unserem Podcast „Recht klar - juristische Alltagsfragen“! In jeder Episode tauchen wir tief in die Welt des Rechts ein und beleuchten aktuelle Themen, spannende Fälle und wichtige rechtliche Fragestellungen. Egal, ob du vom Fach bist, Jura studierst oder einfach nur an rechtlichen Themen interessiert bist – hier findest du informative und unterhaltsame Gespräche mit Menschen, die sich auskennen und dir helfen, dich im Dschungel an Gesetzen und Vorschriften zurechtzufinden. Gemeinsam klären wir Fragen, die uns alle betreffen.In dieser Episode widmen wir uns dem testamentarischen Erbrecht in Italien. Mit Rechtsanwältin Dr. Michaela Riz, Expertin in Erbrecht, beleuchten wir die grundlegenden Prinzipien, die das Erstellen eines Testaments in Italien regeln, und erklären, welche Formvorschriften beachtet werden müssen. Zudem diskutieren wir die Bedeutung von Pflichtteilen und Erbverträgen. Wenn du mehr über die rechtlichen Rahmenbedingungen erfahren möchtest – diese Folge bietet dir wertvolle Einblicke und praktische Tipps. Schalte ein und erfahre alles, was du über das testamentarische Erbrecht wissen musst.Zum Thema:Dr. Michaela RizRecht klarSALTO PodcastsAbonniere SALTO
mit Matthias Borgmeier
Du willst vermögend werden, hast jedoch keine Idee, wie das gelingen soll? Wie wäre es mit einem lukrativen Unternehmen, einem Brennholz-Verleih. Da lässt sich richtig Asche machen. Scherz beiseite. Asche machen, Geld scheffeln, Kröten einsammeln: Wie immer geht es um das liebe Geld. Doch wenn wir selbst zu Asche werden, können auch andere zu Asche gelangen. Durch ein Erbe. In Deutschland werden Schätzungen zufolge jährlich bis zu 400 Milliarden Euro vererbt. Davon wird fast die Hälfte in Form von Immobilien hinterlassen. Ein Glücksfall für diejenigen, die auf diese Weise zu Vermögen gelangen. Das Bundesland Schleswig-Holstein erbte im Jahr 2024 mehr als eine Million Euro. Der Grund: Es konnte kein Erbe ausfindig gemacht werden. Laut dem Finanzministerium Schleswig-Holstein gab es 435 Fälle, in denen vor allem Bankguthaben, Schmuck, Kraftfahrzeuge, Immobilien und Versicherungen vererbt wurden Doch wer Vermögen erbt oder geschenkt bekommt, muss dafür möglicherweise Steuern bezahlen. Die Höhe wird per Gesetzt bestimmt, durch Freigrenzen, Steuerklassen und Steuersätze. Im Erbrecht gibt es drei Steuerklassen, welche sich am Verwandtschaftsgrad orientieren und von den allgemeinen Steuerklassen abgekoppelt sind. Die Steuerklassen im Erbrecht regeln, wie viel vom Erbe versteuert werden muss. Der Staat gewährt Freibeträge beim Erben und Verschenken. Wichtig zu wissen: Es gibt Möglichkeiten, die Erbschaftssteuer zu vermeiden. Schenkungen in Höhe der Freibeträge können alle zehn Jahre steuerfrei vorgenommen werden. Somit kann vorausschauend eine spätere finanzielle Belastung für die Erben gesenkt werden. Durch Heirat lässt sich der Freibetrag für den Lebenspartner von 20.000 Euro auf 500.000 Euro erhöhen. Zudem unterscheidet sich der Erbschaftssteuersatz nennenswert. Wer ein Haus erbt, dort selbst einzieht und für 10 Jahre wohnen bleibt, kann diese Immobilie zusätzlich zum Freibetrag komplett steuerfrei erben. Wer ein Haus erbt und vermietet, verringert die Erbmasse und somit auch die Steuerlast durch einen Zehn-Prozent-Abschlag. Wer 300 Immobilien oder mehr erbt und diese Immobilien in einem "Immobilienunternehmen" für mindestens 5 Jahre hält, muss in Deutschland keine Erbschaftssteuer bezahlen. Im Anschluss dürfen die 300 Immobilien erbschaftssteuerfrei verkauft werden. Nutze diese Woche, um zu schauen wie hoch dein Freibetrag ist und welcher Erbschaftssteuersatz bei dir zur Anwendung kommt. Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche. Und wenn du ein interessantes Thema hast, dass ich hier im Podcast einmal vorstellen soll, dann schreibe mir gerne eine Nachricht über mein Kontaktformular unter http://geldbewusst.wordpress.com/kontakt Vielen Dank fürs Zuhören.
Ref.: Paul Grötsch, Fachanwalt für Erbrecht, Geschäftsführer des Deutschen Forums für Erbrecht, München Ein sorgfältig geordneter Nachlass beugt Familienstreitigkeiten vor. Umgekehrt kann ein fehlendes Testament den Nachfahren böse Überraschungen bescheren, wie etwa eine ungeahnt hohe Erbschaftssteuer. Dennoch bleibt Erbe ein sensibles Thema - es ist ja immer auch Ausdruck von Zuwendung und auch von gefühlter Bevorzugung oder Benachteiligung unter Geschwistern. Ein Grund mehr, sich rechtzeitig und genau zu überlegen, wem wir was von unseren großen und kleinen Besitztümern hinterlassen. In der Lebenshilfe stellt sich der Erbrechtsanwalt und Geschäftsführer des Deutschen Forums für Erbrecht, Paul Grötsch, Ihren Fragen rund um Testament, Erbe und Vermächtnis: Was ist bei der Ausgestaltung eines Testamentes zu beachten? Wie viel Gestaltungsfreiheit gibt es und wo ist man durch gesetzliche Pflichtanteile begrenzt? Wann ist es sinnvoll, einen Fachanwalt zu Rate zu ziehen - und wie viel kostet so etwas?... Sie erreichen Paul Grötsch in der Sendung unter unserer Hörernummer 089 517008 008. Auch nach der Sendung ist Paul Grötsch noch bis 12 Uhr unter der Hörernummer für Sie zu sprechen.
Ref.: Dr. Anton Steiner, Fachanwalt für Erbrecht, Präsident des deutschen Forums für Erbrecht, München Weniger als die Hälfte aller Deutschen hat ein gültiges Testament. Dabei kann ein sorgfältiges Ordnen des Nachlasses Familienstreitigkeiten und bösen Überraschungen vorbeugen, wie etwa einer ungeahnt hohen Erbschaftssteuer. Gleichzeitig bleibt Erbe ein sensibles Thema - es ist ja immer auch Ausdruck von Zuwendung und auch von gefühlter Bevorzugung oder Benachteiligung unter Geschwistern. Ein Grund mehr, sich rechtzeitig und genau zu überlegen, wem wir was von unseren großen und kleinen Besitztümern hinterlassen. In der Lebenshilfe stellt sich der renommierte Münchner Erbrechtsanwalt Dr. Anton Steiner Ihren Fragen rund um Testament, Erbe und Vermächtnis: Was ist bei der Ausgestaltung eines Testamentes zu beachten? Wie viel Gestaltungsfreiheit gibt es und wo ist man durch gesetzliche Pflichtanteile begrenzt? Wann ist es sinnvoll, einen Fachanwalt zu Rate zu ziehen - und wie viel kostet so etwas?... Sie erreichen Dr. Steiner in der Sendung unter unserer Hörernummer 089 517008 008. Auch nach der Sendung ist Dr. Steiner noch bis 12 Uhr unter der Hörernummer für Sie zu sprechen.
In der 282. Episode von Irgendwas mit Recht begrüßt Marc zwei Gäste, die sich der wissenschaftlichen Laufbahn im juristischen Bereich verschrieben haben: Dr. Henrike von Scheliha, die bereits als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesverfassungsgericht tätig war und nun eine Juniorprofessur für Familien- und Erbrecht an der Bucerius Law School innehat, sowie Dr. Sarah Katharina Stein, Habilitandin am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht in Freiburg. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie man Wissenschaftlerin in Jura wird, welche Herausforderungen und Chancen dieser Weg mit sich bringt und warum es vorteilhaft ist, sich schon früh an einem Lehrstuhl zu engagieren. Was bringt einem eine Lehrstuhltätigkeit für das Examen? Welche Rolle spielen Netzwerke und Vorbilder? Warum entscheiden sich viele nach der Promotion gegen eine Habilitation? Wie lassen sich Wissenschaft und Familie vereinbaren? Wie geht man mit dem Druck im Wissenschaftsumfeld um? Wie sehen die Rahmenbedingungen für die Tätigkeit im selbigen aus? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Es kann ein handgeschriebener Zettel an der Haustür einer alten Dame sein: „Ich möchte Ihnen helfen.“ Die alte Frau ist alleinstehend, die Kinder leben in einer anderen Stadt. Der Mann, der den Zettel an die Tür geklebt hat, ist nett, kümmert sich, erledigt Einkäufe, hilft im Haushalt. Die Seniorin vertraut dem eigentlich fremden Mann. Irgendwann hält er der Frau ein Dokument unter die Nase: Mit einer Vorsorgevollmacht könne er sich noch viel besser um sie kümmern – in dem Moment schnappt die Falle zu. Immer häufiger nutzen Betrüger die Hilflosigkeit alter Menschen aus. Sie drängen sich als Pflegekraft, Postbote oder neue Nachbarin in das Leben der Senioren, isolieren sie von ihren Angehörigen, machen sie abhängig – und lassen sich eine Vorsorgevollmacht ausstellen. Die gibt den Missbrauchstätern volle Gewalt über das Vermögen und alle anderen Lebensentscheidungen der alten Menschen. Nicht selten werden diese finanziell ausgenommen und am Ende mittellos und verwahrlost zurückgelassen. Im schlimmsten Fall werden die Opfer ins Ausland verfrachtet, wo sie frühzeitig zu Tode kommen. Zu Gast im Aufnahmestudio: Kriminalhauptkommissarin Annett Mau. Sie arbeitet im LKA Berlin in einem spezialisierten Kommissariat, das sich mit dem Missbrauch von Vorsorgevollmachten befasst. Warum es so schwer ist, die Täter strafrechtlich zu belangen und welche Maßnahmen sie von der Politik fordert, das erzählt die Ermittlerin im Gespräch mit Rudi Cerne und Nicola Haenisch-Korus. Außerdem im Interview: Dr. Dietmar Kurze, Fachanwalt für Erbrecht und Vorsorgerecht. *** Link zur Initiative gegen Vorsorgevollmachtmissbrauch e.V.: https://www.vollmachtmissbrauch.de *** Wenn ihr Kritik oder Anregungen zu Fällen habt, schreibt uns gerne eine E-Mail an xy@zdf.de. Die aktuelle Sendung und mehr findet ihr in der ZDFmediathek: aktenzeichenxy.zdf.de. *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch-Korus Gäste & Experten: KHK Annett Mau, LKA Berlin; Dr. Dietmar Kurze, Fachanwalt für Erbrecht und Vorsorgerecht; Familie Wilke Autor dieser Folge: Jonas Wengert Audioproduktion & Technik: Felix Wittmann, Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Corinna Prinz Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Schönig Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
Warum sollen Anwälte mehr verdienen? Was macht die Diversität mit dem Erbrecht? Und was macht ChatGPT mit der juristischen Subsumtionskunst? (02:17) Aktuelle Gesetzgebung: Gesetz zur Änderung des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes und des Justizkostenrechts, Dokumente auf den Seiten des BMJ (10:30) Aktuelle Literatur: Henrike von Scheliha: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit - wie die Diversität von Familien das Erbrecht herausfordert, JZ 2024, 539-545 Robin Repnow: Zivilrecht in Mittelerde: Wem gehört der Eine Ring? ZJS 2024, 689-700, Volltext als pdf Henrik Dietrich: Auslegen und Subsumieren mit ChatGPT, NJW 2024, 2092-2098 (22:19) Aktuelle Rechtsprechung: Preisfehler und Bestätigung: OLG Frankfurt v. 18. April 2024, 9 U 11/23, Volltext Rhein im Keller: BGH v. 21. Juni 2024, V ZR 79/23, Volltext Macbook Pro: OLG Brandenburg v. 16. Juli 2024, 7 U 133/23, Volltext folgt
**Redaktionell unabhängig, finanziell unterstützt** Bei der Weitergabe eines Familienunternehmens spielen rechtliche, steuerrechtliche und vor allem emotionale Komponenten wichtige Rollen. Experten können bei der erfolgreichen Übergabe helfen.
Geld, Schmuck, Haus oder das liebste Fotoalbum: Viele Menschen haben in ihrem Leben etwas zu vererben. Doch Erben kann auch zu Streit zwischen den Angehörigen führen. Wie macht man es also richtig? Sollte man sein Erbe schon vor dem Tod verteilen? Moderation: Carolin Courts Von WDR 5.
Liebe und Geld sind zwei der häufigsten Motive für ein Verbrechen. Ein Thema vereint sie beide: die Erbschaft. Streitigkeiten über den letzten Willen von Verstorbenen entflammen immer wieder in Familien und in deutschen Gerichtssälen. Und manchmal enden sie nicht nur mit einem Urteilsspruch, sondern auch mit Mord. Ernst ist verliebt in Alina – eine blonde Schönheit mit perfekt frisierten Haaren und akkurat manikürten Fingernägeln. Zu zweit machen sich die beiden ein schönes Leben, prominente Freund:innen und luxuriöse Reisen inklusive. Erst Jahre später realisiert Ernst, dass Liebe blind macht und dass Alina nicht etwa seine Traumfrau ist, sondern sein Alptraum. Auch Annette und Bernd sind verliebt, nur Annettes Familie legt dem Paar von Anfang an Steine in den gemeinsamen Lebensweg. Eine Herausforderung, die ihnen nichts anhaben kann – bis eines Nachts vier tödliche Schüsse fallen. Beim Erben geht es vor allem um Zahlen? Weit gefehlt. In dieser Folge von “Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe” beleuchten wir, warum der Streit ums Erbe oft hoch emotional ist und unter welchen Bedingungen Angehörige keinen Cent erben. Außerdem haben wir Testamente dabei, die so verrückt sind, dass man sie kaum ernst nehmen kann. Interviewpartner in dieser Folge ist Hans-Robert Ilting, Fachanwalt für Erbrecht in der Kanzlei Abel & Kollegen. Credit Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Isabel Mayer Schnitt: Henk Heuer Rechtliche Abnahme: Abelund Kollegen Fall “Ernst” Urteil: Landgericht Berlin 523 Urteil: Landgericht Berlin: 503 KLs Stern Crime: Der Reigen: Fünf Menschen und ein Messer: https://bitly.ws/3ej2x Berliner Zeitung: Das Gift des Geldes: Wie ein Erbstreit vier Leben zerstörte: https://bitly.ws/3ej2B Berliner Morgenpost: Millionärsgattin soll Killer beauftragt haben: https://bitly.ws/3ej2E Fall “Annette und Bernd” Urteil: Landgericht Hanau 1Ks – 3325 Js 15156/13 ZDFinfo: Ermittler: Feinde unter einem Dach: https://bitly.ws/3ej2u Hanauer Anzeiger: Volke-Prozess: Aus dem Leben des Lutz H.: https://bitly.ws/3ej2p Offenbach Post: Mord in der Gallienstraße Hanau: Zeugin wird zur Angeklagten: https://bitly.ws/3ej2k FAZ: Urteil im Mordprozess: Lebenslange Haft für Todesschützin: https://bitly.ws/3ej2h Diskussion ZEIT: Erbschaft: “Nach dem Tod kam heraus, dass er ein weiteres Kind hat”: https://bitly.ws/3ej2f ZEIT: Erbstreit: Wer bekommt das Haus?: https://bitly.ws/3ej29 ZEIT: Erbschaftsteuer: Warum Frauen weniger erben und trotzdem mehr Steuern zahlen: https://bitly.ws/3ej24 Hannoversche Allgemeine: Mann aus Springe tötet Großeltern und erbt ihr Vermögen: https://bitly.ws/3eiZP Tagesschau: Keine Strafen für Erbschleicherei: https://bitly.ws/3eiZJ **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust
31. Dezember 2023, 9.30 Uhr, Kreszentia-Stift München, Fest der Heiligen Familie Familie: Sehnsuchtsort, Gefährdungsort, gesellschaftliche Keimzelle. Jeder entstammt einer Familie. Manchmal einer unvollständigen, oft jedoch auch einer wunderbaren. Niemand hat das in der Hand. Die Sehnsucht nach der Gründung einer Familie bleibt laut Umfragen auch bei jungen Menschen bestehen. Doch die Realität sieht anders aus. Ehen werden später geschlossen. Kinder haben es heutzutage immer schwerer, einen dauerhaften Vertrauensort zu finden, wenn sie in die Welt kommen. Die gesellschaftlichen Bedingungen für die Familie mögen sich verschlechtert haben. Aber waren sie jemals gut? Und hat sich nicht jede Gesellschaft darauf verlassen, dass Eltern zueinanderstehen und zu ihren Kindern? Darauf basiert jede gesellschaftliche Ordnung. Und wer das nicht glauben will, schaue ins Erbrecht. Ordensleute wählen bewusst ein Leben ohne Familie. Sie sind ein Zeichen dafür, dass Natur und Biologie nicht das Einzige sind, nicht einmal für eine Familie, um Bestand zu haben. Die Grundlage jeder Familie ist Hingabe, Liebe, Verzicht, die Bereitschaft zur Treue und eine Offenheit für einen Himmel, der einem alles geben kann, was weder Partner noch Kinder zu geben vermögen. Ich wünsche Ihnen ein neues Ja zu Ihrer Familie. Der, durch Sie wurden, was sie jetzt sein können. Und der, die Sie jetzt mitformen, -verantworten und -führen.
Es gibt einige Fakten und Tipps rund um das Thema Testament, die vielen Menschen nicht bekannt sind. Das folgende Gespräch von Stefan Hauser mit dem Wiener Notar Christoph Beer gibt Ihnen dazu wichtige Informationen.
Inheriting and bequeathing across borders can be a complicated matter. We spoke to Fabian Hoffmann (39). The Canberra-based lawyer explains the most important differences between Australian and German inheritance law, what you need to consider when drawing up a will and when it's better to consult a lawyer. - Erben und Vererben über die Grenzen hinweg kann kompliziert werden. Wir haben mit Fabian Hoffmann (39) gesprochen. Der in Canberra lebende Anwalt erklärt die wichtigsten Unterschiede im australischen und deutschen Erbrecht, was man beim Aufsetzen des Testaments beachten muss und wann man besser einen Anwalt hinzuziehen sollte.
Wer schützt alte Menschen vor allzu gierigen Angehörigen? Ein Gespräch über gute und schlechte Testamente mit dem Juristen Ben Köhler. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/ach-mensch-ben-koehler-testament
Jetzt schon ans Vererben denken? Unbedingt! Martha Wettschereck ist Rechtsanwältin bei avocado rechtsanwälte und berät hier Privatpersonen sowie Familienunternehmen umfassend im Familien- und Erbrecht. In der Podcastfolge mit finanz-heldin Katharina gibt sie eine Reihe an Infos und Tipps rund um die Themen Erbe, Testament und Schenkungen. Außerdem erfährst Du, worauf Du beim Erbe von Depots besonders achten solltest und wie die Erbfolge funktioniert. Höre als unbedingt mal rein! Hier geht es zu Marthas Porträt: https://www.avocado.de/portraet/martha-wettschereck/ Podcastfolge #122 Den eigenen Nachlass regeln mit Petra Schöning: https://finanz-heldinnen.de/podcast-schwungmasse/122-den-eigenen-nachlass-regeln-mit-petra-schoening