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Der Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt im Dezember 2024 hat seinen Abschlussbericht vorgelegt. Das Gremium übt deutliche Kritik, vor allem an der Stadt Magdeburg. Auch die Sicherheitsbehörden hätten Warnsignale ignoriert. Ottersbach, Niklas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Deutschland wird seine Ziele bei der Senkung der Treibhausgasemissionen für 2030 und das folgende Jahrzehnt voraussichtlich deutlich verfehlen. Zu diesem Ergebnis kommt der unabhängige Expertenrat für Klimafragen in seinem vorgelegten Prüfbericht. Das im März vom Bundeskabinett beschlossene neue Klimaschutzprogramm bewerten die Fachleute darin als ungenügend. Selbst bei einer vollständigen Umsetzung des Programms könne keines der gesetzlichen Ziele bis 2040 erreicht werden. Die Experten fordern eine Überarbeitung. Das Bundesumweltministerium sieht hingegen anders als das Gremium nur eine überschaubare Lücke beim Erreichen der Klimaziele. Der Expertenrat wurde 2020 eingesetzt und besteht aus fünf unabhängigen Fachleuten aus unterschiedlichen Disziplinen. Jährlich untersucht das Gremium die zuvor vom Umweltbundesamt erstellten Emissionsdaten und die Vorhersage bis 2030.
Great Shorties: "Die Klasse" – von Ingo Cesaro(Hördauer 16 Minuten)Ingo Cesaro, lebt als Schriftsteller, Herausgeber, Handpressendrucker und Galerist in Kronach.Über 300 Einzelveröffentlichungen und Mitarbeit an unzähligen Anthologien und Sammelbänden. Ich habe 180 Editionen, teilweise mit Originalgrafik herausgegeben. Enge Zusammenarbeit mit Malern und Grafikern, die sich in Küsntlerbüchern, bibliophilen Editionen, Pop up poetry art, Buch- Objekten und Einzelblattdrucken und Ausstellungen "Buch an der Wand" niederschlug. Enge Zusammenarbeit mit Komponisten und Musikern. Tingeln mit "Japp & Texte"; "Saxophon und Lyrik"; "Vertanzte Gedichte" und Minimalmusik & Dreiezeiler. Als Galerist fast 30 Ausstellungen mit Grafiken von Günter Grass, bis nach Süd-Ungarn, organisiert. Dazu auch Ausstellungen von Gottfried Wiegand, Christoph Meckel, Eberhard Schlotter, Wilhelm Schramm und Brother in Art und vielen anderen. Gründet den Verein "Regionale Kunstförderung Kronach e. V. und deren 1. Vorsitzende. Z. B. im moment "Cesaros temporäre Galerie im Impfzentrum Kronach" mit über 140 Arbeiten von über dreißige Künstlerinnen und Künstler. Startet die "Cranach City ART Galerie. Organisiert internationale Kunst-Projekte, z. B. Intern. Lucas-Cranach- Preis; Intern. Vogelscheuchen-Wettbewerb; intern. Kunstprojekt "HolzART", bisher 22 x; Mitwitzer-Künstler-Markt 15 x; Kunstmesse "ARTkronach" 37 x Intern. mail-art-Projekte(selbst als mail-art-artist intern. mit typografischen Arbeiten unterwegs). Organisiert intern. Literatur-Projekte z. B. " Kronach/Bayern - Hauptstadt der Poesie - tausend Gedichte für eine Stadt", "900 Jahre Schwabach - und kein bisschen alt". Organisiert nachhaltige Literatur-Projekte immer verbunden mit einer Setz- und Druckwerkstatt "wie zu Gutenbergs Zeiten" (mit der einzigen "mobilen" Handpresse im deutschsprachigen Raum) an Schulen und Universistäten im In- und Ausland. Mitglied: VS (ver.di); die KOGGE, Deutschschweizer P.E.N.; Deutsche Haiku-Gesellschaft; regensburger Schriftsteller Gruppe Intern. RSGI (deren Vize seit 1998); Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik GZL.in Kronach: Botschafter, Stiftungsrat der Bürgerstiftung "Historisches Kronach"; Mitglied im Gremium "Kronacher Sommer" und "Kreiskulturring" Mitglied im Arbeitskreis "Lucas Cranach".Wenn Ihnen dies gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinSprecher, Schnitt und Realisation: Uwe Kullnick
Schockierende Wahrheit im deutschen Bundestag | Joana Cotar, 8 Jahre MdB Du zahlst Steuern. Du arbeitest. Du trägst Verantwortung. Und auf der anderen Seite sitzen Politiker im Parlament, die meistens noch nie einen normalen Job hatten – und die trotzdem über dein Leben entscheiden. Über dein Geld. Über deine Zukunft. Die ehemalige Bundestagsabgeordnete Joana Cotar hat das von innen erlebt. Acht Jahre lang im höchsten deutschen Gremium. Sie zeigt, wie das System Abgeordnete formt – und warum am Ende fast alle seelenlose Parteisoldaten werden, egal mit welchem Versprechen sie angetreten sind. In dieser Ausgabe geht es um: - Wie Parteien intern wirklich funktionieren – und wer warum oben landet? - Welchen 5-stelligen Betrag Abgeordnete im Monat verdienen, ohne einen Cent in die Rente einzuzahlen! - Der Fraktionszwang und was er mit dem Gewissen macht - Die FDP in der Regierung und der größte politische Verrat? - Konkrete Lösungen, die das System sofort verändern würden. Mehr in der heutigen Tippausgabe von Faszination Freiheit.
Die Wahl ist geschafft. Doch was passiert danach? In dieser Folge spricht Betriebsratsexperte Sebastian Opitz mit Dennis Schneider und Benni Swierkot über den Start nach der Betriebsratswahl. Aus der Praxis berichten sie, wie ein Gremium zusammenfindet, welche Rolle der Vorsitz wirklich hat und warum Schulungen, klare Aufgabenverteilung und Teamgeist gerade am Anfang so wichtig sind. Es geht um echte Erfahrungen, Konflikte im Gremium, den Austausch mit anderen Betriebsräten und die Frage, wie aus gewählten Einzelpersonen ein handlungsfähiges Team wird. Du möchtest uns nicht nur hören, sondern auch sehen? Diese Podcastfolge gibt es auf YouTube und Spotify als Videopodcast. Wir sehen uns!
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
Es gibt immer noch keine Gesetzesänderungen zur Zeiterfassungspflicht. Alles beim Alten? Nein! Betriebsräte sollten die aktuelle Entwicklung kennen.Die Verwaltungsgerichte haben die Anordnungen der Behörden einschließlich angedrohter Bussgelder für rechtmäßig erklärt. Es ist damit ein bisschen schwieriger geworden, die Zeiterfassungspflicht zu ignorieren. Das ist ein gutes Thema für die Frische BRise und unsere Expertin LUCY.Wir wünschen viel Vergnügen und neue Erkenntnisse für die Arbeit im Gremium.
Lyrik: "Wort Diebe" – von Ingo Cesaro – Teil 2/2éditions trèvesim Verlag Kleine SchritteTriergesprochen von Margarit Zillenbach-Chan Hördauer 10 MinutenIngo Cesaro, lebt als Schriftsteller, Herausgeber, Handpressendrucker und Galerist in Kronach.Über 300 Einzelveröffentlichungen und Mitarbeit an unzähligen Anthologien und Sammelbänden. Ich habe 180 Editionen, teilweise mit Originalgrafik herausgegeben. Enge Zusammenarbeit mit Malern und Grafikern, die sich in Küsntlerbüchern, bibliophilen Editionen, Pop up poetry art, Buch- Objekten und Einzelblattdrucken und Ausstellungen "Buch an der Wand" niederschlug. Enge Zusammenarbeit mit Komponisten und Musikern. Tingeln mit "Japp & Texte"; "Saxophon und Lyrik"; "Vertanzte Gedichte" und Minimalmusik & Dreiezeiler. Als Galerist fast 30 Ausstellungen mit Grafiken von Günter Grass, bis nach Süd-Ungarn, organisiert. Dazu auch Ausstellungen von Gottfried Wiegand, Christoph Meckel, Eberhard Schlotter, Wilhelm Schramm und Brother in Art und vielen anderen. Gründet den Verein "Regionale Kunstförderung Kronach e. V. und deren 1. Vorsitzende. Z. B. im moment "Cesaros temporäre Galerie im Impfzentrum Kronach" mit über 140 Arbeiten von über dreißige Künstlerinnen und Künstler. Startet die "Cranach City ART Galerie. Organisiert internationale Kunst-Projekte, z. B. Intern. Lucas-Cranach- Preis; Intern. Vogelscheuchen-Wettbewerb; intern. Kunstprojekt "HolzART", bisher 22 x; Mitwitzer-Künstler-Markt 15 x; Kunstmesse "ARTkronach" 37 x Intern. mail-art-Projekte(selbst als mail-art-artist intern. mit typografischen Arbeiten unterwegs). Organisiert intern. Literatur-Projekte z. B. " Kronach/Bayern - Hauptstadt der Poesie - tausend Gedichte für eine Stadt", "900 Jahre Schwabach - und kein bisschen alt". Organisiert nachhaltige Literatur-Projekte immer verbunden mit einer Setz- und Druckwerkstatt "wie zu Gutenbergs Zeiten" (mit der einzigen "mobilen" Handpresse im deutschsprachigen Raum) an Schulen und Universistäten im In- und Ausland. Mitglied: VS (ver.di); die KOGGE, Deutschschweizer P.E.N.; Deutsche Haiku-Gesellschaft; regensburger Schriftsteller Gruppe Intern. RSGI (deren Vize seit 1998); Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik GZL.in Kronach: Botschafter, Stiftungsrat der Bürgerstiftung "Historisches Kronach"; Mitglied im Gremium "Kronacher Sommer" und "Kreiskulturring" Mitglied im Arbeitskreis "Lucas Cranach".Diese Sonderedition erscheint in einer nummerierten und signierten 33er Auflage ohne GrafikenWenn Ihnen dies gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinSchnitt und Realisation Uwe Kullnick
Lyrik: "Wort Diebe" – von Ingo Cesaro – Teil 1/2éditions trèvesim Verlag Kleine SchritteTriergesprochen von Margarit Zillenbach-Chan Hördauer 9 MinutenIngo Cesaro, lebt als Schriftsteller, Herausgeber, Handpressendrucker und Galerist in Kronach.Über 300 Einzelveröffentlichungen und Mitarbeit an unzähligen Anthologien und Sammelbänden. Ich habe 180 Editionen, teilweise mit Originalgrafik herausgegeben. Enge Zusammenarbeit mit Malern und Grafikern, die sich in Küsntlerbüchern, bibliophilen Editionen, Pop up poetry art, Buch- Objekten und Einzelblattdrucken und Ausstellungen "Buch an der Wand" niederschlug. Enge Zusammenarbeit mit Komponisten und Musikern. Tingeln mit "Japp & Texte"; "Saxophon und Lyrik"; "Vertanzte Gedichte" und Minimalmusik & Dreiezeiler. Als Galerist fast 30 Ausstellungen mit Grafiken von Günter Grass, bis nach Süd-Ungarn, organisiert. Dazu auch Ausstellungen von Gottfried Wiegand, Christoph Meckel, Eberhard Schlotter, Wilhelm Schramm und Brother in Art und vielen anderen. Gründet den Verein "Regionale Kunstförderung Kronach e. V. und deren 1. Vorsitzende. Z. B. im moment "Cesaros temporäre Galerie im Impfzentrum Kronach" mit über 140 Arbeiten von über dreißige Künstlerinnen und Künstler. Startet die "Cranach City ART Galerie. Organisiert internationale Kunst-Projekte, z. B. Intern. Lucas-Cranach- Preis; Intern. Vogelscheuchen-Wettbewerb; intern. Kunstprojekt "HolzART", bisher 22 x; Mitwitzer-Künstler-Markt 15 x; Kunstmesse "ARTkronach" 37 x Intern. mail-art-Projekte(selbst als mail-art-artist intern. mit typografischen Arbeiten unterwegs). Organisiert intern. Literatur-Projekte z. B. " Kronach/Bayern - Hauptstadt der Poesie - tausend Gedichte für eine Stadt", "900 Jahre Schwabach - und kein bisschen alt". Organisiert nachhaltige Literatur-Projekte immer verbunden mit einer Setz- und Druckwerkstatt "wie zu Gutenbergs Zeiten" (mit der einzigen "mobilen" Handpresse im deutschsprachigen Raum) an Schulen und Universistäten im In- und Ausland. Mitglied: VS (ver.di); die KOGGE, Deutschschweizer P.E.N.; Deutsche Haiku-Gesellschaft; regensburger Schriftsteller Gruppe Intern. RSGI (deren Vize seit 1998); Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik GZL.in Kronach: Botschafter, Stiftungsrat der Bürgerstiftung "Historisches Kronach"; Mitglied im Gremium "Kronacher Sommer" und "Kreiskulturring" Mitglied im Arbeitskreis "Lucas Cranach".Diese Sonderedition erscheint in einer nummerierten und signierten 33er Auflage ohne GrafikenWenn Ihnen dies gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinSchnitt und Realisation Uwe Kullnick
Alle (vier) Jahre wieder bekommt es der Arbeitgeber mit einer neu zusammengesetzten Arbeitnehmervertretung zu tun. Auf eine hoffentlich perfekt vorbereitete Begleitung der Wahl im Hintergrund folgt nun der Alltag – die Zusammenarbeit mit dem Gremium. Wir sprechen über die größten Fallstricke in der Praxis und klären, wie wichtig eine vertrauensvolle Zusammenarbeit für alle Beteiligten ist. Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
Das Bundeskartellamt hat sich genauer angeschaut, wie sich die Preise seit Beginn des Iran-Kriges entwickelt haben. Klar ist: der Anstieg an den deutschen Tankstellen ist beträchtlich. Aber in manchen anderen europäischen Ländern sieht es inzwischen nicht viel besser aus. Außerdem in den Wirtschaftsnews: Der österreichische Wirtschaftswissenschaftler Gabriel Felbermayr ist in den Rat der Wirtschaftsweisen berufen worden. Das hat das Gremium jetzt mitgeteilt. Und: Die Deutsche Bahn hat im letzten Jahr erneut einen Milliardenverlust gemacht. Das Minus wurde 2025 auch noch einmal ausgeweitet.
Viele Betriebsräte kennen Paragraf 110 BetrVG kaum. Dabei steckt genau hier ein wichtiges Recht für deine Arbeit im Gremium. Der Arbeitgeber muss die Belegschaft regelmäßig über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens informieren. Und genau das kann für dich entscheidend sein, wenn es um Arbeitsplätze, Planung und Mitbestimmung geht. In dieser Folge erfährst du, was Paragraf 110 BetrVG genau regelt, für welche Unternehmen er gilt und welche Informationen der Arbeitgeber tatsächlich geben muss. Außerdem hörst du, welche Rolle Betriebsrat und Wirtschaftsausschuss dabei spielen, wo die Grenzen liegen und was du tun kannst, wenn der Arbeitgeber seine Pflicht nicht erfüllt. Das erwartet dich in dieser Folge: Wann Paragraf 110 BetrVG greift Welche Infos zur wirtschaftlichen Lage auf den Tisch müssen Warum diese Unterrichtung für deine Betriebsratsarbeit so wichtig ist Was bei Verstößen droht Wie du das Thema im Gremium praktisch nutzen kannst Seminarempfehlung: Wirtschaftsausschuss Teil 1: https://www.waf-seminar.de/182
Folge 1 – Greetings from Planet Russia Karin Kneissl ist 2017 auf einem Ticket der FPÖ Österreichs Außenministerin geworden. Mittlerweile spricht sie auf Einladung von Wladimir Putins Regime vor dem wichtigsten sicherheitspolitischen Gremium überhaupt, dem UNO-Sicherheitsrat, um die Welt davon abzubringen, die Ukraine mit Waffen zu unterstützen. Seit zwei Jahren lebt Kneissl nun schon in Russland - und ist dort zu einem Sprachrohr von Putins Propaganda geworden. Wie konnte es so weit kommen?Folge 2 ist bereits online, Folge 3 und 4 erscheinen am 26.3.2026, Folge 5 und 6 am 2.4.2026 auf allen gängigen Podcast-Plattformen.Host: Elisalex Henckel-Donnersmarck. Eine Produktion von “Datum - Magazin für Gesellschaft und Politik” und Happy House Media.Recherche: Elisalex Henckel-Donnersmarck, Paul Koren und Thomas WinkelmüllerProduktion: Tatjana LukášProduktionsmitarbeit: Paul KorenSchnitt & Sounddesign: Kata BitowtCover: Nadine HermannBesonderer Dank an Christina Pausackl, Sebastian Loudon, Carolin Daiker und Walter Strobl.Dieser Podcast wurde mit einem Recherchestipendium des Forum Journalismus und Medien unterstützt.Wenn Euch “Kniefall” gefällt, abonniert und bewertet den Podcast und empfehlt uns weiter. Ihr habt Fragen oder Feedback? Dann schreibt uns an kniefall@datum.atFolgt DATUM auch auf Instagram oder Bluesky und nehmt Euch ein Abo! https://datum.at/abo/
Nach fünf Wochen Rennpause steht am kommenden Wochenende der Madrid E-Prix auf dem Plan! Die große Überraschung: Obwohl es ein Single-Header ist, wird es ein Rennen mit Pit-Boost geben. Luca Storms und Tobi Wirtz versorgen dich mit sämtlichen Infos, die du zum Rennwochenende brauchst, inklusive dem Rookie-Test am Sonntag, bei dem einige neue Namen dabei sind. Außerdem geht es um ein neues Tokensystem, das bei der Weiterentwicklung der Gen4-Antriebe zum Einsatz kommen wird sowie um ein neues Gremium, dass die FIA ins Leben gerufen hat. Dazu gibt es wieder mal eine neue Folge unseres beliebten Formel-E-Quiz Grid Dummies. Viel Spaß beim Hören!
Ein Mädchen mit schwerer Behinderung besucht eine Aargauer Regelschule. Laut dem Kanton und dem Bundesgericht sollte es aber in eine Sonderschule. Nun findet der UNO-Ausschuss für Kinderrechte, das Mädchen soll in der Regelschule bleiben dürfen. Der Kanton will sich nicht daran halten. Weiter in der Sendung: · Mehr Pragmatismus beim Schularztwesen in den Gemeinden: Den verlangen Solothurner Kantonsrätinnen und -räte aller im Parlament vertretenen Parteien. Die Regierung sieht aber keinen Handlungsbedarf. Das Thema sei gesetzlich geregelt, schreibt sie als Antwort. Einzig die Informationen an die Gemeinden will sie verständlicher formulieren. · Seit 30 Jahren wird an der tamilischen Schule Aarau die Kultur der Tamilen unterrichtet – die Sprache oder Instrumente. 75 Kinder besuchen neben der regulären Schule jede Woche drei Stunden an der tamilischen Schule. Das Kantonsparlament hat nun aber entschieden, dass die Schulen die Unterrichtsräume dazu nicht mehr zur Verfügung stellen müssen. Dies betrifft auf weitere anderssprachige Schulen.
Keine Anerkennung zum Dienstjubiläum, verletzende Behandlung durch den Arbeitgeber, das Gefühl von Ausgrenzung: In dieser Folge klären Lina Goldbach und Michael Putzicher, wann eine Arbeitnehmerbeschwerde wirklich ein Fall für den Betriebsrat ist, was unter fehlender Wertschätzung rechtlich überhaupt greifbar ist und wo die Grenze zwischen individueller Kränkung und echter Beschwerde liegt. Du erfährst außerdem, wie der Betriebsrat mit solchen Fällen sauber umgeht, welche Rolle § 85 BetrVG spielt und warum gerade bei sensiblen Konflikten sauberes Vorgehen im Gremium entscheidend ist. Themen der Episode Arbeitnehmerbeschwerde nach § 85 BetrVG: wann der Betriebsrat zuständig ist Fehlende Wertschätzung: rechtlich durchsetzbar oder nur persönliche Empfindung? Abgrenzung zwischen Beschwerde, Mobbing und individuellem Rechtsanspruch Was der Betriebsrat bei Beschwerden zwingend beachten sollte Rolle des Gremiums: warum nicht ein einzelnes BR-Mitglied entscheidet Einigungsstelle: wann sie möglich ist und was sie überhaupt klären darf Typische Fehler in der Praxis: vorschnelles Handeln, falsche Erwartungen, unklare Anträge Seminarempfehlung: Betriebsverfassungsrecht Teil 3: https://www.waf-seminar.de/257
Urlaub, Krankheit, Schulung, Befangenheit, „wichtiger Termin": In dieser Folge klären Maja Lukac, Arne Schrein und Stefan Klaus , wann ein Betriebsratsmitglied wirklich als verhindert gilt, wann ein Ersatzmitglied zwingend zu laden ist und warum falsches Nachladen Beschlüsse angreifbar machen kann. Du bekommst außerdem ein Gefühl für die typischen Grenzfälle (Arbeitsdruck, Gleittag/Homeoffice, kurzfristige Ausfälle) und dafür, was der Vorsitzende plausibel prüfen, dokumentieren und im Gremium am besten vorab regeln sollte. Themen der Episode Tatsächliche Verhinderung: Urlaub, Krankheit, Schulung u.a. Rechtliche Verhinderung: Befangenheit bei personellen Maßnahmen, wenn es „um dich" geht „Arbeit ist wichtig": wann das ausnahmsweise trotzdem ein Verhinderungsgrund sein kann Rolle des Vorsitzenden: Plausibilität, Ermessen, Nachfragen, Dokumentation Risiko „Beschluss unwirksam": falsches Ersatzmitglied geladen oder nicht geladen Gleittag/Homeoffice: grundsätzlich kein Freifahrtschein, aber Ausnahmen möglich Kurzfristige Erkrankung: Nachladen nur, wenn Vorbereitung realistisch möglich ist Seminarempfehlung: Betriebsratssitzung: https://www.waf-seminar.de/306
Nach dem Tod des iranischen Führers Chamenei soll ein dreiköpfiges Gremium mit dem Präsidenten das Land führen. Die Iraner haben Angriffe auf US-Stützpunkte in den Golfstaaten begonnen – in Bahrain, Katar und den VAE. Der internationale Flughafen von Dubai und das Luxushotel Burdsch Al Arab wurden durch iranische Raketenangriffe beschädigt.
Sieben hochrangige Militärführer des Iran wurden laut israelischen Angaben bei gezielten Luftangriffen getötet, darunter Irans mächtigster Mann und Religionsführer Ali Chamenei. Ein dreiköpfiges Gremium soll im Iran zunächst das Sagen haben.
Diese Woche war Genf Schauplatz von Iran- und Ukraine-Verhandlungen. Wie gross ist die Rolle der Schweiz tatsächlich? Und: Biedern wir uns aus Angst ums Zollabkommen nicht zu stark bei den USA an? Fragen an den obersten Schweizer Diplomaten, Staatssekretär Alexandre Fasel. Lange schienen die Guten Dienste der Schweiz weniger gefragt. Diese Woche aber haben die USA in Genf mit dem Iran und mit Russland und der Ukraine verhandelt. Ein Erfolg auch für den obersten Schweizer Diplomaten Alexandre Fasel. Doch die Schweiz war lediglich Gastgeberin, mit am Tisch sass sie nicht: Weshalb kann sich die Schweiz nicht als Verhandlerin positionieren? Dass Russland aber überhaupt für Verhandlungen in die Schweiz gekommen ist, ist nicht selbstverständlich. Russland hat die Schweiz als "unfreundlichen" Staat eingestuft. Hat die Schweizer Diplomatie ihren Zugang zu Russland jetzt verbessern können. In der Samstagsrundschau nimmt Staatssekretär Fasel Stellung. Die zweite Schlagzeile von dieser Woche: Die Schweiz hat als Beobachterin am ersten Treffen des so genannten Friedensrats von Donald Trump teilgenommen. Warum distanziert sich die Schweiz nicht von diesem Gremium, das Donald Trump ein Vetorecht und den Vorsitz auf Lebenszeit garantiert? Rechtfertigt die Angst vor einer Retourkutsche bei den Zollverhandlungen alles? Kritische Fragen an Alexandre Fasel. Er ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Diese Woche war Genf Schauplatz von Iran- und Ukraine-Verhandlungen. Wie gross ist die Rolle der Schweiz tatsächlich? Und: Biedern wir uns aus Angst ums Zollabkommen nicht zu stark bei den USA an? Fragen an den obersten Schweizer Diplomaten, Staatssekretär Alexandre Fasel. Lange schienen die Guten Dienste der Schweiz weniger gefragt. Diese Woche aber haben die USA in Genf mit dem Iran und mit Russland und der Ukraine verhandelt. Ein Erfolg auch für den obersten Schweizer Diplomaten Alexandre Fasel. Doch die Schweiz war lediglich Gastgeberin, mit am Tisch sass sie nicht: Weshalb kann sich die Schweiz nicht als Verhandlerin positionieren? Dass Russland aber überhaupt für Verhandlungen in die Schweiz gekommen ist, ist nicht selbstverständlich. Russland hat die Schweiz als "unfreundlichen" Staat eingestuft. Hat die Schweizer Diplomatie ihren Zugang zu Russland jetzt verbessern können. In der Samstagsrundschau nimmt Staatssekretär Fasel Stellung. Die zweite Schlagzeile von dieser Woche: Die Schweiz hat als Beobachterin am ersten Treffen des so genannten Friedensrats von Donald Trump teilgenommen. Warum distanziert sich die Schweiz nicht von diesem Gremium, das Donald Trump ein Vetorecht und den Vorsitz auf Lebenszeit garantiert? Rechtfertigt die Angst vor einer Retourkutsche bei den Zollverhandlungen alles? Kritische Fragen an Alexandre Fasel. Er ist Gast bei Dominik Meier.
Eine Frau starb im Januar 2025 an Österreichs höchstem Berg, nachdem ihr Freund sie alleine zurückgelassen hatte. Nun hat ein Gericht in Innsbruck den heute 37-Jährigen wegen grob fahrlässiger Tötung verurteilt - zu fünf Monaten Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe. Weitere Themen: Das Tessin hat sich beim Bund erfolgreich gegen ein Zentrum für straffällige Asylsuchende gewehrt. Der Bund legt die Pläne für die Unterkunft im Südtessin nun auf Eis. In Washington hat erstmals der sogenannte Friedensrat von US-Präsident Donald Trump getagt. Dem umstrittenen Gremium gehören rund zwei Dutzend Länder an. Die Schweiz war als Beobachterin dabei.
260220PC Der Friedensnobelpreis fehlt ihm nochMensch Mahler am 20.02.2026In Washington kam gestern Donald Trumps »Friedensrat« zum ersten Mal zusammen. Im Januar hatte US-Präsident Donald Trump das neue Gremium beim Weltwirtschaftsforum in Davos offiziell gegründet. Er behauptet, er wolle damit zu friedlichen Lösungen von Konflikten weltweit beitragen. Kritiker sehen Trumps Gremium als Konkurrenz zu den Vereinten Nationen. Trump hatte angekündigt, er wolle mit dem von ihm initiierten Friedensrat ein Milliardenpaket an humanitärer und Wiederaufbauhilfe für den Gazastreifen vorstellen.Zur ersten Sitzung kamen Vertreter aus mindestens 20 Ländern zusammen. Sie soll im Friedensinstitut in Washington stattfinden, das jüngst in Donald J. Trump Friedensinstitut umbenannt wurde.Deutschland und viele weitere europäische Staaten lehnen eine Beteiligung daran ab. Mit dabei sind als Mitglieder aktuell etwa zwei Dutzend Länder, unter anderem Ungarn, Israel, Belarus, Katar, Saudi-Arabien und die Türkei.Trumps Absichten sind durchsichtig. Er will anerkannte internationale Gremien wie die UN, den Internationalen Währungsfonds, die Weltgesundheitsorganisation und die weltweiten Hilfsorganisationen aushungern und die Kontrolle über all diese internationalen Organisationen unter seine Kontrolle bringen. Ihm geht es dabei um dreierlei: 1. Bodenschätze, 2. Aufträge für die US-Wirtschaft und 3. persönlichen Ruhm und Anerkennung. Er will mit aller Gewalt den Friedensnobelpreis. Aber die Nobel-Stiftung konnte Trump noch nicht kaufen. Und die freie Welt muss diesen ganzen Bestrebungen des größenwahnsinnigen Rassisten Trump mit aller Entschlossenheit entgegentreten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der von Trump initiierte Friedensrat plant, sich in seiner ersten Sitzung mit dem Wiederaufbau in Gaza zu befassen. Der Organisation gehören derzeit 28 Länder an. Aus der EU sind bisher nur Ungarn und Bulgarien vertreten. Die deutsche Regierung sieht das Gremium als Konkurrenz für die UN.
Heute tagt das «Board of Peace» von US-Präsident Donald Trump zum ersten Mal. Viele kritisieren ihn und sehen in ihm auch ein Konkurrenz-Gremium zur UNO. Aber bräuchte es nicht vielleicht gar eine neue Organisation für mehr Frieden in der Welt? Wir prüfen den Friedensrat auf Herz und Nieren. Die UNO und ihr mächtigstes Gremium, der Sicherheitsrat, der den Weltfrieden gewährleisten soll, sind im Moment nicht sehr handlungsfähig. Das sagt Fredy Gsteiger, der sich bei SRF mit internationalen Organisationen beschäftigt. Eventuell könnte Trumps Friedensrat da die unkonventionelle Alternative sein. Darauf gibt Gsteiger Antworten und auch, was es bräuchte, um Reformen in der UNO selbst anzustossen. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent bei SRF ____________________ Links: - https://dialog.srf.ch/ __________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Der Friedensrat von US-Präsident Donald Trump tagt erstmals. Die UN sehen das Gremium nicht als Konkurrenz an, berichtet Martin Ganslmeier. Politikwissenschaftler Nils-Christian Bormann sagt, der Rat werde nach Trumps Amtszeit keine Rolle mehr spielen. Von WDR 5.
Kühntopp, Carsten www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
In den USA trifft sich heute zum ersten Mal der sogenannte Friedensrat von US-Präsident Donald Trump. Zunächst soll es um die Zukunft des Gazastreifens gehen. Der Rat ist umstritten, viele europäische Partner der USA lehnen ihn ab. Die Erwartungen an das Gremium sind eher gering, sagt der Spitzendiplomat und ehemalige Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch. Trumps Gremium könne die Vereinten Nationen nicht ersetzen. Es sei eher ein Versuch, die Weltordnung, wie wir sie kennen, langsam abzubauen.
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, @mediasres
USA soll in Grönland-Abkommen Mitbestimmungsrecht eingeräumt werden, Der "Friedensrat": Von Trump kontrolliertes Gremium soll mit UNO konkurrieren, Neustart der Musterung: Fragebögen zum Wehrdienst sind unterwegs, Das Wetter
USA soll in Grönland-Abkommen Mitbestimmungsrecht eingeräumt werden, Der "Friedensrat": Von Trump kontrolliertes Gremium soll mit UNO konkurrieren, Neustart der Musterung: Fragebögen zum Wehrdienst sind unterwegs, Das Wetter
Selenskyj rückt den Ukrainekrieg mit seinem überraschenden Besuch beim Weltwirtschaftsforum in Davos wieder in den Mittelpunkt │ Ein Gespräch zwischen Selenskyj und Putin ist laut beiden Seiten "produktiv" verlaufen, allerdings ohne konkreten Durchbruch │ Gleichzeitig reisen Trumps Sondergesandter Witkoff und Schwiegersohn Kushner nach Moskau, um erneut mit Putin über mögliche Schritte zu sprechen │ In der Grönland‑Frage zeichnet sich ein vorsichtiger Mini‑Frieden zwischen den USA und Dänemark ab │ Die EU‑Staats‑ und Regierungschefs beraten bei einem Sondergipfel in Brüssel über die transatlantische Lage und mögliche Reaktionen, falls der Mini-Frieden nicht hält │ In Davos stellt Trump seinen neuen „Friedensrat“ vor, ein Gremium, das international durchaus kritisch gesehen wird
US-Präsident Trump hat in Davos seine mit Spannung erwartete Rede gehalten. Darin hat er seinen Anspruch auf Grönland bekräftigt. Gleichzeitig betonte er aber, dass er keine militärische Gewalt für die Übernahme der Insel anwenden wolle. │ Ein weiteres Thema in Davos wird der von Donald Trump geplante Friedensrat sein. Einige Länder haben ihre Teilnahme an dem Gremium bereits zugesagt. Andere wollen wiederum nicht mitmachen │ Die Nato sollte sich ihrem Generalsekretär Rutte zufolge durch die Spannungen rund um Grönland nicht davon ablenken lassen, die Ukraine zu verteidigen. In Davos sagte er, die Ukraine sollte oberste Priorität haben. │ Die Bundesanwaltschaft hat in Berlin eine mutmaßliche Spionin festnehmen lassen, die für Russland gearbeitet haben soll. In diesem Zusammenhang wurden auch zwei weitere Personen festgenommen.
Die Betriebsratswahl ist vorbei – und plötzlich knirscht es im Gremium. Alte Hasen, neue Mitglieder, verschiedene Listen und festgefahrene Positionen treffen aufeinander. In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum Konflikte nach der Wahl so häufig sind, welche typischen Probleme entstehen und wie Du als Betriebsrat konstruktiv damit umgehen kannst, ohne dass die gemeinsame Arbeit leidet. Themen der Episode: Konflikte nach der Betriebsratswahl Alte Hasen, neue Mitglieder und Listen Typische Ursachen für Spannungen im Gremium Rechtliche Grenzen bei Abberufung und Rücktritt Praktische Tipps für bessere Zusammenarbeit Seminarempfehlung: Seminare Betriebsverfassungsrecht Teil 1 https://www.waf-seminar.de/br163
Jedes Mal, wenn sich der UN-Sicherheitsrat mit den Krisen dieser Welt befasst, zeigt sich, wie begrenzt sein Einfluss ist. Gern blockieren sich die Veto-Mächte gegenseitig. Wozu braucht es dann noch dieses Gremium?
Eine Frau mit Krebs im Endstadium gilt als unheilbar. Aber die Krankheit verschwindet wieder. Eine andere Patientin hat eine degenerative Erkrankung des Nervensystems und kann nicht mehr gehen. Plötzlich sind die Symptome weg. «DOK» über Fälle, die die Schulmedizin ratlos machen. Viele, die schwer erkranken, hoffen auf ein Wunder. Aber kaum jemandem wird eines zuteil. Im französischen Städtchen Lourdes sollen indes immer wieder welche geschehen. 72 mysteriöse Heilungen, die sich dort ereigneten, hat die katholische Kirche bis heute als Wunder anerkannt. Zuletzt bei Antonietta Raco aus Süditalien. Sie litt an primärer Lateralsklerose (PLS) und sass im Rollstuhl. Bis sie 2009 in Lourdes wieder vollständig gesund wurde. Ein hochkarätiges Gremium von Ärztinnen und Ärzten befasste sich jahrelang mit dem Fall Raco – und kam zum Schluss: Mit dem heute zur Verfügung stehenden Wissen kann die Schulmedizin die Genesung nicht erklären. Wundersames passiert aber auch in der Schweiz. Etwa bei Esther Rathgeb. Sie litt an Krebs, Heilung ausgeschlossen. Die Ärztinnen und Ärzte des Berner Insel-Spitals gaben ihr nur noch wenige Monate. Heute, sechs Jahre später, ist der Krebs komplett verschwunden. Die Onkologen sind ratlos. Welche Kräfte wirken hier? «DOK» macht sich auf die Suche nach Antworten.
Eine Frau mit Krebs im Endstadium gilt als unheilbar. Aber die Krankheit verschwindet wieder. Eine andere Patientin hat eine degenerative Erkrankung des Nervensystems und kann nicht mehr gehen. Plötzlich sind die Symptome weg. «DOK» über Fälle, die die Schulmedizin ratlos machen. Viele, die schwer erkranken, hoffen auf ein Wunder. Aber kaum jemandem wird eines zuteil. Im französischen Städtchen Lourdes sollen indes immer wieder welche geschehen. 72 mysteriöse Heilungen, die sich dort ereigneten, hat die katholische Kirche bis heute als Wunder anerkannt. Zuletzt bei Antonietta Raco aus Süditalien. Sie litt an primärer Lateralsklerose (PLS) und sass im Rollstuhl. Bis sie 2009 in Lourdes wieder vollständig gesund wurde. Ein hochkarätiges Gremium von Ärztinnen und Ärzten befasste sich jahrelang mit dem Fall Raco – und kam zum Schluss: Mit dem heute zur Verfügung stehenden Wissen kann die Schulmedizin die Genesung nicht erklären. Wundersames passiert aber auch in der Schweiz. Etwa bei Esther Rathgeb. Sie litt an Krebs, Heilung ausgeschlossen. Die Ärztinnen und Ärzte des Berner Insel-Spitals gaben ihr nur noch wenige Monate. Heute, sechs Jahre später, ist der Krebs komplett verschwunden. Die Onkologen sind ratlos. Welche Kräfte wirken hier? «DOK» macht sich auf die Suche nach Antworten.
Schon bevor der Beraterkreis Islamismusprävention seine Arbeit aufnimmt, gibt es Kritik. Der Initiator des Gremiums, Christoph de Vries, weist sie entschieden zurück. Es seien mehr Muslime als vorher involviert, alle Mitglieder ausgewiesene Experten. Röther, Christian www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt hat einen neuen Beraterkreis zur Islamismusbekämpfung ernannt. Was von dem Gremium zu erwarten ist, erklärt die Sozialwissenschaftlerin und kommunale Gleichstellungsbeauftragte Astrid Warburg-Manthey. Welche ideologischen Einflüsse gibt es an Schweizer Hochschulen und Universitäten, und inwieweit leiden dadurch Forschung und Lehre? Dazu gibt unser Schweizer Kollege Phillipp Gut Auskunft. In Österreich gibt es den Geschlechtseintrag „divers“ künftig auch schon für Neugeborene. Wie sinnvoll das ist, darüber sprechen wir mit dem Gynäkologen Dr. Armin Breinl. Und im Kommentar des Tages von Norbert Bolz geht es um die Rentenrebellen im Deutschen Bundestag – werden sie einknicken?
Der Chef der Jungen Union nutzt einen Auftritt um klar zu machen: Die Kompromissvorschläge im Rentenstreit reichen ihm nicht. Nun soll das wichtigste Gremium der Koalition eine Lösung suchen.
Nieswand, Jutta www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 24.11.2025++Die Allianz für Klimagerechtigkeit zeigt sich enttäuscht von den Ergebnissen der UN-Klimakonferenz in Belém. Das sei ein fatales Zeichen für jene Menschen, die von der Klimakrise am stärksten betroffen seien.++Die katholische Kirche Deutschlands erhält ein neues Gremium, das Bischöfe und Laien eine gemeinsame Entscheidungskompetenz verleiht. (Andreas Pfeifer)++Papst Leo XIV. hat in einem Apostolischen Schreiben die Einheit der christlichen Kirchen beschworen und Wege zur Wiederherstellung dieser Einheit angedeutet.
Der Nationale Sicherheitsrat hat in seiner ersten Sitzung einen ressortübergreifenden Aktionsplan zur Abwehr hybrider Bedrohungen beschlossen. Fünf Fragen und Antworten zu dem neuen Gremium. Warum gab es nicht schon längst einen Sicherheitsrat?
Die UNO wird 80. Sie steckt gleichzeitig in einer elementaren Krise. Nur wenn die Uno es schaffe, sich auf neue Herausforderungen wie die KI einzustellen und die aktuellen Krisen zu meistern, werde sie überleben, sagt der ehemalige Präsident der Uno-Generalversammlung, Joseph Deiss. Joseph Deiss ist an die jährliche Generalversammlung nach New York gereist, um sich mit anderen ehemaligen Präsidentinnen und Präsidenten zu treffen. Gemeinsam diskutierten sie die anstehenden Probleme. Eine der grössten Herausforderung sei der Umgang mit KI, was sich bei der aktuellen Kriegsführung zeige. Zudem müssten sich die Mitgliedländer wieder auf die gemeinsame Stärke besinnen, damit das Gremium eine Zukunft habe. Die Schweiz als Uno-Standort werde von verschiedenen Ländern benieden, viele würden gerne diese Aufgaben übernehmen. Macht die Schweiz genug, um den UNO-Sitz in Genf zu behalten? Wo könnte gespart werden und welche Fokussierung wäre sinnvoll? Alt Bundesrat Joseph Deiss präsidierte 2011 ein Jahr lang die UNO-Generalversammlung. Er ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
[Marcel Joppa im Gespräch mit Tom Lausen, Manuel Frondel und Robert Kopp. Kontrafunk-Kommentar von David Boos.] In dieser Woche hat die Enquetekommission des Deutschen Bundestags zur Corona-Zeit ihre Arbeit aufgenommen. Datenanalyst Tom Lausen, der von der AfD für das Gremium nominiert wurde, berichtet Näheres. Die deutsche Energiewende kostet Milliarden, und das dicke Ende kommt erst noch. Über neue Zahlen und die fatalen Folgen informiert Dr. Manuel Frondel, Professor für Energieökonomik. Frankreichs Regierung steht vor der Auflösung, Premier Bayrou hat eine Vertrauensabstimmung im Parlament verloren. Wohin das überschuldete Land steuert, erläutert Romanist und Frankreich-Experte Dr. Robert Kopp. Und David Boos kommentiert die Tötung einer Ukrainerin in den USA und warum der Fall in den Leitmedien kaum Erwähnung findet.
Außenministerin Wong zu Iran-Diplomatie / Dobrindt zufrieden mit verschärften Grenzkontrollen / Deutsche Rüstungsexporte auf Rekordhoch / Inflation in Australien stärker gestiegen als erwartet / Neue industriefinanzierte Studie zu Dieselübergang / Charterboot vor Sunshine Coast in Queensland gekentert / Netanyahu ignoriert Straßenproteste in seinem eigenen Land / Vereinte Nationen richten beratendes Gremium für Künstliche Intelligenz ein
Deutschland bekommt einen Nationalen Sicherheitsrat. Das Bundeskabinett beschließt heute die Einrichtung des NSR. Der 35-jährige Jakob Schrot, Büroleiter des Kanzlers, wird Koordinator des Sicherheitsrates.Terror-Experte Peter Neumann hat das Konzept ausgearbeitet: "Es basiert letztlich auf dem Goodwill der beteiligten Personen. Und wenn sich die Minister weigern, aus diesem Gremium etwas zu machen, dann wird es auch nicht klappen."Die deutsche Marine ist mit dem Versorgungsschiff "Berlin" in der Arktis im Einsatz. Die strategische Bedeutung der Arktis wird weiter zunehmen, ist Vize-Admiral Jan-Christian Kaack überzeugt. Im Interview beschreibt er, wie Russland eine Remilitarisierung" auf hoher See betreibt.Die Deutsche Marine verstärkt ihre Präsenz in der Arktis, die geopolitisch immer wichtiger wird. Die Marine hat das Versorgungsschiff „Berlin" in den Norden geschickt, um an einem Manövern mit NATO-Partnern teilzunehmen. Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
B2B Closing-Rate verdoppeln: Mit smarter Angebotsdramaturgie & starken Testimonials führst du Entscheider gezielt zum Ja – im Gespräch mit Jan Roskosch (MOVYNG Media). Viele Deals scheitern nicht am Preis, sondern an fehlender Struktur. Deshalb brauchst du eine Dramaturgie, die dein Angebot für das Buying-Center unverwechselbar macht. Zusätzlich erhöhen kurze, hochwertige Video-Testimonials die Glaubwürdigkeit genau dort, wo Einwände entstehen. Dadurch leitest du dein Gegenüber Schritt für Schritt durch die Entscheidung – und dein Champion kann dich intern souverän verkaufen. Der Prozess beginnt mit einem klar geführten Quali-Call. Danach folgt die Projektskizze mit 30–40 Folien: 80 % bewährter Kern, 20 % passgenau auf Ziele, Use Cases und KPIs zugeschnitten. Wichtig ist: Du präsentierst live – statt PDFs zu verschicken. So entsteht ein „betreutes Lesen“, alle haben denselben Informationsstand, und Einwände lassen sich unmittelbar einordnen. Außerdem platzierst du an Schlüsselstellen kurze Referenz-Clips, die Wirkung, Qualität und Time-to-Value belegen. So setzt du die Angebotsdramaturgie um: Früh primen. Kündige bereits im Erstgespräch eine Projektskizze mit Referenzen, Optionen (S/M/XL) und nächsten Schritten an – dadurch weiß das Buying-Center, was kommt. Live präsentieren. Anstelle von PDF-Pingpong führst du durch Nutzen-Story, Risiken und Preise; so kontrollierst du Tempo und Kontext. Testimonials punktgenau. Kurze Clips zu Prozess, Qualität, ROI und Implementierung liefern sozialen Beweis, während du Argumente aufbaust. Mutual Action Plan. Vereinbare verbindliche To-dos und Termine – das formale Angebot folgt erst nach dem Gremium. Up-/Cross-Sell timen. Nutze positive Projektmomente für Erweiterungen und sichere danach das Kundentestimonial; so verstärkt sich der Effekt. Darüber hinaus lohnt Qualität bei Testimonials. Professionell produzierte Videos zahlen auf deine Marke ein und treffen insbesondere im Enterprise-Umfeld die Erwartungshaltung. Gleichzeitig genügt oft eine knappe, thematisch exakt passende Sequenz – damit bleibt dein Flow erhalten. Wenn du diese Bausteine kombinierst, steigen nicht nur Win-Rates. Häufig wechseln Kund:innen vom kleinsten ins mittlere oder sogar größte Paket, weil Risiko sinkt, Wirkung sichtbar wird und Auswahl leichter fällt. Somit kannst du deine B2B Closing-Rate verdoppeln oder zumindest deutlich erhöhen. Hör rein und bau dir dein eigenes Angebots-Playbook – mit Beispielen, Leitfäden für Testimonial-Interviews und konkreten Vorlagen, die Champions stark machen.
Pełnej wersji podcastu posłuchasz w aplikacji Onet Audio. W najnowszym odcinku podcastu Raport Międzynarodowy prowadzący Witold Jurasz i Zbigniew Parafianowicz zastanawiają się, czy nadchodzący szczyt pomiędzy Donaldem Trumpem i Władimirem Putinem doprowadzi do zakończenia wojny, przerwy w działaniach zbrojnych czy może jedynie sektorowego zawieszenia broni, które jakkolwiek da Ukrainie wytchnienie od rosyjskich ataków na miasta? Jeśli Putin miałby zyskać uznanie międzynarodowe, a tym jest spotkanie z Donaldem Trumpem i w zamian wojny nie zakończyć, to Będzie to oznaczać zdecydowane zwycięstwo prezydenta Federacji Rosyjskiej. O tym wszystkim usłyszą Państwo w dostępnym na naszej stronie głównej i kanale YT fragmencie. Pełna wersja podcastu Raport Międzynarodowy dostępna jest w subskrypcji Onet Premium, a w niej prowadzący zastanawiają się, czy można porównywać ewentualne daleko idące ustępstwa Zachodu i Ukrainy w stosunku do Rosji do Układu z Monachium z 1938 roku. Witold Jurasz zwraca uwagę, że jakkolwiek Donald Trump może wykręcać ręce Wołodymyrowi Zełenskiemu, co faktycznie świadczyłoby na rzecz podobieństwa do scenariusza monachijskiego, to jednak Ukraina, inaczej niż Czechosłowacja po Monachium, zachowa niepodległość. To zaś czyni porównania owe zdecydowanie przesadzonymi. Przede wszystkim jednak obydwaj prowadzący zgadzają się, że tak naprawdę wszystkie scenariusze są możliwe, a przesądzanie czegokolwiek na tym etapie wydaje się przedwczesne. W dalszej części podcastu Witold Jurasz i Zbigniew Parafianowicz omawiają sytuację w strefie w Strefie Gazy oraz decyzję Binjamina Netanjahu o okupacji całej strefy. Obydwaj prowadzący zgadzają się, że mimo rosnącej presji międzynarodowej Izrael nadal dopuszcza się działań, które nawet w opinii izraelskich obrońców praw człowieka są zbrodniami wojennymi. Obydwaj prowadzący po raz kolejny apelują, by nie mylić krytyki Izraela z niechęcią do Żydów. To drugie oznacza bowiem czysty rasizm i jest naganne moralnie. Mowa jest też o niedawnym oświadczeniu Konferencji Ambasadorów, która podsumowując prezydenturę Andrzeja Dudy, opisała działania Polski w sprawie Ukrainy w sposób daleki od jakiegokolwiek obiektywizmu i uczciwości. Gremium byłych dyplomatów sugeruje, że tak naprawdę Polska nic szczególnego nie zrobiła, a nasza polityka wobec Kijowa była oczywistością. Szanowne grono zapomina tym samym, że to Polska jako pierwsza zaangażowała się w pomoc Ukrainie, konsekwentnie lobbując na zachodzie, by kolejne państwa dołączyły do wspierania naszego wschodniego sąsiada. W dalszej części podcastu skomentowane zostaje też nagranie wyemitowane przez reżimową telewizję na Białorusi, na którym widać liderkę opozycji Swiatłanę Cichanouską otrzymującą pieniądze od KGB. Prowadzący zwracają uwagę, że nie można na podstawie tego nagrania powiedzieć, że Cichanouska jest czy też była agentką. Warto pamiętać o okolicznościach, w których otrzymała ona pieniądze, a te były takie, że jej mąż znajdował się w więzieniu, a samej opozycjonistce grożono odebraniem dzieci. Równocześnie Witold Jurasz zauważa, że wątpliwości odnośnie Ciechanouskiej i jej męża można było mieć już pięć lat temu. Już wtedy należało, co oczywiste, przyglądać się jej działalności z pewną dozą ostrożności. Witold Jurasz i Zbigniew Parafianowicz pochylają się również nad antyukraińskimi nastrojami w Polsce, spierając się w tej kwestii, również w kontekście skandalicznego incydentu z banderowską flagą na koncercie Maxa Korzha na Stadionie Narodowym w Warszawie.
Die Wirtschaftsprognosen sind sehr unterschiedlich. Mal wird Deutschland ein Wachstum vorausgesagt, andere rechnen mit einer Stagnation – so auch der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, die sogenannten Wirtschaftsweisen. Zu diesem Gremium, das die Bundesregierung berät, gehört auch Veronika Grimm. Die Ökonomin erklärt in dieser Folge, worauf die Einschätzung der Experten fußt. Was braucht es für den Aufschwung in Deutschland? Warum bringen die Maßnahmen der Regierung zu wenig? Und was droht Europa durch den andauernden Zollstreit mit den USA? All das beantwortet Veronika Grimm im Gespräch mit t-online-Chefredakteur Florian Harms und der leitenden Wirtschaftsredakteurin bei t-online, Frederike Holewik. Produktion und Schnitt: Lisa Raphael Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Transkript: https://tagesanbruch.podigee.io/2260-wirtschaft/transcript Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.