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Jaké je to bydlet v centru metropole – tam, kde se historické uličky potkávají s hlučným nočním životem? Ne vždy je to snadné. Redaktor německé redakce Radio Prague International ve své oceňované reportáži Prost, ihr Säcke! zkoumá fenomén party turismu a jeho dopad na místní obyvatele – a to nejen zpovzdálí, ale i na vlastní kůži.
Jaké je to bydlet v centru metropole – tam, kde se historické uličky potkávají s hlučným nočním životem? Ne vždy je to snadné. Redaktor německé redakce Radio Prague International ve své oceňované reportáži Prost, ihr Säcke! zkoumá fenomén party turismu a jeho dopad na místní obyvatele – a to nejen zpovzdálí, ale i na vlastní kůži. Všechny díly podcastu Zápisník zahraničních zpravodajů můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Doma ho oslovovali Svatík nebo Svatíček. Pocházel z početné rodiny, která se často stěhovala a peněz neměla nazbyt. Studoval práva, ale zběhl k literatuře. I když psal poezii, dnes čtenáři znají spíš jeho prozaické „broučkiády“. Tělnatého pana domácího Matěje Broučka, co se moc rád napil, nejprve vyslal na Měsíc a později i do 15. století mezi husity. Sám Svatopluk Čech rád cestoval. Zemřel 23. února 1908. V aplikaci mujRozhlas si můžete jednu jeho broučkiádu poslechnout.
Slovenskí hokejisti skončili na olympiáde v Miláne a Cortine na 4. mieste. Je to úspech, alebo sme mali len šťastie na prijateľného štvrťfinálového súpera? Redaktor Štefan Bugan priamo z dejiska hier hodnotí výkony mladých hviezd ako Slafkovský či Nemec, analyzuje herný štýl pod vedením Vladimíra Országha a vysvetľuje, prečo bol finálový súboj medzi USA a Kanadou najlepšou reklamou na hokej za posledné desaťročia.
Seit drei Jahren steht Hashim Thaçi, der ehemalige Präsident Kosovos, vor einem Sondertribunal in Den Haag. Ihm werden Kriegsverbrechen vorgeworfen, die er als Mitglied der UCK, der kosovarischen Befreiungsarmee, begangen haben soll.Dass es überhaupt zu diesem Prozess in Den Haag kam, haben massgeblich Personen aus der Schweiz veranlasst: die ehemalige Chefanklägerin des Internationalen Gerichtshofs, Carla del Ponte, und der inzwischen verstorbene Ständerat Dick Marty.Trotz des Prozesses erhält Thaçi in Kosovo immer noch sehr viel Unterstützung. Vor Gericht geht es am Ende um eine vermeintlich einfache Frage: Ist Thaci ein Freiheitsheld – oder ein Kriegsverbrecher?Enver Robelli, Redaktor im Ressort «International», verfolgt das Verfahren seit Jahren. Kurz vor Abschluss der Verhandlungen ist er zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er rekonstruiert Hashim Thaçis Geschichte im Krieg und blickt auf den aktuellen Prozess gegen ihn.Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zum Prozess in Den HaagEnver Robellis Analyse zum Verfahren in Den HaagWas wirft die Anklagebehörde Thaci und seinen Mitkämpfern vor?Früherer UCK-Befehlshaber zu 26 Jahren Haft verurteilt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Vier Tage lang arbeitet Abby* (Name geändert) unter prekären Bedingungen in einer Mietwohnung im Berner Monbijouquartier. Dann klingelt es plötzlich an der Tür.Vor der Wohnung steht die Kantonspolizei Bern. Sie befreit die Frauen aus ihrem Martyrium und nimmt das Zuhälterpaar, Herr L. und Frau Z.* (Namen geändert), fest. Schnell wird klar: Es handelt sich um qualifizierten Menschenhandel – ein Delikt, das in der Schweiz keine Seltenheit ist. Für die Behörden bleibt der Kampf dagegen schwierig.Was geschieht mit den Tätern? Warum ist es für die Behörden so schwierig, gegen Menschenhandel vorzugehen? Und wie geht es für die betroffenen Frauen weiter?Das erzählt Michael Bucher, Redaktor im Ressort Bern von «Bund» und «Berner Zeitung» in der letzten Folge vom Fall Menschenhandel im Stadtquartier. Wie man aus diesem Strudel herauskommt – darüber spricht ein ehemaliges Opfer von Menschenhandel. Dazu erklärt Alexander Ott, bis vor kurzem Chef der Fremdenpolizei Bern, was Nachbarn und Passanten tun können, um Ausbeutung zu erkennen und ihr entgegenzuwirken.*Namen der Redaktion bekannt.Gast: Michael BucherHost: Sara SpreiterSkript: Jacky Wechsler, Sara SpreiterSchnitt, Produktion und Sprecherin: Jacky WechslerInhalte zum Fall und zum Thema Menschenhandel: Deine Nachbarn – die MenschenhändlerSie mussten zehn Freier am Tag bedienen – vom Lohn sahen sie nur die Hälfte«Er behandelte die Frauen wie eine Ware»Zwangsprostitution in der Schweiz: Opfer von Menschenhandel erzählt: «Ich musste meine Seele vom Körper trennen»«Apropos»-Podcastfolge: Opfer von Menschenhandel: Wie Vera L. in ein Bordell in der Schweiz gelockt wurdeFachstellen in der Schweiz:SOLVA – Gemeinsam gegen Menschenhandel & MissbrauchOpferhilfe SchweizLimita – Fachstelle zur Prävention sexueller AusbeutungFachstelle Frauenhandel und Frauenmigration FIZHotline: ACT212Platforme traiteRahab – Fachstelle für Menschen im Rotlichtmilieu Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers» hören Sie alle Folgen vorab. Ein Spezialangebot (29.90 für die ersten 6 Monate) findet ihr unter tagiabo.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crimeSo könnt ihr den Podcast «Unter Verdacht» mit einem Abo am Stück in der Podcast-App eurer Wahl durchhören: zur Anleitung. Bei Fragen, mit Lob oder Kritik erreicht ihr uns per Mail: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Podcast „Prawo dla Biznesu” jest integralnym elementem czasopisma o tej samej nazwie. Nagrania mają charakter informacyjno-edukacyjny, a także promocyjny.Wydawca: Kancelaria Prawna Kantorowski, Głąb i Wspólnicy Sp.j.Redaktor naczelny: radca prawny Piotr KantorowskiPodcast zawiera:autopromocję wydawcy,reklamy produktów i usług innych przedsiębiorców,treści edukacyjne i eksperckie z zakresu prawa dla biznesu._______________________________________________________________________________Poznaj najczęstsze błędy wykrywane podczas audytu sklepu internetowego przez UOKiK i sprawdź, jak zabezpieczyć swój e-commerce przed karami, nieprawidłowymi promocjami, błędami w regulaminie oraz ryzykiem prawnym.
Českobudějovická rozhlasová stanice vysílá už více než osmdesát let. Za tu dobu její redaktoři a další zaměstnanci pořídili nespočet zvukových záznamů ve studiích i na nejrůznějších místech jižních Čech. Unikátní nahrávky, které se dochovaly v rozhlasovém archivu, nyní nabízíme k poslechu.Všechny díly podcastu Jihočeské odpoledne můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Bis zu zehn Freier am Tag, Sexualpraktiken gegen ihren Willen und eine strenge Überwachung. Das erlebt Abby* (Name geändert) seit Tag eins ihrer Ankunft in einer Mietwohnung in Bern. Heute weiss man: Sie ist nicht das einzige Opfer des Zuhälterpaars.Herr L.* und Frau Z.* (Namen geändert) haben über 70 weitere Frauen aus China angeworben. Neben Abby sind 9 davon ebenfalls in die Schweiz gereist. Die Rekrutierung der Frauen hatte System.Wie funktioniert der chinesische Menschenhandel? Wie unterscheidet er sich von anderen Ländern? Was bedeutet die Verschiebung der Sexarbeit von Bordellen in Airbnb-Wohnungen für die Betroffenen? Und gibt es einen Ausweg aus ihrer Situation?Darum geht es in der zweiten Folge vom Fall « Menschenhandel im Stadtquartier». Michael Bucher, Redaktor im Ressort Bern von «Bund» und «Berner Zeitung», erzählt, wie es mit Abby weitergeht. Zudem ordnen Alexander Ott, ehemaliger Chef der Fremdenpolizei Bern, und die forensische Psychologin May Beyli die psychologischen und strukturellen Mechanismen des Menschenhandels ein.Gast: Michael BucherHost: Sara SpreiterSkript: Jacky Wechsler, Sara SpreiterSchnitt und Produktion: Jacky WechslerExpertin: Forensische Psychologin May BeyliArtikel zum Fall: Deine Nachbarn – die MenschenhändlerSie mussten zehn Freier am Tag bedienen – vom Lohn sahen sie nur die Hälfte«Er behandelte die Frauen wie eine Ware»Der Seco-Manager fiel schon vor 20 Jahren aufFachstellen in der Schweiz:SOLVA – Gemeinsam gegen Menschenhandel & MissbrauchOpferhilfe SchweizLimita – Fachstelle zur Prävention sexueller AusbeutungFachstelle Frauenhandel und Frauenmigration FIZHotline: ACT212Platforme traiteRahab – Fachstelle für Menschen im Rotlichtmilieu Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers» hören Sie alle Folgen vorab. Ein Spezialangebot (29.90 für die ersten 6 Monate) findet ihr unter tagiabo.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crimeSo könnt ihr den Podcast «Unter Verdacht» mit einem Abo am Stück in der Podcast-App eurer Wahl durchhören: zur Anleitung. Bei Fragen, mit Lob oder Kritik erreicht ihr uns per Mail: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Kauno miesto muziejaus Miko ir Kipro Petrauskų namuose atidaryta paroda „Estrada. Svajonės kaina“.Šiauliams šie metai ypatingi ir yra vadinami Saulės metais. Miestas pradeda švęsti jubiliejinius 790-uosius metus.Vilniuje, Kaune ir Klaipėdoje vyksta kino festivalis „Taivanas ekrane“.LRT pradeda akciją „Radarom“.Vasario 6-ąją skaitytojus pasiekė 10 000 laikraščio „Anykšta“ numeris.Pristatomas trečiasis eksperimentinio žurnalo „Gegutė“ numeris. Šįkart jis vestuvinis.Ved. Marius EidukonisJovitos Uzdraitės nuotr. (We love Lithuania)
In rund 100 Tagen ist Anpfiff der Eishockey-WM in der Schweiz. In den Austragungsorten Zürich und Freiburg laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Doch in einem Bereich hapert es, zumindest in Freiburg: Es fehlen noch rund 200 bis 300 Freiwillige. Weiter in der Sendung: · Der FC Thun steht weiterhin einsam an der Tabellenspitze. Das freut Trainer Mauro Lustrinelli. · Ruf in die Woche: Weshalb sich unser Redaktor bei der Fasnacht aus dem Staub macht.
Im November 2021 erhält die damals 26-jährige Chinesin Abby* (Name geändert), eine Nachricht auf der chinesischen Plattform WeChat. Es geht um ein Jobangebot. Der Absender, Herr L.* (Name geändert), verspricht ihr ein lukratives Einkommen mit erotischen Massagen – in der Schweiz.Zu diesem Zeitpunkt steckt Abby zu Hause in China in einer finanziellen und sozialen Notlage. Die strikten Covidmassnahmen in ihrem Heimatland schränken ihr Leben zusätzlich stark ein. Das Inserat klingt harmlos, das Angebot wirkt wie ein Ausweg. Abby entscheidet sich für die Reise in die Schweiz. Die Ernüchterung folgt sofort.Wer ist der Mann, der Abby das Jobangebot machte? Was erlebt sie in der Schweiz? Und gibt es weitere Opfer?Diese Fragen beantwortet Michael Bucher in der ersten von drei Folgen zum Fall « Menschenhandel im Stadtquartier». Er ist Redaktor im Ressort Bern von «Bund» und «Berner Zeitung» und hat zum Fall von Abby recherchiert.*Namen der Redaktion bekannt.Gast: Michael BucherHost: Sara SpreiterSkript: Jacky Wechsler, Sara SpreiterSchnitt und Produktion: Jacky WechslerArtikel zum Fall: Deine Nachbarn – die MenschenhändlerSie mussten zehn Freier am Tag bedienen – vom Lohn sahen sie nur die Hälfte«Er behandelte die Frauen wie eine Ware»Fachstellen in der Schweiz:SOLVA – Gemeinsam gegen Menschenhandel & MissbrauchOpferhilfe SchweizLimita – Fachstelle zur Prävention sexueller AusbeutungFachstelle Frauenhandel und Frauenmigration FIZHotline: ACT212Platforme traiteRahab – Fachstelle für Menschen im Rotlichtmilieu Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers» hören Sie alle Folgen vorab. Ein Spezialangebot (29.90 für die ersten 6 Monate) findet ihr unter tagiabo.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crimeSo könnt ihr den Podcast «Unter Verdacht» mit einem Abo am Stück in der Podcast-App eurer Wahl durchhören: zur Anleitung. Bei Fragen, mit Lob oder Kritik erreicht ihr uns per Mail: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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Ja, das ist der Mann von der Tagesschau, der bei uns live zu Gast ist. Sein Name: Michael Rauchenstein, sein Beruf: Moderator und Redaktor bei der SRF-Tagesschau-Hauptausgabe. Seine Publikumsreichweite: durchschnittlich rund 700'000 bis 800'000 Zuschauende. Im kurzweiligen, breitgefächerten Diskurs erzählt Michael von seiner (Schul-)Karriere, seinen ersten Schritten im Medienbusiness, den Erfahrungen als Auslandkorrespondent in Brüssel bis schliesslich ins Leutschenbach zur Tagesschau. Ein gut gefüllter Wissensrucksack ist für ihn unabdingbar, Ehrgeiz genauso wie die Offenheit, Neues dazuzulernen. Wie wählt das Team News aus? Wie gelingt es, neutral zu bleiben, auch bei heiklen Themen? Wo informiert sich der Journalist selbst? Bilder, Texte, Audios – woran erkennt man Fake News? Und was macht KI mit dem Berufsfeld Journalismus? Die Fragen beantwortet Michael Rauchenstein differenziert, transparent und nahbar.
Am Wochenende geht das närrische Treiben im Kanton Bern los. Die Stadt Thun macht den Anfang. Die Fasnachten, wo stets mehrere Tage vor allem gefeiert, getanzt und gelacht wird, stehen in diesem Jahr unter besonderen Vorzeichen. Die Brandtragödie in Crans-Montana beschäftigt die Organisationskomitees der Fasnachten im Kanton Bern.Wie stellen sie den Brandschutz in den oft kleinen Kellerlokalen sicher, wo die Schnitzelbänke vorgetragen werden und wo gefeiert wird? Gibt es in diesem Jahr zusätzliche Kontrollen? Wie werden die Fasnächtlerinnen und Fasnächtler sensibilisiert? Und haben die Leute momentan überhaupt Lust auf Menschenansammlungen und kleine Lokale, in denen es eng wird?Darüber sprechen wir in einer neuen Folge des Podcasts «Gesprächsstoff». Zu Gast sind Gabriel Berger, Redaktor aus dem Ressort Thun und Oberland, und Cyrill Pürro, Redaktor aus dem Ressort Region. Sie haben zu den besonderen Vorkehrungen der regionalen Fasnachten recherchiert.Moderation und Produktion: Sibylle HartmannSounds: Ane Hebeisen und Tobi HolterArtikel zum ThemaFasnacht Thun 2026: Die «urchige» Fasnacht ist lanciert – spezielle Derniere für Stapi LanzNach Feuer-Tragödie im Wallis: So wollen die regionalen Fasnachten für Sicherheit sorgen 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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Redaktor naczelny tygodnika "Do Rzeczy" Paweł Lisicki ocenia, że Prawo i Sprawiedliwość zmarnował zapał społeczny, który tkwił w elektoracie prawicy po zwycięstwie Karola Nawrockiego.
Dobre ho poznáte z mnohých rozhlasových relácií. V mladosti športoval, spoznal divadlo, ktoré si ho získalo, prešiel si rôzne profesie a skončil za mikrofónom. Poznať ho môžete aj z relácie Dejiny.sk v Rádiu Regina. Čím ho zlákala história? Hovoriť s Gabikou Angibaud bude aj o relácii Na počiatku bolo ô, ktorá je venovaná slovenčine. | Hosť: Peter Turčík (redaktor a moderátor Slovenského rozhlasu, dostal cenu v ňom reláciu Dejiny.sk). | Moderuje: Gabika Angibaud. | Tolkšou Nočná pyramída pripravuje Slovenský rozhlas, Rádio Slovensko, SRo1.
Trzech rozmówców w Poranku Radia Wnet, jeden opłatek i mnóstwo dygresji: od Ewangelii po przedłużacze. Niby chaos, a jednak jakaś lekcja świąt.Redaktor Krzysztof Skowroński chciał otworzyć rozmowę klasycznie: przenieść słuchaczy do Betlejem sprzed dwóch tysięcy lat. Tyle że ks. Wojciech Drozdowicz od razu wywrócił scenariusz — z uśmiechem, ale stanowczo. Nie był w Ziemi Świętej, nie chce udawać eksperta od realiów epoki i proponuje, żeby takie rzeczy zostawić historykom.Nie mam zielonego pojęcia, jak to wyglądało. Zaproś Józka Naumowicza– mówił o wydarzeniach sprzed ponad 2 tys. lat.Zamiast „jak było wtedy”, ksiądz woli „co jest teraz” — i to podejście konsekwentnie prowadzi go później przez całą rozmowę: od polityki, przez zgodę, aż po… przedłużacze.Szopka bielańska i zgoda narodowaW pewnym momencie ksiądz proponuje temat, który — jak sam mówi — jest społecznie ważny. Włącza fragment o Józefie Wilkoniu i bielańskiej szopce: o figurach, które „dają wszystko, co mają”, i o idei zgody, która brzmi inaczej, kiedy mówi ją człowiek w bardzo dojrzałym wieku.Jeśli ktoś to mówi jako najważniejszą rzecz swojego życia i ma prawie 100 lat, to to brzmi inaczej– zaznacza.To jest też moment, kiedy rozmowa przestaje być tylko radiową dygresją, a staje się czymś w rodzaju świątecznej przypominajki: mniej autoprezentacji, więcej wspólnego sensu.Największym darem (…) jest dar dawania zgody. Zgody narodowej– mówi.Mecenas: „Polacy nie są aż tak podzieleni”Mecenas Artur Wdowczyk, który w pewnym momencie dołączył do rozmówców, dodaje kontrę: według niego opowieść o totalnym podziale bywa rozdmuchana, bo realne życie domowe często wygląda inaczej niż polityczne spory na ekranie.Polacy wcale nie są podzieleni. To jest sztucznie budowane– podkreśla.W jego wersji Wigilia to raczej rozmowy o tym, co się udało w kuchni i co słychać w rodzinie, a nie o konflikcie dnia.Będą rozmawiać, czy karp jest dobry, jak barszczyk w tym roku wyszedł– prognozuje.Marzenia kontra teraźniejszośćI tu robi się jedna z ciekawszych, krótkich wymian: mecenas chce rozmawiać o przyszłości, o tym, jak ma być „normalnie” — nawet jeśli nazywa to marzeniami. Ksiądz reaguje jak ktoś, kto celowo wypisał się z gonitwy za „kiedyś”.Mecenas buduje tę myśl prosto: bez wyobrażenia lepszego życia człowiek stoi w miejscu.Bez marzeń nie ma życia– mówi.Ksiądz odpowiada niemal w kontrze: on nie potrzebuje marzeń, bo bardziej interesuje go odkrywanie dnia dzisiejszego, tego co jest „tu”, w realności.Ja się wyrzekłem marzeń– podkreśla.I dopowiada, że dawno temu zrobił z tym porządek, bo rzeczywistość go „przegoniła” i okazała się ciekawsza niż planowanie.Rzeczywistość jest dużo bardziej ciekawa niż moje marzenia. (…) Próbuję odkryć to, co jest– zaznacza.Mecenas nie odpuszcza, ale idzie w stronę młodych: że trzeba zostawić im prawo do normalnych pragnień, bo to jest naturalne.Nie wolno im zabierać tego ich wyobrażenia, jak oni będą żyli– mówi.A ksiądz wraca do swojej osi: zamiast odjeżdżać w „kiedyś”, lepiej otworzyć oczy na to, co jest pod ręką.Ja wolę znaleźć dzisiaj w otoczeniu ciekawe, piękne rzeczy — tylko trzeba gały otworzyć– dzieli się doświadczeniem.„Pikadełko” na politykę i świąteczne referendumW tle przewija się jeszcze wątek, który bawi, ale też mówi coś o zmęczeniu informacyjnym: ksiądz marzy o radiowym „pikadełku”, które wycinałoby nazwiska i tematy polityczne, zanim zdążą podkręcić emocje.Macie takie „pi, pi”, żeby je wyciąć? I jak temat polityczny też: pi, pi, pi– pyta.I proponuje świąteczne referendum: Wigilia i pierwszy dzień świąt bez rozmów o polityce — nie „nie myśleć”, tylko nie nakręcać się słowami.Wigilia i pierwszy dzień świąt: w ogóle nie rozmawiać o polityce– postuluje.Najpraktyczniejsze życzenie sezonu: przedłużaczeGdy robi się zbyt poważnie, ksiądz wrzuca życzenie, które brzmi jak żart, ale każdy wie, że to prawda: prądu i gniazdek zawsze jest za mało, a święta potrafią to bezlitośnie ujawnić.Żeby nikomu na święta nie zabrakło przedłużaczy– życzy słuchaczom i sobie.I tak wigilijna rozmowa kończy się dokładnie w stylu całego spotkania: trochę serio, trochę z przymrużeniem oka, ale bez przesady — z lasem w tle i z opłatkiem na stole.Z raju się nie wyjeżdża. (…) Odkryć raj w swoim życiu, w swoim miejscu– podsumowuje.
Podcast „Prawo dla Biznesu” jest integralnym elementem czasopisma o tej samej nazwie. Nagrania mają charakter informacyjno-edukacyjny, a także promocyjny.Wydawca: Kancelaria Prawna Kantorowski, Głąb i Wspólnicy Sp.j.Redaktor naczelny: radca prawny Piotr Kantorowski#REKLAMAPixel w Paragrafie. Prawo w grach i gry w prawiehttps://www.empik.com/pixel-w-paragrafie-prawo-w-grach-i-gry-w-prawie-kantorowski-piotr,p1693092077,ksiazka-pPodcast zawiera:autopromocję wydawcy,reklamy produktów i usług innych przedsiębiorców,treści edukacyjne i eksperckie z zakresu prawa dla biznesu._______________________________________________________________________________W tym odcinku wyjaśniam, czym jest własność gier cyfrowych i dlaczego gracze często nie kupują produktu, lecz usługę.https://tiny.pl/86t5d3px
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Podcast „Prawo dla Biznesu” jest integralnym elementem czasopisma o tej samej nazwie. Nagrania mają charakter informacyjno-edukacyjny, a także promocyjny.Wydawca: Kancelaria Prawna Kantorowski, Głąb i Wspólnicy Sp.j.Redaktor naczelny: radca prawny Piotr Kantorowski#REKLAMAPixel w Paragrafie. Prawo w grach i gry w prawiehttps://www.empik.com/pixel-w-paragrafie-prawo-w-grach-i-gry-w-prawie-kantorowski-piotr,p1693092077,ksiazka-pPodcast zawiera:autopromocję wydawcy,reklamy produktów i usług innych przedsiębiorców,treści edukacyjne i eksperckie z zakresu prawa dla biznesu._______________________________________________________________________________Na przykładach Donkey Konga, Kirby'ego i Super Mario pokazuję, jak spory prawne potrafią zmienić losy całych studiów oraz jakie wnioski z tych historii mogą wyciągnąć przedsiębiorcy. https://tiny.pl/1c0rwm6m
Redaktor naczelny Radia Wnet Krzysztof Skowroński zaczyna swoją relację z Libanu od rzeczy najbardziej zaskakującej: papieska pielgrzymka, która na Bliskim Wschodzie jest wydarzeniem o ogromnym ciężarze duchowym i politycznym, w polskich mediach praktycznie nie istnieje. Jak mówi, „ani na portalach, które są z prawej strony, ani na portalach, które są z lewej strony nie ma ani jednego słowa na temat pielgrzymki Leona XIV”.Tymczasem z Libanu, jak podkreśla, nie płynie mrok i lęk, ale doświadczenie nadziei. Skowroński przypomina, że papież w swoich wystąpieniach mówił nie tylko o Bliskim Wschodzie, lecz także o Ameryce Południowej, Ukrainie czy Kościele w Niemczech, a podczas konferencji prasowej w samolocie „zdradził rąbek tajemnicy na temat polityki watykańskiej”.To polityka bez armii i rakiet – papież nie posiada swojej własnej armii, Watykan nie kupuje rakiet, ale wciąż oddziałuje przez słowo. Na początku było słowo i słowo na szczęście jeszcze w tej współczesnej cywilizacji coś znaczy– podkreśla Skowroński.Cedry, korzeń cywilizacji i pokój, który „przyjdzie pojutrze”W relacji wraca nieustannie obraz Libanu jako miejsca o bardzo długiej pamięci. Skowroński mówi, że w Byblos „cywilizacja trwa bez przerwy od kilku tysięcy lat”, od króla Babilonii, przez cesarstwo rzymskie i krzyżowców, po współczesność. To właśnie tu widać, o czym mówił papież – o konieczności posiadania korzeni.Dziennikarz relacjonuje, że Leon XIV nawiązywał do cedrów libańskich, które stały się symbolem trwałości: mówił, że cedry, które są symbolem Libanu, mają bardzo mocne korzenie, a świątynia w Jerozolimie powstała z cedrów libańskich.Kazimierz Gajowy dopowiada, że podobnie jak alfabet fenicki, pokój nie rodzi się z dnia na dzień.Ten pokój, który teraz zapowiedział papież Leon XIV, nie przyjdzie jutro. On przyjdzie może pojutrze, ale trzeba go zacząć dziś– stwierdził. To „dzisiaj” – podkreśla Gajowy – zaczęło się od samej obecności papieża i pielgrzymów:„Myśmy go zaczęli wczoraj samą obecnością pana redaktora, całej ekipy Radia Wnet, no i tego co było za ekipą, czyli naszych patronów, przyjaciół, sympatyków”.„W Libanie kościół należy do młodych ludzi”Jednym z najsilniejszych obrazów tej pielgrzymki jest msza w Bejrucie. Skowroński przyznaje, że dopiero tam zobaczył Kościół, który naprawdę oddycha młodością:„Jak człowiek sobie rozglądał się w lewo, w prawo, do tyłu, do przodu, to wszędzie byli młodzi ludzi. To nie jest taki Kościół, który gdzieś się czuje, że a może on jest Kościołem schyłkowym, może tylko starsi ludzie wędrują do Kościoła. Nie, w Libanie tak nie jest. W Libanie Kościół należy do młodych ludzi– zaznaczył.Gajowy potwierdza te wrażenia liczbami. Jak wskazał, "wśród tych 150 tysięcy ludzi na tej mszy świętej, 120 tysięcy to byli ludzie w przedziale dzieci do 35 roku życia. Starsi nie przyszli, bo może było za wcześnie. Trzeba było o czwartej rano wstać".To nie tylko statystyka, ale znak libańskiej tożsamości. Gajowy używa dla niej własnego określenia: „tożsamość libańska to jest, takie słowo może nowe, mnichość. Ci wszyscy Libańczycy, chrześcijanie zwłaszcza, niejacy są zarażeni swoimi korzeniami”. Korzeniami, które sięgają tradycji maronickich klasztorów: „Oni nauczyli się cierpieć, modlić, ale też się nauczyli cieszyć. Przecież ci ludzie są radośni”.Ziemia nie na sprzedaż i młode pokolenie, które mówi „bierzemy odpowiedzialność”Podczas spotkania z młodymi szczególnie mocny był gest podarowania garści ziemi.Największe wrażenie zrobiła ta garść ziemi. I to powiedzenie, że ziemia libańska nie jest na sprzedaż. To znaczy, że nikt nie może jej kupić. Nikt nie może jej zdobyć. Ona jest nasza. Ona jest dla nas. I my tutaj zostaniemy. Bo mamy korzenie jak cedr– opisuje.Ważne było jednak nie tylko samo przywiązanie do ziemi, ale także osąd własnej historii. Młodzi wobec swoich rodziców i dziadków nie byli bezkrytyczni.Niestety młodzi ludzie skrytykowali swoich rodziców i dziadków. Powiedzieli, nie udało wam się. (…) My teraz bierzemy na siebie odpowiedzialność za ten kraj. Im się nie udało– relacjonuje Gajowy.
Redaktor naczelny "Najwyższego Czasu" ocenia stan Konfederacji, komentuje prognozy dotyczące wzrostu poparcia dla Grzegorza Brauna oraz przedstawia zarys ekonomicznych pomysłów jego środowiska.
Celostátní literární soutěž Mělnický Pegas se koná už od roku 1995. Redaktor měsíčníku Boleslavan a webu města Mladá Boleslav Pavel Šubrt získal v letošním ročníku soutěže první místo v kategorii autorů, kteří už vydali básnické sbírky.
Früher gab es eine Hand voll Menschen, die wirklich berühmt waren. Michael Jackson, die Beatles, Elvis, Madonna. Ob man sie mochte oder nicht: Alle kannten die Melodie von «Thriller», den Text von «Let it Be», den Groove von «Jailhouse Rock», den Refrain von «Like A Virgin».Das hatte etwas Verbindendes. Heute ist die Welt fragmentierter geworden. Und unser Musikhören digitaler, von Algorithmen getrieben. Klar, da gibt es eine Taylor Swift, die gerade alle Rekorde bricht. Oder The Weeknd, die den meistgestreamten Song aller Zeiten (fünf Milliarden!) gemacht haben.Sind sie die globalen Superstars, so, wie Jackson, Madonna, Elvis und Co. damals? Gibt es das heute überhaupt noch? Oder ist ihre Ära vorbei, zerstört vom Algorithmus?Diesen grossen Fragen ist Marco Maurer, Redaktor im Ressort Leben, in einem Essay nachgegangen. Zu welchem Schluss er dabei gekommen ist, erzählt er in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerDer Essay von Marco Maurer zum Nachlesen:Auch Taylor Swift ist kein Michael Jackson: Die Ära der Weltstars ist vorbei Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Podcast „Prawo dla Biznesu” jest integralnym elementem czasopisma o tej samej nazwie. Nagrania mają charakter informacyjno-edukacyjny, a także promocyjny.Wydawca: Kancelaria Prawna Kantorowski, Głąb i Wspólnicy Sp.j.Redaktor naczelny: radca prawny Piotr KantorowskiPodcast zawiera:autopromocję wydawcy,reklamy produktów i usług innych przedsiębiorców,treści edukacyjne i eksperckie z zakresu prawa dla biznesu._______________________________________________________________________________Poznaj różnice między zwykłym a kwalifikowanym profilowaniem oraz zasady legalnego wykorzystania sztucznej inteligencji w działaniach marketingowych. Praktyczne porady dla przedsiębiorców i e-commerce.
Im Oktober 2022 eskaliert in Oetwil am See ein Drogendeal innerhalb weniger Minuten: Die beiden Käufer Leon Z. und Francis A. haben von Anfang an geplant, die Dealer Oliver R. und Lenny N. auszurauben, und ziehen kurz vor Mitternacht ihre Waffen – eine Schreckschusspistole und ein Messer.Ab diesem Moment gibt es unterschiedliche Erzählungen. Klar ist: Es kommt zu einem Gerangel, bei dem alle Beteiligten teils lebensbedrohlich verletzt werden. Drei überleben. Für einen der vier Männer wird noch am selben Abend jede Hilfe zu spät eintreffen.Wie konnte es so weit kommen? Wer ist hier Täter – und wer Opfer? Und wie oft kommt es vor, dass ein Drogendeal zwischen Kleinkriminellen derart eskaliert?Das erzählt Daniel Hitz, Redaktor beim Zürichsee Ressort, in der zweiten von drei Folgen zu diesem Kriminalfall. Zudem ordnen Experten, darunter Frank Zobel, Vizedirektor von «Sucht Schweiz» und Co-Leiter der dazugehörigen Forschungsabteilung, den Umgang mit Drogen in der Schweiz den Fall ein.Gast: Daniel HitzHost: Sara SpreiterSkript: Sara Spreiter, Jacqueline WechslerSchnitt und Produktion: Jacqueline Wechsler Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers» hören Sie alle Folgen vorab. Ein Spezialangebot (29.90 für die ersten 6 Monate) findet ihr unter tagiabo.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crimeSo könnt ihr den Podcast «Unter Verdacht» mit einem Abo am Stück in der Podcast-App eurer Wahl durchhören: zur Anleitung. Bei Fragen, mit Lob oder Kritik erreicht ihr uns per Mail: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Podcast „Prawo dla Biznesu” jest integralnym elementem czasopisma o tej samej nazwie. Nagrania mają charakter informacyjno-edukacyjny, a także promocyjny.Wydawca: Kancelaria Prawna Kantorowski, Głąb i Wspólnicy Sp.j.Redaktor naczelny: radca prawny Piotr KantorowskiPodcast zawiera:autopromocję wydawcy,reklamy produktów i usług innych przedsiębiorców,treści edukacyjne i eksperckie z zakresu prawa dla biznesu._______________________________________________________________________________Czy można publikować zdjęcia ludzi z ulicy na stronie sklepu? Czy wystarczy, że zapłacisz modelowi, by legalnie wykorzystać jego zdjęcie w kampanii? Najczęstsze wątpliwości związane z prawem do wizerunku – zarówno w kontekście e-commerce, jak i działalności kreatywnej. Dowiesz się m.in. kiedy zgoda jest obowiązkowa, jakie są wyjątki oraz jak uniknąć kosztownych błędów przy publikacji zdjęć i materiałów promocyjnych.
Er war über 30 Jahre älter als sie und trainierte ihre Sportgruppe. Sie war gerade mal 13½ Jahre alt am Anfang der regelmässigen Treffen und wurde mit 14½ Jahren schwanger. Selbst nach dem Abbruch einer Schwangerschaft unterband ihre Mutter den Kontakt zum Trainer nicht – sondern unterstützte das Ganze noch.Im Oktober befasste sich das Regionalgericht Bern-Mittelland mit diesem Fall, der auf mehreren Ebenen ungewöhnlich war: wegen des Ausmasses der Straftat, des absoluten Schutzes des Opfers, das zum Tatzeitpunkt noch ein Kind war, und wegen der öffentlichen Funktion der Mutter des Opfers. Dieser Umstand führte zu zusätzlichen Auflagen bei der Berichterstattung. Die Frau muss neutral als «Politikerin oder hohe Beamtin» bezeichnet werden.Nebst dem Trainer, der eine teilbedingte Freiheitsstrafe von drei Jahren kassierte, wurde auch die Mutter zu einer bedingten Gefängnisstrafe wegen Gehilfenschaft von zwei Jahren verurteilt.Was war zwischen der Minderjährigen und ihrem Trainer vorgefallen? Wie konnte es so weit kommen, dass die Mutter ihre Tochter nicht vor diesen Übergriffen schützte? Und wie gehen wir als Medium damit um, wenn wir über einen Fall nur eingeschränkt berichten dürfen?Darüber spricht Hans Ulrich Schaad, langjähriger Gerichtsberichterstatter und Redaktor im Ressort Region, in einer neuen Folge des Podcasts «Gesprächsstoff». Auch zu Wort kommt Mischa Oesch, Psychotherapeutin und leitende Psychologin der Kinderschutzgruppe am Inselspital. Sie erklärt, wie man einen solchen Verdachtsfall als Drittperson melden kann.Host: Sibylle HartmannGast: Hans Urlich SchaadExpertin: Mischa OeschArtikel zum Gerichtsfall:Missbrauchsfall vor Regionalgericht Bern: Trainer beging sexuelle Handlungen mit einer Minderjährigen – ihre Mutter intervenierte nichtStellen für die Meldung von Verdachtsfällen:Meldestelle der Kantonspolizei BernKinderschutzgruppe vom Inselspital BernOpferberatungsstellen im Kanton Bern 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Am Abend des 1. Oktober 2022 schreiben zwei junge Männer auf Whatsapp. Der 19-jährige Leon Z. aus Horgen und der 17-jährige Francis A. aus Thalwil. Sie wollen sich an diesem Abend in Oetwil am See treffen. Es geht um Drogen, um ein halbes Kilogramm Marihuana. Die beiden kennen sich kaum. Francis A. springt an diesem Abend für einen Kollegen ein.In Oetwil am See treffen sie den 19-jährigen Oliver R. und den 24-jährigen Lenny N., die ihnen das Marihuana verkaufen sollen. Kurz nach Mitternacht soll der Deal in der Küche von Oliver R. abgewickelt werden. Doch was dann geschieht, passiert zumindest für einen Teil der Anwesenden völlig überraschend – und endet fatal.Was ist an diesem Abend in Oetwil am See genau passiert? Wie konnte ein Marihuana-Deal so aus dem Ruder laufen? Und was wollten die vier jungen Männer wirklich?Diese Fragen beantwortet Daniel Hitz in der ersten von drei Folgen zum Fall «Ein tödlicher Drogendeal». Er ist Redaktor beim Zürichsee-Ressort und hat zu diesem Fall recherchiert.Gast: Daniel HitzHost: Sara SpreiterSkript: Sara Spreiter, Jacqueline WechslerSchnitt und Produktion: Jacqueline Wechsler Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers» hören Sie alle Folgen vorab. Ein Spezialangebot (29.90 für die ersten 6 Monate) findet ihr unter tagiabo.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crimeSo könnt ihr den Podcast «Unter Verdacht» mit einem Abo am Stück in der Podcast-App eurer Wahl durchhören: zur Anleitung. Bei Fragen, mit Lob oder Kritik erreicht ihr uns per Mail: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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Donat Hofer gibt den Randthemen eine Stimme. Als Reporter und Redaktor beim SRF taucht er ein in ungewöhnliche Lebenswelten – einfühlsam, unvoreingenommen und nah dran. Doch was macht das mit ihm selbst? Am Donnerstag, 23. Oktober 2025, lud UND Generationentandem zur Begegung mit Donat Hofer.
Numery "Kuriera" codziennie rano są dostępne w Filharmonii Narodowej i Muzeum Fryderyka Chopina.
Podcast „Prawo dla Biznesu” jest integralnym elementem czasopisma o tej samej nazwie. Nagrania mają charakter informacyjno-edukacyjny, a także promocyjny.Wydawca: Kancelaria Prawna Kantorowski, Głąb i Wspólnicy Sp.j.Redaktor naczelny: radca prawny Piotr KantorowskiPodcast zawiera:autopromocję wydawcy,reklamy produktów i usług innych przedsiębiorców,treści edukacyjne i eksperckie z zakresu prawa dla biznesu._______________________________________________________________________________W tym odcinku podcastu „Prawo dla Biznesu” opowiadam o rosnącej popularności generatywnej AI wśród przedsiębiorców i o tym, dlaczego – mimo jej możliwości – nadal warto korzystać z wiedzy prawnika. Omawiam pięć kluczowych powodów, dla których AI (jeszcze) nie jest w stanie zastąpić ludzkiej ekspertyzy, szczególnie przy tworzeniu i analizie umów.
Dieses Jahr brannte in Europa so viel Waldfläche wie noch nie. Über eine Million Hektare Wald waren bis jetzt betroffen. Zwei Drittel davon in Portugal und Spanien. Gerade in den trockenen Monaten steigt die Gefahr, dass sogenannte Feuerwetter zu verheerenden Bränden führen.Warum brennt es dieses Jahr so viel und so heftig? Was hat der Klimawandel damit zu tun? Und was sind die Folgen für die Natur und den Menschen, wenn jedes Jahr so riesige Waldflächen abbrennen?Diese und weitere Fragen beantwortet Joachim Laukenmann, Redaktor im Ressort Wissen, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er befasste sich vertieft mit den Waldbränden der letzten Jahre.Host: Alexandra AreggerProduzent: Tobias Holzer2025: Das Jahr des Feuerwetters und der extremen Waldbrände:Diese Feuersaison bricht alle Rekorde«Der Klimawandel begünstigt das Feuerwetter»Bereits acht Tote – Feuerwehrmann stirbt nach schweren VerbrennungenSpanien evakuiert 6000 Menschen wegen schweren WaldbrändenFeuer in Griechenland unter Kontrolle – Gefahr bleibt hoch Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Podcast „Prawo dla Biznesu” jest integralnym elementem czasopisma o tej samej nazwie. Nagrania mają charakter informacyjno-edukacyjny, a także promocyjny.Wydawca: Kancelaria Prawna Kantorowski, Głąb i Wspólnicy Sp.j.Redaktor naczelny: radca prawny Piotr KantorowskiPodcast zawiera:autopromocję wydawcy,reklamy produktów i usług innych przedsiębiorców,treści edukacyjne i eksperckie z zakresu prawa dla biznesu._______________________________________________________________________________Od braku pisemnych dokumentów, przez niejasne zapisy dotyczące praw autorskich i danych osobowych, aż po zbyt ogólne klauzule o zakazie konkurencji i rozwiązaniu umowy — dowiesz się, na co zwracać uwagę, zanim będzie za późno.
Podcast „Prawo dla Biznesu” jest integralnym elementem czasopisma o tej samej nazwie. Nagrania mają charakter informacyjno-edukacyjny, a także promocyjny.Wydawca: Kancelaria Prawna Kantorowski, Głąb i Wspólnicy Sp.j.Redaktor naczelny: radca prawny Piotr KantorowskiPodcast zawiera:autopromocję wydawcy,reklamy produktów i usług innych przedsiębiorców,treści edukacyjne i eksperckie z zakresu prawa dla biznesu._______________________________________________________________________________Na czym polega zakaz konkurencji, kiedy trzeba się wyłączyć z podejmowania decyzji oraz dlaczego warto zadbać o zgodę wspólników zanim rozwiniesz „poboczny” biznes.
„Takú masívnu podporu SAV si nepamätám,“ hovorí vedecký redaktor Denníka N Otakar Horák. V podcaste V redakcie s Veronikou Folentovou hovorí, aká je situácia v SAV a či je to nezávislá inštitúcia od vlády, ale aj o tom, kto je Soňa Peková a či sú mRNA vakcíny bezpečné. Dodáva, že spochybňovaním vakcín sa rútime do záhuby.
Endlich sichere Renten, viel Geld und eine Rolex obendrauf. Das verspricht eine Firma in Winterthur und lockt damit arglose Anlegerinnen und Anleger an. An einem Infoabend über das «Geldsystem» erzählt ihnen eine Referentin, die sich «Gold-Gabi» nennt, wie das funktionieren soll.Ihre Lösung: Edelmetall-Anlagen. Sie spricht von 20 Prozent Rendite pro Jahr und stellt stattliche monatliche Auszahlungen in Aussicht. In persönlichen Einzelgesprächen sollen Interessierte danach einen Investitionsvertrag unterschreiben, selbst als «Geschäftspartner» einsteigen und weitere Kundinnen und Kunden akquirieren.Was ist hier falsch? Wer steckt hinter diesem System? Wie funktioniert es genau? Und ist das noch legal?Jonas Keller, Redaktor im Ressort Stadt Winterthur, hat recherchiert und dabei ein internationales Firmengeflecht enthüllt, das bereits Hunderte Kunden um insgesamt über 150 Millionen Euro erleichtert haben soll. Jetzt ist er zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erzählt von seinen Recherchen im Grenzbereich zur Wirtschaftskriminalität.Host: Philipp LoserProduzent: Noah FendHier gibt's die ganze Recherche zum Nachlesen. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Die drei grössten Wirtschaftsmächte der Welt heissen USA, China und die EU. Alle drei kämpfen mit grundsätzlichen Problemen – und diese sind mit dem Amtsantritt von Donald Trump viel sichtbarer geworden.Die USA erlebt einen heftigen Strukturwandel. China exportiert extrem viel, konsumiert aber wenig. Und die EU ist nicht sehr innovations- und investitionsfreudig.Wie hängen diese Probleme zusammen? Was für Umwälzungen kommen gerade auf die Weltwirtschaft zu? Und was heisst das alles ganz konkret für uns?Das alles ist Thema in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos». Zu Gast ist Simon Schmid, Redaktor im Wissenschaftsressort des «Tages-Anzeigers». Gastgeber ist Philipp Loser.Analyse 3-Teiler von Simon Schmid in Textform: Europa: Zwingt Trump die Europäer zum nächsten grossen Integrationsschritt?USA: Progressive Politik statt Nostalgie: Wie Amerika aus der Krise finden kannChina: Exportieren bis zum Gehtnichtmehr ist kein Zukunftsmodell Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Vjosa Osmani, die Präsidentin des Kosovo, ist am Mittwoch und Donnerstag für zwei Tage für einen ofiziellen Staatsbesuch in der Schweiz. Eigentlich ein aussenpolitischen Empfang wie jeder andere. Osmani wird sich mit Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter treffen und Schweizer Firmen besichtigen. Es gibt ein grosses Staatsbanket und man unterhält sich offizell über wichtige politische Themen wie Sicherheit, Handel und Investitionen.Und trotzdem ist Osmanis Besuch besonders. Zu keinem anderen Land hat die Schweiz eine so enge Beziehung wie zum Kosovo. Das hat vor allem mit der schwizerisch-kosovarischen Diaspora zu tun. Aktuell leben 200'000 Mensche aus dem Kosovo in der Schweiz. Bei ihnen ist die Begeisterung über den Besuch der kosovarischen Präsidentin riesig – weil er als Wertschätzung für ihre Arbeit und Integration in der Schweiz gesehen wird.Wer ist die Politikerin Vjosa Osmani? Wie haben Migrationsgeschichten die Beziehung zwischen beiden Ländern geprägt? Und wie könnten die Beziehungen zwischen der Schweiz und dem Kosovo sich in Zukunft entwickeln?Diese Fragen beantwortet Enver Robelli in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er ist Balkan-Experte und Redaktor im Ressort International.Host: Philipp LoserProduktion: Laura BachmannMehr zum Thema: Zum Staatsbankett hat sich sogar Xherdan Shaqiri angekündigtInterview mit (damals) Interimspräsidentin Vjosa Osmani - «Kosovo braucht mehr Frauenpower»25 Jahre nach dem Kosovo-Krieg: 5 Menschen – 5 Migrations Geschichten Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Innerhalb von Stunden musste das Dorf Blatten im Lötschental geräumt werden. Denn es droht ein Bergsturz. Laut Experten könnten bis zu fünf Millionen Kubikmetern Gestein ins Tal rutschen. Geologen und Ingenieure überwachen die Situation seit Längerem, nun stehen alle Zeichen auf eine baldige Bewegung der Gesteinsmassen. Blattenerinnen und Blattern müssen mit allem rechnen – auch mit der Zerstörung ihres Zuhauses.Was macht das mit einer Dorfgemeinschaft? Warum nimmt die Gefahr solcher Bergstürze zu? Und wie kann die Schweiz sich darauf vorbereiten? Darüber spricht Moritz Marthaler, Redaktor im Ressort «Reportagen & Storytelling» in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er hat Blatten vor Kurzem besucht und mit Betroffenen und Helfern gesprochen.Moderation: Philipp LoserProduktion: Mirja Gabathuler Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Was haben wir diese Woche am ESC – und rund um den Wettbewerb – alles gesehen und gehört! Ein nicht ganz jugendfreies Fondue-Essen. Singende Moderatorinnen, die viral gehen. Drei Finnlandschweden, die unter anderem auf Finnisch die Sauna besingen. Und eine Stadt, die sich in eine grosse Partymeile verwandelt.In der Live-Aufzeichnung des Podcasts «Apropos» werden alle die Themen aufgegriffen, die den diesjährigen Eurovision-Wettbewerb in der Schweiz prägen – von Isabelle Thommen, Redaktorin bei der «Basler Zeitung», Martin Fischer, Redaktor im Ressort Leben und Kulturchef Philippe Zweifel. Sie alle begleiten den ESC mit Tickern und Berichten – und geben ihre Prognose für das grosse Finale am Samstag 17. Mai ab.Moderation: Mirja Gabathuler & Philipp LoserMehr zum Thema:«Apropos» zum ESC in BaselDie gesamte Berichterstattung zum ESC Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Původní animovaný film Sněhurka a sedm trpaslíků vznikl v roce 1937. Ocenila jej tehdy oscarová porota celkem osmi zlatými soškami. Do kin vstoupila letos nová filmová verze klasického příběhu. Kritická obec i publikum o ní však mluví jako o propadáku. „Někteří kritizovali hned od začátku, že se filmaři do rolí trapaslíků rozhodli obsadit lidi s poruchou růstu.“