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Tschechien plant Europas erstes Mini-AKW auf dem Kontinent. Start-ups werben in Frankreich für den Bau von Small Modular Reactors. In einigen EU-Staaten erlebt die Atomkraft ein politisches Comeback. Doch wie realistisch sind die Projekte wirklich? Marianne Allweiss, Suzanne Krause, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Tagesthema. Magazin: Kleine Reaktoren als mögliche Ergänzung der Atominfrastruktur. Der Biber und sein Einfluss auf die Landschaft (nicht in der Podcast-Ausgabe).
Mini-Meiler im Bausatzprinzip – sie sollen für Europas Energiewende eine Schlüsselrolle spielen. Das Problem: Es gibt sie noch nicht. Unter Kritikern kursieren Spottnamen für die gehypten Reaktoren. Doch in der Branche herrscht Goldgräberstimmung. Von Andrea Rehmsmeier www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Mini-Meiler im Bausatzprinzip – sie sollen für Europas Energiewende eine Schlüsselrolle spielen. Das Problem: Es gibt sie noch nicht. Unter Kritikern kursieren Spottnamen für die gehypten Reaktoren. Doch in der Branche herrscht Goldgräberstimmung. Von Andrea Rehmsmeier www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
40 Jahre nach der Katastrophe im Atomkraftwerk Tschernobyl seien die Reaktoren in der Ukraine für die russischen Angreifer heute "wie installierte Atombomben", warnt Rebecca Harms, frühere Europaabgeordnete der Grünen und Ukraine-Kennerin - Gespräch über die Rückkehr nuklearer Gefahren. Und: Atomkraft spaltet die EU. Meditatives TV: Die große Elchwanderung. "Denk' ich an Europa" mit Helga Schmidt, Abschied als langjährige ARD-Europakorrespondentin. Mod.: Rebecca Link. Von WDR 5.
Tschechien will kleine modulare Reaktoren, Přemysliden-Ausstellung in Prag, Sprachkurs, neuer Chefdirigent der Radio-Symphoniker im Interview
40 Jahre nach dem Atomunglück in Tschernobyl wird wieder verstärkt über Stromerzeugung mit Kernkraft diskutiert. Helfen sollen dabei kleine, modulare Reaktoren. In Karlsruhe wird an ihrer Sicherheit geforscht. Von David Globig
Tschechien will kleine modulare Reaktoren, Přemysliden-Ausstellung in Prag, Sprachkurs, neuer Chefdirigent der Radio-Symphoniker im Interview
Netz, Dina www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die innerstaatliche Sicherheitsstruktur Irans war Ziel von Angriffen Israels. Weiter schauen wir nach Deutschland, wo die AfD auch in Rheinland-Pfalz kräftig zulegte. Und als Drittes geht es um die Kernkraft. Wird diese durch kleine modulare Reaktoren zurück nach Deutschland kommen?
Söder: Kernkraft-Comeback oder Polit-Show Markus Söder gibt gerade den „Atompapst“ und wünscht sich zur Zeit wieder einmal die Rückkehr der Kernkraft. Doch hinter den Kulissen wird der Rückbau in Rekordzeit durchgewunken. Warum bremst Bayern nicht? Björn Peters legt im TE-Wecker offen: Während die Windlobby bis in die Familie von Wirtschaftsminister Aiwanger reicht, wird die Kernkraft-Infrastruktur zerstört. „Bis neue Reaktoren kommen, hat die Grundstoffindustrie den Löffel abgegeben.“ Energieexperte Björn Peters räumt im Gespräch mit Holger Douglas mit den SMR-Träumen von Markus Söder auf. Während die USA alte Meiler eingemottet haben und jetzt wieder aktivieren können, um den Bedarf zu decken, betreibt Deutschland eine „Politik der verbrannten Erde“. Der heutige Wecker wird unterstützt von durch den Zukunftswiesnsummit: Unternehmen kämpfen mit Unsicherheit. Start-ups und Innovatoren mit fehlender Sichtbarkeit. Talente mit Orientierungslosigkeit. Eine gesamte Nation wartet darauf, dass jemand den nächsten Schritt macht. Das Zukunftswiesen Summit bringt alle zusammen. Werden Sie Teil der Lösung. Der Zukunftswiesnsummit findet am 27. und 28. April in der Arena Hohenlohe Ilshofen statt. Tickets und mehr Informationen finden Sie hier: https://zukunfts-macher.de/ . Als Tichy Hörer erhalten Sie mit dem Code: “Tichy30" Rabatt auf alle Tickets.
Kleine modulare Reaktoren, sogenannte SMR, sollen der Atomkraft ein Comeback verschaffen. Die EU-Kommission will sie fördern. Das Versprechen: weniger Atommüll, billige Serienproduktion. Dieser Podcast fragt: Kommt damit Atomstrom ohne Gefahren?
Viele Befürworter der Kernkraft hoffen auf eine Wiederinbetriebnahme der zuletzt stillgelegten Reaktoren, obwohl diese sich bereits im Rückbau befinden. Die Kraftwerksbetreiber folgen den Vorgaben des Atomgesetzes. Ein Kernphysiker aus der Branche schließt ein Atom-An dieser Anlagen aus verschiedenen Gründen aus.
Zurück zur Atomkraft? Vize-Unions-Chef Sepp Müller aus Sachsen-Anhalt kann sich moderne Mini-Reaktoren vorstellen. Die sächsische CDU bremst dagegen wegen ungeklärter Müllfragen und fehlender Forschung.
Röhrlich, Dagmar
Am 11. März 2011 kam es nach dem Erdbeben in gleich drei Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi zur Kernschmelze. Nicht nur in Japan kam es zu verheerenden Folgen, auch bei uns im Südwesten hatte die Katastrophe Auswirkungen. Ulrike Brandt berichtet
Eva Maria Prehm beschäftigt sich in ihrer Arbeit den ganzen Tag mit Mist. Anstatt braune Bananenschalen, Apfelputzen oder Zucchini-Strünke verrotten zu lassen, erforscht sie, wie sich aus organischen Abfällen Biogas erzeugen lässt. Ihre Verbündeten sind Bakterien und Archaeen, die in speziellen Reaktoren organisches Material zu Methan abbauen. Das Problem: Verholzte Pflanzenmaterialien wehren sich, manche Inhaltsstoffe sind giftig für die empfindlichen Mikroorganismen. In Österreich speisen erst 16 Anlagen Biomethan ins Gasnetz ein – dabei könnte die Technologie gerade dort punkten, wo Elektrifizierung an Grenzen stößt.
Nach dem Atomunfall in Fukushima 2011 waren in Japan alle Reaktoren abgeschaltet worden. Nach und nach wurden einige wieder hochgefahren. Auch der leistungsstärkste der Welt soll wieder in Betrieb genommen werden – noch gibt es aber Probleme.**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartnerin: Katharina von Tschurtschenthaler, für Deutschlandfunk Nova in Tokio**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Im Climate Business Talk sprechen Florian Wagner, Gründer und CEO, sowie Robert Holzmann, ehemaliger Nationalbank-Gouverneur und nun Vice President des Grazer Startups Emerald Horizon, über die ambitionierten Pläne des Unternehmens. Das Startup entwickelt eine neuartige Small Modular Reactor (SMR)-Technologie - umgangssprachlich auch als “Mini-Atomkraftwerk” bezeichnet, die auf Thorium und Teilchenbeschleunigern basiert und ohne Kernspaltungs-Kettenreaktion, ohne Uran und ohne Atommüll auskommt. Zudem verfügt Emerald Horizon bereits über eine marktreife Energiespeicherlösung auf Flüssigsalzbasis, die kommendes Jahr auf den Markt kommen soll. Im Talk erklären Wagner und Holzmann die Funktionsweise des SMR-Systems “ADES” im Schiffscontainer-Format und argumentieren, warum es sich eben nicht um ein klassisches Atomkraftwerk im Kleinformat handle. Sie gehen auf die USP, die Atomkraftskepsis in Österreich und die wirtschaftliche Rentabilität ein und erläutern das geplante "Energy as a Service"-Geschäftsmodell. Zudem sprechen sie über die aktuell laufende 75-Millionen-Euro-Finanzierungsrunde und über die strategische Bedeutung der Expertise und des Netzwerks von Ex-Weltbanker und Nationalbank-Gouverneur Holzmann.
Wagner, Thomas www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Gesetze abschaffen statt neue schaffen: Das Kabinett hat sich ganz dem Thema Bürokratieabbau verschrieben. Acht Gesetzesentwürfe sollen 100 Millionen Euro sparen. Rixa Fürsen spricht mit Rasmus Buchsteiner darüber, wie realistisch dieses Ziel ist, warum Digitalminister Karsten Wildberger zufrieden wirkt und weshalb Industrie und Wirtschaft deutlich mehr erwarten. Danach geht es um Energiepolitik. Gemeinsam mit Josh Groeneveld aus dem POLITICO Energie & Klima-Team geht Rixa der Frage nach, ob Deutschland wirklich ein Comeback der Atomenergie plant. Nach Aussagen von IAEA-Chef Rafael Grossi soll Wirtschaftsministerin Katharina Reiche Interesse an kleinen modularen Reaktoren signalisiert haben. Offiziell dementiert die Bundesregierung, aber die Debatte könnte damit zurückkehren. Das Probe-Abo unseres POLITICO-Newsletters PRO Energie & Klima am Morgen findet ihr hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Manche setzen große Hoffnungen auf einen Reaktor, den es noch gar nicht gibt: Noch vor 2040 soll die Kernfusion CO2-freien Strom liefern. In die Entwicklung fließt viel Geld, auch in Start-ups aus Deutschland. Welche Pläne verfolgen sie? Und ist es realistisch, dass in 15 Jahren die ersten Reaktoren ans Netz gehen? Ein Podcast von Frank Grotelüschen.
Die deutsche Politik sprengt gerade die Kühltürme der letzten Kernkraftwerke weg. Nach 50 Jahren hat der Beton sein Lebensende erreicht. Noch gibt es Möglichkeiten, wie Studien zeigen, die Kraftwerke wieder in Betrieb zu nehmen. Was macht das Ausland? KKWs werden ertüchtigt, um länger zu funktionieren und fast 200 neue Reaktoren sind im Bau bzw. haben Baugenehmigungen und die Finanzierung ist gesichert. Darüber hinaus sind Hunderte in Vorplanung bis 2035. Hervorzuheben sind kleine, modulare Reaktoren, die in Fabrikhallen am Fließband gebaut werden und Dual-Fluid Reaktoren, die unsere nuklearen Abfälle bis zur Unschädlichkeit ausnutzen. - ✘ Werbung: Mein Buch Politik für Wähler ► https://amazon.de/dp/B0F92V8BDW/ Mein Buch Katastrophenzyklen ► https://amazon.de/dp/B0C2SG8JGH/ Kunden werben Tesla-Kunden ► http://ts.la/theresia5687 Mein Buch Allgemeinbildung ► https://amazon.de/dp/B09RFZH4W1/ - Q1 Atombomben für die EU ► https://politico.eu/article/europe-nuclear-warfare-detterence-manfred-weber-vladimir-putin-ukraine-russia-war/ Q2 Druckwasserreaktor ► https://leifiphysik.de/kern-teilchenphysik/kernspaltung-und-kernfusion/ausblick/druckwasserreaktor Q3 KENFO ► https://de.wikipedia.org/wiki/Fonds_zur_Finanzierung_der_kerntechnischen_Entsorgung Q4 Kollaps Kühltürme ► https://researchgate.net/figure/Collapse-of-cooling-towers-in-Ferrybridge-November-1-1965_fig1_317132346 Q5 Kernfusion ► https://youtu.be/oNkDnwVpJ6I Q6 Neue KKW in USA ► https://cameco.com/media/news/united-states-government-brookfield-and-cameco-announce-transformational-partnership Q7 Aalo Small Modular Reactors ► https://youtu.be/7pfTyGYCxjc Q8 Restart deutscher KKW ► https://radiantenergygroup.com/reports/restart-of-germany-reactors-can-it-be-done -
Volksfest der Zerstörung – Kühltürme von Gundremmingen fliegen in die Luft Heute werden in Gundremmingen die Kühltürme des einst stärksten bayerischen Kernkraftwerks gesprengt. Aus 20 Mrd. kWh pro Jahr werden 700 MWh Batterie – drei Promille Restvernunft. Deutschland feiert den Abriss seiner Kraftwerke wie Volksfeste, ein Metzger verkauft „Sprengwurst“. Während China & USA neue Reaktoren bauen, sprengt Deutschland seine in die Luft. Der Knall von Gundremmingen - Symbol eines Energie-Voodoo, der Wohlstand in Schutt legt. Merkel beschloss das Ende, Habeck verhinderte die Rückkehr, Söder schaut zu – und Bayern feiert. Hexensabbat auf den Schuttbergen: Deutschland tanzt um seine Trümmer und nennt das Fortschritt. Aus Ingenieurskunst wird Ideologie, aus Energie wird Event. Deutschland zerstört, was es stark gemacht hat. Ein Gespräch mit Kraftwerksingenieur Frank Hennig. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Mit dem Janus-Programm will die US-Armee kleine Kernreaktoren auf Stützpunkten zur sicheren Energieversorgung kritischer Einrichtungen installieren. Das Projekt baut auf Erfahrungen aus Project Pele auf und soll bis 2028 erste Reaktoren in Betrieb nehmen. Ziel ist es, die Abhängigkeit von Diesel zu verringern und die Einsatzbereitschaft zu sichern.
Bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen ist die AfD in allen Stichwahlen gescheitert. Die CDU erobert nach 80 Jahren erstmals wieder Dortmund, während die SPD in wichtigen Ruhrgebietsstädten wie Köln, Duisburg und Gelsenkirchen punktet. Diese Ergebnisse stärken sowohl CDU-Landeschef Henrik Wüst als auch Bundeskanzler Friedrich Merz vor wichtigen bundespolitischen Entscheidungen.[01:30]Der Bundeskanzler hat kein Verständnis für die deutsche Pessimismus-Mentalität. Wir seien zu larmoyant und zu wehleidig. Die Koalition kann bei der Kabinettsklausur zur Stimmungsaufhellung beitragen und eine umfassende Modernisierungsagenda mit Bürokratieabbau und digitaler Verwaltungsreform auf den Weg bringen.[06:18]In Deutschland soll das erste kommerzielle Fusionskraftwerk der Welt entstehen – das ist das erklärte Ziel. Das Münchner Startup Proxima Fusion arbeitet an dieser Vision. Und CEO Francesco Sciortino setzt dabei auf Dringlichkeit: „Was wir jetzt mit solchen Projekten brauchen, ist ein wenig Sense of Urgency." Er ist überzeugt, dass in den 2030er Jahren die ersten Reaktoren an den Start gehen. Es gehe nur um die Frage „wo das passiert." In den USA und China wird Kernfusion mit Milliardenbeträgen unterstützt.[12:40]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerung Bei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath (laurence.donath@table.media) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Atomkraftwerk an der Nordsee musste vom Netz genommen werden – allerdings nicht wegen technischer Probleme, sondern weil Quallen in den Kühlwasserfiltern aufgetaucht waren. Wie es dazu kommen konnte und wann die Reaktoren wieder hochgefahren werden. **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Stromnetzbetreiber stehen vor großen Herausforderungen: Sonnen- und Windenergie sind nicht ständig verfügbar. Deshalb stabilisieren Speicher die Netze - bisher meist Lithium-Ionen-Akkus. Was kommt in Zukunft? Ein Podcast von Hellmuth Nordwig Technik: Leon Schiefer Redaktion: Dorothee von Canstein. Unsere GesprächspartnerInnen: Severin van Waasen, Projektleiter Hybride Energie- & Batteriesysteme, Abo Energy https://www.aboenergy.com/de/ Karl Potz, Head of Battery Storage, VERBUND https://www.verbund.com/de Prof. Matteo Bianchini, Bayerisches Zentrum für Batterietechnik, Uni Bayreuth https://www.bianchini.uni-bayreuth.de/en/team/bianchini/index.php Dr. Oliver Fitz, Gruppenleiter Batteriezelltechnologie, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, Freiburg https://www.ise.fraunhofer.de/de/ueber-uns/mitarbeiterprofile/fitz--oliver---profile.html Prof. Roswitha Zeis, Lehrstuhl für Elektrische Energietechnik, Uni Erlangen-Nürnberg https://www.eet.tf.fau.de/person/prof-dr-roswitha-zeis/ Axel Kießling, Leiter Digitales und Flexibilitäten, TenneT GmbH Bayreuth https://www.tennet.eu/de Zum Weiterlesen: BR 24: Energiewende - Jetzt kommt der Boom bei großen Batteriespeichern https://www.br.de/nachrichten/bayern/energiewende-jetzt-kommt-der-boom-bei-grossen-batteriespeichern,Ubj3HGn Universität Bayreuth: Bayerisches Batterieforschungszentrum https://www.baybatt.uni-bayreuth.de/de/index.html TenneT: Flexibilität im Stromnetz www.tennet.eu/de/uebertragungsnetz/flexibilitaet-im-stromnetz Zum Weiterhören: IQ - Wissenschaft und Forschung: Kernfusion - Wann kommen die ersten Reaktoren? https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/kernfusion-wann-kommen-die-ersten-reaktoren/bayern-2/14429935/ Wir freuen uns über Post von Euch: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://www.ardaudiothek.de/sendung/iq-wissenschaft-und-forschung/5941402
Die Hoffnungen sind groß - auf einen Reaktor, den es noch gar nicht gibt: Noch vor 2040 soll die Kernfusion CO2-freien Strom liefern. In die Entwicklung fließt viel Geld, auch in Start-ups aus Deutschland. Welche Pläne verfolgen sie? Und ist es realistisch, dass in 15 Jahren die ersten Reaktoren ans Netz gehen? Ein Podcast von Frank Grotelüschen. Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de
413: Würden wir in einem Start-up arbeiten in das wir nicht investieren würden? Meta entwickelt ein internes KI-Tool und investiert in Strom und Rechenleistung. Google macht mit dem Quantenprozessor Willow einen Quantensprung. Apple kämpft mit Herausforderungen bei der Anpassung von KI-Modellen für chinesische Nutzer. eToro steht vor dem Sprung an die Börse. Pip geht durch die Robinhood Investor Day Präsentation und präsentiert die Earnings von Oracle, C3 AI, MongoDB, Rent the Runway und Braze. Entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Enshittification (00:02:35) OpenAI Sora Weihnachtshit (00:06:50) Start-up Hörerfrage (00:09:26) Wefox (00:13:05) Meta AI Tool (00:23:00) Meta nuklear (00:31:35) Willow (00:38:10) Apple China (00:46:35) Robinhood, eToro (01:03:30) Oracle (01:04:50) C3 ai, MongoDB, Rent The Runway, Braze (01:11:15) DOGE (01:15:15) Trettmann Shownotes So brutal sind die Konditionen der Wefox-Rettung Manager Magazin Meta führt internes KI-Tool ein und drängt auf den Unternehmensmarkt Financial Times Microsofts neues Verkaufsargument für KI: Weniger Geld für Menschen ausgeben The Information Meta sucht Atomkraft Entwickler für Reaktoren, die Anfang der 2030er Jahre in Betrieb gehen sollen Reuters Meta investiert 10 Milliarden Dollar in ein Rechenzentrum in Louisiana Reuters Google stellt neuen Quantenprozessor "Willow" vor Heise Apple stößt auf Schwierigkeiten bei der Anpassung der KI-Modelle von Baidu für chinesische Nutzer The Information Robinhood Investor Day 2024 Präsentation Republikaner, die sich gegen Donald Trump stellen, riskieren Vergeltungsmaßnahmen von Elon Musk Financial Times MTG nennt in einem Interview erste Ziele für den DOGE-Unterausschuss The New Republic Trettmann, Jassin und CLUB16 sammeln gemeinsam Spenden für Organisationen, die sich gegen rechte und rassistische Gewalt einsetzen und Demokratie fördern. Betterplace
Begeht Israel im Gazastreifen einen Genozid? Seit dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Krieg wird heftig über diese Frage gestritten. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International spricht nun in einem Bericht von Völkermord. Weitere Themen: Beznau 1 und 2 werden abgeschaltet, aber nicht sofort. Der Stromkonzern Axpo hat entschieden, die beiden Reaktoren erst nach 2030 vom Netz zu nehmen. In Frankreichs Nationalversammlung haben sich Linke und Rechtsnationale zusammengetan und die Regierung von Premierminister Michel Barnier gestürzt. Was wollen sie damit erreichen?
Der Bau neuer KKW soll in der Schweiz wieder möglich werden, so der Bundesrat. Unter welchen Rahmenbedingungen ginge das - und wäre das wirtschaftlich lohnend? Und wie könnte solch ein neuer Reaktor aussehen? Eine Spezialsendung zum Thema Atomkraft. (00:00) Schlagzeilen (01:50) Ein Blick ins jüngste Schweizer KKW Rund ein Siebtel des Schweizer Strombedarfs wird im AKW bei Leibstadt, nahe der deutschen Grenze produziert. Was für eine technische Herausforderung das ist, zeigt ein Rundgang durch die Anlage - inklusive Blick ins Reaktorgebäude, dem Herzstück des KKW. Autorin: Cathrin Caprez (08:15) Atomreaktoren der Zukunft Auch wenn in Europa während der vergangenen Jahrzehnte wenig neue Kernkraftwerke gebaut wurden, kam die Forschung an neuen Reaktor-Ideen nie zum Stillstand. Sicherer und effizienter sollen künftige Reaktoren sein und ausserdem weniger problematischen Abfall produzieren. Wie weit sind diese Konzepte heute Realität geworden? Autor: Simon Storz (15:45) Ein neues AKW für die Schweiz? Weniger als sechs Jahre Bauzeit und Strom, der ähnlich günstig ausfallen soll wie Solar- oder Windstrom: zu diesen Aussagen kommen renommierte Kernkraftforschende aus der Schweiz in einem aktuellen Bericht, den sie für das Bundesamt für Energie verfasst haben. Kann das stimmen? Autor: Sandro Della Torre (22:45) Albert Rösti und die Kernkraft Der Bau neuer AKWs soll in der Schweiz wieder möglich sein - mit dieser Ankündigung hievte der Bundesrat das Thema Atomstrom wieder auf die politische Agenda. Eine wichtige Rolle dabei spielt Energieminister Albert Rösti. Simon Christen von SRF DOK hat ihn über ein Jahr lang immer wieder getroffen und porträtiert. Autor: Simon Christen
Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
Seit Wochen lesen wir Berichte über Atomkraftpläne der großen US-Tech-Giganten Google, Microsoft und Amazon. Eine wichtige Rolle sollen dabei SMRs spielen, kleine, modulare Reaktoren – bislang noch eher vieldiskutierte Vision als einsatzbereite Technologie. Und als weitere Säule der Strategie wird sogar die Reaktivierung bereits stillgelegter großer Atommeiler in Angriff genommen. Die Atomaufsichtsbehörde der Vereinigten Staaten steht unter nicht unerheblichem, politischem Druck, diese Pläne nicht durch zu strenge Sicherheitsauflagen zu erschweren. Denn SMR sollen ja gerade flexibel und kostengünstig eingesetzt werden und die Gefahr einer Kernschmelze ist systembedingt geringer – so die Fürsprecher. Doch Experten und Kritiker warnen vor einer Aufweichung der Auflagen und vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen für Atomanlagen. Dies ist für die Tech-Unternehmen nicht nur aus Kostengründen relevant, sondern die Genehmigungen für einen Betrieb in unmittelbarer Nähe zu den eigenen Rechenzentren könnten dadurch aufwändiger werden. Doch warum liebäugeln diese und weitere Rechenzentren-Betreiber mit einem zweiten Frühling für die umstrittene Kernenergie? Hintergrund ist der massive Energiehunger der Künstlichen Intelligenz – konkret der eingesetzten Grafikprozessoren. Der kalkulierte künftige Strombedarf und die Pläne und Pflichten für Emissionsremissionen und Klimaneutralität, lassen sich aus heutiger Sicht nur schwer und vor allem teuer mit regenerativen Energiequellen abdecken. So zumindest die Argumentation der Atombefürworter. Gegner verweisen bekanntermaßen auf die ungeklärte Endlagerung und die Sicherheitsgefahren. Wie teuer der Strombezug heutzutage ist, zeigt auch der Umstand, dass Microsoft die Reaktivierung eines Alt-Atomkraftwerks plant, auf dessen Geländer nicht nur in den 70er-Jahren ein schwerwiegender Atomunfall stattfand, sondern dass erst vor fünf Jahren wegen Unwirtschaftlichkeit geschlossen wurde. In der Episode 172 der Turtlezone Tiny Talks, in Zusammenarbeit mit dem KI Expertenforum blicken Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz auf die Pläne zum Stillen des Energiehungers der Künstlichen Intelligenz und erklären, warum jeder KI-Prompt bis zu 1000mal mehr Strom verbraucht als eine simple Suchmaschinen-Abfrage. Außerdem erläutern sie, warum das Training der großen Sprachmodelle schnell den Energiebedarf einer Kleinstadt übertreffen kann.
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Heute: CDU/ CSU wollen sich zur Kernkraft bekennen: Gipfel der Heuchelei ++ Geht noch mehr Heuchelei? Jetzt wollen sich CDU/CSU wollen sich zur Kernenergie bekennen und im Falle eines Wahlsieges bei der Bundestagswahl, die zuletzt still gelegten Kernkraftwerke reaktivieren. Wie der Chef der Mittelstandsunion der CSU sagte, seien die letzten Atomkraftwerke zwar abgeschaltet, der Rückbau aber habe noch nicht begonnen. CDU und CSU hatten Ende September ein sogenanntes Rückbaumoratorium für die zuletzt abgeschalteten Reaktoren gefordert. Die Ampel müsse sicherstellen, dass die Kernkraftwerke nicht zerstört werden, sagte Jens Spahn gegenüber dem Handelsblatt. Ganz neue Töne von einer Partei, die in vorderster Front der Abschaltorgien stand. Jetzt, wo es zu spät ist, läßt sich leicht Illusorisches fordern. Ein Gespräch mit Manfred Haferburg, einem der besten Kenner der Kernkraftwerkslandschaft, über die Realitätsferne. Er studierte ursprünglich an der TU Dresden Kernenergetik und arbeitete im damals größten KKW in Greifswald, es gibt kaum ein Kernkraftwerk auf der Welt, das er nicht gesehen hat. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Fast 200 ballistische Raketen, ein Toter, doch kaum größere Schäden: Die Bilanz nach dem zweiten iranischen Großangriff innerhalb weniger Monate auf Israel hätte verheerender ausfallen können.
Was tun mit riesigen Betonkuppeln, Schaltzentralen und Reaktoren? Können sich stillgelegte Atomkraftwerk oder Anlagen nutzen lassen, zum Beispiel als Denkmäler? Über diese Fragen diskutierte eine Fachtagung des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung. Mit dabei der Fotograf Bernhard Ludewig. Er hat weltweit Atomkraftwerke und Zwischenlager fotografiert. „Der nukleare Traum“ heißt sein Bildband. In SWR Kultur am Morgen plädiert Ludewig dafür, stillgelegte Atomkraftwerke als Erinnerungsort über die Faszination für das Atomzeitalter zu erhalten.
Wie genau ein AKW mit Natrium-Kühlung funktioniert und warum eine Science-Fiction-Autorin für Wirbel sorgte, hört ihr in der neuen Podcast-Folge.
Heute: ++ In Deutschland wurde die Kernkraft beerdigt, in Afrika soll sie auferstehen. Denn der Energiehunger in nahezu allen afrikanischen Ländern ist gewaltig und steigt und steigt. Der Grund: das rasch zunehmende Bevölkerungswachstum. Afrika ist der Kontinent, auf dem die Bevölkerung am stärksten wächst. 600 Millionen Afrikaner haben derzeit keinen Zugang zu Elektrizität - etwa doppelt so viel wie die Vereinigten Staaten an Einwohner haben. Und alle wissen im Gegensatz zu Grünen, CDU, SPD und FDP in Deutschland: Sonne und Wind reichen nicht aus. Kein Wunder also, dass das Interesse an dieser Art der Energieerzeugung in vielen afrikanischen Ländern in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat. Bisher verfügt nur Südafrika über ein KKW mit zwei Reaktoren. Weitere sollen gebaut werden. In Ghana findet gerade eine Tagung von Energie- und Kraftwerksfachleuten statt, bei der die Frage diskutiert wird, wie die verschiedenen afrikanischen Länder den Weg zur Kernkraft als sichere Energiequelle suchen. Zugleich ein Machtpoker von Russland, China und dem Westen. Ein Gespräch mit Energiefachmann Björn Peters, der bei der Konferenz dabei ist. ++ TE wird 10 Jahre – feiern Sie mit uns am 15. Juni 2024 in Halle: alle weiteren Informationen zum Programm und Ticketkauf finden Sie hier: https://te.tckts.de/tickets/ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Seit 2018 gelten in der Schweiz neue Regeln für Einbürgerungen. Nun zeigt eine aktuelle Studie, dass seither deutlich mehr Hochqualifizierte den Schweizer Pass erhalten, als ärmere Menschen mit tieferem Bildungsstand. Weitere Themen: Seit über zwei Jahren ist Saporischschja, das grösste Kernkraftwerk Europas in einer äusserst fragilen Lage. Von den Russen besetzt stehen die Reaktoren inmitten des Kriegsgebietes. Die Internationale Atomenergieagentur der Uno, die IAEA versucht vor Ort das Schlimmste zu verhindern. Am 9. Juni stimmt die Schweiz über eine Initiative ab, die eine Impfpflicht verbieten will. Sie stösst auf eine breite Gegnerschaft, auch weil sie zu allgemein formuliert sei. Die Initiative ist eine Folge der Covid-Pandemie, bei der zu einer Impfung gedrängt wurde. Aus ethischer Sicht ist ein Zwang zur Impfung problematisch.
Rumänien will in Europa die Vorreiterrolle einer neuen Art der Kernenergietechnologie erlangen. Dafür sollen nun mitten in einem Dorf mehrere modulare Reaktoren errichtet werden. Die Einwohner sind skeptisch.
Neue Reaktoren, die weniger gefährlich sind und deutlich weniger Atommüll verursachen, werden dringend gesucht. Eine Studie hat sich solche Konzepte nun näher angesehen. Das Ergebnis fällt eher ernüchternd aus - nicht nur, weil neue Risiken entstehen. Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Saubere Energie ohne Belastung des Klimas durch Kohlendioxid. Meerwasser als Brennstoff. Keine Abhängigkeit von Rohstoffen aus Diktaturen. Reaktoren, die nicht explodieren können, weil sie nach einer Panne einfach stehen bleiben. Fast keine Radioaktivität. Kein Atommüll. Keine Endlager. Kernfusion besitzt all jene Nachteile nicht, die Kernspaltung so unpopulär gemacht hat. Doch über Jahrzehnte kam die Fusionsforschung nicht richtig voran. Nun aber macht sie in kurzer Zeit große Fortschritte. Reaktoren scheinen planbar, die mehr Energie produzieren als verbrauchen. Interessanterweise liegt Deutschland in der Erforschung des Gebiets weltweit mit an der Spitze. Wir schlüsseln auf, was sich hinter den wichtigsten Fachwörtern und Konzepten der Kernfusion verbirgt. Als Gast dazu geladen haben wir, der als Investor viel von dem Thema versteht: Benjamin Erhart von UVC, dem Investment-Arm der Münchner UnternehmerTUM. Eine Folge für alle, die mitreden wollen bei einer möglichen Energieform der Zukunft, die verspricht, viele der heutigen Probleme zu lösen. Und für alle, die wissen möchten, was sich hinter den seltsamen Worten Stellarator und Tokamak verbirgt. Ihnen hat die Folge gefallen oder Sie haben Feedback für uns? Dann schreiben Sie uns gerne an podcast@hy.co. Wir freuen uns über Post von Ihnen.
Allweiss, Mariannewww.deutschlandfunk.de, Europa heute
- oder: «Das blaue Leuchten». Nach Versuchen auf dem Labortisch in den 1930-er Jahren wollte es nicht gelingen, die neue Technik in der Schweiz nutzbar zu machen. Es brauchte die US-amerikanischen Reaktoren, um im grösseren Stil die Kernenergie zu studieren und zu nutzen. Nach langem Warten war es im Jahr 1955 endlich so weit: An der Konferenz «Atoms for Peace» der Vereinten Nationen in Genf wurde ein funktionierender Atomreaktor ausgestellt, eingeflogen aus den USA. Sein blaues Leuchten faszinierte zahlreiche Besucher - die Atomtechnik war auf Schweizer Boden angekommen. Auch eigene Reaktoren sollten entwickelt werden in der Schweiz. Doch geschmolzene Brennstäbe und Reaktorkerne setzten dem ein jähes Ende. Die Kernkraftwerke, die heute in Betrieb sind, stammen alle aus ausländischer Produktion. Auch wenn die Zukunft der Kernkraft in der Schweiz noch nicht geklärt ist: Geblieben ist ein Bedarf an Nuklear-Ingenieuren, die in einem Studiengang an der ETH ausgebildet werden. Ein Studium, das heute mehr Zulauf findet als auch schon. Ein Schulungsreaktor an der ETH Lausanne gibt dazu «hands on» Erfahrung, wir lassen uns die Anlage vom Instruktor zeigen – und fragen, wie es sich anfühlt, wenn man selber das erste Mal einen Atomreaktor steuert. «Das erste Mal»: Sommerserie der SRF-Wissenschaftsredaktion, Folge 4/7.
- oder: «Das blaue Leuchten». Nach Versuchen auf dem Labortisch in den 1930-er Jahren wollte es nicht gelingen, die neue Technik in der Schweiz nutzbar zu machen. Es brauchte die US-amerikanischen Reaktoren, um im grösseren Stil die Kernenergie zu studieren und zu nutzen. Nach langem Warten war es im Jahr 1955 endlich so weit: An der Konferenz «Atoms for Peace» der Vereinten Nationen in Genf wurde ein funktionierender Atomreaktor ausgestellt, eingeflogen aus den USA. Sein blaues Leuchten faszinierte zahlreiche Besucher - die Atomtechnik war auf Schweizer Boden angekommen. Auch eigene Reaktoren sollten entwickelt werden in der Schweiz. Doch geschmolzene Brennstäbe und Reaktorkerne setzten dem ein jähes Ende. Die Kernkraftwerke, die heute in Betrieb sind, stammen alle aus ausländischer Produktion. Auch wenn die Zukunft der Kernkraft in der Schweiz noch nicht geklärt ist: Geblieben ist ein Bedarf an Nuklear-Ingenieuren, die in einem Studiengang an der ETH ausgebildet werden. Ein Studium, das heute mehr Zulauf findet als auch schon. Ein Schulungsreaktor an der ETH Lausanne gibt dazu «hands on» Erfahrung, wir lassen uns die Anlage vom Instruktor zeigen – und fragen, wie es sich anfühlt, wenn man selber das erste Mal einen Atomreaktor steuert. «Das erste Mal»: Sommerserie der SRF-Wissenschaftsredaktion, Folge 4/7.
Gut 60 Jahre lang haben Kernkraftwerke in Deutschland Strom geliefert. Am 15.4.2023 wurden die letzten drei Reaktoren abgeschaltet. Doch die Atomstrom-Ära hat hochradioaktiven Müll hinterlassen, für den wir ein Endlager brauchen. Der Standort sollte 2031 feststehen. Aber die Suche könnte Jahrzehnte länger dauern. Autor: David Globig.
Nach der Zerstörung des ukrainischen Kachowka-Staudamms droht für das Atomkraftwerk Saporischschja keine akute Gefahr. Das AKW benötige derzeit nur wenig Kühlwasser, da die Reaktoren abgeschaltet seien, so Wissenschaftsjournalistin Dagmar Röhrlich.Röhrlich, Dagmarwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
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►Hinweis: Hier gelangt ihr zu meinem Gespräch mit Gerd Kommer: Sind ETFs wirklich besser als Aktien? https://www.youtube.com/watch?v=T_4NczDWuCA Zum heutigen Podcast-Thema: Es geht um eine bullishe Studie zum Thema „Uran" seitens der Bank of America. Ich nehme dieses Intro nach dem Hauptteil auf, weil ich glaube, dass ich es euch schuldig bin zu sagen: die ersten 20 Minuten sind etwas kompliziert. Ich beteuere also in den ersten Minuten meine Absicht, mich komplett aus allem herauszuhalten - natürlich aus der Diskussion "Atomkraft - ja oder nein“ - und dann kommt der Teil der Studie „Nuclear in Numbers“: Es darum geht, wie viele Reaktoren es gibt, wie viel CO₂ kann man vermeiden? Und weil mir das ein bisschen einseitig erschien, kann es sein, dass ich an der einen oder anderen Stelle dann doch einen persönlichen Kommentar eingefügt habe. Kurzum: Die ersten 20 Minuten sind nur für Liebhaber geeignet, ab etwa der 20. Minute geht es dann darum, wie man - wenn man das möchte - in dieses Thema investieren kann. ► Schaue Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizensiert. Quelle der Audio-Snippets: ► Energie der Zukunft oder kompletter Reinfall? - Fusionsenergie erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=lj4IC70kDIU ► EU-Taxonomie: Darum sind Gas und Atomenergie jetzt "nachhaltig" | DW Nachrichten https://www.youtube.com/watch?v=aecK401PANs Abgerufen am 22. Mai 2023 Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.
Seit Jahrzehnten wird in Deutschland über die Nutzung von Atomenergie gestritten. Schon 2002 gab es erste Ausstiegspläne. Im April 2023 sind die letzten Reaktoren vom Netz gegangen. Doch die Diskussionen gehen weiter.