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In einer Schule in Nordhessen gibt es schicke, saubere Schulklos. Der Haken: Schüler und Schülerinnen kommen da nur mit einer Chipkarte rein. Damit die Schule rausfinden kann, wer die Klos wann benutzt hat. Das finden nicht alle gut. Von Lisa Rauschenberger.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Carl Phillip Tüllmann-de Lima, bei GP Joule Connect verantwortlich für den Bereich Commercial Vehicle and Fleet Charging. Charly, wie er in der Branche bekannt ist, gibt einen ehrlichen Einblick in den aktuellen Stand der Ladeinfrastruktur für E-Lkw in Deutschland – mit allen Fortschritten und den Stellen, an denen es noch klemmt. Wir starten mit der Frage, wie sich die Stimmung in der Speditionswelt verändert hat. Noch vor einem Jahr war Elektromobilität im Schwerlastverkehr für viele ein Reizthema. Heute öffnen sich Türen, die Mautbefreiung zeigt Wirkung und immer mehr Unternehmen rechnen ernsthaft durch, ob der Umstieg für sie funktioniert. Charly beschreibt, wie GP Joule Connect dabei vorgeht: vom Netzantrag über das Ladekonzept bis zur Frage, wie viele Ladepunkte ein Depot tatsächlich braucht. Dabei wird schnell klar, dass nicht jedes Projekt aufgeht. Charly benennt offen die drei größten Kostentreiber: Netzanschlüsse mit teils sprunghaft steigenden Baukostenzuschüssen, Tiefbauarbeiten bei Neuversiegelung und die nach wie vor hohen Lkw-Preise. In einem konkreten Beispiel aus Nordhessen verdoppelten sich die Netzanschlusskosten innerhalb weniger Monate. Besonders spannend wird es beim Thema Betrieb und Service. GP Joule Connect hat die eigene Servicemannschaft verdoppelt und setzt auf Redundanz in der Ladeinfrastruktur – vom zusätzlichen Ladepunkt bis zum KI-basierten Monitoring. Charly sagt klar: Wenn die Ladesäule nicht funktioniert, verliert die Branche das Vertrauen der Spediteur:innen. Darüber hinaus sprechen wir über einen Aspekt, der oft unterschätzt wird: Die Elektrifizierung verändert nicht nur den Antrieb, sondern ganze Betriebsabläufe. Disposition, Fahrer:innen und Facility Management müssen eingebunden werden. Einige Unternehmen stellen bereits Energiemanager:innen ein, die Ladezeiten und Stromkosten optimieren. Am Ende zieht Charly eine Art Zwischenbilanz. GP Joule führt eine interne Ampel für die wichtigsten Rahmenbedingungen – von der Serienverfügbarkeit der Trucks bis zu den Strompreisen. Fast alles steht auf Grün. Was fehlt: mehr öffentliche Lkw-Ladepunkte auf der Langstrecke und schnellere Rückmeldungen der Netzbetreiber. Ein Gespräch, das zeigt, wie pragmatisch die Branche an dem Thema arbeitet – und wo es politisch noch Nachholbedarf gibt.
In dieser Folge trifft Sabine wieder auf eine, die weiß, wie es läuft in Behörden und in der Politik: Regierungsoberamtsrätin, Diplomverwaltungswirtin & Insiderin Ines. Sie kennt nicht nur Paragrafen, sondern auch die politischen Mechanismen dahinter. Gemeinsam nehmen die beiden eine Reihe aktueller Fälle auseinander, die Fragen aufwerfen. Die Stationen: Hamburg, Olpe, Greifenstein in Nordhessen, die Grafschaft Bentheim, Füssen und das Oberallgäu. Außerdem im Fokus: das neue Bundesjagdgesetz. Was sich für Jägerinnen und Jäger tatsächlich ändert – und wo die Grenzen liegen. Und dann, kurz vor Veröffentlichung dieser Folge, eine Nachricht aus Berlin, die alles verändert: Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer stellt neue Empfehlungen für wolfsabweisende Zäune vor – mit potenziell weitreichenden Folgen für Weidetierhaltende und den Wolfsschutz insgesamt. Bedeutet das das Ende der bisherigen Herdenschutzförderung? Sabine und Ines gehen in die Verlängerung, schieben eine Spätschicht im Studio ein und ordnen ein, was diese Entwicklung wirklich bedeutet. Den Anfang macht Sachsen-Anhalt: Ein getöteter Wolf wird offenbar zur Trophäe gemacht. Kopf, Beine und Schwanz abgetrennt, der Rumpf erst auf Druck an das Wolfskompetenzzentrum Iden (WZI) übergeben. Ein Einzelfall – oder ein beunruhigendes Signal für den Umgang mit einer streng geschützten Art? Auch Bayern liefert Gesprächsstoff: In Füssen taucht frühmorgens ein Wolf in der Fußgängerzone auf. Behörden und Medien reagieren mit den üblichen warnenden Tönen. Doch reicht eine solche Sichtung wirklich aus, um eine Entnahme zu rechtfertigen? Im Oberallgäu ist man bereits weiter: Dort liegt eine Abschussverfügung vor – beschlossen Ende April, veröffentlicht erst Wochen später. Sie gilt für einen Wolf in einem großflächigen Gebiet rund um den Kemptner Wald. Abschießen dürfen ihn alle Jagdausübungsberechtigten, sogar mit Nachtsichttechnik. Gleichzeitig wundern sich Anwohner: Offizielle Rissdaten fehlen, und Schafe sind kaum vorhanden. Sind die Voraussetzungen für diesen Eingriff überhaupt gegeben? In der Grafschaft Bentheim wurden gleich zwei Wölfe zum Abschuss freigegeben – trotz offenbar lückenhaften Herdenschutzes. Parallel mahnt die Landesjägerschaft Niedersachsen plötzlich selbst zur Zurückhaltung und verweist auf den Schutz von Elterntieren. Ein Umdenken oder strategische Positionierung? Dazu kommen Rissserien in Hessen und NRW sowie neue Details aus Hamburg: Die Umweltbehörde legt den tatsächlichen Ablauf eines Vorfalls offen, bei dem eine Frau verletzt wurde – allerdings erst Wochen später und erst nach externem Druck. Warum diese Verzögerung? Und als ob das noch nicht reicht, hat Ines ganz zum Schluss noch eine weitere besorgniserregende Nachricht: Mit einer subtilen Umfrage unter Weidetierhaltenden soll die Integrität der Dokumentations‑ und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf in Frage gestellt werden. Der Abgesang auf die Wissenschaft hat begonnen - wir setzen Fakten dagegen!
Zur Kirschblüte nach Witzenhausen fahren, in Heiligenstadt eine Thüringer Bratwurst essen, oder in Göttingen eine Oper der Händel-Festspiele genießen – all das ist heute für Einwohner:innen von Nordhessen, Nordthüringen und Südniedersachsen kein Problem. Vor 40 Jahren, als die Grenze zur DDR die Bundesländer trennte, sah dies noch ganz anders aus. Genau in dieser Zeit, mitten im Dreiländereck, spielt die neue Krimireihe von Vincent Tal. Was die Leser:innen beim ersten Band ...
Nach den Schüssen in Gießen ist es zu Festnahmen gekommen, der gewaltsame Tod eines 27-jährigen Afghanen in Niederscheld sorgt für Aufsehen und in Wetzlar wird weiterhin nach der Ursache des Wohnungsbrands gesucht. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-giessen/giessen/sek-nimmt-nach-schuessen-in-giessen-fuenf-verdaechtige-fest-5666146 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-giessen/wettenberg/vollsperrung-nach-unfall-auf-landstrasse-bei-wettenberg-5662078 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/huettenberg/unterfuehrung-sorgt-fuer-vollsperrung-in-huettenberg-5649594 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/dillenburg/toetungsdelikt-in-dillenburg-opfer-stirbt-durch-messerstiche-5663648 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/nach-brand-eines-wohnhauses-ursache-bisher-unklar-5663844 Ein Angebot der VRM.
Moin und Gude,zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys. Am zurückliegenden Wochenende war es wieder soweit, es gab ein weiteres Boardgamemonkeys Community Treffen in Nordhessen. Es war wie immer ein Fest mit vielen tollen Leuten und natürlich auch jeder Menge toller Spiele. Andreas hat sich quasi direkt vom Auto an Podcast-Mikro gesetzt und berichtet was im Laufe dieses zauberhaften Wochenendes auf den Tishc gekommen ist. Roy hingegen glänzt nur mit seinen Geheimratsecke, Beauty-Tipps und einer Partie Luxor! Und jetzt viel Spaß beim Hören. euer Monkey-Talk-Team
JoyfulMama - Dein Hebammenpodcast Welcome backJuhu, nach langer Pause startet der Hebammenpodcast wieder! Ich nutze diese Folge um euch einfach ein bisschen von mir zu erzählen, denn viele von euch kennen mich vermutlich gar nicht. Ich berichte von mein Werdegang als Hebamme. Von der Hebammenausbildung in Freiburg und den Anfängen meiner freiberuflichen Tätigkeit über Hausgeburtshilfe in Frankfurt zu meiner Ausbildung als Yogalehrerin führte mein Weg zurück in meine alte Heimat nach Nordhessen. Im ländlichen Bereich teile ich aktuell mein Hebammenwissen vor allem im digitalen Bereich. Im letzten Jahr bin ich aus gesundheitlichen Gründen komplett rausgefallen. Auch darüber werde ich etwas berichten und dann abschließend, warum mir dieser Podcast so wichtig ist. Wenn dir der Podcast gefällt, gerne gleich abonnieren und wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest: gerne positiv bewerten oder eine Rezension schreiben. Schön, dass du hier bist und viel Freude mit dieser Folge! Eure Hebamme Evi __________
Nach einer kurzen kreativen Pause meldet sich Sabine zurück – mit einer Folge direkt aus dem Leben einer Schäferin aus Nordhessen. Zu Gast ist Thea Welland: Schäferin aus Leidenschaft, Agraringenieurin und Ökobäuerin in Witzenhausen. Eine Frau, die nicht nur von Landwirtschaft spricht, sondern sie lebt – mit allem, was dazugehört. Was mit einem einzelnen Schaf namens Pipilotta begann, entwickelte sich zu einem vielseitigen Betrieb mit rund 30 Milchschafen, eigener Naturseifen-Manufaktur und einer klaren Haltung zu Tierwohl und Verantwortung. Sabine spricht mit Thea über ihren ungewöhnlichen Weg: von der Rettungsassistentin zur Schäferin, über den Mut, Neues zu wagen, und die Realität hinter der oft romantisierten Vorstellung vom Landleben. Es geht um Herausforderungen im Alltag, echte Sorgen in der Schäferei – und um Konflikte, die nichts mit dem Wolf zu tun haben, sondern mit Menschen, Hunden oder gesellschaftlichen Erwartungen. Schon früh setzte sich Thea wissenschaftlich in ihrer Diplomarbeit mit der Koexistenz von Schafen und Wölfen auseinander – lange bevor das Thema breite Aufmerksamkeit bekam. Und lange, bevor die Wölfe wirklich zurückgekehrt waren. Heute verbindet sie Theorie und Praxis auf eindrückliche Weise und teilt offen ihre Erfahrungen, Strategien und auch Sorgen. Außerdem erzählt sie, wie aus ihrer Geschichte plötzlich ein Buch wurde – und wie sie über die Kommunikation mit ihren Tieren lernte, mit Verlusten und dem Tod klarzukommen. Eine ehrliche, vielschichtige Folge über Leidenschaft, Verantwortung und das Leben zwischen Weide, Wolf und Wirklichkeit.
Was die Ahle Wurst auszeichnet, bespricht Helmut Gote mit Moderator Uwe Schulz. Außerdem erklärt der Genussexperte, wie die traditionelle nordhessische Wurstspezialität in der Küche eingesetzt werden kann. Von WDR 5.
Schon lange wird in der Ökomodell-Region Nordhessen Bio-Saatgut angebaut, es wachsen aber auch neue Betriebe nach. Ein großer Vorteil im Samenbau: man braucht zwar Spezialwissen für die Vermehrungs- und Züchtungsarbeit, aber nur relativ wenig Anbaufläche, um auskömmlich davon leben zu können. Allen Züchtern/ Vermehrerinnen in der Region ist gemein, dass sie sich mit anderen Betrieben zusammengeschlossen haben.Die Themen:Züchtung:Warum Züchtung?Wie lange dauert die Entwicklung einer Sorte?Warum Vermehrung?Was bedeutet Vermehrungsarbeit?Wie viele Sorten vermehren die Gäste? Welche Fläche ist dazu notwendig? Wie funktioniert der Vertrieb von Bio-Saatgut?Was sind die Herausforderungen im Samenbau? Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Saatgut-Vermehrung bzw. Saatgut-Züchtung aus? Welche Rolle spielen Trockenheit, Wassermassen, Pflanzengesundheit, Saatgutreinheit, Gentechnik (Vandalismus, Diebstahl?)Shownotes:eMail für Themenwünsche: podcast@gutes-aus-hessen.de
Das Nikolauswochenende in Kassel wird dieses Jahr Otaku-lastig - denn das Anime.Festival 2025 mit vielen Ehrengästen wie motsu, mpi und Yoko Ishida holt die Animefans nach Nordhessen. Was es alles auf der Con geben wird und aktuelle News zu Vtubing, Anime und Japan gibt es diese Woche bei Acme.Nipp-on-AiR.
Betreuungsdienst in stürmischen Zeiten: so lautete der Titel der zweiten Ausgabe des Betreuungsdienst Symposiums im August 2025. Der Landesverband Hessen hat Rotkreuzler:innen aus ganz Deutschland nach Bad Wildungen in Nordhessen, zwischen Marburg und Kassel, eingeladen. Neben Fachvorträgen, einer Industrieausstellung, Spezialfahrzeugen und Spezialausstattung gab es auch viele Möglichkeiten zur Vernetzung und zum Austausch. Und das Ganze überwiegend ehrenamtlich gestemmt. Nach dem Rotkreuz-Ereignis des Monats erklärt Jürgen Kraft, Landesbereitschaftsleiter in Hessen, was das Betreuungsdienst Symposium ist. Danach folgen kurze Gespräche mit den Speaker:innen über ihren jeweiligen Vortrag und ihre Sicht auf die aktuellen und künftigen Herausforderungen des Betreuungsdienstes in Deutschland. Das soll euch natürlich Appetit machen, beim nächsten Betreuungsdienst Symposium einfach selbst teilzunehmen. Am Ende der Folge gibt es dann noch ein Gespräch mit zwei Kollegen aus dem Orga-Team, ein Fazit von Jürgen Kraft und eines von Martin.
In dieser Folge spreche ich mit Erik Morozov, U17-Trainer von Hessen Kassel, über Talententwicklung außerhalb von NLZ-Strukturen. Wir schauen auf die Realität in Nordhessen, sprechen über Chancen, Hürden und die Rolle von Vereinen und Schulen. Weitere Themen: Welche Philosophie in der regionalen Talentförderung funktioniert. Welche Prinzipien Erik hat. Wie pädagogische Prinzipien Leistung und Menschlichkeit verbinden. Welche Bedeutung Haltung, Werte und Mentorentrainer im Alltag wirklich haben.
Selten lagen Abschied und Willkommen so nah beieinander. Valentin hat sich schweren Herzens dazu entschlossen, seine Kreis.Liga.KULT!-Karriere zu beenden. In seiner letzten Folge schwelgen er und Jonas nochmal in Erinnerungen an die Highlights der 37 gemeinsamen Podcastfolgen. An blutige Anfänge, Skandale und großartige Reisen durch die Welt des hessischen Amateurfußballs. Gleichzeitig ist Folge 38 auch ein Neustart. Denn Jonas hat auf dem Transfermarkt zugeschlagen und dabei ganz oben ins Regal gegriffen. Mit Florian Möller hat er nicht nur einen ausgewiesenen Amateurfußballkenner als neuen Partner verpflichten können. Flo bringt gleichzeitig seine Expertise als aktiver Schiedsrichter und Nordhesse in den Podcast mit ein. Für diesen Neuzugang wurde der Begriff "Königstransfer" erfunden. Zusammen geht's dann direkt mal in die Vollen: - Ein Geschwistermärchen bei der SG Sorga/Kathus: Mit Lena, Martin und Richard standen gleich drei Waldecks auf dem Feld. "Ein ganz besonderer Moment", erzählt Lena im Podcast. - Das Trikot der Folge kommt von der TSG Sandershausen aus Nordhessen. Warum die Sandershäuser auch "Halsabschneider" genannt werden, klären wir im Podcast. - Außerdem: Jonas wurde am Sportplatz mehrfach vertrieben. Wieso? Auch das in Folge 38. Und wer bis ganz zum Schluss hört, bekommt einen ungeplanten Einblick in den Maschinenraum von "Kreis.Liga.KULT!"
Wir waren mal wieder gemeinsam unterwegs – drei Parcours, unzählige Würfe und noch mehr gute Geschichten! An unserem Disc Golf Wochenende haben wir alles mitgenommen, was ging: verschiedene Kurse, wilde Challenges und sogar 30 Jahre alte Scheiben, die uns mehr überrascht haben, als wir zugeben wollen.Natürlich durfte auch eine neue Top 5 nicht fehlen – direkt inspiriert von unseren Erlebnissen vom letzten Wochenende.Außerdem blicken wir auf das Ende der US-Tour und teilen unsere Gedanken dazu. Viel Spaß!https://linktr.ee/ParTherapie
Der Hessenpokal hat seine eigenen Gesetze. Blöd nur, wenn die nicht eingehalten werden. So hat es in der vergangenen Woche Stress gegeben um die Auslosung. Wie kann sowas passieren? Und wie geht der Hessische Fußballverband damit um? Das besprechen wir mit Matthias Schmelz, dem Verbandsfußballwart und Chef-Organisator des Hessenpokals. Außerdem gibt es die Auflösung zu unserem Gewinnspiel der vergangenen Folge. Drei Fragen waren zu lösen, ihr habt fleißig mitgemacht. Nur soviel: Der Gewinn, das Buch "Kultstadien", geht nach Nordhessen. Mehr dazu in der Folge. Dazu klären wir, warum das Stadion in Gudensberg Weinbergstadion heißt, obwohl Nordhessen jetzt nicht als klassische Weinanbauregion berühmt ist. Für Zahlen- und Statistikfans gibt es die kuriosesten Ergebnisse der vergangenen Wochen. Darunter ein 9:9 im Maintaunuskreis. Das Trikot der Folge kommt diesmal vom TSV Weyhers-Ebersberg aus der Kreisoberliga Fulda Süd. Viel Freude mit Folge 37 wünschen Jonas und Valentin!
Rekord-Besucherzahlen auf dem Wetzlarer Gallusmarkt, der Bahnübergang zwischen den Ehringshäuser Ortsteilen Dillheim und Daubhausen wird voll gesperrt und weitere Maßnahmen gegen die Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Mittel- und Nordhessen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/goldener-oktober-sorgt-fuer-goldene-gallusmarkt-bilanz-5073634 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/ehringshausen/bahnuebergang-zwischen-dillheim-und-daubhausen-gesperrt-5082893 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-limburg-weilburg/hadamar/schwerer-unfall-in-hadamar-pkw-prallt-in-gegenverkehr-5084771 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/im-alten-dillkreis-entsteht-fester-zaun-gegen-schweinepest-5084597 https://www.mittelhessen.de/politik/politik-hessen/hessen-macht-weitere-schulden-eine-milliarde-euro-5084284 Ein Angebot der VRM.
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Wer über Land fährt, kommt sehr wahrscheinlich an einem vorbei: an einem Hühnermobil. Vor mehr als 20 Jahren hat ein Paar aus Nordhessen die rollenden Ställe erfunden. Denn der Auslauf der Hühner war nach zwei Wochen kahlgefressen, die Tiere wurden krank, weil sie sich durch Kot und Pfützen infizierten. Da war klar: Der Stall muss rollen. Wie hat sich die Idee verbreitet und was bringt es den Tieren tatsächlich? Sind Hühnermobil der Garant für Eier von glücklichen Hühnern? Landwirtin Maja Mogwitz und Stadtkind Kuhlage haben Friederike Schierholz aus Eydelstedt aus dem Landkreis Diepholz zu Gast. Sie hat drei Hühnermobile, die sie über ihre Acker zieht. In der Folge erzählt sie von anfänglichen Schwierigkeiten und Herausforderungen; aber auch von ihren glücklichen Hühnern und leckeren Eiern. Mehr Infos zum Thema: https://www.lwk-niedersachsen.de/lwk/kaba/1110_Mobile_Haltungssysteme_in_der_Legehennenhaltung https://www.bmleh.de/SharedDocs/FAQs/DE/faq-haltungLegehennen-BioeierTierschutz/FAQ-haltungLegehennen-BioeierTierschutz_List.html Hier geht es zur 63 Hektar Folge zum Thema Agroforst: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:267e6745fc83d313/ Majas Landwort "Bürzeldrüse" bei Minute 2:50. Macht mit bei der "63 Hektar Umfrage": https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/landwirtschaftspodcast-63-hektar-ihre-meinung,umfragehektar-102.html Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de Die Folgen im Überblick: https://www.ardaudiothek.de/sendung/63-hektar-der-landwirtschafts-podcast-von-ndr-niedersachsen/94507048/ Podcast-Tipp: "Du kluge Kuh" von RadioWissen https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:e7def0493eb05495/
Auf den Kosmos-Pressetagen im Kloster Haydau in Morschen in Nordhessen haben wir zwei Tage nach Herzenslust alle Kosmos-Neuheiten ausprobieren und kennenlernen können. Bitte entschuldige die mittelmäßige Aufnahmequalität, wir haben die Folge im Auto aufgenommen und die Abmischungen waren mitunter schwieriger als gedacht. Ich hoffe, wir können Euch trotzdem einen guten Eindruck vermitteln
Mitte 2015 kommt der Arzt Alaa M. aus Syrien in der Bundesrepublik an. Er arbeitet zunächst unbehelligt in verschiedenen Kliniken, zuletzt an einer orthopädischen Klinik in Nordhessen. Dort wird er im Juni 2020 festgenommen, weil er erkannt worden ist. Der Mann soll nämlich zwischen 2011 und 2012 in seiner Heimat syrische Regime-Gegner in Militärgefängnissen auf brutalste Weise gefoltert haben. Im Januar 2022 beginnt sein Prozess vor dem Oberlandesgericht Frankfurt. Fast 3einhalb Jahre dauert er. 18 grauenhafte Verbrechen hat die Bundesanwaltschaft aufgelistet. Mitte 2025 fällt das Urteil.
Mitte 2015 kommt der Arzt Alaa M. aus Syrien in der Bundesrepublik an. Er arbeitet zunächst unbehelligt in verschiedenen Kliniken, zuletzt an einer orthopädischen Klinik in Nordhessen. Dort wird er im Juni 2020 festgenommen, weil er erkannt worden ist. Der Mann soll nämlich zwischen 2011 und 2012 in seiner Heimat syrische Regime-Gegner in Militärgefängnissen auf brutalste Weise gefoltert haben. Im Januar 2022 beginnt sein Prozess vor dem Oberlandesgericht Frankfurt. Fast 3einhalb Jahre dauert er. 18 grauenhafte Verbrechen hat die Bundesanwaltschaft aufgelistet. Mitte 2025 fällt das Urteil.
Was fasziniert uns eigentlich so am Wetter? Und was kann uns Kunst womöglich übers Wetter sagen, was uns nackte Daten und Prognosen nicht vermitteln? Die Frankfurter Künstlerin Jana Hartmann hat aus Blitzen Kunst gemacht - und unser Wissen über Blitze zu großformatigen Wandcollagen zusammengebracht: von der Hexenverfolgung über Verhaltensregeln bei Unwettern bis zu mikrobiologischen Aufnahmen von Blitzschlägen im Erdreich. Zu sehen sind ihre Blitz-Fotografien und Wandcollagen bis 29. August 2025 im Hauptsitz des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach. Das Windkunstfestival „Bewegter Wind“, das seit 2004 alle zwei Jahre in Nordhessen stattfindet, versammelt in diesem Jahr mehr als 50 wehende, poetische und humorvolle Arbeiten internationaler Künstler zu einem rund drei Kilometer langen Parcours rund um die Zierenberger Warte. Hier verbindet sich Kunst auf unterschiedlichste und ganz eigene Weise mit elementarer Windkraft und dem körperlichen Erleben einer eindrucksvollen Landschaft. Und an alle, die gerne Wolken gucken - und womöglich fotografieren -, richtet sich das Hessische Landesmuseum in Darmstadt mit seiner Wolken-Ausstellung von 22. August 2025 bis 11. Januar 2026. Einreichen kann man seine Fotos von imposanten Wolkenformationen noch bis 15. August. - Eine Sendung von Tanja Küchle. (Foto: Reta Reinl)
Was fasziniert uns eigentlich so am Wetter? Und was kann uns Kunst womöglich übers Wetter sagen, was uns nackte Daten und Prognosen nicht vermitteln? Die Frankfurter Künstlerin Jana Hartmann hat aus Blitzen Kunst gemacht - und unser Wissen über Blitze zu großformatigen Wandcollagen zusammengebracht: von der Hexenverfolgung über Verhaltensregeln bei Unwettern bis zu mikrobiologischen Aufnahmen von Blitzschlägen im Erdreich. Zu sehen sind ihre Blitz-Fotografien und Wandcollagen bis 29. August 2025 im Hauptsitz des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach. Das Windkunstfestival „Bewegter Wind“, das seit 2004 alle zwei Jahre in Nordhessen stattfindet, versammelt in diesem Jahr mehr als 50 wehende, poetische und humorvolle Arbeiten internationaler Künstler zu einem rund drei Kilometer langen Parcours rund um die Zierenberger Warte. Hier verbindet sich Kunst auf unterschiedlichste und ganz eigene Weise mit elementarer Windkraft und dem körperlichen Erleben einer eindrucksvollen Landschaft. Und an alle, die gerne Wolken gucken - und womöglich fotografieren -, richtet sich das Hessische Landesmuseum in Darmstadt mit seiner Wolken-Ausstellung von 22. August 2025 bis 11. Januar 2026. Einreichen kann man seine Fotos von imposanten Wolkenformationen noch bis 15. August. - Eine Sendung von Tanja Küchle. (Foto: Reta Reinl)
Das Potenzial von Ungrassamen im Boden ist für das gesamte Herbizidmanagement von entscheidender Bedeutung. Ein wichtiger Baustein der Pflanzenschutzstrategie im Herbst ist ein an die Biologie der Ungräser angepasstes Nacherntemanagement. Die Engländer bezeichnen die standardmäßige Stoppelbearbeitung bei hohem Ungrasdruck nicht umsonst als „waste of time“ (= Zeitverschwendung). Über die richtige Strategie in puncto Ackerfuchsschwanz und Weidelgras, die Notwendigkeit, das Nacherntemanagement als eigenständige Disziplin zu betrachten, und den Wegfall von Flufenacet spricht Moderator Dr. Bruno Görlach, Bereichsleiter Pflanzenproduktion und Außenwirtschaft im DLG-Fachzentrum Landwirtschaft & Lebensmittel, mit Manja Landschreiber, Referentin für Pflanzenschutz der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, und Frank Käufler, privater Pflanzenbauberater aus Nordhessen. Beide Experten sind sich einig: Der Herbizideinsatz ist nur ein Baustein im gesamten System der Ungraskontrolle und muss im Zusammenspiel mit den ackerbaulichen Maßnahmen betrachtet werden. Mehr Informationen zum Thema Nacherntemanagement und Herbizidstrategie Feldhygiene – eine Broschüre der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Download unter: https://www.ble-medienservice.de/1014-1-feldhygiene.html Berechnung des Samenbankpotentials von Ackerfuchsschwanz: https://www.praxis-agrar.de/fileadmin/Medien/01_Pflanze/00_Sammlung/Feldhygiene_-_Ergaenzende_Informationen/Berechnung_des_Samenvorrates_von_Ackerfuchsschwanz.pdf Zum nachhören – Erfolgreicher Ackerbau Teil 1: Herbizid- & Unkrautmanagement: https://open.spotify.com/episode/7pR7dYvfBpl8XMTEe4Yd41?si=a5a7b79438554cca oder auf der DLG-Homepage: https://www.dlg.org/mediacenter/dlg-podcast/agrar/dlg-podcast-erfolgreicher-ackerbau-teil-1-herbizid-unkrautmanagement Wirkstoffverlust. Was tun ohne Flufenacet: https://www.dlg-mitteilungen.de/artikel/ansicht/wirkstoffverlust-was-tun-ohne-flufenacet Bekämpfungsstrategie. Renaissance der Wurzelunkräuter: https://www.dlg-mitteilungen.de/artikel/ansicht/bekaempfungsstrategie-renaissance-der-wurzelunkraeuter Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Hannah Grunwald geht auf Bildungsreise nach Riga. Die 17-jährige Damenweltmeisterin ist beim Sommer-Grand Prix in Lettland zu Gast – und nimmt viele Eindrücke und noch mehr Lehren zurück heim nach Parchim. Welche, erzählt sie im Gespräch mit Norbert Ockenga im Rahmen der großen Analyse des Speedway-WM-Laufs im Baltikum. Im Rahmen dieser Berichterstattung vom Grand Prix kommen auch Sieger Brady Kurtz, Fredrik Lindgren und Lokalmatador Andreij Lebedews ausgiebig zu Wort. Die Speedwaybundesliga sieht bereits am Freitag das Verfolgerduell zwischen Wittstock und Stralsund, in dem es hart umkämpft zur Sache geht. Kevin Wölbert sowie Klubchef Frank Mauer berichten in O-Tönen aus dem Fahrerlager der Wittstocker, während Michael West die Partie aus Sicht der Nordsterne von der Ostsee ausführlich beleuchtet. Schließlich gibt's noch einen Schwenk zum Grasbahnrennen von Melsungen. Denn in Nordhessen fährt eine gerade mal 17-jährige aus der Fachwerkstatt Melsungen ihr erstes Rennen an der Fulda: Lena Siebert ist in einem Seitenwagengespann unterwegs. Siebert schildert ihre Eindrücke vom Heimdebüt – und Stephan Katt sowie Daniel Spiller berichten, die die Rennen der Internationalen Solisten in Melsungen so gelaufen sind. Mehr Informationen zum Bahnsport findet Ihr auf http://www.bahndienst.com, und alles zur aktuellen Ausgabe von PITWALK, Deutschlands größter Motorsportzeitschrift mit einem Feature über Celina Liebmann, steht hier: https://shop.pitwalk.de/magazin/125/ausgabe-82?c=6
Als Bio-Lebensmittel noch eine Nische waren, da hat Hans Georg Greger in Kassel 1989 seinen Bio-Laden aufgemacht. Es sollte schon damals ein Laden für alle sein, nicht nur für eingefleischte Ökos. Weg vom Getreidemühlen-Image und angeschrumpelten Äpfeln. (Wdh. vom 27.03.2025
Als Bio-Lebensmittel noch eine Nische waren, da hat Hans Georg Greger in Kassel 1989 seinen Bio-Laden aufgemacht. Es sollte schon damals ein Laden für alle sein, nicht nur für eingefleischte Ökos. Weg vom Getreidemühlen-Image und angeschrumpelten Äpfeln. (Wdh. vom 27.03.2025
Der „Mädchenbus“ ist ein innovatives Projekt, das in ländlichen Regionen Mädchengruppen zwischen 8 und 18 Jahren die Möglichkeit bietet, sich in einem rollenden Mädchenzentrum auszutauschen und aktiv an Themen mitzubestimmen. Seit 1998 ist der Bus in Nordhessen unterwegs - auch bei uns in der Gemeinde Diemelsee.
Gerhard aus dem Westerwald hat Vorfahren in Nordhessen, sonst ist nichts bekannt über diesen Namen. SWR1 Namenforscher Prof. Jürgen Udolph erläutert diesen Namen aus dem Mitteldeutschen. Ihr wolltet schon immer wissen, was euer Nachname eigentlich bedeutet? Es gibt fast keinen Namen, den unser Professor Udolph nicht kennt. Schreibt uns über unser Formular unter http://x.swr.de/s/namenforscher.
Berühmt wurde, die in Homberg (Efze) geborene Felicitas Woll, als Lolle in „Berlin, Berlin“. Sie war Pia Kirchhoff in den Taunus Krimis und aktuell spielt sie eine Reporterin im Alten Land. Warum das Äpfelpflücken dort ihr großen Spaß gemacht hat, die Gegend eine Reise wert ist, zu viel Eitelkeit in ihrem Beruf schadet, sie immer wieder gerne in der Heimat in Nordhessen ist, Stille liebt und das Handy sehr gerne aus der Hand legt, darüber spricht die erfolgreiche Schauspielerin mit Silvia am Sonntag.
Als Bio-Lebensmittel noch eine Nische waren, da hat Hans Georg Greger in Kassel 1989 seinen Bio-Laden aufgemacht. Es sollte schon damals ein Laden für alle sein, nicht nur für eingefleischte Ökos. Weg vom Getreidemühlen-Image und angeschrumpelten Äpfeln.
Als Bio-Lebensmittel noch eine Nische waren, da hat Hans Georg Greger in Kassel 1989 seinen Bio-Laden aufgemacht. Es sollte schon damals ein Laden für alle sein, nicht nur für eingefleischte Ökos. Weg vom Getreidemühlen-Image und angeschrumpelten Äpfeln.
Cem Özdemir setzt auch in Zukunft auf eine „wichtige Rolle“ von Robert Habeck bei den Grünen. „Er ist ein Sympathieträger. Viele der neuen Mitglieder sind wegen ihm eingetreten“, sagte Özdemir. Zur Kritik an Habecks Wahlkampf sagt Özedmir: „Es ist sehr gut, dass Robert Habeck bei all dem Druck auf einen Kurs der Vernunft gesetzt hat.“Zu Gast ist auch Dr. Philipp Rottwilm. Er ist seit sieben Jahren Bürgermeister der Gemeinde Neuental in Nordhessen und zieht nun erstmals in den Bundestag ein. Rottwilm hat einen für die SPD untypischen Lebenslauf – er ist promovierter Ökonom. Im Gespräch fordert er unter anderem eine stärkere Förderung des ländlichen Raums und schnelle Fortschritte bei der Digitalisierung.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die "GrimmHeimat NordHessen" vergibt alle zwei Jahre ihre Tourismuspreise. In dieser Woche wurden die Projekte und "Pioniere" des Jahres 2025 ausgezeichnet [...] The post D-RR269 – Nordhessen & Innovation: Tourismuspreise 2025 first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Heute: Ideologieopfer Reinhardswald ++ Im Reinhardswald, dem „Märchenwald“, in Nordhessen haben die Bauarbeiten für den umkämpften Windpark richtig an Fahrt aufgenommen. Schwere Baumaschinen wühlen sich durch die Waldwege, walzen alles nieder, was im Wege steht. Hermann Josef Rapp vom Bündnis Märchenland Reinhardswald ist bekannt als die Stimme des Reinhardswaldes. Der Forstmann und Naturschützer war in seinen letzten zehn Dienstjahren stellvertretender Forstamtsleiter im Forstamt Reinhardshagen, kennt den Reinhardswald gewissermaßen bis zum letzten Baum, hat eine Kulturgeschichte des Waldes geschrieben und muss jetzt mit ansehen, wie der Wald zerstört wird. Ein Gespräch mit Hermann Josef Rapp über eine gewaltiger Naturzerstörung. ++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Windräder in Grimms Märchenwald ++ Im Reinhardswald in Nordhessen haben in dieser Woche die Bauarbeiten für den umstrittenen Windpark Reinhardswald (Kreis Kassel) richtig an Fahrt aufgenommen. Schwere Baumaschinen wühlen sich durch die Waldwege, walzen alles nieder, was im Wege steht. Eine kleine Geschichte eines großen Umweltskandals. ++
Geboren wurde Elmar Bornkessel im nordhessischen Friedigerode im Schwalm-Eder-Kreis. Weil er schon sehr früh wusste, dass er mal zur See fahren will, ist er diesen Weg gezielt gegangen. Mittlerweile ist er Fregattenkapitän und Kommandant der "Gorch Fock", dem Segelschulschiff der Deutschen Marine.
1997 werden in einer kleinen Stadt in Nordhessen die wohlhabenden Eheleute Karl und Renate H. brutal ermordet in ihrer Villa aufgefunden. Anfangs wird ein Raubüberfall vermutet, doch die Ermittlungen decken zunehmend dunkle Geheimnisse und familiäre Konflikte auf, die zu dem schrecklichen Verbrechen führten.
„Biobestatter“ wird er genannt, „fliegende Abfallentsorgung“ oder etwas respektvoller: „Gesundheitspolizist der Natur“. Gemeint ist der Geier, der große Vogel mit dem Imageproblem. Denn dass ihm Aas besser schmeckt als ein frisch erlegtes Tier, finden wir Menschen abstoßend. Dabei spielt er eine wichtige Rolle im Ökosystem. Bis auf die Knochen vertilgt er die Kadaver, verhindert so, dass sich Krankheiten verbreiten, nicht nur unter den Tieren, auch bei den Menschen. Es gibt verschiedene Geierarten und viele von ihnen sind heute weltweit bedroht, in Deutschland galten sie seit über 100 Jahren als ausgestorben. In den letzten Jahren aber wurden die großen Segler wieder gesichtet, zuletzt sind zwei Gänsegeier in Nordhessen gelandet. Kommen die Geier zurück nach Deutschland? Gelingt die Wiederansiedlung der Bartgeier in den Alpen, können die bedrohten Vögel in Afrika besser geschützt werden? Und - Was zum Geier! - soll das eigentlich mit dem schlechten Image? Wir fragen Jana Zulauf, Falknerin der Greifenwarte im Wildtierpark Edersee, Volker Salewski vom NABU, Franziska Lörchner von der Stiftung Pro Bartgeier Schweiz und unseren Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: Weird Animals Die Welt ist im Dauerstress. Das Einzige, was hilft: Raus in die Natur - wo die kuriosesten Tiere wohnen. Bei Weird Animals widmen sich die Hosts Robinga Schnögelrögel und Tereza Hossa den schrägen, spannenden und lustigen Seiten der Tierwelt. Eine Liebeserklärung an Axolotl, Kalikokrebs und viele andere. Vor allem aber ist Weird Animals ein Comedy-Wissenspodcast. Jede Woche stellt ein Host dem anderen ein Tier vor und erklärt, was es weird macht. Dabei nehmen sie auch stets das große Ganze in den Blick - Biodiversität, Artensterben, Klimawandel und die Zukunft von Mensch und Tier. Jeden Dienstag gibt es eine neue Folge. https://www.ardaudiothek.de/sendung/weird-animals/13490917/
Sie hat in London als Filmjournalistin gearbeitet und ein Praktikum bei Vivienne Westwood absolviert. Sie war verheiratet mit dem 2011 verstorbenen Filmproduzenten Bernd Eichinger. Über diese und andere besondere Stationen ihres Lebens erzählt Katja Eichinger im hr1-Talk.
38 Konkurrentinnen aus aller Welt aus dem Feld geschlagen, die fünf Juroren mit sozialem Engagement, in Fragerunden und im Cinderella-Kleid überzeugt - und dann stand die Gewinnerin in Las Vegas fest: Die neue Mrs. World, die schönste Ehefrau der Welt, kommt aus Nordhessen: Dr. Julia Schnelle. Sie glänzt im hr1-Talk mit Schlagfertigkeit, Liebreiz und Engagement.
Vor 90 Jahren wurden am Edersee in Nordhessen vier nordamerikanische Waschbären ausgesetzt. Fast die gesamte heutige Waschbärenpopulation in Mitteleuropa stammt von diesen beiden Paaren ab. Inzwischen sind sie in einigen Regionen Hessens zur Plage geworden, weil sie keine natürlichen Feinde haben.
Vor 90 Jahren wurden am Edersee in Nordhessen vier nordamerikanische Waschbären ausgesetzt. Fast die gesamte heutige Waschbärenpopulation in Mitteleuropa stammt von diesen beiden Paaren ab. Inzwischen sind sie in einigen Regionen Hessens zur Plage geworden, weil sie keine natürlichen Feinde haben.
Dr. Julia Schnelle aus Niestetal (Landkreis Kassel) ist „Mrs. World“ und damit die schönste verheiratete Frau der Welt. Im hr3 Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer erzählt sie, warum der Titel ohne ihr Engagement für die tiergestütze Therapie für Kinder und Jugendliche nicht denkbar gewesen wäre, wie ein Delfin sie mal gedisst hat und welche Frage ihrer vierjährigen Tochter nach dem Erfolg besonders wichtig war.
Dr. Julia Schnelle aus Niestetal (Landkreis Kassel) ist „Mrs. World“ und damit die schönste verheiratete Frau der Welt. Im hr3 Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer erzählt sie, warum der Titel ohne ihr Engagement für die tiergestütze Therapie für Kinder und Jugendliche nicht denkbar gewesen wäre, wie ein Delfin sie mal gedisst hat und welche Frage ihrer vierjährigen Tochter nach dem Erfolg besonders wichtig war.
Im nordhessischen Willingen beginnt heute der Weltcup im Skispringen. Das Problem ist aber, dass es in Nordhessen derzeit gar nicht kalt ist und die Schanze mit Kunstschnee präpariert ist. Die Winter werden wegen des Klimawandels kürzer und milder und das wird langsam zu einem Problem für den Profiwintersport.
Fittkau, Ludgerwww.deutschlandfunk.de, Dlf-MagazinDirekter Link zur Audiodatei
Das Sommerloch-Tier hat in Deutschland Tradition. In der Regel ist es ein Exot, der ausgebüxt ist. Sammy, der Alligator im Baggersee, ist ein Klassiker. Auch gerne gesichtet: Problem-Bären, Riesenspinnen oder Killer-Welse - einige von ihnen haben es zu internationalem Ruhm gebracht. Und nun die Löwin, die ganz Deutschland und ein ganzes Bataillon an Polizisten in Atem gehalten hat und dann doch nur ein Wildschwein war. Geschichten wie diese - warum interessieren sie uns so? Brauchen wir diesen kollektiven Schauer, der uns über den Rücken läuft? Über das Sommerloch und seine Geschichten. Wir sprechen mit Kirsten Stein, Märchenerzählerin aus Nordhessen, mit Prof. Petra Grimm, Medienforscherin, Martin Dorra, Leiter der hr-Nachrichtenredaktion für den Hörfunk und dem Kollegen Torben Ostermann aus dem ARD-Hauptstadtstudio.
Maximilian Viessmann leitet die Viessmann Group seit 2022 als Chief Executive Officer (CEO). Sein Unternehmen macht mit 14.000 Mitarbeitern und 120 Verkaufsniederlassungen weltweit rund 4 Milliarden € Umsatz. Zur Zeit ist er der meistdiskutierte Manager Deutschlands, denn er hat mit seiner jüngsten geschäftlichen Entscheidung die Politik gehörig aufgeschreckt. Das Familienunternehmen aus Nordhessen hat sein Kerngeschäft, die Wärmepumpensparte, an den Klima-Geräte-Hersteller Carrier Global aus den USA für 12 Milliarden Euro verkauft. Mit The Pioneer Chefredakteur Michael Bröcker spricht Max Viessmann über die Gründe für diesen Schritt, wie er die Energiewende von Robert Habeck beurteilt und was diese Übernahme letztlich für den Standort Deutschland bedeutet. Max Viessmann fordert in diesem Gespräch mehr “German Mut” statt “German Angst”! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kaum war die komplette Sendung im Kasten, da sorgte eine Meldung der SG Flensburg-Handewitt für Aufsehen. Nach der dritten hohen Klatsche innerhalb von acht Tagen haben sich die Norddeutschen von Maik Machulla getrennt. Die deutliche Niederlage in Kiel ließ den Entscheidungsträgern nun keine Ruhe mehr, die gemeinsame Ära ist Geschichte. Frank Heike, im Handball für die FAZ unterwegs, analysiert die dann doch relativ plötzliche Entlassung des zweifachen Meistertrainers. Ebenfalls eine wichtige Personalentscheidung gab die MT Melsungen bekannt, wo Vorstand Axel Geerken nach zehn Jahren als Verantwortlicher die Segel streichen wird. Olaf Bruchmann von der Handballwoche beleuchtet die Lage bei den Nordhessen und empfindet den Schritt als nachvollziehbar. Im Interview der Woche ist der zukünftige Rekordtorjäger der Bundesliga zu Gast. Hans Lindberg von den Füchsen spricht über seine Vertragsverlängerung, seine Motivation und die Bedeutung von Zahlen.