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Hast du dich schon mal gefragt, ob letztendlich nicht alles im Leben völlig bedeutungslos ist, wenn es keine echte Zukunft für uns gibt? Oft schieben wir die großen existenzialen Fragen nach Sinn und Wahrheit beiseite und denken uns: "Lass uns doch erst mal die sozialen Probleme der Welt lösen." Oder wir winken beim Thema Glaube ab und halten das Ganze für eine bloße Geschichte, einen Mythos "aus einer fernen Galaxie".In dieser Osternachts-Predigt von P. George Elsbett geht es genau um dieses Gefühl der Finsternis. Er lädt uns dazu ein, uns einen "Karsamstag" vorzustellen: Wie wäre eine Welt völlig ohne Gott?. Eine Welt, in der die Menschheit letztendlich keine Zukunft hätte, weil unser Universum sowieso irgendwann nur als "Riesengrab" enden würde. Ohne diese ewige Perspektive gäbe es im letzten Sinn auch keinen Unterschied zwischen Gut und Böse, zwischen Schönheit und Hässlichkeit – es wäre sogar völlig egal, ob man als Heilige Teresa von Kalkutta oder als Adolf Hitler gelebt hätte, weil letztlich alles wurscht wäre. Ohne Gott wäre der Mensch auf sich selbst zurückgeworfen, wie in einem Kerker oder in "Einzelhaft", in einer Art "Entmenschlichung", weil die absolute, ewige Beziehung fehlt.Doch die radikale Botschaft des Christentums hält dagegen: Der Glaube ist keine Theorie und kein "war einmal" oder ein "bla bla bla". Die Predigt erinnert uns an ein konkretes historisches Ereignis, das in den 30er Jahren in Jerusalem stattfand. Der christliche Glaube ist der "radikalste Humanismus", den es gibt, weil er uns unseren wahren Wert aufzeigt. Gott hat eine so extrem hohe Meinung von jedem einzelnen Menschen, dass er die Ewigkeit nicht ohne uns verbringen wollte und sogar bereit war, dafür sein Leben hinzugeben.Finde heraus, warum das Thema der Wahrheit so unverzichtbar ist und warum uns der christliche Glaube nicht auf die Zukunft vertröstet, sondern unserer Gegenwart überhaupt erst einen wirklichen Sinn verleiht. Lass dich ein auf die unbequeme und gleichzeitig befreiende Frage: Ist das leere Grab mehr als nur eine nette Fabel, sondern die Tür zu unserer eigenen wahren Größe?.
Hast du dich schon mal gefragt, ob letztendlich nicht alles im Leben völlig bedeutungslos ist, wenn es keine echte Zukunft für uns gibt? Oft schieben wir die großen existenzialen Fragen nach Sinn und Wahrheit beiseite und denken uns: "Lass uns doch erst mal die sozialen Probleme der Welt lösen." Oder wir winken beim Thema Glaube ab und halten das Ganze für eine bloße Geschichte, einen Mythos "aus einer fernen Galaxie". In dieser Osternachts-Predigt von P. George Elsbett geht es genau um dieses Gefühl der Finsternis. Er lädt uns dazu ein, uns einen "Karsamstag" vorzustellen: Wie wäre eine Welt völlig ohne Gott?. Eine Welt, in der die Menschheit letztendlich keine Zukunft hätte, weil unser Universum sowieso irgendwann nur als "Riesengrab" enden würde. Ohne diese ewige Perspektive gäbe es im letzten Sinn auch keinen Unterschied zwischen Gut und Böse, zwischen Schönheit und Hässlichkeit – es wäre sogar völlig egal, ob man als Heilige Teresa von Kalkutta oder als Adolf Hitler gelebt hätte, weil letztlich alles wurscht wäre. Ohne Gott wäre der Mensch auf sich selbst zurückgeworfen, wie in einem Kerker oder in "Einzelhaft", in einer Art "Entmenschlichung", weil die absolute, ewige Beziehung fehlt. Doch die radikale Botschaft des Christentums hält dagegen: Der Glaube ist keine Theorie und kein "war einmal" oder ein "bla bla bla". Die Predigt erinnert uns an ein konkretes historisches Ereignis, das in den 30er Jahren in Jerusalem stattfand. Der christliche Glaube ist der "radikalste Humanismus", den es gibt, weil er uns unseren wahren Wert aufzeigt. Gott hat eine so extrem hohe Meinung von jedem einzelnen Menschen, dass er die Ewigkeit nicht ohne uns verbringen wollte und sogar bereit war, dafür sein Leben hinzugeben. Finde heraus, warum das Thema der Wahrheit so unverzichtbar ist und warum uns der christliche Glaube nicht auf die Zukunft vertröstet, sondern unserer Gegenwart überhaupt erst einen wirklichen Sinn verleiht. Lass dich ein auf die unbequeme und gleichzeitig befreiende Frage: Ist das leere Grab mehr als nur eine nette Fabel, sondern die Tür zu unserer eigenen wahren Größe?.
265: Von Karfreitags-Traditionen, rebellischen Teenager-Jesus und mörderischen Erbschaften Von neuen Mikrofonständern, Supermarkt-Etikette und dem perfekten Film-Rückblick auf die Osterfeiertage! Die Folge startet mit einem echten Upgrade: Zeljko hat endlich eine Halterung für sein Mikrofon und muss nicht mehr den Außenreporter spielen! Das führt die Jungs über Elektroschrott durch EU-Regelungen (wer braucht noch Lightning-Kabel?) direkt zu einer philosophischen Alltagsdebatte: Wie sagt man Freunden richtig ab, ohne dass es komisch wird? Und warum lassen Leute an der Supermarktkasse niemanden vor, der nur drei Teile hat? Passend zum frisch vergangenen Osterwochenende blicken Timo und Zeljko auf ihre filmischen Feiertags-Traditionen zurück. Eigentlich schaut Timo an Karfreitag strikt Die Passion Christi – ein Film, den er für ein absolutes Meisterwerk hält (Stichwort: Mel Gibsons historische Detailverliebtheit beim Sprachen-Wechselspiel zwischen Aramäisch und Latein). Da seine Frau dieses Jahr an Karfreitag aber Lust auf etwas leichtere Kost hatte, gab es stattdessen The Wrecking Crew mit Jason Momoa und Dave Bautista. Ein lockerer Buddy-Cop-Spaß, der nicht wehtut. Die Passion Christi wurde dann glücklicherweise einfach am Karsamstag nachgeholt! Ziemlich wehgetan hat Timo am Tag davor jedoch The Carpenter's Son mit Nicolas Cage. Die Prämisse klang fantastisch: Ein Film basierend auf den Apokryphen, der Jesus als rebellischen Teenager mit unkontrollierbaren Kräften zeigt. Das Ergebnis war für Timo jedoch eine sterbenslangweilige Enttäuschung, bei der das Potenzial völlig verschenkt wurde (1,5 von 5 Sternen!). Um die Laune nach diesem Flop wieder zu heben, gab es als Gegenmittel Monty Pythons Das Leben des Brian. Ein zeitloser Klassiker, der auch nach fast 50 Jahren noch immer perfekt funktioniert – trotz der schrägen Alien-Szene und dem berüchtigten Karfreitags-Aufführungsverbot. Der Film der Woche ist diesmal der schwarzhumorige Thriller How to Make a Killing mit dem aktuell allgegenwärtigen Glen Powell. Die Story: Ein junger Mann will für sein Erbe die eigene Familie aus dem Weg räumen. Obwohl der Film mit einem A24-Logo startet, waren sich Timo und Zeljko einig: Für ein A24-Werk ist der Film überraschend brav, blutarm und vorhersehbar. Er macht als lockerer Mainstream-Thriller zwar Spaß und unterhält gut, aber die erhoffte "edgy" Atmosphäre, clevere Twists oder echte Schockmomente bleiben aus. Ein solider Film, der aber sein mörderisches Potenzial nicht ganz ausschöpft. Eine Folge voller Frühlings-Vibes, biblischer Exkurse und ehrlicher Filmkritiken. Wir hoffen, ihr hattet schöne Osterfeiertage und habt erfolgreich alle Eier gefunden! Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (16:50) The Wrecking Crew (17:40) The Carpenter's Son (25:40) The Life of Brian (32:10) The Passion of the Christ (46:40) How to Make a Killing ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Der Karsamstag steht für eine Zeit der Stille, in der Gott scheinbar nicht zu hören oder zu spüren ist. Für die Jünger war es ein Moment tiefer Trauer und Verunsicherung, weil sie ihren Freund und ihre Hoffnung verloren hatten. Selbst als die Frauen berichteten, dass Jesus auferstanden ist, konnten sie es nicht glauben – vielleicht, weil sie nicht richtig zugehört, es vergessen oder innerlich nicht angenommen hatten.Diese Situation spiegelt auch unser eigenes Erleben wider: Es gibt Zeiten, in denen wir beten und keine Antwort wahrnehmen oder uns von Gott entfernt fühlen. Der Karsamstag erinnert uns daran, dass Gottes Wirken nicht von unserem Empfinden abhängt. In solchen Momenten sind wir herausgefordert, an seinen Verheißungen festzuhalten und ihm zu vertrauen – auch dann, wenn wir nichts sehen oder hören.Denn auch wenn es sich wie „Samstag“ anfühlt, bleibt die Hoffnung bestehen: Der Sonntag kommt.
Jahrzehntelang hat er den Deutschen den Papst erklärt: Pater Eberhard von Gemmingen. Der Jesuit und Journalist war fast 30 Jahre lang der Chef der deutschsprachigen Abteilung von Radio Vatikan in Rom und besonders zu Zeiten des deutschen Papstes Benedikt XIV. ein gefragter Gesprächspartner für die Medien. Heute lebt er in München und ist gerade am Karsamstag 90 Jahre alt geworden. In unserem Podcast Himmelklar guckt ein auf sein langes Leben zwischen Deutschland und dem Vatikan zurück.
Die Natur ist erwacht. Rund um die Osterfeiertage blüht es, zwitschert es, grünt es. Neben dieser Feier des Lebens in der Natur, findet auch die Feier des Lebens im Christentum ihren Platz. Was bedeuten Karfreitag, Karsamstag und Ostermorgen für einen Theologen, der Natur, Wildnis, mit christlichem Erleben zusammenbringt? Martina Kothe spricht mit Jan Frerichs, dem Gründer und Leiter der Franziskanischen Lebensschule „barfuß und wild“. Wie bereitet man sich auf Übergänge vor? Was sagt die Bibel zum Wandel? Darum geht's in der Oster-Ausgabe von Vertikal Horizontal, dem Podcast aus der Redaktion Religion und Gesellschaft.
Karwoche von 30. März bis 4. April Gedanken zu den Bibeltexten in der Woche vor dem Osterfest macht sich Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel. Sie ist Theologische Referentin und Seelsorgerin der Caritas der Diözese St.Pölten. Von 2011-2018 war sie Leiterin der Pastoralamts der Erzdiözese Wien. Die Evangelien der Karwoche, dieser besonderen Woche, gehen die Stationen mit, die Jesus auf seinen Tod zugeht. Es beginnt mit der Salbung in Bethanien und geht über Verrat und Verleugnung zur Fußwaschung beim Paschamahl und bis zum Kreuzweg und seinem Ende auf Golgatha. Karsamstag, 4.4. Tag der Grabesruhe Die jeweiligen Texte des Tages finden Sie hier.
Pastorin Teelke Bercht erzählt über die "letzten Male" im Leben, die uns oft unbewusst begegnen und wie der Karsamstag daran erinnert, alle Augenblicke zu schätzen!
gesprochen von Guido Erbrich
das morgengebet zum karsamstag ...
Texte Soundcloud Hier finden Sie die Texte zum Mitbeten: https://online.jerusalemgemeinschaften.de/mit-uns-beten-online/texte-zum-mitbeten
Heute ist Karsamstag. Ein Tag, der ein Dazwischen markiert. Ein Tag, der noch die Stille vom Karfreitag trägt. Trotzdem ein normaler Werktag. Ein Tag, der schon den morgigen Tag erahnen lässt. Wir wissen ja, was morgen ist. Die Menschen rund um Jesus wussten es nicht. Vielleicht ahnten sie es. Vermutlich glaubten sie es. Aber was mir noch im Ohr klingelt, sind die Karfreitagsdiskussionen. Stichwort: Tanzverbot. Ich kann mich darüber nicht mehr empören. Sollte ich aber doch als gute Christin oder? Empört es dich? Wenn Menschen trauern, dann tun sie dies doch auch auf ganz unterschiedliche Weisen. Mancher ist voller Tränen. Andere voller Wut. Manch einer lenkt sich stark ab. Und das ist für mich total okay. Nein, es ist sogar wichtig. Meinen Lernenden sag ich immer, dass sie Kinder nicht um ihre Trauer bringen sollen. Kindern klar sagen, was passiert ist ohne Beschönigungen, Wege der Trauer ausprobieren lassen. Dann lasst sie doch tanzen. Würde ich am liebsten dann laut rufen, wenn diese Diskussion in der Öffentlichkeit wieder aufflammt – jedes Jahr. Wenn sie wüssten, warum es diesen Tag gibt. Hätten sie alle dann noch Lust zu tanzen? Für mich braucht es den Karfreitag. Denn ohne Sterben, Leiden und Tod keine Auferstehung. Es braucht aber auch den Karsamstag. Denn die Trauer hat auch ihren Platz in unserem Leben. Der Tod und somit auch die Trauer lässt sich nicht ausklammern, selbst im Leben Jesu, also selbst bei Gott nicht. - Gott sei Dank. Der DOMRADIO-Morgenimpuls: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken zu Gott und der Welt. Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen darüber, wie sie Glauben und Alltag miteinander verbinden. Im Radio um viertel nach 6 Uhr und als Podcast.
Die Zwischen-RäumePfarrerin Nathalie Abischer, Pfarrerin, UnterseenKarsamstag ist dieser stille Zwischenraum – zwischen Ende und Neuanfang. Nathalie Abischer beschreibt ihn als kostbare, wenn auch oft herausfordernde Zeit. Jesus ist tot, die Hoffnung scheint begraben, und doch ist noch nichts sichtbar von dem, was kommt. Die Jüngerinnen und Jünger reagieren unterschiedlich: Rückzug, Angst, Abschiednehmen. Auch wir kennen solche Zeiten, in denen das Alte vorbei ist und das Neue noch nicht begonnen hat. Gerade darin liegt eine Chance: innehalten, trauern, suchen und offen werden für neue Wege. Ein Raum, in dem sich – oft unbemerkt – neues Leben vorbereitet. Karsamstag erinnert daran: Zwischenräume gehören zum Leben. Und sie können zu Orten werden, an denen Hoffnung wächst.Spendenaufruf:Möchtest du, dass „Wort zum Tag“ weiterhin Menschen inspiriert und im Alltag begleitet? Dann unterstütze uns gerne:???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenKeywords:Karsamstag, Zwischenraum, Hoffnung, Neubeginn, Vertrauen, Stille, Trauer, LebenHashtags:#Karsamstag #Zwischenraum #Hoffnung #Neuanfang #Glaube #Stille #Vertrauen #Ostern #Leben #Spiritualität
Das wichtigste Fest für Baumanns naht!
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO.DE-Moderator Mathias Peter mit Irmela Preissner, Geschäftsführerin bei "Biblische Reisen" über den Karsamstag. Zum Einstieg erzählt sie persönlich, wie sie die Kartage und Ostern erlebt: ruhig, oft mit Spaziergängen oder Gottesdienst – eine Zeit zum Innehalten. Auch Familie, gutes Essen und Gemeinschaft gehören für sie dazu.Im Evangelium geht es um die Grablegung Jesu. Preissner erklärt, warum die vielen Details wichtig sind: Sie sollen zeigen, dass alles wirklich so passiert ist. Der Glaube basiert für sie nicht auf Geschichten, sondern auf echten Ereignissen.In ihrer Auslegung beschreibt sie die besondere Stimmung dieses Tages: Leere, Zweifel und Warten. Gott scheint fern, nichts passiert. Genau das sei schwer auszuhalten. Doch ihre Botschaft ist klar: Auch in den dunkelsten Momenten ist man nicht allein – und das Ende ist nicht der Tod.Eine ruhige, tiefgehende Folge, die Hoffnung schenkt und neugierig macht.Aus dem Johannesevangelium:Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben sollten – dieser Sabbat war nämlich ein großer Feiertag –, baten die Juden Pilatus, man möge ihnen die Beine zerschlagen und sie dann abnehmen. Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war. Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite und sogleich floss Blut und Wasser heraus. Und der es gesehen hat, hat es bezeugt und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er Wahres sagt, damit auch ihr glaubt. Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen. Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben. Josef aus Arimathäa war ein Jünger Jesu, aber aus Furcht vor den Juden nur im Verborgenen. Er bat Pilatus, den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen, und Pilatus erlaubte es. Also kam er und nahm den Leichnam ab. Es kam auch Nikodemus, der früher einmal Jesus bei Nacht aufgesucht hatte. Er brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloe, etwa hundert Pfund. Sie nahmen den Leichnam Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden, zusammen mit den wohlriechenden Salben, wie es beim jüdischen Begräbnis Sitte ist. An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war. Wegen des Rüsttages der Juden und weil das Grab in der Nähe lag, setzten sie Jesus dort bei. (Joh 19,31-42)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Karfreitag und Karsamstag sind herausragende Feiertage für Christinnen und Christen. Herausragend, da hier nicht im üblichen Sinn gefeiert wird, es wird vielmehr dazu eingeladen das Gegenteil zu tun. Die Stille, die Leere, den Schmerz auszuhalten. Inwieweit etwas "auszuhalten", keine schnelle Lösung zu haben, sich auch der Trauer hinzugeben, zu unserem Leben dazugehört, und wie man mit Schmerzen umgehen lernen kann, darum geht es in der Ausgabe von Vertikal Horizontal am Karfreitag.
Es gibt Frage, die man einfach stellen muss. Zum Beispiel: Was macht ein Kugelfisch im Diözesanmuseum? Die Antwort lautet: er macht sich da so richtig gut. Und ab dem Karsamstag kann sich jeder Gast davon überzeugen. Dann wird die Ausstellung „Eine Augenweide – Vom stillen Dasein der Dinge“ zu sehen sein. Die Sammlungsfotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold aus Berlin haben ihre Stilleben-Fotografien mitgebracht. Melanie Arzenheimer hat die beiden um Museum getroffen. Die Ausstellung „Eine Augenweide – Vom stillen Dasein der Dinge“ im Domschatz- und Diözesanmuseum in Eichstätt ist vom 4. April bis 31. Oktober zu sehen. Geöffnet ist das Museum jeweils Mittwoch bis Sonntag und Feiertag 10.30 bis 17.00 Uhr. Mehr Infos unter www.dioezesanmuseum-eichstaett.de.
Paula Otterbach über"Karsamstag 2: sich auf das Schweigen einlassen"
Tusche baut seinen Vorsprung auf Anton auf 1.200 Zähler aus, Darmstadt und Schalke teilen im Topspiel die Punkte – und die SV Elversberg feuert gegen Arminia fast alle drei Minuten einen Torschuss ab. Bevor es in die zweiwöchige Länderspielpause geht, besprechen wir den 27. Spieltag und wagen einen ersten Ausblick auf das, was uns am Karsamstag erwartet.
Der Adorfer Ostermarkt bringt die Gemeinde am Karsamstag zusammen: Zwischen 11 und 18 Uhr erleben Besucher Handwerk, Kinderlachen, Live-Musik und Gemeinschaft. Iris Arnold, Mirjam Gerstengarbe und Bernd Becker erzählen von den Vorbereitungen und der besonderen Stimmung, die diesen Tag zu einem Höhepunkt im Dorfleben macht.
Nach einem mutmaßlichen Doppelmord an Ostern in Bad Nauheim hat die Staatsanwaltschaft jetzt Anklage erhoben. Gegen einen 29-jährigen Mann. Er soll am Karsamstag zwei Männer vor deren Wohnhaus mit mehr als zehn Schüssen umgebracht haben. Mord-Ermittlungen nach einer Fahrerflucht in Wettenberg im Kreis Gießen: Am 7. Dezember wird eine 71-jährige Frau im Ortsteil Krofdorf-Gleiberg angefahren und schwer verletzt - der Autofahrer flüchtet. Es gibt zu viel Zucker in der Welt: Der Konzern Südzucker appelliert jetzt auch an die rund 400 Zuckerrübenanbauer in Mittelhessen, freiwillig weniger Zuckerrüben zu produzieren. Denn es gibt gerade auf dem Weltmarkt eine regelrechte Zuckerschwemme.
Hier ist meine 148. Podcast-Folge, mit dem Titel: „Wie sich das Universum dir mitteilt – und warum du dieBotschaften bisher vielleicht übersehen hast!“ Kennst du diese Momente, in denen dir „zufällig“ einbestimmter Liedtext begegnet? Ein Film, der dich tief berührt? Ein Gespräch, das dich innerlich aufrüttelt? Dann darfst du wissen: Das Universum spricht mit dir –immer! Die Frage ist nur: Hörst du wirklich hin? In dieser besonderen Folge erfährst du, wie du die Botschaften des Lebens entschlüsselst – und wie dich selbst alte Texte wie die Bibel auf völlig neue Weise erinnern können, warum du wirklich hier bist.
Kirchen in Bayern feiern Ostern / Bilanz der Waffenruhe in der Ukraine am Ostersonntag / Iran warnt vor zu großen Erwartungen bei Atomgesprächen mit USA / Ostermärsche kritisieren Pläne zur Wehrpflicht / Handwerk warnt vor Kosten-Zunami bei Sozialversicheungsbeiträgen / Mehrere Gleitschirmunfälle an Karsamstag in den Alpen
Kriege, Krisen und Konflikt überall. Trotzdem oder gerade deswegen: Inmitten des fordernden Weltgeschehens haben sich Christinnen und Christen auf der ganzen Welt auf Ostern vorbereitet. Nach dem stillen Karsamstag ist am Sonntag die frohe Osterbotschaft an der Reihe. In unserer neuen Ausgabe von Vertikal Horizontal fragen wir: Wie fällt die Osterbotschaft in diesem Jahr aus? Welchen Trost können die Glaubensüberzeugungen des Christentums in dieser Zeit geben? Und was bedeutet die Osterbotschaft für Menschen mit Einschränkungen?
Der Karsamstag ist einer der dramatischsten Tage im Kirchenjahr. Für mein Empfinden der, der am meisten in den eigenen Grundfesten erschüttert. Da ist Jesus aus Nazareth, eben noch beim letzten Abendessen mit Freunden, vor Gericht und beim Verhör, schließlich auf dem Weg zu seiner Hinrichtung, jetzt gefoltert und elend gestorben am Kreuz. Susanne Breit-Keßler / unveröffentlichter Text
Die Blitztabelle wird wohl nie wieder so schön wie am Karsamstag um 13:03 Uhr. Nach einer beeindruckenden Choreografie der Club-Anhänger und einem Osterhasen-Auftritt im Block der Paderborner war es so weit: Steckpass, Mahir Emreli, Tor. Die kommende Aufholjagd auf Platz 3 (oder sogar 2?) war im Max-Morlock-Stadion spürbar. Um 14:55 Uhr stand es für den 1. FC Nürnberg gegen den SC Paderborn dann doch 2:3. In der 271. Folge von Ka Depp wird die Schuldfrage gestellt und Uli Digmayer, Sebastian Gloser und Wolfgang Laaß werden sich schnell einig: Die womöglich schwere Verletzung von Jens Castrop ist hautverantwortlich für das Platzen der Aufstiegsträume. Ansonsten hatten auch Tim Janisch und Jan Reichert ihre Aktien in der Heimniederlage. In Ka Depp geht es ansonsten noch um den Aufstieg der Club-Frauen auf der Couch, Stadionbier und um den neuen Konkurrenz- und Jubiläums-Podcast „Ein Fels in wilder Brandung“. Und: Es wird eine Warnung an Journalistinnen und Journalisten in Kiel ausgesprochen.
Heute am Karsamstag freut sich Pastorin Sandra Matz auf den Osternachtsgottesdienst.
Innehalten heißt manchmal auch: Einfach nichts tun! Findet Autor Uwe Groß.
Hier finden Sie die Texte zum Mitbeten: https://online.jerusalemgemeinschaften.de/mit-uns-beten-online/texte-zum-mitbeten
Karsamstag - ein wichtiger Tag der Trauer und Solidarität mit dem toten Jesus und allen Verstorbenen. Aber auch mit denen, die schon zu Lebzeiten wie tot sind.
In der Wetterfrage von Karsamstag klären wir, welcher Schoggihase in der Sonne am schnellsten schmilzt. Ausserdem reden wird über den Zusammenhang vom Wetter und der Kochdauer von Ostereiern. Aufgrund der sogenannten Albedo kann der weisse Schoggihase der Sonne viel länger standhalten als der braune oder schwarze Schoggihase. Da der Fettgehalt in der brauen Schokolade grösser ist als in der dunklen Schokolade, schmilzt der braune Schoggiosterhase am schnellsten. Die Kochdauer eines Ostereis hängt vom Luftdruck ab. Je tiefer der Luftdruck, desto tiefer der Siedepunkt und desto länger die Kochzeit. In den Bergen dauert es darum länger, bis das Osterei hat gekocht ist.
Fri, 18 Apr 2025 22:01:00 +0000 https://einfach-beten.podigee.io/587-neue-episode 3eed1d661b42a0a97f02dce208ddfb22 Auszug aus: "Vom tiefen Sinn der Karwoche" von Karl Rahner. Musik: Even the wind and the waves obey Him, Salt of the Sound © full no Jesuiten in Zentraleuropa
Karsamstag - dieser Tag zwischen Karfreitag und Ostersonntag. Was ist das eigentlich für ein komischer Tag? Eben der Tag dazwischen.
Was ist die Bedeutung des Karfreitags – und warum bewegt er jedes Jahr aufs Neue? In dieser Folge spricht Pfarrer Josias Burger darüber, was dieser Tag ihm persönlich bedeutet und warum in ihm bereits die Hoffnung von Ostern liegt. Auch die Motive von Judas kommen zur Sprache. «War sein Verrat unvermeidlich?», möchte Moderator Chris Strauch wissen. «Und hätte Jesus anders handeln können?» Auch der Karsamstag ist Thema in der Diskussionsrunde der beiden Podcaster – ein Tag, der gerne übersehen wird und dennoch seinen festen Stellenwert hat.
Am 19. April lädt der traditionelle Ostermarkt in Adorf zum Feiern und Entdecken ein, mit handgemachten Kunstwerken, Überraschungen für Kinder und dem legendären Eierrennen. Mehr über das vielfältige Programm am Karsamstag auf dem Ostermarkt in dieser Podcastfolge von “BEI UNS AM DIEMELSEE”.
Beim Samstag vor Ostern handelt es sich streng genommen um den Karsamstag und damit um den letzten Tag der Karwoche. Der Hamburger Anzeiger nutzte selbigen, nämlich den 11. April im Jahr 1925 jedoch bereits, um sich auf der Titelseite vorausschauend „Ostergedanken“ zu machen – wissend darum, dass an den Folge-, den eigentlichen Ostertagen keine neuen Ausgaben erscheinen würden. Ostergedanken, das klingt nach einem gewichtigen Leitartikel, und diese große Erwartung soll der mit dem Kürzel „ho“ zeichnende Autor auch nicht enttäuschen. Tatsächlich geht es um die fundamentalen Fragen der Weltpolitik, des gedeihlichen Zusammenlebens der Völker auf diesem Planeten und, ja, ganz ohne Metaphysik, auch um die Auferstehung des einzelnen Menschen in einem größeren Ganzen. Frank Riede liest diesen flammenden Appell wider den Hass, an dem vieles wieder bedrückend dringlich und aktuell klingt.
Literaturnobelpreisträger William Faulkner macht in seinem Lieblingsroman von 1929 den Zerfall von Gesellschaft, Familie und Werten aus vier Perspektiven schmerzhaft erfahrbar. Komposition: Pierre Oser | Hörspielbearbeitung und Regie: Walter Adler | Mit: Christoph Franken, Maya Morgeneyer, Elisa Schlott, Lionel Jenkins, Johannes Nussbaum, Judith Engel, Sylvester Groth, Till Voeckler, Robert Dölle, Nicole Heesters, Christian Redl, Laurids Schürmann, Nuri Koriat-Singer u. a. | Produktion: SWR 2024 - Premiere
Karsamstag ? der stillste Tag im Kirchenjahr. Stiller noch als der Todestag selbst. Seit gestern schweigen die Kirchenglocken. Die Kerzen wurden ausgeblasen. Die Lichter sind aus, es ist zu Ende. Hannah von Schroeders / unveröffentlichter Text
Die Evangelien überliefern sieben letzte Worte Jesu. Diese hat Jesus vom Kreuz gesprochen, bevor er seinen Geist aushauchte und starb. Er sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. (Lk 23,34) Heute noch wirst Du mit mir im Paradies sein. (Lk 23,43) Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen? (Mk 15,34; Mt 27,46) Frau, siehe, Dein Sohn... Siehe, Deine Mutter. (Joh 19,26f) Mich dürstet. (Joh 19,28) Es ist vollbracht. (Joh 19,30) Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. (Lk 24,46) Über diese letzten Worte Jesu sprach Bischof Stefan Oster im Vortrag an Rising in Passau. #letztenworte #jesus #todjesu #michdürstet #katholisch #katholischekirche #karsamstag #bischofstefanoster
In den drei Tagen von Gründonnerstag bis Ostersonntag ereignet sich das, was den den Wesenskern des christlichen Glaubens ausmacht: Leiden und Sterben Jesu Christi und seine Auferstehung. In dieser Folge lassen wir uns anhand von Ansprachen von Papst Benedikt XVI. diese Ereignisse und ihre Bedeutung erklären. Benedikt XVI. war von 2005-2013 Papst. 2022 starb er im Alter von 93 Jahren. Er gilt als einer der tiefsten christlichen Denker und größten Theologen unserer Zeit.
Am Ende der Passion wird Jesus in das Grab gelegt. Es gehört einem Mann namens Josef von Arimathäa. Aus Angst vor einem Diebstahl des Leichnams verriegeln und bewachen die Römer den Ort und rollen einen großen Stein davor. Als Christen wissen wir, dass Jesus auferstehen wird, dass auf den Karfreitag der Ostertag folgt. Doch die Gelehrten und Theologen aller Zeiten fragten sich: Wo war Jesus, als er tot war? Wo war er am Karsamstag? Das Glaubensbekenntnis formuliert an dieser Stelle: ‚Hinabgestiegen in das Reich des Todes.‘ In der jüdischen Überlieferung wird dabei nicht von der Hölle, in die er hinabstieg, gesprochen, sondern von einer Wirklichkeit, die gewissermaßen halbtot ist, das heißt weniger wirklich ist als die Wirklichkeit. Der Ort heißt Scheol. Dort existieren Schattenwesen. Das Credo spricht davon, dass Jesus in die Welt des Todes hinababgestiegen ist, also womöglich in das Scheol, um die gefallenen Menschen herauszuziehen. Somit ist Jesus nicht nur für die Lebenden und Zukünftigen gestorben, sondern auch für die in der Vergangenheit Verstorbenen. Der Theologe Hans Urs von Balthasar deutet dieses Geschehen anders. Ihm zufolge könne man es auch verstehen, dass Jesus sich entäußert habe und in seiner abgründigen Demut und Hingabe gewissermaßen durch einen Abstieg in die tiefste Tiefe, die für menschliche Existenz denkbar sei, die, die im Reich des Scheols waren, umfangen und herausgeholt habe. Durch seine Liebe breite Jesus durch seinen Kreuzestod gewissermaßen auch nochmal die Arme aus, um die Toten mit seiner Liebe zu umschließen und heraus in das Leben zu heben. Der Evangelist Johannes zeigt hierzu noch ein Detail auf: Er berichtet, dass das Grab in einem Garten sei und Maria von Magdala den auferstandenen Jesus zunächst für den Gärtner hielt. Dies könnte ein Bild dafür sein, dass Jesus das Paradies, das im Buch Genesis als Garten beschrieben wird, wieder aufgeschlossen hat. Die ersten Menschen mussten das Paradies verlassen und in einer Gottesentfernung leben. Doch durch den Tod und die Auferstehung schloss Jesus es wieder auf. Sie können nun wieder in den Garten gehen, in dem der Mensch heil ist und Heil empfängt. Beten und betrachten Sie gemeinsam mit Bischof Stefan Oster die vierzehnte Station des Kreuzweges. Für weitere Inhalte hier klicken: https://stefan-oster.de/ https://www.facebook.com/bischofstefanoster https://www.instagram.com/bischofstefanoster/ Video und Schnitt: Christian Thamm Copyright: Bistum Passau #kreuz #kreuzweg #fastenzeit #fasten #gebet #leiden #jesus #jesuschristus #bischofoster #bischofstefanoster #beten #kreuzestod #grab #grablege
Wohin ging Jesus, als er am Kreuz gestorben war? Das Glaubensbekenntnis spricht davon, er sei „hinabgestiegen in das Reich des Todes“. Das Reich des Todes – was soll das sein? Oft wird es als Schattenreich bezeichnet. Das meint einen Ort oder Zustand, in dem man mit geminderter Lebensqualität noch irgendwie lebt. Der große Theologe Hans Urs von Balthasar stellte sich auch diese Frage: Wohin geht Christus eigentlich am Karsamstag, also dem Tag zwischen Kreuzigung und Auferstehung? Er nimmt seinen Ausgangspunkt von einem im Philipperbrief überlieferten frühchristlichen Hymnus. Von Christus wird dort gesagt: Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern entäußerte sich. Balthasar deutet das als Sich-Verschenken Jesu bis in die letzte Konsequenz, gewissermaßen bis in den letzten Winkel hinein. Liegt hierin die Antwort auf die oben gestellte Frage? Oder könnte man unter dem Reich des Todes auch die Hölle verstehen? Oder das im Volksmund genannte „Fegefeuer“, das Purgatorium? Davor stellt sich die Frage, was das Reich des Todes, die Hölle und das Fegefeuer voneinander unterscheidet. Der Tod Jesu ist nicht das Ende, wie das Glaubensbekenntnis sagt: „Am dritten Tage auferstanden von den Toten“. Jesus ersteht von den Toten. Damit überwindet Jesus den Tod, die Sünde, die Not, das Leid oder auch die Lüge. Und er begegnet den Frauen, den Jüngern und vielen weiteren. Wie kann man sich das vorstellen? Einerseits begegnet er vielen gleichzeitig und kann durch verschlossene Türen gehen, anderseits isst er und Thomas kann seinen Finger in die Seite legen. Hat er nun einen Körper oder nicht? Das zentrale Glaubensgeheimnis ist die Auferstehung. Er, der Sohn Gottes ist Mensch geworden, gestorben und von den Toten auferstanden. Wie genau ist das zu verstehen und warum ist die Auferstehung so wichtig für uns Christen? Darüber spricht Bischof Stefan Oster im sechsten Video über das Credo. Das gesamte Video ab sofort auf YouTube oder auf Spotify zum Nachhören. Kleiner Tipp: Über das Credo hat Bischof Stefan bereits ein Buch geschrieben, in dem er das Glaubensbekenntnis ausführlich und gut verständlich erklärt: https://www.bistum-passau.de/shop/p/credo
In der Ausweichspielstätte des Nationaltheaters Mannheim, dem Rokokotheater Schwetzingen hatte Georg Friedrich Händels Oratorium „La Resurrezione“ Premiere, inszeniert vom spanischen Regisseur Calixto Bieito. Das 1708 in Rom entstandene Werk spielt in der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag und erzählt von Engel und Teufel, die ihre Kräfte messen, während Maria Magdalena, Maria Kleophas und der Jünger Johannes an Jesu Grab trauern.
Ein Verdächtiger im Priestergewand, eine Mauer des Schweigens und eine fast unglaubliche Verschwörung: Karsamstag 1960, McAllen im Süden von Texas. Die 25-jährige Lehrerin Irene Garza macht sich auf den Weg in die Sacred Heart Church, um ihre Beichte abzulegen. Doch sie kehrt nie zurück. Die verzweifelte Suche nach der jungen Frau beginnt und bald steht fest: Irene wurde grausam ermordet. Der Verdächtige: Ein junger Priester, der sich bald wegen eines weiteren, brutalen Angriffes in einer Kirche vor Gericht verantworten muss- nicht jedoch im Fall Irene. Heute sprechen wird über einen gefährlichen Mann im schwarzen Gewand, einen Mönch mit einem schweren Gewissen und den unerbittlichen Kampf für die Wahrheit. Inhaltswarnungen: Explizite Gewalt, Sexualisierte Gewalt, Missbrauch in Kirche Ob der Fall gelöst oder ungelöst ist, seht ihr ganz unten in der Beschreibung. (N=nicht gelöst, G=Gelöst) SHOWNOTES: WIR GEHEN AUF LIVE-TOUR! Tickets für die Shows könnt ihr hier kaufen: https://rausgegangen.de/events/puppies-and-crime-die-livetour-2023-0/ https://www.eventim.de/eventseries/puppies-and-crime-die-live-tour-2023-3368920/ Empfehlungen Amanda: The One von John Marrs Marieke: The Marlow Murder Club von Robert Thorogood Hier findet ihr alle Links zu unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes: https://linktr.ee/puppiesandcrime SOCIAL MEDIA Instagram: Puppiesandcrime https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=de Facebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrime Email: puppiesandcrime@gmail.com ------- G ---------
Postmoderne Deutungsversuche der Ostertage Was ist das eigentlich für ein merkwürdiges Fest, das Christen da an Ostern feiern? Und fast noch seltsamer sind die beiden Tage davor: Karfreitag und Karsamstag. Wir unterhalten uns darüber, was diese Tage uns heute noch erzählen können. Welche Bilder, Prinzipien und Anknüpfungspunkte lassen sich in dieser Geschichte finden? Und was können Karfreitag, Karsamstag und Ostern einer postmodernen Gesellschaft geben, selbst wenn man nicht als glaubender Mensch auf diese Tage schaut? Ein sehr dichter Talk über das zutiefst Menschliche und das hoffnungsvoll Göttliche und die Spannungen dazwischen. Mit diesem Talk wünschen wir allen Hossa-Hörenden frohe und hoffnungsvolle Ostertage!
Wir sind in der Osterwoche angelangt. Die Osterwoche ist eine Woche voller Brauchtum. Das Osterfest ist das größte Fest, das wir im Christentum feiern. Was hat das nun mit dem Zeichnen zu tun? Es gibt ein sehr markantes Instrument in der Osterwoche, das wahrscheinlich viele von euch kennen, und zwar sind das die Karfreitagsratschen. Das ist ein Holzinstrument, das zu Ostern anstatt der Glocken verwendet wird. Denn die Tradition und der Glaube ist, dass die Kirchenglocken in dieser Zeit nach Rom fliegen. Sie fliegen am Gründonnerstag nach dem Gloria der Messe nach Rom und in der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag, zur Ostermette, wieder beim Gloria, kommen sie zurück.
Ostern ist bekanntlich eine Zeit besonderer Besinnung und wird von Christen seit dem 4. Jahrhundert als höchstes Fest im Kirchenjahr begangen. Die Gottesdienste und Liturgien erstrecken sich seitdem über drei Tage – vom letzten Abendmahl am Gründonnerstag über Karfreitag im Gedenken an das Leiden und Sterben Jesu und Karsamstag als dem Tag der Grabesruhe desWeiterlesen