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Wie bleibst du als Führungskraft dauerhaft entscheidungsfähig, ohne innerlich auszubrennen? Viele Manager lernen früh, unter Druck perfekt zu funktionieren, aber selten, wie sie in Krisen ihre innere Klarheit und Gesundheit bewahren. In dieser Folge von „Gesund führen" zeigt Tanja Rosenbaum, wie das Konzept der Salutogenese (was hält uns gesund?) im Leadership-Alltag den entscheidenden Unterschied macht. Erfahre, wie du deine ganzheitliche Intelligenz nutzt, um wieder mit Leichtigkeit und Orientierung zu leiten, anstatt dich im System aufzureiben. Das nimmst du aus dieser Folge mit: • Die unsichtbaren Warnsignale: Warum Reizbarkeit, Schlafstörungen oder innere Unruhe lange vor dem Leistungsabfall auftreten. • Innere Antreiber entlarven: Wie „Mach es perfekt!" oder „Sei stark!" dich unbemerkt über deine Grenzen treiben. • Emotionale Selbstregulation: Wie du dein Nervensystem im Stressmodus beruhigst, um wieder vollen Zugriff auf deine Ressourcen zu haben. • Ganzheitliche Intelligenz vs. Selbstoptimierung: Warum nachhaltige Führung aus deinem inneren Zustand entsteht, nicht aus einer Strategie. Kapitel & Zeitstempel: 00:00 – Begrüßung: Führungskompetenz neu gedacht 01:10 – Die Kernfrage: Entscheidungsfähigkeit vs. Erschöpfung 02:05 – Was ist Salutogenes Coaching? (Die Wissenschaft der Gesundheit) 03:15 – Warnsignale von Körper und Psyche rechtzeitig erkennen 04:30 – Die Falle der inneren Antreiber („Mach es perfekt") 05:40 – Systemisches Denken: Du bist nicht isoliert 06:45 – Fazit: Führung entsteht aus dem inneren Zustand Ressourcen & nächster Schritt: Möchtest du herausfinden, was Salutogenes Coaching konkret für deinen Führungsalltag bedeuten kann? Tanja Rosenbaum unterstützt dich dabei, deine innere Kohärenz wiederzufinden. Sichere dir jetzt dein persönliches Orientierungsgespräch:
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Heute gibt es wieder eine taufrische Folge eures Lieblingspodcasts D&G. Alles wie immer, nur im Sommer und in schön. Roberts Empfehlung: Ab dieser Woche ist sein Buch "Die Seele des Chores" überall erhältlich. Der hochoffizielle D&G Instagram Channel: @distanzundgloria Städts Instagram: @staedt_tc Roberts Instagram: @tenorpohlers
Thorsten Havener ist Mentalexperte, Coach und „Gedankenleser“. Normalerweise manipuliert oder analysiert er Menschen in seiner Show oder findet Gegenstände, die jemand aus dem Publikum versteckt hat. In seinem neuen Buch geht es darum, wie unsere eigenen Gedanken unsere Realität formen. Denn ob wir uns wohlfühlen oder nicht, hängt viel weniger von den äußeren Umständen ab – und die Zeiten sind ja gerade relativ düster – sondern überwiegend von unserer inneren Haltung und dem Fokus, den wir setzen. Eines der wenigen Dinge, über die wir in unserem Leben wirklich Kontrolle haben. Was wir mit diesem Wissen anfangen können – darüber sprechen wir hier. Wir beginnen übrigens direkt mit einem kleinen Experiment, für das ihr nur Papier und Stift braucht. Podcasttipp: „Stadt Land Mensch - Die Deutschlandreportage“ https://www.ardsounds.de/sendung/stadt-land-mensch-die-deutschlandreportage/urn:ard:show:a1c917a639a2ae63/
Power To The Podcast - Podcast starten, monetarisieren und zum Erfolg führen
Heute spreche ich offen darüber, was mich an typischen Anfragen für Podcast-Gastauftritte nervt – und warum viele davon direkt im digitalen Papierkorb landen. Ich teile meine ehrlichen Gedanken zu den häufigsten Fehlern, die ich immer wieder sehe, und erkläre, worauf es wirklich ankommt, wenn du als Gast in einen Podcast möchtest. Dabei geht es nicht nur um die richtige Ansprache, sondern vor allem um echte Verbindung, Mehrwert für die Zuhörenden und warum klare Absagen manchmal notwendig sind. Du erfährst, wie du mit deiner Anfrage wirklich auffällst und langfristige Beziehungen statt reiner Reichweite aufbaust. Wenn du wissen willst, wie du deine Chancen auf einen Podcast-Auftritt deutlich steigerst, bist du hier genau richtig.
Eigentlich hat man es ja gut zusammen, als Paar. Sofern beide nicht viel zu Hause sind. Mit der Pensionierung aber kann das ändern. Was hilft: Darüber reden. Am besten schon vor der Pensionierung. Denn mit der Pensionierung gilt es, sich auch als Paar neu zu definieren. Vielleicht hat man noch nie so lange so viel Zeit als Paar zusammen verbracht, wie wenn beide pensioniert sind. «Die Pensionierung ist ein grosser Wendepunkt im Leben», sagt Pasqualina Perrig-Chiello, Psychologin und emeritierte Professorin an der Universität Bern. Wichtig: Man muss darüber reden. Und am besten schon vor der Pensionierung, wer sich das Leben wie vorstellt. Zusammen, aber auch getrennt. Ferien mit den Radsportfreunden, Ausflüge mit Freundinnen, gemeinsame Ferien - all das muss ausgehandelt werden. Auch allenfalls getrennte Schlafzimmer. Warum nicht, wenn jemand gerne früh aufsteht, jemand anderes aber gerne etwas ausschläft? Man kann sich ja immer noch gegenseitig besuchen...
Die Nerven liegen blank. Das kriegt auch Christian Weber zu spüren, dessen Fähigkeiten als Kaderplaner - bei aller angebrachten Wertschätzung - wir angesichts seiner neuen Stellung im Saarland besonders würdigen (00:01:50). Das Spiel gegen Kiel führt zu überraschenden Schiedsrichterdiskussionen, stringenten Themenwechseln und der Herausforderung, Fünfjährigen das Ligensystem erklären zu müssen (00:10:30). Anfang und Ende bekommen einen eigenen Schwerpunkt - auch hier wird es wenig harmonisch (01:10:00). Das Spiel gegen Magdeburg hat leider wieder högschde sportliche Relevanz (01:42:42).
Bluthochdruck ist weit verbreitet – und oft kaum spürbar. Umso erstaunlicher ist ein neuer Ansatz: Statt Tabletten könnte bald ein kleiner Stimulator im Hals den Blutdruck senken. In dieser Folge geht es um die Stimulation des Vagusnervs – ein Eingriff, der das Entspannungssystem des Körpers aktiviert und so Puls und Gefäßspannung beeinflusst. Wir sprechen darüber, warum sich hoher Blutdruck oft gut anfühlt, warum Medikamente nicht immer zuverlässig genommen werden – und was passiert, wenn Technik beginnt, direkt in unsere Körpersteuerung einzugreifen. Es geht um "Weißkittelhochdruck", Biohacking und einen Nerv, der mehr kann als gedacht. 01:27 Wie misst man richtig? 04:10 Kulturelle Unterschiede 09:16 Was tun bei Bluthochdruck? 12:00 Manschette im Hals 18:21 Biohacking
Vier Wochen dauert bereits der Krieg der USA und Israel gegen den Iran. Der Iran wehrt sich. Teile Israels sind unter Dauerbeschuss.
Beliani-Kundendienst nervt die Kundschaft: Wegen fehlerhaften Lieferungen, Transportkosten und dem Umgang mit Gutscheinen +++ Weiteres Thema: Wie gut sind Softshell-Jacken aus dem Fach- und Onlinehandel? Zehn verschiedene Jacken im Test.
Heute sprechen wir mit einem Mann, der im deutschen Underground seit vielen Jahren die Fäden mitzieht und trotzdem selten selbst im Rampenlicht steht. Chris Weinrich ist Gründer und Kopf von This Charming Man Records, einem Label, das seit 2011 aus Münster heraus Punk, Rock und Metal veröffentlicht. Der Name ist eine Verbeugung vor dem Song „This Charming Man“ von The Smiths. Gegründet hat Chris das Label nach dem Ende seiner eigenen Bandlaufbahn, aus einem Netzwerk heraus, das er sich seit den 90ern erspielt hat. Er arbeitete im Einkauf beim Mailorder und Plattenladen von Green Hell Records. Seine Chefs bei Green Hell (Burkhard Jünger & Frank Kestennus?) sind zugleich Mitgesellschafter beim Label. Was als Szeneprojekt mit Veröffentlichungen aus dem Freundeskreis begann, nahm mit dem Debüt von Kadavar Fahrt auf. Spätestens da war klar, dass hier mehr entsteht als ein Hobbylabel. Inzwischen stehen Bands wie Die Nerven, Messer oder Fjørt im Katalog. Und auch Bands wie Seoi Nage oder Park Walker waren bei uns schon Thema. Wir wollen heute verstehen, wie man ein Label über 15 Jahre trägt, was eine gute Band ausmacht und wie sich Idealismus und Wirtschaftlichkeit im Independent-Bereich wirklich anfühlen. Website: thischarmingmanrecords.de Zuletzt gehört Dennis: BRUECKEN - Years that answer Martin: Wildlights - Wildlights Chris: Work Money Death - A Portal to here Neue Platten in unseren Sammlungen Dennis: Gorillaz - The Mountain Martin: Frank Turner - No Man's Land Chris: Home Front - Watch it die, Converge - Love is not enough Eine Lieblingsplatte von Chris The Smiths - The Queen is dead Unterstützt uns bitte mit einer Sterne-Bewertung sowie gerne auch einem Kommentar dazu bei Apple Podcasts (Link) oder Spotify (Link). Wir freuen uns darüber. Feedback, Wünsche oder Vorschläge zu Gästen dürft ihr uns gerne per Mail schreiben: kontakt@platten-panorama.de. Höre dir die Folge bei Apple, Google, Spotify, podcast.de, Deezer, Podimo, YouTube, Pocket Casts, Castbox oder direkt per RSS-Feed an. Zu jeder besprochenen Platte aus dem Panorama könnt ihr euch nun auch einen Song auf unserer Playlist bei Spotify anhören. Viel Spaß! Verwendet doch gerne diesen Affiliate-Link zum Onlineshop von JPC, wenn ihr eure Vinyl dort kauft. Mit der Nutzung dieses Links unterstützt ihr uns bei der Erstellung unseres Podcasts. Herzlichen Dank!
Heute geht es um eine der kürzesten Mails, die Elke und Christine je bekommen haben. Eine Hörerin möchte wissen, was Eltern tun können, wenn sie die Nerven verloren haben. Diese Frage nehmen die beiden zum Anlass, sich genauer anzuschauen, wie sich Überforderung und Wut ankündigt, wie man sich noch vor dem Durchdrehen selbst stoppen kann und wie Schadensbegrenzung geht, wenn es dann doch zu laut, zu doll oder zu streng wurde. Warum Gefühle besser im Bauchbereich bleiben und nichts im Hals zu suchen haben, erfahrt ihr in dieser Folge.Mehr von Elke Schicke:WebsiteMehr von Christine Rickhoff:InstagramBücher von Christine Rickhoff:Für Geschwister ab 4 Jahren: Das Beste an uns: Eine Geschichte über zwei ziemlich ungleiche Geschwister*Für Mädchen ab 10 Jahren: Du bist 100% richtig*Buch mit Tipps gegen Angst ab 7 Jahre: Keine Angst vor der Angst*Schwangerschaftsbegleiter: Du & ich. Das Mama-Buch*Zum Eintragen und Verschenken: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum*Schwangerschaftskalender: Deine Schwangerschaft Tag für Tag**https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech ++++++++++++++++++++Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify oder Deezer abonniert und bewertet.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
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Thieme: Zinsen. Böhmer: Qualität. Und beide: Geduld gewinnt. Auf dem Börsentag Frankfurt am 21.02.2026 hieß es: Heiko sagt ... welcher Heiko? Börsenlegende Heiko Thieme und Fondsmanager Heiko Böhmer liefern klare Ansagen. Thieme: Politik macht Schlagzeilen, aber die Zinsen machen die Kurse. Entscheidend ist, was Notenbanken und Renditen mit Bewertungen machen. In unsicheren Phasen zählt Disziplin: Cash ist auch eine Position. Und: Wer nur auf den perfekten Einstieg wartet, verpasst den Markt. Böhmer: Ich kaufe keine Hoffnungen, ich kaufe Geschäftsmodelle. Fokus auf Wettbewerbsvorteile, solide Bilanzen und Preissetzungsmacht. Qualität schützt nicht vor Rücksetzern, aber sie hilft beim Durchhalten. Seine Leitlinie: Lieber weniger, dafür gut verstanden, denn Geduld ist ein Renditefaktor. Zwei Heikos, eine Botschaft: weniger Aktionismus, mehr Plan. Werden Sie Clubmitglied. --> Hier geht es direkt zum Interview: https://go.brn-ag.de/506
Wie lebt man zu zweit auf 15 m² ohne durchzudrehen? Welche Tricks machen Mini-Wohnungen alltagstauglich? Und wann wird WG-Besuch zur Belastung für alle?Diese Woche ist wieder viel passiert. Wir sprechen über fünf Learnings aus unserem Leben auf 15 m² in Seoul: smarte Stauraum-Lösungen, Routinen gegen Chaos, warum Lüften und Licht alles verändern, wieso weniger Besitz Freiheit bringen kann und wie Kommunikation Stress rausnimmt. Dazu gibt es den ehrlichen Reality-Check: Schlaf, Essgewohnheiten, Nachbarn, Geräusche, rausgehen statt versauern, Arbeiten im Café und was uns bei 120 m² wirklich gefehlt hat und was nicht. Natürlich haben wir auch wieder eine Internet-Story dabei: WG-Alltag, Besuch, Grenzen und Fairness. Wie viel ist okay, was ist zu viel, und wie spricht man es so an, dass danach Frieden herrscht?
Wir starten mit steilen Thesen ins neue Jahr: Wir spekulieren darüber, welche Wendungen die Computerhistorie nehmen könnte. Wir lassen uns von gewissem Wunschdenken beeinflussen, loten Horrorszenarien aus – aber wir bleiben auf dem Boden des Möglichen. Das heisst, nein, leider wird auch in dieser Sendung Apple nicht in ein basisdemokratisch organisiertes Entwicklerkollektiv umgewandelt, Mark Zuckerberg nicht zusammen mit Elon Musk auf dem Mars ausgesetzt, Twitter wird nicht liquidiert, ChatGPT nicht nur noch in Züritütsch angeboten und Clouddienstleistungen auch nicht bei Gefängnisstrafe verboten. Hingegen postulieren wir, dass sich der Widerstand gegen die künstliche Intelligenz formieren wird, die KI-Blase platzt, die Konzerne mehr Geld mit ihren Sprachmodellen scheffeln wollen und der Frust bei der Datenschutz-bewussten Bevölkerung rasant anwächst. Und dass die UKW-Querelen weitergehen. Falls ihr eigene Prognosen habt, teilt sie uns mit. Wir kommen in einer der künftigen Sendungen gern auf sie zurück.
In dieser Episode des Podcasts "Schmerzcode" richten sich Jan-Peer und Marco auf das Thema Herpes Zoster, auch bekannt als Gürtelrose. Sie beleuchten, wie weit verbreitet dieses Krankheitsbild ist, und teilen wichtige Informationen zur Häufigkeit und den Risikofaktoren. Die beiden hosts erklären, dass jeder Dritte über 50 Jahre im Laufe seines Lebens an Herpes Zoster erkrankt und dass die Krankheit oft mit unangenehmen Symptomen wie schmerzhafter Hautreaktion und neurologischen Komplikationen verbunden ist. Jan-Peer und Marco reflektieren über die klinischen Aspekte der Erkrankung, einschließlich der typischen Symptome und der Herausforderungen bei der Diagnose. Sie betonen, dass die Erkrankung häufig fehldiagnostiziert wird, insbesondere in der Prodomalphase, bevor der Hautausschlag auftritt. Die beiden diskutieren die Bedeutung einer schnellen und effektiven antiviralen Therapie, die innerhalb von 72 Stunden nach Symptombeginn beginnen sollte, um die Schwere und Dauer der Erkrankung zu minimieren. Im Verlauf der Episode haben die Hosts einen einfühlsamen Austausch über die Erfahrungen eines Gastes, Andreas, der die Folgen von Herpes Zoster und die damit verbundenen chronischen Schmerzen durchlebte. Andreas teilt seine persönlichen Herausforderungen, einschließlich der Emotionen und physischen Symptome, die ihn während seiner Krankheitsgeschichte belasteten, und beschreibt den langen Weg, die richtige Behandlung und Therapien zu finden, um seine Beschwerden zu lindern. Zusätzlich gehen Jan-Peer und Marco auf bewährte Therapieansätze ein. Sie sprechen über verschiedene Medikamente, die im Rahmen der Schmerztherapie eingesetzt werden und erläutern den Unterschied zwischen oralen und intravenösen Therapien. Des Weiteren wird die Rolle der Prävention thematisiert, insbesondere die Bedeutung der Impfung, um das Risiko einer Zoster-Infektion und postherpetischen Neuralgie zu verringern. Diese Episode ist nicht nur informativ, sondern auch motivierend für diejenigen, die ähnliche Herausforderungen bewältigen müssen. Jan-Peer und Marco schließen mit dem Appell, sich aktiv über die Therapieoptionen zu informieren und im Zweifel frühzeitig ärztlichen Rat einzuholen, um die Behandlung zu optimieren und das Risiko von Langzeitschäden zu minimieren.
Während immer neue Mails aus den Epstein-Akten publik werden, zeigt sich Donald Trump zunehmend dünnhäutig. Den saudischen Machthaber - für Menschenrechtsverletzungen in der Kritik - hofiert er derweil mit höchsten Ehren. Und: Den Krieg in der Ukraine will der US-Präsident auf neuen Wegen beenden. Außerdem sprechen Antonia Beckermann und Wim Orth mit US-Korrespondentin Stefanie Bolzen über den Asylantrag der deutschen rechtsextremen Influencerin Naomi Seibt wegen angeblicher politischer Verfolgung in Deutschland. Den im Podcast besprochenen Artikel über Trumps Nahost-Strategie von Daniel-Dylan Böhmer finden Sie unter diesem Link: https://www.welt.de/politik/ausland/article691ba9ae154fccdab1b68cd5/f-35-kampfjets-dieser-deal-stellt-israels-strategischen-vorteil-infrage.html Den Artikel über die Hintergründe von Naomi Seibts Asylantrag finden Sie hier: https://www.welt.de/politik/deutschland/plus69172f58cc12c94ca4e42a52/deutsche-influencerin-von-der-antifa-bedroht-vom-staat-verfolgt-die-geschichte-hinter-naomi-seibts-vorwuerfen.html US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Nun denn, hier kommt die lang ersehnte Fortsetzung von eurem geliebten Thermalbad-Podcast!! Heute stehen an: Karins Schnorchelerfahrungen im unfreundlichsten Bad der Schweiz. Die Nerven liegen blank bei Mutter 1. Bei Mutter 2 ist alles im Saft, denn in dieser Folge gibt es einen kleinen Auffrischungskurs für den berühmt-berüchtigten Krallengriff. Und unsere selbsternannte Sextoy-Testerin Dara erklärt, wie man sich selber zum Squirten bringen kann. Einfach falls demjenigen der helfen sollte Hand anzuegen, gerade die Hände gebunden sind hehe... Apropos - Ja, es gab den es ersten Firmenausflug in den Knast und das erste Kennenlernen im Plenum. Ja, es sind aufregende Zeiten für die Mütter. Aber wir freuen uns und sehen uns hoffentlich bald im Kino: am 19.11.2025 kommt endlich die Fortsetzung vom Thermalbad... äh, nein - VON WICKED NATÜRLICH!! in die schweizer Kinos. Lasst uns gemeinsam der Schwerkraft trotzen
Die Nerven vieler in Frankreich liegen angesichts der Regierungskrise blank. Frankreichs Präsident Macron müss spätestens heute die Nachfolge von Sebastian Lecornu festlegen - dem dritten Premierminister in nur einem Jahr, der nach nur vier Wochen im Amt seinen Rücktritt erklärt hatte. Zu groß war der Widerstand gegen die Zusammensetzung seiner neuen Regierung und seinen Sparvorhaben. Die Lage ist auch deswegen extrem verfahren, weil seit der überraschenden Neuwahl der französischen Nationalversammlung vor gut einem Jahr kein politisches Lager mehr über eine klare Mehrheit verfügt - für diese dramatische Lage machen viele im Land Präsident Macron verantwortlich. Wer ein geeigneter Kandidat für das Amt ist und wie es nun weitergehen kann in Frankreich, darüber spricht Katja Strippel mit Frankreich-Korrespondent Cai Rienäcker.
Unter Anderem mit blauen Instrument, aber auch sonst mit zu guter Laune, nervtötender Musik und Geräuschen aus Mund, Achsel und Arsch werden Vivi und Mike euch in dieser Episode tierisch auf den Sack gehen, wenn es heißt: NEUE SÜLZE - GEHT SICH UND ANDEREN AUF DIE NERVEN! Einschalten!
Lien ist verzweifelt, weil sie über ihren Mathebüchern eingeschlafen ist und schluckt vor der Prüfung die Konzentrationstablette. Was hat das für Auswirkungen?
Die Pause ist vorbei und es ist Zeit für einen Rundumschlag. Conjuring 4 sorgt für Horror-Rekorde, The Long Walk für King-Frust. Dazu gibt es Festival-Fieber in Venedig und Toronto, wilde Neustarts wie Toxic Avenger, Exit 8 oder Good Boy, clevere Geheimtipps und absolute Totalausfälle. Wir sortieren, was sich lohnt, was ihr skippen könnt, und runden die Folge mit einem spannenden Quiz ab. 00:00:00 Start 00:16:23 Neustarts der Woche 00:21:43 News, Trailer und Tipp der Woche 00:27:44 Fantasy Filmfest 2025 00:40:23 Caught Stealing 00:51:01 The Long Walk 01:05:29 Internationale Filmfestspiele von Venedig 01:20:10 Toronto International Film Festival 2025 01:25:46 Rausschmeißer der Woche: Film-Schätz-Quiz Alle Pech und Schwafel Links auf einen Blick: beacons.ai/zweiwiepechundschwafel Alle Werbepartner, Promoaktionen und weiterführende Infos findest du hier: https://linktr.ee/zweiwiepechundschwafel
Wir blicken mit dem Militäranalysten Franz-Stefan Gady auf die aktuelle Lage in der Ukraine. Er sieht inzwischen eine deutliche Drohnenüberlegenheit Russlands, die den Krieg entscheidend verändern könnte.
Dreimal dürft ihr raten, wer die Titel-Idee hatte...! :D Aber Wahrheit steckt schon drin: Die Nerven liegen blank, bei einigen Fans, die es mit Werder Bremen halten. Da wird lautstark die Zurechnungsfähigkeit der Geschäftsführung angezweifelt. Werder ist - Stand jetzt - der einzige Bundesligist ohne Neuzugang! WAS ERLAUBE FRITZ UND NIEMEYER?!?!?! Vielleicht braucht es ein wenig Einordnung. Und Rant-Opa Siegert, vielleicht...? Enjoy!
Florian Lukas ist einer der charismatischsten Schauspieler in Deutschland. Seinen Durchbruch hatte er 2003 als Elektriker und Nachrichtensprecher Denis in Good Bye, Lenin! Er spielte in Serien und Filmen wie Der Eisbär, Absolute Giganten, Nordwand, Weissensee, Die Wespe und Rosenthal und regelmäßig im Tatort. Er wuchs in Ost Berlin auf. Wir klären, warum er ohne die Wende vermutlich kein Schauspieler geworden wäre und warum er in der DDR als renitent galt.
Im Dreikampf zwischen Yverdon-Sport, dem Grasshopper Club Zürich und dem FC Winterthur entscheidet sich erst in der letzten Runde dieser Saison, wer direkt absteigt, wer in der Barrage auf den FC Aarau trifft – und wer sich noch rettet. Dabei ist die Situation bei allen Clubs logischerweise angespannt. Bei Yverdon-Sport regt sich Antonio Marchesano fürchterlich über die Pfiffe des Schiedsrichters auf. Bei GC kann Trainer Tomas Oral überhaupt nicht verstehen, warum die Spiele in der Relegation Group am Wochenende nicht zur gleichen Zeit begonnen haben. Und in Winterthur ist man froh, dass Fabian Frei in der 96. Minute getroffen hat – mit dem schlechtesten Penalty, den er in seiner Karriere wohl je geschossen hat.Die Themen:00:00 Intro01:29 ESC in Basel05:37 Abstiegskampf in der Super League34:30 Jubel der YB-Frauen40:09 Jubel der YB-Männer54:25 Strafe für Taulant Xhaka58:33 Fragen zu Luzern und St. Gallen In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert.
Geneigte Leserschaft, während Alina sich mutig in jedes Frühstückscafé wagt (denn vormittags ist die Welt noch gnädig), geht Fanny inzwischen völlig schamlos auch ins schickste Abendrestaurant – mit Kind, versteht sich. Geräusche? Chaos? Ihr ist alles egal. Die Nerven aus Stahl wurden im Elternalltag geschmiedet. Doch so wild der Alltag mit Kleinkindern auch ist – ein Thema ist wirklich ernst: Nackte Kinder im Netz. Warum posten Eltern solche Bilder? Wo beginnt Privatsphäre, und warum müssen wir darüber reden? Setzt euch, nehmt euch einen Kaffee (wenn er nicht gerade durch eine kleine Hand vom Tisch gefegt wird), und chillt mal alle jetzt. Und jetzt seid ihr dran! Schickt uns eure schlimmsten, wildesten, absurdesten Schwiegereltern-Geschichten per Direktnachricht auf Instagram an @mamaleisa_podcast – denn wir planen eine Folge, die ALLES toppen wird.
In dieser kleinen Folge unter der Woche beschäftigen wir uns wieder mit Fragen und Beiträgen von euch. Unter anderem geht es um die Frage von Hörerin Katharina: Was tun, wenn mein Pferd im Gelände die Nerven verlirert?
BVB kompakt am Morgen - 10.02.2025 Sicher dir unser Angebot für echte BVB-Fans: Nur 1 Euro für 4 Wochen! Einfach hier entlang: https://www.ruhrnachrichten.de/bvbpodcast BVB kassiert sechsten Platzverweis der Saison Dortmunder Übermut und Überforderung: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-kassiert-sechsten-platzverweis-der-saison-dortmunder-uebermut-und-ueberforderung-w995426-2001547802/ BVB-Saison ist kaum noch zu retten Dortmunds Verantwortliche lügen sich in die eigene Tasche: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-saison-ist-kaum-noch-zu-retten-dortmunds-verantwortliche-luegen-sich-in-die-eigene-tasche-w995414-2001547782/ Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Niederlagen Nummer 5 und 6... Vor allem der Auftritt in Schwenningen hat Spuren hinterlassen. Woran liegts und wie kommt man da wieder raus? Fotobuch Bernd Lutz: Fotobuch 23/24 | Mapache photographiert Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
1982 stirbt der Gitarrist Randy Rhoads tragisch bei einem Flugzeugabsturz. Das Live-Album „Tribute“ von Ozzy Osbourne ehrt ihn und eine Zeit, die den Schock-Sänger und seinen Gitarristen unsterblich macht. Alle Takeover-Folgen mit Kevin Kuhn: Folge 1: Kevin Kuhn über „Live in Europa“ von Die Nerven Folge 2: Kevin Kuhn über „Live At Hammersmith“ von Twisted Sister Folge 3: Kevin Kuhn über „Live in Liverpool“ von Gossip Folge 4: Kevin Kuhn über „Rock Montral“ von Queen Folge 5: Kevin Kuhn über „Mortal Way of Live“ von Sodom Folge 6: Kevin Kuhn über „At Budokan“ von Cheap Trick Folge 7: Kevin Kuhn über „Tribute“ von Ozzy Osbourne >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-takeover-woche-kevin-kuhn-die-nerven-ueber-ozzy-osbourne
1982 stirbt der Gitarrist Randy Rhoads tragisch bei einem Flugzeugabsturz. Das Live-Album „Tribute“ von Ozzy Osbourne ehrt ihn und eine Zeit, die den Schock-Sänger und seinen Gitarristen unsterblich macht. Alle Takeover-Folgen mit Kevin Kuhn: Folge 1: Kevin Kuhn über „Live in Europa“ von Die Nerven Folge 2: Kevin Kuhn über „Live At Hammersmith“ von Twisted Sister Folge 3: Kevin Kuhn über „Live in Liverpool“ von Gossip Folge 4: Kevin Kuhn über „Rock Montral“ von Queen Folge 5: Kevin Kuhn über „Mortal Way of Live“ von Sodom Folge 6: Kevin Kuhn über „At Budokan“ von Cheap Trick Folge 7: Kevin Kuhn über „Tribute“ von Ozzy Osbourne >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-takeover-woche-kevin-kuhn-die-nerven-ueber-ozzy-osbourne
In den 1970er werden viele US-Rockbands in Japan erfolgreich. Unter ihnen ist auch Cheap Trick. 1978 spielen sie in der Nippon Budokan Halle in Tokyo und nehmen dort ihr erfolgreichstes Album „At Budokan“ auf. Alle Takeover-Folgen mit Kevin Kuhn: Folge 1: Kevin Kuhn über „Live in Europa“ von Die Nerven Folge 2: Kevin Kuhn über „Live At Hammersmith“ von Twisted Sister Folge 3: Kevin Kuhn über „Live in Liverpool“ von Gossip Folge 4: Kevin Kuhn über „Rock Montral“ von Queen Folge 5: Kevin Kuhn über „Mortal Way of Live“ von Sodom Folge 6: Kevin Kuhn über „At Budokan“ von Cheap Trick Folge 7: Kevin Kuhn über „Tribute“ von Ozzy Osbourne >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-takeover-woche-kevin-kuhn-die-nerven-ueber-cheap-trick
In den 1970er werden viele US-Rockbands in Japan erfolgreich. Unter ihnen ist auch Cheap Trick. 1978 spielen sie in der Nippon Budokan Halle in Tokyo und nehmen dort ihr erfolgreichstes Album „At Budokan“ auf. Alle Takeover-Folgen mit Kevin Kuhn: Folge 1: Kevin Kuhn über „Live in Europa“ von Die Nerven Folge 2: Kevin Kuhn über „Live At Hammersmith“ von Twisted Sister Folge 3: Kevin Kuhn über „Live in Liverpool“ von Gossip Folge 4: Kevin Kuhn über „Rock Montral“ von Queen Folge 5: Kevin Kuhn über „Mortal Way of Live“ von Sodom Folge 6: Kevin Kuhn über „At Budokan“ von Cheap Trick Folge 7: Kevin Kuhn über „Tribute“ von Ozzy Osbourne >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-takeover-woche-kevin-kuhn-die-nerven-ueber-cheap-trick
Heute wird es richtig laut. Kevin Kuhn von Die Nerven stellt das Live-Album „Mortal Way of Live“ der Gelsenkirchener Thrash Metal Band Sodom vor. Die stehen auf Brachialität und falsch ausgesprochene Vokabeln. Alle Takeover-Folgen mit Kevin Kuhn: Folge 1: Kevin Kuhn über „Live in Europa“ von Die Nerven Folge 2: Kevin Kuhn über „Live At Hammersmith“ von Twisted Sister Folge 3: Kevin Kuhn über „Live in Liverpool“ von Gossip Folge 4: Kevin Kuhn über „Rock Montral“ von Queen Folge 5: Kevin Kuhn über „Mortal Way of Live“ von Sodom Folge 6: Kevin Kuhn über „At Budokan“ von Cheap Trick Folge 7: Kevin Kuhn über „Tribute“ von Ozzy Osbourne >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-takeover-woche-kevin-kuhn-die-nerven-ueber-sodom
Heute wird es richtig laut. Kevin Kuhn von Die Nerven stellt das Live-Album „Mortal Way of Live“ der Gelsenkirchener Thrash Metal Band Sodom vor. Die stehen auf Brachialität und falsch ausgesprochene Vokabeln. Alle Takeover-Folgen mit Kevin Kuhn: Folge 1: Kevin Kuhn über „Live in Europa“ von Die Nerven Folge 2: Kevin Kuhn über „Live At Hammersmith“ von Twisted Sister Folge 3: Kevin Kuhn über „Live in Liverpool“ von Gossip Folge 4: Kevin Kuhn über „Rock Montral“ von Queen Folge 5: Kevin Kuhn über „Mortal Way of Live“ von Sodom Folge 6: Kevin Kuhn über „At Budokan“ von Cheap Trick Folge 7: Kevin Kuhn über „Tribute“ von Ozzy Osbourne >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-takeover-woche-kevin-kuhn-die-nerven-ueber-sodom
In dieser Popfilter Folge schwärmt Die Nerven-Schlagzeuger Kevin Kuhn über seine Lieblingsband Queen und ihre schönsten Liveauftritte. Einer davon wurde auf dem Livealbum „Queen Rock Montreal“ verewigt. Alle Takeover-Folgen mit Kevin Kuhn: Folge 1: Kevin Kuhn über „Live in Europa“ von Die Nerven Folge 2: Kevin Kuhn über „Live At Hammersmith“ von Twisted Sister Folge 3: Kevin Kuhn über „Live in Liverpool“ von Gossip Folge 4: Kevin Kuhn über „Rock Montral“ von Queen Folge 5: Kevin Kuhn über „Mortal Way of Live“ von Sodom Folge 6: Kevin Kuhn über „At Budokan“ von Cheap Trick Folge 7: Kevin Kuhn über „Tribute“ von Ozzy Osbourne >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-takeover-woche-kevin-kuhn-die-nerven-ueber-queen
In dieser Popfilter Folge schwärmt Die Nerven-Schlagzeuger Kevin Kuhn über seine Lieblingsband Queen und ihre schönsten Liveauftritte. Einer davon wurde auf dem Livealbum „Queen Rock Montreal“ verewigt. Alle Takeover-Folgen mit Kevin Kuhn: Folge 1: Kevin Kuhn über „Live in Europa“ von Die Nerven Folge 2: Kevin Kuhn über „Live At Hammersmith“ von Twisted Sister Folge 3: Kevin Kuhn über „Live in Liverpool“ von Gossip Folge 4: Kevin Kuhn über „Rock Montral“ von Queen Folge 5: Kevin Kuhn über „Mortal Way of Live“ von Sodom Folge 6: Kevin Kuhn über „At Budokan“ von Cheap Trick Folge 7: Kevin Kuhn über „Tribute“ von Ozzy Osbourne >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-takeover-woche-kevin-kuhn-die-nerven-ueber-queen
Als „Heavy Cross“ erscheint, haben Gossip schon eine beachtliche Karriere hinter sich. Kevin Kuhn schwärmt von ihren Live-Qualitäten und ihrem Album „Live in Liverpool“. Das erscheint noch vor ihrem Mainstream-Durchbruch. Alle Takeover-Folgen mit Kevin Kuhn: Folge 1: Kevin Kuhn über „Live in Europa“ von Die Nerven Folge 2: Kevin Kuhn über „Live At Hammersmith“ von Twisted Sister Folge 3: Kevin Kuhn über „Live in Liverpool“ von Gossip Folge 4: Kevin Kuhn über „Rock Montral“ von Queen Folge 5: Kevin Kuhn über „Mortal Way of Live“ von Sodom Folge 6: Kevin Kuhn über „At Budokan“ von Cheap Trick Folge 7: Kevin Kuhn über „Tribute“ von Ozzy Osbourne >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-takeover-woche-kevin-kuhn-die-nerven-ueber-gossip
Als „Heavy Cross“ erscheint, haben Gossip schon eine beachtliche Karriere hinter sich. Kevin Kuhn schwärmt von ihren Live-Qualitäten und ihrem Album „Live in Liverpool“. Das erscheint noch vor ihrem Mainstream-Durchbruch. Alle Takeover-Folgen mit Kevin Kuhn: Folge 1: Kevin Kuhn über „Live in Europa“ von Die Nerven Folge 2: Kevin Kuhn über „Live At Hammersmith“ von Twisted Sister Folge 3: Kevin Kuhn über „Live in Liverpool“ von Gossip Folge 4: Kevin Kuhn über „Rock Montral“ von Queen Folge 5: Kevin Kuhn über „Mortal Way of Live“ von Sodom Folge 6: Kevin Kuhn über „At Budokan“ von Cheap Trick Folge 7: Kevin Kuhn über „Tribute“ von Ozzy Osbourne >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-takeover-woche-kevin-kuhn-die-nerven-ueber-gossip
Die Band Twisted Sister ist für ihre schillernden Bühnenoutfits und dynamisch-lauten Rockshows bekannt. Für viele Metal- und Rockfans sind ihre Alben legendär. Auch Kevin Kuhn von Die Nerven ist großer Fan der US-Band und hat sie schon mehrmals live gesehen. Alle Takeover-Folgen mit Kevin Kuhn: Folge 1: Kevin Kuhn über „Live in Europa“ von Die Nerven Folge 2: Kevin Kuhn über „Live At Hammersmith“ von Twisted Sister Folge 3: Kevin Kuhn über „Live in Liverpool“ von Gossip Folge 4: Kevin Kuhn über „Rock Montral“ von Queen Folge 5: Kevin Kuhn über „Mortal Way of Live“ von Sodom Folge 6: Kevin Kuhn über „At Budokan“ von Cheap Trick Folge 7: Kevin Kuhn über „Tribute“ von Ozzy Osbourne >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-takeover-woche-kevin-kuhn-die-nerven-ueber-twisted-sister
Die Band Twisted Sister ist für ihre schillernden Bühnenoutfits und dynamisch-lauten Rockshows bekannt. Für viele Metal- und Rockfans sind ihre Alben legendär. Auch Kevin Kuhn von Die Nerven ist großer Fan der US-Band und hat sie schon mehrmals live gesehen. Alle Takeover-Folgen mit Kevin Kuhn: Folge 1: Kevin Kuhn über „Live in Europa“ von Die Nerven Folge 2: Kevin Kuhn über „Live At Hammersmith“ von Twisted Sister Folge 3: Kevin Kuhn über „Live in Liverpool“ von Gossip Folge 4: Kevin Kuhn über „Rock Montral“ von Queen Folge 5: Kevin Kuhn über „Mortal Way of Live“ von Sodom Folge 6: Kevin Kuhn über „At Budokan“ von Cheap Trick Folge 7: Kevin Kuhn über „Tribute“ von Ozzy Osbourne >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-takeover-woche-kevin-kuhn-die-nerven-ueber-twisted-sister
Die schönste Nebensache der Welt sind Konzerte. Unter dem Motto „Live is life!“ stellt Kevin Kuhn von der Band Die Nerven diese Woche seine Lieblingsmusik aus der Live-Kategorie vor. Auch Die Nerven-Konzerte kann man auf Platte hören. Deswegen beginnt diese Woche mit ihrem Album „Live in Europa“. Tickets für Die Nerven könnt ihr hier kaufen. Alle Takeover-Folgen mit Kevin Kuhn: Folge 1: Kevin Kuhn über „Live in Europa“ von Die Nerven Folge 2: Kevin Kuhn über „Live At Hammersmith“ von Twisted Sister Folge 3: Kevin Kuhn über „Live in Liverpool“ von Gossip Folge 4: Kevin Kuhn über „Rock Montral“ von Queen Folge 5: Kevin Kuhn über „Mortal Way of Live“ von Sodom Folge 6: Kevin Kuhn über „At Budokan“ von Cheap Trick Folge 7: Kevin Kuhn über „Tribute“ von Ozzy Osbourne >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-takeover-woche-kevin-kuhn-die-nerven-ueber-die-besten-live-alben
Die schönste Nebensache der Welt sind Konzerte. Unter dem Motto „Live is life!“ stellt Kevin Kuhn von der Band Die Nerven diese Woche seine Lieblingsmusik aus der Live-Kategorie vor. Auch Die Nerven-Konzerte kann man auf Platte hören. Deswegen beginnt diese Woche mit ihrem Album „Live in Europa“. Tickets für Die Nerven könnt ihr hier kaufen. Alle Takeover-Folgen mit Kevin Kuhn: Folge 1: Kevin Kuhn über „Live in Europa“ von Die Nerven Folge 2: Kevin Kuhn über „Live At Hammersmith“ von Twisted Sister Folge 3: Kevin Kuhn über „Live in Liverpool“ von Gossip Folge 4: Kevin Kuhn über „Rock Montral“ von Queen Folge 5: Kevin Kuhn über „Mortal Way of Live“ von Sodom Folge 6: Kevin Kuhn über „At Budokan“ von Cheap Trick Folge 7: Kevin Kuhn über „Tribute“ von Ozzy Osbourne >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-takeover-woche-kevin-kuhn-die-nerven-ueber-die-besten-live-alben
Reil, Juliane www.deutschlandfunk.de, Corso
Das kennen wir alle, oder? Wenn die Pferde mit uns durchgehen, dann bringt Musik uns wieder in die Spur. Diese Musikstücke hast Du in der Folge gehört: Gordon Lightfoot – "If You Could Read My Mind" // Wolfgang Amadeus Mozart – "Klavierkonzrt Nr. 21" // Billy Joel – "You're My Home" // Ferdenand de la Tombelle – "Andante espressivo für Violoncello und Klavier" // Paul McCartney – "This Never Happended Before" // Den NDR Podcast "extra 3 – Bosettis Woche" findest du hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/extra-3-bosettis-woche/10358817/ Wenn Du eine Idee oder einen Wunsch zu einem musikalischen Thema hast, dann schreib mir eine Mail: playlist@ndr.de
So paradox es klingt: Der iranische Angriff auf Israel war ein Signal der Deeskalation. Jetzt kommt es vor allem darauf an, ob Israels Premier Benjamin Netanjahu die Nerven behält.
Der Kanzler will der Ukraine partout keine Taurus-Marschflugkörper liefern. Wie das in der eignen Regierung ankommt und welches Bild Olaf Scholz damit im Ausland erzeugt, besprechen wir heute unter anderem mit dem grünen Bundestagsabgeordneten Anton Hofreiter.
Kriege, Krisen und Klimawandel: 2023 war vor allem von negativen Nachrichten geprägt. Wir ordnen ein, was war und blicken auf das, was kommt und sogar Hoffnung macht.