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Schön, dass einer der Initiatoren der „friedensnoten“ sie heute wieder aufleben lässt. Jens Fischer Rodrian verliert nicht seinen Elan und Mut, unter anderem auch mit dem neuen Buch „Deutschland neutral! Mit Sicherheit für Frieden“, dazu unten mehr. Jetzt in unserer 69sten Folge der Friedensnoten erinnert er sich, wie es damals war, 1969, als dieses riesige Statement Woodstock gegen den Vietnamkrieg und das Establishment seine Wirkung entfaltete. Hören Sie seinen Beitrag mit dem Song „The Star Spangled Banner“ von Jimmy Hendrix. Jens Fischer Rodrian bringt jetzt mit Uli Gellermann und Arnulf Rating am 23. März ein Buch heraus mit dem Titel „Deutschland neutral! Mit Sicherheit für Frieden“ denn es ist ja ein wesentliches Thema, aber kaum diskutiert, was die Neutralität eines Landes bedeuten könnte. Es könnt der Weg zum Frieden sein. „Nicht wie die Schweiz, sagt Rodrian, sondern besser. Denn auch wenn die Schweiz selbst keine Soldaten nach Afghanistan oder in andere Kriegsgebiete schicke, so verdiene sie doch gut an internationalen Konflikten. Um diese notwendige Debatte anzustoßen haben sie 35 Autorinnen und Autoren gebeten, sich zu diesem Thema Gedanken zu machen. Das Ergebnis erscheint im Westend Verlag mit Beiträgen von Mathias Bröckers, Dietrich Brüggemann, Diether Dehm, Roberto De Lapuente, Wolfgang Effenberger, Lisa Fitz, Jürgen Fliege, Uli Gellermann, Ulrike Guérot, Gabriele Gysi, Oskar Lafontaine, Albrecht Müller, Hermann Ploppa, Dirk Pohlmann, Werner Rügemer, Kayvan Soufi- Siavash, Markus Stockhausen, Gwendolin Walter-Kirchhoff, Nicolas Riedl, Hauke Ritz, Alexa Rodrian, Walter van Rossum und einige mehr. Es hat 224 Seiten und kostet € 24 und kann beispielsweise über die Buchkomplizen bestellt werden. https://www.buchkomplizen.de/deutschland-neutral.html?noloc=1 www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
In Lübeck lernen Medizinstudierende gemeinsam mit anderen Berufen aus dem Gesundheitswesen. Nach Überzeugung der Initiatoren verbessert das die Patientenversorgung. Wie das interprofessionelle Lernen konkret funktioniert, erläutern Dr. Annemarie Minow von der Uni Lübeck und Frederike Lüth vom UCCSH im Podcast.
Das Landgericht Stuttgart hat nach längerem Rechtsstreit ein aufsehenerregendes Urteil gefällt: Der SPD-Landesverband muss die Mail-Adressen seiner rund 30.000 Mitglieder im Südwesten herausgeben, damit die Initiatoren von „Mehr Diplomatie wagen“[1] ihre friedenspolitischen Positionen in der Partei bekannt machen und für ihre Veranstaltungen werben können. Geklagt hatten im April 2024 zwölf baden-württembergische SPD-Mitglieder. IhnenWeiterlesen
Anstatt eines regulären News-Updates kommt heute eine Sonderfolge des energate-Podcasts, den wir in dieser Woche live auf der Energiemesse E-world in Essen aufgezeichnet haben. Host Christian Seelos spricht darin mit den Initiatoren von "Water für Ukraine", einer privat organisierten Hilfsorganisation, die mit hohem persönlichen Engagement Energie- und Wassertechnik in vom Krieg zerstörte Regionen in der Ukraine bringt. Elmar Thyen und Timo Bovi schildern ergreifend und berührend, was sie vor Ort erleben, und welche Hilfe sie angesichts der nachlassenden Aufmerksamkeit für die Notlage in der Ukraine momentan am dringendsten benötigen. Unterstützung tut Not - hier können auch Sie einen Beitrag leisten oder sich persönlich engagieren: [water4ukraine.de](https://water4ukraine.de/) Und hier geht es zum Partner der aktuellen Folge: [Essener Wirtschaftsförderung](https://www.ewg.de/)
Gemeinsam mit Wildtierschutz Deutschland in Vertretung für die MUNA e.V. und BUND Bergstraße haben die Initiatoren der Artenschutzinitiative für den Erhalt der Mehlschwalben in Biblis, Gaby Weiß und Kirsten Dressel gegen den Abbruch des letzten Kühlturms des AKW heute am Landratsamt Bergstraße eine Petition mit fast 11.000 Unterzeichnern an den Kreisbeigeordneten Matthias Schimpf übergeben. Brisant ist, dass RWE die Abbruchmaßnahmen bereits in die Wege geleitet hat. Eine entsprechende Verlautbarung, wie von RWE angekündigt, hat es dagegen bisher nicht gegeben.
Zum Redaktionsbesuch lädt die energate-Redaktion regelmäßig Akteure aus dem Energiemarkt nach Essen ein. In der heutigen Folge lässt das energate-Podcast-Team die Visite von Matthias Boxberger, CEO des Netzbetreibers Avacon, Revue passieren. Dabei geht es um die Resilienz kritischer Infrastruktur und die aktuellen Debatten um Netzanschlussverfahren. Zweites großes Thema dieser Folge ist die CO2-Abscheidung und -Speicherung (CCS), die gerade in der Industrie als großer Hoffnungsträger für die Dekarbonisierung gilt. Nachdem die politische Grundlage für den Einsatz von CCS-Technologien gelegt ist, geht es nun um die Frage, wie ein Markthochkauf gelingen kann. In dem Kontext beschäftigen wir uns Klagen von Gasförderunternehmen gegen europäische CCS-Vorgaben. Viel Spaß beim Hören! *"Irgendwas mit Energie" live auf der E-world! 12.02.26, 11 Uhr in der Podcast Lounge in Halle 4!* Im E-world-Live-Podcast von "Irgendwas mit Energie" spricht Host Christian Seelos mit den Initiatoren eines Ukraine-Hilfe-Netzwerks, das Transporte von Energie- und Wassertechnik in vom Krieg betroffene Regionen organisiert. Die Technik hilft dabei, die Wasserversorgung vor Ort aufrechtzuerhalten – oft unter schwierigsten Bedingungen. Die Gäste berichten von ihren Fahrten in die Kriegsregionen, erklären welche Technik vor Ort am meisten hilft und wie Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft unterstützen können.
Götter, Geister, Christus. In unserem Gespräch in der Reihe Christopraxis berichtet Rainer Scheunemann über seine theologischen Einsichten und pastoralen Erfahrungen in Westpapua und Indonesien allgemein. Die dort vorherrschende animistische bzw. dynamistische Vorstellungswelt ist für uns im Westen schwer verständlich und wirkt exotisch. Gerade deshalb ist es wichtig für uns, unser Weltverständnis und auch unseren Blick auf die Bibel, von diesen Kulturen zu lernen. Im ersten Teil von "Christopraxis: Götter, Geister, Christus" geht es vorrangig um die Phänomene und Erfahrungen als solche und ihre theologische Wertung. Im zweiten Gespräch stehen pastorale und praktische Fragen im VordergrundPfarrer Dr. Rainer Scheunemann Dozent fuer Neues Testament, Missionswissenschaft und Philosophiegeschichte an der Theologischen Hochschule Jayapura und ordinierter Pfarrer der Evangelischen Kirche von West-Papua Indonesien, sowie Koordinator der Abendbibelschulen in 18 Staedten in West-Papua.Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
Im Westen ist er weniger bekannt als Orient. Und doch hatte sein Leben einen ungeheuren Einfluss auf die gesamte weitere Entwicklung der Kirche. Nicht umsonst wird er deshalb "der Große" genannt. Als junger Mann von einem Wort des Evangeliums ins Herz getroffen, verschenkt er seinen Besitz und zieht sich in die Wüste zurück. In einem jahrzehntelangen inneren Reifeprozess wird Antonius zum "Wüstenvater", ja, zum eigentlichen Vater des Mönchtums. Auch wenn manches, was über ihn berichtet wird, in unseren westlichen Ohnn seltsam klingen mag, stellt sein Leben eine bleibende Ermutigung und ein herausforderndes Vorbild dar. Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
Man müsste mal … darum kämpfen, einen Stadtteilpark auch für die Generationen zu erhalten! Die Fläche eines öffentlichen Stadtteilparks mit einem Spielplatz in Schwerin Lankow soll verkauft werden. Für die Redaktion der Online-Zeitung „SCHWERIN.NEWS“ wurde der erste Schritt bereits 2020 gemacht. „Damals beschloss der Hauptausschuss der Landeshauptstadt Schwerin im nichtöffentlichen Teil, das Gelände des Stadtteilparks Lankow zu verkaufen. Nichtöffentlich heißt in diesem Zusammenhang nicht nur „ohne Zuschauer“. Es bedeutet: keine öffentliche Tagesordnung, keine öffentliche Diskussion, keine Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger, überhaupt zu erfahren, dass gerade über ihren öffentlichen Raum entschieden wird.“ Und genau darin sehen die Initiatoren des Bürgerentscheids das Problem. Es sei legitim, Dinge in nicht-öffentlicher Sitzung zu besprechen, meint Klaus-Michael Rothe, der sich für den Erhalt des Parks einsetzt. „Aber es ist im höchsten Maße unanständig, auch drum herum keine Öffentlichkeit stattfinden zu lassen“, sagt er. Claudia Reinke wohnt seit 26 Jahren in Lankow. Ihre Tochter hat im Park gespielt und sie selber ist immer wieder gerne dort. Beide sind sich sicher, dass eine öffentliche Debatte über den möglichen Verkauf des Stadtteilparks einen spannenden Verlauf genommen hätte, denn der Stadtteilpark und der Spielplatz sollen Parkplätzen, Arztpraxen, Verkaufs- und Gewerbeflächen und einigen wenigen Wohnungen weichen. Alles in der Hand eines privaten Investors. Das macht aus Sicht von Anwohnern und Kritikern keinen Sinn. Ihre zahlreichen Argumente haben sie zusammengetragen und nach einem Weg gesucht, den Park samt Spielplatz zu erhalten. Ihre Antwort ist ein Griff in die Werkzeugkiste der Demokratie: Bürgerbegehren und Bürgerentscheid und sehr viel Engagement. Im Sommer 2025 bringen sie in nur wenigen Wochen in der ganzen Stadt fast 4.400 gültige Stimmen für den Erhalt des Parks im Rahmen eines Bürgerbegehrens zusammen. Damit bremsen sie den bereits beschlossenen Verkauf zunächst erfolgreich aus und ermöglichen einen Bürgerentscheid. Nun sind 78.523 Schwerinerinnen und Schweriner an der Reihe. Sie haben die Möglichkeit bis zum 25. Januar 2026 abzustimmen. Eine seltene Möglichkeit der direkten demokratischen Beteiligung. „Sind Sie dafür, dass das Grundstück Kieler Straße (Flurstück 313/4, Flur 3, Gemarkung Lankow), Stadtteilpark/ Spielplatz im Eigentum der Stadt verbleibt, nicht verkauft wird und der Spielplatz und Park an diesem Standort erhalten bleiben?“ lautet die Frage. Die Antwort kann nur lauten: JA oder NEIN. 19.631 JA-Stimmen sind nötig, um den Erhalt des Stadtteilparks und des Spielplatzes zu sichern. Wer mehr zum Hintergrund des ersten Schweriner Bürgerentscheids und zur Motivation von Claudia Reinke und Klaus-M. Rothe wissen und sich Klarheit über die Abstimmung zum Bürgerentscheid verschaffen möchte, hat diese Möglichkeit in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 30.12.2025 aufgenommen.
Heute wird es künstlerisch und inspirierend. In der neuenFolge von „Nordeifel lauschen“ nimmt euch Daniel Dähling mit in die Kunst- und Kulturlandschaft der Nordeifel.Kleine feine Museen warten auf euch, die mit viel Herzblutgeführt werden und alle sind auf ihre Art besonders und einzigartig. Ziel der Initiatoren ist es, Kunst und Kultur in der Nordeifel lebendig zu halten und die Schönheit der Eifel in Wert zu stellen. Nicht nur Gemälde und bildende Kunst gibt es im Eifelmuseum in Blankenheim zu sehen. Das Haus zeigt wie eng Natur, Kultur und Alltag in der Region miteinander verbunden sind und waren. Die Ausstellungen wechselnregelmäßig und bieten immer neue Anreize den Quellort der Ahr zu besuchen. Im Hubert-Salentin-Museum tauchen wir ein die Lebenswelt des Zülpicher Malers Hubert-Salentin, der als Teil der Düsseldorfer Malerschule wirkte. Das KunstForum Eifel lockt mit wechselnden Ausstellungsangeboten, die immer wieder von regional und überregional bekannten Künstler: innen gestaltet werden. Austausch, Begegnung und Inspiration stehen hier im Vordergrund. Aktuell gibtes „Bilder für über's Sofa“ zu sehen, ein Kunstmarkt wo man die Werke direkt mit nach Hause nehmen kann.Packt ein bisschen Neugier ein und lasst euch von den Besonderheiten verzaubern.Interviewpartner dieser Folge:- Juliane Vetter, Vorsitzende Manfred-Vetter-Stiftung- Ruth Kirstgen, Vorsitzende Förderverein EifelmuseumBlankenheim- Eva-Maria Hermanns, Förderverein Maler der EifelLinks:Hubert-Salentin MuseumEifelmuseum BlankenheimKunstForum EifelWeihnachtsmarkt im Kloster SteinfeldWeihnachtsmarkt in Bad MünstereifelNordeifel winterlich – Wo Weihnachten zuhause ist
Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
Nach dem 0:3 gegen Stuttgart steht der VFL mit dem Rücken an der Wand. Doch wo in Fankreisen bereits rollende Köpfe gefordert werden, wird Seitens der sportlichen Leitung Trainer Paul Simonis der Rücken gestärkt. Trotz alledem dürfte jedem klar sein, es muss etwas passieren gegen Hamburg, Kiel oder Hoffenheim! Christian Ohrens und Lenny Nero sprechen in der aktuellen Episode über die derzeitige Situation beim VFL und über die aus dem verlorenen Spiel gegen den VFB resultierenden Konsequenzen. Wer jedoch trotz der aktuellen Lage niemals genug vom VFL bekommen kann, der bekommt wochentags bei einer Stadiontour die einmalige Gelegenheit, etwas hinter die Kulissen in der Volkswagen-Arena zu blicken. Stadionguide Klaus Soleinsky gibt Euch einen ersten Eindruck darüber, was Euch in einer Stadionführung erwartet. In einem "Kombinationsspiel XXL" geht es abschließend noch nach Hamburg, wo unsere Wölfe am kommenden Wochenende zu Gast sind. Christian spricht mit Broder Trede vom HSV Netradio über die Rückkehr des einstigen Dinos in die Bundesliga. Jedoch streifen die beiden in ihrem Gespräch auch kurz das Thema der sog. "Blindenreportage" im Stadion, denn Broder Trede gilt mit als einer der Initiatoren, ohne die solche Angebote für blinde Fans gar nicht existieren würden.
Wer mich kennt, weiß wie begeistert ich von Radsport bin. Im Juni war der Radsport großes Thema im Plenum, denn der Landtag beschlossen auf Antrag von uns BÜNDNISGRÜNEN die Unterstützung des Ziels den Start der Tour der France 2030 nach Mitteldeutschland zu holen. Eine großartige Idee, über deren Stand ich mit Andreas Prokop, einen der Initiatoren der Idee im Podcast spreche. Viel Spaß beim hören, es war mir eine große Freude und vielleicht sehen wir uns auch bald mal auf dem Rad oder 2030 an der Strecke in Dresden.
In der heutigen Folge diskutiert unser Host Boris Felgendreher mit den beiden Initiatoren der Initiative "Die Logistikweisen" Prof. Christian Kille und Markus Meißner über die Zukunft des Logistikstandortes Deutschland. Dabei geht es unter anderem um folgende Themen: - Die Initiative „Logistikweisen“: ein Expertenkreis, gegründet 2014, der zweimal jährlich tagt und jährlich Berichte mit Prognosen und Handlungsempfehlungen erstellt. - Zusammensetzung des Kreises: rund 30 führende Logistikexpert:innen aus Industrie, Handel, Dienstleistung und IT, alle ehrenamtlich tätig. - Diskussion über Wirkung und Erfolge: bisher mehr Einfluss auf Unternehmen als auf Politik; Themen wie Digitalisierung, Fachkräftemangel, Unternehmenskultur wurden gesetzt. - Rückblick: Deutschland war 2012 und 2018 Logistikweltmeister laut Weltbank, hat diesen Status aber verloren. Gründe: Bürokratie, marode Infrastruktur, gesellschaftliche Behäbigkeit, Wohlstandsbequemlichkeit. - Aktuelle Lage 2025: Rezession im Logistiksektor, schwache Investitionsbereitschaft, enge Korrelation mit allgemeiner Wirtschaftslage. Unsicherheit bei Infrastruktur- und Energiepolitik. - Stärken des Standorts: hohes Know-how, exzellente Forschung & Lehre (Logistiklehrstühle), starke mittelständische Dienstleister, gutes Projektmanagement, noch solide Verkehrsinfrastruktur, zentrale Lage in Europa, Ruf von „Logistics made in Germany“. - Diskussion über globale Player: internationale Konzerne orientieren sich zunehmend nach Asien und Nordamerika; Mittelstand jedoch stark auf deutschen Standort angewiesen. - Potenziale und Notwendigkeiten: ehrliche Bestandsaufnahme, Kooperation von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Investitionen in Infrastruktur, klare Innovationsstrategien. - Konkrete Maßnahmen: - Förderprogramme stärker praxisgetrieben statt forschungsgetrieben. - Großprojekte wie Wasserstoff oder autonomes Fahren müssen konsequent und langfristig durchgezogen werden. - Mehr Vernetzung und Kooperation, auch zwischen Wettbewerbern. - Kapitalmarktinstrumente stärker für Innovationsfinanzierung nutzen. - Bürokratieabbau durch mehr Vertrauen und Mut zum Risiko. - Schlussplädoyer: Logistik ist zentral für Wohlstand, Lebensqualität und Wirtschaftskraft. Appell an Unternehmen, gemeinsam Innovationen voranzutreiben und Netzwerke wie die BVL aktiv zu nutzen. Hilfreiche Links: Die Logistikweisen: https://logistikweisen.de/de/ Prof. Christian Kille auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christian-kille-515810188/ Markus Meißner auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/markusstefanmeissner/ Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/ BVL: https://www.bvl.de/
Eigentlich weilt die Branche im Urlaub. Ein Thema treibt den nationalen Automobilhandel aber auch in der Ferienzeit um: Die Gründung des Verbands der Automobilhändler Deutschlands (VAD). Mehr Wahrnehmung für die Belange des markengebundenen Automobilhandels versprechen sich die Initiatoren. Einer davon ist Burkhard Weller – auf Anfrage von Automotive Insights erläutert der Autohaus-Unternehmer die Hintergründe. Außerdem in Podcast Episode #90: Die Einordnung der aktuellen ETRMA-Zahlen für den europäischen Reifenmarkt. Parallel zur eher schwachen Inlandsnachfrage ist eine deutliche Zunahme der Reifenimporte aus Drittländern zu beobachten.
Ref.: Dr. Ursula Sottong, Ärztin, Gesundheitswissenschaftlerin, systemische Therapeutin, Dozentin, AutorinRef.: Georg Freiherr von Mylius, Gesundheitsberater. Beide sind Initiatoren des Vereins für ein selbstbestimmtes Leben im Alter Wir werden als Gesellschaft immer älter - dennoch beschäftigen wir uns kaum damit, welche Perspektive ältere Menschen bei uns haben sollen. Auch über den Pflegenotstand wird zwar geredet, aber beherzt und kreativ reagiert wird auf die wachsende Not nicht. Es sieht eher so aus, als würden alle den Kopf in den Sand stecken. Und noch weniger wird darüber debattiert, wie ein erfülltes Leben im Alter überhaupt aussehen kann, und welchen wichtigen Auftrag unsere Senioren auch für die Gesellschaft haben. Genau hier setzt der Verein ifesa (Innovationen für ein selbstbestimmtes Alter) an. Gegründet haben ihn die Ärztin Dr. Ursula Sottong, Gesundheitswissenschaftlerin und Expertin für die Begleitung von Demenzerkrankten, und Freiherr Georg von Mylius, Jurist und Inhaber einer Beratung im Gesundheitswesen. Sie wollen auf der einen Seite die gesellschaftliche Einstellung zum Leben im Alter verändern - aber auch ermutigen, beizeiten für die letzte Lebensphase vorzusorgen. Wie das gehen kann, darüber sprechen wir in der Lebenshilfe.
In dieser Folge von Hashtag Fitnessindustrie dreht sich alles um ein neues Veranstaltungsformat, das frischen Wind in die Fitness-, Gesundheits- und Longevity-Branche bringen will: die Shape Expo, die vom 24. bis 26. Oktober 2025 in Berlin stattfindet. Unser Initiator Andreas spricht mit Stefan Fuckert, einem der Initiatoren der Shape Expo, über die Entstehung und Vision hinter dem Event, die angesprochene Zielgruppe sowie die inhaltlichen Schwerpunkte und Highlights der Messe. Ein spannender Einblick in ein neues Messekonzept, das die Zukunft der Branche aktiv mitgestalten will. Viel Spaß beim Reinhören! Weiterführende Infos und Links Abonniere den Podcast auf Apple Podcasts, Deezer, Google Podcasts, SoundCloud und Spotify: https://linktr.ee/hashtagfitnessindustrie Folge uns auf Facebook, Instagram, LinkedIn und Twitter. Kontakt zu Andreas: https://www.linkedin.com/in/andreasmbechler/ Tritt der Hashtag Fitnessindustrie-Community auf Facebook bei und diskutiere über die Fitnessbranche mit: https://www.facebook.com/groups/309945713288355 Kontakt zu Stefan: https://www.linkedin.com/in/stefanfuckert/ SHAPE EXPO: https://shape-expo.com Vielen Dank an die fithera, welche eine Aufnahme vor Ort möglich gemacht hat.
Tausende Menschen aus 52 Ländern trafen sich ab dem 12. Juni 2025 in Ägypten, um zur Grenze nach Gaza zu marschieren und die Missachtung des Völkerrechts durch Israel zu beenden.Am 12. Juni 2025 brach eine Graswurzelbewegung aus Zivilisten im Rahmen des „Global March to Gaza“ an die ägyptische Grenze zum Gazastreifen auf, um die illegale Blockade durch Israel zu durchbrechen. Die Initiative fand sich im Mai 2025 zusammen und wuchs schnell an. Sie setzt sich nicht aus NGOs oder Organisationen zusammen, sondern aus Einzelpersonen, darunter Ärzte, die selbst in Gaza waren, und Palästinenser aus der Diaspora, sowie Menschen aus anderen Ländern, die die Blockade Gazas nicht mehr hinnehmen können. Die Delegationen stammen aus 52 Nationen, darunter auch über 100 Menschen aus Deutschland.Ein Standpunkt von Elisa GratiasDie Organisatoren des Globalen Marschs nach Gaza (GMTG) wollen ein Zeichen gegen die humanitäre Katastrophe setzen, die die israelische Armee der Bevölkerung von Gaza aufzwingt. Die Teilnehmer trafen sich am 12. Juni in Kairo in Ägypten und hatten vor, über mehrere Tage von Al-Arisch im Nordosten des Landes durch die Wüste bis an die Grenze nach Rafah zu marschieren. Damit sollte sowohl auf die Regierung Israels als auch die Regierungen der Länder, die die israelische Führung trotz allem bis heute unterstützen, Druck ausgeübt werden.Da der Bereich vor Gaza ein Militärgebiet ist, brauchten die Initiatoren des Marschs die Erlaubnis der ägyptischen Behörden, um überhaupt an die Grenze zu Gaza zu kommen. Die Organisatoren waren sich bewusst, dass sie die Blockade wohl nicht durchbrechen können würden, doch sie wollten den aktuellen Zustand nicht hinnehmen. Es ging ihnen vor allem darum, darauf aufmerksam zu machen, dass am Grenzübergang von Rafah Tausende von Lkw bereitstehen, mit denen die hungernde Bevölkerung im Gazastreifen versorgt werden könnte.Bereits am 1. Juni 2025 brachen 12 internationale Aktivisten von der „Gaza Freedom Flotilla“ mit demselben Ziel von Sizilien in Italien über den Meerweg nach Gaza auf. Auf ihrem Schiff „Madleen“ transportierten sie dringend benötigte Hilfsgüter für die Bevölkerung von Gaza, darunter Babynahrung, Mehl, Reis, Windeln, Damenhygieneartikel, Wasseraufbereitungsanlagen, medizinische Hilfsgüter, Krücken und Prothesen für Kinder.Obwohl die „Freedom Flotilla Coalition“ immer wieder betont hatte, dass es sich um einen friedlichen Akt zivilen Widerstands handelte und alle Besatzungsmitglieder in Gewaltfreiheit geschult und unbewaffnet waren, stürmte die israelische Armee die „Madleen“ am 9. Juni 2025 in internationalen Gewässern vor Gaza und nahm die zwölf Aktivisten in Gewahrsam, darunter die bekannte schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg, die Europaabgeordnete Rima Hassan und die deutsche Staatsbürgerin Yasemin Acar. Einen Tag später wurden vier Aktivisten in ihre Heimatländer überführt, darunter auch Thunberg, während die acht übrigen noch länger festgehalten wurden:...https://apolut.net/ein-globales-erwachen-von-elisa-gratias/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Benjamin Gollme im Gespräch mit Ramon Schack, Michael Müller und Prof. Hans Demanowski In dieser aktualisierten Ausgabe von Kontrafunk aktuell sprechen wir mit dem Journalisten Ramon Schack über den Nahen Osten. In der Nacht hat Israel das iranische Atomprogramm angegriffen und iranische Führungsfiguren liquidiert. Wie wird der Iran antworten? Steht nun ein großer Krieg bevor? Sie waren Minister, Parteichefs und Fraktionsvorsitzende. Heute wenden sie sich gegen die Politik der Parteispitze: In der SPD rumort es wegen der Pläne zur deutschen Aufrüstung. Über 2000 Unterstützer haben ein Manifest für Friedenssicherung unterschrieben. Wir sprechen mit Michael Müller, einem der Initiatoren des Papiers. Bulgarien bekommt den Euro. Wie das Land die Währungsumstellung organisiert, erklärt Prof. Hans Demanowski, während der Euro-Einführung Leiter der Banknotenabteilung der Bundesdruckerei Berlin. Ramon Schack: Israel greift iranisches Atomprogramm an Michael Müller: Aufruhr in der SPD – Manifest für Friedenspolitik Hans Demanowski: Euro-Einführung in BulgarienWeitere Einzelheiten
Sie waren Minister, Parteichefs und Fraktionsvorsitzende. Heute wenden sie sich gegen die Politik der Parteispitze: In der SPD rumort es wegen der Pläne zur deutschen Aufrüstung. Über 2000 Unterstützer haben ein Manifest für Friedenssicherung unterschrieben. Wir sprechen mit Michael Müller, einem der Initiatoren des Papiers. Bulgarien bekommt den Euro. Wie das Land die Währungsumstellung organisiert, erklärt Prof. Hans Demanowski, während der Euro-Einführung Leiter der Banknotenabteilung der Bundesdruckerei Berlin. Ist die noch recht unerfahrene Bauministerin Verena Hubertz reif für den Posten im Ministerium? Hören Sie eine Einschätzung des Architekten Rocco Buggraf. Michael Müller: Aufruhr in der SPD – Manifest für FriedenspolitikHans Demanowski: Euro-Einführung in BulgarienRocco Burggraf: Bauturbo oder Rohrkrepierer – die neue Baupolitik auf dem Prüfstand
Die Episode beginnt mit einem DANKE!Gerührt, bewegt und völlig überrascht war der Inklusator als er die 250. Episode hören durfte.Zu Beginn der 252. Episode widmet Sascha Lang daher einige Worte den Initiatoren, Ellen Keune und Ottmar Miles-Paul und allen lieben Hörer/Innen, die diese Episode mitgestaltet haben.Danach steigen wir in die Sonntag Trifft IGEL Ausgabe 22 ein, die auch die 252 Episode vom IGEL Podcast ist.In dieser Ausgabe spricht Sascha Lang gemeinsam mit Jennifer Sonntag über ein Thema, das viele betrifft, aber selten offen thematisiert wird: sichtbare und unsichtbare Behinderungen. Jennifer teilt sehr persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen mit unsichtbaren Einschränkungen wie ME/CFS und Migräne sowie den Umgang mit ihrer früheren Sehbehinderung.Es geht um die Herausforderung, sich selbst und anderen gegenüber ehrlich zu sein, um Verständnis in der Gesellschaft – und um den Mut, sich verletzlich zu zeigen. Beide Hosts beleuchten auch, wie Kommunikation helfen kann, Unsichtbares hörbar und damit greifbarer zu machen.Zudem rufen sie zur Beteiligung an der kommenden Mai-Ausgabe auf: Hörer*innen sollen ihre Erfahrungen mit Krankenkassen, Behörden und anderen Hürden im Alltag teilen – gerne auch anonym. Denn aus individuellen Geschichten kann eine starke, gemeinsame Stimme werden.Ein ehrliches, berührendes und zugleich motivierendes Gespräch über Teilhabe, Selbstakzeptanz und gesellschaftliches Miteinander.
Zu Gast ist Mathias Janutsch, einer der Initiatoren des "Leipzig Lauscht" Podcast Festivals, auf dem ich kürzlich zu Gast war.
Klaar Kimming - Die Kapitalmarktmeinung von Breidenbach von Schlieffen & Co.
The US Exceptionalism war das Erfolgsrezept der USA seit der großen Finanzkrise der Jahre 2008 und 2009. Das Bankensystem wurde wie kein zweites geheilt. Die in den USA zu teure Arbeitskraft wurde ins preiswertere Ausland verlegt. Frei gewordene Kapazitäten konnten für den Aufbau einer einzigartigen Dienstleistungsindustrie genutzt werden, die die ganze Welt versorgt und wodurch die Corona Krise besser überstanden werden konnte als in den meisten anderen Ländern. Mit dieser Einzigartigkeit geht es wahrscheinlich zu Ende. Zölle sollen sie ersetzen. Bürokratie und Handelsbarrieren sollen Innovation ersetzen. Der Tag der Befreiung, der Liberation Day wird in die Wirtschaftsgeschichte eingehen, aber mit einem anderen Vorzeichen als von deren Initiatoren erwartet. Es kann der Beginn der Selbstzerstörung sein.
Man müsste mal...ab und an alte, gehbehinderte Leute an die frische Luft schieben! Adrian Pierre Bülow ist 17 Jahre alt und er ist bereits „Pilot“. Im Dienst als „Pilot“ trägt Adrian genauso wie rund 20 seiner Mitschülerinnen und Mitschüler seine hellblaue Warnweste mit dem Logo der „Rollstuhlpiloten“. Die Schülerinnen und Schüler der Werner-von-Siemens-Schule begleiten Menschen mit Gehbehinderungen in ihren Rollstühlen. Darum nennen sie sich „Rollstuhlpiloten“. Martin-Nikolaus Meyn und seine Frau Katja Waldow gehören zu den Initiatoren der „Rollstuhlpiloten“. Während des Besuchs in einer Schweriner Pflegeeinrichtung beobachtet Katja Waldow, dass es trotz guter Betreuung hier ein Problem gibt. Eine Familienangehörige lebt dort und ist auf den Rollstuhl angewiesen. „Bei schönem Wetter möchten die Menschen gerne raus an die frische Luft. Dies können die Heime nicht bieten, da jeder Rollstuhl ja eine Begleitperson braucht. Und das kann das Pflegepersonal neben all seinen anderen Aufgaben einfach nicht leisten“, beschreibt sie den Moment, in dem ihr klar wurde: hier müsste man mal etwas machen! Gemeinsam mit ein paar Gleichgesinnten gründen Meyn und Waldow den Verein “Nachbarschaftshilfe Schwerin e.V.” und starten ihr Vorhaben im Sommer 2024. Mit Unterstützung und Beteiligung der Leiterin der Werner-von-Siemens-Schule und den Schulsozialarbeitern stellen Martin-Nikolaus Meyn und Katja Waldow ihre Idee den Schülerinnen und Schülern vor, die sich im Rahmen eines Wahlpflichtkurse zum Mitmachen entscheiden. Was haben nun Rollstuhlpilot Adrian Pierre Bülow und seine Mitschülerinnen und Mitschüler von ihrem ehrenamtlichen Engagement? Welche Voraussetzungen müssen für die Mitwirkung erfüllt sein? Eindrücke von ihrem Engagement und Antworten auf diese und auch noch die eine oder andere Frage mehr hört Ihr von unseren drei Gästen in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 10. März 2025 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Web: https://rollstuhlpilot.de/ Rollstuhlpilot https://www.instagram.com/rollstuhlpilot_mv/?hl=de-de Rollstuhlpilot https://www.facebook.com/profile.php?id=61572269624955 Nachbarschaftshilfe https://www.facebook.com/groups/344182301897468
Tue, 25 Mar 2025 05:00:00 +0000 https://podcast.stefanschulz.com/link/24085/16991016/zielorientierte-buerokratie-mit-judith-muster-und-stefan-kuehl 625d08baccb01cc795d38c74f1968dde Wir besprechen den Text der Initiative für einen handlungsfähigen Staat Wann ist eigentlich die beste Zeit für eine Reform der Staatsverwaltung? Als der Schirmherr der „Initiative für einen handlungsfähigen Staat", der Bundespräsident, im Herbst zur Auftaktveranstaltung einlud, war die Welt noch in Ordnung. Man konnte die Hoffnung haben, dass sich Olaf Scholz und Kamala Harris gut verstehen und sich die Gelegenheit ergibt, Freiraum für ein paar Reformen zu haben. Doch als die Veranstaltung zwei Wochen später stattfand, war klar: Die Wähler haben sich für Donald Trump entschieden und der Bundeskanzler gegen seinen Finanzminister. Umso drängender es schien, das Ruder nun herumzureißen, desto knapper schien der Spielraum noch gegeben. Also drückten Thomas de Maizière, Peer Steinbrück, Julia Jäkel und Andreas Voßkuhle auf die Tube. Vor wenigen Tagen wurde die Präsentation eines Zwischenberichts anberaumt. Man wollte die Koalitionsverhandlungen nicht verpassen. Peer Steinbrück und Thomas de Maizière betonten bei der Vorstellung ihres Textes in der Bundespressekonferenz die übergeordnete Eile. Wenn es dieser Bundestag nicht mehr schaffe, sei die letzte Chance auf eine geordnete Staatsreform vertan. Diesen Text, zu dem sich bereits alle großen Zeitungsredaktionen verhalten haben und der von seinen Initiatoren auch in den Verhandlungsteams der derzeitigen Regierungsbildung vorgestellt wurde, besprechen wir heute. Zu Gast im Podcast sind Judith Muster und Stefan Kühl, beide Soziologen. Wir reden über die positive Seite der Bürokratie, die sich dann auszahlt, wenn man genauer organisiert und die Eigenlogik der Verwaltung beachtet. Die Personalkultur, auf die sich die Autoren beziehen, spielt dann fast keine Rolle mehr. Wir reden über Hierarchien und Mitzeichnungsrechte, die Verwaltungen beim politischen Planen an den Abgrund der „negativen Koordination" führen. In vorauseilender Unlust auf Streit bremst man sich häufig selbst schon aus. Wir reden darüber, wie man Prinzipien – beispielsweise Ansprüche vieler Bürger an wenige Beamte – wirkungsvoll absichert. Können Gesetze wie Trial-and-Error-Experimente konzipiert werden? Lässt sich „brauchbare Illegalität" planvoll einsetzen? Während der Staat sich bislang mit Kleinigkeiten schwertut – Autos anmelden, Kinder unterstützen, Schulen sanieren –, stehen nun ganz große Ideen im Raum: Ein Ministerium für Digitalisierung, das gleichzeitig alle Personalentscheidungen überwacht. Der Bund soll jegliche Verantwortung für die Integration von Zugezogenen abgeben. Das größte Wahlkampfthema des letzten Wahlkampfs nur noch ein Thema für Bundesratsverfahren neueren Typs? Diesen großen Vorschlägen fehlt jedoch ein Fundament. Die Initiative macht sich viele Gedanken für bessere Politik. Aber wie reformfreudig sind Behörden und Verwaltungen, wenn es drauf ankommt? Am Ende machen wir selbst einen radikalen Vorschlag: Wie wäre es statt Schritt-für-Schritt-Drangsalierungen mit Dokumentations- und Berichtspflichten einfach mit Verboten? Weniger Bürokratie, mehr Freiheit und freie Zeit, dafür allerdings eine neue, alte Idee – der strafende Staat. Gäste Judith Muster ist Partnerin bei Metaplan. Stefan Kühl ist Professor für Organisationssoziologie in Bielefeld. Von beiden erschien schon einiges und demnächst: "Führung managen: Eine sehr kurze Einführung" Stefan Kühl ist mit Andreas Hermwille im Podcast „Der ganz formale Wahnsinn – was Organisationen zusammenhält“ zu hören. Kapitel 00:00:00 1. Einleitung und Vorstellung der Gäste Thematische Einführung: Reform des Staates Aufzählungs-TextVorstellung der Gäste: Judith Muster und Stefan Kühl als Soziologen Organisationssoziologischer Ansatz zur Staatsdiskussion 00:03:08 2. Definition des Staates aus soziologischer Perspektive Was ist ein Staat? Verschiedene soziologische Betrachtungsweisen Staat als Raum mit verbindlichen Regeln Unterschied zwischen Staat als Organisation und Staat als Regelwerk 00:07:10 3. Gesetzgebungsverfahren und -verbesserung Diskussion des offenen Referentenentwurfs Negative Koordination bei Gesetzgebungsverfahren Praxistauglichkeitstests und Beteiligungsverfahren Problem der Mikrokoordination zwischen Ministerien 00:20:00 4. Experimentierklauseln und Abweichungskompetenzen Idee der Experimentierklauseln in Gesetzen Konzept der Abweichungskompetenzen Brauchbare Illegalität und formalisierte Regelabweichung Flexibilisierung des Verwaltungshandelns 00:26:39 5. Föderalismus und Aufgabenverteilung Schnittstellenprobleme zwischen Bund, Ländern und Kommunen Mischfinanzierungen und Zuständigkeitsfragen Reform der föderalen Strukturen 00:38:23 6. Digitalisierung und neues Digitalministerium Vorschlag eines Ministeriums für Digitales & Verwaltung Kritische Betrachtung der Personalhoheit des neuen Ministeriums Strukturprobleme der digitalen Transformation KI-Einsatz in der Verwaltung und Technikoptimismus 00:59:42 7. Reform des Personalwesens in der Verwaltung Personalkultur und Personalreform in Bundesbehörden Identifikation der Mitarbeiter mit dem Bund Beförderungspraxis und Quereinstiege Kritik am Begriff "neue Personalkultur" 01:17:06 8. Migration und Sicherheit Kritik an der Verknüpfung von Migration und Sicherheit Neuordnung der Zuständigkeiten für Abschiebungen Abgabe der Integrationsaufgaben an die Länder Datenaustausch zwischen Sicherheitsbehörden 01:31:29 9. Wissenschaft und Forschungsförderung Kritik am Drittmittelsystem Strategische Rolle des Staates als Auftraggeber Forschungstransfer und Innovationsförderung Kommissionsarbeit und Reformvorschläge für Wissenschaft 01:45:12 10. Zusammenfassung und Ausblick Vorschlag eines "Lobs des Verbots" statt indirekter Steuerung Kritische Gesamtbetrachtung der Initiative Alternative Herangehensweisen an Staatsreform Fazit zur Reformfähigkeit des Staates full Wir besprechen den Text der Initiative für einen handlungsfähigen Staat no Judith Muster, Stefan Kühl, Stefan Schulz 6934
Viele Menschen hegen heute gegenüber der Predigt keine großen Erwartungen mehr. Roland Werner (Marburg) und Arndt Schnepper (Ewersbach) diskutieren über die Chancen der Predigt heute. Beide sind überzeugt, dass die Predigt ein vorzüglicher Ort ist, in der Gott zu uns sprechen kann. Ein inspirierender Beitrag für solche, die predigen und Predigten hören!Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“. Prof. Dr. Arndt Schnepper unterrichtet Praktische Theologie an der Theologischen Hochschule Ewersbach.
Man müsste mal … mehr aufeinander zugehen und miteinander lachen! David Kramer ist gelernter Schauspieler. Er ist ein Mann für die Bühne. Und da steht er auch. Mal in Weimar, mal in Potsdam, in Schwerin oder anderswo. Und David Kramer ist ein Freund vom Martin Neuhaus und Carsten Stotco, den Initiatoren und Machern des Schweriner Musikklub. Die Zwei waren bereits 2022 bei uns zu Gast. David Kramer suchte nach etwas, dass es noch nicht gibt und eine Ergänzung zum etablierten Angebot bildet. Bereits im letzten Jahr geht er dienstags am Rande der Konzerte auf und hinter die Bühne und beginnt damit, einige Musikerinnen und Musiker zu interviewen. In kurzen Videos habe ich dann wenige Tage nach den Auftritten die Menschen mal aus einer anderen Perspektive auf unserem Instagram-Kanal vorgestellt“, so Kramer. Im Winter ist im auf dem Altstädtischen Markt monatelang Sendepause. Nun nutzt David Kramer diesen Zeitraum für Gespräche mit und Aufnahmen von Künstlerinnen und Künstlern und stellt diese den Fans des Musikklub im Internet vor. Und so sucht David Kramer nun in Schwerin und drum herum Menschen, die mit Leidenschaft Musik machen. Ihnen verschafft Kramer mit seinen Videos eine Plattform, während der Markt in Schwerin noch im Winterschlaf ist. Wer das alles und noch das eine oder andere mehr über die Aktivitäten von David Kramer wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 3. März 2025 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V https://www.musikklub.com/ https://www.instagram.com/musikklub https://www.facebook.com/musikklub.mv/
Hat Friedrich Merz in der vergangenen Woche die Brandmauer eingerissen? Was bedeutet die gemeinsame Abstimmung mit der AfD für den bevorstehenden Bundestagswahlkampf? In der 32. Folge von "Bratwurst mit Chili" diskutieren NN-Chefredakteur Michael Husarek und Audioredakteur Lukas G. Schlapp darüber mit Wolf Maser. Er ist seit mehr als 40 Jahren FDP-Mitglied und setzt sich mit anderen "Politik-Oldies" in Nürnberg für Zusammenhalt in der politischen Mitte ein. Wie reagiert einer der Initiatoren von "Zammrüggn" auf die Debatte der vergangenen Woche? Außerdem klären die drei, was die Brandmauer-Debatte für Markus Söder bedeutet.
An diesem Dienstag ist Weltkrebstag. Unter dem Motto "Gemeinsam einzigartig" wollen die Initiatoren auf Krebs und die damit verbundenen Geschichten von Menschen sichtbar machen. Wie steht es um neue Diagnose- und Therapiemöglichkeiten?
An diesem Dienstag ist Weltkrebstag. Unter dem Motto "Gemeinsam einzigartig" wollen die Initiatoren auf Krebs und die damit verbundenen Geschichten von Menschen sichtbar machen. Wie steht es um neue Diagnose- und Therapiemöglichkeiten?
Wer wissen will, wie die additive Fertigung zum eigenen Unternehmenserfolg beitragen kann, braucht eine individuelle Roadmap. Genau jene verspricht der „AM I Navigator“. Wie er funktioniert und wer hinter der gleichnamigen Initiative steckt, erklärt in dieser Folge Karsten Heuser, VP Additive Manufacturing bei Siemens. In aller Kürze: Für jede interessierte Firma ermitteln DyeMansion, Eos, HP, Stratasys, Forward AM und Siemens den aktuellen Reifegrad: Tastet sich das Unternehmen gerade erst an die junge Technologie heran? Oder fehlt nur noch der letzte Schritt hin zur vollautonomen Fertigung? Auf Basis dieses Status quo planen die Initiatoren dann weitere Maßnahmen. Er- und vermittelt werden sie in kooperativen Workshops. Kosten für die Beratung: aktuell keine.
Immer freitags frisch aus dem Podcast-Studio von Boyens Medien: der „Wochenblick“. Jörg Lotze und Maurice Dannenberg in „Studio 2“ schauen, unterstützt von den Reportern aus der Redaktion, auf die Themen, die Dithmarschen und die Dithmarscher bewegen. Folgende Themen hören Sie in dieser Ausgabe: - Sommereck und Winterwelt: Die Stadt Heide, die Bundeswehr sowie der Wirtschafts- und Gewerbeverein hatten zum Neujahrsempfang ins Stadttheater eingeladen. - Die Fachhochschule Westküste (FHW) ist mit Schwung ins neue Jahr gestartet. Ihre Präsidentin, Professorin Dr. Anja Wollesen, gibt einen Ausblick auf die Vorhaben, Projekte und Angebote für 2025. - Eine Idee mit Heider Wurzeln erfährt Zuspruch von der Nordsee bis zum Schwarzwald: das bundesweite Kino-Abo. „Lichtblick“-Chef Ralf Thomsen ist einer der beiden Initiatoren. - Ein junger Mann von der Westküste schaffte es dann doch ins Finale. Jan-Ole Ehlers leitete das letzte Spiel des schillernden Hallen-Masters in Kiel.
Eine neue „Division für Heimatschutz“ der Bundeswehr verstößt mutmaßlich gegen das Grundgesetz. Einem Einsatz der deutschen Armee im Inland sind enge juristische Grenzen gesetzt, aber das interessiert die Initiatoren des Vorstoßes und die großen Medien nicht. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Die Bundeswehr stellt „fürWeiterlesen
Den Weg in die digitale Moderne hat die evangelische Pfarrei mit einem digitalen Kirchenführer beschritten. Ein großer Touchscreen im hinteren Innenraum gibt die Möglichkeit, sich über Geschichte und Gestaltung des Hauses zu informieren - Spiritualität 2.0 nennen es die Initiatoren.
Die "Unify League" der neue Versuch, eine Super League durchzudrücken sorgt für Zündstoff in der Fußballwelt. Offiziell verspricht das Konzept niedrigere Abokosten, mehr Investitionen in den Frauenfußball und eine fairere Wettbewerbsstruktur. Doch Fans und Experten wie Thomas Kessen, Pressesprecher von "Unsere Kurve", sind skeptisch: "Das ist pure, kommerzgetriebene Idiotie ein Closed Shop für die ohnehin schon Reichen." Kessen spricht im Fever Pit'ch Podcast über die wahren Motive der Initiatoren, die Reaktion der deutschen Vereine und welche Gefahr diese Liga für die Fußballkultur birgt. Aber er sieht auch Chancen: "Vielleicht wird der Fußball spannender, wenn die Großen weg sind." Warum ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Gemeinsam für mehr finanzielle Bildung in Deutschland
Im Streit um die Vertrauensfrage und möglicherweise gemeinsam zu beschließende Gesetze zeichnen sich Fortschritte ab. Beim Wahltermin spricht nun einiges für den 16. oder 23. Februar 2025. Friedrich Merz nannte beide Termine im Fraktionsvorstand, und auch die SPD scheint sich darauf einzustellen. Dann könnte der Bundespräsident den Bundestag am 20. Dezember auflösen.Die Wahl Donald Trumps wirft viele Fragen auf – auch bei der deutschen Wirtschaft. Gerade für den Maschinen- und Anlagenbau sind die USA ein wichtiger Markt. 82 Prozent der Waren werden exportiert, vor allem in die USA und nach China. Was die vielen Unbekannten in den Rahmenbedingungen bedeuten, erläutert der neue Präsident des VDMA, Bertram Kawlath.Was müssen wir tun, um Wirtschaftlichkeit und Transformation unter einen Hut zu bringen und auch im internationalen Wettbewerb mithalten zu können? Darüber haben Caspar Dohmen, Redaktionsleiter unseres ESG.Table, und Sabine Nallinger, die Vorständin der Stiftung KlimaWirtschaft, diskutiert.Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lädt zur Auftaktveranstaltung der „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ ein. Hinter dem Projekt stehen vier prominente Persönlichkeiten aus Politik, Justiz und Wirtschaft. Initiatoren sind die ehemaligen Bundesminister Peer Steinbrück (SPD) und Thomas de Maizière (CDU). Dazu kommen der Staatsrechtler und langjährige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, sowie die Medienmanagerin und Aufsichtsrätin Julia Jäkel. Unterstützt wird das Quartett von der Hertie-Stiftung, der Fritz-Thyssen-Stiftung, der Stiftung Mercator und der Zeit-Stiftung Bucerius. Die Initiatoren haben 50 Expertinnen und Experten zur Mitarbeit eingeladen, und die Beratungen sind für ein Jahr angesetzt..Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung.Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlman@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Helden und Visionäre – Dein Weg zur sinnvollen Arbeit und Social Entrepreneurship
Das beyond economy Festival ist vorbei – und es war ein voller Erfolg. Zeit für ein Review! Im neuesten Sym Special des Helden- und Visionäre-Podcasts spricht Georg Staebner mit den beiden Initiatoren Marc Fricke und Michael Schwienbacher. Mit einem Line-up von 75 Akteuren des beyond economy Movements, Mitgestaltern, Workshops, Pitches und Speed-Datings, wurde das Festival zu einem Meilenstein in der Vernetzung von Unternehmern und Nachhaltigkeitsexperten. Doch was steckt wirklich hinter dem Festival und was können wir in der Zukunft erwarten? Eine neue Wirtschaft braucht neue Denker Marc Fricke, einer der Köpfe hinter dem Festival, spricht über seine ungewöhnliche Reise: Von einem Startup in der Fischerei hin zu einer der treibenden Kräfte des Beyond Economy Movements. Er schildert, wie das Festival aus einem kleinen Experiment zu einem großen Erfolg heranwuchs – mit über 450 Teilnehmern und einer überwältigenden Resonanz. Die Erwartungen wurden dabei übererfüllt. Beyond Economy: Mehr als nur ein Festival Das beyond economy Festival ist kein einmaliges Event – es ist der Startschuss für ein Movement. In der Diskussion gehen die drei tief auf die Frage ein, wie das Festival über seine Inhalte hinaus Einfluss auf die zukünftige Wirtschaft nehmen kann. „Wir arbeiten auf eine Wirtschaft hin, die anders sein wird als das, was wir heute kennen,“ erklärt Georg. Marc Fricke ergänzt, dass es darum gehe, Unternehmer und Nachhaltigkeitsexperten miteinander zu verbinden und neue, kooperative Wirtschaftsmodelle zu schaffen. Die Herausforderungen der Zukunft Ein zentrales Thema im Podcast ist die Frage, wie es nach dem erfolgreichen Start weitergeht. Die Organisatoren planen bereits die nächsten Schritte und wollen das Movement verstetigen und ausbauen. Dabei skizziert Michael auch zukünftige beyond-economy-Salons, die regelmäßig stattfinden sollen, um den Austausch zu fördern Ein Movement wird zur Marke Ein besonders spannender Moment im Podcast ist, als die drei diskutieren, wie sich das beyond economy Movement in der Zukunft positionieren könnte. Der Wunsch ist dabei klar: beyond economy darf gerne genauso bekannt werden wie allgegenwärtige Marken. Das Gespräch von Marc, Michael und Georg endet mit einer Vision: 5.000 Teilnehmer beim nächsten Festival und weltweite Aufmerksamkeit für das beyond economy Movement. Doch der Erfolg hängt nicht nur von den Initiatoren ab – jeder, der nachhaltig denkt und handelt, ist eingeladen, Teil dieses neuen Movements zu werden. „Wir haben den ersten Schritt getan, jetzt müssen wir weitermachen,“ lautet die Botschaft. Stimmen der Besucher Am Ende des Podcast sind noch einige Stimmen von Teilnehmern des beyond economy Festival zu hören. Danke für die Impulse! Christoph Lohr von Sym Silke Mathiak von “Iris und Klaus” Ellen Uloth von Sinn|Macht|Gewinn Stephan Grabmeier von Impact Design Sandra Krause von Good24 Thomas Schmidt von Enkelfähig Joan Hinterauer von AdaptiveOrg Philip Haverkamp von Anthropia Ventures Verena Kandler von Impact Art Nicolas Barthelmé von Du bist hier der Chef! Wie wird wohl das nächste beyond economy Festival aussehen?
Der Bundesverband Startups, die Deutsche Börse und mehr als 100 Persönlichkeiten aus Think Tanks, Behörden, Wirtschaft und Gesellschaft stellen heute eine Innovationsagenda 2030 für Deutschland vor. Unter dem Motto „Weltklasse Made in Germany“ werden in sechs Themengebieten (Talente, Diversität, Deep Tech, Climate, Rolle des Staates und Kapital) konkrete Ideen benannt, wie Deutschland fit für die Zukunft gemacht werden kann. Table.Briefings ist Medienpartner und stellt jeden ersten Freitag im Monat im Podcast eine Persönlichkeit und ihre konkrete Idee vor.Es geht unter anderem um bessere Job-Bedingungen für Frauen, Zuwanderer und Ältere. Außerdem um eine Patent-basierte Existenzgründungsoffensive, eine neue Dienstleistungsmentalität in den Behörden, bessere Finanzierungsbedingungen für junge Unternehmen und mehr Digitalkompetenz im Kanzleramt. Zu den Initiatoren gehören neben der Vorstandsvorsitzenden des Startup-Verbands, Verena Pausder, etwa der Geschäftsführer der Agentur für Sprunginnovationen, Rafael Laguna de la Vera, Helmut Schoenenberger (TUM), Stefan Gross-Selbeck (Woltair), oder Katrin Suding (Ex-Staatssekretärin). Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung.Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlman@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der aktuellen Debatte um mutmaßliche China-Spionage durch AfD-Personal ist eine weitere Verrohung zu beobachten. Politische Konkurrenten als „Verräter“ zu bezeichnen, ist abzulehnen. Es kann außerdem als Ablenkungsversuch vom eigenen „Verrat“ an den Interessen der Bürger bezeichnet werden. Die nun praktizierte Verrohung kann sich auch irgendwann gegen die Initiatoren der sprachlichen Tabubrüche wenden. Ein KommentarWeiterlesen
Baden-Württemberg soll zurück zu G9, schrittweise ab dem Schuljahr 2025/26. So will es die grüne Kultusministerin Theresa Schopper. Die Opposition kritisiert: zu langsam, zu unentschieden. Auch die Initiatoren des Volksantrags „G9 Gesetz BaWü“ fordern mehr Tempo. Ist eine Rückkehr der Gymnasien zu G9 sinnvoll? Wie ließe sich der Wechsel bewältigen? Doris Maull diskutiert mit Prof. Dr. Thorsten Bohl – Erziehungswissenschaftler, Universität Tübingen; Anja Plesch-Krubner – Sprecherin des Volksantrags „G9-Gesetz“; Heike Schmoll – Bildungsredakteurin bei der FAZ
Die in einem „Manifest“ kürzlich veröffentlichten Vorschläge zur Verbesserung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks der Initiative „meinungsvielfalt.jetzt“ werden von vielen großen Medien inhaltlich nicht angemessen thematisiert. Zitiert wird dafür die ablehnende Reaktion der Redakteursausschüsse der Sender. Noch weiter ging der Sprecher des Deutschen Journalistenverbandes, der laut „meinungsvielfalt.jetzt“ versucht habe, die Initiatoren mit Fake-News in die rechte EckeWeiterlesen
Wie soll sich das Bündner Bergdorf Bivio entwickeln, um weiterhin ein attraktiver Wohn- und Ferienort zu bleiben? Mit dem Projekt «Zukunft Bivio» setzen die Initiatoren auf kollektive Massnahmen zur langfristigen Entwicklung - mit kräftiger Unterstützung der Bevölkerung. Weitere Themen: * Wie tiefer gelegene Langlaufgebiete mit den zunehmend schlechten Wintersportbedingungen umgehen. * Der Blick zurück auf den März. Was die Region bewegt hat, in der Rubrik «Worte des Monats».
Wenn wir so viele Lebensmittel wie möglich direkt vor Ort anbauen, können wir der Klimakatastrophe noch begegnen. Davon sind die Macher von Nachbarschaftsgärten, wie der "Kleinen Wildnis" in Stuttgart überzeugt. Was das geht, erklärt einer der Initiatoren, Martin Wunderlich. Außerdem geht es um die Fragen, warum die Grünen gerade so verhasst sind, wie Bio-Landwirtschaft in Kamerun funktioniert und warum in der Türkei tonnenweise Bio-Früchte weggeworfen werden. Und die Zecken sind wieder aktiv - also Vorsicht beim Wandern oder der Gartenarbeit. Eine Sendung von Susanne Henn, 22.02.2024
Wegen Deutschlands Unterstützung für Israel ruft die Kampagne "Strike Germany" zum Boykott deutscher Kultureinrichtungen auf. Der Vorwurf der Initiatoren sei absurd, meint Stefan Koldehoff. Ein Kommentar von Stefan Koldehoffwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Ob die Garnisonskirche in Potsdam oder das Berliner Stadtschloss: „Man will eine idealisierte Vergangenheit präsentieren“, meint der Architekturprofessor Philipp Oswalt in SWR2. Der Wiederaufbau historischer Symbolbauten ziele oftmals nicht nur auf Schönheit oder Stadtreparatur, sondern auf eine Änderung unseres Geschichtsverständnisses. Das beschreibt Oswalt in seinem neuen Buch „Bauen am nationalen Haus. Architektur als Identitätspolitik“. Reaktionäre Geschichtsbilder Der Architekt und Publizist Philipp Oswalt sorgte schon rund um die Rekonstruktion des Berliner Stadtschlosses für Aufsehen. Er machte öffentlich, dass einige private Spender*innen aus dem rechten Spektrum kamen. Immer wieder seien Rechtsradikale an ähnlichen Bauprojekten beteiligt, als Initiatoren oder Großspender. Hier sickerten, meint Oswalt, reaktionäre Geschichtsbilder in die zeitgenössische Stadtplanung. Brüche der Geschichte ausgeblendet Auch bei anderen Rekonstruktionen sollen, meint Oswalt, die Brüche der deutschen Geschichte, etwa der Zivilisationsbruch der NS-Zeit, überschrieben und ausgeblendet werden. „Ich will weg von den Idealisierungen und ein Verständnis für die Widersprüche der Geschichte“, fordert Oswalt. Sein Buch „Bauen am nationalen Haus. Architektur als Identitätspolitik“ erscheint am 8.12.23 im Berenberg Verlag.
Folge 7 der Sonderserie PINK NETWORK meets Benzingespräche, mit Co-Host Juliane Schleicher! Zu Gast heute: Christina Dost vom Peter Autozentrum Anhalt! Ihr Auto-Herz schlägt für die Premiumklasse mit dem Stern und ihren Job sieht sie nicht als Pflichterfüllung, sondern als Berufung: Christina Dost ist Geschäftsführerin bei der Autohaus Gruppe Peter mit Stammsitz in Nordhausen. Welche Bereiche sie im Unternehmen der Familie Peter genau verantwortet, welche Herausforderungen die 39-Jährige im Automobiljahr 2023 am meisten beschäftigten und was im kommenden Jahr auf ihrer beruflichen Agenda steht, erzählt Christina im Interview mit Juliane Schleicher, Initiatoren von PINK NETWORK!
Die Beer Craft in Bozen ist eine Bühne für die Südtiroler Bierkultur, bringt Fachleute wie Bierentdecker zusammen. Lukas Niedermayr ist einer der Initiatoren und Veranstalter. Was genau macht die Beer Craft so besonders? Erfahrt mehr über die Craftbeer-Kultur in Südtirol, Italien und die Beer Craft. Erhaltet einen Ausblick auf die 9. Beer Craft in 2024 und hört, welche Bier-Termine euch in diesem und im kommenden Jahr erwarten. Außerdem: - Jahres-Finale mit HHopcast. Schickt uns eure Nachrichten und werdet Teil der letzten Folge 2023 - Beer for Future und women4beverages auf der Brau Beviale 2023 Termine: Beer Craft https://www.beercraft.info/ 30.11.23, Mikkeler TTO, Bar Oorlam, Hamburg 1.12.23, Simian Ales TTO, Craft Bier Bar, Hamburg 14.12., After Work Brauer-Stammtisch mit Digga Bräu (Volker), Galopper des Jahres, Hamburg 10.12.23, Weihnachtsspektakel mit und bei Wildwuchs, Hamburg, 26.01.2024, Senatsbock, Hamburg 23.02.2024: Lemke Barrel Summit 2024, Biermeisterei by Lemke, Karl-Liebknecht-Str. 13, Berlin. Neu: Ein Fasshändler, ein Winzer und Fermente aus dem Fass. 15.12.23, Craftbeer zu Weihnachten, Holy Craft Süd, Düsseldorf 22.12.23, Kill the Kegs im House of Superfreunde, Norderstedt TIPP: Lana Solms von der Craft Bier Bar und Omnipollos hat "Der Kunstraum" gelauncht. Dahinter verbergen sich Beer + Art- Workshops, die sie u.a. im Omnipollos gibt. Malen, kreativ sein und dabei Biere verkosten. Kooperationen, Werbung, Sponsoren Wir freuen uns über Kooperationsanfragen. Lasst uns schauen, ob wir zusammen passen. Sendet uns eine Mail an cheers@hhopcast.de. Bitte Wenn Euch unser Podcast gefällt, schenkt uns eine positive Bewertung auf dem Podcastkanal eurer Wahl, teilt die Folge und macht ein wenig Lärm für uns. Das hilft unseren Gästen und uns, sichtbarer zu werden! Dafür schon jetzt ein Riesen-Dankeschön! Ihr wollt uns untestützen? Das geht schon ab 5 Euro im Monat! Mehr erfahrt Ihr auf Steady. Alle Infos, Links und Bilder zum Podcast unter www.hhopcast.de HHopcast ist ein Original Podcast von Sounds and Pods Hamburg. Redaktion und Produktion: Regine Marxen & Stefan Endrigkeit. Postproduktion: Stefan Endrigkeit. Kommunikation: Regine Marxen. Die nächste HHopcast-Podcastfolge erscheint am 29.12.2023.
50 deutsche Filmschaffende rufen auf der Onlineseite des Münchner Vereins "artechock" zur Solidarität mit Israel und Juden weltweit auf. "Unser Aufruf bezieht ganz klar Position, ohne Wenn und Aber", sagt Rüdiger Suchsland, Filmkritiker und einer der Initiatoren dieses Aufrufs.
Das Projekt "BierTalk" startete am 1. April 2020 zu Beginn der Pandemie, damals eher als Beschäftigungstherapie, mittlerweile ist daraus eines der Top-Medien rund um den Gerstensaft geworden. Die beiden Initiatoren, Holger Hahn und Markus Raupach, blicken zurück auf eine spannende Zeit mit vielen Herausforderungen und nach vorne auf eine für die Branche schwierige Zeit mit vielen Ungewissheiten...