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China wächst langsamer, der Wettbewerb nimmt zu und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verändern sich. Gleichzeitig blicken viele deutsche Unternehmen vor Ort wieder optimistischer auf ihre Geschäftsaussichten. Wie passt das zusammen?Zu Gast ist Michael Kern, General Manager bei German Industry and Commerce. In seiner Arbeit begleitet er deutsche Unternehmen in China und erlebt unmittelbar, wie sich der Markt und die Bedingungen für internationale Unternehmen verändern.Gemeinsam sprechen wir darüber, warum China heute komplexer geworden ist, weshalb das Land in manchen Bereichen gleichzeitig einfacher zugänglich ist und warum deutsche Unternehmen trotz der Herausforderungen weiterhin investieren.Außerdem geht es um die zunehmende Konkurrenz durch chinesische Unternehmen, den Wandel vom Wissenstransfer nach China hin zu einem möglichen Wissenstransfer aus China, die Bedeutung lokaler Partnerschaften und die Frage, was deutsche Unternehmen inzwischen von China lernen können.Zum Abschluss werfen wir einen Blick nach vorne: Welche Rolle wird China künftig für deutsche Unternehmen spielen – und entwickelt sich das Land vom Absatz- und Produktionsmarkt zunehmend zu einem Standort nach dem Prinzip „In China for Global“?Eine Folge über Chinas wirtschaftliche Realität jenseits von Boom- und Krisenerzählungen und darüber, wie deutsche Unternehmen ihre China-Strategie neu denken müssen.Viel Spaß beim Reinhören!Send us Fan Mailasiabits hier abonnieren: asiabits.comDamians Team kontaktieren: www.genuine-asia.comModeratoren & Hosts: Damian Maib & Thomas DerksenSchnitt & Produktion: Nelli Mallmann
Die Wirtschaftsschutzstudie 2026 zeigt: Deutsche Unternehmen werden weiterhin massiv durch Datendiebstahl, Industriespionage und Sabotage getroffen. Susanne Dehmel vom Digitalverband Bitkom berichtet, wer vermutlich dahintersteckt. Von WDR 5.
Diversität am Arbeitsplatz, damit werben viele Unternehmen in Deutschland. Wie vielfältig ist die Arbeitswelt und in welche Richtung steuern wir in Sachen Diversität im Job? Und: Die teils drastischen Folgen des Personalmangels in der Justiz. Luca Fischer
Diversität am Arbeitsplatz, damit werben viele Unternehmen in Deutschland. Wie vielfältig ist die Arbeitswelt und in welche Richtung steuern wir in Sachen Diversität im Job? Und: Die teils drastischen Folgen des Personalmangels in der Justiz. Luca Fischer
Deutsche Unternehmen haben ihre Investitionen in den USA im ersten Halbjahr 2026 um 65 Prozent auf rund 4,3 Milliarden Euro reduziert. Damit erreicht das Engagement einen Tiefstand seit drei Jahren. Trumps Zollpolitik sollte eigentlich Anreize schaffen, stärker in den USA zu produzieren - stattdessen sorgt sie offenbar für Verunsicherung und bremst neue Investitionen.
Der Rheinpegel fällt auf historische Tiefstände. Für die Unternehmen bedeutet das hohe Einbußen. Was das für Covestro bedeutet, erklärt der CPO Ferdinand Rammrath. Außerdem: Die deutschen Profiteure vom Boom der Rechenzentren in den USA.
In dieser Folge spricht Thomas Derksen mit Damian Maib über seine jüngste Robotics-Tour durch China, bei der er gemeinsam mit dem China-Team eines großen deutschen Automobilzulieferers führende Robotik-Unternehmen besucht hat. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für deutsche Industrieunternehmen ist, sich mit Chinas Robotik-Ökosystem auseinanderzusetzen und welche Chancen sich daraus ergeben. Außerdem geht es um humanoide Roboter, neue Geschäftsmöglichkeiten für Automobilzulieferer, die Bedeutung von Partnerschaften mit chinesischen Start-ups und warum die größten Innovationen häufig abseits der bekanntesten Unternehmen entstehen. Thomas erklärt zudem, weshalb persönliche Besuche vor Ort entscheidend sind, um die Dynamik der chinesischen Robotikbranche wirklich zu verstehen.Viel Spaß beim Reinhören!Send us Fan Mailasiabits hier abonnieren: asiabits.comDamians Team kontaktieren: www.genuine-asia.comModeratoren & Hosts: Damian Maib & Thomas DerksenSchnitt & Produktion: Valissa Petzold
Sende uns Deine NachrichtPhilipp Starke spricht in dieser Folge über eine der entscheidenden Führungsfragen der KI-Transformation: Wie gelingt KI im Unternehmen so, dass sie nicht nur schnell eingeführt, sondern dauerhaft sicher, verantwortungsvoll und steuerbar betrieben wird? Im Gespräch mit Norman Müller geht es um KI-Managementsysteme nach ISO 42001, um AI-Act-Readiness, um Verantwortlichkeiten in Unternehmen und um die Frage, warum Governance kein Innovationshemmnis sein muss. Die Folge richtet sich an Entscheider, die KI nicht bloß testen, sondern strukturiert und belastbar in ihre Organisation überführen wollen.00:00 Einführung ins Thema KI zwischen Aufbruch und Überforderung00:31 Vorstellung von Philipp Starke und mITSM02:49 Der erste Denkfehler beim Wunsch nach mehr KI-Tempo06:33 Was ein KI-Managementsystem eigentlich ist09:28 Für wen ISO 42001 sinnvoll ist und wie der Einstieg gelingt12:06 Wo KI-Verantwortung im Unternehmen aufgehängt sein muss15:35 Warum KI langfristig das Geschäftsmodell verändert17:49 Die größte Gefahr ist fehlende Wettbewerbsfähigkeit20:48 Welche Fähigkeiten Unternehmen intern wirklich brauchen24:53 Warum Tool-Schulungen und KI-Zertifikate oft nicht reichen32:32 Welche Risiken entstehen, wenn Unternehmen nur aufs Tempo setzen35:09 Braucht es ISO 42001 wirklich oder ist das nur Bürokratie40:11 Was Entscheider in den nächsten 90 Tagen konkret tun sollten42:38 Die unbequeme Wahrheit über KI im Unternehmen45:04 Die größte Fehlannahme beim AI Act und bei KI-Governance46:56 Schlussgedanke: Warum mehr Menschlichkeit entscheidend bleibtHier geht's zu den Shownotes:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Mit dem Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran wachsen wirtschaftliche Erwartungen. DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treiser sieht noch keine Zeit für Investitionen im Iran. Wichtiger seien die Nachbarländer.
Deutsche Unternehmen sind stark von Clouddienstleistern aus dem Ausland abhängig. In Hierzulande finden sie oft keine passenden Alternativen, besagt der aktuelle Cloud Report des Digitalbranchenverbands Bitkom. Von Anja Dobrodinsky
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Wie profitieren Unternehmen mit Sitz in Deutschland von der internationalen Ausrichtung der Allianz? „Deutsche Unternehmen mit Firmensitz auch im Ausland und Muttergesellschaften beruhen sich darauf, dass wir als Allianz internationale Deckungskonzepte anbieten können", sagt Peter Csaszar. Der Inhaber einer Allianz-Agentur in Berlin und Frankfurt weiter: „Nehmen wir mal das Beispiel eines Maschinenbau-Unternehmens: Das installiert weltweit zahlreiche Anlagen. Dafür haben wir einen speziellen Sach-Versicherungsbereich. Hier geht es nicht nur um die Absicherung der Produkthaftung, sondern auch um Schäden in gewissen Rechtsgebieten und die Minimierung von finanziellen und rechtlichen Risiken." Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der New York Stock Exchange an der Wall Street und auf https://vertretung.allianz.de/peter.csaszar
Dass US-Konzerne so viel besser dastehen als deutsche, liegt nicht nur an den Rahmenbedingungen. Hiesige Unternehmen investieren vor allem in die falschen Felder.
Ein neuer Monat und unsere Kollegin Alexandra Herget hat sich durch den Nachrichtendschungel gekämpft und euch die wichtigsten Themen mitgebracht: Für Deutsche Unternehmen wird es langsam konkret, denn der Bundestag kümmert sich nun um die deutsche Form des CSRD-Gesetzes, in Anlehnung an die Omnibus Verordnung, also eher in abgeschwächter Form. Gleichzeitig schlagen diverse Studien und Reports weiter Alarm. Denn diese zeigen deutliche Anzeichen von Klimaveränderungen und dem dadurch entstehenden Rückgang der Naturleistung.
In dieser Episode zeigen Gunter Dueck und Oliver Ratajczal, warum die deutsche Wirtschaft bei KI hinterherhinkt und wie interdisziplinäre Teams den Wandel beschleunigen können – praxisnahe Ansätze ohne leere Theorie. Du spürst, dass dein Unternehmen im KI‑Rennen zurückliegt, weil die Umsetzung in Deutschland viel zu schleppend vorangeht und du nicht weißt, wo du ansetzen sollst. Viele Mittelständler teilen dieses Gefühl: Die Technologie ist da, doch das nötige Handeln fehlt. Dabei steckt ein entscheidender Irrglaube dahinter: KI sei ausschließlich das Thema von reinen Tech‑Firmen. Genau hier scheitern die meisten deutschen Unternehmen – sie übersehen, wie wichtig interdisziplinäre Teams sind, um KI wirklich nutzbringend zu integrieren und die eigene Trägheit zu überwinden. Hör jetzt rein, um zu erfahren, welche Denk‑ und Handlungsfehler du vermeiden musst und wie du mit den richtigen Kollegen den KI‑Umbruch für dein Unternehmen aktiv gestaltest. Im Gespräch erläutert Gunter Dueck, warum die deutsche Forschungslandschaft zu stark in enge Fachdisziplinen verankert ist und wie das System Habilitations‑ und Doktorpunkte nur für eng fokussierte Themen vergibt . Er zeigt auf, dass echte Interdisziplinarität erst entsteht, wenn Wissenssilos bewusst aufgehoben werden – ein Vorgang, den Oliver selbst erlebt hat, als er als frisch gebackener Chemiker und Unternehmensberater neben einem BWL‑Kollegen arbeitete. Du erfährst, welche strukturellen Barrieren die Zusammenarbeit in deutschen Unternehmen behindern, welche konkreten Schritte nötig sind, um die eigene Firmenkultur zu öffnen und warum Neugier in Kombination mit fächerübergreifender Zusammenarbeit der Schlüssel zur erfolgreichen KI‑Implementierung ist . Lass dir nicht entgehen, welche praxisnahen Tipps und überraschenden Erkenntnisse Gunter Dueck und Oliver Ratajczak für dich bereithalten – klicke jetzt und starte deine KI‑Transformation!
Der Iran-Krieg bedroht auch den deutsch-iranischen Handel. Welche deutschen Unternehmen sind betroffen? Stützt der Handel mit dem Iran das Regime in Teheran? Dazu Michael Tockuss, Geschäftsführer der Deutsch-Iranischen Handelskammer e.V.. Von WDR 5.
Der iranische Außenminister demonstriert im US-Fernsehen Stärke. Teheran warte nur darauf, dass die USA Bodentruppen schicken, dann könnten sie was erleben, hat Araghtschi sinngemäß gesagt. │ Gleichzeitig gibt es Meldungen, dass Irans Gegenangriffe weniger werden. Trotzdem gab es wieder etliche Attacken auf US-Stützpunkte in der Golfregion. │ Israel und die USA intensivieren ihre Angriffe auf Teheran und andere Ziele im Iran. │ Am Mittag ist ein Emirates-Flug aus Dubai kommend in Hamburg gelandet. Gleichzeitig hat die Lufthansa einen Flug nach Riad abgebrochen. │ Der Krieg bereitet der Schifffahrt immer größere Probleme. Deutsche Unternehmen klagen über dramatische Kostensteigerungen. Lieferkettenstörungen und Preissteigerungen könnten bald bei den Verbrauchern ankommen. │ Die Ukraine bietet den USA und den Golfstaaten an, beim Schutz vor Drohnen zu unterstützen. Präsident Selenskyj hat wegen der vielen Angriffe aus dem Iran Hilfe angeboten. │ Bei einem Gefangenenaustausch zwischen Russland und der Ukraine konnten auf beiden Seiten 500 Soldaten nach Hause zurückkehren.
Der Rat der Europäischen Union hat den Vereinfachungen der Nachhaltigkeitsberichterstattung und den unternehmerischen Sorgfaltspflichten zugestimmt. Nun haben die EU-Mitgliedsstaaten grundsätzlich ein Jahr Zeit, das Ganze in nationale Gesetze zu gießen. Darüber hinaus hat vor wenigen Tagen die Initiative Sustainability Transformation Monitor der Peer School for Sustainable Development e.V. (Mannheim) ihre diesjährige Studie veröffentlicht. Der Beitrag Neues und Status Quo zum Nachhaltigkeitsreporting: was deutsche Unternehmen jetzt wissen müssen erschien zuerst auf hsp Handels-Software-Partner GmbH.
Dr. Michael Jastram ist Systems-Architekt und hilft Unternehmen dabei, physische Produkte mit Softwaregeschwindigkeit zu entwickeln. Es ist ein Ansatz, den er "Product Velocity" nennt. Im Gespräch erklärt Michael, warum gute Ingenieure und hochwertige Produkte allein nicht mehr ausreichen und welche vier Prinzipien Unternehmen wie SpaceX oder chinesische Automobilhersteller wirklich schneller machen. Wir sprechen darüber, was Deutschland unterschätzt und worauf wir zu Recht stolz sein können. Außerdem teilt Michael, warum das klassische Projektdenken in der modernen Produktentwicklung gefährlich ist und wie der Schritt vom Projekt zum Produkt und zur Plattform gelingt. Hier der Link zur Saab Studie, die Michael erwähnt: https://productvelocity.org/case-studies/saab/escalation-chain/Mehr zu Michael und seinem Buch findest du hier: https://productvelocity.org/ https://www.linkedin.com/in/jastram/Mehr zu Ingenieurshelden findest du hier: https://ingenieurshelden.de/
Die heutige Folge ist etwas ganz Besonderes für uns, denn wir begrüßen und verabschieden gleichzeitig einen unserer Rekordgäste. Max Butek verlässt China nach vielen Jahren als Chief Representative der AHK Greater China.Wir sprechen über seine Zeit in China, die er in Phasen von Wachstum und Wettbewerb bis hin zu Geopolitik und Covid einteilt. Max berichtet von der Arbeit der Kammer, wie der Organisation von Charterflügen oder dem Austausch mit der Politik. Er teilt seine Erkenntnisse über China als Innovationsstandort und erklärt, warum man das chinesische System nicht einfach kopieren kann. Sein Weg führt ihn nun nach Südafrika, wo er die Position des CEO der Southern African-German Chamber of Commerce and Industry übernimmt. Wir wünschen Max für seine neue Rolle alles Gute und euch viel Spaß mit der Folge!Send a textasiabits hier abonnieren: asiabits.com Damians Team kontaktieren: www.genuine-asia.com Moderatoren & Hosts: Damian Maib & Thomas Derksen Schnitt & Produktion: Eva Trotno
Über 100 deutsche Unternehmen machen noch immer Geschäfte in Russland, kritisiert Oleksij Makejew, Botschafter der Ukraine in Deutschland. Sie verdienten weiterhin Geld – und finanzierten mit ihren Steuern Raketen, Bomben und die russische Armee. Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
„Danke, Donald Trump!“ Wer hätte gedacht, dass eine Folge von FINANCE TV einmal mit diesen Worten starten könnte. Doch: Die unberechenbare Zollpolitik des US-Präsidenten dürfte das gerade vereinbarte Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien massiv beschleunigt haben – und damit die wachsende Bedeutung des Subkontinents für deutsche Unternehmen.Für Sonia Wentzel, die bei der britischen Standard Chartered das deutschsprachige Firmenkundengeschäft leitet, kommt die Entwicklung nicht überraschend. Mehr als 2.000 deutsche Unternehmen sind in Indien bereits aktiv, 79 Prozent planen laut einer Handelskammer-Auswertung Investitionen bis 2030. Das Abkommen sei dabei gewissermaßen „das i-Tüpfelchen, die Ziellinie“, betont Wentzel.Ihr Rat an CFOs, die den Sprung nach Indien wagen: Erstens sollten sie klar definieren, was sie erreichen wollen und in welchem Zeitrahmen. Zweitens müsse man das Land verstehen, betont Wentzel. Und drittens sei die Wahl der richtigen Partner entscheidend: „Nutzen Sie Häuser, die den Markt schon lange kennen.“ Mehr zu den Chancen und Herausforderungen, die sich deutschen Unternehmen in Indien bieten, berichtet Sonia Wentzel im Gespräch bei FINANCE TV.
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Tagesthema, Magazin - AHK World Business Outlook: Deutsche Unternehmen in der Slowakei spüren zunehmenden Kostendruck und wachsende Unsicherheiten.
80 % der Sojaprodukte, die nach Europa importiert werden, sind Tierfutter. Das bringt Probleme mit sich, denn dieses Soja wird zum Teil illegal in den brasilianischen Regenwäldern angebaut - und dafür viel von der grünen Lunge der Welt zerstört. Katharina Wilhelm berichtet
Deutsche Unternehmen sind stark abhängig von Digitalimporten, sagt Bitkom-Präsident Wintergerst. Sie suchten nach europäischen Alternativen. Deshalb begrüßt er den EU-Gipfel zur "Digitalen Souveränität" in Berlin und erwartet neue Impulse. Wintergerst, Ralf www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Friedrich Merz und die Junge Union haben sich am Wochenende nicht angenähert – im Gegenteil. Auf dem Deutschlandtag hat Merz gar nicht erst versucht, auf die Delegierten zuzugehen. Am Abend bekräftigte er in der ARD, dass er dem Rentengesetzentwurf zustimmen werde. Es gebe einen Koalitionsvertrag, in dem genau das stehe, was man mit dem Entwurf in den Bundestag eingebracht habe.Sara Sievert vom Berlin.Table ordnet gemeinsam mit Helene Bubrowski die wachsende Distanz zwischen Merz und der Jungen Union ein.[01:20]Lars Klingbeil ist als erster Vertreter der aktuellen Bundesregierung in China eingetroffen. Kanzler Merz und Außenminister Johann Wadephul hatten ihre Reisen zuvor abgesagt. Deutsche Unternehmen vor Ort erwarten vom Vizekanzler konkrete Unterstützung bei drängenden Problemen – allen voran den chinesischen Exportkontrollen bei kritischen Rohstoffen. Maximilian Butek, Leiter der deutschen Handelskammer in Ostchina, bringt es so auf den Punkt: Die drei wichtigsten Themen seien „seltene Erden, seltene Erden, seltene Erden." [18:47]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Ob wir es merken oder nicht: Jeder Tag in unserem Alltag ist inzwischen ein All-Tag. Denn die alltäglichsten Dinge in unserem Leben - vom Navi bis zur Wettervorhersage - könnten wir ohne das All und seine Satelliten nicht so nutzen, wie wir es mittlerweile gewohnt sind. Was „da oben“ erforscht und in Umlaufbahnen gebracht wird, das zieht auch „hier unten“ große Kreise. Die unendlichen Weiten des Weltraums verschaffen uns auf Erden immer unbegrenztere Möglichkeiten. Unter der Überschrift “New Space” hat sich die Raumfahrt kommerzialisiert. Denn während früher nur staatliche Raumfahrtbehörden wie die NASA Menschen, Raumschiffe und Satelliten ins All schickten, drängen heute auch private Unternehmen wie SpaceX oder Blue Origin mit großem Ehrgeiz und Kapital dorthin. Deutsche Unternehmen und Start-ups inklusive. So lenken nicht nur Neugier und Entdeckerlust die Blicke und Raketen ins All, sondern auch wirtschaftliche und machtpolitische Interessen. Denn nichts Geringeres als unsere Sicherheit wird mittlerweile auch im Weltraum verteidigt. Können wir also gar nicht genug Weltraum wagen? Erkunden wir das All und seine Möglichkeiten mit dem Astronauten Matthias Maurer, mit Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, der Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), mit Victor Maier vom Münchner Start-Up „The Exploration Company“ und mit dem hr-Weltraumexperten Dirk Wagner. Podcast-Tipp: Ready for Liftoff! Der Raumfahrt-Podcast Immer mehr Raketen, immer abgefahrenere Missionen! In der Raumfahrt geht's gerade richtig ab. Das Wettrennen zum Mond und Mars hat längst begonnen. Bereit für den Start? Anne-Dorette Ziems, Fritz Espenlaub und David Beck nehmen euch alle zwei Wochen mit auf diese Reise. Wir sprechen über die neuesten Missionen, spannende Zukunftsvisionen und geben überraschende Einblicke in die Welt der Raumfahrt - ohne zu viel komplizierte Physik! https://www.ardaudiothek.de/sendung/ready-for-liftoff-der-raumfahrt-podcast/urn:ard:show:562741c3e4fe4e3c/
Ob wir es merken oder nicht: Jeder Tag in unserem Alltag ist inzwischen ein All-Tag. Denn die alltäglichsten Dinge in unserem Leben - vom Navi bis zur Wettervorhersage - könnten wir ohne das All und seine Satelliten nicht so nutzen, wie wir es mittlerweile gewohnt sind. Was „da oben“ erforscht und in Umlaufbahnen gebracht wird, das zieht auch „hier unten“ große Kreise. Die unendlichen Weiten des Weltraums verschaffen uns auf Erden immer unbegrenztere Möglichkeiten. Unter der Überschrift “New Space” hat sich die Raumfahrt kommerzialisiert. Denn während früher nur staatliche Raumfahrtbehörden wie die NASA Menschen, Raumschiffe und Satelliten ins All schickten, drängen heute auch private Unternehmen wie SpaceX oder Blue Origin mit großem Ehrgeiz und Kapital dorthin. Deutsche Unternehmen und Start-ups inklusive. So lenken nicht nur Neugier und Entdeckerlust die Blicke und Raketen ins All, sondern auch wirtschaftliche und machtpolitische Interessen. Denn nichts Geringeres als unsere Sicherheit wird mittlerweile auch im Weltraum verteidigt. Können wir also gar nicht genug Weltraum wagen? Erkunden wir das All und seine Möglichkeiten mit dem Astronauten Matthias Maurer, mit Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, der Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), mit Victor Maier vom Münchner Start-Up „The Exploration Company“ und mit dem hr-Weltraumexperten Dirk Wagner. Podcast-Tipp: Ready for Liftoff! Der Raumfahrt-Podcast Immer mehr Raketen, immer abgefahrenere Missionen! In der Raumfahrt geht's gerade richtig ab. Das Wettrennen zum Mond und Mars hat längst begonnen. Bereit für den Start? Anne-Dorette Ziems, Fritz Espenlaub und David Beck nehmen euch alle zwei Wochen mit auf diese Reise. Wir sprechen über die neuesten Missionen, spannende Zukunftsvisionen und geben überraschende Einblicke in die Welt der Raumfahrt - ohne zu viel komplizierte Physik! https://www.ardaudiothek.de/sendung/ready-for-liftoff-der-raumfahrt-podcast/urn:ard:show:562741c3e4fe4e3c/
An verschiedenen Stellen wittern deutsche Unternehmen Chancen, die durch die amerikanische Handelspolitik entstehen. Selbst die schwächelnde US-Kaufkraft könnte teils von Vorteil sein.
Die Koalitionsklausur in Würzburg hat die drei Koalitionsparteien einander nähergebracht -- so sagen sie es jedenfalls selbst. Inhaltlich gab es keine neuen Beschlüsse oder Konkretisierungen des Koalitionsvertrags. Atmosphärisch scheint es jedoch Fortschritte gegeben zu haben.[01:10]Die Ukraine steht vor der gewaltigen Aufgabe des Wiederaufbaus, wenn eines Tages Frieden herrscht. Deutsche Unternehmen wollen bei diesem Wiederaufbau dabei sein und knüpfen schon jetzt Kontakte. NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubauer war in der Ukraine - begleitet von Andreas Engelhardt, dem CEO von Schüco.Helene Bubrowski hat mit beiden gesprochen. Welche Möglichkeiten für die deutsche Wirtschaft gibt es? Welche Unterstützung braucht es von der Politik?[06:37]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute sind neue US-Zölle in Kraft getreten. Wie hart trifft uns das in Deutschland? UND: wir schauen nach Mecklenburg-Vorpommern. Da gabs eine Razzia bei einem AfD-Politiker
In der letzten Woche hat die US-Regierung in ihrem einseitigen Wirtschaftskrieg gegen Kuba die Zwangsmaßnahmen massiv verstärkt. Ziel ist, einen Einbruch des kubanischen Bruttoinlandsprodukts um 25 Prozent zu verursachen. Da Deutschland seit Jahren in den Vereinten Nationen gegen die US-Blockade stimmt und deren sofortige und bedingungslose Aufhebung fordert, wollten die NachDenkSeiten wissen, ob die aktuelleWeiterlesen
„China in 25“ – in maximal 25 Minuten sprechen Mikko Huotari, Bernhard Bartsch und Claudia Wessling über aktuelle Entwicklungen in China. In dieser Folge geht es um die Reisediplomatie von Partei- und Staatschef Xi Jinping, der sich bei Besuchen in Südostasien darum bemüht hat, Unterstützer im Handelskrieg mit den USA zu gewinnen. Wir sprechen auch über die – überraschend positiven – Wachstumszahlen für das erste Quartal und aktuelle Herausforderungen für Chinas Wirtschaft und über die Erwartungen deutscher Unternehmen in China an die neue Bundesregierung. Mehr über die Themen in dieser Ausgabe erfahren Sie hier:China's economy improves as it braces for external shock, MERICS Economic Indicators Q1/2025The China-US trade war and implications for the EU, Podcast with Jacob Gunter
Mit der Lockerung der Schuldenbremse gibt es grünes Licht für das größte Aufrüstungsprogramm in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Hunderte Milliarden Euro können damit für Verteidigungsausgaben mobilisiert werden. Hans Christoph Atzpodien, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie, über die Chancen und Herausforderungen.
Lischka, Gregor www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Während der Zollstreit zwischen den USA und China eskaliert, will die EU noch abwarten. Das hat einen Grund. Außerdem: Deutsche Industriefirmen müssen sparen – womöglich beim Personal.
Deutsche Unternehmen stehen in Sachen Digitalisierung nicht gut da. Dennoch gibt es auch Positiv-Beispiele - auch in der Region Berlin-Brandenburg. Von Anja Dobrodinsky
Die Idee, den Alterungsprozess umzukehren, fasziniert Gründer und Investoren. Langlebigkeit wird zum Businesscase - aber ist "Longevity" wirklich mehr als ein teures Versprechen?
Deutsche Unternehmen schätzen ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit immer schlechter ein, wie eine Ifo-Umfrage in dieser Woche gezeigt hat. Von Annika Krempel
Hammer, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Dr. Eva Voss ist Head of Diversity, Inclusion and People Care bei der französischen Großbank BNP Paribas und zuständig für die Länder Deutschland und Österreich. Mit The Agenda Podcast-Host Ingo Notthoff spricht sie darüber, wie divers Deutsche Unternehmen heutzutage aufgestellt sind und warum sich Aufsichtsräte und das oberste Management für mehr Vielfalt und Inklusion einsetzen sollten, wenn sie in Zukunft erfolgreich sein wollen.Thank you for listening! Visit us at Sherpany.com or follow us on LinkedIn for board, board committee, and executive meetings solutions.
In den vergangenen Wochen brechen gleich zwei Dunkelflauten über Deutschland herein. Die Preise an den Strombörsen explodieren. Deutsche Unternehmen sind wütend, norwegische Verbraucher aber auch, denn sie erleben die höchsten Strompreise seit Jahren. Doch Energieexperte Bruno Burger findet die Beschwerden nicht ganz aufrichtig: Den Strom erzeugt Norwegen ohnehin, die norwegische Regierung und der staatliche Energieversorger Statkraft verdient gutes Geld mit dem Export nach Deutschland und viel häufiger als ungewöhnlich hohe gibt es extrem niedrige Strompreise.Gast? Gast? Prof. Dr.-Ing. Bruno Burger, Fraunhofer-Institut für Solare-Energiesysteme (ISE), online bekannt als Energy ChartsModeration? Christian HerrmannSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In der heutigen Folge nehmen wir euch mit auf eine Reise in die dynamische Welt des Cloud Computings, speziell zugeschnitten auf die Versicherungsindustrie. Eure Hosts Dominik Badarne und Herbert Jansky freuen sich, heute gleich zwei hochkarätige Experten begrüßen zu dürfen: Christian Richter und Fabian Lober.Christian Richter betont die Flexibilität und Skalierbarkeit von AWS, das keine Lizenzen oder Produkte verkauft, sondern per-Use-Services anbietet. Seit 2006 wurden die Preise bereits über 130 Mal gesenkt, um diese Vorteile an die Kunden weiterzugeben. Fabian Lober hebt die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Anbietern hervor und spricht über die einzigartigen Services und Konferenzen von AWS, wie die innovative re:Invent.In dieser Episode diskutieren wir die Herausforderungen und Chancen der Cloud-Transformation, die in der Versicherungsindustrie besonders relevant sind. Christian und Fabian teilen ihre Expertise über die Rolle der Künstlichen Intelligenz und wie AWS eigene Chips entwickelt, um kosteneffiziente Trainings für große Sprachmodelle zu ermöglichen. Wir erfahren, warum rund 61% der Versicherungsunternehmen die Cloud nutzen und wie dies die Branche transformiert.Außerdem werfen wir einen Blick auf die neueste Entwicklung bei Amazon: die Amazon Nova Familie von Large Language Models und wie diese Modelle die Effizienz und Genauigkeit von KI-Anwendungen verbessern. Wir werden auch die Performance von Matt Garman, einem AWS-Manager, erörtern und die Keynote-Highlights der AWS re:Invent-Konferenz sowie deren Bedeutung für die Cloud-Community analysieren.Freut euch auf spannende Einblicke, technische Tiefe und die neuesten Entwicklungen im Cloud-Bereich. Bleibt dran, es lohnt sich!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Bundespräsident Steinmeier legt 23. Februar für vorgezogene Bundestagswahlen fest, Deutsche Unternehmen klagen über Verschlechterung ihrer Lage, Wirtschaftliche Krise bei Krankenhäusern laut Umfrage des Deutschen Krankenhaus-Instituts, Sicherheitslücke bei EU-Autos von Volkswagen nach Hinweis des Chaos Computer Clubs behoben, Hinweise auf Fremdeinwirkung bei Flugzeugabsturz in Kasachstan, NATO plant Verstärkung der Präsenz im Ostseeraum nach beschädigten Unterwasserkabeln, Südkoreanisches Parlament entbindet auch Interimspräsidenten Han von seinen Aufgaben, Fußball-Bundesligist Union Berlin entlässt Trainer Bo Svensson, Trauer um Schauspielerin Hannelore Hoger, Das Wetter
Im kommenden Frühjahr könnten die Ausschüttungen an Aktionäre weniger großzügig ausfallen als zuletzt. Die DAX 40 Unternehmen werden wohl sieben Prozent weniger Dividende ausschütten als noch ein Jahr zuvor – das prophezeit Handelsblatt-Börsenorakel Ulf Sommer.
Deutsche Unternehmen investierten im vergangenen Jahr mehr in Forschung und Entwicklung als 2022, zeigen neue Zahlen. Auch der Anteil der Ausgaben in diesem Bereich an der Wirtschaftsleistung stieg. Doch Deutschland hängt weiter hinterher.
Israels Militär tötet Hamas-Anführer Sinwar. US-Präsident Biden absolviert Blitzbesuch in Berlin. Deutsche Unternehmen fürchten Folgen des AfD-Aufstiegs. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr dazu finden Sie hier: Sie nannten ihn den lebenden Toten Mehr über den Biden-Besuch: Warum Joe Biden in Berlin politisches Speeddating macht Mehr Hintergrund lesen Sie hier: Alarmstufe Braun +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Microsoft, Google, Meta: Die großen Tech-Konzerne dominieren die KI-Entwicklung. Und trotzdem gibt es sie, kleine Unternehmen aus Deutschland, die in bestimmten KI-Nischen innovativ und erfolgreich sind. Wir stellen drei von ihnen vor und fragen uns, ob es so etwas wie eine typisch deutsche KI gibt. In dieser Folge: 00:00 Intro ß2:20 Audeering - Stimmanalyse mit KI 08:45 maddox.ai - KI im Qualitätsmanagement 15:40 The Green Bridge - Räumliches Denken per KI 27:20 Was haben wir mit KI gemacht? Links: ChatGPT in Deutschland: https://www.welt.de/wirtschaft/plus253505618/Open-AI-o1-Das-neue-ChatGPT-denkt-bevor-es-antwortet.html Audeering: https://www.audeering.com/ Maddox AI: https://www.maddox.ai/ The Green Bridge: https://the-green-bridge.com/ Social AI: https://socialai.co/ Butterflies.ai https://www.butterflies.ai/landing Krea.ai https://www.krea.ai/home Redaktion und Mitarbeit: David Beck, Cristina Cletiu, Chris Eckardt, Fritz Espenlaub, Marie Kilg, Mark Kleber, Gudrun Riedl, Christian Schiffer, Gregor Schmalzried Kontakt: Wir freuen uns über Fragen und Kommentare an podcast@br.de. Unterstützt uns: Wenn euch dieser Podcast gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert den KI-Podcast in der ARD Audiothek oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne weiter!
Deutsche Unternehmen exportieren giftige Pestizide ins Ausland - obwohl sie hier längst verboten sind. Ein neues Gesetz soll das verbieten, doch die Lobby der Konzerne ist stark. //Von Birte Mensing und Paul Hildebrandt/ DLF 2024/ www.radiofeature.wdr.de Von Paul-Jonas Hildebrandt.
Deutsche Unternehmen exportieren giftige Pestizide ins Ausland - obwohl sie hier längst verboten sind. Ein neues Gesetz soll das einschränken, doch die Lobby der Konzerne ist stark. Von Paul J. Hildebrandt und Birte Mensing www.deutschlandfunkkultur.de, Feature