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1961 wurde Patrice Lumumba, der erste Regierungschef der Demokratischen Republik Kongo, ermordet. Belgien war an diesem Verbrechen beteiligt, das die Justiz bis heute beschäftigt. Ein Anzeichen dafür, dass die Kolonialzeit nicht aufgearbeitet ist. Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Im Februar 2025 schreibt Félix Tshisekedi, Präsident der Demokratischen Republik Kongo, während gerade M23-Rebellen mit ruandischer Unterstützung zunehmend den Osten des Landes besetzen, einen Brief an Donald Trump. Sein Angebot: Zugang zu den kritischen Mineralien seines Landes im Gegenzug für amerikanische Sicherheitsgarantien. Ein „Rohstoffe gegen Schutz“-Deal, der wenige Monate später als Washington Accords unterzeichnet wird und den Kongo damit schlagartig in die Mitte des geopolitischen Wettbewerbs zwischen den USA und China rückt. Wobei der Wettbewerb nicht neu ist, die USA steigen nur neu ein, nachdem ihn China zuvor 20 Jahre lang dominiert und eigentlich schon gewonnen hat, das Ergebnis einer über Jahrzehnte konsequent verfolgten Industriepolitik, während der Westen noch anderes im Blick hatte. Aber das soll sich nun ändern, mit den Washington Accords, mit dem alten neuen Instrument Entwicklungspolitik, den tiefen Taschen des US-Kapitals und neuen „Verbündeten“ und „Partnern“. Diese Folge widmet sich also dem zweiten großen Rennen um Afrikas Rohstoffe, der Frage, was hat China mit 20 Jahren Vorsprung auf dem Kontinent an wirtschaftlichen Strukturen etabliert, wie wollen die USA dieses Monopol aufbrechen, wer verdient daran in China, den USA, aber auch Afrika, warum ist es dabei gerade Ruanda als kleines afrikanisches Land, dem es gelingt, auf der Welle des geopolitischen Wettstreits zu surfen, aber wo ist die Beschreibung eines „Wettstreits“ vielleicht auch fehl am Platz, weil letztlich alle Externen von den etablierten Verhältnissen im Land profitieren? ------------------------------------------------------------------------------ Ihr könnt dieses Podcast finanziell unterstützen, via: Überweisung an: Mick Klöcker ING-Diba IBAN DE17 5001 0517 5446 1036 89 Paypal an: Mick.Kloecker@gmx.de oder über steadyhq.com: Neben der Spur https://steadyhq.com/de/neben-der-spur/ ------------------------------------------------------------------------------ Produktion, Recherche und Moderation: Mick Klöcker Feedback, Anregungen und Kritik an: Mick.Kloecker@gmx.de oder über Twitter: @NDS_mk1 Besonderer Dank für künstlerische, musikalische, technische und freundschaftliche Unterstützung an: Musik: Joscha @gruneWav Logo: Danny @Dann_____y
Mitte Mai bestätigt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo. Wieder einmal: Seit dem ersten bekannten Ausbruch 1976 ist das oft tödliche Virus allein im Kongo bereits 16-mal ausgebrochen. Es springt von Wildtieren auf Menschen über, bevor es sich unter ihnen weiterverbreitet. Doch warum passiert das immer öfter? Der deutsche Anthropologe Sung-Joon Park vom Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg will genau das herausfinden. Im Mai reist er in das Epizentrum des aktuellen Ausbruchs: nach Mongbwalu in der Provinz Ituri, eine Goldgräberstadt mit rund 150.000 Einwohnern. Hierher kommen junge Menschen unterschiedlichster Ethnien, um in den Minen nach Gold und ihrem Glück zu suchen. Park hat eine Mission: Patient null finden, den ersten Infizierten. Denn wer weiß, wer sich zuerst angesteckt hat, kann möglicherweise nachvollziehen, wie das Virus vom Tier auf den Menschen übergesprungen ist. Die Hoffnung: solche Ausbrüche in Zukunft zu verhindern. Auf seiner Suche stößt Park immer wieder auf verlassene Krankenstationen. Er durchforstet Patientenregister und recherchiert auf Friedhöfen. Dabei begegnet ihm auch ein tiefes Misstrauen der Bevölkerung gegenüber Hilfsorganisationen und den weißen Helfenden. Eine Spur führt Park schließlich zu einem jungen Goldgräber. Doch war er wirklich der Erste? Für die ZEIT hat Sung-Joon Park unterwegs Tagebuch geführt. In diesem Was Jetzt?-Spezial spricht er mit Imre Balzer über seine Recherche – und die Suche nach Patient null. Skript und Moderation: Imre Balzer Recherche: Lisa Pausch und Jonas Lüth Schnitt und Produktion: Markus Gläser Redaktion:Ole Pflüger Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Diese Recherche ist auch als Text erschienen, Sie finden ihn hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo macht erneut die Gefahr von Zoonosen deutlich, also wenn Krankheiten vom Tier auf den Menschen überspringen. Im Nachbarland will ein Tierarzt dafür sorgen, dass das künftig weniger passiert. Dafür sind Frédéric Singa und sein Team im Regenwald des Naturschutzgebiets Dzanga-Sangha unterwegs - im Süden der Zentralafrikanischen Republik. Ihr Ziel ist ein kleiner Wasserfall und die Grotte direkt dahinter: eine Höhle voller Fledermäuse. Die Forscher wollen einige der Tiere fangen, denn in ihnen könnten Viren schlummern, zum Beispiel Ebola. Auch die Covid-Pandemie wird auf Viren zurückgeführt, die von einer Fledermaus über einen Zwischenwirt zum Menschen gelangt sind. Frédéric Singa will herausfinden, welche Viren in seinem Gebiet vorkommen. Sein Ziel: Es sollen weniger infizierte Tiere in Umlauf gebracht werden. Wie er vorgeht, um um Aufklärungsarbeit zu leisten und dabei die Unterstützung der Menschen vor Ort zu gewinnen, erzählt der NZZ-Reporter Jonas Gerding im Podcast. Er hat Singa über mehrere Wochen begleitet. Heutiger Gast: Jonas Gerding, NZZ-Reporter Host & Redaktion: Sarah Ziegler Produktion: Benjamin Gysler Hier könnt ihr den ganzen [Dokumentarfilm von Dietmar Klumpp und Jonas Gerding von "NZZ Format"](https://www.nzz.ch/video/format/wie-zentralafrikas-regenwald-pandemien-beeinflusst-ld.10005627) anschauen. [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Eskalation zwischen den USA und dem Iran bringt Schiffsverkehr in der Straße von Hormus nahezu vollständig zum Stillstand/ aus bislang nicht betroffenen Gebieten der Demokratischen Republik Kongo werden jetzt neue Ebola-Verdachtsfälle gemeldet/ VW-Chef Blume erklärte, die Modellpalette des Autobauers solle um bis zu 50 Prozent schrumpfen/ Oppositionsführer Angus Taylor bezeichnet die Partei One Nation als eine „One-Woman-Show“, die das Land in den Ruin treibt
Schutzanzug, Maske, Handschuhe – Ebola breitet sich in der Demokratischen Republik Kongo trotzdem weiter aus. Mehr als 600 Menschen sind schon an dem Virus gestorben. "Ein Fehler kann reichen", sagt Arzt Thomas Pärisch. Er behandelt Infizierte.**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Thomas Pärisch, Ärzte ohne Grenzen, bis vor wenigen Tagen war er in der DR Kongo Gesprächspartnerin: Naveena Kottoor, ARD-Korrespondentin für Ost-, Zentral- und Westafrika mit Sitz in Nairobi**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Ref.: Father Roger Wawa, Programmdirektor Radio Maria, Demokratische Republik Kongo Ref.: Jean Paul Kayihura, Kontinentalverantwortlicher bei Radio Maria für Afrika
Kaum erforscht und ohne Impfstoff: Der aktuelle Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist schwierig zu bekämpfen. Hinzu kommt, dass Teile der Bevölkerung nicht an das Virus glauben und sich Helfern widersetzen. Die Folge: steigende Fallzahlen. Von Jonas Gerding, Akilimali Chomachoma, Judith Raupp und Yana Adu www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Vor gut einem Monat brach das Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo aus. Inzwischen ist die Zahl der bestätigten Fälle auf mehr als 1.000 gestiegen. Laut Experten ist der Höhepunkt der Epidemie noch nicht erreicht. Theresa Berchthold, Projektkoordinatorin von "Ärzte ohne Grenzen" in Beni im Ostkongo, erklärt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Ralf Hecht, wie Hilfsorganisationen versuchen, die Epidemie einzudämmen.
“Wir hatten nur noch für einen Tag Kochsalzlösung, um die Patient*innen weiter behandeln zu können.” Christina Böhrer versucht gemeinsam mit ihrem Team im Osten der Demokratischen Republik Kongo einen Choleraausbruch einzudämmen – unter Zeitdruck, mit knappen Ressourcen und viel Improvisation. Kurz darauf bricht Ebola aus. In dieser Folge berichten zwei Gäste, was Notfalleinsätze ausmacht, warum jede Stunde zählt und Vertrauen Leben retten kann.
Kriege, Krisen und Konflikte. Armut, Natur und wilde Tiere. Wenn in Europa über den afrikanischen Kontinent gesprochen wird, dann greifen wir im Kopf oft in die Klischeekiste. Die Forschung zeigt: Das Wissen der meisten Menschen in Deutschland über den zweitgrößten Kontinent der Erde ist erschreckend gering und durch eine oft einseitige Berichterstattung schrumpft es eher, als dass es wächst. Selbst jetzt, während der Fußball-Weltmeisterschaft, zeigt die Debatte über das Können afrikanischer Teams koloniale Stereotype. Warum wird in alten Denkmustern verharrt? Welche Folgen hat ein Desinteresse auf den Alltag afrikanischstämmiger und Schwarzer Menschen in Deutschland? Und wie gelingt der Ausbruch aus der kolonialen Denkfalle? Darüber spricht die Moderatorin Hadija Haruna-Oelker mit dem Frankfurter Ethnologen und Autor des neuen Sammelbands „Afrika-Wissen“ Hans Peter Hahn, mit der Frankfurter Autorin Mirrianne Mahn über Afrikabilder und Alltagserfahrungen und mit dem Politologen Joshua Kwesi Aikins über Kolonialgeschichte und ihre Folgen. Außerdem reisen wir mit der Bike-Packerin Wiebke Lühmann 20.000 Kilometer per Rad quer durch die reale Vielfalt von 18 der 54 afrikanischen Staaten. Podcast-Tipp: Weltspiegel Podcast Afrikas Vielfalt statt Klischees: Georg Restle im Gespräch Von Kenia aus berichtet Georg Restle als ARD-Korrespondent aus mehr als 30 afrikanischen Ländern südlich der Sahara - von Nigeria bis Tansania, von Äthiopien bis zur Demokratischen Republik Kongo. In einige Länder seines neuen Berichtsgebiets kann er als ausländischer Journalist zurzeit gar nicht oder nur unter sehr widrigen Bedingungen einreisen. Wir erfahren aber auch, welche positiven Impulse von den Ländern des afrikanischen Kontinents ausgehen und worauf sich Restle persönlich bei seiner neuen Aufgabe freut. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d4a0541bed76d313/
In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich seit Wochen das Ebolavirus aus. Der grassierende Erreger ist sehr selten, weshalb es dagegen weder Impfstoff noch Medikament gibt. Gemäss der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind aktuell über 800 Menschen am Ebolavirus erkrankt und mehr als 19o daran gestorben. Die WHO aktualisiert die Zahlen täglich. Der aktuelle Ausbruch betrifft eine instabile Region, was die Bekämpfung des Virus erschwert. Viele Menschen wissen wenig über das Virus, über die Ansteckungen – und trauen den Behörden nicht. Einige glauben, dass Ebola gar nicht existiert. Was macht diesen Ebola-Ausbruch so speziell? Warum kommt es seit 50 Jahren immer wieder zu solchen Ausbrüchen? Und wie gross ist die Gefahr, dass sich die aktuelle Epidemie von Zentralafrika auf andere Regionen ausbreitet? Könnte es auch in Europa zu Ausbrüchen kommen? Die Details zum aktuellen Ausbruch des Ebolavirus hat Anke Fossgreen. Sie leitet das Ressort Wissen und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum aktuellen Ebolaausbruch: So schnell hat Ebola noch nie um sich gegriffen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Bisher war Georg Restle vor allem als Redaktionsleiter und Moderator des ARD-Politikmagazins „Monitor“ bekannt – jetzt ist er der neue Leiter des ARD-Studios Nairobi. Von Kenia aus berichtet er als ARD-Korrespondent aus mehr als 30 afrikanischen Ländern südlich der Sahara – von Nigeria bis Tansania, von Äthiopien bis zur Demokratischen Republik Kongo. Zum Berichtsgebiet gehört auch Mali, ein Land, dessen Einwohner momentan unter Kämpfen zwischen Dschihadisten, Separatisten und Regierungstruppen leiden. Die deutsche Bundeswehr war im Rahmen einer UN-Mission von 2013 bis 2023 in dem Land. Restle erzählt in der zweiten Folge unserer dreiteiligen Reihe über den afrikanischen Kontinent u.a. von den Schwierigkeiten, über Mali zu berichten. In einige Länder seines neuen Berichtsgebiets kann er als ausländischer Journalist zurzeit gar nicht oder nur unter sehr widrigen Bedingungen einreisen. Dazu zählt auch Mali. Wir erfahren aber auch, welche positiven Impulse von den Ländern des afrikanischen Kontinents ausgehen und worauf sich Restle persönlich bei seiner neuen Aufgabe freut. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 16.06.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Bisher war Georg Restle vor allem als Redaktionsleiter und Moderator des ARD-Politikmagazins „Monitor“ bekannt – jetzt ist er der neue Leiter des ARD-Studios Nairobi. Von Kenia aus berichtet er als ARD-Korrespondent aus mehr als 30 afrikanischen Ländern südlich der Sahara – von Nigeria bis Tansania, von Äthiopien bis zur Demokratischen Republik Kongo. Zum Berichtsgebiet gehört auch Mali, ein Land, dessen Einwohner momentan unter Kämpfen zwischen Dschihadisten, Separatisten und Regierungstruppen leiden. Die deutsche Bundeswehr war im Rahmen einer UN-Mission von 2013 bis 2023 in dem Land. Restle erzählt in der zweiten Folge unserer dreiteiligen Reihe über den afrikanischen Kontinent u.a. von den Schwierigkeiten, über Mali zu berichten. In einige Länder seines neuen Berichtsgebiets kann er als ausländischer Journalist zurzeit gar nicht oder nur unter sehr widrigen Bedingungen einreisen. Dazu zählt auch Mali. Wir erfahren aber auch, welche positiven Impulse von den Ländern des afrikanischen Kontinents ausgehen und worauf sich Restle persönlich bei seiner neuen Aufgabe freut. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 16.06.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau, Erste Militärübung der Panzerbrigade in Litauen, Hoffnung auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, Erneute israelische Luftangriffe auf den Libanon nach Evakuierungsanordnung, Anthropic sperrt KI-Modelle nach Anweisung der US-Regierung, Viruserkrankung Ebola weitet sich weiter in der Demokratischen Republik Kongo aus, Schloss Bellevue ist jetzt eine Kunstgalerie auf Zeit, DFB-Team vor WM-Auftakt gegen Curaçao, Die kleine Insel Curaçao und ihre großen Fußball-WM Träume, Das Wetter
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau, Erste Militärübung der Panzerbrigade in Litauen, Hoffnung auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, Erneute israelische Luftangriffe auf den Libanon nach Evakuierungsanordnung, Anthropic sperrt KI-Modelle nach Anweisung der US-Regierung, Viruserkrankung Ebola weitet sich weiter in der Demokratischen Republik Kongo aus, Schloss Bellevue ist jetzt eine Kunstgalerie auf Zeit, DFB-Team vor WM-Auftakt gegen Curaçao, Die kleine Insel Curaçao und ihre großen Fußball-WM Träume, Das Wetter
Kampf gegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo, EU-Beitritt: Die Verhandlungen mit der Ukraine und Moldau beginnen, Bundeskanzler Merz besucht Rekruten-Gelöbnis im sauerländischen Medebach, Schloss Bellevue: Kunstausstellung statt Staatsempfänge, Das Wetter
Kampf gegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo, EU-Beitritt: Die Verhandlungen mit der Ukraine und Moldau beginnen, Bundeskanzler Merz besucht Rekruten-Gelöbnis im sauerländischen Medebach, Schloss Bellevue: Kunstausstellung statt Staatsempfänge, Das Wetter
Kampf gegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo, EU-Beitritt: Die Verhandlungen mit der Ukraine und Moldau beginnen, Bundeskanzler Merz besucht Rekruten-Gelöbnis im sauerländischen Medebach, Schloss Bellevue: Kunstausstellung statt Staatsempfänge, Das Wetter
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau, Erste Militärübung der Panzerbrigade in Litauen, Hoffnung auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, Erneute israelische Luftangriffe auf den Libanon nach Evakuierungsanordnung, Anthropic sperrt KI-Modelle nach Anweisung der US-Regierung, Viruserkrankung Ebola weitet sich weiter in der Demokratischen Republik Kongo aus, Schloss Bellevue ist jetzt eine Kunstgalerie auf Zeit, DFB-Team vor WM-Auftakt gegen Curaçao, Die kleine Insel Curaçao und ihre großen Fußball-WM Träume, Das Wetter
Im Februar 2025 schreibt Félix Tshisekedi, Präsident der Demokratischen Republik Kongo, einen Brief an Donald Trump, mit einem Angebot: Zugang zu den Kobalt-, Coltan- und Kupfervorkommen seines Landes im Gegenzug für amerikanische Sicherheitsgarantien im andauernden Kampf mit den M23-Rebellen im Osten des Landes. Ein Rohstoffe-gegen-Schutz-Deal, der wenige Monate später als Washington Accords unterzeichnet wird und damit die Frage, wem der Boden des ansonsten international wenig beachteten Kongo eigentlich gehört, schlagartig wieder in die Mitte der Weltpolitik rückt. Dabei folgt der neue Deal mit Trump eigentlich nur einem sehr alten Muster, das sich im Kongo über die letzten 140 Jahre etabliert hat: Große, oft vage Versprechen aus dem Ausland im Austausch für die realen Rohstoffe des Kongo. Diese Reihe widmet sich der Geschichte, die zu dem Deal geführt hat, sowie seiner Gegenwart und damit der heutigen Demokratischen Republik Kongo wie dem internationalen und nationalen Ringen um ihre Rohstoffe. Einem Ort, der politisch und medial wenig betrachtet wird - als die vermeintliche globale Peripherie -, der aber gleichzeitig nicht nur überladen ist mit allerlei Symbolik, sondern real eigentlich schon immer einer der Knotenpunkte der Weltpolitik ist: über die Kolonialgeschichte, den Kalten Krieg bis hin zur heutigen Energiewende. Folge eins legt das historische Fundament. Von der Berliner Konferenz 1884, auf der Leopold II. den Kongo zugesprochen bekommt, über die belgische Kolonialherrschaft und die Ermordung Patrice Lumumbas bis zu Mobutus drei Jahrzehnten Kleptokratie und den Kongokriegen. Eine Folge über die Frage, wie ein Land so systematisch arm geblieben ist - obwohl, oder eher: weil es auf einem der größten Rohstoffvorkommen der Welt sitzt. ------------------------------------------------------------------------------ Ihr könnt dieses Podcast finanziell unterstützen, via: Überweisung an: Mick Klöcker ING-Diba IBAN DE17 5001 0517 5446 1036 89 Paypal an: Mick.Kloecker@gmx.de oder über steadyhq.com: Neben der Spur https://steadyhq.com/de/neben-der-spur/ ------------------------------------------------------------------------------ Produktion, Recherche und Moderation: Mick Klöcker Feedback, Anregungen und Kritik an: Mick.Kloecker@gmx.de oder über Twitter: @NDS_mk1 Besonderer Dank für künstlerische, musikalische, technische und freundschaftliche Unterstützung an: Musik: Joscha @gruneWav Logo: Danny @Dann_____y
While a hantavirus outbreak on a cruise ship made headlines worldwide, a much more serious health crisis is developing in parts of Africa. In an interview, epidemiologist Professor Oliver Razum explains why the current Ebola outbreak in the Democratic Republic of Congo and Uganda is particularly worrying, what role weak health systems and international inequalities play, and why global attention is often unevenly distributed. It also discusses vaccine challenges, the importance of international cooperation and the question of whether the world has really learned the right lessons from the Covid pandemic. - Während ein Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff weltweit Schlagzeilen machte, entwickelt sich in Teilen Afrikas eine weitaus schwerwiegendere Gesundheitskrise. Im Gespräch erklärt der Epidemiologe Professor Oliver Razum, warum der aktuelle Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda besonders besorgniserregend ist, welche Rolle schwache Gesundheitssysteme und internationale Ungleichheiten spielen und weshalb globale Aufmerksamkeit oft ungleich verteilt ist. Außerdem geht es um die Herausforderungen bei Impfstoffen, die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit und die Frage, ob die Welt aus der Covid-Pandemie wirklich die richtigen Lehren gezogen hat.
Der Ebola-Ausbruch in Uganda und der Demokratischen Republik Kongo bereitet Fachleuten weltweit große Sorgen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite ausgerufen. Seit dem ersten gemeldeten Ausbruch wurden bereits um die 1.000 Verdachtsfälle registriert; über 200 Menschen sind vermutlich bereits an der Krankheit gestorben. Was muss man über Ebola wissen? Was macht diesen Ausbruch so besonders? Und warum ist er auch für uns in Österreich relevant? Darüber spricht Studio KURIER-Host Caroline Bartos mit Elisabeth Gerstendorfer aus dem KURIER-Gesundheitsressort.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo könnt ihr unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ebola ist eine echte Schreckenskrankheit: etwa jeder Zweite überlebt eine Infektion nicht. Ein aktuell laufender – und offenbar lange unentdeckter und auch deshalb nur schwer zu kontrollierender – Ausbruch läuft derzeit in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda. Wer jetzt denkt: „Moment, da war doch was, gibt es nicht seit 2014 einen Impfstoff gegen Ebola?“, liegt zwar nicht falsch, aber beim aktuellen Ausbruch handelt es sich um ein anderes Virus, nämlich das Bundibugyo-Virus, das auch zu den Ebola-Viren gehört, gegen das der verfügbare Impfstoff jedoch nicht oder nur begrenzt wirksam ist. Warum sind Ebola-Viren so tödlich, woher kommen sie, was macht Ausbrüche so schwer zu kontrollieren? Darüber haben sich Johannes und Roman für die heutige Folge schlau gemacht und eine Vielzahl an wichtigen Quellen zusammengetragen. Dabei kommen sie auf die Forschung zu sprechen: Wie wird in Laboren weltweit an Medikamenten und Impfstoffen gearbeitet? Welche Rolle spielen Tierversuche dabei noch immer? Um auch die nächste Folge nicht zu verpassen, jetzt abonnieren und weitersagen – überall, wo es Podcasts gibt! Links zur Folge: Podcast-Empfehlungen:„viroLOGISCH“ Podcast von Austro-US-Virologe Florian Krammer: https://open.spotify.com/episode/4b4z6BDl4Knl2o9fSNUSe2?si=13cad807123e4158 (und überall, wo es Podcasts gibt) – Folge #47 beschäftigt sich mit dem Bundibugyo-Ebola-Virus Elementarfragen-Podcast mit Carl Gierstorfer & Laura Salm-Reifferscheidt zur ihrer Doku über den Ebola-Ausbruch in Liberia & Guinea 2014: https://superelektrik.de/elementarfragen/ebola-carl-gierstorfer-laura-salm-reifferscheidt/ Übersicht über aktuelle und frühere Ausbrüche: https://www.bbc.com/news/articles/cwy2g197dp8o Berichterstattung und Daten bei Nature: https://www.nature.com/articles/d41586-026-01646-x Tierversuche und Ebola-Forschung:(1) https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5482517/(2) https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5610641/(3) https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11233014/Widerlegte Stellungnahme des Vereins Ärzte gegen Tierversuche 2014: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/news/tierversuche-fuer-ebola Aktuelles Statement des Direktors der European Animal Research Association bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7464258396154753024/ Aktuelle Statements von Forschenden & Expert:innen in Deutschland für das Science Media Center:(1) https://www.sciencemediacenter.de/en/services/ebola-ausbruch-in-zentralafrika–ausblick-auf-versorgung-und-impfstoff-entwicklung-26132 (2) https://www.sciencemediacenter.de/en/services/ebola-ausbruch-in-zentralafrika–verbreitung-impfstoffforschung-eindaemmung-26118 Aktuelle Stellungnahme der Oxford Vaccine Group, zusammen mit dem Serum Institut of India: https://www.ox.ac.uk/news/2026-05-22-statement-on-vaccine-efforts-relating-to-the-bundibugyo-ebolavirus-outbreak-in-the Artikel von Infektions-Journalist Kai Kupferschmidt für Science: https://www.science.org/content/author/kai-kupferschmidt Aktuelle Informationen der WHO: https://www.who.int/news-room/speeches/item/who-director-general-s-remarks-at-the-virtual-ministerial-briefing-on-the-bundibugyo-ebola-outbreak-25-may-2026 Wikipedia-Artikel zu existierendem Impfstoff gegen Zaire-Variante (rVSV-ZEBOV / Ervebo): https://en.wikipedia.org/wiki/RVSV-ZEBOV_vaccine (EN) Zur Rolle von Trumps Zerstörung der USAID im aktuellen Ausbruch: https://www.dw.com/de/ebola-afrika-usa-trump-gesundheitspolitik-kritik-v2/a-77225734 Fragen, Anregungen, Wünsche und Feedback gerne an die Email-Adresse: 3F@tierversuche-verstehen.de oder via Bluesky @TVVde, @ProfBeckers.bsky.social, @neuromancing.bsky.social oder Mastodon @TVV, @NeurRoman_cer@fediscience.org oder via X @TVVde, @JohBeckershttps://www.tierversuche-verstehen.de
Myanmar ist einer der wichtigsten Lieferanten der Welt für Seltene Erden. Die werden zum Beispiel für die Produktion von Elektroautos und Wärmepumpen gebraucht – auch von deutschen Unternehmen. Doch für die Menschen im angrenzenden Thailand ist der Bergbau eine Katastrophe: Flüsse in der Region sind von Schwermetallen verseucht. Christiane Justus aus dem ARD-Studio Singapur ist in die Region gereist und hat mit Betroffenen und Wissenschaftlern gesprochen. Sie erzählt in dieser 11KM-Folge, wie eine ganze Region um ihre Lebensgrundlage bangt und wieso niemand Verantwortung für die Umweltschäden übernimmt. Hier geht's zum Weltspiegel-Film “Thailand: Seltene Erden gegen Menschen“ von Christiane Justus: https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/thailand-seltene-erden-gegen-menschen/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC81MzMzMWE4MC03Nzg0LTQwOGYtYjI2MS1kZjBlMjlmYTI5Zjlfb25saW5lYnJvYWRjYXN0L3NlY3Rpb24vNTMzMzFhODAtNzc4NC00MDhmLWIyNjEtZGYwZTI5ZmEyOWY5 Auch in der Demokratischen Republik Kongo betreiben Milizen lukrative Minen – und profitieren vom Export in die ganze Welt. In dieser früheren 11KM-Folge “Minen und Macht” schauen wir auf den andauernden Bürgerkrieg im Kongo: https://1.ard.de/11KM_Rohstoffe_Ostkongo Hier geht's zu “Die OpenAI Story”, unserem Podcast-Tipp: https://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Marlon Müller Mitarbeit: Niklas Münch, Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Konrad Winkler, Timo Lindemann, Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Ebola breitet sich in Zentralafrika weiter aus und der Kampf gegen das Virus läuft auf Hochtouren. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO hat schon den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Doch wie kann man den Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo stoppen? Die internationalen Hilfsgelder sind gekürzt und das Gesundheitssystem ohnehin marode. In dieser 11KM Folge erklärt Auslandsjournalistin Bettina Rühl, wie gefährlich der Ausbruch der aktuellen Bundibugyo-Variante ist; über die Grenzen der Demokratischen Republik Kongo hinaus. Sie hat für das ARD-Studio in Nairobi mit denjenigen gesprochen, die im Ostkongo nicht nur gegen das Virus ankämpfen, sondern gegen vor allem eines: gesellschaftliches Misstrauen. Alle aktuellen Infos zum Ebola-Ausbruch findet ihr hier: https://www.tagesschau.de/ausland/afrika Wenn ihr mehr zur politischen und wirtschaftlichen Lage im Kongo erfahren wollt, dann hört doch mal in diese beiden 11KM-Folgen rein: https://1.ard.de/11KM_Rohstoffe_Ostkongo https://1.ard.de/11KM_Ostkongo_Vergessener_Krieg Hier geht's zu “ARD CrimeTime: Warum starb Niklas P.? Bonn sucht einen Täter”, unserem Podcast-Tipp von ARD CrimeTime: https://1.ard.de/NiklasP_Doku?podcast An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Lisa Hentschel Host: Elena Kuch Produktion: Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Timo Lindemann, Marie-Noelle Svihla und Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich eine seltene Ebola-Spezies aus: Bundibugyo. Schon die ersten offiziellen Zahlen waren alarmierend, inzwischen gibt es mehr als tausend Verdachtsfälle. Warum dieser Ausbruch Experten so große Sorgen macht, wie bewaffnete Gruppen, Goldminen und Gerüchte die Eindämmung erschweren – und warum klinische Studien heute viel schneller starten können als noch vor zehn Jahren: Darüber sprechen Laura und Kai in dieser Folge. Außerdem geht es darum, weshalb die Diagnose der Krankheit gerade ein großes Problem ist und welche Rolle geschwächte globale Gesundheitsstrukturen bei der Bekämpfung eines solchen Ausbruchs spielen.
In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich eine seltene Ebola-Spezies aus: Bundibugyo. Schon die ersten offiziellen Zahlen waren alarmierend, inzwischen gibt es mehr als tausend Verdachtsfälle. Warum dieser Ausbruch Experten so große Sorgen macht, wie bewaffnete Gruppen, Goldminen und Gerüchte die Eindämmung erschweren – und warum klinische Studien heute viel schneller starten können als noch vor zehn Jahren: Darüber sprechen Laura und Kai in dieser Folge. Außerdem geht es darum, weshalb die Diagnose der Krankheit gerade ein großes Problem ist und welche Rolle geschwächte globale Gesundheitsstrukturen bei der Bekämpfung eines solchen Ausbruchs spielen.
In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich eine seltene Ebola-Spezies aus: Bundibugyo. Schon die ersten offiziellen Zahlen waren alarmierend, inzwischen gibt es mehr als tausend Verdachtsfälle. Warum dieser Ausbruch Experten so große Sorgen macht, wie bewaffnete Gruppen, Goldminen und Gerüchte die Eindämmung erschweren – und warum klinische Studien heute viel schneller starten können als noch vor zehn Jahren: Darüber sprechen Laura und Kai in dieser Folge. Außerdem geht es darum, weshalb die Diagnose der Krankheit gerade ein großes Problem ist und welche Rolle geschwächte globale Gesundheitsstrukturen bei der Bekämpfung eines solchen Ausbruchs spielen.
Ein schwerkranker US-Arzt wird Mitte Mai aus der Demokratischen Republik Kongo nach Berlin geflogen und dort unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen behandelt. Er hatte sich mit dem Ebola-Virus infiziert. Während er in Europa unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen auf einer Isolierstation behandelt wird, sieht die Realität im Krisengebiet komplett anders aus. In den behelfsmässigen Zelten im Kongo fehlt es an banalen Dingen wie Handschuhen, Desinfektionsmitteln und sauberem Wasser. Gleichzeitig erschweren die Budgetkürzungen internationaler Organisationen wie USAID die Eindämmung der Epidemie. Gast: Stephanie Lahrtz, Wissenschafts-Redaktorin Host: Nadine Landert Redaktion: Dominik Schottner Hier findet ihr Stephanies Artikel: https://www.nzz.ch/wissenschaft/ebola-alarm-der-who-wie-gefaehrlich-ist-das-virus-ld.10007509 Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. https://abo.nzz.ch/25077808-2/ Und hier könnt Ihr Euch gratis für die Geopolitik Live Veranstaltung an der ETH Zürich anmelden: https://ethz.ch/en/news-and-events/meet-eth/wowhochzwei/vortraege-und-gespraeche.html
Das Ebola-Virus breitet sich in der Demokratischen Republik Kongo aus. Der Kampf dagegen ist schwierig. Thomas Pärisch ist Arzt und fliegt am Samstag in das Seuchengebiet. Wir sprechen mit ihm über seinen Einsatz.
Hilfswerk Misereor unterstützt Krankenhäuser und Gesundheitsstationen (Autor: Saskia Klingelhöfer)
Hilfswerk Misereor unterstützt Krankenhäuser und Gesundheitsstationen (Autor: Saskia Klingelhöfer)
Papst Leo XIV. fordert strenge Richtlinien für Umgang mit Künstlicher Intelligenz, Hundertausende Muslime pilgern für Hadsch nach Mekka, Verwirrung über Stand der Verhandlungen zwischen den USA und Iran, Russland kündigt weitere Angriffe auf ukrainische Hauptstadt an, Weiter steigende Zahl der Ebola-Fälle in der Demokratischen Republik Kongo, Laut SWR-Recherche weiterhin ungeahndete Verstöße gegen 12-Uhr-Regel an Tankstellen, Geiseltalsee in Sachsen-Anhalt vollständig freigegeben, "Enhanced Games" mit gedopten Sportlerinnen und Sportlern in Las Vegas, Das Wetter
In der Demokratischen Republik Kongo wurden laut Weltgesundheitsorgansiation inzwischen über 900 Verdachtsfälle von Ebola registriert. Mehr als 200 Menschen sind bereits an der Infektion gestorben. Diese Variante gilt als besonders fatal.
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo breitet sich erneut Ebola aus – diesmal eine seltene Variante, die Diagnose und Eindämmung erschwert. Besonders betroffen sind derzeit Ituri sowie die Konfliktregionen Nord- und Süd-Kivu. Die Fallzahlen steigen rasch, während Gesundheitssystem und Hilfswerke unter enormem Druck stehen. Die WHO hat den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen – ungewöhnlich schnell. Wie gross ist also die Gefahr, dass sich der Ausbruch weiter ausweitet? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Irène Dietschi (SRF-Wissenschaftsredaktion) - Greg Ramm (Country Director bei Save the Children, DRC) - Sarah Fluck (SRF-Afrikakorrespondentin) ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Sandro Della Torre - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Zahl der Infizierten und der Toten durch die aktuell grassierende Ebolavariante in der Demokratischen Republik Kongo steigt rapide. Eine Pandemie sei unwahrscheinlich, sagt Virologe Stephan Becker. Das Ansteckungsrisiko sei viel geringer als bei Corona. Von WDR 5.
Bereits zum 17. Mal ist es zu einem Ausbruch von Ebola in der Demokratischen Republik Kongo gekommen. Die WHO hat den internationalen Gesundheitsnotstand erklärt. Was macht diesen Ausbruch so ungewöhnlich? Weingart, Christopher www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Aus der Demokratischen Republik Kongo werden weiterhin Ebola-Erkrankte, Verdachtsfälle und Todesopfer gemeldet. Ein infizierter US-amerikanischer Mediziner soll in Deutschland behandelt werden. Infektion und Ausbreitung – welche Risiken bestehen?**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner und Thilo Jahn Gesprächspartner: Stephan Becker, Ebola-Experte und Direktor des Instituts für Virologie an der Philipps-Universität Marburg**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Neben dem Machtkampf in der britischen Regierungspartei Labour wird weiterhin der China-Besuch von US-Präsident Trump kommentiert. Doch zunächst geht es um den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und im benachbarten Uganda mit schon mehr als 80 Todesopfern. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
In der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda ist das tödliche Ebola-Virus ausgebrochen. Eine Impfung oder Medikamente gibt es nicht. Eine Pandemie wie bei Corona droht zwar nicht, Epidemiologe Gertler drängt dennoch dazu, Ebola ernst zu nehmen. Klein, Bettina www.deutschlandfunk.de, Interviews
Neben dem Machtkampf in der britischen Regierungspartei Labour wird weiterhin der China-Besuch von US-Präsident Trump kommentiert. Doch zunächst geht es um den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und im benachbarten Uganda mit schon mehr als 80 Todesopfern. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Israel und Libanon einigen sich auf Verlängerung der Waffenruhe, US-Präsident Trump lässt umfangreiche Waffenlieferung der USA an Taiwan offen, Russlands Präsident Putin reist zum Staatsbesuch nach China, Großdemonstrationen in London, Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo, Autofahrer fährt in italienischer Stadt Modena in Menschenmenge, 75-jähriges Bestehen des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, Finale des Eurovision Song Contest, Toter Wal vor Dänemark ist gestrandeter Ostsee-Wal, Spiele der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-Bundesliga“ dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Israel und Libanon einigen sich auf Verlängerung der Waffenruhe, US-Präsident Trump lässt umfangreiche Waffenlieferung der USA an Taiwan offen, Russlands Präsident Putin reist zum Staatsbesuch nach China, Großdemonstrationen in London, Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo, Autofahrer fährt in italienischer Stadt Modena in Menschenmenge, 75-jähriges Bestehen des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, Finale des Eurovision Song Contest, Toter Wal vor Dänemark ist gestrandeter Ostsee-Wal, Spiele der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-Bundesliga“ dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Israel und Libanon einigen sich auf Verlängerung der Waffenruhe, US-Präsident Trump lässt umfangreiche Waffenlieferung der USA an Taiwan offen, Russlands Präsident Putin reist zum Staatsbesuch nach China, Großdemonstrationen in London, Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo, Autofahrer fährt in italienischer Stadt Modena in Menschenmenge, 75-jähriges Bestehen des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, Finale des Eurovision Song Contest, Toter Wal vor Dänemark ist gestrandeter Ostsee-Wal, Spiele der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-Bundesliga“ dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Ref.: Bischof Emery Kibal Nkufi Mansong'loo CP (Passionist), Bischof von Kole in der Demokratischen Republik Kongo
Mit 15 Jahren kommt die 1988 in Lubumbashi geborene Nadège Kusanika nach Deutschland. Hier wundert sie sich, dass Raupen nicht auf dem Speiseplan stehen und lieber ungekochtes Gemüse namens Salat verzehrt wird. Doch im Laufe der Zeit lernt sie mit beiden Kulturen umzugehen und ist froh, dass sie sich nicht mehr zwischen Fufu und Bratwurst unterscheiden muss, sondern dass beides zu ihr gehört. (Wdh. vom 06.01.2026)
Heute mit einem Schlaglicht auf Afrika. Die Staatschefs der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda, Tshisekedi und Kagame, haben in Washington in Anwesenheit von US-Präsident Trump einen Friedensvertrag unterschrieben. Er soll den seit mehr als 30 Jahren währenden blutigen Konflikt im rohstoffreichen Ostkongo beenden. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die USA haben Waffenstillstände in Gaza und den östlichen Kivu-Provinzen der Demokratischen Republik Kongo ausgehandelt, doch das Töten, die Vertreibung und die Zerstörung gehen in beiden Gebieten weiter. Martin Luther Kings Klage, dass seine eigene Regierung „der größte Verursacher von Gewalt in der heutigen Welt“ sei, ist heute genauso wahr wie 1967. Diese „Friedensdeals“, dieWeiterlesen
Weingart, Christoph www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell