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Immer wieder erreichen unsere Podcast-Hosts Maria Scholz und Tobias Bode spannende Garten-Fragen aus der Community. Was hilft, wenn sich Japanischer Staudenknöterich breit macht? Wie wächst Knoblauch und wann wird er gesteckt? Wachsen Olivenbäume auch bei uns? Wie war die Tomatenernte in diesem Jahr? Diese und andere Fragen beantworten die "Kompost und Konfetti"-Hosts Maria und Tobi in dieser Podcast-Folge.Unseren Podcast-Tipp hier anhören: https://1.ard.de/Pearl_HarburgDu hast einen Themenvorschlag für unseren Podcast? Dann schreibe uns einfach eine Nachricht über unser Kontaktformular
Die Sommerpause ist vorbei und Null Sterne Deluxe meldet sich mit einem Grillrezept zurück, das einen ziemlich verblüffenden Trick auf Lager hat.In dieser Folge gibt es Schaschlik Kiwi-licious. Schweinenacken wird zunächst ganz entspannt in Mayonnaise, Zwiebeln und Gewürzen mariniert. Und nein: Mayonnaise als Fleischmarinade ist längst nicht so ein hipper neuer Grill-Hack, wie man vielleicht glauben könnte. Der eigentliche Star dieser Folge ist sowieso die Kiwi. In ihr steckt das Enzym Actinidin, das Eiweißstrukturen im Fleisch aufspalten und selbst etwas störrischen Schweinenacken erstaunlich zart machen kann. Allerdings arbeitet dieses kleine biochemische Werkzeug so effizient, dass aus butterzart irgendwann auch Fleischbrei werden kann. Dazu gibt es Kartoffel-Bacon-Spieße und eine blitzschnelle Petersilien-Salsa mit Olivenöl und Zitrone. Gemeinsam sorgen Röstaromen, Bacon, Zwiebeln, Kräuter und Säure für einen ziemlich perfekten Grillteller. Und nebenbei klären wir noch, woher Schaschlik eigentlich kommt und was unser deutsches Imbiss-Schaschlik mit seinen Vorfahren noch gemeinsam hat.
Zurück ins Glück mit einem lauten Knall. Jetzt müsst ihr erstmal eure 7 Erbsen zusammensuchen und klarkommen. Damit hat niemand gerechnet, wie mit Möhren und Zwiebeln. Wir sind wieder da und das wurde auch Zeit. Da ist sich sogar die Vereinigung Deutscher Hufschmiede einig. Und die sind sich nie bei irgendwas einig. Glück auf!
Elfen gehören zu Magic wie Zwiebeln zum Gyros. Deswegen gucken wir uns heute mal 8 Commander an, die ihr für ein Deck mit euren spitzohrigen Freunden nutzen könnt und wie geeignet die für Anfänger*innen sind.Die erwähnten Karten findet ihr hierCommander Amateur auf:YouTubeInstagramMoxfieldDiscord-Server der PodRidersMail-Adresse: commanderamateur@googlemail.comPodRiders wird ausgestattet von Shure. Bist du auf der Suche nach hochwertigem Audio-Equipment? Dann folge diesem Link: https://shu.re/3zdcJUV
Wie erkläre ich’s meinem Kind? (Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ)
Wenn wir Zwiebeln schneiden, läuft die Nase, und die Tränen kullern. Das alles, weil die Zwiebel sich verteidigen will – und in unserem Körper eine Alarmanlage losgeht.
In der Podcast Folge 179 geht es darum, warum kleine Schritte viel sinnvoller sind als große Vorsätze und Pläne. Shownotes: Meditation am Morgen Abendmeditation und -entspannung Chapter ONE – 14 Tage Yogakurs Schön, dass du dabei warst. Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir gerne eine 5-Sterne Bewertung auf Spotify, iTunes oder der Podcast App deiner Wahl. Ich freue mich auch immer über dein direktes Feedback per Nachricht oder als Kommentar auf Spotify. Wenn du magst spendiere mir gerne was in meine Kaffeekasse. Teile meinen Podcast bitte unbedingt weiter mit Menschen, für die diese Themen auch interessant sein könnten. Ich danke dir sehr! Christine Transkript erstellt mit KI: Speaker A: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge hier im Yogisch by Nature Podcast. Ich bin Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du auch heute hier wieder dabei bist, und ich freue mich auch sehr, dass ich es schaffe, dir direkt hier schon wieder auch eine neue Folge aufzunehmen. Und ich nehme sie heute auf, am Mittwoch, den 12. August, pünktlich zum Neumond bzw. auch zur Sonnenfinsternis, weil ich irgendwie gedacht habe, ich will diese ganz besondere Energie hier auch noch ein bisschen mitnehmen und quasi im Podcast verewigen. Und letzte Woche habe ich auch drüber gesprochen, ja, warum Yoga auch so viel mehr ist als nur Bewegung und warum ich eben auch glaube, dass Yoga unser ganzes Leben verändern kann. Und heute möchte ich drüber sprechen, warum kleine Schritte oft mehr verändern als die ganz großen Vorsätze warum das gerade im Yoga auch besonders relevant ist. Denn da denken wir ja ganz oft, wir müssen mindestens eine Stunde Praxis machen, damit überhaupt sich irgendwas tut. Und das führt dazu, zumindest kenne ich das von mir, dass man sich dann vornimmt, jetzt mache ich das jeden Tag. Und dann macht man das mal eine Woche und dann kommt irgendwas dazwischen und dann ist es auch schon wieder vergessen. Und dann wird es auch alles eigentlich schon wieder viel zu groß, um überhaupt damit zu starten. Und wenn ich sage, Yoga kann das Leben verändern oder Yoga hat mein Leben verändert, dann klingt das ja erst recht ziemlich groß und vielleicht auch ein stressig. Also keine Sorge für dich, das ist jetzt kein weiteres To-do auf deiner Liste, was du jetzt auch irgendwie noch umsetzen musst, ne? Sondern es geht wirklich heute darum, dass ganz, ganz kleine Schritte ja eine gute Sache sind und du dir wirklich für jeden kleinen Schritt, den du tust, egal in welchem Bereich, wirklich dir auf die Schulter klopfen kannst. Denn irgendwie leben wir ja in so einer Leistungsgesellschaft, dass wir ganz vergessen, uns über die kleinen Dinge zu freuen und auch die kleinen Fortschritte zu freuen. Und auch das, was wir jeden Tag so quasi nebenbei irgendwie wuppen und bewerkstelligen. Also vielleicht einfach jetzt in dem Moment schon mal tief ein- und ausatmen und dir selber mal ganz gut auf die Schulter klopfen und stolz auf dich selber sein. Genau. Also wie gesagt, ich kenne das selber sehr gut und würde auch sagen, ich habe das Zaubermittel noch nicht dafür gefunden, dass es dann wirklich langfristig auch klappt. Mit wenigen Schritten zu starten, sondern ich neige auch immer noch dazu, mir dann zu viel vorzunehmen und zu denken, ich gehe jetzt dreimal die Woche zum Sport und ich ernähre mich gesünder, ich schlafe mehr, ich gehe jetzt früher ins Bett, ich trinke genug Wasser und überhaupt ab morgen oder manchmal auch ab Montag oder dann im neuen Jahr wird alles anders. Und dann, wie gesagt, vergesse ich es wieder und brauche tatsächlich für mich irgendwie so ein bisschen kleine Reminder, die mich einfach auch immer wieder daran erinnern, das zu machen. Das ist gar keine gar nicht, dass die Motivation bei mir nicht da wäre, sondern das Dranbleiben ist ja oft so ein Problem, ne. Wir brauchen oft so ein bisschen diese Motivation dranzubleiben. Und da kann natürlich helfen, jetzt beim Yoga zum Beispiel, dass man einen Kurs hat, wo man hingehen muss, oder dass man online eben auch einen festen Termin hat oder einen Coach hat. Also ich mache auch so Einzelberatungen oder Einzeltermine, und da ist natürlich so, wenn ein Termin fix ist, dann steht er im Kalender, und dann möchte man bis dahin ja auch etwas quasi getan haben oder mit einem, mit einer Art Plan, den man dann abhaken kann. Und ja, gerade weil ich das eben kenne, möchte ich über was sprechen heute, was für mich eben immer wichtiger geworden ist im Laufe dieser ganzen Jahre und auch gerade durch meine metastasierte Krebserkrankung noch mal einen größeren Stellenwert eingenommen hat. Denn du musst nicht viel machen, damit sich etwas verändern kann. Das ist tatsächlich das, was ich für mich schon festgestellt habe, dass diese ganzen großen Veränderungen, die ich mir so vornehme, dass die dann einfach zu viel sind und dass einfach, ja, wie gesagt, das Leben dazwischen kommt, irgendwas aus irgendeinem Grund nicht passt. Zum Beispiel waren wir gerade eben noch spontan mit unserem Hund beim Tierarzt und dadurch ist jetzt eben auch ein bisschen Zeit flöten gegangen, ne. Aber das war jetzt ein wichtiger Termin, also war jetzt kein vorab geplanter Termin, sondern war jetzt eben, weil eine kleine Auffälligkeit war und ich das gerne abgeklärt haben wollen abgeklärt haben, hatte, wollen. Jetzt komme ich irgendwie nicht mehr mit dem Satz klar. Egal, du weißt, was ich meine. Aber so was passiert ja. Das ist einfach das Leben. Wir machen schön Pläne und das Leben kommt dann einfach dazwischen. Und deswegen ist es viel, viel besser, kleine Schritte sich einzuplanen, die dann wirklich machbar sind. Wir Menschen, wir lieben diese Neuanfänge. Wir lieben das auch, wenn an Silvester wir uns ja Vorsätze machen oder dass wir dann sagen, ab Montag, ab Januar, nach dem Urlaub, wenn ich wieder gesund bin. Ja, so, wir haben immer so dieses Wenn-dann-Denken. Ja, wenn jetzt erstmal diese ganzen Termine vorbei sind, dann wird es besser. Und das kenne ich auch. Also ich sitze hier nicht und bin die große Erleuchtete, sondern ja, ich kenne das alles ganz genauso und bin auch immer noch mal so ein bisschen in dieser Wenn-dann-Denke gefangen. Aber gerade wenn nicht so viel geht, also gerade wenn irgendwie ich in Situationen war, zum Beispiel bei mir jetzt natürlich krankheitsbedingt, wo ich gar nicht so viel machen konnte, dann fand ich es aber auch immer gut, gut, wenn ich wenigstens ein kleines bisschen was gemacht habe, dass ich irgendwie kleine Dinge für mich machen konnte und eben auch schauen konnte, was ist denn überhaupt möglich. Manchmal habe ich mir tatsächlich auch dann schon so Listen erstellt und gesagt, wenn es mir besser geht, dann mache ich dies und das und jenes. Manchmal klappt es dann auch, das umzusetzen, und manchmal führt es aber dazu, dass ich mir einfach noch mehr Druck mache, dass ich dann merke, ich kriege Druck und will das dann auch alles irgendwie erledigt haben. Und eigentlich ist das ja auch schon wieder kontraproduktiv, denn wir wissen ja alle, dass Druck irgendwie zu Stress führt und Stress nicht gesund ist. Da werde ich auch noch mal in einer Podcastfolge, vielleicht sogar in der nächsten direkt schon, was drüber erzählen. An der Stelle übrigens auch immer die Info: Podcast ist ja immer so ein Ding, dass man zu Hause alleine im Kämmerchen sitzt und ins Mikro spricht. Oder überhaupt, das ist bei vielen Social-Media-Content-Dingen irgendwie so, dass man ja alleine im Kämmerchen sitzt und ich bin eigentlich ein Typ, ich mag Gemeinschaft, ich brauche Gemeinschaft, ich brauche andere Menschen und ich mag auch gerne dieses direkte Feedback, was man beim Podcast ja leider nicht hat. Aber an der Stelle, wenn du jetzt irgendwas hörst bei mir, jetzt schon bisher die letzten paar Minuten oder was jetzt auch noch kommt, dann freue ich mich immer mega, wenn du mir ein Feedback dazu gibst. Das kann, ich glaube, bei Spotify ein direkter Kommentar sein. Da weiß ich aber auch nicht, ob man angemeldet sein muss oder ob jeder das kommentieren kann. Das weiß ich auch wieder alles nicht. Es kann aber auch immer in Form von einem Kommentar sein bei beispielsweise bei Instagram oder Facebook. Da mache ich ja auch immer einen Podcast-Post und sage eben, dass es jetzt diese neue Folge gibt. Aber wenn das alles nicht geht, dann freue ich mich auch echt immer über eine E-Mail über www.christine-raab.de, also über meine Website. In den Shownotes ist ja auch eigentlich immer alles verlinkt. Und da wirklich einfach mal eine Nachricht schicken und sagen, hier, das fand ich spannend, oder das habe ich dazugelernt. Das freut mich echt mega. Und ich habe das tatsächlich bei meinem letzten Newsletter so gemacht, dass ich auch darum gebeten habe, aus dem allergleichen Grund mir einfach mal zu antworten und habe wirklich so viele schöne Nachrichten auch bekommen. Und ich sag mal, im Endeffekt mache ich das ja dafür, ja. Ich erzähle es ja nicht einfach nur, damit es jetzt irgendwo in die Welt rausgeht und niemand das mitkriegt, sondern eigentlich mache ich das ja, und wahrscheinlich machen alle Menschen, die solche Dinge machen, das, um andere Menschen damit zu erreichen, um anderen Menschen damit irgendwie zu helfen, in welcher Form auch immer. Das kommt ja dann immer drauf an, was es auch ist. Und wenn es einfach nur ist, dass du dich jetzt gut unterhalten fühlst, ist ja auch schon fein. Also Jetzt bin ich kurz irgendwie abgeschweift, aber genau, wir wollen ja eigentlich nicht uns mit diesen ganzen Dingen noch mehr Druck und Stress machen. Wir wollen uns ja eigentlich nur was Gutes tun. Und dann nehmen wir uns das immer so vor, diese Selbstfürsorge, und dann wird es am Ende wieder eine weitere Aufgabe, die wir auf unsere To-do-Liste packen und wo wir irgendwie denken, das muss ich jetzt auch irgendwie noch erledigen. Und da kommt eben wieder Yoga ins Spiel. Denn bei Yoga ist ja so, es ist ja sehr vielseitig, und für die meisten ist Yoga vor allem das, was man auf der Matte tut. Also ich sage ja manchmal so ein bisschen flapsig das Turnen auf der Matte. Das trifft es aber eigentlich nicht richtig, denn nur dieses Turnen auf der Matte ist eigentlich nicht das, was Yoga meint, sondern es geht bei jeder einzelnen Übung, sage ich jetzt mal, die wir im Yoga machen, also jeder einzelnen in Anführungsstrichen Turnübung, um eine Haltung. Das wird immer als Haltung bezeichnet. Also der Name Asana, was ja in den ganzen Übungen drinsteckt, Und das bedeutet immer so viel wie Haltung. Und das ist etwas, was wir wirklich dann auf der Matte üben, aber auch stellvertretend üben für unser Leben. Wir üben da, eine Haltung einzunehmen. Ich sage jetzt mal eine, zum Beispiel eine Drehsitzhaltung. Und bei diesen Drehungen sage ich immer auch gerne so was wie, dass es einlädt, mal die Perspektive zu wechseln, weil wir ja einfach auch mal anders sitzen. Oder dass man auch drauf spüren kann, dass man innerlich stabil bleibt, weil die Wirbelsäule ist natürlich in einer gewissen Art und Weise stabil oder die Knochen in uns sind alle stabil. Und gleichzeitig sind wir aber auch flexibel, wenn wir uns hier zur Seite drehen oder in eine bestimmte Richtung drehen. Und das ist ja das, was wir körperlich direkt merken und was aber im besten Fall uns auch dann weiter ins Leben begleitet. Und das sind jetzt wirklich nur die Asanas, also diese körperlichen Übungen. Und da ist es auch nicht so, dass man einfach auf die Matte geht und startet und sofort alles kann. Sondern es braucht auch da so ein bisschen Zeit reinzuspüren, auch vielleicht wahrzunehmen, wie ist denn diese Haltung jetzt für mich? Fühle ich mich da drin wohl? Ist das etwas, was mir schwerfällt? Sieht es bei mir genauso aus wie bei jemand anderem? Wobei ich da ja auch immer sage, Yoga findet auf der eigenen Matte statt. Das ist also völlig egal, wie das beim Nachbarn aussieht, denn es kann sein, dass einfach aufgrund von anatomischen Gegebenheiten eine andere Person diese gleiche Haltung nicht so ausführt wie du. Und das kann ja, ich sag jetzt mal, besser oder schlechter sein, obwohl es am Ende nie besser oder schlechter ist. Es ist immer so, wie es für einen selbst auch eben machbar ist. Und ich habe ja gerade auch noch mal eine Yogatherapieausbildung gemacht, ein Jahr lang. Also habe ich jetzt vor kurzem beendet. Ich weiß gerade gar nicht mehr das Datum genau. Und habe während dieser Ausbildung wirklich auch festgestellt, wie viel davon ich so auch schon unterrichte und praktiziere. Aber habe natürlich noch mal viele Feinheiten dazugelernt. Vor allem eben auch in diesem Modifizieren. Also wie ich eben etwas anpassen kann. Und das finde ich auch wirklich sehr, sehr wichtig und kann jeden nur ermutigen. Also egal, ob man jetzt mit mir Yoga praktiziert, vor Ort im Studio oder auch online, zum Beispiel in dem Chapter-One-Kurs, falls du dir den geholt hast. Wirklich, ich sage es glaube ich immer, mach es so, wie es für dich passt und geht. Und es kann einfach sein, dass wir da das besser machen, wenn wir auf einem Stuhl sitzen, weil die Hüfte sonst das nicht hergibt und wir auf dem Boden gar nicht gut sitzen können für zum Beispiel die Sufi-Kreise oder so. Und dann ist es kein Rückschritt oder ist nicht schlechter, das zu machen. Im Gegenteil. Dann ist es sozusagen besser, auch hier wieder in Anführungsstrichen, zu erkennen, dass ich mich besser auf den Stuhl setzen sollte und dass es mir dann leichter fällt, diese Übung auszuführen. Dann bin ich nicht ein besserer oder schlechterer Yogi wie jemand anders, der jetzt auf dem Boden sitzt, zum Beispiel. Na ja, und dann kann man eben auch starten, indem man einfach mal den Atem beobachtet. Oder indem man merkt, dass bei bestimmten Bewegungen die eine Seite anders ist als die andere. Oder dass irgendwas geht, was gestern so nicht ging. Oder dass ich heute gut auf einem Bein stehen kann und nächste Woche nicht mehr. Also das ist eigentlich das Schöne, dass Yoga auch viel mit diesem, ich sage jetzt mal, Selbstbeobachten zu tun hat und es eben kein Sport in dem Sinn ist. Also kein Hoch, Runter, Vor, Zurück. Auch wenn es mit Sicherheit so Power-Yoga-Stunden gibt oder eben auch manche Yoga-Stile wie das Vinyasa-Yoga oder Ashtanga-Yoga dann eher, ja, so eher einen sportlichen Charakter haben. Zumindest ist das die Erfahrung, die ich gemacht habe, so wie es hier jetzt bei uns unterrichtet wird. Aber eigentlich ist Yoga wirklich eine Lebensphilosophie und etwas, ja, was uns das ganze Leben begleitet. Und wo auch dann im ganz Ursprünglichen eben die Yogalehrer:innen über lange Zeit begleitet haben und ein Stück weit ja auch sozusagen das Leben dann begleiten, ne, und eben auch immer wieder Impulse geben fürs Leben. Und das ist einfach was Schönes, was ja, was im Yoga so sehr präsent ist und worum es mir auch geht. Und es gibt zum Beispiel in der Yogaphilosophie den Begriff Abhyasa, und Abhyasa, das bedeutet so viel wie regelmäßiges Üben oder beharrliches Üben. Ich glaube, da hatte ich sogar in der— ich weiß gar nicht, ob es die vorletzte Folge war. Auf jeden Fall habe ich, glaube ich, schon mal drüber gesprochen, entweder im Podcast, auf jeden Fall im Moksha Club habe ich schon drüber gesprochen. Das ist ja meine Online-Membership, wo wir uns eben einmal im Monat auch treffen für gemeinsames Journaling und wo ich aber immer einen Impuls gebe. Und jetzt 2026 sind wir da eben schwerpunktmäßig in den Yoga-Begriffen drin. Und da ist es eben so, dass es nicht darum geht, jetzt was ganz besonders toll zu machen oder jetzt die Beste zu sein, sondern es geht wirklich darum, immer wieder zurückzukommen. Im besten Fall natürlich würden wir jeden Tag Yoga üben, wobei das nicht immer heißt, wir turnen auf der Matte rum, sondern es können auch einfach nur 5 Minuten sein. 5 Minuten, wo wir etwas für uns tun. Ob das jetzt eine Atembeobachtung ist, ob es eine Art Mini-Meditation ist. Da gibt’s ja auch von mir im Podcast hier eine Meditation für den Morgen und auch eine für den Abend. Das könnte schon eine tägliche Yoga-Praxis sein, wenn du dir einfach diese Meditation zum Beispiel für den Morgen jeden Morgen anhörst, irgendwann vielleicht für dich auch alleine machen kannst, und dann hast du schon eine tägliche Yoga-Praxis. Aber egal, wie oft man auch wieder aufhört oder das vergisst oder irgendwas dazwischenkommt, wir können immer wieder anfangen. Wir können immer wieder damit anfangen, und das meint Abhyasa, ja. Und wenn es heute keine 20 Minuten sind, keine 60 Minuten, dann ist es vielleicht wirklich nur diese kurze 5-Minuten-Praxis, oder es ist dieses kurze bewusste Atmen, und Und das ist genau das, was ich am Anfang gemeint habe, dass wir oft denken, dass wir lange Praxis brauchen und dass 5 Minuten gar nichts bringen. Aber im Endeffekt, 5 Minuten ist etwas, was, ich behaupte jetzt mal, jeder, auch du, jeden Tag machen kann. Also wer mir sagt, dass man keine 5 Minuten am Tag hat, die man für sich selbst mal jetzt irgendwie nutzen kann, dann weiß ich wirklich auch nicht. Und ich weiß, das ist auch manchmal bei Müttern tatsächlich ein Ding, dass die überhaupt gar nichts alleine machen können. Da habe ich jetzt ein bisschen die Hoffnung, dass man wenigstens alleine ins Bad gehen könnte und vielleicht da 5 Minuten für sich hat. Aber wenn man nicht unbedingt alleinerziehend ist, dann sollte man auf jeden Fall die Partnerperson hier mit ins Boot holen. Denn auch das, ja, es ist wichtig, ne, dass man eben auch da wieder nicht nur nach den anderen schaut, sondern eben auch nach sich selber schaut und eben immer wieder auch das eigene, sozusagen das eigene Energielevel füllt und nicht immer nur gibt, gibt, gibt, bis man komplett ausgeschöpft ist, ne. Das ist eben auch ganz, ganz wichtig. Also, aber ich glaube wirklich, 5 Minuten kriegt man immer irgendwie hin. Und ich behaupte auch, wenn man das wirklich mal schafft, eine regelmäßige Zeit, ich sage jetzt mal vielleicht, weiß ich nicht, mal einen Monat oder zwei. Es braucht ja auch immer so ein bisschen, bis Gewohnheiten sich etabliert haben. Aber wenn man es wirklich mal schafft, da sich diese 5 Minuten zu nehmen und zum Beispiel für den Start mal eine Morgenmeditation macht oder eben gar nichts konkret macht, aber reinspürt, dann führt es dazu, dass du ein viel besseres Gespür für dich bekommst. Dass du früher merkst, wenn du angespannt bist. Dass du in bestimmten Situationen deinen Atem wahrnimmst und dann bewusst tiefer atmest. Und dann führt es eben langfristig auch dazu, dass wir achtsamer mit uns selbst im ganzen Leben sind. Also das ist auf jeden Fall die Erfahrung, die ich gemacht habe. Und auch das, was mir wirklich regelmäßig gefeedbackt wird von Menschen, die ich jetzt schon länger yogisch begleite. Also zum Beispiel Teilnehmerinnen, die jetzt bei mir hier vor Ort in einem Kurs sind und auch jetzt schon Jahre bei mir sind, die mir immer wieder auch sagen, dass ihnen einfach die Yoga-Praxis dann im Leben, im Alltag sozusagen hilft. Und gar nicht nur, dass man auf der Matte besser ist. Das ist auch so ein netter Nebeneffekt, dass das natürlich auch besser wird. Aber dass es vor allem im Leben einen großen Unterschied macht. Und gerade an den Tagen, wo eben die Energie begrenzt ist, wo man eben nicht so diese Energie hat. Also wie gesagt, kann ich ja ein Lied von singen aufgrund meiner metastasierten Brustkrebserkrankung. Und gerade auch an Therapietagen oder so. Da ist die Yoga-Praxis vielleicht gar nicht das wilde auf der Matte Rumturnen. Da ist es vielleicht wirklich nur mal tief atmen oder es ist eben eine Meditation hören, einfach mal in Stille liegen. Aber es kann eben auch trotzdem sein, dass ich mal die Matte, also nicht ausrolle, weil ich habe einen Platz, wo meine Matte immer ausgerollt ist, aber dass ich draufgehe und einfach mal anfange und dann ja eben die Bewegung auch mache, die mir dann gut tun. Und oft ist es auch so, dass eine 5-Minuten-Sequenz dann auch dazu führt, dass man doch noch mal das eine oder andere dazu macht, aber dass es eben kein Muss ist. Also ich kann wirklich Yoga jeden Tag praktizieren, was nicht heißt, dass ich jeden Tag eine Stunde auf der Matte rumturne. Und ich sage ja auch immer gern, die Matte ist so ein bisschen stellvertretend für den eigenen Safe Space. Das muss gar nicht unbedingt die Matte sein. Je nachdem, wie es einem eben geht, kann es auch einfach der Stuhl sein. Man kann ganz viele Übungen, körperliche Übungen, aber auch Atemübungen oder Meditationen wunderbar auf dem Stuhl machen oder auf der Couch oder Bettkante oder zu zum Teil auch liegend im Bett oder auf der Couch. Also das ist ja das Schöne, dass Yoga sich einfach immer an das eigene Leben, an die eigene Befindlichkeit anpassen kann und dass man eben so trotzdem immer etwas für sich tun kann. Ja, und deswegen, also ich will jetzt nicht sagen, dass dann die ganzen kleinen Schritte, dass es jetzt irgendwie auch dann dazu führt, dass man da irgendwie sich Druck macht oder so. Also bitte nicht sagen, ich muss jetzt jeden Tag mindestens 5 Minuten Yoga machen, ne. Das ist ja nur der Druck anders gemacht. Aber man könnte es wirklich mal ausprobieren, ja, und schauen, was eben geht, und für sich eben auch lernen, dass Yoga eben nicht heißt, dass ich wild auf der Matte rumturne, sondern dass es eben einfach auch eine Atemübung sein kann. Und da ist auch wirklich eine Sache, die eine große Rolle spielt und was im Moment so in aller Munde ist, das berühmte Nervensystem. Das hörst du vielleicht im Moment dauernd, dass jeder davon spricht, dass wir unser Nervensystem regulieren müssen. Und es stimmt auch, also wir sind alle komplett überall nervensystemtechnisch, was einfach auch, ich sag mal, an unserer aktuellen Lebenssituation liegt, dass wir den ganzen Tag Input haben, sei es durch das Handy, durch ein Radio, durch andere Leute. Also wir haben eigentlich permanent diese Reize und haben gar nicht mehr richtig diesen Erholungsfaktor, nenne ich es jetzt mal, oder diese langfristige Erholung, wo eben nichts passiert. Und da ist es tatsächlich so, dass ganz viele dieser Nervenregulationstechniken auch aus dem Yoga kommen. Also angefangen wirklich bei der tiefen Atmung, bei meditativen Techniken oder bei Achtsamkeitsübungen, da ist ganz, ganz viel, was eben ja aus dem Yoga kommt. Deswegen denke ich bei vielen Dingen, auch bei Breathwork oder so, warum nicht einfach das Original benutzen, ne? Also warum nicht einfach ja da bleiben, wo es jetzt sozusagen herkommt, ne? Oder wo wir es jetzt schon lange eben herkennen. Aber auch da mache ich vielleicht noch mal eine extra Folge über das Nervensystem, weil es wirklich auch ja sehr umfassend ist und auch vielleicht gut mit dem Stress zusammenpasst. Vielleicht passt es zusammen in eine einzige Podcastfolge oder so. Oder ich unterrichte vielleicht auch mal wieder eine Online-Stunde fürs Nervensystem. Da gibt es nämlich auch ganz viele tolle Übungen, kleine Übungen, die man wirklich sehr gut auch im Alltag umsetzen kann. Aber ich möchte dir gerne 3 Fragen mitgeben hier an der Stelle für deinen Alltag. Und Und die kannst du dir eigentlich auch immer stellen, wenn du— und deshalb möchte ich dir 3 Fragen mitgeben für deinen Alltag. Und die kannst du dir auch eigentlich immer stellen, wenn du was verändern möchtest. Also erstens: Was würde mir gerade jetzt wirklich gut tun in diesem Moment? Nicht: Was muss ich jetzt noch tun? Was steht eigentlich noch an? Was habe ich noch auf dem To-do-Zettel? Sondern: Was tut mir jetzt gerade gut? Was brauche ich? Zweite Frage: Was wäre der kleinstmögliche nächste Schritt? Wir denken oft in sehr großen Schritten. Wir denken oft einfach ganz groß. Also ich nehme jetzt mal das Beispiel: Ich muss noch Essen kochen. Und dann wäre der kleinste Schritt: Ich schneide jetzt erstmal vielleicht die Zwiebeln oder die Tomaten oder die Paprika. Oder ich hole schon mal meinetwegen das Glas raus, wo die Tomaten drin sind oder so. Also wirklich: Was wäre der kleinste Schritt, der jetzt auch machbar ist? Und dann eben drittens: Kann ich diesen Schritt heute, jetzt tatsächlich machen? Wenn die Antwort nein ist, dann schau mal, ob du den Schritt vielleicht noch kleiner machen kannst. Und das klingt vielleicht jetzt total banal irgendwie, aber ich glaube, dass wir wirklich oft in zu großen Schritten denken, dass wir einfach uns zu viel vornehmen, weil wir das auch so gewohnt sind, dass so Sachen, ja, das einfach so viel gemacht werden muss. Und das ist alles das, was ich meine mit yogisch. Yogisch by Nature ist ja der Name vom Podcast, ja, weil wir alle yogisch eigentlich von Natur aus sind oder von Natur aus leben. Aber wir haben es irgendwie vergessen, wir haben irgendwie ja das alles durch so viele andere Sachen überlagert. Also Yoga heißt nicht, dass wir unseren Körper in eine bestimmte Form bringen oder dass wir ja, wie gesagt, wild auf der Matte rumturnen, sondern Yoga ist eher, dass wir lernen, bewusster wahrzunehmen, dass wir achtsamer sind mit uns, mit unserem Leben, dass wir merken, was gerade passiert, dass wir auch nicht jedem Gedanken und jedem Impuls direkt hinterherlaufen müssen, sondern dass wir auch manchmal einfach das nur wahrnehmen können. Es gibt ja auch zum Beispiel das Yoga-Sutra. Das ist eine von den ziemlich bekannten yogischen Schriften. Und da stehen auch verschiedene Schritte drin, wie wir quasi, ich sage jetzt mal ganz vereinfacht gesprochen, gut in unserem Leben klarkommen. Dann gibt es nämlich die sogenannten Kleśas. Das sind die Hindernisse auf unserem Weg. Ich sag mal, glücklich zu sein. Ich glaube, da habe ich sogar auch schon mal eine Podcastfolge zu gemacht, die ist aber schon länger her. Wenn ich dran denke, verlinke ich die auf jeden Fall in den Shownotes bzw. in dem zugehörigen Blogpost zu dieser Podcastfolge. Also da gerne noch mal reinschauen, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Wenn ich mich täusche, dann habe ich mich halt geirrt, dann habe ich es irgendwo anders mal besprochen, wahrscheinlich auch im Moksha Club. Und dann sagt eben dieses Yoga Sutra, und das sind die Schritte, die dir helfen, die Kleśas zu überwinden. Und dann kommt eben sowas wie die Yamas, die Niyamas, und dann aber auch eben die Asanas, Pranayama, also die Atemübungen, aber eben auch noch andere Dinge, zum Beispiel Pratyahara, das Zurückziehen der Sinne, oder auch, dass wir uns auf etwas Bestimmtes fokussieren, oder dass wir eben dann in die Meditation auch gehen können, ne. Also das sind eben alles Dinge, die dann uns irgendwie helfen können. Und das ist vielleicht jetzt die, ja, die Übung, die, die heute jetzt vielleicht relevant ist, also das, was du jetzt hier dir mitnehmen kannst, dass wir immer wieder zurückkommen, immer wieder anfangen können, Und ja, immer wieder auch zurückkommen können zu uns selbst, zu unserem Körper, zu unserem Atem. Das ist ja etwas, was wir immer dabei haben und was für die meisten Menschen auch einfach geht. Also was für viele problemlos zu spüren ist, der eigene Atem. Nicht für alle Menschen, aber für die meisten Menschen. Und genauso eben auch der Körper zu spüren ist und wir so vielleicht auch immer mehr zu uns selber zurückkommen können, ohne das jetzt zu bewerten, ohne direkt zu sagen, ich kann meinen Atem gut oder spüren. Ich kann meinen Körper gut oder schlecht spüren. Oder manche Menschen spüren auch den Herzschlag. Und wenn du das jetzt nicht spürst, dann ist es gar nicht schlimm, ja, sondern das einfach nur mal wahrzunehmen, ohne gleich das zu bewerten. Und deswegen, vielleicht magst du dir für die Woche mal eine ganz kleine Aufgabe suchen. Nicht irgendwie gleich die nächsten 5 Sachen, nicht direkt dir vornehmen, was du jetzt alles auf einmal ändern willst, sondern wirklich nur eine Sache. Vielleicht starte einfach wirklich mal mal, indem du jeden Morgen meine Morgenmeditation hörst oder am Abend meine Abendmeditation. Vielleicht sind es 5 Minuten Yoga, vielleicht besteht dieses Yoga einfach aus dieser Meditation, vielleicht aus bewussten Atemzügen, vielleicht aus einer bewussten Pause am Nachmittag, vielleicht aber auch aus, ja, 5 Minuten Zeit auf der Matte oder auf dem Stuhl. Und wenn du jetzt denkst, ja, das würde ich total gerne machen, aber ich weiß so gar nicht, was ich eigentlich machen soll, ich sitze dann da und habe wie so ein Brett vorm Kopf und, ja, weiß nicht, wo ich anfangen soll, dann möchte ich an der Stelle gerne auf meinen neuen Kurs hinweisen. Chapter One heißt der, ein 14-Tage-Onlinekurs, und da bekommst du tatsächlich 14 Tage lang jeden Tag eine ungefähr 5 Minuten andauernde Übung. Also wirklich nicht lange, es sind sogar manchmal unter 5 Minuten, manchmal auch drüber, aber im Schnitt sind es 5 Minuten mit wirklich einer Miniübung, die du machen kannst und wo du einfach 14 Tage gut durchgeführt wirst und als Bonus auch noch mal eine kleine 15-Minuten-Praxis dann mitbekommst. Und das wäre auf jeden Fall ein super Anfang, So könntest du starten, hättest 14 Tage schon diese tägliche Anleitung und könntest dann am Schluss dir diese 15-Minuten-Praxis anschauen, ob die so für dich passt. Und so hättest du schon eine gute Möglichkeit, etwas für dich zu tun. Und wie gesagt, vielleicht werden aus den 5 Minuten auch dann 15, vielleicht auch nicht, ist auch wieder komplett dir überlassen und so, wie es für dich eben passt. Und ich kann nur sagen, also den Kurs gibt es noch nicht lange, ich glaube seit 2, 3 Wochen jetzt, wenn die, wenn ich die Folge gerade aufnehme. Und die Feedbacks da sind auch wirklich richtig, richtig gut. Also auch da versuche ich dran zu denken, in die Shownotes das zu packen und zu verlinken. Aber gerade diese 5 Minuten ist wirklich das, was für alle richtig gut ist und was mir alle eben als positiv zurückmelden, ja, dass man eben diese 5 Minuten machen kann, dass die Übungen so einfach sind. Und mir schreiben auch alle tatsächlich, dass sie sich auf den nächsten Tag freuen und es auch schon schade finden, wenn es dann vorbei ist mit den 14 Tagen. Also vielleicht mache ich mal irgendwann einen 365-Tage-Kurs, denke ich mir jetzt gerade spontan. Und das sind Beispiele, das war jetzt ein spontaner Gedanke von mir. Das heißt nicht, dass ich mich jetzt sofort hinsetzen muss und diesen Kurs entwickeln muss, sondern ich kann erstmal das mir irgendwo aufschreiben und vielleicht irgendwann noch mal drauf zurückkommen, vielleicht auch nicht. Also das ist das, was auch dann yogisch ist da. Es muss nicht alles immer sofort dann gleich passieren. Also gut, ich versuche dran zu denken, all die Sachen in die Shownotes zu packen, in den Blogartikel zu schreiben, was ich angesprochen habe. Aber an der Stelle zum Abschluss: Du musst nicht alles verändern. Du darfst nur immer wieder auch anfangen, bei dir anzukommen. Und das wünsche ich dir wirklich sehr. Vielleicht ist der Anfang 5 Minuten, das wäre wunderbar. Vielleicht sind sogar nur 2 Minuten, oder vielleicht nur eine Minute. Stell dir deinen Handywecker auf eine Minute und ja, machst vielleicht einfach mal eine Minute nichts. Ich freue mich, von dir zu hören an der Stelle. Ich freue mich, dass du dabei warst. Ich freue mich aufs nächste Mal. Ich merke einfach, dass ich gerade auch wieder richtig viel Lust habe, hier im Podcast drüber zu sprechen. Es ging mir schon Anfang des Jahres so, dass ich ja im Moksha Club auch schon so viel über die Yoga-Philosophie gesprochen habe und mir das einfach so viel Spaß gemacht hat. Und ich freue mich einfach sehr, dass es jetzt auch gerade zeitlich und auch energetisch bei mir klappt, dass ich wieder hier hoffentlich jetzt regelmäßig auch ein paar Podcastfolgen wieder aufnehmen kann für den Yogisch by Nature Podcast. Denn den gibt es ja wirklich jetzt schon lange, seit 2017. Und ich freue mich eben drauf, das hier auch zu teilen und vielleicht so auch noch den ein oder anderen Menschen für Yoga begeistern zu können und auch das Bild, was alle von Yoga haben, damit so ein bisschen verändern zu können. Also vielen Dank, abonniere gerne den Podcast, schreib mir wie gesagt ein Feedback, empfiehl es auch weiter. Das ist auch immer super und hilft mir eben sehr, dass auch andere Menschen den Podcast finden und so eben wir möglichst viele Menschen erreichen. Und ja, dann freue ich mich, wenn wir uns dann beim nächsten Mal wieder hören, und schicke dir ganz liebe Grüße. Alles Liebe und Gute für dich und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und Und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 179: Warum kleine Schritte sinnvoller sind erschien zuerst auf Christine Raab.
Werbung:In dieser Folge sprechen wir über Produkte und Dienstleistungen verschiedener Hersteller, Händler aus der EDC- und Messerbranche. Wir bitten um freundliche Beachtung.EDC News – August 2026Diesen Monat gibt es die EDC News mal wieder in einer etwas anderen Form: Statt Side A und Side B haben Daniel und ich uns zusammengesetzt und einfach eine komplette Folge aufgenommen – so wie früher.Natürlich sprechen wir über die bevorstehende GDC Con 2026 und alles, was euch dort erwartet. Von neuen Ausstellern über exklusive Produkte bis hin zur besonderen Atmosphäre, die unsere Community jedes Jahr aufs Neue ausmacht.Außerdem werfen wir gemeinsam einen Blick auf spannende Neuheiten aus der Messer- und EDC-Welt. Mit dabei sind unter anderem Schneidwerk Harz, Seven Mountain Carry, Knife Lounge und mehr! Dazu gibt es persönliche Eindrücke, unsere aktuellen EDC-Setups und jede Menge Gespräche über das, was die Szene gerade bewegt.Wenn ihr euch auf die GDC Con freut oder einfach wissen möchtet, was es aktuell Neues in der Messer- und EDC-Welt gibt, dann ist diese Folge genau das Richtige für euch.Themen dieser Folge:GDC Con 2026 – Aussteller, Ablauf und CommunityNeue Produkte und exklusive ReleasesSchneidwerk Harz, Seven Mountain Carry, Knife Lounge, Writing Turning Flipping und mehrKnife Stock als neue Anlaufstelle für Messer und EDCUnsere aktuellen EDC SetupsNeuigkeiten, Diskussionen und alles, was die Szene gerade bewegtLinks zur Folge:German Daily Carry Convention - GDC Con:Tickets: https://eventfrog.de/de/p/messen/messe/gdc-con-german-daily-carry-convention-7467499617363485071.htmlhttps://www.instagram.com/schneidwerkharz/https://schneidwerkharz.dehttps://www.instagram.com/7mountain_carry/Etsy: https://www.etsy.com/shop/7mountaincarryhttps://www.instagram.com/messerteam_kalb/https://www.messerteam.dehttps://www.instagram.com/knife_lounge/https://www.knife-lounge.de/tnt-knives-slip-bang/tntk-sb.2?affiliate-code=TimsSprachnachrichtenhttps://www.knife-lounge.de/otter-ankermesser-micarta-knife-lounge-exclusive-v2/kle13rf?affiliate-code=TimsSprachnachrichtenhttps://www.instagram.com/klingenreich/https://www.klingenreich.de/detail/index/sArticle/11572https://www.instagram.com/writingturningflipping/https://writingturningflipping.comhttps://www.instagram.com/knife_stock/https://www.knifestock.de/spec-wrks-pocket-clip-for-swiss-army-knife-spcw-blk-01-p245271?bn=spec-wrkshttps://www.knifestock.de/vosteed-m1711?f=sort%3Dfirst_activation%7Ccategories%5B%5D%3D&sort=first_activation?bn=vosteed-newhttps://www.instagram.com/knife_cellar.de/https://www.knife-cellar.de/de/advanced_search_result.php?keywords=TRC+Knives&inc_subcat=1https://www.knife-cellar.de/de/messer-magazin/
„Gesunde Lebensmittel machen keine Beschwerden. Aber sie zeigen, wenn Verdauung am falschen Ort beginnt.“ Äpfel, Haferflocken, Hülsenfrüchte oder Brokkoli gelten zu Recht als gesund. Trotzdem reagieren manche Menschen darauf mit Blähungen, Völlegefühl, Bauchschmerzen oder Durchfall. Häufig liegt das Problem nicht im Lebensmittel, sondern in seiner Verarbeitung in unserem Körper: Fermentierbare Kohlenhydrate werden bereits im Dünndarm von Mikroorganismen vergoren, obwohl dort vor allem Verdauung und Nährstoffaufnahme stattfinden sollten. Dabei entstehen Gase wie Wasserstoff oder Methan. Der Dünndarm dehnt sich, Flüssigkeit verschiebt sich und Beschwerden können bereits kurz nach dem Essen einsetzen. Der medizinische Fachbegriff dafür lautet SIBO, Small Intestinal Bacterial Overgrowth. In dieser Folge der artgerecht HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, warum Dünndarm und Dickdarm völlig unterschiedliche Aufgaben haben und weshalb rund 99 Prozent unserer Darmbakterien im Dickdarm leben. Sie zeigen, wie eine gestörte Darmbeweglichkeit, zu wenig Magensäure, fehlende Verdauungsenzyme, bestimmte Medikamente oder anatomische Veränderungen das Milieu im Dünndarm verändern und eine bakterielle Überwucherung begünstigen können. Im Fokus stehen außerdem FODMAPs, fermentierbare Kohlenhydrate aus Obst, Gemüse, Zwiebeln, Knoblauch, Hülsenfrüchten oder Milchprodukten. Bei SIBO sind sie nicht grundsätzlich schädlich, sie werden nur zu früh vergoren. Eine zeitlich begrenzte FODMAP-arme Ernährung kann Beschwerden lindern, löst aber nicht automatisch die Ursache. Entscheidend ist, die Darmbeweglichkeit zu unterstützen, Auslöser zu erkennen und Rückfälle zu vermeiden. Dabei spielen Essenspausen eine wichtige Rolle, damit der Dünndarm seine Selbstreinigungsfunktion aktivieren kann: Der Migrating Motor Complex (MMC) wird zwischen den Mahlzeiten aktiv und bewegt Nahrungsreste und Mikroorganismen durch den Dünndarm weiter. Außerdem geht es um Atemtests mit Glukose oder Laktulose, wasserstoff- und methanbildende Formen von SIBO, moderne Therapiestrategien und die Frage, warum Antibiotika allein oft nicht ausreichen. Der praktische Kern der Folge: Der Apfel ist nicht das Problem. Aber er kann zeigen, dass Bakterien am falschen Ort arbeiten. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Viele Imkerinnen und Imker haben Respekt neue Königinnen in ihre Völker einzuweiseln - schließlich soll der Majestät ja nichts passieren. Boris und Eddie stellen verschiedene Verfahren vor, die über das Jahr hinweg gelingen: Von der Rein-raus-Methode über den Kunstschwarm bis zum klassischen Aufsetzen über Zeitungspapier. Boris verrät, warum junge Bienen besonders wichtig sind und Eddie nennt Geheimtipps wie Nelkenöl oder Zwiebeln. #Werbung: Du bist noch auf der Suche nach jungen, guten Königinnen zum Umweiseln? Da seid ihr bei Alpenzucht.de genau richtig. Jede Königin wird aus langjährig bewährten Linien von geprüften Zuchtmüttern nachgezogen und auf einer isolierten Gebirgsbelegstelle angepaart. So könnt auch ihr von sanftmütigen, scharmträgen Bienen profitieren, die gute Honigerträge bringen. Mit dem Rabattcode "PODCAST" bekommt ihr bei Alpenzucht.de 10% auf Eure nächste Bestellung. 0:00 Intro 1:45 Rückblick auf den Sommer 5:50 Biologische Hintergründe zum Umweiseln 14:20 Warum wollen wir umweiseln? 27:20 #Anzeige: Alpenzucht.de 33:00 Die Rein-raus-Methode 37:10 Der Kunstschwarm 45:45 Nach 9 Tagen Zellen brechen 55:30 TBE, Käfigen, Bannwabe 1:05:45 Über Zeitungspapier aufsetzen 1:15:00 Fehlerquelle: Unbegattete Königin 1:17:30 Gefährlich: Unreife Königin 1:22:15 Ist die Königin fit? 1:25:45 Problem: Zweit Königin im Volk 1:28:20 Zu alte Bienen im Volk? 1:29:00 Drohnenbrütige Völker beweiseln? 1:31:40 Füttern beim Umweiseln 1:34:00 Königin nicht zu lange draußen lassen 1:38:00 Verschiedene Zusetzkäfige 1:43:55 Die größten Imkerlügen 1:47:45 Unsere größten Fails 1:51:15 Unsere größten Glücksmomente 1:56:00 Unsere Anfänger-Tipps 2:00:40 Unsere Profi-Tipps Zu den bienen&natur-Sonderheften: https://www.dlv-shop.de/imkerei/bienen-natur/sonderhefte Ihr wollt mehr von bienen&natur erfahren? Website: https://www.bienenundnatur.de/ Facebook: https://www.facebook.com/bienenundnatur Instagram: https://www.instagram.com/bienenundnatur/ Newsletter: https://dlv-imker.de/newsletter Abo: https://dlv-imker.de/abo Shop: https://dlv-imker.de/shop
Wenn wir die Früchte der Gemüsepflanzen ernten wollen, dann freuen wir uns in der Regel darüber, wenn sie schön blühen. Aber nicht jedes Gemüse soll Blüten ausbilden. Vor allem bei Blatt- und Knollengemüse sowie bei Rharbarber und Zwiebeln sehen wie das nicht so gerne. Denn das heißt: Blüte gleich weniger Ernte. In der aktuellen Folge schauen wir wieder mal genau hin, warum manches Gemüse so schnell blüht und was man dagegen tun kann.Schon vorab: Jede Pflanze will blühen, damit sie sich vermehren kann. Aber mit ein paar Tricks und etwas Aufmerksamkeit, können wir den den Zeitpunkt nach hinten verschieben. Damit wir auch in heißen und trocknen Jahren Salate, Spinat und Zwiebeln ernten können.Hier haben wir die Folge zum Wintergemüse für euch.Und das sind die Folgen zum Schneiden von Beerensträuchern und zum Düngen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Tefteli sind russische Fleischbällchen und deutlich mehr als nur Frikadellen mit einem fremden Namen. In dieser Folge bereiten wir saftige Russian Meatballs mit Reis, reichlich geriebenen Zwiebeln und Knoblauch zu. Der Reis ersetzt dabei das klassische eingeweichte Brötchen und sorgt für eine besonders lockere Konsistenz. Die geriebenen Zwiebeln verteilen sich gleichmäßig in der Hackfleischmasse und halten die Bällchen schön saftig. Dazu gibt es eine cremige Soße aus Tomatenmark, Möhren, Zwiebeln und Crème fraîche. Diese Soße kommt ganz ohne Dosentomaten aus und erinnert geschmacklich an osteuropäische Hausmannskost. Auch Parallelen zur schlesischen, polnischen und klassischen DDR-Küche lassen sich deutlich erkennen. Der Geschmack weckt bei mir Erinnerungen an lange Sommerferientage und deftige Mahlzeiten bei meinen Tanten. Außerdem erfahrt ihr, was Parboiled-Reis eigentlich bedeutet und worin sich Mehl und Speisestärke beim Andicken unterscheiden. Am Ende entsteht ein warmes, cremiges und herzhaftes Gericht, das satt macht und trotzdem überraschend viel kulinarische Geschichte erzählt.
Zora hat im sommerlichen Casual-Look Ja gesagt! Kaum frisch verheiratet ist sie direkt wieder im kulinarischen Jetset-Modus. Nach einem Testessen in der eigenen Weinkantine steht sie bereits für ihr neues NDR-Format angelehnt an den Netflix-Hit „Somebody Feed Phil“ vor der Kamera und schlemmt sich durch Lüneburg und den Norden. Hanna hat den Geburtsvorbereitungskurs überstanden und schwärmt vom Berliner ITA Bistro mit Tuna tostadas. Weniger schön war ihr Heimatbesuch in Parchim: Ein unverschämter Spruch zu ihrem Babybauch sorgt für eine wichtige Ansage zum Thema Body-Awareness. Für die Hochzeit von Hannas Schwester gibt es zudem echte DIY-Hacks mit 24 frisch lackierten Akku-Lampen aus dem Baumarkt. Im Service blicken die beiden auf die neuen Michelin-Sterne in der DACH-Region. Während das Noma in Kopenhagen mit neuem Menü-Konzept zurück ist, enttäuscht die deutsche Gastro-Szene damit, dass keine einzige Frau einen Solo-Stern geholt hat. Dafür feiert Schwerin mit dem 1751 in der Weinhandlung Uhle sein erstes Sterne-Restaurant! Abseits der Küche ist Zoras Smartphone so Schrott, dass Laden nur noch per Magnet-Powerbank funktioniert. Auf Wunsch von Elli liefert das Dreierlei kreative Ideen fürs vegane Grillen. Zoras Favorit ist ein würzig mariniertes Tofuschaschlik mit Räuchertofu, roten Zwiebeln und Paprika. Hanna kontert mit einem saftigen Pilzschaschlik aus Austernpilzen im Kebab-Style sowie gegrilltem Brokkolini auf einem flüssigen Hummus-Spiegel mit Minze und Mandeln. Zum Abschluss erzählen die beiden beim Feierabendbier von ihren Plänen: Hanna verbringt das Wochenende bei den Schwiegereltern und zaubert feinstes Muffellamm aus der Pfanne. Zora freut sich derweil auf ein entspanntes Wochenende bei Muttern im Garten mit eigenen Erdbeeren und träumt schon vom baldigem Häuschen mit eigenem Grün.
Warum bringen uns Zwiebeln zum Weinen? Die Antwort hat nichts mit Emotionen zu tun, dafür aber eine ganze Menge mit Chemie. In dieser Folge von 120 Sekunden Deluxe schauen wir uns an, was beim Zwiebelschneiden tatsächlich passiert, welches Gas dabei entsteht und warum unsere Augen sofort Alarm schlagen. Außerdem erfährst du, warum Kontaktlinsenträger oft weniger Probleme haben, weshalb ein scharfes Messer hilfreich sein kann und was am berühmten Kühlschrank-Trick wirklich dran ist. Kompaktes Küchenwissen mit echtem Aha-Effekt – in nur zwei Minuten.
Insights Inside - Podcast von und mit Silvia Chytil und Shailia Stephens
In dieser Folge von Leichter Leben sprechen Shailia Stephens und Sandra Heim über ein Thema, das wir alle kennen – und das uns alle manchmal lähmt: Sorgen. Shailias Hund Neo Wilke klaut eine Pizza vom Tresen. Statt in Panik zu verfallen – Zwiebeln! Giftig! Tierarzt! – entscheidet sie sich, einfach zuzusehen, wie er den Karton auch noch genüsslich zerfetzt. Ein kleiner Moment. Aber eine bewusste Wahl. Sie sprechen auch über eine Mutter voller Sorgen im Nakivale-Flüchtlingslager in Uganda. Sechs Kinder. Kein Essen. Die Nachbarin schickt sie weg. Und trotzdem – in dem Moment, in dem ihr Geist ruhiger wurde, tauchte wieder Hoffnung auf. Eine Idee. Ein nächster Schritt. Zwei völlig verschiedene Welten. Dieselbe innere Weggabelung. Das gilt genauso im Alltag wie in Führung und Business – überall dort, wo uns ungesunde Sorgen von echten Lösungen, Ideen und dem Leben selbst abschneiden. Was ist der Unterschied zwischen gesunden und ungesunden Sorgen – und wo liegt die Grenze? Warum lähmt uns Sorgen genau dann, wenn wir Kreativität und Klarheit am meisten brauchen? Und was wird möglich, wenn wir lernen loszulassen – und einfach im Leben zu bleiben? Noch mehr Leichtigkeit in der Leichter Leben Lounge … Weniger Sorgen, mehr Leben – im Alltag, in Beziehungen und im Beruf. In der Leichter Leben Lounge zeigen wir dir, wie du kreisende Gedanken, innere Anspannung und ungesunde Sorgen loslässt – und wieder in dein jetziges Leben zurückkommst – ohne Willenskraft und Disziplin. Schau dich um: http://www.leichter-leben-lounge.com Kennst du deinen eigenen „Neo-Moment" –wo du mitten in der Sorge gemerkt hast,dass du einfach loslassen kannst?Wir lesen und beantworten jede Nachricht: hallo@leichter-leben-podcast.com
Gewisse Lockpflanzen im Gemüsegarten ziehen Schädlinge an. Sie werden anstelle der Gemüsepflanzen befallen, das Gemüse bleibt dank ihnen verschont. Jetzt aktuell: Blattläuse, Fadenwürmer, Schnecken, Spargelhähnchen, Rapsglanzkäfer. Blattläuse saugen Pflanzensaft und schwächen die Pflanzen: · Niedrige Kapuzinerkresse einzeln zu den Bohnen, zum Salat oder ins Rüebli- und Kohlbeet säen. Sie zieht Blattläuse magisch an. · Nach dem massenweisen Befall wegnehmen und der Grünabfuhr mitgeben. Rapsglanzkäfer sind winzige, kleine, schwarze Käfer, die zuerst in der Landwirtschaft die Knospen des Raps schädigen. Danach tauchen sie massenweise in den Gärten auf und befallen die Brokkoliknospen. Diese sind nicht mehr essbar. · Brokkoli in der Mitte des Beetes setzen, rechts und links davon Asiasalat säen. · Zu Beginn wie Schnittsalat ernten, er wird in der Wärme schnell aufstängeln und blühen und dadurch die Rapsglanzkäfer an sich binden. Im Boden leben verschiedene Fadenwürmer. Einige Arten befallen die Wurzeln von Rüebli, Sellerie, Bohnen, Salat, Zwiebeln, Erbsen und Lauch und schwächen sie. · Studentenblumen (Tagetes patula) überall dazwischen setzen. Die Nematoden saugen an den Wurzeln, die giftigen Saft enthalten und sterben ab. Spargelhähnchen schädigen die Spargeln durch Frass und legen ihre Eier an den Stängeln ab. Die Larven fressen an den Blättern und schwächen die Pflanzen. · Dünne Stangen als Ablenkfutter stehen lassen. Sie sind für den Käfer attraktiver, da sich die Knospen schnell öffnen. · Nachdem ab Mitte Juni die Eier abgelegt wurden, abschneiden und dem Grünkompost mitgeben. · Im Herbst sämtliches Spargelkraut abschneiden und dem Grünkompost mitgeben, da die ausgewachsenen Spargelkäfer zum Teil in den Stängeln überwintern. Schnecken fressen mit Vorliebe zarten Salat oder junge Kohlpflanzen. · Einen Streifen Studentenblumen (Tagetes) oder grünen Schnittsalat am Beetrand von Kohl, Salat einsäen. Es zieht die Schnecken an und hält sie vom Gemüse im Innern des Beetes ab.
In dieser Folge von Null Sterne Deluxe wird ein italienischer Klassiker einmal liebevoll aus der Bahn geworfen: Aus einer klassischen Caprese wird eine Bratkartoffel-Caprese mit Sardellenfilets. Tomaten, Mozzarella, Olivenöl, Salz und Basilikum – eigentlich ist Caprese so einfach, dass man fast misstrauisch werden könnte. Aber genau darin liegt ihre Kraft: Dieses Gericht ist kein gewöhnlicher Salat, sondern ein kleines italienisches Stillleben aus Rot, Weiß und Grün. Ein Teller, der nach Capri, Sommer, Meerblick und gutem Olivenöl aussieht. Doch diesmal bleibt es nicht bei der klassischen Variante. Statt Basilikumblättern kommen kleine Tupfer grünes Pesto auf den Teller. Statt einer einfachen Tomate-Mozzarella-Anordnung wird mit verschiedenen Tomatensorten, Mozzarella-Kugeln, ausgestochenen Mozzarella-Scheiben, Radieschen, roten Zwiebeln und Dillspitzen ein echter Vorspeisenteller inszeniert. Und dann kommen die Bratkartoffeln. Genauer gesagt: goldbraune Kartoffelscheiben aus dem Ofen, die auf der anderen Tellerseite angerichtet werden. Darauf landen säuerlich marinierte Sardellenfilets, deren Öl-Essig- oder Öl-Zitronen-Marinade in die warmen Kartoffeln einsickert. Das klingt im ersten Moment ungewöhnlich, ist geschmacklich aber absolut logisch: Kartoffeln lieben Säure. Ob beim süddeutschen Kartoffelsalat, bei Fish and Chips mit Malzessig oder bei Matjes mit Bratkartoffeln – diese Verbindung funktioniert seit Ewigkeiten. So entsteht ein Teller zwischen Italien, Deutschland, Tapas-Bar und Feierabendküche. Frisch, salzig, säuerlich, knusprig, cremig und optisch ein kleines Kunstwerk. Eine Folge über Caprese, Balsamico-Creme, Sardellen, Kartoffeln, Inszenierung auf dem Teller und die Frage, warum ein Regelbruch manchmal nur ein Gericht ist, das verstanden hat, warum die Regel überhaupt mal da war.
Die Go-Home-Show vor AEW Double or Nothing stand an und natürlich schauen wir bei Spotfight ganz genau darauf: Haben die Young Bucks und Chris Jericho mit The Bucks of Jericho or Y2Jackson den schlimmsten oder besten Trios-Namen geliefert? Und welche Boomer-Wortspiele hätte TJ noch auf Lager? Außerdem sprechen wir über das wilde Anything Goes Match zwischen Tommaso Ciampa und Mark Briscoe, Darby Allins nächsten Wahnsinnsritt als World Champion gegen Speedball Mike Bailey, MJF vs. Darby bei Double or Nothing, Moxley gegen Kyle O'Reilly, die Verletzung von Willow Nightingale und die Frage, wie AEW jetzt ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit sagenhaften Torten, Zwiebeln und ihren Schichten, Fisch-Modellen aus dem 3D-Drucker, mit André und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Maus-Reportage - Zwiebellook im Selbstversuch (00:58) Sachgeschichte - Zwiebelschichten (09:22) Bilderbuch - Eine unglaublich sagenhafte Tortengeschichte (13:19) Maustisch - Geburtstagstore (24:01) Frage des Tages - Warum sind so viele Erdschichten über den Dinosaurier-Skeletten? (32:21) Von André Gatzke.
Send us Fan MailEine Sonderfolge: was mit dem Chant „Rants-ville!“ beginnt (Chantsville), ist von Ausnahmen geprägt. Erstmals in einem anderen Raum aufgenommen, erstmals Flip-Peeves, erstmals KFC live bestellt, u.s.w.. Mit verstopfter Nase und vollem Mund ranten wir über antike Möbel, die eingeschränkte Filmauswahl auf Netflix, Kartoffelpürre mit Sauce, Gurken, Zwiebeln, Knoblauch, große Ohrlöcher, Number Two gehen im Filmmuseum und entdecken en passant das vielleicht größte Pet Peeve in meinem gesamten Leben: den App Namen „Bergfex“. Widerlich. Dafür gibts Tequila. Und Rantsville.#rantsville #podcast #petpeeves #rantDu willst mit-ranten? Schreib uns: Schick deine eigenen pet peeves (kleine Dinge, die dich riesig nerven), Fragen, Meinungen und Kommentare an Helmut unter 0699-1-237 50 83Begriffsdefinitionen RANT Engl. für: Schimpfkanonade · Schimpftirade · Wutgeheul · WutredeGoogle: „Die Person, die sich das Geschimpfe anhört, wird nicht beachtet, und oft ist der Vorgang für den Zuhörer nicht einvernehmlich. Es wird extrem toxisch, da die Person, die emotional ablädt, oft nicht in der Lage ist, eine konstruktive Bemerkung oder einen Ratschlag zu geben. Der ganze Prozess lässt keinen Raum für eine Lösung.“Etymologie: Rant kommt aus dem Niederländischen ranten, „Unsinn reden“.Der erste dokumentierte Gebrauch von rant stammt aus dem Ende des sechzehnten Jahrhunderts, aus Shakespeares Die lustigen Weiber von Windsor.VILLE Urban dictionary: „Populäres Suffix, das häufig als Verstärker an ein beliebiges Wort angehängt wird, etwa: ‚hoe ville‘: eine Stadt voller Schlampen“PET PEEVE „Das Lieblingsärgernis“; ein kleines Ärgernis, das einen immer wieder aufs neue auf die Palme bringt.Danke fürs Zuhören und fürs Teilen!Cover Art: Cat AsenguaMusik: Helmut Stekl und Michael „Mitch“ Dörfler, www.tripbox.com#rant #ranting #rantsville #complaining #petpeeves #jammern #beschweren #negativ
Dat gifft 'n ganzen Barg Lüüd, de dor in Momang jüst so mit tositt as ick: Verköhlung. Hosten, Schnöben, maddelig ween. Un de Schiet will eenfach ni opholn. Dree Weeken geiht dat al. To Arbeid sleep ick mi dor je mit, dor sitt ick je hoch, warm un dröög. Overs veele Sooken truu ick mi in Oogenblick ni: Radfohrn, buuten rümnusseln, wenn dat windi is un sowat. Ni mol to'n Maifüüer bün ick ween. Wat 'n Truuerspeel. Besünnern morns, direkt no't Opstohn is dat slimm. All de Wegen to'n Luft holn sünd denn dicht. Un denn bün ick an hosten un an japsen un an piepen un an stöhn‘. Wurr ick to de Tied an Strand liggen, wurrn fuurts hunnert Hölpers mit Baggers kom‘, mi „Timmy“ nööm un versööken mi to retten. Na jo, an un för sick versöcht je veele, de ick dreep, mi to retten: „Oh, büst Du verköhlt? Du muttst Kamillntee mit Hönig drinken!“ Annere seggt Minztee, weller annere Brennettel. „Warmed Beer, un denn fuurts to Bett. Dat hölpt“, heuer ick ook mol. Oder ick schall Zwiebeln lütthacken, mit Zucker mischen un den Sud dorvun wechneihn. Een hett seggt: „Drink Salbeitee. Un denn glieks achteran muttst Du fief minuten summen. ‚Mmmmmm‘.“ Jo, nä is klor. „Un Knooblook, kau Knooblook, je mehr je beter!“ Wadenwickels mit Quark mutt ick mi moken, seggt se. Hitt‘ Woter mit Holunder un Tümian oder Ingwer mutt ick suupen. Ick mutt sloopen un an de frische Luft spazeern gohn. Äh, wat? Beides tosom? Schweeten mutt ick, düt mutt ick, dat mutt ick. Jung, wat ick allns mutt. Veellicht noch op een Been hüppen mit Waschbenzin gurgeln un dorbi La Paloma fleuten. Man weet dat ni. Haueha. Wenn ick all dat moken wurr wat ick so „mutt“, denn kreeg ick 'n Knütten in Moog‘ un 'n Flotten Otto. Hmm, veellicht dink ick denn je ni mehr an mien Verköhlung. Wohrschienli is dat de Trick. Oder ick summ den ganzen Dag, denn kann ick ni heuern, wat ick allns mutt. Overs lot man. Ick freu mi je, dat anner Lüüd sick üm mi sorgt. Liekers, verköhlt ween kann ganz scheun anstreng't ween. Un datt ni blots wegen Hosten un Snöben… In düssen Sinn
Es ist Zeit, die Kartoffeln vom Vorjahr zu verarbeiten. Ulla füllt einen Kartoffelteig mit Zwiebeln und Speck und kombiniert das Gebäck mit Rübstiel. Von Ulla Scholz.
Dr. Anne Fleck - Gesundheit und Ernährung mit BRIGITTE LEBEN!
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/gesundheitundernaehrung +++ Anne hat wichtige Infos zu Vitamin B12: Welche Werte sollten genau abgefragt werden? Warum sollte es besser gespritzt und nicht über eine Infusion verabreicht werden? Sie erklärt, wie wir mit Kurkuma, Pfeffer, Ingwer, Zwiebeln, Knoblauch und Hekla lava dem Fersensporn auf die Pelle rücken, wie Vitamin D Mangel und chronische Schmerzen zusammenhängen, warum Öl nicht aus Plastikflaschen konsumiert werden sollte und was ein Zuviel an Omega 3 und 6 bedeuten kann. Und: Zwischen Blut-Normwerten und optimalen Werten kann der entscheidende Unterschied liegen. Es geht außerdem um Sondenkost und wie sie optimiert werden kann. Die weiteren Themen: Hashimoto, Herpes, Gürtelrose. +++ Den Link zur neuen Plattform findet ihr bald hier, meldet euch vorher gerne zum kostenlosen Newsletter an: https://newsletter.docfleck.com/ +++ +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wie die Pranken eines Mannes, so auch sein …? Dank Pellnase und Döner mit Zwiebeln wird Bill wohl vorerst keine Antwort auf diese Frage erhalten. Doch Spaß beiseite. Neben der Erkältung sind es vor allem die tragischen Ereignisse der vergangenen Woche, die unsere Twins daran erinnern, dass das Leben irgendwann ein Ende hat und dass das Alter gewisse Fragen mit sich bringt: Gibt's ein Leben nach dem Tod? Wie schmuggelt man seine Hunde am besten ins Krankenhaus? Und buche ich mir ein Altersheim oder doch lieber den Lifetime-All-Inclusive-Urlaub im Robinson Club? - Carpe diem, ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit tränenreichen Geschichten, Käpt`n Blaubär und einer Sintflut, trauriger Musik, und was sie traurig macht, mit Verena und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Frage des Tages: Warum tränen meine Augen, wenn ich gähne? (01:17) Käpt´n Blaubär (08:53) Maustisch: Zwiebeln - Weinen (17:52) Herzunk: Wenn man mal traurig ist, geht es einem dann nicht gut? (26:32) Traurige Melodien (33:36) Wortschatzkiste (41:27) Gorillas (49:35) Von Verena Specks-Ludwig.
Dinah und Franzi besprechen Folge 1 und 2 von Love is Blind Germany! Sind die Pods die perfekte Bedingung sich zu verlieben? Wir schauen uns die Forschung zum Faktor Selbstoffenbarung an. Das bringt uns dazu über Zwiebeln zu sprechen und zu mutmaßen, dass die Pods die Schichten im Dating schneller enthüllt. Was sind die 30 Fragen um sich zu verlieben und machen die Teilnehmenden vielleicht schon viel richtig?
Nach dem Wintereinbruch sitzen wir mit kalten Händen hier und sprechen in der neuen Folge über das Schnorcheln, angebratene Zwiebeln, Megaonk hat sich ausgebonkt, Soulstone Survivors, überleben in Space Engineers, auf Streife im Police Simulator, Cowboy Life Simulator, Assetto Corsa Rally sowie ein Lebenszeichen von Hytale.Links zu den Themen der Folge► Soulstone Survivors https://store.steampowered.com/app/2066020/Soulstone_Survivors/► Police Simulator https://store.steampowered.com/app/997010/Police_Simulator_Patrol_Officers/► Cowboy Life Simulator https://store.steampowered.com/app/1151380/Cowboy_Life_Simulator/► News Tower https://store.steampowered.com/app/1649950/News_Tower/► Assetto Corsa Rally https://store.steampowered.com/app/3917090/Assetto_Corsa_Rally/► TROY HAWKE | GREETERS GUILD https://youtu.be/sK2KvMO4fQ4► Breaking the Curse | New Hytale Gameplay https://youtu.be/rhaqjb_S2X8Die2 auf Twitter https://twitter.com/die2onair
In einem Permakulturgarten möchte man möglichst wenig aus dem Garten wegführen. Auch das Schnittgut von Gehölzen wird wiederverwendet, z.B. um ein Hügelbeet aufzubauen. Das Hügelbeet benötigt einen sonnigen Standort und wird in Nord-Süd-Richtung angelegt, damit das Gemüse allseitig besonnt wird. So geht man vor: · Im Verlauf des Herbstes Schnittgut (Äste, Zweige), Laub, grobe Komposterde bereitstellen. · Grundform des Hügelbeetes mit Pföstchen markieren: Breite 150 - max.180 Zentimeter, Länge variabel. · Erde 25 Zentimeter tief ausheben, Grasmutten und Erde separat deponieren. · Grobe Äste in der Mitte ca. 40 - 50 Zentimeter hoch zu einem Walm schichten, rundum ca. 50 Zentimeter frei lassen. · Grasmutten umgekehrt darauflegen, danach 25 Zentimeter nasses Laub schichten, dann 15 Zentimeter grobe Komposterde und zuletzt die Erde mit feinem Reifkompost darauf verteilen. Das Material beginnt zu verrotten und es entsteht im Frühling Wärme. Weitere Düngung ist nicht nötig. Im ersten Jahr ist das Hügelbeet ideal für Starkzehrer wie Zucchini, Kürbis, Kohl, Tomaten, Chilis etc. Im zweiten Jahr nochmals Kohlgewächse, gemischt mit Zucchini und mit Mittelzehreren wie Rande, Fenchel, Kohlrabi, Knobli, Erdbeeren. Im dritten Jahr Pastinaken, Mangold, Rüebli, Zwiebeln. Ab dem vierten Jahr Schwachzehrer wie Salate, Bohnen, Erbsen Kefen, Radiesli, Kresse anbauen. Das Hügelbeet hält 5 - 7 Jahre. Ab dem fünften Jahr allenfalls reife Komposterde darüber streuen.
Wie schlafen Fledermäuse kopfüber? Wozu dienen Landkarten? Warum trägt man Schuluniformen? Was war die erste Sprache der Welt? Warum gibt es bei uns heute Halloween und früher nicht?
Paragrafen statt Pflaster. Schriftsätze statt Spritzen. Wiebke Düsberg aus Hamburg kümmert sich um Klagen gegen Kittel. Die Fachanwältin für Medizinrecht gibt sich gelassen vor Gericht – auch bei Zwiebeln als Zaubermittel oder Zahnarztbesuchen mit Fingerbruch-Bonus. Und ein „Never Event“ ist keine Party, bei der man dabei sein möchte… Dieses gutgelaunte Gesetzes-Geplapper ist die „Behandlungsfehlerbegutachtung“ für Beweislustige. WERBUNG Hier gibt es viele Rabatte und alle Infos zu den Werbepartnern und „NotAufnahme“: https://linktr.ee/notaufnahme Ihr möchtet Werbung in diesem Podcast schalten? Schickt gerne eine E-Mail an: hallo@podever.de
Diese Woche mit Charlotte Grieser und Julia Nestlen. Ihre Themen sind: - Chicago Rat Hole ist gar keines (00:25) - Weniger Tränen beim Zwiebeln schneiden (02:16) - Joghurt aus Ameisen (09:48) - Postbusse als Insektenmonitoring (17:17) - Arbeitsteilung bei Nacktmullen (23:05) Weitere Infos und Studien gibt's hier: Chicago Rat Hole: https://royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rsbl.2025.0343 Mechanik beim Zwiebeln schneiden: https://www.pnas.org/doi/abs/10.1073/pnas.2512779122 Joghurt ansetzen mit Ameisen: https://www.cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(25)01856-5 Insekten zählen mit Postbuswindscheiben https://www.uibk.ac.at/de/zoology/forschung/applied-animal-ecology/projects/insect-bus-monitoring-ibm/ Arbeitsteilung bei Nacktmullen: https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.ady0481 Und hier noch die ältere Fakt Ab Folge mit dem bulgarischen Joghurt im Weltall: https://www.swr.de/swrkultur/wissen/so-hilft-joghurt-den-mars-zu-erobern-100.html Unser Podcast-Tipp der Woche: "Im Grünen Bereich – Der NDR Gartenpodcast" Habt ihr einen Garten, der mal wieder ein bisschen auf Vordermann gebracht werden könnte, wollt ihr endlich mal alte Tomatensorten ausprobieren oder hat es bisher noch nicht so richtig gut geklappt mit dem Obstbaum-Schnitt – dann ist „Im Grünen Bereich - Der NDR Gartenpodcast" das richtige für euch. https://1.ard.de/imgruenenbereich1 Habt ihr auch Nerd-Facts und schlechte Witze für uns? Schreibt uns bei WhatsApp oder schickt eine Sprachnachricht: 0174/4321508 Oder per E-Mail: faktab@swr2.de Oder direkt auf http://swr.li/faktab Instagram: @charlotte.grieser @julianistin @sinologin @aeneasrooch Redaktion: Martin Gramlich und Chris Eckardt Idee: Christoph König
Oh weh, der arme Mischa muss mal wieder Zwiebeln essen. Im Lachlabor geht's nämlich um Mundgeruch. Stinkt eine Schildkröte aus dem Maul und welches Tier ist der absolute Superstinker aus dem Maul oder Schnabel?
Die kalte Herbstluft sorgt dafür, dass sich die beiden Sommergoths in einen kleinen Tornado wirbeln. Pfirsich töte nicht meine Stimmung, aber was ist da denn bitte los?! Überschattet wird all das jedoch von einer großen Forderung: ZWIEBELN SIND EINE ZUTAT!Für Bonusfolgen, Videofolgen, Early Access und viele weitere tolle Dinge, supportet uns gern auf Patreon: https://www.patreon.com/c/gaestelistegeisterbahn *WERBUNG*Danke an NordVPN, und hier für euch: https://nordvpn.com/geisterbahn Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was muss passieren, dass das Lachlabor-Team mit Zwiebeln und einer Taucherbrille in ein Schwimmbecken steigt? Na, sie wollen natürlich eine knifflige Frage beantworten. Tina versucht Mischa zum Weinen zu bringen - unter Wasser. Kann das klappen?
Sind Guilty Pleasures heute noch ein Ding? Und was waren die bisherigen eigentlich? Es gibt Sachen, die passen erst mal nicht zusammen. Früher hat Casper dafür zum Beispiel den Weg geebnet, um sich neu zu entdecken. Und heute? Manchmal reicht ein kurzer Spaziergang durch Berlin-Mitte, um sich neu zu erfinden. Eine neue Trinkflasche für sie, die eine unaufgeregte Sportlichkeit suggeriert. Oder ein Tuch für die Haare, das die innere Magd, aber auch den inneren Popstar channelt. Warum nicht? Er hat sich derweil Feenflügel übergeworfen und die Pride gefeiert. So viel sei gesagt: Es gab einen Kuss. Aber vorher auch Falafel mit Zwiebeln.Schreibt doch mal wieder: hallo@zsvpodcast.deUnseren Instagram-Account findet ihr hier: https://www.instagram.com/zsvpodcastUnd hier geht's direkt zu TikTok: https://www.tiktok.com/@zumscheiternverurteilt+++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: LINK +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Um das mal vorwegzunehmen: die Schauspielerin Susan Sideropoulos und ich sind uns vor diesem Treffen nie begegnet, aber natürlich kannte ich sie aus Zeitschriften, aus Interviews, von Fotostrecken. Der Vater, griechischer Seemann, und die Mutter, Halb-Italienerin, führten 30 Jahre lang in Susans Geburtsstadt Hamburg ein italienisches Restaurant. 1980 kommt ihre Tochter zur Welt, die später eine Musical-Ausbildung macht und einen festen Platz in der Erfolgsserie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ findet. 2011, nach 10 Jahren, steigt sie aus und ist seither weiterhin gut beschäftigt als Schauspielerin und Moderatorin, gewinnt die 2. Staffel „Let's dance“, schreibt gleich 2 Bestseller, ein neues Buch ist gerade in Arbeit, und ist zu alledem offenbar noch immer glücklich verheiratet mit ihrer Jugendliebe Jakob, dem Vater ihrer beiden Söhne. Ein happy Girl, dachte ich und war umso überraschter, in Vorbereitung auf unser Gespräch festzustellen, dass es, neben den guten, für sie auch ziemlich schlechte Zeiten gab. Dennoch oder deshalb entwickelte Susan einen feinen Sinn für Humor und Selbstironie. Als Koch-Queen würde sie sich selbst nicht bezeichnen, reüssierte aber als Shootingstar bei „Das große Promi-Backen“. Susan liest jede Speisekarte von hinten nach vorne, aus Respekt für's Dessert, für das natürlich noch Platz sein muss. Darüber hinaus sprechen wir u.a. über Gulasch mit Mais, Leber mit Zwiebeln, Königsberger Klopse und ein großes, weißes Induktionsfeld. What a Mischung! *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Darin: Riesenjupiter, Zwergplanet (offizielle Liste), Hitzewellen, Heat Action Day, Hitzeaktionstag in Deutschland und in Österreich, Starship, Junk Food, unangemessene Medikationen, Intelligenz und Krankheit, Zugvögel, CO2-Preisrechner, Namen und Gesichter, Zwiebeln schneiden Lessenswert: Quantenlicht* Hörenswert: Crowd Science (What on earth is quantum?), Sternengeschichten (Hörbuch) Florian (und andere) live sehen: Sternengeschichten, Sciencebusters Hier Florian direkt unterstützen! *Affiliate-Link: Wer über […]
Die Nudeln kochen längst, die Zwiebeln brennen an und das Fleisch liegt vergessen im Kühlschrank. Ein gutes Rezept, wenn in der Küche alles drunter und drüber geht: Musik. Philipp hat mit Schürze und Kochmütze eine exquisite Playlist abgeschmeckt. Mmmmh. Diese Musikstücke hast Du in der Folge gehört: Mac Demarco – "Cooking Up Something Good" // George Gershwin – "Girl Crazy" // Them & I – "Kitchen Flowers" // Ornella Vanoni – "L'appuntamento" // Tim Bowman – "Table for Two" // Wings – "Cook of the House" // Den Podcast "Buchgefühl - reden und lesen" von BR2 findest Du hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/buchgefuehl-reden-und-lesen/7258744/ Wenn Du eine Idee oder einen Wunsch zu einem musikalischen Thema hast, dann schreib ihm eine Mail: playlist@ndr.de
Da hat der alte Zwiebelfisch eben Pech gehabt. Wahrscheinlich hat ihm keiner erzählt, als er noch ein Kind war, was passieren kann, wenn man zu gierig dicke Zwiebeln futtert...
Hallo Wechseljahre! - Kraftvoll und ausgeglichen durch die Wechseljahre
*Werbung: Sponsor der heutigen Episode ist XbyX - vielen Dank!Hier bekommst du die Produkte mit meinem DiscountCode: KRAFTMAIhttp://xbyx.de/youroptimum In dieser Episode erfährst du, warum dein Darm in den Wechseljahren eine Schlüsselrolle spielt und wie du ihn optimal unterstützen kannst.
Unter den Zwiebel- und Lauchsorten gibt es viele mehrjährige Kräuter- und Gemüsearten. Einmal angepflanzt, bringen sie jahrelang eine würzige Ernte. Am bekanntesten unter Zwiebeln und Lauch ist wohl der Schnittlauch mit seinen zarten, feinen Röhrchen und den violetten Blüten. Er hat seinen unverwechselbaren Geschmack. Aber wer kennt die Etagenzwiebel oder die Winterheckenzwiebel? Und wer Knoblauch mag, wird von Elefantenknoblauch und Schnittknoblauch begeistert sein, sagt SRF 1-Gartenfachfrau Silvia Meister.
Da hat der alte Zwiebelfisch eben Pech gehabt. Wahrscheinlich hat ihm keiner erzählt, als er noch ein Kind war, was passiert, wenn man dicke Zwiebeln futtert...
Unser zweites Thema: Sind wir hungriger, wenn wir zu wenig geschlafen haben? Die Zwiebel steckt voller gesunder Pflanzenstoffe, die unter anderem das Brustkrebsrisiko reduzieren sollen. Aber damit nicht genug. Warum wir alle mehr Zwiebeln essen sollten und welche Zwiebelsorte die gesündeste ist, weiß Jihan Majouno vom Bundeszentrum für Ernährung. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sebastian Pankau Redaktion/Moderation: Elisabeth Krafft Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
NeoCitran, Aspirin Complex oder Parkemed schön und gut – aber hast du mal versucht, deine Socken in Essig einzutauchen und sie fest um die Füße zu wickeln? #EssigpatscherlHier sind die lustigsten und komischsten Hausmittel in Österreich!Nein, du hast dich nicht verlesen. TCM ist in Österreich zwar auch bekannt und beliebt, aber wir haben hier eine ganz eigene Art, Krankheiten, Wunden und Verletzungen zu bekämpfen. Nämlich Topfen und Zwiebeln. Wir haben eine eigene traditionelle österreichische Medizin entwickelt. Kurz TÖM. Das Wort brauchst du nicht zu googeln. Ich hab's erfunden. Medizinisches Personal jetzt bitte weghören. Tausende Hausmittel gegen jegliche Wehwehchen und Schlimmeres musste ich schon am eigenen Leib über mich ergehen lassen. Ich möchte hier auch gar nicht die tatsächlichen Wirkungen dieser Mittelchen hinterfragen oder der TÖM jegliche Heilkraft absprechen. Manche wirken gut, manche weniger und manche gar nicht. Ein paar haben auch nur den Placeboeffekt. Um homöopathische Mittel wie Zuckerkugerl soll es hier aber nicht gehen. Es geht um die Vielzahl an alten Hausmitteln, die in Österreich von Generation zu Generation weitergegeben werden, um vor allem Kindern die kranken Geister auszutreiben. Im besten Fall erspart man sich einen Besuch bei der Hausärztin oder zögert ihn hinaus. Manche sind auch in Deutschland und anderswo bekannt. Es folgt eine kleine Liste meiner persönlichen Lieblinge. Hier sind die lustigsten und komischsten Hausmittel in Österreich.The Wurst Guide - am worst day - Immer Montags - Immer deppat.Unterstütze uns: Unser Buch "schau ma mal" ist bei Thalia alleine durch eure Vorbestellungen schon als Bestseller eingestuft worden! Vielen, vielen, lieben Dank! Ohne euch wäre all das nicht möglich! Unser Ziel ist das goldene Buch der Stadt Wien. Das wird einem bei 15 Tausend verkauften Büchern verliehen. Also vielleicht hat jemand bei euch in naher Zukunft Geburtstag und ihr braucht noch ein Geschenk ;-)BestellenDer Podcast „The Wurst Guide to Living in Austria“ ist eine Produktion der Werbeagentur „The Wurst Agency“ und wird gesponsert von dem Online-Magazine „Vienna Würstelstand“. Dein Magazin rund um Wien.Hast du Wünsche oder Feedback? Möchtest du mit uns arbeiten oder Werbepartner werden? Get in touch with us „hello@thewurst.agency" The Wurst Guide - am worst day - Immer Montags - Immer deppat. Unterstütze uns: Unser Buch "schau ma mal" ist bei Thalia alleine durch eure Vorbestellungen schon als Bestseller eingestuft worden! Vielen, vielen, lieben Dank! Ohne euch wäre all das nicht möglich! Unser Ziel ist das goldene Buch der Stadt Wien. Das wird einem bei 15 Tausend verkauften Büchern verliehen. Also vielleicht hat jemand bei euch in naher Zukunft Geburtstag und ihr braucht noch ein Geschenk ;-)BestellenDer Podcast „The Wurst Guide to Living in Austria“ ist eine Produktion der Werbeagentur „The Wurst Agency“ und wird gesponsert von dem Online-Magazine „Vienna Würstelstand“. Dein Magazin rund um Wien.Hast du Wünsche oder Feedback? Möchtest du mit uns arbeiten oder Werbepartner werden? Get in touch with us „hello@thewurst.agency"
1984 ging es hier in Deutschland los mit dem Privatfernsehen und ja, plötzlich rauschten völlig neue Formate und Inhalte in unsere Wohnzimmer. Dokus, Realityshows, Gerichtsshows, Daily Talkshows, Soaps, Gameshows. Seitdem suchen Bauern Frauen, Frauen suchen Bachelors, schillernde Jurys suchen Superstars, irgendwie scheinen alle irgendwas zu suchen und derjenige, der den ganzen Kram für uns auseinandertüddelte und auf eine ganz besondere Art karikierte, ist Oliver Kalkofe. Mit seiner „Mattscheibe“ und anderen Formaten führte uns der 1965 in Hannover geborene Comedian immer wieder vor Augen, wie absurd Fernsehunterhaltung sein kann. Mit dem legendären „Frühstyxradio“ ging es für ihn 1991 los, bald traf er Oliver Welke, mit dem ihn bis heute eine Freundschaft und ein gemeinsamer Podcast verbindet. „Sieg der Blödigkeit: Ist die Vernunft noch zu retten?“ fragt Kalkofe in seinem aktuellen Buch. In unserem Gespräch geht es, damit verrate ich nicht zu viel, wirklich nicht unbedingt „vernünftig“ zu. Ich erfahre, dass Oliver einer dieser Menschen ist, die IMMER nachwürzen, dass es überhaupt IMMER zu viel zu Essen gibt, wir sprechen über abgezählte Kuchenstücke in der Kindheit, Servietten-Zwang im Jetzt und Hier, über Dosenmais und Dünnsein, Schokocroissant-Phasen und Mon Chérie-Muster, über Hüttenkäse, Erbsen und Zwiebeln on top. Und damit ist längst nicht alles gesagt. Ja, das muss man erstmal verdauen! Viel Spaß. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007 *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Gingerbread and Anzac biscuits? White sausages on the barbeque? These interesting culinary combinations could be tasted at this year's Deutsche Schule Melbourne Christmas Market. We were there and witnessed how German and Australian traditions were coming together. - Pfeffernüsse, Vanillekipferl, Anzac Biscuits? Gebratene Weißwürste mit Sauerkraut und Zwiebeln? Diese interessanten kulinarischen Mischungen konnte man beim diesjährigen Weihnachtsmarkt der Deutschen Schule Melbourne probieren. Wir waren dabei und haben miterlebt, wie deutsche und australische Traditionen miteinander verschmelzen.
Nachdem mein heutiger Gast aus der Tür war, überlegte ich: wie könnte man jemandem, der sie nicht kennt, Senna Gammour wohl am besten beschreiben? Wie eine Naturgewalt, dachte ich zuerst, aber das klingt zu dramatisch. Und dann fiel mir ein, woran mich die Sängerin und Spiegel-Bestsellerautorin erinnert. An den Song „4 Seasons in One Day“, übersetzt: 4 Jahreszeiten an einem Tag, denn genau so empfand ich es bei unserem Kennenlernen. Lustig, laut und leise, fein und markant, mit einem beeindruckenden Gedächtnis, einem außergewöhnlichen Temperament und einem großen Unterhaltungswert, 2 Millionen Followerinnen und Follower können nicht irren. Senna wurde 1979 in Frankfurt am Main geboren. Sie singt schon früh und gerne, aber bekannt wird sie als eine der Siegerinnen des Formats „Popstars“. Mit der Band „Monrose“ landen sie fast 10mal unter den Top Ten. Die Band ist Geschichte, Senna kocht längst andere Süppchen, als Moderatorin eines Podcasts beispielsweise oder als Comedienne. Unser Gespräch beginnt mit dem, was sie nicht mag, aber bald darauf sprechen wir über Zwiebeln unter den Füßen, literweise Caprisonne, das Therapeutische am Putzen, einen Vater als Hausmann und wir ziehen posthum den Hut vor der wahrscheinlich besten Nachbarin der Welt, Frau Kaltofen und ihren „Königsberger Klöppsen“, wie Senna sie nennt. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Deggendorfer Knödel: eine bayerische Legende – Brot, Milch, Eier, Zwiebeln und Gewürze – das sind die typischen Zutaten für Knödel, wie man sie zum Beispiel aus Süddeutschland kennt. Eine ganz besondere Beziehung zu seinen Knödeln hat das niederbayerische Deggendorf.