Landlocked country in the Caucasus
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Abenteuer Eisenbahn - unglaubliche Reisen, erstaunliche Erlebnisse
Die Idee entstand beim Bier: mit dem Zug nach Istanbul. Dabei wussten die Herren zwischen 75 und 86 nicht mal, ob es eine Verbindung dorthin gibt ...
Moderation Martin Gross++Gesendet in Ö1 am 19.2.2026++Die Piusbruderschaft hat nach internen Beratungen dem vatikanischen Angebot für einen Dialog über theologische Fragen eine Absage erteilt. Zugleich beharrt man auf dem 1. Juli als Termin für die Weihe neuer Bischöfe der Bruderschaft. ++ Seit Armenien den Krieg um die Enklave Bergkarabach gegen Aserbaidschan verloren hat, schwelt ein Konflikt zwischen der armenischen Regierung und der Armenisch apostolischen Kirche. In den vergangen Monaten eskalierte der Streit und aktuell tagen dazu 25 Armenische Bischöfe aus aller Welt in St. Pölten. ( Marcus Marschalek und Nikolaus Hofer)++Knapp 11 Millionen Menschen sind in der Ukraine auf humanitäre Hilfe angewiesen, zehntausende Menschen frieren in ihren Wohnungen, so eine Mitarbeiterin der österreichischen Caritas in Kiew. (Andreas Mittendorfer)
Pelz, Daniel www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Heradi Rashidi gästar Fri Roll – och det blir ett avsnitt fullt av rå ärlighet, skratt och livsberättelser.I avsnittet pratar vi om: • Resan från Dalkurd till AIK • Brännströms påverkan på hans karriär • Hur det var att kliva in i AIK:s omklädningsrum • Skillnaden mellan att spela inför tomma läktare och stockholmsderbyn • Spänningarna i Dalkurd och viljan att motbevisa tränaren • Tiden i Armenien - “vart har jag hamnat?” • Om han ville stanna i AIKOch självklart.... MYCKET MER! Glöm inte att gilla, kommentera och prenumerera!Socials:https://www.tiktok.com/@frirollstudion https://www.instagram.com/frirollstudionhttps://podcasters.spotify.com/pod/show/frirollthepodcastContact: frirollthepodcast@gmail.comCredits:Animation Video by Burak Kiraz from Pixabay.
Im Grunde genommen war die Fußball-Karriere schon 1996 vorgezeichnet. Noch in Serbien geboren, hat es seine Familie schon bald nach Seiersberg verschlagen. Dort war der Papa Platzwart. Deshalb hat die Familie Djakovic auch die Wohnung beim Sportzentrum bezogen. Und als sein Papa am Abend die Linien am Platz gezogen hat, hat der kleine Tode bei Flutlicht gekickt. Wer würde da nicht Kicker werden wollen? Seine Karriere als Spieler hat ihn dann über Serbien, Armenien und Montenegro wieder zurück in die Steiermark geführt. Da, von wo aus er auch seine Trainer-Laufbahn gestartet hat.
Seit bald anderthalb Jahren reisen Franz und Pia Feldmann mit ihrem Wohnmobil-Truck um die Welt. «Wir nehmen jeden Tag, wie er kommt, haben keinen genauen Plan», so Franz. Die Spontanität gebe viel Freiheit. Momentan weilt das Paar im Oman im Südosten der arabischen Halbinsel. Franz und Pia Feldmann leben ihren Traum. Ihren Job als Lehrerin und Sportjournalist haben die beiden an den Nagel gehängt und entdecken die Welt. Seit September 2024 reisen die Abenteurer mit ihrem umgebauten Bundeswehr-Lastwagen um den Globus, so lange, wie es sich richtig anfühlt. Begonnen hat ihre Reise in Wangen (SZ): «Wir dachten, wir fahren mal Richtung Ostsee, mit der Idee, wieder heimzukehren und erste Reparaturen zu erledigen. Doch wir kamen noch nie zurück», sagt der ehemalige Oberstufenlehrer und Sportjournalist. Stattdessen fuhren sie quer durch Europa. Über Schweden und Finnland bis nach Griechenland, wo sie den Winter verbracht haben. Danach reisten die Glarner weiter nach Armenien und Georgien und schliesslich durch den Irak in den Oman, wo sie derzeit mit ihrem Camper unterwegs sind und eine neue, fremde Welt entdecken. «Eine schier grenzenlose Gastfreundschaft» Mit ihrem umgebauten Truck sorgen Franz und Pia Feldmann fast überall für Aufsehen. Ihr Camper sei eigentlich ein Tiny House auf Rädern, erklärt Franz. Oft werde gehupt, fotografiert oder gewinkt, wenn sie Halt machen. Kein Wunder bei diesem rollenden Zuhause. Besonders beeindruckt sind die beiden von der teilweise grenzenlosen Gastfreundschaft unterwegs: «Die Leute sind unglaublich herzlich, laden uns ein und helfen uns jederzeit weiter.»
Armenien - das erste christliche Land der Welt - steht im Mittelpunkt dieser hr2 Morgenfeier. Domkapitular Cornelius Roth nimmt uns mit in die spirituelle Tiefe der armenisch-apostolischen Kirche und verbindet persönliche Reiseerfahrungen mit der Gebetswoche für die Einheit der Christen. Eine Morgenfeier über Glauben, Hoffnung und das Licht Christi, das auch in Zeiten von Krieg, Leid und Spaltung nicht erlischt.
Hallo liebe Senfis zu einer weiteren Folge, Volleyball mit Senf. Bevor ich in die Folge reinstarte, möchte ich mich bei allen Hörerinne und Hörern bedanken. Ein großer Dank geht an meine Gäste und an euch liebe Premium-Senfis. Ich habe für das kommende Jahr 2026 folgende Bitte. 1. Bitte folgt dem Podcast und lässt mir eine Bewertung da, falls möglich 5 Sterne – aber ich will euch nicht drängen. 2. Wer im Jahr 2026 Premium-Senfi werden möchte und so den Podcast mit einmaligen 30 Euro unterstützen kann, findet die Infos in den Shownotes. Es ist aber eigentlich ganz einfach, 30 euro überweisen und schon bist du Premium-Senfi, wirst namentlich erwähnt und hast die Chance tollen Volleyball mit Senfi-Merch zu gewinnen. Jetzt aber viel Spaß mit der Folge.Heute war die erfolgreichste Nachwuchstrainerin Österreichs (vielleicht sogar weltweit) zu Gast im Podcast. Nina Sawatzki, kommt ursprünglich aus Armenien, ist also in der Sowjetunion aufgewachsen und war selbst professionelle Volleyballerin. Sie wurde Europameisterin, gewann Silber bei Olympia und Bronze bei der Weltmeisterschaft. Sie berichtet über ihre vielen Stationen, die sie von Russland über Polen und Deutschland bis nach Österreich brachten. Wir gehen auf die Unterschiede zwischen der Sowjetunion, Deutschland und Österreich ein und Nina erklärt ihren Zugang, mit Kindern und Jugendlichen erfolgreich arbeiten zu können. Wer von ihren Schützlingen noch spielt und vor allem in welchen Ligen diese nun spielen und vieles mehr hört ihr in einer weiteren Folge, Volleyball mit Senf.https://de.wikipedia.org/wiki/Nina_Sawatzkihttps://www.facebook.com/nina.sawatzki+++++Werde Premium-Senfi+++++Wer möchte, kann mit nur 30 Euro pro Jahr Premium-Senfi werden. 4mal im Jahr werde ich eine Verlosung unter allen Premium-Senfis machen. Zu Gewinnen gibt es VolleyballmitSenf-Shirts, Espresso-Tassen oder Cappis. Außerdem werde ich alle Premium-Senfis im Podcast begrüßen und jedes mal, sobald eine oder einer dazukommt, wird der Vorname dieser Person im Podcast erwähnt. Dazu bitte VMS und den Namen als Betreff bei der Überweisung angeben., sofern er sich vom Bankkontoinhaber unterscheidet.Überweisung an: Peter Eglseer, AT83 2033 3000 0027 1585Wer sich eine Volleyball mit Senf Kaffeetasse kaufen möchte, bitte einfach eine Mail an volleyballmitsenf@gmail.com oder eine DM auf Instagram schreiben. volleyballmitsenf
Fredsuppgörelsen mellan Armenien och Azerbajdzjan kan bli Donald Trumps stora diplomatiska framgång – vapenvilan respekteras och en decenniegammal konflikt har enligt ländernas ledare gått över till en “era av fred”. En stridsfråga har fått en lösning genom att USA har fått ta över en korridor genom Armenien. Men fredens pris är en slutförd etnisk rensning av kristna armenier och tvivel återstår, skriver journalisten Rasmus Canbäck i detta reportage. Inläsare: Jörgen Huitfeldt
Kinder und Jugendliche in Deutschland nutzen digitale Medien täglich – aber vielen fehlt das tiefere Verständnis für die Technologien dahinter, wie Bildungsstudien seit Jahren zeigen. In Frankfurt soll sich das ändern: Mit dem neuen Tumo-Lernzentrum im Nordwestzentrum entsteht ein außerschulischer Ort, an dem 12 bis 18 Jahre alte Jugendliche kostenlos Programmieren, Robotik, 3D-Design, Animation, Musikproduktion und andere kreative Technologien lernen können – ohne Noten, ohne Prüfungsdruck, dafür mit viel Eigenverantwortung. Im F.A.Z.-Podcast „Digitalwirtschaft“ sprechen wir mit Dana Kube (Die Grünen) über dieses Projekt, das aus Armenien stammt und inzwischen auf der ganzen Welt Nachahmer gefunden hat. Kube ist Vorsitzende des Frankfurter Bildungsausschusses und eine der politischen Treiberinnen hinter Tumo Frankfurt; sie forscht seit Jahren zu digitalem Lernen und Bildungsinnovation. Tumo setzt auf ein anderes Lernprinzip als die Schule: Jugendliche wählen in einer App ihre Lernpfade selbst, arbeiten in Workshops und sogenannten Labs an konkreten Projekten und werden dabei von Coaches begleitet, die eher Mentoren als klassische Lehrkräfte sind. In Frankfurt entsteht dafür eine mehr als 2.000 Quadratmeter große Fläche im Nordwestzentrum; betrieben wird das Zentrum von der Volkshochschule, finanziert wird es durch ein Bündnis aus Stadt und Stiftungen, unter anderem der Crespo Foundation und der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Für die Jugendlichen bleibt das Angebot kostenlos – ein wichtiger Punkt, um auch jene zu erreichen, die sonst kaum Zugang zu hochwertiger digitaler Bildung hätten. Im Podcast geht es um zentrale Fragen: Wie lässt sich ein armenisches Erfolgsmodell auf eine deutsche Großstadt übertragen? Welche Rolle spielt die Lage in der Nordweststadt – mit ihrer Mischung aus Einkaufszentrum, Wohnquartier und bestehender Bildungslandschaft? Und woran will sich die Stadt 2030 messen lassen: an Teilnehmerzahlen, an Projektergebnissen – oder an veränderten Bildungschancen in bestimmten Stadtteilen? Der Podcast zeigt, dass Tumo mehr ist als ein weiteres Digitalprojekt: Es ist ein Testfall dafür, ob eine Stadt wie Frankfurt bereit ist, Bildung tatsächlich anders zu denken – und Jugendlichen im wahrsten Sinne des Wortes Raum für die digitale Zukunft zu geben.
In Armenien finden nächsten Sommer Parlamentswahlen statt. Nun bittet das kleine Land die EU um Unterstützung gegen «hybride Bedrohungen aus dem Ausland». SRF-Korrespondent Calum MacKenzie erklärt, worum es sich dabei handelt. - Bisher lag die Teuerung in den USA bei 3 Prozent, nun ist sie überraschend auf 2,7 Prozent gesunken. Warum sind die Zahlen so viel besser als erwartet? Heike Buchter beobachtet für SRF die Wirtschaftslage in den USA und ordnet ein. - BP, Europas drittgrösster Energiekonzern, wendet sich von den erneuerbaren Energien ab und setzt wieder mehr auf Gas und Öl. Umsetzen soll dies eine neue Frau an der Spitze. Warum das bemerkenswert ist, sagt Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch. - An der Darts-WM in London holt sich ein Schweizer, Stefan Bellmont, zum ersten Mal einen Sieg. Auch in der Schweiz wird Darts immer mehr zum Trendsport. Philip Brzezinski ist Experte beim Fernsehsender Sport 1 und ist in London an der WM dabei. Er erklärt die Faszination dieser Sportart. - Jürg Randegger war viele Jahre Mitglied des Cabarets Rotstift. Heute vor zwei Jahren starb er. Ein Rückblick auf sein Leben auf der Bühne und im Klassenzimmer.
In Hongkong wird heute das Stadtparlament gewählt, zugelassen sind allerdings nur China-treue Kandidaten. Für viele Menschen ist sowieso ein anderes Thema wichtiger: Der Brand eines Hochhauskomplexes mit mehr als 150 Todesopfern und die Frage nach den Ursachen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Hongkong: Wahl unter Eindruck der Brandkatastrophe (06:39) Nachrichtenübersicht (12:22) Haiti soll 2026 wählen: «Einen sanften Hoffnungsschimmer gibt es» (19:11) Armenien: der Wandel des einstigen Hoffnungsträgers Paschinjan (22:45) Bahnausbau in Europa: Die EU plant um die Schweiz herum
1000 Jahre alte liturgische Gesänge aus Armenien zählen zur ältesten schriftlich überlieferten Musik der Welt. Armenien gilt als Wiege der europäischen Kultur und seit 20 Jahren versteht sich das Armenian State Symphony Orchestra als Botschafter und will das reiche Musikerbe des Landes über die Grenzen hinaus bekannt machen. Anlässlich ihres runden Geburtstags touren die Musikerinnen und Musiker momentan durch fünf Bundesländer, geben insgesamt 15 Konzerte in Deutschland. Helga Spannhake hat die Musiker bei der Probe in der Göppinger Stadthalle getroffen.
I början på oktober var Rasmus Canbäck på plats i Sydkaukasien för att ta reda på hur nära freden mellan Armenien och Azerbajdzjan. Inklämt mellan stormakter tolkas regionen oftast genom omvärldens agendor, men finns det en risk att freden missförstås då? Lyssna på specialpodden med Rasmus Canbäck och Martin Schibbye som handlar om situationen i Armenien så väl som hur man bevakar fredsprocesser. Är det journalistikens svåraste uppgift?
I början på oktober var Rasmus Canbäck på plats i Sydkaukasien för att ta reda på hur nära freden mellan Armenien och Azerbajdzjan. Inklämt mellan stormakter tolkas regionen oftast genom omvärldens agendor, men finns det en risk att freden missförstås då? Lyssna på specialpodden med Rasmus Canbäck och Martin Schibbye som handlar om situationen i Armenien så väl som hur man bevakar fredsprocesser. Är det journalistikens svåraste uppgift?
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In dieser Folge spreche ich über den sogenannten Halo-Effekt und wie ein einziges Merkmal die komplette Wahrnehmung eines Unternehmens prägen kann. Anhand einer persönlichen Erfahrung in Armenien zeige ich, wie überraschende Besonderheiten Kunden begeistern und für nachhaltige Eindrücke sorgen. Ich erkläre, warum gezielte Wahrnehmungssteuerung im Marketing entscheidend ist und wie du für dein Business den entscheidenden Wow-Faktor entwickelst. Lass dich inspirieren, wie du mit Authentizität und einer klaren Botschaft deine Außenwirkung optimierst. Erfahre, wie du den Aber-Hallo-Effekt für deinen Erfolg gezielt einsetzt!
Movsisyan, Marspet www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Rasmus Canbäck är hemkommen från Georgien och berättar om sin resa. Med rigorös planering och kommunikation åt alla håll lyckades han komma in i Georgien från Armenien. Väl på plats bevittnade han ett försök till statskupp så väl som förmodat valfusk vid lokalvalet. Han ifrågasätter även västvärldens politikers reaktioner i Georgien. Är det verkligen konstruktivt att använda landet som lekstuga för politiska uttalanden? Hur ska man ha en konstruktiv dialog med landets företrädare?
Rasmus Canbäck är hemkommen från Georgien och berättar om sin resa. Med rigorös planering och kommunikation åt alla håll lyckades han komma in i Georgien från Armenien. Väl på plats bevittnade han ett försök till statskupp så väl som förmodat valfusk vid lokalvalet. Han ifrågasätter även västvärldens politikers reaktioner i Georgien. Är det verkligen konstruktivt att använda landet som lekstuga för politiska uttalanden? Hur ska man ha en konstruktiv dialog med landets företrädare?
Jasmin floh vor dem Krieg in Armenien und landete auf einem Flüchtlingsschiff. Dort erlebte sie Hunger und große Angst. Jahre später, nach einer zerbrochenen Ehe und einem Leben voller Schmerz, hörte sie eines Nachts eine Stimme – die Stimme Jesu. In diesem bewegenden Interview (Part 1/2) erzählt meine Schwiegermama ihre Geschichte: von Flucht, Dunkelheit und Depression bis hin zur Begegnung mit Jesus, die alles veränderte. Ich bete, dass dich diese Podcast-Folge segnet ♡ Love,Mirjana Joy Design: Simon Merz / https://simon-merz.com Church Girl: Blog: https://www.churchgirl.de Instagram: https://www.instagram.com/churchgirl.de Facebook: https://www.facebook.com/churchgirl.de YouTube: https://www.youtube.com/@mirjanajoy
Die Lage in Nepal hat sich nach den gewaltsamen Protesten von vor einem Monat etwas beruhigt. Nach Dutzenden Toten, über 1'000 Verletzten und einer gestürzten Regierung ist die Bevölkerung vorsichtig optimistisch, dass die Wahlen im kommenden Jahr einen Neuanfang bringen. Weitere Themen: · Der Shutdown in den USA verlängert sich erneut: Zum zehnten Mal in Folge lehnen die Demokraten einen republikanischen Vorschlag für ein Übergangs-Budget ab. Dadurch ist ein Teil des Regierungsapparats seit über zwei Wochen lahmgelegt. Doch was verspricht sich die demokratische Partei von dieser Blockade? · In Armeniens Hauptstadt Eriwan protestieren seit dieser Woche Hunderte Lastwagenfahrer. Sie fordern von der Regierung, dass sie ein Machtwort gegenüber dem Nachbarn Russland spricht. Russland übt derzeit Druck auf Armenien aus, indem es die Einreise der Lastwagenfahrer erschwert und deren Arbeit behindert. · Bakterien werden zunehmend resistent gegen Antibiotika. Das bedeutet, dass bakterielle Erkrankungen immer schwerer behandelbar sind. Dabei galt Antibiotika jahrzehntelang als «Wunderwaffe» gegen solche Infekte. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt diese Entwicklung mit neuen Daten: Im Jahr 2021 haben resistente Bakterien weltweit mehr als eine Million Menschenleben gefordert.
Wie lässt sich Hoffnung festhalten, wenn die Welt brennt? In der Ausstellung „Framing Time“ zeigen Kunstschaffende aus Armenien, Syrien und Deutschland bewegende Perspektiven.
Am Wochenende haben Großbritannien, Kanada, Australien und Portugal Palästina als Staat völkerrechtlich anerkannt. Am Montag folgten Frankreich, Belgien[*], Luxemburg, Malta, Andorra, San Marino und Monaco während der Sitzung der Vereinten Nationen in New York. Damit folgen sie Spanien, Irland, Norwegen, Slowenien und Armenien, die dies 2024 getan hatten. Während die israelische Regierung empörtWeiterlesen
Probst, Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Im zentnerschweren Raumanzug durch die armenische Einöde: Anika Mehlis simuliert künftige Marsmissionen auf der Erde. Mit ihrem internationalen Team erforscht sie auch, was zwischen Menschen passiert, wenn sie auf allerengstem Raum zusammenarbeiten. Dräger, Utz www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
Was bot sich wieder für eine unglaubliche Trump-Show im Weißen Haus: Der Präsident von Aserbaidschan und der Premierminister von Armenien trafen sich in Washington, D. C. und unterzeichneten eine Friedenserklärung. Es folgte ein Bild mit Handschlag, Donald Trump strahlend in der Mitte. Er sieht sich seinem Ziel, den Friedensnobelpreis zu bekommen, einen Schritt näher. Natürlich hat Trump nicht im Alleingang den Südkaukasus befriedet; die Gespräche zwischen Armenien und Aserbaidschan liefen schon seit März 2024. Aber erstmals gibt es eine gemeinsame Friedenserklärung und zumindest eine Art Lösungsansatz für einen territorial strittigen Korridor mit der von der US-Regierung erdachten Tripp – The Trump Route for Peace & Prosperity. Noch ist unklar, ob auf die Erklärung tatsächlich ein robuster Frieden folgt, viele Streitfragen sind ungeklärt. Aber doch ist das, was zwischen Armenien und Aserbaidschan geschieht, historisch. Trumps Deal kombiniert mal wieder amerikanische Wirtschaftsinteressen mit Geopolitik – mit der Folge, dass sich die Machtverhältnisse im Südkaukasus verschieben. Ausgerechnet Russland, das die Region als seinen Hinterhof ansieht, könnte dramatisch an Einfluss verlieren. Mittlerweile sind die Beziehungen zu Aserbaidschan so schlecht wie lange nicht mehr, Putins Krawalltalker drohen im russischen Staatsfernsehen unverhohlen den Aserbaidschanern und den Armeniern. Wie konnte es dazu kommen, dass Armenien sich von Russland abgewandt hat? Wie konnte es passieren, dass Russland nur als Zaungast den jüngsten Prozessen im Südkaukasus beiwohnt? Und was bedeutet es für Russland und die Region, wenn die Länder des Südkaukasus ihre Eigenständigkeit hochhalten und nicht (mehr) ein Teil der russischen Einflusssphäre sein wollen? Alle drei Wochen sprechen wir im Ostcast über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Armenien, das kleine Land im Südkaukasus, hat kaum Freunde in der Region: Es sieht sich bedroht von den beiden grossen Nachbarn Aserbaidschan und Türkei, daran vermag auch das aktuelle Friedensabkommen (noch) nichts ändern. Eine Reise durch das verängstigte Bergland. Die Lage ist ungemütlich, seit Jahrzehnten schon. Im Osten Armeniens liegt Aserbaidschan, das Land, das vor zwei Jahren die armenische Bevölkerung aus Bergkarabach vertrieben hat und wo der Machthaber sogar Ansprüche auf ganz Armenien formuliert. Im Westen wiederum grenzt Armenien an die Türkei. Das Land, das sich bis heute weigert, anzuerkennen, dass es im Ersten Weltkrieg an der armenischen Bevölkerung einen Völkermord verübt hat. Bemühungen darum, das Verhältnis zum grossen Nachbarn zu normalisieren, stocken weiterhin. Zwar konnte sich das kleine Armenien lange auf Russland als Schutzmacht abstützen. Doch seit dem Ukrainekrieg setzt der Kreml seine Prioritäten anders. Dafür verkündet Donald Trump, mit einem neuen Abkommen Frieden in den Südkaukasus gebracht zu haben. Doch sein Vertrag mit Armenien und Aserbaidschan ist unverbindlich und lässt viele Fragen offen. Eine Reise durch die Grenzgebiete Armeniens zeigt: Die Unsicherheit im Land ist gross, die Debatte um den richtigen Umgang mit den Nachbarn nimmt die gesamte Politik in Beschlag. Trotzdem hat die Armenierin Schahane Chatschikjan Hoffnung: «Wir werden nie mit allen beste Freunde sein, aber gute Verhältnisse sind möglich.»
Das Binnenland Armenien liegt eingeklemmt zwischen der Türkei und Aserbaidschan, mit denen es seit Jahren im Clinch ist. SRF-Korrespondent Calum MacKenzie hat für «International» die Grenzgebiete bereist. Im «Talk» erzählt er von seinen Begegnungen, von verwaisten Gräbern und holprigen Strassen.
Drömläge för Vladimir Putin när Donald Trump bjuder in till möte i Alaska men vägen är lång till ett fredsavtal mellan Ryssland och Ukraina. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. Den gamla ryska provinsen Alaska, som såldes till USA på 1800-talet, är mötesplats för Putins och Trumps första möte sedan Ryssland inledde den storskaliga invasionen av Ukraina 2022. Hur ser möjligheterna ut på lång sikt att komma närmare en fred, också efter mötet i Alaska?Dessutom har Armenien och Azerbajdzjan efter nära fyra decennier av krig skrivit under ett avtal om att fortsätta fredsförhandlingar med USA som medlare.Medverkande:Stig Fredrikson, journalist och författareMagnus Christiansson, lektor på FörsvarshögskolanJohanna Melén, EkotProgramledare: Fredrik Wadström
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Armenien, das kleine Land im Südkaukasus, hat kaum Freunde in der Region: Es sieht sich bedroht von den beiden grossen Nachbarn Aserbaidschan und Türkei, daran vermag auch das aktuelle Friedensabkommen (noch) nichts ändern. Eine Reise durch das verängstigte Bergland. Die Lage ist ungemütlich, seit Jahrzehnten schon. Im Osten Armeniens liegt Aserbaidschan, das Land, das vor zwei Jahren die armenische Bevölkerung aus Bergkarabach vertrieben hat und wo der Machthaber sogar Ansprüche auf ganz Armenien formuliert. Im Westen wiederum grenzt Armenien an die Türkei. Das Land, das sich bis heute weigert, anzuerkennen, dass es im Ersten Weltkrieg an der armenischen Bevölkerung einen Völkermord verübt hat. Bemühungen darum, das Verhältnis zum grossen Nachbarn zu normalisieren, stocken weiterhin. Zwar konnte sich das kleine Armenien lange auf Russland als Schutzmacht abstützen. Doch seit dem Ukrainekrieg setzt der Kreml seine Prioritäten anders. Dafür verkündet Donald Trump, mit einem neuen Abkommen Frieden in den Südkaukasus gebracht zu haben. Doch sein Vertrag mit Armenien und Aserbaidschan ist unverbindlich und lässt viele Fragen offen. Eine Reise durch die Grenzgebiete Armeniens zeigt: Die Unsicherheit im Land ist gross, die Debatte um den richtigen Umgang mit den Nachbarn nimmt die gesamte Politik in Beschlag. Trotzdem hat die Armenierin Schahane Chatschikjan Hoffnung: «Wir werden nie mit allen beste Freunde sein, aber gute Verhältnisse sind möglich.»
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
09.08.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Am kommenden Freitag werden sich US-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin nun treffen – auf us-amerikanischem Boden, in Alaska. Bereits spricht Trump von Gebietsabtretungen durch die Ukraine. Diese bleibt bei dem Treffen aussen vor, ebenso die Europäer. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:10) Was vom Treffen zwischen Trump und Putin zu erwarten ist (06:27) Nachrichtenübersicht (11:41) Armenien und Aserbaidschan einigen sich auf Friedensvereinbarung (15:27) Berset zu Zöllen: «Die Realität sehen und das Beste herausholen» (18:56) Was Ex-Labour-Chef Corbyn mit seiner neuen Partei bezweckt (24:32) Wenn KI beim Entschlüsseln von Papyrus-Rollen hilft
Treffen zwischen US-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin am 15. August in Alaska, Vor Trump-Putin-Gipfel hochrangiges Ukraine-Treffen in Großbritannien, Lage an der ukrainischen Front bei Pokrowsk, Friedensabkommen zwischen Aserbaidschan und Armenien, Spannung in der Union über Kurswechsel in Israel-Politik, Japanische Stadt Nagasaki gedenkt der Opfer des Atombombenabwurfs vor 80 Jahren, Solingen will ein Jahr nach dem Anschlag wieder feiern, Griechenland kämpft weiter gegen großen Waldbrand nahe der Hauptstadt Athen, Hockey-EM der Frauen, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Hockey-EM der Frauen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Keta mistede sit job på grund af pres fra Rusland, Narek kæmper mod oligarker, Alina ser sit land blive mere og mere splittet, og Ksenia frygter for sit lands fremtid, hvis ikke et medlemskab af EU bliver en realitet. Mød fire aktivister fra Ukraine, Georgien, Moldova og Armenien, der ser mod vest, men bliver åndet i nakken fra øst.Vært: Rikke Albrechtsen, EU-redaktør på Altinget Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Anfang Juli 2025 habe ich Georgien vom Osten über den Norden bis zum Westen mit dem Leihwagen bereist. Das Land ist preiswert, schön und befindet sich auf einem #Pulverfass zwischen West und Ost sowie Nord und Süd. Russland, NATO, EU, Iran, Aserbaidschan, Armenien, Türkei und China haben alle ihre lokalen Interessen. 2008 hat Georgien tatsächlich russische Truppen im #Kaukasus militärisch angegriffen. Das Land leidet seitdem unter einer Abspaltung/Autonomie mit geschlossenen Grenzen zu Südossetien und Abchasien. Ich berichte von diesen Problemen und der landschaftlichen #Schönheit des Landes. Früher hatte Georgien einmal über 10 Mio. Einwohner. Heute sind es nur noch 3,7. Millionen starben unter dem Einsatz von Waffen und der Rest flüchtete. So langsam kommt das Land wieder zu Wohlstand. Doch die vier Megakrisen seit 1990 haben dem Land heftig zugesetzt und es schwer gezeichnet. - ✘ Werbung: Mein Buch Politik für Wähler ► https://amazon.de/dp/B0F92V8BDW/ Mein Buch Katastrophenzyklen ► https://amazon.de/dp/B0C2SG8JGH/ Kunden werben Tesla-Kunden ► http://ts.la/theresia5687 Mein Buch Allgemeinbildung ► https://amazon.de/dp/B09RFZH4W1/ - Playlist Reisen ► https://www.youtube.com/playlist?list=PLqSQHoWVoIpBXKgQHPmfwBXgxkc5YV5tp Der Legionär ► https://www.youtube.com/@ThomasGastLegion Q1 Putin gegen die NATO (engl.) ► https://youtu.be/WVw-OFN971o Q2 Mit Gustl im Kaukasus ► https://youtu.be/SL0ur5K9NoQ -
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Blaschke, Björn www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Blaschke, Björn www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Aischmann, Frank www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Armenien und Aserbaidschan haben sich auf einen Friedensvertrag geeinigt, doch er ist nicht unterzeichnet. Nach der Einnahme von Bergkarabach fordert Aserbaidschan Kontrolle über armenisches Gebiet und provoziert mit dem Ausbau militärischer Stellungen. Luise Glum, Silke Diettrich, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
•Drama• Eine Stimme aus der Vergangenheit holt Lusine ein: Zufällig hört sie im Radio eine historische Aufnahme aus dem Ersten Weltkrieg. Diese Stimme ist ihr merkwürdig vertraut... Von Simone Kucher WDR 2015 www.wdr.de/k/hoerspiel-newsletter Von Simone Kucher.
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Diese beiden Länder hattest du noch nicht auf dem Schirm: ein Roadtrip durch Georgien und Armenien ist atemberaubend!
Die Kommentatoren blicken auf das Friedensabkommen zwischen Aserbaidschan und Armenien, auf das Schuldenpaket in Deutschland und auf die Zeit der Corona-Pandemie, vor allem aber auf die russische Reaktion auf die von den USA vorgeschlagene Waffenruhe im Ukraine-Krieg. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Armenien und Aserbaidschan einigen sich auf ein Friedensabkommen. Seit Jahrzehnten sind die beiden Länder im Kaukasus verfeindet und führen immer wieder Krieg gegeneinander. Über eine Million Menschen wurden vertrieben, bis zu 50'000 Menschen kamen ums Leben. Dabei geht es vor allem um territoriale Ansprüche.
Der militärische Konflikt um die Region Bergkarabach endete 2023 mit der Flucht von rund 100.000 Armeniern. Die armenische Regierung will sich nun geostrategisch neu ausrichten - ist aber gesellschaftlich und außenpolitisch in der Zwickmühle. Stallmach, Hans www.deutschlandfunk.de, Hintergrund