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Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Mit Kraftsport gesund alt werden; Was Brücken 'fertig macht'; Notruf mit dem Handy - Was man beachten sollte; UN-Bericht zum Umweltfußabdruck von KI; Beziehungen - Wie können wir sie retten?; Langzeitmissionen - Wie extreme Isolation Teams belastet; Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Die Leistung, aber auch die Umweltbelastung durch Künstliche Intelligenz wächst rasant. Das Institut für Wasser, Umwelt und Gesundheit der Vereinten Nationen hat seinen Bericht zum ökologischen Fußabdruck von KI vorgestellt. Frank Wittig mit den Hintergründen
Wegen des zunehmenden Einsatzes von KI verbrauchen Rechenzentren immer mehr Strom. Die Folgen hat nun ein UN-Bericht offengelegt: mehr klimaschädliche Emissionen, höherer Wasser- und Rohstoffverbrauch, sowie mehr Flächenbedarf und Elektroschrott. Mrasek, Volker; Metz, Moritz www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms einige aktuelle Ereignisse. Auch heute ist das nicht anders. Im Mittelpunkt unserer ersten Diskussion stehen die Wahlen in Ungarn, bei denen Péter Magyars Tisza-Partei zwei Drittel der Sitze im Parlament errungen hat. Die Wahlergebnisse beenden die 16-jährige Regierungszeit des illiberalen Regimes von Viktor Orbán und seiner Fidesz-Partei. In unserer nächsten Diskussion geht es um einen UN-Bericht, der besagt, dass der Krieg im Iran 32 Millionen Menschen in die Armut treiben könnte. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Krebsstudie, die zeigt, dass Menschen, die verheiratet sind oder einmal verheiratet waren, ein geringeres Krebsrisiko haben als Menschen, die nie geheiratet haben. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Würdigung des Weltkunsttages. Jedes Jahr wird an diesem Tag das künstlerische Schaffen und die Bedeutung der Kunst für die Bildung und die kulturelle Vielfalt gefeiert. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 2): Adverbial Phrases. Kaffee ist aus unserer heutigen Welt kaum noch wegzudenken, und er ist auch das Lieblingsgetränk der Deutschen – noch vor dem Bier. Früher galt Kaffee jedoch als Luxusgut, und später dann als Überlebenselixier der Arbeiterklasse. Heutzutage gibt es eine Fülle an Kaffeespezialitäten. Unter den Deutschen ist jedoch eine bestimmte Variante am beliebtesten. Über Ostern war die berühmte Münchener Eisbachwelle plötzlich wieder da. Surfer nutzten diese einmalige Gelegenheit, obwohl das Surfen dort seit längerem illegal ist. Das Verhältnis zwischen der Surfgemeinde und der Stadt München geht seit langem buchstäblich den Bach herunter. Und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Den Bach heruntergehen. Ungarn zeigt, dass selbst das hartgesottenste illiberale Regime zu Fall gebracht werden kann Neuer UN-Bericht: Iran-Krieg könnte 32 Millionen Menschen in die Armut treiben Neue Studie: Ehe senkt Krebsrisiko Weltkunsttag: Zerstört künstliche Intelligenz die Kunst? Die Deutschen und ihr Kaffee Kontroversen um berühmte Eisbachwelle in München
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms einige aktuelle Ereignisse. Auch heute ist das nicht anders. Im Mittelpunkt unserer ersten Diskussion stehen die Wahlen in Ungarn, bei denen Péter Magyars Tisza-Partei zwei Drittel der Sitze im Parlament errungen hat. Die Wahlergebnisse beenden die 16-jährige Regierungszeit des illiberalen Regimes von Viktor Orbán und seiner Fidesz-Partei. In unserer nächsten Diskussion geht es um einen UN-Bericht, der besagt, dass der Krieg im Iran 32 Millionen Menschen in die Armut treiben könnte. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Krebsstudie, die zeigt, dass Menschen, die verheiratet sind oder einmal verheiratet waren, ein geringeres Krebsrisiko haben als Menschen, die nie geheiratet haben. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Würdigung des Weltkunsttages. Jedes Jahr wird an diesem Tag das künstlerische Schaffen und die Bedeutung der Kunst für die Bildung und die kulturelle Vielfalt gefeiert. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 2): Adverbial Phrases. Kaffee ist aus unserer heutigen Welt kaum noch wegzudenken, und er ist auch das Lieblingsgetränk der Deutschen – noch vor dem Bier. Früher galt Kaffee jedoch als Luxusgut, und später dann als Überlebenselixier der Arbeiterklasse. Heutzutage gibt es eine Fülle an Kaffeespezialitäten. Unter den Deutschen ist jedoch eine bestimmte Variante am beliebtesten. Über Ostern war die berühmte Münchener Eisbachwelle plötzlich wieder da. Surfer nutzten diese einmalige Gelegenheit, obwohl das Surfen dort seit längerem illegal ist. Das Verhältnis zwischen der Surfgemeinde und der Stadt München geht seit langem buchstäblich den Bach herunter. Und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Den Bach heruntergehen. Ungarn zeigt, dass selbst das hartgesottenste illiberale Regime zu Fall gebracht werden kann Neuer UN-Bericht: Iran-Krieg könnte 32 Millionen Menschen in die Armut treiben Neue Studie: Ehe senkt Krebsrisiko Weltkunsttag: Zerstört künstliche Intelligenz die Kunst? Die Deutschen und ihr Kaffee Kontroversen um berühmte Eisbachwelle in München
Der neue UN-Bericht zum Zustand des Weltklimas liefert heute wieder harte Fakten zur Klimakrise und ihren verheerenden Auswirkungen für das Leben auf dem Planeten. Nirgendwo sonst in Europa sind die Veränderungen so sichtbar wie auf den rasant schmelzenden Gletschern in den Schweizer Alpen. Der Künstler und Autor Thierry Raboud ist im Wallis aufgewachsen. „Die Schweizer lieben ihre Gletscher und fühlen sich wie Verwandte am Sterbebett eines Angehörigen“, sagt er. Ein Familienfoto, das ihn als Kind am Rhonegletscher zeigt, ist für Thierry Raboud Ausgangspunkt für ganz eigene Erzählungen über den Klimawandel und schwindende Gletscher. „Un Monde en liquidation“ („Eine Welt in Liquidation“) heißt sein neues Buch, in dem auch der Berliner Eisbär-Star Knut eine gewisse Rolle spielt. Kathrin Hondl berichtet.
Die Bundesregierung hat auf vorläufige Einschätzungen der UN-Sonderberichterstatterin für Meinungsfreiheit, Irene Khan, zurückhaltend reagiert. In der Bundespressekonferenz verwiesen Regierungssprecher auf den noch ausstehenden Abschlussbericht – und betonten zugleich Deutschlands Engagement für Presse- und Meinungsfreiheit.
Für jeden Dollar, der weltweit in den Naturschutz fließt, werden derzeit etwa 30 Dollar in Vorhaben investiert, bei denen Natur zerstört wird. Das geht aus dem neuen Bericht des UN-Umweltprogramms (Unep) zur Finanzlage der Natur hervor (Autorin: Margareta Holzreiter)
Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die Themen von Robert und Caro am 21.01.26: (00:00:00) Gelsenkirchen: Womit die Täter nach dem Bankeinbruch eine falsche Spur für die Ermittler gelegt haben. (00:01:36) Syrien: Warum gerade viele auf Social Media “All Eyes On Rojava” posten. (00:06:34) Zu viel krank? Was ihr zu der Aussage von Bundeskanzler Merz sagt und was hinter den fast 15 Krankentagen steckt. (00:13:41) Wasserbankrott: Wie kritisch ein UN-Bericht die aktuelle Wasserknappheit sieht. (00:17:23) Davos: Was der Gouverneur von Kalifornien Europa im Umgang mit Trump vorwirft. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Die Erde steuert auf eine Erwärmung um 2,8 Grad zu, so ein UN-Bericht im Vorfeld der 30. Internationalen Klimakonferenz. Doch das Thema Klimaschutz rückt in der öffentlichen Debatte in den Hintergrund und mobilisiert immer weniger Menschen. Warum ist das so, fragt Tini von Poser. Von Tini von Poser.
Ein UN-Report zum Stand der Klimaziele zeigt: Die Emissionen müssten deutlich ambitionierter gesenkt werden, um eine Erderwärmung oberhalb von zwei Grad zu verhindern. Aber es gibt auch Entwicklungen, die Hoffnung machen – zum Beispiel aus China. Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Wie groß ist die Lücke zwischen den Anpassungen, die der Klimawandel nötig macht, und den Maßnahmen, die tatsächlich umgesetzt werden? Der neue Bericht des UN-Umweltprogramms zeigt: Trotz wachsender Klimarisiken schrumpft diese Lücke kaum – vor allem bei der Finanzierung und Umsetzung in ärmeren Ländern bleibt der Rückstand enorm. Stefan Troendle im Gespräch mit Janina Schreiber, ARD Klima
Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Eine UN-Untersuchungskommission wirft Russland vor, Zivilisten in der Ukraine gezielt mit Drohnen zu terrorisieren. │ Eine Straßenmusikerin aus Sankt Petersburg steht vor Gericht, weil sie Anti-Kriegs-Lieder gesungen hat. │ In Deutschland sollen wegen der Pläne für die Bundeswehr ursprünglich militärisch genutzte Flächen und Gebäude nicht mehr für die zivile Nutzung umgewandelt werden. │ Nach der Übergabe einer weiteren Leiche wirft die israelische Regierung der Hamas vor, gegen die Waffenruhe-Vereinbarung zu verstoßen.
Die Klimaschutzpläne von Staaten weltweit sparen nicht schnell genug Treibhausgase ein. Janina Schreiber über den NDC Synthesis Gap Report zu den bislang eingereichten Klimaplänen der Länder
Russische Drohnenpiloten, die Menschen verfolgen und angreifen: Laut eines UN-Berichts kommt es in der Ukraine seit Monaten zu solchen gezielten Angriffen auf Zivilisten. Welche Beweise es dafür gibt und welches Ziel Russland damit verfolgt.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Radio Connection ist ein Kunst am Bau Projekt für 10 Gemeinschaftsunterkünfte für Geflüchtete in Berlin. ## global lokal reloaded - Alles Müll? Mehr als zwei Milliarden Tonnen Müll produzieren wir als Menschen jedes Jahr – das geht aus einem UN-Bericht hervor. Und dabei eingerechnet ist nur der Müll aus Privathaushalten und kommunalem Gewerbe. Dieser ganze Müll ist sowohl ein Umwelt- als auch ein Gesundheitsproblem. Was können wir dagegen tun? Darum geht es in dieser Folge von global lokal reloaded. Wir haben uns angeschaut, wie wir Dingen ein zweites Leben geben können, damit sie nicht im Müll landen. Dazu haben wir einen BSR-Kieztag besucht und den Flohmarkt am Barnimplatz, der zur Zeit im DRK Nachbarschaftszentrum Marzahn stattfindet. Wir finden Antworten auf die Fragen: Kann man von Flohmarkteinnahmen leben und warum ist es manchen unangenehm, gebrauchte Gegenstände aus Verschenke-Kisten an der Straße mitzunehmen? Diese Sendung ist auf deutsch und farsi. # Radio Connection Es geht um Themen wie: Leben in Marzahn, Ankommen in Berlin, Freizeitgestaltung, Arbeits- und Wohnungssuche, andere Wohnformen, Frauenprojekte, Geschichten für Kinder, Traditionen, alltäglicher Rassismus, Asyl- und Abschiebungspolitik in Deutschland, Ausbildungswege…. Aber natürlich auch um Musik aus vielen verschiedenen Ländern. In unregelmäßigen Abständen senden wir außerdem Beiträge von „Radio Babylon“, dem Jugend-Radio des interkulturellen Zentrums‚ Haus Babylon aus Hellersdorf. * https://www.radioconnection-berlin.de/
Strobel, Andreas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Strobel, Andreas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Immer wieder Hitzerekorde - und vielerorts zu wenig Regen: Welches Ausmaß Dürren inzwischen weltweit erreicht haben, zeigt ein neuer UN-Bericht. So brach die Olivenernte in Spanien 2023 um die Hälfte ein, in Großbritannien gab es Lebensmittelengpässe. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die Gletscher auf der Erde haben laut einem neuen UN-Bericht in den vergangenen drei Jahren mehr Eis verloren als je zuvor. Das Eis schmelze ungeahnt schnell, sagt Glaziologin Andrea Fischer.
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Russland ist dem Außenministerium zufolge zu Gesprächen mit den USA über eine Friedensinitiative für die Ukraine bereit. │ Bei ihrem Vorstoß in der westrussischen Region Kursk haben russische Truppen laut Angaben aus Moskau die Stadt Sudscha zurückerobert. │ Die israelische Luftwaffe hat das Hauptquartier der palästinensischen Gruppierung Islamischer Dschihad in einem Außenbezirk von Damaskus bombardiert. │ Eine Expertenkommission wirft Israel in einem UN-Bericht schwere Menschenrechtsverletzungen mit sexuellen Übergriffen als Mittel zur Unterdrückung und Kontrolle der palästinensischen Bevölkerung vor.
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Diskussion über einige Schwierigkeiten, mit denen sich die UN-Generalversammlung, die derzeit in New York tagt, auseinandersetzen muss. Dann sprechen wir über einen UN-Bericht, der weit verbreitete Menschenrechtsverletzungen in Russland dokumentiert. In unserer heutigen Wissenschaftsstory diskutieren wir über eine Studie, die zeigt, dass die Wirbelmuster in Vincent van Goghs berühmtem Gemälde Sternennacht erstaunlich gut mit den etablierten Strömungs- und Turbulenztheorien übereinstimmen. Und zum Abschluss sprechen wir über ein heikles Thema, das derzeit Italien und Frankreich beschäftigt – die Besitzansprüche Frankreichs auf die Spanische Treppe in Rom. Weiter geht es mit dem zweiten Teil unseres Programms, „Trending in Germany“. Wir werden über die Entscheidung mehrerer europäischer Länder sprechen, Handys in Schulen zu verbieten. Wäre das auch für Deutschland ein sinnvoller Schritt? Außerdem sprechen wir über die Neuvergabe der Frequenz des einzigen Berliner Jazz-Radiosenders, der nun schlechte Aussichten hat, auf Sendung zu bleiben. Das hat Kritik ausgelöst, denn Berlin hat eine lebendige und international bekannte Jazzszene, die nun möglicherweise bald nicht mehr im Radio vertreten sein wird. Ist der UN-Sicherheitsrat aufgrund geopolitischer Differenzen handlungsunfähig? UN-Bericht beschreibt weit verbreitete Menschenrechtsverletzungen in Russland Wirbel in Van Goghs Sternennacht decken sich mit statistischen Modellen von Turbulenzen Empörung in Italien über den französischen Besitzanspruch auf die Spanische Treppe Deutschland diskutiert über ein Handyverbot an Schulen Gucken Jazz-Fans bald in die Röhre?
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Diskussion über einige Schwierigkeiten, mit denen sich die UN-Generalversammlung, die derzeit in New York tagt, auseinandersetzen muss. Dann sprechen wir über einen UN-Bericht, der weit verbreitete Menschenrechtsverletzungen in Russland dokumentiert. In unserer heutigen Wissenschaftsstory diskutieren wir über eine Studie, die zeigt, dass die Wirbelmuster in Vincent van Goghs berühmtem Gemälde Sternennacht erstaunlich gut mit den etablierten Strömungs- und Turbulenztheorien übereinstimmen. Und zum Abschluss sprechen wir über ein heikles Thema, das derzeit Italien und Frankreich beschäftigt – die Besitzansprüche Frankreichs auf die Spanische Treppe in Rom. Weiter geht es mit dem zweiten Teil unseres Programms, „Trending in Germany“. Wir werden über die Entscheidung mehrerer europäischer Länder sprechen, Handys in Schulen zu verbieten. Wäre das auch für Deutschland ein sinnvoller Schritt? Außerdem sprechen wir über die Neuvergabe der Frequenz des einzigen Berliner Jazz-Radiosenders, der nun schlechte Aussichten hat, auf Sendung zu bleiben. Das hat Kritik ausgelöst, denn Berlin hat eine lebendige und international bekannte Jazzszene, die nun möglicherweise bald nicht mehr im Radio vertreten sein wird. Ist der UN-Sicherheitsrat aufgrund geopolitischer Differenzen handlungsunfähig? UN-Bericht beschreibt weit verbreitete Menschenrechtsverletzungen in Russland Wirbel in Van Goghs Sternennacht decken sich mit statistischen Modellen von Turbulenzen Empörung in Italien über den französischen Besitzanspruch auf die Spanische Treppe Deutschland diskutiert über ein Handyverbot an Schulen Gucken Jazz-Fans bald in die Röhre?
Wagner, Thomas www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Passenheim, Antje www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Laut einem Bericht der UN-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Francesca Albanese, gibt es "vernünftige Gründe", davon auszugehen, dass Israel im Gazastreifen einen Völkermord begeht. Israel hat Albaneses Bewertung, die bislang noch nicht im Original veröffentlicht wurde, als "Umkehrung der Realität" bezeichnet. ZEIT-Autor Martin Klingst ordnet im Podcast ein, wie aussagekräftig der Bericht ist. Die Lokführergewerkschaft GDL und die Deutsche Bahn haben sich nach monatelangem Streit im Tarifkonflikt geeinigt. Damit wurden weitere Streiks abgewendet; bis Februar 2026 soll eine Friedenspflicht gelten. Die GDL konnte viele ihrer Forderungen durchsetzen: die schrittweise Lohnerhöhung um 420 Euro, eine Inflationsausgleichprämie von 2.850 Euro sowie die schrittweise Einführung der 35-Stunden-Woche bei gleichem Lohn bis 2029. Der WikiLeaks-Gründer Julian Assange darf von Großbritannien nicht unmittelbar an die USA ausgeliefert werden. Das hat der britische High Court entschieden. Die US-Regierung müsse innerhalb von drei Wochen garantieren, dass Assange in den USA ein Prozess unter Berücksichtigung der Meinungs- und Pressefreiheit und keine Todesstrafe erwartet. Welche Chancen Assanges Antrag auf Berufung hat, erklärt Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT. In Baltimore im US-Bundesstaat Maryland hat ein Frachter eine Autobahnbrücke gerammt und diese zum Einsturz gebracht. Wie viele Fahrzeuge sich zu dem Zeitpunkt auf der rund drei Kilometer langen Brücke befanden, war zunächst unklar. Laut Feuerwehr wird nach mindestens sieben Menschen im Wasser gesucht. Was noch? Im Schlafanzug zur Arbeit. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Nahostkonflikt: UN-Sonderberichterstatterin sieht Anzeichen für Völkermord in Gaza UN-Sicherheitsrat: Die ersten Zeichen eines offenen Bruchs Tarifverhandlungen: GDL gibt Einigung im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn bekannt Deutsche Bahn und GDL: Claus Weselsky inspiriert die anderen WikiLeaks-Gründer: Die vielen Gesichter des Julian Assange Auslieferungsverfahren: Julian Assange und ich Wikileaks-Gründer: Die Akte Assange USA: Brücke in Baltimore nach Schiffskollision eingestürzt [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Seit Wochen belagern Rebellen Orte im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Unterstützt werden sie laut UN-Bericht vom Nachbarland Ruanda. Inmitten der sich verschärfenden humanitären Lage ziehen die im Land stationierten UN-Truppen ab. Jonas Gerding, Daniel Maier, Yana Adu www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Am Mittwoch haben die Länderchefs mit Bundeskanzler Olaf Scholz über das künftige Vorgehen in der Asylpolitik diskutiert. Dass der Umgang mit Geflüchteten in Deutschland gerade neu verhandelt wird, zeichnete sich schon im Vorfeld des Gipfels ab. Vergangene Woche war eine Debatte darüber entbrannt, ob man Asylbewerber deutschlandweit zum Arbeiten verpflichten soll. Das Asylbewerberleistungsgesetz erlaubt es Kommunen bereits jetzt, Asylbewerber zu gemeinnütziger Arbeit zu verpflichten. Umgesetzt wird das Gesetz neuerdings im ostthüringischen Saale-Orla-Kreis. Der dortige neue Landrat Christian Herrgott (CDU) findet: Die Asylbewerber sollten der Gesellschaft etwas zurückgeben. Kolja Rudzio ist Wirtschaftsredakteur der ZEIT. Im Podcast analysiert er, ob das Vorhaben des Saale-Orla-Kreises auch etwas mit dem Umfragehoch der AfD in Thüringen zu tun hat. Erst fünf Monate nach dem Großangriff der Hamas auf Israel halten es die Vereinten Nationen nun für "wahrscheinlich", dass es am 7. Oktober zu systematischer sexualisierter Gewalt gekommen ist. Laut Bericht der zuständigen UN-Sonderbeauftragten für sexualisierte Gewalt in Konflikten, Pramila Patten, gebe es "berechtigten Grund zur Annahme", dass es an mindestens drei Orten zu Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen gekommen sei. Steffi Hentschke berichtet für ZEIT ONLINE aus Israel. Im Podcast ordnet sie den UN-Bericht ein und beantwortet, wie dieser in Israel aufgenommen wird. Und sonst so? "Bibi Blocksberg"-Fans können die 150. Hörspiel-Folge selbst mitgestalten. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Asylgipfel: Was die Regierung bei der Migration tut – und was nicht Asylbewerber: Städte- und Gemeindebund lehnt Arbeitspflicht für Asylsuchende ab Liveblog: Krieg in Israel und Gaza Sexualverbrechen der Hamas: Die UN bestätigt, was längst belegt ist Gaza-Krieg: UN: Vergewaltigungen durch Hamas-Terroristen wahrscheinlich Arbeitspflicht für Geflüchtete: Ein Landrat will Geflüchtete dazu verpflichten, hier für 80 Cent pro Stunde zu arbeiten [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Im F.A.Z. Podcast für Deutschland geht es heute im Angesicht des Nahost-Konflikts um die heikle Frage, was es heißt, das Leid der Anderen zu betrachten. Dazu ein Blick auf den UN-Bericht zu sexuellen Gewalttaten durch die Hamas und ein Erlebnisbericht eines gläubigen Juden, der in Berlin antisemitisch beleidigt wurde.
Zudem: Wandernde Tierarten sind weltweit stark bedroht. Und: Wie Forschende einen winzigen Roboter durch Blutgefässe steuern. (00:00) Schlagzeilen (00:39) Wandernde Tierarten werden zunehmend ausgebremst Milliarden von Tieren ziehen über die Erde – in ihrem Rhythmus, im Wasser, in der Luft, in der Wüste, in den Bergen. Vom Schmetterling bis zum Blauwal, vom Mauersegler bis zum Zebra. Doch jede 5. wandernde Art ist mittlerweile vom Aussterben bedroht. Das zeigt der erste UN-Bericht zum Thema. (08:51) Meldungen Mikroben-Uhr für die Forensik E-Zigaretten erleichtern Rauchstopp Bayrische Kurzohrmaus wieder aufgetaucht (14:10) Kleine Roboter, die Blutgerinnsel entfernen Forschende der ETH Zürich haben einen kleinen Roboter entwickelt, den sie mithilfe von Magneten durch Blutbahnen steuern. Sein Ziel: Blutgerinnsel zu lösen. So sollen dereinst Schlaganfallpatientinnen und -patienten behandelt werden. (20:06) Leben im Labor herstellen – geht das? Welche Mixtur braucht es, damit Leben im Labor entstehen kann? Gut 70 Jahre nach dem berühmten Miller-Urey-Experiment kommen die experimentellen Chemiker der Erschaffung von einfachem Leben immer näher. Mehr zum Wissenschaftsmagazin und Links zu Studien: https://www.srf.ch/wissenschaftsmagazin .
Löwen, Wale oder Gorillas – diese und andere wandernde Arten gelten als gefährdet. Besonders bedroht sind unter den Bonner Konventionen als schützenswert aufgeführte Fischarten. Nahezu alle sind demnach akut vom Aussterben bedroht.
Unerträgliche Hitze, Erschöpfung des Grundwassers und die Gletscherschmelze – Diese und weitere Risiko-Kipppunkte, denen die Menschheit wohl schon gefährlich nah sei, nennt jetzt ein Bericht der UN-Universität in Bonn. Die Folgen könnten dramatisch sein.
Acht „Klima-Experten“ haben in einem UN-Bericht nach Regelungen verlangt, um Aerosole in die Stratosphäre zu leiten, damit die Sonne verdunkelt werden kann. Das soll gut gegen Klimaerwärmung sein. Folgen und Risiken jedoch sind unabsehbar. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Die UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet hat wenige Minuten vor Ende ihrer Amtszeit einen Bericht veröffentlicht. Er bestätigt die Vorwürfe, dass China die muslimische Minderheit der Uiguren unterdrückt und diskriminiert. Kritiker:innen werfen ihr vor, dass der Zeitpunkt schlecht gewählt war, der Bericht hätte früher veröffentlicht werden müssen. Außerdem: die schweren Überschwemmungen in Pakistan. Rund ein Drittel des Landes steht unter Wasser, mehr als 30 Millionen Menschen sind betroffen. Meschkat, SonjaDirekter Link zur Audiodatei
Nach dem UN-Bericht zur Lage der Menschenrechte in der chinesischen Region Xinjiang hat die Bundesregierung die sofortige Freilassung aller dort Inhaftierten gefordert. „Wir rufen die chinesische Regierung dazu auf, allen Menschen in Xinjiang umgehend in vollem Umfang ihre Menschenrechte zu gewähren“, erklärte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Donnerstag in Berlin. „Alle willkürlich Inhaftierten müssen sofort freigelassen werden.“ Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Plaß, Claudiawww.deutschlandfunk.de, Das war der TagDirekter Link zur Audiodatei
Das Wichtigste für Sie an diesem Freitag: Die Kritik an der geplanten Gasumlage beschäftigt die Koalition. In Finnland wird über die Nato-Norderweiterung verhandelt. Und Britney Spears veröffentlicht nach sechs Jahren einen neuen Song – ein Duett.
Mücke, Peterwww.deutschlandfunk.de, Das war der TagDirekter Link zur Audiodatei
Die Themen: Impfungen gegen Affenpocken; Scholz spricht zu Ukrainer:innen; Lebensmittel könnten dieses Jahr um weitere 10% teurer werden; Kritik an zahnlosem UN-Bericht zu Chinas Umgang mit Uiguren; Mann stellt Ted Cruz im Restaurant zur Rede; Toni Kroos im Feldinterview und Lilly Becker in Sorge Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Mrasek, Volkerwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Aloha ! Stell Dir vor, es gäbe eine Möglichkeit wie Du deine im Training verbrannten Kalorien in etwas Gutes, d.h. in Form einer Spende zugunsten an Hunger leidenden Menschen auf der Welt, und davon gibt es laut UN Bericht ca. 811 Millionen Menschen mit Tendenz steigend, umwandeln könntest. Das wäre eine tolle Idee und Du wärst wahrscheinlich gleich dabei um den Hunger auf der Welt dadurch zu reduzieren, oder? Der Triathlon Podcast Hörer Stefan Woronka hat neulich genau diese Idee durch Zufall entdeckt und mich mit Ramon Berghorn, dem Gründer von Dycer (#donateyourcalories) connectet, welches genau dieses Thema lösen möchte und in den nächsten Minuten sprechen Stefan und ich mit Ramon über seine Idee zu Dycer, wann und wie er darauf gekommen ist, was genau hinter dem Dycer Konzept steckt, wie Kalorien in Spenden umgewandelt werden, welche Art von Spenden weitergegeben werden, ob Ramon selbst schon einmal an einem Triathlon teilgenommen hat, welche Sportarten er selbst gerne ausübt, wie groß das Team von Dycer heute ist und ob Ramon noch tatkräftige Unterstützung sucht und über so einiges mehr. Ich sag mal - bis zum Ende der Folge dranbleiben und anhören ist Pflicht und wünsche ich Dir viel Freude beim Kennenlernen von Ramon Berghorn und seinem Startup Dycer. Anhören kannst Du diesen Podacst überall wo es tolle Podcasts gibt ;) Shownotes: Dycer Website => https://www.dycer.de/ Dycer in Instagram => https://www.instagram.com/dycer.de/ In eigener Sache: Wenn Dir das Interview mit Dycer Gründer und Ultrarunner Ramon Berghorn gefallen hat, dann abonniere Triathlon Podcast bei Apple Podcasts, Spotify und Co. Und wenn Du ähnlich wie Stefan über tolle, weltverändernde und für uns Sportler interessante Ideen hörst bzw. bereits weißt, feel free, kontaktier mich direkt über Socials wie Insta oder Facebook oder per Mail an die info@triathlon-podcast.de! Alle Links findest Du auch hier! Bis zur nächsten Ausgabe von Triathlon Podcast ! Bis dahin, bleib sportlich und noch viel wichtiger, bleib gesund! Dein Marco Folge direkt herunterladen