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Der letzte Atomwaffen-Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland ist ausgelaufen. Weder Russland noch die USA hätten jedoch ein Interesse an einem neuen Wettrüsten, so schätzt es Fabian Hoffmann im Podcast Streitkräfte und Strategien ein. Der Militärexperte an der Universität Oslo sieht im Gespräch mit Host Kai Küstner nach dem Aus des New-START-Vertrags für Europa keine neue Bedrohungslage. Schon jetzt könne Russland jedes Bevölkerungszentrum in Europa mit seinem Atomwaffenarsenal treffen, so Hoffmann. Weil beiden Ländern aber die finanziellen Mittel und industriellen Kapazitäten fehlen, werde sich vermutlich auch an der Zahl der Sprengköpfe zunächst nichts verändern, so die Einschätzung des Wissenschaftlers, der für das Oslo Nuclear Project forscht. Stefan Niemann bilanziert die zweite Gesprächsrunde in Abu Dhabi, wo die Delegationen beider Kriegsparteien spürbar bemüht sind, die Amerikaner bei Laune zu halten. Die Ukraine wolle den impulsiven Trump nicht provozieren, Russland suche, den US-Präsidenten als Hebel zu benutzen, um auf dem Verhandlungsweg zu erringen, was sich im Donbass bisher militärisch nicht erobern ließ. Einen Durchbruch hat Abu Dhabi nicht gebracht, aber einen größeren Gefangenenaustausch zwischen Kiew und Moskau. Weitere Themen dieser Folge sind Selenskyjs jüngste Äußerungen zur Zahl der ukrainischen Gefallenen und die erneute Unterstützung der russischen Streitkräfte durch nordkoreanische Soldaten, die von Russland aus die Ukraine angreifen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Militärexperte Fabian Hoffmann https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-409560.html Neues atomares Wettrüsten nach Ende von New Start? https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/atomwaffenvertrag-new-start-endet-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: “Raus aus der Depression” mit Jonathan Hilbert https://1.ard.de/raus-aus-der-depression Podcast-Tipp: Der Sportschau Olympia Podcast https://1.ard.de/sportschau-olympia-podcast
Der iranische Außenminister Araghtschi hat die indirekten Verhandlungen mit den USA im Oman als einen sehr guten Anfang bezeichnet. Die Unterhändler müssten jetzt erst einmal mit ihren Chefs sprechen. │ Wie blicken die Menschen im Iran auf die Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran? │ Nach dem Ablaufen des New-Start-Abkommens ist unklar, ob die USA und Russland einen neuen Atomwaffenvertrag schließen werden. Auch die Frage möglicher Teilnehmerländer wird diskutiert. │ Russlands Außenminister Lawrow hat die Ukraine für mehrere Schüsse auf einen hochrangigen russischen General in Moskau verantwortlich gemacht.
Bundesrat Ignazio Cassis besucht diese Woche Kiew und Moskau, um sich für den Dialog und den Frieden einzusetzen. Seine Reise hat Seltenheitswert - kaum ein westliches Regierungsmitglied ist nach dem Kriegsausbruch nach Moskau gereist. Kann diese diplomatische Offensive etwas bewirken? Seit Januar hat die Schweiz mit Bundesrat Ignazio Cassis den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) inne. Nachdem Cassis Anfang Woche in Kiew zu Besuch war, will der Schweizer Aussenminister nun am Freitag nach Moskau reisen. In dieser Folge fragen wir, was die Reise von Cassis tatsächlich bewirken kann. Und wir sprechen über den aktuellen Zustand der OSZE, die ihren Ursprung im Kalten Krieg hat, als der Welt ein Atomkrieg drohte. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Calum MacKenzie, SRF-Russland-Korrespondent - Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent von SRF - Peter Sawicki, ARD-Korrespondent ____________________ Link: srf.ch/audio ____________________ Team: - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Heute wird aus Prinzip geparkt, philosophiert und gefrühstückt – in der wohl existenziellsten Folge bisher:
Frieden schaffen – ohne Waffen. Anfang der 1980er Jahre demonstrierten in der Bundesrepublik Hunderttausende gegen den Nato-Doppelbeschluss. Auch in der DDR regte sich Protest gegen die zunehmende Aufrüstung. Unter dem Dach der Kirche warnten nicht nur Christen vor der Gefahr eines Atomkriegs. Gut 40 Jahre später ist die Diskussion um Aufrüstung und Atomwaffen nicht beendet, doch seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine hat sich die Stimmung in Deutschland geändert. Die Aufrufe der Friedensbewegung verfangen deutlich weniger. Viele Menschen bezweifeln, dass sich die angegriffene Ukraine ohne Waffen wehren kann. Müssen die Grenzen der Gewaltfreiheit neu verhandelt werden?
Mehr als 30'000 Frauen haben sich am 12. Dezember 1982 westlich von London zu einem Aktionstag getroffen, um gegen Atomwaffen zu protestieren. Unter dem Motto «Embrace the Base» umringten die Frauen Arm in Arm den Zaun der damaligen Militärbasis Greenham Common.
Während Selenskyj und seine westlichen Unterstützer nach Kriegsgründen suchen, will US-Finanzanalytiker Martin Armstrong den 3. Weltkrieg verhindernEin Kommentar von Tilo Gräser.Seit langem versucht der Kiewer Präsidentendarsteller Wolodymyr Selenskyj, die Nato direkt in den Krieg gegen Russland hineinzuziehen. Das hatte selbst der ehemalige polnische Präsident Andrzej Duda erkannt, der in einem Interview im September dieses Jahres erklärte:„Sie versuchen von Anfang an, alle in den Krieg hineinzuziehen. Das ist offensichtlich, das liegt in ihrem Interesse, und am besten wäre es, wenn sie die NATO-Länder in den Krieg hineinziehen könnten. Es ist offensichtlich, dass sie nach denen suchen, die auf ihrer Seite aktiv gegen die Russen kämpfen würden. Das ist seit dem ersten Tag so.“In dem Interview ging es um den Einschlag einer angeblich russischen Rakete auf polnisches Territorium im November 2022. Dabei kamen auch zwei Menschen ums Leben. Doch nach den damaligen Informationen von Duda und Polens Premierminister Mateusz Morawiecki handelte es sich höchstwahrscheinlich um eine Rakete, die von der ukrainischen Luftabwehr in Richtung einer russischen Rakete abgefeuert wurde.Kiew behauptete jedoch von Anfang an, dass Russland polnisches Territorium beschossen habe. Duda berichtete in dem Interview, dass Selenskyj ihn kurz danach anrief und von ihm forderte, dass Polen sofort erklärt, dass es sich um eine russische Rakete handelt. Er habe das als Versuch verstanden, Polen in den Krieg hineinzuziehen, so der Ex-Präsident.Es gibt eine ganze Reihe solcher Beispiele, wozu auch die angeblichen russischen Drohnen gehören, die im September dieses Jahres in Polen einschlugen oder abgeschossen wurden. Dabei gab es keine Opfer, aber dem folgte eine wahre Drohnen-Hysterie und eine neue Propaganda-Welle von der „russischen Gefahr“. Der US-amerikanische Finanzanalytiker Martin Armstrong erklärte kürzlich dazu in einem Interview mit dem iranisch-stämmigen Philosophen Nima R. Alkhorshid:„Meine Quellen, die in der Regel sehr gut sind, sagten, dass keine Drohnen von Russland über Polen geflogen sind. Das war alles eine ‚falsche Flagge‘. Und dann hörte man plötzlich: Oh, wir müssen eine Flugverbotszone über der Ukraine einrichten und alles andere tun, was möglich ist, um einen Krieg zu provozieren.“...https://apolut.net/plan-gegen-den-atomkrieg-us-analytiker-schlagt-friedensabkommen-mit-putin-vor-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die USA wollen wieder Atomwaffen testen. Angeblich, weil alle anderen das derzeit auch machen würden. Befinden wir uns also erneut in einem atomaren Wettrüsten und wie gefährlich könnte dieses militärische Muskelspiel der angeblich starken Männer in Ost und West sein? Darüber sprechen wir mit Ulrich Kühn. Er arbeitet am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik und leitet dort den Forschungsbereich Rüstungskontrolle.
Oktober 1962.Die Welt hält den Atem an. Vor der Küste Kubas stehen sich die Supermächte des Kalten Krieges gegenüber.Amerikanische Spionageflugzeuge haben sowjetische Raketen entdeckt - Atomraketen, die in Minuten Washington, New York oder Chicago zerstören könnten.Die USA verhängen eine Seeblockade, die Sowjetunion schickt ihre Flotte in Richtung Karibik.Ein einziger Fehltritt - und der Atomkrieg wäre Realität.Tief unter der Wasseroberfläche, an Bord des sowjetischen U-Boots B-59 glauben die Männer, der Krieg habe bereits begonnen.Der Kommandant befiehlt, den nuklearen Torpedo einsatzbereit zu machen.Nur einer widerspricht: Wassili Alexandrowitsch Archipow.Es ist der Moment, in dem ein einzelner Mann eventuell die Welt vor der nuklearen Katastrophe bewahrt - und doch jahrzehntelang unbekannt bleibt.
Weitere spannende Geschichten findet ihr in der aktuellen Ausgabe 11.2025 von DAMALS - Das Magazin für Geschichte.Folgt uns auf eurer Lieblings-Podcast-Plattform und in den Sozialen Medien:Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1526985154Spotify: https://spoti.fi/2Ek5jIhFacebook: https://www.facebook.com/damalspodcast/Twitter: https://twitter.com/damalspodcastInstagram: https://www.instagram.com/damalsundheute_podcast/ Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Eine atomare Bedrohung, drei Perspektiven, 16 Minuten bis zum Einschlag: A House of Dynamite, der neue Netflix-Thriller von Kathryn Bigelow, entfaltet seine Spannung in einem intensiven Countdown-Szenario. Der Film stellt unbequeme Fragen zur Handlungs(un)fähigkeit politischer Systeme in Extremsituationen – und wird am Ende nicht allen gefallen. In dieser Folge sprechen wir über die erzählerischen Strukturen des Films, seine Nähe zu Klassikern wie Dr. Strangelove, die visuelle Umsetzung von Überforderung und Machtlosigkeit – und den vielleicht mutigsten Schluss des Filmjahres.
Tief unten in einem alten Schwarzwälder Silberbergwerk lagert das Langzeitgedächtnis Deutschlands. Mittelalterliche Handschriften, politische Verträge, Kunstwerke und Erstausgaben unserer Klassiker. Aber nicht die Originale, sondern abfotografiert auf Mikrofilm. Das Archiv im Barbarastollen wurde 1975 im kalten Krieg aus Angst vor einem Atomkrieg angelegt, mittlerweile lagern hier 1,3 Milliarden Dokumente. Am Donnerstag feiert der Zentralen Bergungsort der Bundesrepublik Deutschland 50jähriges Jubiläum.
Die asozialen Medien als Wegbereiter? Ein Standpunkt von Christian Kreiß.Am 23. September erschien im Wall Street Journal ein bemerkenswerter Artikel mit dem Titel: „Peter Thiel möchte, dass alle mehr über den Antichrist nachdenken – bei Auftritten erklärte der Milliardär seine Ansichten über Technik und Regierungen sowie eine biblische Perspektive auf die Endzeit“. (1) Der 1967 in Frankfurt am Main geborene US-Milliardär, dessen Vermögen derzeit auf etwa 21 Milliarden Dollar geschätzt wird (2), hält im September und Oktober in San Francisco vier Vorträge über das Kommen des Antichrist, wovon zwei bereits erfolgt sind. Auch andere prominente US-Journale griffen das Thema auf, so etwa „fortune“ Anfang September: „Peter Thiel gibt 4 private ausverkaufte Vorträge in einem Club in San Francisco – über den Antichrist“ (3).Nicht nur Peter Thiel beschäftigt sich mit solchen Themen, sondern im angelsächsischen Raum gibt es in den letzten Jahren eine immer breiter werdende Diskussion um christliche Grundwerte, Verlust der westlichen Identität und Endzeitstimmung. So erschien vor wenigen Tagen von dem bekannten britischen christlichen Autor Paul Kingsnorth das Buch „Against the Machine – On the Unmaking of Humanity“. Kingsnorth beschäftigt sich schon längere Zeit mit Fragen der Grundwerte westlicher Zivilisationen und mit dem Kommen des Antichrist. (4) Laut Wall Street Journal haben sich aus der früher stark säkularen Tech-Szene des Silicon Valley in jüngerer Zeit einige sehr prominente Wirtschaftsführer zu ihren christlichen Grundwerten bekannt, so etwa der frühere Intel-Chef Pat Gelsinger, Gary Tan, der Leiter von Y Combinator und Elon Musk, der kürzlich die Tugenden des Christentums öffentlich angepriesen habe.(5)Existenzängste und EndzeitstimmungHintergrund dieser aufflammenden Werte-Diskussion sind zunehmende Existenzängste sehr vieler Menschen. Peter Thiel spricht die Ängste vor einem Atomkrieg, Umweltkatastrophen, Bio-Waffen oder autonomen, durch KI gesteuerte Killer-Roboter an. Die Menschheit rase auf ihre letzte Schlacht – Armageddon – zu. Der Antichrist verspreche - mit falschen Versprechen -, die Menschheit hiervor zu retten, um sie endgültig für sich zu gewinnen und ins Böse zu führen. Thiel empfiehlt, um dem Antichrist Einhalt zu gebieten, die Technik voranzutreiben, insbesondere den Ausbau künstlicher Intelligenz, will weniger staatliche Regulierung und kritisiert Opposition gegen technischen Fortschritt.(6) In früheren Ausführungen meinte Thiel, der Antichrist käme heute in Form von Greta Thunberg. (7) Vor dem Gebäude in Kalifornien, in dem die Vorträge stattfanden, gab es Proteste von Menschen mit Teufelsmasken und -symbolen sowie Tafeln mit Inschriften wie: “Not today, Satan” und “Thiel gets rich, we get watched.” (8)In Deutschland findet bislang kaum eine solche, durch Prominente oder Mächtige vorangetriebene öffentliche Diskussion über christliche Grundwerte oder gar über das Kommen des Antichrist statt. Dabei wäre das durchaus in unserem Lande ganz besonders angezeigt, vor allem mit Blick auf die beunruhigenden Entwicklungen hin zu einem möglichen Krieg gegen Russland.Das Mephisto-Prinzip in unserer WirtschaftLenkt man den Blick auf menschheitsfeindliche Strömungen in unserer Wirtschaft, überhaupt in unserer Gesellschaft, die schon seit längerem im Hintergrund laufen und in den letzten Jahrzehnten immer mächtiger werden, so kann man durchaus einige beunruhigende Tendenzen erkennen. Man könnte sich die Frage stellen: Wie würde denn zum Beispiel Mephistopheles, die bekannte Figur aus Goethes Faust die Weichen in unserer Gesellschaft stellen? (9)...https://apolut.net/silicon-valley-peter-thiel-und-das-kommen-des-antichrist-von-christian-kreiss/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eines Abends klingelte der junge Nachbar aus Ungarn an unserer Wohnungstür: »Kannst du mir helfen?« – »Was ist los?« – »Unser neu gekauftes Bett ist zusammengebrochen.« Ich ging mit ihm in seine Wohnung. Da lag eine einzige Katastrophe vor mir: Eine Auflagestange für den Lattenrost war abgebrochen, etliche Schrauben verbogen oder ausgerissen. Mein erster Gedanke war, wie viel das Bett wohl gekostet hat. Es war nämlich schwach konstruiert. Beim genaueren Hinsehen kam allerdings zum Vorschein, dass einige Montagefehler der Grund des Zusammenbruchs war. Ein Freund hatte ihm das Bett einfach irgendwie zusammengebaut, ohne die Montageanleitung der Lieferfirma zu beachten. Meine Frau und ich zerlegten das demolierte Bett in seine Einzelteile, ersetzten verbogene Schrauben, bauten bei der Bruchstelle eine Holzverstärkung ein und montierten es von Grund auf noch einmal neu.Nach diesem Ereignis dachte ich mir: So ähnlich, aber in einem unvergleichbar schlimmeren Ausmaß, bricht unsere Welt zusammen. Ein Teil der Menschheit versucht noch, sie zu retten, während die anderen sie immer mehr zerstören. Allerdings können wir die Welt weder retten, noch lässt Gott seine Schöpfung vollends von uns Menschen zerstören.In unserem Tagesvers sagt Gott, dass nicht ein Atomkrieg oder eine Umweltkatastrophe alles vernichten wird, sondern er selbst wird alles auflösen. Denn die Schöpfung in dem jetzigen Zustand inklusive Mensch ist nicht mehr reparierbar. Sie hat ein Ablaufdatum. Gott hat geplant, etwas völlig Neues zu schaffen: einen neuen Himmel und eine neue Erde. Die Bevölkerung dieser neuen Welt setzt sich zusammen aus Menschen, die im Hier und Jetzt dem Schöpfer und Erlöser Jesus Christus ihr Vertrauen schenken.Sebastian WeißbacherDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Kröger, Jasmin www.deutschlandfunk.de, Corso
Wenn die Welt aus den Fugen gerät, dann können gute Bücher weiterhelfen. In Amerika sorgt Zach Williams mit Kurzgeschichten für Furore und in der Schweiz begeistert Lukas Maisel mit einer wahren Geschichte, die Hoffnung macht, dass doch noch alles gut kommen könnte. Der Schweizer Autor Lukas Maisel erzählt in seinem aktuellen Buch «Wie ein Mann nichts tat und so die Welt rettete» eine atemberaubende wahre Geschichte: 1983 ging in einem sowjetischen Zentrum für Raketenabwehr der Alarm los: Der Computer zeigte einen nuklearen Angriff der USA an. Der diensthabende Offizier Stanislaw Petrow behielt kühlen Kopf. Statt den Gegenangriff auszulösen, tat er das einzig Richtige: Er tat nichts – und bewahrte damit die Menschheit vor dem Atomkrieg. Der Angriff entpuppte sich als Fehlalarm. Der Roman zeige «hautnah einen Menschen in einer Ausnahmesituation», sagt Felix Münger – «und einen realen Helden». Ein Debüt, das letzten Sommer in den USA Furore machte: «Es werden schöne Tage kommen» von Zach Williams. Die zehn Erzählungen haben es tatsächlich in sich. In einer schönen, ruhigen Sprache schildern sie, wie heile Welt plötzlich fremd und bedrohlich werden kann. Das Buch ist so nah an der Realität, dass einem das Unheimliche hinterrücks überfällt beim Lesen – und zu denken gibt. Eine echte Entdeckung! Buchhinweise: Lukas Maisel. Wie ein Mann nichts tat und so die Welt rettete. 128 Seiten. Rowohlt, 2025. Zach Williams. Es werden schöne Tage kommen. Aus dem Englischen von Bettina Abarbanell und Clemens J. Setz. 272 Seiten. dtv, 2025. Wiederholung der BuchZeichen-Sendung vom 25.03.2025
THE EXECUTOR - DER VOLLSTRECKER OT: GLI STERMINATORI DELL'ANNO 3000 Italien, 1983 Regie: Giuliano Carnimeo Bjoern Candidus und Marco Fritz begeben sich in die wüste Ödnis einer endzeitlichen Welt, in der es seit einem Atomkrieg nicht mehr geregnet hat und seit dieser Zeit Kriege um Wasser geführt werden. Blog: https://antenne-traumstadt.podcaster.de/ Facebook: https://www.facebook.com/AntenneTraumstadt Spenden für den Podcast: https://www.paypal.com/paypalme/AntenneTraumstadt Musik: Carlos Ebelhaeuser (Musiker, Komponist / BLACKMAIL, THE DAMNED DON´T CRY) Link zum neuen Album von THE DAMNED DON´T CRY: https://open.spotify.com/album/3cAHZfiunmXQzsIUWuQ3cS?si=RWp72NHJRNuBtJYIIORfjQ&fbclid=IwAR1UbQ9FeQ1d9hIp-xF7zZhzafzng8lAhpeRyCADLQRXS0UPbYbxd32K7xk&nd=1
Von der Leyens Kniefall vor Amerika: Zölle, Milliardenimporte und neue Abhängigkeiten + Atomkrieg einkalkuliert: USA wollen ihre Nuklearwaffen unauffälliger verlegen können + Und: RNA-Sprays für Pflanzen: Neue Gentechnikwelle aus dem Hause Moderna?
Im Herbst 1962 stationiert die Sowjetunion auf Kuba heimlich Atomraketen. Als US-Präsident John F. Kennedy durch Überwachungsfotos davon erfährt, stellt er Moskau ein Ultimatum und droht mit Vergeltung. Es beginnen die gefährlichsten Wochen des Kalten Krieges. Dies ist der zweite Teil jenes Dramas, das die Welt an den Rand des Abgrunds brachte: die Kubakrise.Host und Redaktion: Insa Bethke/GEO EPOCHE Gast: Andreas SedlmairSprecher: Peter KaempfeProduktion: Lia Wittfeld/Audio Alliance+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/geoepoche ++++++ Auf RTL+ und GEO EPOCHE+ erscheinen die neuen Folgen von "Verbrechen der Vergangenheit" jeweils 14 Tage früher als auf den anderen Plattformen. +++ Sie möchten uns schreiben? Wir freuen uns über Feedback per Mail anverbrechendervergangenheit@geo.deSIE MÖCHTEN MEHR VON GEO EPOCHE HÖREN UND LESEN?"Deutschland 1945": Unter www.geo.de/1945 finden Sie alle acht Folgen sowie ein vergünstigtes Abo für das Verbrechen der Vergangenheit-Special über das Kriegsende vor 80 Jahren.Folgen Sie GEO Epoche gern auf Social Media, bei Instagram (@geo_epoche) und Facebook (@geoepoche) +++AKTION: Hörerinnen und Hörer dieses Podcasts können unterwww.geo-epoche.de/podcast kostenlos ein eBook aus unserem Heft "Verbrechen der Vergangenheit" herunterladen.Außerdem können Sie unter www.geo-epoche.de einen Monat lang GEO EPOCHE + kostenlos testen - mit fast 3000 Artikeln zu allen Aspekten der Weltgeschichte sowie weiteren Audio-Inhalten.Weitere historische Reportagen mit Peter Kaempfe bietet der GEO EPOCHE-Podcast"Menschen, die Geschichte machten" - jeden zweiten Dienstag überall, wo es Podcasts gibt.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Was ist los mit Deutschland? Diese Frage stellt sich, wer genauer hinsieht auf eine Gesellschaft, die antriebslos, gespalten und kulturell entkernt wirkt. Die Deutschen scheinen müde – ja, regelrecht lebensmüde. Roland Rottenfußer beschreibt in seinem sehr langen, auf der Internet-Plattform „manova“ veröffentlichten (1) Essay eine Nation, die historisch gewachsen einen Hang zur Selbstzerstörung kultiviert hat und diesen heute in modernisierter Form fortsetzt. Nachfolgend habe ich seine wichtigsten Thesen und Beobachtungen zusammengefasst und mit einigen Bemerkungen ergänzt.Er beginnt beim berühmten Nibelungenlied. Darin weigern sich die Burgunder, den Mörder Hagen auszuliefern, obwohl sie wissen, dass sie damit ihr eigenes Ende besiegeln. Sie ziehen es vor, „Nibelungentreue“ zu halten – ein Ehrbegriff, der absolute Loyalität auch um den Preis des Untergangs fordert. Dieses Motiv wurde später politisch instrumentalisiert und 1909 erstmals von Reichskanzler von Bülow politisch eingesetzt, um die unbedingte Waffenbrüderschaft mit Österreich-Ungarn zu rechtfertigen. Das Ergebnis war der Erste Weltkrieg – über zwei Millionen Deutsche verloren ihr Leben.Noch drastischer bedienten sich die Nationalsozialisten dieses Mythos. Hitler forderte noch in den letzten Kriegstagen 1945 in einem „Führerbefehl“ von jedem Deutschen „Pflichterfüllung bis zum Äußersten“. Als klar war, dass der Krieg verloren war, ließ er eine Politik der verbrannten Erde umsetzen. Nichts sollte dem Feind in die Hände fallen – lieber sollte alles zerstört werden. Damit wurde das Land in Schutt und Asche gelegt und Millionen in den Tod geschickt. Der Mythos vom heroischen Opfer ging in einem Alptraum aus Bomben, Massengräbern und moralischem Bankrott unter.Rottenfußer verweist darauf, dass diese historischen Extreme zwar auf den ersten Blick fern erscheinen mögen – schließlich ist das heutige Deutschland ein Land von Smartphone-Nutzern und Netflix-Konsumenten. Doch die Tendenz zur Selbstaufgabe, die Lust am Untergang, wie sie der Philosoph Jochen Kirchhoff nennt, sei nicht verschwunden. Kirchhoff beschreibt eine„lichtferne Schicht des deutschen Geistes“,aus der eine zerstörerische Todessehnsucht hervorbreche – eine Bereitschaft, den eigenen Untergang nicht nur in Kauf zu nehmen, sondern geradezu zu wollen.Diese These wirkt zunächst pathetisch. Aber Rottenfußer findet im heutigen Deutschland viele Indizien, die darauf hindeuten. Ein Beispiel: Die Politik folgt in vielen Fragen weitgehend willfährig den Interessen der USA. Deutschland übernimmt massive Rüstungsverpflichtungen, die vor allem der NATO-Logik dienen. Es liefert immer schwerere Waffen in die Ukraine, auch wenn dies die Spannungen mit Russland gefährlich zuspitzt. Rottenfußer erkennt darin keine selbstbewusste Friedenspolitik, sondern eine gefährliche Hörigkeit – die Bereitschaft, für fremde Interessen das eigene Land erneut in einen Krieg hineinzuziehen.Als aktuelles Beispiel zur Untermauerung dieser These von Rottenfußer könnte man das Verhalten von Bundeskanzler Friedrich - "Dreckarbeit“-Merz anführen. Als Vorbild für das Deutsche Volk hat er öffentlich bekannt, keine Angst vor einem Atomkrieg gegen Russland zu haben. Allerdings hat er – zumindest pro forma - Verständnis für die Weicheier, die anderer Meinung sind und nicht mit dem deutschen Volk auf dem von Merz vorgezeichneten Weg wie Lemminge in den atomaren Abgrund stürzen wollen, während Merz sich mit seinem Privatflugzeug längst aus dem Staub gemacht hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Herbst 1962 stationiert die Sowjetunion auf Kuba heimlich Atomraketen. Als US-Präsident John F. Kennedy durch Überwachungsfotos davon erfährt, stellt er Moskau ein Ultimatum und droht mit Vergeltung. Es beginnen die gefährlichsten Wochen des Kalten Krieges. Dies ist der erste Teil jenes Dramas, das die Welt an den Rand des Abgrunds brachte: die Kubakrise.Host und Redaktion: Insa Bethke/GEO EPOCHE Gast: Andreas SedlmairSprecher: Peter KaempfeProduktion: Lia Wittfeld/Audio Alliance+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/geoepoche ++++++ Auf RTL+ und GEO EPOCHE+ erscheinen die neuen Folgen von "Verbrechen der Vergangenheit" jeweils 14 Tage früher als auf den anderen Plattformen. +++ Sie möchten uns schreiben? Wir freuen uns über Feedback per Mail anverbrechendervergangenheit@geo.deSIE MÖCHTEN MEHR VON GEO EPOCHE HÖREN UND LESEN?"Deutschland 1945": Unter www.geo.de/1945 finden Sie alle acht Folgen sowie ein vergünstigtes Abo für das Verbrechen der Vergangenheit-Special über das Kriegsende vor 80 Jahren.Folgen Sie GEO Epoche gern auf Social Media, bei Instagram (@geo_epoche) und Facebook (@geoepoche) +++AKTION: Hörerinnen und Hörer dieses Podcasts können unterwww.geo-epoche.de/podcast kostenlos ein eBook aus unserem Heft "Verbrechen der Vergangenheit" herunterladen.Außerdem können Sie unter www.geo-epoche.de einen Monat lang GEO EPOCHE + kostenlos testen - mit fast 3000 Artikeln zu allen Aspekten der Weltgeschichte sowie weiteren Audio-Inhalten.Weitere historische Reportagen mit Peter Kaempfe bietet der GEO EPOCHE-Podcast"Menschen, die Geschichte machten" - jeden zweiten Dienstag überall, wo es Podcasts gibt.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Brauchen wir die USA, oder können uns auch die Franzosen und Briten mit ihrem nuklearen Arsenal schützen? Und: Was heißt nukleare Abschreckung in der politischen Realität wirklich? Ein Gespräch über "die Bombe" und was sie in der aktuellen globalen Situation für unsere Sicherheit bedeutet.
Das „Gleichgewicht des Schreckens“ ist Geschichte, aber Atomwaffen spielen immer noch eine große Rolle, um echte oder vermeintliche Gegner in Schach zu halten. Zu den Atommächten zählen Russland und die USA, Frankreich, Großbritannien und China. Außerdem Indien, Pakistan, Nordkorea und Israel. Und in absehbarer Zeit vielleicht auch Japan und der Iran? Über 12.000 atomare Sprengköpfe gibt es weltweit, einige davon sind auch in Deutschland stationiert. Die einen sehen sie als Garant für Sicherheit, andere als großes Risiko. Dort, wo Atomwaffen getestet oder eingesetzt wurden, bedeuten sie seit Jahrzehnten reales Leid, das vom Rest der Welt gerne übersehen wird. Wie groß ist die Gefahr durch Atomwaffen fast vier Jahrzehnte nach dem Ende des Kalten Krieges? Wen behütet und wen bedroht der „atomare Schutzschirm“? Und wie steht es um das iranische Atomwaffenprogramm? Darüber sprechen wir mit Malte Göttsche vom Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung und Florian Eblenkamp von ICAN, der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen. Podcast-Tipp: Der tagesschau Zukunfts-Podcast: mal angenommen Mal angenommen, Deutschland hat eigene Atomwaffen... Hätte Deutschland dann international mehr Gewicht? Ist nukleare Aufrüstung sinnvoll? Oder würden uns dann alle hassen? Ein Gedankenexperiment. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:60f3cac60c5a5a91/
Das „Gleichgewicht des Schreckens“ ist Geschichte, aber Atomwaffen spielen immer noch eine große Rolle, um echte oder vermeintliche Gegner in Schach zu halten. Zu den Atommächten zählen Russland und die USA, Frankreich, Großbritannien und China. Außerdem Indien, Pakistan, Nordkorea und Israel. Und in absehbarer Zeit vielleicht auch Japan und der Iran? Über 12.000 atomare Sprengköpfe gibt es weltweit, einige davon sind auch in Deutschland stationiert. Die einen sehen sie als Garant für Sicherheit, andere als großes Risiko. Dort, wo Atomwaffen getestet oder eingesetzt wurden, bedeuten sie seit Jahrzehnten reales Leid, das vom Rest der Welt gerne übersehen wird. Wie groß ist die Gefahr durch Atomwaffen fast vier Jahrzehnte nach dem Ende des Kalten Krieges? Wen behütet und wen bedroht der „atomare Schutzschirm“? Und wie steht es um das iranische Atomwaffenprogramm? Darüber sprechen wir mit Malte Göttsche vom Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung und Florian Eblenkamp von ICAN, der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen. Podcast-Tipp: Der tagesschau Zukunfts-Podcast: mal angenommen Mal angenommen, Deutschland hat eigene Atomwaffen... Hätte Deutschland dann international mehr Gewicht? Ist nukleare Aufrüstung sinnvoll? Oder würden uns dann alle hassen? Ein Gedankenexperiment. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:60f3cac60c5a5a91/
Hinweis: Die Stimme von Julia Klöckner im Beitrag ist KI-generiert. Trumps Diplomatie: Erst bomben, dann befrieden | Zu verschenken: Müll sucht neues Zuhause | Rechter Hass gegen den Pride Month | Die traurige Wahrheit über Speisefisch - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Hinweis: Die Stimme von Julia Klöckner im Beitrag ist KI-generiert. Trumps Diplomatie: Erst bomben, dann befrieden | Zu verschenken: Müll sucht neues Zuhause | Rechter Hass gegen den Pride Month | Die traurige Wahrheit über Speisefisch - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
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Außerdem: Arbeitsteilung in Regenbogenfamilien (07:59) // Atomkrieg zwischen Indien und Pakistan - Was wären die Folgen? (14:10) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Yvonne Strüwing.
Tag des Deutschen Brotes - Zwischen Handwerk und Gesundheitsfragen ; Wie gut ist Flug- und Höhenangst therapierbar? ; Atomkrieg zwischen Indien und Pakistan - Was wären die Folgen? ; Was trommelnde Schimpansen über menschliche Musikalität verraten ; Warum spielt CO2 eine so große Rolle und was ist es eigentlich genau? ; Arbeitsteilung bei gleichgeschlechtlichen Paaren ; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Partnerin, Gaza, Freunde, Trump, Kolleginnen, Ukraine, Mutti - überall Konflikte, vom Sandkasten bis zum Atomkrieg. Einfach vermeiden? Gehst nicht. Konflikte sind Teil unseres Lebens und wollen geführt werden, aber zivil. Zum Start des Themenmonats „Konflikte lösen“ sprechen Suse, Paul und Hajo Schumacher über jüngste Familienstreitigkeiten, über schwelende Konflikte und die schwierige Position von Vermittlern. Unsere Themen: Wie dieser Podcast Konflikte reduziert. Die 48h-Regel. Ist der Aggressivere im Vorteil? Was Konflikte mit Champagner gemeinsam haben. Debattentraining und reduzierte Schmollzeit. Konfliktfreunde vs Konfliktvermeider. Kann man den Gegner müde spielen? Die toxische Öffentlichkeit. Perspektivwechsel und Vergebung anbieten. Plus: Wenn beide Seiten maulen, ist der Kompromiss nicht schlecht. Folge 934. Michael Meisheit + Hajo SchumacherLügen haben schnelle Beine – Laufende Ermittlungen, Band 2Droemer Verlag, 2025.Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo Schumacher Nur der Tod ist schneller – Laufende Ermittlungen, Kriminalroman, Droemer Knaur Verlag.Kathrin Hinrichs + Hajo SchumacherBuch: "Ich frage für einen Freund..." Das Sex-ABC für Spaß in den besten JahrenKlartext Verlag.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deDem MutMachPodcast auf Instagram folgen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit seiner Zollpolitik stürzt Donald Trump das Land und die Welt in die Krise. Die Aktienmärkte brechen ein, Billionen Dollar werden innerhalb von nur wenigen Tagen vernichtet. Für viele Amerikaner:innen bedeutet das nicht nur eine unsicherere, sondern auch eine ärmere Zukunft. Immer mehr Menschen wollen sich den Wahnsinn Donald Trumps und seiner Gefolgsleute nicht mehr gefallen lassen. Am Wochenende gehen Millionen gegen den Präsidenten und seine erratische Politik auf die Straße. Auch aus der Wirtschaft und sogar aus dem republikanischen Establishment kommt scharfe Kritik. Ist der Widerstand, auf den die Welt seit Wochen gewartet hat, nun endlich erwacht? Und was kann er bewirken? Kann er Donald Trump stoppen? Darüber sprechen wir in dieser Folge von "Bei Burger und Bier". Viel Spaß beim Hören! Die Dinge verändern sich schnell. Nachdem wir mit unserer Aufnahme fertig waren, haben sich gleich mehrere wichtige Wirtschaftsvertreter gemeldet und Trumps Zollpolitik kritisiert. Der Milliardär, Hedge-Fonds-Manager und Trump-Unterstützer Bill Ackman schrieb auf X, die Zölle kämen einem "wirtschaftlichen Atomkrieg" gleich. Jamie Dimon, der Chef von JPMorgan Chase, der größten Bank der Welt, warnte vor Inflation und einer möglichen Rezession. Und er schickte gleich noch eine düstere Warnung hinterher: "Wirtschaftliche Kriegsführung hat in der Vergangenheit zu militärischer Kriegsführung geführt." Der Oberste Gerichtshof entschied am Montag, dass die Trump-Regierung mutmaßliche Gang-Mitglieder vorerst weiterhin unter Verwendung des sogenannten "Alien Enemies Act" abschieben darf, dessen Anwendung eigentlich für Zeiten des Kriegs und feindlicher Invasionen gedacht ist. Trump begrüßte die Entscheidung. Außerdem stoppte der oberste Bundesrichter, John Roberts, vorerst die Rückführung eines Mannes, der fälschlicherweise in eine berüchtigte Massenhaftanstalt in El Salvador abgeschoben wurde (mehr du den Abschiebungen findet ihr in unserer letzten Folge: "Trump vs. Gerichte"). Und das, obwohl sogar die Trump-Regierung zugegeben hat, dass es sich bei der Abschiebung um einen "Verwaltungsfehler" gehandelt habe. Der Mann, Kilmar Armando Abrego Garcia aus Maryland, muss vorerst in El Salvador bleiben, bis sich der Supreme Court ausführlicher mit dem Fall befassen kann. Wenn ihr Fragen oder Anregungen habt, oder einfach nur was loswerden wollt, schreibt uns! beiburgerundbier@gmailcom
Die Angst vor einem Atomkrieg treibt die Menschen in den 80er Jahren um und auf die Straße. Als Reaktion darauf formiert sich sowohl in der BRD als auch in der DDR eine breite Friedensbewegung, die unabhängig von etablierten politischen Parteien agiert - ein Phänomen, das sich auch in anderen westlichen Ländern beobachten lässt. Die Aktivisten kritisieren dabei besonders die ihrer Ansicht nach völlig überzogene Aufrüstungsspirale zwischen den Supermächten. Da Deutschland durch seine geografische Lage im Falle eines Atomkonflikts zwischen den Großmächten als erstes betroffen wäre, finden die Anliegen der Friedensbewegung in beiden deutschen Staaten besonders großen Anklang in der Bevölkerung.
In Kiew trifft Paul Ronzheimer Bürgermeister Vitali Klitschko zum intensiven Gespräch!
Diesmal: Trump und Dr. Oz, Uneinigkeit schlecht für die Wirtschaft, Erlaubnisse für die Ukraine, Säbelrasseln aus RU, CO2-Steuer in Dänemark, Thea Uhlich von der COP29, Gewaltstatistik, Agrarzis, Kontoführung, Sham Jaff zu Somaliland, G20 zu Superreichen. Mit einem Faktencheck von Nándor Hulverscheidt und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Die ukrainische Armee darf jetzt mit US-Raketen auch Ziele tief in Russland angreifen!
Im Buch "Putins Gift" widmen sich die Autoren Gesine Dornblüth und Thomas Franke dem russischen Einfluss, der darauf abzielt, die deutsche Gesellschaft zu zersetzen. Angst vor dem Atomkrieg spielt in der Moskauer Desinformation eine wichtige Rolle. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Im Buch "Putins Gift" widmen sich die Autoren Gesine Dornblüth und Thomas Franke dem russischen Einfluss, der darauf abzielt, die deutsche Gesellschaft zu zersetzen. Angst vor dem Atomkrieg spielt in der Moskauer Desinformation eine wichtige Rolle. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die Themen: Nackt-Jesus erklärt Sex-Oper; Chinesische Unterwanderung im Kölner Rathaus; SPD-Politik will zurück zu Arbeiterpolitik; Nobelpreis für Institutions-Forscher; Tote bei Angirffen in Gaza; Biden soll Atomkrieg verhindert haben, während Trump Putin anrief und Fahrgast-Stromschlag im ICE. Hosts der heutigen Folge sind Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) und Yasmine M'Barek (Zeit Online). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Die Lage im Libanon eskaliert immer weiter. Die gegenseitigen Angriffe zwischen Israel und der Terrororganisation Hisbollah nehmen zu. Über 600 Menschen sind dabei schon umgekommen, Tausende sind auf der Flucht. Wie weit kann sich der Konflikt noch hochschaukeln? Wie gut ist die Hisbollah ausgestattet? Wäre es für Israel möglich, sie komplett auszuschalten und damit einen Atomkrieg zu verhindern? Anlässlich des anstehenden Jahrestags des Angriffs der Hamas auf Israel am 7. Oktober spricht Moderatorin Lisa Raphael in dieser Folge mit dem langjährigen Leiter des ARD-Studios in Tel Aviv, Richard Schneider, und t-online-Chefredakteur Florian Harms. Schneider übt scharfe Kritik am Westen und sieht nur eine Lösung für den Konflikt. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Transkript: https://tagesanbruch.podigee.io/2030-nahost/transcript Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Pocket Casts (https://pca.st/4jMw) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da. Quelle Ton Baerbock: WELT https://www.welt.de/politik/ausland/video253686652/Baerbock-in-New-York-Wir-duerfen-nicht-in-einen-weiteren-Krieg-hineinrutschen.html
Mit dem obigen Slogan bewarben amerikanische Reisebüros Anfang der Achtzigerjahre Reisen nach Europa im Zuge der Diskussion um die Stationierung atomar bestückter Mittelstreckenraketen und Marschflugkörper. Nun scheint das Pentagon erneut mit einem Atomkrieg in Europa zu rechnen. Von Leo Ensel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Es gibt Nachrichten, es gibtWeiterlesen
Ein DDoS-Angriff auf den Server des Kurznachrichtendienstes X überschattete das Gespräch zwischen dessen Eigentümer Elon Musk und Präsidentschaftskandidat Donald Trump. Dennoch konnten am Ende Millionen Zuhörer das Gespräch – teilweise zeitverzögert – mitverfolgen.
Die Stationierung von Hochgeschwindigkeits-, Lenk- und Marschflugkörpern in Deutschland, die für Enthauptungsschläge geeignet sind, wird der Bevölkerung und dem Parlament ohne vorherigen Diskurs in der Öffentlichkeit vorgesetzt. Das ist nicht nur undemokratisch, sondern zugleich auch eine Gefährdung der Sicherheit. Das Demokratieverständnis der Bundesregierung verhält sich umgekehrt proportional zu ihrer Rücksichtslosigkeit. Von Bernhard Trautvetter. Dieser BeitragWeiterlesen
Die grausame Massenvernichtung von Zivilisten in Hiroshima und Nagasaki im August 1945 jährt sich nun zum 79. Mal. Und bis heute sterben Menschen durch Folgeschäden wie Krebs und Leukämie. Trotz dieser furchtbaren Katastrophe stehen wir einem Atomkrieg näher als jemals zuvor: die Doomsday Clock, als Metapher dafür, wie nahe die MenschheitWeiterlesen
Atomkrieg, Zombieapokalypse, Armageddon: Im Pop ist das Ende der Welt allgegenwärtig. Warum ist es beliebter, sich den Weltuntergang auszumalen, statt ein Ende von Krieg und Krisen? Doch es gibt positive Beispiele, trotz aller Dystopie. Unger, Kolja www.deutschlandfunk.de, Corso
Als der "Vater der Atombombe", J. Robert Oppenheimer, die Wasserstoffbombe ablehnt, muss er vor der US-Atomkommission erscheinen. Die Anhörung beginnt am 13.4.1954. Von Wolfgang Meyer.
Bloß keine Angst vor dem Atomkrieg! Putin bluffe nur, so will es uns eine bellizistische Meute von Politikern und Medienmenschen einhämmern. Und deshalb soll im Ukrainekrieg immer weiter eskaliert werden. Von Rupert Koppold. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. „Wenn die Welt untergeht, weil wir der Ukraine helfen, dann soll esWeiterlesen
„Die Welt fühlt sich so instabil und gefährlich an wie schon lange nicht mehr", so begann Barack Obama vor wenigen Tagen eine Rede. Auf dieser Grundlage schauen Markus Lanz und Richard David Precht in dieser Folge auf die Außenpolitik und ziehen historische Parallelen. Wer erinnert sich noch an Stanislaw Petrow, der 1983 einen Atomkrieg verhinderte? Von der Geschichte zurück zur Gegenwart: Könnte es ein sinnvolles Ziel der Außenpolitik sein, den Blick mehr darauf zu lenken, was uns Menschen auf der Welt verbindet und nicht was uns trennt? Der Wunsch danach, dass der Planet bewohnbar bleibt?