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Muss das sein? Die Regeln im Kleingartenverein können nerven. Da wird die Heckengröße vorgeschrieben, die Drittel-Regel zwingt zum Anbau von Gemüse und Obst - und ordentlich soll es auch noch sein. In dieser Folge diskutiert Podcast-Host Maria Scholz mit Kleingartensheriff Michael Baumann über Vorschriften, deren Zweck und ob diese Regeln überhaupt noch zeitgemäß sind. Unseren Podcast-Tipp hier anhören: https://1.ard.de/11KM_PodcastDu hast einen Themenvorschlag für unseren Podcast? Dann schreibe uns einfach eine Nachricht über unser Kontaktformular(00:00:00) Intro(00:21) Kleingarten-Sheriff Michael Baumann(01:07) as Sheriff-Image: Messlatte & Heckenkontrolle(02:18) Drei Grundregeln im Verein(03:22) Gemeinnützigkeit: Warum Gärten einsehbar sein sollen(04:38) Die historische Maulbeerhecke: Sonderstatus(05:19) Unter der Hecke: Wildkräuter, Efeu, Bienenrelevanz(08:21) Kleingartenordnung als Umweltschutzinstrument(10:10) Angst vor Regeln: Historischer Ursprung der Kleingärten(11:16) Ein-Drittel-Regel in der Praxis(13:43) Katzen im Kleingarten(15:53) Naturnaher Gartenpreis vs. Vereinsordnung(18:08) Verantwortung für Biodiversität(21:21) Nachfrage und Generationswechsel(24:04) Vorstandsarbeit & Gemeinschaft: 17 Jahre Vorsitz, Vereinsleben, unterschiedliche Vereinskulturen
Schickt uns eine Nachricht In der aktuellen Folge – dem ersten live aufgenommenen Podcast von FiBL Focus – diskutieren Charlotte Aichholz von Sativa und Severin Hellmüller vom FiBL über funktionelle Biodiversität. Im Gespräch mit Redaktor Adrian Krebs erläutern sie diese Spezialdisziplin der Biodiversitätsförderung. Über die reine Biodiversität hinaus liefern Blühstreifen und Einzelpflanzen in den Acker- und Spezialkulturen Ökosystemdienstleistungen, indem sie die Präsenz von Nützlingen fördern und Schädlingen damit indirekt den Garaus machen. Der Einsatz erfolgt sowohl im Freiland wie auch im geschützten Anbau, also in Gewächshäusern und Tunnels. Severin Hellmüller von der Gruppe Gemüse- & Gartenbau des FiBL und Charlotte Aichholz, Züchterin bei der Saatguthändlerin und -produzentin Sativa erläutern unter anderem, was genau funktionelle Biodiversität ist und welche Konflikte es zwischen Einführung funktioneller Biodiversität und dem unbehinderten Ernten von homogenen Kulturen gibt.Es ist der erste Podcast, den wir für unser Format FiBL Focus mit Publikum aufgenommen haben. Lassen Sie sich nicht irritieren von den gelegentlichen Hintergrundgeräuschen aus dem Publikumsraum und darüber hinaus. Den idealen Rahmen für die Aufnahme bot der Vielfaltsmarkt 1001 Gemüse in Rheinau im Kanton Zürich. Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.Folge 127 / Sprache deutsch / Dauer 42 Minuten 8 Sekunden Links:Dieser Podcast wurde aufgenommen in Zusammenarbeit mit dem Projet Benefits.Biobreeding biobreeding.orgDie wichtigsten Ziele des Projekts sind die folgenden:Ein besseres Verständnis und eine effektive Vermittlung der Vorteile, die sich aus dem Management des agrobiodiversitären Erbes und der ökologischen Züchtung im Rahmen eines partizipativen Ansatzes ergeben.Sensibilisierung für die Vorteile der ökologischen Züchtung in der ökologischen Wertschöpfungskette und in der breiten Öffentlichkeit.Bereitstellung fundierter und leicht verständlicher Argumente sowie Instrumente zur Öffentlichkeitsarbeit für den ökologischen Sektor, um Unterstützung für die ökologische Züchtung und die Steigerung der Agrobiodiversität zu gewinnen.Unterstützung lokaler Landwirte und Lebensmittelproduzenten durch aussagekräftige Narrative für die Vermarktung ökologischer Sorten und Lebensmittelprodukte aus diesen Sorten.Links zur funktionellen Biodiversität:Pilotversuche «Funktionelle Biodiversität im Rosenkohlanbau» https://www.fibl.org/de/themen/projektdatenbank/projektitem/project/2726 Funktionelle Agrobiodiversitäthttps://www.fibl.org/de/standorte/schweiz/departemente/nutzpflanzenwissenschaften/pb-projekte/funktionelle-biodiversitaet Gäste/FiBL-Forschungsteam: Charlotte Aichholz, Sativa und Severin Hellmüller, FiBLModeration: Adrian Krebs, FiBLAn- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBLE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
#ItalianSecrets #ElkeHeselmeyer #DNEWS24 #Weinbau #Weinrebe #Rebenerziehung #Klimawandel #Winzer #RezeptderWoche #PenneallarrabbiataVon der Rebe ins Glas: Der Klimawandel stellt Winzerinnen und Winzer vor neue Herausforderungen. Steigende Temperaturen, veränderte Niederschlagsmuster und extreme Wetterereignisse beeinflussen Weinberge, Rebsorten und die Qualität des Weins. Doch welche Antworten findet der moderne Weinbau darauf?Im Gespräch mit Elke Heselmeyer geht es um die Zukunft des Weinbaus, die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wein und darum, wie sich Anbau, Rebsorten und Weinproduktion verändern müssen.Italian Secrets – Weinwissen, Klimawandel und die Zukunft des Weins.Der Klimawandel verändert den Weinbau nachhaltig – und damit auch das, was später im Glas landet. In dieser Ausgabe von Italian Secrets geht es um die Frage, wie sich der Klimawandel auf den Weinbau auswirkt und welche Herausforderungen Winzerinnen und Winzer bereits heute bewältigen müssen.Steigende Temperaturen, längere Trockenperioden und zunehmende Wetterextreme verändern die Bedingungen in den Weinregionen. Damit stellt sich auch die Frage, wie Weinbau im Klimawandel funktionieren kann, welche Rebsorten künftig besonders geeignet sind und wie sich traditionelle Anbaumethoden an die neuen klimatischen Bedingungen anpassen lassen.Der Weg von der Rebe ins Glas wird damit zunehmend von der Frage geprägt, wie nachhaltig und zukunftsfähig Wein produziert werden kann. Welche Folgen hat die globale Erwärmung für Weinqualität und Weincharakter? Welche Möglichkeiten bietet ein klimaangepasster Weinbau? Und welche Veränderungen erwarten Weinliebhaberinnen und Weinliebhaber in Zukunft?Das Gespräch mit Elke Heselmeyer beleuchtet diese Entwicklungen aus der Perspektive des Weinbaus und zeigt, warum der Klimawandel längst nicht mehr nur ein abstraktes Zukunftsthema ist, sondern bereits konkrete Auswirkungen auf Weinberge, Trauben und die Weinproduktion hat.Wer sich für Klimawandel und Weinbau, nachhaltigen Weinbau, die Auswirkungen steigender Temperaturen auf Wein oder die Zukunft des Weinbaus interessiert, findet hier spannende Anknüpfungspunkte und einen Blick auf die Veränderungen, die den Wein von morgen prägen könnten.
„Der Alps Future Award hat eine sehr hohe Bedeutung für uns. Und zwar deswegen, weil man für diese Auszeichnung viel tiefgründiger recherchiert hat, viel mehr ins Detail gegangen ist, viel mehr Fragen gestellt hat und viel mehr betriebswirtschaftliche Themen und Ergebnisse mit aufgegriffen wurden.“ - Thomas SteinerIm Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfels auf der Zugspitze wurde dem OLM Nature Escape der Alps Future Award 2026 verliehen. Doch was macht das Konzept des Eco-Aparthotels im Südtiroler Ahrntal eigentlich so besonders? In dieser Folge von „Be/rgegnungen“ spricht Thomas Steiner, Stratege, operativer Berater und Verwaltungsrat, über die Entstehung des OLM Nature Escape und darüber, warum man sich bewusst gegen ein klassisches Hotelkonzept entschieden hat. Außerdem erzählt Steiner, warum für ihn die Menschen im Betrieb der entscheidende Erfolgsfaktor sind und weshalb die Zukunft des Alpentourismus nicht in radikalen Veränderungen, sondern in vielen kleinen, konsequenten Schritten liegt.
China: Kampf um die Reisschüssel zwischen Tradition und Gen-Tech Kein Land produziert so viele Lebensmittel wie China. Ernährungssicherheit hat für Chinas Führung oberste Priorität. Für eine produktivere Landwirtschaft müssen die traditionellen Kleinbauern weichen. «China muss seine Reisschüssel selbst in den Händen halten und sie vor allem mit Getreide aus eigenem Anbau füllen.» Diese Aufforderung ruft der chinesische Präsident Xi Jinping seinen Parteikadern regelmässig in Erinnerung. Die eigene Lebensmittelversorgung hat oberste Priorität für den Staatschef, der in seinen Jugendjahren selbst Hunger erlebt hat. Heute produziert China mehr Lebensmittel als jedes andere Land der Welt: mit Fabrikhallen-grossen Gewächshäusern, Gentechnologie und modernsten Ernte-Überwachungssystemen. China will auch in der Landwirtschaft weltweit spitze werden. So wie die bekannten chinesischen Elektroautos, Roboter und die Künstliche Intelligenz, soll auch die Agronomie global führend werden. Dafür sollen Junge aufs Land ziehen und die kleinen Bauernhöfe zugunsten grosser, industrieller Landwirtschaftsbetriebe verschwinden. Die industrielle Revolution in der Landwirtschaft mag einleuchten für einen Staat, der ein Milliardenvolk ernähren muss. Sie hat aber ihren Preis: Chinas Kleinbauern kämpfen ums Überleben, und der Staat muss paradoxerweise mehr Nahrungsmittel importieren. Die Reportage von den Brennpunkten des chinesischen Agrarwunders.
Pestizide per Drohne: eine gute Lösung? – Pestizide aus der Luft auf Felder zu sprühen, war in der EU lange verboten. Das ändert sich jetzt: Bald sollen Drohnen dabei helfen, dass weniger Pestizide verbraucht werden. Fachleute kritisieren das.
Auch in diesem Sommer haben Hitzewellen in Europa den Klimawandel wieder in den Mittelpunkt der Debatte gerückt. Besonders betroffen ist die Landwirtschaft. Jetzt, zur Erntezeit, zeigt sich das Ausmaß der Ertragseinbußen. Während die Europäische Union zahlreiche Maßnahmen ergreift, um die Folgen des Klimawandels abzumildern, setzen einige Landwirte im Süden Europas inzwischen auf neue Wege – und auf Kulturen, die man bislang eher in tropischen Regionen vermutet hätte. Die 73. Folge von „Nahrung für Europa“ führt uns nach Sardinien. Dort treffen wir die Brüder Stefano und Michele Bolliri. Die beiden haben sich auf den Anbau und Verkauf tropischer Früchte spezialisiert – begünstigt durch die steigenden Temperaturen im Süden der Insel. Sie erzählen von den Herausforderungen, denen sie sich dabei stellen müssen, und von ihren Hoffnungen für die Zukunft. Francesco Agus, verantwortlich für Agrarpolitik in der sardischen Regionalverwaltung, erklärt, wie die Landwirtschaft auf der Insel angesichts des Klimawandels bei Diversifizierung und Unternehmertum unterstützt wird. Und Michele Nori von der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Europäischen Kommission, der GD AGRI, ordnet ein, vor welchen Herausforderungen diese neue klimatische Realität die europäische Landwirtschaft stellt.
Kein Land produziert so viele Lebensmittel wie China. Ernährungssicherheit hat für Chinas Führung oberste Priorität. Für eine produktivere Landwirtschaft müssen die traditionellen Kleinbauern weichen. «China muss seine Reisschüssel selbst in den Händen halten und sie vor allem mit Getreide aus eigenem Anbau füllen.» Diese Aufforderung ruft der chinesische Präsident Xi Jinping seinen Parteikadern regelmässig in Erinnerung. Die eigene Lebensmittelversorgung hat oberste Priorität für den Staatschef, der in seinen Jugendjahren selbst Hunger erlebt hat. Heute produziert China mehr Lebensmittel als jedes andere Land der Welt: mit Fabrikhallen-grossen Gewächshäusern, Gentechnologie und modernsten Ernte-Überwachungssystemen. China will auch in der Landwirtschaft weltweit spitze werden. So wie die bekannten chinesischen Elektroautos, Roboter und die Künstliche Intelligenz, soll auch die Agronomie global führend werden. Dafür sollen Junge aufs Land ziehen und die kleinen Bauernhöfe zugunsten grosser, industrieller Landwirtschaftsbetriebe verschwinden. Die industrielle Revolution in der Landwirtschaft mag einleuchten für einen Staat, der ein Milliardenvolk ernähren muss. Sie hat aber ihren Preis: Chinas Kleinbauern kämpfen ums Überleben, und der Staat muss paradoxerweise mehr Nahrungsmittel importieren. Die Reportage von den Brennpunkten des chinesischen Agrarwunders.
Kein Land produziert so viele Lebensmittel wie China. Ernährungssicherheit hat für Chinas Führung oberste Priorität. Für eine produktivere Landwirtschaft müssen die traditionellen Kleinbauern weichen. «China muss seine Reisschüssel selbst in den Händen halten und sie vor allem mit Getreide aus eigenem Anbau füllen.» Diese Aufforderung ruft der chinesische Präsident Xi Jinping seinen Parteikadern regelmässig in Erinnerung. Die eigene Lebensmittelversorgung hat oberste Priorität für den Staatschef, der in seinen Jugendjahren selbst Hunger erlebt hat. Heute produziert China mehr Lebensmittel als jedes andere Land der Welt: mit Fabrikhallen-grossen Gewächshäusern, Gentechnologie und modernsten Ernte-Überwachungssystemen. China will auch in der Landwirtschaft weltweit spitze werden. So wie die bekannten chinesischen Elektroautos, Roboter und die Künstliche Intelligenz, soll auch die Agronomie global führend werden. Dafür sollen Junge aufs Land ziehen und die kleinen Bauernhöfe zugunsten grosser, industrieller Landwirtschaftsbetriebe verschwinden. Die industrielle Revolution in der Landwirtschaft mag einleuchten für einen Staat, der ein Milliardenvolk ernähren muss. Sie hat aber ihren Preis: Chinas Kleinbauern kämpfen ums Überleben, und der Staat muss paradoxerweise mehr Nahrungsmittel importieren. Die Reportage von den Brennpunkten des chinesischen Agrarwunders.
Das Erdbeer-Imperium der Familie Dahl begann vor gut hundert Jahren mit einem kleinen Gemüsehof in Mecklenburg. Nach der Flucht der Familie im Zweiten Weltkrieg ging es mit einem Anbaubetrieb in Ostholstein weiter; heute sitzt der Betrieb in Rövershagen nahe Rostock. Robert Dahl, Enkel des Gründers, war erfinderisch und mutig: In zwei Jahrzehnten schuf er einen Konzern, der in Erlebnisdörfern - nicht nur in Norddeutschland - Attraktionen und alles rund um die Erdbeere für Jung und Alt bietet. Auf dem Roten Sofa sprechen wir mit ihm über Familientradition und seine Ideen für die Zukunft.
Temperaturen um die 40 Grad. Gärten, Parks und Stadtgrün werden maßvoll bewässert. Auf Feldern ist das schwer möglich. Sachsen-Anhalts Bauernpräsident, Olaf Feuerborn, schildert die Auswirkungen und Möglichkeiten.
260730PC Maja Lunde – eine Profetin Mensch Mahler am 30.7.2026Der Roman „Die Geschichte des Wassers“ der norwegischen Autorin Maja Lunde hat mich vor vielen Jahren aufgeschreckt. Mit einer prophetischen Gabe und einer Hochrechnung der Fakten hat sie uns vor Augen geführt, wohin die Reise in Sachen Wasser in Europa und weltweit führt. Der Roman bedient zwei Zeitebenen. Die erste spielt in Norwegen im Jahr 2017, dem Jahr, in dem der Roman erschien.Die zweite Zeitebene führt uns ins Jahr 2041, in ein Europa, in dem ganze Länder ausgetrocknet sind, in dem Spanien nicht mehr existiert, Frankreich leergefegt ist, sich die Menschen auf der Flucht befinden in Richtung Norden, weil es dort angeblich die letzten Trinkwasservorkommen gibt. David ist hier die Hauptfigur, ein junger Vater, der versucht, sich und seine Tochter zu retten. Maja Lunde wurde gefragt, ob sie mit dem Jahr 2041 nicht ein bisschen arg schwarz malen würde, ob sie diese Version des Weltuntergangs nicht ein wenig zu nah an unsere Zeit gerückt hätte, und sie erzählte, dass sie das im Jahr 2017, als ihr Buch in Norwegen erschienen ist, auch hin und wieder dachte. Doch heute, nach einem Sommer, in dem nicht nur Badeseen, sondern ganze Landstriche ausgedörrt sind, Ernten vertrockneten und Wälder brannten, sei sie sich sicher, dass all das, was sie beschreibt, viel früher auf uns zukommen könne. Virtuos verknüpft Maja Lunde das Leben und Lieben der Menschen mit dem, woraus alles Leben gemacht ist: dem Wasser. Ihr neuer Roman ist eine Feier des Wassers in seiner elementaren Kraft und ergreifende Warnung vor seiner Endlichkeit.Weltweit hat sich die von Dürren betroffene Landfläche innerhalb von 120 Jahren verdoppelt. Das geht aus dem "Global Drought Outlook" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor. Demnach kamen um 1900 noch bei gut einem Zehntel der Flächen Dürren vor - mittlerweile ist dies auf mehr als einem Fünftel der Landfläche der Fall. 40 Prozent der weltweiten Landfläche verzeichneten laut OECD zwischen 2000 und 2020 häufigere und intensivere Dürreperioden als zwischen 1950 und 2000."Dürreperioden werden weltweit immer häufiger und schwerer", schreiben die Autoren. "Praktische Lösungen für ein nachhaltiges Management von Wasser, Ökosystemen und Land können die Verwundbarkeit verringern und wirtschaftliche Schäden abfedern", erklärte OECD-Generalsekretär Mathias Cormann. Nötig seien effizientere Bewässerungssysteme, der Anbau dürretoleranter Pflanzen, Wasserrückgewinnung sowie der Schutz von Ökosystemen als natürliche Wasserspeicher.Die Analyse stützt sich auf den Dürreindex SPEI, der sich aus Daten zu Niederschlag und Verdunstung errechnet. Von Dürre betroffen sind Gebiete demnach, wenn der Index einen bestimmten Schwellenwert unterschreitet. Das ist die Stimme der Wissenschaft. Es ist schon erstaunlich, dass es die größte Sorge mancher Menschen in Deutschland ist, nicht nach Frankreich, Spanien, Italien und Griechenland in den Urlaub fahren zu können. Ich kenne Menschen, die sind aus Palermo nach Deutschland gekommen, weil dort die Sommer mit Spitzenwerten von bis zu 50 Grad einfach nicht mehr auszuhalten sind. Es sind die Menschen, die Maja Lunde in ihrem Buch beschreibt, die massenhaft den Norden Europas aufsuchen werden, um dem Feuer zu entgehen. Ich bin gespannt, wann wir den Schuss endlich hören. Und wenn wir nicht die Klimakleber als Staatsfeinde behandeln, sondern ihnen dankbar sind für ihre prophetische Schau. Unheilspropheten hat man leider zu allen Zeiten gesteinigt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
260728PC Welttag des Naturschutzes Mensch Mahler am 28.7.2026Welttage sind ja so eine Sache. Es gibt sie inflationär und deshalb ist es notwendig, die wichtigen von den unwichtigen zu trennen. Heute ist ein wichtiger. Der Welttag des Naturschutzes. Was kann ich schon machen? Fragen viele. Hier sind 10 Tipps und Anregungen für den Alltag:1. Recycling: Wiederverwendbare und biologisch abbaubare Produkte sind inzwischen relativ problemlos erhältlich und können leicht in den Alltag integriert und anschließende wieder recycelt werden. 2. Wasser ist eine wichtige Ressource. Neben dem Kampf gegen die Verschmutzung der Gewässer kann jeder Einzelne auch darauf achten, seinen Wasserverbrauch zu reduzieren. Jetzt bei der Trockenheit besonders wichtig.3. Strom sparen. In jedem Haushalt finden sich Möglichkeiten, Strom zu sparen und damit den Energieverbrauch zu senken. Kurzum: Elektrogeräte haben einen Ausschalter, den man auch nutzen kann. Schont nicht nur die Umwelt, sondern senkt auch die eigenen Kosten. 4. Verwende wiederaufladbare Batterien.5. Pflanzt Bäume und macht den Planeten grün.6. Gemüse aus regionalem und biologischem Anbau kaufen.7. Für den eigenen Balkon bzw. Garten: Lernt kompostieren.8. seine Kippen auch in den Aschenbecher bzw. Mülleimer entsorgen. Nicht einfach achtlos wegwerfen.9. Soweit möglich, das Auto einfach stehen lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel bzw. das Fahrrad ausweichen. Viele Strecken lassen sich auch prima zu Fuß bewältigen.10. Information und Aufklärung: Sensibilisierung der Menschen für die Nutzung des Natur-, Umwelt- und Energieschutzes. Jeder kann – auch im privaten Bereich – seinen Teil zum Naturschutz beitragen. Eigentlich geht es nur darum, bewusster zu leben. Das umzusetzen, was wir schon hundertmal gehört haben. Und das Totschlagargument ausradieren: Was nützt es schon, wenn ich …. Viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten die viele kleine Dinge tun können das Gesicht der Erde verändern. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kräuter - was man über Anbau, Inhalt und Geschmack wissen sollte; Wie der Kohleabbau das Grundwasser beeinflusst; Was macht das "Männerhormon" Testosteron wirklich?; Darmkrebsvorsorge: Stuhltest oder Spiegelung?; Warum Hobbysportler viel Geld in ihre Ausstattung stecken; EU verbietet Vernichtung von Kleidung; Ägyptische Prinzessinnen versiert an der Waffe; Moderation: Marija Bakker Von WDR 5.
In der zweiten von insgesamt drei Folgen dreht sich alles um den Kiwi-Anbau und die Māori-Kultur in Neuseeland. Gemeinsam mit Jan spreche ich darüber, welche Bedeutung die Kiwi für das Land hat, unter welchen klimatischen Bedingungen sie wächst und was beim Anbau besonders wichtig ist.
Nicht jeder verreist. Auch Urlaub im Garten ist Thema im einzigen Servicepodcast ANYCAST. In dieser Woche beschäftigen wir uns mit dem Anbau von Kartoffeln.
Sie gelten als typisch pannonisch: Paprika und auch die scharfe Verwandtschaft der Chilis wachsen hervorragend im ostösterreichischen Klima. Für unsere ungarischen Nachbarn ist der Gemüse- und auch Gewürzpaprika ja so etwas wie die Nationalpflanze. Im Gespräch mit Nicole Aigner erzählt die Kräuterhexe Uschi Zezelitsch wie die beiden in unsere Breiten gekommen sind. Beim Paprika ist die Geschichte rund um Christoph Kolumbus allgemein bekannt, dass auch die Chilipflanze schon vor hunderten Jahren eingeführt wurde und schon einmal Mode war, vielleicht weniger. Wo die Unterschiede zwischen den beiden verwandten Nachtschattengewächsen und Beerenpflanzen liegen, wie viele Sorten es speziell von den scharfen Chilis gibt, davon ist ebenso die Rede wie von Kindheitserinnerungen, alten Rezepten, die neu interpretiert werden und ganz schön scharfen Tipps für die Konservierung und den Anbau.
Sie hat noch nie Fleisch gegessen. Ihr ganzes Leben lang. Aglaja Brix kennst du als Vivi aus der ersten Generation der Pfefferkörner, heute ist sie Tierrechtsaktivistin, Fotografin und DJ in Berlin. In dieser Folge des Plantbased Podcast reden wir darüber, wie es ist, seit der Geburt vegetarisch aufzuwachsen, warum sie die Milchindustrie für das Krankste hält, was die Menschheit hervorgebracht hat, und wieso dein Bio-Gemüse oft gar nicht vegan angebaut wird. Außerdem: wie KI gerade die Fotografie-Branche zerlegt, was das mit ihrer Karriere gemacht hat, und wie ihr erster DJ-Gig im Berliner About Blank lief. Aglaja war vier Jahre lang Pfefferkorn, länger als jedes andere Kind der Serie. Schon damals stand auf ihren Autogrammkarten: Tiere retten, gegen Tierversuche. Am Set wurde sie als Diva abgestempelt, weil sie kein Leder tragen und keine Kosmetik mit Tierversuchen benutzen wollte. Heute macht sie veganen Aktivismus auf ihre Art, ohne Straßenkonfrontation, dafür mit Reichweite, Ästhetik und Haltung. Die stärksten Momente: "Ein Elefant plus ein Elefant?" - "Freunde." Wie Aglaja als Kleinkind Tiere gesehen hat Warum Schlachtabfälle als Dünger auf deinem Gemüse landen, auch bei Bio Die Set-Diva-Story: Als Kind am Filmset Tierversuchs-Kosmetik verweigert KI hat ihre Fotoagentur dazu gebracht, sie zu entlassen. Ihre ehrliche Bilanz Ihr Traum: ein eigener Lebenshof mit bio-veganem Anbau
Wie lebt es sich mit weniger Besitz, dafür aber mit mehr Naturverbundenheit & Selbstbestimmung? Darüber spreche ich in dieser Folge mit Tatjana Franz. Die Nachhaltigkeitsbloggerin lebt in einem Tiny House in Sachsen. Sie erzählt, wie sich ihr Alltag dadurch verändert hat, welche Herausforderungen das Leben auf kleinem Raum mit sich bringt & warum weniger Konsum für sie mehr Freiheit bedeutet. Außerdem sprechen wir über eines ihrer Herzensthemen: Wildkräuter. Tatjana erklärt, warum die oft übersehenen Pflanzen direkt vor unserer Haustür eine nachhaltige, regionale & unkomplizierte Bereicherung für unseren Speiseplan sein können. Gemeinsam tauchen wir ein in die Themen Selbstversorgung, nachhaltiges Gärtnern, saisonale Ernährung & Müllvermeidung. Dieses Gespräch macht Mut, den eigenen Lebensstil zu hinterfragen & zeigt, dass Nachhaltigkeit nicht perfekt sein muss. Es geht um kleine Schritte, kreative Lösungen & die Frage, wie wir bewusster leben können – ohne auf Lebensqualität zu verzichten. Links https://incapitalletters.de/ueber-mich/ https://www.instagram.com/daheeme/ https://daheeme.com/Kraeuterkurse1/ Empfehlung mundraub.org: https://mundraub.org/ & DIY SEEDS: https://www.diyseeds.org/de/films/ Podcastempfehlung Im Selbstfairsorger Podcast von Til Genrich geht es um mehr als Anbauen und Ernten von Obst und Gemüse. Es geht um eine bewusste Verbindung zur Natur, saisonale Lebensmittel aus eigenem Anbau und darum, gesunde Ernährung wieder selbst in die Hand zu nehmen. https://open.spotify.com/show/7vdGS0X88ABkAHRE6ukiPg?si=wwOLZy8OTVynuQqh1uKx6g Werbung / Dr. Hauschka Diese Folge wird präsentiert von Dr. Hauschka. Echte Naturkosmetik seit 1967. Link: links.zweivorzwoelf.info/dr-hauschka ZWEIvorZWÖLF Infos/Kontakt Website: https://www.zweivorzwoelf.info/ Instagram: https://www.instagram.com/zweivorzwoelf/ Produktion & Musik: David Wehle david@zweivorzwoelf.de, https://www.instagram.com/david_wehle/ Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard https://www.instagram.com/andreagerhard_tall_area/?hl=de
Ich trinke zeremoniellen Kakao seit 2019 und ich liebe ihn! Meine Beziehung zu dieser Heilpflanze hat sich in den letzten Jahren immer mehr gewandelt - Nachhaltigkeit, Anbau ohne Pestizide und Monokulturen sowie faire Bezahlung für die Bauern sind mir extrem wichtig. Als ich Mangroovia Foods entdeckt habe, habe ich einen Kakao gefunden, der zu 100% mit meinen Werten übereinstimmt und auch in seiner Wirkung unfassbar kraftvoll und herzöffnend ist. Deshalb habe mich mir Daniel, den Gründer von Mangroovia in den Podcast geholt. Daniel ist ein echter Nerd, wenn es um alles rund um Kakao geht und ich habe selbst in dieser Folge unfassbar viel gelernt. Du erfährst in dieser Folge..✨ wie zeremonieller Kakao hergestellt wird✨ was Nachhaltigkeit im Kakao Anbau wirklich bedeutet✨ wie Daniel die Vision mit Kakao zu arbeiten erhalten hat✨ ob Rohkakao wirklich roh ist✨ über den Ursprung des Kakaorituals von den Olmeken✨ und vieles mehr!Mangroovia Foods - 10% Rabatt auf deine Bestellung mit Code: CAROLINE10
In dieser Folge gibt Arno Langbehn (Geschäftsführer der BEHR'S Verlagsgruppe) einen kompakten Überblick über aktuelle Entwicklungen im Lebensmittelrecht – von neuen Rechtsvorschriften über zahlreiche ALS-Stellungnahmen bis hin zu praxisrelevanten Gerichtsurteilen. Behandelt werden unter anderem gesundheitsbezogene Werbung, neuartige Lebensmittel, die Verkehrssicherungspflicht im Handel sowie Fragen rund um Kennzeichnung und biologischen Anbau. Die Folge ist ein Auszug aus einem Webinar der BEHR'S Akademie und zeigt zugleich, wie sich Fachleute mit aktuellen, konsolidierten Rechtsquellen den Arbeitsalltag erleichtern können. Für Verantwortliche in Qualitätsmanagement, Lebensmittelrecht und Überwachung liefert die Folge konkrete Orientierung bei sich häufig ändernden Vorgaben. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Neuartige Lebensmittel: Warum Fliegenpilzpulver auch als „Räucherwerk" rechtlich ein neuartiges Lebensmittel im Sinne der Verordnung (EU) 2015/2283 bleibt – und was das für die Zweckbestimmung bedeutet. Gesundheitsbezogene Angaben (Health Claims): Die Angabe „Immunkraft" ist nicht gleichbedeutend mit der zugelassenen Aussage „trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei" und nach der Health-Claims-Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 unzulässig. Verkehrssicherungspflicht im Handel: Ein Urteil zum ausgerutschten Salatblatt zeigt, dass ein dokumentiertes Reinigungs- und Kontrollsystem entscheidend ist – mit direkter Relevanz für das Hygienesystem in Lebensmittelbetrieben. Aktuelle Praxisfragen: Welche Themen Fachkräfte derzeit beschäftigen – von EmCo-Richtlinie und Entwaldungsverordnung über Aromen und Zusatzstoffe bis zu Bioprodukten und KI im Lebensmittelrecht. Tägliche Rechtsquellen: Welche Quellen sich für die laufende Recherche eignen (u.a. BMEL, EFSA, Lebensmittelklarheit, Untersuchungsamt Baden-Württemberg) und wie sich diese gebündelt nutzen lassen. Datenbankgestütztes Arbeiten: Warum aktuelle und konsolidierte Rechtstexte, Kommentare und Meldungen aus Sicht des Hosts heute kaum noch ohne Datenbank-Lösung sinnvoll zu bewältigen sind. Timestamps für Schnellhörer: 01:12 – Einordnung: Die Folge als Auszug aus einem Webinar der BEHR'S Akademie. 01:23 – Fliegenpilzpulver als neuartiges Lebensmittel – Zweckbestimmung trotz „Räucherwerk". 02:19 – Health Claim „Immunkraft": Warum die Bezeichnung unzulässig ist. 02:44 – Salatblatt-Urteil: Verkehrssicherungspflicht und Reinigungs-/Kontrollsystem. 06:24 – Aktuelle Themen im Lebensmittelrecht aus Sicht der Hörerschaft. 07:54 – Empfehlenswerte tägliche Rechts- und Informationsquellen. 11:35 – Online-Seminar-Serie „Update Lebensmittelkennzeichnung". 12:19 – Datenbankgestütztes Arbeiten und KI-Unterstützung (BEHRKI). Unser Experte: Arno Langbehn Geschäftsführer der BEHR'S Verlagsgruppe (BEHR'S Digital, BEHR'S Verlag und BEHR'S Akademie) E-Mail: podcast@behrs.de
Daniel und Paul vom Cannabis Social Club Südblüte sind zu Gast im Studio. Bubatz ist mittlerweile seit zwei Jahren teillegalisiert, aber was genau so ein Social Club eigentlich macht, wissen die wenigsten. Wie die Südblüte aufgestellt ist, welche Regulatorien dahinter stecken und wie der Anbau läuft, hört ihr hier.
Bohnen sind die neuen Burger: Gärtnermeisterin Dagmar Hauke spricht über Sortenvielfalt, Anbau und die vielen Vorzüge der Bohne.
Tomaten gehören zu den beliebtesten Gemüsepflanzen in deutschen Gärten. In dieser Podcast-Folge erfahrt ihr alles über die richtige Tomatenpflege - vom Pflanzen über Gießen und Düngen bis zum Ausgeizen. Außerdem gibt es Tipps für gesunde Pflanzen, weniger Krankheiten und eine besonders reiche Tomatenernte. Weitere Infos zum Thema:Kraut- und Braunfäule bei Tomaten verhindernhttps://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Kraut-und-Braunfaeule-bei-Tomaten-verhindern,krautfaeule101.htmlTomaten pflanzen: So klappt es mit Anbau und Erntehttps://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Tomaten-pflanzen-So-klappt-es-mit-Anbau-und-Ernte,tomaten195.htmlStängelfäule bei Tomaten vermeidenhttps://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/rasch_durch_den_garten/Staengelfaeule-bei-Tomaten-vermeiden,tomatenfaeule100.htmlTomatenanbau: So machen es die Profishttps://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/rasch_durch_den_garten/Tomatenanbau-So-machen-es-die-Profis,tomatenanbau102.htmlTomatensamen gewinnen: So gelingt eshttps://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Tomaten-mit-Samen-selbst-vermehren,tomatensamen101.htmlHabt Ihr Anregungen, Fragen oder Tipps? Dann schreibt uns an garten@ndr.de.Unser Podcast-Tipp: "Ernährungs-Docs - https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:3c09ec997ec915a0/
Schickt uns eine Nachricht An den Schweizer Bioackerbautagen trifft sich im Juni die Landwirtschaft mit ihren Kund*innen. Hier diskutiert und besichtigt man die neusten Erkenntnisse in der Forschung, im Anbau und am Markt. Erfolge werden ebenso thematisiert wie die Schwierigkeiten. Im Gespräch mit den Verantwortlichen haben wir die Herausforderungen aufgelistet und die Vorfreude auf den Grossanlass gepflegt. Der Bioackerbau ist eine komplexe Disziplin. Die Biolandwirt*innen verzichten bewusst auf chemisch-synthetische Hilfsstoffe, seien es Pestizide oder Kunstdünger. Das erhöht die Anforderungen an Fruchtfolge, Sortenwahl und Kulturführung. Die grossen Herausforderungen liegen bei Bodenbearbeitung, Düngung und Pflanzenschutz, namentlich mechanischer Unkrautbekämpfung. Gleichzeitig ist der Markt kein Selbstläufer, es fehlt für einige Kulturen an Grenzschutz, was den Absatz für die teure Schweizer Produktion erschwert und ins Stocken bringt. Für andere Produkte ist die Nachfrage hoch, aber das Angebot noch zu wenig konstant. Die bevorstehenden Bioackerbautage vom 19. und 20. Juni bieten ein ideales Schaufenster, um Biokulturen, die laufenden Forschungsarbeiten, die neuste Landtechnik und die erwähnten Herausforderungen zu besichtigen und zu diskutieren. Ebenso ideal ist der örtliche Rahmen. Der Betrieb St. Katharinental hat eine Fläche von über hundert Hektaren, die praktisch allesamt an einem Stück idyllisch am Rhein liegen. Hier können sich die Besucher*innen an 16 Feldposten informieren und die neuste Hack- und Lasertechnik im Feldeinsatz besichtigen. Im Gespräch mit Adrian Krebs erläutern der Gastgeber Urban Dörig, der Leiter des Organisationsteams, Daniel Vetterli und die FiBL-Ackerbauspezialistin Stephanie Biderbost die Herausforderungen und die Chancen für die Produzent*innen. Und sie sagen, wieso sie sich auf die Bioackerbautage freuen. Gäste:Urban Dörig, Betriebsleiter St. KatharinentalStefanie Biderbost, Ackerbauspezialistin FiBLDaniel Vetterli, OK-Präsident Bioackerbautage 2026Moderation/Schnitt:Adrian Krebs, FiBLAn- und Abmoderation:Anke Beermann, FiBLWeiterführende Informationenhttps://www.bioackerbautag.chE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Die Eisheiligen sind vorbei und jetzt können langsam auch die kälteempfindlichen Gemüsearten ins Beet oder in den Kübel auf den Balkon. Dazu zählen unter anderem: 1. Tomaten: Bei vorgezogenen Tomaten sollten vor dem Einpflanzen die unteren Blätter entfernt werden, damit die Tomaten etwas tiefer in das Beet gesetzt werden können. So bilden sich viele weitere Wurzeln, die die Aufnahme von Wasser und Nährstoffen verbessern. Wichtig ist, dass die Tomaten sonnig stehen und auch gleich eine Portion Kompost mit in das Pflanzloch bekommen. Ein Dach über den Tomaten ist auch sinnvoll, damit sie vom Regen möglichst verschont bleiben.2. Zucchini: Jetzt können vorgezogene Jungpflanzen ins Beet kommen, Ende Mai/Anfang Juni, wenn es noch wärmer ist, können Zucchini aber auch noch ausgesät werden. Die Jungpflanzen kommen in ein nährstoffreiches Beet, das natürlich sehr sonnig liegen sollte. Samen werden 2 Zentimeter tief in den Boden gebracht. Regelmäßig wässern und düngen, dann liefern Zucchini reichlich Früchte. 3. Bohnen: Auch für Bohnen ist jetzt genau die richtige Zeit, um sie auszusäen. Vorher aber für Stangenbohnen eine stabile Rankhilfe aufstellen.4. Chili und Paprika: Chili und Paprika sind absolute Sonnenkinder und brauchen in unseren relativ kurzen Sommern jeden wärmenden Sonnenstrahl. Die Erde vor dem Pflanzen lockern und auch etwas düngen. Paprika und Chili können auch etwas tiefer gesetzt werden, dann bilden sie ebenfalls zusätzliche Wurzeln. ... und das könnt Ihr jetzt auch noch machen:Mit Ziergräsern Struktur im Garten schaffen.https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:59431f30863df3c4/Weitere Infos zum Thema:Gartenzeit im Maihttps://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/rasch_durch_den_garten/rasch-durch-den-garten-gartenzeit-im-mai,rasch-178.htmlAussaat-Kalender: Regionales Gemüse im Freiland säenhttps://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Aussaat-Kalender-Regionales-Gemuese-im-Freiland-saeen,saisonkalender104.htmlGemüse pflanzen: Die wichtigsten Tipps für den Anbauhttps://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Gemuese-pflanzen-Die-wichtigsten-Tipps-fuer-Anbau,gemuese712.htmlGemüse und Blumen nach den Eisheiligen ins Freiland pflanzenhttps://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/rasch_durch_den_garten/Gemuese-nach-Eisheiligen-ins-Freiland-pflanzen,gartenkalender108.htmlNutzgarten: Gemüse, Obst und Kräuter anbauenhttps://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzenHabt Ihr Anregungen, Fragen oder Tipps? Dann schreibt uns an garten@ndr.de.Unser Podcast-Tipp: "Ernährungs-Docs SPEZIAL - Dr. Angelika Weigel über Gewohnheiten"https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:34893dc002e834f3/
Die Gartensaison ist in vollem Gange. Und ich glaube, jeder Gärtner und jede Gärtnerin kennt das zutiefst befriedigende Gefühl, etwas aus dem eigenen Garten zu ernten und zuzubereiten. Mein Gast in dieser Folge ist Christina Häublein, sie ist Fotografin, lebt auf einem Selbstversorgerhof und baut besonders gerne Kräuter an. Dazu hat sie auch einen Online-Kurs produziert. Wir sprechen in dieser Folge darüber, welche Kräuter in der deutschen Küche total unterschätzt sind, wie viel Idylle eigentlich wirklich im Selbstversorgen steckt und ob man Koriander mögen eigentlich trainieren kann. Zu Christinas Kräuterkurs: https://daheeme.com/Kraeuterkurse1/Kuechenkraeuter-Onlinekurs/
„Blumeninsel“, „Insel des ewigen Frühlings“, „Hawaii Europas“ - wer die Insel Madeira besucht, wird feststellen, keine dieser Beschreibungen ist untertrieben. Grün ist es an fast jeder Ecke - und das zu jeder Jahreszeit. Die Insel mitten im Atlantik zeichnet sich durch ein ganzjährig mildes, subtropisches Frühlingsklima aus, das durch den Golfstrom und Passatwinde geprägt ist. Die zahlreichen Mikroklimazonen führen zusätzlich dazu, dass sich das Wetter je nach Höhenlage und Nord-Süd-Ausrichtung stark unterscheiden kann. Deshalb gehören Sonnencreme und Regenjacke gleichzeitig ins Gepäck. Abwechslungsreich ist Madeira allemal: Der sonnige Süden eignet sich perfekt für Badetage und Urbanes, während der grüne Norden mit Lorbeerwäldern, steilen Klippen und Naturschwimmbecken beeindruckt. Das raue Hochland ist ideal für Wanderungen. Madeira gilt als Wanderparadies, vor allem entlang der Levadas. Das sind gebaute Kanäle, die Wasser aus dem regenreichen Norden in den trockenen Süden führen. Das Levadanetz auf der Insel ist über 2000 Kilometer lang. Die erste Levada entstand im 16. Jahrhundert. Mit dem großflächigen Bau wurde im 19. Jahrhundert begonnen. Waren sie früher aus Holz und später aus Steinplatten, fließt das Wasser mittlerweile durch Betonkanäle.Wer Madeira besucht, wird an zwei Genüssen nicht vorbeikommen: die Banane und der Poncha. Keine andere Frucht wird so sehr mit Madeira in Verbindung gebracht, wie die Banane. 1552 wurde der Anbau erstmals schriftlich erwähnt. Das gelbe Obst entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem Exportschlager. Heute ist allerdings nur noch ein kleiner Teil für den europäischen Markt gedacht. Die meisten Bananen gehen aufs portugiesische und spanische Festland. Der Poncha ist das Nationalgetränk der Insel. Der süß-saure, alkoholische Cocktail wird in fast jedem Lokal/Bar angeboten. Er besteht klassisch aus Zuckerrohrschnaps, Honig und Zitronen- oder Orangensaft. Oft ist er auch ein Mitbringsel der Touristen. Ohnehin ist der Tourismus mittlerweile eine wichtige Einnahmequelle geworden. Gäbe es ihn nicht, hätten viele Menschen keine Arbeit. Gleichzeitig sorgen Touristenmassen – vor allem mit dem Schiff – nicht nur für volle Ecken, sondern steigende Preise. Schnell wird deutlich: Der Tourismus ist für Madeira Fluch und Segen zugleich.
Detjen, Stephan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Obst und Gemüse aus dem Ausland - Brauchen wir mehr heimischen Anbau?; Studie entschlüsselt Mechanismen problematischer Internetnutzung; Große Fragen: Was nützt Raumfahrt?; Sparen bei Lebensmitteln - ist das gesund?; Kraftwerksstrategie - ist "Wasserstoff-ready" der richtige Weg?; "Fibremaxxing" - Wie viel Ballaststoffe sind gesund?; Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
In der ersten Folge der neuen Wochen im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt der Journalist und evangelische Theologe Wolfgang Thielmann, warum er auch über die Ruhestandgrenze hinaus weiter schreibt und arbeitet. Die Bibel begleitet ihn seit seiner Kindheit und berührt ihn tief. Besonders die Geschichte von Hiob tröstet ihn. Er erklärt, wie er Bibeltexte liest: erst offen wahrnehmen, dann genau verstehen, dann in die heutige Zeit übertragen. Im Evangelium von diesem Montag suchen die Menschen intensiv die Begegnung mit Jesus. Thielmann macht klar: Früher war Essen knapp und der Anbau mühsam, deshalb war die Hoffnung auf "ewige Nahrung“ sehr anziehend. Als Impuls zu diesem Text meint Thielmann: Glaube ist kein eigener Verdienst, sondern entsteht durch die Begegnung mit Gott. Eine Folge, die zeigt, wie aktuell alte Texte sein können – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit stand die Menge am anderen Ufer des Sees von Galiläa; sie hatten gesehen, dass nur ein Boot dort gewesen war und dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass seine Jünger allein abgefahren waren. Von Tibérias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten. Als die Leute sahen, dass weder Jesus noch seine Jünger dort waren, stiegen sie in die Boote, fuhren nach Kafárnaum und suchten Jesus. Als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden, fragten sie ihn: Rabbi, wann bist du hierhergekommen? Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid. Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird! Denn ihn hat Gott, der Vater, mit seinem Siegel beglaubigt. Da fragten sie ihn: Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen? Jesus antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat. (Joh 6,22-29)
Zilm, Kerstin www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Was wäre, wenn dein Gesicht längst alles über dich weiß? Und was wäre, wenn das größte Problem nicht ist, wer du bist sondern was du über dich glaubst?In dieser Folge der Flowgrade Show spreche ich mit Anne Fierhauser über Gesichtlesen, Selbstannahme und die vielleicht wichtigste Frage überhaupt: Wer bist du wirklich – jenseits von Rollen, Erwartungen und Geschichten? Anne ist Gesichtleserin und begleitet Menschen dabei, sich selbst auf einer tieferen Ebene zu erkennen. Nicht im Sinne von richtig oder falsch, sondern als Einladung, sich selbst neu zu sehen.Wir sprechen darüber, warum viele Menschen ihr Leben lang glauben, falsch zu sein, was passiert, wenn wir uns wirklich gesehen fühlen – und warum genau darin so viel Heilung liegt. Es geht um Identität, Projektion, emotionale Tiefe und die Frage, wie wir lernen können, Ja zu uns selbst zu sagen. Wenn du dich selbst besser verstehen willst, und vielleicht ein Stück mehr bei dir ankommen möchtest, dann ist diese Folge für dich.Viel Spaß beim Zuhören.Go for Flow.► MEHR ÜBER ANNEAnne Fierhauser ist Gesichtleserin und Expertin für Persönlichkeitsentwicklung. Sie verbindet jahrtausendealtes Wissen mit moderner Selbstreflexion und hilft Menschen dabei, ihre eigene Wahrheit zu erkennen – jenseits von Bewertung und Schubladendenken.Im Zentrum ihrer Arbeit steht nicht das Analysieren, sondern das Sehen: Das Erkennen von Potenzial, innerer Stärke und der eigenen Lebensaufgabe.► ANGEBOTE & SEMINAREAnne bietet Readings, Ausbildungen und Retreats an, in denen Menschen lernen, sich selbst und andere auf einer tieferen Ebene zu verstehen.
Wirtschaft in Deutschland wächst weniger, Iran: Wie die Menschen im Krieg leben, Extremes Wetter: Folgen für Anbau von Obst, Buckelwal steckt wieder in der Ostsee fest, Das Wetter
In dieser Episode der Albena Podcast Reihe entdeckt Audiotraveler Henry Barchet die kulinarische Vielfalt und kulturellen Traditionen des bulgarischen Seebads Albena. Beim bulgarischen Abend im Hotel Gergana zeigt Chefkoch Ivor Atanasov, wie regionale Produkte aus eigenem Anbau, frischer Fisch und Wein aus Albena die Küche prägen. Dazu gibt es Einblicke in Ausflüge zu Highlights wie Kap Kaliakra und Baltschik sowie Tipps, wie Gäste bulgarische Kultur und Gastfreundschaft hautnah erleben können. Mehr Informationen unter https://albena.bg/de/restaurants-bars und https://albena.bg/de/attraktionen-und-unterhaltung
Robertz, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Was passiert wirklich in deinem Körper, wenn du in die Kälte gehst? Eisbaden ist längst kein Nischentrend mehr. Immer mehr Menschen nutzen Kälte als Tool für mehr Energie, mentale Stärke und ein besser reguliertes Nervensystem. Doch was steckt wirklich dahinter – und warum wirkt Kälte so stark auf uns?In dieser Folge der Flowgrade Show spreche ich mit Dr. Josephine Worseck über die Wissenschaft und Praxis der Kälteexposition. Josephine ist Molekularbiologin und Gründerin der ICE Academy und begleitet Menschen dabei, Kälte bewusst und sicher in ihren Alltag zu integrieren.Wir sprechen darüber, was im Körper passiert, wenn wir uns Kälte aussetzen, warum viele Menschen Kälte falsch anwenden und wie sie gezielt genutzt werden kann, um das Nervensystem zu regulieren und mehr Resilienz aufzubauen.Es geht um Stress, Anpassung, Körperwahrnehmung und die Frage, wie wir durch bewusste Reize wieder mehr Verbindung zu unserem eigenen System finden.Wenn du verstehen willst, warum Kälte mehr ist als nur ein kurzfristiger Kick und wie du sie sinnvoll für dich nutzen kannst, dann ist diese Folge für dich.Viel Spaß beim Zuhören.Go for Flow.► MEHR ÜBER JOSEPHINEDr. Josephine Worseck ist Molekularbiologin, Kältespezialistin und Gründerin der ICE Academy (Intentional Cold Exposure).Sie verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischer Erfahrung und zeigt, wie bewusste Kälteexposition nicht nur das Immunsystem stärken, sondern auch das Nervensystem regulieren und mentale Stärke aufbauen kann.Mit ihrer ICE-Methode bildet sie Coaches aus und begleitet Menschen dabei, Kälte als Werkzeug für mehr Klarheit, Energie und innere Stabilität zu nutzen.► ICE ACADEMY & AUSBILDUNGDie ICE Academy vermittelt die Grundlagen der bewussten Kälteexposition – wissenschaftlich fundiert und praxisnah.Im Fokus steht ein sicherer und achtsamer Umgang mit Kälte, um langfristig von den positiven Effekten auf Körper und Nervensystem zu profitieren.
Kann dein Körper Dinge wissen, die dein Kopf noch nicht verstanden hat? Viele Menschen versuchen ihr Leben über Gedanken, Strategien und Optimierung zu steuern. Doch was passiert, wenn der Körper längst Signale sendet, die wir übergehen?In dieser Folge der Flowgrade Show spreche ich mit Tim Böttner über genau diese Frage. Tim begleitet seit vielen Jahren Menschen dabei, wieder Zugang zu ihrem Körper, ihrem Nervensystem und ihrer inneren Wahrnehmung zu finden. Wir sprechen darüber, warum so viele Menschen heute fragmentiert sind, warum immer mehr Wissen nicht automatisch zu mehr Klarheit führt und weshalb echte Veränderung oft erst dann beginnt, wenn wir wieder lernen zu spüren.Es geht um Flow, Nervensystem, Intuition, innere Stimmigkeit und die Frage, wie wir wieder mehr Vertrauen in unseren eigenen Körper entwickeln können. Wenn du verstehen willst, warum Flow nicht nur im Kopf entsteht, sondern im gesamten System, dann ist diese Folge für dich.Viel Spaß beim Zuhören.Go for Flow.► MEHR ÜBER TIM BÖTTNERTim arbeitet an der Schnittstelle von Körperarbeit, Nervensystemregulation und persönlicher Entwicklung. Viele kennen ihn aus der Biohacking- und Mobility-Szene, doch seine Arbeit hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt.Heute begleitet er Menschen dabei, mehr Verkörperung, innere Stimmigkeit und Bewusstsein im Alltag zu entwickeln. Seine Arbeit verbindet körperliche Praxis, Atemarbeit, emotionale Integration und mentale Klarheit.Mit Programmen, Retreats und Trainings hilft er Menschen dabei, wieder Zugang zu ihrer eigenen inneren Navigation zu finden.► EMBODIED NEW HUMAN (Tim's neues Programm)Embodied New Human ist eine 9-wöchige Journey für Menschen, die spüren, dass sich gerade nicht nur ihr Denken, sondern ihr gesamtes System verändert.Viele erleben aktuell mehr Sensitivität, mehr emotionale Tiefe und gleichzeitig auch mehr Überforderung im Nervensystem. Dieses Programm zeigt, wie man diesen Wandel nicht nur versteht, sondern verkörpert.
Die Zeitungen kommentieren US-Präsident Trumps Entscheidung, die Sanktionen gegen russisches Öl vorübergehend zu lockern, weil durch den Krieg im Iran die Preise für Rohöl deutlich gestiegen sind. Ein weiteres Thema ist die Absage von Kulturstaatsminister Weimer, was einen Anbau für die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig angeht. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Merz vs. Merkel beim Parteitag? | Eine schrecklich rechte Familie: Vetternwirtschaft bei der AfD | Artenschutz: Wer nicht süß ist, stirbt aus | Legales Weed, hohe Hürden - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Merz vs. Merkel beim Parteitag? | Eine schrecklich rechte Familie: Vetternwirtschaft bei der AfD | Artenschutz: Wer nicht süß ist, stirbt aus | Legales Weed, hohe Hürden - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Auf der Fruit Logistica in Berlin präsentieren Unternehmen innovative Produkte - wie etwa Erdbeeren, die das ganze Jahr gepflanzt werden können. Ein weiterer Schwerpunkt ist die künstliche Intelligenz, die den Anbau verbessern soll. Von Tabea Schoser
Die Initiative für eine sichere Ernährung möchte natürliche Ressourcen schützen und erhalten, den Selbstversorgungsgrad bei Nahrungsmitteln erhöhen und den Anbau von pflanzlichen Lebensmitteln fördern. Im Parlament hat sie allerdings einen schweren Stand: Keine Partei unterstützt sie. Weitere Themen: Im Schweizer Güterverkehr verliert SBB-Cargo laufend Marktanteile an die Strasse. Damit Schiene und Strasse die gleiche Chance haben, hat der Bund die Schwerverkehrsabgabe LSVA. Diese soll nun nach über 20 Jahren modernisiert werden. Die Zahl der Kirchengängerinnen und Kirchengänger schrumpft in der Schweiz kontinuierlich. Die Säkularisierung schreitet voran. Und gleichzeitig erhält die Familie eine wichtigere Rolle bei der Weitergabe von Religion. Das zeigen neue Zahlen des Bundesamts für Statistik.
US-Medien zufolge haben sich die US-Regierung und Russland auf einen Ukraine-Friedensplan geeinigt. Der Plan sieht allerdings vor, dass die Ukraine viele Zugeständnisse an Russland machen müsste. Kann dieses Kalkül für Moskau und Washington aufgehen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) Ein neuer US-Plan für die Ukraine – ohne die Ukraine (05:53) Nachrichtenübersicht (10:31) Deutschlands Rentenreform – auf dem Rücken der Jungen? (16:52) Bedrohungen gehören zum journalistischen Alltag (20:32) Schweizer Regionalflughäfen stehen schwierige Zeiten bevor (26:15) Milorad Dodik: Bosniens umstrittenster Politiker (31:53) Flüchtlinge und sinkende Hilfsgelder destabilisieren Kolumbien (38:07) Erdnüssli-Anbau im Kanton Aargau
Pistazien und Matcha: Food-Trends mit Folgen – Dubai-Schokolade und Matcha-Tee liegen im Trend. Die hohe Nachfrage lässt die Preise steigen, stellt Produzentinnen und Produzenten vor neue Herausforderungen – und belastet die Umwelt.
Die geheime Macht der Düfte; Beginn der Klimakonferenz in Brasilien; Die Zukunft des Kaffees; Wie wirkt sich Musik auf sportliche Leistung aus?; KI kann schwer zwischen Wissen und Glauben unterscheiden; Gib mir ein D: Brauchen wir dieses Vitamin?; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Schon in 25 Jahren könnte unsere Ernährung ganz anders aussehen. Welche Rolle spielen neue Produkte für gesundes und nachhaltiges Essen? Die Forschung ist sich sicher: Wir werden unsere Ernährung umstellen müssen, denn unser Planet zeigt schon jetzt die Grenzen der Lebensmittelproduktion auf - vor allem tierische Proteine müssen teilweise ersetzt werden. Aber auch unsere Böden sind bald nicht mehr für intensiven landwirtschaftlichen Anbau geeignet. Synapsen-Autorin Nele Rößler hat sich erklären lassen, warum unser Mehl künftig auch aus Insekten gemacht sein könnte und wie Fischfilets aus Stammzellen wachsen. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erläutert sie verschiedene Ernährungs-Szenarien, die in der Politik schon jetzt diskutiert werden - und was das für unsere Gesundheit bedeutet. HINTERGRUNDINFORMATIONEN: Umweltauswirkungen durch die Herstellung von Pflanzenkohle, Umweltbundesamt 2025 https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/garten-freizeit/pyrolyseoefen-zur-herstellung-von-pflanzenkohle#gewusst-wie Bioverfügbarkeit, ernährungsphysiologische Wirkungen und Sicherheit von Nährstoffen aus Mikroalgen und ihren verarbeiteten Produkten, Max-Rubner-Institut, 2025 https://www.mri.bund.de/de/institute/physiologie-und-biochemie-der-ernaehrung/forschungsprojekte/mikroalgen/ Insekten als Lebensmittel – diese sind zugelassen. Verbraucherzentrale, 2025 https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/gesund-ernaehren/insekten-als-lebensmittel-diese-sind-zugelassen-60446 Clean Meat – ist Laborfleisch die Zukunft. Verbraucherzentrale, 2025 https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/lebensmittelproduktion/clean-meat-ist-laborfleisch-die-zukunft-65071 Fünf Zukunftsszenarien zu den Themen Ernährung und Lebensmittel in Deutschland, 2025 https://www.mri.bund.de/fileadmin/MRI/Forschung/MRI_20240820_PB_Forschungsperspektive_2050_PDFUA_End_SE.pdf Ex-ante-Lebenszyklus Bewertung von Laborfleisch im Jahr 2030, The International Journal of Life Cycle Assessment, 2023 https://link.springer.com/article/10.1007/s11367-022-02128-8 Ökologische Fußabdrücke von Lebensmitteln und Gerichten in Deutschland, Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg, 2020 https://www.ifeu.de/fileadmin/uploads/Reinhardt-Gaertner-Wagner-2020-Oekologische-Fu%C3%9Fabdruecke-von-Lebensmitteln-und-Gerichten-in-Deutschland-ifeu-2020.pdf Eat Lancet Ressources – Rezepte auf Grundlage der Planetary Health Diet https://eatforum.org/eat-lancet/resources/ Hier geht's zum neuen Podcast ARD Klima Update: https://www.ardaudiothek.de/sendung/ard-klima-update/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/ Hier geht's zur Synapsenseite: https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.html Habt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns gerne an synapsen@ndr.de.
Europa könnte das Heroin ausgehen. Die Taliban in Afghanistan gehen gegen den Anbau von Schlafmohn vor und bremsen so die Produktion. Was womöglich wie eine gute Nachricht klingt, hat einen Haken. Denn anstelle der ohnehin gefährlichen Droge, könnten noch unheimlichere Substanzen treten: synthetische Opioide. Marlene Erhart aus der STANDARD Wissenschaftsredaktion erklärt, wo die neuen Gefahren lauern und was dagegen getan werden muss.
Wie sieht das aktuelle Immobilienportfolio von Marco & Stefan, Gründer von immocation, aktuell aus? Ein Update der Zahlen, Daten und Fakten gibt jetzt wieder. Wie entwickeln sich die Immobilien im eigenen Bestand? Hat sich der Anbau von Balkonen ausgezahlt? Wie ist die Prognose bezüglich der Mieteinnahmen? Wie sieht es beim Immobilienhandel aus? Gibt es hier bereits erste Gewinne? Warum der Immobilienwert sich verringert hat, dies aber für die beiden kein Grund zur Sorge ist, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Ganz alleine fährt Cari im Moment mit dem Fahrrad von Berlin nach Münster. In dieser Episode berichtet sie, wie eine solche mehrtägige Fahrradtour funktioniert. Sie erzählt von Herausforderungen, emotionalen und schmerzhaften Momenten und warum man auf Google Maps verzichten sollte. Hinweis: Die Episode am 3. Mai fällt wegen des Feiertags am 1. Mai aus. Unsere nächste Episode erscheint am 6.5.2025. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Intro Caris Namibia-Reisevlog: Going Back to our Favourite Country (Easy German 604) Thema der Woche: Caris Fahrradtour von Berlin nach Münster Komoot App AllTrails App WELTREISE mit dem FAHRRAD || 13.643 Kilometer von Graz nach Tokyo (YouTube) Episode zum Thema Versicherungen: Hausrat XXL (Easy German Podcast 374) Wiebke Lühmann (bald zu Gast im Easy German Podcast) auf YouTube und Instagram Wichtige Vokabeln in dieser Episode der Feldweg: ein unbefestigter Weg über Felder, oft für landwirtschaftliche Nutzung die Höhenlage: die geografische Höhe eines Ortes über dem Meeresspiegel der Fernweg: ein sehr langer Wander- oder Radweg über große Entfernungen wandern: längere Strecken zu Fuß in der Natur zurücklegen der Acker: ein landwirtschaftlich genutztes Feld zum Anbau von Pflanzen die Belastungsgrenze: das maximale Maß an körperlicher oder psychischer Beanspruchung, das jemand aushalten kann die Haftpflichtversicherung: Versicherung, die Schäden abdeckt, die man anderen unbeabsichtigt zufügt Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership