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Der BGW test für Kühlwesten, Bedmover und Abwurfbehälter Welche medizinischen Geräte erleichtern den Arbeitsalltag wirklich und welche machen ihn sogar noch komplizierter oder sogar unsicher? In dieser Folge spricht Moderator Ralf Podszus mit den Produkttestern Lorenz Müller und Dr. Niels Hinricher. Sie gehen der Frage nach, wie praxistauglich medizinische Hilfsmittel in Kliniken und Pflegeeinrichtungen tatsächlich sind. Getestet wurden drei Produkttypen: Bedmover, die das Schieben schwerer Krankenhausbetten erleichtern sollen, Sicherheitsprodukte wie Venenverweilkanülen und Abwurfbehälter zum Schutz vor Nadelstichverletzungen sowie Kühlwesten, die bei großer Hitze für Entlastung sorgen sollen. Die Produkttester berichten aus dem Klinikalltag, erklären Testaufbauten und zeigen, woran sich gute Produkte erkennen lassen und warum manche Geräte trotz hoher Investitionen am Ende ungenutzt in der Ecke stehen. Die Folge liefert praxisnahe Einblicke in das BGW-Testverfahren, benennt konkrete Stärken und Schwächen aktueller Produkte und zeigt, warum die Einbindung der Anwenderinnen und Anwender bei der Produktauswahl entscheidend ist.
Über die Weihnachtstage werden in den Kliniken schnell die Blutkonserven knapp. Einen ähnlichen Engpass gibt es meist im Sommer, weil dann viele potenzielle Spender im Urlaub sind. Wie es zu dem Winterengpass kommt, erklärt Stephan David Küpper vom Blutspendedienst West in SWR Aktuell: "Die Leute bereiten sich auf das schöne Fest vor. Das lenkt dann die Aufmerksamkeit weg vom Blutspenden. Dadurch ist die Zeit für uns besonders sensibel." Dann fehle vor allem schnell die als Universalspende einsetzbare Blutgruppe Null Rhesus Negativ. "Am Ende spielt es aber gar keine Rolle, wer mit welcher Blutgruppe kommt. Hauptsache man spendet Blut" – auch und gerade vor den Weihnachtstagen. Denn der Bedarf ist immer hoch. Was der Blutspendeexperte Menschen rät, die helfen wollen, aber Angst vor dem Pieks haben, darüber spricht Stephan David Küppers im Podcast mit SWR Aktuell-Moderatorin Katja Burck.
**Kapitelmarken:** 00:00 Intro 00:45 Feedback 01:20 News I - Krankenkassenchef rechnet mit steigenden Beiträgen 05:24 News II - Fallzahlen in deutschen Notaufnahmen auf neuem Hochstand 07:20 News III - Pflegereform in der Kritik 12:20 Main Part 40:30 Take Home Message 49:20 Outro **Instagram:** AMS_Podcast **Email:** aufmessersschneidepodcast@gmail.com **Liken nicht vergessen! Wir wünschen uns dieses Jahr zum Weihnachtsfest nichts sehnlicher als 5 Sterne bei Apple Podcast, Spotify oder der Podcastplattform eures Vertrauens. Am 01.01.2026 gehts mit unseren persönlichen Erfahrungen mit Machtmissbrauch weiter. Vielen Dank dass ihr uns im Jahr 2025 begleitet habt.** **Quellen** Debatte über Kassenbeiträge ,,Die Entscheidung liegt bei den Krankenkassen'' https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/krankenkassen-beitraege-sparpaket-102.html TK Krankenkassenchef rechnet mit steigenden Beiträgen https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/gesundheitssystem-krankenkassenbeitraege-baas-100.html Zwölf Millionen Fälle Neuer Höchststand bei Behandlungen in Notaufnahmen https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/notaufnahmen-hoechststand-patienten-102.html Führungskultur in der Klinik ,,Machtmissbrauch ist kein Einzelfall‘‘ MBZ No 10/17.10.2025 Zeit Machtmissbrauch Klinik Ärzte Umfrage https://www.zeit.de/2025/40/machtmissbrauch-klinik-aerzte-umfrage-sexuelle-belaestigung https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/Expertisen/was_arbeitgeber_fragen_duerfen.pdf?__blob=publicationFile&v=5 Aus der Dlf App | Deutschlandfunk Nova | Toxisch – Machtmissbrauch und Willkür im Arbeitsumfeld von deutschen Kliniken? https://share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_E1A572D4AB2A11F0719DB883034AF4D0 https://www.aerztinnenbund.de/Machtmissbrauch_in_deutschen_Kliniken ÄBD Diskriminierung Machtlos bei Machtmissbrauch https://api.aerzteblatt.de/pdf/122/25/a1498.pdf MedizinMarburger Bund beklagt „toxische Arbeitsumgebung“ in deutschen Krankenhäusern https://www.deutschlandfunk.de/marburger-bund-beklagt-toxische-arbeitsumgebung-in-deutschen-krankenhaeusern-102.html Medizin.Macht.Missbrauch https://medizinmachtmissbrauch.de/index.html#page-top Untersuchung der Patientensicherheitskultur mit dem HSOPSC-Instrument. Wichtig für Vergleich Schweiz/Deutschland/andere Region, da Daten aus der Schweiz erhoben wurden. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22176982/ Patient safety culture in a university hospital emergency department in Switzerland – a survey study https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30993172/ Comparison of the Specialist Medical Training in Internal Medicine between Germany, Austria and Switzerland: An Overview ResearchGate Patient Safety Culture in European Hospitals: A Comparative Mixed Methods Study https://www.mdpi.com/1660-4601/19/2/939 Patient safety culture as a quality strategy – Improving healthcare quality in Europe https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK549280/
Europa und die USA haben beim Berliner Friedensgipfel Einigkeit demonstriert, aber Wladimir Putin – der entscheidende Akteur – lässt keine Zustimmung erkennen. Echte Bewegung in den festgefahrenen Konflikt könnte vermutlich nur Donald Trump bringen, wenn er denn weitreichende Sanktionen verhängt.[01:36]In der Konrad-Adenauer-Stiftung kommt es zu einer historischen Kampfkandidatur um den Vorsitz. Die ehemalige CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer tritt überraschend gegen den von Kanzler Merz favorisierten Günter Krings an. Krings sollte das Amt eigentlich als Ausgleich für entgangene Regierungsposten erhalten. Kramp-Karrenbauer wird jedoch unter anderem vom scheidenden Stiftungspräsidenten Norbert Lammert unterstützt.[08:08]Die Bundesregierung plant zur Stabilisierung der Krankenkassenbeiträge Milliarden-Kürzungen bei den Kliniken. Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, kritisiert diesen Schritt als „Tiefschlag“. Er sieht die Ursachen der Kostenexplosion nicht bei den Krankenhäusern, sondern im gesetzlich verordneten Pflegebudget und Tarifsteigerungen.[13:07]Hol Dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code TABLETODAY über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo:https://incogni.com/tabletodayHier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
+++ Thüringer Behörden wollen digitaler werden +++ Ermittlungen in Mühlhausen gegen Autoschieber +++ Tödlicher Verkehrsunfall in Erfurt +++ Hebammen kündigen an Thüringer Kliniken +++
Köhne, Gunnar www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Köhne, Gunnar www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Benjamin Pochhammer, Gründer von Ficus, automatisiert die Dokumentation in Kliniken, um den massiven Fachkräftemangel im Gesundheitswesen zu bekämpfen. Er erklärt, wie KI-gestützte Ambient Listening-Technologie Patientengespräche in fertige Berichte verwandelt. Warum das zweite Startup in der Reha-Branche schneller wächst als erwartet und welche Rolle dabei Akzent-Neutralisierung und RPA spielen.
Willkommen zur zweiten Folge unserer Serie zur Krankenhausreform mit Dr. Gerald Gaß (DKG)Seit der ersten Aufnahme hat sich die Lage weiter zugespitzt: Ein neues Anpassungsgesetz, ein überraschend hartes Sparpaket – und eine wachsende Zahl wirtschaftlich gefährdeter Krankenhäuser. Gemeinsam mit Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft, sprechen wir darüber, was die neuen politischen Entscheidungen wirklich verändern, welche Probleme ungelöst bleiben und welche Konsequenzen das für die Versorgung in Deutschland haben wird.Wir diskutieren unter anderem:Warum das Krankenhausreform-Anpassungsgesetz für viele Kliniken eher neue Unsicherheiten schafftWeshalb die Vorhaltefinanzierung weiterhin eines der größten ungelösten Risiken bleibtWie das politische Sparpaket zum „Insolvenz-Beschleuniger“ wirdWelche Handlungsmöglichkeiten Klinikmanager jetzt überhaupt noch habenUnd warum kalter Strukturwandel ganze Regionen treffen wird, wenn Alternativen nicht rechtzeitig geschaffen werdenZum Abschluss beleuchten wir, was der Politikwechsel im BMG bedeutet – und ob es realistische Chancen auf Kurskorrekturen gibt.BONUSFOLGEN:Ergänzend zu Teil 1 & 2 veröffentlichen wir in 2026 drei vertiefende Bonusfolgen mit Dr. Gerald Gaß:Ambulantisierung & Hybrid-DRGsDigitalisierung & PersonalmanagementManagement unter UnsicherheitVielen Dank fürs Zuhören – und abonniert den Podcast, um keine Folge zu verpassen.
Von der Hautkrebsdiagnose bis zur Brustkrebsfrüherkennung: Künstliche Intelligenz hält Einzug in Arztpraxen und Kliniken - und diese Entwicklung hat ihr Ende noch lange nicht erreicht. Während die Technologie weiter beeindruckende Fortschritte macht, scheinen rechtliche Fragen offen: Wer haftet, wenn ein KI-System einen Fehler macht? Welche Pflichten haben Ärzte beim Einsatz von Hochrisiko-KI-Systemen? Und wie wirkt sich die neue EU-KI-Verordnung auf den Praxisalltag aus? In dieser Folge von O-Ton Innere Medizin spricht Redakteurin Anouschka Wasner mit dem Rechtsanwalt und Medizinrechtsexperten Dirk R. Hartmann über die komplexen Haftungsfragen rund um KI in der Medizin. Von der Produkthaftung des Herstellers über die Anwenderpflichten der Ärztinnen und Ärzte bis zur Organisationsverantwortung – beleuchtet werden die unterschiedlichen rechtlichen Aspekte bei der Frage nach der Haftung und vor allen Dingen, welche konkreten Handlungsempfehlungen sich daraus ableiten lassen. Zur Folgen-Übersicht: https://bit.ly/3NFotcj
Zweiter Benko-Prozess: René Benko und seine Frau verzichten auf Aussagen // Gesundheitsversorgung: Niederösterreichs Kliniken sollen künftig enger zusammenarbeiten
Was passiert, wenn im Klinikalltag ein Fehler geschieht - und niemand traut sich, darüber zu sprechen? Wir widmen uns der Frage, wie mit Fehlern im Gesundheitswesen umgegangen wird - von Meldepflichten über das CIRS-System bis hin zu internationalen Beispielen aus Norwegen und Großbritannien. Anhand eines bewegenden Fallbeispiels einer Praktikantin beleuchten wir, warum Angst, Stress und Hierarchien oft verhindern, dass Fehler offen angesprochen werden - und wie eine offene, lernorientierte Fehlerkultur das ändern kann. Gemeinsam diskutieren wir, was Offenheit, Vertrauen und eine gute Teamkommunikation bewirken können - und warum eine gesunde Fehlerkultur die Grundlage für Patientensicherheit und professionelle Weiterentwicklung ist.
Ein Jahr nach Assads Sturz steht Syriens Gesundheitssystem vor dem Kollaps. Über 16 Millionen Menschen sind auf Hilfe angewiesen, doch Kliniken schließen reihenweise. Sarah Easter von der Hilfsorganisation CARE fordert mehr humanitäre Hilfe. Von WDR 5.
In dieser Folge widmen sich Andreas und Werner einem Thema, das sie bereits in ihrer früheren Episode "Tabu Suizid" behandelt haben – doch diesmal mit einer ganz besonderen Perspektive: Sie sprechen mit Prof. Dr. Ute Lewitzka, seit November 2024 Inhaberin der deutschlandweit ersten Professur für Suizidologie und Suizidprävention an der Goethe-Universität Frankfurt. Die Zahlen sind alarmierend: Über 10.000 Menschen nahmen sich 2023 in Deutschland das Leben – mehr als dreimal so viele wie durch Verkehrsunfälle starben. Die Zahl der Suizidversuche liegt noch deutlich höher. Dennoch wird kaum öffentlich darüber gesprochen. Prof. Lewitzka hat sich dieser Aufgabe verschrieben und forscht seit über 25 Jahren zu den Ursachen suizidalen Verhaltens und zu wirksamen Präventionsstrategien. Im Gespräch erklärt sie, warum es diese wichtige Professur erst jetzt gibt und welche Bedeutung sie für die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen hat. Sie erläutert die drei Säulen wirksamer Suizidprävention: Methodenrestriktion (wie das Sichern von Hotspots und kleinere Medikamentenpackungen), die oft unterschätzte anti-suizidale Wirkung von Lithium und schulische Prävention durch das evaluierte HEYLiFE-Programm. Besonders eindrucksvoll ist Prof. Lewitzkas Arbeit mit "Heatmaps" – durch die systematische Erfassung von Suizidversuchen in ihrer Kliniksuiziddatenbank mit 135 beteiligten Kliniken können gefährliche Orte identifiziert und gesichert werden. Im Gespräch gibt es konkrete Handlungsempfehlungen für Angehörige, Fachkräfte und Betroffene. Sie beschreibt ihre Vision für das geplante Deutsche Zentrum für Suizidprävention und erklärt, warum Forschung und Datenerfassung so entscheidend sind, um bessere Präventionsmaßnahmen entwickeln zu können. Eine bewegende und gleichzeitig hoffnungsvolle Folge über ein schweres Thema – mit einer Expertin, die seit Jahrzehnten dafür kämpft, dass mehr Menschen die Hilfe bekommen, die sie brauchen, und die uns allen zeigt: Über Suizid zu sprechen, rettet Leben. Gast dieser Folge: Prof. Dr. Ute Lewitzka Professorin für Suizidologie und Suizidprävention Goethe-Universität Frankfurt Website Werner-Felber-Institut: https://www.felberinstitut.de/ Hilfsangebote - Wenn du Hilfe brauchst: Telefonseelsorge: 0800-1110111 oder 0800-1110222 (24/7, kostenlos, anonym) Online-Beratung: https://www.telefonseelsorge.de Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention: https://www.suizidprophylaxe.de Informationen, Adressen von Beratungsstellen und Krisendiensten U25 - Suizidprävention für junge Menschen: https://www.u25-deutschland.de Online-Beratung durch gleichaltrige Peers für suizidgefährdete Jugendliche unter 25 Jahren MANO - Suizidprävention für Erwachsene: https://mano-beratung.de/ Mail-basierte anonyme Online-Beratung für Menschen ab 26 Jahren mit Suizidgedanken Krisenchat - Für Menschen unter 25: https://krisenchat.de Chat-Beratung per WhatsApp und SMS, rund um die Uhr AGUS - Angehörige um Suizid e.V.: https://www.agus-selbsthilfe.de Bundesweite Selbsthilfeorganisation für Menschen, die einen nahen Menschen durch Suizid verloren haben DGS – Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention https://www.suizidprophylaxe.de Frühere Folge 22 zum Thema: "Tabu Suizid - Wie kann die Sprachlosigkeit überwunden werden?"
Laut einer Bitkom-Umfrage wird Künstliche Intelligenz auch in immer mehr Arztpraxen und Kliniken eingesetzt. Meist noch in eher kleinen Bereichen - es gibt aber auch andere Beispiele. Von Pascal Kiss
Ein „schwerkrankes“ Mädchen im Rollstuhl, Magensonde, Glatze, ausgefallene Zähne, unzählige Operationen – gefeiert als tapfere Überlebende. Und dann der Schock: Sie kann laufen. Sie kann essen. Ihre Diagnosen waren nie echt. In dieser True-Crime-Folge geht es um den realen Fall Gypsy Rose – und darum, wie eine Mutter ihr eigenes Kind krank gemacht hat, während ein ganzes Gesundheitssystem zuschaut. Du erlebst, wie Krankheit inszeniert wird, wie Ärzte, Kliniken und Organisationen spektakulär versagen – und vor allem, wie du solche Muster erkennst, bevor Menschen daran zerbrechen.Gypsy ist heute eine gefeierte Influencerin auf Social Media, ihre Mutter wurde von ihrem Freund und ihr brutal ermordet. Vielleicht hätte es einen anderen Ausweg für Gypsy gegeben, wenn ihre Umwelt bewusster hingesehen hätte? In der heutigen Folge erfährst du: – was das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom medizinisch genau ist – welche typischen Red Flags es gibt, die auffallen sollten – wie Ärzte, Kliniken und Organisationen in diesem Fall spektakulär versagt haben – warum gesunder Zweifel, Zweitmeinung und gute Fragen keine Respektlosigkeit, sondern Selbstschutz sind – wie du mit einfachen Fragen beim nächsten Arzttermin prüfen kannst, ob Diagnose und Therapie schlüssig sind – wie du erkennst, ob Krankheit manchmal unbewusst Nähe, Aufmerksamkeit oder Entlastung bringt – bei dir oder anderen
„Hochsensibel durch den Zyklus – wenn Hormone alles lauter machen“ An manchen Tagen ist alles „zu viel“ – Geräusche, Blicke, To-dos, Social Media, sogar die eigenen Gedanken. Und oft kommt die Erkenntnis erst später: „Stimmt… ich bin kurz vor meiner Periode.“ In dieser Folge sprechen wir darüber, warum sich dein Erleben rund um den Zyklus verändern kann – besonders, wenn du feinfühlig oder hochsensibel bist. Wir schauen gemeinsam darauf, was Hormone mit deinem Nervensystem machen, warum du in bestimmten Phasen dünnhäutiger bist und wie du liebevoller mit dir umgehen kannst. In dieser Folge erfährst du: was im Zyklus hormonell grob passiert und warum das deine Stimmung & Reizempfindlichkeit beeinflussen kann warum sensible Menschen Schwankungen oft früher und intensiver spüren wie du erkennst, ob es „nur“ eine sensible Phase ist – oder ob du dir mehr Unterstützung holen solltest (Stichwort PMS/PMDS) wie du deinen Alltag zyklusbewusster planen kannst, ohne dein Leben komplett umzukrempeln welche kleinen Rituale und Nervensystem-Tools dir in sensiblen Tagen helfen können warum es nichts mit Schwäche zu tun hat, dir medizinische oder therapeutische Hilfe zu holen, wenn du sehr leidest Wichtiger Hinweis Diese Folge ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Wenn du das Gefühl hast, dass deine Stimmung vor der Periode extrem kippt, du starke Verzweiflung, Antriebslosigkeit oder dunkle Gedanken hast: Bitte wende dich an eine gynäkologische Praxis, eine Hausärztin oder therapeutische Fachperson deines Vertrauens. Große Kliniken und Fachgesellschaften (z. B. bei PMS/PMDD) empfehlen heute oft eine Kombination aus Lebensstil-Anpassung, Psychotherapie und – wenn passend – medikamentöser Unterstützung. Es ist kein Zeichen von Schwäche, dir Hilfe zu holen. Du bist es wert, dass es dir besser geht.
Steigende Sozialausgaben belasten Landkreis Darmstadt-Dieburg, Hessisches Landesmuseum findet neuen Pächter für Museumscafé und Kliniken in der Region bereiten Behandlung mit Alzheimer-Medikament vor. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/alsbach-haehnlein/krebskranker-junger-mann-ruft-zu-typisierungsaktion-auf-5176040 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/neuer-paechter-fuer-cafe-im-hessischen-landesmuseum-5178195 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/wie-der-kreis-mit-der-soforthilfe-des-landes-umgeht-5192457 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstadts-esoc-rechnet-mit-eu-geldsegen-in-milliardenhoehe-5200168 https://www.echo-online.de/ratgeber/gesundheit/alzheimer-erste-patienten-bekommen-lecanemab-5179931 Ein Angebot der VRM.
Mainz 05 verliert gegen SC Freiburg, Kreiskrankenhaus Alzey prognostiziert Defizit für 2026 und regionale Kliniken bereiten Alzheimer-Behandlung vor. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/sport/fussball/fussball-bundesliga/ohne-mut-ohne-chance-mainz-05-geht-beim-sc-freiburg-unter-5187585 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/stadt-ebnet-weg-fuer-uebernahme-der-mewa-arena-durch-mainz-05-5200396 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-alzey-worms/landkreis-alzey-worms/kreiskrankenhaus-alzey-plant-2026-mit-kleinem-defizit-4964108 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/ingelheim/symbol-der-zuversicht-leuchtet-wieder-ueber-ingelheim-5177614 https://www.allgemeine-zeitung.de/ratgeber/gesundheit/alzheimer-erste-patienten-bekommen-lecanemab-5179931 Ein Angebot der VRM.
Wiesbadener Haushaltsplan für 2026 verabschiedet, fristlose Kündigung von früherem Eswe-Geschäftsführer ist rechtens und Kliniken bereiten Alzheimer-Behandlung vor. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/walhalla-wird-teurer-als-geplant-und-eroeffnet-spaeter-5178646 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/fristlose-kuendigung-von-eswe-verkehr-chef-war-rechtens-5195969 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadens-haushaltsplan-fuer-2026-ist-beschlossen-5196967 https://www.wiesbadener-kurier.de/ratgeber/gesundheit/alzheimer-erste-patienten-bekommen-lecanemab-5179931 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/kastel/graffiti-projekt-soll-kasteler-hochkreisel-beleben-5187903 Ein Angebot der VRM.
In Simbabwe gibt es gerade einmal 19 Psychiater – aber mehr als 4000 Grossmütter, geschult in den Grundlagen der Gesprächstherapie. Auf einfachen Holzbänken bieten die «Gogos» niederschwellige Hilfe bei psychischen Problemen an. Kann Psychotherapie so funktionieren? Dixon Chibanda ist Psychiater in Harare, der Hauptstadt Simbabwes. 2005 erhält er einen Anruf. Es ist die Mutter von Erica, einer seiner Patientinnen. Erica habe sich das Leben genommen. «Jeder Suizid ist ein Albtraum», sagt Chibanda. Doch dieser traf ihn besonders tief. Ericas Zustand hatte sich seit längerem verschlechtert, und sie hatten vereinbart, dass sie so bald wie möglich zu ihm in die Klinik kommen sollte. In der Zwischenzeit lebte Erica jedoch 200 Kilometer von Harare entfernt. Reflexartig fragte er die Mutter: «Warum seid ihr nicht wie vereinbart zu mir gekommen?», erinnert sich Chibanda. Die Antwort der Mutter war knapp: «Wir hatten kein Geld für die Busfahrt.» Ein Satz, der bei Dixon Chibanda nachhallte. «Was ist meine Rolle als Psychiater in einem der ärmsten Länder der Welt?» Chibanda wusste: «Wir müssen Psychotherapie neu denken. Wir müssen die Therapie raus aus den Kliniken und zu den Leuten bringen.» So entstand die Idee mit den Grossmüttern, die auf einfachen Holzbänken, dem «Friendship-Bench», in ihren jeweiligen Communities Gesprächstherapie anbieten. Wie funktioniert das? Autorin: Anna Jungen
In Praxen, Kliniken, Laboren und der Pflege – überall gibt es Klagen über drohenden Fachkräftemangel. Woran es hängt und was dagegen zu tun wäre, erläutern Carola Jaster und Fabian Raddaz im „ÄrzteTag“-Podcast am Beispiel der medizinischen Fachlabore. In vielen Praxen und Kliniken tun sich zunehmend Lücken in der Personaldecke auf, der Wettbewerb um das Personal wird härter. Nachwuchs ist knapp, und viele Berufsangehörige gehen auf die Rente zu. Das trifft besonders die medizinischen Fachlabore, hat jetzt eine Arbeitsgruppe der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) festgestellt. In einem vor kurzem vorgelegten Positionspapier „MT-Berufegesetz praxisnah weiterentwickeln – Qualität sichern, Fachkräfte gewinnen“ werden unter anderem fehlende bundeseinheitliche Standards in der Ausbildung, die ungleiche Finanzierung der Ausbildung, problematische Wege der Anerkennungsverfahren für internationale Fachkräfte, schwierige Bedingungen für die Berufsschulen und ein viel zu komplizierter Quereinstieg aus benachbarten Berufen beklagt. Im „ÄrzteTag“-Podcast berichten die beiden Sprecher der Arbeitsgruppe Carola Jaster, Prokuristin im Labor 28 in Berlin, und Fabian Raddatz, Geschäftsführer des Labors Berlin Charité Vivantes, über die spezielle Problematik für die Labore, die sich aus dem MT-Berufegesetz (MTBG) ergeben. Zum Beispiel die ungeklärte Finanzierung vieler Schulen oder die Regulatorik, die die Kosten der Berufsausbildung für die Labore nach oben treibt. So führten viele Faktoren dazu, dass für ein so vielfältiges Berufsbild, wie die Medizinische Technologie (MT) es bietet, Ausbildungsplätze verloren gingen, anstatt zusätzliche zu schaffen. Dabei brächten gerade die technische Entwicklung, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und auch neue Biomarker, die erforscht werden, immer neue Arbeitsfelder für MTL, so Jaster und Raddatz.
In dieser Folge blicken wir gemeinsam mit Andrea Salwat auf ein Jahr voller Wachstum, Herausforderungen und technischer Meilensteine im Remote Scanning zurück und sprechen darüber, wie sich RADiness in 2025 aufgestellt hat.Was hat die Branche bewegt, welche Learnings gab es und warum „einfach machen“ manchmal der wichtigste Schritt ist?2025 war ein bewegtes Jahr für die Remote-Radiologie: mehr technologische Möglichkeiten, steigende Nachfrage, aber auch große Fragen rund um Fachkräftemangel, New Work und die wirtschaftlichen Auswirkungen der GOÄ-Reform. In diesem Jahresrückblick sprechen wir darüber, wie Remote Scanning Praxen, iMVZ und Kliniken entlastet und warum es längst kein Trend mehr ist, sondern fester Bestandteil der radiologischen Versorgung.Mein Gast ist Andrea Salwat, Geschäftsführerin von RADiness. Ihr Weg führte sie von der MTRA-Ausbildung über Medizintechnikstudium, Industrieerfahrung bei u.a. GE, Siemens und Philips bis hin zum Aufbau des Remote-Scanning-Bereichs bei Curagita. Und schließlich zur Gründung von RADiness. Mit tiefem technologischem Verständnis und langjähriger Projekterfahrung verbindet sie operative Stärke mit strategischem Blick auf die Zukunft der Radiologie.In der Episode sprechen wir über:1. Unterschiedliche Anforderungen von Einzelpraxen, iMVZ und Kliniken2. Warum „Plug & Play“ im Jahr 2025 ein Mythos bleibt3. Die Rolle neuer Lösungen4. Change Management: Teams abholen, Ängste ernst nehmen, Vertrauen aufbauen5. Der Aufbau der RADiness-Lernwelt für Patientenmanager*innen & Remote-Teams6. Wie Remote Scanning wirtschaftliche Herausforderungen ausgleicht7. Warum Nähe zu den Einrichtungen & echte Betreuung entscheidend sind8. Zukunftsausblick: KI, Teleradiologie-Integration & Workflow-OptimierungRADiness: https://www.radiness.comAndrea Salwat (LinkedIn) – https://www.linkedin.com/in/andrea-salwat-66793798/Curagita - https://www.curagita.com/kiEntdecke weitere Folgen von Auf Knopfdruck und unterstütze uns mit einem Like & Follow!Fragen oder Interesse an Remote Scanning? Schreib mir gerne an: m.methlow@radiness.com
In der ersten Folge unserer zweiteiligen Serie sprechen Dr. Kerstin Stachel und Lennart Eltzholtz mit Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) über die Grundlagen der aktuellen Krankenhausreform und die Frage, ob unser Gesundheitssystem überhaupt eine Reform braucht – und wenn ja: welche?Wir tauchen ein in die strukturellen Herausforderungen, die Deutschlands Krankenhäuser prägen:Welche Rolle spielt der demografische Wandel?Warum erleben wir eine Überregulierung und eine „Misstrauenskultur“ im Gesundheitswesen?Welche Fehlanreize bestehen im aktuellen DRG-System – und wie beeinflussen sie die Versorgung?Und warum fällt es der Politik so schwer, eine echte Gesundheitsreform statt einer reinen Krankenhausreform anzupacken?Dr. Gerald Gaß gibt einen klaren Einblick in die Lage der Kliniken, erläutert, warum so viele Krankenhäuser wirtschaftlich unter Druck stehen, und erklärt, welche Erwartungen ursprünglich an die Reform geknüpft waren – und was davon bislang Realität wurde.In Teil 2 sprechen wir über den Politikwechsel zu Ministerin Warken, die Vorhaltefinanzierung und konkrete Lösungswege.Jetzt HealthCareBrain abonnieren, um die Fortsetzung nicht zu verpassen!Links:https://www.dkgev.de/dkg/verband-auf-einen-blick/geschaeftsstelle/
Antiintuitiv - der Podcast für systemisches Denken in der Wirtschaft
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Thomas Druyen, CEO und Präsident der Opta-Data Zukunftsstiftung und Leiter des Instituts für Zukunftspsychologie und Zukunftsmanagement (IZZ) an der Sigmund Freud PrivatUniversität in Wien über Zukunftspsychologie. Warum es nicht die Zukunft gibt, sondern viele – und warum wir trotzdem so oft zu spät handeln. Wir schauen auf KI als Beschleuniger, auf mentale Überforderung in Organisationen und auf „Präsilienz“ als Fähigkeit, Zukunft aktiv vorzubereiten, statt nur Krisen auszuhalten. Exemplarisch diskutieren wir am Beispiel von Kliniken und Pflege Möglichkeiten und Vorgehensweisen zur Veränderung von komplexen Organisationen. Ein Gespräch voller klarer Bilder, überraschender Befunde und praktischer Impulse für Führung, Kultur- und Organisationsentwicklung.
Dr. Johanna Ludwig ist Chirurgin, Gesundheitssystem-Visionärin und leitet seit Kurzem die neue Leiterin der Stabsstelle Versorgung bei der gematik. Nach mehreren Jahren klinischer Tätigkeit – unter anderem im Unfallbehandlungszentrum Berlin-Marzahn – absolvierte sie ein Zusatzstudium in Oxford, das ihr die Bedeutung von Prozessanalyse, Organisationsentwicklung und Digitalisierung im Gesundheitswesen verdeutlichte. Sie verbindet medizinische Expertise mit einem tiefen Verständnis für Versorgungsprozesse, Lean Management und digitale Transformation. In ihrer neuen Rolle bringt Dr. Johanna Ludwig Erfahrungen aus Klinik, Forschung, Startup-Arbeit und internationaler Weiterbildung ein, um die digitale Versorgung in Deutschland patientennah, alltagstauglich und zukunftsfähig zu gestalten. Ein ungewöhnlicher Weg: Von der Chirurgie zur Digitalstrategie Zu Beginn berichtet Dr. Johanna Ludwig, wie sie von der klassischen Chirurgie in eine Rolle wechselte, die es ihr ermöglicht, Versorgung systemisch zu verbessern. Im Klinikalltag wurde ihr immer wieder bewusst, wie viel Zeit Ärztinnen und Ärzte mit Workarounds verbringen – mit Tätigkeiten, die eigentlich nur dazu dienen, Lücken in Prozessen zu überbrücken. Gerade diese täglichen Ineffizienzen weckten ihren Wunsch, Strukturen zu verändern und Organisationen zu modernisieren. Das Zusatzstudium in Oxford hat ihr dann gezeigt, dass Wissen allein nicht ausreicht, sondern dass man sein Umfeld aktiv gestalten muss, wenn man Versorgung verbessern will. Digitalisierung und Weiterbildung gehören zusammen Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die Frage, weshalb Digitalisierung oft nicht dort ankommt, wo sie eigentlich benötigt wird. Dr. Johanna Ludwig betont, dass digitale Lösungen nur funktionieren, wenn sie in echte Arbeitsabläufe eingebettet sind und wenn das Personal die Möglichkeit erhält, sich weiterzubilden. Besonders die Verknüpfung aus digitaler Kompetenz und strukturierter Weiterbildung hält sie für entscheidend. Ohne diese Verbindung könne der große Hebel digitaler Technologien nicht wirksam werden. Die Rolle der neuen Stabstelle Versorgung bei der gematik Viele Außenstehende unterschätzen die Größe und Komplexität der gematik. Dr. Johanna Ludwig erklärt, dass ihre Aufgabe als Leiterin der Stabstelle Versorgung darin besteht, zwischen allen Akteuren zu vermitteln – von Krankenhäusern über Ärztinnen und Ärzte bis hin zu Industriepartnern und Selbstverwaltung. Es gehe nicht darum, analoge Abläufe einfach zu digitalisieren, sondern Digitalisierung so zu gestalten, dass sie die Versorgung tatsächlich verbessert. Die Stabstelle soll dafür sorgen, dass sowohl digital affine Praxen als auch kleine Landarztpraxen gehört werden und dass digitale Lösungen echten Mehrwert bieten. Warum digitale Lösungen häufig Frust auslösen Anhand eines Beispiels aus dem NHS beschreibt Dr. Johanna Ludwig, warum digitale Lösungen scheitern können, wenn sie an der Realität vorbeigeplant werden. Eine digitalisierte Überweisung hat zwar organisatorisch Sinn ergeben, aber gleichzeitig wertvolle ärztliche Kommunikation eliminiert, die zuvor nebenbei stattfand und für den Austausch zwischen Hausärzten und Fachärzten essenziell war. Die Folge war Frust statt Entlastung. Diese Geschichte zeigt, wie wichtig es ist, Digitalisierung aus Sicht der Anwenderinnen und Anwender zu denken und die Funktionsweise der Versorgung genau zu verstehen. johanna-inga Fragmentierung, Ressourcenmangel und der Alltag der Kliniken Ein weiterer Schwerpunkt ist die enorme Fragmentierung des deutschen Gesundheitssystems. Viele unterschiedliche Systeme, zahlreiche IT-Anbieter, regionale Unterschiede und finanzieller Druck erschweren einheitliche digitale Lösungen. Dr. Johanna Ludwig macht deutlich, dass Digitalisierung gerade in diesem Umfeld ein enormer Hebel sein könnte, wenn sie richtig umgesetzt wird. Sie sieht die Herausforderung darin, alle Beteiligten wieder auf eine gemeinsame Vision einzuschwören und den Fokus auf das gemeinsame Ziel zu richten: eine bessere Versorgung für Patientinnen und Patienten. Die elektronische Patientenakte: Ein großes Versprechen Im Gespräch zeigt sich Dr. Johanna Ludwig deutlich optimistischer als viele andere Stimmen im System. Auf die Frage, wie groß das Potenzial der elektronischen Patientenakte sei, gibt sie die höchste Bewertung. Schon heute könne ein sauber geführter Medikationsplan Leben retten. Zwar sei die ePA aktuell noch von PDFs geprägt und oft unvollständig, doch allein die Bündelung wichtiger Informationen bringe spürbare Erleichterungen. Ihr Ziel ist es, dass Ärztinnen und Ärzte künftig sagen: „Dieses digitale Tool erleichtert meinen Alltag wirklich.“ Weiterbildung im KI-Zeitalter – und warum Deutschland aufholen muss Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um die Zukunft der medizinischen Weiterbildung. Dr. Johanna Ludwig erläutert, dass Weiterbildung Zeit und Geld kostet, in Kliniken aber oft als Belastung wahrgenommen wird. Logbücher werden häufig ausgefüllt, ohne dass die Inhalte wirklich vermittelt wurden. International, etwa in Kanada, sei man deutlich weiter und arbeite seit vielen Jahren mit kompetenzbasierten Modellen. Angesichts der rasanten Entwicklungen in KI und Entscheidungsunterstützungssystemen müsse sich das Rollenbild von Ärztinnen und Ärzten verändern. In Zukunft brauche es nicht nur Fachwissen, sondern besonders Fähigkeiten wie Kommunikation, Teamarbeit und Patientenführung. Was nötig ist, damit der Kulturwandel gelingt Dr. Johanna Ludwig betont, dass es eine klare Vision braucht – ähnlich wie in einem Startup. Systeme und Weiterbildungsstrukturen müssen so gestaltet werden, dass sie gute Praxis unterstützen statt behindern. Im Mittelpunkt steht für sie der Mensch: Pflegende und Ärztinnen sollen Zeit für Patientinnen und Patienten haben, statt mit redundanten Dokumentationen oder fehlerhaften IT-Systemen kämpfen zu müssen. Nur wenn digitale Lösungen den Arbeitsalltag wirklich erleichtern, kann eine positive digitale Kultur entstehen. Persönliches Ziel: Die erste wirklich geliebte digitale Lösung Zum Ende definiert Dr. Johanna Ludwig ein persönliches Ziel: Sie möchte, dass es künftig mindestens ein digitales Produkt gibt, über das Ärztinnen und Ärzte sagen: „Das ist wirklich gut.“ Dieser Satz wäre für sie ein Zeichen dafür, dass Digitalisierung nicht mehr als Belastung, sondern als echte Verbesserung wahrgenommen wird. Ebenso wünscht sie sich, dass ihr Buch über Wege aus der Klinik irgendwann nicht mehr gebraucht wird, weil Menschen im Gesundheitssystem wieder das Gefühl haben, etwas bewegen zu können, ohne auszubrennen. Mehr über unseren Podcast, alle erschienen Folgen und uns Inga Bergen & Larissa Middendorf findet ihr auf www.visionaere-gesundheit.de Mehr von uns gibt es auch in unserem englischsprachigen Podcast „Visionaries of Health“ denn ihr auf allen gängigen Podcastplattformen findet. Ihr habt Themenvorschläge oder Anregungen für uns? Melde euch gerne unter info@visionaere-gesundheit.de Der Beitrag Dr. Johanna Ludwig: Warum ihre Vision für die digitale Versorgung Mut macht erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.
Lobotomie als Symbol psychiatrischer Kontrolle: Der Filmklassiker „Einer flog über das Kuckucksnest“ machte diese Praxis sichtbar und prägte das Bild der Psychiatrie. Die Antipsychiatriebewegung forderte offene Kliniken und Therapie statt Zwang. Marek, Michael; Marek, Luis Kilian; Marek, Luis Kilian www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Wenn rund 2.000 selbsternannte Lebensschützer beim Marsch für das Leben durch München ziehen, dann wird die religiöse Rechte in Deutschland sichtbar. Sonst hält sie sich bedeckt. Aber sie ist bestens vernetzt und kämpft auch im Verborgenen für ihre Forderungen, die sie auch aus ihrem christlichen Glauben ableitet: über Gerichtsklagen, in Form von Gebetswachen vor Kliniken, mit Briefen an Bundestagsabgeordnete und über Onlinepetitionen. So dürften sie mitgeholfen haben, die Wahlen für das Bundesverfassungsgericht zu boykottieren. Wie groß stark ist diese Bewegung in Deutschland?
In dieser Folge starten wir mit einem starken Hörerthema und gehen dann weiter in die Bereiche, in denen Deutschland gerade besonders gefordert ist – gesellschaftlich, digital und mit zwei persönlichen Umtrieben der Woche. 1️⃣ Tierschutz – Wo es hakt und wo Chancen liegen Ein Hörerwunsch eröffnet die Sendung: Wir sprechen über die Stellen, an denen Tierschutz noch nicht funktioniert – überforderte Tierheime, überambitionierte Auslandsrettungen und gut gemeinte Aktionen, die manchmal nach hinten losgehen. Aber wir schauen auch auf die Chancen: Wo Engagement tatsächlich hilft, welche Projekte funktionieren und wie kleine Verbesserungen großen Unterschied machen können. Ein ehrlicher, aber optimistischer Blick darauf, wie Tierschutz besser werden kann. 2️⃣ IT-Sicherheit – Warum Deutschland ein leichtes Ziel bleibt Kritische Infrastruktur wie Kliniken, Energieversorgung oder Verkehrssysteme bleibt erschreckend anfällig. Ein fehlendes Update, ein schlechtes Passwort – und schon kann ein Angriff massive Folgen haben. Wir erklären die wichtigsten Erkenntnisse aus aktuellen Lageberichten und warum professionelle Hackergruppen aus dem Ausland Deutschland so leicht attackieren können. 3️⃣ Andreas' Umtrieb der Woche: Obdachlose vor der eigenen Haustür Das gesellschaftliche Problem, das niemand gerne anspricht – aber das plötzlich im eigenen Alltag steht. Andreas erzählt, wie es ist, wenn Hilflosigkeit, Mitgefühl und Verantwortung auf einmal direkt vor der Haustür liegen. 4️⃣ Thomas' Umtrieb der Woche: Wie sähe der Kölner Karneval ohne Alkohol aus? Ein Gedankenexperiment mit überraschender Sprengkraft: weniger Einsätze, weniger Chaos – aber auch weniger Besucher, weniger Kölsches Lebensgefühl und ein wirtschaftlicher Einbruch. Was würde Köln verlieren? Und was vielleicht gewinnen? Eine Folge voller Klarheit, echten Einordnungen und persönlichen Momenten – nah dran am Leben und trotzdem mit journalistischer Tiefe.
Nach neun Jahren und 183 Folgen ist es Zeit, Abschied zu nehmen. Jessi, Bernhard, Christian und Renato treffen sich noch einmal im Gespräch. Gemeinsam blicken sie zurück auf Lieblingsfolgen, Fails und es gibt auch eine kleine Statistik-Ecke. Im Laufe der Folgen haben wir so einiges besprochen: - Moderne Gesundheitsthemen wie die elektronische Patientenakte (ePA), Telemedizin und digitale Versorgungs-Strategien. - Aktuelle Highlights wie die Krankenhaus-Zukunftsgesetzgebung (KHZG), die Telematikinfrastruktur (TI) und die Anwendung von KI in Kliniken. - Die berühmten Erklärbär-Folgen - Konkrete Praxisbeispiele aus Kliniken und Arztpraxen, von virtuellen Krankenhäusern bis zur digitalen Patientenkommunikation. - Branchennachrichten und Experten-Interviews, die uns immer wieder neue Perspektiven eröffnet haben. Zum Schluss sagen wir mit ein klein wenig Wehmut Tschüss. Es war eine großartige Zeit für uns alle, persönlich und auch inhaltlich. Wir sind mit dem eHealth-Podcast gewachsen und der Podcast ist mit uns gewachsen. Teilweise gab es Kindergeschrei im Hintergrund, mal mussten Folgen neu aufgenommen werden, weil immer etwas mit der Technik nicht klappte. Das größte Anliegen ist uns jetzt Danke zu sagen. Ein besonderer Dank gilt euch, liebe Hörerinnen und Hörer. Ihr habt uns über all die Jahre die Treue gehalten, regelmäßig reingehört und uns unzählige Rückmeldungen und Anregungen geschickt. Ihr habt den Podcast mit Leben gefüllt, indem ihr jede neue Folge heruntergeladen, weiterempfohlen und kommentiert habt. Ohne euch wären die Gespräche oft nur eine nette Unterhaltung unter Fachleuten geblieben. Ihr habt sie zu etwas Besonderem gemacht. Wir danken euch für eure Zeit, euer Interesse und eure Unterstützung. Es war uns eine Ehre, euch auf dem Weg der Digitalisierung im Gesundheitswesen zu begleiten. Die Gesundheits-IT ist eine kleine Branche, da kennen sich alle irgendwie und irgendwann. Wir sind sicher: Wir sehen uns bestimmt wieder! Bis dahin wünschen wir euch alles Gute, viel Erfolg und vor allem Spaß bei allem, was ihr tut. Passt auf euch auf und bleibt neugierig. Euer eHealth-Podcast Team (Jessi, Bernhard, Christian und Renato)
Hände desinfizieren - das ist Alltag in KIiniken. Hauptbestandteil von Desinfektionsmitteln ist Ethanol. Doch die EU-Chemikalienagentur prüft gerade, ob Ethanol als krebserregend eingestuft wird. Kliniken warnen.
„Ich habe bei dem Jobwechsel mein Gehalt halbiert, habe mein Netzwerk und meinen Status verloren.“ Ob sich der Wechsel vom Bankvorstand in die Gesundheitsbranche gelohnt hat, erzählt Phillip Fröschle in dieser Episode Behind the C. Er ist CEO der Paracelsus Kliniken und spricht über seinen Werdegang, die Herausforderungen im Klinikmanagement und die Bedeutung von Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Er teilt seine Erfahrungen und Einsichten zu aktuellen Reformen, C-Level Strukturen und gibt wertvolle Karrieretipps. Außerdem beantwortet er folgende Fragen: - Was sind seine Tipps zur Entscheidungsfindung? - Wie kam er vom BWL-Studium und einer Bankenkarriere in die Gesundheitsbranche? - Wie findet man die Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und medizinischer Qualität? - Welchen wertvollen Tipp hat sein Mentor ihm gegeben? - In welcher Situation braucht man Mut? Hören Sie für die Antworten rein! Themen: - C- Level - Gesundheitsbranche - Unternehmenskultur - Karriere ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Phillip Fröschle: https://www.linkedin.com/in/phillip-fr%C3%B6schle-76b571213/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Designfreiheit im Bad – zwischen technischer Präzision, Abdichtung und Barrierefreiheit, darum soll es in diesem Podcast mit dem Entwässerungsspezialisten Dallmer aus Arnsberg gehen. Gegründet wurde das Unternehmen 1913 von Graveurmeister Johannes Dallmer sen. 1963 wurde die Sanitärtechnik zum zentralen Geschäftsbereich. Inzwischen wird das Unternehmen von den Geschäftsführern Johannes Dallmer, Harry Bauermeister und Geschäftsführerin Yvonne Dallmer in 4. Generation geleitet. Aktuell beschäftigt Dallmer rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Duschrinnen- und Bodenablaufsysteme, Rückstauverschlüsse, Dach-, Balkonabläufe und vieles mehr werden in Arnsberg entwickelt, designed und gefertigt. Mit dem DallFlex-System hat Dallmer ein modulares Ablaufsystem geschaffen, das mit DallFlex 2.0 ein neues Upgrade erhalten hat und das Planern maximale Freiheit bietet. Design und Technik gehen dabei Hand in Hand, wie zahlreiche Auszeichnungen belegen. Ob Luxusprojekt, Klinik oder Wohnbau – Produkte von Dallmer kommen in Hotels zum Einsatz wie dem The Fontenay in Hamburg und dem 25hours Hotel in Zürich, aber auch in Kliniken, wie den Waldkliniken in Eisenberg oder dem Mutter-Kind-Zentrum im Klinikum Worms. Ein weiteres Betätigungsfeld ist der Bereich Wohnen, vom Wochenendhaus im Nordschwarzwald über den Omniturm in Frankfurt am Main bis zum Palais Oppenheim in Köln sind hier als Beispiele zu nennen. Für das DBZ-Team sitzt Chefredakteur Michael Schuster am Mikro. Transparency-Hinweis: Diese Folge entstand in Kooperation mit dem Unternehmen Dallmer.
arbeitsunrecht FM #14/25 ► Interview: Maurice Graf (Verdi). Union Busting Uni-Klinik Bonn? ► Amazon Delivery ► Horror-Anwalt Alexander Birkhahnarbeitsunrecht FM ist ein Radio-Magazin rund um Arbeit, Ausbeutung und Organisierung im Betrieb.Das Fachmagazin für renitente Beschäftigte, aktive Betriebsräte und solche, die es werden wollen.Eine Stunde voll mit Nachrichten, Interview, Kommentaren und guter Musik. MODERATION: Elmar Wigand--IN NOVEMBER WE REMEMBERElmar und Jessica reden über den 5. November 1918, die Novemberrevolution als Geburtsstunde der Betriebsräte und als Ende des 1. Weltkriegs. Das Scheitern der Novemberrevolution trug den Keim des Faschismus in sich, der 1933 an die Macht kam.UNION BUSTING-NEWS Kommentierte Presseschau: Betriebsratsbehinderung, Gewerkschaftsbekämpfung und Arbeitsunrecht in Deutschland. (Beginn: 26:31) Von und mit Jessica Reisner► Union Busting in den Kantinen der Uni-Klinik Bonn. ► Kriminelle Umtriebe? Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen die Skandal-Spedition Wilking► Erfolg: Erste Betriebsratsgründung in einem Amazon Delivery Standort► Spiegel-Interview mit Kündigungs-Anwalt Alexander Birkhahn: Wie Unternehmen fast Jeden rausbekommen► Gamer-Branche: GTA-Hersteller Rockstar gegen Gewerkschafter INTERVIEW ► Union Busting im Krankenhaus. Uni-Klinik Bonn gegen Betriebsrat? (Beginn: 41:15 Min.) Elmar Wigand (Pressesprecher aktion ./. arbeitsunrecht spricht mit Maurice Graf (Ver.di-Sekretär) Das Uni-Klinikum Bonn hat fast 10.000 Beschäftigte und ist damit der größte Arbeitgeber Bonns. Es hat über 30 Kliniken in denen jährlich 500.000 Behandlungen durchgeführt werden. Es gilt als exzellent. Doch was hinter den Kulissen in der Kantinengesellschaft abgeht ist weniger exzellent.Betriebsratsvorsitzender von Kündigung bedroht. Betriebsratsmitglieder zu Rücktritt gedrängt?Beschäftigte mit Musterformularen zum Austritt aus der Gewerkschaft gedrängt?Was ist da los?PLAYLIST► Cullah – Nowhere (I call home)► Cullah – Warp spasm► Cullah – Let do► Cullah – Moonlove funkRECHTE: Wir spielen GEMA-freie Musik unter Creative Commons- oder Public Domain-Lizenz, die ihr für unkommerzielle Zwecke bedenkenlos weiter verbreiten könnt. LIZENZ: Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0) WER MACHT DIE SENDUNG?Der Verein Aktion gegen Arbeitsunrecht unterstützt renitente Beschäftigte, aktive Betriebsräte und konfliktbereite Gewerkschaften in ganz Deutschland. Wir sind unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Fördermitglieder. Helft uns, macht mit!GEBT UNS FEEDBACK!Schreibt uns eine Mail: kontakt(at)arbeitsunrecht.deWir freuen uns über eure Rückmeldungen!
Praxisflüsterer Podcast - Business Wissen für erfolgreiche Zahnärzte
In dieser Episode, der Aufzeichnung der Dental Late Night Show September, dreht sich alles um das vielschichtige Thema Praxisbewertung. Christian Henrici und Dr. Stefan Helka diskutieren, warum das aktuell weit verbreitete modifizierte Ertragswertverfahren bei der Bewertung von Zahnarztpraxen nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Sie gehen der Frage nach, wie realistisch und fair dieses Verfahren tatsächlich ist – sowohl für kleine Einzelpraxen als auch für große Kliniken. Freut euch auf spannende Erfahrungsberichte, klare Einschätzungen zur Praxisübernahme und praxisnahe Tipps, wie ihr den echten Wert eurer Zahnarztpraxis bestimmen könnt. Erfahrt, welche Faktoren wirklich unternehmerischen Wert schaffen, und warum ein Greenfield-Ansatz manchmal die bessere Wahl ist. Ob ihr kurz vor der Übernahme steht, eure eigene Praxis verkaufen wollt oder einfach wissen möchtet, wie eine faire Praxisbewertung heute funktionieren sollte – diese Folge liefert euch das nötige Fachwissen und viele wertvolle Insights direkt aus dem Alltag zweier Dental-Profis. Shownotes: Unsere Weiterbildungsmöglichkeiten:
Suizid ist kein Einzelfall – es ist ein gesellschaftliches Problem, das in Deutschland mehr Menschenleben kostet als Tode durch Verkehrsunfälle, AIDS, illegale Drogen und Gewalttaten zusammengerechnet. Trotzdem wird darüber kaum gesprochen, kaum berichtet, kaum politisch gehandelt. In diesem Gespräch mit Inga Beig vom Frankfurter Netzwerk für Suizidprävention (FRANS) erfahren wir, warum Männer besonders gefährdet sind, warum Hilfe oft zu spät kommt – und wie wir als Gesellschaft, als Nachbar:in, als Freund:in, als Kolleg:in einfach mehr tun können. Ein ehrliches, informatives Gespräch mit konkreten Handlungsempfehlungen, praktischen Hilfsmitteln und einem klaren Appell: Reden rettet Leben. Besprochene Themen Was ist FRANS – und warum ist es ein einzigartiges kommunales Netzwerk? Warum Suizidprävention kein Thema für „die anderen“ ist – sondern für uns alle Warum Männer besonders betroffen sind – und warum sie seltener Hilfe suchen Wie Medien das Thema prägen – und wie der Papageno-Effekt Leben retten kann Was tun, wenn jemand Suizidgedanken hat – und wie du richtig reagierst Der Infotag „Mann kann“ am 8. November 2025 – niedrigschwellig, kostenlos, offen für alle Warum ein nationales Suizidpräventionsgesetz dringend nötig ist – und was FRANS fordert Nützliche Links & Downloads
Nie könnten Menschen älter werden als heute, doch vielen reicht das nicht mehr. Das Altern wird zum Feind, genauso wie der Tod. Weltweit arbeiten Kliniken, Investoren und Labors daran, nicht nur Alterskrankheiten abzuschaffen, sondern Körper und Geist zu verjüngen. Ist das realistisch?
Themen: Altkleider-Chaos in NRW [00:20 Min.] | Lebkuchen im Labor- und Geschmackstest [09:12 Min.] | Elektromärkte: Die Konkurrenz aus dem Ausland [17:58 Min.] | Gutes Schlummern unter Daunen? [27:00 Min.] | Hungrig im Krankenhaus - Mangelernährung in Kliniken [35:55 Min.]
Patricia L. sorgt sich um ihren Sohn Finn. Als er mit drei Jahren in die Kita kommt, spuckt er auf einmal jedes Essen aus. Sie ist mit ihm bei verschiedenen Ärzten und in Kliniken, doch keiner glaubt an eine körperliche Ursache. Als Finn kurz davorsteht, zu verhungern, wird ihr zum Glück ein Arzt empfohlen, der das Rätsel mit einem Pudding lösen kann. Host: Anke Christians Autorin: Gesa Lütten https://www.ndr.de/abenteuerdiagnose Habt ihr Fragen, Lob oder Kritik? Wir freuen uns über eure Meinung zu unserem Podcast. Schreibt uns einfach eine Mail an abenteuer_diagnose@ndr.de. Unser Podcast-Tipp „True Crime Hamburg – Der Polizei-Podcast": https://1.ard.de/truecrimehh?cp=ad
SPD-Drama vor Bundestagsdebatte: „Er hat die SPD-Fraktion angezündet“ +++ Wehrdienst-Krach eskaliert – Pistorius steht vor Scherben seines Gesetzes +++ Pistorius gegen die eigene Fraktion – Pistorius blockiert Wehrdienst-Reform +++ Eine Milliarde für Afrika – während deutsche Kliniken schließen +++ Obama unter Verdacht – Geheimdienst soll Russland-Bericht gefälscht haben +++ Clinton, Harris, Obama – alle loben plötzlich Trump: „Er hat's geregelt“ +++ Suse Heger aus den USA: Amerika feiert Trumps Nahost-Deal +++ Energiewende-Rekord: Windräder schlafen, Kohle und Importe retten die Stromversorgung +++ SIGMA Holding – Ihr inhabergeführtes Family Office aus Hohenlohe für Gewerbeimmobilien. Mit 15 Jahren Erfahrung, über 350.000 Quadratmetern vermieteter Flächen und Lösungen für Unternehmer, die mehr wollen als Kreditlinien.
Roboter helfen in der Notaufnahme, KI kann Befunde schneller auswerten, Ärzte bei der Dokumentation entlasten. Aber sind Kliniken und Ärzte ausreichend auf den Einsatz von KI vorbereitet und kann sie die Versorgung der Patienten wirklich verbessern? Brummerloh, Dorothea www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Das ist das KI-Update vom 08.10.2025 unter anderem mit diesen Themen: OpenAI präsentiert ein Ökosystem rund um ChatGPT OpenAI kauft AMD-GPUs für Milliarden US-Dollar Anthropic stellt KI-Tool zur automatischen Sicherheitsprüfung vor und KI-Assistent Dragon Copilot in deutschen Kliniken verfügbar Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr hier: https://heise.de/-10740105 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Mitte 2015 kommt der Arzt Alaa M. aus Syrien in der Bundesrepublik an. Er arbeitet zunächst unbehelligt in verschiedenen Kliniken, zuletzt an einer orthopädischen Klinik in Nordhessen. Dort wird er im Juni 2020 festgenommen, weil er erkannt worden ist. Der Mann soll nämlich zwischen 2011 und 2012 in seiner Heimat syrische Regime-Gegner in Militärgefängnissen auf brutalste Weise gefoltert haben. Im Januar 2022 beginnt sein Prozess vor dem Oberlandesgericht Frankfurt. Fast 3einhalb Jahre dauert er. 18 grauenhafte Verbrechen hat die Bundesanwaltschaft aufgelistet. Mitte 2025 fällt das Urteil.
Mitte 2015 kommt der Arzt Alaa M. aus Syrien in der Bundesrepublik an. Er arbeitet zunächst unbehelligt in verschiedenen Kliniken, zuletzt an einer orthopädischen Klinik in Nordhessen. Dort wird er im Juni 2020 festgenommen, weil er erkannt worden ist. Der Mann soll nämlich zwischen 2011 und 2012 in seiner Heimat syrische Regime-Gegner in Militärgefängnissen auf brutalste Weise gefoltert haben. Im Januar 2022 beginnt sein Prozess vor dem Oberlandesgericht Frankfurt. Fast 3einhalb Jahre dauert er. 18 grauenhafte Verbrechen hat die Bundesanwaltschaft aufgelistet. Mitte 2025 fällt das Urteil.
Eine individualisierte Diagnose ermöglicht Krebspatient:innen eine effektive und schonende Therapie. Doch obwohl die Biotech-Forschung in den letzten Jahren immer wieder große Durchbrüche erzielt hat, kommt davon im Kliniklabor oft nur wenig an - oder viel zu spät. Unsere heutige Gesprächspartnerin, Molekularbiologin und Unternehmerin Dr. Christina Port, hat sich am Anfang ihrer Gründungsreise die Frage gestellt, wie sie diese Lücke zwischen Forschung und klinischer Anwendung schließen kann. Mit ihrem Startup 2NA FISH entwickelte sie eine Plattform, die RNA-Veränderungen im räumlichen Gewebekontext sichtbar macht und so eine differenzierte Diagnose und Behandlung ermöglicht. In der Forschung ist der Ansatz bereits seit Jahren etabliert – doch fehlte es bisher an Verfahren, die ohne teure Spezialgeräte auskommen. Mit KI-unterstützer DNA-Nanotechnologie macht 2NA FISH die Cutting-Edge-Methode jetzt auch für Kliniken erschwinglich. Für diesen Ansatz wurde das Startup bereits mehrfach prämiert, unter anderem mit dem Gründungspreis des Bundeswirtschaftsministeriums. In dieser Podcast-Folge erfahrt ihr, wie aus jahrelanger Laborarbeit ein marktreifes Produkt erwachsen ist und warum die Gründerin auf klare Workflows und frühe Nutzerintegration setzt. Port berichtet von ihrer Entscheidung, auf eine akademische Karriere zu verzichten, und wie sie es geschafft hat, mit Unsicherheit umzugehen. Wir sprechen auch über praktischen Themen der Unternehmensgründung: Funding, Förderprogramme und die Frage, wie man ein Team nicht nur richtig stafft und führt, sondern auch bei Laune hält. Wer wissen will, wie Deep Tech mit ganz viel Expertise, Mut und einer Prise Zufall in echten Patientennutzen übersetzt wird, sollte unbedingt reinhören. Unsere neue Folge bietet eine spannende Mischung aus wissenschaftlicher Tiefe und authentischer -Gründerinnen-Erfahrung.
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Genderkliniken für Jugendliche in den USA stoppen zunehmend Behandlungen aufgrund politischen Drucks und rechtlicher Herausforderungen. Debatten über Sicherheit und Ethik der geschlechtsangleichenden Maßnahmen bei Minderjährigen nehmen zu.
Langlebigkeit war schon immer ein Thema mit grossem Hype. Heute aber ist er sichtbarer, öffentlicher, schlagzeilenträchtiger. Und verbunden mit sehr viel Geld. Was sagen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, dazu, die selbst auf dem Gebiet forschen oder die Entwicklungen aufmerksam verfolgen? Superreiche aus dem Silicon Valley schlucken unzählige Pillen mit dem Wunsch, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen. Immer mehr Kliniken bieten teure Therapien an. Ein bisschen wie im wilden Westen gehe es zu und her, sagen Altersforscherinnen und -forscher – sie sind besorgt. Denn obwohl nicht alles total aus der Luft gegriffen ist, fehlen die Beweise, dass diese Medikamente oder Therapien auch uns Menschen länger leben lassen. Gleichzeitig gibt es durchaus Dinge, von denen man heute schon weiss, dass sie den biologischen Alterungsprozess verlangsamen. Und was bei allem Rummel um mehr eigene Lebenszeit nicht vergessen werden sollte: die Gesellschaft, die Gemeinschaft, die Umwelt. Das Ende. Die letzte Sommerserie der Radio-Wissenschaftsredaktion. Folge 5/7 In der Sendung zu Wort kommen: - Michael Hall, Molekularbiologe, Biozentrum der Universität Basel - Heike Bischoff-Ferrari, Altersforscherin, Universität Basel und Universitäre Altersmedizin Felix Platter - Christina Röcke, Entwicklungspsychologin, Healthy Longevity Center der Universität Zürich