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Audiografie: Lebensgeschichten hörbar bewahrenWas bleibt von einem Menschen, wenn er erzählt? In dieser Folge von „Gelassen älter werden“ spricht Bertram mit Ingo Stoll, Gabriele Schuster-Klackl und Uwe Paris über Audiografie, also über die Kunst, Lebensgeschichten mit der eigenen Stimme festzuhalten.Es geht um Stimme, Erinnerung, Zuhören und um die Frage, warum ein gesprochenes Leben manchmal nähergeht als jeder geschriebene Satz. Ingo Stoll, Audiograf und Begründer der Audiografie im deutschsprachigen Raum, beschreibt, wie aus ausführlichen Gesprächen ein persönliches Hörportrait entsteht. Mit Musik, Geräuschen, Atmosphäre und vor allem mit den Zwischentönen, die nur eine Stimme tragen kann.Gabriele Schuster-Klackl bringt ihren sinnzentrierten Blick ein. Sie spricht von „Sinnsuche rückwärts“, vom Goldschürfen in der eigenen Vergangenheit und davon, wie Krisen, Wendepunkte und kleine Glücksmomente zu einem neuen Gesamtbild werden. Uwe Paris erzählt sehr persönlich, was seine eigene Audiografie mit ihm gemacht hat. Nicht nur für Familie, Freunde oder Enkelinnen, sondern auch für sich selbst. Denn im Erzählen hat sein Leben noch einmal ein eigenes Gewicht bekommen.In dieser Folge hörst du:Was Audiografie von Biografie, Film und klassischem Interview unterscheidet.Warum die Stimme durch alle Lebensalter führen kann.Wie gutes Zuhören zu einer Einladung wird.Weshalb Erinnern nicht nur rückwärts schaut, sondern auch Zukunft öffnet.Wie eine Audiografie Angehörige berühren und manchmal sogar versöhnen kann.Zitat aus der Folge:„Audiografien sind immer Liebeserklärungen.“ Gabriele Schuster-KlacklWeitere schöne Gedanken aus dem Gespräch:„Ich bin Clown und sammle Augenblicke.“ Uwe Paris„Die Arbeit eines Audiografen ist mehr die eines Archäologen. Es geht um das Freilegen der Dinge, die längst da sind.“ Ingo StollLinks und Hinweise:Ingo Stoll und die Audiografie: [Link einfügen]Festival der Lebensgeschichten: [Link einfügen]Gabriele Schuster-Klackl: [Link einfügen]Audiografie von Uwe Paris: [Link einfügen]Frühere Folge zur Audiografie aus März 2023: [Link einfügen]Vielleicht ist diese Folge auch eine kleine Einladung, mal zu fragen: Welche Geschichten in meinem Leben warten noch darauf, erzählt zu werden? Und wem würde meine Stimme, genau so wie sie ist, eines Tages fehlen?Hier könnt ihr mein Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden" vorbestellen!Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Wie wird aus einer Beamtin und Finanzberaterin eine Tantra-Masseurin, Ausbilderin und Betreiberin zweier Dakini-Studios? In dieser sehr persönlichen Folge erzählt Monika Koch erstmals ausführlich ihren eigenen Weg. Von den ersten Berührungen mit Tantra über innere Sinnsuche, Frauengruppen und Körperarbeit bis hin zur Entscheidung, ihr bisheriges Leben komplett zu verändern. Gemeinsam sprechen Johannes Metzger und Monika darüber, wie Berufung entsteht, warum viele Menschen ihre eigentlichen Wünsche unterdrücken und weshalb echte Veränderung oft erst beginnt, wenn man sich erlaubt, der eigenen Freude zu folgen. Es geht um Sinnlichkeit, Heilung, Beziehung, Körperbewusstsein, Ängste, Mut und die Frage, wie man seinen eigenen Weg findet – auch mit 50 noch. Eine ehrliche und tiefgehende Folge über Lebenswege, Berufung und die Kraft von Berührung.
Das Leben läuft nicht immer so, wie wir uns das vorgestellt haben. Ein neuer Abschnitt beginnt, im Job stehen Veränderungen an, eine Krankheit wirft alle Pläne über den Haufen. In solchen Momenten kann auch der Sinn, den wir uns im Leben gegeben haben, brüchig werden. Wenn uns aber der Sinn abhandenkommt, fühlt sich unser Leben nicht mehr stimmig an. Plötzlich tauchen Fragen auf: Wer bin ich? Wofür stehe ich? Wie will ich leben? Forschende haben 26 Quellen herausgefunden, die helfen können, dem eigenen Leben wieder eine Richtung zu geben. Rita Homfeldt hat sich auf die Suche gemacht, wie wir neuen Sinn im Leben entdecken können.
Fünf Jahre GANZ SCHÖN MUTIG – und Zeit für eine ganz besondere Folge: Zum Jubiläum beantworten Melanie Wolfers und Tim Niedernolte eure Fragen.Wie ist der Podcast überhaupt entstanden? Wie bereiten sich die beiden auf Folgen vor? Gibt es Lampenfieber vor dem Mikrofon? Und was bedeutet Mut eigentlich ganz persönlich – gerade in Zeiten von Veränderung, Unsicherheit und Neuanfängen?Es geht um bewegende Rückmeldungen aus der Community, um Spiritualität, Stille und Ordensleben, um Familienalltag, Aufbruch, Vertrauen und die Frage, wie man mutig ins Ungewisse geht. Melanie erzählt von ihrem Leben als Ordensfrau, Tim spricht offen über berufliche Veränderungen und darüber, warum ihn dieser Podcast selbst durch herausfordernde Zeiten trägt.Eine sehr persönliche Jubiläumsfolge über Freundschaft, Sinnsuche, Dankbarkeit – und darüber, warum Mut oft genau dann beginnt, wenn wir noch nicht wissen, wie der Weg weitergeht.
Generation Alpha klopft an – und sie bringt eine völlig andere Sicht auf Arbeit mit. In dieser Folge sprechen wir darber, was passiert, wenn die erste komplett digital sozialisierte Generation in deine Organisation kommt: Von KI‑Selbstverständlichkeit bis Sinnsuche, von Erwartung an Tempo und Automatisierung bis zur Frage, wofür eure Arbeit eigentlich steht. Du erfährst, welche sieben unbequemen Fragen Generation Alpha an Prozesse, Meetings, Entscheidungen und Karrierebilder stellt – und warum klassische Hierarchien, endlose Abstimmungsschleifen und „Das haben wir schon immer so gemacht“ bei ihr auf immer weniger Verständnis stoßen. Gleichzeitig schauen wir darauf, wo diese Generation selbst noch Lernfelder hat: Verantwortung tragen, mit echten Menschen umgehen, Konflikte aushalten. Die Episode richtet sich an Unternehmer:innen und Führungskräfte, die ihre Organisation rechtzeitig auf die nächste Arbeitsgeneration vorbereiten wollen – ohne in Alarmismus zu verfallen. Wenn du verstehen willst, wie du Strukturen, Führung und Kultur so weiterentwickelst, dass Gen Alpha nicht zum Risiko, sondern zum echten Zukunfts‑Upgrade für dein Unternehmen wird, ist diese Folge für dich.
Der Ruhestand – für die Einen ein lang ersehnter Traum, für Andere ein Schritt ins Ungewisse. Mehr Zeit, weniger Stress – und doch fällt vielen der Übergang schwer. Denn mit dem Ende des Berufslebens gehen oft auch Struktur, soziale Kontakte und ein Teil der eigenen Identität verloren. In dieser Folge sprechen wir mit der Psychologin Angeli Goldrian von der Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Erzbistum München und Freising darüber, warum der Ruhestand ein so prägender Einschnitt ist und welche inneren Prozesse dabei eine Rolle spielen. Es geht um Selbstwert, Sinnsuche und die Frage, wie wir mit Gefühlen von Leere oder Unsicherheit umgehen können. Außerdem schauen wir darauf, wie eine gute Vorbereitung schon während der Erwerbstätigkeit gelingen kann, warum Struktur und Beziehungen im Ruhestand so wichtig sind – und welche Chancen in dieser neuen Lebensphase liegen. Eine Folge über Abschied und Neuanfang – und darüber, wie es gelingen kann, den Ruhestand aktiv, erfüllt und mit neuer Lebensfreude zu gestalten.
Sinnsuche findet heutzutage auch in sozialen Medien statt. Das hat auch die Kirche erkannt und ist auf digitaler Mission. Wie das Projekt "Sinnfluencer" Glaube im digitalen Raum aussehen lässt, darüber sprechen wir in dieser Episode mit Nadine Maier und Benedikt Pfann.
Fabrizia und Pia sind zwei junge Frauen auf Sinnsuche. Sie lernen Marko Ivan Rupnik kennen, einen charismatischen Priester aus Slowenien. Beide schließen sich seiner Gemeinschaft an. Doch bald lernen sie Rupniks dunkle Seite kennen. Meyer, Luisa; Weingart, Christopher; Knetsch, Gabriele
Dominic glaubt an die Erscheinungen der Gottesmutter in Lourdes und will seinen Töchtern zeigen, warum ihm das Sinn im Leben gibt. Die Sommerurlaube verbringt die Familie gern im Trainingslager von Schalke 04. Die Liebe zum Verein und die Liebe zur Gottesmutter, sie sind nicht gleichzusetzen, sagt Dominic, aber beides könne einem Leben Sinn geben. Eine Radioreportage von Tobias Henkenhaf.
Jan kommt frisch aus dem Urlaub zurück – im Gepäck: Begegnungen, Spiele und überraschende Einsichten. Vom Schafkopf in Bayern über intensive Rollenspielrunden bis hin zur elektrisierenden Stimmung im Eishockey-Fanblock wird deutlich: Spielen zeigt, wer wir wirklich sind. Doch die Folge geht tiefer. Clemens erzählt von einem Softwareentwickler, der auf einer Baustelle plötzlich aufblüht – ein Moment, in dem alles zusammenpasst. Es geht um Berufung, Sinn und die Frage: Was passiert, wenn wir wirklich am richtigen Platz sind? Gemeinsam erkunden die beiden, warum dieser „Klick“-Moment so selten sichtbar ist, welche Rolle Mut und Angst dabei spielen – und wie man zwischen vielen guten Optionen das bessere Leben findet. Eine Folge über die Unruhe des Herzens, spirituelle Erfahrungen im Alltag und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen.
Zwei Epen, ein Mythos: Ilias und Odyssee prägen bis heute das Erzählen von Krieg, Heimkehr und Sinnsuche. Wer war Homer - und warum wirken diese Geschichten bis heute? Von Ralph Erdenberger.
Die Lösung schaltet in den Krisenmodus, diesmal zur Midlife-Crisis und der Frage, warum die Suche nach Sinn vor allem in der Lebensmitte so wichtig wird.
Das Christentum soll wieder sichtbar werden, wirken, Menschen gewinnen – doch warum ist uns das so wichtig? Manuel und Stephan gehen der Frage nach, was hinter dieser Hoffnung steckt und welche Formen von Glaube und Kirche eine Zukunft haben könnten... In dieser Folge von Ausgeglaubt gehen Manuel und Stephan einer auffälligen Sehnsucht nach: der Hoffnung, das Christentum könne noch einmal wachsen, sichtbar werden, Menschen gewinnen. Ausgangspunkt ist die viel diskutierte Studie der Bible Society, die nach methodischer Kritik zurückgezogen werden musste. Doch die eigentliche Frage bleibt: Warum berührt uns das Thema Wachstum überhaupt so sehr? Was versprechen wir uns davon – gesellschaftliche Relevanz, geistliche Lebendigkeit, Bestätigung des eigenen Glaubens? Und was sagt es über das Christentum der Gegenwart, wenn sich religiöse Praxis immer stärker individualisiert: wenn Menschen sich über Bücher, Podcasts, YouTube-Videos und lose geistige Bezugssysteme orientieren, ohne sich dauerhaft an eine Gemeinde zu binden? Manuel und Stephan diskutieren, ob christlicher Glaube auf Dauer ohne verbindliche Gemeinschaft auskommt, was Kirche jenseits von Zahlen und Erfolgsfantasien eigentlich ausmacht und weshalb Faszination nicht durch Strategien allein entsteht. Eine Folge über die Zukunft des Christentums zwischen persönlicher Sinnsuche, gemeinschaftlicher Praxis und der Frage, was Glauben heute wirklich anziehend macht.
Detlef Pollack, ein dt., führender Religionswissenschaftler und -soziologe, spricht bei SRF Sternstunde Philosophie über den Bedeutungsverlust von Religion. Niklas Walder, Nicolas Matter und Michael Zachwey reagieren auf das Interview. Hier geht's zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=Fi4OjS4HS5c&t
Über den eigenen Kompass im Leben
Zach Braffs Drehbuch- und Regiedebut aus dem Jahr 2004 ist eine Sinnsuche im frühen Erwachsenenstadium mit viel Liebe und chaotischer Energie.
Dieses kurze Video wurde mit Google Notebook LM erstellt.Auf meinem Blog werde ich mehr dazu publizieren, wenn ich die genannten Texte erneut gelesen habe.My comment will be published here later:Why reading Sebald and Bernhard?The Mother of all questions, indead.We were born to learn how to read.Sinnsuche und mehr.Sinn - los sind Social Media.#addiction
Benny Cleary tanzt vor Tausenden Frauen – halb nackt, selbstbewusst, bejubelt. Er liebt die Show. Die Energie. Doch hinter der Fassade sucht der Striptease-Tänzer nach mehr: nach Heimat, Sinn und seinem Platz fernab der Bühne. Benny Cleary, 37, tourt mit der Show «Thunder from Down Under» um die Welt und lebt ein Leben auf der Bühne verschiedener Länder. Der gelernte Zimmermann und Helikopterpilot aus Australien mit Wurzeln im Kanton Uri stellt sich zunehmend Fragen nach Zukunft und Beständigkeit. Zwischen Berggasthaus, Striptease-Bühne und Neubeginn in den USA begleitet die Reportage einen Mann, der loslassen will – und lernen muss, Ja zu sagen zu dem, was kommt.
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
Literatur-Superstar, Gruselmeister – und gleichzeitig 5-fach-Papa: Sebastian Fitzek ist zu Gast bei Evelyn. Es geht um Ängste, das Schreiben und klassische Familienthemen: Elternabende, Kindergeburtstage, Medienkonsum. Denn auch ein Bestsellerautor ringt mit denselben Fragen wie die meisten Eltern. Sein Beruf bringt allerdings besondere Herausforderungen mit sich: zum Beispiel zeitweiliges Erzählverbot, weil der Gruselfaktor seiner Bettgeschichten möglicherweise etwas zu hoch ist… Gleichzeitig liefert ihm das Elternleben ständig Inspiration – von überbordender Sorge, Kontrolle und Sinnsuche bis hin zu „verhaltensauffälligen“ Menschen beim Elternabend. Evelyn und Sebastian sind sich einig: Ein Patentrezept fürs Elternsein gibt es nicht. Wichtig ist, im Hier und Jetzt zu leben und den Druck rauszunehmen. Trotzdem im Zweifel lieber Helikopter- als U-Boot-Eltern sein. Schwierig? Genau. So landet man nämlich mitten im Familienalltag schneller im Thrillerstoff, als einem lieb ist… Hier gibt's noch viel mehr von Sebastian Fitzek: https://www.instagram.com/sebastianfitzek/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Benny Cleary tanzt vor Tausenden Frauen – halb nackt, selbstbewusst, bejubelt. Er liebt die Show. Die Energie. Doch hinter der Fassade sucht der Striptease-Tänzer nach mehr: nach Heimat, Sinn und seinem Platz fernab der Bühne. Benny Cleary, 37, tourt mit der Show «Thunder from Down Under» um die Welt und lebt ein Leben auf der Bühne verschiedener Länder. Der gelernte Zimmermann und Helikopterpilot aus Australien mit Wurzeln im Kanton Uri stellt sich zunehmend Fragen nach Zukunft und Beständigkeit. Zwischen Berggasthaus, Striptease-Bühne und Neubeginn in den USA begleitet die Reportage einen Mann, der loslassen will – und lernen muss, Ja zu sagen zu dem, was kommt.
"Ich bin vor ungefähr neun Jahren aus der Kirche ausgetreten. Die Vorstellung eines Gottes erschien mir immer absurder. Heute bin ich 40 Jahre alt und fühle mich innerlich entwurzelt und verloren." (Zuschrift)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Mit 30 der Kick: Ein Joint, ein kaputtes Studium, ein paar Rechner unterm Schreibtisch und plötzlich beginnt Sascha Pallenbergs radikaler Weg aus dem Chaos – von Bundeswehr-Hierarchie bis taiwanischer Tech-Revolution. Zwischen Burnout und Neugier prallen Sinnsuche, ADHS und Digitalsucht aufeinander. Was bleibt, ist der Mut, die eigenen Regeln immer wieder zu sprengen. Ein Gespräch über Grenzgänge, das Gefühl für genug und den Lernweg einer Generation, die niemals stillsteht. Du erfährst... …wie Sascha Pallenberg die Bedeutung von Ausbildung und Hierarchien neu bewertet. …warum der Wechsel ins Ausland Saschas Leben und Perspektive revolutionierte. …wie Sascha den Weg von einer "immer mehr" zu einer "genug" Welt fand. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
In dieser Episode spreche ich mit der Autorin und Mentorin Silja Mahlow über die Wechseljahre, und darüber, warum diese Lebensphase weit mehr sein kann als eine medizinische Diagnose oder ein gesellschaftliches Tabu. Wir sprechen über Perimenopause als Initiationszeit, über Sinnlichkeit, emotionale Wahrheit und die Frage: wie Frauen in dieser Phase ihre Stimme neu entdecken können. Silja beschreibt die Wechseljahre als eine Art zweite Pubertät; eine Zeit, in der alte Rollen bröckeln und etwas Wesentlicheres sichtbar wird. Ein Gespräch über Körperweisheit, Reife und die Freiheit, sich selbst neu zu begegnen.
Mit «Attention Economy» veröffentlicht das neue Trio personne heute seine Debut-EP. Die Songs zwischen Sinnsuche, Machtlosigkeit und Reizüberflutung sind musikalisch so dicht und intensiv wie die Themen, mit denen sie sich beschäftigen. Wir haben Sängerin Anna Girsberger zum Interview getroffen.
Ob durch ein plötzliches Ereignis oder langsames Verschwinden: Wenn sich das eigene Leben nicht sinnvoll anfühlt, ist das für die meisten Menschen ein großes Problem. In Teil zwei der Besser-leben-Doppelfolge zum Thema Sinn (hier geht's zu dem etwas komplizierteren ersten Teil) gibt die Psychologin Tatjana Schnell ganz konkrete Tipps zur Sinnsuche. Sie erklärt aber auch, warum nicht alles im Leben sinnvoll sein muss, dass man Leistungsdruck in diesem Kontext unbedingt vermeiden muss und warum das Gehalt im Job nicht die einzige Sinnquelle sein sollte.
In der heutigen Folge des Experten-Podcasts spricht Margot Regina Baur, Expertin für Selbstverantwortung, darüber, wie sie nach zwei Burnouts und 55 Jahren Funktionieren aus Schwere in Leichtigkeit und Fülle fand. Selbstverantwortung lehnt Schuld und Äußeres ab. Stattdessen fragt sie: Welches Geschenk steckt in der Herausforderung? Das führt zu Selbstwahrnehmung, Bewusstsein und Wirksamkeit. Junge Generationen leben es durch Work-Life-Balance und Sinnsuche. Ältere lernen es neu. Sie coacht generationsübergreifend. Mehr auf www.zukunftsoffensivemensch.de. Hat dir die Expertin gefallen? Kommentiere, starte und abonniere! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Beauty-Queen, DJ, ehemalige MTV-Moderatorin, Botschafterin, Verlags-Co-Gründerin, Podcast Host – und vor allem: eine Frau mit Haltung. In dieser Folge sprechen Nora und Wana Limar über Spiritualität im Faktenzeitalter, über Wissenschaft und Sinnsuche, über Wut und darüber, warum sie manchmal ein Motor für Veränderung ist. Wir fragen uns: Warum fühlen wir uns im Westen so getrennt – voneinander, von der Natur, von etwas Größerem? Und was hat das mit Kolonialgeschichte, Kapitalismus und unserem heutigen Familienleben zu tun? Es geht um Tribe statt Timetable, um Co-Sleeping ohne Scham, um Kinder, Chips und Kontrolle – und um die Sehnsucht nach echter Verbindung. Eine ehrliche, kluge und überraschend persönliche Unterhaltung über Identität, Gemeinschaft und das, was wir vielleicht verlernt haben: Urvertrauen. "Ehrlich gesagt" - ein Podcast von Echte Mamas: ➡️ https://www.instagram.com/echtemamas.ehrlichgesagt ➡️ https://www.instagram.com/echtemamas Wana Limar || (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/wanalimar Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
Die Folge startet mit einer dichten Bockbier-Atmosphäre. Dabei zeigt sich, wie sehr Bier für die beiden mehr ist als Alkohol – es ist Ritual, Erinnerungsträger und Einstieg in größere Themen. Sorbisch, Preußler und die Ernsthaftigkeit des Kasper Sie landen beim Sorbischen und bei Otfried Preußler, dessen Krabat von sorbischen Mythen und Figuren geprägt ist. Und Preußlers Kasper ist eher Ermittlerfigur eingebettet in eine reduzierte Figurenwelt. Von dort aus spannen Jan und Gordian den Bogen zur Debatte, ob alte Kinderliteratur an heutige gesellschaftliche Empfindungen angepasst werden sollte. Sie sprechen über Astrid Lindgren, Michael Ende, koloniale Exotik, problematische Begriffe und die Umbenennung von Figuren wie Pippis Vater als „Südseekönig“. Beim Räuber Hotzenplotz fragen sie, wer eigentlich der Protagonist ist – Kasper und Seppel oder Hotzenplotz – und wie sich Bedrohung, Handlung und Identifikation in Kinderbüchern verschieben. Asterix, Lucky Luke, Tim und Struppi: Comic-Universen als Weltverstehmaschine Im Laufe des Gesprächs tauchen weitere Ikonen auf: Asterix, Lucky Luke, Tim und Struppi und die Drei Fragezeichen. Comics und Hörspiele erscheinen als zugängliche Weltmodelle, die mit klaren Typen, humorvollen Überzeichnungen und historischen oder gesellschaftlichen Anspielungen arbeiten – von Rom über den Wilden Westen bis zur heutigen Zeit. Diese Popkultur-Welten helfen, Ordnung in das Chaos der Realität zu bringen, auch wenn ihre Bilder heute kritisch befragt werden müssen. Darwin, Mendel und der blinde Fleck der Sinnfrage Im weiteren Verlauf wird es philosophisch und naturwissenschaftlich: Darwin, Mendel und die Evolution stehen für Erklärungsmodelle ohne „höheren Plan“. Ganz radikal: Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist eigentlich sinnlos, weil ein System sich nicht aus sich selbst heraus begründen kann – eine Idee, die mit Gödel-inspirierten Gedanken über die Grenzen formaler Systeme verbindet. Sinn braucht immer einen größeren Bezugsrahmen, der außerhalb unserer eigenen Perspektive liegt – etwas wie Gott oder eine höhere Instanz, die wir aber nie wirklich fassen können. Douglas Adams, Gott und der Witz der Weltformel Douglas Adams' „Per Anhalter durch die Galaxis“ liefert den ironischen Kontrapunkt: Vielleicht sitzt irgendwo ein Gott mit Katze auf einem Planeten und weiß längst Bescheid – nur hat niemand eine gute Marketingstrategie dafür. Jan und Gordian fragen, ob die wirklich großen Denker vielleicht einfach untergegangen sind, weil sie kein „virales“ Moment hatten, während Namen wie Bach und Goethe Stars ihrer Zeit waren. Am Ende bleibt eine skeptische, aber lebensnahe Pointe: Die Sinnfrage greift alles an – inklusive Religion –, doch Menschen lieben Bejahung, Geschichten und das Weitererzählen. Dies macht diese Folge zu einer Mischung aus Kneipengespräch und philosophischem Salon. In dieser Episode erfährst du: - Wie Hamburger Senatsbock, tschechisches Schwarzbier und Craftbier-Kultur Gespräche über Identität und Erinnerungen anstoßen. - Warum Kindergeschichten, Hörspiele und Comics uns bis heute prägen, wie wir Abenteuer, Gerechtigkeit und Bedrohung erzählen. - Wieso Debatten um Astrid Lindgren, Michael Ende und koloniale Bilder zeigen, wie sich gesellschaftliche Normen verändern - Wie Darwin, Mendel und Gödel helfen, die Grenzen der Sinnfrage zu verstehen - Welche Rolle Douglas Adams' Humor spielt Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder auf YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YoutTube oder auf Bluesky von den Geschichten und Figuren deiner Kindheit und wie sie dich und deine eigene Suche geprägt haben. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören. Folge auf Spotify: https://open.spotify.com/show/7kVdmMboEGhSOrZ5JeIRsj Folge auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/von-zeit-zu-zeit-vzzzpodcast/id1455281628 Folge auf YouTube: https://www.youtube.com/@GordianScheuermann/podcasts
Astrologie erlebt ein Comeback. Horoskope, Sternzeichen und Astro-Apps sind allgegenwärtig, besonders bei jüngeren Generationen. In dieser Folge gehe ich dem aktuellen Hype rund um das „Jahr des Feuerpferdes“ nach und frage, warum Astrologie gerade jetzt so präsent ist. Warum fühlen sich astrologische Deutungen oft so zutreffend an? Was suchen wir darin und was sagt das über die Gegenwart aus? Gleichzeitig lohnt sich ein kritischer Blick: Die Comiczeichnerin Liv Strömquist und der Philosoph Theodor W. Adorno zeigen auf, wie Astrologie zur Ware werden kann. Und schließlich stellt sich die Frage, wo kulturelles Interesse endet und Aneignung beginnt, wenn Traditionen wie das Lunar New Year zum Social-Media-Trend werden.
Radikalisierung ist die zunehmende Hinwendung von Nischenpodcasts oder Fangruppen zu einer extremistischen Denk- und Handlungsweise und die wachsende Bereitschaft, zur Durchsetzung eines Spielbetriebs illegitime Mittel, bis hin zur Anwendung von Gewalt, zu befürworten, zu unterstützen und/oder einzusetzen.Dem Chemischen Element gelingt es, Menschen dort abzuholen, wo sie sind. Gerade junge Menschen sind häufig auf Identitäts- und Sinnsuche oder glauben, keine Perspektive zu haben. Ihnen werden einfache Lösungen angeboten, etwa Verhaltensregeln zum Schlüsselmoment oder Medientipps gegeben. Im Laufe der Zeit fühlen sie sich als Teil einer Gruppe mit einem endgültigen Ziel (Aufstieg!).Nutzen oft alle Möglichkeiten der modernen Kommunikation: Christian, Kilian und Nils im Chemischen Element #217 — Thema: Radikalisierung!Shownotes:Regionalliga Reform scheitert vorerstNachholspiele angesetztMedientipps:Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs: Schlau sein, aber nicht überschlauKARAU - Der Weg zur Leutzscher LegendeIch will doch nur ich sein. Der Arbeitsverweigerer: "Salami" (Teil 5)A ball based on the newly discovered Einstein shape "The Hat"A war foretold: how the CIA and MI6 got hold of Putin's Ukraine plans and why nobody believed them - The Guardian56 Days
In Folge 205 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über die KI- und Robotik-Revolution (und was sie mit Arbeit, Knappheit und Macht macht), den „Prozess gegen Deutschland“ samt Martenstein/Kemper und AfD-Verbotsdebatte sowie Münchner Sicherheitskonferenz, Merz' Washington-Trip am 03.03. und die Iran- Eskalation.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Ingeborg Mösching (*1953) ist Meditationslehrerin, MBSR-Lehrerin und ehemalige Pflegefachfrau. Über viele Jahre arbeitete sie mit schwerkranken und sterbenden Menschen und integrierte Achtsamkeit später auch in klinische Kontexte, unter anderem am Universitätsspital Basel. Ihre Meditationspraxis begann 1986 in der christlichen Zen-Tradition und vertiefte sich später in Vipassana und den Herzqualitäten (Brahma-Vihāras). Prägend waren lange Schweigeretreats – unter anderem an der Insight Meditation Society und im Kloster Shwe Oo Min in Myanmar – sowie die Schulung und Autorisierung durch Fred von Allmen.Im Gespräch sprechen wir über Pflege als Schulungsraum, über lange Retreats und das Üben von Gleichmut im Angesicht von Leid. Ingeborg beschreibt eindrücklich, was sie unter «Nicht-Einsteigen» versteht – ein praktisches Loslassen von Identifikation, ohne Verdrängen. Es geht um Einsicht als gelebte Erfahrung, um Herzqualitäten jenseits von Idealisierung und um eine Meditationspraxis, die nicht auf aussergewöhnliche Zustände zielt, sondern im Alltag trägt.Wir sprechen über:
Langeweile gilt oft als belangloses Gefühl oder als persönliches Versagen. Doch was, wenn sie ein ernstzunehmendes Signal ist? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan mit der Soziologin und Langeweile-Forscherin Dr. Silke Ohlmeier über ein Gefühl, das unangenehm ist und gerade deshalb viel über unser Leben verrät. Silke erklärt, warum Langeweile nicht einfach „nichts zu tun haben“ bedeutet, sondern entsteht, wenn wir tätig sein wollen, es aber nicht können: wenn Sinn, Selbstwirksamkeit und innere Stimmigkeit fehlen. Im Gespräch geht es um situative und chronische Langeweile, um ihre psychologischen und gesellschaftlichen Ursachen und um die Frage, warum Langeweile ungleich verteilt ist. Die Philosophie liefert dabei Tiefenschärfe: von der existenziellen Leere bei Kierkegaard und Heidegger bis zur stoischen Kunst, Unvermeidliches auszuhalten. Eine Folge über Sinnverlust und Sinnsuche, über Muße und Überforderung und darüber, warum Langeweile kein Makel ist, sondern ein Hinweis darauf, dass etwas Wesentliches fehlt.
Nach dem Aufbruch folgt die Ernüchterung: Lola Randl erkundet in ihrem zweiten Roman Dorfleben, Sinnsuche und Müdigkeit.
Plötzlich wieder Glaube: Zwischen Taufzahlen, TikTok-Frömmigkeit und Kirchenbänken voller Gen Z fragen Manuel und Stephan, was hinter dem vermeintlichen Erweckungstrend steckt – und was er der evangelisch-reformierten Kirche wirklich abverlangt. In dieser Folge sprechen Manuel und Stephan über ein Phänomen, das in den letzten Monaten immer häufiger auftaucht: Junge Menschen interessieren sich wieder für Glauben, Kirche und Spiritualität. In Grossbritannien steigen die Kirchenbesuche der Generation Z deutlich an. In Frankreich lassen sich so viele junge Erwachsene taufen wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Auf TikTok, YouTube und Instagram entdecken Millionen religiöse Inhalte – von Gebeten bis zu sehr klaren Glaubensbekenntnissen. Die Phänomene werden unter dem Begriff des «Quiet Revival» gefasst, eine stille Erweckungsbewegung also, welche das Potenzial haben könnte, den Säkularisierungstrend aufzuhalten und die Kirchenbänke wieder zu füllen... Was ist da los? Wir schauen genauer hin: Was sagen die Zahlen wirklich – und wo beginnt der Hype? Geht es um Sinnsuche in Krisenzeiten, um Gemeinschaft gegen Einsamkeit, um Orientierung in einer überfordernden Welt? Welche Rolle spielen digitale «Christfluencer», neue Frömmigkeitsformen – aber auch politische Gegenbewegungen und kulturelle Abgrenzungen? Und wir stellen die Frage, die uns als reformierte Christ:innen besonders betrifft: Was bedeutet das für die evangelisch-reformierte Kirche? Sind wir anschlussfähig für junge Sinnsuchende – oder stehen wir uns mit unserer eigenen Milieuverengung im Weg? Sind wir als stark akademisch geprägte Kirche offen genug für andere Formen von Spiritualität, andere Sprachen des Glaubens, andere Zugänge zu Gott? Oder erklären wir Glauben so gut, dass man ihn gar nicht mehr ausprobieren kann? Ausserdem erzählt Manuel zu Beginn, wie ihn einer der Zwerghasen auf Trab hält, der letzte Woche krank geworden ist – und Stephan erinnert sich an einen Snowboard-Tag, der ihn wieder mit der Welt versöhnt hat...
Zu Beginn ihrer Yoga-Reise war Marie auf Sinnsuche. Am Ende wird sie ein sogenanntes tantrisches Ritual mit ihrem Guru vollzogen haben – und sich missbraucht fühlen. Wie konnte es so weit kommen?
// Ja, was kommt als Nächstes? Was hast du vor, im neuen Jahr und überhaupt? Was ist dein nächstes großes Ding? Wenn du dir diese Fragen nicht selbst stellst, dann tut es jemand anderes. Ich jedenfalls höre sie oft. Und aktuell habe ich keine Antwort darauf. Ist das schlimm? Schließlich schreibt der deutsch-japanische Philosoph Byung-Chul Han, dass in unserer Gesellschaft das, was wir vorhaben bzw. worauf wir hinarbeiten, mehr auf unsere persönliche Identität einzahlt, als das, was wir HEUTE sind und was wir in diesem Moment tun ... Diese Folge ist zum einen sehr persönlich, weil ich meinen eigenen Struggle mit diesem Thema sowie meine Gedanken über neue Projekte mit dir teile, sie macht aber auch Mut, das Nicht-Wissen auszuhalten – es sogar einzuladen, um aus einem leeren Raum ganz Neues entstehen zu lassen. Neue Reisen, neue Abenteuer, vielleicht sogar ein komplett neues Selbstverständnis. // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem keinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Es ist die letzte Folge des Jahres, und ich spüre diese diffuse Erschöpfung, die viele von uns gerade kennen. In dieser Episode reflektiere ich über Wandel als kollektive Erfahrung: die Beschleunigung unseres Alltags, die Unsicherheit in Politik, Klima, Wirtschaft und Technologie, und das Gefühl, dass sich in den letzten Jahren alles verdichtet hat. Ich spreche darüber, wie wir mit Wandel [besser] umgehen können - Gleichzeitig hinterfrage ich die Idee, dass wir einfach nur resilienter werden müssen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Soziologe Zygmunt Bauman und seine Idee der „flüssigen Moderne“. Und die Frage, ob Wandel nicht nur etwas ist, das wir “aushalten” müssen – sondern etwas, das wir auch gemeinsam gestalten können.
Lukas hatte wieder so einen Moment. Er sieht auf Youtube ein altes Interview mit dem deutschen Autor und Filmemacher Alexander Kluge als er den Assyriologen Walther Sallaberger interviewt und ist fasziniert– und entscheidet spontan (natürlich ohne Isabel zu fragen), dass dieser Mann in unseren Podcast muss. Ein paar Emails später finden sich alle drei vor einem Bildschirm sitzen um über die Erfindung der Schrift zu sprechen. Was ist eigentlich Assyriologie? Was hat sich vor 4.000 Jahren vor Christus zwischen Euphrat und Tigris agespielt? Und was ist eigentlich das Gilgamesch-Epos? Prof. Sallaberger, gebürtiger Tiroler und einer der weltweit renommiertesten Altorientalisten, bewegt sich in Welten, die für uns eher nach Museum klingen – bis er darüber spricht. Dann wird daraus plötzlich ein vibrierendes Live-Panorama der Menschheitsgeschichte. Walther Sallaberger (Isabel führte schnell das Du-Wort ein) kann die Keilschrift lesen und die Essenz des Gilgamesch-Epos wie selten jemand wiedergeben. In dieser Folge sprechen Isabel und Lukas darüber: - Wie Schrift überhaupt entstanden ist Warum rund 4.000 v. Chr. in Mesopotamien zum ersten Mal jemand dachte: „Vielleicht sollten wir Dinge aufzeichnen, bevor wir sie vergessen.“ Und warum das weniger romantisch und viel buchhalterischer war, als man denkt. - Was damals in Mesopotamien eigentlich abging Stadtstaaten, Verwaltung, Tempelwirtschaft – und der Moment, in dem aus Zeichen Sprache wurde. Eine Explosion an Möglichkeiten, die unsere Welt bis heute strukturiert. - Warum der Codex Hammurapi 3.500 Jahre später noch relevant ist Ein Gesetzeskorpus, der überraschend modern wirkt – nicht weil wir so fortschrittlich wären, sondern weil manche Fragen der Gerechtigkeit schlicht zeitlos sind. - Ein Exkurs zum ersten großen Mythos der Menschheit: dem Gilgamesch-Epos Was wir von Gilgamesch und Enkidu über Freundschaft, Hybris, Sterblichkeit und Sinnsuche lernen können – und warum dieser Text immer noch näher an uns dran ist als viele Netflix-Plots. Eine Folge über den Anfang von allem, was wir heute Kommunikation nennen – und über einen äußerst sympathischen Tiroler Wissenschafter, der die Keilschrift entziffert wie andere Sudoku.
Wie können wir unsere Träume wirklich leben, ohne uns selbst im Weg zu stehen? In dieser Folge der Flowgrade Show spreche ich mit dem bekannten Hirnforscher und Autor Gerald Hüther über Neurobiologie, Potenzialentfaltung und die Kraft von echten Gemeinschaften. Du erfährst, warum Höchstleistungen meist nicht alleine, sondern in Verbindung mit anderen entstehen und was uns heute oft daran hindert, unser volles Potenzial zu leben.Wir sprechen über sein aktuelles Buch "Wie Träume wahr werden", den Zusammenbruch klassischer Hierarchien, über Sinnsuche, Schulbildung, Entscheidungskraft und wie Menschen in herausfordernden Zeiten aufblühen können – wenn sie wissen, wofür. Ein inspirierendes Gespräch über Würde, Freiheit, Verantwortung und die tiefe menschliche Sehnsucht, wirklich lebendig zu sein.In dieser Episode lernst du: – Warum Potenzialentfaltung ein Gemeinschaftsprozess ist – Wie du alte Denkstrukturen hinter dir lässt – Warum Lernen nichts mit Druck oder Schmerz zu tun haben muss – Wie du deine Entscheidungsfähigkeit zurückgewinnst – Was Gerald Hüther jungen Menschen heute raten würde► Kapitelübersicht: 02:15 Die Entstehung des Buchs „Wie Träume wahr werden“ 15:30 Technologie vs. Visionen 29:30 Träume gemeinsam wahr werden lassen 36:50 Hierarchien im Alltag aufbrechen 40:30 Schutz vor Reizüberflutung und Überangebot 45:30 Ist Lernen nur durch Schmerz möglich? 49:30 Die Vision der Akademie für Potenzialentfaltung 54:00 Warum Entscheidungen so vielen schwerfallen 55:15 Lächeln hilft – mehr als du denkst► Kontakt• YouTube Kanal abonnieren • Flowgrade Website• Flowgrade Instagram• FlowTribe Community• Max Gotzler Instagram• LinkedIn• Mail info@flowgrade.de#biohacking #podcast
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-PodcastWeiterlesen
Zwei Romane, zwei Parallelwelten: Hannah Lühmann und Caroline Schmitt erzählen in „Heimat“ und „Monstergott“ von Figuren, die zwischen Ideologien und Sinnsuche ins Wanken geraten.
Was wird aus dem Glauben in einer Welt, in der jeder sein eigener Sinnstifter ist – und die alten religiösen Gewissheiten bröckeln? Manuel Schmid und Stephan Jütte fragen, ob das Christentum seine Zukunft eher im Ich oder im Wir finden wird – und was das für Kirche, Theologie und Gemeinschaft bedeutet. Wie immer beginnt Ausgeglaubt mit zwei persönlichen Momenten: Manuels «Stossgebet der Woche» gilt seiner eigenen Verplantheit – nach einer RefLab-Veranstaltung hetzt er wie ein Gejagter zum Zug, um pünktlich an ein Geburtstagsfest zu kommen, nur um dort festzustellen: Das Fest findet erst in mehreren Wochen statt. Stephan dagegen jubelt im «Hallelujah der Woche» über eine neue Leidenschaft: Tennis. Er hat erst vor kurzem angefangen zu spielen – und ist schon ziemlich beeindruckt von seinen eigenen Fortschritten. Von dort aus geht's ins eigentliche Thema: die Zukunft der Religion. Stephan und Manuel knüpfen an ihre letzten beiden Gespräche über Individualismus und Kollektivismus an und fragen, wie sich beides im Christentum verschränkt – und vielleicht auch gegenseitig korrigiert. Einerseits hat das Christentum in seiner Geschichte stark individualisierende Kräfte freigesetzt: Der reformatorische Gedanke, dass jeder Mensch unmittelbar vor Gott steht, hat das moderne Selbstbewusstsein, die Gewissensfreiheit und das Ideal persönlicher Verantwortung entscheidend geprägt. Andererseits stammen die biblischen Texte selbst aus ausgesprochen kollektivistischen Kulturen, in denen Familie, Clan und Sippe die Identität bestimmten. Jesus und Paulus stellen genau dieses Primat infrage – und schwören ihre Anhänger auf eine neue Form von Gemeinschaft ein: das Reich Gottes, in dem soziale, ethnische und geschlechtliche Grenzen keine Rolle mehr spielen («Weder Jude noch Grieche, weder Sklave noch Freier…»). Von hier aus spannt das Gespräch einen Bogen in die Gegenwart: Wie hat das Christentum über Jahrhunderte hinweg die westliche Gesellschaft geprägt – und warum verliert es heute seine Selbstverständlichkeit? Was bedeutet die oft zitierte «metaphysische Obdachlosigkeit» des modernen Menschen, der zwischen Selbstverwirklichung und Sinnsuche pendelt? Und wovon darf oder soll man als protestantischer Christ heute noch träumen? Eine Rückkehr zur alten Grösse? Wohl kaum – und sicher nicht auf dem autoritären Weg, auf dem christliche Nationalisten in den USA derzeit Macht zurückerobern wollen. Aber was wäre die Alternative? Einfach «kleinere Brötchen backen»? Und wenn ja – wie könnten die aussehen? Manuel und Stephan diskutieren, ob die basisdemokratische Struktur der reformierten Kirche dabei hilft, Machtmissbrauch zu verhindern – oder ob sie zugleich mutige Initiativen und visionäre Aufbrüche bremst. Ein intensives Gespräch über Glauben zwischen Autonomie und Bindung, und über Kirchenstrukturen zwischen Tradition und Aufbruch.
Was bedeutet für Dich Erfolg? Ein Titel, ein Kontostand, ein Haus – oder ein tiefes Gefühl von Erfüllung und Echtheit? Viele Menschen, die scheinbar alles erreicht haben, spüren trotzdem: Es fehlt etwas. Der Druck bleibt, die Leere bleibt – und die Frage: „War das schon alles?“
Woher weiß ich, wer ich bin? Julia Engelmanns Debütroman „Himmel ohne Ende“ handelt von jugendlicher Sinnsuche. Darin schreckt die Autorin auch vor einfach Weisheiten nicht zurück. Rezension von Leander Berger
Fällt dir auf, dass dich plötzlich Fragen einholen wie: Bin ich hier eigentlich richtig? Ist das schon alles? Diese Episode ist deine Einladung, der Midlife-Crisis ins Auge zu schauen und das Steuer bewusst neu auszurichten. Ich nehme dich mit durch die wichtigsten Phasen einer Lebenskrise, erkläre, warum Panik völlig normal ist, und zeige dir konkrete Übungen, mit denen du Selbstvertrauen, Resilienz und klare Prioritäten entwickelst.
Sind wir nun offiziell erwachsen? BastiMasti und anredo ziehen ihr erstes Ü30-Zwischenfazit: Von Rückenschmerzen über neue Hobbys ab in die Sinnkrise. Basti ist seit ein paar Wochen 30 – und überraschenderweise völlig im Reinen damit. Kein Drama, kein Hexenschuss, keine Existenzkrise. Ganz anders bei anredo, der mit seinen 32 Jahren schon schwer an seinem sogenannten Erwachsensein trägt – körperlich wie mental. Rückenschmerzen, ein verfluchter Ikea-Stuhl und neue Pilze im Rollrasen treiben ihn an den Rand der Lebensmüdigkeit (oder wahlweise in ein Sabbatical auf griechischen Inseln). In dieser Jubiläumsfolge des Erfolgspodcasts #rundfunk17 gibt's ein humorvolles Abtasten der großen Lebensfragen: Sind die beiden nun endlich erwachsen? Was ist eigentlich „sesshaft werden“? Braucht man dazu eine Outdoor-Kitchen? Und hilft vielleicht ein Cabrio gegen die Midlife-Crisis light? Während Basti zufrieden Kegelabende und Café-Besuche zelebriert, steckt anredo tief in einer Sinnsuche. Zwischen Geburtstags-Song auf Spotify (der es nicht auf Spotify geschafft hat), Sims-Langeweile und Pokémon-Exzessen wird klar: irgendwas muss passieren. Aber was? Hund, Kind oder Counter-Strike? Dazu: eine Mini-Reportage von Bastis Ausflug in die E-Sports-Szene der Lanxess Arena – inklusive Männerüberschuss, fragwürdiger T-Shirt-Debatten und überraschenden Begegnungen. Am Ende bleibt die Frage: Ist 30 wirklich das neue Nice? Oder reicht es, einfach Dinge für den Plot zu machen? Wer glaubt, ab 30 werde alles gesetzter, wird hier eines Besseren belehrt.
Bei näherer Betrachtung fällt auf, dass wir in einem wirklich schicken Universum leben: Es ist nicht zu heiß, nicht zu kurvig, nicht zu langsam, nicht zu leicht und nicht zu leer. Warum scheint alles so gut zusammenzupassen, wie für uns Menschen gemacht?, fragen sich Physiker - und streiten sich bei den Antworten. Autorin: Franzi Konitzer (BR 2024)
Der eine landet wie in einem Rambo-Film – mitten im Sturm, wild entschlossen, bereit für alles. Der andere hingegen stolpert sanft in Bad Gastein ein, als wäre er aus einem Woody-Allen-Film gefallen, charmant verpeilt wie Owen Wilson in Midnight in Paris.Beide Podcast-Helden sind – aus welchen rätselhaften Gründen auch immer – im österreichischen Bad Gastein gestrandet. Dort streifen sie, begleitet von ihren Gedanken, durch Tannenwälder, über Wipfel und durch dichten, modernden Nebel (also wirklich sehr dichter Nebel), während sie gemeinsam hinaufblicken zum ehrwürdigen Grand Hotel Europa – jenem sagenumwobenen Haus, das als Vorlage für Wes Andersons Grand Budapest Hotel gedient haben soll.In einer besonders finsteren Nacht begegnen sie beim Spaziergang dem erstaunlich freundlichen Christian Lindner – in Österreich! Polak nimmt vorsichtshalber Stanley auf den Arm. Nicht metaphorisch. Wirklich physisch. Man weiß ja nie.Beisenherz fühlt sich zwischen den majestätischen Bergen leicht klaustrophobisch – als würde der Fels ihm aufs Gemüt drücken. Polak hingegen saugt die frische Bergluft tief ein und genießt die Ruhe. Also, Ruhe in dem Moment, wo er nicht in Hörweite von Micky ist, der gleich zu Beginn der Folge einen kleinen Krieg entfacht – denn Polak ist ganze drei Minuten zu spät und hat sein Mikrofon natürlich im Zimmer vergessen.Die Kernfrage der Folge, ein philosophisches Schwergewicht zwischen Sinnsuche und Selbstironie, lautet:Wer ist eigentlich ein Labubu? Und wer, um Himmels willen, bin ich wirklich?Außerdem verkünden die beiden Wanderbarden ihre einzige Liveshow:Am 26. November in Hamburg, im sagenumwobenen "Übel & Gefährlich".Der Ticketlink liegt wie ein Schatz in den Shownotes verborgen – oder einfach "Friendly Fire" bei Eventim ins Suchfeld zaubern.Tickets zur Liveshow - Vorverkauf ab sofort: https://www.eventim.de/artist/friendly-fire-podcast/Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge des Ehrlich Gesagt Podcasts erwartet dich echter Real Talk mit Michael Lindner, der der Politik bewusst den Rücken kehrte, um als Papa einen neuen Weg zu gehen. Work-Life-Echtheit statt Work-Life-Balance-Märchen Warum wahre Authentizität nicht nur bei den Kindern zu Hause beginnt, sondern als wichtigste Zutat für nachhaltiges Vertrauen und Erfolg im Social Selling und persönlichen Markenaufbau zählt. Michael spricht ehrlich darüber, wie echte Lebensentscheidungen kraftvolle Storys erschaffen, die dich nahbar machen – fernab jeder Instagram-Inszenierung. Mut zum NEIN: Wie du Erwartungen anderer überwindest Ein ehrlicher Blick darauf, warum das Nein-Sagen zu alten Wegen oder Erwartungen der Gamechanger für deinen Erfolg ist – egal ob du ein Team führst, Kunden gewinnst oder deine persönliche Marke schärfst. Zeit, Verantwortung & Sinn: Als Original sichtbar werden, Wie du durch bewusste Auszeiten, lebendige Werte und Sinnsuche bessere Entscheidungen für dein Business und dich selbst triffst. _______ BIST DU BEREIT FÜR DEINEN PODCAST? Mach den Selbsttest - in 5 Minuten weißt du mehr https://share.teddy.click/podcasttest DU SPIELST MIT DEM GEDANKEN EINEN BUSINESS PODCAST ZU STARTEN? Ich podcaste seit 2006 und führe seit 2010 den ältesten Social Media Marketing Podcast in Österreich und berate seit Jahren Unternehmen beim Aufbau derer Podcasts. Ich habe vieles richtig gemacht und Fehler am eigenen Leib erlebt. Das kann dir eine Abkürzung sein. Lass uns einfach unverbindlich reden: https://termin.theangryteddy.at/ WOLLEN WIR UNS VERNETZEN? Ich freue mich über deine Anfrage: