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Extrarunde zu mir. Manchmal dreht sich alles im Kreis. Der Alltag, der Beruf, die Liebe. Dann eine Extrarunde einlegen. Da lässt sich manches entdecken. Davon erzählt Sven Kriszio in "Zwischendrin".
Extrarunde zu mir. Manchmal dreht sich alles im Kreis. Der Alltag, der Beruf, die Liebe. Dann eine Extrarunde einlegen. Da lässt sich manches entdecken. Davon erzählt Sven Kriszio in den Nachtgedanken.
Extrarunde zu mir. Manchmal dreht sich alles im Kreis. Der Alltag, der Beruf, die Liebe. Dann eine Extrarunde einlegen. Da lässt sich manches entdecken. Davon erzählt Sven Kriszio in den Nachtgedanken.
Hausarztpraxen sind dauerüberlastet. Das war schon in den 1970er-Jahren der Fall. Hausarzt Dr. Clavadetscher kennt den stressigen Alltag: überfülltes Wartezimmer, unzählige Hausbesuche, endlose Tage … und trotzdem versucht der Arzt seinem Auftrag gerecht zu werden. Seit den idyllisch anmutenden Tagen eines «Dr. Hilfiker» in den frühen Fünfziger- und denjenigen von «Dr. med. Clavadetscher» in den Siebzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts hat sich manches verändert. Der Alltag eines Hausarztes ist nach wie vor stressig, Hausbesuche finden aber kaum noch statt, und die Kosten im Gesundheitswesen explodieren. Hans Karl Müller war selber Arzt und wusste daher sehr genau, worüber er 1974 schrieb. Sein Stück zeigt das entscheidende Ringen um die Erfüllung des ärztlichen Auftrages an der Front auf. Dabei wird die fiktive Handlung mit eigenen Kommentaren ergänzt. ____________________ Mit: Paul Bühlmann (Dr. med. Clavadetscher), Margrit Rainer (Schwester Käthy), Bella Neri (Susi), Walter Andreas Müller (Dr. med. Reding), Inigo Gallo (Herr Semadeni), Flavia Schnyder (Frau Caviezel), Sibylle Courvoisier (Frau Villars), Eduard Huber (Vertreter), Gregor Vogel (Hüttenwart) u.v.a. ____________________ Regie: Hans Jedlitschka ____________________ Produktion: SRF 1974 ____________________ Dauer: 84'
Extrarunde zu mir. Manchmal dreht sich alles im Kreis. Der Alltag, der Beruf, die Liebe. Dann eine Extrarunde einlegen. Da lässt sich manches entdecken. Davon erzählt Sven Kriszio in den Nachtgedanken.
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Extrarunde zu mir. Manchmal dreht sich alles im Kreis. Der Alltag, der Beruf, die Liebe. Dann eine Extrarunde einlegen. Da lässt sich manches entdecken. Davon erzählt Sven Kriszio in den Nachtgedanken.
Viele Menschen haben das Gefühl, dass Höflichkeit und gegenseitige Rücksicht im Alltag abgenommen haben – sei es im öffentlichen Verkehr, beim Umgang miteinander oder im Verhalten in der Öffentlichkeit. Gleichzeitig betrachten sich die meisten interessanterweise selbst als höflich. Dadurch entsteht ein interessanter Wahrnehmungseffekt oder auch Konflikt: Das unhöfliche Verhalten anderer fällt uns besonders stark auf, während wir unser eigenes Verhalten meist als selbstverständlich und angemessen empfinden. Wie sieht das bei Dir aus? Du solltest Dir nicht nur diese Frage stellen, sondern dazu den heutigen Podcast anhören. Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche"-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
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Die Gelegenheiten nutzenHerzlich willkommen zum Impuls am Freitag in der Pfingstwoche.Der Alltag hat uns wieder! Die Osterzeit mit Pfingsten ist endgültig vorbei, diese Pfingstwoche endet heute auch und wir sind wieder im Jahreskreis. Was für kirchlich geprägte Menschen total sinnvoll klingt, dürfte für die meisten eher merkwürdig daherkommen. Ostern, das ist doch schon so lange her. Und Pfingsten ist doch das lange Wochenende, an dem alle Kölner nach Holland ans Meer fahren.Ja, man könnte jetzt jammern, dass viele Menschen nur noch wenig vom Glauben wissen. Ich frage mich da immer: Woher kommt das? Zumindest in Westdeutschland gab und gibt es flächendeckenden Religionsunterricht in der Schule, es gab starke volkskirchliche Strukturen mit Gruppenstunde, Kommunionunterricht und vielem mehr. Trotzdem scheint über Jahrzehnte das Glaubenswissen dramatisch weniger geworden zu sein und vieles, wie eben das besagte Kirchenjahr, ist überhaupt nicht mehr selbstverständlich.Ich erlebe es regelmäßig, dass Katholikinnen und Katholiken viel von früher sprechen – früher war das Pfarrfest riesengroß, es gab drei Kapläne und über 100 Kommunionkinder. "Wat fott es, es fott“ – was weg ist, ist weg, sagt der Kölner und die Kölnerin. Und da hilft Jammern nun gar nicht. Sondern schauen wir lieber auf das, was möglich ist.Und da ist ein ganz wichtiger Schritt, dass man mit Menschen ins Gespräch kommt. Wenn jemand interessiert nach unserem Glauben fragt, dann ist das gar nicht so wenig, wie es scheint. Wir können dann erzählen, warum uns der Glaube wichtig ist, wie uns Gott erfüllt, was Christsein für uns bedeutet.Mir ist das bei unserer DOMRADIO-Reise nach Assisi wieder aufgefallen. Abends auf der wunderschönen Terrasse mit einem Traumblick ins umbrische Land waren die Gespräche über Gott und die Welt nochmal anders. Man hat Zeit, die Führungen und Erfahrungen des Tages haben den Körper angestrengt, aber Geist und Herz und Seele weit aufgemacht.Das ist, glaube ich, ein wichtiger Punkt: die Gelegenheiten nutzen, die sich im Zusammensein ergeben, und dann auch Rede und Antwort stehen und im Dialog bleiben. An solchen Orten, wo man tatsächlich jeden Tag tausende Menschen aus vielen Ländern erlebt, stärkt es sehr, dass Ministrantengruppen aus Bayern, eine Familienwallfahrt von der Mosel, große Jugendgruppen aus Italien, Pilgergruppen aus den USA und England kommen und wir spüren, dass wir uns gegenseitig im Christsein stärken und Mut machen. Und das geht jeden Tag.
Der Tag in NRW: Mehr Antisemitismus an Hochschulen in NRW; Schlechte Stimmung im Innenministerium?; Der Alltag an der Japanischen Schule in Düsseldorf; Podcast 18 Millionen: Henning Höne im Interview. Es moderiert: Benjamin Sartory. Von WDR 5.
Du kennst das Gefühl: Der Alltag läuft, aber irgendwie hast du nie das Gefühl, wirklich gut organisiert zu sein.In dieser Folge bekommst du 5 ganz konkrete Dinge an die Hand, die du 1x im Monat tun kannst – und die zusammen nicht mal zwei Stunden deiner Zeit kosten. Klein. Machbar. Und ein echter Gamechanger, um endlich gut organisiert zu sein. WICHTIG: Am 31. Mai findet im Own It Circle der nächste Umsetzungstag statt – von 9 bis 16:30 Uhr. Melde dich jetzt an und sei dabei.
Nach der Geburt ist plötzlich alles anders: Der Alltag, der eigene Körper … und oft auch der Blick auf sich selbst. Du bist jetzt Mama, übernimmst neue Rollen und merkst vielleicht, dass sich auch in dir alles neu und unbekannt anfühlt. In dieser Folge geht es genau um dieses Gefühl zwischen Muttersein, dem eigenen Selbstbild und darum, wie du dich in all dem Neuen langsam wiederfinden kannst.
Grund zum JubelnPfarrer Didier Meyer, Kirchgemeinde Samedan, GRFreude lässt sich nicht kaufen. Jubel kann man nicht bestellen. Und doch gehören genau diese Gefühle zum Leben – und auch zum Glauben. Der Psalm 66 lädt dazu ein, hinzuschauen: Was hat Gott in meinem Leben getan? Wo durfte ich Bewahrung, Hilfe oder einen guten Ausgang erleben? Oft gehen wir schnell darüber hinweg. Der Alltag drängt sich in den Vordergrund. Doch vielleicht lohnt es sich, bewusst innezuhalten und sich zu erinnern. Denn trotz aller Sorgen gibt es immer wieder Momente, die Grund zur Dankbarkeit geben. Und manchmal reicht schon ein ehrlicher Blick: Es geht mir gut. Vielleicht ist genau das die Einladung für heute – einmal innehalten und einen Grund zum Jubeln entdecken.Freude, Dankbarkeit, Jubel, Vertrauen, Glaube, Hoffnung, Leben#freude #dankbarkeit #hoffnung #vertrauen #glaube #leben #ermutigung #zuversicht #jubel #wortzumtag
Der Alltag im Militär ist von Vorschriften und Ordnung geprägt. Doch ein Unteroffizier nimmt es mit den Regeln etwas zu genau, zumindest in den Augen seiner Kameraden.
Der Alltag in den staatlichen Umerziehungsheimen war teilweise grausam, so auch in Torgau. Die Aufarbeitung der SED-Diktatur ist hier noch lange nicht vorbei, erklärt Sachsens Landesbeauftragte Nancy Aris.
Diesmal geht es um die Realität des Schreibens: um Entscheidungen, Routinen und den Versuch, Kreativität und Alltag unter einen Hut zu bringen. Darum, wie man arbeitet und Prioritäten setzt, wenn der Lebensunterhalt vom Schreiben kommt – auch dann, wenn das Einkommen alles andere als verlässlich ist. Ein Gespräch über Geldfragen, Sichtbarkeit, Fokus und die vielen kleinen Momente, in denen Selbstständigkeit leicht wirkt und trotzdem herausfordernd bleibt. Der Alltag eines Schreibberufs mit all seinen Facetten.
Heute treffen Technologie und Praxis aufeinander. Ich hole ein spannendes Duo vors Mikrofon: Julian Obermeier, Gründer von Culinu, und Tim Tangermann, Geschäftsbereichsleiter Catering bei der Tegeler Gruppe. Gemeinsam sprechen sie über ein oft unterschätztes Thema: die Digitalisierung der Küchen in Pflegeheimen. Julian, der als Koch in der Gastronomie startete und durch Corona in die Tech-Welt rutschte, erklärt, wie Culinu als KI-basierter Küchenassistent den Alltag erleichtert. Tim, verantwortlich für 23 Heime von Hamburg bis Hannover, teilt seine Erfahrungen aus der Praxis und zeigt auf, warum viele herkömmliche Softwarelösungen am Küchenalltag scheitern. Highlights der Episode: Vom Koch zum Gründer: Julians ungewöhnlicher Weg von der Gastro in die Tech-Branche. Der Alltag eines Küchenleiters: Tim gibt Einblicke in die Herausforderungen und den enormen administrativen Aufwand in Pflegeheimküchen. KI in der Praxis: Wie Culinu durch automatisierte Speisepläne, personalisierte Rezepte und Einkaufslisten die Arbeitszeit von Küchenleitern halbiert. Die Tücken der Digitalisierung: Warum Sprachmodelle (LLMs) allein nicht ausreichen und deterministische Algorithmen in der Großküche überlebenswichtig sind.
Drei Monate nach der Entmachtung von Nicolás Maduro durch die USA zeigt sich Venezuela verändert: Der Alltag in Caracas wirkt normaler, sicherer und überraschend entspannt. Menschen kehren in Cafés und Parks zurück, Versorgungsengpässe lösen sich langsam auf. Gleichzeitig bleibt politische Unsicherheit bestehen, da Teile des alten Regimes weiterhin Einfluss haben. Im Gespräch analysiert Südamerika-Korrespondent Alexander Busch die Lage vor Ort. Heutiger Gast: Alexander Busch, Korrespondent Lateinamerika Host: Alice Grosjean Alexanders Text [bei NZZ Pro lesen](https://www.nzz.ch/wirtschaft/nach-dem-sturz-von-maduro-kommt-in-venezuela-die-hoffnung-auf-einen-neustart-auf-ueber-seinen-erfolg-entscheiden-auch-die-usa-ld.1929302). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
SUBSTITUTION – UND TROTZDEM WEITERGEHENSubstitution ist kein Scheitern.Es ist ein Schritt raus aus dem Chaos.Ein Klient ist eingestellt.Der Alltag wird ruhiger.Die Extreme werden weniger.Und ja – manchmal gibt es trotzdem Beikonsum.Das gehört zur Realität.Nicht schön, aber auch kein Grund aufzugeben.Wichtig ist etwas anderes:Dass man dranbleibt.Substitution bedeutet: • Struktur statt Absturz • Sicherheit statt völliger Eskalation • eine echte Chance, das Leben langsam wieder aufzubauenUnd genau da liegt die Kraft.Es geht nicht um Perfektion.Es geht um Entwicklung.Jeder Tag, an dem jemand nicht komplett abstürzt, zählt.Jedes Gespräch, das ehrlich ist, zählt.Jeder Moment, in dem jemand merkt „Ich will da raus“, zählt.Und auch wenn Rückschritte passieren:Der Weg ist noch da.Substitution kann der Anfang sein von etwas,das lange unmöglich schien:Stabilität. Klarheit. Leben.Kein schneller Weg.Aber ein echter.#substitution #recovery #sucht #wegraus #stabilität #lebenändern #suchthilfe
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Wie lebt es sich dort, am Rande des Landes? Wer sind die Menschen, die die Grenze täglich überschreiten? Was genau tut eigentlich eine Grenzwächterin? Welche Bedeutung hat die Zapfsäule und was macht eigentlich einen typischen Schweizer Grenzübergang aus? Anlässlich des interregionalen Radioprojekts «Die Anderen. Les Autres. Gli Altri. Ils Auters – Le tour de Suisse» sendet Radio SRF 1 heute Mittwoch zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen von RSI, RTR und RTS vom Grenzübergang Brusata (CH) / Bizzarone (IT) im Tessin. Zu Hören gibt es Grenzgeschichten aus verschiedensten Perspektiven. Erfahren Sie, warum der Tessiner Fotograf Gabriele Spalluto alle 175 Schweizer Zollübergänge fotografiert hat. Schauen Sie Grenzwächter Alessandro de Lorenzi bei der Arbeit über die Schulter. Hören Sie von Tankwart Lorenzo Corti, wie die Nähe zur Grenze das Geschäft mit den Zapfsäulen beeinflusst. Und wie lebt es sich eigentlich an und mit der Grenze vor dem Haus? Novazzanos Bürgermeister Sergio Bernasconi weiss es.
Endometriose betrifft Millionen Frauen – und trotzdem wird die Erkrankung oft erst spät erkannt. In dieser Folge, die auf der Axel Springer Women Con entstanden ist, sprechen wir darüber, warum das so ist und was Betroffene durchmachen. Zu Gast sind eine Betroffene, die offen von ihrem Alltag mit starken Schmerzen, Unsicherheit im Job und dem langen Weg zur Diagnose berichtet, sowie eine Expertin, die erklärt, was im Körper bei Endometriose passiert. Es geht um die Frage, welche Regelschmerzen noch normal sind – und wann man genauer hinschauen sollte. Hier findet ihr eine weitere AHA Folge zum Thema Endometriose:
Warum nur den Energietyp deines Kindes zu kennen nicht ausreicht.
In dieser Episode des Produktwerker Podcasts sprechen Dominique und Oliver darüber, warum der Alltag eines Product Owners oft mehr über die Organisation verrät als über die Person. Der Gedanke dahinter ist der PO als Seismograph im Unternehmen. Wer genau hinschaut, erkennt in typischen Situationen im Produktalltag Hinweise auf strukturelle Herausforderungen im Unternehmen. Viele Product Owner kennen Momente, in denen sie sich eher wie Anforderungsmanager fühlen. Anforderungen landen im Backlog, die relevanten Entscheidungen treffen andere. Der eigene Handlungsspielraum wirkt begrenzt, obwohl die Rolle eigentlich Verantwortung für den Produkterfolg tragen sollte. Wenn sich ein PO dauerhaft so erlebt, ist das oft kein persönliches Defizit, sondern der Seismograph zeigt hier ein Signal aus der Organisation. Entscheidungsbefugnisse sind unklar oder werden nicht wirklich delegiert. Die Rolle existiert, aber das dazugehörige Mandat fehlt. Ein anderes typisches Signal entsteht, wenn alles gleichzeitig wichtig ist. Mehrere Stakeholder bringen Themen ein, jede Anfrage hat höchste Priorität. Für den Product Owner fühlt sich das anstrengend und frustrierend an. Entscheidungen werden immer wieder infrage gestellt oder der PO überstimmt. Um bei dem Bild des Seismographs zu bleiben, wird hier ein strategisches Vakuum sichtbar. Wenn auf Unternehmensebene kein klarer Fokus existiert, konkurrieren Ziele miteinander. Dann landet der Konflikt zwangsläufig im Produktalltag. Dominique und Oliver besprechen noch einige weitere Signale in dieser Podcastfolge. Diese Signale fühlen sich für Product Owner zunächst unangenehm an. Sie erzeugen Druck, Frust oder das Gefühl, ständig zwischen Interessen vermitteln zu müssen. Gleichzeitig können sie ein wertvoller Hinweis sein. Der Alltag eines PO macht sichtbar, wo Entscheidungsräume fehlen, wo Prioritäten nicht geklärt sind oder wo Wirkung nicht gemessen wird. Die Metapher des PO als Seismograph soll nicht, dass Product Owner die Ursache all dieser Probleme sind. Vielmehr zeigt ihre tägliche Arbeit, wie Organisationen tatsächlich funktionieren. Wer diese Signale erkennt, kann beginnen, sie anzusprechen und auf eine Veränderung hinzuwirken. Verändern lässt sich eine Organisation selten von heute auf morgen. Doch Product Owner können ihr eigenes Verhalten beeinflussen. Sie können Fragen stellen, Transparenz schaffen und Verbündete suchen. Manchmal reicht schon ein gemeinsames Gespräch über Priorisierung oder Ziele, um Bewegung in festgefahrene Muster zu bringen.
Ramadan heißt: einen Monat lang von Sonnenaufgang bis -untergang fasten. Also kein Kaffee am Morgen, keinen Bissen zum Mittag, auch kein Wasser. Der Alltag geht dennoch weiter, genauso wie der Job – egal wie anstrengend er ist. **********In dieser Folge mit: Autor: Murat Koyuncu**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Nach dem Tod von Ayatollah Ali Khamenei und dem Beginn militärischer Angriffe befindet sich Iran in einem emotionalen Ausnahmezustand. Während die einen in den Strassen jubeln und den Sturz des Regimes herbeisehnen, trauern andere um den verstorbenen Führer. Der Journalist Teseo La Marca konnte trotz Internetsperren mit Menschen in Iran sprechen. Viele berichten, sie würden sich weniger vor Krieg und Bomben fürchten, als vor dem islamistischen Regime. Deshalb befürworten sie den Krieg. Eine Minderheit jedoch ist bereit, für das System zu kämpfen, bis zum Tod. Trotz dieser Spaltung und der Ungewissheit zeigt sich eine neue Entschlossenheit in der Bevölkerung, die aktuelle Schwäche des Regimes als historische Chance zu nutzen. Gast: Teseo La Marca Host: Antonia Moser Redaktion: Marlen Oehler Teseos Reportage aus Iran gibts in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/usa-und-israel-greifen-iran-an-wie-die-menschen-reagieren-ld.1927125). Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
Viele Frauen erleben ab Mitte 30 etwas, das sie sich lange nicht erklären können: Die Ernährung ist eigentlich bewusster geworden. Der Alltag ist aktiv. Und trotzdem verändert sich der Körper. Der Bauch wird weicher. Das Gewicht steigt langsam. Energie fehlt häufiger. Und plötzlich funktionieren Strategien nicht mehr, die früher problemlos funktioniert haben. In dieser Folge sprechen wir über eine Frage, die viele Frauen beschäftigt: Was passiert eigentlich mit dem weiblichen Stoffwechsel ab 35? Du erfährst in dieser Episode: •welche Rolle Östrogen für deinen Stoffwechsel spielt •warum sich die Fettverteilung plötzlich Richtung Bauch verschiebt •weshalb der Grundumsatz mit zunehmendem Alter sinkt •warum Muskelmasse der wichtigste Stoffwechselmotor ist •welche Verbindung zwischen Wechseljahren, Insulinresistenz und Gewichtszunahme besteht •und warum auch die Schilddrüse in dieser Lebensphase eine große Rolle spielen kann Außerdem sprechen wir darüber: •welche Ernährung den Stoffwechsel jetzt wirklich unterstützt •warum Protein und Krafttraining entscheidend werden •und weshalb klassische Diäten ab 35 oft schlechter funktionieren Diese Folge hilft dir zu verstehen, warum dein Körper sich verändert – und wie du mit deinem Stoffwechsel arbeiten kannst, statt gegen ihn. Wissenschaftlich fundiert, verständlich erklärt und praxisnah.
In der 68. Folge knüpfen wir an viele Themen aus der letzten Folge an. Zu Gast ist Tom Junkersdorf, der sich seit Jahren intensiv mit dem Thema Erfolg beschäftigt. In seinem Podcast Tomorrow spricht er jede Woche mit den spannendsten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Sport, Kultur und Medien. Für sein neues Buch hat er mit 115 erfolgreichen Menschen gesprochen. Wir wollten wissen: - Was verbindet sie? - Was unterscheidet sie? - Und was bleibt, wenn Titel und Bühne verschwinden? Ein zentrales Motiv der Folge ist das Thema „geliehene Macht“. Tom beschreibt sehr klar, wie schnell man sich mit einer Rolle verwechselt. Chefredakteur, CEO, Vorstand und wie wichtig es ist, sich davon innerlich zu lösen. Titel kommen und gehen. Entscheidend ist, wer man ohne Visitenkarte ist. Daraus entsteht eine der stärksten Fragen dieser Episode: Was bleibt von dir, wenn dein Titel weg ist? Tom teilt ein Bild, das uns besonders hängen geblieben ist: Ein Netzwerk ist ein Netz und ein Netz besteht aus Seilen und Löchern. Solange man im Amt ist, wirken viele Kontakte stabil. Doch in Umbruchphasen zeigt sich, wer wirklich trägt und wer nur von der Rolle profitiert hat. Ein zweites zentrales Learning lautet: „You have to show up.“ Tom erzählt von seiner Buchpremiere. Viele sagten kurzfristig ab, Schnee, Termine, Ausreden. Und dann kommt Philipp Plein aus Lugano mit dem Auto nach München. Warum? Weil Tom Jahre zuvor für ihn da war. Netzwerk entsteht nicht durch Likes, sondern durch Präsenz, Verlässlichkeit und denn Faktor Werk. Was wir mitnehmen? Erfolg beginnt innen. Innere Klarheit schlägt äußere Anerkennung. Wer sich von außen treiben lässt, bleibt abhängig. Wer einen inneren Kompass hat, kann auch radikale Entscheidungen treffen, wie Nico Rosberg, der als Weltmeister mit 31 seine Karriere beendet und bereit ist, im Investment-Business wieder ganz unten anzufangen. Vision schlägt Talent. Talent wird überschätzt. Disziplin, Fokus und die Bereitschaft, Abläufe bis zur Exzellenz zu trainieren, machen den Unterschied. Erfolg ist kein Zufall, sondern Ergebnis konsequenter Arbeit. Der Weg ist das eigentliche Produkt. Siege sind kurz. Der Alltag bleibt. Erfolg ist kein Zustand, sondern eine fortlaufende Aktivität. Wer glaubt, etwas „für immer“ erreicht zu haben, verliert Dynamik, als Person wie als Organisation. Karrieren verlaufen nicht linear. Viele der erfolgreichsten Persönlichkeiten haben sich mehrfach neu erfunden. Sie waren bereit, Status abzugeben, wieder Anfänger zu sein und neue Wege zu gehen. Immer aus ihrem innerem Antrieb. Diese Folge ist eine Einladung zur Selbstprüfung: Wofür stehst du jenseits deiner Rolle? Wer in deinem Netzwerk ist wirklich Seil? Und wo wäre es für dich wichtig, einfach da zu sein, auch wenn es unbequem ist? Viel Freude mit diesem Gespräch. Vielen Dank und bis zur nächsten Folge! Eure Oskar & Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #Feedbackkultur #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Gott sehnt sich nach Beziehung zu uns. Im Offenbarung 2 ermahnt er die Gemeinde in Ephesus, dass sie zwar viele gute Sachen tun, aber das Wichtigste vergessen haben: Ihn zu lieben. Kennst du das? Du tust viel für Jesus, aber das „Feuer“ fehlt?Auch in Beziehung geht es vielen Menschen so. Der Alltag verschluckt die Liebe. Gott lädt uns ein: Kommt zurück zur ersten Liebe! Aber wie? Indem wir wieder handeln, wie am Anfang. Renke vergleicht die Elemente einer „Datenight“ mit dem, was für Ehen wichtig ist, aber auch für unsere Beziehung mit Gott: Buße & Vergebung, Komplimente, Deep Talk / Fragen, Erinnern, einander Gutes tun und positiv übereinander reden.
Jünger, Brigitte www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution spricht Markus Baulig mit unseren Kunden Felix Schweinebraten, Manuel Moucka, Manuel Wörle, Arthur Bull & Benjamin Oestreich darüber, wie der Alltag einer Digitalen Prozess-Agentur aussieht. Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
US-Präsident Donald Trump feiert nach eigenen Angaben die «grösste Deregulierungsmassnahme in der US-Geschichte». Gemeint ist die Abkehr von der wissenschaftlichen Einschätzung, dass Treibhausgase eine Gefahr sind. Diese Einschätzung galt als Grundlage im Kampf gegen die Klimaerwärmung. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:19) Treibhausgase gelten in den USA nicht länger als Gefahr (06:47) Nachrichtenübersicht (11:24)) Münchner Sicherheitskonferenz geprägt von düsterer Weltlage (18:36) Olympisches Komitee schliesst ukrainischen Sportler aus (21:29 ) Zu wenig Platz in Schweizer Gefängnissen (26:50) Phagentherapie: mit Viren gegen Bakterien (32:26) Europas letztes Urvolk kämpft um seine Zukunft (37:58) Der Alltag eines christlichen DJs im Westjordanland
Abnehmen funktioniert nicht gut, wenn wir gestresst sind. Und wir sind meistens gestresst. Der Alltag, der Job, die Familie - und dann noch 3 Messenger-Nachrichten, die auf Antwort warten - das Stresshormon Cortisol ist Dauergast in unserem Körper. Doch leider verhindert das Cortisol, dass unsere Diäten Erfolg haben. Ihr Ansatz: Den Stoffwechsel in Balance bringen - und Stress minimieren. Im hr3 Sonntagstalk vermittelt uns die Ärztin einen ganz neuen Blick auf Übergewicht und Diäten. Warum low carb oft nicht hilft und wie wir unsere Resilienz stärken: Daniela Kielkowski im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer
Wir können es nicht zählen, wie oft wir hören "Eigentlich weiß ich ja, was zu tun wäre..." und dann bremst da was: Der Alltag, die Kinder, die eigenen Glaubenssätze - Let's play bingo! In dieser Folge von Moin um 9 spricht Theresa mit Katja & Mella von NEXT LEVEL NOW über die Gründe, die den Unterschied machen zwischen "eigentlich" und "machen". Sie sprechen darüber: ✨ wie regelmäßige Standortbestimmung und Reflexion den Business-Alltag verändern ✨ warum „ins Tun kommen“ keine Frage des Wollens, sondern der Struktur ist ✨ wie Katja & Melanie als Duo arbeiten – und warum ihr Konzept so viel Tiefe hat ✨ wie sie durch SMASH IT! selbst nochmal richtig auf Kurs gekommen sind ✨ was es braucht, um mutig Entscheidungen zu treffen und das eigene Wachstum nicht länger aufzuschieben
Manche Tage fühlen sich einfach schwerer an als andere.In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich Elternsein anfühlt, wenn vieles gleichzeitig passiert, neue Schulrealitäten, große Gefühle am Morgen, Verantwortung, die nicht pausiert, und das Bedürfnis, trotzdem nah zu bleiben.Ganz nebenbei erzählen wir auch von einer Woche, in der körperlich nicht viel ging, der Alltag aber trotzdem weiterlief.Es geht ums Loslassen im ersten Schuljahr, um das Aushalten von Momenten, die wehtun, und um die Frage, warum genau dieser ganz normale, manchmal anstrengende Alltag später vielleicht der ist, den wir am meisten vermissen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dampz, Nils www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Dampz, Nils www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Kaiser Nero hielt sich bei Gladiatorenkämpfen einen grünen Smaragd vor die Augen. Mittelalterliche Mönche behalfen sich mit Lesesteinen, heute gibt es computergeschliffene Gleitsicht-Gläser. Ob Sehhilfe, Sonnenschutz oder reines Mode-Accessoire: Die Geschichte der Brille erzählt über Jahrtausende hinweg vom Wandel der Gesellschaft. Von Florian Kümmert (BR 2025)
Kunden gegen Entgelt zu transportieren, das beginnt mit Sänften und Kutschen, geht über Fahrräder, bis hin zu den motorisierten Taxis der Neuzeit. Die Geschichte des Taxis ist ein faszinierendes Kapitel Transport-Kultur, ein Spiegel nicht nur des technischen Fortschritts. Von Martin Trauner (BR 2025)
Ein Schuh ist nicht einfach ein Schuh. Die anfängliche Schutzfunktion, zu der man sich Gras und Rinde um die Füße wickelte, wurde mit raffinierteren Aufgaben aufgeladen. Der Schuh erzählt von Politik und Macht, von Wahn, Obsession und Erotik. Von Barbara Knopf (BR 2025)
Nicolás Maduro entmachtet: Nun befürchten Venezolanerinnen und Venezolaner Chaos, Unsicherheit und Stillstand statt demokratischer Erneuerung. Das sagt Anja Dargatz, sie ist die Leiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Caracas. Wie begegnen die Menschen in Venezuela dem Ende der Maduro-Herrschaft? Im Land dominiert Angst und Unsicherheit. Der Alltag zwischen Armut und Drogenbanden ist sowieso schon hart genug. Anja Dargatz ist die Leiterin des Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Caracas. Sie hat Zeitgeschichte und Politikwissenschaft studiert. Anja Dargatz ist zu Gast bei David Karasek.
Heute gibt's wieder alles, was das Beziehungschaos-Herz höher schlagen lässt: Fremdgeknutscht auf der Firmenfeier (aber den eigenen Partner lieben), zwei Hochzeiten am selben Tag (Hunger Games-Edition) und 18,31€ für drei Mini-Portionen vom Markt (teuerster Hummus unseres Lebens
Im zweiten Teil klären wir: Was steckt hinter der sogenannten "Morgenlatte", also der nächtlichen Erektion? Kaum jemand mag lautes Schmatzen oder ständiges Räuspern – doch für manche Menschen sind solche Alltagsgeräusche kaum auszuhalten. Bei ihnen lösen Kauen, Atmen oder Klackern keine bloße Genervtheit aus, sondern Wut, Ekel oder sogar körperliche Stressreaktionen. Misophonie heißt diese selektive Geräuschempfindlichkeit gegenüber alltäglichen Geräuschen. Wir besprechen in dieser Folge, warum manche Menschen mit extremer Wut, Ekel oder sogar Herzrasen auf gewisse Geräusche reagieren und ob man etwas dagegen tun kann. Zu Gast im Podcast ist der Wahrnehmungsforscher Prof. Dr. Claus-Christian Carbon von der Uni Bamberg. Hier geht es zur Folge zu ASMR: https://open.spotify.com/episode/1zmhQF9C170ykiqJfvkxY6 Hier könnt ihr die Studie zu den Fallzahlen in Großbritannien nachlesen: https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0282777 Eine Überblicksstudie zur Misophonie findet ihr hier: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8760222/ "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation
„Ich müsste jetzt eigentlich trainieren …“, denkst Du, und zack, scrollst Du schon wieder. Mentale Erschöpfung killt gute Vorsätze schneller als jede Tüte Chips. Die Selbstmanagement‑Expertin Cordula Nussbaum zeigt Dir in dieser Folge, wie Du mit 1‑Minuten‑Strategien den Kopf frei bekommst – damit Ernährung, Training und Erholung endlich im Alltag funktionieren.____________*WERBUNG: Infos zum Werbepartner dieser Folge und allen weiteren Werbepartnern findest Du hier.____________Cordula Nussbaum ist Psychologin, Coach, SPIEGEL-Bestsellerautorin und eine der prägenden Stimmen für kreativ‑chaotisches Zeit‑ und Selbstmanagement im deutschsprachigen Raum.In ihrem neuen Buch „Die 1‑Minuten‑Strategie gegen mentale Erschöpfung*“ zeigt sie, wie kleine Veränderungen Dir die Power in einen chaotischen Alltag bringen, sodass Du gesunde Routinen für Training, Ernährung und Erholung aufbauen kannst.Themen dieser Folge sind, unter anderem:Mentale Erschöpfung: Was Dein Handy, To-Do-Listen, Reizüberflutung und Dehydrierung gemeinsam haben.Kleine Strategien und Hebel für Deinen Alltag, die Dir das Dranbleiben erleichtern können – in einer Minute oder weniger.Organisiert oder kreativer Chaot? Wie Du herausfindest, welche Strategien für Dich passen (und welche nicht).Alltagshelfer statt Energievampire: Was Du tun kannst, um Deinen Alltag energetisierend statt ermüdend zu gestalten.Viel Spaß beim Hören!
«Mensch mit Immatrikulationshintergrund» – so beschreibt sich der Kabarettist und Schriftsteller Christoph Simon. «Bei mir ging alles schief», sagt er, bis er mit 25 das Schreiben entdeckte. Der Berner ist Gewinner des Salzburger Stiers 2018 und zweifacher Schweizer Meister im Poetry Slam. Christoph Simon wuchs im Berner Oberland auf. In Thun brach er das Gymnasium ab und wehrte sich gegen das Erwachsenwerden – eine Zeit, die Stoff für seinen ersten Roman (2001) lieferte. «Der Alltag ist ein Rätsel, aber manchmal zauberhaft.» Seine Texte und Bühnenprogramme entstehen aus genauen, selbstironischen Beobachtungen des Alltags. «3 Kinder, 2 Wohnungen, 1 Liebe», so beschreibt Simon sein langjähriges Familienmodell: Die Eltern waren von Beginn weg einig, dass sie trotz Kinder separat leben möchten. Christoph Simon ist 53 und lebt in Bern. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF Host: Donat Hofer Insta: @donat.hofer Angebotsverantwortung: Anita Richner ____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. ____________________
Wasser ist knapp im Iran. So knapp, dass die Regierung in Erwägung zieht, Teheran zwangsweise zu schliessen, sogar über eine Verschiebung der Hauptstadt wird nachgedacht. Iran ist nur eine von vielen Gegenden mit Wasserstress. Wie leben die Menschen damit – was passiert, wenn sie am Hahn drehen? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. _____________________ In dieser Episode zu hören: - Thomas Seibert, freier Journalist ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Amir Ali ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Dass Frauen in der Steinzeit nicht in einer Kinderschar ums Feuer saßen und auf den Familienernährer warteten, ist inzwischen weitgehend bekannt. Doch wie lebten Frauen dann? Welche Belege gibt es und welche Thesen? Und - was bringt uns die Frage nach Geschlechterrollen in grauer Vorzeit? Von Silke Wolfrum (BR 2025)