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Er hat eines von Österreichs stolzesten Traditionsunternehmen im Metall-Bereich übernommen: Klaus Mader, CEO des börsennotierten Unternehmens Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment, kurz SBO. SBO, Hauptquartier in Ternitz, NÖ, stellt unter anderem Bohrwerkzeuge für die Öl- und Gasindustrie her. Doch Umsatz und Gewinn brechen ein, CEO Mader steht vor seiner größten Aufgabe: Er baut den alten Ölfeld-Ausrüster zum Hochpräzisions-Technologiekonzern im Energiesektor um. Wie er das macht, darüber hat Petra Stuiber vom STANDARD mit ihm gesprochen. Und sie fragt ihn, was er von Trumps Wirtschaftspolitik hält und wo er Österreichs Zukunft sieht.
In der Riege der aktuell in großer Anzahl aufploppender Supermarkt-Simulationen ist King of Retail 2 definitiv das umfangreichste und realistischste. Man muss nicht nur den Laden und die Waren managen, sondern viel mehr. Es fängt bei der Stadt an, hier suchen wir einen geeigneten Standort aus, je nach Einwohnertypen und Kosten. Für unser Hauptquartier suchen wir auch einen Standort. Dort verwalten wir unser „Imperium“ inklusive Mitarbeiter. Diese haben Eigenschaften und Vorlieben, sowie unterschiedliche Gehaltsvorstellungen. Im Laden angekommen bauen wir alles selber auf, Lagerbereiche, Kassen, Regale. Auffällig ist die schier endlose Produktvielfalt. Die Kunden achten beim Einkauf auch auf Qualität und Trends. Die Statistiken, die man zu den einzelnen Produkten hat sind sehr umfangreich. Generell kann man nur sagen, dass diese Simulation ziemlich realistisch ist und definitiv für Einzelhandel-Liebhaber, welchen die gängigen Supermarkt-Simulationen zu oberflächlich sind. Allerdings benötigt es eine sehr lange Eingewöhnungsphase. Zudem kommt das Spiel im aktuellen Early Access Status noch gelegentlich zu Abstürzen. Dennoch hat das Spiel sehr viel Potenzial.
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US-Präsident Donald Trump hat Berichte zurückgewiesen, wonach die Vereinten Nationen aus finanziellen Gründen ihr Hauptquartier in New York aufgeben müssten. Zugleich betonte er das „gewaltige Potenzial“ der Organisation – stellte aber klar, dass Reformen und eine Neuausrichtung notwendig seien.
Boah, das hat aber gedauert. heliumTALK, das Kunstgespräch zwischen Vater (Jörg) und Sohn Melvin), zwischen Künstler (Alex Diamond) und Galerist (MEGA Contemporary), war im Superwinterschlaf. Ende 2022 sprachen wir das letzte mal gemeinsam in diesem Format. 2023 sprach Melvin das letzte Mal mit seiner Künstlerin Susannah Martin für heliumTALK. Eigentlich war alles schon in Kisten verpackt, das Equipment verscherbelt, die Klappen zu. Aber ... wir haben es nicht ausgehalten. Es gibt so viel zu erzählen. Aus der Kunst und über die Kunst. Und ja, ihr habt uns ja auch sehr vermisst. Deshalb haben wir uns zwei mal kräftig geschüttelt, die Sessel zusammengerückt, und wieder losgelegt. Hier nun unser erstes Gespräch, aufgenommen am 3. Februar 2026, im Hauptquartier von MEGA Contemporary, den heliumcowboy Archiven und dem Hamburger Atelier von Alex Diamond (alles im Bäckerbreitergang 75, Hamburg-Neustadt). Wir freuen uns auf euer Feedback, eure Kritik, eure Wünsche, und natürlich: eure Fragen. Viel Spaß Melvin und Jörg
Paris, Herbst 1940: Das Musée du Jeu de Paume wird zum Hauptquartier des NS-Kunstraubs. Unter den Augen deutscher Wachposten sortiert der „Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg“ geraubte Meisterwerke wie Waren. Mitten in diesem System arbeitet Rose Valland – scheinbar unscheinbar, angeblich ohne Deutschkenntnisse. Doch sie versteht jedes Wort. Und sie beginnt, heimlich alles zu dokumentieren. In Folge 96 von Franko-viel sprechen wir mit der deutsch-französischen Kunsthistorikerin und Provenienzforscherin Stéphanie Baumewerd (Deutsches Zentrum Kulturgutverluste) über Rose Vallands Mut, ihre Strategie – und darüber, warum ihre Notizen bis heute für die Provenienzforschung wichtig sind.
Israel hat diese Woche damit begonnen, mit schwerem Gerät das Hauptquartier des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) in Ostjerusalem zu zerstören. Die israelische Regierung erklärte, der Abriss stände im Einklang mit nationalem und internationalem Recht, zudem wäre man „Eigentümer“ des UN-Geländes. UNRWA wiederum nannte das Vorgehen eine „bewusste Missachtung des Völkerrechts“ und derWeiterlesen
Während internationale Empörung zur wohlfeilen Pflichtübung verkommt, wird im besetzten Ostjerusalem eine rote Linie überschritten: Israel zerstört das Hauptquartier der UNRWA – und der Westen schaut zu. Der Bruch des Völkerrechts wird benannt, aber folgenlos abgeheftet. Was sagt dieses Schweigen über die „regelbasierte Ordnung“ wirklich aus? Von Karin Leukefeld Dieser Beitrag ist auch als Audio-PodcastWeiterlesen
In den 1970er-Jahren wird Seelisberg zum Hauptquartier der «Transzendentalen Meditations-Bewegung» rund um den indischen Guru Maharishi Mahesh Yogi. Dies sorgt im Bauerndorf für rote Köpfe. Ein neuer Dokfilm von Felice Zenoni zeichnet die Geschichte der Yogis nach. Weiter in der Sendung: · In der Stadt Zug ist das Blockchain-Forschungsinstitut eröffnet worden – fünf von neun Lehrstühlen sind besetzt. · Drei Zentralschweizer und ein Zürcher blicken auf ihren Sieg beim härtesten Ruderrennen der Welt zurück.
John D. Rockefeller jr. schenkte den Vereinten Nationen in New York ein Grundstück. 1951 wurde darauf das UN-Hauptquartier eröffnet. Ein symbolträchtiges Gebäude, das für Frieden steht, heute aber auch den schlechten Zustand der UN widerspiegelt. Peetz, Katharina www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Wenn du an Malta denkst, siehst du Sonne, Meer und alte Ritterfestungen. Ein schönes Urlaubsziel. Aber was, wenn das nur die glitzernde Fassade ist? Was, wenn Malta in Wahrheit einer der cleversten strategischen Standorte in ganz Europa ist – eine moderne Festung für dein Vermögen?In diesem Video betrachten wir Malta nicht mit den Augen eines Touristen, sondern mit denen eines globalen Unternehmers. Wir zeigen dir, wie die Sehenswürdigkeiten der Insel zu Werkzeugen für dein Business und dein Leben werden:Valletta: Dein neues Hauptquartier und tägliche Dosis Inspiration.
Die UNO ist derzeit von vielen Seiten unter Beschuss: Trump kürzt die Beiträge der USA, Israels Regierung attackiert die Organisation, weil sie sich für Menschenrechte einsetzt.Wie man im Hauptquartier der Vereinigen Nationen in New York mit den gefährlichen Verschiebungen zum Vorrang des Rechts des Stärkeren umgeht, berichtet die oberste Kommunikationschefin der UNO, Melissa Fleming. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Podcast-Folge #140 von Klartext HR spricht Stefan Scheller mit Alexander Albrecht, BUILD A ROCKET, zum Thema „Gamification für Recruiting und Retention“. Die Begriffe Gamification und Recruitainment wabern schon eine Weile auch in der HR-Welt. Dennoch funktioniert die Mehrzahl an Software-Lösungen noch immer ohne entsprechende Spiele-Mechaniken. Mit Alex spreche ich unter anderem darüber, * was ihn mit dem Thema Gamification verbindet * was genau man unter Gamification versteht * welche Varianten es gibt und wofür Gamification im HR bereits eingesetzt wird * wie sich HR-Verantwortliche dem Thema nähern können und * welche Praxistipps er für den Einstieg hat Ein spannender Talk als 15-Minuten-Impuls. Klartext HR - Informieren. Inspirieren. Lernen. Viel Spaß damit! Alexander Albrecht ist Geschäftsführer der Gaming-Agentur BUILD A ROCKET und seit über 20 Jahren in führenden Positionen innerhalb des Esports tätig. Er zählt zu den Branchenkennern in Europa und betreut mit seinem Team unter anderem Kunden wie SAP, KitKat, Ralph Lauren und Uber Eats. >> LinkedIn-Profil von Alexander Albrecht: https://www.linkedin.com/in/alexanderalbrecht/ Die international agierende Gaming-Agentur BUILD A ROCKET ermöglicht es Brands weltweit, mit digitalen Zielgruppen in Kontakt zu treten. Das Unternehmen, das seit 2021 Teil der Sportbusinessagentur SPORTFIVE ist, entwickelt maßgeschneiderte und authentische Aktivierungen und ist spezialisiert auf die Konzeption, Planung und Durchführung von Kreativkampagnen. Die Agentur kollaborierte bereits mit globalen Unternehmen wie SAP, Disney und KitKat und verfügt über ein großes Netzwerk in den Bereichen Gaming, Publishing und Influencer Marketing. Neben dem Hauptquartier in Köln verfügt BUILD A ROCKET über Standorte in Barcelona, London, Paris, New York und Seoul. >> Website von BUILD A ROCKET: buildarocket.com >> weitere Folgen Klartext HR: https://persoblogger.de/klartext-hr >> Lernen Sie auch das Podcast-Format YOUR HR STAGE von Stefan Scheller kennen: https://persoblogger.de/your-hr-stage
Seit ungefähr 20 Jahren ist Wiesbaden nun schon Hauptquartier der US-Armee. Von dort aus werden seit mehr als 10 Jahren alle Einsätze und Übungen der US Army in Europa und Asien koordiniert. Die amerikanischen Streitkräfte sind seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Stadt Wiesbaden. Spätestens durch den Ukraine-Krieg hat die Stationierung der US-Armee für Wiesbaden wieder an Bedeutung gewonnen. Im Juli wurde nun die „Landeuro“ im Wiesbadener RMCC (Rhein Main Congress Center) ausgerichtet. Die Premiere einer großen Militärtagung für Landstreitkräfte mit insgesamt rund 2.500 Vertreter der US-Army, der Rüstungsindustrie, Militärs und Politiker. Bei einer Pressekonferenz am Rande der Veranstaltung sagte General Christopher Donahue, Kommandeur der US-Army für Europa und Afrika auf die Frage, ob Wiesbaden aufgrund seiner Zentralen Rolle ein vorrangiges Angriffsziel sein könnte: „Unser Job ist es, sicherzustellen, dass kein Krieg passiert. Jeder Ort in Europa kann während eines Konflikts ein Ziel für einen Gegner werden. Wir müssen dafür sorgen, dass es nirgendwo in Europa ein Ziel gibt.“ Der Bildvolontär Stephan Jonetzko spricht mit Christian Matz (Titelchef des Wiesbadener Kuriers und stellvertretender Chefredakteur) über die Präsenz der Amerikaner in Wiesbaden, warum die Eröffnungsrede von US-Army-Kommandeur Donahue für Reaktionen aus Russland sorgte und wie sich so ein komplexes Thema lokaljournalistisch aufbereiten lässt. Ein Angebot der VRM. Links zu den Artikeln: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/militaermesse-landeuro-diskussionen-drinnen-demo-draussen-4796987 https://www.wiesbadener-kurier.de/politik/politik-weltweit/militaerkonferenz-was-der-westen-von-der-ukraine-lernen-kann-4791534 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/militaertagung-landeuro-in-wiesbaden-startet-demo-geplant-4796061 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/auch-russische-reaktion-nach-militaermesse-in-wiesbaden-4821961?fbclid=IwY2xjawLwULlleHRuA2FlbQIxMQABHt5K_IdGwDTUdHvQYYu1erdixEBzs0hvqnFFShRmEu562gdvibWapJIsDaWC_aem_02OfwiacTE9_D3R5-cFUMw Link zu der Bildergalerie: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/eindruecke-von-der-landeuro-militaerkonferenz-4800754
Wir sind in den Philippinen. Hier gehen die Behörden aktiv gegen die Scam-Industrie vor. Unsere Reporterin Sylke Gruhnwald ist live bei der Razzia einer Scam-Fabrik dabei. Sie besucht das Hauptquartier der Sondereinheit gegen organisiertes Verbrechen. Früher war das Gebäude selbst eine Scam-Fabrik – mit einer Folterkammer, die hier alle "Darkroom" nennen. Heute werden hier Verdächtige festgehalten. Sind es Täter*innen oder Opfer? Oft ist die Grenze nicht eindeutig. Außerdem besuchen wir die wichtigste ehemalige Scam-Fabrik der Philippinen, die einst einer prominenten Bürgermeisterin Alice Guo gehört haben soll. Heute ist sie inhaftiert. Jeden Donnerstag eine neue Folge, immer zuerst in der ARD Audiothek. Unser Podcast Tipp: 15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen https://1.ard.de/15Minuten Fragen oder Feedback? legion@rbb-online.de "Legion: House of Scam" ist eine Ko-Produktion von rbb, NDR und Undone 2025.
Israel hat mehrere Luftangriffe auf die syrische Hauptstadt geflogen. Auch das Hauptquartier des Militärs wurde getroffen. Was will Israel damit bewirken? Und was heisst das für den Konflikt im Süden des Landes zwischen Drusen und Beduinen? Und: · Viele Menschen in der Schweiz machen sich Sorgen ums Geld: Eine neue Umfrage des Vergleichsdienstes Comparis zeigt, dass jede vierte erwachsene Person damit rechnet, dass sich ihre finanzielle Situation im laufenden Jahr verschlechtert. · Die Asiatische Tigermücke kann erfolgreich bekämpft werden: Das zeigt ein Versuch im Kanton Tessin. Die Tigermücke kann Krankheiten wie das Dengue- oder Chikungunya-Fieber übertragen.
Christine Bendel lebt mit ihrer Frau in West New York, einem Vorort der US-Metropole. Die beiden engagieren sich seit vielen Jahren mit Herzblut für herrenlose Katzen. Christine Bendel und ihre Lebenspartnerin sind 2002 nach West New York ausgewandert. Viele Jahre war Christine als Beraterin für den Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) tätig – dem weltweit grössten Fonds zur Finanzierung von Bevölkerungsprogrammen. Bis zu ihrer Pensionierung arbeitete sie im Hauptquartier des UN-Sekretariats in New York City. Heute engagiert sich Christine Bendel vor allem für streunende Katzen. «Sobald ein herziges Büsi heranwächst, setzt man es aus!» In West New York gibt es unzählige verwilderte Katzen: «Das Problem ist, viele Leute besorgen sich ein kleines, süsses Kätzchen, und wenn es herangewachsen ist, haben sie kein Interesse mehr und setzen es aus!» Christine Bendel und ihre Partnerin fangen die Tiere ein und lassen sie sterilisieren: «Das Problem ist, dass sie sich rasch vermehren. So tragen wir zur Eindämmung der Population bei.»
Seit 1971 organisiert die Union des Français de l'Étranger (UFE) in Berlin jedes Jahr ein großes deutsch-französisches Fest, ein unverzichtbarer Treffpunkt für Geselligkeit und Austausch. Diese Veranstaltung bringt die französische Gemeinschaft in ihrer ganzen Vielfalt zusammen: Auswanderer, Einwohner sowie ehemalige Soldaten und Zivilisten der französischen Streitkräfte und der französischen Militärregierung in Berlin (GMFB). Zahlreiche deutsche Freunde schließen sich ihnen an, um diesen Moment der Geselligkeit zu teilen. Auch in diesem Jahr fand das Fest in der prestigeträchtigen Julius-Leber-Kaserne statt, dem ehemaligen Napoleon-Viertel, das bis zu ihrem Abzug 1994 das Hauptquartier der französischen Streitkräfte war. Dieser Ort der Erinnerung beherbergt heute deutsche Eliteeinheiten, darunter das Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigun, das der Garde Républicaine de Paris entspricht.
Die Zeiten, in denen manch einer die Ostsee vom Strandkorb aus mit einer "lauwarmen Badewanne" verwechselt hat, sind vorbei. Das ruhige Wasser spiegelt für den Politikwissenschaftler Sebastian Bruns etwas ganz anderes wider: "In der Ostsee sehen wir wie unter dem Brennglas die Geopolitik im 21. Jahrhundert", sagt der Marine-Experte des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel.Ein Blick auf die Landkarte zeigt: Von den neun Ostsee-Anrainern sind acht Staaten Mitglieder der Nato. Dazu kommt Russland, das neben seiner Küstenline bei Sankt Peterburg auch über die Exklave Kaliningrad verfügt. Zu Zeiten des Kalten Krieges sicherte die Nato in der Ostsee die Freiheit der Seewege vor dem Warschauer Pakt, erinnert Bruns im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Heute geht es nicht nur um internationales Seerecht, sondern vor allem um den Schutz kritischer Infrastruktur, also um Pipelines, Windparks und Unterseekabel.Ganz zentral an dieser neuen Lage ist der Umgang mit hybriden Bedrohungen, etwa mit der russischen Schattenflotte: Die veralteten Schiffe, die nach und nach auf Sanktionslisten der EU landen, stehen nicht nur im Fokus, weil Putin auf diese Weise seine Kriegswirtschaft versorgt: "Wir gehen davon aus, dass diese Schiffe auch für andere Aktivitäten genutzt werden", erklärt Bruns. Spionage mit Drohnen und Sabotage an Unterseekabeln sieht er als zentrale Gefahren, denn die Ostsee ist enorm wichtig für die europäische Energie- und Datensicherheit. Diese neuen Gefahren haben auch den Fokus des Nato-Manövers "Baltic Operations" verändert, an dem dieses Jahr 9000 Soldatinnen und Soldaten aus 17 Ländern beteiligt sind. Die Übungen in der Ostsee seien viel komplexer, sagt Bruns: "Es geht um komplizierte U-Boot-Jagdmanöver und um die Einbindung von Heer und Luftwaffe". Die Nato-Übung hat Anfang Juni in Rostock begonnen. Dort ist seit Ende 2024 die "Commander Task Force Baltic" angesiedelt, ein taktisches Hauptquartier, das von der Deutschen Marine geführt wird. Deutschland hat die größte Marine aller Nato-Staaten im Ostseeraum. "Daraus leiten wir eine Verantwortung ab", sagt Bruns - nicht ohne zu betonen, dass das "amerikanische Commitment" für die europäischen Partner von großer Bedeutung ist. Denn - und auch hier zeigt sich die Geopolitik des 21. Jahrhunderts - der Schwerpunkt der USA liegt immer stärker auf dem Pazifik: "Wir werden uns darauf einstellen müssen, dass die Amerikaner jetzt Ernst machen mit ihrem Fokus auf China", warnt Bruns.Das Ziel: Mehr Verantwortung tragen, die USA aber trotzdem im Boot behalten. "Wir müssen schneller ausrüsten und aufrüsten, sichtbarer sein, ohne die Fahne zu sehr in den Wind zu halten", erklärt Bruns. Dabei sollte man aber eines nicht vergessen: Es dauert lange, Schiffe zu beschaffen und Besatzungen zu trainieren. Denn bei der maritimen Sicherheit, so der Experte, sei der Fortschritt kein Sprint, sondern ein Marathonlauf.Bei dieser Folge handelt es sich um einen Re-Upload. Die Folge haben wir erstmals am 12. Juni 2025 veröffentlicht.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Nationalrat will Wechsel zum Zivildienst erschweren, Hauptquartier für Innere Sicherheit im Iran zerstört, in Russland werden militärische Sommerlager für Kinder immer beliebter, versicherte Schäden in Blatten auf über 300 Millionen geschätzt
Die Zeiten, in denen manch einer die Ostsee vom Strandkorb aus mit einer "lauwarmen Badewanne" verwechselt hat, sind vorbei. Das ruhige Wasser spiegelt für den Politikwissenschaftler Sebastian Bruns etwas ganz anderes wider: "In der Ostsee sehen wir wie unter dem Brennglas die Geopolitik im 21. Jahrhundert", sagt der Marine-Experte des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel.Ein Blick auf die Landkarte zeigt: Von den neun Ostsee-Anrainern sind acht Staaten Mitglieder der Nato. Dazu kommt Russland, das neben seiner Küstenline bei Sankt Peterburg auch über die Exklave Kaliningrad verfügt. Zu Zeiten des Kalten Krieges sicherte die Nato in der Ostsee die Freiheit der Seewege vor dem Warschauer Pakt, erinnert Bruns im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Heute geht es nicht nur um internationales Seerecht, sondern vor allem um den Schutz kritischer Infrastruktur, also um Pipelines, Windparks und Unterseekabel.Ganz zentral an dieser neuen Lage ist der Umgang mit hybriden Bedrohungen, etwa mit der russischen Schattenflotte: Die veralteten Schiffe, die nach und nach auf Sanktionslisten der EU landen, stehen nicht nur im Fokus, weil Putin auf diese Weise seine Kriegswirtschaft versorgt: "Wir gehen davon aus, dass diese Schiffe auch für andere Aktivitäten genutzt werden", erklärt Bruns. Spionage mit Drohnen und Sabotage an Unterseekabeln sieht er als zentrale Gefahren, denn die Ostsee ist enorm wichtig für die europäische Energie- und Datensicherheit. Diese neuen Gefahren haben auch den Fokus des Nato-Manövers "Baltic Operations" verändert, an dem dieses Jahr 9000 Soldatinnen und Soldaten aus 17 Ländern beteiligt sind. Die Übungen in der Ostsee seien viel komplexer, sagt Bruns: "Es geht um komplizierte U-Boot-Jagdmanöver und um die Einbindung von Heer und Luftwaffe". Die Nato-Übung hat Anfang Juni in Rostock begonnen. Dort ist seit Ende 2024 die "Commander Task Force Baltic" angesiedelt, ein taktisches Hauptquartier, das von der Deutschen Marine geführt wird. Deutschland hat die größte Marine aller Nato-Staaten im Ostseeraum. "Daraus leiten wir eine Verantwortung ab", sagt Bruns - nicht ohne zu betonen, dass das "amerikanische Commitment" für die europäischen Partner von großer Bedeutung ist. Denn - und auch hier zeigt sich die Geopolitik des 21. Jahrhunderts - der Schwerpunkt der USA liegt immer stärker auf dem Pazifik: "Wir werden uns darauf einstellen müssen, dass die Amerikaner jetzt Ernst machen mit ihrem Fokus auf China", warnt Bruns.Das Ziel: Mehr Verantwortung tragen, die USA aber trotzdem im Boot behalten. "Wir müssen schneller ausrüsten und aufrüsten, sichtbarer sein, ohne die Fahne zu sehr in den Wind zu halten", erklärt Bruns. Dabei sollte man aber eines nicht vergessen: Es dauert lange, Schiffe zu beschaffen und Besatzungen zu trainieren. Denn bei der maritimen Sicherheit, so der Experte, sei der Fortschritt kein Sprint, sondern ein Marathonlauf.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Russland verstärkt seine militärische Präsenz entlang seiner längsten NATO-Grenze. Wenige Kilometer von Finnland entfernt macht Moskau eine stillgelegte Militärbasis flott, baut neue Kasernen, Lagerhallen und auch ein neues Hauptquartier. "Brigaden werden zu Divisionen", sagt Militärexperte Gustav Gressel. Finnland könnte für die Zeit nach dem Ukraine-Krieg in den Fokus rücken. Der Kreml verfolge das Prinzip der "offensiven Verteidigung".Moderation? Kevin SchulteSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
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Frieden zu schaffen und abzusichern ist die oberste Priorität der Vereinten Nationen. Das wird für ihre Blauhelmsoldaten aber immer schwieriger: mehr Risiko, mehr Verletzte und Todesopfer, weniger Akzeptanz und Ressourcen. Vor dem Hauptquartier der UNTSO-Mission in Jerusalem führt Generalmajor Patrick Gauchat zu einer Gedenktafel. Immer wieder seien Verluste zu beklagen, sagt der Freiburger. Seit vier Jahren kommandiert er – als erster Schweizer – eine Blauhelm-Operation. Momentan sei das Risiko für die Soldaten aus zwanzig Ländern wieder beträchtlich, sagt UNTSO-Chef Gauchat. In Folge des Hamas-Überfalls auf Israel im Oktober 2023 herrsche wieder Krieg: in Gaza, in Libanon, in Syrien. Auftrag der UNTSO – der ältesten Blauhelmmission überhaupt: den Waffenstillstand von 1948 zwischen Israel und seinen vier arabischen Nachbarn überwachen. Der Besuch bei einem UNTSO-Beobachtungsposten auf den Golanhöhen zeigt: die Blauhelme beobachten nahezu täglich Verletzungen des Waffenstillstands. Sie können nur zuschauen und diese dokumentieren. Ihre Berichte werden aber immerhin von allen involvierten Staaten akzeptiert. Das ist bei Blauhelmoperationen nicht immer so. In Kongo-Kinshasa begann im letzten Frühling der schrittweise Abzug der Monusco-Blauhelme. Was mit einer Friedensmission im Zentrum einer der tödlichsten Konflikte seit dem Zweiten Weltkrieg angefangen hatte, endete als die tödlichste und teuerste Blauhelmmission der UNO. Aus anfänglicher Akzeptanz, sogar Begeisterung der Bevölkerung, wurde Ablehnung, aus beobachtenden UNO-Soldaten wurden kämpfende, die an der Seite der kongolesischen Armee gegen die Rebellengruppe M23 vorgingen. Schützen konnten sie die Bevölkerung trotzdem nicht. «Gleich neben den Stützpunkten der MONUSCO werden Menschen massakriert, Häuser niedergebrannt, Frauen vergewaltigt,» sagt die junge Aktivistin Rebecca Kabugho. Zwanzig Jahre waren die Blauhelme im Kongo, 440 von ihnen wurden getötet: eine Mahnung. Die Reportagen von den Golanhöhen und aus dem Ostkongo von zwei unterschiedlichen Blauhelm-Missionen.
Tocotronic ist DIE Indie-Rock-Institution in Deutschland. 30 Jahre und 14 Alben werkt die Band mit Wohnsitz Berlin bereits an guten Songs mit klugen Texten. Stücke wie „Let There Be Rock“ oder „Drüben auf dem Hügel“ sind längst Klassiker. Das neue Album von Tocotronic trägt den Titel „Golden Years“ und wirft Fragen auf. Die hat Christian Lehner der wieder auf ein Trio geschrumpften Band im Hauptquartier ihrer Plattenfirma in Berlin gestellt.Sendungshinweis: FM4, Morning Show, 14.02.2025, 6:00 Uhr
Es ist unglaublich, was alles in diesem Buch passiert. Wir starten in ein neues Kapitel und lernen das Hauptquartier des Ordens besser gehen. Es wird viel geschwiegen, aber beim Trio - wir hingegen hatten wieder viel zu lachen! Viel Spaß bei einer neuen Folge "Spion der Nächte" :) Hier gibt es Schokofrösche Merch: https://www.seedshirt.de/shop/schokofroescheshopIhr wollt uns FanArt schicken oder Sticker von uns bekommen?Schreibt uns an:Postfach 71053281455 München
Manfred, Bernhard und Laurent kehren erfolgreich von einem Juwelenraub zurück – nur, um festzustellen, dass ihr Boss nicht wie vereinbart im Hauptquartier wartet. Eine kryptische Notiz sendet die drei Ganoven aber trotzdem auf die Spur zum nächsten Coup.Du hörst die Kerkerkumpels, das Pen & Paper Hörspiel. Die Geschichte, die du hörst, ist live improvisiert. Ob unseren Charakteren eine Aktion gelingt, entscheiden die Würfel!Intro/Outro:Sprecherin: Carolin SabathSound- & Musikquellen:"On the Ground" by Kevin MacLeodLicensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/"Car Chase (Music Only)" by tabletopaudio.com"Dark City" by tabletopaudio.com"Warehouse 13" by tabletopaudio.comAll sounds from tabletopaudio.com are licensed under Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License (CC BY-NC-ND 4.0).Mehr Infos zu unseren Aktionen und Werbepartnern findest du auf https://kerkerkumpels.de/links/aktionen/Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Guten Morgen! Mit dem Einsatz weitreichender US-Waffen könnte sich der Ukrainekrieg global ausweiten. — Gehört das maritime Hauptquartier in Rostock zur NATO oder zur Bundesmarine? — „Brownout“ heißt ein absichtlich hervorgerufener Stromausfall, etwa durch Abschaltung nach Solar-Überkapazitäten. Bleiben Sie auf dem Laufenden … mit Epoch Times.
Das „Hotel Silber“ in Stuttgart war ehemals das Hauptquartier der Gestapo. Heute ist es der Schauplatz eines historischen Kriminalromans.
Die Botschaft der Russischen Föderation hat sich mit eindeutigen Worten zum neuen maritimen taktischen Hauptquartier für die NATO (CTF Baltic) in Rostock geäußert. In einer Stellungnahme heißt es, die „schleichende Revision der Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs und die Militarisierung Deutschlands“ würden fortgesetzt. Russland warnt Berlin vor „negativsten Konsequenzen“. Von Marcus Klöckner. Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Sowohl Boris Pistorius als auch das Verteidigungsministerium betonten im Zusammenhang mit dem neuen „maritimen taktischen Hauptquartier“ in Rostock (CTF Baltic), dass es sich dabei um ein Bundeswehr-Kommando unter deutschem Oberbefehl („keine NATO-Struktur“) handeln und damit keinen Bruch von 2+4 darstellen würde. Am 22. Oktober verkündete die NATO allerdings in einer Erklärung „NATO Establishes Commander, TaskWeiterlesen
Die Deutsche Marine übernimmt in der Ostsee für die nächsten vier Jahre eine Führungsrolle für die NATO. Dazu nahm in Rostock ein neues Hauptquartier offiziell seine Arbeit auf. Russland protestiert.
Am 21. Oktober wurde mit großem Pomp das neue maritime taktische Hauptquartier für die NATO (CTF Baltic) von Verteidigungsminister Boris Pistorius und in Präsenz Dutzender ausländischer NATO-Offiziere in Rostock eingeweiht. Die NachDenkSeiten waren neben einem knappen Dutzend anderer Medien sowohl für den Festakt im Marinekommando als auch für die Besichtigung der neuen NATO-Kommandozentrale („Sperrzone KlasseWeiterlesen
Der Bundesverteidigungsminister weiht ein regionales Hauptquartier für die NATO ein. Dabei betonte er mehrfach, dass es kein NATO-Hauptquartier sei. Es würde auch nicht gegen den „Zwei-plus-Vier-Vertrag“ verstoßen. Epoch Times war vor Ort.
Guten Morgen! Verteidigungsminister Pistorius hat das neue Hauptquartier der NATO in Rostock eingeweiht, aber ein NATO-Hauptquartier sei es nicht, so der Minister. — Erneut wurde ein Bundeswehrsoldat inhaftiert, nachdem er sein Einverständnis zur Corona-Impfung verweigert hatte. — Im Landkreis Unna können Bürger an einem Kurs zum „Ofenführerschein“ teilnehmen – kostenlos; der Landkreis zahlt. Erfahren Sie mehr… mit Epoch Times.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat in Rostock das maritime taktische Hauptquartier bei der NATO für den Ostseeraum eingeweiht. Dabei unterstrich er die Rolle des Hauptquartiers zum Schutz der NATO-Staaten.
Russland gehört zu den Ostsee-Anrainerstaaten. Das Binnengewässer ist auch für mehrere NATO-Staaten, inklusive Deutschland, aufgrund der dort verlegten kritischen Infrastruktur ein wichtiger Ort. Nun soll ein NATO-Hauptquartier von Rostock aus den Ostseeraum schützen. Doch dies könnte Vereinbarungen aus dem „Zwei-plus-Vier-Vertrag“ infrage stellen.
Nächste Woche wird Verteidigungsminister Boris Pistorius offiziell ein neues regionales NATO-Hauptquartier in Rostock eröffnen. Dieses soll künftig alle Einsätze der NATO-Kriegsmarine im Ostseeraum steuern. Dafür werden Soldaten aus allen NATO-Anrainerstaaten an die Warnow versetzt. Dies widerspricht unmittelbar dem Zwei-plus-Vier-Vertrag, welcher eine Stationierung oder auch nur Verlegung von ausländischen Streitkräften in Ostdeutschland unmissverständlich untersagt. Von FlorianWeiterlesen
Steuererhöhungen und weniger öffentliche Ausgaben: Das ist der Plan des neuen Premierministers Michel Barnier, um Frankreich aus der Finanzmisere zu führen. Kann das funktionieren? Und: * In Libanon haben israelische Truppen offenbar das Hauptquartier einer UNO-Mission beschossen – die Schweiz verurteilt den Angriff scharf. * Italien will nächstes Jahr eine Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine ausrichten. * Hurrikan Milton ist über die USA hinweggezogen – nun gibt es neue Informationen über die Schäden, die der Sturm angerichtet hat.
Israel flog in der Nacht neue Luftangriffe auf den Süden von Beirut – auf das Hauptquartier des Geheimdienstes der Hisbollah. Die südlichen Vororte gelten als Hochburgen der pro-iranischen Miliz.
Heute mit einem Schwerpunkt zu Nahost. Die Sonntagszeitungen kommentieren Israels Militärschlag gegen das Hauptquartier der Hisbollah in Beirut. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Nach dem Scheitern einer Waffenruhe hat die israelische Armee eigenen Angaben zufolge das Hauptquartier der Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Israelischen Medienberichten zufolge galt der Angriff Hisbollah-Anführer Hassan Nasrallah.
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Israelische Militär greift Hauptquartier der Hisbollah-Miliz an, Israels Regierungschef Netanyahu verteidigt vor UN das Vorgehen seines Landes im Libanon, Debatte in Bundestag über geplante Rentenreform, Im Bundesrat schlagen drei schwarz-grün regierte Länder eine deutliche Verschärfungen des Asylrechts vor, Alice Weidel soll Kanzlerkandidatin der AfD sein, Franziska Brantner und Felix Banaszak bewerben sich für den Parteivorsitz der Grünen, Bundesländer legen Reformentwurf für ARD und ZDF vor, Älteste Briefmarke Deutschlands "Schwarzer Einser" für 440.000 Euro versteigert, Oscar-Preisträgerin und Downton-Abby-Star Maggie Smith gestorben, Das Wetter
Israelische Militär greift Hauptquartier der Hisbollah im Libanon an, Israels Regierungschef Netanyahu erteilt vor UN Absage an Pläne für Waffenruhe im Libanon, Streit in der Ampel-Koalition über die Rentenreform, Franziska Brantner und Felix Banaszak bewerben sich für den Parteivorsitz der Grünen, Ukrainische Frauen in mobiler Freiwilligeneinheit übernehmen die Luftverteidigung, Weitere Meldungen im Überblick, Francis Ford Coppola neuester Film "Megalopolis", Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Die Schweiz steht im Final des Eurovision Song Contest. Nemo hat den Finaleinzug mit dem Song «The Code» souverän geschafft. Ein Final, der so politisch ist wie nie. Tausende Menschen haben in Malmö gegen die Teilnahme von Israel demonstriert. Weitere Themen in dieser Sendung: * Das UNO-Palästinenserhilfswerk UNRWA schliesst sein Hauptquartier in Ost-Jerusalem, weil es dort gebrannt hat. Beim Feuer ist niemand verletzt worden. * Die USA wollen einen Grossangriff der israelischen Armee in der Stadt Rafah im Süden des Gazastreifens verhindern. US-Präsident Joe Biden hat deshalb damit gedroht, Waffenlieferungen einzuschränken, sollte Israel seine Offensive ausweiten. * Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat den Chef seines persönlichen Sicherheitsdienstes entlassen. * In Solothurn sind die 46. Literaturtage losgegangen. Auffallend viele Bücher beschäftigen sich mit aktuellen Krisen-Themen.
Lufthansa Group Chef Carsten Spohr plädiert dafür, dass der nächste Boeing-Chef wieder in Seattle sitzen sollte, nahe der Produktion. Er äußerte sich kritisch über die Entscheidung, das Hauptquartier erst nach Chicago und später nach Arlington zu verlegen, was oft als Abkehr vom Produktionskern in Seattle gesehen wird. In der Branche, die Boeing als starken Akteur benötigt, hofft man, dass der Flugzeughersteller seine frühere Stärke wiedererlangt. David Calhoun, der aktuelle Chef von Boeing, hat seinen Rücktritt für Ende 2024 angekündigt, und sein Nachfolger ist noch nicht bestimmt. Lufthansa hat derzeit 102 Flugzeuge bei Boeing bestellt, einschließlich der verzögerten ersten Dreamliner mit der neuen Allegris-Kabine.Frage des Tages: Ist ITA im Sommer in trockenen Tüchern? Was haltet ihr vom Ratschlag des Lufthansa Group CEO?00:00 Intro02:00 Lufthansa geht von ITA Lösung im Sommer aus04:06 Lufthansa Group CEO Carsten S. aus M. gibt Boeing Ratschläge07:20 Eurowings Piloten bekommen mehr Gehalt09:00 American Airlines Kabinen Crew und der Kreditkarten Verkauf13:08 Fluggesellschaften versprechen CO2 Kompensation und EU prüft15:08 Austrian Airlines stellt “Yes to Europe” Lackierung vor16:20 Datenproblem bei Qantas: Passagiere können Daten von anderen Passagieren sehenFragen des TagesTake-OFF 01.05.2024 – Folge 101-2024 Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:https://www.youtube.com/channel/UCQyWcZxP3MpuQ54foJ_IsgQ/joinHier geht es zu eurem kostenlosen Consulting Link - https://FTCircle.as.me/Damit Du von unserem Wissen profitieren kannst, kannst du ein mindestens 60 minütiges und vor allem auf dich zugeschnittenes Punkte, Meilen, Status Coaching buchen. Nach dem Call bekommst du ein Jahr Zugang zu dieser Gruppe und zahlst so nur 10 Euro pro Monat und kannst sofort profitieren. Hier ist nun der Link zu deinem neuen Punkte, Meilen und Status Deals.MY SOCIALSWhatsApp - https://wa.me/message/H4VQT6XX7L6WJ1FACEBOOK | Lars F Corsten - https://www.facebook.com/LFCorsten/FACEBOOK | FQT.TV - https://www.facebook.com/FQTTVFACEBOOK | FTCircle - https://www.facebook.com/FTCircleTWITTER | Lars F Corsten - https://twitter.com/LFCorstenINSTAGRAM | Lars F Corsten - https://www.instagram.com/lfcorsten/LINKEDIN - https://www.linkedin.com/in/lfcorsten/Clubhouse - @LFCorsten
Im Brüsseler Hauptquartier des Finanzdienstleisters Euroclear liegen russische Staatsreserven im Wert von 191 Milliarden Euro. Diese Gelder wurden nach Russlands Angriff auf die Ukraine eingefroren, sodass die russische Zentralbank zurzeit keinen Zugriff darauf hat. Dennoch sind sie aktuell noch Eigentum Moskaus. Die amerikanische Regierung hat vorgeschlagen, das Geld als vorgezogene Reparationsleistungen der Ukraine zur Verfügung zu stellen. ZEIT-Politikredakteur Mark Schieritz erklärt im Podcast, warum das kompliziert ist und ob sich dennoch Wege finden lassen, die Ukraine mit dem russischen Geld zu unterstützen. Seit 2019 schießt Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX Starlink-Satelliten in den Erdorbit, um einen weltweiten Internetzugang aufzubauen. Nun baut das Unternehmen für das US-Militär ein neues Satellitennetzwerk auf. Das Ziel diesmal: Starshield soll eine allgegenwärtige Überwachung der Erde ermöglichen. ZEIT ONLINE Autor Eike Kühl spricht im Podcast über die Idee. Und sonst so? Ein lebensrettender Puffer für Lkws. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Anne Schwedt, Paulina Kraft und Hannah Grünewald Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Russland-Vermögen: 191 Milliarden Euro Russische Währungsreserven: Das Geld ist da, aber keiner darf ran G20-Treffen: Die Weltgemeinschaft gibt es nicht mehr Starshield: Starlinks Schwester soll alle überwachen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Ausgerechnet unter dem Hauptquartier des UN-Palästinenserhilfswerks UNRWA in Gaza-Stadt hat das israelische Militär Tunnelräume entdeckt, die der Hamas als Datenzentrale gedient haben könnten. Das israelische Militär geht davon aus, dass all dies nicht ohne das Wissen der UNRWA-Mitarbeiter möglich gewesen sein kann. Der Fund wirft ein Schlaglicht auf die aktuellen Vorwürfe gegen das UN-Hilfswerk, es arbeite mit der Hamas zusammen. Steffi Hentschke berichtet für ZEIT ONLINE über den Krieg zwischen Israel und der Hamas. Im Podcast analysiert sie, welche Folgen der Fund für das Hilfswerk haben könnte. Tennisbälle und Münzen fliegen aufs Spielfeld, in den Fankurven sieht man Protestbanner und Pyrotechnik: Fußballfans in ganz Deutschland protestieren gegen den geplanten Einstieg von Investoren bei der Deutschen Fußball Liga (DFL). Am Wochenende mussten erneut mehrere Bundesligaspiele für längere Zeit unterbrochen werden. Können die Fans mit lautstarken Protesten etwas gegen den geplanten Investoren-Deal ausrichten? Oliver Fritsch ist Sportredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er die Proteste ein und erklärt die Gründe für den Unmut der Fans. Und sonst so? Das Jahr des Drachen hat begonnen – nicht nur in China, sondern auch in Vietnam und anderen Ländern Südostasiens. Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de Weitere Links zur Folge: Der Podcast für vietdeutsche Perspektiven: Rice and Shine Gaza-Stadt: Israel entdeckt Hamas-Datenzentrum in Tunnel unter UNRWA-Zentrale UNRWA: Was über die Vorwürfe gegen das UN-Palästinenserhilfswerk bekannt ist Liveblog: Krieg in Israel und Gaza DFL: Der deutsche Fußball und die Milliardensuche Deutsche Fußball Liga: Fußballfans protestieren erneut gegen Investor-Einstieg in DFL DFL: Fußballclubs stimmen für Einstieg von Investoren [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.