POPULARITY
US-Präsident Donald Trump feiert nach eigenen Angaben die «grösste Deregulierungsmassnahme in der US-Geschichte». Gemeint ist die Abkehr von der wissenschaftlichen Einschätzung, dass Treibhausgase eine Gefahr sind. Diese Einschätzung galt als Grundlage im Kampf gegen die Klimaerwärmung. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:19) Treibhausgase gelten in den USA nicht länger als Gefahr (06:47) Nachrichtenübersicht (11:24)) Münchner Sicherheitskonferenz geprägt von düsterer Weltlage (18:36) Olympisches Komitee schliesst ukrainischen Sportler aus (21:29 ) Zu wenig Platz in Schweizer Gefängnissen (26:50) Phagentherapie: mit Viren gegen Bakterien (32:26) Europas letztes Urvolk kämpft um seine Zukunft (37:58) Der Alltag eines christlichen DJs im Westjordanland
Langer und kalter Winter in Deutschland und Nordeuropa mit viel Schnee, Sturzfluten im Süden Europas, in Portugal und Spanien. Ist das noch normal, oder zeigen sich daran bereits die Folgen der Klimaerwärmung? Janina Schreiber hat nachgefragt
Diese Frage beschäftigt ein Forschungsprojekt, bei dem auch Wissenschaftler des Schweizerischen Nationalparks teilnehmen. Feldhasen stossen wegen des wärmeren Klimas zunehmend in höhere Lagen vor und paaren sich mit den Schneehasen. Daraus entstehen «Hasenhybride». Weiteres Thema: · Erstes Olympia-Wochenende: Weniger Durchgangsverkehr in Graubünden als erwartet.
Das Fortschreiten der Klimaerwärmung führt dazu, dass weltweit die Hälfte aller Weideflächen für Nutztiere nicht mehr nutzbar sein werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (Autorin: Ulrike Brandt)
Weil die Schweiz 2026 den OSZE-Vorsitz hat, finden dieses Jahr mehrere Konferenzen statt. Den Auftakt macht am Montag und Dienstag die Stadt St. Gallen. Es geht um Antisemitismus. Mit dabei sind neben internationalen Politikern auch Bundesrat Ignazio Cassis und Regierungsrätin Laura Bucher. Weitere Themen: · Theatergruppe Mummenschanz erhält den grossen Kulturpreis der St. Gallischen Kulturstiftung · E-Voting startet in fünf Thurgauer Gemeinden · Wird der Schneehase Opfer der Klimaerwärmung?
Die ersten Pollen wurden an manchen Orten schon im Dezember bemerkt. Die steigende Durchschnittstemperatur in Deutschland ist der Grund für den frühen Blühbeginn – und die Allergiesaison beginnt immer früher. Margareta Holzreiter berichtet
Der Januar zeigt sich von seiner härtesten Seite: Es ist eisig kalt, es schneit seit Wochen und überall ist es glatt. Ramon fragt sich ernsthaft, was eigentlich mit der Klimaerwärmung los ist, während Lars den Winter romantisiert und sich freut, wenn man einfach nur aus dem Fenster schaut und alles weiß glitzert. Leider hat das Wetter auch Schattenseiten – viele Menschen sind gestürzt, und wir sprechen darüber, wie schnell so ein Wintertag gefährlich werden kann. Dann wird es traurig: Wir nehmen Abschied von Catherine O'Hara und erinnern uns an ihre ikonischsten Rollen und die Momente, in denen sie uns zum Lachen gebracht hat. In Lars Kolumne „Was hat dich inspiriert?“ wird es ernst und wichtig: Wir sprechen über den Gedenktag zur Befreiung von Auschwitz und darüber, wie beeindruckend es ist, wenn junge Menschen sich engagieren, erinnern und Haltung zeigen. Vor allem im Zusammenhang mit dem zukünftigen Margot-Friedländer-Gymnasium und ihrem Programm, welches ihn wirklich bewegt hat. Danach geht es zurück in die Popkultur: Wir hören 2000er-Hits wie die Pussycat Dolls und stolpern über eine Frage, die eigentlich viel zu selten gestellt wird: Was heißt „Don't Cha“ überhaupt? Und weil Jana gerade in Erklärlaune ist, besprechen wir direkt noch etwas: Wie kommt eigentlich der Zettel in den Glückskeks? Und wo werden die meisten Glückskekse wirklich hergestellt? Spoiler: China ist es nicht. Außerdem rätseln wir über Wetterphänomene – warum regnet es bei Minusgraden? Und natürlich kommen wir am aktuellen TV nicht vorbei: Das Dschungelcamp läuft, wir analysieren die Staffel, sprechen über die Kandidat:innen, unsere Favoriten und Nervfaktoren – und warum Jana überzeugt ist, dass Mira Bös ständig auf Sky du Mont angesprochen wird. Klingt falsch, ja irgendwie schon. Zum Schluss wird es noch herrlich absurd: Welche Prüfungen würden wir selbst im Dschungel machen? Und was hat es damit auf sich, dass Jana plötzlich als „geile Schnullimaus“ bezeichnet wird? Hört rein – es bringt Spaß! Hoffen wir doch.
Was haben ADHS, Medienförderung und die Klimaerwärmung gemeinsam? Wer jetzt denkt nicht viel, sollte unbedingt diese Folge hören. Wir lernen den lieben Jonas von SporeWood Games kennen. Er gibt spannende Einblicke in die Gründung eines Studios, wie wichtig Game Jams sind und wie wichtig der Kontakt zwischen Entwicklern und Spielern ist.Teile uns gern deine Gedanken per Mail an podcast@videospielgeschichten.de mit, oder gebe uns Feedback im Forum bei VideospielgeschichtenUnser Podcast ist verschwistert mit unserer Webseite Videospielgeschichten.de
Die Stadt Wilhelmshaven in Niedersachsen ist die Stadt in Deutschland, die am stärksten von den Folgen der Klimaerwärmung betroffen ist – zu diesem Ergebnis kommt der sogenannte Klimarisikoindex, den das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) und die Ergo Versicherung entwickelt haben. Sabine Stöhr aus der ARD-Klimaredaktion berichtet.
In der Weihnachtszeit liegt es unscheinbar in unseren Krippchen, doch eigentlich ist es ein echter Alleskönner: Moos. Das wird gerade in Zeiten der Klimaerwärmung immer wichtiger. Warum das so ist, und was wir von der Superpflanze Moos lernen können, das erklärt die erste deutsche Moosprofessorin, Dr. Julia Bechteler. Außerdem: Der Brillenpinguin steht vorm Aussterben - Brutkästen sollen helfen. Und: Wie Ameisen sich bei Pandemien schützen Eine Sendung von und mit Susanne Henn, 25.12.2025
Höhere Alpenakademie des gepflegten Schneeflockeninventar Mein Buch - Feedback Melanie Bachmann : Ich kann das Buch nur empfehlen und man bekommt viel mehr als nur ein paar beschrieben Blätter in einem farbigen Umschlag. Ist so wie ein Wegweiser fürs Leben mit viel Charme - Herz - Humor - Gluschtigs - Ironie - Tiefgründigkeit - aber auch trauriges . Und zwischen den Zeilen hat es ganz viel versteckte Botschaften. Hammer und Du kannst stolz auf Dein Werk sein. Zum Buch des Autors - Supersaxo Gottfried - Erzählkunst und Eigenart meldet sich nun auch Herr Häfliger vom Institut für Schneeflockeninventar aus Saas-Fee. In Anbetracht aller Betrachtungen samt Mitglieder:innen in Tracht - live aus der Andacht - wo andächtig den verstorbenen Schneeflocken - ja an sie in Gedenken gedacht. Niemand lacht. Niemand lacht. In jeder Flocke hockte Gott - so tönt es aus dem neuen Lied der Band Fitzgerald und Rimini + GLETSCHERLIED. Doch zurück zur Meldung von Herrn Häfliger live aus dem Institut für Schneeflockeninventar. Nach tiefgründigen Erkenntnisgewinnung hat man herausgefunden, ja nach einer melikulösen Befundermittlung einer noch so akribischen Datenerfassung - dies auch dank einer dezidierten Erkenntnistraktion und einer analytischen Betrachtung der Texte, dass das Buch - Erzählkunst und Eigenart beim zweimaligen Lesen nur noch die Hälfte kostet, aber doppelt so viel Wert ist. Dies resultierend aus einer patentierten flockometrischen Detailuntersuchung welche wie man sieht nicht nur im Reich der Schneeflocken angewendet werden kann. LIED 1 - Gletscherlied - Fitzgerald + Rimini Coming Soon - Ische Hengert - der Walliser Podcast im Gespräch mit ja eben Herr Gunti Häfliger. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Es wird unter anderem Diskutiert über die schneekristalline Forschungsvertiefung. Dann geht es sehr tief im Gespräch zu Themen wie eben die flockometrische Datenerfassung. Erfindungen wie die neue App - SnowScan4000 - wo nicht nur männliche - weibliche und DIVERS Schneeflocken von weitem erkannt werden, nein auch Krankheiten und NEU : Schwangerschaften der Schneeflocken schon im Frühstadium erkannt werden. Dank diesen Erkenntnissen kann die Bevölkerung rechtzeitig gewarnt werden - damit auch Ruhe im Gletscherdorf - der Perle der Alpen einkehren kann um vor unnötigen Frühgeburten zu warnen. Aber auch andere Krankheiten wie eben - was wenn eine Schneeflocke an Fieber leidet. Dies ausgelöst aus der aktuellen Klimaerwärmung. Natürlich nehmen im Reich der Schneeflocken auch beliebte Krankheiten wie Depressionen, ADHS, Hyperkativität und Alkoholismus zu. Am meisten Spass hat Herr Häfliger und Team an pubertierenden Schneeflocken, da man nie genau weiss wo sich sich niederlassen werden. Neu wurde das Institut von Herrn Häfliger als erstes Institut von behördlichen geprüften Prüferinnen mit dem ISO 4000 für die Flockenforschung zertifiziert und anerkannt. Zu dieses Leistung gratulieren wir Herrn Häfliger und Team von Herzen. Zudem feiert er als Herr Häfliger und sein TEAM Erfolge in der bürokratischen Genehmigung der Tiefbohrung im Schneegeschehen. Er warnt vor dem Erfolg und macht sich Gedanken, weshalb sich der Mensch an einem intellektuell überhöhten Nachdenk-Gekraxel festhält. Ich werden nicht Ruhen und Rasten - Defilee by Polo Hofer - Great Intro - Blasmusik u später mega Gitarrensolo - ARMEE. Idee - Supersaxo`s musikalische Jahres-Schlacht-Platte - deftigiii Choscht. NEUE STROPHE Äs frisch gezeugtes - neugeborenes - also gesund neugeborenes - heut geborenes Christkindärl kiiit vam Himmel am briii - nitschi. (NITSCHILISMUS) A neuiiii Religionslehrerin hät as Anschauungsobjekt fär di nu niwäraa Chrippa gebracht. A fittlabluttääää Jesus kiit vam Himmel am briiii - ufä Fee nitschi. An andächtig - gnädigi Rosenkranzanbeterin hät übär die heilige Zeit - ja die Festtage nicht allein sein wollen. Än fittlabluttbärtigäää mittelubergwichtigäää Müsiker samt Minihandörgli kiiit vam Himmel am briii. Schiniiii Lieblingsfollowerin hät as intim Sofakonzärt bestellt. NITSCHILISMUS Sie haben es mitbekommen, unser Gunti - ja der Häfliger - er leidet an seinem Leiden - nun ist die Ursache seines Leidens nach seinem langen Leidensweg publik geworden. Er leidet an Nitschilismus. Das heisst so viel wie - er darf nur noch Kleider tragen die nach untern glismut sind. Alle anderen Kleidungsstücke lösen auf seinem zärtliche Körper Allergien - Juckreiz etc aus. Mann kann ja auch von oben nach unten lismu ?!?! Aber eben nun gut es gibt ja auch Menschen die dürfen ja Fallobst nur so an Vollmond so gibt es neu in Anbretracht aller Betrachtungen und auch für FRAUEN welche an Nitschilismus leiden - den Walliser Schwarznasuschaf Woll Roll Chragu Bikini - also NITSCHILUSMUS verträglich. Verträglichkeit. Ja Nitschi GLISMUT. EXKLUSIV in der nächsten Alpensendung - die NEWS der ersten - der höchsten Alpenakademie des gepflegten Schneeflockeninventar. Weitere Lieder Eliane Amherd, Woodstock Dude, Gottfried Supersaxo, Studio Supersaxo,
Dicht besiedelte Küsten, extreme Wetterlagen und steigende Meeresspiegel machen Südostasien zu einer der verletzlichsten Regionen der Welt. Claudia Reiser mit den Hintergründen
Sie gehören zu den eindrucksvollsten und gefährlichsten Naturschauspielen - Blitze. Ihre Gesamtzahl nimmt durch die Klimaerwärmung weltweit zu. Warum ist das so und warum blitzt es in manchen Regionen weniger?
Diese Woche hat in Brasilien die Uno-Klimakonferenz COP30 begonnen. Die Länder der Erde wollen sich auf das weitere Vorgehen gegen die Erderwärmung einigen – doch wie sieht es mit der Schweiz aus? In Belém im Amazonasgebiet treffen sich aktuell mehr als 190 Länder, um darüber zu diskutieren, wie die Klimaerwärmung begrenzt werden kann. Mit dabei ist die Schweiz. Sie darf sich allerdings nicht allzu sehr selbst auf die Schulter klopfen, denn sie ist nicht auf Kurs, die Klimaziele zu erreichen, die sie sich selbst gesteckt hat. Dies zeigen die Klimaszenarien, die der Bund Anfang November präsentiert hat. Die Grünen fordern deshalb – parallel zur internationalen Klimakonferenz – eine nationale Klimakonferenz. Daran sollen auch Gemeinden und Kantone, Wissenschaft und Wirtschaft teilnehmen und gemeinsam neue Massnahmen für den Klimaschutz beschliessen. Doch die bürgerlichen Parteien winken ab: Eine solche Konferenz sei nicht nötig, die Schweiz sei beim Klimaschutz gut unterwegs. Gäste im «Forum» In der Live-Diskussionssendung «Forum» diskutieren am Donnerstag, 13. November, folgende Gäste: Marionna Schlatter, Nationalrätin der Grünen aus dem Kanton Zürich. Sie plädiert vehement für mehr Klimaschutzmassnahmen. Monika Rüegger, SVP-Nationalrätin aus dem Kanton Obwalden. Sie sagt, die Schweiz dürfe beim Klimaschutz nicht vorpreschen, sonst schade sie ihrer Wirtschaft.
Über 3.400 Insektenarten leben in vier österreichischen Bundesländern – das zeigt ein Forschungsprojekt der Universität Innsbruck, bei dem Linienbusse als mobile Sammler dienten. Die Methode klingt ungewöhnlich: Windschutzscheiben werden abgewischt, die Reste landen im Labor, und mittels DNA-Analyse lässt sich bestimmen, welche Arten durch die Landschaft fliegen. Michael Traugott vom Institut für Zoologie der Universität Innsbruck spricht über die Rolle von Insekten in Ökosystemen, den Einfluss der Klimaerwärmung auf ihre Verbreitung und darüber, warum sich gerade Busse für ein großflächiges Monitoring eignen. Unter den Funden: eine Heuschreckenart, die seit den 1960er-Jahren in Österreich als ausgestorben galt, sowie invasive Schädlinge wie die Marmorierte Baumwanze.
Die internationale Staatengemeinschaft steuert derzeit auf eine Klimaerwärmung von durchschnittlich gut 3.0 Grad bis Ende des Jahrhunderts zu. Laut den neuen Klimaszenarien des Bundes resultiert für die Schweiz eine Erwärmung von rund 4.9 Grad. Wie erklärt sich dieser Unterschied? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:23) Die Schweiz wird zu einem Hotspot der Klimaerwärmung (05:44) Nachrichtenübersicht (10:05) Die EU muss «nachsitzen» wegen ihrer Klimaziele (14:45) Grossbritanniens Finanzministerin deutet Steuererhöhungen an (19:02) Einst mächtigster US-Vize Dick Cheney ist tot (22:04) Sozialversicherungsgelder für IS-Aktivitäten missbraucht? (26:16) Die Schweizer Industrie und der Weg nach Indien (36:13) Westsahara: Kommt Bewegung in den uralten Konflikt?
Die internationale Staatengemeinschaft steuert derzeit auf eine Klimaerwärmung von 3,0 Grad bis Ende des Jahrhunderts zu. Laut den neuen Klimaszenarien des Bundes bedeutet das für die Schweiz eine Erwärmung von rund 4,9 Grad. Wie erklärt sich dieser Unterschied? Weitere Themen: Vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona findet derzeit ein Prozess gegen zwei Genfer IS-Sympathisanten mit albanischen Wurzeln statt. Vorgeworfen wird ihnen, missbräuchlich Sozialleistungen bezogen und damit eine islamistische Gruppe im Balkan unterstützt zu haben. Bei Weitem kein Ausnahmefall. Dank hervorragender Bedingungen brachte die Kartoffelernte in der Schweiz dieses Jahr rund 450'000 Tonnen Kartoffeln ein. Weit mehr als auf dem Schweizer Markt gebraucht werden. Für Kartoffelbauern und -bäuerinnen ist das aber nicht nur ein Segen.
Die Vogelwelt in Deutschland ist im Wandel. Klimaerwärmung, schrumpfende Lebensräume und verändertes Nahrungsangebot machen vielen Arten zu schaffen. Das zeigt der Bericht ‚Bestandssituation von Vögeln in Deutschland‘, den sich Magdalena Schmude angeschaut hat
Fliegen ist schlecht fürs Klima. Rund 4,5 Prozent, so groß ist der Anteil der globalen Luftfahrt an der bisherigen menschengemachten Klimaerwärmung. Und für die Zukunft rechnen die Prognosen mit noch viel mehr Luftverkehr. Kann uns der technologische Fortschritt retten? Wie klimafreundlich kann Fliegen werden? Darüber sprechen wir in dieser Folge. Außerdem geht es um mildes, statt bitterem Gemüse, Dünger aus der Kläranlage und um die Frage ob Zimmerpflanzen schlecht fürs Klima sind. Eine Sendung von Katha Jansen, 23.10.2025
Das Leben in den Alpen war noch nie ungefährlich. Die Naturgewalt der Berge prägt die Menschen und ihren Alltag dort seit jeher. Doch die Schlagzahl und Intensität von Bergstürzen, Schlammlawinen und Muren hat durch die Klimaerwärmung zugenommen und macht das Leben in den Bergen gefährlicher. BR-Journalist und Bergexperte Georg Bayerle erzählt in dieser Folge von Einheimischen, deren Heimat verschwindet und Forschenden, die nach Mitteln und Wegen suchen, die Gefahr in Zukunft zu begrenzen. Wie wird sich das Leben in den Alpen verändern? Hier geht's zu Georg Bayerles BR Story “Muren und Sturzfluten - Alpenorte kämpfen um ihre Zukunft": BR Story - alle verfügbaren Videos - jetzt streamen! In dieser früheren 11KM-Folge geht es um Kunstschnee, die Klimakrise und die Frage: Wie lange fahren wir noch Ski? https://1.ard.de/11KM_Kunstschnee_Klimakrise Hier geht's zu "Bergfreundinnen”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/bergfreundinnen/urn:ard:show:95449e1fc5c91446/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Stephan Beuting Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Laura Picerno, Christiane Gerheuser-Kamp, Jürgen Kopp Planung: Hardy Funk und Caspar von Au Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Wegen der Klimaerwärmung aber auch wegen der verbreiteten Überfischung gehen die Fischbestände weltweit zurück. Am Montag tritt ein WTO-Fischereiabkommen in Kraft. Doch was bringt es tatsächlich? Weitere Themen: In der Schweiz leidet jede fünfte bis sechste Mutter unter einer postpartalen Depression. Obwohl gut behandelbar, holen sich nur wenige Betroffene Hilfe. In Zürich gibt es ein neues Tageszentrum für betroffene Mütter. Ein Novum in der Schweiz. Der freiheitliche US-Auslandsender «Radio Free Europe» ist für die Autokraten in Russland, im Kaukasus oder etwa im Iran ein Ärgernis, ja eine Gefahr. Nun dreht US-Präsident Donald Trump dem Radiosender den Geldhahn zu. «Radio Free Europe» sendet allerdings unverdrossen weiter.
Eine Menge Orthopädie in dieser Folge. Angewandte Fragen mit qualifizierten Antworten zum Thema Meniskus OPs, dem Heilungsverlauf und was man vorbeugend unternehmen kann, damit es nicht soweit kommt. Es geht aber auch um die Frage, ob manuelle Therapie helfen kann - und dann um den wichtigen Punkt, ob ein Erfolg objektiviert werden kann….Dickpics sind ab heute strafrechtlich relevant verboten und wir fordern euch auf, uns eure Erfahrungen zum Thema zu teilen - sowohl auf Seiten der versendenden als auch auf der Seite der unfreiwillig (oder freiwillig) empfangenden!Es geht aber auch um die Umwelt, die Klimaerwärmung und eine pflanzliche Ernährung...Die Quelle zur Erhebung zum Thema Skepsis bei zuvor „gesunden“ Patienten:https://chestcc.org/retrieve/pii/S2949788425000218Timos Song bei Spotify:https://open.spotify.com/intl-de/album/05V3lQXxyXEO7KBD7Bmh1i?si=xy5ml_7oRNucYhJYlVCvSwWenn ihr Teil unseres Podcasts sein wollt: schreibt eine Email an info@mtma.tv und erzählt uns eure Geschichte, stellt medizinische Fragen, verteilt Lob und oder auch Kritik! Wir freuen uns auf euch! Hier geht es zur Community-Playlist bei Spotify:https://open.spotify.com/playlist/1KZZslxsXeithkNgG4iiPZ?si=30c56287204846eaAn dieser Stelle noch einmal ein fetter Dank an unsere Patreonunterstützer:Bene, Stephi, Sibylle, Fabian, Kirsten, Christian, Lisa-Marie, Johannes, Nele, Franziska, Jule, Katrin, Alessa, Nina, Hendrik und Luke
In Spanien ebbt gerade eine der schlimmsten Waldbrandsaisons ab, weiterhin lodern Brände im Nordwesten. Auch deutsche Hilfskräfte sind vor Ort, um das Feuer zu löschen. Vorausgegangen war eine heftige Hitzewelle über Südeuropa. Und genau die werden mit der Klimaerwärmung wahrscheinlicher. Wie also wappnet sich das waldreichste Bundesland Deutschlands gegen Waldbrände? Könnten Inferno wie in Spanien auch hier Realität werden? Das erklärt Försterin Leonie Münzer im Mainzer Lennebergwald. Außerdem: Vögel zwitschern länger, wenn die Lampen an sind. Und: Die Kojoten Romeo und Julia machen den Central Park in New York unsicher. Eine Sendung von und mit Janina Schreiber, 28.08.2025
•Diskussion• Die Schweizer konnten 2021 über die Verminderung von Treibhausgasemissionen abstimmen. Innerhalb der Familien entbrennt ein Klimastreit: Wie viel Verantwortung trägt jede Generation gegenüber der Klimaerwärmung? Ein Mitschnitt. Von Michael Stauffer WDR 2021 www.wdr.de/k/hoerspiel-newsletter Von Michael Stauffer.
Viele empfinden den blühenden Frühling mehr als Plage denn als Freude, weil Pollen häufig Heuschnupfen auslösen. Diese Medikamente, Mittel und Methoden lindern Allergie-Symptome. Wenn es Sie juckt, beisst und brennt, sobald Gräser, Bäume oder Wiesen blühen gehören Sie zu den 20 Prozent der Schweizer Bevölkerung mit einer Pollen-Allergie. Die einzige Therapie, die das Problem an der Ursache bekämpft ist eine Desensibilisierung, eine Immuntherapie. Mit Tabletten oder Spritzen will man das Immunsystem davon wegbringen, bei eigentlich harmlosen Stoffen aus der Umwelt mit Antikörpern zu reagieren. Eine Immuntherapie dauert etwa drei Jahre und ist schon bei Kindern möglich. Ganz allergie-frei wird man auch damit nicht, aber: «Etwa 80 Prozent unserer Patientinnen und Patienten sind zufrieden und sagen, sie können wieder draussen Sport machen», sagt die Andrina Neff vom Kantonsspital St Gallen. Wer trotz Heuschnupfen Zeit in der Natur verbringen möchte, dem empfiehlt die Allergologin Antihistaminika. Wer stark unter Heuschnupfen leidet, könne Antihistamin-Tabletten sogar täglich nehmen oder kortisonhaltige Nasensprays und Asthma-Inhalatoren nutzen. Wer alternative Heilmethoden ausprobieren möchte: Nach der evidenzbasierten Medizin gibt es keinen Beweis, dass z.B. Akupunktur oder Hypnose wirken. Das sei aber sehr individuell, sagt Andrina Neff und die Studienlage noch dünn. Eine Herausforderung für Studien zu Heuschnupfen: Der Pollenflug ist jedes Jahr anders. Auch die Klimaerwärmung verstärkt den Anstieg der Pollen-Allergie, weil mehr Pollen, längere Zeit in der Luft sind.
Die Oberfläche des Mondes kennen wir besser als die Tiefsee, so heißt es oft. Eine Studie amerikanischer Forschender legt einen ähnlichen Schluss nahe. Wir lassen uns das einordnen von Ozeanboden-Forscherin Sylvia Sander vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum in Kiel. Außerdem schauen wir auf die Themen der 3. UN-Ozeankonferenz in Nizza Und: Wir alle können etwas gegen die Klimaerwärmung tun. Wir nennen die entscheidenden Bereiche. Eine Sendung von und mit Janina Schreiber, 12.06.2025
Tausende hungernde Menschen haben am Dienstag versucht, an Essensrationen zu kommen, die die umstrittene Stiftung «Gaza Humanitarian Foundation» verteilt hat. Weil es dabei zu tumultartigen Szenen kam, eröffnete die israelische Armee das Feuer. Ein Palästinenser wurde getötet, 48 wurden verletzt. Weitere Themen: Vor Jahren bedrohte eine starke Gletscherschmelze den Hof eines Bauern in den peruanischen Anden. Der Mann klagte gegen den deutschen Energiekonzern RWE. Dieser sei mitverantwortlich an der Klimaerwärmung und der Gletscherschmelze. Am Mittwoch verkündete ein Gericht in Deutschland das Urteil. Einst starteten und landeten auf dem Tessiner Flughafen Lugano-Agno 32 Linienflüge pro Tag. Damit ist es längst vorbei, heute wird der Flughafen fast nur noch für Privat- und Geschäftsflüge genutzt. Eine Rückkehr zur alten Grösse dürfte kaum möglich sein.
Ein Dorf flieht vor dem Berg: Der Bergsturz von Blatten VS ruft die Naturgefahren in Erinnerung, welche mit dem Klimawandel zunehmen werden. Gleichzeitig will der Bundesrat beim Klimaschutz rund eine halbe Milliarde Franken sparen. Wie passt das zusammen, Umweltminister Albert Rösti? Den Gemeinden, die im Sommer 2024 besonders stark betroffen waren von Hochwasser, Rutschungen und Überschwemmungen, möchte Umweltminister Albert Rösti zusätzliche 36 Millionen Franken zukommen lassen. Vernachlässigt er daneben die Prävention, also den Kampf gegen die Klimaerwärmung? Bundesrat Rösti ist gleich an mehreren Fronten gefordert: Er muss den CO2-Ausstoss der Schweiz reduzieren, was einen höheren Stromverbrauch mit sich zieht – gleichzeitig steht das mit der EU ausgehandelte Stromabkommen unter Beschuss. Und zwar von den Gewerkschaften und Röstis eigener Partei, der SVP. Müssten Haushalte noch mehr bezahlen für den Strom? Und droht uns in der Energie-Politik ein Diktat der EU? Um auch in Notlagen genügend Strom zu haben, will der Energieminister zudem fünf Reservekraftwerke. Doch auch hier steht er in der Kritik. In der «Samstagrundschau» stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Nathalie Christen. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Jüngere Generationen werden ungleich stärker von Klimarisiken betroffen sein als die Boomer von heute. Und: Die Vorsorge bei Prostatakrebs ist heute besser und differenzierter. Ausserdem: Auf dem Meeresboden der Nord- und Ostsee liegen zirka 1,6 Millionen Tonnen aus dem Zweiten Weltkrieg. (00:00) Schlagzeilen (01:30 ) Düstere Prognosen für Kinder und Jugendliche: Ein heute fünfjähriges Kind wird im Verlauf seines Lebens zwei bis sieben Mal mehr extreme Klimaereignisse wie Hitzewellen oder Überschwemmungen erleben als seine Grosseltern – und das im besten Fall, wenn es noch gelänge, die Klimaerwärmung auf 1,5 Grad zu beschränken. Während die Auswirkungen in den Tropen generell grösser sind, werden auch hier in der Schweiz Kinder und Jugendliche besonders betroffen sein – was bedeutet das für sie? (06:35 ) Meldungen: - Reifenabrieb landet auf dem Teller - Gegengift gegen Schlangenbisse - Kahlschlag in der US-Wissenschaft (12:22 ) Verbesserte Vorsorge Prostatakrebs: Bei der Früherkennung des Prostatakrebses, der häufigsten Krebsform bei Männern, setzte die Medizin lange auf die Tastuntersuchung und den PSA-Test. Vor allem dieser ist jedoch zunehmend in die Kritik geraten, weil er falsch-positive Befunde liefert und zu Überbehandlung führt. Nun hat sich an den Kliniken ein neues, differenziertes Vorgehen etabliert, das auch die Gene einbezieht. (18:50) Tickende Zeitbomben am Meeresboden: In der deutschen Nord- und Ostsee liegen schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen alte Munition. Fast alles, was die Menschen während des Zweiten Weltkriegs an perfiden Waffen eingesetzt haben, lässt sich noch irgendwo am Meeresboden wiederfinden: Minen, Granaten, Patronen, Bomben, Torpedos. Dieses Erbe aus dem Zweiten Weltkrieg ist eine tickende Zeitbombe, denn sie rottet am Meeresboden vor sich hin und setzt Schadstoffe frei. Nun will man diese Altlasten aufräumen. Links: Klimaextreme und Generationen: nature.com/articles/s41586-025-08907-1 Reifenabrieb landet auf dem Teller: actu.epfl.ch/news/der-reifenabrieb-lagert-sich-auf-obst-und-gemuse-a/ Gegengift gegen Schlangenbisse: cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(25)00402-7 Kahlschlag in der US-Wissenschaft: nature.com/articles/d41586-025-01397-1?utm_source=Live+Audience&utm_campaign=065145d367-nature-briefing-daily-20250506&utm_medium=email&utm_term=0_b27a691814-065145d367-49932580
Seit 2010 ist das Recht auf Trinkwasser und Sanitärversorgung ein Menschenrecht. Die Konkurrenz um Wasser verschärft sich durch Klimaerwärmung und Bevölkerungswachstum. Der Kampf um die Ressource zeigt: Wasser ist das Gold des 21. Jahrhunderts. Von Markus Metz und Georg Seeßlen www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Je wärmer die Luft, desto mehr Wasserdampf speichert sie - und dann prasselt er runter, der Regen. Dazu kommen immer öfter die sogenannten blockierenden Wetterlagen: Die Luftmassen in höheren Sphären bewegen sich nicht mehr so schnell wie vor ein paar Jahrzehnten. Und so kann aus Regen Platzregen werden, dann Starkregen und der kann zu Überschwemmungen und Sturzfluten führen. Deutschland hat das im Juli 2021 im Ahrtal erlebt. Spanien im vergangenen Jahr, in der Provinz Valencia. Gleichzeitig steigt die Zahl der Hitzetage pro Jahr und wir erleben immer öfter Wasserknappheit und Dürren. All das ist eine Folge der Klimaerwärmung. Klimaforscher sprechen von Risikojahren, mit denen wir rechnen müssen. Was geschieht gerade mit unseren Wasserkreisläufen? Wie gut sind wir darauf vorbereitet? Wie lernen wir den Umgang mit Wasserüberfluss und Wasserknappheit? Wir reden darüber mit dem Meteorologen Stefan Laps vom ARD-Wetterkompetenzzentrum, mit unserer Korrespondentin in Spanien Franka Welz, mit dem Wasserkreislauf-Experten und Ingenieur Martin Zimmermann vom Institut für sozial-ökologische Forschung in Frankfurt und mit Jörg Gerhold vom Umwelt- und Gartenamt der Stadt Kassel. Podcast-Tipp: IQ Wissenschaft & Forschung: Wo ist das Wasser? - Diese Verschiebung bringt die Erde ins Wanken In dieser Podcast-Folge wird erklärt, wie sich die weltweiten Wasservorräte Richtung Weltmeere verschieben und dabei sogar die Gewichtsverteilung innerhalb der Erde verändern. Und was wir tun können, wenn mehr und mehr Wasser sich am falschen Ort sammelt, in den Ozeanen. Denn dort ist es als Trinkwasser für Mensch und Tier verloren. https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/wo-ist-das-wasser-diese-verschiebung-bringt-die-erde-ins-wanken/bayern-2/14435537/
Je wärmer die Luft, desto mehr Wasserdampf speichert sie - und dann prasselt er runter, der Regen. Dazu kommen immer öfter die sogenannten blockierenden Wetterlagen: Die Luftmassen in höheren Sphären bewegen sich nicht mehr so schnell wie vor ein paar Jahrzehnten. Und so kann aus Regen Platzregen werden, dann Starkregen und der kann zu Überschwemmungen und Sturzfluten führen. Deutschland hat das im Juli 2021 im Ahrtal erlebt. Spanien im vergangenen Jahr, in der Provinz Valencia. Gleichzeitig steigt die Zahl der Hitzetage pro Jahr und wir erleben immer öfter Wasserknappheit und Dürren. All das ist eine Folge der Klimaerwärmung. Klimaforscher sprechen von Risikojahren, mit denen wir rechnen müssen. Was geschieht gerade mit unseren Wasserkreisläufen? Wie gut sind wir darauf vorbereitet? Wie lernen wir den Umgang mit Wasserüberfluss und Wasserknappheit? Wir reden darüber mit dem Meteorologen Stefan Laps vom ARD-Wetterkompetenzzentrum, mit unserer Korrespondentin in Spanien Franka Welz, mit dem Wasserkreislauf-Experten und Ingenieur Martin Zimmermann vom Institut für sozial-ökologische Forschung in Frankfurt und mit Jörg Gerhold vom Umwelt- und Gartenamt der Stadt Kassel. Podcast-Tipp: IQ Wissenschaft & Forschung: Wo ist das Wasser? - Diese Verschiebung bringt die Erde ins Wanken In dieser Podcast-Folge wird erklärt, wie sich die weltweiten Wasservorräte Richtung Weltmeere verschieben und dabei sogar die Gewichtsverteilung innerhalb der Erde verändern. Und was wir tun können, wenn mehr und mehr Wasser sich am falschen Ort sammelt, in den Ozeanen. Denn dort ist es als Trinkwasser für Mensch und Tier verloren. https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/wo-ist-das-wasser-diese-verschiebung-bringt-die-erde-ins-wanken/bayern-2/14435537/
Im westafrikanischen Niger ist eine Schweizerin entführt worden. Sie wurde in der Stadt Agadez im Zentrum des Landes verschleppt – offenbar direkt aus ihrem Wohnhaus. Die Frau lebt seit mehreren Jahren in Niger und sie ist nicht der erste Fall. Weitere Themen: · Gleich mehrere Rekorde in puncto Klimaerwärmung sind im letzten Jahr gefallen, wie neueste Zahlen des EU-Klimadienstes Copernicus zeigen. 2024 war in Europa das wärmste Jahr seit Messbeginn, auch die Meere waren so warm wie noch nie und die Gletscher sind stark geschrumpft. Zudem gab es mehr Wetterextreme. So war das letzte Jahr eines der nassesten Jahre in Westeuropa. · Die US-Regierung friert über 2 Milliarden Dollar für die Elite-Universität Harvard ein, weil sich die Universität nicht an Vorgaben von US-Präsident Donald Trump hält. Trump droht Unis schon länger, die Fördergelder zu kürzen, wenn sie etwa Begriffe wie «Gender» oder «Diversität» verwenden. Deshalb denken viele Forschende in den USA ans Auswandern. · Unter dem Motto «Von Heidi zu High Tech» präsentiert sich die Schweiz an der «Expo 2025»-Weltausstellung in Osaka in Japan. Nicht nur Tradition – also Heidi – sondern vor allem die Schweiz als Innovationshub soll im Zentrum stehen, sagen die Verantwortlichen.
Die Zecken sind in der Schweiz weiter auf dem Vormarsch. Die Ausbreitung der Population ist begünstigt durch die Klimaerwärmung, aber auch durch die ausgesprochene Widerstandsfähigkeit der Spinnentiere. In der Schweiz gibt es etwa 20 Zeckenarten. Am häufigsten ist die Schildzecke, auch bekannt als Holzbock. Weltweit existieren sogar gegen 900 Arten. In den letzten Jahren hat sich die Zeckenpopulation gefühlt ungebremst ausgebreitet. Mildere Winter, feuchtere Verhältnisse sind Gründe dafür. Doch die Zecke ist schon von sich aus eine Überlebenskünstlerin. SRF-Redaktor Bähram Alagheband befasst sich intensiv mit allen möglichen Krabbeltieren. Auch die Zecke hat er unter die Lupe genommen. Sein Fazit: «Unsympathisch, aber faszinierend.»
It flows clockwise around Antarctica and is the strongest ocean current on Earth: the Antarctic Circumpolar Current, ACC for short. Australian researchers now fear that this important flow could slow down as a result of global warming — with unexpected consequences for our earth... - Er fließt im Uhrzeigersinn um die Antarktis und ist die stärkste Meeresströmung der Erde: der Antarktische Zirkumpolarstrom, kurz ACC. Australische Forschende fürchten nun, dass sich diese wichtige Strömung mit der Klimaerwärmung verlangsamen könnte – mit unerwarteten Folgen für unsere Erde...
Zwei Jahre nachdem «Einstein» mit Forschenden der Uni Zürich in die Welt der Delfine Westaustraliens abtauchte, liegen nun Resultate vor: Wetterextreme setzen den Meeressäugern massiv zu und nur wenige Tiere kommen mit der Klimaveränderung klar. Die Delfinpopulationen von Shark Bay sind unter Druck. Delfine unter Stress: Wieso der Klimawandel ihr schlimmster Feind ist Vor zwei Jahren tauchte das SRF-Wissensmagazin «Einstein» mit Forschenden der Uni Zürich in die Welt der Delfine Westaustraliens ein. Auch ihre neuesten Daten zeigen: Der Klimawandel setzt den Meersäugern enorm zu und nur wenige Tiere kommen damit klar. Vier Forschende des Zürcher Delfin-Teams geben Einblick in ihre Projekte, die über Langzeitdaten und genetische Analysen direkt miteinander verbunden sind. Was ist Delfin «Fornia»? Die Delfin-Forschungsprojekte der Uni Zürich in Shark Bay haben ihren Fokus derzeit auf der Klimaerwärmung und deren Auswirkungen auf die Delfinpopulationen in Westaustralien. Vier junge Forschende aus der «Einstein»-Reportage von 2023 zeigen an einem bestimmten Delfin mit Namen «Fornia» auf, warum sie auch unbedingt wissen müssen, ob es sich um ein männliches oder weibliches Tier handelt. Eine DNA-Extraktion im Labor bringt Klarheit. Delfin-DNA dank Luftgewehr Gewebeproben sind für die Delfinforschung Gold wert. Evolutionsgenetikerin Svenja Marfurt holt sie sich in Westaustralien mit einem Luftgewehr, das speziell für Biopsien entwickelt wurde. Dank genetischen Analysen konnte sie herausfinden, dass die Delfinpopulation von Shark Bay vor mindestens 12'000 Jahren entstand. Dieses Wissen hilft, die Anpassungsfähigkeit der Delfine an den fortschreitenden Klimawandel zu erforschen. Delfin-Killer Klimawandel Mit dem globalen Temperaturanstieg haben die Häufigkeit, Dauer und Intensität mariner Hitzewellen zugenommen. Verheerend war eine solche an der Westküste Australiens 2011, die zu einem dramatischen Verlust von Seegraswiesen führte und auch die Delfine in Shark Bay hart traf. Populationsdynamiker Felix Smith kann anhand seiner Daten aufzeigen, dass die Überlebensrate der Delfine stark zurückging und sich bis heute nie mehr ganz erholte. Delfinforschung aus der Luft Wie gesund und gut ernährt ein Delfin ist, spielt eine Schlüsselrolle fürs Überleben, die Fortpflanzung und den Nachwuchs der Tiere. Vor wenigen Jahren setzte Meeresbiologe Riccardo Cicciarella erstmals Drohnen ein, um die Grösse und den Gesundheitszustand der Tiere zu messen. Heute zeigt sich: Messungen aus der Luft sind ebenso exakt wie manuelle Methoden. Und man muss die Delfine nicht mehr fangen und anfassen, was sie weniger stört. Delfin und. Co auf einem Löschpapier Wie verändert der Klimawandel die Habitate der Delfine und die Biodiversität in Shark Bay? Umweltgenetikerin Manuella Bizzozzero nutzt eine innovative Kombination aus Umwelt-DNA-Analyse und Satellitendaten, um die Lebensräume im Meer zu charakterisieren und deren Einfluss auf das Verhalten der Delfine zu verstehen. Entstanden sind detaillierte Meereskarten, die wertvolle Beiträge zu den andern Delfin-Projekten der Uni Zürich liefern.
Nährstoffmangel, giftige Algen und die Klimaerwärmung machen den Fischen in Bayern zu schaffen. Auch Kormorane oder Gänsesäger setzen den Beständen zu. Vom Fischfang allein kann an den Seen niemand mehr leben. Von Claudia Steiner
Was um uns herum lebt und wächst, ist unsere menschliche Lebensgrundlage - das Ökosystem, aus dem wir schöpfen. Gleichzeitig bedrohen wir mit unserer Art zu leben und zu wirtschaften genau diese Grundlagen: Wir beuten planetare Ressourcen aus, zerstören Lebensräume von Tieren und Pflanzen und sägen damit am eigenen Ast. Seit den Dinos hat es kein größeres Artensterben gegeben als jetzt. Und oft sind es die Kleinsten, die einfach verschwinden, ohne dass wir es merken. Die letzten Weltnaturkonferenz in Kolumbien im November 2024 ist abgebrochen worden, weil sich die Staaten nicht einigen konnten, wer für den Artenschutz aufkommt. Das soll jetzt nachgeholt werden, im zweiten Teil der Konferenz, in Rom. Wir holen uns ein Update der Verhandlungen, reden über den Zusammenhang von Biodiversität und Klimaerwärmung, blicken auf die ganz Kleinen, aber sehr bedeutsamen Akteure unseres Ökosystems und schauen uns aktuelle Kunst an, die sich mit Artenschutz und der Rettung unserer Lebensgrundlagen beschäftigt. Mit dabei Katrin Böhning-Gaese vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig, Jasmin Schreiber, Schriftstellerin und Biologin und Michael Marks, Kurator und Galerist. Podcast-Tipp: Weird Animals Die Welt ist im Dauerstress. Das Einzige, was hilft: Raus in die Natur - wo die kuriosesten Tiere wohnen. Bei Weird Animals widmen sich die Hosts Robinga Schnögelrögel und Tereza Hossa den schrägen, spannenden und lustigen Seiten der Tierwelt. Eine Liebeserklärung an Axolotl, Kalikokrebs und viele andere. Vor allem aber ist Weird Animals ein Comedy-Wissenspodcast. Jede Woche stellt ein Host dem anderen ein Tier vor und erklärt, was es weird macht. Dabei nehmen sie auch stets das große Ganze in den Blick - Biodiversität, Artensterben, Klimawandel und die Zukunft von Mensch und Tier. Jeden Dienstag gibt es eine neue Folge. https://www.ardaudiothek.de/sendung/weird-animals/13490917/
Was um uns herum lebt und wächst, ist unsere menschliche Lebensgrundlage - das Ökosystem, aus dem wir schöpfen. Gleichzeitig bedrohen wir mit unserer Art zu leben und zu wirtschaften genau diese Grundlagen: Wir beuten planetare Ressourcen aus, zerstören Lebensräume von Tieren und Pflanzen und sägen damit am eigenen Ast. Seit den Dinos hat es kein größeres Artensterben gegeben als jetzt. Und oft sind es die Kleinsten, die einfach verschwinden, ohne dass wir es merken. Die letzten Weltnaturkonferenz in Kolumbien im November 2024 ist abgebrochen worden, weil sich die Staaten nicht einigen konnten, wer für den Artenschutz aufkommt. Das soll jetzt nachgeholt werden, im zweiten Teil der Konferenz, in Rom. Wir holen uns ein Update der Verhandlungen, reden über den Zusammenhang von Biodiversität und Klimaerwärmung, blicken auf die ganz Kleinen, aber sehr bedeutsamen Akteure unseres Ökosystems und schauen uns aktuelle Kunst an, die sich mit Artenschutz und der Rettung unserer Lebensgrundlagen beschäftigt. Mit dabei Katrin Böhning-Gaese vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig, Jasmin Schreiber, Schriftstellerin und Biologin und Michael Marks, Kurator und Galerist. Podcast-Tipp: Weird Animals Die Welt ist im Dauerstress. Das Einzige, was hilft: Raus in die Natur - wo die kuriosesten Tiere wohnen. Bei Weird Animals widmen sich die Hosts Robinga Schnögelrögel und Tereza Hossa den schrägen, spannenden und lustigen Seiten der Tierwelt. Eine Liebeserklärung an Axolotl, Kalikokrebs und viele andere. Vor allem aber ist Weird Animals ein Comedy-Wissenspodcast. Jede Woche stellt ein Host dem anderen ein Tier vor und erklärt, was es weird macht. Dabei nehmen sie auch stets das große Ganze in den Blick - Biodiversität, Artensterben, Klimawandel und die Zukunft von Mensch und Tier. Jeden Dienstag gibt es eine neue Folge. https://www.ardaudiothek.de/sendung/weird-animals/13490917/
Tierseuchen sind auf dem Vormarsch. Das Institut für Virologie und Immunologie hat einen Impfstoff gegen Vogelgrippe für Zoovögel entwickelt, der sich bewährt. Am Anfang steht immer die Diagnostik, um zu verstehen, wie sich ein Virus entwickelt. Claudia Bachofen leitet die Diagnostik im IVI. Globalisierung, Reisen und die Klimaerwärmung sind drei Gründe, weswegen Tierseuchen sich immer stärker ausbreiten. Seuchen, die bisher in Afrika vorgekommen sind, treten unterdessen auch in der Schweiz auf. Vor einem Monat gab es in Deutschland einen Ausbruch der Maul- und Klauenseuche. Die Afrikanische Schweinepest tritt nahe der Schweizer Grenze in Norditalien auf. Die Vogelgrippe kursiert nicht mehr saisonal, sondern während des ganzen Jahres. In den USA erkranken auch viele Rinder daran. Proben von Tieren, die an einer Tierseuche erkrankt sein könnten, landen beim Institut für Virologie und Immunologie IVI, dem Schweizer Referenzlabor für hochansteckende virale Tierseuchen. Die Zusammenarbeit von Diagnostik und Forschung von Tierseuchen kann auch zur Entwicklung eines Impfstoffs beitragen. So konnte im IVI ein Impfstoff gegen Vogelgrippe entwickelt werden, welcher erfolgreich bei Zoovögeln getestet wurde. Warum brauchen gerade diese einen besonderen Schutz? Woher stammt der Erreger der Maul- und Klauenseuche in Deutschland? Weshalb erhalten Jäger Tupfersets für die Wildschweine-Jagd? Welche Zusammenarbeit gibt es mit der Humanmedizin? Claudia Bachofen ist Leiterin der Abteilung für Diagnostik und Entwicklung beim Institut für Virologie und Immunologie im bernischen Mittelhäusern und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
In der Zeit vor einhundert Jahren, als die Klimaerwärmung noch nicht beim Verursacher angekommen war, stellten schneereiche Winter bis ins norddeutsche Tiefland keine Seltenheit dar. Dennoch war es auch damals schon das bayerische Hochland, das die in- und ausländischen Gäste in dieser Jahreszeit besonders in den Bann zog. Den Hamburgischen Correspondenten hat es am 28. Dezember 1924 in den südöstlichsten Zipfel des südöstlichsten deutschen Landes: ins Berchtesgadener Land verschlagen, wo Himmel, Sonne und Schnee sich zumindest im Bericht von Josef Niedermeier zu so strahlendem Weiß-Blau verbinden, wie das Gerüchten zufolge nur in Bayern der Fall sein soll. Für uns in die Winterfrische zwischen Jenner, Watzmann und Königssee gereist ist Rosa Leu.
Wer eine Frisur trägt, und das tun wir fast alle, sagt etwas damit aus. Nur was? Die gepflegte, gescheitelte Kurzhaarfrisur, der blondierte Haarschopf, die geflochtenen Minizöpfchen, oder einfach Wuschelhaare - sie prägen unser Äusseres und bestimmen damit auch, wie wir wahrgenommen werden (wollen). Die Frisur hat viel mit Persönlichkeit zu tun, mit Geschlechterrollen, mit Kunst oder auch mit politischer Haltung: In den 70ern war die Punkfrisur das Statement gegen etablierte gesellschaftliche Strukturen. Die Modedesignerin Vivienne Westwood rasierte sich die Haare ab, um auf die Klimaerwärmung aufmerksam zu machen und im Iran gehen Frauen hohe Risiken ein, wenn sie ihre Haare zeigen, um das Regime herauszufordern. Wir durchkämmen das alles mal in Ruhe, zusammen mit Miriam Bettin, Kuratorin der Ausstellung „Grow it show it“ im Museum Folkwang in Essen, mit Gilda Sahebi, Autorin und Iran-Kennerin, mit der Darmstädter Kunsthistorikerin Alexandra Karentzos und mit dem Frankfurter Frisör Bert Dylus. Selbstverständlich fragen wir auch alle nach ihrer aktuellen Frise! Podcast-Tipp: 1000 Antworten Im sprichwörtlichen Sinne haben sogar Frösche eine Frisur - kennen Sie den Ausspruch „Zeig einer, wo der Frosch die Locken hat!“ - ein sehr bekanntes Sprichwort. Aber woher kommt es? Das können Sie in aller Kürze im Podcast „1000 Fragen“ hören. https://www.ardaudiothek.de/episode/1000-antworten/zeig-einer-wo-der-frosch-die-locken-hat-woher-kommt-das/swr/10551439/
Ein Gericht in Hongkong hat 45 Aktivistinnen und Aktivisten wegen «Staatsgefährdung» zu Gefängnisstrafen zwischen drei und zehn Jahren verurteilt. Es war der bislang grösste Prozess unter dem umstrittenen Sicherheitsgesetz. Weitere Themen: · Bereits am ersten Tag des G20-Gipfels in Brasilien haben sich die Teilnehmenden auf eine Abschlusserklärung geeinigt. Die 20 grössten Wirtschaftsmächte wollen den Kampf gegen Hunger und Klimaerwärmung vorantreiben und sich für eine wirksame Besteuerung der Superreichen einsetzen. · Zehntausende Menschen demonstrieren in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington gegen ein geplantes Gesetz. Dieses würde die Rechte der indigenen Maori untergraben, so der Verwurf. · Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé will sein Wassergeschäft neu aufstellen, um es profitabler zu machen.
Start COP29 in Baku, Gefahrenkarten sollen Klimaerwärmung einbeziehen, Scholz offen für Vertrauensfrage vor Weihnachten, Leonardo Di Caprio feiert 50. Geburtstag
Methan ist klimaschädlicher als CO2 – besonders viel stammt aus Rumänien. Zudem: Die Klimakonferenz geht in die nächste Runde – was ist vom Treffen zu erwarten? Und: Wie ein seltenes Element für grosse Verwirrung sorgt. (00:00) Schlagzeilen (00:40) Methan – das unterschätzte Klimagas Etwa ein Drittel der bisherigen Klimaerwärmung ist auf Methan zurückzuführen. Ein beträchtlicher Anteil dieses hochpotenten, aber kurzlebigen Klimagases wird bei der Öl- und Gasförderung freigesetzt. Rumänien emittiert in Europa besonders viel Methan, dreimal mehr als bis vor kurzem gedacht. Doch es gibt gute Rezepte, um den Methanausstoss runterzubringen. (08:38) Klimakonferenz: Neues Jahr, neue Hoffnungen Nur eine Woche nach Ende der Weltnaturkonferenz, beginnt in Baku in Aserbaidschan die Klimakonferenz. Was liegt auf dem Tisch? Wo sind die Knackpunkte? Und: Was ist vom Treffen zu erwartet? (13:18) Meldungen Wie sich die US-Wahl auf die Forschung auswirken könnte – Vampirfledermäuse auf dem Laufband – erster Holzsatellit auf Probefahrt im All Kleines Element – grosse Verwirrung Samarium heisst das radioaktive Element, dessen Halbwertszeit Geologinnen und Geologen weltweit Kopfzerbrechen machte. Viele Datierungen zu erdgeschichtlichen Prozessen drohten durcheinander zu geraten. Nun hat eine einmalig präzise Messung des PSI endlich für Klarheit gesorgt. Mehr zum Wissenschaftsmagazin und Links zu Studien: https://www.srf.ch/wissenschaftsmagazin . Links: Bericht über den Zustand des Klimas 2024: academic.oup.com/bioscience/advance-article/doi/10.1093/biosci/biae087/7808595 Reaktionen auf US-Wahl: Science: www.science.org/doi/10.1126/science.adu4331 Reaktionen auf US-Wahl: Nature www.nature.com/articles/d41586-024-03635-4 Vampirfledermäuse auf dem Laufband: royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rsbl.2024.0453 Genauste Messung des Samarium-Isotops am PSI: www.nature.com/articles/s41598-024-64104-6
Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Artensterben, Umweltzerstörung, Klimaerwärmung - Alarmrufe der Natur, die untergehen in Kriegsnachrichten, Migrationsdebatten und Wirtschaftslage. Die geringe Aufmerksamkeit für die Zerstörung der Umwelt ist die größte Gefahr für unsere Existenz. Von Georg Ehring www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Weitere Vorschläge nach dem Nein zur BVG- Reform, Parlamentswahlen Österreich, Habeck sichert Autobranche Unterstützung zu, Schutzmassnahmen gegen Klimaerwärmung in Berggebieten
Nach dem Hochwasser in Österreich ist vielen Wählern der Klimaschutz wieder wichtiger. Wie wird sich das auf die Zustimmungswerte der FPÖ auswirken? Schließlich redet sie den Klimawandel klein. In dieser Folge von »Inside Austria« sprechen wir über das Jahrhunderthochwasser, das Österreich gerade überspült hat. Wir wollen wissen, wie genau die Katastrophe mit der Klimaerwärmung zusammenhängt. Und welche Konsequenzen die Flut für die bevorstehenden Wahlen haben könnte. In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Einen Überblick über Themen und Entwicklungen in Österreich finden Sie auf derstandard.at und auf spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wie zuverlässig schätzen Studien die Nachhaltigkeit der weltweiten Fischbestände? Und: Das Meer speichert ein Viertel unseres CO2-Ausstosses – noch. Ausserdem: In der Schwangerschaft sind Medikamente mit Risiken verbunden. 00:00 Schlagzeilen 00:46 Überfischt? Lachs, Hering, Dorsch oder Thunfisch – nach wie vor werden unglaubliche Mengen davon aus dem Meer gezogen. Zu viel: Ein Drittel der wildlebenden Fische ist laut offiziellen Zahlen überfischt. Eine aktuelle Studie kommt zum Schluss: Tatsächlich sind es noch mehr – vielen Fischen geht es schlechter als bisher angenommen. 06:35 Das Meer ? ein CO2-Schlucker. Ein Viertel des Kohlendioxids, das wir ausstossen, landet im Meer. Das hilft uns stark im Umgang mit der Klimaerwärmung. Aber wird das auch in Zukunft so bleiben? Forschende der Universität Lausanne gehen dieser Frage nach. 12:47 Meldungen: Neue Medikamente gegen multiresistente Tuberkulose. Spinnen manipulieren Glühwürmchen. Leuchtende Zehen bei Fledermäusen. 19:00 Risiko im Mutterleib. Von den meisten Medikamenten ist unklar, wie sie auf ungeborene Kinder wirken. Am Unispital Lausanne gibt es eine Hotline, wo Gynäkolog:innen in komplexen Fällen Rat holen können. Mehr zum Wissenschaftsmagazin und Links zu Studien: https://www.srf.ch/wissenschaftsmagazin .