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Diese Woche war Genf Schauplatz von Iran- und Ukraine-Verhandlungen. Wie gross ist die Rolle der Schweiz tatsächlich? Und: Biedern wir uns aus Angst ums Zollabkommen nicht zu stark bei den USA an? Fragen an den obersten Schweizer Diplomaten, Staatssekretär Alexandre Fasel. Lange schienen die Guten Dienste der Schweiz weniger gefragt. Diese Woche aber haben die USA in Genf mit dem Iran und mit Russland und der Ukraine verhandelt. Ein Erfolg auch für den obersten Schweizer Diplomaten Alexandre Fasel. Doch die Schweiz war lediglich Gastgeberin, mit am Tisch sass sie nicht: Weshalb kann sich die Schweiz nicht als Verhandlerin positionieren? Dass Russland aber überhaupt für Verhandlungen in die Schweiz gekommen ist, ist nicht selbstverständlich. Russland hat die Schweiz als "unfreundlichen" Staat eingestuft. Hat die Schweizer Diplomatie ihren Zugang zu Russland jetzt verbessern können. In der Samstagsrundschau nimmt Staatssekretär Fasel Stellung. Die zweite Schlagzeile von dieser Woche: Die Schweiz hat als Beobachterin am ersten Treffen des so genannten Friedensrats von Donald Trump teilgenommen. Warum distanziert sich die Schweiz nicht von diesem Gremium, das Donald Trump ein Vetorecht und den Vorsitz auf Lebenszeit garantiert? Rechtfertigt die Angst vor einer Retourkutsche bei den Zollverhandlungen alles? Kritische Fragen an Alexandre Fasel. Er ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Diese Woche war Genf Schauplatz von Iran- und Ukraine-Verhandlungen. Wie gross ist die Rolle der Schweiz tatsächlich? Und: Biedern wir uns aus Angst ums Zollabkommen nicht zu stark bei den USA an? Fragen an den obersten Schweizer Diplomaten, Staatssekretär Alexandre Fasel. Lange schienen die Guten Dienste der Schweiz weniger gefragt. Diese Woche aber haben die USA in Genf mit dem Iran und mit Russland und der Ukraine verhandelt. Ein Erfolg auch für den obersten Schweizer Diplomaten Alexandre Fasel. Doch die Schweiz war lediglich Gastgeberin, mit am Tisch sass sie nicht: Weshalb kann sich die Schweiz nicht als Verhandlerin positionieren? Dass Russland aber überhaupt für Verhandlungen in die Schweiz gekommen ist, ist nicht selbstverständlich. Russland hat die Schweiz als "unfreundlichen" Staat eingestuft. Hat die Schweizer Diplomatie ihren Zugang zu Russland jetzt verbessern können. In der Samstagsrundschau nimmt Staatssekretär Fasel Stellung. Die zweite Schlagzeile von dieser Woche: Die Schweiz hat als Beobachterin am ersten Treffen des so genannten Friedensrats von Donald Trump teilgenommen. Warum distanziert sich die Schweiz nicht von diesem Gremium, das Donald Trump ein Vetorecht und den Vorsitz auf Lebenszeit garantiert? Rechtfertigt die Angst vor einer Retourkutsche bei den Zollverhandlungen alles? Kritische Fragen an Alexandre Fasel. Er ist Gast bei Dominik Meier.
Eine Frau starb im Januar 2025 an Österreichs höchstem Berg, nachdem ihr Freund sie alleine zurückgelassen hatte. Nun hat ein Gericht in Innsbruck den heute 37-Jährigen wegen grob fahrlässiger Tötung verurteilt - zu fünf Monaten Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe. Weitere Themen: Das Tessin hat sich beim Bund erfolgreich gegen ein Zentrum für straffällige Asylsuchende gewehrt. Der Bund legt die Pläne für die Unterkunft im Südtessin nun auf Eis. In Washington hat erstmals der sogenannte Friedensrat von US-Präsident Donald Trump getagt. Dem umstrittenen Gremium gehören rund zwei Dutzend Länder an. Die Schweiz war als Beobachterin dabei.
260220PC Der Friedensnobelpreis fehlt ihm nochMensch Mahler am 20.02.2026In Washington kam gestern Donald Trumps »Friedensrat« zum ersten Mal zusammen. Im Januar hatte US-Präsident Donald Trump das neue Gremium beim Weltwirtschaftsforum in Davos offiziell gegründet. Er behauptet, er wolle damit zu friedlichen Lösungen von Konflikten weltweit beitragen. Kritiker sehen Trumps Gremium als Konkurrenz zu den Vereinten Nationen. Trump hatte angekündigt, er wolle mit dem von ihm initiierten Friedensrat ein Milliardenpaket an humanitärer und Wiederaufbauhilfe für den Gazastreifen vorstellen.Zur ersten Sitzung kamen Vertreter aus mindestens 20 Ländern zusammen. Sie soll im Friedensinstitut in Washington stattfinden, das jüngst in Donald J. Trump Friedensinstitut umbenannt wurde.Deutschland und viele weitere europäische Staaten lehnen eine Beteiligung daran ab. Mit dabei sind als Mitglieder aktuell etwa zwei Dutzend Länder, unter anderem Ungarn, Israel, Belarus, Katar, Saudi-Arabien und die Türkei.Trumps Absichten sind durchsichtig. Er will anerkannte internationale Gremien wie die UN, den Internationalen Währungsfonds, die Weltgesundheitsorganisation und die weltweiten Hilfsorganisationen aushungern und die Kontrolle über all diese internationalen Organisationen unter seine Kontrolle bringen. Ihm geht es dabei um dreierlei: 1. Bodenschätze, 2. Aufträge für die US-Wirtschaft und 3. persönlichen Ruhm und Anerkennung. Er will mit aller Gewalt den Friedensnobelpreis. Aber die Nobel-Stiftung konnte Trump noch nicht kaufen. Und die freie Welt muss diesen ganzen Bestrebungen des größenwahnsinnigen Rassisten Trump mit aller Entschlossenheit entgegentreten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der von Trump initiierte Friedensrat plant, sich in seiner ersten Sitzung mit dem Wiederaufbau in Gaza zu befassen. Der Organisation gehören derzeit 28 Länder an. Aus der EU sind bisher nur Ungarn und Bulgarien vertreten. Die deutsche Regierung sieht das Gremium als Konkurrenz für die UN.
Heute tagt das «Board of Peace» von US-Präsident Donald Trump zum ersten Mal. Viele kritisieren ihn und sehen in ihm auch ein Konkurrenz-Gremium zur UNO. Aber bräuchte es nicht vielleicht gar eine neue Organisation für mehr Frieden in der Welt? Wir prüfen den Friedensrat auf Herz und Nieren. Die UNO und ihr mächtigstes Gremium, der Sicherheitsrat, der den Weltfrieden gewährleisten soll, sind im Moment nicht sehr handlungsfähig. Das sagt Fredy Gsteiger, der sich bei SRF mit internationalen Organisationen beschäftigt. Eventuell könnte Trumps Friedensrat da die unkonventionelle Alternative sein. Darauf gibt Gsteiger Antworten und auch, was es bräuchte, um Reformen in der UNO selbst anzustossen. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent bei SRF ____________________ Links: - https://dialog.srf.ch/ __________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Der Friedensrat von US-Präsident Donald Trump tagt erstmals. Die UN sehen das Gremium nicht als Konkurrenz an, berichtet Martin Ganslmeier. Politikwissenschaftler Nils-Christian Bormann sagt, der Rat werde nach Trumps Amtszeit keine Rolle mehr spielen. Von WDR 5.
In den USA trifft sich heute zum ersten Mal der sogenannte Friedensrat von US-Präsident Donald Trump. Zunächst soll es um die Zukunft des Gazastreifens gehen. Der Rat ist umstritten, viele europäische Partner der USA lehnen ihn ab. Die Erwartungen an das Gremium sind eher gering, sagt der Spitzendiplomat und ehemalige Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch. Trumps Gremium könne die Vereinten Nationen nicht ersetzen. Es sei eher ein Versuch, die Weltordnung, wie wir sie kennen, langsam abzubauen.
Kühntopp, Carsten www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, @mediasres
USA soll in Grönland-Abkommen Mitbestimmungsrecht eingeräumt werden, Der "Friedensrat": Von Trump kontrolliertes Gremium soll mit UNO konkurrieren, Neustart der Musterung: Fragebögen zum Wehrdienst sind unterwegs, Das Wetter
Selenskyj rückt den Ukrainekrieg mit seinem überraschenden Besuch beim Weltwirtschaftsforum in Davos wieder in den Mittelpunkt │ Ein Gespräch zwischen Selenskyj und Putin ist laut beiden Seiten "produktiv" verlaufen, allerdings ohne konkreten Durchbruch │ Gleichzeitig reisen Trumps Sondergesandter Witkoff und Schwiegersohn Kushner nach Moskau, um erneut mit Putin über mögliche Schritte zu sprechen │ In der Grönland‑Frage zeichnet sich ein vorsichtiger Mini‑Frieden zwischen den USA und Dänemark ab │ Die EU‑Staats‑ und Regierungschefs beraten bei einem Sondergipfel in Brüssel über die transatlantische Lage und mögliche Reaktionen, falls der Mini-Frieden nicht hält │ In Davos stellt Trump seinen neuen „Friedensrat“ vor, ein Gremium, das international durchaus kritisch gesehen wird
USA soll in Grönland-Abkommen Mitbestimmungsrecht eingeräumt werden, Der "Friedensrat": Von Trump kontrolliertes Gremium soll mit UNO konkurrieren, Neustart der Musterung: Fragebögen zum Wehrdienst sind unterwegs, Das Wetter
US-Präsident Trump hat in Davos seine mit Spannung erwartete Rede gehalten. Darin hat er seinen Anspruch auf Grönland bekräftigt. Gleichzeitig betonte er aber, dass er keine militärische Gewalt für die Übernahme der Insel anwenden wolle. │ Ein weiteres Thema in Davos wird der von Donald Trump geplante Friedensrat sein. Einige Länder haben ihre Teilnahme an dem Gremium bereits zugesagt. Andere wollen wiederum nicht mitmachen │ Die Nato sollte sich ihrem Generalsekretär Rutte zufolge durch die Spannungen rund um Grönland nicht davon ablenken lassen, die Ukraine zu verteidigen. In Davos sagte er, die Ukraine sollte oberste Priorität haben. │ Die Bundesanwaltschaft hat in Berlin eine mutmaßliche Spionin festnehmen lassen, die für Russland gearbeitet haben soll. In diesem Zusammenhang wurden auch zwei weitere Personen festgenommen.
Die Betriebsratswahl ist vorbei – und plötzlich knirscht es im Gremium. Alte Hasen, neue Mitglieder, verschiedene Listen und festgefahrene Positionen treffen aufeinander. In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum Konflikte nach der Wahl so häufig sind, welche typischen Probleme entstehen und wie Du als Betriebsrat konstruktiv damit umgehen kannst, ohne dass die gemeinsame Arbeit leidet. Themen der Episode: Konflikte nach der Betriebsratswahl Alte Hasen, neue Mitglieder und Listen Typische Ursachen für Spannungen im Gremium Rechtliche Grenzen bei Abberufung und Rücktritt Praktische Tipps für bessere Zusammenarbeit Seminarempfehlung: Seminare Betriebsverfassungsrecht Teil 1 https://www.waf-seminar.de/br163
Jedes Mal, wenn sich der UN-Sicherheitsrat mit den Krisen dieser Welt befasst, zeigt sich, wie begrenzt sein Einfluss ist. Gern blockieren sich die Veto-Mächte gegenseitig. Wozu braucht es dann noch dieses Gremium?
Eine Frau mit Krebs im Endstadium gilt als unheilbar. Aber die Krankheit verschwindet wieder. Eine andere Patientin hat eine degenerative Erkrankung des Nervensystems und kann nicht mehr gehen. Plötzlich sind die Symptome weg. «DOK» über Fälle, die die Schulmedizin ratlos machen. Viele, die schwer erkranken, hoffen auf ein Wunder. Aber kaum jemandem wird eines zuteil. Im französischen Städtchen Lourdes sollen indes immer wieder welche geschehen. 72 mysteriöse Heilungen, die sich dort ereigneten, hat die katholische Kirche bis heute als Wunder anerkannt. Zuletzt bei Antonietta Raco aus Süditalien. Sie litt an primärer Lateralsklerose (PLS) und sass im Rollstuhl. Bis sie 2009 in Lourdes wieder vollständig gesund wurde. Ein hochkarätiges Gremium von Ärztinnen und Ärzten befasste sich jahrelang mit dem Fall Raco – und kam zum Schluss: Mit dem heute zur Verfügung stehenden Wissen kann die Schulmedizin die Genesung nicht erklären. Wundersames passiert aber auch in der Schweiz. Etwa bei Esther Rathgeb. Sie litt an Krebs, Heilung ausgeschlossen. Die Ärztinnen und Ärzte des Berner Insel-Spitals gaben ihr nur noch wenige Monate. Heute, sechs Jahre später, ist der Krebs komplett verschwunden. Die Onkologen sind ratlos. Welche Kräfte wirken hier? «DOK» macht sich auf die Suche nach Antworten.
Eine Frau mit Krebs im Endstadium gilt als unheilbar. Aber die Krankheit verschwindet wieder. Eine andere Patientin hat eine degenerative Erkrankung des Nervensystems und kann nicht mehr gehen. Plötzlich sind die Symptome weg. «DOK» über Fälle, die die Schulmedizin ratlos machen. Viele, die schwer erkranken, hoffen auf ein Wunder. Aber kaum jemandem wird eines zuteil. Im französischen Städtchen Lourdes sollen indes immer wieder welche geschehen. 72 mysteriöse Heilungen, die sich dort ereigneten, hat die katholische Kirche bis heute als Wunder anerkannt. Zuletzt bei Antonietta Raco aus Süditalien. Sie litt an primärer Lateralsklerose (PLS) und sass im Rollstuhl. Bis sie 2009 in Lourdes wieder vollständig gesund wurde. Ein hochkarätiges Gremium von Ärztinnen und Ärzten befasste sich jahrelang mit dem Fall Raco – und kam zum Schluss: Mit dem heute zur Verfügung stehenden Wissen kann die Schulmedizin die Genesung nicht erklären. Wundersames passiert aber auch in der Schweiz. Etwa bei Esther Rathgeb. Sie litt an Krebs, Heilung ausgeschlossen. Die Ärztinnen und Ärzte des Berner Insel-Spitals gaben ihr nur noch wenige Monate. Heute, sechs Jahre später, ist der Krebs komplett verschwunden. Die Onkologen sind ratlos. Welche Kräfte wirken hier? «DOK» macht sich auf die Suche nach Antworten.
Schon bevor der Beraterkreis Islamismusprävention seine Arbeit aufnimmt, gibt es Kritik. Der Initiator des Gremiums, Christoph de Vries, weist sie entschieden zurück. Es seien mehr Muslime als vorher involviert, alle Mitglieder ausgewiesene Experten. Röther, Christian www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Esther Rathgeb aus Gümligen (BE) bekam vor sechs Jahren die Diagnose Krebs. Die Ärzte gaben ihr nur noch wenige Wochen zu leben. Doch Esther Rathgeb lebt noch immer und die Mediziner können es sich nicht erklären. In der Sendung «Treffpunkt» schauen wir auf unerklärliche Heilungen. Im Studio zu Gast sind Prof. Dr. med Cornel Sieber, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Kantonsspital Winterthur, der seit über 10 Jahren ehrenamtlich im Gremium von internationalen Ärzten sitzt, das prüft, ob es bei Heilungen am Marien-Wallfahrtsort Lourdes medizinische Erklärungen gibt oder eben nicht. Und SRF-Redaktor Simon Christen, der einen DOK-Film über Wunderheilungen in der Schweiz und in Lourdes gedreht hat.
Der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt hat einen neuen Beraterkreis zur Islamismusbekämpfung ernannt. Was von dem Gremium zu erwarten ist, erklärt die Sozialwissenschaftlerin und kommunale Gleichstellungsbeauftragte Astrid Warburg-Manthey. Welche ideologischen Einflüsse gibt es an Schweizer Hochschulen und Universitäten, und inwieweit leiden dadurch Forschung und Lehre? Dazu gibt unser Schweizer Kollege Phillipp Gut Auskunft. In Österreich gibt es den Geschlechtseintrag „divers“ künftig auch schon für Neugeborene. Wie sinnvoll das ist, darüber sprechen wir mit dem Gynäkologen Dr. Armin Breinl. Und im Kommentar des Tages von Norbert Bolz geht es um die Rentenrebellen im Deutschen Bundestag – werden sie einknicken?
Nach langen Vorbereitungen und einigem Ringen soll die katholische Kirche in Deutschland ein auf Dauer gestelltes synodales Gremium bekommen, in dem sowohl Laien als auch die Ortsbischöfe vertreten sind. Doch was genau sollen die Aufgaben der Synodalkonferenz sein und welche Hürden gibt es noch zu bewältigen? Darüber haben wir mit der Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, gesprochen.
Der Chef der Jungen Union nutzt einen Auftritt um klar zu machen: Die Kompromissvorschläge im Rentenstreit reichen ihm nicht. Nun soll das wichtigste Gremium der Koalition eine Lösung suchen.
Nieswand, Jutta www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 24.11.2025++Die Allianz für Klimagerechtigkeit zeigt sich enttäuscht von den Ergebnissen der UN-Klimakonferenz in Belém. Das sei ein fatales Zeichen für jene Menschen, die von der Klimakrise am stärksten betroffen seien.++Die katholische Kirche Deutschlands erhält ein neues Gremium, das Bischöfe und Laien eine gemeinsame Entscheidungskompetenz verleiht. (Andreas Pfeifer)++Papst Leo XIV. hat in einem Apostolischen Schreiben die Einheit der christlichen Kirchen beschworen und Wege zur Wiederherstellung dieser Einheit angedeutet.
Zur Weihnachtszeit greifen wir wieder zu Papier und Füller, jetzt werden Weihnachtskarten und Briefe geschrieben. Sonst im Alltag begnügen wir uns meist mehr und mehr mit dem Diktieren, dem Klicken, Wischen und Tippen von Nachrichten. Dabei ist das Schreiben mit der Hand besonders lustvoll und schön, ein Zeichen von Respekt und Wertschätzung und es sorgt für ein Feuerwerk im Gehirn. Außerdem: Die Synodalkonferenz - Ein neues nationales Gremium aus katholischen Bischöfen und Laien
Zur Weihnachtszeit greifen wir wieder zu Papier und Füller, jetzt werden Weihnachtskarten und Briefe geschrieben. Sonst im Alltag begnügen wir uns meist mehr und mehr mit dem Diktieren, dem Klicken, Wischen und Tippen von Nachrichten. Dabei ist das Schreiben mit der Hand besonders lustvoll und schön, ein Zeichen von Respekt und Wertschätzung und es sorgt für ein Feuerwerk im Gehirn. Außerdem: Die Synodalkonferenz - Ein neues nationales Gremium aus katholischen Bischöfen und Laien
Der SC Preußen Münster hat einen neuen Aufsichtsrat gewählt - beziehungsweise die Mitglieder des eingetragenen Vereins. Exakt 1.011 stimmberechtigte Mitglieder der insgesamt 14.600 Mitglieder waren am 16. November 2025 in die Halle Münsterland gekommen - und sie haben den bisherigen Aufsichtsrat weitgehend bestätigt. Neu ins Gremium wurde Hendrik Brüggemann gewählt - sogar mit den zweitmeisten Stimmen überhaupt. Doch über die reine Wahl hinaus bot die JHV einige Themen und bemerkenswerte Momente. Darum geht es in der neuen Folge von Puls 106: Die JHV 2025, erzählt und besprochen von Martin Stadelmann und Carsten Schulte. Folge direkt herunterladen
Das für die Überwachung der Impfstoffsicherheit zuständige Gremium im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat angeblich über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren – nämlich ausgerechnet während der massiven nationalen Corona-Impfkampagne – kein einziges Protokoll angelegt. Dies ergab meine Anfrage an die dem Gesundheitsministerium unterstellte Behörde. Die mir immerhin zugänglich gemachten PEI-Protokolle aus der Zeit vor und nach der vehement geführten Kampagne geben indes Hinweise auf vielfältige Alarmsignale hinsichtlich der Corona-Impfstoffe. Artikel: https://www.barucker.press/p/pei-keine-protokolle-pharmakovigilanz Eingesprochen von Adam Nümm: https://zeitenwechsel.org Weitere Produktionen ermöglichen: Paypal: info@bastian-barucker.de Bankverbindung: Bastian Barucker // GLS Bank // IBAN: DE02430609671115784701 // Betreff: Schenkung
Retterview - Gedanken, Wissen und Spaß aus dem Pflasterlaster
In dieser Folge nehmen Samy und Mike euch mit hinter die Kulissen der Notaufnahme der Universitätsmedizin Rostock. Zu Gast ist Dr. Tarek Eiben, Chefarzt der zentralen Notaufnahme – und selbst Notarzt. Gemeinsam sprechen sie über: den Weg vom Internisten zum Chefarzt, was der G-BA-Beschluss wirklich verändert hat, wie eine Triage abläuft und warum der Rettungsdienst manchmal warten muss, warum strukturierte Übergaben (SINNHAFT-Schema) Leben retten können, wie Crew Resource Management (CRM) funktioniert – und was „Speak up“ in der Notfallmedizin bedeutet, warum Chefarzt nicht gleich Bürohengst ist, und wieso Rettungsdienst & Klinik nur gemeinsam funktionieren. Eine ehrliche, fachlich starke und trotzdem witzige Folge – mit echten Einblicken in den Klinikalltag zwischen Hektik, Verantwortung und Teamgeist.
Der Nationale Sicherheitsrat hat in seiner ersten Sitzung einen ressortübergreifenden Aktionsplan zur Abwehr hybrider Bedrohungen beschlossen. Fünf Fragen und Antworten zu dem neuen Gremium. Warum gab es nicht schon längst einen Sicherheitsrat?
Wer etwas in seiner Pfarrgemeinde bewegen will, der kann das so tun und sich in diversen Gruppen engagieren. Wer aber noch näher an den Entscheidungen in der Pfarrgemeinde dran sein möchte, der kann sich in den Pfarrgemeinderat wählen lassen. In diesem Gremium bestimmen mehrere Menschen zusammen, was während der nächsten vier Jahre in der Pfarrgemeinde getan werden sollte. Einen Beitrag in ihrer Pfarrgemeinde St. Agnes in Köln leistet auch Tabea Jäger. Sie ist Pfarrgemeinderätin und stellt sich auch jetzt wieder zur Wahl. Diesen Beitrag produzierte Michael Hartke für die Medienwerkstatt Katholisches Bildungsforum Rhein-Erft.
Wat in Hamborg un ümto in de plattdüütsche Welt passeren deit un över wat in Kultur, Politik un Sport op Platt snackt warrt - dat kriegt Ji mit bi uns "Wi snackt Platt"Podcast. To Besöök bi'n Parlamentskrink Plattdüütsch in'n Bunnsdag Bi "Wi snackt Platt" sünd wi dütmal in Berlin to Besöök - un twors in'n Bunnsdag! Bi' n Parlamentskrink Plattdüütsch kaamt Bunnsdagsafornte tohoop, de Plattdüütsch snacken doot oder de de Plattdüütsche Spraak eenfach an't Hart liggen deit. Över Frakschoonsgrenzen henweg snackt en dor un tuuscht sik ut: över Spraakpolitik, möögliche Themen vun plattdüütsche Parlamentsdebatten, Plattdüütsch in den Medien un allens, wat wichtig is, üm de plattdüütsche Spraak in Düütschland vöran to bringen. Wi harrn de Schangs, mal bi en Sitten vun'n Parlamentskrink Plattdüütsch mit dorbi to ween: bi de twete Sitten in düsse Legislatur-Periood. Wat de Parlamentskrink nipp un nau maken deit un wokeen dor allens mit dorbi is – dorto mehr in düsse Utgaav. Bunnsraat för Nedderdüütsch föddert: Plattdüütsch in't Grundgesett! Dorto geiht dat bi "Wi snackt Platt" ok noch üm en anner Thema ut de Berliner Politik: denn de Düütsche Bunnsraat, de hett an'n 26. September in en "Entschließung" den Wunsch an de Bunnsregeern formuleert, dat de sik dormit utnannersetten schall, dat de düütschen Minnerheiten, also de Fresen, de Sorben, de Sinti un Roma un ok de Dään mit en so nöömte Achtensklausel in't Grundgesett opnahmen warrt. Düsse Klausel schall kloor maken, dat düsse Minnerheiten in Düütschland acht, schuult un ünnerstütt warrt. Een wunnerbare Saak för de kulturelle Veelfalt in Düütschland, dat meent ok de Plattdüütsche Bunnsraat, also dat böverste Gremium vun all Plattsnackers in Düütschland, man he verlangt ok, dat in düsse Klausel ok de Plattdüütsche Spraak mit opnahm warrn schall. Woso he dat meent un wat de Minnerheitenbeopdragte vun't Land Sleswig-Holsteen Johannes Callsen dorto seggt, ok dorto mehr bi "Wi snackt Platt". DSV Hamborg speelt Edgar Wallace Dat is aver noch lang nich allens, wat wi in düsse Utgaav vörhebbt - denn dat geiht dat ok noch üm dat ne'e Theaterstück vun'e Düütsche Schauspeel Vereenigen Hamborg: de bringt nämmich en olen Edgar Wallace-Klassiker op'e Bühn. Vunaf den 31.Oktober is in't Theater an'e Marschnerstraat dat Stück "De doden Oogen vun Altona" to sehn. Wi hebbt de Lüüd vun'n DSV vöraf mal bi en Proov besöcht. Gerd Spiekermann is "Muksch!" Un kloor: to'n Sluss vun düsse "Wi snackt Platt"-Utgaav, dor hebbt wi noch en Klassiker ut uns Reeg "Hör mal'n beten to" för Jo! Mehr Infos to Plattdüütsch bi'n NDR ünner ndr.de/platt
Wie entsteht eine „gerechte“ Strafe – und kann künstliche Intelligenz dabei helfen? Im Live-Podcast von Auf dem Weg als Anwält:in diskutieren Corina Semadeni (Bezirksrichterin Zürich), Jonas Ackermann (Kriminalrichter Luzern) und Gregor Münch (Moderator, Strafverteidiger) über die Grundlagen und Herausforderungen richterlicher Strafzumessung: Zwischen Erfahrung, Systematik, Bauchgefühl – und der Frage, ob Algorithmen Richter:innen künftig unterstützen oder ersetzen könnten. Die zentralen Themen dieser Folge: - Richterliche Praxis der Strafzumessung: Wie Urteilsberatungen in Kollegialgerichten ablaufen, welche Rolle Referent:innen und Co-Referent:innen spielen und wie Differenzen im Gremium gelöst werden. - Zahlen, Ranges und Urteilsfindung: Warum Richter:innen meist mit einer Zahl oder Bandbreite („Range“) in die Beratung gehen – und wie sich diese während der Verhandlung verändert. - Ankereffekt & Strafanträge: Inwiefern beeinflussen Anträge der Staatsanwaltschaft die richterliche Wahrnehmung? Und wie gehen Gerichte mit diesem psychologischen Effekt um? - Vergleichsfälle & Gleichbehandlung: Wie stark prägen frühere Urteile die aktuelle Strafzumessung? Und wie gelingt der Spagat zwischen Individualisierung und Rechtsgleichheit? - Studie zur Rechtsungleichheit: Diskussion der Dissertation von Luca Ranzoni („Der Zufall regiert die Schweizer Justiz?“) und der Frage, wie stark Strafen tatsächlich voneinander abweichen. - KI in der Strafzumessung: Jonas Ackermann berichtet über seinen selbst entwickelten Prototyp zur KI-gestützten Strafzumessung – Chancen, Grenzen und ethische Fragen. - Akzeptanz richterlicher Urteile: Wie entsteht Vertrauen in ein Urteil? Wann wird eine Strafe als „gerecht“ empfunden – und was passiert, wenn Maschinen mitentscheiden? - Richterliches Selbstverständnis: Zwischen Verantwortung, Emotion, Erfahrung und Transparenz – was den Beruf des Strafrichters ausmacht. - Blick nach China: Der Vergleich zu KI-basierten Strafzumessungssystemen im Ausland – und was das für die Schweiz bedeutet. - KI versus Bauchgefühl: Warum das „Bauchgefühl“ kein Zufall, sondern Ergebnis jahrelanger Erfahrung ist – und wie Datenbanken und Tools diese Erfahrung ergänzen (oder verzerren) können. Wer sich für Strafrecht, Justizpraxis, richterliche Entscheidungsfindung und den Einsatz von KI im Gerichtssaal interessiert, bekommt hier einen einzigartigen Einblick in die Denkprozesse von Richter:innen. Diese Folge verbindet juristische Präzision mit praktischer Erfahrung und ethischer Reflexion. Sie zeigt: Strafzumessung ist keine Mathematik, sondern ein Balanceakt zwischen Menschlichkeit, Systematik und Verantwortung. Links zu diesem Podcast: - [KI-Strafzumessung: Strafzumessung mit Hilfe künstlicher Intelligenz?](https://www.strafzumessung.ch/text_strafzumessung_mit_hilfe_von_ki) - [Strafzumessung mit Hilfe künstlicher Intelligenz?](https://richterzeitung.weblaw.ch/rzissues/2024/3/strafzumessung-mit-h_8a77f64e2a.html__ONCE&login=false), Richterzeitung Justice - Justiz - Giustizia 2024/3 - [Gerechte Strafen ohne Gleichheit? Eine rechtliche und empirische Analyse der Schweizer Strafzumessungspraxis von Luca Ranzoni](https://suigeneris-verlag.ch/img/uploads/pdf/oa_pdf-060-1743070667.pdf), sui generis, Zürich 2025 - [Der Zufall regiert in der Schweizer Justiz: Ein Richter gibt ein Jahr bedingt, der andere fünfzehn Jahre Gefängnis – für dasselbe Tötungsdelikt](https://www.nzz.ch/schweiz/justizwillkuer-in-der-schweiz-strafmass-abhaengig-vom-richter-ld.1877792), NZZ vom 26.05.2025 - [Anwaltskanzlei von Gregor Münch](https://www.d32.ch/personen) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/shop/) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Die UNO wird 80. Sie steckt gleichzeitig in einer elementaren Krise. Nur wenn die Uno es schaffe, sich auf neue Herausforderungen wie die KI einzustellen und die aktuellen Krisen zu meistern, werde sie überleben, sagt der ehemalige Präsident der Uno-Generalversammlung, Joseph Deiss. Joseph Deiss ist an die jährliche Generalversammlung nach New York gereist, um sich mit anderen ehemaligen Präsidentinnen und Präsidenten zu treffen. Gemeinsam diskutierten sie die anstehenden Probleme. Eine der grössten Herausforderung sei der Umgang mit KI, was sich bei der aktuellen Kriegsführung zeige. Zudem müssten sich die Mitgliedländer wieder auf die gemeinsame Stärke besinnen, damit das Gremium eine Zukunft habe. Die Schweiz als Uno-Standort werde von verschiedenen Ländern benieden, viele würden gerne diese Aufgaben übernehmen. Macht die Schweiz genug, um den UNO-Sitz in Genf zu behalten? Wo könnte gespart werden und welche Fokussierung wäre sinnvoll? Alt Bundesrat Joseph Deiss präsidierte 2011 ein Jahr lang die UNO-Generalversammlung. Er ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Arsène Perroud wurde als Gemeindeamman abgewählt, jedoch in den Gemeinderat gewählt. Diese Wahl nimmt der SP-Politiker nicht an. Für das Gremium sei es nicht gut, wenn der ehemalige Chef immer noch dabei sei, sagt Arsène Perroud. Weiter in der Sendung: · Die Solothurner Regierung hat bei den gestrigen Abstimmungen zwei von drei Vorlagen verloren. Ein Politologe ordnet ein und kritisiert den Stil der Gegnerinnen und Gegner. · In Aarau wurde ein Schmuckgeschäft zweimal hintereinander überfallen. Nun wurde ein Mann angeklagt. Er soll auch für andere Einbrüche und Überfälle verantwortlich sein.
[Marcel Joppa im Gespräch mit Tom Lausen, Manuel Frondel und Robert Kopp. Kontrafunk-Kommentar von David Boos.] In dieser Woche hat die Enquetekommission des Deutschen Bundestags zur Corona-Zeit ihre Arbeit aufgenommen. Datenanalyst Tom Lausen, der von der AfD für das Gremium nominiert wurde, berichtet Näheres. Die deutsche Energiewende kostet Milliarden, und das dicke Ende kommt erst noch. Über neue Zahlen und die fatalen Folgen informiert Dr. Manuel Frondel, Professor für Energieökonomik. Frankreichs Regierung steht vor der Auflösung, Premier Bayrou hat eine Vertrauensabstimmung im Parlament verloren. Wohin das überschuldete Land steuert, erläutert Romanist und Frankreich-Experte Dr. Robert Kopp. Und David Boos kommentiert die Tötung einer Ukrainerin in den USA und warum der Fall in den Leitmedien kaum Erwähnung findet.
Dürfen einzelne Betriebsratsmitglieder eigenständig technische Ausstattung wie eine persönliche E-Mail-Adresse vom Arbeitgeber verlangen – oder entscheidet das Gremium darüber? In dieser Episode besprechen die beiden Fachanwältinnen für Arbeitsrecht Lina Goldbach und Viara Ivanova ein aktuelles Urteil des LAG Hamm und klären, wie § 40 BetrVG auszulegen ist. Themen der Episode: Wer im BR über technische Ausstattung entscheidet Welche Rolle ein ordnungsgemäßer Beschluss spielt Tipps, um Konflikte bei der Ausstattung zu vermeiden Seminarempfehlung aus dem Podcast: zu den Seminaren: https://www.waf-seminar.de/br
Außenministerin Wong zu Iran-Diplomatie / Dobrindt zufrieden mit verschärften Grenzkontrollen / Deutsche Rüstungsexporte auf Rekordhoch / Inflation in Australien stärker gestiegen als erwartet / Neue industriefinanzierte Studie zu Dieselübergang / Charterboot vor Sunshine Coast in Queensland gekentert / Netanyahu ignoriert Straßenproteste in seinem eigenen Land / Vereinte Nationen richten beratendes Gremium für Künstliche Intelligenz ein
Deutschland bekommt einen Nationalen Sicherheitsrat. Das Bundeskabinett beschließt heute die Einrichtung des NSR. Der 35-jährige Jakob Schrot, Büroleiter des Kanzlers, wird Koordinator des Sicherheitsrates.Terror-Experte Peter Neumann hat das Konzept ausgearbeitet: "Es basiert letztlich auf dem Goodwill der beteiligten Personen. Und wenn sich die Minister weigern, aus diesem Gremium etwas zu machen, dann wird es auch nicht klappen."Die deutsche Marine ist mit dem Versorgungsschiff "Berlin" in der Arktis im Einsatz. Die strategische Bedeutung der Arktis wird weiter zunehmen, ist Vize-Admiral Jan-Christian Kaack überzeugt. Im Interview beschreibt er, wie Russland eine Remilitarisierung" auf hoher See betreibt.Die Deutsche Marine verstärkt ihre Präsenz in der Arktis, die geopolitisch immer wichtiger wird. Die Marine hat das Versorgungsschiff „Berlin" in den Norden geschickt, um an einem Manövern mit NATO-Partnern teilzunehmen. Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
B2B Closing-Rate verdoppeln: Mit smarter Angebotsdramaturgie & starken Testimonials führst du Entscheider gezielt zum Ja – im Gespräch mit Jan Roskosch (MOVYNG Media). Viele Deals scheitern nicht am Preis, sondern an fehlender Struktur. Deshalb brauchst du eine Dramaturgie, die dein Angebot für das Buying-Center unverwechselbar macht. Zusätzlich erhöhen kurze, hochwertige Video-Testimonials die Glaubwürdigkeit genau dort, wo Einwände entstehen. Dadurch leitest du dein Gegenüber Schritt für Schritt durch die Entscheidung – und dein Champion kann dich intern souverän verkaufen. Der Prozess beginnt mit einem klar geführten Quali-Call. Danach folgt die Projektskizze mit 30–40 Folien: 80 % bewährter Kern, 20 % passgenau auf Ziele, Use Cases und KPIs zugeschnitten. Wichtig ist: Du präsentierst live – statt PDFs zu verschicken. So entsteht ein „betreutes Lesen“, alle haben denselben Informationsstand, und Einwände lassen sich unmittelbar einordnen. Außerdem platzierst du an Schlüsselstellen kurze Referenz-Clips, die Wirkung, Qualität und Time-to-Value belegen. So setzt du die Angebotsdramaturgie um: Früh primen. Kündige bereits im Erstgespräch eine Projektskizze mit Referenzen, Optionen (S/M/XL) und nächsten Schritten an – dadurch weiß das Buying-Center, was kommt. Live präsentieren. Anstelle von PDF-Pingpong führst du durch Nutzen-Story, Risiken und Preise; so kontrollierst du Tempo und Kontext. Testimonials punktgenau. Kurze Clips zu Prozess, Qualität, ROI und Implementierung liefern sozialen Beweis, während du Argumente aufbaust. Mutual Action Plan. Vereinbare verbindliche To-dos und Termine – das formale Angebot folgt erst nach dem Gremium. Up-/Cross-Sell timen. Nutze positive Projektmomente für Erweiterungen und sichere danach das Kundentestimonial; so verstärkt sich der Effekt. Darüber hinaus lohnt Qualität bei Testimonials. Professionell produzierte Videos zahlen auf deine Marke ein und treffen insbesondere im Enterprise-Umfeld die Erwartungshaltung. Gleichzeitig genügt oft eine knappe, thematisch exakt passende Sequenz – damit bleibt dein Flow erhalten. Wenn du diese Bausteine kombinierst, steigen nicht nur Win-Rates. Häufig wechseln Kund:innen vom kleinsten ins mittlere oder sogar größte Paket, weil Risiko sinkt, Wirkung sichtbar wird und Auswahl leichter fällt. Somit kannst du deine B2B Closing-Rate verdoppeln oder zumindest deutlich erhöhen. Hör rein und bau dir dein eigenes Angebots-Playbook – mit Beispielen, Leitfäden für Testimonial-Interviews und konkreten Vorlagen, die Champions stark machen.
Pełnej wersji podcastu posłuchasz w aplikacji Onet Audio. W najnowszym odcinku podcastu Raport Międzynarodowy prowadzący Witold Jurasz i Zbigniew Parafianowicz zastanawiają się, czy nadchodzący szczyt pomiędzy Donaldem Trumpem i Władimirem Putinem doprowadzi do zakończenia wojny, przerwy w działaniach zbrojnych czy może jedynie sektorowego zawieszenia broni, które jakkolwiek da Ukrainie wytchnienie od rosyjskich ataków na miasta? Jeśli Putin miałby zyskać uznanie międzynarodowe, a tym jest spotkanie z Donaldem Trumpem i w zamian wojny nie zakończyć, to Będzie to oznaczać zdecydowane zwycięstwo prezydenta Federacji Rosyjskiej. O tym wszystkim usłyszą Państwo w dostępnym na naszej stronie głównej i kanale YT fragmencie. Pełna wersja podcastu Raport Międzynarodowy dostępna jest w subskrypcji Onet Premium, a w niej prowadzący zastanawiają się, czy można porównywać ewentualne daleko idące ustępstwa Zachodu i Ukrainy w stosunku do Rosji do Układu z Monachium z 1938 roku. Witold Jurasz zwraca uwagę, że jakkolwiek Donald Trump może wykręcać ręce Wołodymyrowi Zełenskiemu, co faktycznie świadczyłoby na rzecz podobieństwa do scenariusza monachijskiego, to jednak Ukraina, inaczej niż Czechosłowacja po Monachium, zachowa niepodległość. To zaś czyni porównania owe zdecydowanie przesadzonymi. Przede wszystkim jednak obydwaj prowadzący zgadzają się, że tak naprawdę wszystkie scenariusze są możliwe, a przesądzanie czegokolwiek na tym etapie wydaje się przedwczesne. W dalszej części podcastu Witold Jurasz i Zbigniew Parafianowicz omawiają sytuację w strefie w Strefie Gazy oraz decyzję Binjamina Netanjahu o okupacji całej strefy. Obydwaj prowadzący zgadzają się, że mimo rosnącej presji międzynarodowej Izrael nadal dopuszcza się działań, które nawet w opinii izraelskich obrońców praw człowieka są zbrodniami wojennymi. Obydwaj prowadzący po raz kolejny apelują, by nie mylić krytyki Izraela z niechęcią do Żydów. To drugie oznacza bowiem czysty rasizm i jest naganne moralnie. Mowa jest też o niedawnym oświadczeniu Konferencji Ambasadorów, która podsumowując prezydenturę Andrzeja Dudy, opisała działania Polski w sprawie Ukrainy w sposób daleki od jakiegokolwiek obiektywizmu i uczciwości. Gremium byłych dyplomatów sugeruje, że tak naprawdę Polska nic szczególnego nie zrobiła, a nasza polityka wobec Kijowa była oczywistością. Szanowne grono zapomina tym samym, że to Polska jako pierwsza zaangażowała się w pomoc Ukrainie, konsekwentnie lobbując na zachodzie, by kolejne państwa dołączyły do wspierania naszego wschodniego sąsiada. W dalszej części podcastu skomentowane zostaje też nagranie wyemitowane przez reżimową telewizję na Białorusi, na którym widać liderkę opozycji Swiatłanę Cichanouską otrzymującą pieniądze od KGB. Prowadzący zwracają uwagę, że nie można na podstawie tego nagrania powiedzieć, że Cichanouska jest czy też była agentką. Warto pamiętać o okolicznościach, w których otrzymała ona pieniądze, a te były takie, że jej mąż znajdował się w więzieniu, a samej opozycjonistce grożono odebraniem dzieci. Równocześnie Witold Jurasz zauważa, że wątpliwości odnośnie Ciechanouskiej i jej męża można było mieć już pięć lat temu. Już wtedy należało, co oczywiste, przyglądać się jej działalności z pewną dozą ostrożności. Witold Jurasz i Zbigniew Parafianowicz pochylają się również nad antyukraińskimi nastrojami w Polsce, spierając się w tej kwestii, również w kontekście skandalicznego incydentu z banderowską flagą na koncercie Maxa Korzha na Stadionie Narodowym w Warszawie.
Die Wirtschaftsprognosen sind sehr unterschiedlich. Mal wird Deutschland ein Wachstum vorausgesagt, andere rechnen mit einer Stagnation – so auch der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, die sogenannten Wirtschaftsweisen. Zu diesem Gremium, das die Bundesregierung berät, gehört auch Veronika Grimm. Die Ökonomin erklärt in dieser Folge, worauf die Einschätzung der Experten fußt. Was braucht es für den Aufschwung in Deutschland? Warum bringen die Maßnahmen der Regierung zu wenig? Und was droht Europa durch den andauernden Zollstreit mit den USA? All das beantwortet Veronika Grimm im Gespräch mit t-online-Chefredakteur Florian Harms und der leitenden Wirtschaftsredakteurin bei t-online, Frederike Holewik. Produktion und Schnitt: Lisa Raphael Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Transkript: https://tagesanbruch.podigee.io/2260-wirtschaft/transcript Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Warum sollten Aufsichtsräte den Ansatz der Ambidextrie für sich nutzen? Was genau steckt hinter diesem Begriff? Und warum ist dies für die Zukunft der Aufsichtsratsarbeit relevant? In dieser Episode des The Agenda Podcasts spricht Dr. Julia Duwe, Autorin des Buches „Aufsichtsrat 2030“ über die Bedeutung der Ambidextrie für Aufsichtsräte. Sie beleuchtet, wie Aufsichtsräte sowohl das Kerngeschäft überwachen als auch innovative Zukunftsstrategien entwickeln können. Dr. Julia Duwe betont, dass die Anforderungen an das Kontrollgremium durch geopolitische Spannungen und neue Technologien rasant zunehmen. Sie sieht heutige und künftige Aufsichtsräte als Impulsgeber und Unterstützer der Geschäftsführung.Die Episode im Überblick:Aufsichtsräte sollten Ambidextrie als Denk- und Handlungsmodell nutzenExploitation und Exploration gleichzeitig ist eine große HerausforderungWichtig ist, das Kerngeschäft zu optimieren und neue Geschäftsfelder zu erkundenEin ausgewogenes Gremium ist entscheidend für die Umsetzung der AmbidextrieAufsichtsräte sollten ihre Expertise in neuen Themenbereichen kontinuierlich ausbauenAufsichtsräte müssen sowohl aktuelle als auch zukünftige Themen berücksichtigenDiversität im Gremium ist wichtig für verschiedene Perspektiven und ThemenDurch Handlungsempfehlungen und Impulse die Geschäftsführung unterstützenAmbidextrie ist entscheidend für den Erfolg eines AufsichtsratsSherpany: https://bit.ly/3L8PsLXAufsichtsrat 2030: https://www.aufsichtsrat2030.de/Thank you for listening! Visit us at Sherpany.com or follow us on LinkedIn for board, board committee, and executive meetings solutions.
Er soll die zentrale Schaltstelle für das neue Regierungsbündnis von CDU, CSU und SPD werden: der Koalitionsausschuss. Er verzahnt die drei Regierungsparteien, die Bundestagsfraktionen und die Regierung miteinander. Heute Nachmittag tagt das Gremium zum ersten Mal. Wir erinnern uns: In Zeiten der Ampel-Regierung gab es im Koalitionsauaschuss lange Nachtsitzungen - und viel Streit. Was Schwarz-Rot anders machen will und was wie der Fahrplan für die kommenden Wochen bis zur Sommerpause aussehen soll, darüber berichtet Sabine Henkel. Und wir vertiefen das Ganze im Gespräch mit unserer BR-Haupstadtkorrespondentin Sarah Beham. Moderation: Oliver Fritzel / Gesprächspartnerin: Sarah Beham / Beitrag: Sabine Henkel.
Das finanziell angeschlagene Spital Savognin erhält einen beinahe komplett neuen Verwaltungsrat. Unter anderem ziehen sich Gemeindevertreter aus dem Gremium zurück. So sollen die Interessenskonflikte minimiert werden. Weitere Themen: · Der Bergfrühling beginnt heute rund eine Woche früher als noch Ende der 90er-Jahre. Das zeigt eine Untersuchung von Forschenden des SLF in Davos. · In Rueun wurden bei Bauarbeiten Überreste des historischen Bergbaus entdeckt.
Rückblick, Ausblick und Neuwahlen standen bei der zweitägigen Vollversammlung des Landeskomitees der Katholiken in Bayern am 4./5. April in Spectrum Kirche Passau auf dem Programm. Das Motto: Starke Wurzeln, neue Wege. Bischof Stefan Oster war dabei und hat sich mit dem Gremium unter der Leitung des scheidenden Vorsitzenden Joachim Unterländer über aktuelle Themen ausgetauscht. Mehr dazu von Stefanie Hintermayr.
Die Union hat bei den Koalitionsverhandlungen den Fuß vom Gaspedal genommen. Wann die Regierung stehen soll, ist unklar. Gleichzeitig steigt die Unzufriedenheit in der CDU und das Gefühl wächst, dass mit der SPD der eigentliche Wahlverlierer die Gespräche dominiert. Wie konnte es dazu kommen? Wie wird in der CDU-Führung die aktuelle Lage eingeschätzt und was heißt das für Friedrich Merz? Außerdem sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander über ein parlamentarisches Gremium, das es geben könnte, aber wohl nicht geben wird. Und sie blicken auf die Linke, die nach einem überraschend starken Wahlergebnis ihre Rolle definieren muss. Fundamental-Opposition oder doch Mitgestalten? Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Noch mehr Politik? „Das bringt der Tag“ – jeden Morgen ab 5 Uhr die aktuellen News und dazu das Thema des Tages. Für alle, die wissen wollen, was heute wichtig ist. WELT-Redakteure, Korrespondenten und Reporter ordnen die aktuellen Schlagzeilen ein, erklären, wie es dazu kam und was die Nachrichten für uns bedeuten. Weil morgens oft wenig Zeit bleibt, bringen wir Sie in etwa 10 Minuten auf Stand. Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Das innere Feuer fehlt, die Familie ist wichtiger: Das sind neue Argumente in der Abwägung für oder gegen eine Bundesratskandidatur. Der Zeitgeist spiegle sich auch im Ruf nach Frauenkandidaturen, der leiser geworden sei, sagt der Bundesratskenner und Professor für Schweizer Politik, Adrian Vatter. Seit fast 180 Jahren existiert der Bundesrat, praktisch in derselben Form. Seit längerem gibt es Stimmen, die Reformen fordern und aufzeigen, weshalb das Gremium überlastet ist. Dennoch haben es alle Reformen schwer: Zustimmen müssten auch die amtierenden Bundesrätinnen und Bundesräte: «Wenn der Bundesrat erweitert wird, dann würde die Macht der einzelnen Mitglieder kleiner. Dafür fehlt die Zustimmung», sagt Politikwissenschaftler Adrian Vatter. Überlastung könne zu Absagen führen, wie sie bei der anstehenden Bundesratswahl zahlreich zu beobachten sind. Zudem zeige sich die Veränderung der Gesellschaft erstmals sehr deutlich: Die Karriereleiter hochzuklettern sei gerade auch für Männer nicht mehr das oberste Ziel. Zeit für die Familie oder persönliche Faktoren würden höher gewichtet als früher. Adrian Vatter beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der Institution Bundesrat. Vatter ist Direktor des Instituts für Politikwissenschaft an der Universität Bern und Professor für Schweizer Politik. Er ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.