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Wie steht's um deine Altersvorsorge? Kannst du dir jetzt bei Scalable Capital kostenlos ausrechnen. Cerebras startet mit 100 Mrd. $ Bewertung. NVIDIA knackt 5.700 Mrd. $ dank China-Deal. Cisco legt 14% zu trotz Entlassungen. Klarna erstmals profitabel. Stubhub steigt. Ford hyped neues Batterie-Business. Allianz und Siemens solide. CSG will KNDS. China-treffen läuft. Sandoz (WKN: A3ETYB) kopiert die größten Blockbuster der Pharmabranche. Biosimilars wachsen mit 13%, Semaglutid steht auf der Liste. Aktie 90% im Plus, KGV bei 20. Chance oder schon eingepreist? Markel (WKN: 885036) will das nächste Berkshire sein. Aktivist Jana Partners fordert den Verkauf der Ventures-Sparte. CEO lehnt ab. Aktie nur 30% über Buchwert, Management sieht 60% Upside. Diesen Podcast vom 15.05.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Gesundheitsreform von Gesundheitsministerin Nina Warken soll die leeren Geldbeutel der Krankenkassen wieder füllen. Zur Kasse gebeten werden Ärzte, Krankenhäuser - und auch die Patienten. Vor allem Besserverdiener müssen draufzahlen. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Von Michael Nikbakhsh. Mit dieser Ausgabe setzen wir unsere Berichterstattung zum ORF fort, abermals in Kooperation mit der Tageszeitung DER STANDARD. Wie gemeinsame Recherchen zeigen, werden auf ORF III seit Jahren Filme und Serien ausgestrahlt, bei denen nicht erkennbar ist, wie sie zustandekommen – oder wer sie finanziert. So beauftragte die ORF III-Geschäftsführung unter anderem eine PR-Agentur der Pharmabranche mit der Produktion einer dreiteiligen Gesundheits-Serie und ließ einen von ÖBB voll bezahlten Imagefilm als „Programmhöhepunkt“ ausstrahlen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Biotech-Unternehmen in der Schweiz erzielten 2025 Rekordumsätze. Für die Pharmabranche werden sie zunehmend wichtig, da in den nächsten fünf Jahren übermässig viele Patente auslaufen. Bei unzureichender Innovationskraft können Biotech-Firmen Abhilfe leisten, so Frederik Schmachtenberg, Partner bei EY. SMI +0,4%
Die Bundesregierung will die Krankenkassen entlasten und Beiträge stabil halten. Doch das Geld muss irgendwoher kommen. Wer jetzt stärker belastet wird und warum die Pharmabranche so wütend ist, klären Nicolas Lieven und Melanie Böff in dieser Folge.
Aktien fürs Leben – Der Vermögenspodcast von Capital mit Horst von Buttlar und Christian Röhl
Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/aktienfuers_leben Das sind unsere Themen: Der Wochen-Rückblick: Der neue Chef bei Apple kommt an den Märkten gut an, und SAP übertrifft alle Erwartungen – dank gutem Cloud-Umsatz. (Min 02:06) / Deal or no Deal: Die Deutsche Telekom erwägt die Fusion mit ihrer wertvollen US-Tochter T-Mobile, und sorgt für Unsicherheit. (Min 09:20 / Das Ganze sehen: Gute Zahlen und ein Führungswechsel bei Sanofi – Signal für eine Trendwende in der Pharmabranche? (Min 18:14) / The trend is your friend: Die Emcor Group in den USA, der Dienstleister für technische Gebäude und Industrieanlagen, erlebt einen enormen Boom – auch an der Börse. (Min 28:33) / Um folgende Aktien geht es: Deutsche Telekom (WKN: 555750), T-Mobile US (WKN: A1T7LU), Sanofi (WKN: 920657), Emcore Group (WKN: 898814), SAP (WKN: 716460) und Apple (WKN: 865985). +++ Keine Anlageberatung oder -empfehlung. Alle Angaben ohne Gewähr, diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. +++ Vermögen aufbauen und Wirtschaft verstehen mit Capital+: https://angebot.capital.de/#digitale-angebote +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der Tag in NRW: Erste Fakultät für islamische Theologie vorgestellt; Hohe Haftstrafen für A555-Raser; Psychotherapeutenkammer über Honorarkürzungen; Abschleppkosten: Land "repariert" Verordnung; Kritik an Aufarbeitung des Anschlags in Solingen; Neues Gesetz für mehr Tempo beim Straßenbau; NRW will Pharmabranche stärker unterstützen; Energiekrise: Kerosinproduktion im Kölner Süden. Es moderiert: Edda Dammmüller. Von WDR 5.
Der Kanton Solothurn bietet neu für gewaltbetroffene Frauen betreute Übergangswohnungen an. Diese sind nötig, wenn Betroffene das Frauenhaus verlassen müssen. In der Wohnung gibt es Hilfe im Alltag, beim Job- und Wohnungssuche. Weitere Themen in der Sendung: · Grössere Biberschäden in Gunzgen SO: Kanton und Forstdienst setzen seit Januar auf einen Elektrozaun und sind bisher zufrieden mit der ungewohnten Massnahme. · Medizinaltechnikfirma Ypsomed mit Hauptsitz in Burgdorf investiert total 200 Millionen Franken in den Standort Solothurn. Der Ausbau hat schon begonnen. Soeben wurde ein Werkzeugbau eröffnet. In diesen wurden 25 Millionen Franken investiert. · Reportage aus der Firma Wilco in Wohlen AG: Das Unternehmen macht seit den 70er-Jahren Hightech-Geräte, die Verpackungen auf ihre Dichtheit prüfen. Das ist vor allem in der Pharmabranche zentral. Ihre Unikate verkauft das Wohler Unternehmen in über 80 Länder.
Wenn sich nichts ändert - dann steuern die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) im kommenden Jahr auf ein zweistelliges Milliardendefizit zu. Und dieses Milliardenminus wäre wohl auch kein einmaliger Ausrutscher, sondern - soweit absehbar - von Dauer. Um das zu verhindern, hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, CDU, gestern eine Reihe von Reformvorschlägen für die GKV vorgelegt. Darin enthalten sind etwa: Ausgabenbremsen bei Praxen, Kliniken und bei der Pharmabranche - aber auch höhere Zuzahlungen für Medikamente und Einschränkungen der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern. Wobei die Lastenverteilung ungefähr so aussähe: Zwölf Milliarden Euro entfielen auf die professionellen Akteure im Gesundheitswesen, rund acht Milliarden auf die Beitragszahlenden. Professor Stefan Greß leitet den Studiengang Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik an der Hochschule in Fulda. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Pascal Fournier schätzt er die Vorschläge der Ministerin ein. So viel vorweg: Er sieht einige Chancen für mehr Effizienz, nur müsste diese mündliche Ankündigung zunächst in ein Gesetz gegossen werden und auf dem Weg dahin gilt es, sich mit vielen Lobby-Interessen auseinanderzusetzen.
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Herzlich Willkommen zum Vertriebsfunk! Heute sprechen wir über den absoluten Kern des Verkaufens. Folglich geht es um eine Frage, die richtig wehtut: Wie viel Zeit verbringen wir im Vertrieb eigentlich noch wirklich mit dem Kunden? Wenn du deine Vertriebseffizienz steigern willst, musst du deshalb genau hier ansetzen. Zwar drehen sich viele Vertriebsorganisationen im Kreis, dennoch gibt es Auswege. Die Kalender der Verkäufer sind randvoll und die Mitarbeiter arbeiten bis spät in die Nacht. Trotzdem stimmt der Output einfach nicht. Warum? Weil sie sich mit allem beschäftigen – nur leider nicht mit der aktiven Marktbearbeitung. Zunächst müssen wir folglich das System fixen, damit dein Vertrieb wieder richtig angreift! Der 1-Stunden-Verkäufer: Die bittere Realität im B2B-Vertrieb Laut dem "State of Sales"-Report von Salesforce verbringen Verkäufer weltweit im Schnitt nur etwa 40 % ihrer Arbeitszeit mit echtem Verkaufen. Das allein ist schon kein Ruhmesblatt. Darüber hinaus glaube ich, dass es im deutschen Mittelstand bei komplexen B2B-Lösungen noch viel düsterer aussieht. Wenn du demzufolge deine Vertriebseffizienz steigern möchtest, müssen wir uns die nackten Zahlen ansehen. Die harte Mathematik der Vertriebszeit Lass uns dafür mal eine einfache Rechnung aufmachen: Erstens haben wir einen Top-Verkäufer mit einer 38-Stunden-Woche. Ziehen wir davon 30 Tage Urlaub, im Schnitt 15 Krankheitstage in Deutschland und etwa 10 Feiertage ab. Somit landen wir bei rund 1.500 Nettostunden Arbeitszeit im Jahr. Jetzt stellt sich die entscheidende Frage: Wie viel von diesen 1.500 Stunden verbringt dieser Verkäufer proaktiv beim Kunden? Meine Schätzung für die meisten mittelständischen Unternehmen lautet: Es sind deutlich unter 20 Prozent. Infolgedessen sprechen wir von gerade einmal 300 Stunden im Jahr. Das sind lächerliche 6 Stunden in der Woche oder genau 1 einzige Stunde am Tag, in der wirklich verkauft wird. Der ganze Rest verschwindet stattdessen in einem vertriebsorganisatorischen Niemandsland. Wir sprechen hierbei explizit nicht von faulen Mitarbeitern! Vielmehr handelt es sich um extrem fleißige Verkäufer, die jedoch in einem furchtbar ineffizienten System gefangen sind. Wenn du den B2B Vertrieb optimieren willst, musst du erkennen: Die Kalender sind zwar voll, aber die Marktwirkung ist schlichtweg nicht vorhanden. Warum Verkäufer nicht verkaufen: Die Support-Falle Im deutschen B2B-Umfeld packen wir unseren Verkäufern außerdem immer mehr Aufgaben auf den Schreibtisch, die absolut nichts mit der Kundenkontaktzeit zu tun haben. Beispielsweise koordiniert der Vertriebler im Maschinenbau plötzlich Serviceeinsätze oder klärt Zollprobleme. Im IT-Systemhaus mutiert der Verkäufer nach dem Abschluss oftmals zum Projektleiter. In der Pharmabranche geht wiederum unendlich viel Zeit für regulatorische Abstimmungen drauf. Das Resultat? Die Mitarbeiter kommen abends völlig erschöpft nach Hause. Obgleich sie "super busy" waren, haben sie sich faktisch nicht mit dem Markt beschäftigt. Es gab demnach keine Neukundenakquise, kein strategisches Prospecting und keinen echten Fortschritt in der Pipeline. Lost Opportunity Costs: Der unsichtbare Profitkiller Wenn wir darüber sprechen, die Vertriebseffizienz zu steigern, müssen wir zwangsläufig über Kosten reden. Die höchsten Kosten in deinem Vertrieb sind nämlich nicht die Gehälter deiner Key Account Manager. Es sind ebensowenig die Firmenwagen oder die teuren CRM-Lizenzen. Stattdessen sind die höchsten Kosten die sogenannten Lost Opportunity Costs. Das Verrückte daran ist: Diese Kosten tauchen in keiner Bilanz und in keiner GuV auf. Kein Dashboard der Welt zeigt dir den 2-Millionen-Euro-Deal, den ihr nie gewonnen habt, weil dein Verkäufer schlichtweg keine Zeit hatte, den Kunden überhaupt anzurufen. Das Geschäft, das uns folglich entgeht, weil wir intern feststecken, ist der wahre Preis für mangelnde Vertriebseffizienz. Tooth-to-Tail-Ratio: Was wir vom Militär lernen können Lass uns infolgedessen einen Blick auf das Militär werfen. Dort gibt es die sogenannte "Tooth-to-Tail-Ratio" (Zahn-zu-Schwanz-Verhältnis). Man schaut sich an, wie die Truppe verteilt ist: Wie viele Soldaten sind vorne an der Front ("Tooth") und kämpfen, und wie viele Leute sorgen im Hintergrund ("Tail") durch Support dafür, dass die Frontkämpfer überhaupt zubeißen können? Im Irakkrieg hatte die US-Armee beispielsweise teilweise eine Quote von 1 zu 8. Das heißt konkret: Auf einen kämpfenden Frontsoldaten kamen acht Support-Soldaten. Diesen Gedanken müssen wir unbedingt auf den Vertrieb übertragen! Wie schaffst du es demzufolge, deine Verkäufer "vorne an der Front" – also beim Kunden – zu halten? Welchen Support kannst du ihnen geben, damit sie aktiv den B2B Vertrieb optimieren können? Der A-Player-Tax-Effekt Ein weiteres massives Problem stellt der A-Player-Tax-Effekt dar. Deine besten Verkäufer bekommen naturgemäß die größten, wichtigsten und schwierigsten Kunden. Sobald sie diese Kunden gewinnen, behalten sie sie selbstverständlich auch in der Betreuung. Das Problem daran: Diese komplexen Großkunden verursachen extrem viel interne Arbeit, wie etwa Abstimmungen oder Projektmanagement. Dies führt letztlich dazu, dass deine absolut besten Jäger nach einiger Zeit zu den bestbezahltesten Sachbearbeitern deines Unternehmens degradiert werden. Sie managen infolgedessen nur noch den Bestand und haben keine Zeit mehr für Angriffe auf neue Ziele. 3 Hebel, um sofort die Vertriebseffizienz zu steigern Wie kommen wir nun aus dieser Falle heraus? Es funktioniert jedenfalls nicht, wenn du dich einfach vor die Mannschaft stellst und rufst: "Leute, ihr müsst jetzt mehr Termine machen!" Das System muss zuerst gefixt werden. Deshalb sind hier drei erprobte Hebel, die du diese Woche noch umsetzen kannst. Hebel 1: Die radikale Not-To-Do-Liste Mache zunächst mit deinem Team eine Kalenderübung: Schaut euch die Termine der letzten vier Wochen an. Was davon war wirklich "Outbound" und somit proaktive Marktbearbeitung? Wenn das unter 20 % liegt, habt ihr folglich ein massives Problem. Ihr müsst stattdessen dringend Freiräume schaffen. Dazu erzähle ich gerne die Geschichte von John McMahon (Autor von "The Qualified Sales Leader"). Als er eine neue Position als Vertriebsleiter antrat, fand er den Schreibtisch seines gefeuerten Vorgängers überladen mit Formularen und internen Anforderungen vor. Was hat er daraufhin getan? Er holte den Hausmeister mit einer riesigen Mülltonne und hat schlichtweg alles weggeschmissen. Der Fokus auf das Wesentliche Er hat sich anschließend einen großen Mülleimer unter sein Posteingangsfach gestellt. Danach ist er raus zu seinen Leuten gefahren, um sie beim Verkaufen zu unterstützen. Immer wenn er zurückkam und interne Formulare im Eingang lagen, kippte er sie konsequent in den Müll. Wenn sich schließlich jemand beschwerte, fragte er: "Ist das wirklich wichtig für mich, um mein Vertriebsziel zu erreichen?" Meistens lautete die Antwort darauf: Nein. Merke dir aus diesem Grund diesen Satz: Umsatz ist der ultimative Schutz gegen Bürokratie. Wenn die Umsätze und die Marge stimmen, sind alle anderen Probleme im Unternehmen zumeist leicht zu lösen. Schmeiß deswegen die sinnlosen internen Meetings raus und baue eine harte Not-To-Do-Liste! Hebel 2: Realistische Kapazitätsplanung Du kannst die Vertriebseffizienz obendrein nicht steigern, wenn die Verteilung der Accounts keinen Sinn ergibt. Wenn du einem Verkäufer beispielsweise 500 Accounts ins Gebiet gibst, wird er diese niemals proaktiv bearbeiten können. Selbst wenn er 80 % Kundenkontaktzeit hätte, ist das physisch völlig unmöglich. Du musst dementsprechend Kapazitäten planen und knallharte Prioritäten setzen. Erinnere dich diesbezüglich an das Beispiel der Firma Würth: Setz jemanden in ein Gebiet. Wenn er die Ziele erreicht hat, teile das Gebiet in der Mitte durch, setz einen zweiten Verkäufer rein und gib beiden das gleiche Umsatzziel wie vorher. Plötzlich müssen und können sie sich viel intensiver mit den Kunden beschäftigen, weil die Kapazitäten nun passen. Hebel 3: Sales Cadence (Der Vertriebsrhythmus) Der wichtigste Hebel, um die Kundenkontaktzeit zu erhöhen, ist schließlich die Sales Cadence. Der Vertriebsleiter gibt dabei den Takt vor. Das bedeutet jedoch nicht "noch mehr Meetings", sondern vielmehr wenige, aber extrem verlässliche Rituale. Ein starkes Ritual ist hierbei das Monday-Sheet. Am Montagmorgen füllt jeder Verkäufer folgende Punkte aus: Welche neuen Kunden (Logos) werde ich diese Woche proaktiv angehen? Welche laufenden Deals werde ich diese Woche aktiv einen Schritt in der Pipeline nach vorne bringen? Wie viel neues Pipeline-Volumen werde ich aufbauen? Was werde ich diese Woche final abschließen? Was ist mein absolutes Top-Ziel für diese Woche? Dieses Sheet geht transparent an das Team und an andere Abteilungen, um Synergien zu nutzen. Das schafft folglich ein ganz anderes Commitment. Zudem musst du wöchentliche 1-on-1-Gespräche führen: Wo blockiert es? Führe obendrein einen Pipeline Generation Day ein: Das ganze Team blockt sich einen halben Tag. Es gibt in dieser Zeit keine E-Mails, und Handys werden umgeleitet. Alle machen nichts anderes als Akquise. Das wirkt schlichtweg wahre Wunder! Der Flywheel-Effekt: Wenn das Schwungrad greift Wenn du diese Schritte gehst, wirst du bald den Flywheel-Effekt (Schwungrad-Effekt) erleben. Am Anfang kostet es zwar wahnsinnig viel Energie, die alten Muster aufzubrechen und das Schwungrad in Gang zu setzen. Es ist anstrengend, "Nein" zu internen Meetings zu sagen. Aber wenn das Schwungrad erst einmal in Gang ist, baut ihr rasch Momentum auf. Plötzlich wächst die Pipeline merklich. Die Calls machen Spaß, außerdem feuern sich die Leute gegenseitig an. Ihr bekommt Termine bei Accounts, bei denen ihr jahrelang abgeprallt seid. Das System läuft fast von alleine, und die Energie im Team explodiert regelrecht. Befreie daher deine besten Verkäufer aus der Sachbearbeiter-Falle. Entlaste sie durch kluge Vorqualifizierung oder Sales Enablement. Sorge letztendlich dafür, dass sie wieder angreifen können. Lass uns was draus machen! Guck dir deinen Kalender für nächste Woche an und streiche gnadenlos alles raus, was nicht dem Kundenkontakt dient. Deine Kunden werden es dir danken – natürlich mit mehr Umsatz. Gib alles! Bis zum nächsten Mal, Dein Christopher Funk Ausgewählte Links zur Episode Lass uns reden: Dein kostenloses Strategiegespräch mit Chris Alle weiteren Folgen vom Vertriebsfunk Podcast Personen in dieser Folge Christopher Funk bei LinkedIn
CH Media gibt das Studio von Radio 32 in Solothurn auf. Das Radioprogramm wird ab Ende 2026 von Aarau aus gesendet. Man wolle trotzdem in der Region Solothurn und Oberaargau verankert bleiben, schreibt der Konzern in einer Mitteilung. Der Journalistikprofessor Vinzenz Wyss sieht das kritisch. Weiter in der Sendung: · Das Kantonale Laboratorium hat über hundert Fische aus Berner Seen untersucht. In fast allen Proben fanden sich PFAS-Rückstände. · Laut Studie der Universität Bern wächst die Pharmabranche im Wirtschaftsraum Bern schneller als in Basel. · Berner Wahlen 2026: Tobias Vögeli (GLP) und Barbara Stotzer-Wyss (EVP) im Gespräch.
Das Kantonale Laboratorium hat über hundert Fische aus Berner Seen untersucht. In fast allen Proben fanden sich PFAS-Rückstände. Weiter in der Sendung: · Überraschend: In Bern wächst die Pharmabranche schneller als in Basel.
Die Schweizer Pharmabranche gerät unter Druck: In den USA sollen Medikamentenpreise sinken, und Investitionen von Roche und Novartis fokussieren sich stärker auf den US-Markt. Ist die Schweiz als Pharma-Standort gefährdet? Im Audiopodcast: Analyse.
Die EU hat viele Möglichkeiten, auf Trumps Zolldrohungen zu reagieren. Doch welche sind realistisch? Außerdem: So drängt Big Tech in die Pharmabranche.
Von der Pharmabranche könnte die Zukunft der deutschen Wirtschaft abhängen. Ein Gespräch mit der globalen Leiterin Technologie und Innovation von Bayer über KI, Quantenchemie und Entscheidungen trotz Unsicherheit.
Was waren die heissesten Themen an den Aktienmärkten im Jahr 2025?
Der Arbeitgeberverband der Region Basel befürchtet, dass vor allem die Pharmabranche leiden und das den Wohlstand gefährden könnte. Ausserdem: Basler Initiative «Pharma für alle» zustande gekommen SVP BL will Gemeinden mittels Initiativen mehr Geld geben
Heute, am Dienstag, dem 25. November, sprechen Johannes Bauer und Sina Osterholt über die heimlichen Gewinner des KI-Booms, den Hoffnungsschimmer für deutsche Autobauer und die Milliardeninvestitionen der Pharmabranche.
und: Pharmabranche rechnet mit schwächerem Umsatz // Beiträge von: Ralf Schmidberger, Felix Lincke / Moderation: Dirk Vilsmeier
Die Medikamentenpreise sind in den letzten Jahren drastisch gestiegen und treiben unsere Krankenkassenprämien in die Höhe. Festgelegt werden die Preise von den Pharmakonzernen. Transparenzmangel, Monopolmacht und Druck aus den USA verschärfen die Lage. Welche politischen Antworten es auf diese für die Gesellschaft belastende Situation gibt und inwiefern der Service Public hierbei hilfreich sein könnte, besprechen wir mit Patrick Durisch von Public Eye in der heutigen voraufgezeichneten Folge.((00:23)) Medikamentenpreise: Drastische Steigerung((02:41)) Preisdefinition: Wie werden die Preise festgemacht und was ist die Problematik dabei?((16:56)) Versorgungssicherheit: Wie abhängig ist die Schweiz?((19:54)) Politische Massnahmen: Mögliche Lösungen für die Problematik((34:14)) USA: Trumpsche Druck auf Medikamentenpreise hat Folgen für die Schweiz((38:20)) Service Public: Wieso eine Verstaatlichung in diesem Bereich wichtig istMeyer:Wermuth on Tour geht in die Verlängerung! Hier gelangst du zu den Tickets:30.10.25 - Kammgarn, Schaffhausen19.11.25 - Kulturzentrum Galvanik, Zug24.11.25 - Bernhard Theater, Zürich03.12.25 - Dampfzentrale, Bern
30'000 Stellen schuf die Pharmabranche in den letzten 25 Jahren. Es ist zudem die wichtigste Exportbranche der Schweiz. Ist diese Entwicklung mit den Pharmazöllen der USA von 100 Prozent zu Ende? Stephan Mumenthaler ist Direktor des Verbandes für Pharma und Chemie Scienceindustries. Ab 1. Oktober sollen neue Pharmazölle in den USA in Kraft treten. Zudem lief die Frist aus, die Trump 17 Pharmafirmen gesetzt hatte, um tiefere Medikamentenpreise anzusetzen. Was bedeutet dies nun für die Schweiz? Wie sind Schweizer Firmen betroffen? Die grossen und kleinen? Gibt es eine Abwanderung von Arbeits- und Forschungsplätzen in die USA? Wird damit die Erfolgsgeschichte der Schweizer Pharmaindustrie gestoppt? Der Wirtschaftsverband der Pharma und Chemie, Scienceindustries, sieht auch die Versorgungssicherheit gefährdet. Stephan Mumenthaler ist Direktor von Scienceindustries und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Das Mainzer Citymarkteting zieht eine Bilanz zu „Mainz leuchtet“, wie sich der Mainzer Weihnachtsmarkt in diesem Jahr an die Baustellen der Stadt anpassen muss und Borussia Dortmund schlägt Mainz 05. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/rund-75000-besucher-bei-mainz-leuchtet-5019425 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-altstadt/ortsbeirat-altstadt-wehrt-sich-gegen-weihnachtsdorf-auf-fischtorplatz-4990339 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-gonsenheim/im-ehemaligen-impfzentrum-gonsenheim-wird-ernstfall-geprobt-4993293 https://www.allgemeine-zeitung.de/sport/fussball/fussball-bundesliga/notbremse-mit-fatalen-folgen-robin-zentner-sieht-rot-5017942 https://www.allgemeine-zeitung.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/trumps-zoll-attacken-quaelen-boehringer-ingelheim-und-merck-5013588 Ein Angebot der VRM.
Der Landkreis Marburg-Biedenkopf übernimmt das insolvente DRK-Krankenhaus, Breitscheid hat einen neuen Bürgermeister und die Lahntaucher holen rund 1,4 Tonnen Müll aus der Lahn. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/biedenkopf/es-ist-beschlossen-kreis-uebernimmt-klinik-in-biedenkopf-5010842 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/breitscheid-lahn-dill-kreis/liveticker-yannick-konrad-wird-buergermeister-in-breitscheid-5011721 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/dillenburg/drei-feuerwehrautos-wie-dillenburg-der-ukraine-hilft-5008301 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/marburg/taucher-fischen-tonnenweise-muell-aus-der-lahn-in-marburg-5007877 https://www.mittelhessen.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/trumps-zoll-attacken-quaelen-boehringer-ingelheim-und-merck-5013588 Ein Angebot der VRM.
Der Supermarkt „Nah und Gut Wehner“ in Eberstadt muss schließen, Darmstadt soll einen Drogenraum für Heroinsüchtige bekommen und wie sich die Pharmabranche mit den US-Zöllen arrangiert. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/edeka-ableger-wann-schliesst-nah-und-gut-in-eberstadt-5005130 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/drogenszene-am-herrngarten-politik-beschliesst-konsumraum-4988875 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/klinikfusion-in-darmstadt-zustimmung-mit-bauchschmerzen-5013438 https://www.echo-online.de/sport/fussball/fussball-zweite-bundesliga/im-stile-einer-spitzenmannschaft-darmstadt-98-bleibt-erster-5003985 https://www.echo-online.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/trumps-zoll-attacken-quaelen-boehringer-ingelheim-und-merck-5013588 Ein Angebot der VRM.
Ein TikTok Trend versammelt über 100 Jugendliche, Volker Diefenbach bleibt Bürgermeister in Heidenrod und wie sich die Pharmabranche mit den amerikanischen Zöllen arrangiert. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/tiktok-trend-kommt-nach-wiesbaden-pudding-mit-gabel-essen-5020477 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/sanierung-der-caligari-filmbuehne-verzoegert-sich-5007623 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/jetzt-gibt-es-auch-in-wiesbaden-ein-petite-violette-cafe-5011059 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/heidenrod-kreis-rheingau-taunus/volker-diefenbach-gewinnt-stichwahl-in-heidenrod-5006045 https://www.wiesbadener-kurier.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/trumps-zoll-attacken-quaelen-boehringer-ingelheim-und-merck-5013588 Ein Angebot der VRM.
Ehrhardt, Mischa www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Ab nächstem Jahr müssen Versicherte in der Schweiz tiefer ins Portemonnaie greifen: Am Dienstag verkündete Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider, dass die Prämien 2026 im Schnitt um 4,4 Prozent steigen werden. Welche Massnahmen braucht es jetzt? Die Krankenkassenprämien steigen weiter: Gemäss Bundesrat wird die mittlere Monatsprämie im kommenden Jahr rund 393 Franken betragen. Das entspricht einem Anstieg von 4,4 Prozent gegenüber 2025. Damit fällt die Kostensteigerung zwar wie erwartetet geringer aus als in den beiden Vorjahren. Mit einer Entspannung der Kostensituation ist allerdings nicht zu rechnen: Gemäss Prognosen der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich werden die Gesundheitskosten dieses Jahr 100 Milliarden Franken übersteigen. Müssen wir uns an jährlich steigende Prämien gewöhnen? Und welche Massnahmen können helfen, den Kostenanstieg zu bremsen? Neue Ansätze in der Spitalplanung? Zu den wichtigsten Leistungserbringern im Gesundheitswesen gehören die Spitäler. Sie verursachen rund ein Drittel der Kosten. Auch deswegen werden in der Politik Forderungen nach einer verstärkten Zusammenarbeit der Kantone bei der Spitalplanung laut. Können so die Kosten gedämpft werden oder soll der Bund bei der Spitalplanung stärker mitreden? Auch die steigenden Medikamentenpreise sind mitverantwortlich für den Anstieg der Prämien: Medikamente verursachen rund ein Fünftel der Kosten in der Grundversicherung. Dennoch sagte der Novartis-CEO Vas Narasimhan kürzlich gegenüber der NZZ, dass die Medikamentenpreise in der Schweiz «viel zu tief» seien. Ist das tatsächlich so? Oder will die Pharmabranche die Preise hierzulande bloss erhöhen, um keine Zölle auf Exporte in die USA zu riskieren? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 26. September 2025 in der «Arena»: – Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP; – Lukas Engelberger, Präsident Gesundheitsdirektorenkonferenz und Regierungsrat BS/Die Mitte; – Patrick Hässig, Nationalrat GLP/ZH und Dipl. Pflegefachmann HF; und – Diana Gutjahr, Nationalrätin SVP/TG.
Hammer, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Operationen mussten wegen fehlender Blutkonserven verschoben werden // Zolldrohungn von Trump könnten Pharmabranche hart treffen
Ehrhardt, Mischa www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Bundesrat trifft Pharmabranche wegen US-Medikamentenpreise, SP will kantonale Prämiendeckel installieren, frühes Favoriten-Aus im Schweizer Cup
Zurück aus der Pause und direkt wieder mittendrin im Marktplatz-Geschehen! Florian und Ole berichten über die aktuellen Entwicklungen bei Amazon, Kaufland & Co. Marktplatz-News & internationale Entwicklungen: - Kaufland Frankreich ist live: Was steckt hinter dem Start mit 2.800 Sellern und 3 Millionen Produkten? - bol.com unter Druck? Warum Amazon.nl und globale Player wie SHEIN & Temu den niederländischen Markt aufmischen. - Walmart greift wieder an – aber anders: Wird der U.S.-Markt für europäische Marken zum neuen Ziel? Amazon-Features, Tools & Ads-Innovationen: - Lens Live: Wird visuelle Echtzeit-Suche mit AI-Unterstützung der neue Standard im E-Commerce? - Amazon Pharmacy vor dem Europa-Launch – steht die Pharmabranche vor einer Disruption? - Automatisierte Keyword-Verschiebung & neues „Rules“-Tab: Spart Amazon jetzt auch beim Kampagnen-Setup Zeit? - KPI-Leiste im Ads-Dashboard: Praktische Übersicht oder halbgarer Schnellblick? Markttrends & Branchensignale: - Online Beauty Report 2025: Wie stark ist Amazons Einfluss – und wo liegen die Grenzen im Beauty-Segment? - Hertz x Amazon: Wird der Automobilmarkt das nächste große Amazon-Wachstumsfeld? _______________________ Event-Update AMAZON SALES KONGRESS - 111 € Rabatt sichern mit dem Code movesell-Xtra Zur ASK-Anmeldung: https://amazon-sales-kongress.de/wp/hier-anmelden-zum-amazon-sales-kongress/#anmeldung AOM in Köln am 08. Oktober 2025 Zur AOM-Anmeldung: https://movesell.de/aom/
Was verändert sich in einem Depot nach drei Jahren? In meiner neuen Podcastfolge spreche ich mit Hörer Markus über seine Investmentreise: Von Dividendenwachstum bis Value Investing, warum er zweimal zur Berkshire Hathaway-Hauptversammlung gereist ist, welche Fehler im Depot passieren – und wie er sie reflektiert und daraus lernt.Vor drei Jahren war Markus schon einmal bei mir im Podcast – jetzt haben wir uns erneut zusammengesetzt und über seinen Weg als Privatanleger gesprochen.Seit 2022 hat sich sein Portfolio stark verändert: von 22 auf 42 Einzelaktien. Dabei verfolgt er weiterhin eine klare Dividendenstrategie, kombiniert mit dem Anspruch, nachhaltig wachsende Unternehmen auszuwählen. Der Besuch der Berkshire Hathaway Hauptversammlung in Omaha hat seinen Blick auf Value Investing geschärft – Benchmark ist für ihn nicht mehr nur die Marktrendite, sondern auch ein stabiles, risikoärmeres Depot.Wir sprechen in der Folge auch über typische Anlegerfehler: Käufe zum falschen Zeitpunkt, zu geringe Tech-Gewichtung, Depot-Leichen oder die schwere Frage, wann der richtige Zeitpunkt zum Verkaufen ist. Besonders spannend ist Markus' Blick auf aktuelle Themen wie die Pharmabranche, Zölle in den USA, Inflation und die Rolle von Managemententscheidungen in Unternehmen.Sein Ziel ist klar: Ein stetig wachsender Dividendenstrom für die private Altersvorsorge – ohne dabei die langfristige Performance aus den Augen zu verlieren. Viel Spaß beim Hören!ShownotesZum ersten Interview mit MarkusZum Instagram-Profil „Dividendenstrom“ von MarkusZur Buchrezension "Warren Buffett - Der JahrhundertkapitalistTim Schäfer: Manchmal lasse ich auch Luxus zu"Präsentiert von SailyWenn bei Euch in den Sommerferien ein Urlaub ansteht und ihr unterwegs mobiles Internet braucht, schaut unbedingt beim eSIM-Anbieter Saily vorbei. Mit dem Code „finanzrocker“ bekommt ihr sogar 15% Rabatt auf euren ersten Kauf. Der Rabatt wird über den Link schon gleich abgezogen. Hier geht es direkt zum Angebot von Saily Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Zukunft sollen Zölle von 39% auf Schweizer Waren in den USA gelten. Das betrifft auch die Region Basel, wobei die wichtige Pharmabranche noch von den Zöllen verschont wird. Doch auch die Pharmaunternehmen kommen immer mehr unter Druck – Donald Trump fordert tiefere Medikamentenpreise. Ausserdem: - Baselbieter SVP wird 100 Jahre alt - Tram Nummer 14 erneut durch Busse ersetzt - Serie der Regionaljournale: Die Nachbarkantone AR und AI
Seit über drei Jahrzehnten prägt sie die Kommunikationsbranche auf Agentur- wie auf Unternehmensseite: Susanne Marell ist mit Leib und Seele Kommunikatorin. Seit 2023 verantwortet sie als Bereichsvorständin von Schwarz Corporate Affairs die strategische Ausrichtung der gesamten Schwarz Gruppe - mit einem besonderen Fokus auf Transformation und ökologische Verantwortung. Im news aktuell Podcast spricht Susanne Marell über den Kulturwandel des Konzerns, die Entstehung neuer Geschäftsfelder, wie etwa einer eigenen IT- und Digitalsparte, sowie über die kommunikativen Herausforderungen, die eine solch tiefgreifende Transformation intern wie extern mit sich bringt. Gliederung: Einleitung: ab Minute 00:00 Werdegang Susanne Marell: ab Minute 01:37 Susannes Coaching-Erfahrung und ihr Blick auf Führung: ab Minute 06:22 Kleiner Überblick über die Schwarz Gruppe: ab Minute 10:50 Deep Dive Schwarz Digits: ab Minute 15:17 Kulturwandel der Schwarz Gruppe und Bedeutung für die Kommunikation: ab Minute 21:16 Herausforderungen für die interne Kommunikation: ab Minute 25:31 Herausforderungen für die externe Kommunikation: ab Minute 30:08 Rolle der Schwarz Gruppe im geopolitischen Spannungsfeld: ab Minute 36:04 Drei Lesetipps von Susanne: ab Minute 40:23 Schlussworte: ab Minute 43:30 Susanne Marell auf LinkedIn Schwarz Gruppe im Web: Homepage LinkedIn Instagram Susannes Buchtipps: „Die Mitternachtsbibliothek" von Matt Haig „Der Trafikant" von Robert Seethaler „Für immer" von Maja Lunde Am Host-Mikrofon: Beatrix Ta und Janina von Jhering Fragen, Anregungen oder Feedback? Schreibt uns: podcast@newsaktuell.de Hashtag für Social Media: #napodcast Vita Susanne Marell Susanne Marell ist seit über 30 Jahren in der Kommunikationsbranche tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Schnittstelle zwischen Kommunikation, politischer Arbeit, Marke und Nachhaltigkeit. Seit Anfang 2023 verantwortet sie als Bereichsvorständin von Schwarz Corporate Affairs die Unternehmenskommunikation und den Bereich Corporate Responsibility der Schwarz Gruppe. Die studierte Diplom-Ökonomin begann ihre Karriere 1989 bei der Kommunikationsagentur Kothes & Klewes (heute Ketchum). Von 1991 bis 2012 war sie auf Unternehmensseite tätig und verantwortete verschiedene Change-Projekte in der Chemie- und Pharmabranche (u.a. bei Schering, Cognis und BASF). Vor ihrem Wechsel zur Schwarz Gruppe war sie über ein Jahrzehnt in leitenden Positionen auf Agenturseite aktiv, unter anderem von 2020 bis 2022 als CEO der Agentur Hill+Knowlton Strategies und zuvor als Geschäftsführerin von Edelman.ergo. Susanne Marell ist zertifizierte systemische Coachin und Change-Beraterin. Seit 2019 ist sie Mitglied des Beirats von Social Match und Mitgründerin von „Global Women in PR“ in Deutschland.
Fri, 25 Jul 2025 03:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2440-borsepeople-im-podcast-s20-02-maria-kral-glanzer d033fc760b48702720ae3753975d206a Maria Kral-Glanzer ist Ex-Bankerin und Beraterin für PR und Krisenkommunikation sowie Geschäftsführerin von Die Krisenplaner. Ziel: Gemeinsam mit ihrem Partner Markus Unternehmen, Behörden und Organisationen widerstandsfähiger gegen Notfälle, Krisen und Katastrophen machen. Im Podcast spricht Maria, sie selbst bringt auch die Variante Mary ins Spiel, über prägende Stationen ihres Berufslebens wie die Software-Firma ihres Papas, erste Karriereschritte in der Creditanstalt, Erfahrungen in der Pharmabranche und in der Wiener Privatklinik Confraternität – und darüber, wie sie im Österreichischen Roten Kreuz als Blutspende-Marketingleiterin, Pressesprecherin und Shirtmodel ihren sinnstiftenden Traumjob fand. Offen erzählt sie von der Zäsur durch eine Brustkrebsdiagnose – und wie sie danach den Schritt in die Selbständigkeit wagte. Wir reden über die Journey bis hin zur Zusammenarbeit mit Markus Glanzer, der jetzt doppelter Partner ist (und ebenfalls zu Gast kommen wird), über die CA Trophy, Burschen, Kurvenkratzer, Toni Polster, Stefan Zapotocky und Ronald Pranz. Ein Gespräch über Wendepunkte, Resilienz und die Frage: Wie geht es weiter, wenn nichts mehr ist, wie es war? Und sie beantwortet – wie jeder Gast in dieser Staffel – die Frage: Wie sieht Deine Welt von morgen aus? www.krisenplaner.at Maria in den Shirts mit Gernot Rudle: https://www.photaq.com/page/pic/97674/ Börsepeople Ronald Pranz: https://audio-cd.at/page/podcast/5011 Börsepeople Martina Hagspiel: https://audio-cd.at/page/podcast/5129 www.kurvenkratzer.com About: Die Serie Börsepeople des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Es handelt sich dabei um typische Personality- und Werdegang-Gespräche. Die Season 20 umfasst unter dem Motto „25 Börsepeople“ 25 Talks. Presenter der Season 20 ist Steiermärkische Sparkasse Private Banking https://www.sparkasse.at/steiermaerkische/privatkunden zum 200. Geburtstag des Instituts. Welcher der meistgehörte Börsepeople Podcast ist, sieht man unter http://www.audio-cd.at/people. Der Zwischenstand des laufenden Rankings ist tagesaktuell um 12 Uhr aktualisiert. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . 2440 full no Christian Drastil Comm. 2784
Eine überparteiliche Allianz hat das Referendum gegen die vom Parlament beschlossene Einführung der Individualbesteuerung lanciert. Diese Reform schaffe neue Ungleichheiten und sei ein riesiges Bürokratiemonster, argumentieren die Mitte, EVP, SVP und EDU. (00:00) Intro und Schlagzeilen (05:33) Konservative Allianz lehnt Individualbesteuerung ab (11:30) Wegen Donald Trump: Grosse Unruhe in der Pharmabranche (16:00) Medikamentenpreise: Sind neue Modelle die Lösung? (20:24) Emissionshandel lohnt sich für grosse Emittenten (25:20) Weniger Klicks wegen KI (30:36) Wenn Einsamkeit krank macht
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
bto#301 – Angesichts der geopolitischen Entwicklungen in den letzten Wochen ist ein wichtiges Datum fast in Vergessenheit geraten. Am 9. Juli läuft die 90-Tage-Frist für Trumps Zölle aus: Der US-Präsident könnte dann – wie angekündigt – wieder mit voller Härte an der Zoll-Schraube drehen. Aktuelle Simulationen des ifo-Instituts zeigen: Für die deutsche Industrie, besonders für Auto- und Pharmabranche, wären die Folgen gravierend. Exporte in die USA könnten um mehr als ein Drittel einbrechen, die Wertschöpfung in der Industrie um bis zu 2,8 Prozent schrumpfen.Dabei lehrt die Geschichte, dass Protektionismus in die Krise führt. Als die Welt auf das US-Zollgesetz von 1930 (Smoot-Hawley-Tariff-Act) reagierte, sanken die US-Exporte in Länder, die mit Gegenzöllen oder anderen Maßnahmen reagierten, um bis zu 33 Prozent. Ein wesentlicher Grund für die Verschärfung der Großen Depression. Über die Lehren aus der Vergangenheit spricht Daniel Stelter mit Kirsten Wandschneider, außerordentliche Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Universität Wien. HörerserviceDer Aufsatz zu Zöllen vom ifo-Institut: https://is.gd/11FcM5Der Text Protectionism and the Destruction of Prosperity: https://is.gd/eaAleM Der Text The Slide to Protectionism in the Great Depression: Who Succumbed and Why?: https://is.gd/sAXTS5 Das Paper Growing Protectionism After The Financial Crisis: What is the Evidence?: https://is.gd/xEIhMy Die Studie Handels- und Währungskriege – Lehren aus der Geschichte: https://is.gd/bVeXmj beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com. NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt-Aktion vom 23. Juni bis 21. Juli 2025 – Übrigens haben wir beim Handelsblatt gerade ein großes Sommer-Special: Aktuell können Sie sich statt vier Wochen, sechs Wochen lang Zugriff auf unsere digitalen Inhalte sichern – für nur einen Euro. Das ist die Gelegenheit, sich von unserem journalistischen Angebot zu überzeugen und auch im Urlaub erstklassig informiert zu bleiben. Diese besondere Vorteilsaktion finden Sie jetzt unter handelsblatt.com/sommerOder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30% Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Datenanalysekonzern Palantir Technologies wird sowohl vo US-Präsident Donald Trump, als auch von der EU, der Pharmabranche und den Geheimdiensten genutzt. AUF1-Redakteurin Kornelia Kirchweger hat spannende Details zum Thema recherchiert.
Wenn es um die Auswirkungen von Donald Trumps Zollpolitik auf dem Schweizer Markt geht, denken viele zuerst an das Bankenwesen oder die Pharmabranche. Seltener wird über die Schweizer Techindustrie gesprochen – obwohl ein Viertel aller Schweizer Exporte von Firmen aus diesem Bereich stammt. Sie spüren veränderte Einfuhrbedingungen in den USA besonders stark.Eine dieser Firmen ist die Micro Precisions Systems AG, kurz MPS, Weltmarktführerin für Mikrosysteme. Die MPS beschäftige an verschiedenen, über den Jurabogen verteilten Standorten über 560 Angestellte. Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid hat die Firma im vergangenen Monat begleitet – und erzählt in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» davon, wie einschneidend die US-Zollpolitik für das spezialisierte Unternehmen sind – und was sie dagegen tun können.Host: Philipp LoserProduzent: Tobias Holzer Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
In dieser Episode diskutieren wir die tiefgreifenden Veränderungen in der Pharmabranche. Traditionelle Geschäftsmodelle stehen unter Druck, während Patient:innen zu aktiven Teilnehmern im Gesundheitswesen werden. Wie können Unternehmen diesen Wandel erfolgreich gestalten? Welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus? Und wie sehen die Herausforderungen aus globaler Perspektive aus? Begleiten Sie uns, wenn wir mit Martin Keller, Global Medical Affairs Lead bei Pharvaris, und Thaddäus Velz, Senior Manager im Bereich Business Transformation bei PwC Schweiz, diese entscheidenden Fragen beleuchten.
Ist Pharma nicht sowieso schon datengetrieben und was bedeutet eine ganzheitliche Datenstrategie? Dass sich aber durchaus der Umgang mit Daten geändert hat und warum das wichtig für die Zukunft ist, darüber sprechen wir mit Dr. Manuel Möller, Vice President, Data Clouds Strategy Global, Veeva.
Donald Trump erwägt, auch auf Medikamente Zölle zu erheben. Dies würde die Schweiz hart treffen, die Pharmabranche ist ein bedeutender Sektor der Wirtschaft. Wie will der Branchenverband Interpharma die USA davon abhalten? Der Chef von Interpharma ist zu Gast im Tagesgespräch. Die USA sind ein wichtiger Absatzmarkt für Schweizer Pharma-Firmen. Präsident Trump sieht die Versorgungssicherheit der USA in Gefahr, weil viele Medikamente importiert werden. Er droht darum, auch auf Medikamente Zölle zu erheben, damit die Produktion im Inland angekurbelt wird. Was würde das für die Schweiz bedeuten? Wie wollen sich die Schweizer Pharma-Firmen dagegen wehren? Und was heisst es für die Schweiz, wenn Novartis und Roche ihre Investitionen in die USA weiter ausbauen? Der Geschäftsführer von Interpharma, René Buholzer, spricht zum ersten Mal über die Position von Interpharma in dieser Frage, er ist zu Gast im Tagesgespräch.
Thu, 06 Mar 2025 23:15:00 +0000 https://hoagartn.podigee.io/92-brauhaus_garmisch 114879ec1f15b7c08802a24fe8b8b8f0 Heimat braucht Bier Heimat braucht Bier - das ist der Slogan vom Brauhaus Garmisch und der Antrieb der beiden Gründer und Freunde Alexander Huber und Antonius Huber. Sie kennen sich seit Kindesbeinen an und haben es mit viel Aufwand, Leidenschaft und Energie geschafft, die Brautradition in Garmisch-Partenkirchen wiederzubeleben. Bis in die 70er Jahre gab es die Garmischer Brauerei in der Brauhausstraße, dann schloss sie und damit vorerst auch das Brauwesen in Garmisch. Die Idee, die Brauerei wiederzubeleben ließ die beiden nicht los. So begannen sie, über anderthalb Jahre an einer Rezeptur für ein erstes Bier zu tüfteln, suchten eine Brauerei, welche ihnen das Bier danach braute und abfüllte. Diese wurde mit der Herrnbräu in Ingolstadt gefunden und 2018 kam das erste Garmischer Hell auf den Markt. Die Suche nach einer Heimstätte zog sich noch einige Jahre und konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Im früheren Steinmetzbetrieb Falk haben sie diese gefunden. Da diese auch noch in der Brauhausstraße, unweit der früheren Brauerei steht, schließt sich der Kreis der Wiederbelebung. Seit 2023 kommt das Bier aus der eigenen Brauerei. Die Palette umfasst mehrere ganzjährige Biere - Helles, Kellerbier, Weißbier, Sunnawind, ein Dunkles, sowie mehrere Saisonbiere. In der angeschlossenen Gastronomie kann das Bier direkt getrunken werden. Diese Folge ist nicht nur für Menschen mit einer Affinität zu Bier. Sie erzählt die Geschichte von zwei Freunden, einer aus der Immobilienbranche und einer aus der Pharmabranche, wie sie mit festem Willen und Glauben an die Heimat etwas großes geschaffen haben. https://brauhausgarmisch.de/ https://www.instagram.com/brauhausgarmisch/ https://www.instagram.com/gerd_styler/ 92 full Heimat braucht Bier no bier aus garmisch,garmisch partenkirchen,brauhaus,hopfen und malz,hallertau,olympia,zugspitze,brautradition,geselligkeit David Stiehler
Der Kanton Freiburg zahlte einem geschiedenen Mann keine Witwer-Rente mehr aus, nachdem dessen Tochter volljährig wurde. Diesen Entscheid machte das Bundesgericht jetzt rückgängig und erklärte, weshalb auch geschiedene Witwer und Witwen Anrecht auf eine Rente haben. Weitere Themen: Die Ostsee entwickelt sich zusehends zu einem stillen Kriegsschauplatz. An Weihnachten wurden erneut Unterwasserkabel zerstört. Und erneut wird Russland verdächtigt, hinter dem Sabotageakt zu stehen. Was kann die Nato gegen solche Sabotageakte überhaupt ausrichten? Regelmässig fehlen im Winter verschiedene Schmerzmittel und Erkältungsmedikamente in den Regalen der Apotheken. Für Patienten und Patientinnen ist die Situation mühsam. Ebenso für die Pharmabranche. Diese hofft auf ein Umdenken bei den Zulassungen.
Niemand allein ist so schlau wie die Community von Deffner & Zschäpitz zusammen. Deshalb gehört es zur guten Tradition, bei der virtuellen DuZ-Weihnachtsfeier die Aktienwichtel-Geschenke unserer Hörer auszupacken. In diesem Jahr gibt es gleich 28 Ideen, die in 2-Minuten-Pitches vorgestellt und von den Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz gefeiert werden. 28 Ideen aus unterschiedlichsten Ländern und Branchen, die eines vereint: sie wurden nach ganz eigenen Erfolgskriterien ausgewählt. Weitere Themen - Bilanz 2024 – welche DuZ-Ideen in diesem Jahr am besten funktioniert haben. - Gewinner-Aktie Sino – Welche Aktie der Sieger von 2024 für 2025 mitgebracht hat. - Erfolgskennzahlen – nach welchen Kriterien der Musikwissenschaftler aus Yale seine Aktien auswählt - Renditeträchtiger Regenbogen-Chart – auf welche Anlage der Spiele-König setzt - Login-in-Online-Marketing-Tool – Der Software-Shot der LinkedIn-Ikone - Kombination aus Robotik und Rüstung - die R hoch 2 Idee der fränkischen Energieexpertin - Abgestürzte Comeback-Idee – die Nibelungentreue des Patente-Papstes und seine zwei japanischen Auto-Ideen - Lukrative Energiearbitrage – die grüne Aktienidee des Wind- und Sonnen-Mannes - Schaufelanbieter der Pharmabranche – die Software-Idee der Biotech-Bro DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Obwohl es die Hamas war, die vor einem halben Jahr einen monströsen Terrorakt begann, steht heute vor allem Israel in der Kritik. Schuld daran ist der Premier.
Medikamentenpreise sind hart umkämpft. Gerade bei neuartigen Medikamenten sind die Preisverhandlungen zwischen Pharma-Branche und Bund langwierig und kompliziert. Geheime Rabatte sollen Abhilfe schaffen. Die Folge: Der tatsächliche Preis teuerer Medikamente bliebe für die Öffentlichkeit geheim. Dieser Podcast ist eine 4x4-Spezialausgabe zu Geheimrabatten bei Medikamentenpreisen. Es geht um einen Vorschlag im zweiten Kostendämpfungspaket zum Krankenversicherungsgesetz. Kritische Stimmen sprechen von einem «Kniefall vor der Pharmabranche». Denn geheime Medikamentenpreise würden in erster Linie den Interessen der Pharma-Industrie dienen und zu höheren Medikamentenkosten führen. Der Bundesrat, wie auch eine Mehrheit der nationalrätlichen Gesundheitskommission, erhofft sich von der Reform aber Einsparungen und einen schnelleren Zugang zu Medikamenten.
Die Geschäftsprüfungskommissionen des Parlaments haben sich entschieden: Sie wollen die Indiskretionen im Innendepartement von Bundespräsident Alain Berset untersuchen. Auch der Gesamtbundesrat soll unter die Lupe genommen werden. Weitere Themen: (01:31) Corona-Indiskretionen: GPK leiten Untersuchung ein (10:29) Die Krux mit den US-Waffengesetzen (16:10) Brutale Kriegsrealität: Russische Häftlinge an der Front (21:53) Juristische Hürden bei Beschlagnahmung russischer Gelder (29:24) Pharmabranche will gegen Versorgungsengpässe vorgehen (33:46) Israel: Tech-Branche streikt gegen Justizreform (38:37) Ringen um Grenzgänger wegen Fachkräftemangel
Themen der Sendung: Reaktionen nach AKW-Entscheidung von Bundeskanzler Scholz, EU-Staaten wollen wegen hoher Energiepreise gemeinsam Gas einkaufen, Neue Angriffe auf Energieversorgung und Infrastruktur in der Ukraine, Innenministerin stellt nach Kritik den Chef des BSI Schönbohm frei, Franzosen fordern bei landesweiten Streiks höher Löhne, Tarifabschluss: Höhere Löhne und Einmalzahlung für Chemie- und Pharmabranche, Zwei Menschen sterben nach Messerangriff im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen, 100 Jahre BBC, DFB-Pokal, Das Wetter