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DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
„Diese Stimme in Deinem Kopf, die nie zufrieden ist – das bist nicht Du." Wenn Du morgens in den Spiegel schaust und die Kritik schon losgeht, bevor Du überhaupt angezogen bist, ist diese Folge genau für Dich. Dein innerer Kritiker fühlt sich an wie Du. Doch er ist es nicht. Er ist ein Programm, das irgendwann installiert wurde, von Eltern, Lehrern, wichtigen Bezugspersonen, und das bis heute in Deinem Tonfall zu Dir spricht. Deshalb hinterfragst Du ihn nie. Du hältst ihn für die Wahrheit. In dieser Folge zeige ich Dir, woher diese Stimme kommt, was sie Dich wirklich kostet und wie Du sie in zehn Sekunden zum Schweigen bringst. Darum geht es in dieser Folge:
"Lichtblicke" – so heißt bei uns dieses Jahr der vorletzte Schultag. Ein schönes Wort. Gerade vor den Ferien. Denn Ferien sind nicht für alle einfach nur schön. Ich erlebe das immer wieder – auch in meiner Arbeit als Beratungslehrerin. Dass Ferien für manche eher Stress bedeuten. Freunde sind plötzlich nicht mehr jeden Tag da. Bezugspersonen fallen weg. Der Rhythmus der Schule fehlt. Und dann entsteht da etwas, das schwer auszuhalten ist: Ein Loch. Ein Loch, in dem plötzlich Zeit ist. Aber keiner da. Ein Loch, das sich schnell füllen lässt – mit Ablenkung, mit Scrollen, mit allem, was irgendwie hilft, nicht hinzuschauen. Und für manche ist es noch schwerer. Weil zuhause kein Ort ist, an dem man wirklich zur Ruhe kommen kann. Und dann stehe ich am letzten Schultag da und wünsche allen „schöne Ferien“. Und ich meine das auch. Ich freue mich selbst auf diese Zeit. Auf Ruhe. Auf Menschen, die mir guttun. Auf Momente, die leicht sind. Und gleichzeitig wünsche ich mir etwas anderes: Dass es Lichtblicke gibt. Gerade für die, für die diese Wochen nicht leicht sind. Kleine Momente, in denen es nicht ganz so dunkel ist. In denen etwas aufleuchtet. Und ich glaube: Dieses Licht ist da. Auch dann, wenn man es kaum sieht.
Was sind Objektbeziehungen? Und warum wiederholst du in jeder Beziehung dieselben Muster — inklusive derselben Rollenwechsel — ohne es zu merken?In dieser Folge tauchen wir in das Konzept der Objektbeziehungen ein – jene verinnerlichten Beziehungsmuster, die bereits in der frühen Kindheit zwischen dem Selbst und zentralen Bezugspersonen (den „Objekten“) geformt werden. Ich zeige dir anhand eines Beispiels, wie diese unbewussten Modelle unsere heutigen Partnerschaften, Freundschaften und sogar unsere Arbeit prägen.---
Dr. Johanna Degen — "Dr. Tinder" — kommt aus der Paar- und Sexualtherapie und landet mitten im Kern guter Zusammenarbeit. Mit Jule Jankowski spricht sie über Ehrlichkeit, die befreit statt verletzt, über die Gewalt unter dem Konsensmantel und über parasoziale Beziehungen: Warum die Menschen im Handy zu unseren wichtigsten Bezugspersonen werden. Und wie wir im Remote-Alltag Menschlichkeit nicht verlieren. Klug, warm, unideologisch.
Fake News sehen heute anders aus als noch vor ein paar Jahren. Sie verstecken sich in Memes, Kurzvideos und vermeintlich harmlosen Trends auf TikTok, Snapchat oder in Gaming-Chats. Besonders junge Menschen bewegen sich in digitalen Räumen, die für viele Erwachsene kaum sichtbar sind – und in denen Likes, Reichweite und Algorithmen oft wichtiger sind als Fakten. Gemeinsam mit Andre Wolf, Sprecher von Mimikama – einer der bekanntesten deutschsprachigen Plattformen für Faktenchecks, Medienkompetenz und Aufklärung über Internetbetrug - sprechen wir darüber, wie Desinformation im Alltag von Jugendlichen tatsächlich aussieht, warum klassische politische Fake News häufig gar nicht das größte Problem sind und welche Rolle sogenannte „For You“-Feeds dabei spielen. Warum vertrauen junge Menschen eher dem Social Proof als Argumenten? Weshalb können vermeintlich harmlose Inhalte zu enormem Druck führen? Und warum geht es oft schlicht um Aufmerksamkeit und Geld? Außerdem geht es um die Frage, wie Eltern und andere Bezugspersonen junge Menschen begleiten können, ohne zu kontrollieren oder zu verbieten. Dabei erklärt Andre Wolf, warum Medienkompetenz zu Hause beginnt, welche Warnsignale auf einen problematischen Medienkonsum hindeuten können und weshalb Gespräche wichtiger sind als Handyverbote. In dieser Folge erfahrt ihr unter anderem: • warum Desinformation bei Jugendlichen anders funktioniert als bei Erwachsenen, • welche Rolle TikTok, Snapchat, Gaming-Chats und For-You-Feeds spielen, • weshalb Likes und Reichweite zum „Wahrheitsbeweis“ werden können, • wie Algorithmen Aufmerksamkeit steuern, • welche Warnzeichen Eltern ernst nehmen sollten, • und wie digitale Resilienz im Familienalltag gestärkt werden kann. Eine Folge über digitale Lebenswelten, algorithmische Manipulation – und darüber, wie wir Jugendliche dabei unterstützen können, selbstbestimmt und kritisch durch die digitale Welt zu gehen.
„Ich kann das einfach nicht.“ – Wie oft hast du diesen Satz im Job oder Alltag insgeheim schon gedacht? In dieser Folge brechen wir dieses Muster radikal auf und zeigen dir, warum Erfolg keine Frage von angeborenem Talent ist, sondern allein von deiner Haltung.Gemeinsam mit der Lerncoachin und Bestsellerautorin Caroline von St. Ange räumt Vera Strauch mit dem Mythos des starren IQs auf. Du erfährst, wie das Growth Mindset deinen Führungsalltag verändert, warum wir im KI-Zeitalter den analogen Raum ganz bewusst beschützen müssen und wie wir als Kollektiv echte Zuversicht gewinnen.
Nehmen wir unserem Kind durch das Leben auf kleinem Raum wirklich wichtige Entwicklungsmöglichkeiten weg? In dieser ganz persönlichen Solofolge teilt Caro einen Moment, der sie tief bewegt hat: Eine Sprachnachricht warf die Frage auf, ob unsere Tochter Pauline im Tiny House genug Raum für Rückzug, Spiel und Freunde hat. Wir setzen uns in dieser Episode mit der Frage auseinander, wer eigentlich definiert, wie viel Platz „genug“ ist, und wie sich unser gesellschaftliches Verständnis von Wohnraum in den letzten Jahrzehnten massiv gewandelt hat. Es geht auch darum, dass viele Räume in herkömmlichen Häusern oft ungenutzt bleiben, während das wahre Leben und die Entwicklung eines Kindes meist dort stattfinden, wo die Bezugspersonen sind. Caro teilt ihre Gedanken darüber, warum aus ihrer Sicht Kinder vor allem „Menschen“ brauchen, die präsent sind und ihnen Zeit schenken, statt immer größerer Kinderzimmer und mehr Spielzeug. Es geht in dieser Folge um Werte wie Bescheidenheit, Wertschätzung und die Fähigkeit, Dinge loszulassen, um inneren Raum zu gewinnen. Wir möchten dich dazu einladen, gemeinsam mit uns zu hinterfragen, ob mehr Quadratmeter automatisch mehr Glück bedeuten oder ob es am Ende des Tages nicht vielmehr auf die Liebe, das Vertrauen und die gemeinsamen Momente ankommt. Alle Infos zu unserem Buch "Vom kleinen Wohntraum zum fertigen Zuhause", die Möglichkeit es vorzubestellen oder uns anderweitig zu unterstützen findest du hier: https://tinyon.de/buch/. Wir freuen uns außerdem immer auf deine Gedanken zum Thema bei Instagram @tinyon.de. Beste Grüße und tinyon! Chris und Caro
In dieser Episode unseres Pflegecafés nehmen wir uns den brandaktuellen Referentenentwurf zur Pflegereform vor, der für massive Unruhe in der Branche sorgt. Wir erklären euch, warum diese sogenannte Reform in Wahrheit ein Kürzungsprogramm auf Kosten pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen ist. Von neuen Budgetstrukturen über gestrichene Verhinderungspflege bis hin zu höheren Hürden beim Pflegegrad – wir gehen die geplanten Änderungen im Detail durch und zeigen auf, was ab Januar 2027 auf euch zukommen könnte. Die neuen Budgets: Was sich konkret ändert Das bisherige System wird in vier neue Budgets überführt: das Entlastungsbudget, das Sachleistungsbudget, das Überbrückungsbudget und das Sozialraumbudget. Klingt modern, ist aber in der Praxis eine Katastrophe. Entlastungsbudget: Pflegegeld mit bitterem Beigeschmack Das Entlastungsbudget ersetzt das heutige Pflegegeld. Auf den ersten Blick sieht es nach einer leichten Erhöhung aus – rund 39 Euro mehr pro Monat bei Pflegegrad 2 und 3, 89 Euro mehr bei Pflegegrad 4 und 5. Doch der Haken ist gewaltig: In dieses Budget werden auch die zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmittel (bisher 42 Euro monatlich) und die Verhinderungspflege durch pflegende Angehörige hineingepackt. Die bisherige Verhinderungspflege von 3.539 Euro jährlich, soll mit diesen 39 Euro Mehrleistung abgegolten sein. Überbrückungsbudget: Verhinderungspflege nur noch professionell Das Überbrückungsbudget ersetzt die Verhinderungspflege – allerdings nur noch für professionelle Pflegedienste oder Kurzzeitpflegeeinrichtungen. Eine private Ersatzpflege durch Familienmitglieder oder Vertrauenspersonen ist hier nicht mehr vorgesehen. Bei Pflegegrad 2 und 3 sollen lediglich 1.855 Euro pro Halbjahr zur Verfügung stehen. Zum Vergleich: Schon die bisherigen 3.539 Euro reichen kaum für acht Wochen Kurzzeitpflege aus. Besonders dramatisch ist das für Familien mit pflegebedürftigen Kindern im Autismus-Spektrum oder mit demenziell erkrankten Angehörigen. Diese Menschen brauchen vertraute Bezugspersonen – keine wildfremden Pflegekräfte oder Kurzzeitpflegeeinrichtungen, die es für Kinder ohnehin kaum gibt. Sozialraumbudget: Entlastungsbetrag mit Verfallsdatum Der bisherige Entlastungsbetrag von 131 Euro monatlich wird ins Sozialraumbudget überführt. Unter 25-Jährige sollen 300 Euro erhalten, ab 25 Jahren nur noch 175 Euro – nutzbar ausschließlich für anerkannte Alltagsunterstützung und Nachbarschaftshilfe. Der große Knaller: Bei Pflegegrad 1 fällt der Entlastungsbetrag komplett weg. Und anders als bisher gibt es keinen Übertrag auf den Folgemonat mehr. Was nicht verbraucht wird, ist verloren. Rentenkürzungen für pflegende Angehörige Als wäre das nicht genug, werden auch die Rentenbeiträge für pflegende Angehörige gekürzt. Der Bemessungsbetrag sinkt von 100 auf 70 Prozent – das bedeutet 30 Prozent weniger Rentenpunkte. Auch das Modell der 99,9-Prozent-Rente, bei dem Pflegende trotz Renteneintritt weiter Rentenpunkte sammeln konnten, wird gestrichen. Eine klare Botschaft: Wer pflegt, wird im Alter dafür bestraft. Beratung wird umgebaut – und ausgehöhlt Der bisherige Beratungseinsatz durch Pflegedienste soll zum 31. Dezember 2027 eingestellt werden. Stattdessen kommt eine sogenannte Pflegebegleitung, die bei den Pflegekassen ang
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sprechen in dieser Folge über die Frage, was passiert, wenn Kinder erste Bindungs- und Resonanz-Erfahrungen zunehmend mit KI-Systemen machen statt mit echten Menschen. Im Zentrum steht sein Begriff der „Promptlinge“ und die These, dass maschinell simulierte Empathie Vertrauen, Frustrationstoleranz und Beziehungsfähigkeit nachhaltig prägen kann. Die Folge verbindet psychologische, technologische und gesellschaftliche Perspektiven und richtet den Blick auf Eltern, Bildungssystem und die Verantwortung erwachsener Bezugspersonen.00:00 Kinderzimmer, KI-Stimme und Einstieg ins Thema01:05 Der Begriff „Promptlinge“ und seine Grundidee02:22 Warum Kinder KI als Gegenüber erleben03:30 Mehr als Spielzeug: Die Illusion echter Resonanz04:45 Resonanz, Empathie und der historische Bruch06:00 Warum Beziehung nicht aus perfekter Verfügbarkeit entsteht07:07 Das Bild vom Fahrrad, das nie umkippt08:18 Frustrationstoleranz und der Umgang mit echtem Gegenwind09:31 Die Souveränitätsfalle der KI11:55 Wenn Kinder Wahrheit nur noch geliefert bekommen13:05 Promptlinge in Beziehungen, Sport und Beruf16:34 Was Eltern, Schulen und Gesellschaft jetzt tun müssen18:54 Die eigentliche Zumutung an uns ErwachseneHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/promptlingeSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Nora und Gina sprechen über das Aufwachsen ohne eine präsente Mutter und darüber, wie es ist, wenn eine der wichtigsten Bezugspersonen zwar da ist – und gleichzeitig doch fehlt. Gina erzählt von einer Kindheit zwischen Nähe und Distanz, vom Gefühl, nie wirklich gesehen zu werden, und von einer Mutter-Tochter-Beziehung, die von Unsicherheit, emotionalen Verletzungen und dem ständigen Wunsch nach Liebe und Zugehörigkeit geprägt war. Außerdem geht es um Einsamkeit, alte Muster, Therapie, Selbstmitgefühl und darum, wie die eigene Mutterschaft den Blick auf die Vergangenheit verändern kann. Ein ehrliches und intensives Gespräch darüber, wie Erfahrungen aus der Kindheit uns prägen – und wie Heilung möglich werden kann. Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir unter anderem über emotionale Vernachlässigung, psychische Belastungen, Missbrauchserfahrungen und traumatische Erlebnisse. Gina Wallbach || (Gast): ➡️https://www.instagram.com/wortundwachsen Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
In dieser Podcastfolge erhältst du eine taufrische Muttertags-Meditation, die du sowohl als werdende Mama hören kannst und jederzeit nach der Geburt deines Babys. Du kannst mit dieser Meditation in deine Vergangenheit reisen und deinem eigenen inneren Kind begegnen sowie dein Wunschbild von dir mit (bald) eigenem Kind manifestieren. Als Einladung zur Reflexion ist diese Meditation nicht zu empfehlen nach traumatischen Kindheitserfahrungen mit Eltern oder Bezugspersonen.
Während du dieses Video schaust, wird gerade ein Kind missbraucht.In diesem Podcast spreche ich mit der Kinderärztin Dr. Bea Merscher über ein Thema, das viele unterschätzen: Kinderschutz.Wir gehen gemeinsam auf die erschreckende Realität ein – und vor allem darauf, was Eltern, Familien und Bezugspersonen konkret tun können, um Kinder zu schützen.
Dieser Essay von Peter H. Bloecker untersucht das dynamische Feld B, jenen existenziellen Zwischenraum, der das wahre Leben jenseits rein statistischer Glückswerte definiert. Der Autor verknüpft psychologische Konzepte wie Urvertrauen und Geborgenheit mit literarischen Analysen zum Spannungsfeld zwischen Stadt und Land. Dabei werden bedeutende Denker wie Erich Fromm, Viktor Frankl und Juli Zeh herangezogen, um Themen wie Sinnfindung und soziale Gemeinschaft zu beleuchten. Bloecker argumentiert, dass wahre Zufriedenheit nicht durch äußere Umstände, sondern durch innere Haltungen wie Demut und Wahrhaftigkeit entsteht. Letztlich dient das Meer als kraftvolles Sinnbild für eine Lebensführung, die sich mutig und demütig den Unwägbarkeiten des Daseins stellt. Das Werk versteht sich als eine fortlaufende, essayistische Erkundung der menschlichen Verfassung.Der Autor beschreibt Geborgenheit als ein tiefes, existenzielles Fundament, das weit über Begriffe wie bloße Sicherheit oder Wärme hinausgeht. Der wesentliche Unterschied zwischen der Geborgenheit in der Kindheit und der im (höheren) Erwachsenenalter liegt in ihrer Entstehung und Verantwortung.Hier sind die zentralen Unterschiede laut den Quellen:Urvertrauen als Basis: In der Kindheit ist Geborgenheit eng mit dem „Urvertrauen“ verknüpft. Sie entsteht passiv dadurch, dass die Bedürfnisse des Kindes (Hunger, Schmerz, Angst) von Bezugspersonen beantwortet werden.Passives Erleben: Diese Form der Geborgenheit wird dem Kind „geschenkt“. Die Familie fungiert als schützender Raum, der das Kind für die Welt „birgt“.Voraussetzung: Sie ist das präverbale Erleben, dass die Welt ein Ort ist, dem man sich anvertrauen kann.Aktive Praxis: Im Gegensatz zur Kindheit wird die Geborgenheit im Erwachsenenleben nicht mehr einfach gewährt, sondern man muss sie sich „erarbeiten“.Liebe als Entscheidung: Sie resultiert aus der „Liebe als Praxis“. Der Autor zitiert hierzu Erich Fromm: Liebe ist kein Ereignis, das einem widerfährt, sondern eine Fähigkeit, die man durch Übung und Entscheidung entwickelt.Gemeinschaftliche Leistung: Diese Geborgenheit entsteht „nicht allein, immer zusammen“ durch den Kreislauf von Vertrauen, Liebe und gemeinsamer Praxis.Haltung statt Ort: Im Alter (dem „Dritten Leben“, wie es der Autor an der Gold Coast führt) ist Geborgenheit kein geografischer Zustand, sondern ein Bündel von Haltungen.Demut und Sinn: Während das Kind Geborgenheit durch Schutz erfährt, findet der ältere Mensch sie in der Demut (sich nicht als Mittelpunkt der Welt zu sehen) und im Sinn, den er in der Begegnung mit anderen (Ich-Du-Erlebnis) oder der Natur findet.Das Bild des Meeres: Der Autor nutzt das tägliche Schwimmen im Meer als Sinnbild für diese reife Geborgenheit: Man wird getragen, muss aber auch kämpfen. Das Wissen, Teil von etwas Größerem zu sein, das einen „tragen“ kann (wie das Meer), ist die Form der Geborgenheit, die im Alter Demut erzwingt und gleichzeitig Halt gibt.Zusammenfassend in a nutshell:Die kindliche Geborgenheit ist ein fundamentales Fundament, das von außen bereitgestellt wird, während die Geborgenheit im Alter eine bewusste Lebensleistung ist, die auf erlerntem Vertrauen und der aktiven Gestaltung von Beziehungen und Sinn beruht.1. Geborgenheit in der Kindheit: Ein wahres Geschenk2. Geborgenheit im Alter/Erwachsenenleben: Eine Erarbeitung immer und immer wieder3. Die Rolle des „Dynamischen Feldes B“ - Als Metapher fuer Sinn und ein gutes Leben.3. Wir wurden in diese Welt gesetzt, um uns selbst wirklich kennenzulernen.Ohne Luege und mit Selbstachtung sowie ein gutes und selbstbestimmtes Leben in Wuerde.Autor Peter Hanns Bloecker, Director of Education, retired.Business German Podcast
Dieser Essay von Peter H. Bloecker untersucht das dynamische Feld B, jenen existenziellen Zwischenraum, der das wahre Leben jenseits rein statistischer Glückswerte definiert. Der Autor verknüpft psychologische Konzepte wie Urvertrauen und Geborgenheit mit literarischen Analysen zum Spannungsfeld zwischen Stadt und Land. Dabei werden bedeutende Denker wie Erich Fromm, Viktor Frankl und Juli Zeh herangezogen, um Themen wie Sinnfindung und soziale Gemeinschaft zu beleuchten. Bloecker argumentiert, dass wahre Zufriedenheit nicht durch äußere Umstände, sondern durch innere Haltungen wie Demut und Wahrhaftigkeit entsteht. Letztlich dient das Meer als kraftvolles Sinnbild für eine Lebensführung, die sich mutig und demütig den Unwägbarkeiten des Daseins stellt. Das Werk versteht sich als eine fortlaufende, essayistische Erkundung der menschlichen Verfassung.Der Autor beschreibt Geborgenheit als ein tiefes, existenzielles Fundament, das weit über Begriffe wie bloße Sicherheit oder Wärme hinausgeht. Der wesentliche Unterschied zwischen der Geborgenheit in der Kindheit und der im (höheren) Erwachsenenalter liegt in ihrer Entstehung und Verantwortung.Hier sind die zentralen Unterschiede laut den Quellen:Urvertrauen als Basis: In der Kindheit ist Geborgenheit eng mit dem „Urvertrauen“ verknüpft. Sie entsteht passiv dadurch, dass die Bedürfnisse des Kindes (Hunger, Schmerz, Angst) von Bezugspersonen beantwortet werden.Passives Erleben: Diese Form der Geborgenheit wird dem Kind „geschenkt“. Die Familie fungiert als schützender Raum, der das Kind für die Welt „birgt“.Voraussetzung: Sie ist das präverbale Erleben, dass die Welt ein Ort ist, dem man sich anvertrauen kann.Aktive Praxis: Im Gegensatz zur Kindheit wird die Geborgenheit im Erwachsenenleben nicht mehr einfach gewährt, sondern man muss sie sich „erarbeiten“.Liebe als Entscheidung: Sie resultiert aus der „Liebe als Praxis“. Der Autor zitiert hierzu Erich Fromm: Liebe ist kein Ereignis, das einem widerfährt, sondern eine Fähigkeit, die man durch Übung und Entscheidung entwickelt.Gemeinschaftliche Leistung: Diese Geborgenheit entsteht „nicht allein, immer zusammen“ durch den Kreislauf von Vertrauen, Liebe und gemeinsamer Praxis.Haltung statt Ort: Im Alter (dem „Dritten Leben“, wie es der Autor an der Gold Coast führt) ist Geborgenheit kein geografischer Zustand, sondern ein Bündel von Haltungen.Demut und Sinn: Während das Kind Geborgenheit durch Schutz erfährt, findet der ältere Mensch sie in der Demut (sich nicht als Mittelpunkt der Welt zu sehen) und im Sinn, den er in der Begegnung mit anderen (Ich-Du-Erlebnis) oder der Natur findet.Das Bild des Meeres: Der Autor nutzt das tägliche Schwimmen im Meer als Sinnbild für diese reife Geborgenheit: Man wird getragen, muss aber auch kämpfen. Das Wissen, Teil von etwas Größerem zu sein, das einen „tragen“ kann (wie das Meer), ist die Form der Geborgenheit, die im Alter Demut erzwingt und gleichzeitig Halt gibt.Zusammenfassend in a nutshell:Die kindliche Geborgenheit ist ein fundamentales Fundament, das von außen bereitgestellt wird, während die Geborgenheit im Alter eine bewusste Lebensleistung ist, die auf erlerntem Vertrauen und der aktiven Gestaltung von Beziehungen und Sinn beruht.1. Geborgenheit in der Kindheit: Ein wahres Geschenk2. Geborgenheit im Alter/Erwachsenenleben: Eine Erarbeitung immer und immer wieder3. Die Rolle des „Dynamischen Feldes B“ - Als Metapher fuer Sinn und ein gutes Leben.3. Wir wurden in diese Welt gesetzt, um uns selbst wirklich kennenzulernen.Ohne Luege und mit Selbstachtung sowie ein gutes und selbstbestimmtes Leben in Wuerde.Autor Peter Hanns Bloecker, Director of Education, retired.Business German Podcast
Das erste Mal das Baby bei jemand anderem lassen – und das Herz bleibt einfach trotzdem im Kinderwagen. Ob Oma, Babysitterin oder Kita: Loszulassen fühlt sich für viele Mamas an wie ein innerer Kampf, auch wenn man eigentlich weiß, dass es gut ist. In dieser Folge sprechen Rieke und Katharina ganz offen darüber, wie es ihnen damals wirklich ging – ohne Beschönigung, dafür mit ganz viel Herz. Das lernst Du in dieser Episode Warum Loslassen beim ersten Kind so schwer ist – und was Dir hilft, trotzdem Vertrauen aufzubauen Wie Du schrittweise Fremdbetreuung einübst, bevor die Kita-Eingewöhnung überhaupt beginnt Warum ein gutes Bauchgefühl bei der Wahl einer Betreuungsperson oder Einrichtung kein Luxus ist – sondern entscheidend Was Dein Kind durch andere Bezugspersonen gewinnt – und warum das kein Verlust für Euch als Familie ist Wie Einsamkeit als junge Mama entsteht und wo Du Anschluss findest Zeitmarken / Kapitel 06:30 – Einsamkeit als Erstmama – Katharinas ehrliche Geschichte 19:00 – Wenn jemand kommt und sagt: „Geh jetzt kurz duschen“ 22:00 – Die erste Nacht ohne Baby 24:30 – Der Oma-Tag als Vorbereitung auf die Kita 27:00 – Was Kinder durch verschiedene Menschen lernen 34:30 – Kita-Eingewöhnung: Was viele unterschätzen und warum das Bauchgefühl entscheidet 37:30 – Rieke erzählt: Eingewöhnung, Kündigung und der Start der Selbstständigkeit Erwähnte Ressourcen & Links Folge 269 – Alltag als Mama: Organisation & Tagesstruktur zwischen Mental Load und Selbstfürsorge → zur Folge 269 PIKLA-Kurs / Pekip-Kurs – Kurs für Mama und Baby, Infos über lokale Hebammen oder Familienzentren nebenan.de – Nachbarschaftsplattform, um Mama-Kontakte in der Nähe zu finden → Zur Website Postpartum Power Beckenboden Intensivkurs → Zum Kurs Online Geburtsvorbereitungskurs → zum Kurs Mehr zu unseren Kursen, Ausbildungen, unserem Buch, Webinaren & Social Media, sowie unseren Werbepartnern findest Du hier: Shownotes
„Ich hasse dich!“, „Du bist doof!“ oder „Verpiss dich!“ – wenn Kinder so sprechen, trifft das Eltern oft mitten ins Herz. In dieser Folge sprechen Jana und Claudia deshalb über provozierendes Verhalten und Beschimpfungen bei Kindern. Was steckt eigentlich dahinter, wenn Kinder so sprechen? Ist das wirklich „frech“ – oder eher ein Zeichen von Überforderung, Frust oder dem Wunsch, gesehen zu werden? Claudia erklärt, warum solche Aussagen oft nichts mit mangelnder Bindung oder Respekt zu tun haben, sondern mit Entwicklung: Kinder lernen erst nach und nach, ihre Gefühle zu regulieren und passend auszudrücken. Und warum gerade die engsten Bezugspersonen oft die volle Wucht dieser Emotionen abbekommen. Außerdem geht es um ganz konkrete Alltagssituationen: - Wie reagiere ich, wenn mein Kind „Ich hasse dich“ sagt? - Was tun bei Beleidigungen wie „blöde Mama“ oder „Kack-Oma“? - Wie gehe ich damit um, wenn mein Kind andere Kinder provoziert oder fremde Menschen kommentiert? - Und: Warum Drohungen („sonst haue ich dich“) manchmal sogar ein Entwicklungsschritt sind Eine Folge darüber, wie du solche Situationen besser einordnen kannst – ohne sie zu bagatellisieren, aber auch ohne sie persönlich zu nehmen. Und darüber, warum es oft nicht um das Wort geht, das gesagt wird – sondern um das Gefühl dahinter. Viel Spaß beim Zuhören, deine Kinderdolmetscher Hier geht's zur Anmeldung im Kinderdolmetscher Club: [Kinderdolmetscher-Club](https://kinderdolmetscher.de/club/)
Helene Fischer zählt zu den größten Stars in Deutschland. Dieses Jahr feiert sie ihr 20-Jähriges Bühnenjubiläum und geht auf große Tournee. Aber wer ist Helene als Mensch? Wo liegen ihre Wurzeln und wer sind ihre wichtigsten Bezugspersonen im Leben. Vor Kurzem musste sie auch einen großen Verlust verarbeiten. All das und vieles mehr bespricht Barbara Fischer mit Stefan Blatt in der neuen Folge von BUNTE Menschen. Außerdem: Lena Meyer-Landrut genießt ihre Schwangerschaft in den Bergen, Zendaya und Tom Holland haben geheiratet und Mette-Marit von Norwegen steht kurz vor der Scheidung. Im Horoskop schauen wir, wie die Sterne für Sängerin Sarah Engels stehen, die beim ESC antreten wird.
Ein Spieler vom FC Bayern München, der nicht mehr leben will. Er stürzt sich vor Ibiza in die Schiffsschrauben seiner Yacht. Triggerwarnung: Diese Folge behandelt mentale Krisen, Exzesse und innere Leere trotz äußerem Erfolg. Dies ist Teil 2 der Doppelfolge mit FC Bayern-Star Christian Lell. Teil 1: „Ich starb – bevor ich gestorben bin“ Diese Episode spielt auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Als alle nur den Glamour sehen, aber nicht den Schmerz dahinter. Gewalt im Elternhaus. Angst. Depressionen. Christian Lell – Deutscher Meister, Double-Gewinner, Champions-League-Spieler beim FC Bayern München – spricht in Teil 2 offen über eine Zeit, in der er sportlich alles erreicht hatte und innerlich immer mehr verlor. Weißer Ferrari, Ibiza-Nächte, 100.000-Euro-Tische. Nicht als Ausstieg aus dem Profifußball, sondern mitten im System Leistung, Druck und Erwartung. In dieser Episode erzählt Christian Lell: - warum Exzess für ihn ein Ventil der Angst war - vom Anruf von Uli Hoeneß, den er nie vergessen wird - wofür er Stephan Beckenbauer bis heute dankbar ist - warum Spiele irgendwann nur noch eine Qual waren - und weshalb wir Glück so oft im Außen suchen Aus diesen Erfahrungen heraus entsteht heute sein neues Projekt: Finding Freedom – für Menschen, die funktionieren, leisten und gewinnen, aber innerlich leer sind. Diese Folge ist für alle, die glauben, dass Erfolg automatisch glücklich macht und spüren, dass das nicht stimmt. Wenn dich diese Themen belasten, höre bitte achtsam oder überspringe einzelne Passagen. Wichtige Nothilfe-Nummern: - **112** - Notruf (akute Gefahr, medizinischer Notfall) - **110** - Polizei (wenn du dich nicht sicher fühlst oder sofortige Hilfe brauchst) - **116 123** - TelefonSeelsorge 24/7, kostenlos und anonym - **116 117** - Ärztlicher Bereitschaftsdienst (wenn es dringend ist, aber nicht lebensbedrohlich) - **116 111** - Nummer gegen Kummer (Kinder und Jugendliche), kostenlos und anonym - **0800 111 0 550** - Elterntelefon für Eltern und Bezugspersonen
**Triggerwarnung:** Diese Folge behandelt Suizidgedanken und mentale Krisen. Ein Spieler des FC Bayern München spricht hier erstmals öffentlich darüber, dass er nicht mehr leben wollte. Christian Lell: Deutscher Meister, Double-Gewinner, Champions-League-Spieler. Seit seinen Kindertagen beim FC Bayern. In dieser Doppelfolge erzählt er seine wahre Geschichte. Trotz maximalem Erfolg fühlte er innerlich nur Leere, Druck und Schmerz. Zum ersten Mal beschreibt er den Moment, in dem er in den Tod sprang – und nur durch Glück überlebte. Diese Folge ist für alle, die nach außen funktionieren – und innerlich kämpfen. Sie zeigt, was wir feiern: Titel, Status, Erfolg. Und was wir oft nicht sehen: den Menschen dahinter. **Teil 1:** Der Moment, in dem er „starb, bevor er gestorben ist“ **Teil 2:** Vom Rockstar-Leben auf Ibiza zur inneren Freiheit (erscheint morgen) Wenn dich diese Themen belasten, höre bitte achtsam oder überspringe einzelne Passagen. Wichtige Nothilfe-Nummern: - **112** - Notruf (akute Gefahr, medizinischer Notfall) - **110** - Polizei (wenn du dich nicht sicher fühlst oder sofortige Hilfe brauchst) - **116 123** - TelefonSeelsorge 24/7, kostenlos und anonym - **116 117** - Ärztlicher Bereitschaftsdienst (wenn es dringend ist, aber nicht lebensbedrohlich) - **116 111** - Nummer gegen Kummer (Kinder und Jugendliche), kostenlos und anonym - **0800 111 0 550** - Elterntelefon für Eltern und Bezugspersonen
Hochbegabung bei Kindern kann faszinierend sein und Eltern gleichzeitig vor viele Fragen stellen. Woran erkennt man Hochbegabung? Und wie lassen sich besondere Fähigkeiten liebevoll begleiten, ohne Druck aufzubauen? In dieser Episode spreche ich mit Diana Haese, Gründerin und Geschäftsführerin der Begabtenzentren in Berlin, München, Grevenbroich und Frankfurt, über typische Anzeichen von Hochbegabung – von großer Neugier und frühem Lerninteresse bis hin zu intensiven Gefühlen und besonderen Denkweisen. Wir zeigen, wie Eltern und Bezugspersonen hochbegabte Kinder unterstützen können, ihre Stärken zu fördern und dabei ihr emotionales Wohlbefinden im Blick zu behalten. Diese Folge bietet Orientierung, praktische Tipps und einfühlsame Einblicke für alle, die Kinder begleiten, die anders denken und viel Potenzial mitbringen.
Der Deutsche Boxer ist eine Rasse, die viele Menschen sofort berührt: durch Nähe, Ausdruck, Körperlichkeit und eine starke Bindung an ihre Bezugspersonen. Gleichzeitig gehört er zu den Hunderassen, über die selten wirklich ehrlich gesprochen wird.In dieser Folge des animari Podcasts nehme ich dich mit in ein ausführliches Rasseprofil zum Deutschen Boxer. Wir schauen gemeinsam auf die Geschichte dieser Hunde, ihre ursprünglichen und heutigen Aufgaben, ihren Charakter und ihre Bedürfnisse im Alltag. Es geht um Nähebedürfnis, Sensibilität, Erregung, Beziehung, aber auch um klare Strukturen und Verantwortung.Vor allem aber wird diese Folge dort ernst, wo es notwendig ist: bei den tierschutzrelevanten Aspekten. Kurze Schnauze, Vorbiss, gesundheitliche Belastungen, rassespezifische Erkrankungen und die Frage, ob und wie diese Rasse heute überhaupt noch weitergezüchtet werden sollte. Ohne Dramatisierung, aber auch ohne Beschönigung.Diese Folge richtet sich nicht gegen Menschen, die mit einem Boxer leben. Sie richtet sich nicht gegen einzelne Hunde. Sie richtet sich an unser Verständnis von Zucht, von Rassebildern und von Verantwortung gegenüber Tieren.Dieses Rasseprofil soll informieren, sensibilisieren und zum Nachdenken anregen, nicht entscheiden, nicht verurteilen, nicht vereinfachen.Wenn du dich mit der Frage beschäftigst, welcher Hund wirklich zu deinem Leben passt, oder wenn du lernen möchtest, Rassen jenseits von Klischees zu betrachten, dann ist diese Folge für dich.———————————————————Der Podcast ist ein Anfang
Was passiert mit unseren Jugendlichen? Sadhguru erklärt die schockierenden Ursachen von Jugendgewalt und warum alle 40 Minuten ein Kind unter 18 Jahren Selbstmord begeht. Die Netflix-Serie "Adolescence" zeigt brutale Realität - aber was steckt dahinter?
KoA steht an der Realschule Plus in Idar-Oberstein für „Keine/r ohne Abschluss“. Das Ziel hat sich die Realschullehrerin Julia Molters gesetzt, die diese Klasse ins Leben gerufen hat. Bei ihr landen Schülerinnen und Schüler, mit denen Lehrkräfte bisher nicht zurechtkamen. In SWR Aktuell erklärt sie, was in ihrer Klasse anders ist: "Der Perspektivwechsel – wir sehen die Jugendlichen nicht nur über ihre Defizite, sondern auch über ihre Potentiale. In der KoA-Klasse arbeiten wir mit klaren Strukturen, mit verlässlichen Beziehungen und individuellen Lernwegen." Dazu gehören kleine Lerngruppen, feste Bezugspersonen und realistische Etappenziele. Das soll den Jugendlichen Halt geben, erklärt die Lehrerin im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Katja Burck. Wie sie den Zugang zu den Jugendlichen findet, das schildert Julia Molters im Podcast.
In meinem letzten Podcast im Jahr 2025 spreche ich mit dem Psychoanalytiker und Bindungsexperten Dr. Claus Koch über die gesellschaftlichen Dimensionen einer bindungsorientierten Begleitung unserer Babys, Kinder und Jugendlichen. Kochs These ist, dass Weltoffenheit und Toleranz für das Unbekannte nur dort entstehen, wo das entwickelnde Kind in seinen frühesten Resonanzbeziehungen die verlässliche Erfahrung von Sicherheit und emotionaler Verfügbarkeit machen kann. Damit dies geschieht, braucht das Kind das kontinuierliche Gefühl, als Mensch und mit all seinen Bedürfnissen gesehen und gehört zu sein. Ist dies nicht der Fall, lebt das Kind in einem Gefühl der Heimatlosigkeit, Entfremdung und der Überzeugung eines „bedrohlichen Draußen“. Ein Drittel der Kinder, so Koch, erleben in unserer Gesellschaft – trotz aller erfreulichen Fortschritte hin zu einer respektvollen Pädagogik auf Augenhöhe – weiterhin eine bindungsarme und autoritäre Erziehung. Diese verinnerlichten Erfahrungen bilden einen massenpsychologischen Nährboden, auf dem populistische Parteien heute – und in Zukunft – ihre fremdenfeindlichen, rassistischen und demokratiefeindlichen Ideen überhaupt verbreiten können. Dieser Podcast ruft in Erinnerung wie wichtig – und gesellschaftlich bedeutsam – unsere präventive und therapeutische Arbeit mit den Eltern, Babys und Kleinkindern ist. Die Sicherung unserer zukünftigen Demokratiefähigkeit braucht von Beginn an eine verkörperte Erfahrung von Respekt und gleichwürdiger Beziehung zu unseren wichtigsten Bezugspersonen. Tatsächlich geht es in diesen Tagen um viel. Es geht darum, dass auch in Zukunft unsere Kinder noch frei ihre Meinung äußern und ihre Stimme erheben dürfen und uns auf den Schutz einer unabhängigen Rechtsprechung verlassen können. Nichts davon ist sicher, nichts davon muss ewig währen. Mit der Emotionellen Ersten Hilfe helfen wir Eltern, dass sie ihren Kindern eine Entwicklung hin zur Welt – Offenheit und eines friedlichen Miteinanders von Menschen, Kulturen und anderen Lebenswesen auf diesem Planeten zu ermöglichen. Falls Ihr über die weiteren Global Empathy-Folgen und kommende Veranstaltungen im ZePP informiert werden wollt, tragt Euch bitte auf www.zeppbremen.de für den Newsletter ein. Website von ZePP: www.zeppbremen.de
Es gibt da dieses Sprichwort: Familie kann man sich nicht aussuchen. Aber muss das echt so sein? Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, die Feiertage mit einer Wahlfamilie zu verbringen: Freunden, Mitbewohnerinnen oder anderen nahen Bezugspersonen, die man sich selbst ausgesucht hat. Wie verändert sich also das, was wir als Familie bezeichnen? Welche Funktionen kann eine Wahlfamilie übernehmen, wenn die Herkunftsfamilie wegfällt? Und was können Freundschaften uns lehren – gerade im Umgang mit der Familie, vielleicht auch an Weihnachten? Darum geht es in dieser Folge von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen". Zu Gast ist Dr. Janosch Schobin vom Kompetenznetz Einsamkeit, einem Projekt des Instituts für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. Er forscht zu Wahlverwandtschaft und Freundschaft. Hier geht es zur Studie zur Entfremdung in Eltern-Kind-Beziehungen: https://www.uni-koeln.de/en/university/news/news/press-releases/single-news/funkstille-in-der-familie-ein-fuenftel-aller-erwachsenen-entfremdet-sich-vom-vater "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser Folge tauchen wir gemeinsam mit Rosa - Maria Buchalik, Expertin für Gewaltfreie Kommunikation (GFK) und familienorientierte Begleitung, tief in die Welt der wertschätzenden und empathischen Kommunikation ein. Wir sprechen darüber, wie Eltern, Kinder und andere Bezugspersonen durch die Haltung der GFK ein liebevolleres, klareres und friedlicheres Miteinander erleben können. Darum geht's in dieser Folge: - Was Gewaltfreie Kommunikation wirklich bedeutet – und was nicht - Wie Eltern schwierige Situationen gelassener begleiten können - Welche Rolle Bedürfnisse und Gefühle im Familienalltag spielen - Praktische Beispiele für herausfordernde Momente mit Kindern - Warum GFK kein “Erziehungstrick”, sondern eine Haltung ist Tipps von Rosa Marie Buchalik für einen sofortigen Start im Alltag Über die Expertin: Rosa - Maria Buchalik Rosa - Maria Buchalik ist zertifizierte Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation, Elternberaterin und Autorin. Seit vielen Jahren begleitet sie Familien, pädagogische Fachkräfte und Einrichtungen auf dem Weg zu mehr Verständnis, Verbindung und Kooperation. Für wen ist diese Folge? - Eltern, die friedvoller kommunizieren möchten - Menschen, die GFK besser verstehen oder anwenden wollen Alle, die den Familienalltag entspannter und bedürfnisorientierter gestalten möchten
Wir alle wollen gesehen werden. Das heißt, dass andere Personen unsere Wahrnehmung der Realität akzeptieren. Die Psychotherapeutin Kathi Henz nennt das »Validieren«. Warum das vielen so schwer fällt und wie man es lernt, hat sie mir erklärt.
Der Auftrag von MOMO ist es, Kinder mit einer lebensverkürzenden oder lebensbedrohlichen Erkrankung individuell zu begleiten und ihren Bezugspersonen in einer so belastenden Krisensituation Halt und Hilfe zu geben.
=> Melde dich kostenfrei zum nächsten Live-Webinar am Sonntag, den 16.11. um 10 Uhr an: Hier klicken 30 Sekunden Zusammenfassung 1. Bindungsstile entstehen in der Kindheit durch inkonsistente oder emotional nicht verfügbare Bezugspersonen: Ängstlich-ambivalente leben mit Verlustangst, ängstlich-vermeidende mit Bindungsangst. 2. Verlustangst gehört zum verletzten inneren Anteil, nicht zur aktuellen Beziehung: Lisa lernte: Ihre Angst war die des vergangenen ICHs, das Papa ziehen lassen musste – nicht die der erwachsenen Frau. 3. Bindungsangst ist keine Partnerkritik, sondern eine emotionale Verletzung auf normale Nähe: Martin hielt Frauen für "zu bedürftig" – bis er erkannte: Sein System interpretierte gesunde Nähe als Bedrohung. 4. Diese beiden Typen ziehen sich magnetisch an und schaffen toxische Verfolgung-Rückzug-Dynamiken Je mehr Nähe gesucht wird, desto mehr Rückzug folgt – ein erschöpfender Kreislauf für beide Seiten. 5. Bindungsstile können sich verändern – durch Bewusstsein, Selbstarbeit und Nervensystemregulation Heilung erfordert, die alten Muster zu erkennen und bewusste neue Entscheidungen zu treffen. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken! Studien zur Folge: Hier gehts zu allen Studien zur Folge
30 Sekunden Zusammenfassung Bindung entsteht in den ersten Lebensjahren durch emotionale Resonanz – durch Blicke, Berührung und Reaktion der Bezugspersonen. Sie bildet das Fundament für Sicherheit, Vertrauen und die Fähigkeit, Gefühle zu regulieren. Spiegelneuronen, die in dieser Zeit geformt werden, ermöglichen Empathie: Ein Kind lernt, Emotionen anderer zu erkennen und mitzuschwingen, wenn es selbst emotional gespiegelt wird. Fehlende oder unsichere Bindung führt dazu, dass ein Kind Gefühle unterdrückt oder übersteigert, um Reaktion zu bekommen. Dadurch wird das natürliche Mitgefühl und die Fähigkeit zur Resonanz gestört. Erwachsene mit unsicherer Bindung können Nähe und Emotion oft nicht halten. Sie verstehen rational, aber fühlen nicht wirklich mit – nicht aus Kälte, sondern aus einem erlernten Schutzmechanismus. Heilung ist möglich: Durch bewusste Selbstwahrnehmung, sichere Beziehungen und emotionale Offenheit kann Empathie neu entstehen – denn Mitgefühl beginnt dort, wo Bindung wieder hergestellt wird. Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken! Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Studien zur Folge: Hier gehts zu allen Studien zur Folge
In ihrer 62. Folge widmen sich Andreas und Werner einem Kernthema der psychiatrischen Praxis: der fundamentalen Bedeutung von Bindungen für die psychische Gesundheit. Erneut zu Gast ist der erfahrene Psychologe und Psychotherapeut Andreas Knuf, der bereits in den vorangegangenen Folgen zu "Trauma" (Folge 61), "Bedürfnisse und Werte" (Folge 45) und "Gefühle" (Folge 31) wertvolle Einblicke geteilt hat. Diese Folge entstand als natürliche Ergänzung zur Trauma-Episode, denn beide Themen sind eng miteinander verwoben: Bindungsstörungen können traumatisierend wirken, während Traumata ihrerseits Bindungsfähigkeit beeinträchtigen können. Aus ihrer langjährigen psychiatrischen Praxis wissen Andreas und Werner: Viele ihrer Klientinnen und Klienten haben sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart instabile, unsichere und unzuverlässige Bindungen erlebt - sei es in der Kindheit zu den Eltern oder aktuell in Partnerschaften. Diese Erfahrungen hinterlassen tiefe Spuren und beeinflussen maßgeblich die Entwicklung psychischer Erkrankungen. Andreas Knuf erklärt, was Bindungsstörungen charakterisiert, wie und wann sie entstehen. Er erklärt wie bindungssensibles Arbeiten in der Praxis aussehen kann. Konkrete Beispiele, wie sich frühe Bindungsverletzungen im aktuellen Beziehungsverhalten zeigen und wie Fachkräfte sensibel darauf eingehen können, sollen helfen - auch der Hinweis den eigenen Bindungsstil zu reflektieren. Die drei diskutieren, wie sich Fachpersonen mit bindungssensibler Arbeit auseinandersetzen sollten und wie Teams entsprechende Kompetenzen entwickeln können. Eine aufschlussreiche Folge, die zeigt: Sichere Bindungen sind nicht nur in der Kindheit, sondern lebenslang ein Schutzfaktor für die psychische Gesundheit - und professionelle Beziehungsarbeit kann heilsame Erfahrungen ermöglichen. weiterführende Links: Mindemy (Institut von Andreas Knuf): https://www.mindemy.de Bindungsstile verstehen und hilfreich mit ihnen umgehen: https://www.mindemy.de/courses/pk-bindungsstile Mit dem Code ALLTAG30 erhalten alle Hörer*innen 30% Rabatt auf alle MINDEMY-Onlinekurse. Fachartikel zum Thema von Andreas Knuf: https://www.seeminar.de/app/download/8294470764/PSU2025-02Trauma.pdf?t=1754287814 Überblick Bindungstheorie https://de.wikipedia.org/wiki/Bindungstheorie Fachbuch über Bindungstheorie https://www.klett-cotta.de/produkt/bindung-und-menschliche-entwicklung-9783608949360-t-4307 Überblick Bindungsstörungen https://www.therapie.de/psyche/info/index/diagnose/bindung/artikel/ Fachbuch über Bindungsstörungen https://www.klett-cotta.de/produkt/karl-heinz-brisch-bindungsstoerungen-9783608205992-t-2050
In dieser Episode der Hunde-Frage-Stunde spricht Conny mit Sophie Grethe über ihre Erfahrungen in der Hundeerziehung, insbesondere mit ihrer Hündin Maya. Die beiden beantworten eure Fragen und welche das sind seht ihr weiter unten. Partner der heutigen Folge Werbepartner "DogsLove": Diese Hundefragestunde wird präsentiert von DogsLove, dem beliebten Premium-Hundefutter aus Österreich.Jetzt testen und mit dem Code "Podcast15" -15% auf das Klassik-Nassfutter Junior, Adult undSenior sparenDer Code ist bis zum 06.11.2025 einmalig pro Kundin einlösbar. dogslove.comWerbepartner "Seresto": Diese Hundestunde wird präsentiert von Seresto, dem Halsband gegen Zecken und Flöhe.Mit dem Rabattcode "HUNDESTUNDE10" erhaltet ihr -10% auf Euer Seresto-Halsband in allen teilnehmenden Online-Apotheken.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin / Ihren Tierarzt oder in der Apotheke.meinhaustierundich.elanco.comLinks zur FolgeMartin Rütter Team Würzburg und Main-Tauber-Kreis: https://www.martinruetter.com/wuerzburg-main-tauber-kreisDer Hundeprofi - Rütters Team: https://plus.rtl.de/video-tv/shows/der-hundeprofi-ruetters-team-870278/2025-9-1040979/episode-19-ein-dackel-im-rueckwaertsgang-989195In dieser Hunde-Frage-Stunde werden folgende Fragen beantwortet:Wie kann ich mit meiner Hündin so trainieren, dass sie auch bei anderen Bezugspersonen – insbesondere meiner Mutter – in Hundebegegnungen sicher und ruhig bleibt, obwohl sie dort aktuell reaktiv reagiert?Wie bringe ich meinem Hund bei, im Freilauf auf Kommando auf die Seite des Weges zu gehen, um z.B. einen Fahrradfahrer durchzulassen? Gibt es Territorialverhalten beim Hund tatsächlich als eigenständige Grundmotivation oder ist es eher eine Ausprägung anderer Motivationen wie Jagd-, Sozial- oder Sexualverhalten?Wie kann ich meiner 6-jährigen Hündin helfen, gelassener zu bleiben, wenn mein Sohn oder andere Menschen ins Wasser gehen, da sie dabei panisch reagiert und sie sich kaum ablenken lässt?▶️ FANSHOPSHUNDESTUNDE Fan ShopHund und Herrl▶️ Social MediaHUNDESTUNDE Facebook-GruppeHUNDESTUNDE Instagram AccountConnys Instagram AccountConnys Youtube Kanal▶️ HundeschulenConnys Online Hundeschule Spezial-Rabattcode für Stundis: "Stundi"Connys Hundeschule in Wien▶️ SonstigesPlaylistHUNDESTUNDE Spotify Playlist▶️ KontaktFragen für die Fragestunde bitte an:E-mail: podcast@hundestunde.liveDieser Podcast wurde bearbeitet von:Denise Berger https://www.movecut.at
Ref.: Dr. Albert Wunsch, Erziehungswissenschaftler und Autor, Neuss Kinder sind heute den vielfältigsten Einflüssen ausgesetzt - gerade die digitale Welt hat mit ihren Verlockungen einen wachsenden Einfluss. Auch Schule und Gleichaltrige spielen allein aufgrund der langen Schultage eine wichtige Rolle für Kinder und Jugendliche. Dabei sind laut Grundgesetz nach wie vor eigentlich die Eltern die ersten und wichtigsten Bezugspersonen für die Erziehung ihrer Kinder. In der Lebenshilfe fragen wir mit den erfahrenen Pädagogen und Erziehungsberater Dr. Albert Wunsch, wie Eltern ihren Kindern trotz der großen Zahl an "Miterziehern" noch wesentliche Werte und Grundhaltungen vermitteln können.
In dieser Folge öffnen drei außergewöhnliche Frauen ihr Herz und nehmen dich mit in ihre tiefsten Erfahrungen. Derya wächst seit sie zwei Monate alt ist in einer Pflegefamilie ohne elterliche Bezugspersonen auf. Aus diesem Mangel an Geborgenheit entsteht später ihre Mission, „Beziehung statt Erziehung“ in die Welt zu tragen. Marie steht als internationales Model auf den größten Laufstegen der Welt, bis ein plötzlicher Haarausfall – inklusive Glatze – ihr Leben radikal verändert und sie auf den Weg der Achtsamkeit und Selbstliebe führt. MiMi erlebt als Person of Color in einer weißen Mehrheitsgesellschaft Einsamkeit und Ausgrenzung. Heute erschafft sie Räume der Zugehörigkeit, in denen Vielfalt selbstverständlich ist. Drei Schicksale, drei Transformationen, drei eindrucksvolle Beweise dafür, dass selbst tiefster Schmerz zu Sinn, Kraft und neuer Bestimmung werden kann. Marie Instagram: @marie_amiere Derya Instagram: @derya.hermann MiMi Instagram: @mindful.mit.mimi +++ Sicher dir dein kostenloses Ausbildungsgespräch: https://sarahdesai.de/mindfulmasters-academy/ Melde dich kostenfrei zum Coaching Abend "The Shift" an: https://sarahdesai.de/the-shift Der neue Kalender für 2026: https://www.amazon.de/dp/B0DLK12CMB Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Das Superpower Affirmations Kartenset: https://www.amazon.de/dp/B0BMVQ9ZTR Meine Ausbildung, Coachingkurse und Bücher findest du hier: https://sarahdesai.de Folge mir für weiteren Input und Inspiration gerne auf Instagram: @sarah.desai
Väter sind mächtig – und das kann eine sehr gute Nachricht sein, wenn sie sich ihrer Verantwortung bewusst sind. Von ihren engsten männlichen Bezugspersonen lernen Kinder: Wie geht Mannsein? Wie gehen Männer mit Frauen um? Wie geht Partnerschaft? Ist es männlich, über Gefühle zu sprechen? Und vor allem: Was bedeutet gelebte Gleichberechtigung? Autorin und Therapeutin Johanna Fröhlich Zapata erklärt, warum Väter viel in der Hand haben und alle Kinder – ganz gleich welchen Geschlechts – qua Geburt feministisch denken.Zitat: "Alle Kinder – Mädchen wie Jungs – sind von Geburt an feministisch."+++++Noch mehr von Johanna Fröhlich Zapata:Buch: Das Buch, das du gelesen haben solltest, bevor du Mutter wirst*Website von JohannaInstagram von JohannaMusik: SukiniBuch: Raus aus der Mental Load-FalleBuch: PrinzessinnenjungsBuch: Jungs von heute, Männer von morgenBuch: Das Buch, das jeder Mann lesen sollteInstagram: herrundspeerZuckersüß Verlag*https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde+++++Noch mehr von Christine Rickhoff:Buch: Du & ich. Das Mama-Buch*Buch: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum*Buch: Deine Schwangerschaft Tag für Tag*Buch: Keine Angst vor der Angst**https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde+++Hilfetelefon "Schwangere in Not"++++++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech +++Und für alle, die Julia Schmidt-Jortzig vermissen: Hört doch mal in ihren Podcast "Meno an mich" rein: MENO AN MICH. Frauen mitten im Leben+++++++++++++++++Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify, Deezer oder Audio Now abonniert und bewertet.+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
In dieser Folge geht es um eine sehr berührende Frage einer Hörerin. Sie spricht von tiefen Wunden – entstanden durch frühe Trennungen nach einer Adoption, durch das Getrenntsein von ihrer Zwillingsschwester, durch instabile und wechselnde Bezugspersonen und das Gefühl, nicht wirklich gehalten worden zu sein, nicht sicher zu sein. Heute, als erwachsene Frau, die eine große Strecke auf dem Weg zu sich selbst schon gegangen ist, begegnet ihr dieser Ur-Schmerz immer wieder – besonders dann, wenn Beziehungen zerbrechen. Und obwohl sie genau weiß, warum sich Dinge verändern, warum Menschen gehen, warum sich Freundschaften lösen- und manchmal auch müssen - bleibt der tiefsitzende Schmerz. Er trifft sie mit voller Wucht. Und dann passieren Dinge, die sie selbst nicht gut findet: ein übermäßiges Kämpfen um Bindung, das Gefühl des Ausgebranntseins, die Suche nach Nähe in flüchtigen Begegnungen. Sie fragt: Wie kann man sich selbst entsprechen, wenn die Verletzung so tief liegt und immer wieder die Steuerung übernimmt? Ich nehme dich heute mit auf eine Reise in unsere facettenreiche Innenwelt – zu unserem Bindungssystem, zu frühen Prägungen, zur Weisheit der Gefühle und zu der Frage, warum das Herz oft nicht versteht, was der Verstand längst erkannt hat.#binungswunde #trennung #beziehungWERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGE:Buchempfehlung: "The body keeps the score" Bessel van der KolkInternationale Studie "gelingende und nicht gelingende AdoptionPodcast-Folge „vorgeburtliche Traumata“Podcast-Folge mit Traumatherapeutin Dami CharfPodcast-Folge mit Traumatherapeutin Verena Königgeführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA, LINKS UND RESSOURCENWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratung: https://leben-lieben-lassen.de/Alle Infos zu mir und meinen Angeboten: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenHÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Tiere fühlen – vielleicht nicht exakt wie wir Menschen, aber doch auf eine Weise, die Respekt und Mitgefühl verdient. Wer genau hinsieht, erkennt: Emotionen verbinden uns über Artgrenzen hinweg. Beispielsweise zeigen Ratten Mitgefühl: In Experimenten befreiten sie Artgenossen aus engen Behältern, selbst wenn keine Belohnung winkte. Elefanten kehren zu den Knochen verstorbener Herdenmitglieder zurück. Ein Verhalten, das auf Trauer hindeuten könnte. Hunde zeigen Freude beim Wiedersehen mit ihren Bezugspersonen, reagieren auf deren Stimmung und können sogar Eifersucht empfinden.
«Solomutter zu werden war die beste Entscheidung meines Lebens», sagt Gabriela*. Sie bekam ihre Tochter über eine Samenbank im Ausland. Input-Host Anna Kreidler erzählt die Geschichten zweier Frauen und blickt auf die Kritik an diesem Familienmodell: Ist es egoistisch, allein Kinder zu kriegen? «Es kann dann ein Egoprojekt sein, wenn eine Frau einfach beweisen will, dass sie das kann», sagt Kinder- und Jugendpsychologin Sandra Widmer. Wie viele sogenannte «Single Mothers by Choice» es in der Schweiz gibt, ist unklar. Aber die Entscheidung, allein Mutter zu werden, bringt Herausforderungen mit sich: So sind Alleinerziehende in der Schweiz zum Beispiel eher von Armut betroffen als Haushalte mit zwei Elternteilen. Ein Risiko, das Gabriela* in Kauf genommen hat. Warum hat sie diesen Weg gewählt? Davon handelt diese Folge. (*Name geändert) ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ 00:00 Intro 01:23 Nicole erzählt, wie sie Solomutter wurde 13:00 Warum es wichtig ist, dass Kinder die eigene Geschichte kennen 16:48 Gabriela bekam in Deutschland eine Samenspende 25:30 Alleinerziehende sind eher von Armut betroffen 30:02 Die Rolle der Bezugspersonen und die Vaterrolle 40:45 Ist es egoistisch, allein ein Kind zu kriegen? 43:39 Fazit ____________________ In dieser Episode zu hören - Nicole und Gabriela, Solomütter (Namen geändert) - Nicoles Eltern -Sandra Widmer, Kinder- und Jugendpsychologin ____________________ - Autorin: Anna Kreidler - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 23.10.2024 ausgestrahlt.
Transgenerationale Traumatisierung Teil 2: Wenn Bindung alles ist – Wie frühe Beziehungen unser Leben prägenIn dieser Folge geht es um die stille Kraft unserer frühesten Beziehungen: die Bindung zu unseren ersten Bezugspersonen – meist der Mutter. Was passiert, wenn diese Bindung uns nicht genug Sicherheit, Nähe oder Co-Regulation bietet? Und welche Spuren hinterlässt das in unserem Nervensystem, unserem Selbstbild und unseren Beziehungen?Du erfährst:warum sichere Bindung die Grundlage psychischer Gesundheit ist,wie Entwicklungstrauma entsteht – oft ohne offensichtliche Gewalt,welche Rolle Mutterliebe, Blickkontakt und emotionale Präsenz in der frühen Kindheit spielen,wie sich fehlende Bindung später in Angst, Überanpassung oder Beziehungsproblemen äußern kann,und warum diese Wunden oft über Generationen weitergegeben werden.Diese Folge ist Teil der Serie zur transgenerationalen Traumatisierung – und richtet sich an Menschen, die verstehen wollen, warum sie sich oft „falsch“ fühlen, obwohl sie objektiv gesehen alles richtig machen.Diese Folge ist für dich, wenn...du dich nach innerer Sicherheit sehnst, aber nie wirklich angekommen bist,du wissen willst, woher deine emotionale Erschöpfung oder Beziehungsprobleme wirklich kommen,du dich mit dem Thema Heilung, Nervensystem und Psychologie beschäftigen möchtest – jenseits von oberflächlichen Tipps.Therapieplatz finden: So kommst du in Deutschland an psychotherapeutische HilfeViele Menschen, die sich mit diesen Themen beschäftigen, wünschen sich professionelle Unterstützung – doch der Weg zu einem Therapieplatz kann herausfordernd sein. Hier einige bewährte Schritte:Psychotherapeutensuche über die Kassenärztliche Vereinigung:Über die Website www.kbv.de findest du Therapeutinnen und Therapeuten mit Kassenzulassung in deiner Nähe.Du kannst auch über die Seite therapie.de suchen.Nutze die psychotherapeutische Sprechstunde:Seit 2017 sind alle Praxen verpflichtet, zeitnah Erstgespräche anzubieten – auch ohne Überweisung.Rufe die 116117 an:Hier wird dir dabei geholfen, einen Therapieplatz zu bekommen und es wird zeitnah ein Erstgespräch mit dir vereinbart. Dieser Service ist für gesetzlich Versicherte kostenlos.Wartezeiten überbrücken:Du kannst nach Privatpraxen (kostenpflichtig) oder nach Heilpraktiker*innen für Psychotherapie suchen, die schneller verfügbar sind.Kostenübernahme beantragen:Wenn du trotz intensiver Suche keinen Platz bekommst, kannst du bei deiner Krankenkasse eine Kostenerstattung für eine Privatpraxis beantragen. Wichtig: Dokumentiere deine Anfragen.Du möchtest mit mir in Kontakt treten oder mit mir arbeiten? Dann tue dies über meine Webseite: www.paulaklisiewicz.deFolge mir auch gerne auf Instagram, um über meine Arbeit auf dem Laufenden zu bleiben: @paula.klisiewiczAbonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen – und teile diese Episode mit Menschen, für die sie heilsam sein könnte.
Viele Eltern haben mir in den letzten Jahren von Schuldgefühlen gegenüber ihren Kindern berichtet, da sie befürchten, etwas von ihrem Trauma an sie weitergegeben zu haben. Darum soll es in dieser Folge gehen. In dieser Folge erfährst du: wie du die Weitergabe von traumatischen Prägungen beenden kannst warum Selbstfürsorge eine Grundlage sicherer Elternschaft ist was Kinder wirklich von ihren Bezugspersonen brauchen welche Bedeutung deine innere Haltung hat weshalb es so wichtig ist, die Gefühle deiner Kinder zu validieren. Shownotes: Trauma & Schuld // Podcast #77 Wohin mit meinem Schuldgefühl? // Podcast #101 Trauma Schuld - Dinge, die nicht wiedergutzumachen sind: https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/trauma-schuld-dinge-die-nicht-wiedergutzumachen-sind/2092556 Die Kraft der inneren Haltung // Podcast #137 Parentifizierung - vom Schmerz, stark sein zu müssen // Podcast #120 Verena König: “Trauma und Beziehungen – Wie wir die immergleichen Bindungsmuster hinter uns lassen”: https://www.verenakoenig.de/buecher/trauma-und-beziehungen/ Möchtest du am 21. & 22. Juni beim Grow & Connect Kongress live bei Frankfurt am Main dein Traumawissen vertiefen? Wir freuen uns, dich dort wiederzusehen: https://www.verenakoenig.de/kongress/grow-and-connect-2025/ Interessierst du dich für mein neues Buch „Trauma und Beziehungen”? Hier findest du mehr Informationen dazu: www.verenakoenig.de/buecher/trauma-und-beziehungen/ 3 traumasensible Meditationen – Komme im Hier und Jetzt an und finde Sicherheit in deiner Präsenz. Trage dich hier ein und wir schicken dir den Link zu den Meditationen zu: https://www.verenakoenig.de/geschenke/3-traumasensible-meditationen/ Kennst du schon mein wunderschönes, neues Kartendeck? Ob in akuten Stresssituationen, als tägliches Ritual oder spontane Inspiration – 56 Impulse helfen dir zu mehr Selbstregulation und Sicherheit im Hier und Jetzt: https://www.verenakoenig.de/buecher/kartendeck-verbinde-dich-mit-dir-selbst/ Wünschst du dir mehr Nervensystem-Regulation und Selbstbestimmung? Dann trage dich in unsere unverbindliche Interessentenliste für den Kurs „Nervensystemkompass“ ein: https://www.verenakoenig.de/online-kurse/nervensystemkompass/ Interessierst du dich auch für meine Ausbildung NI Neurosystemische Integration®? Trage dich jetzt in die Warteliste ein, um keine Neuigkeiten zu verpassen! https://www.verenakoenig.de/akademie/ni-ausbildung/ Wenn du teilen möchtest, was dich in dieser Folge bewegt hat oder wenn du gerne etwas anmerken möchtest, dann folge mir auf Instagram oder Facebook. Dort findest du jede Menge weiterführende Inspiration. Verena auf Instagram: https://www.instagram.com/verenakoenig.official/ Verena auf Facebook: https://www.facebook.com/verenakoenig.de Verpasse keine Neuigkeiten mehr! Erhalte jeden Freitag eine Mail mit dem aktuellen Podcast und interessanter Inspiration: https://verenakoenig.de/tinlanmeldung
In dieser Episode des keleya-Podcasts geht es um Kommunikation mit deinem Baby ab dem ersten Tag. Hast du dich schon mal gefragt, warum dein Baby manchmal weint und du nicht genau weißt, was es braucht? Wäre es nicht großartig, wenn dein Baby dir seine Bedürfnisse einfach mitteilen könnte? Das kann es! Die Dunstan Babysprache basiert auf universellen Lauten, die alle Neugeborenen nutzen, um Hunger, Müdigkeit oder Unwohlsein auszudrücken. Unser heutiger Gast ist Anne-Marja aka "Frau Beuteltier“ - Trage- und Babyschlafberaterin, Windelfrei-Coachin und Dunstan Babysprache Kursleiterin. Sie erklärt uns, wie wir diese Laute erkennen und nutzen können, um unser Baby besser zu verstehen und den Familienalltag entspannter zu gestalten.Schön, dass du dabei bist. Wir klären heute folgende Fragen:Was genau ist die Dunstan Babysprache und wie wurde sie entdeckt?Die fünf universellen Laute – Was bedeuten sie und wie kannst du sie im Alltag erkennen?Wie lange dauert es, die Babysprache zu lernen?Welche Vorteile hat die Methode für Eltern und Babys?Funktioniert die Methode wirklich bei allen Babys und Bezugspersonen?Wie verändert sich die Anwendung der Babysprache, wenn das Baby älter wird?Wo kannst du weitere Ressourcen und Kurse zur Dunstan Babysprache finden?Falls du das korrekte Tragen und alle Bindeweisen richtig lernen möchtest, empfehlen wir dir Anne-Marjas Onlinekurs in unserer Schwangerschafts-App. Hier gibt außerdem eine tägliche Hebammensprechstunde sowie viele Live Kurse zu entdecken. Du bist schon Mama? In der keleya Mama App findest du weitere interessante Kurse.Vielen Dank an Anne-Marja Lützkendorf. Mehr Infos zu ihr und ihren Angeboten findest du auf ihrer Webpage und ihrem Instagram-Account. Das Buch "Was dein Baby dir sagen möchte“ von Vivian König kannst du hier kaufen.Herzlichen Dank auch an unseren heutigen Werbepartner - HiPP BIO COMBIOTIK® Folgemilch – alles, was Babys Bäuchlein braucht!Mit natürlichen MilchsäurekulturenMit Omega-3 Fettsäuren (DHA und ALA)In bester HiPP Bio-QualitätDeine direkten Links:ProduktseiteShopseiteTestergebnisseDarmflora-RatgeberDanke für dein Interesse und Vertrauen. Von Herzen,Dein keleya Team… folge uns gern bei Instagram und Facebook. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Weinen, Brabbeln, Prusten, Quieken: Babys sind geborene Gesangstalente. Mit ihren winzigen Stimmlippen experimentieren sie vom ersten Lebenstag an mit Tönen und Melodien, um ihre Gefühle und Wünsche mitzuteilen. Kathleen Wermke erforscht seit 40 Jahren den Weg vom Geburtsschrei zum ersten Wort. · Erste Wörter oder deren Vorstufe (Protowörter) äussern Babys frühestens mit 8 bis 10 Monaten. Für Kathleen Wermke beginnt die Sprachentwicklung jedoch bereits mit den ersten Lauten, die Babys produzieren. Dazu gehört auch das Weinen. · Es sind keine beliebigen Töne und Geräusche, die da manchmal an den Nerven der Bezugspersonen rütteln. Babylaute haben System und folgen einem klanglichen Ordnungsprinzip. · Auf der ganzen Welt beginnen Babys ihren Weg zur Sprache mit einem universellen und angeborenen Ur-Gesang, den musikalische Aspekte wie Melodie, Rhythmus oder Lautstärke ausmachen. · Babys schreien, lachen und «singen» je nach Muttersprache mit einem anderen Akzent: Deutsch, Französisch, Japanisch oder Schwedisch. · Nicht nur Eltern, auch die Medizin, Evolutionsbiologie und Sprachwissenschaft profitieren von Wermkes Untersuchungen von vorsprachlichen Lautäusserungen und Sprachentwicklungsprozessen. · Das Schreien und Weinen von Babys hat hierzulande wenig Akzeptanz. Ein Plädoyer dafür, einfach mal zuzuhören und anzuerkennen, was die kleinen Stimmakrobaten in Windeln tagtäglich leisten. Im Podcast zu hören sind: · Prof. Dr. Kathleen Wermke (*1960), Medizinische Anthropologin am Zentrum für vorsprachliche Entwicklung und Entwicklungsstörungen an der Poliklinik für Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Würzburg · Die Laute eines Babys vom Geburtsschrei bis zu den ersten Protowörtern Buchhinweis: Kathleen Wermke: Babygesänge. Wie aus Weinen Sprache wird (Molden Verlag 2024) Erstsendung: 22.11.2024 Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Autorin: Elisabeth Baureithel Host: Nicole Freudiger Produktion: Alice Henkes Technik: Lukas Fretz
Weinen, Brabbeln, Prusten, Quieken: Babys sind geborene Gesangstalente. Mit ihren winzigen Stimmlippen experimentieren sie vom ersten Lebenstag an mit Tönen und Melodien, um ihre Gefühle und Wünsche mitzuteilen. Kathleen Wermke erforscht seit 40 Jahren den Weg vom Geburtsschrei zum ersten Wort. Erste Wörter oder deren Vorstufe (Protowörter) äussern Babys frühestens mit 8 bis 10 Monaten. Für Kathleen Wermke beginnt die Sprachentwicklung jedoch bereits mit den ersten Lauten, die Babys produzieren. Dazu gehört auch das Weinen. · Es sind keine beliebigen Töne und Geräusche, die da manchmal an den Nerven der Bezugspersonen rütteln. Babylaute haben System und folgen einem klanglichen Ordnungsprinzip. · Auf der ganzen Welt beginnen Babys ihren Weg zur Sprache mit einem universellen und angeborenen Ur-Gesang, den musikalische Aspekte wie Melodie, Rhythmus oder Lautstärke ausmachen. · Babys schreien, lachen und «singen» je nach Muttersprache mit einem anderen Akzent: Deutsch, Französisch, Japanisch oder Schwedisch. · Nicht nur Eltern, auch die Medizin, Evolutionsbiologie und Sprachwissenschaft profitieren von Wermkes Untersuchungen von vorsprachlichen Lautäusserungen und Sprachentwicklungsprozessen. · Das Schreien und Weinen von Babys hat hierzulande wenig Akzeptanz. Ein Plädoyer dafür, einfach mal zuzuhören und anzuerkennen, was die kleinen Stimmakrobaten in Windeln tagtäglich leisten. Im Podcast zu hören sind: · Prof. Dr. Kathleen Wermke (*1960), Medizinische Anthropologin am Zentrum für vorsprachliche Entwicklung und Entwicklungsstörungen an der Poliklinik für Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Würzburg · Die Laute eines Babys vom Geburtsschrei bis zu den ersten Protowörtern Buchhinweis Kathleen Wermke: Babygesänge. Wie aus Weinen Sprache wird (Molden Verlag 2024) Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Autorin: Elisabeth Baureithel Host: Nicole Freudiger Produktion: Alice Henkes Technik: Lukas Fretz
«Solomutter zu werden war die beste Entscheidung meines Lebens», sagt Gabriela*. Sie bekam ihre Tochter über eine Samenbank im Ausland. Input-Host Anna Kreidler erzählt die Geschichten zweier Frauen und blickt auf die Kritik an diesem Familienmodell: Ist es egoistisch, allein Kinder zu kriegen? «Es kann dann ein Egoprojekt sein, wenn eine Frau einfach beweisen will, dass sie das kann», sagt Kinder- und Jugendpsychologin Sandra Widmer. Wie viele sogenannte «Single Mothers by Choice» es in der Schweiz gibt, ist unklar. Aber die Entscheidung, allein Mutter zu werden, bringt Herausforderungen mit sich: So sind Alleinerziehende in der Schweiz zum Beispiel eher von Armut betroffen als Haushalte mit zwei Elternteilen. Ein Risiko, das Gabriela* in Kauf genommen hat. Warum hat sie diesen Weg gewählt? Davon handelt diese Folge. (*Name geändert) ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ 00:00 Intro 01:23 Nicole erzählt, wie sie Solomutter wurde 13:00 Warum es wichtig ist, dass Kinder die eigene Geschichte kennen 16:48 Gabriela bekam in Deutschland eine Samenspende 25:30 Alleinerziehende sind eher von Armut betroffen 30:02 Die Rolle der Bezugspersonen und die Vaterrolle 40:45 Ist es egoistisch, allein ein Kind zu kriegen? 43:39 Fazit ____________________ In dieser Episode zu hören - Nicole und Gabriela, Solomütter (Namen geändert) - Nicoles Eltern -Sandra Widmer, Kinder- und Jugendpsychologin ____________________ - Autorin: Anna Kreidler - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/sobinicheben +++ Traumata beeinflussen das Leben stark und können somit auch Auswirkungen auf unsere Beziehungen haben. Vor allem ein Trauma aus der Kindheit, das mit Bezugspersonen wie den Eltern verknüpft ist, kann die Bindungsfähigkeit signifikant beeinträchtigen. Wir sind vor einigen Monaten Traumata allgemein auf den Grund gegangen - jetzt haben wir die Traumatherapeutin und Bestsellerautorin Verena König erneut zu Gast. Wir klären mit ihr die Auswirkungen traumatisierter Menschen auf ihre Beziehungen und was man tun kann, um diese zu verbessern. Dazu beantworten wir auch gemeinsam eure Hörer:innen-emails zu diesem Thema. + Das aktuelle Buch von Verena König: "Trauma und Beziehungen: Wie wir die immergleichen Bindungsmuster hinter uns lassen" + Fehlt euch etwas oder brennt euch ein anderes Thema auf der Seele? Dann schreibt uns gerne eine Mail an sobinicheben@auf-die-ohren.de +Den neuen Kurs zum Thema Abgrenzung findet ihr ab sofort in der Stefanie Stahl Akademie: https://stefaniestahlakademie.de/abgrenzung-kursseite ++++++ So bin ich eben hört ihr kostenfrei auf: RTL+ Podcast: Jetzt die besten Podcasts hören! Alle Folgen sind auch auf allen anderen Plattformen verfügbar.+++ Online-Kurse | Stefanie Stahl Akademie | Jetzt entdecken+++ Zum Podcast gibt es auch einen Blog, auf dem ihr alle Infos und Themen der beliebtesten Folgen jederzeit nachlesen und vertiefen könnt. Schaut gern vorbei auf https://sobinichebenblog.de/+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In den letzten zehn Jahren hat sich die Anzahl der Rückkehrenden auf den Balkan verdoppelt. Warum gibt man seine Existenz in der Schweiz auf und welche Folgen hat eine Rückkehr für Familien? Adnan Krnjic, 26, blieb allein in der Schweiz zurück, nachdem seine Eltern vor ein paar Jahren nach Bosnien und Herzegowina gezogen sind: «Wir haben uns früher jeden Tag gesehen und von einem Tag auf den anderen ist man die ganze Zeit allein.» Für ihn war es eine Umstellung, plötzlich allein zu sein, dennoch hat er viel Verständnis für den Entscheid seiner Eltern. Sara Lazarevic, 36, hat mit ihrer Familie im Mai 2024 den Schritt gewagt und ist nach Serbien umgezogen: «Uns hat hier in der Schweiz eine Community gefehlt. Mir fehlen die Begegnungen mit den Menschen.» Der psychologische Berater und Beziehungscoach Amel Rizvanovic ordnet ein, welche Folgen eine Balkan-Rückkehr für Familien hat und warum man ein sicheres Land wie die Schweiz verlässt. _ (00:01) Intro (00:40) Mersiha Osmanovic will ihre Ruhe (01:29) Abschied am Flughafen (02:46) Clinch zwischen zwei Heimaten (03:28) Zwischenfazit nach sechs Monaten im Balkan (05:29) Umstellung ist für die zurückgebliebene Kinder gross (08:34) Mersiha Osmanovic bereut ihren Entscheid nicht (09:54) Rückkehr auf Balkan wird beliebter (11:00) Was macht eine Rückkehr mit Familien? (12:09) Das braucht es, um einem Ort verbunden zu sein (14:56) Das Rentenleben auf dem Balkan wird romantisiert (16:02) Adnan Krnjic hat seine Eltern früher immer gesehen (16:37) Adnans Eltern gingen auch aus finanziellen Gründen (17:26) Es ist schwierig den Kontakt aufrecht zu behalten (20:18) Adnan will nicht, seine Kinder ohne die Grosseltern erziehen (22:06) Der Westen ist individualistisch, der Balkan kollektivistisch (23:36) Sara Lazarevic fehlte die Community in der Schweiz (25:54) Nachteile der kollektivistischen Welt (27:54) Unterstützung auf dem Balkan (28:53) So haben Saras Kinder auf die Rückkehr reagiert (29:43) Kinder brauchen Bezugspersonen (30:57) Muss man sich aufopfern für die Familie? (32:00) Fazit _ In dieser Folge zu hören: - Mersiha Osmanovic, Rückkehrerin - Azra Osmanovic, Kundenberaterin - Aida Messina, Sachbearbeiterin - Mediha Softic, Verkaufsberaterin - Adnan Krnjic, Verkäufer - Sara Lazarevic, Unternehmerin - Amel Rizvanovic, psychologischer Berater und Beziehungscoach _ Links: rec. Reportage: youtube.com/watch?v=1MDgmIKjbyo
Nie werden wir deutlicher mit unserem Wesen, unseren Grenzen und Ressourcen konfrontiert als in den wichtigsten Beziehungen. Das betrifft auch und ganz besonders die Beziehung zu unseren Kindern. Aber was ist eigentlich unser ganz persönlicher Bauplan, wie findet man heraus, wer man wirklich ist und wie kann dieses Wissen unser Elternsein beeinflussen? Darüber spricht Christine mit der Bestsellerautorin und Psychologin Stefanie Stahl.Zitat: "Meine inneren Glaubenssätze sind im Grunde ein Zeugnis für meine Bezugspersonen und kein Zeugnis für mich."+++++Infos zur Folge:Hompage von Stefanie StahlPodcast: Stahl aber herzlich & So bin ich ebenNestwärme die Flügel verleiht (ISBN: 978-3-8338-6725-5)Wer wir sind (ISBN: 978-3-424-63235-4)Wer wir sind. Das Arbeitsbuch (ISBN: 978-3-424-63254-5)InstagramFacebook++++++++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech +++Und für alle, die Julia Schmidt-Jortzig vermissen: Hört doch mal in ihren Podcast "Meno an mich" rein: MENO AN MICH. Frauen mitten im Leben+++++++++++++++++Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify, Deezer oder Audio Now abonniert und bewertet.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Tagsüber wird Papa akzeptiert, aber wenn es ins Bett gehen soll, schreit sich die 18 Monate alte Tochter einer Hörerin so lange in Rage, bis sie erbricht, wenn nicht Mama, sondern Papa sie in den Schlaf begleiten will. Die jungen Eltern sind gestresst und fragen Elke und Christine, wie sie darauf reagieren sollen. Ist es sinnvoll, das Kind trotzdem an den Wechsel der nächtlichen Bezugspersonen zu gewöhnen? Oder ist es besser, dem Bedürfnis des Kindes nach Mama nachzugeben. Elke rät zu Gelassenheit und Geduld. Sie verspricht der müden Hörerin Pralinen und Blumen, wenn dieses Problem in einem Jahr noch besteht. Zitat: "Wenn man kleine Kinder hat, dann versinkt man ja manchmal in dem Gefühl, dass das für immer so sein wird!"+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech +++Und für alle, die Julia Schmidt-Jortzig vermissen: Hört doch mal in ihren Podcast "Meno an mich" rein: MENO AN MICH. Frauen mitten im Leben+++++++++++++++++Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de oder wendet euch an unseren Instagram-Account @elternmagazin. Und bewertet oder abonniert unseren Podcast gerne auch auf iTunes, Spotify, Deezer oder Audio Now.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Etwa 10 Prozent aller Menschen der westlichen Gesellschaft sind gefühlsblind, das heißt, sie fühlen wenig oder können ihre Gefühle nicht benennen. Christine spricht in dieser Folge mit der Emotions-Expertin und Sachbuchautorin Dr. Carlotta Welding darüber, was das für Familien bedeutet, in denen ein Elternteil gefühlsblind ist, wie sich eine Beziehung zu einem gefühlsblinden Menschen anfühlt und wie Kinder Gefühle lernen. Zitat: "Kinder ängstigt es oder verunsichert es, wenn sie sehen: meine Bezugsperson oder Bezugspersonen haben Gefühle, mit denen sie nicht umgehen können."+++++++++++++++++Infos zur Folge:Homepage von Dr. Carlotta WeldingInstagram Dr. Carlotta Welding Buch "Fühlen lernen" von Dr. Carlotta Welding (Klett-Cotta-Verlag, ISBN: 978-3-608-96336-6, 304 Seiten)+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech +++Und für alle, die Julia Schmidt-Jortzig vermissen: Hört doch mal in ihren Podcast "Meno an mich" rein: MENO AN MICH. Frauen mitten im Leben+++++++++++++++++Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de oder wendet euch an unseren Instagram-Account @elternmagazin. Und bewertet oder abonniert unseren Podcast gerne auch auf iTunes, Spotify, Deezer oder Audio Now.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.