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Lange nichts gehört – also erstmal: Recap-Time!
Was die Aufhebung des LKW-Fahrverbots an Wochenenden bringt. Wie sich Bonn von Konrad Beikircher verabschiedet. Welche NRW-Vereine zu Beginn der Fußball-Saison punkten können. Von Martin Günther.
Vor allem an Wochenenden kommt es rund um das Basler Kaserneareal immer wieder zu Schlägereien, Drogenkonsum und Diebstählen. Deshalb setzt der Kanton neu einen privaten Sicherheitsdienst ein.
Schlägereien, Drogenkonsum und Diebstähle sorgen auf dem Basler Kasernenareal vermehrt für Beschwerden. Der Kanton reagiert nun mit einem befristeten Einsatz von Sicherheitspersonal, das an Wochenenden für mehr Präsenz sorgen soll. Ausserdem: · Ferien für Geflüchtete und Menschen mit kleinem Portemonnaie: Die Heilsarmee bietet ein inklusives Ferienlager an. · Sommerserie "Timeout": Wann ist ein Timeout im Sport sinnvoll? Und wann eher kontraproduktiv?
Die «Mediterranen Nächte» sind zurück: An sechs Wochenenden dürfen Zürcher Restaurants ihre Gäste bis zwei Uhr morgens draussen bedienen. Dieses Jahr machen wieder mehr Betriebe mit, heisst es von der Stadtpolizei Zürich. Weitere Themen: · Mehrere Gemeinden am Zürichsee halten am offziellen 1. August-Feuerwerk fest. · «Stars in Town» hält an Sicherheitskonzept fest.
Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Kaum ist die Sommersonnenwende vorbei, soll plötzlich alles noch fertig werden. Projekte, Abschlüsse, Termine, alles vor dem August, der sich anfühlt wie der eine Monat, in dem endlich Ruhe einkehrt. Es erinnert an die Hektik kurz vor Weihnachten. Und mitten drin fragst du dich, wann du eigentlich selbst zur Ruhe kommst.In dieser Folge des Unfolding Space Podcasts lade ich dich zu einem Perspektivenwechsel ein. Denn dieser Juli-Stress hat nicht nur mit vollen Kalendern zu tun. Wir sind ein Teil der Natur, und im Sommer steht die Yang-Energie, das aktive Feuer, auf ihrem höchsten Punkt. Wir befinden uns in der neunten Periode des Feuers und im Jahr des Feuerpferdes. Sehr viel aktive Energie kommt gleichzeitig auf uns zu. Die Frage ist nicht, wie du diese Energie loswirst. Die Frage ist, wie du den Ball auffängst, statt von ihm getroffen zu werden.Und genau hier kommen deine Räume ins Spiel.Worum es in dieser Folge geht: Warum sich der Juli Jahr für Jahr anfühlt wie Weihnachten – und was energetisch wirklich dahintersteckt Weshalb nicht dein voller Kalender das eigentliche Thema ist, sondern die Energie der Jahreszeit Der eine Perspektivenwechsel, der entscheidet, ob dich die Sommer-Energie mitreißt oder trägt Wie deine Räume dich im Sommer erden können – und warum das weniger Aufwand braucht, als du denkst Was Future Selfing damit zu tun hat, wer du gerade wirstDu brauchst kein komplettes Makeover und keine freien Wochenenden. Du brauchst nur die Bereitschaft, heute anzufangen. Denn eine Veränderung in der Frequenz verändert die Richtung der Energie – und damit dein Gefühl, deine Klarheit und die Möglichkeiten, die auf dich zukommen.Feng Shui kannst du nicht verstehen, bevor du es gefühlt hast. Also hör rein, wähle eine einzige Sache und setze sie um. Und dann spüre, wie es sich anfühlt, in ein Zuhause zu kommen, das dich hält, statt noch etwas von dir zu wollen.Erwähnt in dieser Folge: Future-Selfing-Workshop Die Paläste des Lebens Wenn du tiefer gehen möchtest:Wenn du beim Hören merkst, dass du mehr willst, dass Feng Shui mehr sein darf als ein Impuls für zwischendurch, dann gibt es zwei Wege. Du kannst dir für dein eigenes Zuhause eine persönliche Feng Shui Beratung an deine Seite holen. Oder, wenn dich diese Arbeit wirklich ruft, kannst du in der Feng Shui Ausbildung von Unfolding Space lernen, Räume selbst zu lesen und zu aktivieren – für dich und für die Menschen, mit denen du arbeitest.Ich freue mich, wenn du mir nach dem Hören schreibst, welche eine Sache du umgesetzt hast und wie sich dein Zuhause danach anfühlt.
Im aktuellen Journal of Non-Deterministic Event Physics wurde erstmals das sogenannte Doppelte Fahrerflucht-Paradoxon (DFP) wissenschaftlich untersucht. Es beschreibt einen Extremfall, bei dem zwei biologisch verwandte Versuchspersonen innerhalb desselben 24-Stunden-Fensters unabhängig voneinander mit Fahrerfluchtereignissen konfrontiert werden – einmal als unmittelbar beteiligte Partei und einmal als völlig unbeteiligter Zeuge.Die moderne Physik beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Ereignissen, deren Eintritt als nahezu ausgeschlossen gilt. Hierzu zählen spontane Quantentunnelprozesse, die Entstehung virtueller Teilchen, Boltzmann-Gehirne oder die spontane Selbstorganisation eines vollständig funktionierenden Toasters aus interstellarer Materie. Nach aktuellem Forschungsstand erreicht jedoch keines dieser Phänomene die statistische Unwahrscheinlichkeit des Doppelten Fahrerflucht-Paradoxons.Zur Berechnung wurde das multidimensionale kosmologische Zufallsmodell nach Schrödinger-Einstein-Hawking-Meichsner verwendet. Berücksichtigt wurden unter anderem die durchschnittliche Anzahl täglicher Autofahrten, die regionale Unfallhäufigkeit, die Wahrscheinlichkeit einer tatsächlichen Fahrerflucht, die Aufenthaltswahrscheinlichkeit beider Probanden, familiäre Korrelationen, Wochenendfluktuationen, die aktuelle Mondphase, lokale Raumzeitkrümmungen, die kosmische Hintergrundstrahlung sowie der emotionale Zustand der Beteiligten.Nach insgesamt 8,7 Milliarden Monte-Carlo-Simulationen trat der untersuchte Fall kein einziges Mal auf. Die Rechencluster beendeten ihre Berechnungen schließlich selbstständig mit der Fehlermeldung: „Das ergibt statistisch keinen Sinn.“Zum besseren Verständnis wurde das Ergebnis bekannten physikalischen Wahrscheinlichkeiten gegenübergestellt. Die Eintrittswahrscheinlichkeit des Doppelten Fahrerflucht-Paradoxons liegt demnach unter der eines Sechsers im Lotto, unter der Wahrscheinlichkeit, zweimal vom Blitz getroffen zu werden, und nach aktuellem Modell sogar unter der Wahrscheinlichkeit, dass unser Universum mit exakt diesen Naturkonstanten durch den Urknall entstanden ist. Mehrere Gutachter empfahlen daraufhin, diesen Vergleich aus der Veröffentlichung zu streichen, da er „wissenschaftlich demotivierend“ wirke.Eine klassische Erklärung konnte ausgeschlossen werden. Stattdessen spricht vieles für einen temporären Zusammenbruch der lokalen Wahrscheinlichkeitsfunktion. Innerhalb eines Zeitfensters von exakt 24 Stunden scheint das Universum sämtliche verfügbaren Fahrerflucht-Zustände auf dieselbe familiäre Wellenfunktion projiziert zu haben. Dieses bislang unerklärliche Phänomen wird in der Fachliteratur inzwischen als Familial Driver Escape Entanglement (FDEE) bezeichnet.Die Ergebnisse werfen fundamentale Fragen auf. Ist Zufall tatsächlich zufällig? Existieren bislang unbekannte Fahrerflucht-Felder? Oder besitzt das Universum eine bislang unentdeckte Vorliebe für maximal absurde Wochenenden? Selbst unter Annahme einer unendlichen Anzahl paralleler Universen ergaben die Simulationen, dass in über 99,999999999999999999999999999999999999999999 % aller Realitäten mindestens eines der beiden Ereignisse nicht stattfindet.Die Untersuchung kommt daher zu einem eindeutigen Ergebnis: Dass Phil innerhalb eines Wochenendes selbst Fahrerflucht begeht und C-Bas nahezu zeitgleich und vollkommen unabhängig davon Zeuge einer anderen Fahrerflucht wird, stellt nach aktuellem Stand der Quantenphysik keinen Zufall mehr dar. Vielmehr handelt es sich um eine kosmologische Anomalie, deren Auftreten statistisch erst nach mehreren vollständigen Lebenszyklen des Universums zu erwarten wäre. Bis zum experimentellen Gegenbeweis empfiehlt die Fachwelt, entsprechende Wochenenden künftig unter kontrollierten Laborbedingungen zu dokumentieren und gegebenenfalls den Europäischen Forschungsrat sowie das Nobelpreiskomitee frühzeitig zu informieren.
Was wäre das Fernsehen ohne Talkshows, ohne Trash, ohne Blockbuster und ohne die ganz große Samstag-Abend-Unterhaltung? Richtig, langweiliger. Auch wenn es manches davon vielleicht schon in einer anderen Form gab - dass die TV-Landschaft so bunt wurde, wie wir sie heute kennen, verdanken wir der Programmgesellschaft für Kabel und Satellitenfunk (später SAT.1), die am 1. Januar 1984 die deutsche Medienlandschaft für immer verändert hat. Um Punkt 9:58 nahm sie aus einem improvisierten Kellerstudio in Ludwigshafen ihren Sendebetrieb auf, mit einer technischen Reichweite von 1.200 Haushalten mit Kabelfernsehempfang. Trotz dieser bescheidenden Anfänge erreichte das private Fernsehen in Deutschland innerhalb kürzester Zeit bundesweit ein Millionenpublikum - und machten dem etablierten und mit Milliarden DM ausgestatteten öffentlich-rechtlichen Rundfunk schnell ernstzunehmenden Konkurrenz. Die Programmverantwortlichen der Privaten schafften es in den 80ern, die Sehgewohnheiten der Deutschen für immer umzukrempeln. Die jungen Fernsehmacher:innen und Entertainer:innen hatten weitreichende Freiheiten und entwickelten mit nur geringen Mitteln innovative und neuartige TV-Formate, die in der Bunderepublik zum Tagesgespräch wurden. Die Sittenwächter echauffierten sich über „Tutti Frutti“, Tageszeitungen berichteten über Skandale auf dem „Heißen Stuhl“ und Jugendliche rotteten sich an den Wochenenden mit einem Bier in der Hand vor den Fernseher zusammen, um gemeinsam die Kult-Show „Alles nichts, oder?“ zu sehen. Die teils legendären Fernsehsendungen brannten sich quasi ins kollektive Gedächtnis einer ganzen Generation. Unser Podcast „Zapping for Freedom“ lässt diese Pionierzeit des Free-TVs in acht Episoden wieder aufleben und wirft einen unterhaltsamen, informativen und auch leicht nostalgischen Blick hinter die Kulissen und die Stories der privaten Fernsehrevolution in Deutschland. Natürlich mit dabei: Stars und auch Macher:innen der ersten Stunde, wie unter anderem Hugo Egon Balder, Bastian Pastewka, Gaby Papenburg, Mike Carl, Jürgen Doetz oder Lilo Wanders, die uns mit teils nie zuvor erzählten Geschichten spannende und persönliche Einblicke gewähren. Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Was für ein Trailrunning-Wochenende! Bestleistungen, Rekorde, spannende Rennen und jede Menge Geschichten. Eigentlich Stoff für fünf Stunden Podcast – aber keine Sorge, so lange quatschen wir dann doch nicht…Lars war dieses Mal in Cortina – nicht als Athlet, sondern als Coach und Fan. Er begleitete seine beiden Athleten Hannes Namberger und Andreas Reiter auf ihrer nächtlichen Runde beim Lavaredo Ultra Trail. Und natürlich stellt sich dabei die entscheidende Frage: Wem drückt man als Coach mehr die Daumen? Dem dreimaligen Sieger Hannes oder dem Lokalmatador Andreas? Lars nimmt euch mit hinter die Kulissen eines der größten Trailrunning-Rennen der Welt und berichtet, wie sich ein Rennen anfühlt, wenn man nicht selbst läuft, sondern jede Zwischenzeit, jede Verpflegung und jeden Kilometer mitfiebert. Und wie es am Ende ausgeht das Rennen zwischen seinen beiden eigenen Athleten. Zum Schluss werfen wir noch einen kurzen Blick in die USA und nach Chamonix. Denn auch dort war am Wochenende wieder jede Menge Trailrunning geboten. Kurz gesagt: Es war eines dieser Wochenenden, an denen unser Lieblingssport einmal mehr gezeigt hat, warum wir ihn so lieben.
Hast du Freitagabend oft das Gefühl, der Laptop ist zu, aber deine Woche ist trotzdem wie im Nichts verschwunden – obwohl „nix Wildes“ los war und du trotzdem komplett durch bist? In dieser Episode von „beschwingt“ schauen wir dorthin, wo Zeit, Fokus und Energie im Alltag leise versickern: in deinen Kundenprozess – und in die Extra-Runden, nach denen nie jemand gefragt hat, die aber deine Wochen still und heimlich auffressen. Du erfährst, warum das kein Disziplin-, sondern ein Strukturthema ist, und wie ein dokumentierter Prozess dir klare Grenzen gibt, statt in deinem Kopf jedes Mal „ein bisschen mehr“ zu machen. Kernthemen dieser Episode: - Versteckte Extra-Runden erkennen: vom schnell gebastelten Moodboard über ergänzende Fragebögen bis zur 21-Uhr-Antwort – nett gemeint, aber oft unbezahlt und unsichtbar - Warum du heimlich das Doppelte gibst, ohne es zu merken – und was zwischen Kundenanfrage und Offboarding wirklich Zeit frisst - Die 3+1 Leitfragen zur Selbstdiagnose - Von Analyse zur Umsetzung: eliminieren, automatisieren, delegieren – hin zu einem wiederverwendbaren Template, mehr mentalem Space und profitableren Projekten Diese Episode ist für dich, wenn du großartige Arbeit lieferst, aber bemerkst, dass „kleine Extras“ und unklare Abläufe dir deine Wochenenden kosten – und du einen Prozess willst, der für dich arbeitet, statt andersherum. Arbeite mit mir: Du möchtest gemeinsam mit mir deinen Kundenprozess schlank, klar und energiefreundlich aufsetzen – und dein Business um dein Leben herum kreieren? Buche dir dein kostenloses 1:1 Strategiegespräch und wir entwickeln deine individuelle Roadmap zusammen: https://calendly.com/chiara-bachmann/1-1-strategie-call-mit-chiara-bachmann Abonniere gerne den „beschwingt“ Podcast auf deiner Lieblings-Podcast-Plattform oder auf YouTube und verpasse keine Folge. Wenn dir die Episode gefallen hat, hinterlasse gerne eine Bewertung und teile den Podcast mit anderen Unternehmer:innen, denen beides wichtig ist: Businesserfolg und Lebensqualität. Instagram - @chiaraivanabachmann Website - https://chiarabachmann.com
Endlich wieder Anekdoten! Ric berichtet von arbeitsreichen Wochenenden, Problemen bei der Koordinierung seiner Zeit, doppelten Buslinien, die verwirren und wie es live beim Bobcast so war.►Intro & Outro von Pascal►Cast 'Em auf Spotify for Podcasters,YouTube & Instagram►Cast 'Em auf SteadyHQ unterstützen►BäckchenBrothers auf Spotify for Podcasters►Rics Projekte und Socials►Zum Community Discord Server►Rics Equipment:Shure SM7dB + Motu M4►Outdoor:Shure Beta 58A + Zoom H6 Essential►Aufnahme & Bearbeitung:Audacity, Adobe Audition CC
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
"Es ist Sonntagabend. Du bringst die Kinder ins Bett, machst das Licht aus — und dann merkst du: Gleich ist die Wohnung still. Und dann kommt alles hoch." Wenn du dich darin wiedererkennst — wenn du merkst, dass du funktionierst, aber gleichzeitig selbst Halt brauchst — dann ist diese Folge für dich. 27 Prozent der Väter, die sich bei uns melden, haben Angst, ihre Kinder zu verlieren. In dieser Episode erklären dir Ralf Hofmann und Felix Heller, warum die meisten Väter den gleichen Fehler machen: Sie verdrängen ihren Schmerz, um für die Kinder zu funktionieren. Und genau das macht sie emotional unerreichbar — das Gegenteil von dem, was sie wollen. Die gute Nachricht: Das Single-Father-Paradox löst sich auf, wenn du bereit bist, hinzuschauen. Mit Forschung von John Bowlby, Stephen Porges, Robert Emery und Brené Brown zeigen wir dir, was psychologisch passiert.
Am Samstagnachmittag kenterte in Mühlau auf der Reuss das Gummiboot einer Familie. Die Eltern konnten das ältere Kind an Land ziehen, das jüngere Kind jedoch wurde vom Fluss mitgerissen. Die gross angelegte Suchaktion verlief bislang ohne Ergebnis, teilte die Aargauer Polizei am Sonntag mit. Weiter in der Sendung: Bei grosser Hitze fand an den letzten beiden Wochenenden das Turnfest in Seengen statt. Es war eines von nur 6 Festen in diesem Jahr. Entsprechend gross war der Ansturm von Turnerinnen und Turnern.
An schönen Wochenenden im Sommer zieht es viele Menschen nach Meisterschwanden an den Hallwilersee. Die Folge: Staus, überfüllte Parkplätze und Wildparkierer. Nun plant die Gemeinde eine direkte Busverbindung bis zum Seeufer. Ausserdem sollen die Parkgebühren erhöht werden. Weitere Themen in der Sendung: · Frühe Sprachförderung: In Zuchwil gehen deutlich mehr Kinder in den Vor-Kindergarten, seit dieser für die Eltern kostenlos ist. Die Gemeinde zieht nach einem Jahr eine positive Bilanz. · Neues Gemeindegesetz: Die Aargauer Regierung will das über 40-jährige Gemeindegesetz revidieren. Allerdings kommen nicht alle Vorschläge der Regierung bei den Parteien und den Verbänden gut an. Das zeigt die Vernehmlassung. · Gerichtsverfahren: In den Kantonen Aargau und Solothurn werden immer weniger sogenannte «Augenscheine» vor Ort durchgeführt. Das Verfahren wird oft durch moderne Technik ersetzt.
In dieser Folge von „Leicht gesagt“ geht es um alltägliche Situationen, die viele kennen: Wie kommuniziere ich auf den Punkt, ohne mein Gegenüber zu langweilen? Wochenenden, die plötzlich schon geplant sind, ohne dass man selbst gefragt wurde. Und die Frage, ob Schlagfertigkeit eigentlich angeboren ist oder ob man sie lernen kann. Nicole und Angi sprechen darüber, warum es oft wirkungsvoller ist, sich kurz zu fassen, statt sich zu erklären, zu rechtfertigen oder in langen Schleifen zu landen. Außerdem geht es um Alleinplanungen in Partnerschaften: Wie sagt man klar, dass man einbezogen werden möchte, ohne direkt ein Grundsatzgespräch daraus zu machen? Und schließlich geht es um Schlagfertigkeit und die Frage, ob diese auch angeboren sein kann? Denn Schlagfertigkeit ist nicht nur ein schneller Spruch im richtigen Moment, sondern vor allem eine Haltung zu sich selbst, zum Leben und zur eigenen Stimme. Eine Folge über klare Kommunikation, kleine Beziehungsmomente und die Kunst, im richtigen Moment genau genug zu sagen.
Kämpfst du dich gerade von Sprint zu Sprint, liebst deine Projekte zwar – aber merkst trotzdem, dass dir die Luft ausgeht? In dieser beschwingt-Episode sprechen wir darüber, wie du ambitionierte Ziele mit echter Regeneration verbindest, statt Dauerstress zu normalisieren. Im Gespräch mit Isabel (Agenturinhaberin und Studio-Betreiberin) geht es darum, den Unternehmer:innen-Hut bewusst aufzusetzen, ohne die kreative Leidenschaft zu verlieren – und wie klare Strukturen am Ende mehr Freiheit schaffen als sie nehmen. Isabel teilt offen, wie sie nach Jahren im Dauer-ON wieder Wochenenden und Freizeit bewusst plant – und warum genau das sie im Alltag fokussierter und wirksamer macht . Du hörst, wie Grenzen bei dir selbst, im Team und gegenüber Kund:innen Produktivität erhöhen, statt sie zu bremsen , und weshalb Selbstfürsorge kein Nice-to-have ist, sondern die Basis für Business-Optimierungen und Wachstum bildet. Kernthemen dieser Episode: - Sprint- vs. Marathonmodus: Wie du intensive Phasen planst – und bewusst in einen „Default Mode“ zurückkehrst, statt Sprint an Sprint zu hängen - Grenzen setzen, Klarheit gewinnen: Warum klare Frames bei dir, im Team und mit Kund:innen Fokus und Output verbessern - Unternehmer:in vs. Kreative:r: Budgets, Verantwortung und der „kreative Hut“ am Anfang & Ende des Prozesseses - Bedürfnisorientiertes Arbeiten im Remote-Team: Vertrauen, individuelle Rhythmen und verbindliche Team-Calls als Strukturanker - Routinen, die den Kopf frei machen: Von einfacher Frühstücks-Routine bis Wochen-Foodplan gegen Decision Fatigue und Hangry-Fallen - Automatisieren statt dauernd jonglieren: Wie Studio-Prozesse Isabels Mental Load senken – und wo Automatisierung auch Grenzen hat - Wachstum heißt Rollenwandel: Unternehmer:innen-Hut wird größer, Delegation lernen und die richtigen Menschen ins Team holen Diese Episode ist für dich, wenn … - du oft „irgendwie alles schaffst“, aber der Preis hoch ist – und du raus willst aus Dauerdringlichkeit hin zu klug geplanter Energie - du zwischen Kreativität und Unternehmertum pendelst und wissen willst, wie beides in klaren Prozessen zusammenwirkt - du eine vertrauensbasierte, gleichzeitig strukturstarke Teamkultur aufbauen möchtest – ohne dich hinter „Bei uns geht das nicht“ zu verstecken - du Lust auf kleine, wirksame Schritte statt 100 %-Dogmen hast – mit regelmäßigen Check-ins bei dir und anderen Hier findest du Isabel Website - [https://www.breathe-release.de](https://www.breathe-release.de/) Instagram - @breatherelease & @thebeam.studio Arbeite mit mir: Du möchtest dein Business um dein Leben herum kreieren? Buche dein 1:1 Strategiegespräch – wir entwickeln deine individuelle Roadmap: https://calendly.com/chiara-bachmann/1-1-strategie-call-mit-chiara-bachmann Abonniere beschwingt auf deiner Lieblings-Podcast-Plattform oder auf YouTube und verpasse keine Folge. Wenn dir die Episode gefallen hat, hinterlasse gerne eine Bewertung und teile den Podcast mit Unternehmer:innen, denen beides wichtig ist: Businesserfolg und Lebensqualität. Folge mir auf Instagram unter @chiaraivanabachmann und besuche gerne meine Homepage: https://chiarabachmann.com
Mit Beginn der Badesaison im Mai nimmt die DLRG Marsberg am Diemelsee ihre ehrenamtliche Wasserrettung wieder auf. Seit 1964 sorgt sie gemeinsam mit Feuerwehr und Johannitern für Sicherheit und betreibt eine modern ausgestattete Station, die seit 2019 renoviert ist und an Wochenenden durchgehend besetzt wird. In der Podcast-Folge berichten Kristin Stoiber und Ann-Kathrin Brechtken von den Herausforderungen des Sees, wie Wind, Temperaturunterschiede und steile Ufer, sowie vom Einfluss des steigenden Freizeitverkehrs durch SUP-Boards, Segelboote und Badegäste. Die Folge thematisiert Engagement, Sicherheit und die besondere Faszination des Diemelsees.
In der Samstags-Folge von "Blick in die Bibel" spricht Schwester Edith Kürpick nicht nur über das Evangelium, sondern auch über ihr Leben als Ordensfrau in Köln. Sie erzählt, wie die Gemeinschaft von Jerusalem in Köln ihre Wochenenden gestaltet, warum der Montag ihr „Wüstentag“ ist und dass Ordensfrauen natürlich auch Hobbys haben – von Musik bis Spaziergängen durch die Stadt. Im Gespräch über das Johannesevangelium erklärt sie dann, warum Beten vor allem Beziehung und Vertrauen bedeutet. Auch Zweifel und Enttäuschungen hätten darin Platz. Selbst wenn Gebete scheinbar nicht erfüllt werden, glaube sie: Gott hört und begleitet den Menschen. Besonders eindrücklich beschreibt Schwester Edith, wie Gottes Geist im Alltag wirken kann – in kleinen Schritten, mitten im normalen Leben. Eine persönliche, warme und lebensnahe Podcastfolge, die zeigt, wie Glauben ganz konkret aussehen kann – und die man bis zum Schluss hören möchte.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Was ihr den Vater in meinem Namen bitten werdet, das wird er euch geben. Bis jetzt habt ihr noch um nichts in meinem Namen gebeten. Bittet und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist. Dies habe ich in Bildreden zu euch gesagt; es kommt die Stunde, in der ich nicht mehr in Bildreden zu euch sprechen, sondern euch offen vom Vater künden werde. An jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde; denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin. Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater. (Joh 16,23b-28)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Kommst du in Kundenprojekten immer wieder an den Punkt, an dem du „noch schnell“ mehr lieferst als vereinbart – und am Ende passt die Rechnung nicht mehr zu deinem tatsächlichen Aufwand? In dieser „beschwingt“-Episode nehme ich dich mit in einen konkreten Consulting-Case und zeige, wie aus hohem Qualitätsanspruch ungesunder Perfektionismus wird – und wie du das drehst, ohne an Exzellenz einzubüßen. Ich zeige dir die typische innere Zerrissenheit zwischen der/dem kreativen Macher/in und der Unternehmer:in mit dem Blick auf Zahlen und Kapazitäten – und warum genau an dieser Stelle häufig Feierabend, Wochenende und Leichtigkeit verloren gehen. Dabei siehst du Schritt für Schritt, wie wir den Hebel für die Klienten gefunden haben: ein klarer, dokumentierter Kundenprozess, eine ehrliche Preiskalkulation und eine Kapazitätsplanung, die dir schwarz auf weiß zeigt, wann Platz für neue Projekte ist – inklusive der Haltung, selbstbewusst zu sagen: „Gerne, aber Start erst ab Woche X“. Das Ergebnis: Preise solide erhöhen und kommunizieren, Überblick im Projektmanagement – und wieder freie Freitagnachmittage sowie Wochenenden ohne Kundenarbeit. Kernthemen dieser Episode: - Woran du erkennst, dass Qualitätsanspruch in unkontrollierten Perfektionismus kippt – und du beginnst, dein Business mit Zeit, Energie und Privatleben zu finanzieren - Wie ein klarer Kundenprozess dir und deinen Kund:innen echte Klarheit gibt – und Kreativität schützt statt erstickt - Warum eine ehrliche Preiskalkulation Gold wert ist – und Preisgespräche plötzlich leicht fallen, weil du den Wert deiner Arbeit schwarz auf weiß siehst - Kapazitäten sichtbar machen: Projektboard, Startzeitpunkte und das professionelle „erst ab Woche X“ – so sagst du nur zu, was wirklich reinpasst - Die drei größten Takeaways: Perfektionismus braucht Grenzen; ein klarer Prozess schafft Freiraum; Strukturen schützen Energie und Qualität nachhaltig Diese Episode ist für dich, wenn du regelmäßig „overdeliverst“, weil du es perfekt machen willst – und trotzdem spürst, dass deine Rechnungen und dein Energielevel den wahren Aufwand nicht mehr abbilden. Arbeite mit mir: Du willst dein Business so aufstellen, dass Exzellenz und Leichtigkeit zusammengehen? Buche dein 1:1 Strategiegespräch und wir entwickeln deine individuelle Roadmap zusammen: https://calendly.com/chiara-bachmann/1-1-strategie-call-mit-chiara-bachmann Abonniere den „beschwingt“-Podcast auf deiner Lieblings-Plattform oder auf YouTube und verpasse keine Folge. Wenn dir die Episode gefallen hat, hinterlasse gerne eine Bewertung und teile sie mit anderen Unternehmer:innen, denen beides wichtig ist: Businesserfolg und Lebensqualität. Folge mir auf Instagram: @chiaraivanabachmann Mehr über meine Arbeit: https://chiarabachmann.com
In der Samstagsfolge von "Blick in die Bibel" spricht Prof. Dr. Thomas Schwartz vom Hilfswerk Renovabis zuerst ganz persönlich über sein Leben als Priester. Er berichtet, wie seine Wochenenden aussehen, warum Gottesdienste für Christen Kraftquellen sind und wie er in freien Momenten entspannt – beim Lesen, Schreiben oder Fußballschauen. Danach geht es um das Evangelium des Tages. Schwartz erklärt, dass Christen mitten im Leben stehen sollen, ohne sich blind dem Zeitgeist anzupassen. Entscheidend sei ein innerer Kompass, der Orientierung gibt, wenn vieles unsicher wird. Auch über Ablehnung gegenüber Christen heute spricht er offen und ehrlich. Das Gespräch verbindet persönliche Einblicke mit starken Gedanken über Glauben, Haltung und Zusammenhalt – eine Folge, die nachklingt und neugierig auf mehr macht.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten. Doch dies alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat. (Joh 15,18-21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der Feiermonat Mai mit Hochzeiten, Konfirmationen oder Familienfesten an langen Wochenenden hat begonnen - viele Gelegenheiten also, sich in großem Kreis danebenzubenehmen. Wir werfen einen Blick auf Umgangsformen und Tischmanieren. Von Thilo Jahn.
Er kommt aus Vilzhofen an der Donau, hat mehr Bundesliga- als Zweitligaspiele auf dem Buckel und als einziger Feldspieler noch keine Minute in der Rückrunde verpasst - jetzt stellen wir euch Maximilian Bauer im Arminia-Podcast vor. Wir sprechen mit Maxi über das jüngste 1:1 gegen den VfL Bochum, werfen einen Blick auf unseren Stadiongeburtstag und das Sondertrikot und sprechen natürlich über den Endspurt in der zweiten Liga. Maxi verrät uns, wie seine Wochenenden aussehen, wie zufrieden er mit seinem Wechsel nach Bielefeld ist und wie er die letzten beiden Spieltage dieser verrückten Zweitligasaison einschätzt. Es geht aber nicht nur um Fußball. Im Arminia-Podcast erfahrt ihr auch, wo ihr Maxi so treffen könnt, wenn er mal nicht am Ball ist, welche andere Sportmannschaft er leidenschaftlich gerne verfolgt und warum er Bielefeld sofort ins Herz geschlossen hat. Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören!
Der April ist vorbei – Zeit für eine neue Schnickschnack-Folge mit Rückblick und Ausblick. Tobias und Andreas sprechen über einen Monat voller Kontraste: von intensiven Reisen bis hin zu familiären Routinen und unerwarteten Einschnitten. Dabei geht es nicht nur um persönliche Highlights, sondern auch um kleine Alltagsoptimierungen, die plötzlich große Wirkung entfalten. Vom historischen Ursprung des 1. Mai bis hin zu ganz praktischen Themen wie Meal Prep wird die Bandbreite einmal mehr deutlich. Eine lockere Folge zwischen Reflexion, Humor und einem Blick auf das, was im Mai kommen könnte. - Rückblick auf den April: Reisen, Events und persönliche Highlights - Umgang mit unerwarteten Lebensereignissen und verschobenen Prioritäten - Meal Prep & Routinen: Effizienz, Gesundheit und Familienalltag - Diskussion über Komfort vs. Kosten bei Services wie Essenslieferungen - Ausblick auf den Mai: Erwartungen, Thesen und persönliche Pläne Der Mai steht vor der Tür und bringt wie gewohnt viele Feiertage, längere Wochenenden und hoffentlich auch etwas mehr Ruhe mit sich. Während Andreas sich bewusst eine ruhigere Phase vornimmt, bleibt Tobias gespannt, wie sich persönliche und äußere Entwicklungen weiter entfalten. Auch kleine Thesen – etwa zur Preisentwicklung oder geopolitischen Lage – werden in den Raum gestellt und bieten Gesprächsstoff für die nächste Folge. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Nicht jeder Monat läuft nach Plan, aber oft entstehen gerade daraus neue Routinen und Perspektiven. Und wenn das Wetter mitspielt, gilt sowieso: rausgehen und genießen.
Nach einer kurzen Osterpause melden sich Dennis und Patrick zurück; und steigen direkt wieder mitten ins Geschehen ein. Zwischen ironischen Gesprächen über strenge Karfreitagsregeln und kleinen Technik-Pannen zu Beginn wird schnell klar: Diese Folge wird alles andere als ruhig.Dennis berichtet von seinem intensiven Workshop-Wochenende, das ihn durch Hamburg, ins Studio und später sogar nach Holland geführt hat. Dabei geht es nicht nur um Fotografie, sondern auch um kreative Locations, Outdoor-Shootings und die Realität hinter solchen Events. Parallel dazu steht bei ihm eine stressige Phase an – mit regelmäßigen Workshops, wenig Schlaf und kaum freien Wochenenden bis in den Sommer hinein.Patrick hingegen erzählt von seinem typischen „einfach mal losfahren“-Modus: spontane Jobs, lange Autofahrten quer durch Deutschland (und sogar bis nach Zürich), kaum Pausen und ständig neue Projekte. Besonders spannend wird es, als sich kurzfristig mehrere Jobs überschneiden und Dennis spontan einspringen muss – inklusive Videodreh unter eher improvisierten Bedingungen. Hier wird deutlich, wie viel Vertrauen, aber auch wie viel Risiko in solchen Situationen steckt.Natürlich darf auch der Technik-Talk nicht fehlen: Von Actioncams und neuen Kameraentwicklungen über Software-Updates bis hin zu praktischen Workflow-Tools für den Alltag als Creator. Dabei geht es weniger um trockene Specs, sondern vielmehr um echte Erfahrungen aus der Praxis – was funktioniert, was nervt und was man sich sparen kann.Am Ende steht vor allem eines im Fokus: der ganz normale Wahnsinn zwischen kreativer Leidenschaft, Selbstständigkeit und dem Versuch, alles irgendwie unter einen Hut zu bekommen. Ehrlich, ungefiltert und mit einer guten Portion Humor – genau das macht diese Folge aus.Viel Spass wünschen euch eure hübschen und massiven Freunde am Mikrofon:Patrick Harazim und Dennis Weissmantel ____Discord I Nah - https://discord.gg/9NzeQsPjb6Discord I Dennis - https://discord.gg/gC2vrjhw5qDiscord I Patrick - https://discord.gg/fPGEtSktTwitch I Dennis - https://twitch.tv/derweissmantelTwitch I Patrick - https://twitch.tv/patrickharazimPlaylist Nah Songs Spotify - https://open.spotify.com/playlist/756rZq11saAg3zZ6DIa5fH?si=AQeDfraSRNWGHQy-DOmlLw
Die Welt im Jahr 2026 ist im Aufruhr, doch Deine emotionale Frequenz ist Dein Anker. In dieser Folge entschlüsseln wir das Tor 22 - "Die Anmut". Es ist das Jahres-Hexagramm für 2026 im I-Ging und im Human Design System.. Hier teile ich mit Dir, warum Tor 22 gerade in Krisenzeiten unsere Überlebensstrategie ist. Wir besprechen die Wellen des Emotionszentrums, die Schatten des Tores 22 und den Weg zur Gnade. Erfahre, wie du durch echte Güte Dein eigenes Boot im Sturm steuerst und warum wahre Wandlung Mut zur Stille erfordert. Wie üblich, ist jede meiner Podcastfolgen eine liebevolle Einladung, Deinen authentischen Lebensfaden mit Würde und Tiefe neu zu verstricken. Ich freue mich über Dein Feedback in den Kommentaren unten und über Deine 5-Sterne-Rezension auf Spotify! Meine offline Tarot-Ausbildung an 4 Wochenenden in Leipzig - alle Termine für 2026 hier. Holy Queen - Dein Human Design offline Event speziell für Sakrale Wesen - in Leipzig vom 10. bis 11. Oktober 2026. Buchung hier. Buchtipp: 64 Genschlüssel von Richard Rudd Mein komplettes Angebot an 1:1 Metaphysik-Readings und mehr findest Du hier. Meine wachsende Whatsapp-Community TAROT & MOON WITCHES. Meinen individuellen Content rund um ganzheitliche Spiritualität gibt's auf Instagram unter @katharina.forster.bode. Falls Du lieber auf Facebook unterwegs bist: Das ist mein Profil Kathi Forster-Bode.
Warum färben wir Eier?Und was steckt wirklich hinter diesem Fest, das für viele einfach nur nach Frühling, Schokolade und langen Wochenenden klingt?In dieser Folge tauchen wir gemeinsam tiefer ein.Wir schauen uns an, wo Ostern ursprünglich herkommt, welche Rolle das Christentum spielt, wie sich alte Frühlingsfeste und Bräuche entwickelt habenund warum Symbole wie Ei, Hase und Lamm heute so präsent sind, obwohl sie nicht alle aus der gleichen Zeit oder Bedeutung stammen.Und wir werfen einen Blick darauf, wie sich Ostern im Laufe der Zeit verändert hat, nicht zuletzt durch Industrialisierung, Konsum und kulturelle Entwicklungen.Am Ende bleibt eine Frage:Warum feiern wir eigentlich, wenn sich die Welt manchmal alles andere als leicht anfühlt?Eine Folge über Geschichte, Bedeutung, Missverständnisse und vielleicht auch ein kleines bisschen darüber, dass es immer weiter geht. ———————————————————Der Podcast ist ein Anfang
Fight your Schweinehund - der Laufmotivations-Podcast mit Annette
In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen eines intensiven Lauf-Wochenendes in Berlin.
Reisende, welche die Schweiz mit dem Auto lediglich durchqueren, könnten künftig zur Kasse gebeten werden. Ist die «Alpenmaut» umsetzbar und bringt sie die erhoffte Entspannung auf der Nord-Süd-Achse? An Ostern, Pfingsten, zu Beginn der Sommerferien und an vielen Wochenenden staut sich der Verkehr am Gotthard und teilweise auch am San Bernardino auf mehreren Kilometern. Dies belastet nicht nur Anwohnerinnen und Anwohner, sondern auch die Umwelt. Bisher fanden politische Ideen, den Alpenverkehr mittels Gebühren zu steuern, keine Mehrheit. Doch das Blatt hat sich gewendet: Der National- und Ständerat haben entsprechende Motionen, unter anderem vom Urner Mitte-Nationalrat Simon Stadler und vom Tessiner SVP-Ständerat Marco Chiesa, deutlich angenommen. Lediglich die GLP sprach sich gegen die Forderung aus. Die Idee der Alpenmaut Gemäss Bundesamt für Statistik macht der Transitverkehr ein Drittel des Personenverkehrs über die Alpen aus. Der Binnenverkehr, sowie der Personenverkehr vom Ausland in die Schweiz und umgekehrt, machen ebenfalls jeweils rund einen Drittel aus. Die Einführung einer Transitgebühr, deren Höhe je nach Tag und Tageszeit variieren könnte, soll eine lenkende Wirkung entfalten und Stauspitzen glätten. Kritik und Herausforderungen Neben der GLP lehnt auch der Bundesrat das Anliegen ab. Eine flächendeckende Überwachung aller Grenzübergänge zur Durchsetzung einer Transitgebühr wäre mit hohem administrativem Aufwand und erheblichen Kosten verbunden. Zudem ist die tatsächliche lenkende Wirkung der Gebühr noch ungewiss. Auch die rechtliche Umsetzung ist komplex. Es müsste präzise definiert werden, was als Durchfahrt gilt und welche Art oder Dauer eines Aufenthalts in der Schweiz von der Transitgebühr befreit wäre. Zwar steht eine Durchfahrtsabgabe für Ausländerinnen und Ausländer gemäss Bundesrat nicht im Widerspruch zu den Abkommen zwischen der Schweiz und der EU, sie wäre den Beziehungen zur EU jedoch auch nicht förderlich. Nächste Schritte Der Bundesrat ist nun gefordert, eine Vorlage auszuarbeiten, die dem Parlament zur Abstimmung vorgelegt wird. Letztlich könnte es zu einer Volksabstimmung kommen, da für die Umsetzung möglicherweise eine Verfassungsänderung notwendig ist. Löst die Alpenmaut das Stauproblem? Wie müsste die Gebühr gestaltet sein, um eine spürbare lenkende Wirkung zu erzielen? Und welche Auswirkungen hätte sie auf die Beziehungen zur EU? Darüber diskutieren im Forum: · Pro Alpenmaut: Simon Stadler, Nationalrat Die Mitte/UR · Contra Alpenmaut: Matthias Jauslin, Nationalrat GLP/AG · Verkehrsplanerische Einschätzung: Luca Urbani, IBV Hüsler AG (per Telefon zugeschaltet)
Wie sieht der Arbeitsalltag einer Lotsin auf dem Nord-Ostsee-Kanal aus, welche Anforderungen bringt der Beruf mit sich und wie kommt man heute überhaupt in die Lotsenausbildung? Darüber spricht Miriam Schlüter in der aktuellen Folge des HANSA Podcasts. Sie ist Seelotsin auf dem Nord-Ostsee-Kanal und war die erste weibliche Lotsin in ihrem Revier. Miriam Schlüter erläutert darin ausführlich, wie die Lotsenbrüderschaft NOK 1 aufgestellt ist und welche Weichen gestellt wurden. Im Gespräch geht es um den Verkehr auf der meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt, um Verantwortung und Kommunikation an Bord sowie um den eigenen Berufsweg in eine nach wie vor stark männerdominierte Branche. Schlüter beschreibt den Lotsenberuf als anspruchsvolle nautische Aufgabe mit hoher Verantwortung. Die Seelotsen auf dem Nord-Ostsee-Kanal, mitunter auch scherzhaft als „Grabenfahrer“ bezeichnet, übernehmen dabei weit mehr als reine Streckenbegleitung. Auf dem NOK gehe es nicht nur darum, Schiffe sicher durch den Kanal zu führen, sondern auch darum, Kapitäne in anspruchsvollen Situationen zu beraten und ihnen frühzeitig Sicherheit zu vermitteln. „Man muss ihnen einfach vorher sagen, was passieren wird“, sagt Schlüter, die auch die Reaktionen der Seeleute beschreibt. Zugleich macht die Lotsin deutlich, dass der Berufsalltag stark von äußeren Faktoren abhängt. Wetterlage, Verkehrsaufkommen und Schiffsgrößen beeinflussen, wann und wo ein Einsatz ansteht. Gearbeitet werde auf dem Kanal auch regelmäßig an Wochenenden. Besonders bei rauem Wetter über Dänemark steige der Verkehr auf dem NOK häufig an, weil mehr Schiffe den geschützten Weg durch den Kanal wählten. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist Schlüters persönlicher Weg in die Schifffahrt. Im Gespräch geht es auch um Frauen in der Seelotserei. Schlüter beschreibt ihre Sichtbarkeit als „Rückenwind“. Sie wolle damit auch anderen Frauen zeigen, dass der Beruf für sie offensteht. Noch immer ist der Frauenanteil sehr gering. „Wir sind bei ungefähr 850 Seelotsen und davon sind wir vier Frauen“, sagt sie. Umso wichtiger sei es, Vorbilder sichtbar zu machen und den Beruf stärker bekannt zu machen. Mit Fachkompetenz lasse sich dabei auch Skepsis schnell entkräften. Zudem erläutert sie die heutigen Zugangswege in die Lotsenausbildung und den hohen Nachwuchsbedarf.
Spitalnotfälle sind notorisch überfüllt, vor allem an den Wochenenden. Die Wartezeiten sind lang, die Ärztinnen und Ärzte im Dauereinsatz. Der Nationalrat hat am Mittwochvormittag nach Lösungen gesucht. Zur Debatte stand eine Eintrittsgebühr von 50 Franken für den Notfall. Weitere Themen: Eine Mehrheit der israelischen Bevölkerung unterstützt den Krieg im Iran, das zeigen Umfragen. Doch die Realität ist komplexer: je nach politischer und religiöser Gesinnung ist die Zustimmung zum Krieg kleiner oder grösser. Hinzu kommt, wie die Menschen den Kriegsalltag erleben. Angeblich aus Sicherheitsgründen hat der Kreml in Moskau den Zugang zu den meisten Webseiten gesperrt. Nur systemrelevante Onlinedienste und regierungstreue Medien und Plattformen können noch aufgerufen werden. Eine Strategie, um die Sperren zu umgehen, sind VPNs.
Spitalnotfälle sind notorisch überfüllt, vor allem an den Wochenenden. Die Wartezeiten sind lang, die Ärztinnen und Ärzte im Dauereinsatz. Der Nationalrat hat am Mittwochvormittag nach Lösungen gesucht. Zur Debatte stand eine Eintrittsgebühr von 50 Franken für den Notfall.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Viele Werbetreibende konzentrieren sich auf ihre Kampagnen – und übersehen dabei, wie stark Google die Plattform selbst verändert. Neue Funktionen, neue Risiken und mehr Automatisierung können direkte Auswirkungen auf dein Werbebudget haben. In dieser Folge bekommst du einen Überblick über die wichtigsten Google Ads Updates – inklusive praktischer Hinweise, was du jetzt prüfen solltest. Links: - https://blog.google/products/ads-commerce/campaign-total-budgets/ - https://searchengineland.com/google-to-change-budget-pacing-for-campaigns-using-ad-scheduling-470214 - https://searchengineland.com/performance-max-built-in-a-b-testing-for-creative-assets-spotted-468459 - https://searchengineland.com/google-ads-tool-is-automatically-re-enabling-paused-keywords-469311 ---- Neue Funktionen beim Kampagnenbudget - Google testet ein Kampagnen-Laufzeitbudget statt nur Tagesbudgets - Werbekunden können ein Gesamtbudget für eine Kampagnenlaufzeit festlegen - Google verteilt das Budget automatisch über die Laufzeit - Das System berücksichtigt dabei Nachfrage, Wochentage und Conversion-Daten - Ähnliches Modell ist bereits von Meta Ads bekannt ---- Wichtige Änderung beim Werbezeitenplaner - Google berechnet Budgets jetzt anders bei pausierten Zeiten - Tagesbudgets werden auf durchschnittlich 30,4 Tage hochgerechnet - Dadurch kann Google an einzelnen Tagen deutlich mehr Budget ausgeben - Besonders relevant bei pausierten Wochenenden oder Nachtzeiten - Empfehlung: Budget ggf. um ca. 20 % reduzieren ---- Mehr Transparenz bei Performance Max Kampagnen - Neue Berichte zeigen konkrete Placements der Anzeigen - Werbetreibende können problematische Placements erkennen - Beispiele: Spiele-Apps oder irrelevante YouTube-Kanäle - Conversion-Rate leidet häufig bei solchen Trafficquellen - Zusätzlich können Placements und Datenquellen gezielt ausgeschlossen werden ---- Neue Testmöglichkeiten für Assets - A/B-Tests für Creatives innerhalb von Performance Max - Vergleich von Bildern, Texten und anderen Assets - Tests direkt innerhalb der Kampagne möglich - Mehr Kontrolle über Performance von Anzeigenbestandteilen ---- Warnung: Automatische Änderungen durch Google - Neues System: "Low Activity System Bulk Changes" - Google kann pausierte Keywords automatisch wieder aktivieren - Kann zu plötzlich schlechter Kampagnenperformance führen - Werbetreibende sollten regelmäßig den Änderungsverlauf prüfen ---- Entscheidungsrahmen für Werbetreibende - Änderungsverlauf im Google Ads Konto regelmäßig prüfen - Budgetberechnung bei Werbezeiten neu kalkulieren - Placements und Trafficquellen regelmäßig analysieren - Automatische Empfehlungen kritisch hinterfragen - Kampagnenperformance aktiv überwachen statt nur automatisieren
Leuchtfeuer - Podcast für Spiritualität, Liebe und Bestimmung
Heute ist wieder einmal Matthias zu Gast im Morgenlicht-Podcast. Wir haben ein langes Gespräch über die Frage geführt, wie man in diesen chaotischen Zeiten Orientierung finden kann. Denn gerade im Moment wird in vielen Bereichen - auch in der Spiritualität - deutlich, dass hinter den glitzernden Fassaden auf die wir lange geschaut haben, etwas Hässliches zum Vorschein kommt. Und noch eine Erinnerung an alle, die am Tiger-Seminar teilnehmen wollen - heute ist der letzte Tag an dem du dich anmelden kannst: Infos & Anmeldung hier: https://kurse.leahamann.de/wecke-den-tiger-online-seminar Das Tiger-Seminar, begleitet dich dabei, in deinem Inneren ein neues Flussbett für deine eigene Kraft zu entwickeln. Gerade wenn du in deiner Kindheit wenig Möglichkeit dafür hattest, holen wir das jetzt gemeinsam nach und schaffen eine stabile neue Basis für dein Sein. Die Voraussetzung für diesen Neubeginn ist eine neue Orientierung in unserem Nervensystem. Im Tiger-Seminar, das an drei Wochenenden im Frühling stattfinden wird – 6.-8. März, 17.-19. April und 29.-31. Mai, werden wir körperorientierte Übungen machen und heilsame Schritte gehen. Ich freue mich auf dich!
Dieser Fall sorgt aktuell für Diskussionen: Ein Arzt des Universitätsspitals Zürich machte 17 Jahre keine Ferien, arbeitete an Wochenenden, schlief im Büro, bis sein Körper nicht mehr mitmachte. Welche Verantwortung tragen Arbeitgeberinnen für ihre Angestellten? Und wo hört sie auf? _____________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Nicole Vögeli Galli, Arbeitsrechtsexpertin ZHAW und Anwältin ____________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Reena Thelly. ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Das Jahr hat kaum begonnen - und schon wirbeln uns die neuen kollektiven Energien der Umwälzung mächtig um die Ohren. Was brauchen wir, was brauchst Du angesichts einer Welt im rasanten Wandel hin zur Feuer-Luft-Epoche, um eine stabile Bodenhaftung zu bewahren? Fünf Goldene Anker teile ich mit Dir, die in den nächsten Jahren den Unterschied machen, wie Du Dich in einer wankenden Welt selbst halten kannst. Ich freue mich riesig über Dein Feedback unten in den Kommentaren unten und über Deine 5-Sterne-Rezension auf Spotify! Meine offline Tarot-Ausbildung an 4 Wochenenden in Leipzig - alle Termine bis Juni hier: https://www.fengshuihaus-leipzig.de/veranstaltungen Holy Queen - Dein Human Design offline Event speziell für Sakrale Wesen - in Leipzig vom 18. bis 19. April. Buchung hier Mein komplettes Angebot an 1:1 Metaphysik-Readings und mehr findest Du hier. Meine wachsende Whatsapp-Community TAROT & MOON WITCHES findest Du hier. Meinen individuellen Content rund um ganzheitliche Spiritualität ohne KI-Texte gibt's auf Instagram unter @katharina.forster.bode. Falls Du lieber auf Facebook unterwegs bist: Das ist mein Profil Kathi Forster-Bode.
Themen sind der Umgang mit Ortskräften aus Afghanistan, der Kompromiss zur Stabilisierung von Krankenkassenbeiträgen und die Frage, ob auf Wochenenden liegende Feiertage nachgeholt werden sollten. Zunächst geht es aber um die Rede zur Lage der Nation in den USA von Präsident Donald Trump. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Darf dann der Anspruch auf Urlaub nach Kalendertagen berechnet werden? Die Urteile der Woche.
Es gibt diese Wochenenden, die wenig Spaß beim Zuschauen machen. Das vergangene in Ruka erfüllte leider genau dieses Klischee. Entsprechend schwer tun sich Host Luis Holuch und Andreas Schuler bei der Einordnung der Leistungen und Resultate. Skurrile Statistiken gab es aber dennoch, genauso wie einen großen Gewinner in einem sonst leidenden österreichischen Team. Und beim Stichwort Leiden kommen wir auch nicht um eine Hiobsbotschaft im deutschen Team herum.Deutlich mehr Spaß bereitete dagegen das Wochenende in Falun, bei dem sich zwei Veränderungen im Zeitplan als goldrichtig entpuppten und für sehr abwechslungsreiche Wettkämpfe sorgten. Wer in Fahrt kommt und wer warum auf welche ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Es ist an schönen Wochenenden überall in den Bergen das gleiche Bild. Parkplätze sind überfüllt, Menschenmassen strömen in die Ausflugsgebiete in den bayerischen Bergen. An manchen Orten steigt der Frust bei denen, die dort leben. Der Druck auf die Menschen nimmt zu. Unser Reporter Lui Knoll lebt und arbeitet seit 30 Jahren zwischen Zugspitze und Starnberger See und hat sich auf Spurensuche begeben. Er traf nicht nur gestresste Einheimische und Reisende, sondern auch Bürgermeister, die verzweifelt nach Lösungen suchen. Und Tourismus-Experten, die zumindest auf einige der drängenden Fragen Antworten haben.
Ganz großes Kino! Sie hören gerade die 2000ste Folge von „Auf den Tag genau“. Vom 1. Januar 1920 an haben wir, mit einer kleinen Unterbrechung, täglich, an Wochenenden, in den Ferien und an Feiertagen gesendet und dabei einen einzigartigen Blick auf die Weimarer Republik geboten. Ob es im Januar 1926 weitergeht, ist ungewiss, aktuell eher unwahrscheinlich. Wir warten also immer noch auf Enthusiast*innen und Mäzen*innen oder Institutionen, die uns ein Weiterleben ermöglichen. Das wäre wahrlich größtes Kino….womit wir beim Thema der heutigen Folge wären. Die Harburger Anzeigen und Nachrichten, die von ihrem Glück, uns den Stoff für die Jubiläumsfolge zu liefern, nichts ahnten, trieben sich am 6. November 1925 in der deutschen Antwort auf Hollywood herum, gelegen in Neubabelsberg. Rosa Leu führt uns also über das UFA-Gelände mit seinen Kulissen, Lagern und einem eigenen Zoo. Dabei gibt es auch erste Bauten für den kommenden Filmklassiker Metropolis zu entdecken. Mögen wir auch noch 1927, also 2027, in unserer 2500 Folge von dessen Premiere berichten.
von Anna Wallner. Das Nichtstun fällt uns sogar im Urlaub und an langen Wochenenden schwer. Schuld daran ist unsere Dopaminsucht. Karl Gaulhofer, Leiter des „Presse“-Feuilletons, über Sinn und Zweck des Müßiggangs von der Antike bis zur Gegenwart und das neue Buch „The brain at Rest“ von Joseph Jebelli.
Vom rasanten Mixed Relay in Dresden über die Sprint-DM und den Norseman bis hin zum Triple-Ultra in Lensahn hatte der Triathlonsport am Wochenende extrem viel zu bieten. Und spannend geht es auch an den kommenden Wochenenden in London, Kalmar und Kopenhagen weiter.
Die SC-freie Zeit neigt sich endlich dem Ende zu, aber noch gilt es, zwei leere Wochenenden zu überstehen. Um diese schwere Zeit zu überbrücken, hat sich Nik Staiger das Mikrofon geschnappt und ist für uns im Trainingslager in Schruns auf Stimmenfang gegangen. Philipp Treu, Derry Scherhant und Igor Matanovic dürfen über ihre ersten Wochen bei der neuen (und z.T. alten) Mannschaft sprechen. Philipp Lienhart und Chicco Höfler geben anschließend einen kurzen Einblick in die Gefühlswelt nach den ersten Testspielen. Und Julian Schuster erzählt dann von den Schwerpunkten und Erkenntnissen des Trainingslagers. Tausend Dank an Nik, dass er diese Folge für uns möglich gemacht hat! Wir haben unser Spendenmodell umgebaut – und freuen uns über eure Unterstützung! Patreon: https://patreon.com/SpodcastFreiburg Weiterhin funktioniert auch Paypal: https://paypal.me/SpodcastFreiburg Feedback? Sehr gerne! Kontaktiere uns jederzeit via Social Media oder Mail (spodcastfreiburg@gmail.com) Mehr Infos auf https://www.spodcast-freiburg.de Euer Spodcast Team in dieser Folge: Nik (@Nik_Staiger / @nikstaiger.bsky.social)
178/136: Als Chief Operating Officer (COO) Germany und Eastern Europe in einer der weltweit größten Wirtschaftskanzleien spielt Astrid Altmann Forbes eine zentrale Rolle in der Führung und strategischen Ausrichtung des Unternehmens. In ihrer Rolle als COO arbeitet sie Hand in Hand mit dem Senior Partner und dem German Executive Team zusammen, um die langfristige Vision und das kontinuierliche Wachstum der Kanzlei voranzutreiben. Darüber hinaus ist sie verantwortlich für die Leitung und Koordination von mehr als 250 Business Team Mitgliedern in Deutschland. Die Business Teams umfassen neben den Bereichen Business Development & Marketing, Finance, HR, Legal Operations, Legal & Risk, Operations, Technology sowie Translations auch den Assistenzbereich. Astrid Altmann Forbes gibt uns Einblicke, wie Sie als Führungskraft die Rolle der Assistenz wahrnimmt und wie das Assistenzteam bei Linklaters organisiert ist. Neben ihrer Tätigkeit bei Linklaters engagiert sich Astrid bei den @Working Moms e.V., einem Netzwerk berufstätiger Mütter, die sich dafür einsetzen, dass Frauen selbstverständlich beides haben können – Kinder und Karriere. Sie ist Mutter von Zwillingssöhnen im Teenageralter und verbringt ihre Wochenenden im Winter gerne in den Bergen. Links:
In dieser Folge berichten Marco und Jörn von den vergangenen Wochenenden rund um Himmelfahrt und Pfingsten. Marco hat die Gelegenheit genutzt und war wieder mit dem Wohnwagen auf verschiedenen Campingplätzen unterwegs. Jörn hingegen musste aufgrund voller Terminkalender auf eine Ausfahrt verzichten – dafür gibt's umso mehr Gesprächsstoff rund ums Fernweh und kommende Pläne.
Für Simone war klar: „Ich will das jetzt. Ich mach das jetzt. Egal was passiert.“
In dieser Folge sprechen Isabel und Lukas über Ihren Umgang mit dem unfassbaren Massenmord an einer Grazer Schule. Auch wenn sich die Medien damit nun überschlagen, benötigt eine solche Tat wohl diese kollektive Aufmerksamkeit und macht sie dennoch nicht leichter. In der Kategorie “EINFACH GUT” spricht Lukas über seinen neuen Lieblings Food-Influencer POV husband und es gibt einen kleinen Ausblick was die Beiden an einem der nächsten Wochenenden vor haben.
Ich bekenne: „Drag-Kultur“ war nichts, das in meinem Leben irgendeinen Platz einnahm. Als ich die Einladung zur spektakulären Bühnenshow von Jurassica Parka erhielt, wusste ich erstmal nicht, wie ich darauf reagieren sollte. Schließlich sagte ich zu und erlebte einen lustigen, interessanten und inspirierenden Abend an der Seite einer der bekanntesten und erfolgreichsten Dragqueens des Landes. Und ich hatte nun umgekehrt große Lust, Jurassica besser kennenzulernen, lieber noch Mario Olschinski, der diese Kunstperson vor vielen Jahren schuf. Der gebürtige Berliner kam 1979 im beschaulichen Britz zur Welt, radelte mit seinem Vater an den Sonntagen durch die Stadt, hatte mit 17 sein Coming Out und sprang wenig später mit großem Anlauf ins wilde, queere Nachtleben der Stadt, das er maßgeblich mitgestaltete. Mario studierte Kommunikationsdesign, arbeitete in der Werbung und verausgabte sich an den Wochenenden, legte als Djane auf, moderierte Formate wie „Attraktiv - Das Starmagazin“, gründete eine legendäre Partyreihe und hostet nun seit mehr als 10 Jahren die legendäre Late Night Show „Paillette geht immer“ im BKA. In „Toast Hawaii“ sprechen wir über sehr viel Butter und Oma Uschi, Klopse und Kotelett, Fischstäbchen mit Kartoffelbrei, indische Restaurants mit italienischer Musik und: die große Freude am Nüchternsein. Es gab Zeiten, in denen Mario täglich 3 bis 4 Flaschen Wein trank. Wirklich herzlichen Dank, Mario, an Deine Offenheit, dieses wichtige Thema gen Ende unseres Gesprächs nicht ausgeklammert zu haben. Bundesweite Sucht & Drogen Hotline Die Sucht & Drogen Hotline ist unter der Telefonnummer 01806 313031 zu erreichen. Sie bietet telefonische Beratung, Hilfe und Informationen durch erfahrene Fachleute aus der Drogen- und Suchthilfe. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Zu Gast: Mario Olszinski aka Jurassica Parka, 45, Dragqueen, Entertainerin, Kolumnistin, Moderatorin & Podcasterin Angeblich geht der Begriff „Drag“ auf William Shakespeare zurück, der ja viele weibliche Bühnencharaktere von männlichen Schauspielern verkörpern ließ. „Dressed as Girl“, abgekürzt eben: "drag“ soll in seinen Bühnenanweisungen gestanden habeni. Heute ist Drag eine Kunstform, in der zumeist Männer überzeichnet als weibliche Bühnencharaktere performen. Als eine der bekanntesten und beliebtesten Dragqueens gilt Jurassica Parka, die 1979 als Mario Olschinski in Berlin Neukölln zur Welt kam. Mit 19 geht der gerade erst als offen homosexuelle Mario auf einen Ball, verliebt sich ins queere Nachtleben der wilden Hauptstadt und avanciert selbst schnell zur Ikone der Partyszene. Während Mario Kommunikationsdesign studierte und in einer etablierten Werbeagentur arbeitete, ließ es Jurassica, damals noch als „Gina Tonic“ an den Wochenenden krachen. Das schlug auf die Kondition und forcierte die Entscheidung, den Job als Dragqueen hauptberuflich zu machen. Was als finanzielles Desaster begann, endete - Stand heute - als etabliertes Happy End, allein Jurassicas Personality-Show „Paillette geht immer“ feierte gerade 10jähriges Bestehen im BKA. Glückwunsch noch mal! 2 Personen in einem Menschen, das scheint ziemlich gut zu funktionieren. https://schwulenberatungberlin.de/wir-helfen/wir-helfen-alkohol-drogen/