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Neue Runde im diplomatischen Tauziehen um die Ukraine: Die nächsten Gespräche sollen Anfang März in Abu Dhabi stattfinden. Viktor Orbán wirft der Ukraine einen „Angriff“ auf Ungarns Wirtschaft vor – es geht um die Ölversorgung über die Druschba-Pipeline. Und: Das Pilecki-Institut setzt auf eine neue Qualität im deutsch-polnischen Dialog. Mehr zu diesen Themen heute im Infoteil. Außerdem: Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo sind Geschichte – und aus polnischer Sicht ein Erfolg. Vier Medaillen, drei davon im Skispringen. Über den kometenhaften Aufstieg von Kacper Tomasiak und die Bedeutung dieser Spiele sprechen wir mit dem Sportjournalisten Michał Białoński. Und im zweiten Teil unseres Gesprächs mit dem US-Ökonomen Michael Burda von der Humboldt-Universität zu Berlin geht es unter anderem um das Mercosur-Abkommen, das europäische Rüstungsprogramm SAFE – und um die Frage, ob Donald Trump den Friedensnobelpreis verdient.
Kirchgeßner, Kilian www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Die Weltordnung ist zerfallen, sagt der Kanzler in München. Zur selben Zeit sitzen Schüler im Südosten der Ukraine im Keller und freuen sich, dass sie zumindest lernen können. Alltag in Frontnähe. Und: Warum Trump Klimagase nicht mehr schädlich findet. Grieß, Thielko
Die Weltordnung ist zerfallen, sagt der Kanzler in München. Zur selben Zeit sitzen Schüler im Südosten der Ukraine im Keller und freuen sich, dass sie zumindest lernen können. Alltag in Frontnähe. Und: Warum Trump Klimagase nicht mehr schädlich findet. Grieß, Thielko
Die Sorge in Kiew wächst, dass der Ukraine-Krieg an Aufmerksamkeit verliert. Die Vorsitzende der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft fordert: Die Ukraine müsse in die europäische Sicherheitsarchitektur integriert werden. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Handelskriege, Zolldrohungen und die Angst vor einer KI-Blase konnten die Märkte in diesem Jahr kaum verunsichern. Vor allem eine Region war dabei überraschend erfolgreich.
Russland rückt militärisch vor, die USA haben die Seiten gewechselt, die Europäer können oder wollen militärisch nicht mehr helfen. Warum sollte sich Moskau jetzt auf Kompromisse einlassen?
Der Historiker Schulze Wessel nennt die Ukraine den „blinden Fleck“ deutscher Politik: Ausbeutung im Ersten Weltkrieg, Vernichtung im Zweiten, danach Ignoranz. Heute steht Deutschland an der Seite der Ukraine – doch alte Muster wirken fort. Stövesand, Catrin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Letzte Woche kam viel ins Rollen um ein mögliches Kriegsende in der Ukraine. Und dann gings plötzlich schnell: Am Freitag stellten die USA einen Friedensplan für die Ukraine vor. Der Sonderbeauftragte Steve Witkoff soll den Plan mit einem Vertrauten des russischen Präsidenten Wladimir Putin zuvor ausgehandelt haben.Bereits am Sonntag dann trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aus den USA, der EU und der Ukraine in Genf, um über diesen Plan zu verhandeln. Der Friedensplan ist umstritten, weshalb die Verhandlungen weiter andauern.Wie sieht dieser 28-Punkte-Plan aus? Worauf konnte man sich bisher einigen? Und ist er ein Lichtblick nach bald vier Jahren zermürbenden Kriegs in der Ukraine?Diese und weitere Fragen beantwortet Clara Lipkowski, Redaktorin im Ressort «International», in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie berichtet schwerpunktmässig über die Ukraine und Russland und war schon mehrmals an der ukrainischen Front.Host: Alexandra AreggerProduzent: Tobias HolzerMehr zum Friedensplan für die Ukraine:Die aktuellen Entwicklungen im NewstickerKommentar von Clara Lipkowski: Frieden in der Ukraine? Die USA haben sich in den letzten Tagen unglaubwürdig gemachtTrumps Plan für die Ukraine: Das sind die 28 Punkte des US-Friedensplans«Die Stimmung hier ist sehr schlecht» – so reagiert die ukrainische Bevölkerung auf Trumps Plan Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Deserteure, Korruption, Rückzug: Es sieht düster für die Verteidiger aus. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Vier Jahre dauert der Ukraine-Krieg schon. Was bedeuten ständige Angriffe für Kinder und Jugendliche? Trotz der Erlebnisse hätten sie Hoffnung auf eine Zukunft in der Ukraine, berichtet Christof Schneider, Unicef Deutschland, der Charkiw besucht hat. Von WDR 5.
Ein grosser Korruptionsskandal erschüttert die Ukraine. Es geht um 100 Millionen US-Dollar und um einen abgetauchten Vertrauten von Präsident Wolodimir Selenski. Seit Jahren wehrt sich die Bevölkerung in der Ukraine gegen die Korruption. Warum geht es nicht vorwärts? Schon vor dem russischen Angriffskrieg hat die Ukraine gegen Korruption gekämpft. Medien schreiben jetzt aber von einem beispiellosen neuen Fall. Eigentlich hat die Bevölkerung die Nase voll von der Korruption, sagt SRF-Ukraine-Korrespondentin Judith Huber. Einiges habe sich auch verbessert, aber der Krieg habe den Kampf gegen die Korruption erschwert. Was bräuchte das Land um wirklich gegen Korruption vorzugehen? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Judith Huber, Ukraine-Korrespondentin von SRF ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Das dritte Kriegsjahr neigt sich dem Ende zu. Für Kiews Machthaber Selenskij heißt das Ergebnis in der Kurzform: Außer Spesen nichts gewesen. Also müssen, in Selenskijs Welt, härtere Geschosse her, wie Tomahawk-Systeme aus Washington. Von Uli Gellermann
Kellermann, Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Unabhängigkeitstag der Ukraine: Die bedrängte Nation, Überleben in Gaza-Stadt: Vor der angedrohten Einnahme durch Israel, Zehn Jahre „Wir schaffen das“: Haben wir es geschafft Frau Merkel?, Sport im Überblick, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Sport im Überblick dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden
Wir blicken mit dem Militäranalysten Franz-Stefan Gady auf die aktuelle Lage in der Ukraine. Er sieht inzwischen eine deutliche Drohnenüberlegenheit Russlands, die den Krieg entscheidend verändern könnte.
In Makariw, einem Dorf in der Nähe von Kyjiw, wohnen Oksana Olkhivet und ihr Mann. Als am 6. März 2022 russische Panzer auf Makariw zurollen, stehen bald auch Soldaten vor ihrem Haus. Sie vergewaltigen Oksana und erschießen ihren Mann. Oksana ist eine von vielen Überlebenden sexualisierter Gewalt im russischen Krieg gegen die Ukraine. Die ukrainische Staatsanwaltschaft zählte zuletzt 344 registrierte Fälle. Experten gehen davon aus, dass auf jede gemeldete Tat zehn nicht gemeldete kommen. Auch Oksana wollte lange nicht sprechen. Bis eine andere Überlebende nach Makariw kommt: Irina Dowgan. Irina gründete Sema Ukraine, eine Organisation für Opfer und Überlebende sexualisierter Kriegsgewalt. Auf Druck dieser Organisation hin verabschiedete die Ukraine im Dezember 2024 ein weltweit einzigartiges Gesetz, das die sexualisierte Gewalt im Krieg anerkennt und Reparationen für Überlebende verspricht. In diesem Was jetzt?-Spezial erzählen Sarah Ulrich und Helena Schmidt die Geschichte von Oksana und ihrem Kampf um Anerkennung. Recherche & Skript: Sarah Ulrich Moderation & Skript: Helena Schmidt Redaktion: Jannis Carmesin Sounddesign: Markus Gläser Alle Spezialfolgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Diese Recherche wurde von der Initiative Women on the Ground: Reporting from Ukraine's Unseen Frontline der International Women's Media Foundation in Zusammenarbeit mit der Howard G. Buffet Foundation unterstützt. Krieg in der Ukraine: Die unsichtbare Front [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
In dieser Sendung hören Sie die ukrainische Schriftstellerin Tanja Maljartschuk mit einem Blick auf die jahrzehntelange Ignoranz gegenüber ukrainischen Schriftstellern und generell der ukrainischen Kultur.Im Gespräch mit dem Philosophen Ludger Hagedorn zeichnet die in Österreich lebende ukrainische Schriftstellerin ein ernüchterndes Bild. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Ukraine setzt eine ganze Reihe deutscher Waffensysteme ein. Die Erfahrungen sind offenbar durchwachsen. Was ist da dran und wie ist es zu bewerten? Im Interview: Militärblogger Thomas Wiegold.
Zehntausende ukrainische Soldaten, die an der Front gekämpft haben, gelten als vermisst. Florian Kellermann hat in Kiew eine Frau begleitet, die ihren Mann seit über einem Jahr sucht.
Wie auch immer der Krieg endet, die Ukraine wird noch lange ein destabilisierender Faktor in Europa sein. Es sind und bleiben zu viele Waffen in unbefugten Händen – zudem in Händen von Menschen, deren Psyche durch den Krieg deformiert wurde. Obendrein besteht eine gute Chance, dass ein ukrainischer Staat, der glaubt, alles zu haben, allesWeiterlesen
Diesmal: Das Fyre-Festival, die neue Weltordnung, der Ukraine-US-Deal, Donald Trump, Friedrich Merz (so als Personen), die kleine Anfrage der Union, Stimmenwanderung und -verluste, die Linke, Sham Jaff zur PKK, Österreich. Mit einem Faktencheck von Nándor Hulverscheidt und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Wolodymyr Selenskyj ringt um eine neue Rolle als ukrainischer Präsident. Friedrich Merz überrascht mit Äußerungen zur Kabinettsbesetzung. Und in Brandenburg wird ein russischer Staatsbürger wegen möglicher Anschlagspläne festgenommen. Das ist die Lage am Freitagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Zukunft der Großmächte: Deutschland braucht einen europäischen Bundeskanzler Drei Jahre Angriffskrieg gegen die Ukraine: Die drei Rollen des Wolodymyr Selenskyj Bundestagswahl: Die Union hat Angst vor 30 Prozent minus X Einsatz in Brandenburg: 18-Jähriger wegen möglicher Anschlagsplanung festgenommen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Trotz der Absurdität dieser Idee erhalte ich immer mehr Informationen über den Wunsch der derzeitigen Regierung, sie umzusetzen: ukrainische Jugendliche ab 18 Jahren in den Kampf zu schicken (derzeit sind junge Männer unter 25 Jahren nicht mobilisierungspflichtig). Die Informationen stammen aus meinen eigenen Quellen im Verteidigungsministerium und in der Verwaltung von Wolodymyr Selenskyj. Darüber hinausWeiterlesen
In der Ukraine gehen Angehörige gegen das Vergessen auf die Strasse. Sie sind auf der Suche nach ihren Freunden, Ehemännern oder Söhnen. Doch meist ist es schwierig, diese zu finden. Heutiger Gast: Ivo Mijnssen, Korrespondent Host: Antonia Moser Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-wut-in-kiew-ueber-zehntausende-von-gefallenen-und-vermissten-ld.1861376 Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing
Seit bald drei Jahren kämpft die Ukraine gegen die russische Invasion an. Doch die Mobilisierung von neuen ukrainischen Soldatinnen und Soldaten funktioniert schlecht. Wie gross ist das Mobilisierungs-Problem? Weitere Themen: ⦁ Die Militär-Junta in Myanmar will knapp 6'000 Inhaftierte aus den Gefängnissen freilassen. Das hat der Chef der Militärregierung am Wochenende bekannt gegeben. Was ist davon zu halten? ⦁ In Frankreich nehmen die Fälle von Skorbut zu. Lange ging man davon aus, die wegen Vitaminmangel auftretende Krankheit sei überwunden. Doch in den letzten fünf Jahren wurden über 900 Fälle registriert - vor allem sind Kinder aus ärmeren Familien betroffen. Wie kommt es dazu? ⦁ Für einen Show-Auftritt kommt die chinesische Tanzgruppe «Shen Yun» im Februar in die Schweiz. Dahinter steckt eine religiöse Bewegung, gegen die in den USA eine Klage läuft - ihr wird vorgeworfen, die Tänzerinnen und Tänzer auszubeuten. Was ist das für eine Bewegung?
Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Im Frühling 2023 verabschiedet sich die junge Ukrainerin Jaroslawa von ihrem Mann. Dann verschwindet er. Host: Nadine Landert Gast: Jonas Roth Produzentin: Marlen Oehler Im Frühling 2023 verabschiedet sich die junge Ukrainerin von ihrem Mann. Dann verschwindet er. Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing»
Auf dem Papier liegt die Inflation bei acht Prozent, aber die Preise für Grundnahrungsmittel sind um mehr als ein Drittel gestiegen. Viele Ukrainer haben mehrere Jobs, um die Preissteigerungen auszugleichen. Am schwersten haben es die Rentner. Noll, Andreas www.deutschlandfunk.de, Europa heute
42.000 Menschen, Soldaten und Zivilisten gelten in der Ukraine als vermisst. Bei den Soldaten ist nicht klar, ob sie an der Front gefangen genommen oder getötet wurden. Journalist Ivan Gayvanovych beschreibt die zermürbende Suche der Angehörigen. Brockhues, Annabell; Gayvanovych, Ivan www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Zur russischen Strategie des langen Zermürbungskrieges gehört auch die gezielte Ausschöpfung der Gesellschaft. Statt populistische Debatten über Bürgergeld zu führen, sollte die langfristige Hilfe für die Ukraine wieder in den Fokus rücken. Ein Kommentar von Denis Trubetskoy www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
80 Prozent der ukrainischen Wärmekraftwerke seien von Russland zerstört worden, sagt Ljudmyla Melnyk vom Institut für Europäische Politik. Man mache sich Sorgen, wie man den Winter überstehe und hoffe auf weitere Flugabwehrsysteme aus dem Westen. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Im russischen Angriffskrieg wird auch die ukrainische Identität zerstört. Viele Menschen aus der Kulturszene seien an der Front gefallen, sagt die Kiewer Essayistin Kateryna Mishchenko. Unzählige Denkmäler und Kunstwerke seien für immer verloren. Mishchenko, Katerynawww.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Mehr Macht beim Präsidenten, die Opposition wird behindert, auf Journalisten Druck ausgeübt: Viele in der Ukraine haben Angst, dass die Demokratie im Schatten des Krieges geschwächt wird. Die Zivilgesellschaft will das nicht hinnehmen. Adler, Sabinewww.deutschlandfunk.de, Hintergrund
In Berlin wird über das Liebesleben des Regierungschefs geredet, eine Sächsin bleibt sich treu, und wie geht es weiter in Nahost? Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Kai Wegner: Berlins Regierungschef soll mit Bildungssenatorin liiert sein Tod von Hamas-Topkommandeur: Hisbollah-Führer droht Israel mit Kampf »ohne Beschränkung« Sächsische SPD-Ministerin Köpping: »Wir sollten die Chancen eines AfD-Verbots regelmäßig prüfen« +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am 24. Februar 2022 waren die russischen Streitkräfte in die Ukraine einmarschiert. Bereits im März 2022 hatte es in Istanbul auf Vermittlung von Präsident Erdogan Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine gegeben, um den Krieg zu beenden. Die zwischenzeitlich erreichten Ergebnisse waren nach Aussagen von Insidern durchaus Erfolg versprechend. Nach einem Besuch des damaligen britischenWeiterlesen
Eines der Hauptthemen in der Ukraine war in den letzten anderthalb Jahren die Mobilisierung zur Armee. In unserem Land ist sich jeder des enormen Ausmaßes bewusst, das nicht nur durch die Mobilisierung selbst, sondern auch durch zahlreiche, systematische Menschenrechtsverletzungen im Zuge der Mobilisierung erreicht wurde, während die meisten Medien in den westlichen Ländern diese InformationenWeiterlesen
Genau vor einem Jahr haben russische Truppen die Ukraine überfallen. Ein Jahr Krieg in der Ukraine hat nicht nur Europa, sondern die ganze Welt verändert.
Ein metallenes Etwas im Boden, ein unglücklicher Schritt, und die Mine explodiert. Oksana, eine junge Krankenschwester aus der Ostukraine und Igor, ein Soldat, haben knapp überlebt und werden in deutschen Krankenhäusern behandelt. Die eine will wieder für ihre Kinder da sein – der andere will wieder an die Front. Knapp ein Jahr nach dem Ausbruch des Krieges hat Lennart Banholzer zusammen mit Alexandra Bidian einen Film gemacht über schwer verletzte Ukrainer und Ukrainerinnen, die in Deutschland therapiert werden: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/video-podcast/Schwer-verwundet-Ukrainische-Kriegsopfer-in-deutschen-Kliniken,minuten3646.html An dieser Folge waren beteiligt: Autor:in: Linda Becker, Hans Christoph Böhringer Mitarbeit: Marc Hoffmann Produktion: Victor Veress, Eva Erhard, Simon Schuling, Hanna Brünjes, Christoph van der Werff und Konrad Winkler Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Folge liegt beim BR.
Weltweit nutzen 1,7 Milliarden Menschen die chinesische Video-Sharing-Plattform TikTok. Es ist die erste App, die mit einem so großen Erfolg aus China nach Europa und in die USA schwappte. Doch nun appelliert der US-Senator Michael F. Bennet in einem Brief an die Geschäftsführer von Apple und Google, TikTok aus den App-Stores zu entfernen. Seine Begründung: "TikToks enormer Einfluss und die aggressive Datensammlung stellen eine besondere Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA dar." Jakob von Lindern (https://www.zeit.de/autoren/L/Jakob-von_Lindern/index), Leiter des Digital-Ressorts bei ZEIT ONLINE, spricht im Podcast über die Angst der US-Politiker vor TikTok. Über eine Million Menschen aus der Ukraine sind seit Beginn des russischen Angriffskrieges im Februar letzten Jahres nach Deutschland gekommen. Erstaunlich viele haben schon Jobs gefunden. Tina Groll (https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml), Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE, hat sich neue Zahlen zur Beschäftigung der Geflüchteten aus der Ukraine genauer angeschaut. Alles außer Putzen: Februar ist Black History Month, also der Monat zur Aufarbeitung Schwarzer Geschichte. Hören Sie doch mal der Autorin Alice Hasters zu (https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-06/alice-hasters-rassismus-interviewpodcast-alles-gesagt), einer bekannten Stimme der jungen Schwarzen in Deutschland. Moderation und Produktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index) Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de (mailto:wasjetzt@zeit.de). Weitere Links zur Folge: - Geflüchtete aus der Ukraine: "Die unbemerkte Integration" (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-02/gefluechtete-ukraine-integration-arbeitsmarkt-deutschland-migration)
Scholz said in the German parliament on Wednesday that his government will send 14 Leopard tanks to Ukraine - Die großen Schlagzeilen in den Medien der Welt lieferte in dieser Woche der überraschende Panzerdeal, bei dem sich die USA, ein zögerliches Deutschland und andere Nationen darauf geeinigt haben, bis zu 90 schwere Kampfpanzer an die Ukraine zu liefern. Dieter Herrmann bewertet den Beschluss.
Die Liste an deutschem Rüstungsmaterial für die Ukraine wird immer länger. Nun debattiert Deutschland, was das für die eigene Armee bedeutet. Schwächt das die Verteidigungsfähigkeit der Bundeswehr? Gespräch mit dem Rüstungsexperten Max Mutschler vom Bonn International Center for Conflict Studies. Weitere Themen: (06:14) Schwächt die Rüstungshilfe für die Ukraine die Bundeswehr? (13:01) Soll das Schweizer Kriegsmaterialgesetz angepasst werden? (18:00) Der CEO Schweizer der Bankiervereinigung geht (20:28) Italien nach drei Monaten Regierung Meloni (27:01) Ein fliegendes Auto aus der Slowakei (37:34) Calanca-Tal: Bald ein Naturpark?
Wer ist eigentlich die Ukraine? Matthias von Hellfeld erzählt. Auch hörenswert: Massengewalt – Die Ukraine im 20. Jahrhundert, Korruption in der Ukraine Die passende Ausgabe “Eine Stunde History” läuft am 19. September 2022 auf DLFnova.
Nach Protesten hat die Regierung im Kosovo angekündigt, die geplante Einreiseregelung für Serben zu verschieben. In dieser Frage geäußert hatten sich seit gestern die EU, die USA, Russland und die Ukraine. Warum sie alle? Über den Streit und wie der Krieg gegen die Ukraine auf ihn einwirkt, berichtet im Update Adelheid Wölfl. Erstmals seit dem Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine hat ein Frachtschiff mit Getreide den Hafen von Odessa verlassen. Außerdem: Durch eine Explosion in einer russischen Haftanstalt für Kriegsgefangene in Oleniwka sind mindestens 50 Menschen gestorben. Russland und die Ukraine fordern beide eine unabhängige Untersuchung von der UN und dem Roten Kreuz, das aber bisher nicht in das Gebiet, das von prorussischen Separatisten besetzt wird, gelassen wird. Und: Sea-Watch feiert ein EuGH-Urteil als Erfolg für die Seenotrettung. Was noch? Der Techno-Standort Deutschland Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Alma Dewerny Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de Weitere Links zur Folge: Krieg in der Ukraine: Erstes Schiff mit ukrainischem Getreide hat Hafen von Odessa verlassen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-08/schiff-maislieferung-verlaesst-hafen-odessa) Ukraine-Karte aktuell: Russische Truppen bewegen sich Richtung Charkiw (https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen) Liveblog: Ukraine-Krieg: Ukraine meldet Angriffe auf Charkiw und im Donbass (https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live) Spannungen mit Serbien: Kosovo verschiebt geplante Einreiseregeln nach Schüssen im Norden (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-08/kosovo-serbien-grenzkonflikt-einreiseregeln) Kosovo: Barrikaden und Schüsse im Norden Kosovos(https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-07/kosovo-serbien-spannungen-barrikaden-schuesse) Seenotrettung: Hafenstaat darf laut EuGH-Urteil Rettungsschiffe kontrollieren (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-08/seenotrettung-italien-sea-watch-rettungsschiffe-urteil-eugh) Was noch: Doku-Empfehlung „Techno House Deutschland" (https://www.zeit.de/kultur/film/2022-07/techno-house-deutschland-ard-dokumentation-rezension)
Je länger der Krieg andauert, desto mehr gehen Risse durch den vermeintlich geeinten Westen. Sei es der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan, der den Nato-Beitritt von Finnland und Schweden blockiert, oder Ungarns Regierungschef Viktor Orbán, der für Ungarn eine Sonderrolle beim EU-Ölembargo herausgehandelt hat. Welche Folgen hat das für den Verlauf des Krieges in der Ukraine? Das klärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Gespräch mit Constanze Kainz. Seit Beginn der Corona-Pandemie bewegen sich viele Kinder weniger, essen mehr Süßigkeiten und haben an Gewicht mehr zugenommen, als es in ihrem Alter eigentlich normal wäre. Das zeigen Daten aus einer repräsentativen Forsa-Umfrage unter Eltern im Auftrag der Deutschen Adipositas-Gesellschaft und des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin an der TU München. Welche tieferliegenden Ursachen die Gewichtszunahme hat und wie das Problem gelöst werden könnte, weiß ZEIT-ONLINE-Autorin Nora Burgard-Arp. Und sonst so? Erstmals erlaubt eine große Fluggesellschaft seinem Kabinenpersonal sichtbare Tattoos zu tragen. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Marc Fehrmann und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Themenseite: Krieg in der Ukraine (https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine) Recep Tayyip Erdoğan: Schaffe eine Krise, ergattere Zugeständnisse (https://www.zeit.de/kultur/2022-05/recep-tayyip-erdogan-nato-mitgliedschaft-finnland-schweden) Ölembargo gegen Russland: Orbáns Deal (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-06/oelembargo-russland-ungarn-victor-orban-ausnahme) Pandemiefolgen: Psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen bleibt hoch (https://www.zeit.de/gesundheit/2022-02/psychische-belastung-kinder-jugendliche-pandemie-folgen) Adipositas: Jedes sechste Kind nahm in Pandemie an Gewicht zu (https://www.zeit.de/gesundheit/2022-05/adipositas-uebergewicht-kinder-corona-pandemie-umfrage) Erstmals erlaubt eine große Fluggesellschaft seinem Kabinenpersonal sichtbare Tattoos zu tragen. (https://www.theguardian.com/business/2022/may/31/virgin-atlantic-allows-cabin-crew-to-display-tattoos) Das ZEIT ONLINE-Podcast-Festival am 11. Juni: Melden Sie sich für den Livestream des Festivals an. (https://www.zeit.de/podcastfestival/index)