POPULARITY
Im heutigen Pendler-Update: Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgeber einigen sich bei der Tripartite auf ein Entlastungspaket im Umfang von 450 Millionen Euro. Die EU-Kommission macht Druck beim Abbau der Grenzkontrollen zwischen Deutschland und Luxemburg. Warum es in CFL-Zügen noch immer regelmäßig zu Funklöchern kommt und woran die Bahn arbeitet. Das luxemburgische Staatsexamen soll flexibler werden – künftig könnten Prüfungen auch von zu Hause aus möglich sein. Mehr zur Tripartite und alle aktuellen Entwicklungen: hier klicken. Auch interessant: Unsere Podcastfolge mit Prof. Dr. Dominik Brodowski zu den deutschen Grenzkontrollen und dem Urteil mit Signalwirkung. Hier geht's zum letzten Pendler Update: Mehr Geld, mehr Stau und neue Chancen am Arbeitsmarkt Das war die letzte Talkfolge: Kultur statt Stau: Was Luxemburg nach dem Feierabend zu bieten hat Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil gegen Wirtschaftsministerin Katharina Reiche. Junge Union gegen die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag. Und Kanzler Friedrich Merz gegen alle: Wenn über die schwarz-rote Koalition berichtet wird, hat das häufig mit "Streit”, “Zoff” und “Krise” zu tun. Das Image der Koalition ist schlecht, die Zustimmungswerte im Keller. Lea Eichorn hat für die NDR-Medienredaktion ZAPP im Berliner Politikbetrieb recherchiert. Welche Rolle spielt “Streit” tatsächlich für Politiker und Medien? In dieser 11KM-Folge erzählt sie, wer profitiert und wer verliert, wie über Meinungsverschiedenheiten und Auseinandersetzungen berichtet wird und welchen Weg es aus der Politik-Streit-Spirale geben könnte. Hier geht's zum ZAPP-Film von Lea Eichhorn und Konstanze Nastarowitz: https://www.ardmediathek.de/video/zapp/regierungskrise-in-deutschland-uebertreiben-die-medien/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8yNzZlYzlhZS03NTcyLTQwZjAtYTQyMC1mNGQ0MzA2M2RkMjE? In dieser früheren 11KM-Folge, blicken wir auf “Ein Jahr Merz: Wie schlägt sich der Kanzler?” https://1.ard.de/11KM_Merz_Koalition Hier geht's zu „Y-Kollektiv - Der Podcast“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/y_kollektiv_der_podcast Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Stephan Beuting und Marc Hoffmann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Christiane Gerheuser-Kamp, Lorenz Kersten, Marie Noelle-Svihla und Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Etwa 500 Studierende zogen am Dienstagabend durch die Stadt. Sie demonstrierten gegen das «Entlastungspaket 27» des Bundes. Die Demonstrierenden kritisierten, dass dabei weniger Gelder in die Bildung und mehr Mittel in die Verteidigung flössen. Ausserdem: · Starwings Basket scheidet in den Playoff-Halbfinals aus. · Forensiker Henning Hachtel spricht über den Femizid von Binningen.
Moritz, Alexander www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Kleine Rabatte hier und da sind keine Antwort auf dauerhaft hohe Energiepreise. Es braucht jetzt ernsthafte Entlastungen bei den Verbrauchsteuern, ein konsequentes Abschöpfen von Krisengewinnen und eine klare Friedenspolitik. Artikel vom 24. April 2026: https://jacobin.de/artikel/entlastungspaket-bundesregierung-tankrabatt-energiesteuer-uebergewinne Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Brakemeier, Eva-Lotta www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Verteidigungsminister Pistorius stellt eine umfassende Militärstrategie für Deutschland vor. Wirtschaftsministerin Reiche präsentiert wahrscheinlich düstere Konjunkturaussichten. Und das Bundeskabinett berät über die 1.000-Euro-Entlastungsprämie für Beschäftigte.
Verteidigungsminister Pistorius stellt eine umfassende Militärstrategie für Deutschland vor. Wirtschaftsministerin Reiche präsentiert wahrscheinlich düstere Konjunkturaussichten. Und das Bundeskabinett berät über die 1.000-Euro-Entlastungsprämie für Beschäftigte.
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
In dieser Folge diskutiert IMK-Direktor Sebastian Dullien mit Moderator Marco Herack die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen in Deutschland, einschließlich des Energiepreisschocks, Krisenmanagement und Maßnahmen wie Tankrabatt und Entlastungsprämien der Bundesregierung. Sebastian Dullien erklärt die Hintergründe und bewertet die Wirksamkeit der politischen Maßnahmen.
17 Cent weniger Energiesteuer auf Benzin und Diesel für zwei Monate, dazu ein steuerfreier Krisenbonus von bis zu 1000 Euro, den Arbeitgeber ihren Mitarbeitern zahlen können. Die Bundesregierung hat Anfang dieser Woche ein Entlastungspaket angekündigt und will die Maßnahmen schnell umsetzen. Für kollektives Aufatmen scheinen die Pläne aber nicht zu sorgen. Das ist der Eindruck, den auch die Gäste in der aktuellen Folge im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung haben. Befragt wurden der Ökonom und Direktor des Dresdner ifo-Instituts Marcel Thum, der Leipziger Automobil-Experte Jens Katzek sowie Andreas Hanitzsch, Chef eines großen Speditions-Unternehmens mit Sitz in Kesselsdorf. Zunächst ordnet SZ- und LVZ-Korrespondentin Franziska Höhnl die Lage ein und erklärt, wie die Entlastungspläne konkret aussehen. Dabei wird schnell klar: Tankrabatt und steuerfreie Bonuszahlungen sind nichts Neues, das gab es bereits 2022 im Zuge der Energiekrise. Schon damals wurde kritisiert, dass diese Maßnahmen teuer, wenig zielgenau und ohne Garantie dafür sind, dass Entlastungen auch wirklich bei den Verbrauchern ankommen. Die zentrale Frage jetzt ist also: Was bringt das Entlastungspaket? Der Podcast geht dieser Frage nach - insbesondere mit Blick auf die Stimmung in Sachsen. Spediteur Andreas Hanitzsch, Chef von 250 Mitarbeitern, begrüßt die vorübergehende Senkung der Energiesteuer. Doch für echte Entlastung fehle ihm das Entscheidende: „Die langfristige Planungssicherheit.“ Er rechnet vor, wie sich der Preissprung beim Treibstoff für seine Lastwagenflotte auswirkt und was das für sein Unternehmen bedeutet. Auch über den Krisenbonus spricht der Unternehmer. „Grundsätzlich ist es wichtig und richtig, dass auch die Beschäftigten entlastet werden, da sie die steigenden Lebenshaltungskosten ebenfalls spüren“, sagt er. Aber wird er den Bonus auch zahlen können? Jens Katzek, Geschäftsführer des Automotive Cluster Ostdeutschland, sieht in der Krise auch Chancen. Sollte Kraftstoff dauerhaft knapp und teuer bleiben, könnte das den Umstieg auf Elektroautos beschleunigen. Profitieren könnte von einem Wachstum des Markts für E-Autos besonders der Osten. „Über 60 Prozent der hier in Ostdeutschland gebauten Autos sind Elektroautos“, sagt Katzek. Wenn die Nachfrage steige, könne das die hiesige Industrie stärken und Arbeitsplätze sichern. Der Ökonom Marcel Thum bewertet das Paket am kritischsten. „Es wäre besser gewesen, man hätte wahrscheinlich gar nichts gemacht", sagt der Volkswirt der TU Dresden und Direktor des ifo-Instituts. Seine Begründung: Der Preisanstieg sei ein weltweites Marktproblem, das man nicht wegsubventionieren könne. Statt kurzfristiger Maßnahmen brauche Deutschland langfristige Reformen, mehr Innovation und produktivere Unternehmen. Tankrabatt und Krisenbonus seien ökonomisch betrachtet keine Entlastungen. Es handele sich stattdessen um Steuerermäßigungen. „Das Geld fehlt letztendlich im Staatshaushalt. Das muss irgendwo anders aufgebracht werden.“ Letztlich erfolge, wie Thum es ausdrückt, nur eine Umverteilung. „Unserem Wachstumsproblem hilft das überhaupt nichts.“ Zu hören ist neben den drei ausführlichen Interviews mit Hanitzsch, Katzek und Thum auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), der in dieser Woche im politischen Betrieb besonders aufgefallen ist. Kretschmer war mehrfach in Live-Schalten bei ARD und ZDF zu sehen, und auch bei SZ und LVZ drückte er am Reportermikrofon deutlich seinen Unmut über das Tempo der Bundesregierung bei der Krisenbewältigung aus.
Schwarz-Rot kämpft mit den Folgen des „Entlastungspakets", wirkliche Reformideen kommen von zwei Ökonomen. Deren Kernforderung: Eine Um-Industrialisierung. Endlich mal eine neue Idee.
Was ist von dem Entlastungspaket zu halten, auf das sich Union und SPD geeinigt haben? Kritik kommt vor allem an der befristeten Senkung der Energiesteuer. Denn diese Wiederauflage des Tankrabatts könnte am Ende vor allem den Mineralölkonzernen zugutekommen. [01:47]Die USA blockieren die Straße von Hormuz. Einige Tanker sollen schon abgedreht sein. US-Präsident Donald Trump behauptet, der Iran sei inzwischen zu weiteren Gesprächen bereit. [09:38]Wolfgang Kubicki oder Henning Höne – die FDP entscheidet auf dem nächsten Parteitag, wer die Partei neu aufstellt. Henning Höne sagt zum Wettbewerb um den Spitzenposten: „Neues Vertrauen gewinnt man besonders gut mit neuen Gesichtern.“ [11:54]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Tankrabatt und Krisenbonus: Was halten Menschen hier im Norden von den geplanten Entlastungen? ++ Wir schauen nach Lübeck: da stehen zwei Polizisten ab heute vor Gericht nach einem tödlichem Raser-Unfall
Die Bundesregierung will Autofahrer entlasten – mit 17 Cent weniger Steuern pro Liter Benzin und Diesel. Klingt nach spürbarer Hilfe. Doch kommt das Geld wirklich an der Zapfsäule an? Astrid Kühn und Nicolas Lieven schauen hinter die Zahlen: Welche Rolle spielen Mineralölkonzerne? Warum entscheiden schon wenige Cent über Milliarden? Und wieso hört sich die Diskussion verdächtig nach dem Tankrabatt von 2022 an?Außerdem schauen wir auf weitere Entlastungsideen wie die steuerfreien 1000€ vom Arbeitgeber und ordnen ein, wie teuer das Ganze für den Staat wird, welche Finanzierungspläne auf dem Tisch liegen – und warum viele Ökonomen die Maßnahme grundsätzlich kritisieren. Anregungen, Lob und Kritik gerne an wirtschaft@ndr.de !
Weitere Themen: Innenministerin Behrens im Bürgerdialog mit Bürgern in Ahlhorn zu geplanter Unterkunft für Geflüchtete / Mehr Starts und Landungen auf Militärflugplatz Wittmundhafen erwartet
Rekord an Windpocken-Infektionen: Schützen vor Gürtelrose - Entlastungspaket: schnelle Umsetzung gefordert - Regierungskonsultationen Ukraine - Lufthansa Streik - Pferd in Baugrube gestürzt - Tod von Prof. Hess
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
1.000 € steuerfrei und günstiger tanken - was bringt das Entlastungspaket wirklich? Wir erklären kurz Krisenbonus, Steuersenkung und den echten Nettoeffekt. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Hallo in die Runde. Es geht man wieder um den Spritpreis. Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket vorgestellt. Aber ist das jetzt der Durchbruch? Besprechen wir. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Montag, 13. April 2026+++STEUERSENKUNG SOLL AUTOFAHRER:INNEN ENTLASTEN+++Um 17 Cent pro Liter Benzin und Diesel soll die Mineralölsteuer gesenkt werden - zunächst für zwei Monate. Das kündigten die Spitzen der Koalition nach ihren Beratungen vom Wochenende an. Außerdem soll es weitere Entlastungen geben. Welche das sind und wie die Hamburger Politik reagiert berichtet Reporter Dietrich Lehmann Mehr dazu: https://www.tagesschau.de/koalitionsausschuss-ergebnisse-mineraloelsteuer-100.html +++HANDEL MIT GESTOHLENEN ANTIKEN SCHÄTZEN AUS ÄGYPTEN: BKA-ERMITTLERIN SAGT AUS+++Vor dem Landgericht Hamburg ist ein Geschwisterpaar aus Hamburg angeklagt, das in den Handel mit gestohlenen antiken Schätzen aus Ägypten verstrickt gewesen sein soll. Am Montag hat eine Ermittlungsführerin des Bundeskriminalamtes (BKA) ausgesagt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/kulturgueter-106.html +++UMFELD VOM BAHNHOF ALTONA: PLANUNGSTEAMS ZEIGEN ENTWÜRFE+++Wie soll es in Altona aussehen, wenn der Fernbahnhof zum Diebsteich umgezogen ist? Im Altonaer Rathaus werden dazu am Montag und Dienstag Entwürfe gezeigt und die Meinung von Bürgerinnen und Bürgern eingeholt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/bahnhofaltona-106.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Der Tag in NRW: Land wirbt für Olympische Spiele; Solingen-Anschlag: Wurde Aufklärung blockiert?; Grundschulkinder an der Uni; Gemischte Reaktionen auf Entlastungspaket; Justizminister will besseren Schutz für Konten; Düsseldorfer Marionettentheater mit Zukunftssorgen. Moderation: Wolfgang Meyer Von WDR 5.
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Saar-Reaktionen auf Entlastungspaket der Bundesregierung - Recycling: Müllverbrennung im Saarland - Ausstellung Francois Morellet Centre Pompidou Metz - Rente: Tipps für sinnvollen Umgang mit dem Lebensabend
Die Top-Meldungen am 13. April 2026: Bertelsmann stellt Deutschland-Card ein. Globus trauert um Timo Huwer. Handel reagiert verhalten positiv auf Entlastungspaket.
US-Präsident Donald Trump will, dass die Verbündeten der USA helfen, Öltransporte durch die Strasse von Hormuz zu sichern. Ansonsten werde die Nato vor einer düsteren Zukunft stehen, drohte Trump. Seine Forderung und seine Drohung waren am Montag Thema an einem Treffen der EU-Aussenminister. Weitere Themen: Die Grüne Partei verzichtet darauf, das Referendum gegen das Entlastungspaket 27 zu ergreifen. Sie begründet das damit, dass der blosse Druck der Referendums-Drohung zu deutlichen Verbesserungen geführt habe - auch im Umwelt- und Klimabereich. Wegen des Kriegs im Iran ist die Schweizer Botschaft geschlossen. Der Botschafter Olivier Bangerter ist über den Landweg ausgereist und in die Schweiz zurückgekehrt. An einem Mediengespräch in Bern hat er am Montag von seiner Ausreise und von den Tagen des Kriegs in Teheran erzählt.
Der gestrige Abstimmungssonntag hatte einiges zu bieten. In der heutigen Folge Marti:Wermuth sprechen wir über die deutliche Ablehnung der Anti-SRG-Initiative, den Systemwechsel durch die Annahme der Individualbesteuerung und darüber, wie SVP-Präsident Dettling mit seiner Aussage, «die Klimasekte hat ausgedient», nun das Gefühl hat die Klimakatastrophe gäbe es nicht mehr.Ausserdem erklären wir, worum es beim aktuell im Parlament behandelten Entlastungspaket 27 geht – und schauen zurück auf eine Woche Krieg im Iran.((02:58)) Abstimmungssonntag: Unser Fazit((16:21)) Entlastungspaket 27: Um was geht es?((25:24)) Iran: 1 Woche Krieg((33:20)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (SRG, Wahlen Zürich, Kuba, «Ausschaffungs-Airline»)
Die Spardebatte geht in die nächste Runde: In der laufenden Frühjahrssession berät das Parlament das Entlastungspaket für den Bundeshaushalt. Umstritten sind nicht nur mehrere Sparposten, sondern auch, ob diese Massnahmen überhaupt nötig sind. Obwohl der Bund das Jahr 2025 mit einem Überschuss von rund 0,3 Milliarden Franken abschliesst, bleibt die Finanzlage gemäss Finanzministerin Karin Keller-Sutter angespannt. Ohne Gegenmassnahmen drohten dem Bund Defizite in Milliardenhöhe – unter anderem aufgrund bereits beschlossener Mehrausgaben für die AHV und die Armee. Der Bundesrat will den Haushalt deshalb 2027 um 2,4 Milliarden und in den Jahren 2028 und 2029 um je rund 3 Milliarden Franken entlasten. Dazu hat er das sogenannte Entlastungspaket 27 lanciert. Während SP und Grüne dem «unsozialen Abbaupaket» grundsätzlich skeptisch gegenüberstehen, betonen die Bürgerlichen die Notwendigkeit der Sparmassnahmen. Schliesslich habe der Bund ein Ausgabenproblem. Der Ständerat hatte das Entlastungspaket bereits in der vergangenen Wintersession beraten und das Sparvolumen im Vergleich zum Bundesrat um rund einen Drittel verkleinert. Der Nationalrat debattiert die Vorlage erstmals in der laufenden Frühjahrssession. Wie steht es um die Bundesfinanzen der Schweiz? Und wie ernst ist es der Politik mit dem Sparen? Krieg im Iran beschäftigt Schweizer Politik Am vergangenen Wochenende starteten Israel und die USA einen Grossangriff auf den Iran und töteten unter anderem den obersten Führer des Irans, Ali Chamenei. Die iranischen Revolutionsgarden reagierten umgehend mit Luftschlägen, die Auswirkungen auf die ganze Golfregion haben. Viele in der Schweiz lebende Iranerinnen und Iraner hoffen auf einen Neuanfang für das Land und sind gleichzeitig besorgt, dass die aktuellen Entwicklungen neues Leid für die iranische Zivilbevölkerung bedeuten könnten. Bringt der Krieg Freiheit für die Iranerinnen und Iraner oder weitet sich der Flächenbrand im Nahen Osten aus? Und welche Rolle hat die Schweiz in diesem Krieg? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. März 2026 in der «Arena»: – Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Michael Götte, Nationalrat SVP/SG; und – Felix Wettstein, Nationalrat Grüne/SO. Ausserdem im Studio: – Saghi Gholipour, Mitgründerin «Free Iran Switzerland».
In der chinesischen Wirtschaft läuft es nicht mehr so rund. Nun hat sich das Land das tiefste Wachstumsziel seit Jahrzehnten gesetzt. Weitere Themen: Der Krieg zwischen den USA und Israel einerseits und dem Iran geht auch am sechsten Tag weiter. Derweil hat der US-Senat US-Präsident Donald Trump den Rücken gestärkt. Der Nationalrat hat das geplante Sparpaket des Bundes nochmals zusammengekürzt. Was ist vom ursprünglichen Entlastungspaket noch übrig?
In der neuesten Ausgabe von «Brüssel einfach» ist Jürg Grossen, Präsident der Grünliberalen, zu Gast. Mit Markus Somm und Dominik Feusi debattiert er über die neuen Rahmenverträge mit der EU. Ausserdem geht es um den Stand des Entlastungspaket 27.
Iran-Krieg: Patriot-Lieferung für Schweiz verzögert sich, Iran-Krieg: Wer profitiert von der Öl-Knappheit?, «Entlastungspaket 2027» trifft Schweizer Verkehr hart, Wahlen in Nepal: Frischer Wind oder alte Machtstrukturen?
Der Nationalrat beschäftigt sich am Dienstagvormittag mit dem sogenannten Entlastungspaket 27. Gesucht wird mehr Geld für die Armee und die Altersvorsorge, entsprechend soll anderswo gespart werden - und zwar kräftig: Es geht um zwei Milliarden Franken. Weitere Themen: Der Krieg in Iran hat sich auf verschiedene Länder in der Region ausgeweitet. Israel etwa verlegt Bodentruppen nach Libanon. Intensiv verfolgt man die Entwicklungen in der Türkei, die eine Grenze mit Iran teilt. Wie die Türkei ihre Interessen durchsetzen will, weiss Journalist Thomas Seibert. Kühne+Nagel ist einer der grössten Marktteilnehmer im weltweiten Flug- und Schiffstransport und hat im vergangenen Jahr deutlich weniger verdient: Der Gewinn beträgt noch 925 Millionen Franken, fast ein Viertel weniger als im Vorjahr. Ein Sparprogramm soll den Konzern auf Kurs bringen.
Vierter Tag Krieg im Nahen Osten, Trump empfängt Merz in Washington, Debatte im Nationalrat zum «Entlastungspaket 2027», Ausstellung «Hinter Glas» im Nidwaldner Museum Winkelriedhaus
Der Nationalrat beschäftigt sich am Dienstag mit dem sogenannten Entlastungspaket 27. Gesucht wird mehr Geld für die Armee und die Altersvorsorge, entsprechend soll anderswo gespart werden - und zwar kräftig: Es geht um zwei Milliarden Franken.
Die Rechnung des Bundes schliesst um über eine Milliarde Franken besser ab, als erwartet. Trotzdem bleibt die Lage der Bundesfinanzen angespannt. Alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz, ehemaliger Finanzminister, zeigt sich besorgt über die finanzpolitische Situation. Er sagt, wo er heute ansetzen würde. Die Schweiz steht unter Spardruck. Hans-Rudolf Merz weiss, wie harte Sparprogramme mehrheitsfähig werden. Als Finanzminister brachte er ein umfassendes Entlastungspaket durchs Parlament. Welche Hebel er nutzte und welche Strategien er dem Bundesrat heute empfiehlt. Und: Als ehemaliger Finanzminister, der die Bilateralen II mitverhandelt hat, äussert Merz Vorbehalte gegen die neuen EU-Verträge. Er befürchtet Demokratieverlust durch dynamische Rechtsübernahme, unklare steuerliche Auswirkungen und bevorzugt bilaterale Abkommen, die die schweizerische Unabhängigkeit bewahren. Hans-Rudolf Merz ist Gast im Tagesgespräch bei David Karasek.
Die umstrittene Gemeinschaft «Maria Stella Matutina» darf doch nicht ins Kloster Wonnenstein einziehen. Diesen Entscheid hat Bischof Beat Grögli gefällt, nachdem von verschiedenen Seiten Kritik an der Gemeinschaft geäussert wurde. Weitere Themen: · Hotels in Graubünden warnen ihre internationalen Gäste vor dem nationalen Sirenentest. · Der Glarner Landrat hiess Entlastungspaket 2025+ gut. Nun entscheidet die Landsgemeinde darüber. · In Mogelsberg musste die Guggenfasnacht abgesagt werden, weil bei der Überprüfung der Brandschutzvorgaben klar wurde, dass viel weniger Personen eingelassen werden dürfen, als bisher.
Die St. Galler Regierung stellt ihren Aufgaben- und Finanzplan für die Zeit zwischen 2027 und 2029 vor. Mit dem Entlastungspaket will sie den Kantonshaushalt bis Ende 2029 sanieren. Eine Anpassung des Steuerfusses ist nicht geplant. Noch nicht eingerechnet ist ein zweiter Sparauftrag des Parlaments. Weitere Themen: · Thurgauer Küchenbauer Forster stellt sich neu auf · Lebensmittelkontrolle findet bei Hackfleischtests in Graubünden und Glarus einige Mängel, aber keine gesundheitsschädlichen Keime · Kantonspolizei Graubünden nimmt Mann mit 11 Kilogramm Marihuana fest
Es war das wichtigste Geschäft der Wintersession im Bundeshaus: Mit ihrem «Entlastungspaket» wollte Finanzministerin Karin Keller-Sutter ab 2027 jährlich 2,4 Milliarden Franken einsparen. Gespart werden sollte fast überall: bei Bildung und Forschung, beim Klimaschutz, im Verkehr, in der Entwicklungszusammenarbeit. Nur ein Bereich blieb weitgehend verschont: die Armee.Zuerst nahm sich der Ständerat das Paket vor und reduzierte den Umfang der geplanten Einsparungen um rund eine Milliarde Franken. Zurück blieb ein Sparpaket, das deutlich kleiner ist als ursprünglich geplant.Wo wird nun konkret gespart? Was bedeutet das für das Budget der Schweiz und für das politische Erbe von Karin Keller-Sutter? Und wie geht es jetzt weiter mit dem Sparpaket? Antworten liefert Bundeshauskorrespondent Fabian Fellmann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerHier den Text von Fabian Fellmann und Quentin Schlapbach lesenMehr zum Entlastungspaket 27:Bauern, Medien und Spitzensportler können aufatmen – ihre Subventionen werden nicht gestrichenStänderat speckt Sparpaket des Bundes um über einen Drittel abVon Sparen kann keine Rede sein Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Diskussionen über das Budget 2026 reissen politische Gräben auf: Während die Bürgerlichen vor zusätzlichen Ausgaben warnen und auf die Schuldenbremse pochen, spricht Links-Grün von einer «ideologisch motivierten Abbaupolitik». Sie gehört zur Wintersession wie die Christbaumkugel zum Weihnachtsbaum: die Budget-Debatte. Seit Anfang Monat feilschen National- und Ständerat darum, welche Bereiche im kommenden Jahr wie viel Geld erhalten sollen. Total sind 2026 Ausgaben von rund 91 Milliarden Franken budgetiert. In einigen Bereichen will das Parlament die Gelder anders verteilen, als der Bundesrat vorgesehen hat. So haben National- und Ständerat etwa entschieden, den Teuerungsausgleich für das Bundespersonal zu reduzieren oder die Gelder für die Nachtzugverbindung nach Malmö zu streichen. Auch die Unterstützung für die Schweizer Weinbauern sowie eine Kontroverse um eine zusätzliche Million für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen sorgten zuletzt für Schlagzeilen. Hat das Parlament beim Budget 2026 die richtigen Prioritäten gesetzt? Der Streit um die Bundesfinanzen ist auch nach der Budget-Debatte nicht vorbei. Schon diese Woche hat der Ständerat über das Entlastungspaket 27 debattiert. Dieses soll das Ausgabenwachstum in den kommenden Jahren um mehrere Milliarden Franken bremsen. Soll das Parlament die Ausgaben weiter reduzieren oder ist Sparen der falsche Weg? Schuldenbremse: Unantastbar oder reformbedürftig? Bei all diesen finanzpolitischen Entscheiden spielt die in der Verfassung verankerte Schuldenbremse eine zentrale Rolle. Sie besagt, dass die Ausgaben und Einnahmen des Bundeshaushalts mittelfristig im Gleichgewicht sein müssen. Geht es nach der SP und den Grünen, soll die Schuldenbremse gelockert werden. Die Bürgerlichen sehen darin einen Angriff auf ein bewährtes Instrument der Schweizer Finanzpolitik. Braucht es eine Reform der Schuldenbremse? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 19. Dezember 2025 in der «Arena»: – Lars Guggisberg, Nationalrat SVP/BE; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Andri Silberschmidt, Vizepräsident FDP; und – Yvonne Bürgin, Fraktionspräsidentin Die Mitte.
Aktuell debattiert der Ständerat über das Entlastungspaket, vorher hat das Parlament das Budget fürs kommende Jahr verabschiedet. Der Grundtenor: Der Bund muss sparen. Warum ist das so? Der Leiter der Bundeshausredaktion, Philipp Burkhardt, ist zu Gast im Tagesgespräch. Wenn das Parlament über Geld diskutiert, beginnt der Streit der Interessensvertreterinnen- und Vertreter. In den Wandelhallen geben die Lobbyisten vollen Einsatz. Mit unterschiedlichen Methoden wird versucht, auf sich aufmerksam zu machen. Es geht um vieles, der Bundesrat drängt das Parlament zum Sparen. Wie laufen solche Debatten ab? Wer setzt sich durch, wer verliert? Philipp Burkhardt, der Leiter der Bundeshausredaktion, ist zu Gast bei Simone Hulliger.
Dass der Bund sparen muss, ist schon länger klar. Nun hat das Parlament erstmals über das sogenannte Entlastungspaket debattiert. Dabei zeigte sich: die politischen Gräben zwischen rechts und links sind tief. Weitere Themen: Letzte Woche hat der Bundesrat den Zollhammer der USA erfolgreich abgeschwächt. Nun arbeitet er an einem Handelsabkommen mit den USA. Im Parlament haben die Ereignisse rund um die Absichtserklärung für tiefere Zölle viele Fragen aufgeworfen. In einem Moskauer Quartiertreff versammeln sich jeden Monat junge und alte Menschen, um politischen Gefangenen Briefe zu schreiben. Illegal ist das zwar nicht, trotzdem sind die Aktionen der Briefschreiberinnen und -schreiber nicht ungefährlich. Stoppen lassen sie sich nicht.
Dass der Bund sparen muss, ist schon länger klar. Nun hat das Parlament erstmals über das sogenannte Entlastungspaket debattiert. Dabei zeigte sich: die politischen Gräben zwischen Rechts und Links sind tief.
Am 8. März 2026 entscheiden die Stimmberechtigten über die SRG-Initiative, die die Gebühren von 335 auf 200 Franken senken will. Besonders davon betroffen sieht sich die Sportwelt, weshalb am Montag Sportverbände in Bern vor der Initiative gewarnt haben. Weitere Themen: Der Bund will sparen - auch bei der Bildung und der Forschung. Während die Hochschulen durch geschicktes Lobbying einen Teil der Kürzungen wohl verhindern, steht die Forschungsförderung des Nationalfonds schlechter da. Diesen Mittwoch diskutiert der Ständerat über ein entsprechendes Entlastungspaket. Die ukrainische Bevölkerung muss einen weiteren Winter im Dunkeln und in der Kälte durchstehen. Strom gibt es nur wenige Stunden pro Tag, denn Russland hat einen grossen Teil der Energieinfrastruktur beschädigt oder zerstört. Was bedeutet das im Alltag?
Das Kantonsparlament hat ein Entlastungspaket von 180 Millionen Franken beschlossen. Gespart wird vor allem bei der Bildung, Sicherheit, Kultur und im Gesundheitswesen. Einen Tag nach dem Beschluss sitzt der Frust in den betroffenen Bereichen tief. Weitere Themen: · AI: Projekt Bürgerheim einen Schritt weiter · TG: Neubauprojekte für Schulen haben es schwer · TG: Fans des HC Thurgau im Höhenflug
Die Churer Stadtregierung warnt vor einer angespannten Finanzlage und legt ein Entlastungspaket vor, nachdem ein erster Versuch zu Protesten geführt hatte. Der Gemeinderat stellt sich nun hinter den Vorschlag und gibt grünes Licht für ein Paket im Umfang von 16 Millionen Franken. Weitere Themen: · Das Regionalgericht Maloja hat einen ehemaligen Leiter eines Forst- und Sägereibetriebs wegen mehrerer Straftaten, darunter Veruntreuung und Betrug, schuldig gesprochen. Er erhielt eine bedingte Freiheitsstrafe von acht Monaten. In den beiden Hauptanklagepunkten wurde er mangels Beweisen freigesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. · Seit Oktober ist in Obersaxen St. Martin die neue Lochlitobelbrücke in Betrieb – die grösste Holzbrücke im Bündner Kantonsstrassennetz. Sie ersetzt eine schadhafte und zu enge Vorgängerbrücke und kostete rund zwei Millionen Franken.
Der Bund braucht mehr Einnahmen und weniger Ausgaben. Darum hat der Bundesrat ein Entlastungspaket geschnürt. Nun rückt eine bisher wenig diskutierte Massnahme in den Fokus: Die Besteuerung aller Kantonalbanken. Weitere Themen: · Seit Wochen ist eine private Hilfsflotte unterwegs Richtung Gazastreifen. Nun hat Israel einen Teil der Schiffe gestoppt. · Die bekannte Primatenforscherin Jane Goodall ist im Alter von 91 Jahren gestorben.
Mit einem Sparpaket im Umfang von 8,4 Milliarden Franken zwischen 2027 und 2029 will der Bundesrat den Bundeshaushalt fit machen. Eine leicht angepasste Variante des Entlastungspakets hat er nun in die Hände des Parlaments verabschiedet. Dort dürfte es auf grossen Widerstand stossen. Weitere Themen: Gianna Luzio wird neue Chefin des Bundesamts für Kommunikation. Die Generalsekretärin der Mitte-Partei tritt per 1. April 2026 die Nachfolge von Bernard Maissen an, der in den Ruhestand tritt. Wie blickt die Bündnerin auf die neue Herausforderung? Der Zürcher SVP-Nationalrat Alfred Heer ist in der Nacht auf Freitag überraschend im Alter von 63 Jahren verstorben. Heer betrat die Politbühne im Jahr 1994 mit seinem Einzug ins Zürcher Stadtparlament, danach war er Kantonsrat und seit 2007 Mitglied des Nationalrats. Ein Nachruf.
Das Wichtigste für Sie am Mittwoch: Trump fordert die bedingungslose Kapitulation von Iran. In Berlin geht es um das Entlastungspaket. Und dann ist das noch der Puma am Geiseltalsee, der vielleicht auch nur eine Katze ist.
Klingsbeils „Boost“ wirkt kurzfristig stimmungshebend und investitionsfördernd, löst aber strukturelle Probleme nicht. Steuerpläne stoßen auf Kritik, konkrete Angebote fehlen. Erst mit dem Haushalt könnte ein langfristiges Gesundungsprogramm folgen. Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche