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Die 27 Mitgliedsstaaten ringen um eine gemeinsame Finanzplanung, einigen sich aber auf die Verlängerung der Russland-Sanktionen. Und wie stellt sich die EU auf gegenüber China und den USA? Und: Innenminister beraten über Zivilschutz. Stephanie Rohde
Hallo. Die Innenminister von Bund und Ländern haben sich ja in Hamburg getroffen – und dort hat der Bundesinnenminister die Bedrohungslage von abstrakt auf hoch hochgestuft. Lässt einen ja erstmal aufhorchen. Was das aber bedeutet und mehr hört ihr dieser Folge. Habt ein schönes Wochenende. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Freitag, den 19. Juni 2026+++KONFERENZ IN HAMBURG: INNENMINISTER WOLLEN DEUTSCHLAND KRISENFESTER MACHEN+++Am Freitag ist die dreitägige Innenministerkonferenz (IMK) in Hamburg zu Ende gegangen. Im Fokus stand unter anderem das Thema Katastrophen- und Zivilschutz. Was beschlossen wurde, berichtet Reporter Jörn Straehler-Poh. Mehr dazu: https://www.ndr.de/innenministerkonferenz-152.html +++FEUER IM LOKAL IM HAMBURGER SCHANZENVIERTEL+++Die Hamburger Feuerwehr musste in der Nacht zum Freitag ins Schanzenviertel ausrücken. Im Restaurant "Hatari" in der Schanzenstraße war ein Feuer ausgebrochen. Ob es Verletzte gibt und mehr berichtet Polizeireporter Sebastian Vesper. Mehr dazu: https://www.ndr.de/feuer-514.html +++JUGENDCLUBS IN HAMBURG STREICHEN ANGEBOT ZUSAMMEN+++Das Jugendhaus der St. Pauli Kirche am Pinnasberg in Altona-Altstadt muss sogar schließen. Ende September wird dort die Offene Jugendsozialarbeit eingestellt - nach mehr als 45 Jahren. Auch andere haben finanzielle Probleme. Was da los ist, berichtet Reporterin Susanne Röhse. Mehr dazu: https://www.ndr.de/jugendsozialarbeit-100.html Außerdem hat Kulturreporter Danny Marques Marcalo ein paar schöne Unternehmungstipps für das Wochenende für euch. Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Neubig, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
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Die 27 Mitgliedsstaaten ringen um eine gemeinsame Finanzplanung, einigen sich aber auf die Verlängerung der Russland-Sanktionen. Und wie stellt sich die EU auf gegenüber China und den USA? Und: Innenminister beraten über Zivilschutz. Stephanie Rohde
Junge Frauen und Ausländer müssen also auch künftig zur obligatorischen Sicherheitsveranstaltung. Dies hält die Regierung fest. 2024 haben fast 2'500 Personen die Veranstaltungen der Regionalen Führungsorgane besucht. Nur gerade eine Person hat sich anschliessend für den Zivilschutz gemeldet. Weiter in der Sendung: · Der Spitexverband Solothurn will pflegende Angehörige anstellen. · Eines der schlimmsten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte jährt sich zum 50. Mal: Der Mordfall Seewen im Kanton Solothurn. Ein fünffacher Mord, der immer noch ungeklärt ist.
Sirenen heulen, das Handy warnt, der Strom fällt aus - und was passiert dann? Durch den Krieg in Europa, Cyberangriffe und Extremwetter hat sich die Sicherheitslage in Deutschland deutlich verschärft. Deshalb soll das Land jetzt krisenfester werden. Mit einem neuen Pakt für den Bevölkerungsschutz will die Bundesregierung zehn Milliarden Euro in Zivilschutz und Vorsorge investieren. Doch viele Experten und Hilfsorganisationen bezweifeln, dass die Pläne ausreichen. Wie gut sind wir auf Blackouts, Katastrophen und Co vorbereitet? Was macht Staat und Gesellschaft krisenfest, genügen die Vorschläge der Regierung und wo sollten wir selbst aktiv werden? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit der Sicherheitsexpertin Helena Quis, Michael Schnatz vom ASB, Lars Gerhold, Psychologieprofessor an der TU Braunschweig und Peter Aurnhammer, Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Schutzraum-Zentrums. Podcast-Tipp: Die Großen Fragen in 10 Minuten Wer überlebt die Apokalypse? Die Prepper-Szene bereitet sich konzentriert auf den Tag X vor - den Tag, an dem ein Dritter Weltkrieg oder eine andere Apokalypse den Planeten unbewohnbar machen könnte. Aber kann man sich auf so etwas überhaupt vorbereiten? Kann man das überleben? Das Leben hat bisher jede vergangene Apokalypse, jedes Massensterben überstanden. Irgendeine Spezies hat es immer geschafft. Doch was ist das Geheimrezept, um Katastrophen zu überstehen? Welche erfolgreichen Strategien hält das Leben bereit? Diese Episode widmet sich den Grundprinzipien von Leben und Überleben, der Frage, wie flexibel Leben eigentlich ist, und was das Wort "lebensfeindlich" überhaupt bedeutet. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a4cbcaaaab41cfae/
Zivilschutzübung in Köln simuliert den Ernstfall. Mehrheit der Deutschen für Helmpflicht. Von Kathrin Schmick.
Der Tag in NRW: Mehr antisemitische Vorfälle im Land; Kritik am Preisträger NATO beim Westfälischen Friedenspreis; Bonner Nordbrücke voll gesperrt; Studie behauptet Zusammenhang zwischen Windenergie und Herzerkrankungen; Debatte über Entkriminalisierung des Fahrens ohne Ticket; Aachen ein Jahr nach Erhöhung der Bewohnerparkgebühr; Zivilschutzübung im Kölner Stadion Moderation: Wolfgang Meyer Von WDR 5.
Im letzten November geriet eine Versammlung der Kirchgemeinde Menziken-Reinach aus dem Ruder. Die Diskussion über das Budget eskalierte. Die demokratischen Rechte der Mitglieder seien nicht gewährleistet worden, so die Landeskirche. Nun ist klar: Der Budgetbeschluss wird aufgehoben. Weiter in der Sendung: · In der Nordwestschweiz beginnt heute die grosse Armeeübung «Conex 26». Rund 3500 Angehörige der Schweizer Armee üben in diesem Monat die Mobilmachung sowie die Zusammenarbeit mit den zivilen Behörden wie etwa Polizei oder Zivilschutz. · Politik wird oft von älteren Personen gemacht, obschon sie auch Junge betrifft. In den Kantonen Solothurn und Aargau startet nun ein Pilotprojekt, welches junge Menschen besser in den politischen Prozess einbeziehen soll.
Am 14. Juni entscheidet die Schweiz über das neue Zivildienstgesetz. Der Zugang zum Zivildienst soll erschwert werden, damit Armee und Zivilschutz mehr Personen zur Verfügung stehen. Kritiker bezweifeln die Wirkung der Massnahmen und betonen die Wichtigkeit des Zivildienstes für die Gesellschaft. Wer den Militärdienst nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, kann Zivildienst leisten. Bis 2009 brauchte es dafür eine Gewissensprüfung. Heute reicht ein Gesuch. Den Gewissenskonflikt belegen Gesuchsteller dadurch, dass sie bereit sind, im Zivildienst 1,5-mal so viele Diensttage zu leisten wie in der Armee. Diese können sie aber zeitlich und örtlich selbst einteilen. Dies scheint für viele Dienstpflichtige attraktiv zu sein. Gab es im Jahr 2011 noch 4670 Zulassungen zum Zivildienst, waren es im letzten Jahr 7211. Ein neuer Höchststand. Bundesrat und Parlament möchten die Zulassungen um 40 % auf rund 4000 pro Jahr reduzieren. Hintergrund sind Personalprobleme in der Armee und in Zivilschutz. Mit über 140'000 Dienstpflichtigen liegt die Armee aktuell zwar im Soll, warnt aber ab 2028 vor einem Unterbestand. Der Zivilschutz kämpft über die ganze Schweiz gesehen bereits heute mit einem Personalmangel. Geplante Massnahmen Künftig sollen weniger Schweizer Zivildienst leisten. Erreicht werden soll dies mit verschiedenen Massnahmen. Unter anderem bleibt in Zukunft die Mindestzahl von 150 Diensttage bestehen, unabhängig davon, wie viele Tage bereits im Militär geleistet wurden. Der Faktor 1.5 für die Zivildienstpflicht (im Vergleich zur Wehrdienstpflicht) soll auch für Unteroffiziere oder Offiziere gelten. Im Weiteren wird eine jährliche Einsatzpflicht im Zivildienst eingeführt (früher frei planbar). Und da der Armee medizinisches Personal fehlt, soll es im Zivildienst in Zukunft keine Einsätze mehr geben, die ein Studium in Human-, Zahn-, oder Veterinärmedizin erfordern. Pro/Contra Gegen die Gesetzesänderung haben der Zivildienstverband Civiva und die Jungen Grünen das Referendum ergriffen. Der Zivildienst leiste einen enormen Beitrag in der Gesellschaft, insbesondere in den Bereichen Gesundheit, Umwelt und soziale Arbeit. Eine Einschränkung des Zivildienstes wäre ein erheblicher Verlust und löse die Probleme der Armee nicht. Die Befürworter argumentieren, dass die Revision für mehr Gerechtigkeit sorge. Besonders gegenüber jenen, die ihren Dienst in Armee und Zivilschutz pflichtbewusst leisten. Die Massnahmen sichern die Verteidigungsbereitschaft der Schweiz und sichert Bestände. Der Dienst in der Armee oder im Zivilschutz werde wieder zum Normalfall, während der Zivildienst nur für begründete Ausnahmen zum Zug kommt. Soll der Zivildienst unattraktiver werden, zugunsten von Armee und Zivilschutz? Oder wäre das ein grosser Verlust für die gesamte Gesellschaft? Darüber diskutieren im Forum: · Ja zu höheren Hürden: Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige Schweiz · Nein zu höheren Hürden: Valentin Humbel, JUSO Luzern Die Sendung wird auch Live im Fernsehen auf SRF 1 übertragen.
Mit der Änderung des Zivildienstgesetzes soll die Zahl der Zulassungen zum Zivildienst gesenkt werden – dieser soll die Ausnahme bleiben und der Militärdienst die Regel. Gegen die Revision wurde das Referendum ergriffen. Gegner befürchten, dass der Zivildienst schrittweise abgeschafft wird. Am 14. Juni stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Änderung des Zivildienstgesetzes ab. Laut Bundesrat und Parlament soll die Vorlage dafür sorgen, dass mit sechs konkreten Massnahmen weniger Personen vom Militär- in den Zivildienst wechseln. So müsste etwa die Mindestanzahl von 150 Diensttagen im Zivildienst in jedem Fall gewährleistet sein. Ausserdem sind strengere Vorgaben für die Planung der Zivildiensteinsätze vorgesehen. Gegen diese Massnahme wurde von den jungen Grünen und von linken Kreisen das Referendum ergriffen. Sie sagen, dass die Verschärfung zu einem schädlichen Leistungsabbau in der Pflege, an Schulen oder im Naturschutz führt. Zudem befürchten sie, dass die Vorlage nur der erste Abbauschritt sei und der Zivildienst schliesslich im Zivilschutz aufgelöst werde. Laut der bürgerlichen Parlamentsmehrheit wechseln zu viele Dienstpflichtige von der Armee zum Zivildienst. Vor allem die späten Wechsel aus der Armee in den Zivildienst seien ein Problem, das durch die neuen Massnahmen gelöst werden soll. Der Zivildienst sei heute gegenüber dem Militär zu attraktiv – diese Vorteile für «Zivis» sollen beseitigt werden. Die Gegnerinnen und Gegner wenden ein, dass die Vorlage die Armee nicht stärke, gleichzeitig jedoch die Zahl der Zivildienstleistenden massiv reduziere. Diese würden in Zukunft fehlen, wo sie am dringendsten gebraucht würden, was dem sozialen Zusammenhalt, der Umwelt und der Sicherheit der Schweiz schade. Verhindert die Gesetzesrevision, dass Zivildienstpflichtige gegenüber Militärdienstpflichtigen einen Vorteil haben? Oder ist die Vorlage der erste Schritt zur Abschaffung des Zivildienstes? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 22. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Guy Parmelin, Bundespräsident; – Maja Riniker, Nationalrätin FDP/AG; und – Martin Candinas, Nationalrat Die Mitte/GR. Gegen die Vorlage treten an: – Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; – Magdalena Erni, Co-Präsidentin Junge Grüne; und – Patrick Hässig, Nationalrat GLP/ZH.
Heute mit Stimmen zur Einigung der Europäischen Union auf die Umsetzung der Zollvereinbarung mit den USA. Außerdem geht es um zwei Kabinettsbeschlüsse. Die Bundesregierung hat ihr Ausbauprogramm für den Zivilschutz und Reformen beim Führerschein auf den Weg gebracht. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Moderator Alexander Kähler diskutiert mit: Alexandra Gubser (SRF), Sebastian Gold (THW-Connect), Prof. Martin Voss (Krisen- und Katastrophenforschung FU Berlin), Daniel Baldy (SPD)
Die Sicherheits-Expertin Nina Locher blickt in der WDR-5-Redezeit auf zivile Sicherheit, gesellschaftliche Widerstandskraft und die Frage: Wo können Dialog und Diplomatie gefördert werden? Moderation: Jürgen Wiebicke Von WDR 5.
Moderator Alexander Kähler diskutiert mit: Alexandra Gubser (SRF), Sebastian Gold (THW-Connect), Prof. Martin Voss (Krisen- und Katastrophenforschung FU Berlin), Daniel Baldy (SPD)
Deutschland bereitet sich auf einen möglichen Ernstfall vor. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt von der CSU will zehn Milliarden Euro in den zivilen Schutz der Bevölkerung investieren. Dabei geht es nicht nur um die Bundeswehr. NDR-Journalistin Angelika Henkel erzählt in dieser 11KM-Folge, wie gut Deutschland aufgestellt ist: vom geheimen “O-Plan” der Bundeswehr über die zivile Verteidigung bis zur Politik. Sie nimmt uns mit in ein stillgelegtes unterirdisches Krankenhaus mit eingeschweißten Kissen und erzählt, wie sich Wirtschaft und auch Bürger:innen vorbereiten können. Hier geht's zu “Streitkräfte und Strategien”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck Host: Elena Kuch Produktion: Christine Frey, Ruth-Maria Ostermann, Alexander Gerhardt Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Der Bundestag spricht über das geplante "Recht auf Reparatur" ++ Die Führerschein-Reform ist heute Thema im Kabinett ++ Die Bundesregierung stellt heute ihre Pläne für verbesserten Zivilschutz vor
Die Bundesregierung beschließt den Ausbau des Bevölkerungsschutzes und reagiert damit auf gestiegene Bedrohungslagen durch Krisen, Anschläge und mögliche militärische Konflikte. Geplant sind strukturelle Verbesserungen und mehr Investitionen, wobei Experten zusätzlichen Finanzbedarf betonen. │ In Bayern werden zwei mutmaßliche Spione festgenommen, die Informationen über militärisch nutzbare Technologien gesammelt haben sollen. Der Fall unterstreicht die Bedeutung von Spionageabwehr und den wachsenden Fokus auf wissenschaftliche Einrichtungen. │ Der Besuch von Wladimir Putin in China zeigt die enge strategische Zusammenarbeit beider Länder. Neben wirtschaftlichen Vereinbarungen steht auch die militärische Kooperation im Fokus, während China im Ukrainekrieg auf Dialog statt klarer Positionierung setzt. │ Nach sieben Jahren im Amt steht Wolodymyr Selenskyj vor einer gemischten Bilanz: außenpolitisch gestärkt durch den Krieg, innenpolitisch unter Druck wegen anhaltender Korruptionsprobleme. Gleichzeitig entwickelt sich die Ukraine militärisch weiter und erhöht ihren Widerstand gegen Russland.
Das Kabinett hat heute die Pläne für verbesserten Zivilschutz auf den Weg gebracht ++ Ermittler haben zwei Verdächtige festgenommen, die für China spioniert haben sollen ++ Der Bundestag hat über das geplante "Recht auf Reparatur" gesprochen
Bundesinnenminister Dobrindt will rund zehn Milliarden Euro in den Bevölkerungsschutz investieren. Das klingt nach viel Geld. Länder und Kommunen halten die Summe für zu gering. Auch gibt es Kritik an Zuständigkeiten.
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Pindur, Marcus www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Geuther, Gudula www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Pindur, Marcus www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Geuther, Gudula www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
In den vergangenen Tagen hat das russische Militär Städte in der Ukraine wieder massiv mit Raketen und Drohnen angegriffen. Aufhorchen lassen aber auch Meldungen über immer stärkere ukrainische Angriffe auf Russland. Nicht nur auf die Energieinfrastruktur, sondern auch auf den Großraum Moskau. Stefan Niemann erklärt, was dahintersteckt. Beim zweiten großen Kriegsschauplatz im Nahen Osten liegen die Positionen der USA und des Iran immer noch weit auseinander. US-Präsident Trump droht dem Regime in Teheran mit neuen Angriffen, andererseits schürt er Hoffnungen auf eine angebliche Verhandlungslösung und erklärt, er habe deshalb einen erneuten Angriff auf den Iran abgeblasen. Ihm falle es schwer, den “plappernden Präsidenten” noch ernst zu nehmen, sagt Stefan. Denn alles, was der US-Präsident poste, sei offensichtlich maßlos übertrieben. Stefan schaut auch Richtung Belarus, das ein gemeinsames Manöver mit Russland abhält, und auf die Pläne von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, den lange vernachlässigten Schutz der Bevölkerung in Deutschland zu verbessern.Im Schwerpunkt der heutigen Ausgabe spricht Host Kai Küstner mit seinem Kollegen Jürgen Webermann über eine NDR-Recherche. Diese zeigt, wie Deutschland dazu beiträgt, Putins Kriegskasse weiter zu füllen. Dabei geht es um eine Gas-Handelsfirma, die eine ehemalige Tochter des russischen Gazprom-Konzerns ist, und die 2022 von Deutschland verstaatlicht wurde. Entgegen der Linie des eigenen, zuständigen Wirtschaftsministeriums hat sie Geschäfte mit Russland über die Lieferung von LNG gemacht, die dem Kreml bis heute Milliarden einbringen. Die Recherchen legen nahe, dass der damalige Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck nicht eingeweiht war.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deUkrainischer Angriff auf Moskauhttps://edition.cnn.com/2026/05/17/europe/russia-ukraine-moscow-attack-intl-hnkTrump erklärt, er habe geplanten Angriff auf Iran gestoppthttps://www.npr.org/2026/05/19/g-s1-122762/trump-says-hes-called-off-iran-strikeInterview mit Angela Merkel als Sonderfolge und Videopodcast bei 0630: https://open.spotify.com/episode/146kj3O7urIr0uV1svKRHS?si=4ac65adf7be64180Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Themen u.a.: Es ist falsch, statt auf Inklusion wieder mehr auf Förderschulen zu setzen, sagt unser Gast, der Kinderarzt Volker Mall. Und: Zivilschutz soll Menschen im Krisenfall schützen und versorgen - doch dafür muss Deutschland deutlich nachlegen. Von WDR 5.
Das Deutsche Rote Kreuz begrüßt Pläne des Innenministeriums, den Zivilschutz auszubauen. DRK-Präsident Gröhe fordert aber, Hilfsorganisationen stärker dabei einzubinden und auszustatten. Auch müssten Bürger besser auf Krisen vorbereitet werden. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
Das Deutsche Rote Kreuz begrüßt Pläne des Innenministeriums, den Zivilschutz auszubauen. DRK-Präsident Gröhe fordert aber, Hilfsorganisationen stärker dabei einzubinden und auszustatten. Auch müssten Bürger besser auf Krisen vorbereitet werden. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
Zehn Milliarden Euro für den Zivilschutz - reicht das aus? Hilfsorganisationen fordern mehr Unterstützung vor Ort. Das Geld müsse auch bei den Landkreisen und Gemeinden ankommen und damit beim Ehrenamt.
Innenminister Dobrindt (CSU) plant einen Ausbau des Zivilschutzes in Milliardenhöhe. Dabei fehlten jedoch "wesentliche Dinge", sagt Christian Reuter, Deutsches Rotes Kreuz. Die Hilfsorganisationen seien seit Jahren nicht gefragt worden, was benötigt wird. Von WDR 5.
Hochwasser, Blackout, Krieg – der Bundesinnenminister will mit 10 Milliarden Euro für den Krisenfall vorsorgen. Was taugt der Plan? Und: Der Expertenrat für Klimafragen rügt die Regierung: So wird Deutschland seine Klimaziele verfehlen. Stephanie Rohde
Pindur, Marcus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Parallel zur Bundeswehr : Regierung rüstet auch Zivilschutz auf. Expertenurteil: Bundesregierung tut nicht genug für den Klimaschutz. Der nächste ESC in Bulgarien: Kann sich das arme Land die Ausrichtung leisten? Moderation: Katrin Schmick Von WDR 5.
G7-Staaten hollt Raat över Iran-Krieg +++ Tall vun Henrichten kladdert weltwiet +++ Bunnesregeern will 10-Milliarden Euro in Zivilschutz steken +++ Bremen verhannelt mit Lufthansa +++ Iesenbahn-Klappbrügg bit Donnerdag sparrt +++ Dat Weer
Deutschland wird seine Ziele bei der Senkung der Treibhausgasemissionen für 2030 und das folgende Jahrzehnt voraussichtlich deutlich verfehlen. Zu diesem Ergebnis kommt der unabhängige Expertenrat für Klimafragen in seinem vorgelegten Prüfbericht. Das im März vom Bundeskabinett beschlossene neue Klimaschutzprogramm bewerten die Fachleute darin als ungenügend. Selbst bei einer vollständigen Umsetzung des Programms könne keines der gesetzlichen Ziele bis 2040 erreicht werden. Die Experten fordern eine Überarbeitung. Das Bundesumweltministerium sieht hingegen anders als das Gremium nur eine überschaubare Lücke beim Erreichen der Klimaziele. Der Expertenrat wurde 2020 eingesetzt und besteht aus fünf unabhängigen Fachleuten aus unterschiedlichen Disziplinen. Jährlich untersucht das Gremium die zuvor vom Umweltbundesamt erstellten Emissionsdaten und die Vorhersage bis 2030.
Mehr Geld für Bevölkerungsschutz. Altkanzlerin Merkel zur Rolle Europas. Kann sich Bulgarien den ESC eigentlich leisten? Von Dagmar Schlichting.
Menschenrechtsorganisation Amnesty Internationel veröffentlicht neuen Bericht über Hinrichtungen, Bundesregierung will mehr Geld für Zivilschutz bereitstellen, Expertenrat bemängelt Klimaschutzmaßnahmen der Bundesregierung, Bulgarien gewinnt Eurovision Song Contest, Das Wetter
USA und Iran verhandeln wieder │ Immer weniger Hoffnung auf Regime Change im Iran │ Amnesty meldet mehr Hinrichtungen weltweit │ Tausende Todesurteile im Iran │ Hohe Dunkelziffer in China │ Israels Todesstrafen-Befehl nur für Palästinenser │ Neue Drohnenangriffe von Russland und Ukraine │ Hunderte Kolumbianer sterben im Ukraine-Krieg │ Gefallene Söldner aus Lateinamerika │ Regierung stellt Pläne für Zivilschutz vor │ Dobrindt fordert Bunker und Notvorräte
Hochwasser, Blackout, Krieg – der Bundesinnenminister will mit 10 Milliarden Euro für den Krisenfall vorsorgen. Was taugt der Plan? Und: Der Expertenrat für Klimafragen rügt die Regierung: So wird Deutschland seine Klimaziele verfehlen. Stephanie Rohde
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will bis 2029 zehn Milliarden Euro in den Zivil- und Katastrophenschutz stecken. Damit können erste wichtige Schritte eingeleitet werden, sagt Ex-THW-Präsident Albrecht Broemme.
Menschenrechtsorganisation Amnesty Internationel veröffentlicht neuen Bericht über Hinrichtungen, Bundesregierung will mehr Geld für Zivilschutz bereitstellen, Expertenrat bemängelt Klimaschutzmaßnahmen der Bundesregierung, Bulgarien gewinnt Eurovision Song Contest, Das Wetter
Der Personalmangel beim Zivilschutz, der Feuerwehr oder den Samaritern ist gross. Deshalb hat der Kanton Aargau vor zwei Jahren als erster Kanton einen obligatorischen Infotag für Frauen und Ausländer eingeführt - wer schwänzt, wird angezeigt. Es gab bereits 177 Anzeigen. Weiter in der Sendung: · Nein zum Zweiten: Dornach SO hat noch immer kein Budget - jetzt muss der Regierungsrat eingreifen.
Der Tag in 2 Minuten – vom 5.5.
*** WERBUNG: Reisen ist Transformation: Neue Ferienerlebnisse verbinden Sinne, Seele und Synapsen – verändern uns und bleiben. Österreichs Lebensgefühl wirkt nach: https://www.austria.info/ *** Noch nie wurden so viele Personen zum Zivildienst zugelassen wie im vergangenen Jahr. Konkret haben sich 7211 Personen angemeldet, um ihre Dienstpflicht im Umweltschutz, in der Landwirtschaft sowie in Kitas, Spitälern oder Altersheimen zu leisten. Obwohl der Zivildienst eineinhalbmal so lange dauert wie die Rekrutenschule in der Armee, scheint er attraktiv zu sein. Zu attraktiv, finden die Befürworter der Zivildienstreform. Sie wollen das Zivildienstgesetz verschärfen – und so die Armee stärken. Die Gegenseite wiederum warnt davor, dass im Fall einer Verschärfung wichtige Arbeitskräfte fehlen würden. In welchen Punkten soll das Gesetz konkret verschärft werden? Welche Folgen hätte eine Annahme des neuen Zivildienstgesetzes? Und wie stehen aktuell die Chancen der Vorlage? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beantwortet Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach die wichtigsten Fragen zur Abstimmung am 14. Juni. Host: Philipp Loser Produktion: Jacqueline Wechsler, Valeria Mazzeo Steht der Zivildienst vor dem Ende? Was Sie für die kommende Abstimmung wissen müssen Zulassungen zum Zivildienst erreichen neuen Höchststand Die Rückkehr der intimen Fragen: Bürgerliche wollen Gewissensprüfung wieder einführen «Apropos»-Folge zur Gewissensprüfung: Zivildienst unter Beschuss: «Was tun Sie, wenn Sie in einer dunklen Gasse attackiert werden?» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Es gibt Neuigkeiten! Von Giulias Garagen-Psychiater, dem Fußfessel-Osterhasen von ALDI und Kris Jenners biologischem Alter. Außerdem: Meditieren mit Lil‘ John, Beerdigung auf dem Traktor und Eierschaukeln beim Zivilschutz. Wir wünschen Ihnen recht gute Unterhaltung. Ihre Christiane Schmitz.Besuche Giulia und Chris auf Instagram: @giuliabeckerdasoriginal und @chris.sommerHier findest du alle Infos und Rabatte unserer Werbepartner: linktr.ee/drinniesUnser Intro stammt von Sam Wilkes. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Schüler auf den Ernstfall vorbereiten: Das will Alexander Dobrindt (55, CSU) umsetzen. Gegenüber der Bild-Zeitung sagt der Innenminister: „Zivile Verteidigung“ gehört in die Schulen.“ In den Medien scheint an diesem Vorhaben niemand Anstoß zu nehmen. Und da wird das Problem auch schnell sichtbar: Unter normalen Umständen ließe es sich leicht über „Zivilschutz“ anWeiterlesen
Wie steht's um den Zivilschutz?; Kuscheln und Oxytocin lässt Wunden schneller heilen; Kraniche kommen zurück: zu früh?; Uni Freiburg: Medizinische Versorgung von Mädchen und Frauen mit Genitalverstümmlung; Mittagsschlaf räumt im Gehirn auf; Wie sinnvoll ist es, Füchse zu bejagen?; KI kann emotionale Nähe aufbauen; Moderation: Marlis Schaum. Von WDR 5.
Mondlandung der Biologie - Menschliches Genom entschlüsselt; Bunker, Cybersicherheit, Drohnenabwehr, Übungen - was fehlt dem Zivilschutz?; Streusalz: Den Preis zahlen wir im Sommer; Salz: Die Menge macht's; Was passiert bei einer posttraumatischen Belastungsstörung?; Glyphosat in der Kläranlage - Wo kommt es her?; Am besten schon früh: Naturwissenschaften in der Kita; Moderation: Marlis Schaum. Von WDR 5.