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Wir berichten ausführlich über den russischen Großangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew - auch über die schweren Schäden in unserem ARD-Studio dort. Außerdem: Die türkische Polizei stürmt die Parteizentrale der oppositionellen CHP - und: Bayerns Ministerpräsident Söder spricht beim Sudetendeutschen Tag in Brünn von einem "historischen Signal".
Das Umfragehoch der AfD belastet Schwarz-Rot. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder mahnt die Koalition zu Kompromissen: Für öffentlichen Streit sei die Lage zu ernst. Denn die Rechtsaußenpartei sei nur ein Grund für die Krise der Demokratie. Hamberger, Katharina www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Den Büttelborner Bürgermeister ann man als künstlichen Avatar im Internetet treffen, Bayerns Ministerpräsident Markus Söder isst seine Bratwürste auf Instagram. Politiker veruschen immer mehr über sotiale medien kontakt mit den bürgern aufzunehmen. Der Pfungstädter Bürgermeister macht es genau anders herum. Der setzt jetzt auch wieder auf klassische Briefkästen. Überall in der Stadt verteilt hängen jetzt Briefkästen an öffentlichen Gebäuden wie zum Beispiel dem Stadthaus, dem Bürgerheim, der alten schule oder dem Bürgerzentrum. Der Sinn dahinter? Wer dem Bürgermeister was sagen will, kann ganz einfach einen Zettel reinwerfen. Direkter Austausch mit den Bürgern also. Wer nichts zum schreiben dabei hat, kann eine der Postkarten benutzen, die bei den Briefkästen dabei liegen. Laut Stadt werden die Kästen regelmäßig geleert und dann ausgewertet. In Bad König gibt es heute Grund zur Freude: Der Neubau der Zeller Brücke startet offiziell. Seit der Sperrung im April 2025 ist Zell ein echtes Nadelöhr: Pendler müssen Umwege fahren, es staut sich sich, Lärm und Stress inklusive. Der Spatenstich heute ist eher symbolisch, denn auf der Baustelle wird schon gearbeitet, die Fundamente für die neuen Pfeiler werden gebaut. Rund elf Millionen Euro steckt der Bund in das Projekt, geplant ist die Freigabe im Juni 2027. Für die Menschen vor Ort heißt das: endlich Licht am Ende des Tunnels. Klar, die Bauzeit bringt nochmal Einschränkungen - aber vor allem wächst jetzt die Zuversicht, dass bald wieder Ruhe einkehrt im Odenwald. Sie zählt laut der Verkehrsbehörde hessenmobil zu den schwierigsten Baustellen in Südhessen: Die Wehrbrücke in Hirschhorn über den Neckar. Seit bald vier Jahren wird saniert, die Belastung für Anlieger ist groß und immer tauchen neue Probleme auf. Mit das größte: ein asbesthaltiger Straßenbelag. Der soll ab morgen runter. Dafür kommen Strahler mit sehr, sehr großem Wasserdruck zum Einsatz. Die sollen den hartnäckigen, gesundheitsschädlichen Belag abtragen aber die Fahrbahnplatte darunter nicht beschädigen. Im Anschluss muss das Wasser aufgefangen werden. Dafür muss auch die Landesstraße unter der Brücke halbseitig gesperrt werden. Ende des Jahres soll die Wehrbrücke wieder befahrbar sein. Ein schwarzer Gummi-Beutel wie ein kleiner Seesack - gehört jetzt zur lebensrettenden Ausrüstung der Rüsselsheimer Feuerwehr: 300 sogenannter Drybags haben die Einsatzkräfte jetzt von der Stadt bekommen. Die Drybags sind Wasser- und luftdichte Taschen, in denen frische Wechselkleidung sauber und sicher mit zum Einsatz genommen werden kann. Das hat einen ernsten Hintergrund: Nach Bränden hängen oft Rauchgase und giftige Schadstoffe an der Schutzkleidung. Das heißt: je schneller die Retter raus aus der belasteten Kleidung können, desto besser! Angestoßen hat das Ganze die freiwillige Feuerwehr aus dem Ortsteil Haßloch und die Stadt Rüsselsheim hat 4.800 € für die Drybags locker gemacht.
Der Eishockey-Verband Swiss Ice Hockey hat Nationaltrainer Patrick Fischer im Zug der Zertifikats-Affäre per sofort rausgeschmissen. Bundesrat will Wohnungskauf für Personen im Ausland erschweren. SVP-Präsident Dettling bei Tamedia im Interview zur 10-Millionen-Initiative. Asylverfahren können ausgelagert werden – Jans will abwarten. Billiges Benzin für alle? Das macht alles nur noch schlimmer, findet ein Tagi-Journalist. Markus Söder, Bayerns Ministerpräsident fordert ein Ende deutscher Lebenslügen beim Fracking.
260320PC Mehrere Millionen Bundestrainer Mensch Mahler am 20.3.2026Es ist immer dasselbe: Vor einem großen Tournier sprießen die Bundestrainer aus dem Boden wie die Primeln im Frühling. Gestern gab Julian Nagelsmann seinen Kader bekannt. Zunächst für die Testspiele gegen die Schweiz und gegen Ghana. Im Vorfeld haben sich schon auf den sozialen Netzwerken jede Menge Fachleute zu Wort gemeldet. Allen voran Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Zunächst gibt der rustikale Franke in bayrischer Verkleidung Tipps zur Politik ab: "Mein Rat: so wenig Politik wie möglich. Wir haben das jetzt einmal in Katar erfolglos gemacht. Nicht zweimal bitte", sagte Söder zu t-online.Zur Verstärkung hat er sich die andere fränkische Dumpfbacke Loddar Maddäus geholt. Und die beiden wissen auch, wen Nagelsmann gefälligst zu nominieren hat, damit nichts schiefgehen kann in den USA, Kanada und Mexiko "Meine Empfehlung ist, so viel FC Bayern wie möglich, weil die sind eingespielt und sind die beste Mannschaft in Deutschland", sagte Söder. "Es ist, glaube ich, ein Fehler, nicht viel FC Bayern zu nehmen.“Was die möglichen Titelchancen der deutschen Mannschaft bei der WM angeht, gab sich die fränkische Wurst-Connection zurückhaltend: "Die Vorrunde überstehen wäre schon ein großer Fortschritt nach den letzten Malen", sagte Söder. "Wenn die Vorrunde überstanden wird, wer weiß, wie es dann wird. Aber keine Gegner unterschätzen."So viel Weisheit auf einem Haufen wird Julian Nagelsmann mächtig beeindrucken. Wenig Politik, viel Bayern. Und keine Gegner unterschätzen. Diese Ratschläge sind so unnötig wie Zahnschmerzen, Herr Söder, Herr Maddäus. Schauts mal lieber, wie ihr Euch die AfD vom Leib halten könnt da in Bayern. Das ist genug Arbeit. Um Fußball kümmern sich die Leute, die was davon verstehen und keine Lokalpatrioten. Julian Nagelsmann macht eh, was er für richtig hält: 7 Bayern-Spieler, 19 andere. Gut so. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Wir sind insgesamt bei den Kommunalwahlen in der ersten Runde doch sehr zufrieden". Das sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) mit Blick auf das Abschneiden seiner Partei. Die CSU sei die einzige Partei, die sowohl auf dem Land als auch in den Städten erfolgreich gewesen sei, betonte Söder.
„Muskelspiele der Europäer werden dann erfolgreich sein, wenn man Muskeln hat", sagt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Für ihn ist klar, dass Europa und damit auch Deutschland sich dringend verändern müssen. Da reiche es nicht, „nur zu wollen".Im Gespräch mit Michael Bröcker geht es natürlich um das Verhältnis zu den USA und ein neues europäisches Selbstverständnis - vor allem aber geht es um durchgreifende Reformen.Die Koalition habe im letzten halben Jahr „eine Menge erreicht", sagt Söder. Eine vorgezogene Unternehmenssteuerreform ist für Söder der nächste Schritt. Und Einkommensteuersenkungen, nennt Söder das „zentrale Ziel" dieser Koalition.Ist Söder bereit, der SPD bei einer Steuerreform Zugeständnisse zu machen? Wie könnte eine Reform der Erbschaftsteuer aussehen? Und was sagt er zur Diskussion um Jens Spahn als Fraktionsvorsitzenden?Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Stockacher Narrengericht gehört zur schwäbisch-alemannischen Fastnacht wie der Narrensprung in Rottweil oder die Da-Bach-na-fahrt in Schramberg. Jedes Jahr wird am „Schmotzigen Dunschtig“, dem Donnerstag vor Aschermittwoch symbolisch eine bekannte Persönlichkeit vor Gericht gestellt. Dieses Jahr erwischt es den bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Chef Markus Söder. Über Söder urteilt Jürgen Koterzyna. Er ist einer der Narrenrichter. "Wir haben kurz vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg darauf geachtet, jemanden zu nehmen, der hier nicht zur Wahl steht. Einen bayrischen Ministerpräsidenten hast du nicht alle Tage vor Gericht. Zuletzt war das Franz Josef Strauß 1979." Der "Angeklagte" ist so bekannt, dass alle Eintrittskarten für die Gerichtssitzung binnen Minuten ausverkauft waren. Aber wie hat er reagiert? Und was wird ihm vorgeworfen? Darüber spricht Jürgen Koterzyna mit SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg.
Der Tag in 2 Minuten – vom 13.1.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hält es angesichts der angespannten Finanzlage in der Renten- und Gesundheitsversorgung für erforderlich, dass die Menschen in Deutschland länger erwerbstätig bleiben. Zudem kritisiert der CSU-Vorsitzende, dass seiner Ansicht nach zu häufig und zu schnell Krankschreibungen erfolgen. Wie lange sind wir noch. Also bald Markus Söder beim Hausarzt?
Kein CDU-Vorsitzender kann ruhig schlafen, solange Markus Söder CSU-Chef ist. Das Verhältnis zu Kanzler Friedrich Merz gilt zwar als gut, dennoch werden Bayerns Ministerpräsident Söder auch bundespolitische Ambitionen nachgesagt. Und die Frage wird laut: Wie lange will Söder sich das Regierungschaos in Berlin noch anschauen? Heute beginnt der CSU-Parteitag, auf dem sich Söder erneut zum Parteichef wiederwählen lassen will – morgen ist Merz zu Gast. Was plant Söder? Wie gut ist das Verhältnis zu Merz wirklich? Und wie könnte er vorgehen, wenn er Kanzler oder Bundespräsident werden möchte? Paul Ronzheimer spricht darüber mit Anna Clauß vom „Spiegel“: Die Münchnerin hat eine Biografie über Markus Söder geschrieben und kennt sich in der CSU aus. Sie verrät, wie mächtig der Bayern-Regent wirklich ist und was er in Wahrheit über den Kanzler denkt.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) vermutet Russland hinter den Vorfällen mit Drohnen und sieht grundlegenden Handlungsbedarf: "Fakt ist auf jeden Fall, Sabotage soll damit betrieben werden, Verunsicherung soll damit betrieben werden... wir können da nicht einfach nur zusehen, wir müssen eine Struktur finden, dass wir die Drohnen abfangen und abschießen können."
"Abschießen statt abwarten", so die erklärte Maxime von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Sein Parteikollege Alexander Dobrindt drückt sich als Bundesinnenminister weniger markig aus und fordert ein Drohnenabwehrzentrum auf Bundesebene. Mit solchen konkreten Vorstößen hält sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) noch zurück, doch betont er die Bedrohungslage: "Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden." Dass der Schutz vor solchen hybriden Angriffen verstärkt werden muss, scheint also offensichtlich. Doch wie? Das fragt SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch den sicherheitspolitischen Experten Christian Mölling vom European Policy Center in Brüssel.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) vermutet Russland hinter den Vorfällen mit Drohnen und sieht grundlegenden Handlungsbedarf: "Fakt ist auf jeden Fall, Sabotage soll damit betrieben werden, Verunsicherung soll damit betrieben werden... wir können da nicht einfach nur zusehen, wir müssen eine Struktur finden, dass wir die Drohnen abfangen und abschießen können."
Manche sehen die Stadt München als heimlichen Champion der Automobil-Wirtschaft. Dazu gehört wohl Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Er wird heute zusammen mit Bundeskanzler Friedrich Merz die Automesse IAA für das breite Publikum eröffnen, eben in München. Doch Deutschlands Autobauer stecken in der Krise. Sie verkaufen zu wenig Autos, verdienen zu wenig Geld und müssen Jobs streichen. Die Konkurrenz aus China wächst – gut sichtbar auf der IAA. Ob die deutsche Automobilwirtschaft dieser Machtdemonstration gewachsen ist, erörtert SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch im Gespräch mit Geli Hensolt aus der SWR-Wirtschaftsredaktion.
Die deutsche Autoindustrie steckt in einer tiefen Krise. Die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in München ist deshalb nicht nur Schaufenster der Branche, sondern auch Krisentreffen.Vor allem chinesische Hersteller wie BYD drängen mit hohen Zuwachsraten auf Märkte, die bislang von deutschen Autobauern beherrscht wurden. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder gibt dafür auch der deutschen und europäischen Politik eine Mitschuld. Im Gespräch mit Michael Bröcker fordert er einen Kurswechsel: „Das Verbrennerverbot ist ein schwerer Fehler und muss beseitigt werden.“[04:53]In Frankreich droht eine neue Regierungskrise. Premierminister François Bayrou stellt die Vertrauensfrage im Parlament. Seit Wochen warnt er, Frankreich stehe am Rand der Überschuldung: Die Staatsverschuldung liegt bei rund 3,3 Billionen Euro, die Quote bei über 113 Prozent des BIP.Doch seine Sparpläne stoßen bei allen Oppositionsparteien auf Widerstand. Eine Niederlage in der Vertrauensabstimmung gilt daher als wahrscheinlich.[10:25]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder war zu Gast im ARD-Sommerinterview. Bemerkenswert sei, dass er beim Thema Rente näher an der SPD als an der CDU sei, sagt Politikwissenschaftlerin Ursula Münch. Zur CDU gebe es ein "Spannungsverhältnis". Von WDR 5.
Bayerns Ministerpräsident Söder will ukrainischen Flüchtlingen kein Bürgergeld mehr zahlen und damit mehr Arbeitsanreize schaffen / Grünen-Chef Banaszak empfiehlt seiner Partei eine Präsenzoffensive im Osten um die Wahlergebnisse zu verbessern / Das Hamas-Video mit ausgehungerten Geiseln sorgt weltweit für Entsetzen / Polen verlängert seine Kontrollen an den Grenzübergängen zu Deutschland bis Anfang Oktober / Der Einzelhandel klagt über bandenmäßig organisierte Ladendiebstähle und eine Justiz, die diese nicht konsequent ahndet / BR-Intendantin Katja Wildermuth freut sich über die gute Stimmung bei der 34. BR-Radltour / In der zweiten Fußball-Bundesliga hat Fürth 3:2 gegen Dresden gewonnen / Bei der Schwimm-WM in Singapur hat das deutsche Team 10 Medaillen geholt / Beim Großen Preis von Ungarn hat das Mc Laren-Team einen Doppelerfolg eingefahren // Beiträge von: Susi Weichselbaumer, Lissy Kaufmann, Philip Kuntschner, Martin Adam, Ilka Staroste, Norbert Bauer, Oliver Tubenauer, Christina Graf, Achim Scheu / Moderation: Tanja Sluka
“Die letzte Patrone der Demokratie” sei die aktuelle Regierung, so Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder. Vor dem Start der Koalition, wohlgemerkt! Danach kam: Ein historisches Schuldenpaket, eine Bundeskanzlerwahl erst im zweiten Durchgang, keine Stromsteuer-Senken - und ganz aktuell: eine misslungene Wahl dreier Richter für das Bundesverfassungsgericht. Wie erfolgreich ist diese Regierung tatsächlich nach den ersten 81 Tagen im Amt? Wie wirken sich die hektischen innen- wie außenpolitischen Debatten auf den politischen Alltag aus - und wie steht es wirklich um Durchschlagskraft der Demokratie? Der Apofika-Presseklub mit Ronen Steinke (SZ), Dagmar Rosenfeld (The Pioneer) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Heute: Das Luftschloss aus Bayern oder: Warum es noch nicht gelungen ist, eine kontrollierte Kernfusion zu realisieren. Aus Bayern schwappen in letzter Zeit auffallend häufig die Worte „Kernfusion", „Fusionsforschung" und "nationale Strategie für die Fusion" über die Landesgrenzen. Die bayerische Staatsregierung hat einen sogenannten „Masterplan Kernfusion“ angezettelt. In den nächsten drei Jahren will sie rund 100 Millionen € in die Erforschung der Kernfusion stecken, die ersten drei von sechs Lehrstühlen kommen nach Augsburg, Erlangen und München. Nachdem Deutschland aus der Kernenergie ausgestiegen sei, steige Bayern in die Atomtechnologie der Zukunft wieder ein, so hat das in markigen Worten der bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume gesagt. Zwar könnte Bayern zunächst einmal dafür sorgen, dass das Kernkraftwerk Isar II nicht weiter zerstört wird, stattdessen hat die bayerische Umweltbehörde die letzte Genehmigung für den Abriss des Kernkraftwerkes Gundremmingen erteilt. Die Kühltürme dürfen innerhalb der nächsten sechs Monate in die Luft gesprengt werden. Um von dem praktischen aktuellen Desaster abzulenken, nimmt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder immer häufiger das Wort der Fusion in den Mund. Fusionsreaktoren sollen die Energie von morgen liefern. Gelegenheit also für eine kleine Nachhilfestunde unter anderem für Herrn Söder in Sachen Kernfusion mit dem Physiker Hans Hofmann-Reinecke. Die Bücher von Hans Hofmann-Reinecke sind bei Amazon erhältlich. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Der US-Präsident will mit dem russischen Diktator über einen Frieden verhandeln. Ohne die Ukraine und Europa. In München werden mindestens 28 Menschen verletzt, Bayerns Ministerpräsident Söder spricht von einem “mutmaßlichen Anschlag”.
In München ist ein Autofahrer in eine Gruppe von Streikenden gefahren. Nach Polizeiangaben wurden 28 Menschen zum Teil schwer verletzt, der Fahrer sei ein Asylbewerber aus Afghanistan. Bayerns Ministerpräsident Söder spricht von einem mutmaßlichen Anschlag. Krone, Tobias www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Nach der Messerattacke in Aschaffenburg spricht Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder von einer "Null-Toleranz" und "Null-Kompromiss"-Linie - und sieht Anzeichen für eine "Zeitenwende" in der deutschen Zuwanderungs- und Asylpolitik. Moderator Jörg Brandscheid spricht darüber mit unserer Landtagsreporterin. Außerdem beschreibt unser BR-Reporter in Aschaffenburg die Trauer in der Stadt und den Umgang mit der Tat in Kindergärten und Schulen.
Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder hat seine Kritik gegen die Grünen im Bund noch verschärft und ein Veto gegen eine schwarz-grüne Koalition im Bund angekündigt. „Am Ende entscheiden Parteien, ob es eine Koalition gibt. Die CSU ist eine Partei“, sagt Söder im Gespräch mit Michael Bröcker. Wenn man dieses Land wieder voranbringen wolle, dann reiche kein Regierungswechsel. „Da braucht es einen Richtungswechsel. Es muss sich etwas grundlegend ändern, sonst werden es andere ändern“, so Söder. Schwarz-Grün sei „nicht die richtige Perspektive“.Laut Söder trägt Robert Habeck als Wirtschaftsminister persönlich die Schuld an der Krise. „Der Robbi-Klub der Grünen ist verantwortlich für das wirtschaftliche Desaster. Ich halte es für völlig absurd und ausgeschlossen, dass so jemand Wirtschaftsminister bleiben kann.“In der Debatte um eine mögliche Rückkehr syrischer Flüchtlinge in ihre Heimat verlangt Söder staatliche Hilfen. „Deutschland hat vielen Menschen in der Not Aufnahme geboten. Wenn sich diese Situation jetzt ändert und damit de facto der Asylgrund wegfällt, gibt es ja auch keinen Rechtsgrund mehr, im Land zu bleiben“, so Söder. Die Politik müsse auch bei bislang anerkannten Asylbewerbern „Anreize setzen“, dass diese wieder zurückkehren.Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung.Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlman@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat sich für gravierende Verschärfungen in der deutschen Migrationspolitik ausgesprochen. Die Kommunen seien mit den steigenden Zahlen der Zuwanderung „komplett überfordert“
Während Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) eine Zusammenarbeit mit den Grünen strikt ablehnt, hält Daniel Günther (CDU) eine schwarz-grüne Koalition auch im Bund für möglich. Sein Appell: Nicht von den Tönen aus dem Süden ablenken lassen. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder setzt sich dafür ein, Flüchtlinge an der Grenze abzuweisen. https://gjw.one/rnugfc
Kommentiert wird unter anderem die Forderung von Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Söder, das von der EU beschlossene Verbrenner-Aus zurückzunehmen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Seit der Tötung eines Polizisten in Mannheim Ende Mai und seit den Europawahlergebnissen mit Zuwächsen für die AfD forcieren Politikerinnen und Politiker unterschiedlicher Parteien mehr Härte in der Migrationspolitik. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder von der CSU fordert eine Woche nach der Schwesterpartei CDU einen sogenannten "Sofort-Arrest", denkt auch öffentlich darüber nach, dass ausländische Straftäter mögliche Strafen gleich gar nicht in Deutschland absitzen, sondern sofort abgeschoben werden. Die Innenminister der Länder drängen auf Abschiebungen auch nach Afghanistan und Syrien, die Bundesinnenministerin will nicht nur das prüfen, sondern auch die Auslagerung von Asylverfahren in Drittstaaten. Zugleich erhebt die Union, aber auch die FDP die Forderung, ukrainischen Geflüchteten das Bürgergeld zu streichen und ihnen um rund 20 Prozent geringere Zahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz zukommen zu lassen. Wem nützt die verschärfte Tonalität gegenüber Migranten? V.a. der AfD, die diese Forderungen schon lange und immer wieder erhebt? Oder können so auch Wählerinnen und Wähler von der AfD zurückgewonnen werden? Und wie sinnvoll sind Bürgergeld-Zahlungen an Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine? Wie gut sind sie in den deutschen Arbeitsmarkt, der Fachkräfte benötigt, integriert? Wir sprechen in Politik und Hintergrund mit Tarik Abou-Chadi, Professor für Europäische Politik an der Universität Oxford und mit Prof. Yuliya Kosyakova vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Weitere Themen: - Letzter Halt vor der AfD? Die Pop-up-Partei BSW im Höhenflug (Susanne Betz)- Neue Vorwürfe gegen Küstenwache: Wie Griechenland mit Migrantinnen und Migranten umgeht (Christina Metallinos)
Entschlacken, beschleunigen, modernisieren: Bayerns Ministerpräsident Söder hat eine Modernisierungs-Strategie für den Freistaat vorgelegt, ein Update. In seiner Regierungserklärung im Landtag versprach Söder 100 Maßnahmen, um die Lage für die Unternehmen zu verbessern. Bei der Bayerischen Wirtschaft kommen die Vorschläge gut an. Zum Beispiel beim Präsidenten der bayersichen Handwerkskammer, Franz Xaver Peteranderl. Moderatorin Linda Sundmäker ist im Gespräch mit Landtagskorrespondentin Eva Eichmann. Und Magdalena Rössert hat mit Franz Xaver Peteranderl gesprochen.
Die Hochwasser-Katastrophe in Bayern verlagert sich immer mehr an die untere Donau, auch die Stadt Passau hat jetzt den Katastrophenfall ausgerufen. Bayerns Ministerpräsident Söder hat den Hochwasseropfern nach einer Kabinettssitzung Hilfen in Höhe von hundert Millionen plus X versprochen. Landespolitik-Reporterin Anita Fünffinger zu den Versprechungen der Staaatsregierung. Außerdem ein Beitrag von Daniel Knopp. Moderation: Holger Romann
Die Hochwasserlage in Bayern ist weiter angespannt. Bayerns Ministerpräsident Söder (CSU) fordert finanzielle Unterstützung vom Bund. Angesichts des Klimawandels brauche es künftig eine Pflichtversicherung für Elementarschäden. Klein, Bettina www.deutschlandfunk.de, Interviews
Bundeskanzler Scholz hat bei seinem Besuch im Hochwassergebiet weitere Hilfen des Bundes zugesagt. Bayerns Ministerpräsident Söder fordert mehr Bemühungen für Klimaanpassung. Diskutiert wird auch wieder über eine Pflichtversicherung für Elementarschäden. BR-Wirtschaftsredakteur Rigobert Kaiser erklärt Möglichkeiten und Probleme.
Sebastian "Schaffi" Schaffstein und Stefan Kreutzer wundern sich über die Pläne von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder: Kein Gras auf der Wies(e)n, ernsthaft?! Außerdem geht's um Handwerkerfails und um ein Mett-Gate. Bundeskanzler Scholz macht einen auf Sido und Schaffi braucht wegen Kreutzers flachen Witzen göttlichen Beistand.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder inszeniert seinen China-Besuch im Stile eines Anti-Ampel-Staatsmanns. Wie er mit der Unterminierung der Berliner Außenpolitik in die historische Kerbe von Franz-Josef Strauß stößt, darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander. Außerdem geht es um den Rückzug des langjährigen SPD-Mannes Michael Roth und den Aufschrei der Politik zur DFB-Abkehr von Adidas. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Noch mehr Politik? „Das bringt der Tag“ – jeden Morgen ab 5 Uhr die aktuellen News und dazu das Thema des Tages. Für alle, die wissen wollen, was heute wichtig ist. WELT-Redakteure, Korrespondenten und Reporter ordnen die aktuellen Schlagzeilen ein, erklären, wie es dazu kam und was die Nachrichten für uns bedeuten. Weil morgens oft wenig Zeit bleibt, bringen wir Sie in etwa 10 Minuten auf Stand. Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser Folge gedenken wir Franz Beckenbauer. Einem außergewöhnlichen Menschen, der in den Herzen aller, die mit dem FC Bayern verbunden sind, einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Zu Ehren des „Kaisers“ nehmen wir euch mit auf die Gedenkfeier in der Allianz Arena. Mit den Reden von Präsident Herbert Hainer, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bayerns Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder und unserem Ehrenpräsident Uli Hoeneß leben Erinnerungen wieder auf und wir spüren, was Franz Beckenbauer dem Fußball, unserem Verein und natürlich euch, den Fans, gegeben hat.
Der Ampel-Streit will nicht enden und die Kindergrundsicherung wird zum Bürokratie-Monster mitten in einer wirtschaftlichen Krise. Inzwischen liegen nicht nur Grüne und FDP quer, auch im Kanzleramt und bei der SPD gibt es Unmut über die Grünen. Was mit dem Heizgesetz begann - Vorhaben kurz vor der Entscheidung in Zweifel zu ziehen - wird bei der Kindergrundsicherung fortgesetzt. Wieso bekommt die Ampel keine Ruhe rein, wer hat welchen Anteil an dem erneuten Streit und wann beginnt der Olaf Scholz mit echter Führung nach innen? Darüber diskutieren die Pioneer-Chefredakteure Michael Bröcker und Gordon Repinski in dieser Episode. Das andere große Thema in dieser Ausgabe: Kommt die Sahra-Wagenknecht-Partei und wie sehr wird sie die Parteienlandschaft fragmentieren? Welches Potential hat die Wagenknecht-Partei? Wie viel linke und wie viel rechte Positionen stecken in dieser möglichen Partei und kann Wagenknecht überhaupt die notwendigen Strukturen aufbauen? Das analysieren Bröcker und Repinski und schauen sich insbesondere auf die besonders kontroversen Themen, die die Gesellschaft aktuell besonders umtreiben: die Position zu Russland und dem Ukraine-Krieg, die Migrationspolitik und die massive Kritik an den Grünen aus Teilen der Bevölkerung an einer angeblichen ständigen Bevormundung. Im Interview der Woche dazu: Dietmar Bartsch, Noch-Fraktionschef der Linken im Bundestag über seine Zusammenarbeit mit Sahra Wagenknecht, die Fehler der Linken und die Auswirkungen auf seine Partei durch eine neue linke Partei. Die weiteren Themen: Oskar Lafontaine: 80. Geburtstag eines der umstrittensten Politiker Deutschlands Markus Söder: Welche Strategie fährt Bayerns Ministerpräsident jetzt, wo die Umfragen Bundestag: Haushalt und Steuerschätzungen Im kürzesten Interview der Berliner Republik: die frühere Bundesbildungsministerin und frühere Botschafterin beim Vatikan, Annette Schavan.
Der Ampel-Streit will nicht enden und die Kindergrundsicherung wird zum Bürokratie-Monster mitten in einer wirtschaftlichen Krise. Inzwischen liegen nicht nur Grüne und FDP quer, auch im Kanzleramt und bei der SPD gibt es Unmut über die Grünen. Was mit dem Heizgesetz begann - Vorhaben kurz vor der Entscheidung in Zweifel zu ziehen - wird bei der Kindergrundsicherung fortgesetzt. Wieso bekommt die Ampel keine Ruhe rein, wer hat welchen Anteil an dem erneuten Streit und wann beginnt der Olaf Scholz mit echter Führung nach innen? Darüber diskutieren die Pioneer-Chefredakteure Michael Bröcker und Gordon Repinski in dieser Episode. Das andere große Thema in dieser Ausgabe: Kommt die Sahra-Wagenknecht-Partei und wie sehr wird sie die Parteienlandschaft fragmentieren? Welches Potential hat die Wagenknecht-Partei? Wie viel linke und wie viel rechte Positionen stecken in dieser möglichen Partei und kann Wagenknecht überhaupt die notwendigen Strukturen aufbauen? Das analysieren Bröcker und Repinski und schauen sich insbesondere auf die besonders kontroversen Themen, die die Gesellschaft aktuell besonders umtreiben: die Position zu Russland und dem Ukraine-Krieg, die Migrationspolitik und die massive Kritik an den Grünen aus Teilen der Bevölkerung an einer angeblichen ständigen Bevormundung. Im Interview der Woche dazu: Dietmar Bartsch, Noch-Fraktionschef der Linken im Bundestag über seine Zusammenarbeit mit Sahra Wagenknecht, die Fehler der Linken und die Auswirkungen auf seine Partei durch eine neue linke Partei. Die weiteren Themen: Oskar Lafontaine: 80. Geburtstag eines der umstrittensten Politiker DeutschlandsMarkus Söder: Welche Strategie fährt Bayerns Ministerpräsident jetzt, wo die Umfragen Bundestag: Haushalt und Steuerschätzungen Im kürzesten Interview der Berliner Republik: die frühere Bundesbildungsministerin und frühere Botschafterin beim Vatikan, Annette Schavan. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach Flugblattaffäre: Auf dem Gillamoos überrascht Friedrich Merz mit allerhand Lobhudelei auf Bayerns Ministerpräsident Söder. Was steckt hinter der Unterwerfungsgeste? Ob der Oppositionsführer auf einen endgültigen Nichtangriffspakt hofft, oder doch eher einer Dolchstoßlegende vorbeugen möchte, darüber diskutieren Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in „Machtwechsel“. Außerdem geht es um die Haushaltsplanung für 2024 und ein Angebot des Kanzlers: Nach dem Deutschland-Ticket und dem Deutschland-Tempo kommt jetzt der Deutschland-Pakt. Wie viel Ernsthaftigkeit steckt dahinter? Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Noch mehr Politik? Im "Kick-off am Morgen" gibt es montags bis freitags ab 5 Uhr die wichtigsten Termine und Themen mit kurzen Analysen der WELT-Reporter und Korrespondenten. In knapp fünf Minuten, alles erfahren, was der Tag so bringt. Im "Kick-off am Abend" geht es im Interview ab 17 Uhr um das Top-Thema des Tages. Mehr auf welt.de/kickoff und überall, wo es Podcasts gibt. Redaktion: Elisabeth Krafft Produktion: Marvin Schwarz Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Heute Morgen geht es natürlich um die Entscheidung von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder an seinem Stellvertreter und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger festzuhalten - nach den Antisemitismusvorwürfen. Außerdem starten wir in einen ARD-Thementag: “Besser Bahnfahren”. Wir sprechen mit der Berliner Verkehrssenatorin Manja Schreiner u.a. über die Zukunft des 49-Euro-Deutschlandtickets. Und vor der Länderspielpause holen wir uns noch ein Fußball-Bundesliga-Update bei 11-Freunde-Chefredakteur Philipp Köster ab.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder behält seinen Stellvertreter Hubert Aiwanger im Amt. In Gillamoos wird deutlich, um was es (nicht) geht.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat entschieden: Hubert Aiwanger (Freie Wähler) bleibt stellvertretender Ministerpräsident. Eine Entlassung Aiwangers wäre nicht verhältnismässig, sagte Söder am Sonntag. Zugleich räumte er ein, dass seine Entscheidung nicht allen gefallen werde. Aiwanger steht wegen eines antisemitischen Flugblatts unter Druck; ein Exemplar war in den 1980er-Jahren in der Schultasche des damaligen Gymnasiasten gefunden worden. Weitere Themen: (05:59) Flugblatt-Affäre in Bayern: Söder hält an Aiwanger fest (09:27) Protestbewegung in Iran: Wie gefestigt ist das Regime? (15:35) Medien in Kirgistan: Der Freiraum schrumpft immer mehr (20:02) Das Bundesgericht in Lausanne öffnet seine Türen (24:03) Mit Mehrwegglas gegen die Plastikflut
Bayerns Ministerpräsident erhöht in der Flugblattaffäre den Druck auf Hubert Aiwanger. Und auch in der eigenen Partei ist der Freie-Wähler-Chef längst umstritten.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hält in der Affäre um ein antisemitisches Flugblatt vorerst an Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) fest. Er will Klärung und spielt offensichtlich auf Zeit. Reicht das? Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Am Wochenende haben rund 13.000 Menschen im bayerischen Erding gegen das von der Bundesregierung geplante Heizungsgesetz demonstriert. Einer der Hauptredner war Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder. Zwar wurde er von AfD-Anhängern ausgebuht, hat in seiner Rede die Ampel-Regierung ähnlich stark angegriffen, wie die AfD es tut. Für Robert Pausch, Politikredakteur der ZEIT, steht Söders Auftritt in Erding für eine neue Allianz – und dafür, dass Markus Söder sich verschätzt hat. Textbasierte Chatbots wie ChatGPT verändern, wie an Schulen und Universitäten gelernt und gelehrt wird. Denn die KI-Anwendungen stellen viele traditionelle Prüfungsformen vor Schwierigkeiten. Verschiedene Programme versprechen nun, erkennen zu können, ob ein Text von einer KI verfasst wurde. Wie gut das funktioniert, erklärt Anant Agarwala, Wissensredakteur bei der ZEIT. Außerdem gibt er einen Überblick, wie Hochschulen künftig mit KI umgehen wollen. Und sonst so? Berauschte Schwäne müssen auf Entzug. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Klimapolitik: Mehrere Tausend Menschen protestieren gegen Heizungsgesetz (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/erding-markus-soeder-demonstration-heizungsgesetz) - Energiepolitik: Söder und Aiwanger heizen Anti-Ampel-Demo an: Viel Kritik (https://www.zeit.de/news/2023-06/10/soeder-und-aiwanger-attackieren-bundesregierung) - Schummeln mit Künstlicher Intelligenz: Diesen Text hat eine KI geschrieben. Behauptet eine KI. Aber hat sie auch recht? (https://www.zeit.de/2023/25/kuenstliche-intelligenz-schummeln-ueberpruefung-software/komplettansicht) - Künstliche Intelligenz: Jäger des gefälschten Werkes (https://www.zeit.de/digital/internet/2023-05/ki-faelschungen-werke-fake-unterscheidung) - Bildung: Schummelei beim Abitur: KI soll geholfen haben (https://www.zeit.de/news/2023-05/26/kein-verdacht-auf-schummeln-mit-ki-hilfe-beim-abi-im-norden)
Am kommenden Sonntag stehen in der Türkei Wahlen an. Dann werden rund 60,7 Millionen Wahlberechtigte im Land über das Parlament und den Präsidenten entscheiden. Die 1,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger, die in Deutschland leben, hatten dagegen bis zum 9. Mai die Möglichkeit, ihre Stimme abzugeben - und fast die Hälfte hat davon Gebrauch gemacht. Dann wurden am Donnerstag auf dem Gelände von Mercedes in Sindelfingen zwei Menschen getötet. Türkische Medien berichteten, ein 53-jähriger Mitarbeiter habe wegen politischer Differenzen zwei Kollegen erschossen. Wie aufgeheizt die Stimmung innerhalb der türkischen Community hierzulande ist, weiß die Soziologin Rosa Burç. Mit der Wahlrechtsreform soll die Zahl der Sitze im Parlament auf 630 begrenzt werden. Nach dem Bundestag hat dieses Vorhaben der Ampelkoalition nun auch der Bundesrat passieren lassen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder von der CSU hingegen plant eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht. Ein 57-jähriger Mann hat gestern in Ratingen eine Explosion in einem Hochhaus verursacht. In der Wohnung des Täters sind die Einsatzkräfte auf die Leiche einer Frau gestoßen - wahrscheinlich seine Mutter. Sie muss bereits längere Zeit tot gewesen sein. Das Motiv für die verursachte Explosion ist noch unklar. Was noch? Das Verfahren um eine 13.000 Euro teure Champagnerflasche wird eingestellt. (https://www.t-online.de/region/frankfurt-am-main/id_100168544/streit-um-champagner-flasche-kunde-will-13000-euro-nicht-zahlen.html) Moderation und Produktion: Azadê Peşmen (https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index) Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index) Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Türkei-Wahl: Schicksalstage in der Türkei (https://www.zeit.de/politik/2023-05/tuerkei-wahl-recep-tayyip-erdogan-kemal-kilicdaroglu-politikpodcast) Sindelfingen: Tatmotiv für tödliche Schüsse in Daimler-Werk weiter unklar (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/sindelfingen-mercedes-werk-schweigeminute-tatmotiv-unklar) Größe des Bundestags: Bundesrat billigt Wahlrechtsreform (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/bundestag-bundesrat-wahlrechtsreform-csu-klage) Markus-Söder: Startschuss zur Söder-Show (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/markus-soeder-csu-landtagswahl-spitzenkandidat-wahlkampf) Ratingen: Zweite Leiche nach Explosion gefunden (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/ratingen-explosion-hochhaus-einsatzkraefte-koma-zweite-leiche)
Die CSU hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder erneut zu ihrem Spitzenkandidaten gewählt, fünf Monaten vor der Landtagswahl. In aktuellen Umfragen kommt die CSU auf 40 bis 42 Prozent. Was wir von dem Wahlkampf zu erwarten haben und wie Söder zu einer möglichen Kanzlerkandidatur steht, verrät Ferdinand Otto, ZEIT-ONLINE-Redakteur aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Den USA droht die Zahlungsunfähigkeit, denn die Republikaner im Senat und Repräsentantenhaus blockieren eine Erhöhung der Schuldenobergrenze. Wie sich das verhindern lässt, erklärt Johanna Roth im Podcast. Sie ist Auslandskorrespondentin in Washington D.C. und berichtet für ZEIT ONLINE aus den USA. Alles außer Putzen: Lachyoga zum Weltlachtag Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: David Rech, Olga Ellinghaus, Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Markus Söder: Startschuss zur Söder-Show (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/markus-soeder-csu-landtagswahl-spitzenkandidat-wahlkampf) USA: Verhandeln mit Erpressern (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/usa-schuldenobergrenze-joe-biden-kevin-mccarthy)
Themen der Sendung: Isar 2 Abschaltung bedeutet Ende des Atomzeitalters in Deutschland, Die Deutschen und die Atomkraft, Atomkraftwerke in der EU, Bayerns Ministerpräsident Söder mittlerweile gegen Atomstrom-Ende, Atomkraftwerk als Arbeitgeber in der Region um Isar 2, Energiemix: Die Zukunft der Energie in Deutschland, Die Meinung - Pro und Contra Atomstrom, Weitere Meldungen im Überblick, Das Wetter
Themen der Sendung: Pentagon-Leaks: Verdächtigter verhaftet, Bundesaußenministerin Baerbock in China - eine diplomatische Gratwanderung, Bayerns Ministerpräsident Söder gegen die morgen, Weitere Enthüllungen zum umstrittenen Springer-Chef Döpfner, Die Meinung, Weitere Meldungen im Überblick, Bundesgartenschau 2023 bestimmt José Oliver zum Hausdichter, Das Wetter
Als "Epochenbruch" hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den 24. Februar 2022 bezeichnet, den Tag, an dem Russland die Ukraine angriff. In seiner 45-minütigen Rede zur Lage der Nation stimmte er die Bundesbürgerinnen und -bürger auf eine schwierige Zukunft als Folge des Kriegs ein: "Es kommen härtere, es kommen raue Jahre auf uns zu." Knapp ein Jahr vor den Landtagswahlen in Bayern ist die CSU heute zu einem Parteitag in Augsburg zusammengekommen. Vor welchen Herausforderungen die Partei steht und welche Themen den Parteitag dominieren werden, dazu gibt Tilman Steffen eine Einschätzung ab. Er ist Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE. Trotz der Energiekrise ist die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal überraschend gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt hat von Juli bis September um 0,3 Prozent zugelegt, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Was noch? Auf der Insel Hiddensee springen Pferde für erkrankte Busfahrer ein. (https://www.spiegel.de/panorama/insel-hiddensee-ersetzt-busverkehr-durch-pferdekutsche-wegen-personalmangel-durch-corona-ausfaelle-a-fe775f23-a4e1-4cd4-b244-4c0d042a7c27). Moderation und Produktion: Erica Zingher (https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index) Redaktion: Ole Pflüger (https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index) Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de Weitere Links zur Folge: Frank-Walter Steinmeier: "Es kommen härtere Jahre auf uns zu" (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-10/steinmeier-rede-lage-der-nation) Frank-Walter Steinmeier: Ein Bundespräsident muss sein Volk nicht belehren (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-10/frank-walter-steinmeier-bundespraesident-ukraine-wolodymyr-selenskij-russland) Markus Söder: Bayerns Ministerpräsident (https://www.zeit.de/thema/markus-soeder) Markus Söder: Zwei Untersuchungsausschüsse für einen Sockelsturz (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-10/markus-soeder-untersuchungs-ausschuss-bayern-bahn) Statistisches Bundesamt: Deutsche Wirtschaft im dritten Quartal gewachsen (https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-10/deutsche-wirtschaft-im-dritten-quartal-gewachsen) Statistisches Bundesamt: Inflation im Oktober bei voraussichtlich 10,4 Prozent (https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-10/inflation-im-oktober-bei-voraussichtlich-10-4-prozent)