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Jedes Jahr im Frühling wird die Polizeiliche Kriminalstatistik vorgestellt, kurz PKS. Sie soll Aufschluss darüber geben, wie kriminell es in Deutschland zugeht und vor allem auch: Wer in Deutschland kriminell wird. In diesem Jahr konnte Alexander Dobrindt verkünden: Man stelle eine „deutliche Überrepräsentanz von ausländischen Tatverdächtigen“ fest. Heißt das, dass Ausländer eher kriminell sind als deutsche Staatsbürger? Und wie kommen diese Zahlen zu Stande, was sagen Sie aus – und was nicht? Über diese Fragen spricht der ARD Radioreport Recht mit Professor Tobias Singelnstein von der Universität Frankfurt.
Jedes Jahr im Frühling wird die Polizeiliche Kriminalstatistik vorgestellt, kurz PKS. Sie soll Aufschluss darüber geben, wie kriminell es in Deutschland zugeht und vor allem auch: Wer in Deutschland kriminell wird. In diesem Jahr konnte Alexander Dobrindt verkünden: Man stelle eine "deutliche Überrepräsentanz von ausländischen Tatverdächtigen" fest. Heißt das, dass Ausländer eher kriminell sind als deutsche Staatsbürger? Und wie kommen diese Zahlen zu Stande, was sagen Sie aus – und was nicht? Das besprechen die Justizreporter*innen Max Bauer und Alena Lagmöller mit dem Kriminologie-Professor Tobias Singelnstein. Podcast Tipp der Woche: punktEU – Der Europa-Podcast von WDR5 https://1.ard.de/punkteu?cross-promo
„Braucht die Welt noch Satire, wo die Welt doch schon Satire ist?“ fragt Sarah Bosettis heutiger Gast, der Kabarettist Claus von Wagner gleich zu Beginn. Bewirkt Kabarett noch etwas? „Nee“, sagt Wagner.„Denn Kabarett ist für den Arsch.“ Zugegeben, klingt ein wenig negativ diese Erkenntnis, sie war aber Ausgangspunkt seines neuen Programms. Generell stimmt Sarah ihm zu, denn heute wird Realität immer öfter zur Satire und nimmt den Satirikern den Job weg. Beide machen natürlich weiter, können aber dem ersten Thema "Kriminalstatistik" so viel Satirisches nicht abgewinnen, geht es doch wieder um Nicht–Deutsche und Zugewanderte, die laut Innenminister Dobrindt gemäß Ihres Bevölkerungsanteils überdurchschnittlich ausgewiesen sind. Für diesen Hinweis wurde er heftig kritisiert. Statistik zieht halt immer auch den „Tanz um die Statistik“ nach sich, wie Claus es bezeichnet und jeder liest das raus, was für ihn/sie nützlich ist. Sarah weist darauf hin, dass die soziale Situation von Zuwanderern oft vergessen wird, da müsse mehr hingeschaut und verbessert werden. Junge Männer sind das Problem findet sie, ob deutsch oder nicht deutsch. Aber, nicht "der Mann an sich" ist das Problem unserer Gesellschaft, sondern das Patriachat und deren Männlichkeitsbild. Es ist halt komplex, übrigens laut Sarah auch der Feminismus, denn der besteht ja auch nicht darin, allen Männern den Pimmel abzuschneiden ... „Wär auch viel Arbeit." (!) „Timmy“ ist Thema 2, das Schicksal des Buckelwals. Was lernen wir daraus? Dass wir noch Empathie haben. Gott sei Dank! Ansonsten ist natürlich ein großes Stück Doppelmoral mit im Spiel. Wir lassen Arten zu Tausenden täglich sterben, aber wir fiebern live mit dem einen Wal. Wie wäre es, wenn wir Tieren, die wir essen auch Namen geben würden, fragt sich Claus. Würde das an unserer Empathie etwas ändern? Sarah stellt fest, dass der Wal, je länger er da liegt, auch politisch wird. Irgendwann kommen wahrscheinlich die Gegner und beschimpfen ihn als faulen Schmarotzer, der Ressourcen verschlingt, nie was geleistet und schon gar nichts eingezahlt hat. Noch ist es nicht so weit, aber - Achtung Wortspiel - in MeckPom könnte der Wal die Wahl entscheiden. Am Ende gibt's noch einen unglaublichen Fun Fact, der mit Buckelwalen und Star Trek IV zu tun hat und mit dem man bei jeder Stehparty garantiert Punkte macht. Unser heutiger Podcast Tipp: Olaf Schubert: Die schönsten Krisen https://www.ardsounds.de/sendung/olaf-schubert-die-schoensten-krisen/urn:ard:show:c6527920e2e74c0d/Noch mehr extra 3 auf allen Kanälen Website: https://www.x3.de Mediathek: https://www.ardmediathek.de/extra-3 Facebook: https://www.facebook.com/extra3 Instagram: https://www.instagram.com/extra3 TikTok: https://www.tiktok.com/@extra3 (00:00:00) Intro(00:01:29) Heute zu Gast: Kabarettist Claus von Wagner(00:09:37) Sag doch mal was Nettes: Polizeiliche Kriminalstatistik - ist das Patriarchat schuld?(00:28:42) Liegen geblieben: Wal Timmy hält ein ganzes Land in Atem.(00:40:20) Mit Empathie dem Populismus den Wind aus den Segeln nehmen?(00:44:04) Entscheidet der Wal die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern?(00:47:31) Können wir den Wal nicht einfach wie bei Star Trek IV wegbeamen?(00:49:33) Eine letzte Frage: Über Bücher, die die Weltsicht verändern.
Deutschland hat ein Gewaltproblem. Und die Kriminalstatistik 2025 belegt, dass das auch Ergebnis der ungezügelten Migration seit 2015 ist. Alle 18 Minuten ein Messerangriff, 72 Prozent mehr Vergewaltigungen seit 2018. Allerdings kann nicht sein, was nicht sein darf. Opfer wie die 17-jährige Ann-Marie, Tochter von Michael Kyrath, werden ignoriert, weil sie politisch nicht ins Konzept passen. Kyrath will das nicht hinnehmen und ruft zu einer großen Trauerwache am Samstag in Dresden auf. Ziel: gemeinsames Gedenken an Hunderte Opfer, die keine offizielle Lobby haben. Und ein Fanal für Menschlichkeit und Vernunft. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic Trauerwache Deutschland: https://www.trauerwachedeutschland.de/ Spendenkonto für die Arbeit von Michael Kyrath: paypal.me/MichaelKyrath Song-Video „Menschen, über die keiner spricht“: https://www.youtube.com/watch?v=xNSsdXjYl6k ------------------------------------------------ Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #gewalt #migration #kriminalstatistik #mordopfer #messermorde #politik #deutschland #trauerwache #vergewaltigung
Wieviele Millionen Franken hat der Schweizer Staat den Herstellern von Corona-Impfstoffen gezahlt und was hat er dafür von Ihnen an Garantien verlangt? Die Kaufverträge von Moderna und Novavax mussten jetzt nach einem Urteil offengelegt werden. Kontrafunk-Mitarbeiter Philipp Gut hat reingeschaut. Was bedeuten die Sparpläne der deutschen Gesundheitsministerin Nina Warken im Pflegebereich? Werden Pflegeheimplätze unbezahlbar? Dazu hören Sie die Einschätzung von Pflegeheim-Betreiberin Isabell Flaig. Wie geht es weiter im Konflikt zwischen dem Iran und den USA und Israel? Über welche militärischen Kapazitäten verfügt der Iran noch? Darüber spricht der Oberstleutnant a.D. im Generalstab der Schweizer Armee, Ralph Bosshard. Im Kommentar des Tages von Markus Vahlefeld geht es um die deutsche Kriminalstatistik und die aberwitzigen Schlüsse, die so mancher Politiker daraus zieht.
Die Themen: Christian Lindner über sein Familienleben; Merz und Lula gehen getrennte Wege auf Industriemesser Hannover; Diskussionen um Gehaltserhöhungen für Kanzler und Minister; Nach der Parlamentswahl in Bulgarien; MAGA zweifelt am Anschlag auf Donald Trump; Philipp Amthor im Interview; Auswertung der Kriminalstatistik 2025 und eine Kirche bei Kleinanzeigen zu kaufen Hosts der heutigen Folge sind Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) und Yasmine M'Barek (Zeit Online) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Themen von Matthis und Caro am 21.04.2026: (00:00:00) Merkel im Interview: Wir treffen die frühere Kanzlerin, was interessiert euch? Schickt uns eure Fragen. (00:01:35) Mehr Vergewaltigungen: Warum es in der polizeilichen Kriminalstatistik ein Plus gibt. Hier gibt es alle Zahlen: http://www.wdr.de/k/polizeiliche_kriminalstatistik (00:06:51) Fleischindustrie: Wie Arbeiter aus dem Ausland bei uns in Deutschland ausgebeutet werden. Hier könnt ihr euch den Monitor-Film anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=uwLr_F-jGFQ (00:10:50) Kerosin-Sorgen: Was die Parteien über die Flugbranche denken und was euch Micha vom "Reisen Reisen"-Podcast als Urlaubsziele empfiehlt, wenn ihr nicht fliegen möchtet. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Der Kriminologe Tobias Singelnstein warnt vor Fehlinterpretationen der Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik zu nichtdeutschen Tatverdächtigen. Die Gruppe sei extrem heterogen. Es habe keinen Sinn, "sie alle in einen Topf zu werfen". Von WDR 5.
Weniger Gewalt, mehr Sexualdelikte – und über allem die Frage, welche Schlüsse die Zahlen aus Bundesinnenministerium und BKA zulassen. Außerdem: Bulgarien hat mal wieder gewählt: einen Hoffnungsträger oder einen "bulgarischen Orban"? Zerback, Sarah
Deutschlands Polizisten haben 2025 weniger Gewaltverbrechen registriert. Woran das liegt.
Wie jeder von uns zu einem guten Leben beitragen kann; Welche Maßnahmen könnten den Ölverbrauch senken?; "Doktor KI" - Wenn Patienten erst die KI fragen; Wie verhalten sich Menschen im Gedränge?; Kriminalstatistik - Ist es draußen gefährlicher geworden?; Altersbeschränkungen für soziale Medien - Sind Verbote der falsche Weg?; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Die Zahl der von der Polizei erfassten Gewalttaten ist um 2,3 Prozent gesunken. Nichtdeutsche werden unter den Tatverdächtigen weiterhin überdurchschnittlich häufig erfasst. Die Zahl der tatverdächtigen Kinder hat außerdem zugenommen.
Deutschland im freien Fall: Fabriken weg, Schulden rauf, Merz macht weiter +++ Hannover Messe: Industriepräsidenten rechnen mit Berlin ab - Deutschland ist nicht mehr wettbewerbsfähig +++ Nächster Schlag für den Standort: MANN+HUMMEL will Werk in Speyer schließen +++ Berlin lebt auf Kredit: Rechnungshof warnt vor Schuldenstaat +++ Kerosin vorerst gesichert: Kein Engpass, aber Alarm am Himmel +++ Dobrindt zur Kriminalstatistik: 29.000 Messerstraftaten - Der harte Kern der Statistik +++ Washington stoppt Paris: Der Streit um X wird zur Freiheitsfrage +++ Michel zerlegt von der Leyen: Machtgriff im Herzen der EU +++ TE Energiewendewetter: Tags Sonne, abends Stromlücke, Kemfert mehr Windräder +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Wird Fliegen im Sommer teurer - was ein Kerosinmangel für Reisende bedeuten könnte. Fit für die Zukunft - in Lemgo hat der erste KI Shworoom fürs Handwerk eröffnet. Von Katrin Schmick.
Zahl gemeldeter Sexualdelikte laut Kriminalstatistik 2025 stark gestiegen, Menschen im Ruhrgebiet und im schleswig-holsteinischen Kiel stimmen für Austragung der Olympische Spiele, Gestrandeter Buckelwal in der Ostsee schwimmt wieder, Bulgarien hat neues Parlament gewählt, Das Wetter
Zahl gemeldeter Sexualdelikte laut Kriminalstatistik 2025 stark gestiegen, Menschen im Ruhrgebiet und im schleswig-holsteinischen Kiel stimmen für Austragung der Olympische Spiele, Gestrandeter Buckelwal in der Ostsee schwimmt wieder, Bulgarien hat neues Parlament gewählt, Das Wetter
Weniger Gewalt, mehr Sexualdelikte – und über allem die Frage, welche Schlüsse die Zahlen aus Bundesinnenministerium und BKA zulassen. Außerdem: Bulgarien hat mal wieder gewählt: einen Hoffnungsträger oder einen "bulgarischen Orban"? Zerback, Sarah
Die Polizei hat im vergangenen Jahr 5,6 % weniger Straftaten erfasst als im Vorjahr. Allerdings gab es mehr Tötungen und andere schwere Gewalttaten. Unser Korrespondent fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.
Schwere Fälle häuslicher Gewalt haben 2025 laut Kriminalstatistik im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent zugenommen. In drei von vier Fällen sind die Opfer häuslicher Gewalt Frauen. Jede Woche kam es zu mindestens einem Tötungsversuch, alle zwei Wochen zu einem Femizid. Umso lauter sind die Forderungen nach härteren Strafen, Fussfesseln oder mehr Frauenhäusern. Seit einigen Jahren verfolgen immer mehr Polizeikorps aber auch einen präventiven Ansatz – und bilden dafür spezialisierte Einheiten aus. Manuel Niederhäuser und Mathis Kelemen leiten in St. Gallen so eine Einheit. Sie suchen Gefährder auf und versuchen, in Gesprächen zu deeskalieren, bevor es zu einer schlimmen Tat kommen kann . Wie funktioniert ihre Arbeit? Wird damit häusliche Gewalt tatsächlich verhindert? Und was, wenn ein Mann trotzdem Gewalt an seiner Frau ausübt? Anielle Peterhans und Catherine Boss vom Tamedia Recherchedesk haben Manuel Niederhäuser und Mathis Kelemen begleitet und sich mit ihrer Arbeit auseinandergesetzt. Davon erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Artikel von Catherine Boss und Anielle Peterhans lesen Mehr zu den Themen häusliche Gewalt und Femiziden: Zürcher Justizdirektorin Jacqueline Fehr über häusliche Gewalt «Wir müssen hinterfragen, wieso häusliche Gewalt schon fast als gottgegeben angeschaut wird» Apropos-Folge: Wie zwei Frauen, der häuslichen Gewalt entkamen Apropos-Folge: Kriminologin Nora Markwalder über Femizide Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Luisenplatz in Darmstadt wird saniert, Verband warnt vor Kita-Sterben und Ärger um Betriebsrat bei südhessischem E-Bike-Hersteller. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/gleiskreuzung-am-luisenplatz-wird-in-den-osterferien-saniert-5551862 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/pfungstadt/die-shell-tankstelle-in-pfungstadt-wird-abgerissen-5536000 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstadts-kleine-kitas-in-not-buerokratie-bedroht-existenz-5532183 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/landkreis-gross-gerau/deutlicher-rueckgang-der-straftaten-im-kreis-gross-gerau-5549319 https://www.echo-online.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/e-bike-hersteller-riesemueller-kampf-um-ersten-betriebsrat-5554350 Ein Angebot der VRM.
Darmstadt laut Kriminalstatistik eine der sichersten Städte in Hessen, Lebensmitteltheke in Groß-Bieberau verhängt Aufnahmestopp und Trendwende bei Spritpreisen möglich. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/michelstadt-odenwaldkreis/weg-ist-frei-fuer-sanierung-der-kellereibergstrasse-5524766 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/weiterstadt/ohlystift-weiterstadt-pachtvertrag-mit-awo-unterzeichnet-5536084 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/gross-bieberau/lebensmitteltheke-verhaengt-aufnahmestopp-5534977 https://www.echo-online.de/lokales/suedhessen/suedhessen-weniger-straftaten-aber-deutliche-problemfelder-5535719 https://www.echo-online.de/wirtschaft/wirtschaft-deutschland/trendwende-an-der-tankstelle-spritpreis-sinkt-5553034 Ein Angebot der VRM.
Vergewaltigung und sexuelle Gewalt – auch abseits der großen Skandale wie Christian Ulmen, Jeffrey Epstein oder Gisèle Pelicot haben die Taten fast immer einen gemeinsamen Nenner: die Täter sind Männer. Warum ist das so?
Die MCH Group plant eine neue Veranstaltungsreihe. Im Regionaljournal äussert sich Konzernchef Andrea Zappia zu den Plänen. Ausserdem: · Basler Staatsanwaltschaft präsentiert Kriminalstatistik 2025 · Matthias Liechti will für die SVP in die Baselbieter Regierung
Ein junger Mann, der 2008 in Aarau eine Prostituierte umgebracht hat, soll eine Genugtuung für einen rechtswidrigen fürsorgerischen Freiheitsentzug erhalten. Das hat das Aargauer Verwaltungsgericht entschieden. Weitere Themen in der Sendung: · Neue Beleuchtung fürs Fussballstadion Brügglifeld: Das Aarauer Stadtparlament hat ein zinsloses Darlehen in der Höhe von 450'000 Franken für die Platzgenossenschaft Brügglifeld gutgeheissen. · Im Kanton Solothurn braucht es mehr Polizistinnen und Polizisten. Das erklärten der Polizeikommandant und die zuständige Regierungsrätin an der Medienkonferenz zur Kriminalstatistik am Montag.
Die Zahl der Straftaten ist im letzten Jahr zwar gesunken, gleichzeitig haben aber schwere Gewalttaten zugenommen. Das zeigt die neuste Kriminalstatistik des Bundes. Mehr als die Hälfte der Tötungsdelikte ereigneten sich im häuslichen Bereich. Weitere Themen: Das Atomkraftwerk Gösgen im Kanton Solothurn stand zehn Monate lang still wegen Revisionsarbeiten. Seit Montag kommt nun wieder Dampf aus dem Kühlturm, der Bund hat dem Kraftwerk die Freigabe erteilt. Was hat der Ausfall gekostet? Donald Trump hat dem Iran eine Frist von 48 Stunden gesetzt, um die Strasse von Hormus wieder freizugeben. Ansonsten würden Kraftwerke im Iran zerstört. Wie realistisch ist diese Drohung? Das Gespräch mit dem USA-Experten Christian Lammert.
Die Zahl der Straftaten ist im Kanton Bern im vergangenen Jahr gesunken. Das geht aus der Kriminalstatistik 2025 hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. Ähnlich sieht es in den Kantonen Freiburg und Wallis aus. Hier liegt der Fokus auf dem Thema häusliche Gewalt. Eine Übersicht. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Bern hat bei ihrem Immobilienbestand in den letzten Jahren Fortschritte in Sachen Klimaverträglichkeit gemacht. · Die Freiburgerin Mathilde Gremaud beendet ihre Saison vorzeitig. Grund sind Rückenschmerzen nach einem Sturz bei den Olympischen Spielen.
Zwei feste Grössen in der Berner Freilichttheater-Szene – die Freilichtspiele Moosegg und das Freilichttheater auf dem Gurten – finden diesen Sommer zum letzten Mal statt. Weniger Fördergelder sowie weniger Publikum machen den Bühnen zu schaffen. Weiter in der Sendung: · Reaktion auf die verordnete Schliessung von 13 Campingplätzen im Kanton Wallis: Nun äussern sich der Verband der Walliser Campingplätze und der Schweizerische Campingverband zum Vorhaben des Kantons. · Weniger Straftaten im Kanton Bern im Jahr 2025: Die Zahl der Straftaten ist laut der Kriminalstatistik 2025 im vergangenen Jahr gesunken. Ähnlich sieht es in den Kantonen Freiburg und Wallis aus. Hier liegt der Fokus auf dem Thema häusliche Gewalt.
Wiesbadens letzter ausgezählter Wahlbezirk hat entscheidenden Einfluss auf die Stadtverordnetenversammlung, die A 671 ist ab heute bis voraussichtlich Ende April zwischen Hochheim Süd und Gustavsburg voll gesperrt und ein Polizeipräsident zieht ein gemischtes Fazit zur Kriminalstatistik für Westhessen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/zitterfinale-in-wiesbaden-so-knapp-wars-wirklich-5529458 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-main-taunus/floersheim-kreis-main-taunus/floersheimer-galluszentrum-soll-verkauft-werden-5509692 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-main-taunus/hochheim-kreis-main-taunus/a-671-brueckensperrung-bei-hochheim-beginnt-am-freitag-5528119 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-polizeistatistik-weniger-messer-mehr-einbrueche-5529923 https://www.wiesbadener-kurier.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/millionengewinn-familienvater-findet-lottoschein-in-jacke-5528019 Ein Angebot der VRM.
Übergriffe auf ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben der Deutschen Bahn zufolge in den vergangenen zehn Jahren zugenommen. Trauriger Höhepunkt: Der Tod des Zugbegleiters Serkan Çalar im Februar. Eskaliert die Gewalt in Deutschland?
Weitere Themen: Ministerpräsident Lies informiert sich über Projekt-Entwicklung in Cuxhaven / In Oldenburg starten Wochen gegen Rassismus
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In Berlin sorgen neue Debatten für Aufsehen: KI-Kameras sollen Verhalten im öffentlichen Raum erkennen, die Kriminalstatistik zeigt steigende Gewalt in einigen Bereichen, und die Politik diskutiert die Rückkehr der heimischen Gasförderung.
Essen ist die sicherste Großstadt in NRW. Das zeigt die Kriminalstatistik der Polizei. Außerdem: In der Verkehrspolitik ändert sich einiges. CDU und SPD wollen in den kommenden fünf Jahren Straßen sanieren, für sichere Schulwege sorgen und weniger neue Radwege bauen. Und: Das Parkleuchten im Grugapark war ein großer Erfolg. So viele Besucherinnen und Besucher gab es noch nie.
Polizei veröffentlicht Kriminalstatistik 2025, Ver.di ruft AWO-Mitarbeiter zum Warnstreik auf, Sperrungen an wichtiger Kreuzung in Bottrop-Stadtmitte, Viele Schlaglöcher müssen bei uns geflickt werden.
Hallo ihr. Was mich heute schockiert hat? Nicht, dass es wieder schneien soll oder Rapper Gzuz wieder eine Geldstrafe zahlen muss (aber darüber sprechen wir auch). Die Polizei in Hamburg hat immer öfter mit Gewalt in Partnerschaften und Familien zu tun – Opfer sind in den allermeisten Frauen. Hört selbst. LG, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Donnerstag, 12. Februar 2026+++POLIZEILICHE KRIMINALSTATISIK: ZAHL DER STRAFTATEN IN HAMBURG GESUNKEN+++In Hamburg ist die Zahl der Straftaten im vergangenen Jahr um fünf Prozent gesunken. Bei den Gewaltverbrechen ist der Rückgang sogar noch etwas deutlicher. Aber in anderen Bereichen stiegen die Zahlen, mehr dazu von Reporterin Frauke Reinig. Mehr dazu: https://www.ndr.de/nachrichten/kriminalstatistik-150.html +++SCHNEE NICHT GERÄUMT – BEZIRK EIMSBÜTTEL GEHT GEGEN VERSTÖSSE VOR+++Im Januar beschwerten sich Anwohnerinnen und Anwohner beim Bezirksamt Eimsbüttel über 128 Stellen auf Gehwegen, die so vereist waren, dass man kaum darauf laufen konnte. Ob Bußgelder verhängt wurden und mehr weiß Reporterin Franziska Becker. Mehr dazu: https://www.ndr.de/nachrichten/kurzehh-2418.html +++HAMBURGER RAPPER GZUZ MUSS 75.000 EURO GELDSTRAFE ZAHLEN+++Die Staatsanwaltschaft Hamburg bestätigte, dass sie für den 37-Jährigen einen Strafbefehl in der Höhe erließ, den Gzuz akzeptierte. Das Mitglieder der Gruppe „187 Straßenbande“ war vor einem Jahr auf dem Kiez mit Drogen erwischt worden und soll Polizisten beleidigt haben. Mehr dazu: https://www.ndr.de/gzuz-110.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Da, wo es gemütlich und sicher sein sollte, passiert es: zu Hause. Fast täglich stirbt in Deutschland eine Frau durch häusliche Gewalt. 308 Frauen und Mädchen wurden 2024 ermordet, in den überwiegenden Fällen durch den Partner oder Ex-Partner. Im letzten Jahr gab es fast 266.000 Opfer häuslicher Gewalt, meist Frauen oder Mädchen, rund 10.000 mehr als im Vorjahr, so die neueste polizeiliche Kriminalstatistik. Und die Zahl steigt stetig. Weltweit wird in diesen Tagen mit den „Orange Days“ auf diese Form der Gewalt aufmerksam gemacht, für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen gekämpft. Frauen Mut machen und Wege aus der Gewalt aufzeigen, hinschauen, wenn bei den Nachbarn gestritten wird, aber auch die Stärkung von Hilfestrukturen ist nötig. Die Forderungen sind so alt wie das Problem. Was muss rechtlich und politisch passieren? Wie kann es endlich gelingen, diese Form der Gewalt einzudämmen? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit der Musikerin Sarah Bora, der Rechtsanwältin Christina Clemm, Katja Grieger vom Bundesverband Frauenberatungsstellen, der feministischen Aktivistin und Influencerin Alina Kuhl und mit Roland Hertel vom InterventionsZentrum gegen häusliche Gewalt Südpfalz. Hilfetelefon: 116 016 www.hilfetelefon.de Beratungsstellen zu finden unter: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/ Podcast-Tipp: Das wahre Leben Eine Frau, die von Gewalt betroffen ist, berichtet: Julia ist frisch verliebt und heiratet. Doch bald erlebt sie schwere Gewalt durch ihren Partner. Sie trennt sich, bringt sich und die Kinder in Sicherheit. Dann droht ihr Ex mit Mord. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d87e28c4b5b2e6a6/
Da, wo es gemütlich und sicher sein sollte, passiert es: zu Hause. Fast täglich stirbt in Deutschland eine Frau durch häusliche Gewalt. 308 Frauen und Mädchen wurden 2024 ermordet, in den überwiegenden Fällen durch den Partner oder Ex-Partner. Im letzten Jahr gab es fast 266.000 Opfer häuslicher Gewalt, meist Frauen oder Mädchen, rund 10.000 mehr als im Vorjahr, so die neueste polizeiliche Kriminalstatistik. Und die Zahl steigt stetig. Weltweit wird in diesen Tagen mit den „Orange Days“ auf diese Form der Gewalt aufmerksam gemacht, für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen gekämpft. Frauen Mut machen und Wege aus der Gewalt aufzeigen, hinschauen, wenn bei den Nachbarn gestritten wird, aber auch die Stärkung von Hilfestrukturen ist nötig. Die Forderungen sind so alt wie das Problem. Was muss rechtlich und politisch passieren? Wie kann es endlich gelingen, diese Form der Gewalt einzudämmen? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit der Musikerin Sarah Bora, der Rechtsanwältin Christina Clemm, Katja Grieger vom Bundesverband Frauenberatungsstellen, der feministischen Aktivistin und Influencerin Alina Kuhl und mit Roland Hertel vom InterventionsZentrum gegen häusliche Gewalt Südpfalz. Hilfetelefon: 116 016 www.hilfetelefon.de Beratungsstellen zu finden unter: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/ Podcast-Tipp: Das wahre Leben Eine Frau, die von Gewalt betroffen ist, berichtet: Julia ist frisch verliebt und heiratet. Doch bald erlebt sie schwere Gewalt durch ihren Partner. Sie trennt sich, bringt sich und die Kinder in Sicherheit. Dann droht ihr Ex mit Mord. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d87e28c4b5b2e6a6/
Verzerrtes Bild von Kriminalität und Herkunft – Deutsche Medien berichten laut einer Studie deutlich häufiger über Tatverdächtige mit Migrationshintergrund, als sie in der Kriminalstatistik vorkommen. Expertinnen und Experten warnen: So entsteht ein verzerrtes Bild.
Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von irregulärer Migration und von einem „Problem im Stadtbild“. Um Erklärung gebeten sagt er: „Fragen Sie Ihre Töchter!“ Und bei seiner dritten Äußerung zum Thema erklärt er, dass er Migranten ohne dauerhaftes Aufenthaltsrecht und Arbeit gemeint habe, die sich nicht an die in Deutschland geltenden Regeln halten. Darüber wird nun diskutiert, von vielen Menschen, aus vielen Perspektiven. Zu dieser Diskussion zählen auch Gefühle: von Menschen, die sich tatsächlich an den genannten Orten nicht sicher fühlen. Von Menschen mit Migrationsgeschichte, die sich ausgeschlossen fühlen und verletzt fragen, ob sie gemeint sind, wenn der Kanzler von einem „Problem im Stadtbild“ spricht. Wichtig in dieser Diskussion sind Fakten etwa aus der Kriminalstatistik. Wichtig ist auch das Ringen um die Lösungen von sozialen Problemen wie Armut, Drogenkonsum, Wohnungsnot und Kriminalität. Warum werden Probleme mit dem Aussehen oder der Herkunft von Menschen verknüpft? Was ist mit sexualisierter Gewalt, die doch weit überwiegend zu Hause stattfindet? Schließlich zählt zu dieser Diskussion auch die Frage, wie Politik und Gesellschaft in Deutschland verantwortungs-bewusst mit all diesen Gefühlen, Fakten und Problemen umgehen sollten. Darüber wollen wir sprechen: mit Gina Rosa Wollinger von der Hochschule für Polizei in Nordrhein-Westfalen, mit der Bürgermeisterin und Dezernentin für Soziales der Stadt Offenbach, Sabine Groß, mit dem Journalismus-Professor Thomas Hestermann, mit Sasha Marianna Salzmann, Dramatiker:in am Maxim-Gorki-Theater Berlin und mit dem FAZ-Journalisten Patrick Bahners. Podcast-Tipp: 11km "Stadtbild" und "Töchter": CDU zwischen Rhetorik und Strategie Deutschland diskutiert weiter über die “Stadtbild-” und “Töchter-”Äußerungen, die Bundeskanzler Friedrich Merz im Zusammenhang mit Migration getätigt hat. Kritiker werfen ihm Spaltung und Diskriminierung vor. Auch in den eigenen Reihen gibt es Kritik. In dieser 11KM-Folge klären wir mit Torben Ostermann aus dem ARD-Hauptstadtstudio, ob die umstrittenen Äußerungen von Merz als Strategie im politischen Kampf gegen die AfD taugen und ob sich die CDU rhetorisch verändert hat. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b94ce91ae08d23f8/
Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von irregulärer Migration und von einem „Problem im Stadtbild“. Um Erklärung gebeten sagt er: „Fragen Sie Ihre Töchter!“ Und bei seiner dritten Äußerung zum Thema erklärt er, dass er Migranten ohne dauerhaftes Aufenthaltsrecht und Arbeit gemeint habe, die sich nicht an die in Deutschland geltenden Regeln halten. Darüber wird nun diskutiert, von vielen Menschen, aus vielen Perspektiven. Zu dieser Diskussion zählen auch Gefühle: von Menschen, die sich tatsächlich an den genannten Orten nicht sicher fühlen. Von Menschen mit Migrationsgeschichte, die sich ausgeschlossen fühlen und verletzt fragen, ob sie gemeint sind, wenn der Kanzler von einem „Problem im Stadtbild“ spricht. Wichtig in dieser Diskussion sind Fakten etwa aus der Kriminalstatistik. Wichtig ist auch das Ringen um die Lösungen von sozialen Problemen wie Armut, Drogenkonsum, Wohnungsnot und Kriminalität. Warum werden Probleme mit dem Aussehen oder der Herkunft von Menschen verknüpft? Was ist mit sexualisierter Gewalt, die doch weit überwiegend zu Hause stattfindet? Schließlich zählt zu dieser Diskussion auch die Frage, wie Politik und Gesellschaft in Deutschland verantwortungs-bewusst mit all diesen Gefühlen, Fakten und Problemen umgehen sollten. Darüber wollen wir sprechen: mit Gina Rosa Wollinger von der Hochschule für Polizei in Nordrhein-Westfalen, mit der Bürgermeisterin und Dezernentin für Soziales der Stadt Offenbach, Sabine Groß, mit dem Journalismus-Professor Thomas Hestermann, mit Sasha Marianna Salzmann, Dramatiker:in am Maxim-Gorki-Theater Berlin und mit dem FAZ-Journalisten Patrick Bahners. Podcast-Tipp: 11km "Stadtbild" und "Töchter": CDU zwischen Rhetorik und Strategie Deutschland diskutiert weiter über die “Stadtbild-” und “Töchter-”Äußerungen, die Bundeskanzler Friedrich Merz im Zusammenhang mit Migration getätigt hat. Kritiker werfen ihm Spaltung und Diskriminierung vor. Auch in den eigenen Reihen gibt es Kritik. In dieser 11KM-Folge klären wir mit Torben Ostermann aus dem ARD-Hauptstadtstudio, ob die umstrittenen Äußerungen von Merz als Strategie im politischen Kampf gegen die AfD taugen und ob sich die CDU rhetorisch verändert hat. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b94ce91ae08d23f8/
Deutschland erlebt einen Anstieg an Gewaltkriminalität – so die aktuellen Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik und des Verfassungsschutzes. Mehr als 6000 politisch motivierte Gewaltdelikte, zunehmende Messerangriffe, sexuelle Übergriffe und organisierte Kriminalität sorgen für wachsende Unsicherheit in der Bevölkerung. In diesem ausführlichen Interview spricht Polizist und Polizeigewerkschafter Manuel Ostermann über die reale Sicherheitslage im Land, die Herausforderungen für die Polizei im Einsatzalltag und den politischen Umgang mit Migration und Kriminalität. Die Polizei wird im Stich gelassen, von einer Politik die den Schutz von Kriminellen über ihre Verfolgung stellt. Denn ein Polizist, der einen Drogendealer festnimmt muss mit einem Disziplinarverfahren rechnen Das Buch von Manuel Ostermann finden Sie im Tichys Einblick Shop. Ein Einkauf unterstützt unsere Arbeit: https://live.tichyseinblick.shop/produkt/ostermann-deutschland-ist-nicht-mehr-sicher/
Die Strompreise für alle Haushalte zu senken, kann effektiv sein - aber unsere Gesprächspartnerin sieht da noch weitere Potentiale. Die Filmfestspiele in Cannes sind politischer als sonst, berichtet unsere Kollegin. Und: die neue Kriminalstatistik. Von WDR 5.
06.04.2025 – Der Brandenburger Zeitungsverleger Michael Hauke, die Publizistin Birgit Kelle und der Wirtschaftswissenschaftler, Fondsmanager und Publizist Prof. Max Otte diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Zoll-Forderungen des amerikanischen Präsidenten und die Ankündigung von EU-Politikern, mit voller Härte zurückzuschlagen; über die originellen Interpretationen der deutschen Kriminalstatistik durch somnambule Medienleute; über eine mörderische Sumpfblüte des Genderirrsinns, die in Potsdam vor Gericht steht, sowie über das Zauberwort „Volksverhetzung“, das zum Angelpunkt des neuen Totalitarismus wird.
Diesmal: Update Signal-Gate, dumme Zölle, Cory Bookers Blase, DeutschlandTrend, Covid-Quiz, PKS zerpfückt, Palantir, Tempo 30, Regendefizit, Bargeld, Sham Jaff zu Indien, DeutschlandTicket, Marine Le Pen. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Kommentiert werden unter anderem die Kriminalstatistik für Deutschland, die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD sowie die Reise des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu nach Ungarn trotz des internationalen Haftbefehls gegen ihn. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kriminalstatistik vorgestellt: Zahl der Gewalttaten gestiegen - dafür weniger Straftaten, Fahndern gelingt ein Schlag gegen weltweites pädokriminelles Netzwerk: 79 Festnahmen und 1400 Verdächtige identifiziert, Laut Medienberichten zieht sich Elon Musk angeblich als Trump-Berater zurück, US-Präsident Trump will weitere Zölle bekanntgeben, Die Börse, Neue Einreiseregeln für EU-Bürger nach Großbritannien, 3000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beraten auf einem Gipfeltreffen in Berlin über mehr Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderungen, Arminia Bielefeld besiegt Bayer Leverkusen mit 2:1 im DFB-Pokal-Halbfinale, Schauspieler Val Kilmer gestorben, Das Wetter
US-Präsident Trump verkündet Zollpaket, Humanitäre Lage im Gazastreifen: Israel weitet Bodenoffensive in Rafah aus, Kriminalstatistik vorgestellt: Zunahme von Gewalttaten - dafür weniger Straftaten, Ermittler schalten große Internet-Plattform mit kinderpornographischen Inhalten ab, Weitere Meldungen im Überblick, Start der Dokumentarfilms "Ich will alles. Hildegard Knef", VfB Stuttgart besiegt RB Leipzig mit 3:1 im DFB-Pokal-Halbfinale, Das Wetter
Die Gewaltkriminalität in Deutschland hat im vergangenen Jahr deutlich zugenommen. Das geht aus der Kriminalstatistik hervor, die Bundesinnenministerin Faeser vorgestellt hat. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Wenn über Kriminalität in Deutschland diskutiert wird, wird auf die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik, kurz PKS, verwiesen. Dabei ist diese weit entfernt von einer ausgewogenen Einschätzung der Kriminalitätslage. Stukenberg, Timo www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Wie bereits im Jahr 2022 und 2023 sind im letzten Jahr erneut mehr Straftaten registriert worden. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik 2024 des Bundes hervor. Fälle von schwerer Gewalt haben sogar um fast 20 Prozent zugenommen. Was sind die Gründe dafür? Alle Themen: Intro und Schlagzeilen (01:43) Warum die Kriminalität in der Schweiz weiter zunimmt (06:14) Nachrichtenübersicht (10:36:) Die Bedeutung der militärischen Position der Ukraine (18:38) Freiheitsstrafen für zwei IS-Anhänger aus Winterthur (23:00) Bund ritzt Finanzausgleich – zulasten der Städte (28:49) Schweizer Cannabis-Legalisierung nimmt weitere Hürde (34:17) Gaza: Bekannter Schriftsteller stellt sich gegen die Hamas (40:19) Julia Klöckner, Präsidentin des Deutschen Bundestags in spe
Kriminalstatistik 2024: Junge Mehrfachtäter beschäftigen Polizei, wie geht es der russischen Wirtschaft, Homeoffice – nicht in jedem Fall, Mathias Zopfi – ein Portrait