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In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele Eltern betrifft, aber nur selten offen ausgesprochen wird: das Gefühl, sich selbst nach der Geburt eines Kindes ein Stück weit zu verlieren. Wenn ein Kind geboren wird, verändert sich das Leben radikal. Der Alltag, die Prioritäten, Beziehungen – und oft auch das eigene Selbstbild. Während von außen häufig das Bild des vollkommenen Glücks entsteht, erleben viele innerlich etwas viel Ambivalenteres: Liebe, Überforderung, Nähe und gleichzeitig das Gefühl, nicht mehr richtig „bei sich selbst“ zu sein. Gemeinsam mit der Psychologin Inga Erchova gehen wir der Frage nach, was in dieser Phase psychologisch passiert. Warum sich Identität in der frühen Elternschaft so stark verschieben kann, welche Rolle gesellschaftliche Erwartungen spielen und warum es so schwer ist, über diese leisen, widersprüchlichen Gefühle zu sprechen.
LIEBE SPORTSFREUNDE, herzlich willkommen zu einer neuen Montagsfolge! Zum Start in die neue Woche begrüsse ich Oliver Jakob, den Teammanager des österreichischen Fußball-Bundesligisten SCR Altach, am Mikrofon. ⚽
Bei der Fussball-WM der Männer stand Mexiko als einer von drei Gastgebern im Rampenlicht. Die Medien hatten zuvor viel darüber spekuliert, ob das Land eine sichere WM ausrichten könne - angesichts der hohen organisierten Kriminalität. Das ist Mexiko gelungen, meint Korrespondentin Sandra Weiss. Der Juli sei der sicherste Monat des Jahres für das Land gewesen. Doch die Hoffnungen, dass die WM auch einen Wandel für das Land einleiten könne, hätten sich bisher nicht erfüllt. Der Alltag sei wieder eingekehrt und damit auch viele Gefahren. In dieser Samstagsfolge von NZZ Akzent berichtet Sandra Weiss davon, wie die organisierte Kriminalität das Land im Griff hat, wie man in einem gefährlichen Land als Journalistin arbeitet und wie die Menschen eigene Wege finden, um ihr Leben zu verbessern, wenn der Staat nicht eingreift. Gast: Sandra Weiss, freie Korrespondentin für die NZZ in Mexiko Host: Alice Grosjean [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast) In [dieser Folge von NZZ Akzent](https://www.nzz.ch/podcast/mexikos-verschwundene-kinder-wenn-muetter-selbst-nach-den-toten-suchen-ld.1933203) erzählt Lateinamerika-Korrespondent Thomas Milz von Mexikos verschwundenen Kindern. [Hier](https://www.nzz.ch/podcast/was-ein-einbruch-bei-unserer-reporterin-ueber-die-misere-der-mexikanischen-justiz-aussagt-ld.1889069) erzählt Sandra davon, wie sie selber Opfer eines Einbruchs wurde. Und [hier](https://mx.linkedin.com/in/sandra-weiss-ba7b10) findest du Sandra auf LinkedIn.
Kennt ihr das Gefühl? Der Alltag ist komplett durchgetaktet, jeder Handgriff sitzt und selbst kleine Lücken von fünf Minuten werden sofort genutzt, um noch schnell etwas abzuhaken. So geht es Sandra. Als alleinerziehende Mutter und mit zwei Jobs als Haushaltshilfe und Flugbegleiterin gleicht ihr Alltag einem perfekten (aber rasend schnellen) Uhrwerk. Das Problem: Ihr Gehirn findet immer neue Dinge, die erledigt werden müssen. Selbst wenn sie versucht, sich mal fünf Minuten hinzusetzen, bekommt sie sofort "Ameisen im Hintern".In dieser Folge sprechen Claudia und Rolf über die Schattenseiten des extremen Optimierungswahns. Warum fühlen wir uns nur noch wertvoll, wenn wir leisten oder anderen dienen? Und wieso ist der Drang zur ständigen Effizienzsteigerung oft nur eine kluge Tarnung, um sich nicht mit sich selbst und den eigenen Problemen beschäftigen zu müssen?Wir hoffen, diese Folge schenkt euch einen Moment zum Innehalten – ganz ohne den Drang, nebenbei noch etwas optimieren zu müssen. Habt ihr ein eigenes Thema, das euch keine Ruhe lässt? Dann schreibt uns an: podcast@psychohacks.de. Wir freuen uns über eure Nachrichten, Likes und Abos! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Alltag ist vollgepackt mit Job, Terminen und Verpflichtungen. Vielleicht ist gerade sogar ein Baby eingezogen, oder ein Elternteil muss gepflegt werden. In solchen herausfordernden Phasen bleibt meistens kaum Zeit zum Durchatmen – geschweige denn, sich als Paar lustvoll zu begegnen. Aber das ist kein Grund zu verzweifeln: Dieser alltägliche Stress muss weder das Ende einer glücklichen Beziehung sein, noch ein Grund, sich Sorgen zu machen, sagt Stephanie Kossow. Denn sexuelle Lust verändert sich im Laufe unseres Lebens – und sie kann auch wiederkommen. Stephanie Kossow ist Fachärztin für Allgemeinmedizin, Sexualmedizinerin und Paartherapeutin. Sie berät viele Paare in der sogenannten Rushhour des Lebens und erklärt ihnen, wie man sich von Druck und Erwartungen beim Sex frei machen kann. Wie finden wir zurück zu unseren eigenen Bedürfnissen? Warum hilft es, besser über Sex sprechen zu können? Und wie erschaffen wir Momente der Erotik im durchgetakteten Alltag? Darüber spricht Stephanie Kossow im SPIEGEL-Podcast »Smarter leben«. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Buch: Radikal Intim - Wissen über Körper und Konsens für alle Beziehungsformen Smarter leben: Longevity Wieso Frauen anders gesund altern als Männer Tickets: Smarter leben LIVE mit Lenne Kaffka und Leon Windscheid am 15. Oktober in Düsseldorf. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kennt ihr das? Der Alltag ist stressig, die To-Do-Listen sind endlos, und am Ende des Tages bleibt für die Liebe oft nur noch das gemütliche Schnarchen auf dem Sofa übrig.
Auf die Plätze. Glücklich. Los. - Der Podcast mit 5 Minuten Impulsen für deinen glücklichen Alltag.
Ab einem bestimmten Punkt im Leben stellt sich bei vielen Frauen ein Gefühl ein, das sich schwer benennen lässt. Der Alltag funktioniert. Und trotzdem stimmt irgendetwas nicht mehr. In dieser Folge spreche ich darüber, warum das passiert, was biologisch und biografisch dahintersteckt, und warum du nicht sofort alles auf den Kopf stellen musst. Manchmal braucht es keinen radikalen Schritt. Manchmal reicht es, erstmal hinzuhören. Das nimmst du mit:
Über diese Folge Was ist dein Weg, deine Aufgabe in diesem Leben? Diese Episode des Silent Subliminals Podcast nutzt 432 Hz Entspannungsmusik und gezielte Silent Subliminals, um dich bei der Entdeckung deiner persönlichen Bestimmung zu unterstützen. Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören kannst du Klarheit über deine Werte gewinnen, innere Führung stärken und den Mut entwickeln, deinem authentischen Weg zu folgen. Lass dich von den sanften Klängen und stillen Impulsen leiten, um deine wahre Richtung zu erkennen. Affirmationen aus der Folge Jeder Tag bringt mich meiner wahren Bestimmung näher. Ich erkenne meinen Auftrag und setze ihn mutig um. Mein Lebensweg offenbart meine wahren Talente und Leidenschaften. Jede Herausforderung schärft mein Verständnis für meine Berufung. Meine einzigartige Lebensaufgabe wartet darauf, entdeckt zu werden. Ich bin bereit, meine Berufung zu entdecken und zu verwirklichen. Mit jedem Atemzug werde ich mir meiner wahren Bestimmung bewusster. Mit Liebe und Vertrauen erforsche ich den Sinn meines Lebens. Ich bin auf dem Weg, meine tiefsten Träume und Ziele zu erkennen. Im Hier und Jetzt erkenne ich die wahre Bestimmung meines Lebens. Mit Klarheit und Zuversicht entdecke ich meine Bestimmung. Ich vertraue meinem Weg und meinem Schicksal. Meine Bestimmung in diesem Leben ist klar und deutlich. Mein Herz kennt meine wahre Berufung. Ich bin auf dem Weg, den Sinn meines Lebens zu entdecken. Ich erkenne meinen Auftrag mit Weitsicht und Gelassenheit. Die Suche nach meiner Berufung inspiriert mich jeden Tag. Ich gebe meinem Lebenssinn Raum und Aufmerksamkeit. Ich bewege mich zielgerichtet auf meine wahre Bestimmung zu. Ich finde meine Berufung mit Freude und Leidenschaft. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und sinnstiftende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt. Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie Verwirrung und Orientierungslosigkeit durch Klarheit und innere Führung ersetzen. Diese können helfen, die Bestimmung im Leben zu finden, indem sie die Verbindung zur eigenen Intuition stärken, den Mut für authentische Entscheidungen fördern und die Offenheit für die eigene Mission aktivieren. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann die innere Stimme klarer werden, um den persönlichen Lebensweg zu erkennen und zu gehen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist „Was soll das alles eigentlich?" – Eine Frage, die mehr Menschen bewegt, als du denkst Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Du stehst morgens auf, gehst deiner Routine nach, erledigst deine Aufgaben – und trotzdem nagt im Hintergrund leise eine Frage, die du nicht ganz zum Schweigen bringen kannst. Ist das wirklich alles? Wozu bin ich eigentlich hier? Was ist meine wahre Bestimmung im Leben? Diese Fragen sind kein Zeichen von Schwäche oder Undankbarkeit. Sie sind ein Signal. Ein Hinweis deines tiefsten Inneren, dass da noch mehr auf dich wartet. Dass du noch nicht ganz bei dir angekommen bist. Das Problem: Die wenigsten Menschen wissen, wie sie auf diese innere Stimme hören sollen – und noch weniger wissen, wie sie den ersten Schritt in Richtung ihrer wahren Berufung machen sollen. Der Alltag lärmt zu laut. Zweifel, Erwartungen von außen und alte Glaubenssätze überlagern das, was wirklich zählt. In diesem Artikel bekommst du konkrete Werkzeuge, mit denen du anfangen kannst, deine Bestimmung im Leben zu finden. Und du erfährst, wie ein relativ unbekanntes Audioformat – Silent Subliminals – dabei eine erstaunlich kraftvolle Unterstützung leisten kann. Selbst dann, wenn du davon noch nie gehört hast. Was ist Bestimmung überhaupt – und warum fällt es so schwer, sie zu finden? Lass uns kurz aufräumen mit einem weit verbreiteten Missverständnis: Deine Bestimmung ist keine feste Aufgabe, die du irgendwann „entdeckst" wie einen versteckten Schatz, der schon immer auf dich gewartet hat. Sie ist eher ein Kompass als ein Ziel. Ein Richtungsgefühl, das entsteht, wenn du weißt, wer du bist, was dir wirklich wichtig ist – und womit du einen echten Beitrag zur Welt leisten willst. Warum ist das so schwer zu finden? Weil wir von Kindheit an trainiert wurden, nach außen zu schauen: Was erwartet die Gesellschaft? Was bringt Geld? Was machen erfolgreiche Menschen? Dabei verlernen viele von uns, auf ihre eigene innere Stimme zu hören. Dazu kommen mentale Blockaden – also tief verwurzelte Überzeugungen wie: „Ich bin nicht gut genug für das, was ich wirklich will." „Das ist unrealistisch. So etwas klappt nur bei anderen." „Ich habe keine besonderen Talente." „Es ist zu spät für einen Neuanfang." Diese Überzeugungen sitzen nicht im bewussten Denken. Sie leben im Unterbewusstsein – und genau dort liegt der Schlüssel. Was sind Silent Subliminals? Eine Einführung für Neugierige Bevor wir tiefer einsteigen: Du hast vielleicht noch nie von Silent Subliminals gehört. Das ist völlig normal – das Konzept ist in der deutschsprachigen Welt noch wenig bekannt, obwohl es international bereits eine wachsende Community dahinter gibt. Silent Subliminals sind Audiodateien, die positive Affirmationen in einem Frequenzbereich enthalten, der für das bewusste menschliche Hör direkt nicht wahrnehmbar ist. Die Affirmationen werden dabei so aufbereitet – typischerweise auf Frequenzen zwischen 14.000 und 18.000 Hz –, dass das bewusste Denken sie nicht „filtert" oder bewertet. Stattdessen sollen sie direkt das Unterbewusstsein erreichen. Das klingt zunächst etwas abstrakt, also ein konkretes Beispiel: Wenn du bewusst die Aussage „Ich verdiene es, glücklich zu sein" hörst, startet dein Verstand sofort ein inneres Gespräch. Wirklich? Bin ich das wirklich? Warum habe ich das Gefühl, dass das nicht stimmt? Das Unterbewusstsein blockt die neue Information, weil es an alten Mustern festhält. Silent Subliminals sollen genau diesen Filter umgehen – die Affirmationen kommen an, ohne dass der Verstand sie sofort abwehrt. Oft werden Silent Subliminals mit entspannender Hintergrundmusik kombiniert – in unserem Podcast beispielsweise mit 432 Hz Relaxation Music, die für viele Hörer eine zusätzliche beruhigende und fokussierende Wirkung hat. Wichtiger Hinweis: Die wissenschaftliche Forschung zu Silent Subliminals steckt noch in frühen Phasen. Es gibt Hinweise auf positive Wirkungen, aber gesicherte Studien mit breiter wissenschaftlicher Anerkennung fehlen bislang weitgehend. Silent Subliminals sind daher als ergänzendes Werkzeug zu verstehen – kein Ersatz für professionelle Unterstützung oder konkrete Handlungen im Alltag. Wie Silent Subliminals dir helfen können, deine Bestimmung zu finden Die Suche nach der eigenen Bestimmung scheitert selten an fehlenden Informationen. Sie scheitert an inneren Widerständen. Und genau hier kommt die potenzielle Stärke von Silent Subliminals ins Spiel. Sie können helfen, folgende Hindernisse zu verringern: 1. Mentale Blockaden sanft auflösen Überzeugungen wie „Ich bin nicht gut genug" oder „Das ist nichts für mich" sind im Unterbewusstsein verankert. Silent Subliminals können – über regelmäßige Anwendung – beginnen, neue, stärkende Überzeugungen zu verankern. Nicht durch Überredung, sondern durch Wiederholung auf einer tieferen Ebene. 2. Innere Klarheit fördern Viele Menschen berichten, dass sie sich nach dem Hören von Silent Subliminals klarer und ruhiger fühlen – fast so, als ob der innere Lärm leiser wird. In diesem Zustand ist es einfacher, auf die eigene innere Stimme zu hören. 3. Selbstvertrauen stärken Der Weg zur wahren Berufung erfordert Mut. Affirmationen, die auf Selbstvertrauen und Selbstwert abzielen, können – über Zeit – das Fundament stärken, das du brauchst, um auch unbequeme Entscheidungen zu treffen. 4. Täglich neue Gewohnheiten mit Absicht verknüpfen Silent Subliminals lassen sich mühelos in bestehende Routinen integrieren: beim Duschen, beim Frühstücken, beim Spazierengehen. Kein extra Aufwand – und trotzdem regelmäßige Arbeit an deiner inneren Ausrichtung. 7 konkrete Tipps, um deine wahre Bestimmung zu finden Theorie ist gut. Praxis ist besser. Hier sind sieben Ansätze, die du sofort anwenden kannst – ergänzt durch den Einsatz von Silent Subliminals. Tipp 1: Stell dir die richtigen Fragen – und schreib die Antworten auf Die meisten Menschen denken über ihre Bestimmung nach. Aber denken und schreiben sind zwei völlig verschiedene Dinge. Wenn du schreibst, entsteht Klarheit. Starte mit diesen Fragen: Was würde ich tun, wenn Geld keine Rolle spielt? Bei welchen Tätigkeiten vergesse ich die Zeit? Was würden mir meine besten Freunde als meine größte Stärke nennen? Wofür habe ich als Kind gebrannt? Was vermisse ich, wenn es fehlt? Schreib ohne Filter. Zensiere dich nicht. Die erste, unzensierte Antwort ist oft die ehrlichste. Kombination mit Silent Subliminals: Höre vor diesem Schreibprozess 10–15 Minuten eine Silent Subliminals Episode zum Thema Klarheit oder Selbstfindung. Viele Hörer berichten, dass sie in diesem Zustand offener und ehrlicher mit sich selbst sind. Tipp 2: Beobachte deine Energie – nicht deine Gedanken Deine Gedanken lügen manchmal. Deine Energie nicht. Achte eine Woche lang bewusst darauf: Bei welchen Themen, Gesprächen oder Aktivitäten wirst du lebendig? Und bei welchen fühlst du dich danach leer? Das ist keine mystische Übung – das ist schlichte Selbstbeobachtung. Führe ein kurzes Energietagebuch: morgens und abends je zwei Sätze,...
„Die Forschung zeigte, dass sich Kinder in Familien im Durchschnitt besser entwickelten – politisch erwünscht waren diese Ergebnisse jedoch nicht“, sagt PD Dr. Carolin Wiethoff. Wie erlebten Säuglinge und Kleinkinder den Alltag in den DDR-Krippen der 1950er- und 1960er-Jahre? Die Historikerin PD Dr. Carolin Wiethoff zeigt in dieser „WortMelder“-Podcastfolge, wie politische Ziele, Personalmangel und institutionelle Zwänge das Leben der jüngsten DDR-Bürger*innen prägten – und warum die Perspektive der Kinder lange übersehen wurde. Auf Basis bislang wenig ausgewerteter Quellen wird deutlich, dass viele Kinder trotz großer Gruppen nur wenig individuelle Zuwendung erhielten und insbesondere in Wochenkrippen und Säuglingsheimen häufig lange von ihren Eltern getrennt waren. Gleichzeitig dokumentierten zeitgenössische Studien bei den Kindern bereits früh Entwicklungsverzögerungen und gesundheitliche Probleme. Das Gespräch macht deutlich, wie eng der Ausbau des Krippensystems mit den politischen und wirtschaftlichen Zielen der DDR verbunden war. Die Einrichtungen sollten nicht nur die Erwerbstätigkeit von Frauen ermöglichen, sondern auch zur Gestaltung der sozialistischen Gesellschaft beitragen. Forschungsergebnisse, die auf Probleme und Risiken für die Kinder hinwiesen, gerieten dadurch in Konflikt mit staatlichen Vorgaben und wurden zunehmend reglementiert. PD Dr. Carolin Wiethoff ist seit 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Erfurt. In Forschung und Lehre beschäftigt sie sich insbesondere mit der Geschichte von Bildung und Erziehung, reformpädagogischen Entwicklungen sowie Bildungsreformen im 19. und 20. Jahrhundert. Weitere Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen in der historischen Kindheitsforschung und der Bildungsgeschichte der DDR. Sie promovierte an der Universität Potsdam mit einer Arbeit zur Rentenversicherung und beruflichen Rehabilitation in der DDR und war zuvor Stipendiatin des Forschungsnetzwerkes Alterssicherung (FNA) der Deutschen Rentenversicherung BUND. Mehr zu ihrem Buch „Allein unter vielen – Alltag, Ausbau und Krise der Kinderkrippen in der DDR 1950-1968“ findet ihr unter: https://www.uni-erfurt.de/erziehungswissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/publikationen/publikation-detail/publikation-allein-unter-vielen
Der Tankrabatt läuft aus, die Urlaubssaison beginnt – gleichzeitig haben sich Lebensmittel in den vergangenen Jahren drastisch verteuert. Aber wie bleibt das Leben bezahlbar? Die Politik diskutiert Reformen und Entlastungsmaßnahmen. Aber das Geld ist knapp, auch angesichts derandauernden Wirtschaftskrise. Über mögliche Lösungen sprechen Jörg Seisselberg und Host Alex Drost in 10 Minuten Wirtschaft.Links:NDR Info live vor Ort: Wie bleibt unser Leben bezahlbar? https://www.ndr.de/nachrichten/info/ndr-info-live-vor-ort-in-waren-wie-bleibt-unser-leben-bezahlbar,infovorort-104.htmlInflation bei drei Prozent - das neue Normal? https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/inflation-krieg-iran-deuschland-europa-100.htmlRegierung halbiert Wachstumsprognose auf 0,5 Prozent https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/wachstumsprognose-bundesregierung-102.html
Extrarunde zu mir. Manchmal dreht sich alles im Kreis. Der Alltag, der Beruf, die Liebe. Dann eine Extrarunde einlegen. Da lässt sich manches entdecken. Davon erzählt Sven Kriszio in "Zwischendrin".
Extrarunde zu mir. Manchmal dreht sich alles im Kreis. Der Alltag, der Beruf, die Liebe. Dann eine Extrarunde einlegen. Da lässt sich manches entdecken. Davon erzählt Sven Kriszio in den Nachtgedanken.
Extrarunde zu mir. Manchmal dreht sich alles im Kreis. Der Alltag, der Beruf, die Liebe. Dann eine Extrarunde einlegen. Da lässt sich manches entdecken. Davon erzählt Sven Kriszio in den Nachtgedanken.
Hausarztpraxen sind dauerüberlastet. Das war schon in den 1970er-Jahren der Fall. Hausarzt Dr. Clavadetscher kennt den stressigen Alltag: überfülltes Wartezimmer, unzählige Hausbesuche, endlose Tage … und trotzdem versucht der Arzt seinem Auftrag gerecht zu werden. Seit den idyllisch anmutenden Tagen eines «Dr. Hilfiker» in den frühen Fünfziger- und denjenigen von «Dr. med. Clavadetscher» in den Siebzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts hat sich manches verändert. Der Alltag eines Hausarztes ist nach wie vor stressig, Hausbesuche finden aber kaum noch statt, und die Kosten im Gesundheitswesen explodieren. Hans Karl Müller war selber Arzt und wusste daher sehr genau, worüber er 1974 schrieb. Sein Stück zeigt das entscheidende Ringen um die Erfüllung des ärztlichen Auftrages an der Front auf. Dabei wird die fiktive Handlung mit eigenen Kommentaren ergänzt. ____________________ Mit: Paul Bühlmann (Dr. med. Clavadetscher), Margrit Rainer (Schwester Käthy), Bella Neri (Susi), Walter Andreas Müller (Dr. med. Reding), Inigo Gallo (Herr Semadeni), Flavia Schnyder (Frau Caviezel), Sibylle Courvoisier (Frau Villars), Eduard Huber (Vertreter), Gregor Vogel (Hüttenwart) u.v.a. ____________________ Regie: Hans Jedlitschka ____________________ Produktion: SRF 1974 ____________________ Dauer: 84'
Extrarunde zu mir. Manchmal dreht sich alles im Kreis. Der Alltag, der Beruf, die Liebe. Dann eine Extrarunde einlegen. Da lässt sich manches entdecken. Davon erzählt Sven Kriszio in den Nachtgedanken.
Extrarunde zu mir. Manchmal dreht sich alles im Kreis. Der Alltag, der Beruf, die Liebe. Dann eine Extrarunde einlegen. Da lässt sich manches entdecken. Davon erzählt Sven Kriszio in den Nachtgedanken.
Extrarunde zu mir. Manchmal dreht sich alles im Kreis. Der Alltag, der Beruf, die Liebe. Dann eine Extrarunde einlegen. Da lässt sich manches entdecken. Davon erzählt Sven Kriszio in den Nachtgedanken.
Extrarunde zu mir. Manchmal dreht sich alles im Kreis. Der Alltag, der Beruf, die Liebe. Dann eine Extrarunde einlegen. Da lässt sich manches entdecken. Davon erzählt Sven Kriszio in den Nachtgedanken.
Viele Menschen haben das Gefühl, dass Höflichkeit und gegenseitige Rücksicht im Alltag abgenommen haben – sei es im öffentlichen Verkehr, beim Umgang miteinander oder im Verhalten in der Öffentlichkeit. Gleichzeitig betrachten sich die meisten interessanterweise selbst als höflich. Dadurch entsteht ein interessanter Wahrnehmungseffekt oder auch Konflikt: Das unhöfliche Verhalten anderer fällt uns besonders stark auf, während wir unser eigenes Verhalten meist als selbstverständlich und angemessen empfinden. Wie sieht das bei Dir aus? Du solltest Dir nicht nur diese Frage stellen, sondern dazu den heutigen Podcast anhören. Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche"-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
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Die Gelegenheiten nutzenHerzlich willkommen zum Impuls am Freitag in der Pfingstwoche.Der Alltag hat uns wieder! Die Osterzeit mit Pfingsten ist endgültig vorbei, diese Pfingstwoche endet heute auch und wir sind wieder im Jahreskreis. Was für kirchlich geprägte Menschen total sinnvoll klingt, dürfte für die meisten eher merkwürdig daherkommen. Ostern, das ist doch schon so lange her. Und Pfingsten ist doch das lange Wochenende, an dem alle Kölner nach Holland ans Meer fahren.Ja, man könnte jetzt jammern, dass viele Menschen nur noch wenig vom Glauben wissen. Ich frage mich da immer: Woher kommt das? Zumindest in Westdeutschland gab und gibt es flächendeckenden Religionsunterricht in der Schule, es gab starke volkskirchliche Strukturen mit Gruppenstunde, Kommunionunterricht und vielem mehr. Trotzdem scheint über Jahrzehnte das Glaubenswissen dramatisch weniger geworden zu sein und vieles, wie eben das besagte Kirchenjahr, ist überhaupt nicht mehr selbstverständlich.Ich erlebe es regelmäßig, dass Katholikinnen und Katholiken viel von früher sprechen – früher war das Pfarrfest riesengroß, es gab drei Kapläne und über 100 Kommunionkinder. "Wat fott es, es fott“ – was weg ist, ist weg, sagt der Kölner und die Kölnerin. Und da hilft Jammern nun gar nicht. Sondern schauen wir lieber auf das, was möglich ist.Und da ist ein ganz wichtiger Schritt, dass man mit Menschen ins Gespräch kommt. Wenn jemand interessiert nach unserem Glauben fragt, dann ist das gar nicht so wenig, wie es scheint. Wir können dann erzählen, warum uns der Glaube wichtig ist, wie uns Gott erfüllt, was Christsein für uns bedeutet.Mir ist das bei unserer DOMRADIO-Reise nach Assisi wieder aufgefallen. Abends auf der wunderschönen Terrasse mit einem Traumblick ins umbrische Land waren die Gespräche über Gott und die Welt nochmal anders. Man hat Zeit, die Führungen und Erfahrungen des Tages haben den Körper angestrengt, aber Geist und Herz und Seele weit aufgemacht.Das ist, glaube ich, ein wichtiger Punkt: die Gelegenheiten nutzen, die sich im Zusammensein ergeben, und dann auch Rede und Antwort stehen und im Dialog bleiben. An solchen Orten, wo man tatsächlich jeden Tag tausende Menschen aus vielen Ländern erlebt, stärkt es sehr, dass Ministrantengruppen aus Bayern, eine Familienwallfahrt von der Mosel, große Jugendgruppen aus Italien, Pilgergruppen aus den USA und England kommen und wir spüren, dass wir uns gegenseitig im Christsein stärken und Mut machen. Und das geht jeden Tag.
Der Tag in NRW: Mehr Antisemitismus an Hochschulen in NRW; Schlechte Stimmung im Innenministerium?; Der Alltag an der Japanischen Schule in Düsseldorf; Podcast 18 Millionen: Henning Höne im Interview. Es moderiert: Benjamin Sartory. Von WDR 5.
Du kennst das Gefühl: Der Alltag läuft, aber irgendwie hast du nie das Gefühl, wirklich gut organisiert zu sein.In dieser Folge bekommst du 5 ganz konkrete Dinge an die Hand, die du 1x im Monat tun kannst – und die zusammen nicht mal zwei Stunden deiner Zeit kosten. Klein. Machbar. Und ein echter Gamechanger, um endlich gut organisiert zu sein. WICHTIG: Am 31. Mai findet im Own It Circle der nächste Umsetzungstag statt – von 9 bis 16:30 Uhr. Melde dich jetzt an und sei dabei.
Nach der Geburt ist plötzlich alles anders: Der Alltag, der eigene Körper … und oft auch der Blick auf sich selbst. Du bist jetzt Mama, übernimmst neue Rollen und merkst vielleicht, dass sich auch in dir alles neu und unbekannt anfühlt. In dieser Folge geht es genau um dieses Gefühl zwischen Muttersein, dem eigenen Selbstbild und darum, wie du dich in all dem Neuen langsam wiederfinden kannst.
Grund zum JubelnPfarrer Didier Meyer, Kirchgemeinde Samedan, GRFreude lässt sich nicht kaufen. Jubel kann man nicht bestellen. Und doch gehören genau diese Gefühle zum Leben – und auch zum Glauben. Der Psalm 66 lädt dazu ein, hinzuschauen: Was hat Gott in meinem Leben getan? Wo durfte ich Bewahrung, Hilfe oder einen guten Ausgang erleben? Oft gehen wir schnell darüber hinweg. Der Alltag drängt sich in den Vordergrund. Doch vielleicht lohnt es sich, bewusst innezuhalten und sich zu erinnern. Denn trotz aller Sorgen gibt es immer wieder Momente, die Grund zur Dankbarkeit geben. Und manchmal reicht schon ein ehrlicher Blick: Es geht mir gut. Vielleicht ist genau das die Einladung für heute – einmal innehalten und einen Grund zum Jubeln entdecken.Freude, Dankbarkeit, Jubel, Vertrauen, Glaube, Hoffnung, Leben#freude #dankbarkeit #hoffnung #vertrauen #glaube #leben #ermutigung #zuversicht #jubel #wortzumtag
Der Alltag im Militär ist von Vorschriften und Ordnung geprägt. Doch ein Unteroffizier nimmt es mit den Regeln etwas zu genau, zumindest in den Augen seiner Kameraden.
Der Alltag in den staatlichen Umerziehungsheimen war teilweise grausam, so auch in Torgau. Die Aufarbeitung der SED-Diktatur ist hier noch lange nicht vorbei, erklärt Sachsens Landesbeauftragte Nancy Aris.
Diesmal geht es um die Realität des Schreibens: um Entscheidungen, Routinen und den Versuch, Kreativität und Alltag unter einen Hut zu bringen. Darum, wie man arbeitet und Prioritäten setzt, wenn der Lebensunterhalt vom Schreiben kommt – auch dann, wenn das Einkommen alles andere als verlässlich ist. Ein Gespräch über Geldfragen, Sichtbarkeit, Fokus und die vielen kleinen Momente, in denen Selbstständigkeit leicht wirkt und trotzdem herausfordernd bleibt. Der Alltag eines Schreibberufs mit all seinen Facetten.
Heute treffen Technologie und Praxis aufeinander. Ich hole ein spannendes Duo vors Mikrofon: Julian Obermeier, Gründer von Culinu, und Tim Tangermann, Geschäftsbereichsleiter Catering bei der Tegeler Gruppe. Gemeinsam sprechen sie über ein oft unterschätztes Thema: die Digitalisierung der Küchen in Pflegeheimen. Julian, der als Koch in der Gastronomie startete und durch Corona in die Tech-Welt rutschte, erklärt, wie Culinu als KI-basierter Küchenassistent den Alltag erleichtert. Tim, verantwortlich für 23 Heime von Hamburg bis Hannover, teilt seine Erfahrungen aus der Praxis und zeigt auf, warum viele herkömmliche Softwarelösungen am Küchenalltag scheitern. Highlights der Episode: Vom Koch zum Gründer: Julians ungewöhnlicher Weg von der Gastro in die Tech-Branche. Der Alltag eines Küchenleiters: Tim gibt Einblicke in die Herausforderungen und den enormen administrativen Aufwand in Pflegeheimküchen. KI in der Praxis: Wie Culinu durch automatisierte Speisepläne, personalisierte Rezepte und Einkaufslisten die Arbeitszeit von Küchenleitern halbiert. Die Tücken der Digitalisierung: Warum Sprachmodelle (LLMs) allein nicht ausreichen und deterministische Algorithmen in der Großküche überlebenswichtig sind.
Drei Monate nach der Entmachtung von Nicolás Maduro durch die USA zeigt sich Venezuela verändert: Der Alltag in Caracas wirkt normaler, sicherer und überraschend entspannt. Menschen kehren in Cafés und Parks zurück, Versorgungsengpässe lösen sich langsam auf. Gleichzeitig bleibt politische Unsicherheit bestehen, da Teile des alten Regimes weiterhin Einfluss haben. Im Gespräch analysiert Südamerika-Korrespondent Alexander Busch die Lage vor Ort. Heutiger Gast: Alexander Busch, Korrespondent Lateinamerika Host: Alice Grosjean Alexanders Text [bei NZZ Pro lesen](https://www.nzz.ch/wirtschaft/nach-dem-sturz-von-maduro-kommt-in-venezuela-die-hoffnung-auf-einen-neustart-auf-ueber-seinen-erfolg-entscheiden-auch-die-usa-ld.1929302). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Endometriose betrifft Millionen Frauen – und trotzdem wird die Erkrankung oft erst spät erkannt. In dieser Folge, die auf der Axel Springer Women Con entstanden ist, sprechen wir darüber, warum das so ist und was Betroffene durchmachen. Zu Gast sind eine Betroffene, die offen von ihrem Alltag mit starken Schmerzen, Unsicherheit im Job und dem langen Weg zur Diagnose berichtet, sowie eine Expertin, die erklärt, was im Körper bei Endometriose passiert. Es geht um die Frage, welche Regelschmerzen noch normal sind – und wann man genauer hinschauen sollte. Hier findet ihr eine weitere AHA Folge zum Thema Endometriose:
Nach dem Tod von Ayatollah Ali Khamenei und dem Beginn militärischer Angriffe befindet sich Iran in einem emotionalen Ausnahmezustand. Während die einen in den Strassen jubeln und den Sturz des Regimes herbeisehnen, trauern andere um den verstorbenen Führer. Der Journalist Teseo La Marca konnte trotz Internetsperren mit Menschen in Iran sprechen. Viele berichten, sie würden sich weniger vor Krieg und Bomben fürchten, als vor dem islamistischen Regime. Deshalb befürworten sie den Krieg. Eine Minderheit jedoch ist bereit, für das System zu kämpfen, bis zum Tod. Trotz dieser Spaltung und der Ungewissheit zeigt sich eine neue Entschlossenheit in der Bevölkerung, die aktuelle Schwäche des Regimes als historische Chance zu nutzen. Gast: Teseo La Marca Host: Antonia Moser Redaktion: Marlen Oehler Teseos Reportage aus Iran gibts in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/usa-und-israel-greifen-iran-an-wie-die-menschen-reagieren-ld.1927125). Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
Viele Frauen erleben ab Mitte 30 etwas, das sie sich lange nicht erklären können: Die Ernährung ist eigentlich bewusster geworden. Der Alltag ist aktiv. Und trotzdem verändert sich der Körper. Der Bauch wird weicher. Das Gewicht steigt langsam. Energie fehlt häufiger. Und plötzlich funktionieren Strategien nicht mehr, die früher problemlos funktioniert haben. In dieser Folge sprechen wir über eine Frage, die viele Frauen beschäftigt: Was passiert eigentlich mit dem weiblichen Stoffwechsel ab 35? Du erfährst in dieser Episode: •welche Rolle Östrogen für deinen Stoffwechsel spielt •warum sich die Fettverteilung plötzlich Richtung Bauch verschiebt •weshalb der Grundumsatz mit zunehmendem Alter sinkt •warum Muskelmasse der wichtigste Stoffwechselmotor ist •welche Verbindung zwischen Wechseljahren, Insulinresistenz und Gewichtszunahme besteht •und warum auch die Schilddrüse in dieser Lebensphase eine große Rolle spielen kann Außerdem sprechen wir darüber: •welche Ernährung den Stoffwechsel jetzt wirklich unterstützt •warum Protein und Krafttraining entscheidend werden •und weshalb klassische Diäten ab 35 oft schlechter funktionieren Diese Folge hilft dir zu verstehen, warum dein Körper sich verändert – und wie du mit deinem Stoffwechsel arbeiten kannst, statt gegen ihn. Wissenschaftlich fundiert, verständlich erklärt und praxisnah.
Jünger, Brigitte www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution spricht Markus Baulig mit unseren Kunden Felix Schweinebraten, Manuel Moucka, Manuel Wörle, Arthur Bull & Benjamin Oestreich darüber, wie der Alltag einer Digitalen Prozess-Agentur aussieht. Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
US-Präsident Donald Trump feiert nach eigenen Angaben die «grösste Deregulierungsmassnahme in der US-Geschichte». Gemeint ist die Abkehr von der wissenschaftlichen Einschätzung, dass Treibhausgase eine Gefahr sind. Diese Einschätzung galt als Grundlage im Kampf gegen die Klimaerwärmung. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:19) Treibhausgase gelten in den USA nicht länger als Gefahr (06:47) Nachrichtenübersicht (11:24)) Münchner Sicherheitskonferenz geprägt von düsterer Weltlage (18:36) Olympisches Komitee schliesst ukrainischen Sportler aus (21:29 ) Zu wenig Platz in Schweizer Gefängnissen (26:50) Phagentherapie: mit Viren gegen Bakterien (32:26) Europas letztes Urvolk kämpft um seine Zukunft (37:58) Der Alltag eines christlichen DJs im Westjordanland
Abnehmen funktioniert nicht gut, wenn wir gestresst sind. Und wir sind meistens gestresst. Der Alltag, der Job, die Familie - und dann noch 3 Messenger-Nachrichten, die auf Antwort warten - das Stresshormon Cortisol ist Dauergast in unserem Körper. Doch leider verhindert das Cortisol, dass unsere Diäten Erfolg haben. Ihr Ansatz: Den Stoffwechsel in Balance bringen - und Stress minimieren. Im hr3 Sonntagstalk vermittelt uns die Ärztin einen ganz neuen Blick auf Übergewicht und Diäten. Warum low carb oft nicht hilft und wie wir unsere Resilienz stärken: Daniela Kielkowski im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer
Manche Tage fühlen sich einfach schwerer an als andere.In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich Elternsein anfühlt, wenn vieles gleichzeitig passiert, neue Schulrealitäten, große Gefühle am Morgen, Verantwortung, die nicht pausiert, und das Bedürfnis, trotzdem nah zu bleiben.Ganz nebenbei erzählen wir auch von einer Woche, in der körperlich nicht viel ging, der Alltag aber trotzdem weiterlief.Es geht ums Loslassen im ersten Schuljahr, um das Aushalten von Momenten, die wehtun, und um die Frage, warum genau dieser ganz normale, manchmal anstrengende Alltag später vielleicht der ist, den wir am meisten vermissen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dampz, Nils www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Dampz, Nils www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Kaiser Nero hielt sich bei Gladiatorenkämpfen einen grünen Smaragd vor die Augen. Mittelalterliche Mönche behalfen sich mit Lesesteinen, heute gibt es computergeschliffene Gleitsicht-Gläser. Ob Sehhilfe, Sonnenschutz oder reines Mode-Accessoire: Die Geschichte der Brille erzählt über Jahrtausende hinweg vom Wandel der Gesellschaft. Von Florian Kümmert (BR 2025)
Kunden gegen Entgelt zu transportieren, das beginnt mit Sänften und Kutschen, geht über Fahrräder, bis hin zu den motorisierten Taxis der Neuzeit. Die Geschichte des Taxis ist ein faszinierendes Kapitel Transport-Kultur, ein Spiegel nicht nur des technischen Fortschritts. Von Martin Trauner (BR 2025)
Ein Schuh ist nicht einfach ein Schuh. Die anfängliche Schutzfunktion, zu der man sich Gras und Rinde um die Füße wickelte, wurde mit raffinierteren Aufgaben aufgeladen. Der Schuh erzählt von Politik und Macht, von Wahn, Obsession und Erotik. Von Barbara Knopf (BR 2025)
Nicolás Maduro entmachtet: Nun befürchten Venezolanerinnen und Venezolaner Chaos, Unsicherheit und Stillstand statt demokratischer Erneuerung. Das sagt Anja Dargatz, sie ist die Leiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Caracas. Wie begegnen die Menschen in Venezuela dem Ende der Maduro-Herrschaft? Im Land dominiert Angst und Unsicherheit. Der Alltag zwischen Armut und Drogenbanden ist sowieso schon hart genug. Anja Dargatz ist die Leiterin des Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Caracas. Sie hat Zeitgeschichte und Politikwissenschaft studiert. Anja Dargatz ist zu Gast bei David Karasek.
Heute gibt's wieder alles, was das Beziehungschaos-Herz höher schlagen lässt: Fremdgeknutscht auf der Firmenfeier (aber den eigenen Partner lieben), zwei Hochzeiten am selben Tag (Hunger Games-Edition) und 18,31€ für drei Mini-Portionen vom Markt (teuerster Hummus unseres Lebens
Im zweiten Teil klären wir: Was steckt hinter der sogenannten "Morgenlatte", also der nächtlichen Erektion? Kaum jemand mag lautes Schmatzen oder ständiges Räuspern – doch für manche Menschen sind solche Alltagsgeräusche kaum auszuhalten. Bei ihnen lösen Kauen, Atmen oder Klackern keine bloße Genervtheit aus, sondern Wut, Ekel oder sogar körperliche Stressreaktionen. Misophonie heißt diese selektive Geräuschempfindlichkeit gegenüber alltäglichen Geräuschen. Wir besprechen in dieser Folge, warum manche Menschen mit extremer Wut, Ekel oder sogar Herzrasen auf gewisse Geräusche reagieren und ob man etwas dagegen tun kann. Zu Gast im Podcast ist der Wahrnehmungsforscher Prof. Dr. Claus-Christian Carbon von der Uni Bamberg. Hier geht es zur Folge zu ASMR: https://open.spotify.com/episode/1zmhQF9C170ykiqJfvkxY6 Hier könnt ihr die Studie zu den Fallzahlen in Großbritannien nachlesen: https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0282777 Eine Überblicksstudie zur Misophonie findet ihr hier: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8760222/ "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation
„Ich müsste jetzt eigentlich trainieren …“, denkst Du, und zack, scrollst Du schon wieder. Mentale Erschöpfung killt gute Vorsätze schneller als jede Tüte Chips. Die Selbstmanagement‑Expertin Cordula Nussbaum zeigt Dir in dieser Folge, wie Du mit 1‑Minuten‑Strategien den Kopf frei bekommst – damit Ernährung, Training und Erholung endlich im Alltag funktionieren.____________*WERBUNG: Infos zum Werbepartner dieser Folge und allen weiteren Werbepartnern findest Du hier.____________Cordula Nussbaum ist Psychologin, Coach, SPIEGEL-Bestsellerautorin und eine der prägenden Stimmen für kreativ‑chaotisches Zeit‑ und Selbstmanagement im deutschsprachigen Raum.In ihrem neuen Buch „Die 1‑Minuten‑Strategie gegen mentale Erschöpfung*“ zeigt sie, wie kleine Veränderungen Dir die Power in einen chaotischen Alltag bringen, sodass Du gesunde Routinen für Training, Ernährung und Erholung aufbauen kannst.Themen dieser Folge sind, unter anderem:Mentale Erschöpfung: Was Dein Handy, To-Do-Listen, Reizüberflutung und Dehydrierung gemeinsam haben.Kleine Strategien und Hebel für Deinen Alltag, die Dir das Dranbleiben erleichtern können – in einer Minute oder weniger.Organisiert oder kreativer Chaot? Wie Du herausfindest, welche Strategien für Dich passen (und welche nicht).Alltagshelfer statt Energievampire: Was Du tun kannst, um Deinen Alltag energetisierend statt ermüdend zu gestalten.Viel Spaß beim Hören!
«Mensch mit Immatrikulationshintergrund» – so beschreibt sich der Kabarettist und Schriftsteller Christoph Simon. «Bei mir ging alles schief», sagt er, bis er mit 25 das Schreiben entdeckte. Der Berner ist Gewinner des Salzburger Stiers 2018 und zweifacher Schweizer Meister im Poetry Slam. Christoph Simon wuchs im Berner Oberland auf. In Thun brach er das Gymnasium ab und wehrte sich gegen das Erwachsenwerden – eine Zeit, die Stoff für seinen ersten Roman (2001) lieferte. «Der Alltag ist ein Rätsel, aber manchmal zauberhaft.» Seine Texte und Bühnenprogramme entstehen aus genauen, selbstironischen Beobachtungen des Alltags. «3 Kinder, 2 Wohnungen, 1 Liebe», so beschreibt Simon sein langjähriges Familienmodell: Die Eltern waren von Beginn weg einig, dass sie trotz Kinder separat leben möchten. Christoph Simon ist 53 und lebt in Bern. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF Host: Donat Hofer Insta: @donat.hofer Angebotsverantwortung: Anita Richner ____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. ____________________
Wasser ist knapp im Iran. So knapp, dass die Regierung in Erwägung zieht, Teheran zwangsweise zu schliessen, sogar über eine Verschiebung der Hauptstadt wird nachgedacht. Iran ist nur eine von vielen Gegenden mit Wasserstress. Wie leben die Menschen damit – was passiert, wenn sie am Hahn drehen? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. _____________________ In dieser Episode zu hören: - Thomas Seibert, freier Journalist ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Amir Ali ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.