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Der Pride Month ist nicht Logos in Regenbogenfarben. Er ist Erinnerung an Widerstand und an die unbequeme Frage, warum gleiche Rechte noch immer nicht selbstverständlich sind. KANZLEI AM MIKROFON zeigt auf, wo das Recht mit gesellschaftlichen Lebensrealitäten noch nicht Schritt hält. Etwa bei der rechtlichen Elternschaft in Regenbogenfamilien, beim Schutz vor Diskriminierung im Arbeitsleben oder bei erbrechtlichen Konstellationen, in denen soziale Familie und rechtliche Familie nicht deckungsgleich sind. Ehe für alle. Aber warum ist eine Ehefrau nicht automatisch zweite Mutter, will Jan von Cara wissen, die für die familienrechtliche Dimension zu Gast ist. Und ist der Umweg über die Stiefkindadoption nicht per se diskriminierend? Brücke zum Erbrecht: Manchmal muss man brutale Szenarien denken, um systemische Probleme aufzudecken. Was, wenn die biologische Mutter nicht adoptieren kann, weil die gebärende Mutter stirbt, will Jan von Maraike wissen. Und wie belastbar ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz in der Praxis wirklich, will Jan von Britta wissen. Kann eine Kündigung wegen queerfeindlicher Äußerungen gerechtfertigt sein? Die wichtigste Botschaft dieser Folge: 1.765 Straftaten in einem Jahr im Themenfeld sexuelle Orientierung. Das ist schockierend. Und es zeigt: Wir haben eine Aufgabe weit über den Juni hinaus. Was ihr hier hört, bringt euch weiter, stellt aber keine Rechtsberatung dar. Es kann insbesondere keine individuelle rechtliche Beratung ersetzen, welche die Besonderheiten des Einzelfalles berücksichtigt. Insofern verstehen sich alle Informationen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
Kinderreporterin Livia hat Sozialpädagogin Veronika Regner besucht. Sie berät queere Menschen und Familien im Regenbogenfamilienzentrum. Veronika weiß auch, warum die Regenbögen aktuell in ganz München zu sehen sind. Außerdem verrät sie, was Kinder in Regenbogenfamilien so beschäftigt und wie wir sie besser unterstützen können!
Tom Keune (z. B. Eifelpraxis, Unsere wunderbaren Jahre, Pastewka) hat mit Nürnberg seinen ersten Hollywood-Film gedreht. An der Seite von Russell Crowe und Rami Malek spielt er den NSDAP-Reichsleiter Robert Ley, der sich in alliierter Gefangenschaft das Leben nahm, noch bevor es zu den Nürnberger Prozessen kam. Welches Fingerspitzengefühl er brauchte, um diese historische Rolle zu erzählen, und welche Anforderungen er selbst an den Regisseur gestellt hat, erzählt er hier. Im Jahr 2021 outete sich Tom öffentlich im Rahmen der Initiative #actout im Magazin der Süddeutschen Zeitung. Er lebt in Berlin als Vater in einer Regenbogenfamilie – ein Leben, das von Nationalsozialisten wie Robert Ley systematisch verfolgt und bekämpft wurde. Auch Glaubenssätze und die Art, wie sie ihm das Leben schwer gemacht haben, sind ein großes Thema in seinem Leben. Eine liebenswerte, sehr ehrliche und spannende Begegnung. Podcasttipp: „INSIDE CumEx – Jagd auf die Steuer-Mafia" https://1.ard.de/cumex_ard
„Du musst dich anpassen, um geliebt zu werden.“ Ein Satz, der sich früh in uns festsetzt und unser Leben oft leitet, ohne dass wir es merken. In diesem Power Talk spreche ich mit Christian Behr, bekannt vom Account @papaundpapi, wo er gemeinsam mit seinem Mann ihr echtes Familienleben als Regenbogenfamilie teilt. Doch hinter dieser Offenheit steckt auch eine ganz andere Geschichte. Christian spricht ehrlich darüber, wie ihn genau diese inneren Überzeugungen in Erschöpfung und sogar in einen Zusammenbruch geführt haben und was er daraus gelernt hat.
Christian Behr kennen viele aus den sozialen Medien. Er ist Teil einer ganz normalen Regenbogenfamilie. Seinen Familienalltag zeigt er gemeinsam mit seinem Mann Björn in den sozialen Netzwerken als @papaundpapi. Ihr Ziel ist es, Vorurteile abzubauen und Deutschland bunter zu machen. Jetzt hat Christian auch seine Geschichte aufgeschrieben. In „Hör auf dein Herz, dein Kopf ist dein Arschloch“ plädiert er dafür, besser in sich hineinzuhorchen, bevor es zu spät ist. Denn all die Dinge, die er ignoriert hat, führten zu einem Zusammenbruch. Welche Glaubenssätze aus seiner Kindheit ihm das Leben schwer gemacht und ihn am Ende auch krank gemacht haben, erzählt er in diesem Podcast. Ein herzliches und sehr ehrliches Gespräch. Podcasttipp: „Sputnik Pride – Podcast über queere Themen“ https://www.ardsounds.de/sendung/sputnik-pride-podcast-ueber-queere-themen/urn:ard:show:16941d0c5e47b26a/
In dieser Folge spricht Nora mit Christian Behr von Papaundpapi über seinen Weg zur Regenbogenfamilie, das Leben mit Pflege- und Adoptivkindern und die besonderen Herausforderungen, die damit verbunden sind. Christian erzählt offen von der bewegenden Geschichte, wie er und sein Mann Eltern wurden, von Verlustängsten, dem Umgang mit den Herkunftsfamilien ihrer Kinder und davon, warum Offenheit, Toleranz und Liebe für sie als Familie so wichtig sind. Außerdem geht es um Christians sehr persönlichen Weg durch Burnout, Panikattacken und alte Glaubenssätze, die ihn über Jahre geprägt haben. Er spricht darüber, wie ihn sein Zusammenbruch gezwungen hat, hinzuschauen, sein Leben zu verändern und sich von Leistungsdruck und alten Mustern zu lösen. Eine ehrliche, berührende und gleichzeitig humorvolle Folge über Familie, Heilung, mentale Gesundheit und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Christian Behr || (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/papaundpapi ➡️ https://www.papaundpapi.de Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
Zwei Väter, zwei Kinder – aber der Weg dahin war alles andere als selbstverständlich. In dieser Folge sprechen Max und Jakob mit Christian Behr vom Account @papaundpapi über ihren Weg zur Regenbogenfamilie: von Pflegeelternschaft bis zur Adoption. Es geht um Struggle mit dem Jugendamt, Verlustängste, Zweifel, Verantwortung – aber auch ganz konkret darum, wie Adoption eigentlich abläuft, welche Fragen einem gestellt werden und warum manche Kinder zur Pflege kommen und andere zur Adoption freigegeben werden. Gleichzeitig wird es aber auch ziemlich persönlich: Christian spricht über Burnout, Depressionen und Glaubenssätze, die ihn lange geprägt haben – und darüber, wie sich seine Sicht auf Familie, Erziehung und sich selbst dadurch verändert hat. Christians Buch „Hör auf dein Herz, dein Kopf ist ein Arschloch” findet ihr hier: https://www.amazon.de/dein-Herz-Kopf-Arschloch-Glaubenss%C3%A4tze/dp/3689690978 Und hier findet ihr ihn bei Instagram: https://www.instagram.com/papaundpapi/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele kennen – und trotzdem oft unterschätzt wird: Die fünf Sprachen der Liebe. Aber nicht theoretisch, sondern ganz persönlich. Wir nehmen euch mit in unsere Beziehung und erzählen ehrlich, wie wir Liebe zeigen, wie wir sie wahrnehmen – und warum das manchmal ganz schön aneinander vorbeigehen kann. Denn was passiert eigentlich, wenn der eine durch Worte liebt, der andere aber durch Taten? Wenn Nähe für den einen alles ist, während der andere sich durch kleine Gesten gesehen fühlt? Wir sprechen darüber, welche „Sprachen“ wir selbst sprechen, wie sich das im Alltag zeigt und wo genau es bei uns auch schon geknirscht hat. Es geht um Missverständnisse, um Aha-Momente und darum, wie viel Klarheit entstehen kann, wenn man versteht, dass Liebe nicht für alle gleich aussieht. Und natürlich auch darum, wie wir gelernt haben, besser zuzuhören – nicht nur mit den Ohren, sondern mit dem Herzen.
Hand aufs Herz. Wie oft triffst du Entscheidungen mit dem Kopf – und wie oft wirklich mit deinem Herzen? In der aktuellen Folge von Power ON durfte ich ein Gespräch führen, das nachwirkt. Zu Gast ist Christian Behr – Vater, Autor, Bühnenmensch und Teil einer Regenbogenfamilie. Christian nimmt uns mit in sein Leben mit seinem Mann Björn und ihren zwei Kindern. Er spricht offen, ehrlich und berührend über Familie jenseits von klassischen Normen. Vielleicht kennst du ihn bereits über papaundpapi, seine Bücher oder die Bühnenprogramme, die er gemeinsam mit Björn macht. Doch dieses Gespräch geht noch tiefer. Wir sprechen auch über sein neues Buch „Hör auf dein Herz, dein Kopf ist ein Arschloch“ und über einen Zusammenbruch, den Christian vor rund zwei Jahren erlebt hat. Er erzählt: was ihn an diesen Punkt gebracht hat wie es sich angefühlt hat, als plötzlich nichts mehr ging wie er den Mut gefunden hat, alles zu hinterfragen und wie dieser Weg ihn zu einem anderen Vater gemacht hat zu mehr Leichtigkeit, mehr Klarheit und mehr Freude in Familie und Beruf Dieses Gespräch ist ehrlich und gleichzeitig unglaublich stärkend und inspirierend. Es geht um das, was passiert, wenn wir anfangen, wirklich auf uns zu hören – und nicht nur zu funktionieren. Hör rein und lass dich berühren. Interessiert mehr über Christian und seinem Leben als Teil einer Regenbogenfamilie zu erfahren? Dann schau auf seinen Kanälen vorbei: Instagram: @papaundpapi Facebook: @papaundpapi TikTok: @papaundpapi Website: Papa & Papi Podcast: Papaundpapi-Männerhaushalt Und hier geht es zu seinem neuen Buch: https://amzlink.to/az0q6ETl6IJez Möchtest du ihn live erleben auf der Show zum Buch am 30.4.2026? https://shop.papaundpapi.de/products/papaundpapi-hor-auf-dein-herz-dein-kopf-ist-ein-arschloch Hinweis zur Qualität der Aufnahme: Das Interview wurde online aufgenommen und teilweise war die Verbindung nicht ganz stabil, weshalb einige Passagen etwas abgehackt sind. Ich hoffe du hast dennoch Freude beim hören und kannst viel für dich daraus mitnehmen. Schön, dass es dich gibt und Danke, dass du Hörer/-in von Power ON bist. Power ON! Deine Elisabeth ---- Jeden zweiten Donnerstag eine neue Folge von Power On Möchtest du wieder Priorität im eigenen Leben sein? Dann kannst du dich hier für meinen online Kurs: Hol dir deine Power zurück anmelden Let's keep in touch Lass mir gerne auch eine Rezension zum Podcast da. Danke, dass du den Podcast hörst, weiterempfiehlst und bewertest! Es ist immer wieder so schön, eure Rezensionen zum Podcast zu lesen.
Diese Folge ist wie ein gut gefülltes Osternest – nur ohne lästige Schokohasen, die man eigentlich gar nicht mag. Stattdessen bekommt ihr ein wildes, charmant-chaotisches Potpourri aus allem, was uns diese Woche durch den Kopf (und manchmal auch durchs Herz) gegangen ist. Wir sprechen über Thomas Gottschalk, über Wal Timmy, spontane Gedanken zu Fernsehmomenten, die man nie bestellt hat, und warum das Frühstücksfernsehen manchmal mehr Abenteuer ist als jeder Actionfilm. Natürlich darf auch Jürgen Drews nicht fehlen, irgendwo zwischen Kult, Kindheitserinnerung und der Frage, wann man eigentlich offiziell zur Legende wird. Und dann wäre da noch Christians Buch, das plötzlich im Raum steht. Kurz gesagt: Diese Folge hat keinen roten Faden – aber dafür ganz viele bunte. Es wird gelacht, gedacht, abgeschweift und wieder eingesammelt. Perfekt für einen entspannten Ostersonntag, bei dem man sowieso nicht genau weiß, ob man jetzt spazieren gehen, Schokolade essen oder einfach liegen bleiben soll. Also: Kopfhörer rein, zurücklehnen und gemeinsam mit uns durch dieses herrlich ungeplante Gedanken-Osternest stolpern.
Manche Geschichten schreibt man nicht einfach. Man überlebt sie, man fühlt sie und irgendwann findet man den Mut, sie auszusprechen. In dieser Podcastfolge sprechen wir über Christians Buch „Hör auf dein Herz, dein Kopf ist ein Arschloch“ und über alles, was dahinter steckt: einen zutiefst emotionalen Entstehungsprozess, über Liebe, die trägt und manchmal auch erst gelernt werden muss, über Erfahrungen aus der Kindheit, die Spuren hinterlassen, und über Glaubenssätze wie „Ich bin nicht gut genug“, die sich leise einschleichen und unser Leben lange bestimmen. Christian hat dieses Buch nicht geschrieben, um einfach nur seine Geschichte zu erzählen. Er möchte Impulse geben, Mut machen und Menschen dabei helfen, sich selbst besser zu verstehen – und vielleicht auch den eigenen Gedanken nicht mehr alles zu glauben. Wenn du dich schon einmal gefragt hast, warum dein Kopf manchmal so laut ist und dein Herz kaum zu Wort kommt, dann ist diese Folge für dich. Das Buch erscheint am 29. April 2026 – und vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, dich selbst ein kleines Stück besser zu verstehen.
Ein Wohnwagen ist ja eigentlich nur ein Fortbewegungsmittel... dachten wir. Bis wir angefangen haben, über unseren „alten“ zu sprechen – der übrigens ganze fünf Jahre alt war und sich plötzlich anfühlte wie ein Familienmitglied kurz vor der Rente. Zwischen „Der ist doch noch super!“ und „Aber stell dir mal vor, was alles möglich wäre…“ entstand eine dieser Diskussionen, die irgendwo zwischen Vernunft und völlig überzogener Camping-Romantik liegen. In dieser Folge nehmen wir euch mit in genau diesen Prozess: Warum verkauft man einen eigentlich ziemlich neuen Wohnwagen? Was hat uns am Campen von Anfang an so gepackt – und was bringt uns regelmäßig an den Rand eines kleinen Nervenzusammenbruchs? Es geht um Freiheit, um Enge, um große Gefühle auf wenigen Quadratmetern und um die Frage, warum genau dort die besten, aber auch die absurdesten Streits entstehen. Natürlich sprechen wir auch darüber, wie wir damit umgehen. Mit Humor, mit kleinen Strategien und manchmal einfach mit der Entscheidung, dass keiner gewinnt – außer vielleicht der Moment selbst. Und dann ist da noch der Neue. Größer, breiter und mit zwei Achsen – was erstmal klingt wie eine Mischung aus Schwertransport und Midlife-Crisis. Eine ehrliche, sehr lustige Folge über Abschied, Aufbruch und die Erkenntnis, dass Campen nicht perfekt sein muss, um genau das zu sein, was wir lieben.
Träume begleiten uns ein Leben lang. Manche entstehen schon als Kind, andere tauchen plötzlich mitten im Leben auf. Die große Reise, ein bestimmter Beruf, ein Haus in den Bergen oder einfach das Gefühl, irgendwann genau dort zu sein, wo man immer hinwollte. Aber was passiert eigentlich mit unseren Träumen, wenn das Leben weitergeht, wenn Verantwortung dazukommt, wenn Kinder geboren werden und wenn wir langsam merken, dass unsere Zeit nicht unbegrenzt ist? In dieser Folge sprechen wir über die Träume, die uns geprägt haben. Über Wünsche, die sich erfüllt haben und über die Momente, in denen man plötzlich merkt: Das hier habe ich mir früher einmal vorgestellt und jetzt ist es wirklich Realität. Gleichzeitig geht es auch um die andere Seite: um Träume, die vielleicht nie wahr werden. Nicht, weil wir sie aufgegeben haben, sondern weil das Leben manchmal andere Wege nimmt. Wir sprechen darüber, wie sich Träume verändern, wenn man älter wird. Wie Kinder plötzlich die Perspektive verschieben. Warum manche Wünsche leiser werden, während andere plötzlich viel wichtiger erscheinen als früher. Eine ehrliche Folge über Sehnsüchte, erfüllte Wünsche, unerreichbare Träume und die Frage, was am Ende wirklich zählt. Und vielleicht auch darüber, warum es gar nicht darum geht, jeden Traum zu verwirklichen – sondern die richtigen zu erkennen.
In dieser Folge haben wir einen besonderen Gast: Christian von Papa & Papi. Gemeinsam mit seinem Mann Björn sind sie die wohl bekannteste Regenbogenfamilie Deutschlands. Im Podcast erzählt uns Christian, wie aus einem Wunsch nach Familie plötzlich Realität wurde. Ein Anruf, der alles verändert: Morgens noch keine Ahnung und nur wenige Stunden später halten sie ein neugeborenes Baby im Arm.Wir sprechen darüber, wie Adoption und Pflegefamilien wirklich funktionieren, warum Regenbogenfamilien noch immer mit Vorurteilen kämpfen und was Kinder am Ende wirklich brauchen. Es geht um Mut, um gesellschaftliche Erwartungen und um die Frage, ob Familie vielleicht viel weniger mit Rollen zu tun hat, als viele glauben.Außerdem erzählt Christian offen von seiner eigenen Geschichte: von Mobbing in der Kindheit, von einem Burnout mitten im Berufsleben und davon, wie ihn diese Erfahrungen als Papa verändert haben.Eine Folge über Elternschaft, Zweifel, Liebe und darüber, dass Familie manchmal genau dort entsteht, wo Menschen sich entscheiden, füreinander da zu sein.Christians Buch könnt ihr hier vorbestellen. Und schaut doch gern mal auf dem Instagramprofil von papaundpapi vorbei. :) Hier findet Ihr alle Infos zu unseren Werbepartnern:Stroll Me Bei StrollMe bekommt ihr mit dem Code PAPAS50 bekommt ihr 50% auf den ersten Mietmonat Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Elternsein heißt heute: Du triffst eine Entscheidung – und das halbe Internet hat sofort eine Meinung dazu. Einschulung? Viel zu früh. Oder viel zu spät. Krankheit? Falsch reagiert. Weiterführende Schule? Komplett verplant. Egal, was du machst, irgendwer weiß es besser. Dank Social Media gibt's diese Bewertungen nicht nur beim Familienkaffee, sondern täglich frei Haus. Zwischen wirklich hilfreichen Impulsen und ehrlicher Unterstützung tauchen eben auch Kommentare auf, bei denen man sich fragt: Satire oder einfach nur dreist? Wir sprechen darüber, warum Eltern sich heute wie unter Dauerbeobachtung fühlen, weshalb plötzlich jeder ungefragt zum Erziehungsexperten wird und wie man im Dauerfeuer aus Ratschlägen und „Also wir machen das ja ganz anders“-Sätzen bei sich bleibt. Wo hört Unterstützung auf, wo beginnt Übergriff? Wie viel Meinung von außen ist hilfreich und wann darf man innerlich einfach sagen: Danke, nein danke? Eine ehrliche Folge über Erwartungsdruck, Besserwisserei, Social-Media-Wahnsinn und den Mut, als Eltern trotzdem den eigenen Weg zu gehen.
Sechs Monate als Zweifachpapas. Zwei Kinder, doppelte Verantwortung und eine Realität, die mit den eigenen Vorstellungen nicht immer mithalten will. Wie verändert sich das Leben wirklich, wenn aus einem Kind plötzlich zwei werden? Ist es einfach nur mehr Liebe oder auch mehr Druck, mehr Konflikte und mehr Herausforderungen? In dieser Podcastfolge sprechen wir ehrlich über Erwartungen und Wirklichkeit. Über das Bild, das man von einer Familie mit zwei Kindern im Kopf hat und darüber, was im Alltag tatsächlich passiert. Wir erzählen von den fünf Tagen zwischen Anruf und Abholung unserer Tochter, sprechen über neue Streitthemen als Paar und darüber, wie sich Beziehung verändert, wenn Schlafmangel, Verantwortung und Organisation den Alltag bestimmen. Außerdem geht es um den Druck, den man als arbeitender Elternteil verspürt, ständig allem gerecht werden zu wollen. Eine persönliche Folge über Familie, Verantwortung, Überforderung und die Frage, wie man seinen eigenen Weg zwischen Anspruch und Realität findet.
Halbjahreszeugnisse sind da. Oder anders gesagt: die Zeit im Jahr, in der Grundschulkinder erfahren, was sie alles noch nicht können. In unserer neuen Podcastfolge sprechen wir über die erschreckende Erkenntnis, wie demotivierend Schulzeugnisse oft sind — besonders die Fließtexte, in denen seitenlang steht, wo Kinder „noch Entwicklungspotenzial“ haben, während ihre Stärken viel zu kurz kommen. Was sagt das eigentlich über unser Schulsystem aus? Warum fokussieren wir uns so stark auf Defizite statt auf das, was Kinder gut können? Und was macht das langfristig mit Motivation, Selbstbild und Freude am Lernen? Von dort aus wird der Blick größer: Wir sprechen über Schule im Allgemeinen, über unsere Shows, über Christians neues Buch und weil wir wir sind, landen wir zwischendurch auch bei Paternostern, Hangkühen und der Frage, was wir im Leben vielleicht wirklich lernen sollten. Eine Folge zwischen Systemkritik, persönlicher Erfahrung und einer guten Portion Humor.
Was haben das Dschungelcamp, Kinder im Netz und die Miniplaybackshow gemeinsam? Ganz genau – sie landen alle in einer einzigen neuen Folge von Papaundpapi – Wer ist denn nun die Mama?. Wir sprechen darüber, ob wir uns ernsthaft vorstellen könnten, ins Dschungelcamp zu gehen (inklusive der Frage, wo genau eigentlich unsere persönliche Ekelgrenze liegt), warum das Thema Kinder im Internet für uns alles andere als banal ist und an welchen Punkten wir ganz klar Stopp sagen. Außerdem reisen wir ein gutes Stück zurück in unsere eigene Kindheit und fragen uns, was die Miniplaybackshow damals eigentlich mit uns gemacht hat – und warum diese großen Bühnenmomente im Wohnzimmer bis heute nachwirken. Die Folge ist ein wilder Ritt zwischen Reality-TV, Verantwortung und Erinnerungen, die man eigentlich längst vergessen glaubte. Also Kopfhörer rein und ab in die neue Folge!
Manchmal beginnt alles mit einem leisen Gedanken. Mit einem Satz, der im Raum stehen bleibt. Oder mit dieser einen Frage, was wäre, wenn. In dieser Folge nehmen wir euch mit auf die Reise hinter die Kulissen unserer Showprogramme. Dorthin, wo noch nichts perfekt ist und wo Ideen wackeln dürfen. Wo sie verworfen werden, wieder auftauchen und irgendwann anfangen zu leuchten. Wir erzählen davon, wie Entscheidungen entstehen, obwohl man noch nicht weiß, ob sie richtig sind. Wie aus Gesprächen auf dem Sofa erste Bilder werden. Wie aus Bauchgefühl langsam ein Plan wächst. Und wie aus Chaos, Zweifeln und ganz viel Herz am Ende etwas entsteht, das auf die Bühne darf. Es geht um Mut und um Unsicherheit. Um Vertrauen ineinander. Um das Aushalten von offenen Fragen. Und um diesen Moment, in dem man merkt, jetzt fühlt es sich stimmig an. Diese Folge ist eine Einladung, uns ein Stück näher kennenzulernen. Und vielleicht auch euch selbst wiederzufinden in all den Prozessen, die man sonst nie sieht. Denn egal ob Show, Projekt oder Leben, alles beginnt genau hier. Mit einer Idee und dem Mut, ihr zu folgen.
Zum ersten Mal waren wir zu viert im Urlaub und gefühlt standen wir vorher kurz vor einer logistischen und emotionalen Großexpo¬sition... Kopfkino deluxe. Wie soll ein Baby im fremden Bett schlafen? Wird Silvester zur schlaflosen Katastrophe, weil es draußen knallt und drinnen Tränen fließen? Feiern wir dann getrennt, einer mit Kind, einer mit Baby? Wird unser Sohn jede Nacht wach, wenn die kleine Maus schreit? Und wie um alles in der Welt passt eigentlich unser ganzes Leben inklusive Gepäck, Kinderwagen, Wickeltasche, Hund und Hoffnung ins Auto? In dieser Podcastfolge nehmen wir euch mit in unsere Gedankenachterbahn zwischen Vorfreude und Panik, erzählen von all den Befürchtungen, die uns fast blockiert hätten und davon, wie es am Ende wirklich war. Was sich als völlig unbegründet entpuppt hat, wo wir über uns hinausgewachsen sind und warum dieser erste Urlaub zu viert ganz anders wurde als erwartet.
Was passiert eigentlich hinter den Türen des Jugendamtes. Wann wird ein Kind in Obhut genommen und kommt in eine Pflegefamilie. Was ist der Unterschied zwischen Bereitschaft- und Dauerpflege? Nach welchen Kriterien wird ausgewählt, wer dieses Kind begleiten darf. In dieser Folge öffnen wir einen Raum, der sonst oft von Vorurteilen, Unsicherheit und Angst geprägt ist. Frau N. Lapelosa, Sozialpädagogin B.A. beim Jugendamt Günzburg, nimmt uns mit in den Bewerbungsprozess für Pflegeeltern. Sie erzählt aus Sicht des Amtes, was wirklich geprüft wird, warum es nicht um Perfektion geht und weshalb Haltung, Stabilität und Beziehungsfähigkeit oft wichtiger sind als ein makelloser Lebenslauf. Es geht um Formulare und Gespräche, aber genauso um Gefühle, Zweifel, Verantwortung und um die große Frage, was ein Kind wirklich braucht. Diese Folge zeigt, wie viel Herz, Sorgfalt und Professionalität im besten Fall in der Arbeit des Jugendamtes stecken. Sie spricht über Herausforderungen im System, über emotionale Nähe und notwendige Abgrenzung und darüber, warum Pflegekinder keine Dankbarkeit schulden müssen. Vor allem aber macht sie Mut. Mut hinzuschauen, Mut, sich mit dem Gedanken Pflegefamilie auseinanderzusetzen. Und Mut, sich auf einen Weg einzulassen, der mehr Liebe braucht, als viele glauben. Ein ehrliches Gespräch für alle, die sich fragen, ob Pflegeelternschaft etwas für sie sein könnte. Und für alle, die spüren, dass Familie manchmal dort beginnt, wo jemand bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.
Poser, Tini von www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
Zwischen den Jahren ist dieser seltsame Raum, in dem alles gleichzeitig stillsteht und sich neu sortiert. Genau da nehmen wir euch mit in eine Folge, die nichts beschönigt und wenig auslässt. Unser 2025 war laut und leise, schmerzhaft und hoffnungsvoll, erschöpfend und voller Leben. Ein Jahr, das uns über Grenzen gebracht und gleichzeitig neue Türen aufgestoßen hat. Wir sprechen über Abschied und Tod und darüber, wie sehr Verlust alles verändert. Über neues Leben und Geburt und diese Wucht von Hoffnung, die plötzlich wieder da ist. Über Sicherheit und Festanstellung und den Moment, in dem alles kippt und eine Kündigung mehr ist als nur ein beruflicher Einschnitt. Über Entscheidungen, die Angst machen, weil sie unumkehrbar wirken. Und über kleine große Umbrüche wie den Abschied von einer Brille nach über vierzig Jahren, der viel mehr mit Identität zu tun hat, als man denkt. Wir erzählen von Zweifeln, von Mut, von Stolpern und Weitermachen. Wenn ihr wissen wollt, wie wir mit all dem umgehen, was man sich nicht immer ausgesucht hat, wenn ihr spüren wollt, dass ihr mit euren Umbrüchen nicht alleine seid, und wenn ihr Lust habt auf eine ehrliche, emotionale und sehr persönliche Folge zwischen Jahresende und Neubeginn, dann ist das eure Einladung. Kommt mit uns!
Was, wenn der Mensch, der dich eigentlich halten sollte, selbst kaum atmen kann. Wenn Liebe sich früh nach Verantwortung anfühlt und Nähe nach Pflicht. Wenn du als Kind lernst, stark zu sein, weil niemand sonst es ist. In dieser Folge sprechen wir mit Franziska Hohmann über eine Kindheit, die leise begonnen hat und innerlich laut war. Über eine Mutter, die schwer depressiv ist und über ein Mädchen, das kocht, tröstet und funktioniert, weil es glaubt, nur so geliebt zu werden. Franziska erzählt offen, schonungslos und gleichzeitig mit großer Wärme, wie sie früh gelernt hat, ihre eigenen Bedürfnisse klein zu machen. Wie sich diese Prägung durch ihr ganzes Leben gezogen hat. Wie aus Überforderung Anpassung wurde und aus Anpassung Selbstverlust. Und wie Alkohol über Jahrzehnte zum Betäubungsmittel wurde, um das auszuhalten, was nie ausgesprochen werden durfte. Diese Folge geht dahin, wo es wehtut. Sie spricht über toxische Eltern Kind Bindungen, über Schuldgefühle, Loyalität und das große Tabu, sich innerlich von den eigenen Eltern zu lösen, ohne die Liebe zu verlieren. Es geht um Depression, um Sucht, um Absturz und um den langsamen, mutigen Weg zurück zu sich selbst. Um Loslassen in Liebe, um Grenzen, die retten können, um die Erkenntnis, dass man nicht kaputt ist, nur weil die eigene Geschichte es versucht hat.
In dieser Folge blicken wir zurück auf ein bewegtes, arbeitsreiches und intensives Jahr 2025: Manches lief super, in anderen Bereichen wiederum sind wir hinter unseren eigenen Erwartungen geblieben. Welche Themen interessieren euch 2026? Wovon wollt ihr mehr hören? Welche Gäste wünscht ihr euch? Hinterlasst uns einen Kommentar. Themenvorschläge, Lob, Ideen gerne an: [@couchgeflüster.vienna](https://www.instagram.com/couchgefluester.vienna/) [@sinah.edhofer](https://www.instagram.com/sinah.edhofer/) [@leonie_rachel](https://www.instagram.com/leonie_rachel/) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [Hier findest du alle Infos & Rabatte](https://linktr.ee/couchgefluester.vienna)
Pflegekind das klingt für viele nach Gutmenschentum, Heldengeschichte oder nach einem Thema über das man erstaunlich ungehemmt urteilt und fragt. Genau das haben wir erlebt. Kaum ein anderes Thema hat uns auf Instagram so viele direkte, persönliche und teilweise grenzüberschreitende Fragen eingebracht wie die Aufnahme unserer Kinder. Fragen nach Geld, nach Traumata, nach Herkunft, nach Rechten, nach Zuständigkeiten und nach der Frage, ob Liebe bei Pflege eigentlich anders funktioniert als in sogenannten „normalen“ Familien. In dieser Podcastfolge sprechen wir offen über all diese Fragen. Über die, die ehrlich gemeint sind und über die, die zeigen wie tief Vorurteile gegenüber Pflegekindern und Pflegefamilien sitzen. Wir erzählen, was Pflege wirklich bedeutet, wo die Grenzen von Jugendämtern liegen, wie viel Macht Systeme haben und wie sich das anfühlt, wenn andere über die eigene Familie entscheiden wollen. Wir sprechen darüber, warum unsere Kinder keine Kategorien brauchen, warum Herkunft kein Makel ist, und warum Pflege kein Ersatzmodell ist sondern Familie. Diese Folge ist für alle die sich ehrlich für das Thema Pflegekind interessieren und für alle die glauben, man dürfe alles fragen, nur weil ein Kind nicht biologisch zur Familie gehört.
Neue Podcastfolge, neue Weihnachtsmagie und dieses Mal packen wir alles aus, vom Butterkeks bis zur Wichtelkrise, die gar keine ist. Wir nehmen euch mit in unsere Kindheitsweihnachten, in denen Essen ein Familienereignis war und Glitzer am Pulli als festliches Accessoire galt . Und dann unser heutiges Weihnachten mit unseren zwei Kindern, wo Magie morgens mit zerzausten Haaren beginnt und abends nach Plätzchen, Kerzenwachs und leiser Vorfreude klingt. Und dann die wichtigste Frage überhaupt, wer kommt an Weihnachten eigentlich wirklich vorbei? Das Christkind, der Weihnachtsmann, der Nikolaus, alle in einer Fahrgemeinschaft oder doch Papa und Papi im Special Christmas Magic Auftritt? Vor allem aber erzählen wir euch, wie wir es geschafft haben, dass unser 8jähriger Sohn bis heute an die Weihnachtsmagie glaubt und zwar so liebevoll, wild und unperfekt, dass man selbst wieder ein bisschen glauben will, an Wunder, an Funkeln in Kinderaugen und daran, dass der Zauber nicht im Perfekten steckt, sondern im Herzklopfen kurz bevor die Lichter angehen. Wenn du Weihnachten liebst, wenn du Weihnachten hinterfragst, wenn du Weihnachten brauchst oder wenn du einfach lachen willst, dann ist das deine Folge.
In der neuen Folge von „Papaundpapi – Wer ist denn nun die Mama?“ nehmen wir euch mit in ein paar Wochen, die so turbulent waren, dass wir zwischendurch ernsthaft dachten, jemand filmt heimlich eine Realityshow über uns. Familienchaos vom Feinsten, überraschende Wendungen, herbstliche Ausnahmezustände und Momente, in denen wir nur dachten: Das kann jetzt nicht euer Ernst sein! Natürlich geht es auch um unsere Ferienerlebnisse, die sich eher wie ein wilder Mix aus Abenteuer, Improvisation und Eltern-Überlebensmodus angefühlt haben. Und dann dieser Herbst, der uns mit allem beschenkt hat, was er zu bieten hat, inklusive Situationen, die man nicht mal schnell weglachen kann, sondern eher laut. Und als wäre das nicht genug, spielt unser Auto eine Hauptrolle. Es verbringt inzwischen so viel Zeit in der Werkstatt, dass wir überlegen, ob wir ihm dort ein eigenes Zimmer einrichten. Diese Episode ist voll mit echten Emotionen, schrägen Alltagsmomenten und dem unverwechselbaren Papaundpapi-Wahnsinn. Wer Lust auf Lacher, Kopfschütteln und ehrliche Einblicke hat, sollte unbedingt reinhören. Hier kommt Familienleben, wie es wirklich ist, ungeschönt, chaotisch und herrlich menschlich.
Kathleen, Maryna und Alex sind seit acht Jahren Eltern zu dritt - inzwischen mit zwei Kindern. Wie lebt es sich als Regenbogenfamilie? Unsere Reporterin hat sie dabei begleitet. Poser, Tini von www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
In unserer neuen Folge sprechen wir darüber, wie wir mit unseren Kindern über Medien, Social Media und all die digitalen Welten ins Gespräch kommen können, die ihren Alltag prägen. Warum ist das Auto der schlechteste Ort für die Kommunikation mit unseren Kids? Was hat LEGO-Bauen oder ein Sessellift damit zu tun? Wir schauen gemeinsam darauf, was im Inneren von Jugendlichen passiert. Warum sie so spät ins Bett gehen, weshalb der Verstand zwischendurch einfach ausklinkt und warum Gefühle in dieser Zeit so intensiv und überwältigend sein können. Wenn man versteht, wie viele Veränderungen im Teenager-Gehirn gleichzeitig stattfinden, bekommt man als Eltern eine neue Perspektive. Sicherlich mehr Verständnis, mehr Ruhe, mehr Verbindung. Diese Folge soll ein wenig Mut machen und zeigen, dass gute Gespräche nicht perfekt sein müssen. Sie entstehen im Alltag, in kleinen Momenten, wenn wir präsent sind und unseren Kindern Raum geben. Hör gern rein in eine Folge, die dazu einlädt, unsere Kinder in der digitalen Welt liebevoll und neugierig zu begleiten und vielleicht auch das eigene Gesprächsklima zu Hause ein Stück leichter zu machen.
„Streitet ihr eigentlich nie?“ - diese Frage bekommen wir ständig, als wären wir die Dalai Lamas des Familienlebens, die lächelnd durchs Haus schweben, während der Alltag sich artig verbeugt. Dabei könnten wir uns über tausend Dinge streiten: über vergessene Termine von Bjoern, über Klamotten, die Christian im ganzen Haus verteilt, oder über Vorwürfe, die meistens genau die Dinge betreffen, die der andere genauso macht. Harmonie heißt bei uns nicht, dass es keine Reibung gibt, sondern dass wir uns immer wieder bewusst entscheiden, ob wir jetzt Drama wollen oder uns. In dieser Folge sprechen wir darüber, welche Konflikte sich hinter den Kulissen eigentlich anbieten würden, wie wir damit umgehen und warum perfekte Beziehungen nur auf Instagram existieren. Wenn du wissen willst, wie man Nähe trotz Chaos lebt, hör unbedingt rein, diese Folge kratzt am perfekten Bild... und das mit Absicht.
Wir sind frisch zu viert, mitten in der Babyzeit mit unserem zweiten Kind, müde, glücklich und trotzdem stolpern wir ständig über denselben absurden Eltern-Reflex. Dieses ewige Übertrumpfen im Elternsein. Kaum sagt man, dass man müde ist, kommt ein: „Warte mal ab“. Kaum erzählt man von Herausforderungen, hört man: „Das ist noch gar nichts“. Aber mal ganz ehrlich: Wann wurde Elternschaft zu einem Ego-Battle um Schlafmangel, Stresslevel und wer es angeblich härter hat. Warum behandeln wir Eltern uns gegenseitig, als gäbe es Medaillen für Leidensfähigkeit. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie herablassend dieser Vergleichs-Reflex wirkt, warum Mental Load nicht quantifizierbar ist und weshalb wir sofort aufhören müssen, uns gegenseitig kleinzureden. Wenn du genug hast von diesem Eltern-Olympia, wenn du mehr echte Anerkennung willst statt Relativierungs-Bullshit, dann bist du hier richtig. Elternsein ist kein Wettbewerb. Es ist Liebe, Chaos, Überforderung und Stärke. Und wer anderen abspricht, dass es anstrengend sein darf, hat das Spiel schon verloren. Hör rein, wenn du bereit bist, dieses Spiel endlich zu beenden.
Manchmal läuft das Leben einfach anders, als man es plant. In dieser Folge erzählen wir, warum bei uns gerade alles auf den Kopf gestellt ist und sich das trotzdem richtig anfühlt. Bjoern hat seinen Job gekündigt, arbeitet aber trotzdem weiter. Warum? Weil es Zeit war, neu zu sortieren – zwischen Beruf, Familie und dem, was wirklich wichtig ist. Und auch bei Christian kam alles anders: Eigentlich wollte er weiter Teilzeit fliegen, doch plötzlich ist auch er in Elternzeit. Eine Entscheidung, die Raum schafft für Nähe, für Ruhe, für Familie. Und dann ist da noch unser Sohn, der eigentlich kein Geschwisterkind wollte. Bis er merkte, dass sich gerade alles verändert und dass Veränderung manchmal genau das ist, was eine Familie stärker macht. Ehrlich, nah und mitten aus unserem Haushalt: Eine Folge über Mut, neue Wege und die Kunst, loszulassen, um anzukommen.
Die ersten Tage zu viert – sie fühlten sich an wie ein wunderschöner Ausnahmezustand. Plötzlich war sie da, unsere kleine Tochter. Eine Woche alt, zart, ruhig und mit ihr begann ein völlig neues Kapitel. Zwischen Babyduft, Fläschchen und unzähligen Emotionen versuchten wir, in diesem neuen Alltag anzukommen. Doch so sehr das Herz vor Liebe überlief, so sehr spürten wir auch: Es ist anders. Alles ist anders. In dieser Folge erzählen wir, wie sich die ersten Tage mit der kleinen Maus wirklich angefühlt haben. Wie wir versucht haben, zwischen Stillstand und Neuanfang eine Balance zu finden. Ob wir schon Routinen entdeckt haben oder ob wir einfach noch von Tag zu Tag improvisieren. Wie wir uns aufteilen, wenn plötzlich zwei Kinder Aufmerksamkeit, Nähe und Liebe brauchen. Und natürlich auch, wie es unserem Sohn damit geht, der über Nacht zum großen Bruder geworden ist. Wir sprechen ehrlich über die Herausforderungen, über Ängste, die sich nicht einfach in Luft auflösen, und über das Vertrauen, das mit jedem Tag wächst. Über Momente, in denen wir zweifeln, und solche, in denen wir nur staunen, wie viel Liebe in einem Raum Platz haben kann.
„Wenn sie möchten, können sie nochmal Papa und Papi werden.“ Ein Satz, der uns mitten im Alltag traf und in Sekunden alles veränderte. Nur fünf Tage zuvor war das Jugendamt zum Hausbesuch bei uns. Wir dachten, es wäre einfach ein Routinegespräch, ein normales Treffen. Doch was dann kam, hat unser Leben komplett auf den Kopf gestellt. Dienstags darauf klingelte das Telefon. Am anderen Ende der Leitung: Dieser Satz. Und direkt danach die Worte, die uns den Boden unter den Füßen wegnahmen, vor Freude, vor Aufregung, vor Staunen: „Sie können Papa und Papi einer drei Tage alten Tochter werden.“ In diesem Moment stand die Zeit still. Die Gedanken rasten, das Herz klopfte, und plötzlich war da wieder dieses Gefühl: Verantwortung, Liebe, Angst, alles gleichzeitig. Können wir das nochmal? Sind wir bereit für schlaflose Nächte, für Windeln, Fläschchen und das große Abenteuer Familie, diesmal zu viert? Und auch unser Sohn… über Nacht wurde er vom Einzelkind zum großen Bruder. Wie er reagierte, welche Fragen er stellte und wie wir gemeinsam in diese völlig neue Situation hineingewachsen sind, davon erzählen wir in dieser Folge.
Seit knapp einem Jahr ist Paula mit Verena zusammen, die mit ihrer 12-jährigen Tochter Luisa in Nürnberg lebt. Paula selbst wohnt in München, 150 Kilometer entfernt, ohne eigene Kinder, aber mit einem großen Herzen für diese neue Patchwork-Familie. Die Liebe ist da – aber auch die Hürden: Verena und Robert, Luisas Vater, sind seit vier Jahren getrennt. Er lebt ebenfalls in Nürnberg und hat eine enge Bindung zu seiner Tochter. Ein Umzug nach München würde bedeuten, dass Luisa weiter von ihm entfernt wäre oder Verena ihre Tochter loslassen müsste. Paula und Verena stehen vor einem Dilemma: Sie wollen endlich Alltag miteinander teilen, ohne ständige Wochenend-Pendelei. Gleichzeitig wissen sie, dass jede Veränderung auch für Luisa und Robert große Einschnitte bedeutet. Zwischen Sehnsucht, Rücksichtnahme und Zukunftsplänen suchen die beiden nach einem Weg, der allen gerecht wird – und der ihrer Liebe ein gemeinsames Zuhause schenkt.
Zum Abschluss des Pride Month hatten wir die wundervolle Sarah Greiner-Miethe bei uns zu Gast bei Woke Women at Work und haben über ein echtes Herzensthema gesprochen: Regenbogenfamilien. Während viele gerade die Regenbogenflaggen wieder einpacken, kämpfen Familien weiter für ihre grundlegenden Rechte. Aufgrund einer Lücke im Abstammungsrecht müssen gleichgeschlechtliche Paare die Elternschaft für ihr Kind oft in einem langwierigen Adoptionsverfahren beantragen, anstatt sie von Geburt an gemeinsam zu erhalten. Im Gespräch mit Sarah wurde klar, welche realen Hürden damit verbunden sind und warum eine Reform so wichtig ist.
Was macht man keine 36 Stunden vor einer Geburt? Klar, eine Zwischenfunkfolge aufnehmen. In dieser Folge nehmen uns Marina und ihre Frau mit in ihre letzten Monate und Jahre vom ersten Kinderwunsch an, über gute Unterstützungs- und Hilfsangebote, dem positiven Schwangerschaftstest bis hin zu ganz konkreten Ängsten und Vorfreuden auf das Leben als christliche Regenbogenfamilie.Falls du dich mit dem Thema Kinderwunsch gerade beschäftigst oder noch gerne nähere Informationen und Austausch darüber hättest, bist du herzlich eingeladen am 31.07.25 um 19 Uhr zu unserem Onlinemeeting zu kommen. Micha aus Folge 44 wird auch mit dabei sein. Melde dich gerne bei marina@zwischenraum.net an, um den Link zu erhalten.Anmerkungen und hilfreiche AdressenMax Ophüls Publikumspreis Dokumentarfilm „Der Wunsch“ (2024)https://rubicon-koeln.de/https://www.familyship.org/https://www.lsvd.de/de/ct/1484-Gerichtsentscheidungen-zu-Ehe-Lebenspartnerschaft-Regenbogenfamilienhttps://www.lsvd.de/de/ct/817-Gleichgeschlechtliche-Eltern-Studien-ueber-Kinder-in-Regenbogenfamilienhttps://www.nodoption.de/https://www.kinderwunsch-doc.de/behandlung/private-samenspende-alles-was-du-wissen-musst-1137015.htmlhttps://www.zdf.de/video/reportagen/37-grad-leben-102/regenbogeneltern-102https://coming-in.de
Am 28.06 findet hier in München der Christopher Street Day statt. Aber wo ist diese Christopher Street überhaupt, und was hat sie mit Liebe und mit Regenbögen zu tun? Das erklärt uns Cosma Bothe vom Regenbogenfamilienzentrum.
Gabriela und Sofia wollten gemeinsam eine Familie gründen, trotz rechtlicher Hürden. Sie bestellten Sperma bei einer dänischen Samenbank, umgingen das Schweizer Gesetz, befruchteten sich selbst und gründeten so ihre Traum einer Regenbogenfamilie. Doch das Familienglück hielt nicht an: Nach dem zweiten Kind trennen sich die Frauen auch physisch. Jedes Kind wurde von einer anderen Frau ausgetragen. Jedes Kind lebt mit der biologischen Mutter. Adoptiert wurde nur das erste Kind durch die nicht-biologische Mutter. Beim zweiten Kind kam es nie zur Adoption und nun beginnt der Streit: Hat Gabriela als soziale Mutter Anspruch auf ein Besuchsrecht?«Heute, wo es mehr Regenbogenfamilien gibt, wird sich auch die Justiz vermehrt mit solchen Fragen beschäftigen müssen», sagt Andreas Maurer, Reporter bei CH Media. Klare Antworten gäbe es heute deshalb keine, weshalb dieser Fall für so viel Aufmerksamkeit sorgt.Welches sind die Hürden für Sofia und Gabriela in dieser Angelegenheit? Wie argumentiert die Justiz? Und wo steht der Rosenkrieg der beiden Frauen heute? Mehr Artikel zum Thema: Lesbisches Paar befruchtet sich mit Samenspenden – dann eskaliert ein Konflikt um die Kinder Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzentin: Joëlle WeilGast: Andreas MaurerKontakt: podcast@chmedia.ch
In diesem Gespräch spricht Inga mit Giulia über ihr Leben als Regebogenfamilie mit Zwillingen. Giulia gibt Einblicke in die Kinderwunschbehandlung, ihre Zwillingsschwangerschaft und die psychosoziale Beratung, welche für Regenbogenfamilie verpflichtend ist. Giulia und Inga besprechen die Herausforderungen und Freuden, die mit der Gründung einer Regenbogenfamilie verbunden sind. Dabei teilt Giulia ihre Erfahrungen über die Wochenbettzeit und ersten Monate mit Zwillingsbabys. Sie sprechen über Bindung, Herz- und Bauchmamas, und was wir im Umgang mit Regenbogenfamilien reflektieren dürfen. Wenn du dich mit Giulia vernetzen möchtest, findest du sie hier https://www.instagram.com/giuliamaumau Mehr lesen: Ratgeber "OFFEN GESPROCHEN" (Für Eltern oder Angehörigen) https://di-netz.de/ratgeber/ Regenbogenfamilie – zwei Papas im Zwillingsglück https://www.es-sind-zwei.de/regenbogenfamilie-zwei-papas-im-zwillingsglueck/ Interview: Regenbogenfamilie mit Zwillingen https://www.es-sind-zwei.de/interview-regenbogenfamilie-mit-zwillingen-werbung/ Buchempfehlungen (*Werbung/Affiliatelinks) Die Geschichte unserer Familie.: Ein Buch für lesbische Familien mit Wunschkindern durch Samenspende https://amzn.to/3ZBaZEO Ach, das ist Familie?!: Vielfalt, Zusammenleben und Aufklärung - Mit Tipps für Eltern und Bezugspersonen https://amzn.to/4n0USKR Ein Baby! Wie eine Familie entsteht: Sachbilderbuch für Kinder ab 5 Jahren https://amzn.to/3FYzO70 *Als Amazonpartner erhalte ich eine kleine Provision, wenn du über die Links bestellst. Du magst diesen Podcast? Dann wertschätze unsere Arbeit gerne durch eine kleine Spende bei Steady https://steadyhq.com/de/es-sind-zwei-das-zwillinsportal/about Wir danken dir von Herzen! Noch mehr von Es sind 2 gibt es auf der Webseite www.es-sind-zwei.de und auf unseren Social Media Kanälen Instagram https://www.instagram.com/es_sind_2/ und Facebook https://www.facebook.com/essindzwei/ Tracks: Sunny Day & EurynomeMusic by https://www.fiftysounds.com
Können wir uns Kinder vorstellen? Wir sind uns uneinig – was spricht dafür oder dagegen und eine Sache beschäftigt uns besonders.
In dr neie Podcastfolg hot sich dr Papi Christian sei langjährigschde Kumpel Norman eig'lade – ond des heischt: Es wird schwäbisch, ehrlich ond zum Schlapplacha. Die zwoi kennet sich scho über 20 Johr, henn zamma als Flugbegleiter g'schafft ond dabei mehr erlebt als so mancher in drei Leba. Vom Tomatasaft bis zur Turbulenz – da isch oifach alles dabei g'wesä. Se schwätzet über ihr Kennelern, über des verrückte Fliegerleba, über echte Männ'rfreundschaft – ond natürlich über schwäbische Lebensweisheite wie: „Schaffa, schaffa, Häusle baua“ oder „Nix g'sagt isch globt g'nug“. Alles uff Schwäbisch, versteht sich. Wer mol wieder gscheit ablacha will, dabei a bissle Herzklopfa kriagt ond sich denkt: „So a Freund bruch i au!“, der sollt die Folge ned verpassa. Des isch kei Podcast – des isch a akustische Umarmung mit Spätzle-Charme. Also: Hör nei, lach mit, ond denk dra – mit am echte Kumpel an dr Seit isch koi Weg z'weit, koi Blödsinn z'groß, ond selbst a Tag, der bloß so lala isch, wird mit so jemandem richtig schee.
Raphael und Clara sind beide mit queeren Eltern aufgewachsen. Raphael kam als Pflegekind zu seinen zwei Papas, Clara hat zwei Mamas und wurde über eine private Samenspende gezeugt. Wir sprechen mit den beiden darüber, wie es ist, in einer Regenbogenfamilie aufzuwachsen. Ist es wirklich so anders, als in einer Familie mit cis-heterosexuellen Eltern? Und welche Klischees und Vorurteile können sie nicht mehr hören?
Den Augenblick, als sie ihren Sohn Lukas im Kinderheim zum ersten Mal sehen, ist für beide Väter unvergesslich und unbeschreiblich schön. Und noch heute steigen Christian Tränen des Glücks in die Augen. Und mir auch, als die beiden davon erzählen. Wie das genau kam, dass ein schwules Paar in einem Bayerischen Dorf ein Kind bekommt (zur sog. Dauerpflege), wie das Zusammenwachsen war, der erste Urlaub (Kreuzfahrt mit Kiloweise Milchpulver im Gepäck), wie die Reaktionen der Nachbarn sind? Seit diesem Tag sind die drei auf jeden Fall „eine ganz normale Regenbogenfamilie“. Ich darf alles fragen, auch wie ihr Kind mit Nachfragen umgeht, welche Momente doch herausfordernd sind, wie sich das Familienleben auf ihre Beziehung auswirkt… Dieses Gespräch hat mich mit Glück erfüllt, ich hoffe Euch geht es genauso. Familie ist dort, wo man geliebt wird und ein Zuhause hat. Viel Spaß beim Zuhören! Schreibt mir gerne, egal auf welchem Kanal, Instagram, Mail an hey@mwiemarlrene.de oder hier direkt. Marlene auf instagram https://www.instagram.com/marlenelufen/?hl=de Die Podcast-Folgen mit Paula Lambert und Janine Kunze https://open.spotify.com/episode/0sRUkWhLCWQyAMmbmckqxv?si=57434a317e7e400d https://open.spotify.com/episode/22Fq9cwZeL6efVZT9WbCmv?si=ddc44f4db8a2476b Papa und Papi auf instagram https://www.instagram.com/papaundpapi/?hl=de Papa und Papis homepage https://www.papaundpapi.de Papa und Papis Podcast https://open.spotify.com/episode/2J9SxzCoS83uNHhJH1ZRUA?si=vdTO3-VYT6isbEwZ2vRKxw Papa und Papis Buch https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/23571-traeume-passen-in-keine-schublade/ Informationen zur Dauerpflege und zum Pflegeeltern werden https://www.pflegeeltern.de/lexicon/entry/5-dauerpflege/# https://www.aok.de/pk/magazin/familie/eltern/pflegekind-aufnehmen-voraussetzungen-und-informationen/ https://www.test.de/Pflegeeltern-werden-Diese-Regeln-gelten-diese-Hilfen-gibt-es-5137593-0/
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
Diesmal gibt es Frauenpower für die Ohren! Anne ist zu Besuch bei Evelyn. Sie erzählt von ihrem Weg zur Regenbogenfamilie. Denn dass Anne und ihre Frau ein Kind haben wollten, war schnell klar – schließlich aber gar nicht so einfach umzusetzen. Wie es doch noch geklappt hat, was sie sich von unserer Gesellschaft wünscht und warum wir uns nicht nur im Zusammenhang mit bunten Familienmodellen ein Beispiel an unseren Kindern nehmen sollten, hört ihr heute in dieser fröhlichen Episode „Hoppe Hoppe Scheitern“. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoppehoppescheitern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Es geht auch so: Mutter, Mutter, Kind oder Vater, Vater, Kind. Das Leben in einer Regenbogenfamilie ist für viele Kinder ganz normal. Mit Fabian und Freddy
Liebe Leute,in der heutigen Episode spreche ich mit Ben Heuer über sein preisgekröntes Hörspiel „Ehepaar Conrad mit Kind“. In der Sprachanalyse (27:02) gibt es wieder interessanten Wortschatz wie „die Regenbogenfamilie“, „heteronormativ“ oder Redewendungen wie „jemanden nicht mit der Kneifzange anfassen“.Viel Spaß dabei! Euer Robin Hier geht es zum Handout: https://www.dropbox.com/scl/fi/9p9dee7x2enltznm1wvmt/Episode_106_Queeres-H-rspiel-mit-Ben-Heuer_Handout.pdf?rlkey=yqr905ybvxsftkv1bxspq66cs&dl=0Zum Hörspiel:https://www.youtube.com/@commoncraneaudio8737Wer meine Arbeit finanziell unterstützen will, der kann das hier tun:https://paypal.me/aufdeutschgesagt?locale.x=de_DEDas Transkript und viele weitere Extras gibt es auf Patreon:https://www.patreon.com/aufdeutschgesagtZum Newsletter:http://eepurl.com/iz09SIE-Mail:auf-deutsch-gesagt@gmx.deHomepage:www.aufdeutschgesagt.deFolge dem Podcast auch auf diesen Kanälen:Facebook:https://www.facebook.com/pages/category/Podcast/Auf-Deutsch-gesagt-Podcast-2244379965835103/Instagram: www.instagram.com/aufdeutschgesagtYouTube:https://www.youtube.com/aufdeutschgesagtHier geht es zum Podcast auf anderen Seiten:https://plinkhq.com/i/1455018378?to=page Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Ich werde mein ganzes Leben lang tanzen… Ich würde gern atemlos und erschöpft am Ende eines Tanzes sterben." - Josephine Baker Erklingt der Name „Josephine Baker“, so denken viele an die lebensfrohe Charleston-Tänzerin im Bananenrock. Kein anderes Accessoire prägte das allgemeine Bild von Josephine Baker so stark wie dieser kurz getragene Bananengürtel. Doch steckt in ihrer Geschichte mehr als die der Tänzerin. Geboren 1906 in St. Louis, USA wuchs sie in ärmlichen Verhältnissen auf. Niemand konnte ahnen, dass aus dem kleinen dünnen Mädchen der erste afroamerikanische Superstar werden soll. Die damals geltenden Rassengesetze der USA werden Josephines Laufbahn zwar beeinflussen - aber nicht aufhalten. In den 1920er-Jahren wird sie mit 19 Jahren in Paris zur international gefeierten Künstlerin. Ihre stetig wachsende Anerkennung und Berühmtheit wird sie aber nicht nur für die eigene Sache nutzen. Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete aktiv im französischen Widerstand. Ihr Leben lang wird sie sich gegen Rassismus einsetzen und den Höhepunkt ihres Aktivismus in der Bürgerrechtsbewegung ihres Heimatlandes erleben. Bis heute wird sie als eine der bedeutendsten Entertainerinnen des 20. Jahrhunderts verehrt. Ihr Einzug in das Pariser Pantheon 2021 jedoch zeigt, dass sie weitaus mehr war als eine reine Bühnenkünstlerin. Vanessa nimmt euch in dieser Folge mit durch das Leben von Josephine Baker. Eine beeindruckende Frau, Künstlerin, Freiheitskämpferin und Idealistin, die nicht zuletzt mit ihrer Regenbogenfamilie ihre Idee vertrat: "Alle Menschen können zusammenleben, wenn sie es wollen."
Sie war ein Star, die erste wilde, selbstbewusste, schwarze Sexbombe Europas. Aber sie kämpfte auch für die Freiheit im französischen Untergrund. Und ihre "Regenbogenfamilie" sollte ein Zeichen setzen für friedliches Zusammenleben. (BR 2018)