POPULARITY
Frage von Huhn:"Warum hat es in der Klausur nicht für die 1.0 bei mir gereicht?"
Deregulierung oder Neukalibrierung? Die BaFin-Risikoanalyse 2026 im Praxistest Die BaFin hat ihre Risikoanalysen für 2026 veröffentlicht – und die Botschaft ist eindeutig: Die Risikolage bleibt angespannt. Wirtschaftliche Unsicherheiten, geopolitische Spannungen und technologische Disruptionen prägen das Bild. Gleichzeitig werden aus der Bankenbranche die Rufe nach Deregulierung lauter. Aber wie passt das zusammen? In dieser Episode von Sound of Finance gehen wir gemeinsam mit unseren Gästen Ulf Morgenstern und Christian Klaus – beide ausgewiesene Experten für Bankenregulierung und Prüfungsberatung im zeb – genau dieser Frage auf den Grund. Was Euch in dieser Episode erwartet: • Die sechs Hauptrisiken der BaFin – von Marktkorrekturen über Kreditrisiken im Gewerbeimmobilienmarkt bis hin zu Cyberrisiken und Geldwäsche: Was bedeuten sie konkret für Banken und deren Risikoberichte? • Aufsichtsschwerpunkte bis 2028 – Wie passt die BaFin ihre Prüfverfahren an und welche Schwerpunkte setzt sie bei Kredit-, Cyber- und Governance-Risiken? • Deregulierung oder Mehrbürokratie? – Das BRUBEG-Gesetz und andere Initiativen versprechen Erleichterungen, schaffen aber gleichzeitig neue Anforderungen. Wir ordnen ein, was sich für Banken wirklich ändert. • Das Kleinbankenregime im Fokus – Welche konkreten Erleichterungen bei Meldevorgaben ergeben sich für Institute unter 10 Milliarden Bilanzsumme – und welche Unsicherheiten bleiben? • Die Kernfrage: Ist das, was als Deregulierung angekündigt wird, am Ende eine Neukalibrierung des regulatorischen Rahmens – mit neuen Lasten an anderer Stelle? Fazit der Episode: Die aktuelle Entwicklung bietet Chancen – aber keine einfachen Antworten. Banken brauchen wachsames Risikomanagement und einen aktiven Dialog mit der Aufsicht, um die Balance zwischen regulatorischer Compliance und unternehmerischer Freiheit zu halten. Eines ist klar: Wer die neuen Rahmenbedingungen frühzeitig versteht, verschafft sich einen entscheidenden Vorteil.
Corinna Engelhardt-Nowitzki ist Rektorin (FH) und wissenschaftliche Geschäftsführerin der FH JOANNEUM. Roswitha Wiedenhofer-Bornemann leitet die Abteilung Forschungsorganisation und -services. Im Neugier-Podcast blicken sie gemeinsam auf 30 Jahre Forschung an der FH JOANNEUM – und auf eine Leitfrage, die erstaunlich grundlegend ist: Warum forschen wir – und wozu?Die Antwort ist ebenso klar wie vielschichtig: Forschung ist an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften kein Selbstzweck. Sie schafft neues Wissen mit konkretem Nutzen – für Gesellschaft, Wirtschaft und Region – und stärkt gleichzeitig die Lehre. Denn wer „state of the art“ unterrichten will, muss Entwicklungen nicht nur beobachten, sondern mitgestalten. Genau hier setzt forschungsgeleitete Lehre an: Studierende werden in Projekte eingebunden, lernen Methoden, Denkweisen und Qualitätsstandards kennen – und werden zu Wissensträger:innen, die das Gelernte in Praxisfelder weitertragen.Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf einer Rolle, die selten im Rampenlicht steht, aber viel möglich macht: Forschungsorganisation und -services. Sie sorgt nicht dafür, dass Forschung „bürokratischer“ wird, sondern dafür, dass sie machbar, sauber und nachhaltig wird – von der passenden Förderlogik über Budget- und Ressourcenplanung bis zu Verträgen, IP-Fragen und Risikomanagement. Oder, wie es im Gespräch sinngemäß heißt: nicht „Rücken freihalten“, sondern „Rücken stärken“ – damit Forschende inhaltlich frei arbeiten können, ohne später in rechtliche oder finanzielle Fallen zu tappen.Forschung an der FH JOANNEUM ist breit aufgestellt – von Mobilität über Digitalisierung und Produktion bis Gesundheit und Nachhaltigkeit – und lebt von Kooperationen, Infrastruktur und internationalen Konsortien. Der rote Faden bleibt dabei stets derselbe: relevant sein, Wirkung entfalten, Wissen teilen – ohne die Standards guter wissenschaftlicher Praxis zu kompromittieren.Das könnte dir auch gefallen:Neugier #15: 25 Jahre FH JOANNEUMInhaltliche Gestaltung und Produktion des Neugier Podcasts: Mathias Pascottini
Raus aus den USA = raus aus dem KlumpenrisikoEinen positiven Kapitalmarktausblick auch für 2026 gibt Stefan Neubauer, der neue CEO der Kathrein Privatbank. Das Bank-interne 15 Indikatoren-Modell (Bull &Bear Barometer) gäbe weiterhin ein positives Signal für Aktien.Wie viele Institute hat auch sein Bankhaus derzeit Europa übergewichtet und die USA leicht untergewichtet. Dies, indem man das Klumpenrisiko reduziert, das die „Magnificent Seven“ - die kapitalstärksten sieben Technaktien direkt - oder indirekt über die Weltaktien-ETFs - derzeit ins Portfolio bringen. Eigentlich sind es nur noch die „Glorreichen Sechs" - Apple, Microsoft, Alphabet, Meta, Amazon, Nvidia. Tesla wird hier oftmals nicht mehr dazu gezählt. Neben der Wertpapierwahl sei ein besonders aktives Risikomanagement eine Kernstrategie des Private Bankings. Mehr denn je spielt hier auch die Währungsabsicherung eine Rolle. Bei Kathrein Privatbank habe man das Dollar-Exposure teilweise abgesichert. Hier sei das Ziel Schwankungen zu reduzieren und reale Renditen abzusichern. Für Privatanleger sei hingegen die Währungsabsicherung oftmals zuaufwendig und zu kostspielig. Als Kunde ist man in Österreich übrigens ab einem frei verfügbaren Anlagevermögen von 500.000 Euro für Privatbanken interessant. Das Credo von Stefan Neubauer: „Zeit im Markt wichtiger als Market Timing.“Viel Hörvergnügen mit der GELDMEISTERIN wünscht Podcast-Host Julia Kistner.Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Diversifikation #Europa #USA #Magnificent_Seven #Klumpenrisiko #Risikomangement #Dollar #Absicherung #Aktien #Podcast #anlegenFoto: Kathrein Privatbank / bearbeitet Gelmeistgerin
In dieser Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ spricht Host Anes Cavka mit Patrick Brückmann darüber, wie moderne Zerspanungsbetriebe sich vom Wettbewerb abgrenzen, Abhängigkeiten reduzieren und durch Sichtbarkeit Vertrauen aufbauen. Eine praxisnahe Folge für Hidden Champions, die mehr Planbarkeit und Wachstum wollen.Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2026 unter Preisdruck, Fachkräftemangel und wachsender Vergleichbarkeit leiden, geht die Merkt GmbH aus Neuhausen einen strategisch anderen Weg. Geschäftsführer Patrick Brückmann setzt konsequent auf Automatisierung, Präzision und digitale Sichtbarkeit – statt auf Mehrschichtbetrieb und reines Mitwachsen über Bestandskunden.Der Wendepunkt kam mit der Investition in eine hochautomatisierte 5-Achs-Fertigungszelle mit Roboteranbindung. Ziel war es, Produktivität zu steigern, ohne das Team personell zu vergrößern. Heute laufen viele Prozesse automatisiert – auch nachts. Ergänzt wird die Fertigung durch zwei Koordinatenmessmaschinen für maximale Prozesssicherheit und Risikomanagement.Mit nur 8 Mitarbeitern fertigt die Merkt GmbH Präzisionsbauteile – zu 90 Prozent aus Aluminium – für Luftfahrt, Defense und Maschinenbau. Stückzahlen von 1 bis 5.000 Teilen werden flexibel abgebildet. Die automatisierte Struktur ermöglicht hohe Auslastung, konstante Qualität und wirtschaftliche Produktion ohne zusätzliche Schichtmodelle.
Risikomanagement ist kein theoretisches Konzept, sondern der praktische Motor erfolgreicher Projekte. Doch viele Teams scheitern an zwei Hürden: Abstraktion („Wie fange ich an?“) und Kultur („Über Probleme spricht man nicht“). Dabei ist es einfach – wenn man es richtig angeht: Früh starten: Risiken bereits vor dem Projektplan analysieren, z. B. durch Vorgespräche mit Stakeholdern und „Bauchschmerzen“-Listen. Offen kommunizieren: Team-Workshops nutzen, um Perspektiven zu bündeln, Risiken gemeinsam zu bewerten (z. B. mit Fingerabstimmungen) und Gegenmaßnahmen zu definieren. Kontinuierlich handeln: Risikolisten lebendig halten, regelmäßig „dunkle Wolken“ abfragen und kritische Punkte (wie Backups oder Schnittstellen) aktiv testen. Erfolgsfaktor: Eine Kultur, die Risiken nicht als Jammern, sondern als Chance für Klarheit und Optionen sieht. Denn wer Risiken managt, vermeidet nicht nur Krisen – er schafft die Basis für innovative, stressfreie Projekte.
Ob Zollstreitigkeiten, internationale Konflikte oder die schwächelnde Wirtschaft – die daraus resultierende Unsicherheit sorgt derzeit für hohe Volatilität an den Märkten. Was dies für das Risikomanagement von Unternehmen und Finanzdienstleistern bedeutet, sagt Sonja Kardorf, Risikovorständin beim Leasingspezialisten Deutsche Leasing. Seit Corona habe sich die Risikolandschaft fundamental verändert: „Sie ist viel dynamischer geworden.“ Unternehmen müssten Bürokratie, Transformation und Nachhaltigkeit gleichzeitig managen – in einem Umfeld, in dem sich oft über Nacht schon wieder alles geändert hat. Das erschwere die Risikoabschätzung enorm. Zudem nutze der früher bei der Risikobewertung obligatorische Blick in die Historie nur noch bedingt – und auch der Blick in die Zukunft wird zunehmend schwerer. „Klassische Frühwarnindikatoren, die man früher im Banking gelernt hat, sagen nicht mehr viel aus“, sagt Kardorf. Bei der Risikoeinschätzung setzt Kardorf daher neben den harten Zahlen auch auf Intuition. Bei Risikoentscheidungen gehöre „schon immer auch ein bisschen Bauchgefühl dazu und eben auch Erfahrung.“ Was derzeit ihr größter Schlafräuber ist und wie CFOs ihre Risikobewertung anpassen sollten, verrät Sonja Kardorf im Gespräch bei FINANCE TV.Hinweis: Diesen Talk von FINANCE TV präsentiert Deutsche Leasing.
Die Welt der Finanzen aus der Sicht eines Investors | Wohlstandsbildner-Podcast
Während viele auf KI-Software und -Modelle schauen, richtet sich der institutionelle Blick auf das Fundament des Booms. Andreas beleuchtet die Milliardeninvestitionen großer Tech-Konzerne und zeigt, wer hier verdient und wie Wohlstandsbildner davon profitieren. Außerdem geht es um eine mögliche Investition, und das auf deutschem Boden! Abschließend wird das Prinzip unserer Lebenskraft auf nachhaltige Kapitalerhaltung übertragen – als Plädoyer gegen kurzfristigen Raubbau.
Wir diskutieren mit Leo Willert, Gründer, CEO und Head of Trading bei ARTS Asset Management GmbH, den derzeit vielerorts spürbaren Optimismus in den Erwartungen an die Börsen. Und wenn wir schon dabei sind, klären wir gleich mit, welche Trends intakt sind, welche gebrochen wurden und welche gerade neu entstehen.
1. eVTOL in der Luftrettung: Erprobung des „Romeo" startet 2. Krisengipfel zur Flugmedizin: Ministerium macht Druck auf das LBA 3. AERO 2026: Markiert euch den 12. Februar für die Slot-Jagd! 4. Der 60-Minuten-Check: Pflichtübung oder echte Chance? https://www.aerokurier.de/praxis/auffrischungsschulung-eine-flugstunde-fuer-die-sicherheit/ 5. Profi-Tipps für die Linse: „Behind the Lens"-Workshop https://www.aerokurier.de/fotoworkshop-air-to-air-fotografie-von-den-besten-lernen/ 6. Vereinskultur im Wandel: Rituale wertschätzend gestalten https://www.daec.de/news/news-detail/rituale-im-luftsport/ 7. Shark-Treffen in Hilzingen: Hai-Alarm im Hegau Event: Achtes Treffen der Shark-Community (Segelflieger). Wann: 4. bis 11. Juli (flexible Anreise möglich). Wo: Hilzingen (EDTH), im Hegau nahe dem Bodensee. Fliegerisch rechnen statt raten: Die wichtigsten Faustformeln für Privatpiloten Rechnen im Cockpit ist keine Nostalgie aus der Zeit vor Tablet und Glascockpit. Es ist aktives Risikomanagement. In dieser Folge geht es um genau die Faustformeln, die in der Allgemeinen Luftfahrt täglich über Sicherheitsreserven entscheiden – bei Startstrecke, Landestrecke, Dichtehöhe, Seitenwindkomponente und Navigation. Wir sprechen über reale Flugleistungsberechnung statt Idealwerte aus dem Flughandbuch. Standardatmosphäre, 15 Grad und Meereshöhe existieren fast nie. Temperatur, Platzhöhe, QNH-Abweichung, Bahnneigung oder Gras verändern die Performance spürbar. Pro Prozent Steigung rund zehn Prozent mehr Startstrecke. Gras schnell plus zwanzig Prozent. Aus rechnerisch sicheren 600 Metern werden realistisch 900 Meter. Genau hier trennt sich Theorie von Praxis. Ein Schwerpunkt ist die Dichtehöhe. Warum sich ein Flugzeug an warmen Tagen „müde“ anfühlt, obwohl der Platz fast auf Meereshöhe liegt. Wie du Druckhöhe überschlägst (30 ft pro hPa Abweichung) und Temperaturkorrekturen berechnest (ca. 120 ft pro Grad über ISA). Und warum daraus plötzlich mehrere tausend Fuß Leistungsunterschied entstehen können. Wir klären den Unterschied zwischen IAS und TAS (Faustregel: rund 2 Prozent mehr True Airspeed pro 1.000 ft), sprechen über Höhenmesserfehler bei kalter Luft und zeigen, warum du im Gebirge real tiefer fliegst als angezeigt. Auch der Kurvenflug wird sauber eingeordnet: steigende Überziehgeschwindigkeit mit zunehmender Querneigung ist kein Detail, sondern ein echter Sicherheitsfaktor im Anflug. In der Navigation geht es um die 1:60-Regel, rechtweisend versus missweisend, Kartenmaßstab und schnelle Korrekturen ohne Taschenrechner. Beim Seitenwind reicht im Cockpit die Drittel-Methode – bis 30 Grad voller Wind, 30–60 Grad zwei Drittel, darüber ein Drittel. Dazu der Umgang mit Böigkeit und die saubere Erhöhung der Anfluggeschwindigkeit. Auch die Kraftstoffplanung wird realistisch betrachtet: nicht nur Reiseflugverbrauch, sondern Rollen, Start, Steigflug, Verzögerungen, Alternate und gesetzliche Reserven (30 Minuten am Tag, 45 Minuten bei Nacht). Mindestbedarf ist keine Komfortzone. Diese Episode richtet sich an Privatpiloten, die Flugplanung nicht als Pflichtübung sehen, sondern als Kern ihrer Flugsicherheit. Keine Theorieakrobatik, sondern belastbare Überschlagsrechnungen für den Alltag. Wer Zahlen versteht, trifft bessere Entscheidungen – besonders dann, wenn es im Cockpit schnell gehen muss.
Der massive Einbruch beim Silberpreis hat viele Investoren verunsichert. War das der Beginn einer längeren Schwächephase – oder eine Gelegenheit für langfristig orientierte Anleger? In diesem Beitrag beleuchten wir, warum starke Schwankungen bei Edelmetallen nichts Ungewöhnliches sind und welche Mechanismen dahinterstecken. Du erfährst, wie Geldpolitik, Nachfrage aus Industrie und Anlegerverhalten die Preise bewegen. Außerdem diskutieren wir typische Fehler wie Panikverkäufe und zeigen, weshalb Disziplin oft wichtiger ist als der perfekte Einstiegszeitpunkt. Wer verstehen will, warum Rücksetzer Teil jedes langfristigen Trends sind und wie man emotionale Fehlentscheidungen vermeidet, findet hier verständliche Antworten.
Jede Karriereentscheidung trägt mehr als Chancen und Risiken. Wer nur Zahlen sortiert, übersieht das zentrale Dilemma: Als Mensch wählst du nicht zwischen Optionen, sondern zwischen Identitäten. Externe Anreize locken, Strukturen drängen zur Sprint-Logik, doch echte Entwicklung fordert Kontakt zur eigenen inneren Landkarte. Tiefe entsteht erst, wenn emotionale Bedürfnisse und Wachstumsfelder ehrlich sichtbar werden. Ein Teaser für alle, die mehr wollen als nur den nächsten Schritt. Du erfährst... ...wie innere Werte und Prioritäten Karriereentscheidungen beeinflussen. ...warum emotionale Intuition oft rationalen Analysen überlegen ist. ...wie man Karriereentscheidungen proaktiv und nicht reaktiv gestaltet. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Next Level Banking – Der Deka-Podcast zu Technologie und digitalen Assets
Innovation gleicht dem Zähneputzen: Wer die tägliche Pflege vernachlässigt, riskiert den Verfall des gesamten Unternehmens. Europa forscht auf Weltniveau, doch Perfektionismus und eine „institutionalisierte Risikoaversion“ bremsen oft den Weg zur Marktreife. In dieser Folge von Next Level Banking zeigen Daniel Kapffer und Silke Finken, Professorin für Innovationsmanagement an der International School of Management in München, wie wir den Mut zur Lücke entwickeln – und warum „intelligentes Scheitern“ der Schlüssel zu künftigen Erfolgen ist. Ein Appell, das Jammern zu lassen und Chancen mutig zu ergreifen – auch im Banking.
Die Realität scheint für die meisten Menschen keine Rolle mehr zu spielen. Auch die meisten Unternehmer sind nicht bereit, sich vollumfänglich mit der eigenen Realität auseinanderzusetzen. Das macht es unmöglich, die notwendigen Entscheidungen zu treffen. Hinzu kommt die zunehmende Unfähigkeit, in komplexen Zusammenhängen zu denken und strategisch sinnvoll zu handeln. Kurzfristiges Denken ist der Standard. Warum das signifikante Probleme sind, die Du unbedingt vermeiden musst, und was Du stattdessen tun solltest, das erfährst Du in der heutigen Episode. ________________________________________________
Ein übermässiges Engagement in einer Aktie, einer Branche, einer Anlageklasse, einer Währung oder einer Region birgt hohe Verlustrisiken.Abhilfe schaffen sogenannte Exposure Limits. Sie verhindern, dass du zu stark in einer Firma oder einem Land exponiert bist.Im aktuellen Coffee Break erfährst du, wo sich Klumpenrisiken verstecken und wie True Wealth eine adäquate Diversifikation gewährleistet.Den Blog zum Thema findest du hier.Welche Erfahrungen hast du mit Klumpenrisiken gemacht? Schreibe mir auf felix@truewealth.chMehr über True Wealth erfährst du hier.
Predigt der Elim Hannover
Stefan Meissner erklärt YieldInvesting ohne Stress. Er trennt Marktlaune von Methode. Global Yield Investing streut über viele Titel. FocusedYieldInvesting setzt stärker auf Top-Ideen. Er erklärt Gewichtung, Diversifikation und den Einstiegspreis. Seine Beispiele: PayPal als Cash Cow. Comcast als defensiver Value. JD.com trotz China-Risiken. Kaspi als Super-App mit Yield. Er zeigt, wo Rendite und Risiko sich treffen.
**Anzeige** Künstliche Intelligenz gilt als wichtigste Technologie der Gegenwart. Ob dies Anlass zu Furcht oder Hoffnung ist, wird davon abhängen, wie gut es gelingt, KI sicher und verantwortungsvoll verfügbar zu machen.
Trading-Signale mögen verlockend sein – sie zeigen dir angeblich, wann du kaufen oder verkaufen sollst. Aber sie ersetzen keine echte Trading-Ausbildung. In dieser Folge erkläre ich, warum das blinde Folgen von Signalen Trader oft in Verlustzonen bringt, welche psychologischen Fallen dabei lauern und wie du stattdessen ein fundiertes Verständnis für Marktstruktur, Risikomanagement und Setups entwickelst. Du lernst: Warum Signale ohne eigenes Wissen gefährlich sind Wie du echte Handelskompetenz aufbaust Welche Denkweise dich langfristig profitabel macht Wenn du Trading ernst nimmst, solltest du nicht nur Signale klicken – sondern verstehen, warum sie funktionieren (oder nicht).
Herzlich willkommen zur neuesten Folge des „Makler und Vermittler Podcast“! Heute geht es um einen spannenden Vertriebsansatz im Bereich Investment: das intelligente Investieren mit Smavesto. Unser Host Torsten Jasper begrüßt erneut Philipp Rüter, der Einblicke in die Vorteile von Künstlicher Intelligenz im Risikomanagement gibt und erklärt, warum KI-basierte Lösungen gegenüber klassischen Anlageformen so interessant sind. Es erwartet euch ein informativer Austausch rund um die emotionslose Entscheidungsfindung der KI, die kontinuierliche Portfolioüberwachung, sowie Innovationen wie die Integration von Gold und Bitcoin ins Investment-Portfolio. Freut euch auf eine Episode voller praktischer Informationen und Tipps – nicht nur für Makler und Vermittler, sondern für alle, die beim Thema Geldanlage auf dem neuesten Stand bleiben wollen!
Später Gipfelsturm: Ambitioniertes Klettern im siebten und achten Lebensjahrzehnt mit Irmgard BraunHeute wird es steil und gleichzeitig erstaunlich alltagstauglich: Bertram Kasper spricht mit der Kletterin und Autorin Irmgard Braun darüber, wie ambitioniertes Klettern im höheren Lebensalter nicht nur möglich ist, sondern richtig lebendig machen kann. Neunter Schwierigkeitsgrad, Comeback nach Unfällen, klare Ziele statt vager Vorsätze – und das Ganze mit Freude, Genuss und klugem Risikomanagement. Darum geht es in der EpisodeAmbitious Aging: Warum Leistung im Alter kein Widerspruch zu Gelassenheit sein mussComeback nach Verletzungen: Handgelenkbruch, Muskelschwund, Kreuzbandriss – und der Weg zurückMentale Strategien gegen Angst: Das Modell der inneren Stimmen (ängstlich, rational, ehrgeizig)Rationales Risikomanagement: „Wenn es riskant ist, machee ich's nicht“ – und wie das Freiheit schafftTraining 50 plus: Regelmäßigkeit, Intensität, Antagonistentraining, Ausdauer – und warum „nur gemütlich“ oft nicht reichtKlettern als Alterssport: Körper, Kopf und soziale Kontakte in der Halle und im GeländeGenuss als Lebenskunst: Wein, Schokolade, Sternerestaurant – bewusst leben, ohne AskeseZitate aus der Folge:„Meine erste Regel für ältere Menschen ist: Verletz dich nicht.“ – Irmgard Braun„Mach einfach weiter, freu dich dran, mach dein Ding.“ – Irmgard BraunLinks und Ressourcen:Irmgard Braun und ihre Bücher: [Link zur Autorinnenseite]Frage an dich:Was wäre dein persönlicher „Gipfel“ in dieser Lebensphase – etwas, das Respekt macht, aber auch Vorfreude?Wenn dir die Folge gefällt: Abonnier den Podcast, teile sie mit einem Menschen, der gerade einen kleinen Neustart benötigt –und lass uns gern eine Bewertung da.
Die seligen Zeiten einer unipolaren Weltordnung sind vorbei. Statt Globalisierung steht geopolitisches Risikomanagement am Programm, sagt Buchautor Thomas Ramge. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Wirtschaft ist ein Spiegel der geopolitischen Entwicklungen. 30 Jahre war Globalisierung die Marschrichtung, US-Präsident Donald Trump hat diese Ära beendet. Statt Wandel durch Handel steht nun Protektionismus auf der politischen Agenda.„Die Stunde der Nashörner“ ist der Titel eines Buches von Ansger Baum und Thomas Ramge, das Wirtschaftstreibende zum Neudenken anregen will. Geopolitik ist einer der größten Risikofaktoren, die für das Überleben von Unternehmen entscheidend sein wird, sagen sie. Sie ist derzeit zwar wenig vorhersehbar, doch sollte immer Teil jedes Kalküls sein. ,„Denn, und auch das ist eine These des Buches, der Wirtschaftskrieg auf der Welt hat längst begonnen.“ Im digitalen Zeitalter geht es um technologische Vorherrschaft, und weil China den USA in dieser Beziehung gerade den Rang abläuft, brechen überall auf der Welt Konflikte aus.Das gegenseitige Demonstrieren von Stärke gehört zu diesem Powerplay dazu, der Einmarsch der USA in Venezuela ist das jüngste Beispiel dafür, sagt Thomas Ramge und gibt einen interessanten Einblick in Geo-Craft, jener Disziplin, um die es in den kommenden Jahren gehen wird. Unser Gast in dieser Folge: Thomas Ramge ist Buchautor, Keynote-Speaker und Associated Researcher am Einstein Center Digital Future. Er beschäftigt sich mit technologischen Veränderungen unserer Zeit und hat mehr als 20 mitunter preisgekrönte Sachbücher geschrieben. Anlass für diesen Podcast ist Die Stunde der Nashörner, erschienen im Murmann Verlag.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter). Xyz. Ein Podcast von Pragmaticus.
Wie hoch muss mein Risikobudget bei einem Projekt sein? Obwohl die Kalkulation keine hohen Künste der Mathematik braucht, kann der Weg dennoch mit einigen Herausforderungen gespickt sein. Hier erfährst du Schritt für Schritt am Beispiel, wie du eine Risikoanalyse durchführst – von einer ersten Projektidee hin zu einem genau kalkulierten Risikobudget. Hör rein!
***Hier noch einmal alle Informationen zum JURA-Podcast-Preis von JURios: https://www.linkedin.com/posts/jurios_jura-podcast-preis-activity-7413119439287611392-WgTh/?utm_medi%E2%80%A6 So einfach geht die Nominierung: → E-Mail an info@jurios.de → Betreff: „Nominierung JURios-Preis" → Text: „Ich nominiere den Criminal Compliance Podcast als besten Jura-Podcast 2025." Deadline für die Nominierung: 15. Januar 2026 Voting: 16. bis 31. Januar 2026 Danke für Ihre Unterstützung. Jede Stimme zählt.*** Cum-Cum, Cum-Ex, Steuer(straf-)recht ist komplex In der heutigen Folge spricht Dr. Christian Rosinus mit Rechtsanwalt und Steuerberater Prof. Dr. Christian Jehke über sogenannte Cum-Cum-Geschäfte und deren steuerrechtliche und steuerstrafrechtliche Einordnung. Zunächst erklärt Prof. Jehke, was unter Cum-Cum-Geschäften grundsätzlich zu verstehen ist und grenzt diese von Cum-Ex-Geschäften ab. Dabei geht er auf die zwei wesentlichen Schwerpunkte der Diskussion um Cum-Cum-Geschäfte ein: das wirtschaftliche Eigentum nach § 39 AO und den Missbrauch von rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten nach § 42 AO. Dr. Rosinus und Prof. Jehke sprechen auch über die Entwicklungen in der steuerrechtlichen und steuerstrafrechtlichen Rechtsprechung. Dabei gehen sie insbesondere auf einen Beschluss des LG Wiesbaden vom 12. Februar 2024 (6 KLs 1141 JS 23920/12) und den Beschwerdebeschluss des OLG Frankfurt vom 10. Dezember 2024 (3 Ws 231/24) ein. Hier geht‘s zum Beschluss des LG Wiesbaden vom 12. Februar 2024 (6 KLs 1141 JS 23920/12) https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/bshe/document/LARE240000859 Hier geht‘s zum Beschluss des OLG Frankfurt vom 10. Dezember 2024 (3 Ws 231/24) https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/bshe/document/LARE250000389 Hier geht‘s zur Folge „Rechtsprechungsupdate – Verfassungsbeschwerde gegen die Einziehung von Taterträgen aus Cum Ex Geschäften erfolglos“ https://criminal-compliance.podigee.io/101-cr Hier geht‘s zur Folge „Rechtsprechungsupdate - Verfassungsbeschwerde wegen Befangenheit des Richters bei Vorbefassung in CumEx Fällen erfolglos“ https://criminal-compliance.podigee.io/144-cr Dr. Rosinus im Gespräch mit: Herr Prof. Dr. Christian Jehke ist Rechtsanwalt, Steuerberater und Partner bei Flick Gocke Schaumburg Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater Partnerschaft mbB. Er berät Mandanten unter anderem im Steuerstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, bei Internal Investigations und im Bereich Tax Compliance und Risikomanagement. Seit 2019 ist er Honorarprofessor für steuerliches Verfahrensrecht, Finanzprozessführung und Steuerstrafrecht an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Herr Prof. Dr. Jehke ist erreichbar unter christian.jehke@fgs.de und +49 30 210020-0. https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
Immobilien ohne Eigenkapital kaufen – 2026 ist das noch möglich, aber längst nicht für jeden sinnvoll. In dieser Folge spreche ich darüber, wann ein Kauf ohne Eigenkapital funktioniert, für wen er gefährlich werden kann und warum eine isolierte Cashflow-Betrachtung oft in die Irre führt. Ich zeige anhand eines echten Praxisbeispiels, wie ein Arzt Ende 40 mehrere Immobilien ohne Eigenkapital umgesetzt hat – mit nahe fünfstelliger jährlicher Steuerersparnis und positivem Cashflow. Gleichzeitig erkläre ich, warum genau diese Strategie für andere Lebensphasen oder Berufsgruppen völlig ungeeignet sein kann. Wir sprechen über: besondere Finanzierungsvorteile für Heilberufe (z. B. über spezialisierte Banken), warum Banken ab Mitte/Ende 40 häufig höhere Tilgungen verlangen, welche Rolle Objektwahl, steuerliche Struktur und Finanzierungslogik spielen, wie Erbschaften und Schenkungen strategisch eingebunden werden können, und warum niedrige Tilgung bei reinem Cashflow-Fokus ein echtes Risiko ist. Mein Fazit: Kauf ohne Eigenkapital ist kein Trick, sondern ein Werkzeug – richtig eingesetzt kann es Vermögen beschleunigen, falsch eingesetzt wird es teuer. Entscheidend sind Ziel, Lebensphase, Risikomanagement und eine klare Restschuldstrategie (ideal < 50–60 %). Eine Folge für alle, die 2026 nicht „irgendwie investieren", sondern strategisch Immobilienvermögen aufbauen wollen.
Monte-Carlo-Simulation hilft in der Produktentwicklung dabei, Prognosen realistischer zu machen. Nicht als harte Zusage, sondern als Blick auf Wahrscheinlichkeiten und damit auf das Risiko, das in komplexer Arbeit fast immer mitschwingt. Zeit also, sich tiefer damit auseinander zu setzen, weshalb Dominique in dieser Folge mit Felix Rink, Flight Level und Kanban Coach aus Köln, spricht. Gemeinsam starten sie bei einer Frage, wann ist etwas fertig (dazu hatten wir auch schon eine andere Folge mit Felix) und wie belastbar ist so eine Aussage eigentlich, wenn Teams in unsicheren Umfeldern arbeiten. Von dort geht es zur Idee hinter der Monte-Carlo-Simulation. Sie ist überraschend simpel. Vergangene Ergebnisse geben Hinweise darauf, wie sich Arbeit vermutlich auch künftig verteilt. Statt eine einzelne Zahl zu versprechen, entsteht eine Bandbreite. Fertigstellungen aus der Vergangenheit werden in vielen Durchläufen immer wieder neu kombiniert, bis ein Muster sichtbar wird. Manche Ergebnisse tauchen oft auf, andere sind selten. Genau diese Verteilung ist in der Produktentwicklung hilfreich, weil Schwankungen zum Tagesgeschäft gehören. Schnell wird klar, dass es weniger um exakte Termine geht als um ein besseres Gefühl für Risiko. Die Simulation zeigt, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein bestimmter Umfang in einem Zeitraum wirklich geschafft werden kann. Das verändert, wie über Planung gesprochen wird. Zusagen werden zu bewussten Entscheidungen über Risiko und nicht zu Versprechen, die später unter Druck verteidigt werden müssen. Für Product Owner ist das besonders wertvoll, weil Gespräche mit Stakeholdern dadurch sachlicher werden und Erwartungen besser eingeordnet werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Daten. Entscheidend ist nicht, möglichst weit zurückzugehen, sondern eine Vergangenheit zu wählen, die der erwarteten Zukunft ähnelt. Kurze Zeiträume mit ausreichend vielen Datenpunkten liefern oft bessere Prognosen als lange Historien, in denen Sondereffekte alles verzerren. Auch eine feinere Betrachtung auf Tagesbasis kommt zur Sprache, weil sich Forecasts damit schneller aktualisieren lassen und Veränderungen im System früher auffallen. Spannend wird es dort, wo die Monte-Carlo-Simulation nicht als einmaliger Schritt verstanden wird, sondern als laufendes Werkzeug. Neue Erkenntnisse, zusätzliche Arbeit oder geänderte Rahmenbedingungen fließen direkt in den nächsten Forecast ein. So entsteht ein kontinuierlicher Abgleich zwischen Realität und Erwartung. Das unterstützt aktives Risikomanagement und hilft Teams, Prioritäten immer wieder neu auszurichten, ohne jedes Mal bei null anfangen zu müssen. Am Ende geht der Blick über die klassische Fertigstellungsfrage hinaus. Überall dort, wo vergangenes Verhalten brauchbare Hinweise auf die Zukunft gibt, kann Monte Carlo helfen, Unsicherheit greifbar zu machen. In der Produktentwicklung ist das oft genau die Art von Pragmatismus, die fehlt. Nicht kompliziert, aber deutlich verlässlicher als Bauchgefühl.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des "Makler und Vermittler Podcast"! In dieser spannenden Episode spricht Torsten Jasper mit Patrick von Smavesto, einer innovativen, KI-basierten Investmentplattform. Gemeinsam tauchen sie tief in Patricks Werdegang in der Banken- und Investmentbranche ein und beleuchten, wie aus der klassischen Bankkarriere schließlich der Schritt in die digitale Vermögensverwaltung mit Smavesto entstand. Besonders interessant: Patrick schildert nicht nur die Entstehungsgeschichte von Smavesto, sondern gibt auch Einblicke, wie Künstliche Intelligenz heute bereits bei der Vermögensanlage eingesetzt wird und sogar die Corona-Pandemie als Live-Test für das System bestand. Außerdem erfährst du, wie Makler und Vermittler von dieser modernen Plattform profitieren und Vermögensaufbau für ihre Kunden in ihr eigenes Geschäftsmodell einbauen können – und warum gerade langfristige Investmentbestände ein echter Werthebel für Vermittler sind. Freu dich auf persönliche Einblicke, praktische Tipps für die Zusammenarbeit mit Smavesto und spannende Hintergründe aus der Welt der digitalen Geldanlage. Viel Spaß beim Zuhören!
In dieser besonderen Weihnachtsfolge sprechen wir am Heiligabend mit einem außergewöhnlichen Gast: dem Weihnachtsmann. Gemeinsam mit Moderator Volker Pietzsch werfen wir einen augenzwinkernden, aber erstaunlich fundierten Blick auf Themen wie Ressourcenplanung, effiziente Arbeitsteilung und professionelles Risikomanagement. Der Weihnachtsmann erklärt, wie er mithilfe klarer Ziele, realistischer Kapazitäten und eingeplanter Puffer Jahr für Jahr eine logistische Meisterleistung vollbringt – trotz Wetterrisiken, unvollständiger Wunschlisten und enormer Skalierung. Die Episode zeigt, welche Parallelen es zwischen der Organisation am Nordpol und einer nachhaltigen Vermögensstrategie gibt: Diversifikation, Flexibilität und langfristige Planung als Schlüssel zum Erfolg. Zum Abschluss teilt der Weihnachtsmann eine Finanzregel, die weit über Geldanlagen hinausgeht und perfekt zur Weihnachtszeit passt. DIALOG MODERIERT Volker Pietzsch Gast: Der Weihnachtsmann Sommese & Kollegen | Ihr Vermögen sicher klug aufbauen Webinare | Sommese & Kollegen Blog | Sommese & Kollegen
In dieser Folge von Cybersecurity ist Chefsache spricht der Host mit Maximilian Moser, Consultant Industrial & Product Security beim VDMA über die Herausforderungen und Chancen des EU Cyber Resilience Act. Gemeinsam klären sie, was der Act für Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen bedeutet, welche Pflichten auf Unternehmen zukommen und wie man ein sinnvolles Risikomanagement aufsetzt. vdma.orgMax erklärt, was unter einem „Produkt mit digitalen Elementen“ zu verstehen ist und warum es gerade im EU-Markt wichtig ist, Produktgrenzen klar zu ziehen und zu dokumentieren.Er erläutert, wie Hersteller eine Software Bill of Materials (S-BOM) nutzen, um überhaupt ein Risk Assessment durchführen zu können und wie dies die Grundlage für Schutzmaßnahmen schafft.Ein weiterer Schwerpunkt sind Schwachstellen- und Update-Management: Welche Meldefristen gelten bei aktiv ausgenutzten Schwachstellen und wie kann ein Hersteller Prozesse dafür einrichten? Außerdem gehen sie auf Sonderfälle ein – von maßgeschneiderten („Tailor-Made“) Produkten über Ersatzteilregelungen bis zu kritischen Komponenten. Abschließend diskutieren sie, wie Unternehmen die Konformitätsbewertung meistern, welche Fristen wichtig sind und welche Auswirkungen der Cyber Resilience Act auf Lieferketten und globale Anbieter hat. vdma.orgRessourcen & Links: • Cyber Resilience Act (EU-Regulation): Überblick und was Hersteller betrifft vdma.org • VDMA Cybersecurity-Seite mit Leitfäden und Factsheets vdma.org • Maximilian Moser LinkedIn: https://tinyurl.com/2nh3rc2f____________________________________________
In dieser Folge von Cybersecurity ist Chefsache spricht der Host mit Maximilian Moser, Consultant Industrial & Product Security beim VDMA über die Herausforderungen und Chancen des EU Cyber Resilience Act. Gemeinsam klären sie, was der Act für Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen bedeutet, welche Pflichten auf Unternehmen zukommen und wie man ein sinnvolles Risikomanagement aufsetzt. vdma.orgMax erklärt, was unter einem „Produkt mit digitalen Elementen“ zu verstehen ist und warum es gerade im EU-Markt wichtig ist, Produktgrenzen klar zu ziehen und zu dokumentieren.Er erläutert, wie Hersteller eine Software Bill of Materials (S-BOM) nutzen, um überhaupt ein Risk Assessment durchführen zu können und wie dies die Grundlage für Schutzmaßnahmen schafft.Ein weiterer Schwerpunkt sind Schwachstellen- und Update-Management: Welche Meldefristen gelten bei aktiv ausgenutzten Schwachstellen und wie kann ein Hersteller Prozesse dafür einrichten? Außerdem gehen sie auf Sonderfälle ein – von maßgeschneiderten („Tailor-Made“) Produkten über Ersatzteilregelungen bis zu kritischen Komponenten. Abschließend diskutieren sie, wie Unternehmen die Konformitätsbewertung meistern, welche Fristen wichtig sind und welche Auswirkungen der Cyber Resilience Act auf Lieferketten und globale Anbieter hat. vdma.orgRessourcen & Links: • Cyber Resilience Act (EU-Regulation): Überblick und was Hersteller betrifft vdma.org • VDMA Cybersecurity-Seite mit Leitfäden und Factsheets vdma.org • Maximilian Moser LinkedIn: https://tinyurl.com/2nh3rc2f____________________________________________
Der Cyber Resilience Act (CRA) verändert die Cybersicherheitsanforderungen für den Maschinenbau grundlegend. Der EU-Rechtsakt ist bereits in Kraft, viele Pflichten werden jedoch erst bis Dezember 2027 verbindlich. Was bedeutet das konkret für Hersteller von Maschinen, Komponenten und Software? Steffen Zimmermann, Leiter VDMA Competence Center Industrial Security, und Oliver Winzenried, CEO der WIBU-SYSTEMS AG, diskutieren, welche neuen Anforderungen auf Unternehmen zukommen, wie sich CRA und NIS2 voneinander abgrenzen und warum der CRA mehr ist als reine Regulierung. Die Folge zeigt, wie Hersteller jetzt strukturiert vorgehen können - von Risikomanagement und Dokumentation bis hin zu Updates und Lieferkette - und warum der CRA langfristig Vertrauen, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit im Maschinenbau stärken kann. Produktion: New Media Art Pictures
Robin ist Mitte/Ende 20 – und hat in kurzer Zeit ein mehrsäuliges Immobilien-Business aufgebaut. Vom Schulabbruch und Sushi-Fahrer über Mac-Makler zum Unternehmer mit 10+ GmbHs, 20-köpfigem Team und vier Standbeinen: Bestand, Aufteiler, Sondervermietung (Rent-to-Rent) und Vermittlung. Er zeigt seinen Akquise-Fahrplan (inkl. ~3.000 Gebote/Jahr), wie starke Partner skalieren helfen, wo Banken wirklich mitspielen – und warum CRM & saubere Prozesse schneller wachsen lassen als jede „Geheimquelle“. Das nimmst du mit Konkreter Weg: Von 0 zur Unternehmensgruppe – Gründung ab 2021, Rollen im Team (Akquise, Finanzierung, Vertrieb, Operations) und warum klare Zuständigkeiten den Turbo zünden. Akquise, die wirkt: ~3.000 Gebote p.a., Maklernetzwerk & Acquisiteurs-Team, kreative Quellen (lokale Anzeigen, Off-Market, Vermietungsanzeigen, Zeitungsaktionen) – was heute wirklich Deals bringt. Vier Säulen smart kombinieren: Bestand halten vs. aufteilen/handeln; wann Liquidität wichtiger ist als AfA – und wie Rent-to-Rent (~500 Betten) Leerstände monetarisiert. Bank & Finanzierung: Gewerbekundensegment, 30–40 Banken anfragen ist normal; Hausbankbeziehungen, Unterlagenqualität & Track-Record als echter Wachstumshebel. CRM & Orga statt Excel: Leads, Reservierungen, Mieten-Tracking & Aufgabenfluss – warum Tools Pflicht sind und externe Hausverwaltungen trotzdem aktiv gesteuert werden müssen. Due Diligence tief ziehen: Bauakte & Grundbuch (Erbbaurechte, Verweise, Bergschadenverzicht), WEG-Tücken und Schwarzbau – was du VOR dem Kauf klärst, um Finanzierungen & Abverkauf nicht zu blockieren. Partnerschaften richtig aufsetzen: Harte, faire Verträge, Exit immer mitdenken, regelmäßige Offsites & Strategy-Paper – so bleiben Rollen klar und Beziehungen stabil. Mindset & Motivation: Familie als Antrieb, 10 Jahre Vollgas-Fenster nutzen – und warum „einfach machen“ plus sauberes Risikomanagement besser ist als Perfektion. Partner dieser Folge Ohne-Makler.net – Immobilien ganz ohne Makler verkaufen oder vermieten. Mit dem Code DERIC25 erhältst du 25 € Startguthaben: ohne-makler.net/gutschein Sicher dir 75€ für ein Restnutzungsdauergutachten von Nutzungsdauer.com: https://start.nutzungsdauer.com/nutzungsdauer/?deal=immoinsights Sicher dir 30€ bei Immometrica: https://www.immometrica.de/?via=immoinsights Du feierst den Podcast? Dann hinterlass uns eine Bewertung auf der Plattform deiner Wahl. Dein Feedback hilft uns, besser zu werden und Themen reinzuholen, die dich wirklich weiterbringen. Alle Links & Infos zur Folge und zur DERIC Mitgliedschaft https://links.insights.immo Echte Deals, echte Menschen, echter Mehrwert - den gibt's in unserer Immobiliencommunity deric.insights.immo Unser Gast: https://erfolg-mit-immobilien.com/ https://www.instagram.com/erfolg.mit.immobilien/ https://www.instagram.com/robin.zng/ Deine Hosts Torben – wonderl.ink/@torbenschulthoff Martin – linktr.ee/martincronacher
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
Ist es auch Richtung 2026 noch möglich, Immobilien komplett ohne Eigenkapital zu kaufen und vor allem: ist das sinnvoll? In dieser Folge spreche ich Klartext. Die kurze Antwort lautet: Ja, es ist möglich. Aber nein, es ist nicht für jeden die richtige Strategie. Ich erkläre, für wen der Immobilienkauf ohne Eigenkapital funktionieren kann und warum individuelle Ziele, persönliche Situation und das verfügbare Budget entscheidend sind. Besonders beleuchte ich bestimmte Berufsgruppen wie Ärzte und Heilberufe, die durch spezielle Finanzierungsmodelle (z. B. über die ApoBank) und steuerliche Effekte besondere Vorteile haben können. Anhand eines Praxisbeispiels zeige ich, wie ein Arzt Ende 40 mehrere Häuser komplett ohne Eigenkapital gekauft hat – mit nahezu fünfstelliger jährlicher Steuerersparnis und positivem Cashflow. Gleichzeitig gehe ich auf die Grenzen ein: Wohnkreditrichtlinien, Rentenalter-Prüfungen und die richtige Tilgungsstruktur spielen eine zentrale Rolle. Der Fokus dieser Folge liegt auf dem ganzheitlichen Ansatz: Steuerstrategie, Finanzierung, Objekt, Konstrukt und Risikomanagement müssen zusammenpassen. Ich spreche auch über Eigenkapitalersatz durch clevere Strukturen wie Erbschaften oder Schenkungen und warum das nicht nur beim Vermögensaufbau, sondern auch bei der Erbschaftsteuerplanung entscheidend sein kann. Außerdem warne ich vor der reinen Cashflow-Jagd mit minimaler Tilgung und vielen Käufen ohne Sicherheitskonzept. Warum eine Zielmarke von unter 60 % – besser 50 % – Restschuld langfristig Unabhängigkeit schafft und weshalb Abwarten keine Vermögensstrategie ist, erfährst du in dieser Folge. Eine ehrliche Einordnung für alle, die Immobilien strategisch, sicher und langfristig aufbauen wollen.
In dieser Episode erfährst du, warum Risikomanagement und Customer Experience eigentlich zwei Seiten derselben Medaille sind. Anca Eisner-Schwarz, Country Manager von CRIF Österreich, zeigt, wie Daten nicht nur Sicherheit schaffen, sondern Kundenerlebnisse ermöglichen, die leicht, schnell und vertrauensvoll wirken. Sie spricht darüber, warum echtes Zuhören mehr wert ist als jedes Dashboard – und weshalb kluge Datenarbeit heute zum wichtigsten Motor für Kundennähe geworden ist.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 09.12.2025 Bitcoin steht bei rund 90.000 Dollar und trotzdem stelle ich heute eine Frage, die kaum jemand hören will: Was müsste passieren, damit wir wieder Kurse unter 1.000 Dollar sehen? Drei konkrete Risiken reichen aus, um genau dieses Szenario realistisch zu machen. Kein Weltuntergangs-Gerede, sondern sauberes Risikomanagement mit Zahlen, Daten und Fakten. Genau darum geht es im heutigen #dailysnippet . —— Hier geht es zum Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-09-12-2025 —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! Montag bis Freitag: Dein persönliches Finanz-Audio. Kompakt, klar und mit den wichtigsten Marktinfos für deinen Vorsprung:
Geopolitische Konflikte, US-Zollpolitik und das Kräftemessen mit China stellen international agierende Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Wie sich diese Unwägbarkeiten auf das Geschäft der Handelsfinanzierung auswirken, erläutert Jochen Müller, Head of Cash Management und Trade Finance International Sales bei der Commerzbank bei Finance-TV. Seine Diagnose ist eindeutig: „Ein Kunde hat das ganz gut beschrieben. Er sagte zu mir, er sieht das Umfeld als Volatility im Quadrat.“ Diese Unsicherheit präge derzeit die Entscheidungen in den Unternehmen.In Zeiten zunehmender Sanktionen und fragmentierter Märkte setzen CFOs und Treasurer laut Müller verstärkt auf zwei Strategien: Risikoabsicherung und Liquiditätsoptimierung. „Diversifizierung ist sicherlich das Wort und die Strategie, die im Vordergrund steht“, betont der Banker. Nearshoring und Friendshoring helfen, Bezugsmärkte sicherer zu gestalten, während alternative Absatzmärkte neue Chancen eröffnen – als Beispiel nennt Müller etwa Indien. Entscheidend dabei: Die Bank muss überall dort präsent sein, wo sich die Lieferketten ihrer Kunden neu formieren. Trotz aller Umbrüche bleiben dabei die bewährten Instrumente gefragt. Bestätigte Akkreditive, Exportgarantien und Supply-Chain-Finance-Lösungen erleben eine Renaissance. Beim Ausblick auf das kommende Jahr gibt sich der Commerzbanker zugleich optimistisch als auch realistisch: „Ich glaube, dass wir bei den klassischen Instrumenten bleiben, die sind global anerkannt und akzeptiert.“ Gleichzeitig sieht er in der aktuellen Volatilität auch Chancen für Unternehmen, neue Märkte zu erschließen. Mehr zu Finanzierungskosten, Risikomanagement und digitalen Trends, berichtet Müller im Gespräch bei Finance TV.Hinweis: Dieser Talk von FINANCE TV wird präsentiert von der Commerzbank.
Herzlich willkommen zur neuen Folge des Makler und Vermittler Podcasts! Diesmal tauchen Torsten Jasper und Nico Streker tief in das Thema Elementarschadenversicherung ein. Ihr erfahrt, warum sich gerade jetzt alles um neue gesetzliche Regelungen, steigende Prämien und Prävention dreht – und wie Vermittler daraus sogar Chancen für ihre Kunden und das eigene Geschäft ableiten können. Perfekt für alle, die wissen wollen, worauf es jetzt ankommt und was demnächst auf die Branche zukommt. Viel Spaß beim Zuhören!
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Die C-Suite schaut gequält, wenn du durch die Tür kommst? Und in der Kantine traust du dich gar nicht mehr, das Wort „Nachhaltigkeit“ auszusprechen? Kein Problem: In dieser Folge bekommst du als Sustainability Manager:in Tipps, Tricks und Strategien, um das Momentum wieder auf deine Seite zu ziehen! Zum einen bekommst du einen exklusiven Einblick in eine brandneue Studie des WWF zu Positiven Sozialen Kipppunkten (PSKP) in Unternehmen. Moritz Spielberger, Experte für Behavioural Change beim WWF, erklärt das speziell für Nachhaltigkeitsziele entwickelte neue Framework. Zum anderen erklärt Isabel Gebien, erfahrene Coachin und Gründerin von Equality 365, warum Zugehörigkeit und psychologische Sicherheit in Unternehmen unabdingbar sind, um aktuelle Multikrisen zu meistern. Sie gewährt einen Blick in ihre Tool-Kiste für die wirklich kniffligen Themen. Denn Podcast-Host Zackes stellt beiden Gästen mitunter brisante Fragen: 'Wie gewinnst du Fachabteilungen für das proaktive Mitarbeiten an Nachhaltigkeitszielen, wenn dort manche Kolleg:innen privat vielleicht die Umweltpolitik der AfD wählen?' Nach dieser Folge weißt du: ✅ wie gemeinsame Werte helfen, aus Angst Hoffnung zu machen. ✅ was Positive Soziale Kipppunkte (PSKP) von anderen Frameworks unterscheidet. ✅ wie ein Maschinenbauunternehmen mit PSKP am Ausstieg von PFAS arbeitet. Ob Kreislaufwirtschaft, Dekarbonisierung oder Lieferkettenresilienz - löse Widerstände auf und hol dir den Rückenwind zurück! Hol dir den Newsletter zum Podcast! Hier teilt Host Zackes einmal im Monat die wichtigsten Entwicklungen für Sustainability-Profis. Als Moderator und Speaker bekommt er, wie nur wenige andere, Einblicke hinter die Kulissen und sammelt dort spannende Ressourcen und wertvolle Tipps ein. Außerdem erwarten dich die kompakten Zusammenfassungen der aktuellen „Gewinne Zukunft“-Folgen:
Geldbildung.de - Finanzielle Bildung über Börse und Wirtschaft
Viele Anleger sind auf der Suche nach jährlich gleichbleibenden Renditen ohne das Risiko zu großer Kursverluste einzugehen. Es gibt viele Anlageprodukte oder Strategien, die Privatanlegern suggerieren, dass mit einem klugen "Risikomanagement" beides möglich ist. Eine attraktive Rendite am Aktienmarkt verdienen und gleichzeitig die Sicherheit haben, dass die Verluste strikt begrenzt sind. In dieser Folge besprechen wir anhand der Performance der Aktie von Berkshire Hathaway, warum attraktive Renditen am Aktienmarkt ohne Rückgänge schwer langfristig möglich sind. Wir besprechen auch, welche zwei Fragen entscheidend sind, bevor wir Kapital am Aktienmarkt investieren sollten. Jeden Sonntag mehr Geldbildung direkt in Dein E-Mail-Postfach. Seit 2014. Schließe Dich über 10.000 cleveren Geldbildern an: Jetzt Teil der sonntäglichen Community werden Werde Teil des ICs von Geldbildung, hole Dir Geldbildung als Sparringspartner an Deine Seite und lerne regelmäßig spannende Investment-Cases kennen: Jetzt Mitglied werden Hinweis: die in dieser Podcast Folge genannten Informationen sind zu keinem Zeitpunkt als Anlageempfehlung zu verstehen.
// Michael Walther hat schon viel erlebt auf dem Wasser, aber ein solches Projekt, das war auch für ihn eine ordentliche Hausnummer: mit dem Standup-Paddleboard über den Atlantik – drei Monate völlige Einsamkeit, Schufterei, Wind und Wellen. Die Einsamkeit kickt schon wenige Seemeilen nach dem Start unerwartet krass rein, wenig später spielt das Meer verrückt. Und doch groovt Michael sich nach ein paar Tagen ein auf seiner Nussschale von Board. Bis, ja bis es in dieser einen Nacht auf einmal so richtig rummst ... In dieser Folge spreche ich mit Michael über die Vorbereitungen, die für ein solches Abenteuer notwendig sind, über Risikomanagement, das Alleinesein und seine persönlichen Ziele. Michael verrät, wie wenig romantisch es da draußen für ihn während dieses Abenteuers war und wie schwer es ihm noch heute fällt, das Erlebte richtig einzuordnen. Ein sehr ehrlicher Talk, aus dem du selbst dann eine Menge mitnehmen kannst, wenn du selbst nicht unbedingt scharf darauf bist, morgen in See zu stechen. // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem keinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Geldbildung.de - Finanzielle Bildung über Börse und Wirtschaft
Mit Stop-Loss-Aufträgen können wir unsere Gewinne sichern und unsere Verluste begrenzen. Der Einsatz von einem Stop-Loss-Auftrag klingt sinnvoll und durchdacht. Risikomanagement mit Stop-Loss-Aufträgen: wie sinnvoll ist das wirklich? Jeden Sonntag mehr Geldbildung direkt in Dein E-Mail-Postfach. Seit 2014. Schließe Dich über 10.000 cleveren Geldbildern an: Jetzt Teil der sonntäglichen Community werden Werde Teil des ICs von Geldbildung, hole Dir Geldbildung als Sparringspartner an Deine Seite und lerne regelmäßig spannende Investment-Cases kennen: Jetzt Mitglied werden Hinweis: die in dieser Podcast Folge genannten Informationen sind zu keinem Zeitpunkt als Anlageempfehlung zu verstehen.
Kann Regulierung neue Geschäftsfelder und Innovationen ermöglichen? Wie lassen sich Vorgaben wirksam in Unternehmen umsetzen? In dieser Episode des The Agenda Podcasts spricht Dr. Klaus Moosmayer, Aufsichtsrat der Deutschen Bank AG und ehemaliger Vorstand bei Novartis sowie vorheriger Chief Compliance Officer bei Siemens, über die Herausforderungen und Chancen, die sich aus den sich wandelnden rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen in Europa ergeben. Zusammen mit Sherpany Podcast-Host Ingo Notthoff beleuchtet der Co-Vorsitzende des Global Future Council on Good Governance des Weltwirtschaftsforums die Bedeutung von Compliance und Risikomanagement für Unternehmen, die Balance zwischen Regulierung und Innovation sowie die spezifischen Herausforderungen, mit denen Unternehmen konfrontiert sind, wenn sie neue Vorschriften umsetzen. Zudem wird die Rolle von Vorständen und Aufsichtsräten bei der strategischen Governance thematisiert und wie Unternehmen sich auf die Umsetzung von EU-Vorgaben vorbereiten können. Diese Impulse erhalten Sie in dieser Episode: Compliance ist mehr als nur Regeln – es geht um Werte Regulierung kann Innovationen sowohl fördern als auch behindern Ein ausgewogenes Regelsystem ist entscheidend für den Unternehmenserfolg Unternehmen müssen sich aktiv mit Regulierungen auseinandersetzen Die Kommunikation von Compliance-Regeln ist entscheidend Governance sollte nicht siloartig, sondern integriert sein Vorstände müssen eine Gesamtsicht auf Risiken haben Compliance als strategischer Hebel für Unternehmen Thank you for listening! Visit us at Sherpany.com or follow us on LinkedIn for board, board committee, and executive meetings solutions.
Im heutigen Interview mit Ralf Mohrs erfährst du, wie er nach einer fast tödlichen Querschnittslähmung sein Leben neu ausrichtete, an der Börse erfolgreich wurde und warum Disziplin und Risikomanagement wichtiger sind als Bauchgefühl. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q4Termin25 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q4NewsYT25
Was Sicherheit wirklich heißt Kapital- und Kaufkrafterhalt, sauberes Risikomanagement statt der Illusion vom „risikofreien“ Investment. Wie wir die Balance bestimmen Lebensphasenorientierte Analyse Ihrer Ziele, Zeithorizonte und Risikotragfähigkeit – daraus entsteht ein klares, diszipliniert umgesetztes Risikoprofil. Unsere Strategie in der Praxis Sicherheits-, Wachstums- und Flexibilitätsbaustein – breit gestreut, qualitätsfokussiert und dynamisch an Ihre Lebenssituation angepasst. Was Sie mitnehmen sollten Denken Sie in Lebensphasen, nicht in Börsentagen. Definieren Sie Ziele, blenden Sie Lärm aus. Dann entsteht Rendite mit ruhigem Gewissen. Moderation DIALOG MODERIERT Volker Pietzsch Finanzstratege Antonio Sommese Sommese & Kollegen | Ihr Vermögen sicher klug aufbauen Webinare | Sommese & Kollegen Blog | Sommese & Kollegen
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Zwei Buben in der Hand, tausend Fragen im Kopf: Fedor Holz‘ Pokerwelt zeigt, warum gute Entscheidungen kein Schutz vor Scheitern sind und wie mentale Widerstandsfähigkeit entsteht, wenn Verluste Alltag werden. Im Gespräch ergründet er, was Bankroll-Management mit Investor:innen-Alltag verbindet, wie Mustererkennung zur Unternehmer:innen-Superkraft wächst und warum echtes Verhandeln auf Vertrauen baut – weit jenseits kalter Ratio. Ein Hinhören für alle, die Chancen mutig spielen, obwohl Unsicherheit bleibt. Du erfährst... …wie Fedor Holz Pokerstrategien auf Business überträgt und Risikomanagement meistert …welche Rolle Mindset und Resilienz in Fedors Erfolgsgeschichte spielen …wie man Menschen lesen lernt und dies in Verhandlungen anwendet …warum Mustererkennung ein Schlüssel zum Erfolg in Poker und Business darstellt …wie Vertrauen und Beziehungen Fedors unternehmerischen Ansatz prägen __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Es klingt verlockend: ein regelmäßiges passives Einkommen am besten monatlich, ohne viel dafür tun zu müssen. So manch einer versucht das mit sogenannten Dividenden-Strategien, die auf regelmäßig hohe Aktien-Ausschüttungen setzen. Doch kann das verlässlich klappen? Und worauf kommt wirklich an? Darüber spricht Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Karl beantwortet folgende Fragen: Was hält Schmidt von der Idee eines passiven Einkommens und was ist das eigentlich? (1:17) Welche Rolle können Dividenden bei diesen Überlegungen spielen? (2:16) Wie sind Dividenden-ETFs konstruiert? (4:04) In welchem Turnus wird ausgeschüttet? Und was ist die bessere Variante: thesaurierend oder ausschüttend? (5:33) Viele Anleger bauen sich spezielle Depots auf, die nur aus Dividenden-ETFs bestehen, um dann die Erträge rauszuziehen. Wie schlau ist das? (6:50) Warum ist ein reines Dividenden-ETF-Portfolio trotz der vorhandenen Risikostreuung kritisch zu sehen? (8:56) Kann man belegen, dass dividendenstarke Aktien keine besonders herausragenden Aktien sind? (10:28) Gibt es für die relativ schwache Performance von Dividenden-ETFs griffige Gründe? (11:47) Können dividendenstarke Aktien denn zumindest als Depot-Beimischung interessant sein? (13:30) Wie wichtig sind Schmidt Dividenden in der persönlichen Anlagestrategie? (14:18) Gut zu wissen: Zinskupons sind planbar, aber oft relativ niedrig – nur davon zu leben, erfordert sehr großes Vermögen. Viele Anlegerinnen und Anleger nutzen von daher dividendenstarke Aktien, um aus den Ausschüttungen ein Zusatzeinkommen zu generieren. Dividenden-ETFs diversifizieren besser als Einzelwerte, sind aber dennoch zu konzentriert und weichen stark vom Weltaktienmarkt ab. Dividendenstarke Aktien werden oft als stabiler Anker in turbulenten Marktphasen wahrgenommen. Sie sind aber risikoreicher, als viele denken. Eine hohe Dividendenrendite kann ein Warnsignal sein. Teils werden Dividenden trotz Verlusten gezahlt und manchmal ist die Dividendenrendite nur wegen einer Aktienkursschwäche hoch. Überhöhte Ausschüttungen können Investitionen der Unternehmen bremsen und die Langfristrendite schwächen. Bei Kennzahlen wir Rendite oder Schwankungsintensität waren breit gestreute Aktienindizes in den letzten Jahrzehnten oft besser als Dividendenindizes. Ein weltweit breit gestreutes Portfolio ist die bessere Wahl und enthält starke Dividendenzahler automatisch. Wenn es mit der Zeit kontinuierlich angewachsen ist, lassen sich durch gut konstruierte Auszahlpläne regelmäßige Entnahmen darstellen, ohne die Substanz des Portfolios angreifen zu müssen. Folgenempfehlung Website Podcast 230: Langfristig erfolgreich anlegen – was macht ein gutes Risikomanagement aus? (00:00:00) Begrüßung (00:01:17) Was hält Schmidt von der Idee eines passiven Einkommens und was ist das eigentlich? (00:02:16) Welche Rolle können Dividenden bei diesen Überlegungen spielen? (00:04:04) Wie sind Dividenden-ETFs konstruiert? (00:05:33) In welchem Turnus wird ausgeschüttet? Und was ist die bessere Variante: thesaurierend oder ausschüttend? (00:06:50) Viele Anleger bauen sich spezielle Depots auf, die nur aus Dividenden-ETFs bestehen, um dann die Erträge rauszuziehen. Wie schlau ist das? (00:08:56) Warum ist ein reines Dividenden-ETF-Portfolio trotz der vorhandenen Risikostreuung kritisch zu sehen? (00:10:28) Kann man belegen, dass dividendenstarke Aktien keine besonders herausragenden Aktien sind? (00:11:47) Gibt es für die relativ schwache Performance von Dividenden-ETFs griffige Gründe? (00:13:30) Können dividendenstarke Aktien denn zumindest als Depot-Beimischung interessant sein? (00:14:18) Wie wichtig sind Schmidt Dividenden in der persönlichen Anlagestrategie?
Sebastian Steudtner ist zweifacher Big Wave Surf-Weltmeister und hält den Weltrekord für die größte gesurfte Welle. Geboren in Nürnberg, hat er sich von Hawaii bis Nazaré zu einem der beeindruckendsten Wassersportler unserer Zeit gekämpft.Im Gespräch erzählt Sebastian von Grenzerfahrungen, mentaler Stärke, Rückschlägen und Flowzuständen. Wir sprechen über Angst als Kraftquelle, Verantwortung, Teamarbeit und sein Engagement für Sicherheit im Surfen und den Schutz der Ozeane. Außerdem teilt er offen, wie ihn persönliche Erlebnisse – vom Tod seines Vaters bis hin zu Projekten wie „Wir machen Welle“ und „Wave Explorer“ – geprägt haben.Ein Gespräch über Mut, Risiko, Liebe zum Ozean und die Frage, was wirklich trägt.
Anna Alex, Gründerin von Nala Earth, spricht über innovative Gründungsmodelle und die Bedeutung von Secondaries. Sie teilt, warum frühe Secondaries wichtig sind, wie sie als "Founding Angel" ein neues Rollenmodell schafft und warum Risikoausgleich Gründer erfolgreicher macht. Was du lernst: Warum frühe Secondaries sinnvoll sind Die Rolle als "Founding Angel" Wie du Risiko richtig managst Neue Wege der Unternehmensgründung ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Anna: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-alex/ Website: https://www.nala.earth/de Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Was haben Bergwandern und die Börse gemeinsam? In diesem Podcast aus dem Ötztal in Tirol teile ich fünf Lektionen, die ich in den Bergen für erfolgreiches Investieren gelernt habe: kleine Schritte, einen erfahrenen Mentor, Gemeinschaft, Risikomanagement und die richtige Unterstützung auch für Kinder. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q3Termin25 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q3NewsYT25
David Budde, Gründer von Trawa, gibt dir Einblicke in den Aufbau eines modernen Energieversorgers. Mit mehr als 36 Millionen Euro Funding revolutioniert Trawa den Energiemarkt durch innovative Beschaffungsstrategien und KI-gestützte Optimierung. David teilt tiefe Einblicke in die Komplexität des Energiemarktes, die Herausforderungen beim Fundraising und wie man ein erfolgreiches B2B-Vertriebsteam aufbaut. Was du lernst: Der Energiemarkt verstehen: Wie der liberalisierte Strommarkt funktioniert Warum Energiebeschaffung für Unternehmen so komplex ist Die Bedeutung von Risikomanagement beim Stromeinkauf Von der Idee zum Versorger: Wie man eine Energieversorger-Lizenz erhält Die ersten Schritte beim Aufbau eines B2B-Energieunternehmens Warum Expertise wichtiger ist als reine Volumenbündelung Fundraising-Strategie: Wie Trawa von Angel-Investment zur Series A kam Die Bedeutung von Stage Gates im Fundraising-Prozess Professionelles Termsheet-Management und Verhandlung B2B-Vertrieb aufbauen: Warum Founder-led Sales anfangs entscheidend ist Die wichtigsten Tools für erfolgreichen B2B-Vertrieb Wie man eine skalierbare Vertriebsorganisation entwickelt Team & Hiring: Die Bedeutung von Top-Talent beim Unternehmensaufbau Warum frühes Management-Hiring entscheidend ist Verschiedene Recruiting-Strategien für unterschiedliche Rollen ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu David: LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/dbudde Website: https://www.trawa.de/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Die Relevanz von Energiekosten für Unternehmen (00:02:37) Der Strom wird produziert - und dann? (00:07:20) Wie geht Preisoptimierung bei Trawa - und ab wann ist diese relevant für Unternehmen? (00:11:07) MVP & Entwicklung von Trawa (00:17:50) Risikobereitschaft bei Trawa (00:22:44) Davids Fokus auf Founder-led Sales & seine Learnings (00:29:05) Der Weg zum ersten Vertrag (00:38:28) Finanzierung & Termsheets bei Trawa (00:47:24) Seed, PreSeed & Decks bei Trawa (00:55:28) Best Practices für den Finanzierungsprozess (01:06:45) Davids Tipps für den optimalen Pipelinebau