Podcasts about achtsamkeits

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Zambo im Radio
Achtsam und aufgeregt: Wir sind an einem Seifenkistenrennen

Zambo im Radio

Play Episode Listen Later Sep 13, 2026 56:35


Ramon (12), Alexandra (9) und Jan (11) fahren mit ihren High-Tech Seifenkisten fast jedes Wochenende ein Rennen – und das ziemlich schnell. Um da ganz ruhig an den Start zu gehen, macht Alexandra eine Achtsamkeits-Übung. Wäre das auch etwas für dich?

Soulbeauty -  Yoga, Spiritualität, gesundes Leben, Liebe und Persönlichkeitsentwicklung // Christine Raab

In der Podcast Folge 180 geht es um Stress und warum dieser nicht nur schlecht für dich ist. Du verstehst nach dieser Folge welchen Sinn und Zweck Stress hat, wie dieser dir hilft und was das Nervensystem und unser Reptilienhirn damit zu tun hat. Und natürlich bekommst du von mir wieder ganz praktische Tipps zum direkt mitmachen. Viel Freude mit dieser Podcast Folge. Shownotes: Chapter One Meditation für den Morgen Abendmeditation Moksha Club Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir doch gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify. Dort kannst du auch bei jeder Folge direkt einen Kommentar dazu schreiben. Falls du nicht über Spotify hörst schreib mir gerne dein Feedback per Mail oder unter dem Post auf Instagram oder Facebook. Teile den Podcast unbedingt mit Menschen, die das auch hören sollten! Und meine Kaffeekasse freut sich immer über eine kleine Spende. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal, Christine Transkript erstellt mit KI: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge im Yogisch by Nature Podcast mit mir Christine Raab, und heute ist tatsächlich schon Folge 180, wenn ich mich nicht erzählt habe. Und falls du jetzt denkst, what, 180? Ich habe doch gerade mal 2, 3 Folgen gehört, dann sage ich dir gerne, dass ich diesen Podcast 2017 gestartet habe, als ich damals im 2. Jahr meiner Yoga-Ausbildung war und irgendwie dachte, ja, wenn ich mein ganzes Wissen, was ich lerne, dann immer schön zusammenfasse und mit anderen teile, dann lerne ich besser. Und tatsächlich funktioniert es für mich auch gut. Allerdings habe ich in den letzten Jahren nicht mehr ganz so konsequent Folgen veröffentlicht wie am Anfang. Ich glaube, am Anfang war das wirklich jede Woche oder so, immer auch mit entsprechendem Blogpost dazu auf meiner Webseite auf christinerab.de. Also schau da gerne mal rein, wenn du magst. Was einfach dran liegt, dass ich ja krankheitsbedingt das nicht mehr so geschafft habe, ne. Und wenn du jetzt denkst, was meint die jetzt mit krankheitsbedingt, dann sage ich dir gern, dass ich Yogalehrerin bin, aber ich bin auch metastasierte Krebspatientin, bin Brustkrebspatientin seit 2014 und seit 2022 metastasiert. Und ja, das sind eben Dinge, da wird es Leben so ein bisschen durcheinandergeworfen, und da passt es dann nicht mehr immer, dass man jede Woche eine Podcastfolge aufnimmt. Aber jetzt aktuell sind wir ja im August 2026, und ich bin gerade wieder sehr motiviert und ja, schaffe es auch energetisch, hier wieder mehr aufzunehmen, und hoffe, es bleibt auch so. Und heute passt die Folge sehr gut dazu, denn heute soll es um das Thema Stress gehen. Und das ist genau das, was ich mir dann in den Jahren auch immer mal gemacht habe, hier zum Beispiel mit dem Podcast, indem ich mich gestresst habe und dachte, ich muss doch aufnehmen, mir diesen Druck gemacht habe. Aber letztendlich ist Stress nichts Schlechtes, sage ich jetzt erstmal so, denn Stress ist eigentlich immer ein Zeichen von unserem Körper, genau wie Schmerz. Schmerz ist natürlich nichts, was man möchte, und Stress eigentlich auch nicht, aber beides sind eben Anzeichen von unserem Körper, dass irgendwas gerade nicht so ganz rund läuft. Und Stress ist tatsächlich dann oft auch ein Anzeichen dafür, dass eben gerade irgendwas ja nicht ganz optimal ist, ne. Aber inzwischen ist Stress, finde ich zumindest, schon so selbstverständlich geworden für uns alle, dass wir gar nicht mehr drüber nachdenken, was eigentlich hinten dran steht, sondern wir einfach so ganz normal in unserem Alltag das ja als normal empfinden, wenn wir gestresst sind. Wenn jemand sagt, ich habe gerade super viel Stress, ich bin gerade super gestresst, das ist gerade alles so stressig. Das sind irgendwie so Sachen, die uns normal erscheinen, obwohl das gar nicht so ist. Und deswegen darf heute zu dem Thema Stress sich auch das Thema Nervensystem gesellen. Und davon hast du vielleicht jetzt auf jeden Fall schon mal gehört, denn ich finde, das Thema Nervensystem ist in den letzten Wochen, Monaten in aller Munde. Überall wird über Nervensystemregulation gesprochen und das Wort ist schon so ein bisschen, naja, ausgelutscht, will ich mal sagen. Aber eigentlich schade, denn es ist etwas, was sehr wichtig ist und wo auch ein schöner Bogen zu Yoga gespannt werden darf. Letztendlich geht es hier darum, den Stress auch ein Stück weit zu verstehen. Nicht jetzt mit ganz kompliziert wissenschaftlich, ansetzen, sondern ich versuche es dir ja so, wie ich es ja eigentlich immer versuche, möglichst einfach und gut verständlich zu erklären. Was passiert eigentlich, wenn wir Stress haben? Warum reagiert unser Körper dann auch so heftig? Und vor allem eben auch, warum unser Körper dann gar nicht unser Gegner ist. Denn der Körper versucht nicht, dich zu sabotieren, der versucht nicht irgendwie gegen dich zu sein. Du bist vielleicht müde, du bist erschöpft, aber du merkst, du kannst gar nicht abschalten. Du bist innerlich aufgedreht, du möchtest eigentlich schlafen, bist auch müde, aber irgendwie geht es nicht, weil einfach der Kopf immer weiterläuft. Das ist, glaube ich, etwas, was ganz viele kennen. Und so ist es ja mit vielen Krankheiten grundsätzlich. Jetzt vielleicht von einer Krebserkrankung oder so mal auch abgesehen, aber solche Erkältungen oder auch manchmal Kopfschmerzen, das sind ja Sachen, die kommen uns oft sehr ungelegen. Kann ich auch selber nur so bestätigen, ja. Weil wir irgendwie immer doch gerade was vorhaben. Also eigentlich kommt es ja immer uns überhaupt gar nicht gelegen, dass jetzt etwas dazwischenkommt und deswegen irgendwas nicht geht. Du hast vielleicht auch immer die Schultern hochgezogen. Kannst jetzt gerade in dem Moment, wenn du den Podcast hörst, für dich mal reinspüren: Wie sind gerade die Schultern? Wie ist gerade dein Kiefer? Sind die Zähne aufeinandergepresst? Bist du sehr angespannt? Hast du vielleicht sogar zwischendurch mal gedanklich hier abgeschaltet und wieder über irgendwas anderes nachgedacht? Also all das sind Dinge, Ja, wo unser Körper uns einfach immer mal wieder zeigt, dass eben eine gewisse Grundanspannung da ist und dass wir ein bisschen mehr Stressregulation brauchen. Was passiert bei Stress? Vielleicht hast du schon mal was von diesem Fight-Flight-or-Freeze-Prinzip gehört, das ja so, ja, wirklich uns noch von unseren Grundanlagen als Menschen begleitet, dass in einer herausfordernden Situation oder wenn etwas passiert, das uns quasi alarmiert, also irgendetwas passiert, wo wir denken, oh, Achtung, Obacht, ja, jetzt ist hier irgendwie Gefahr in Verzug sozusagen. Früher vom Säbelzahntiger, ist immer das Paradebeispiel. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr der Säbelzahntiger, der um die Ecke kommt, sondern es ist der Terminkalender, der voll ist. Es ist eine schlechte Nachricht, die kam. Es ist vielleicht Social Media, wo wir die ganze Zeit durchscrollen und da auch mit den ganzen schlechten Nachrichten zugeballert werden. Es sind Sorgen, die wir uns machen um uns selbst, um Familie, um Freunde, Schmerzen, Krankheiten. Also alles Mögliche ist heute unsere Stressursache und führt dann oft zu diesem Fight, Flight or Freeze-Prinzip. Und das meint so viel wie: Fight ist der Kampf. Also wir werden aktiv und wir tun etwas. Bei dem Säbelzahntiger können wir uns entscheiden, entweder dann auf den Tiger loszugehen oder dagegen anzukämpfen. Flight ist dann das Fliehen. Wir können versuchen wegzurennen. Oder Freeze heißt, wir sind wie erstarrt. Ja, wir sind komplett unfähig, noch irgendwie zu handeln. Und das ist etwas, was tatsächlich auch so in unseren, ja, ich sag mal, unseren Ursprüngen irgendwie noch in uns angelegt ist. Und was eben oft dazu führt, dass wir in der heutigen Zeit in diesen Stressmomenten, dann wenn eben wir komplett überladen sind, so reagieren, dass eben eins von diesen Dingen passiert. Ja, dass wir versuchen, eben anzukämpfen und immer weiterzumachen und das einfach zu übergehen. Dass wir komplett erstarren und gar nichts mehr machen können. Oder dass wir versuchen, uns irgendwie komplett aus dieser Situation herauszuziehen. Und was in unserem Inneren passiert, ist, dass dann der Körper reagiert über unser autonomes Nervensystem. Das ist eben ein Teil vom Nervensystem, das viele Prozesse steuert, ohne dass wir die jetzt ganz bewusst ja, steuern müssen. Sowas wie der Herzschlag oder die Atmung oder die Verdauung, das sind Sachen, die passieren ganz von alleine. Da können wir selber von außen erstmal nur bedingt einen Einfluss drauf nehmen. Bei manchen Sachen in einem ganz kleinen Rahmen natürlich schon, wie bei der Atmung oder auch bei der Verdauung. Da können wir schon so ein bisschen von außen auch einen Einfluss drauf nehmen, aber erstmal funktioniert das ganz von alleine. Wir können nicht sozusagen per Knopfdruck unsere Verdauung ausschalten oder unseren Atem anhalten oder sowas. Ja, das geht einfach nicht. Und das ist ziemlich praktisch und auch ziemlich notwendig, ne? Sonst wäre es ja schlecht, wenn wir das auch noch mit regeln müssten, ne? Und das hat etwas eben mit unserem Nervensystem zu tun. Unser ganzer Körper ist ja super vielfältig mit vielen kleinen Bausteinen, die ich natürlich jetzt hier nicht alle so erkläre. Es ist ja auch kein Anatomie-Podcast oder so, sondern ich möchte ja dann auch gerne den Bogen zum Yoga spannen, aber auch dazu, wie man eben selbst für sich im Leben aktiv werden kann. Denn Yogisch by Nature meint ja auch genau das, dass wir sozusagen von Natur aus irgendwie auch yogisch sind und yogisch handeln. Und Teile von unserem Nervensystem sind der sogenannte Sympathikus und der Parasympathikus. Und von denen hast du vielleicht schon mal gehört. Und der Sympathikus, das ist der, der zuständig ist, wenn wir gerade gestresst sind. Denn der ist in unserem Körper dann zuständig dafür, dass wir aktiv sind, dass wir handlungsbereit sind, dass wir also quasi vor diesem Säbelzahntiger auch davonlaufen könnten oder eben auch dagegen ankämpfen könnten. Also dass wir in irgendeiner Form auch handlungsfähig bleiben. Das heißt also, es kann passieren, dass unser Herzschlag schneller wird, dass die Atmung sich verändert, dass unsere Muskeln mehr durchblutet werden, aktiver werden. Also der Körper stellt sich darauf ein, dass uns Gefahr droht und dass wir uns irgendwie dagegen wehren müssten. Ja, wenn man auf die Straße geht und es kommt ein Auto, dann müssen wir schnell reagieren, dann müssen wir schnell zur Seite springen und können nicht erstmal ganz in Ruhe entspannt jetzt hier ja unsere Atemübung machen oder meditieren oder so. Ja, das ist also etwas, was super, super wichtig ist, dass wir in solchen Situationen auch irgendwie noch handlungsfähig bleiben. Und der Gegenspieler von diesem Sympathikus ist dann der Parasympathikus. Der ist dann eben eher zuständig für diese Ruhe, für die Entspannung, für die Regeneration, für die Verdauung. Also zum Beispiel, wenn jetzt gerade so eine super stressige Situation auf uns zukommt, dann wäre es ja schlecht, wenn wir erst noch aufs Klo gehen müssen. Ja, wenn jetzt der Säbelzahntiger vor uns steht und du denkst, Moment, ich müsste erst mal hinters nächste Gebüsch, dann ist das eher schlecht. Und deswegen hat unser System sich da eben die Lösung überlegt und gesagt, nee, also wenn jetzt erst mal so eine Gefahr droht und eben dieser Stress da ist, dann stelle ich das alles mal hinten an. Und deswegen ist das dann etwas, was eher passiert, wenn der Parasympathikus aktiv wird. Und das merkt man auch manchmal in Yogastunden, wenn man eine Anfangsentspannung anleitet und so nach, ich sag mal, 10 Minuten die Leute liegen und atmen tief und entspannen sich. Und dann hört man manchmal am Anfang oder auch am Ende von der Stunde dann, dass der Bauch gluckert. Dass eben man auch tief gähnt. Das sind eben alles Anzeichen, dass eine Entspannung stattfindet. Und eben dieses Bauchgluckern, das ist auch oft eben ein Anzeichen dafür, dass ja, dass da einfach diese Verdauung ein Stück weit aktiver werden kann, weil das die Entspannung erstmal ermöglicht. Und im Prinzip gibt es nichts, man kann nicht sagen, das eine ist besser und das andere ist schlechter. Wir brauchen beides. Wir brauchen natürlich den Sympathikus, ne, der uns aktiviert und uns ermöglicht, das zu tun. Wir brauchen aber auch den Parasympathikus, der dann eben uns wieder die Entspannung und Ruhe schenkt. Und das Problem ist einfach, in der heutigen Zeit sind wir oft in so einer Dauerstressgeschichte. Das heißt, wir sind eigentlich permanent in dieser Aktivierung, wir sind permanent am Funktionieren, wie ich ja schon gesagt habe. Wir scrollen die ganze Zeit im Handy rum, wir haben den ganzen Tag irgendwo Nachrichten, wir haben dauernd irgendwelche Sachen, die um uns herum passieren, und wir haben gar nicht mehr das, dass wir jetzt eine Sache machen und danach aber die Zeit zur Erholung ist. Und manchmal sagt man sogar, dass diese Erholungszeit länger dauern sollte wie vorher diese Anspannungszeit. Und im Yoga wird ja auch dieses Prinzip von Anspannung und Entspannung im Wechsel eigentlich in jeder Yoga-Einheit gelehrt. Zumindest ist das so, wie ich das gestalte, dass das eben beides auch Teil davon sein sollte, ne. Und auch bei einem Muskel, wir spannen an und dann entspannen wir wieder. Wir können nicht die ganze Zeit nur angespannt mit der Muskulatur sein. Das ist schlecht. Aber leider sind wir das eben oft unbewusst. Wir haben die Schultern immer so ein bisschen hochgezogen. Wir haben den Kiefer angespannt. Manche, die knirschen nachts mit den Zähnen. Wir atmen flach. Wir schlafen schlecht. Wir sind permanent so ein bisschen gereizt und fühlen uns irgendwie erschöpft und auch ausgebrannt und haben das Gefühl, wir leben eigentlich nur so von Wochenende zu Wochenende oder dann von Urlaub zu Urlaub. Aber das ist ja nicht Das ist ja nicht Sinn der Sache, ja, dass wir unser Leben so gestalten, dass wir eigentlich immer nur so auf diese kleinen Inseln hoffen, sondern wir brauchen es eigentlich so, dass wir unseren Alltag eben, ja, ich will jetzt mal sagen stressfreundlicher gestalten, oder eben ein bisschen entstressen wäre vielleicht besser gesagt, ne. Und da ist Yoga einfach wunderbar geeignet, ja. Yoga ist da einfach perfekt, diese Körperwahrnehmung beispielsweise als yogische Praxis, weil es einfach eine Möglichkeit ist, dich selbst wieder wahrzunehmen, eine Achtsamkeitsübung draus zu machen. Und das kann wirklich so was Einfaches sein wie: Wie fühlt sich denn mein Körper gerade an? Jetzt in dem Moment, wenn du diesen Podcast hörst, wie fühlt sich bei dir der Körper an? Wie ist dein Atem? Ist der tief und langsam und gleichmäßig, oder ist er eher so flach? Hast du das Gefühl, nur aus der Brust rauszuatmen, oder lässt du den Atem vielleicht auch mal ein bisschen in den Bauch fließen? Hast du irgendwie eine Spannung im Körper oder vielleicht sogar Schmerzen, dass du jetzt Stellen hast, die immer wieder auch wehtun? Und verändert sich das vielleicht, wenn du jetzt was dran änderst? Wenn du die Schultern mal kreiselst und dann so ein bisschen tiefer sinken lässt? Oder nimm mal die Zahnreihen auseinander, lass den Kiefer ganz locker oder wackel mal mit dem Unterkiefer so ein bisschen hin und her oder mach so große, so Gähnbewegungen, als würdest du gähnen und richtig den Mund schön mal öffnen. Vielleicht wirklich mal tief einatmen und mit der Ausatmung stöhnen oder seufzen. Das ist auch immer gut und ist etwas, was unser Nervensystem wirklich immer sehr freut, solche Summgeräusche oder eben überhaupt so Geräusche machen. Deswegen ist Singen auch eine schöne Sache, zum Beispiel, ja. Und da geht es gar nicht darum, dass wir besonders schön und gut singen, sondern einfach, dass wir auch den Spaß dabei haben. Wir müssen nicht erst in dem obersten Stresslevel zu sein, um zu entscheiden, etwas für uns zu tun. Sondern es ist viel sinnvoller, vorher schon zu starten. Nicht erst, wenn das Fass überläuft, ja, wenn es nur noch einen Tropfen braucht, bis alles überläuft, sondern schon vorher. Schon so bei 60, 70, 80% immer wieder dafür sorgen, dass dieses gefüllte Fass ein bisschen leerer wird. Dass immer, wenn was Neues dazu kommt, wir eben nicht gleich wieder an diesem Überlaufmoment sind. Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich bei meinen eigenen Yoga-Einheiten viel Wert auch drauf lege, dass es eben ganz kurze und machbare Sequenzen sind. Dass ich jetzt nicht jeden Tag hin 60 oder 90 Minuten auf meiner Matte rumturne, sondern dass es wirklich einfach mal 5 Minuten sein können, wo ich ganz bewusst mich hinsetze und atme oder einzelne Übungen mache, Körperübungen, eine Meditation. Also gibt es ja verschiedene Sachen. Falls dich das interessiert, dann schau dir gerne mal meinen Chapter-One-Kurs an. Das ist ein 14-Tage- Yogakurs zum Einsteigen, wo man eben jeden Tag eine 5 Minuten, ungefähr 5 Minuten Übung bekommt, 14 Tage lang, so dass man nicht erst selber überlegen muss, was mache ich denn jetzt, sondern dass man einfache Übungen hat, die wirklich machbar sind, nicht kompliziert sind, sondern komplett unkompliziert, alltagstauglich. Also ja, schau das dir gerne an, da schreibe ich gerne den direkten Link auch in die Shownotes, und dann kannst du da gerne mal reinschauen, ne. Aber genau, vielleicht machst du einfach mal jetzt wirklich noch mal mit mir mit, eine kleine Übung. Wenn du gerade selber Auto fährst oder aktiv irgendwas machst, dann natürlich nicht. Aber wenn es möglich ist, dann lass wirklich die Schultern sinken, beobachte noch mal den Atem. Du musst den gar nicht groß verändern, sondern wirklich nur mal wahrnehmen. Aber du kannst auch mal probieren, wirklich tief in den Bauch zu atmen. Oder vielleicht sogar vom Bauch in den Brustkorb zu atmen. Und wenn du gar nichts anderes für dich schaffst oder irgendwie ja das Gefühl hast, du kriegst das nicht unter im Alltag oder so, ja, dann mach vielleicht wirklich zwischendurch mal so 2, 3 tiefe Atemzüge, wirklich, wo du auch tief ein- und ausatmest, so gut es eben geht. Ja, also auch da sagt man ja oft so leicht, den Atem hat man immer dabei, sag ich ja auch gerne, aber aus eigener Erfahrung kann ich ja sagen, als ich eben metastasenbedingt meine Operation an der Lunge hatte, da konnte ich danach überhaupt nicht richtig tief atmen. Und das war für mich richtig schlimm, weil ich ja aus meinem Yoga einfach auch gewohnt bin, tief zu atmen. Aber ich habe es dann eben probiert und immer wieder geübt und habe dann zum Beispiel in der Klinikkapelle immer mal Om gechantet. Das wollte ich dann gerne machen und ausprobieren und war zum Teil frustriert, wenn es nicht so geklappt hat, wie ich wollte, weil ich einfach gemerkt habe, mir fehlt die Luft. Aber auch das ist ja etwas, was man einfach erst mal wahrnehmen kann. Und was dann wieder auch was in Gang setzen kann. Also in meinem Fall hat es in Gang gesetzt, das überhaupt erst mal anzuerkennen, was geht, und das zu wertschätzen, was ich da auch geschafft habe. Und es gar nicht darum geht, da jetzt möglichst lange und tief zu atmen, sondern einfach nur in diesem kleinen Rahmen das für mich zu machen, so wie es möglich ist. Und eben nicht in die Frustration gehen, sondern wirklich das auch anzuerkennen, um mich selber wertzuschätzen für das, was ich da tue. Und der Atem ist wirklich auch etwas, was ich sehr, sehr gerne in Yoga-Praxis einbaue. Für viele ist Yoga ja vor allem das Turnen auf der Matte, wie ich immer gerne sage. Aber das ist gar nicht der Hauptaspekt von Yoga, auch wenn der natürlich wichtig und auch schön ist. Und in der heutigen Zeit, wo wir ja auch wirklich uns viel zu wenig insgesamt bewegen, möchte ich das auch wirklich sehr empfehlen, dass wir diese Yoga-Bewegung aber auch irgendwie einbauen. Wenn es nicht jeden Tag geht, dann vielleicht irgendwie 1, 2, 3 Mal die Woche. Und auch da muss es nicht eine super lange Praxis sein. Das ist super schön, ich unterrichte hier bei mir vor Ort im Studio 90 Minuten, auch aus Überzeugung, weil ich eben weiß, dass alles zusammen, die Atmung, die Entspannungsphasen, die körperlichen Phasen, all das braucht Zeit. Aber das muss nicht im Alltag der Standard sein. Es können auch einfach nur mal 20 Minuten sein oder eine Viertelstunde oder so, ne. Aber da wirklich auch gerne immer so eine Kombination aus einer Atmung und vielleicht auch dann ein bisschen Bewegung. Und die Bewegung darf auch sanft sein. Das muss nicht ein Hochleistungssport sein. Wichtiger ist immer, dass man ein bisschen was macht. Und bevor man sich denkt, ich muss jetzt hier dreimal die Woche meine Stunde Sportprogramm durchziehen und das klappt dann nicht, dann mach lieber jeden Tag 5 Minuten, jeden Tag eine kleine Bewegungsübung oder vielleicht im Tag verteilt morgens, mittags, abends jeweils 5 Minuten. Dann ist das ja auch schon erstmal was. Entspannung funktioniert ja selten auf Knopfdruck. Deswegen ist es ja bei Stress auch so ein bisschen das Problem zu sagen, so jetzt ab sofort mache ich das und dann ist der Stress weg. So funktioniert es nicht, ne. Wir brauchen Zeit. Der Körper und dieses ganze System und unser Körper ist nun mal das, was uns so am, was am einfachsten für uns funktioniert, finde ich immer, weil dadurch haben wir eben was, was wir anfassen können, was wir richtig merken und was für uns ein bisschen greifbarer ist. Wie wenn ich jetzt vom Nervensystem zum Beispiel spreche. Aber den Körper können wir deswegen auch viel besser nutzen, sage ich jetzt mal, ja, für diese Dinge. Und zu sagen, jetzt leg dich mal hin und entspann dich, das funktioniert so nicht, ja. Aber es ist etwas, was wir eben üben können. Und auch da kommt eben Yoga ins Spiel, weil ich natürlich eben als Yogalehrerin das ja super gut finde. Und sowohl über die körperlichen Übungen verschiedenster Art vielleicht auch in Kombination mit einer Atemübung, aber auch mit Entspannungen, die wir dann üben können in so einer Yoga-Praxis, kann das wirklich im Laufe der Zeit besser werden. Also wer jetzt sich denkt, man ist schon eigentlich viel zu viel drüber, nee, probier es wirklich unbedingt aus. Also probier wirklich mal so kleine Yoga-Einheiten aus. Und wenn jemand sagt, Yoga ist nichts für ihn, dann denke ich mir immer, nee, dann hast du einfach noch nicht mit der richtigen Person Yoga gemacht. Und Dann probier es gerne mal mit mir aus. Nicht, dass ich sagen würde, ich bin hier das Nonplusultra. Aber ich bin schon überzeugt, dass jeder Mensch ein für sich passendes Yoga finden kann, weil eben Yoga auch so vielfältig ist. Und Stress ist eben was, das zeigt sich nicht nur in diesen Gedanken. Nicht nur, dass unsere Gedanken dann ständig kreiseln und wir überlegen, was wir alles noch machen müssen. Oder wir drüber nachdenken, was in der Vergangenheit passiert ist. Wir vielleicht Gespräche nochmal im Kopf durchgehen oder Sachen, die auch schon länger her sind. Was uns ja alles überhaupt nichts bringt, weil wir diese Dinge aus der Vergangenheit nicht ändern können, egal wie oft wir darüber nachdenken. Und wir können auch das, was in der Zukunft geplant ist, noch so oft im Kopf durchgehen, es ist trotzdem keine Garantie, dass es genauso passieren wird. Also das ist wirklich etwas, ja, unsere Gedanken spielen dann eine große Rolle. Und nicht umsonst heißt es ja im Yoga Sutra Yoga Chitta Vritti Nirodha, was so viel bedeutet wie Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist. Also, dass wir eben nicht mehr permanent in diesem Gedankenkarussell so gefangen sind und grübeln und grübeln und grübeln. Aber Stress zeigt sich eben auch körperlich, ne, indem wir eben so Anspannung haben, indem dann zum Beispiel, wenn wir den Kiefer, die Zähne aufeinanderpressen, dann auch Verspannungen im Nacken zu spüren sind. Das kann zu Kopfschmerzen führen und so weiter. Also Verspannungen, die dann auch zu Schmerzen führen, gerade im Kopfbereich oder im oberen Körperbereich, sage ich jetzt mal, auch so den Schultern oder so. Das kann wirklich auch durch zu viel Stress kommen, weil wir eben dann dazu neigen, uns immer wieder unbewusst anzuspannen. Und da kann es immer mal helfen, auch da zwischendurch wieder tief zu atmen, aber auch vielleicht mal sich kurz durchzuschütteln, den Körper zu schütteln, einmal alles durchbewegen. Eine kleine Yoga-Einheit, wo man sich auch mal dehnt in jede Richtung. Vom Sitzen aufstehen und mal durch den Raum laufen. Auch da vielleicht zwischendurch noch mal reinspüren, wie fühlt sich denn mein Körper gerade an und was brauche ich denn? Und Yoga kann wirklich eine wunderbare Unterstützung sein, wenn es ums Thema Stress geht. Aber Yoga ist kein Zaubermittel, ne? Und es ist— wird nichts passieren, wenn du nicht selber auch was machst. Ja, das muss man leider da sagen. Ich bin ja regelmäßig aufgrund meines Lymphödems auch bei der Lymphdrainage und rede da oft mit den Physiotherapeutinnen. Und die kennen das Problem auch, dass man dann vielleicht Hausaufgaben mitgibt und die nicht gemacht werden. Und da will ich aber jetzt an der Stelle auch nicht schon wieder Druck aufbauen und noch mehr Stress machen, sondern wirklich dich ermutigen und sagen, kleine Einheiten, die zu dir passen. Also probier gerne Chapter One mal aus, wenn du magst, ja, oder melde dich gern, wenn du noch mal eine konkrete Frage auch hast. Und Yoga ist wirklich da eine gute Unterstützung, aber es ist kein Allheilmittel, ja. Also von daher einfach mal ausprobieren. Und schauen, was wie geht. Diese Körperwahrnehmung kann am Anfang auch ungewohnt sein. Dann merkt man vielleicht auch Dinge, die einem sonst nicht so bewusst sind. So was vielleicht, dass die Schultern wirklich angespannt sind oder der Atem zu schnell ist oder auch, dass der Bauch immer angespannt und fest ist. Das ist auch etwas, was gerade wir Frauen ja oft machen, dass wir den Bauch eigentlich rund um die Uhr so nach innen ziehen oder dass das Gesicht angespannt ist. Und es ist überhaupt nicht zu werten, sondern einfach nur mal wahrzunehmen. Yoga meint also immer erstmal das nach innen Spüren. Und ich sage immer, Yoga ist die Verbindung zu dir selbst und aber auch zu anderen. Aber auch zu dir selbst. Und das ist ja etwas, was wir eben oft ja nicht mehr so haben und irgendwie verloren gegangen ist. Also von daher, ja, wenn du magst, probier es einfach gerne mal aus. Und ja, vielleicht diese Woche einfach immer mal wieder auch einen kleinen Check-in machen mit dir selbst, mit dem Körper. Was spüre ich? Wie atme ich gerade? Wie fühlt sich mein Körper an? Was brauche ich gerade? Fühle ich mich gerade irgendwie angespannt? Wie ist mein Stresslevel? Das kann auch spannend sein, wirklich mal so ein gefühltes eigenes Stresslevel dir aufzuschreiben. Und da mag ich immer gerne auch das ganz konkret so auf einer Skala von 1 bis 10, wenn jetzt 1 ganz wenig ist und 10 ist sozusagen Oberlimit, das einfach mal für dich, ja, zu notieren, ganz ohne auch da jetzt direkt dich noch mehr zu stressen deshalb, sondern wirklich auch das einfach nur mal wahrzunehmen, ne. Und wenn du vielleicht merkst, dass du auch gerade an einem Punkt bist, wo du auch gar nicht so jetzt noch mehr Infos brauchst, sondern Unterstützung, ich veranstalte die Tage ein Webinar speziell auch für Frauen mit einer Brustkrebs- oder mit einer Krebserkrankung allgemein, Weil das ja eben auch etwas ist, wo ich selber ja sehr viel zu sagen kann. Deswegen habe ich es jetzt genannt Trotz Krebs ins Handeln kommen, weil ich da eben auch weiß, dass es für ganz viele mit einer Krebserkrankung ein großes Problem ist, auch wieder ins Tun zu kommen, erstmal anzufangen, aber dann auch dranzubleiben. Nicht sagen, ich fange jetzt an, ich mache mal 2 Tage was und dann vergesse ich es wieder. Da habe ich ja in der letzten Podcastfolge auch schon drüber gesprochen, über diese kleinen Schritte. Dann ist das wirklich meine Herzenseinladung an dich. Das kostet nichts, also wirklich einfach mal anmelden. Packe ich auch den Link am besten hier in die Shownotes unter den Podcast. Und dann freue ich mich, wenn du da vielleicht einfach mal mit dabei bist, denn im Oktober wird’s ein neues Programm von mir geben, ein Begleitprogramm, The Life Journey. Da bin ich gerade noch mitten in der Entwicklung, was sich aber speziell eben an Frauen mit einer Krebserkrankung richtet. Wobei ich jetzt gerade denke, es wäre vielleicht auch für andere Menschen mit einer chronischen Erkrankung geeignet, aber ich habe es erstmal gezielt an Menschen mit einer Krebserkrankung, an Frauen mit Krebs gerichtet. Und ja, da werde ich auf jeden Fall in dem Webinar, in dem Online-Seminar, auch noch mal was dazu sagen. Aber ich werde vor allem auch Tipps teilen, die eben helfen beim Anfangen, warum man nicht warten muss, bis man mehr Energie hat. Das ist nämlich auch so ein Trugschluss, immer zu denken, ich muss warten, bis ich ja mehr Energie habe, bis ich Zeit habe, bis ich weniger Stress habe. Das wird nie passieren, sondern wir müssen wirklich trotz dieser Dinge wieder ins Handeln kommen. Also von daher melde dich da gern an. Wie gesagt, es kostet nichts. Ich pack den Link hier in die Shownotes. Und ja, ich glaube, das ist auch ein guter Abschluss heute für die Podcastfolge. Ich hoffe, du hast einiges für dich mitnehmen können, hast vielleicht ein bisschen mehr verstanden, wie Stress funktioniert, dass Stress auch immer ein Zeichen von deinem Körper ist und jetzt gar nicht was nur Negativs, sondern eben auch immer so ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, ein bisschen mehr auf dich zu achten, vielleicht dir ein bisschen mehr Ruhe, Entspannung zu gönnen, auch wenn das natürlich nicht immer einfach ist. Deswegen muss man schauen, wie kann ich es so gestalten, dass es zu mir und zu meinem Alltag passt. Ich hoffe, dass du vor allem auch einen freundlichen Blick auf dich selbst und auf deinen Körper hier mitnimmst. Denn der Körper ist nicht das Problem, auch der Geist ist nicht das Problem, ja, sondern es ist oft unsere Gesamtsituation. Ja, wie heißt ja so schön: Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden. Aber das Schöne ist ja, also es ist nichts, was so bleiben muss, sondern wir können ja immer wieder uns entscheiden, das zu ändern, etwas zu tun. Und ich hoffe sehr, dass mein Podcast, meine Blogbeiträge, meine Angebote dich dabei unterstützen. Denn das ist der Grund, warum ich das auch alles mache. Ich freue mich, dass du hier dabei warst. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann bewerte die gerne mit einer 5-Sterne-Bewertung, abonniere den Podcast, teil das gerne weiter an andere, für die das auch spannend sein könnte. Und das freut mich immer sehr. Du kannst auch immer gerne bei Spotify zum Beispiel so einen Kommentar unter die Folge schreiben und auch schreiben, was dir gut gefallen hat. Wenn es dann nicht geht, dann schreib mir auch gerne eine Nachricht über christinerabt.de. Und teil da, was dir besonders gut gefallen hat, oder auch ob du Wünsche für die zukünftigen Podcastfolgen hast. Das ist ja auch das Schöne, das soll ja ein Miteinander sein. Und deswegen, ja, schreib das mir gerne, melde dich bei mir, und dann freue ich mich sehr, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist. Bis dahin immer mal zwischendurch ans Atmen denken, vielleicht zum Abschluss jetzt noch mal tief ein- und ausatmen, noch mal kurz recken, strecken oder ausschütteln, Und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 180: Stress ist nicht nur schlecht für dich erschien zuerst auf Christine Raab.

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Schlummerland
Sommerabend

Schlummerland

Play Episode Listen Later Aug 27, 2026 33:37


In dieser Gutenachtgeschichte kannst du eintauchen in einen Sommerabend im Schlummerland: Die Muns Flick und Gluri wärmen Wachsmarshmellows über dem Feuer und Fanian und Apa sammeln Kräuter für einen Abendtee. - Autorin und Erzählerin: Dania Sulzer - Sounddesign: Robin Pickis ____________________ Das ist «Schlummerland» von SRF Kids: Schlummerland ist ein Hörspiel zum Einschlafen für Kinder, aber auch Erwachsene mit Fantasie. Beruhigende Geschichten kombiniert mit sanften Klängen und kleinen Achtsamkeits- und Atemübungen begleiten dich in den Schlaf und hinterlassen ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung. Gute Nacht!

Talk! Gut aufgestellt durch wahre Worte
#136 Seminarreise nach Sansibar im Februar 2027

Talk! Gut aufgestellt durch wahre Worte

Play Episode Listen Later Aug 21, 2026 27:42 Transcription Available


Eine Woche (mit Verlängerung auch 2) nur für Dich. Am Strand. Mit Blick aufs Meer. In einer Gruppe von ca. 12 Frauen. Achtsamkeitsübungen, echtes female Empowerment, Tiefenentspannung und diverse Kreativtechniken, um ausdrücken, was ist. Wir tauchen ein in den Archetyp der Königin, erobern uns unseren inneren Raum (zurück) und legen so manche Maske ab. Das Setting des Seminarplatzes (mit Blick aufs Meer), die gute Verköstigung, der weiße, warme Sand und die frischgemachten Fruchtsäfte und Kokosnüsse unterstützen den Prozess sehr ;-) Eine Gruppe von 12 Frauen - alle zwischen rund 40 und rund 60 kamen 2026 zusammen und es war magisch. Viel schöner, als ich es mir in meinen kühnsten Träumen vorgestellt hatte... Für Rückfragen, melde Dich gerne unter: kontakt@suvasun.at

Soulbeauty -  Yoga, Spiritualität, gesundes Leben, Liebe und Persönlichkeitsentwicklung // Christine Raab

In der Podcast Folge 179 geht es darum, warum kleine Schritte viel sinnvoller sind als große Vorsätze und Pläne. Shownotes: Meditation am Morgen Abendmeditation und -entspannung Chapter ONE – 14 Tage Yogakurs Schön, dass du dabei warst. Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir gerne eine 5-Sterne Bewertung auf Spotify, iTunes oder der Podcast App deiner Wahl. Ich freue mich auch immer über dein direktes Feedback per Nachricht oder als Kommentar auf Spotify. Wenn du magst spendiere mir gerne was in meine Kaffeekasse. Teile meinen Podcast bitte unbedingt weiter mit Menschen, für die diese Themen auch interessant sein könnten. Ich danke dir sehr! Christine Transkript erstellt mit KI: Speaker A: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge hier im Yogisch by Nature Podcast. Ich bin Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du auch heute hier wieder dabei bist, und ich freue mich auch sehr, dass ich es schaffe, dir direkt hier schon wieder auch eine neue Folge aufzunehmen. Und ich nehme sie heute auf, am Mittwoch, den 12. August, pünktlich zum Neumond bzw. auch zur Sonnenfinsternis, weil ich irgendwie gedacht habe, ich will diese ganz besondere Energie hier auch noch ein bisschen mitnehmen und quasi im Podcast verewigen. Und letzte Woche habe ich auch drüber gesprochen, ja, warum Yoga auch so viel mehr ist als nur Bewegung und warum ich eben auch glaube, dass Yoga unser ganzes Leben verändern kann. Und heute möchte ich drüber sprechen, warum kleine Schritte oft mehr verändern als die ganz großen Vorsätze warum das gerade im Yoga auch besonders relevant ist. Denn da denken wir ja ganz oft, wir müssen mindestens eine Stunde Praxis machen, damit überhaupt sich irgendwas tut. Und das führt dazu, zumindest kenne ich das von mir, dass man sich dann vornimmt, jetzt mache ich das jeden Tag. Und dann macht man das mal eine Woche und dann kommt irgendwas dazwischen und dann ist es auch schon wieder vergessen. Und dann wird es auch alles eigentlich schon wieder viel zu groß, um überhaupt damit zu starten. Und wenn ich sage, Yoga kann das Leben verändern oder Yoga hat mein Leben verändert, dann klingt das ja erst recht ziemlich groß und vielleicht auch ein stressig. Also keine Sorge für dich, das ist jetzt kein weiteres To-do auf deiner Liste, was du jetzt auch irgendwie noch umsetzen musst, ne? Sondern es geht wirklich heute darum, dass ganz, ganz kleine Schritte ja eine gute Sache sind und du dir wirklich für jeden kleinen Schritt, den du tust, egal in welchem Bereich, wirklich dir auf die Schulter klopfen kannst. Denn irgendwie leben wir ja in so einer Leistungsgesellschaft, dass wir ganz vergessen, uns über die kleinen Dinge zu freuen und auch die kleinen Fortschritte zu freuen. Und auch das, was wir jeden Tag so quasi nebenbei irgendwie wuppen und bewerkstelligen. Also vielleicht einfach jetzt in dem Moment schon mal tief ein- und ausatmen und dir selber mal ganz gut auf die Schulter klopfen und stolz auf dich selber sein. Genau. Also wie gesagt, ich kenne das selber sehr gut und würde auch sagen, ich habe das Zaubermittel noch nicht dafür gefunden, dass es dann wirklich langfristig auch klappt. Mit wenigen Schritten zu starten, sondern ich neige auch immer noch dazu, mir dann zu viel vorzunehmen und zu denken, ich gehe jetzt dreimal die Woche zum Sport und ich ernähre mich gesünder, ich schlafe mehr, ich gehe jetzt früher ins Bett, ich trinke genug Wasser und überhaupt ab morgen oder manchmal auch ab Montag oder dann im neuen Jahr wird alles anders. Und dann, wie gesagt, vergesse ich es wieder und brauche tatsächlich für mich irgendwie so ein bisschen kleine Reminder, die mich einfach auch immer wieder daran erinnern, das zu machen. Das ist gar keine gar nicht, dass die Motivation bei mir nicht da wäre, sondern das Dranbleiben ist ja oft so ein Problem, ne. Wir brauchen oft so ein bisschen diese Motivation dranzubleiben. Und da kann natürlich helfen, jetzt beim Yoga zum Beispiel, dass man einen Kurs hat, wo man hingehen muss, oder dass man online eben auch einen festen Termin hat oder einen Coach hat. Also ich mache auch so Einzelberatungen oder Einzeltermine, und da ist natürlich so, wenn ein Termin fix ist, dann steht er im Kalender, und dann möchte man bis dahin ja auch etwas quasi getan haben oder mit einem, mit einer Art Plan, den man dann abhaken kann. Und ja, gerade weil ich das eben kenne, möchte ich über was sprechen heute, was für mich eben immer wichtiger geworden ist im Laufe dieser ganzen Jahre und auch gerade durch meine metastasierte Krebserkrankung noch mal einen größeren Stellenwert eingenommen hat. Denn du musst nicht viel machen, damit sich etwas verändern kann. Das ist tatsächlich das, was ich für mich schon festgestellt habe, dass diese ganzen großen Veränderungen, die ich mir so vornehme, dass die dann einfach zu viel sind und dass einfach, ja, wie gesagt, das Leben dazwischen kommt, irgendwas aus irgendeinem Grund nicht passt. Zum Beispiel waren wir gerade eben noch spontan mit unserem Hund beim Tierarzt und dadurch ist jetzt eben auch ein bisschen Zeit flöten gegangen, ne. Aber das war jetzt ein wichtiger Termin, also war jetzt kein vorab geplanter Termin, sondern war jetzt eben, weil eine kleine Auffälligkeit war und ich das gerne abgeklärt haben wollen abgeklärt haben, hatte, wollen. Jetzt komme ich irgendwie nicht mehr mit dem Satz klar. Egal, du weißt, was ich meine. Aber so was passiert ja. Das ist einfach das Leben. Wir machen schön Pläne und das Leben kommt dann einfach dazwischen. Und deswegen ist es viel, viel besser, kleine Schritte sich einzuplanen, die dann wirklich machbar sind. Wir Menschen, wir lieben diese Neuanfänge. Wir lieben das auch, wenn an Silvester wir uns ja Vorsätze machen oder dass wir dann sagen, ab Montag, ab Januar, nach dem Urlaub, wenn ich wieder gesund bin. Ja, so, wir haben immer so dieses Wenn-dann-Denken. Ja, wenn jetzt erstmal diese ganzen Termine vorbei sind, dann wird es besser. Und das kenne ich auch. Also ich sitze hier nicht und bin die große Erleuchtete, sondern ja, ich kenne das alles ganz genauso und bin auch immer noch mal so ein bisschen in dieser Wenn-dann-Denke gefangen. Aber gerade wenn nicht so viel geht, also gerade wenn irgendwie ich in Situationen war, zum Beispiel bei mir jetzt natürlich krankheitsbedingt, wo ich gar nicht so viel machen konnte, dann fand ich es aber auch immer gut, gut, wenn ich wenigstens ein kleines bisschen was gemacht habe, dass ich irgendwie kleine Dinge für mich machen konnte und eben auch schauen konnte, was ist denn überhaupt möglich. Manchmal habe ich mir tatsächlich auch dann schon so Listen erstellt und gesagt, wenn es mir besser geht, dann mache ich dies und das und jenes. Manchmal klappt es dann auch, das umzusetzen, und manchmal führt es aber dazu, dass ich mir einfach noch mehr Druck mache, dass ich dann merke, ich kriege Druck und will das dann auch alles irgendwie erledigt haben. Und eigentlich ist das ja auch schon wieder kontraproduktiv, denn wir wissen ja alle, dass Druck irgendwie zu Stress führt und Stress nicht gesund ist. Da werde ich auch noch mal in einer Podcastfolge, vielleicht sogar in der nächsten direkt schon, was drüber erzählen. An der Stelle übrigens auch immer die Info: Podcast ist ja immer so ein Ding, dass man zu Hause alleine im Kämmerchen sitzt und ins Mikro spricht. Oder überhaupt, das ist bei vielen Social-Media-Content-Dingen irgendwie so, dass man ja alleine im Kämmerchen sitzt und ich bin eigentlich ein Typ, ich mag Gemeinschaft, ich brauche Gemeinschaft, ich brauche andere Menschen und ich mag auch gerne dieses direkte Feedback, was man beim Podcast ja leider nicht hat. Aber an der Stelle, wenn du jetzt irgendwas hörst bei mir, jetzt schon bisher die letzten paar Minuten oder was jetzt auch noch kommt, dann freue ich mich immer mega, wenn du mir ein Feedback dazu gibst. Das kann, ich glaube, bei Spotify ein direkter Kommentar sein. Da weiß ich aber auch nicht, ob man angemeldet sein muss oder ob jeder das kommentieren kann. Das weiß ich auch wieder alles nicht. Es kann aber auch immer in Form von einem Kommentar sein bei beispielsweise bei Instagram oder Facebook. Da mache ich ja auch immer einen Podcast-Post und sage eben, dass es jetzt diese neue Folge gibt. Aber wenn das alles nicht geht, dann freue ich mich auch echt immer über eine E-Mail über www.christine-raab.de, also über meine Website. In den Shownotes ist ja auch eigentlich immer alles verlinkt. Und da wirklich einfach mal eine Nachricht schicken und sagen, hier, das fand ich spannend, oder das habe ich dazugelernt. Das freut mich echt mega. Und ich habe das tatsächlich bei meinem letzten Newsletter so gemacht, dass ich auch darum gebeten habe, aus dem allergleichen Grund mir einfach mal zu antworten und habe wirklich so viele schöne Nachrichten auch bekommen. Und ich sag mal, im Endeffekt mache ich das ja dafür, ja. Ich erzähle es ja nicht einfach nur, damit es jetzt irgendwo in die Welt rausgeht und niemand das mitkriegt, sondern eigentlich mache ich das ja, und wahrscheinlich machen alle Menschen, die solche Dinge machen, das, um andere Menschen damit zu erreichen, um anderen Menschen damit irgendwie zu helfen, in welcher Form auch immer. Das kommt ja dann immer drauf an, was es auch ist. Und wenn es einfach nur ist, dass du dich jetzt gut unterhalten fühlst, ist ja auch schon fein. Also Jetzt bin ich kurz irgendwie abgeschweift, aber genau, wir wollen ja eigentlich nicht uns mit diesen ganzen Dingen noch mehr Druck und Stress machen. Wir wollen uns ja eigentlich nur was Gutes tun. Und dann nehmen wir uns das immer so vor, diese Selbstfürsorge, und dann wird es am Ende wieder eine weitere Aufgabe, die wir auf unsere To-do-Liste packen und wo wir irgendwie denken, das muss ich jetzt auch irgendwie noch erledigen. Und da kommt eben wieder Yoga ins Spiel. Denn bei Yoga ist ja so, es ist ja sehr vielseitig, und für die meisten ist Yoga vor allem das, was man auf der Matte tut. Also ich sage ja manchmal so ein bisschen flapsig das Turnen auf der Matte. Das trifft es aber eigentlich nicht richtig, denn nur dieses Turnen auf der Matte ist eigentlich nicht das, was Yoga meint, sondern es geht bei jeder einzelnen Übung, sage ich jetzt mal, die wir im Yoga machen, also jeder einzelnen in Anführungsstrichen Turnübung, um eine Haltung. Das wird immer als Haltung bezeichnet. Also der Name Asana, was ja in den ganzen Übungen drinsteckt, Und das bedeutet immer so viel wie Haltung. Und das ist etwas, was wir wirklich dann auf der Matte üben, aber auch stellvertretend üben für unser Leben. Wir üben da, eine Haltung einzunehmen. Ich sage jetzt mal eine, zum Beispiel eine Drehsitzhaltung. Und bei diesen Drehungen sage ich immer auch gerne so was wie, dass es einlädt, mal die Perspektive zu wechseln, weil wir ja einfach auch mal anders sitzen. Oder dass man auch drauf spüren kann, dass man innerlich stabil bleibt, weil die Wirbelsäule ist natürlich in einer gewissen Art und Weise stabil oder die Knochen in uns sind alle stabil. Und gleichzeitig sind wir aber auch flexibel, wenn wir uns hier zur Seite drehen oder in eine bestimmte Richtung drehen. Und das ist ja das, was wir körperlich direkt merken und was aber im besten Fall uns auch dann weiter ins Leben begleitet. Und das sind jetzt wirklich nur die Asanas, also diese körperlichen Übungen. Und da ist es auch nicht so, dass man einfach auf die Matte geht und startet und sofort alles kann. Sondern es braucht auch da so ein bisschen Zeit reinzuspüren, auch vielleicht wahrzunehmen, wie ist denn diese Haltung jetzt für mich? Fühle ich mich da drin wohl? Ist das etwas, was mir schwerfällt? Sieht es bei mir genauso aus wie bei jemand anderem? Wobei ich da ja auch immer sage, Yoga findet auf der eigenen Matte statt. Das ist also völlig egal, wie das beim Nachbarn aussieht, denn es kann sein, dass einfach aufgrund von anatomischen Gegebenheiten eine andere Person diese gleiche Haltung nicht so ausführt wie du. Und das kann ja, ich sag jetzt mal, besser oder schlechter sein, obwohl es am Ende nie besser oder schlechter ist. Es ist immer so, wie es für einen selbst auch eben machbar ist. Und ich habe ja gerade auch noch mal eine Yogatherapieausbildung gemacht, ein Jahr lang. Also habe ich jetzt vor kurzem beendet. Ich weiß gerade gar nicht mehr das Datum genau. Und habe während dieser Ausbildung wirklich auch festgestellt, wie viel davon ich so auch schon unterrichte und praktiziere. Aber habe natürlich noch mal viele Feinheiten dazugelernt. Vor allem eben auch in diesem Modifizieren. Also wie ich eben etwas anpassen kann. Und das finde ich auch wirklich sehr, sehr wichtig und kann jeden nur ermutigen. Also egal, ob man jetzt mit mir Yoga praktiziert, vor Ort im Studio oder auch online, zum Beispiel in dem Chapter-One-Kurs, falls du dir den geholt hast. Wirklich, ich sage es glaube ich immer, mach es so, wie es für dich passt und geht. Und es kann einfach sein, dass wir da das besser machen, wenn wir auf einem Stuhl sitzen, weil die Hüfte sonst das nicht hergibt und wir auf dem Boden gar nicht gut sitzen können für zum Beispiel die Sufi-Kreise oder so. Und dann ist es kein Rückschritt oder ist nicht schlechter, das zu machen. Im Gegenteil. Dann ist es sozusagen besser, auch hier wieder in Anführungsstrichen, zu erkennen, dass ich mich besser auf den Stuhl setzen sollte und dass es mir dann leichter fällt, diese Übung auszuführen. Dann bin ich nicht ein besserer oder schlechterer Yogi wie jemand anders, der jetzt auf dem Boden sitzt, zum Beispiel. Na ja, und dann kann man eben auch starten, indem man einfach mal den Atem beobachtet. Oder indem man merkt, dass bei bestimmten Bewegungen die eine Seite anders ist als die andere. Oder dass irgendwas geht, was gestern so nicht ging. Oder dass ich heute gut auf einem Bein stehen kann und nächste Woche nicht mehr. Also das ist eigentlich das Schöne, dass Yoga auch viel mit diesem, ich sage jetzt mal, Selbstbeobachten zu tun hat und es eben kein Sport in dem Sinn ist. Also kein Hoch, Runter, Vor, Zurück. Auch wenn es mit Sicherheit so Power-Yoga-Stunden gibt oder eben auch manche Yoga-Stile wie das Vinyasa-Yoga oder Ashtanga-Yoga dann eher, ja, so eher einen sportlichen Charakter haben. Zumindest ist das die Erfahrung, die ich gemacht habe, so wie es hier jetzt bei uns unterrichtet wird. Aber eigentlich ist Yoga wirklich eine Lebensphilosophie und etwas, ja, was uns das ganze Leben begleitet. Und wo auch dann im ganz Ursprünglichen eben die Yogalehrer:innen über lange Zeit begleitet haben und ein Stück weit ja auch sozusagen das Leben dann begleiten, ne, und eben auch immer wieder Impulse geben fürs Leben. Und das ist einfach was Schönes, was ja, was im Yoga so sehr präsent ist und worum es mir auch geht. Und es gibt zum Beispiel in der Yogaphilosophie den Begriff Abhyasa, und Abhyasa, das bedeutet so viel wie regelmäßiges Üben oder beharrliches Üben. Ich glaube, da hatte ich sogar in der— ich weiß gar nicht, ob es die vorletzte Folge war. Auf jeden Fall habe ich, glaube ich, schon mal drüber gesprochen, entweder im Podcast, auf jeden Fall im Moksha Club habe ich schon drüber gesprochen. Das ist ja meine Online-Membership, wo wir uns eben einmal im Monat auch treffen für gemeinsames Journaling und wo ich aber immer einen Impuls gebe. Und jetzt 2026 sind wir da eben schwerpunktmäßig in den Yoga-Begriffen drin. Und da ist es eben so, dass es nicht darum geht, jetzt was ganz besonders toll zu machen oder jetzt die Beste zu sein, sondern es geht wirklich darum, immer wieder zurückzukommen. Im besten Fall natürlich würden wir jeden Tag Yoga üben, wobei das nicht immer heißt, wir turnen auf der Matte rum, sondern es können auch einfach nur 5 Minuten sein. 5 Minuten, wo wir etwas für uns tun. Ob das jetzt eine Atembeobachtung ist, ob es eine Art Mini-Meditation ist. Da gibt’s ja auch von mir im Podcast hier eine Meditation für den Morgen und auch eine für den Abend. Das könnte schon eine tägliche Yoga-Praxis sein, wenn du dir einfach diese Meditation zum Beispiel für den Morgen jeden Morgen anhörst, irgendwann vielleicht für dich auch alleine machen kannst, und dann hast du schon eine tägliche Yoga-Praxis. Aber egal, wie oft man auch wieder aufhört oder das vergisst oder irgendwas dazwischenkommt, wir können immer wieder anfangen. Wir können immer wieder damit anfangen, und das meint Abhyasa, ja. Und wenn es heute keine 20 Minuten sind, keine 60 Minuten, dann ist es vielleicht wirklich nur diese kurze 5-Minuten-Praxis, oder es ist dieses kurze bewusste Atmen, und Und das ist genau das, was ich am Anfang gemeint habe, dass wir oft denken, dass wir lange Praxis brauchen und dass 5 Minuten gar nichts bringen. Aber im Endeffekt, 5 Minuten ist etwas, was, ich behaupte jetzt mal, jeder, auch du, jeden Tag machen kann. Also wer mir sagt, dass man keine 5 Minuten am Tag hat, die man für sich selbst mal jetzt irgendwie nutzen kann, dann weiß ich wirklich auch nicht. Und ich weiß, das ist auch manchmal bei Müttern tatsächlich ein Ding, dass die überhaupt gar nichts alleine machen können. Da habe ich jetzt ein bisschen die Hoffnung, dass man wenigstens alleine ins Bad gehen könnte und vielleicht da 5 Minuten für sich hat. Aber wenn man nicht unbedingt alleinerziehend ist, dann sollte man auf jeden Fall die Partnerperson hier mit ins Boot holen. Denn auch das, ja, es ist wichtig, ne, dass man eben auch da wieder nicht nur nach den anderen schaut, sondern eben auch nach sich selber schaut und eben immer wieder auch das eigene, sozusagen das eigene Energielevel füllt und nicht immer nur gibt, gibt, gibt, bis man komplett ausgeschöpft ist, ne. Das ist eben auch ganz, ganz wichtig. Also, aber ich glaube wirklich, 5 Minuten kriegt man immer irgendwie hin. Und ich behaupte auch, wenn man das wirklich mal schafft, eine regelmäßige Zeit, ich sage jetzt mal vielleicht, weiß ich nicht, mal einen Monat oder zwei. Es braucht ja auch immer so ein bisschen, bis Gewohnheiten sich etabliert haben. Aber wenn man es wirklich mal schafft, da sich diese 5 Minuten zu nehmen und zum Beispiel für den Start mal eine Morgenmeditation macht oder eben gar nichts konkret macht, aber reinspürt, dann führt es dazu, dass du ein viel besseres Gespür für dich bekommst. Dass du früher merkst, wenn du angespannt bist. Dass du in bestimmten Situationen deinen Atem wahrnimmst und dann bewusst tiefer atmest. Und dann führt es eben langfristig auch dazu, dass wir achtsamer mit uns selbst im ganzen Leben sind. Also das ist auf jeden Fall die Erfahrung, die ich gemacht habe. Und auch das, was mir wirklich regelmäßig gefeedbackt wird von Menschen, die ich jetzt schon länger yogisch begleite. Also zum Beispiel Teilnehmerinnen, die jetzt bei mir hier vor Ort in einem Kurs sind und auch jetzt schon Jahre bei mir sind, die mir immer wieder auch sagen, dass ihnen einfach die Yoga-Praxis dann im Leben, im Alltag sozusagen hilft. Und gar nicht nur, dass man auf der Matte besser ist. Das ist auch so ein netter Nebeneffekt, dass das natürlich auch besser wird. Aber dass es vor allem im Leben einen großen Unterschied macht. Und gerade an den Tagen, wo eben die Energie begrenzt ist, wo man eben nicht so diese Energie hat. Also wie gesagt, kann ich ja ein Lied von singen aufgrund meiner metastasierten Brustkrebserkrankung. Und gerade auch an Therapietagen oder so. Da ist die Yoga-Praxis vielleicht gar nicht das wilde auf der Matte Rumturnen. Da ist es vielleicht wirklich nur mal tief atmen oder es ist eben eine Meditation hören, einfach mal in Stille liegen. Aber es kann eben auch trotzdem sein, dass ich mal die Matte, also nicht ausrolle, weil ich habe einen Platz, wo meine Matte immer ausgerollt ist, aber dass ich draufgehe und einfach mal anfange und dann ja eben die Bewegung auch mache, die mir dann gut tun. Und oft ist es auch so, dass eine 5-Minuten-Sequenz dann auch dazu führt, dass man doch noch mal das eine oder andere dazu macht, aber dass es eben kein Muss ist. Also ich kann wirklich Yoga jeden Tag praktizieren, was nicht heißt, dass ich jeden Tag eine Stunde auf der Matte rumturne. Und ich sage ja auch immer gern, die Matte ist so ein bisschen stellvertretend für den eigenen Safe Space. Das muss gar nicht unbedingt die Matte sein. Je nachdem, wie es einem eben geht, kann es auch einfach der Stuhl sein. Man kann ganz viele Übungen, körperliche Übungen, aber auch Atemübungen oder Meditationen wunderbar auf dem Stuhl machen oder auf der Couch oder Bettkante oder zu zum Teil auch liegend im Bett oder auf der Couch. Also das ist ja das Schöne, dass Yoga sich einfach immer an das eigene Leben, an die eigene Befindlichkeit anpassen kann und dass man eben so trotzdem immer etwas für sich tun kann. Ja, und deswegen, also ich will jetzt nicht sagen, dass dann die ganzen kleinen Schritte, dass es jetzt irgendwie auch dann dazu führt, dass man da irgendwie sich Druck macht oder so. Also bitte nicht sagen, ich muss jetzt jeden Tag mindestens 5 Minuten Yoga machen, ne. Das ist ja nur der Druck anders gemacht. Aber man könnte es wirklich mal ausprobieren, ja, und schauen, was eben geht, und für sich eben auch lernen, dass Yoga eben nicht heißt, dass ich wild auf der Matte rumturne, sondern dass es eben einfach auch eine Atemübung sein kann. Und da ist auch wirklich eine Sache, die eine große Rolle spielt und was im Moment so in aller Munde ist, das berühmte Nervensystem. Das hörst du vielleicht im Moment dauernd, dass jeder davon spricht, dass wir unser Nervensystem regulieren müssen. Und es stimmt auch, also wir sind alle komplett überall nervensystemtechnisch, was einfach auch, ich sag mal, an unserer aktuellen Lebenssituation liegt, dass wir den ganzen Tag Input haben, sei es durch das Handy, durch ein Radio, durch andere Leute. Also wir haben eigentlich permanent diese Reize und haben gar nicht mehr richtig diesen Erholungsfaktor, nenne ich es jetzt mal, oder diese langfristige Erholung, wo eben nichts passiert. Und da ist es tatsächlich so, dass ganz viele dieser Nervenregulationstechniken auch aus dem Yoga kommen. Also angefangen wirklich bei der tiefen Atmung, bei meditativen Techniken oder bei Achtsamkeitsübungen, da ist ganz, ganz viel, was eben ja aus dem Yoga kommt. Deswegen denke ich bei vielen Dingen, auch bei Breathwork oder so, warum nicht einfach das Original benutzen, ne? Also warum nicht einfach ja da bleiben, wo es jetzt sozusagen herkommt, ne? Oder wo wir es jetzt schon lange eben herkennen. Aber auch da mache ich vielleicht noch mal eine extra Folge über das Nervensystem, weil es wirklich auch ja sehr umfassend ist und auch vielleicht gut mit dem Stress zusammenpasst. Vielleicht passt es zusammen in eine einzige Podcastfolge oder so. Oder ich unterrichte vielleicht auch mal wieder eine Online-Stunde fürs Nervensystem. Da gibt es nämlich auch ganz viele tolle Übungen, kleine Übungen, die man wirklich sehr gut auch im Alltag umsetzen kann. Aber ich möchte dir gerne 3 Fragen mitgeben hier an der Stelle für deinen Alltag. Und Und die kannst du dir eigentlich auch immer stellen, wenn du— und deshalb möchte ich dir 3 Fragen mitgeben für deinen Alltag. Und die kannst du dir auch eigentlich immer stellen, wenn du was verändern möchtest. Also erstens: Was würde mir gerade jetzt wirklich gut tun in diesem Moment? Nicht: Was muss ich jetzt noch tun? Was steht eigentlich noch an? Was habe ich noch auf dem To-do-Zettel? Sondern: Was tut mir jetzt gerade gut? Was brauche ich? Zweite Frage: Was wäre der kleinstmögliche nächste Schritt? Wir denken oft in sehr großen Schritten. Wir denken oft einfach ganz groß. Also ich nehme jetzt mal das Beispiel: Ich muss noch Essen kochen. Und dann wäre der kleinste Schritt: Ich schneide jetzt erstmal vielleicht die Zwiebeln oder die Tomaten oder die Paprika. Oder ich hole schon mal meinetwegen das Glas raus, wo die Tomaten drin sind oder so. Also wirklich: Was wäre der kleinste Schritt, der jetzt auch machbar ist? Und dann eben drittens: Kann ich diesen Schritt heute, jetzt tatsächlich machen? Wenn die Antwort nein ist, dann schau mal, ob du den Schritt vielleicht noch kleiner machen kannst. Und das klingt vielleicht jetzt total banal irgendwie, aber ich glaube, dass wir wirklich oft in zu großen Schritten denken, dass wir einfach uns zu viel vornehmen, weil wir das auch so gewohnt sind, dass so Sachen, ja, das einfach so viel gemacht werden muss. Und das ist alles das, was ich meine mit yogisch. Yogisch by Nature ist ja der Name vom Podcast, ja, weil wir alle yogisch eigentlich von Natur aus sind oder von Natur aus leben. Aber wir haben es irgendwie vergessen, wir haben irgendwie ja das alles durch so viele andere Sachen überlagert. Also Yoga heißt nicht, dass wir unseren Körper in eine bestimmte Form bringen oder dass wir ja, wie gesagt, wild auf der Matte rumturnen, sondern Yoga ist eher, dass wir lernen, bewusster wahrzunehmen, dass wir achtsamer sind mit uns, mit unserem Leben, dass wir merken, was gerade passiert, dass wir auch nicht jedem Gedanken und jedem Impuls direkt hinterherlaufen müssen, sondern dass wir auch manchmal einfach das nur wahrnehmen können. Es gibt ja auch zum Beispiel das Yoga-Sutra. Das ist eine von den ziemlich bekannten yogischen Schriften. Und da stehen auch verschiedene Schritte drin, wie wir quasi, ich sage jetzt mal ganz vereinfacht gesprochen, gut in unserem Leben klarkommen. Dann gibt es nämlich die sogenannten Kleśas. Das sind die Hindernisse auf unserem Weg. Ich sag mal, glücklich zu sein. Ich glaube, da habe ich sogar auch schon mal eine Podcastfolge zu gemacht, die ist aber schon länger her. Wenn ich dran denke, verlinke ich die auf jeden Fall in den Shownotes bzw. in dem zugehörigen Blogpost zu dieser Podcastfolge. Also da gerne noch mal reinschauen, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Wenn ich mich täusche, dann habe ich mich halt geirrt, dann habe ich es irgendwo anders mal besprochen, wahrscheinlich auch im Moksha Club. Und dann sagt eben dieses Yoga Sutra, und das sind die Schritte, die dir helfen, die Kleśas zu überwinden. Und dann kommt eben sowas wie die Yamas, die Niyamas, und dann aber auch eben die Asanas, Pranayama, also die Atemübungen, aber eben auch noch andere Dinge, zum Beispiel Pratyahara, das Zurückziehen der Sinne, oder auch, dass wir uns auf etwas Bestimmtes fokussieren, oder dass wir eben dann in die Meditation auch gehen können, ne. Also das sind eben alles Dinge, die dann uns irgendwie helfen können. Und das ist vielleicht jetzt die, ja, die Übung, die, die heute jetzt vielleicht relevant ist, also das, was du jetzt hier dir mitnehmen kannst, dass wir immer wieder zurückkommen, immer wieder anfangen können, Und ja, immer wieder auch zurückkommen können zu uns selbst, zu unserem Körper, zu unserem Atem. Das ist ja etwas, was wir immer dabei haben und was für die meisten Menschen auch einfach geht. Also was für viele problemlos zu spüren ist, der eigene Atem. Nicht für alle Menschen, aber für die meisten Menschen. Und genauso eben auch der Körper zu spüren ist und wir so vielleicht auch immer mehr zu uns selber zurückkommen können, ohne das jetzt zu bewerten, ohne direkt zu sagen, ich kann meinen Atem gut oder spüren. Ich kann meinen Körper gut oder schlecht spüren. Oder manche Menschen spüren auch den Herzschlag. Und wenn du das jetzt nicht spürst, dann ist es gar nicht schlimm, ja, sondern das einfach nur mal wahrzunehmen, ohne gleich das zu bewerten. Und deswegen, vielleicht magst du dir für die Woche mal eine ganz kleine Aufgabe suchen. Nicht irgendwie gleich die nächsten 5 Sachen, nicht direkt dir vornehmen, was du jetzt alles auf einmal ändern willst, sondern wirklich nur eine Sache. Vielleicht starte einfach wirklich mal mal, indem du jeden Morgen meine Morgenmeditation hörst oder am Abend meine Abendmeditation. Vielleicht sind es 5 Minuten Yoga, vielleicht besteht dieses Yoga einfach aus dieser Meditation, vielleicht aus bewussten Atemzügen, vielleicht aus einer bewussten Pause am Nachmittag, vielleicht aber auch aus, ja, 5 Minuten Zeit auf der Matte oder auf dem Stuhl. Und wenn du jetzt denkst, ja, das würde ich total gerne machen, aber ich weiß so gar nicht, was ich eigentlich machen soll, ich sitze dann da und habe wie so ein Brett vorm Kopf und, ja, weiß nicht, wo ich anfangen soll, dann möchte ich an der Stelle gerne auf meinen neuen Kurs hinweisen. Chapter One heißt der, ein 14-Tage-Onlinekurs, und da bekommst du tatsächlich 14 Tage lang jeden Tag eine ungefähr 5 Minuten andauernde Übung. Also wirklich nicht lange, es sind sogar manchmal unter 5 Minuten, manchmal auch drüber, aber im Schnitt sind es 5 Minuten mit wirklich einer Miniübung, die du machen kannst und wo du einfach 14 Tage gut durchgeführt wirst und als Bonus auch noch mal eine kleine 15-Minuten-Praxis dann mitbekommst. Und das wäre auf jeden Fall ein super Anfang, So könntest du starten, hättest 14 Tage schon diese tägliche Anleitung und könntest dann am Schluss dir diese 15-Minuten-Praxis anschauen, ob die so für dich passt. Und so hättest du schon eine gute Möglichkeit, etwas für dich zu tun. Und wie gesagt, vielleicht werden aus den 5 Minuten auch dann 15, vielleicht auch nicht, ist auch wieder komplett dir überlassen und so, wie es für dich eben passt. Und ich kann nur sagen, also den Kurs gibt es noch nicht lange, ich glaube seit 2, 3 Wochen jetzt, wenn die, wenn ich die Folge gerade aufnehme. Und die Feedbacks da sind auch wirklich richtig, richtig gut. Also auch da versuche ich dran zu denken, in die Shownotes das zu packen und zu verlinken. Aber gerade diese 5 Minuten ist wirklich das, was für alle richtig gut ist und was mir alle eben als positiv zurückmelden, ja, dass man eben diese 5 Minuten machen kann, dass die Übungen so einfach sind. Und mir schreiben auch alle tatsächlich, dass sie sich auf den nächsten Tag freuen und es auch schon schade finden, wenn es dann vorbei ist mit den 14 Tagen. Also vielleicht mache ich mal irgendwann einen 365-Tage-Kurs, denke ich mir jetzt gerade spontan. Und das sind Beispiele, das war jetzt ein spontaner Gedanke von mir. Das heißt nicht, dass ich mich jetzt sofort hinsetzen muss und diesen Kurs entwickeln muss, sondern ich kann erstmal das mir irgendwo aufschreiben und vielleicht irgendwann noch mal drauf zurückkommen, vielleicht auch nicht. Also das ist das, was auch dann yogisch ist da. Es muss nicht alles immer sofort dann gleich passieren. Also gut, ich versuche dran zu denken, all die Sachen in die Shownotes zu packen, in den Blogartikel zu schreiben, was ich angesprochen habe. Aber an der Stelle zum Abschluss: Du musst nicht alles verändern. Du darfst nur immer wieder auch anfangen, bei dir anzukommen. Und das wünsche ich dir wirklich sehr. Vielleicht ist der Anfang 5 Minuten, das wäre wunderbar. Vielleicht sind sogar nur 2 Minuten, oder vielleicht nur eine Minute. Stell dir deinen Handywecker auf eine Minute und ja, machst vielleicht einfach mal eine Minute nichts. Ich freue mich, von dir zu hören an der Stelle. Ich freue mich, dass du dabei warst. Ich freue mich aufs nächste Mal. Ich merke einfach, dass ich gerade auch wieder richtig viel Lust habe, hier im Podcast drüber zu sprechen. Es ging mir schon Anfang des Jahres so, dass ich ja im Moksha Club auch schon so viel über die Yoga-Philosophie gesprochen habe und mir das einfach so viel Spaß gemacht hat. Und ich freue mich einfach sehr, dass es jetzt auch gerade zeitlich und auch energetisch bei mir klappt, dass ich wieder hier hoffentlich jetzt regelmäßig auch ein paar Podcastfolgen wieder aufnehmen kann für den Yogisch by Nature Podcast. Denn den gibt es ja wirklich jetzt schon lange, seit 2017. Und ich freue mich eben drauf, das hier auch zu teilen und vielleicht so auch noch den ein oder anderen Menschen für Yoga begeistern zu können und auch das Bild, was alle von Yoga haben, damit so ein bisschen verändern zu können. Also vielen Dank, abonniere gerne den Podcast, schreib mir wie gesagt ein Feedback, empfiehl es auch weiter. Das ist auch immer super und hilft mir eben sehr, dass auch andere Menschen den Podcast finden und so eben wir möglichst viele Menschen erreichen. Und ja, dann freue ich mich, wenn wir uns dann beim nächsten Mal wieder hören, und schicke dir ganz liebe Grüße. Alles Liebe und Gute für dich und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und Und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 179: Warum kleine Schritte sinnvoller sind erschien zuerst auf Christine Raab.

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Mindlook - Geführte Meditationen
Meditation für Glück & Zufriedenheit

Mindlook - Geführte Meditationen

Play Episode Listen Later Aug 15, 2026 12:32


Finde das Glück in dir selbst durch diese geführte Meditation für Freude und Leichtigkeit. Durch bewusste Atmung, Achtsamkeitsübungen und den Fokus auf positive Emotionen kannst du dich neu ausrichten, um glücklich durch deinen Tag zu gehen.___

SWR3 Talk mit Thees | SWR3
Karsten Dusse: „Was wäre, wenn der Sehnsuchtsort zum Tatort wird?“

SWR3 Talk mit Thees | SWR3

Play Episode Listen Later Jul 30, 2026 82:33


Karsten Dusse, Autor der erfolgreichen „Achtsam morden“-Reihe, ist ein Mann mit vielen Facetten – und einer, der alles, was er anpackt, mit voller Hingabe macht. Bevor er zum Bestsellerautor wurde, war er unter anderem Rechtsanwalt, Pilot, Fluglehrer, Moderator und Comedy-Autor. Sein neuer Roman „Filmriss auf Immenhof“ spielt auf dem legendären Immenhof, bekannt aus den kultigen Filmen der 1950er-Jahre, darunter „Die Mädels vom Immenhof“. Kristian Thees hat sich mit Karsten direkt am originalen Schauplatz getroffen und über die Inspirationen zu seinem neuen Roman gesprochen – aber natürlich auch über den großen Erfolg von „Achtsam morden“. Dabei ging es unter anderem um ungewöhnliche Achtsamkeitsübungen, die Bedeutung des Schreibens, das ihn schon früh begleitet hat, und die Geschichte, wie er während seines Jurastudiums ein Referat in Gedichtform hielt. Außerdem verfasst Karsten im Gespräch sein erstes Elfchen. Podcasttipp: „Udo. Ein Leben an der Grenze“ https://www.ardsounds.de/sendung/udo-ein-leben-an-der-grenze/urn:ard:show:2c0e4a243b0dd157/

Schlummerland
Oase

Schlummerland

Play Episode Listen Later Jul 30, 2026 39:27


In dieser Gutenachtgeschichte fliegt Flick zusammen mit Odaua in eine Oase in der Wüste. An einem kleinen Fluss setzt er sich alleine hin und merkt, dass er in Zukunft gerne mit anderen Muns zusammenwohnen möchte. - Autorin und Erzählerin: Dania Sulzer - Sounddesign: Robin Pickis ____________________ Das ist «Schlummerland» von SRF Kids: Schlummerland ist ein Hörspiel zum Einschlafen für Kinder, aber auch Erwachsene mit Fantasie. Beruhigende Geschichten kombiniert mit sanften Klängen und kleinen Achtsamkeits- und Atemübungen begleiten dich in den Schlaf und hinterlassen ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung. Gute Nacht!

Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf
Gewinnen. Verlieren. – Mentale Stärke für Gewinnertypen

Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf

Play Episode Listen Later Jul 24, 2026 17:04


In dieser Podcast-Episode, aufgenommen Anfang Juli 2026, spreche ich über den Umgang mit Niederlagen. Ich erkläre, warum es wichtig ist, Emotionen zuzulassen und den eigenen Wert nicht an Leistung zu koppeln. Im zweiten Teil gibt sie konkrete Übungen zur Stärkung der mentalen Stärke, wie Visualisierung, Selbstreflexion und Atemtechniken. Key Takeaways Niederlagen verarbeiten: Nach einer Niederlage registriert das Gehirn den Misserfolg als bedeutsam und löst Emotionen wie Enttäuschung, Frust oder Scham aus. Diese Reaktion ist eine menschliche Schutzfunktion und kein Zeichen von Schwäche. Leistung und Person trennen: Eine Niederlage beantwortet nicht die Frage, ob man gut genug ist, sondern nur, wie es an diesem Tag gelaufen ist. Wer den Selbstwert eng an das Ergebnis koppelt, gerät leicht in eine Spirale aus Selbstzweifeln. Es ist wichtig, zwischen der eigenen Person und der erbrachten Leistung zu unterscheiden, um langfristig Resilienz aufzubauen. Guter vs. schlechter Verlierer: Ein guter Verlierer nimmt die Niederlage ernst, lernt daraus und behält seinen Selbstwert. Ein schlechter Verlierer definiert sich vollständig über Sieg oder Niederlage, sucht die Schuld bei anderen oder wertet sich selbst ab. Verlieren zu können bedeutet nicht, Niederlagen gleichgültig hinzunehmen, sondern sich nicht dauerhaft von ihnen definieren zu lassen. Mentale Stärke definieren: Mentale Stärke bedeutet, am Tag X die bestmögliche Leistung abzurufen – unabhängig von inneren und äußeren Störfaktoren. Dazu gehören Selbstvertrauen, Entspannungsfähigkeit, emotionale Selbstregulation, Konzentrationsfähigkeit, Resilienz und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen. Mentale Stärke heißt nicht, keine Selbstzweifel zu haben, sondern trotzdem zielgerichtet zu handeln. Ziele setzen: Ziele geben Orientierung, schaffen Motivation und machen Fortschritte messbar. Sie sollten realistisch, konkret, attraktiv und positiv formuliert sein, um eine motivierende Wirkung zu entfalten. Ohne Ziele kann man nicht überprüfen, ob die täglichen Handlungen wirklich zum gewünschten Ziel führen. Visualisierung: Visualisierung hilft, sich wichtige Situationen wie Gespräche, Verhandlungen oder Präsentationen gedanklich vorzustellen und erfolgreich zu meistern. Man kann sich auch vorstellen, wie man nach einem Rückschlag in einen ressourcenvollen Zustand zurückkehrt. Nur was man sich vorstellen kann, kann man erreichen. Selbstreflexion praktizieren: Selbstreflexion sollte mindestens einmal pro Woche durchgeführt werden, um Erfolge und Lernerfahrungen handschriftlich zu notieren. Dabei geht es nicht darum, sich auf Fehler zu konzentrieren, sondern aus ihnen zu lernen und zu prüfen, welche Informationen oder Fähigkeiten noch fehlen. Atemübungen nutzen: Achtsamkeits- und Atemübungen wie die tiefe Bauchatmung sind einfache, aber effektive Methoden zur Stressregulation. Beim Einatmen geht der Bauch nach außen, und das Ausatmen sollte doppelt so lang sein wie das Einatmen. Diese Techniken sind jederzeit und ohne Hilfsmittel anwendbar. Inneren Dialog gestalten: Der innere Dialog sollte bewusst konstruktiv gestaltet werden, besonders wenn man Leistung abrufen möchte. Komfortzone erweitern: Regelmäßige kleine Herausforderungen, wie einen anderen Weg zur Arbeit zu nehmen, stärken das Selbstvertrauen. Jede gemeisterte Situation festigt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Rituale im Alltag: Rituale wie ein Feierabendritual geben Sicherheit und Stabilität, besonders in stressigen Zeiten. Das Notieren von mindestens drei Dingen, die gut gelungen sind, hilft, den Fokus auf Erfolge zu lenken. Routinen sind nicht nur für Spitzensportler wichtig. Bequemlichkeit überwinden: Das größte Hindernis für Erfolg ist oft Bequemlichkeit oder das Warten auf den perfekten Zeitpunkt. Wer Erfolg haben möchte, muss akzeptieren, dass Fehler zum Lernprozess gehören. E-Book „Mental Hacks: Mentale Stärke aufbauen“ jetzt herunterladen: https://www.heimsoeth-academy.com/ebook-mentale-staerke/ Wem die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung, Abos und/oder eine Rezension auf Apple Podcasts bzw. Spotify. Danke! Der Beitrag Gewinnen. Verlieren. – Mentale Stärke für Gewinnertypen erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.

Lebe deinen Lebenstraum - mit Brustkrebs
Episode 116 - 4 Resilienz-Mythen, die dich krank machen können

Lebe deinen Lebenstraum - mit Brustkrebs

Play Episode Listen Later Jul 13, 2026 15:34


„Bleib positiv. Reiß dich zusammen. Andere haben's schwerer." – vielleicht hast du diese Sätze selbst schon geglaubt. Ich jahrelang. Ich war die Starke. Für alle. Bis mein Körper irgendwann Feierabend gemacht hat.In dieser Folge nehme ich vier Mythen über Resilienz auseinander, die sich hartnäckig halten – und die dich unbemerkt Kraft kosten. Denn vieles, was wir über innere Widerstandskraft zu wissen glauben, stimmt einfach nicht. Es klingt nur gut.Du erfährst:▸ warum echte Resilienz Schwäche mit einschließt – statt sie zu verbieten▸ dass Widerstandskraft in jedem Alter lernbar ist, auch nach Jahren der Erschöpfung▸ warum „positiv denken" dich nicht stärker macht, sondern oft leiser leiden lässt▸ weshalb Hilfe annehmen kein Ausstieg aus der Stärke ist, sondern ihr AnfangUnd du bekommst zwei Bilder mit, die dir echte Resilienz zeigen: das Gummiband, das nur dann stark bleibt, wenn es sich auch entspannen darf. Und der Baum im Sturm, der nachgibt, ohne zu brechen.Diese Folge ist für dich, wenn du nach außen funktionierst – und innen längst spürst, dass etwas anders werden darf.—Mein Kurs „Stark durch Achtsamkeit und Resilienz":Ein 8-Wochen-Begleitprogramm mit festen Live-Zeiten. Du lernst nicht, härter zu werden, sondern beweglicher – in einer Gruppe und mit mir an deiner Seite.→ hier geht es zum Kurs—Ich bin Maja Häck – Achtsamkeits- und Resilienztrainerin, Resilienzcoach und psychoonkologische Beraterin. Ich begleite Frauen raus aus dem Funktionieren, rein ins Ankommen.Website: https://majahaeck.deInstagram: @maja.haeck

Fragen an den Autor
Wie gefährlich ist der "Achtsamkeits-Trend”? Kathrin Fischer

Fragen an den Autor

Play Episode Listen Later Jul 12, 2026


Kathrin Fischer über ihr Buch "Achtsam geht die Weltzugrunde. Wie die Ideologie der Achtsamkeit gesellschaftlichen Wandel blockiert"

Vision trifft Business - Der Klartext-Podcast
#80 Karin Haas | CANTIENICA® | Achtsamkeit

Vision trifft Business - Der Klartext-Podcast

Play Episode Listen Later Jul 10, 2026 33:51


Manchmal führt nicht der grosse Traum in die Selbständigkeit, sondern der Moment, in dem der Körper aufhört zu funktionieren.Karin Haas hat diesen Moment erlebt. Vor zehn Jahren traf sie eine Erschöpfungsdepression, das zweite Mal in ihrem Leben. Und es war genau dieser Tiefpunkt, der ihr den Weg in etwas geöffnet hat, das sie heute mit Menschen teilt: Den Weg zurück in den eigenen Körper.Karin ist Achtsamkeits- und CANTIENICA®-Trainerin. Ihr Lebensweg führte sie von der Hochbauzeichnerin über die Sozialarbeit mit verhaltensauffälligen Jugendlichen bis in das IV-System, und schliesslich in die Selbständigkeit, die sie nur wählte, weil es "gar nicht anders ging".Als sie zum ersten Mal eine CANTIENICA®-Stunde besuchte, erlebte sie etwas, das sie vorher nicht kannte: eine ganze Stunde lang nicht im Kopf zu sein, sondern wirklich im Körper. Aus diesem Erlebnis heraus baute sie, Schritt für Schritt, ihr Angebot auf. Seit 2021 ist sie selbständig, seit letztem Jahr auch ausgebildete Achtsamkeitstrainerin.Im Gespräch sprechen wir darüber, wie eine Methode, die so sanft ist, dass man sie fast unterschätzt, gleichzeitig eine der tiefgreifendsten körperlichen Erfahrungen sein kann. Und wie der Weg zu sich selbst oft genau dort beginnt, wo man aufgehört hat, den eigenen Körper zu hören.In dieser Folge erfährst du:- Was dazu führte, dass Karin die Selbständigkeit aus einer inneren Notwendigkeit heraus wählte- Warum Karin die Bezeichnung "Achtsamkeitstrainerin" mit gemischten Gefühlen trägt und trotzdem genau in diesem Feld arbeitet- Was ihr wichtigster Rat an Menschen ist, die gerade ihre Selbständigkeit aufbauenFolge Karin, um mehr von ihrer wertvollen Arbeit zu erfahren:Webseite: https://www.karinhaas.ch/-----Mehr über mich und meine Arbeit findest du hier:

Lebe deinen Lebenstraum - mit Brustkrebs
Episode 115 - Entspannt. Aber nicht erholt.

Lebe deinen Lebenstraum - mit Brustkrebs

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 10:00


Du liegst im Schatten, hast die Augen geschlossen, und trotzdem läuft in dir innerlich weiter alles auf Hochbetrieb. Kennst du das?In dieser Folge spreche ich darüber, warum Entspannung und Erholung nicht dasselbe sind, und was dein Nervensystem wirklich braucht, um aus dem Alarmzustand zurückzufinden. Wir machen gemeinsam eine kleine Atemübung, die dir sofort ein Signal von Sicherheit gibt. Kein großes Programm. Nur ein erster, echter Schritt.Du musst gerade nichts leisten. Auch nicht beim Zuhören.In dieser Folge erfährst du: – Warum ein ruhiger Abend nicht automatisch Erholung bedeutet – Was dein Nervensystem von echter Sicherheit unterscheidet – Eine einfache Atemübung, die du sofort mitmachen kannst – Warum Ausatmen mehr bewirkt, als du denkstAb dem 13. Juli starte ich eine kostenlose 5-Tage-Challenge: Ankommen statt Funktionieren. Fünf Tage, fünf Minuten am Tag, jeden Abend um 19 Uhr. Wenn du spürst, dass dein Nervensystem gerade Begleitung gebrauchen könnte, melde dich hier kostenlos an:Hier geht es zur Challenge Mehr über meine Arbeit als Achtsamkeits- und Resilienztrainerin und Psychoonkologische Beraterin findest du hier:www.majahaeck.de

Barbell & Bananas - Physio Podcast
115 - Die Therapie, die Grübeln (bei Depression) durchbricht

Barbell & Bananas - Physio Podcast

Play Episode Listen Later Jul 3, 2026 50:58


Mindfulness-Based Cognitive Therapy (MBCT) – Achtsamkeit gegen Depression?Zu Gast: die sympathische Sanny (der Kontakt wird nur auf Anfrage herausgegeben) Depressionen gehören weltweit zu den häufigsten psychischen Erkrankungen – und für viele Betroffene ist nicht die erste Episode das grösste Problem, sondern die hohe Rückfallrate.Kann Achtsamkeit dabei helfen, depressive Rückfälle zu verhindern?In dieser Episode spreche ich mit der sympathischen Sanny über Mindfulness-Based Cognitive Therapy (MBCT) – einen wissenschaftlich fundierten Therapieansatz, der Elemente der kognitiven Verhaltenstherapie mit Achtsamkeitsübungen verbindet.Wir sprechen über die neuropsychologischen Grundlagen, die aktuelle Evidenz und darüber, warum MBCT heute als wichtiger Baustein in der Rückfallprophylaxe bei Depression gilt.

Schlummerland
Wald

Schlummerland

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 35:40


In dieser Gutenachtgeschichte besucht Fanian Lopello, ein Muns, der sich sehr gut mit Pflanzen auskennt. Er zeigt ihr im Wald verschiedene Kräuter und lässt sie dann selber auf Entdeckungsreise gehen. - Autorin und Erzählerin: Dania Sulzer - Sounddesign: Robin Pickis ____________________ Das ist «Schlummerland» von SRF Kids: Schlummerland ist ein Hörspiel zum Einschlafen für Kinder, aber auch Erwachsene mit Fantasie. Beruhigende Geschichten kombiniert mit sanften Klängen und kleinen Achtsamkeits- und Atemübungen begleiten dich in den Schlaf und hinterlassen ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung. Gute Nacht!

Integrative Achtsamkeit
Folge 48 - Fragen an Lienhard - Zwischen Stille und Selbstbegegnung: Wie wir lernen, unserem inneren Kompass zu folgen

Integrative Achtsamkeit

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 32:32


Was unterscheidet die Integrative Achtsamkeit von anderen Achtsamkeits- und Meditationsmethoden? Und warum kann die tiefe Stille im Retreat so schwer in den Alltag mitgenommen werden? In dieser Podcast-Episode nimmt Lienhard Valentin uns mit auf eine persönliche Forschungsreise zu den Grundlagen der Integrativen Achtsamkeit – einem offenen, prozessorientierten Ansatz, der sich nicht an einem strukturierten Curriculum, sondern an den individuellen Bedürfnissen der Praktizierenden orientiert. So kann ein innerer Raum entstehen, der es ermöglicht, den ganz eigenen Weg zu finden. Lienhard erklärt, warum die Arbeit mit der eigenen Persönlichkeit genauso wichtig ist wie die Meditation, weshalb echte Integration in den Alltag oft mehr braucht als tiefes Versinken und wie wir lernen können, unserem inneren Kompass zu vertrauen. Du hast Fragen an Lienhard rund um Achtsamkeit, Meditation oder Integrative Achtsamkeit? Schreib uns gern an support@arbor-online-center.de. Wir sammeln eure Fragen und nehmen sie in zukünftige Podcast-Folgen mit auf. Weiterführende Links zur Folge

Ist das noch normal?
BONUS - Entspannungs-Achtsamkeitsübung: Imagination "Innerer Wohlfühlort" - 6 Minuten

Ist das noch normal?

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 6:39


Bei dieser Imaginationsübung des "inneren Wohlfühlortes" geht es darum, sich seinen persönlichen Wohlfühlort vorzustellen und im besten Fall immer wieder mit dieser kurzen Übung zu besuchen. Aber der Ort darf sich auch verändern oder komplett wechseln - der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.Achtung: Bitte nicht üben, während aktive Tätigkeiten (z.B. Autofahren, Arbeiten, etc.) durchgeführt werden!

Ist das noch normal?
BONUS - Entspannungs-Achtsamkeitsübung: Progressive Muskelentspannung nach Jacobson - 15 Minuten

Ist das noch normal?

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 15:55


Bei der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobson werden nach einander unterschiedliche Muskelgruppen intensiv angespannt und dann locker gelassen. Das führt zu einem angenehmen Entspannungsgefühl und hilft in stressigen Situationen wieder das Gefühl von Kontrolle zu bekommen.Achtung: Bitte nicht üben, während aktive Tätigkeiten (z.B. Autofahren, Arbeiten, etc.) durchgeführt werden!

Ist das noch normal?
BONUS - Entspannungs-Achtsamkeitsübung: Bodyscan - 18 Minuten

Ist das noch normal?

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 18:36


Diese Achtsamkeitsübung, ein sogenannter Bodyscan, ist eine angeleitete Entspannungsreise durch den ganzen Körper, mit dem Ziel jeden Muskel bewusst zu entspannen.Achtung: Bitte nicht üben, während aktive Tätigkeiten (z.B. Autofahren, Arbeiten, etc.) durchgeführt werden!

Ist das noch normal?
BONUS - Entspannungs-Achtsamkeitsübung: Tiefe Bauchatmung - 5 Minuten

Ist das noch normal?

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 5:17


Diese Achtsamkeitsübung ermöglicht eine kurze Auszeit vom Alltag und nimmt nur 5 Minuten in Anspruch.Achtung: Bitte nicht üben, während aktive Tätigkeiten (z.B. Autofahren, Arbeiten, etc.) durchgeführt werden!

Schlummerland
Edelstein

Schlummerland

Play Episode Listen Later May 28, 2026 28:33


In dieser Gutenachtgeschichte finden die beiden Muns Flick und Gluri einen Ort, an dem überall Edelsteine verteilt sind. Sie spazieren durch die leuchtende Gegend und bauen dann eine kleine Höhle, in der sie schlafen können. - Autorin und Erzählerin: Dania Sulzer - Sounddesign: Robin Pickis ____________________ Das ist «Schlummerland» von SRF Kids: Schlummerland ist ein Hörspiel zum Einschlafen für Kinder, aber auch Erwachsene mit Fantasie. Beruhigende Geschichten kombiniert mit sanften Klängen und kleinen Achtsamkeits- und Atemübungen begleiten dich in den Schlaf und hinterlassen ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung. Gute Nacht!

Edition Zukunft
Autorin Fischer: "Achtsamkeit ist zur Ideologie geworden"

Edition Zukunft

Play Episode Listen Later May 22, 2026 34:04 Transcription Available


Kathrin Fischer hat grundsätzlich nichts gegen Achtsamkeitsübungen. So wie diese in unserer Gesellschaft betrachtet und eingesetzt werden, seien diese aber Teil einer Ideologie geworden, die die Verhältnisse stabilisiert, sagt die deutsche Journalistin und Podcasterin. Politische und wirtschaftliche Verschlechterungen würden nicht mehr hinterfragt werden, vielmehr wolle uns die heutige Interpretation von Achtsamkeit weismachen, alle Probleme seien individuell lösbar. Im Podcast erzählt Fischer, warum der Rückzug in den "Bunker der Empfindsamkeit" keine Lösung ist und was wir aus der Geschichte eines Reisbauern in Kambodscha lernen können.

Schlummerland
Welle

Schlummerland

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 30:09


In dieser Gutenachtgeschichte ist Fanian am Meer. Sie beobachtet die Wellen und einen Fischschwarm und legt sich dann in den weichen Sand. Dort schläft sie zum Rauschen des Meeres ein. - Autorin und Erzählerin: Dania Sulzer - Sounddesign: Robin Pickis ____________________ Das ist «Schlummerland» von SRF Kids: Schlummerland ist ein Hörspiel zum Einschlafen für Kinder, aber auch Erwachsene mit Fantasie. Beruhigende Geschichten kombiniert mit sanften Klängen und kleinen Achtsamkeits- und Atemübungen begleiten dich in den Schlaf und hinterlassen ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung. Gute Nacht!

Schlummerland
Kreativität

Schlummerland

Play Episode Listen Later Mar 26, 2026 29:53


In dieser Gutenachtgeschichte besuchen Flick und Fanian zwei Muns, die ein sehr besonderes Zuhause haben. Dort malt Fanian ein Bild und Flick bastelt ein Windspiel (Wiederholung). - Autorin und Erzählerin: Dania Sulzer - Sounddesign: Robin Pickis ____________________ Das ist «Schlummerland» von SRF Kids: Schlummerland ist ein Hörspiel zum Einschlafen für Kinder, aber auch Erwachsene mit Fantasie. Beruhigende Geschichten kombiniert mit sanften Klängen und kleinen Achtsamkeits- und Atemübungen begleiten dich in den Schlaf und hinterlassen ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung. Gute Nacht!

Morgenimpuls
Die Fastenzeit mit sinnvollen Dingen füllen

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Mar 21, 2026 4:04


Zeit - Zeitgeist – Zeitverlust – Zeit verschwenden – Zeit verlieren – Zeit haben – Zeit verschenken – Gute, alte Zeit – Nimm dir Zeit und nicht das Leben – sagt meine Mutter oft.  Jetzt auch noch Fastenzeit… Es ist doch eh schon eine schwere und unfassbare Zeit … oder geht's es uns wirklich zu gut? Immerhin wird ja seit längerem darüber geklagt, dass alle nur noch Teilzeit arbeiten wollen, zu wenig arbeiten oder eben zu viel krank sind. Mit den jungen Menschen heute gewinne man eben keinen Krieg mehr.  Kommt da die Fastenzeit nicht zur rechten Zeit? Ist Fasten nicht bewusstes Verzichten und die Zeit der Entbehrungen, um wieder Kraft zu tanken?  Die Arten zu fasten, werden zahlreicher und immer modernen. Entgiftungskur, Achtsamkeitsübungen, Mediation und Me-Time. Alles nicht mehr peinlich, sondern für die work-life-Balance sogar wichtiger. Nicht nur Burnout, sondern Burnon gegen das Burnout. Aber was dann? - Alles entgiftet, entleert und entlastet.  Fasten bedeutet aber dann diese Leere nicht einfach so hinzunehmen. Das wäre doch auch ein trauriges Ziel. Ein leeres Gefäß zu sein. Fasten bedeutet für mich, leer werden, um sich dann mit den Dingen zu fülle, die wirklich guttun, die wirklich wertvoll sind. Die Dinge zu finden, die mehr sind als wir selbst. Damit wir nicht immer um uns selbst drehen.  Dinge, die uns unbedingt angehen, die uns wirklich bewegen und eine Begegnung mit dem ermöglichen, was Gott im Christentum ist. Liebe, Leben und Wahrheit. Und ganz besonders eben auch Frieden! Den wir gerade so sehr ersehnen.Der DOMRADIO-Morgenimpuls: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken zu Gott und der Welt. Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen darüber, wie sie Glauben und Alltag miteinander verbinden. Im Radio um viertel nach 6 Uhr und als Podcast.  

Achtsam schlank - genussvoll abnehmen ohne Diät
Die 90-Sekunden-Regel – wie du Gefühle fühlst statt sie wegzuessen (Achtsamkeitsübung)

Achtsam schlank - genussvoll abnehmen ohne Diät

Play Episode Listen Later Mar 13, 2026 17:10


Manchmal wünschen wir uns, dass das Leben sich immer gut anfühlt. Am liebsten wären wir dauernd glücklich, gell? Das Ding ist nur: Kein Mensch ist immer nur happy. Manchmal wir sind wütend, gefrustet, enttäuscht. Was aber tun, wenn sich das Lebe besch... anfühlt? Na, dann höre diese Podcsat-Folge - und fühle deine Gefühle. (Gute Nachricht: Wenn du Kummer, Schmerz, Traurigkeit einfach fühlen kannst... Dann brauchst du diese Gefühle auch nicht mit Schoki wegessen....) In dieser Podcastfolge lade ich dich zu einer kleinen 90-Sekunden-Übung ein. Du lernst, ein Gefühl im Körper wahrzunehmen, ihm Raum zu geben und es achtsam durch dich hindurchfließen zu lassen – statt davor wegzulaufen oder es mit Essen zu beruhigen. Denn Gefühle dürfen Teil unseres Lebens sein. Und oft verlieren sie ihre Wucht, wenn wir ihnen für einen Moment wirklich begegnen.

SWR3 Talk mit Thees | SWR3
Bianca „Bibi“ Heinicke: „Ich war 24/7 angeschaltet, um Content zu generieren“

SWR3 Talk mit Thees | SWR3

Play Episode Listen Later Feb 26, 2026 60:25


Bianca Heinicke zählt zu den erfolgreichsten deutschen YouTuberinnen. Mit „BibisBeautyPalace“ hatte sie eines der erfolgreichsten YouTube-Formate in Deutschland. Es ging um Schminken und Schönheit – und um ihr Privatleben, an dem sie ihre Follower teilhaben ließ. Sie verdiente Millionen damit. Doch irgendwann kam der Punkt, an dem sie nicht mehr konnte und nicht mehr wollte. Sie begann, ihren eigenen Konsum und das, wofür sie stand, zu hinterfragen. Von heute auf morgen war sie plötzlich verschwunden. Nach drei Jahren kehrte sie als konsumkritische Achtsamkeits- und Nachhaltigkeitsinfluencerin zurück. Hier erzählt sie noch einmal von dem Wahnsinn, den sie als Bibi erlebt hat – und von dem Punkt, an dem sie merkte, dass es so nicht mehr weitergehen konnte. Podcasttipp: noch mehr „Bibi“ in „1 plus 1 – Freundschaft auf Zeit“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/1-plus-1-freundschaft-auf-zeit/urn:ard:show:4d875e684d665751/

Schlummerland
Klarheit

Schlummerland

Play Episode Listen Later Feb 26, 2026 27:33


In dieser Gutenachtgeschichte trifft Fanian auf kristallklare Eisfeen und tanz mit ihnen. Inmitten der Berge schläft sie danach erfüllt und friedlich ein (Wiederholung). - Autorin und Erzählerin: Dania Sulzer - Sounddesign: Robin Pickis ____________________ Das ist «Schlummerland» von SRF Kids: Schlummerland ist ein Hörspiel zum Einschlafen für Kinder, aber auch Erwachsene mit Fantasie. Beruhigende Geschichten kombiniert mit sanften Klängen und kleinen Achtsamkeits- und Atemübungen begleiten dich in den Schlaf und hinterlassen ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung. Gute Nacht!

Schlummerland
Winter

Schlummerland

Play Episode Listen Later Jan 29, 2026 31:01


In dieser Gutenachtgschichte treffen die beiden Muns Flick und Fanian auf einen Schneebären. Wenn er in die Luft haucht, werden kleine Winterwichtel sichtbar. Flick und Fanian tanzen mit ihnen im Schnee und schlafen dann müde und glücklich ein. - Autorin und Erzählerin: Dania Sulzer - Sounddesign: Robin Pickis ____________________ Das ist «Schlummerland» von SRF Kids: Schlummerland ist ein Hörspiel zum Einschlafen für Kinder, aber auch Erwachsene mit Fantasie. Beruhigende Geschichten kombiniert mit sanften Klängen und kleinen Achtsamkeits- und Atemübungen begleiten dich in den Schlaf und hinterlassen ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung. Gute Nacht!

Achtsam - Deutschlandfunk Nova
Neurodivergenz - Achtsam mit Autismus-Spektrum-Störungen umgehen

Achtsam - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Jan 21, 2026 38:34


Wie können wir achtsam mit Autismus-Spektrum-Störungen umgehen? Das wollte Deutschlandfunk Nova-Hörerin Yvonne wissen und hat uns geschrieben. Wir klären zunächst, was Autismus überhaupt ist und woran wir merken, wenn wir betroffen sind.**********An dieser Stelle findet ihr die Übung:00:33:43 - Achtsamkeitsübung**********Quellen aus der Folge:Gawronski, A., Kuzmanovic, B., Georgescu, A., Kockler, H., Lehnhardt, F. G., Schilbach, L., ... & Vogeley, K. (2011). Erwartungen an eine Psychotherapie von hochfunktionalen erwachsenen Personen mit einer Autismus-Spektrum-Störung. Fortschritte der Neurologie· Psychiatrie, 79(11), 647-654.Spek, A. A., Van Ham, N. C., & Nyklíček, I. (2013). Mindfulness-based therapy in adults with an autism spectrum disorder: a randomized controlled trial. Research in developmental disabilities, 34(1), 246-253.Kiep, M., Spek, A. A., & Hoeben, L. (2015). Mindfulness-based therapy in adults with an autism spectrum disorder: Do treatment effects last? Mindfulness, 6 (3), 637–644.**********Dianes und Main Huongs Empfehlungen:Dziobek, I., & Stoll, S. (2024). Hochfunktionaler Autismus bei Erwachsenen: ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Manual. Kohlhammer Verlag. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Neurodivergenz: Wenn das Gehirn etwas anders ticktAutismus: Mythen rund um die KrankheitsursachenKonzerte und Inklusion: Ruhebereiche für Neurodivergente und Schwangere**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de

Achtsam - Deutschlandfunk Nova
Umgang mit Stress - Achtsam studieren

Achtsam - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Jan 7, 2026 41:50


Plötzlich ist alles neu: Fachbegriffe, Umgebung, Regeln. Studieren fühlt sich anfangs oft wie pures Chaos an und kann ziemlich stressen. Später kann das auch so beim Start in den Job sein. Wie können wir lernen, besser damit umzugehen?**********An dieser Stelle findet ihr die Übung:00:36:50 - Achtsamkeitsübung**********Quellen aus der Folge:Blackwell, L. S., Trzesniewski, K. H., & Dweck, C. S. (2007). Implicit theories of intelligence predict achievement across an adolescent transition: A longitudinal study and an intervention. Child development, 78(1), 246-263.Schutte, N. S., & del Pozo de Bolger, A. (2020). Greater mindfulness is linked to less procrastination. International Journal of Applied Positive Psychology, 5, 1-12.Moore, A., Gruber, T., Derose, J., & Malinowski, P. (2012). Regular, brief mindfulness meditation practice improves electrophysiological markers of attentional control. Frontiers in human neuroscience, 6, 18.**********Dianes und Main Huongs Empfehlungen:Sutoris, M. (2018). Der UNI-Coach. Springer Berlin Heidelberg. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mentale Belastung: Wie Stress weniger stressig sein kannDruckabfall: Warum wir nach stressigen Phasen krank werdenFreizeitplanung: Warum wir Stress vermeiden sollten**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de

Schlummerland
Mitgefühl

Schlummerland

Play Episode Listen Later Dec 25, 2025 29:37


In dieser Gutenachtgeschichte hat der Muns Gluri Mühe einzuschlafen. Sein Freund Flick hat die Idee, Sterne über sein Bett zu hängen. Das Himmelswesen Paa zeichnet deshalb für sie eine neues Sternbild, welches Gluri und Flick friedlich einschlummern lässt. - Autorin und Erzählerin: Dania Sulzer - Sounddesign: Robin Pickis ____________________ Das ist «Schlummerland» von SRF Kids: Schlummerland ist ein Hörspiel zum Einschlafen für Kinder, aber auch Erwachsene mit Fantasie. Beruhigende Geschichten kombiniert mit sanften Klängen und kleinen Achtsamkeits- und Atemübungen begleiten dich in den Schlaf und hinterlassen ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung. Gute Nacht!

Achtsam - Deutschlandfunk Nova
Zwischenmenschlicher Umgang - Wie wir soziale Kompetenzen stärken

Achtsam - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Dec 10, 2025 38:21


Alle sprechen davon, dass die Gesellschaft sich immer mehr polarisiert. Es gibt immer mehr Gegeneinander, Hass, Wut und starre Ansichten. Aber was können wir dagegen tun? **********An dieser Stelle findet ihr die Übung:00:34:11 - Achtsamkeitsübung**********Quellen aus der Folge:Holt-Lunstad, J., Smith, T. B., & Layton, J. B. (2010). Social relationships and mortality risk: a meta-analytic review. PLoS medicine, 7(7), e1000316Zautra, E. K., Zautra, A. J., Gallardo, C. E., & Velasco, L. (2015). Can we learn to treat one another better? A test of a social intelligence curriculum. PloS one, 10(6), e0128638.**********Dianes und Main Huongs Empfehlungen:Gunia, H., & Saurgnani, S. (2023). Training sozialer Kompetenzen in der Gruppe: ein Praxisleitfaden. Hogrefe Verlag.Hinsch, R., & Pfingsten, U. (2007). Gruppentraining sozialer Kompetenzen: GSK; Grundlagen, Durchführung, Anwendungsbeispiele. (5., vollständig überarbeitete Auflage). Beltz. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Zufriedenheit: Wie wir erkennen, was uns glücklich machtFreiwilliges Jahr: Was wir aus dieser Zeit mitnehmenSelbstwert: So stärken wir das Vertrauen in uns selbst**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de

einfach ganz leben
Die Rauhnächte bewusst gestalten mit Maren Schneider

einfach ganz leben

Play Episode Listen Later Dec 4, 2025 66:21


+++ Infos zu unseren Sponsoren, Links zu Rabattaktionen etc.: lnkfi.re/einfachganzleben +++ Auftanken, zur Ruhe kommen, sich neu ausbalancieren und mit einer neuen Ausrichtung das neue Jahr beginnen: Das wünschen wir uns für die Zeit zwischen Heiligabend und Dreikönigstag, die Zeit der Rauhnächte. Wie das gelingen kann, weiß Maren Schneider, Meditations- und Achtsamkeitslehrerin und Expertin für MBSR. Im Gespräch mit Jutta Ribbrock erzählt sie, was die Rauhnächte so magisch macht und stellt viele Rituale und Achtsamkeitsübungen vor, die uns helfen können, den Jahreswechsel bewusst zu gestalten. In der Mitte der Episode leitet Maren außerdem eine geführte Meditation an. So finden wir zu mehr Achtsamkeit, Mitgefühl und Klarheit und erleben Advent und Rauhnächte bewusst und besinnlich.Zum Weiterhören und Stöbern:maren-schneider.comwww.instagram.com/maren.schneider.achtsamkeitMaren Schneider bei YouTubeMaren Schneider, Achtsam durch den Advent – Ruhig und gelassen bleiben in der Vorweihnachtszeit (Buch)Maren Schneider, Achtsam durch die Rauhnächte – Inspirierende Impulse zum Jahreswechsel (Buch)Rauhnächte-Workbook 2025: Deine Reise durch die Rauhnächte (www.einfachganzleben.de)Maren Schneider, Stressfrei durch Meditation – Das MBSR-Kursbuch nach der Methode von Jon Kabat-Zinn (Buch und Hörbuch)Stressbewältigung durch Achtsamkeit – MBSR (Maren im Podcast-Gespräch mit Jutta)Die Titelmelodie dieses Podcasts findet ihr auf dem Album balance moods – Ein Tag in der Natur.Noch viel mehr Tipps zu einem bewussten Lebensstil findet ihr auf einfachganzleben.de.Besucht uns auch bei Facebook und Instagram.Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: einfachganzleben@argon-verlag.deIhr könnt Jutta auch direkt schreiben: jutta@juttaribbrock.deUnd ihr findet sie bei Instagram: @jutta_ribbrock Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Schlummerland
Tiefsee

Schlummerland

Play Episode Listen Later Nov 27, 2025 31:29


In dieser Gutenachtgeschichte schwimmen die beiden Muns Fanian und Apa bis auf den Meeresgrund. Dort treffen sie zwei Azuleis, die ihnen einen besonderen Ort zum Schlafen zeigen. - Autorin und Erzählerin: Dania Sulzer - Sounddesign: Robin Pickis ____________________ Das ist «Schlummerland» von SRF Kids: Schlummerland ist ein Hörspiel zum Einschlafen für Kinder, aber auch Erwachsene mit Fantasie. Beruhigende Geschichten kombiniert mit sanften Klängen und kleinen Achtsamkeits- und Atemübungen begleiten dich in den Schlaf und hinterlassen ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung. Gute Nacht!

Schlummerland
Herbst

Schlummerland

Play Episode Listen Later Oct 30, 2025 27:13


In dieser Gutenachtgeschichte spielen die Muns Flick und Fanian in einem Laubhaufen und bauen dann ein Nest für eine Igelfamilie. - Autorin und Erzählerin: Dania Sulzer - Sounddesign: Robin Pickis ____________________ Das ist «Schlummerland» von SRF Kids: Schlummerland ist ein Hörspiel zum Einschlafen für Kinder, aber auch Erwachsene mit Fantasie. Beruhigende Geschichten kombiniert mit sanften Klängen und kleinen Achtsamkeits- und Atemübungen begleiten dich in den Schlaf und hinterlassen ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung. Gute Nacht!

Schlummerland
Familie

Schlummerland

Play Episode Listen Later Sep 25, 2025 28:33


In dieser Gutenachtgeschichte erleben die Muns im Schlummerland eine Nacht der Famlilie. In einer solchen Nacht werden alle sonst unsichtbaren Verbindungen zwischen den Muns sicht- und hörbar. - Autorin und Erzählerin: Dania Sulzer - Sounddesign: Robin Pickis ____________________ Das ist «Schlummerland» von SRF Kids: Schlummerland ist ein Hörspiel zum Einschlafen für Kinder, aber auch Erwachsene mit Fantasie. Beruhigende Geschichten kombiniert mit sanften Klängen und kleinen Achtsamkeits- und Atemübungen begleiten dich in den Schlaf und hinterlassen ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung. Gute Nacht!

Secret Vibes
Warum Klang, Achtsamkeit & Meditation auf Dauer nicht reichen #S3F15

Secret Vibes

Play Episode Listen Later Sep 23, 2025 14:05 Transcription Available


Viele setzen Meditation automatisch mit Entspannung gleich. Doch das ist ein Missverständnis. Achtsamkeitsübungen, Klang und Meditation wirken in erster Linie auf das Gehirn – sie schärfen die Aufmerksamkeit, trainieren deine Reizwahrnehmung, fördern Klarheit und Präsenz. Was sie jedoch nicht automatisch tun: den Körper entspannen. Dazu berichte ich aus einer aktuellen Studie: Wenn du regelmäßig meditierst, aber trotzdem verspannt, unruhig oder erschöpft bleibst – könnte es daran liegen, dass deinem Körper ein anderer Zugang fehlt. Denn: Körperliche Entspannung braucht körperliche Einwirkung. In dieser Folge erfährst du: • Warum Meditation keine Entspannungsgarantie ist • Was moderne Studien zur Wirkung auf Gehirn und Körper zeigen • Wie du mentale und körperliche Praxis sinnvoll kombinieren kannst • Und warum es hilfreich ist, Meditation als „mentales Training“ zu verstehen – nicht als Wellness-Tool

Achtsam - Deutschlandfunk Nova
Tod, Sinn und Schmerz - Die existenzielle Psychotherapie

Achtsam - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Sep 10, 2025 45:58


Wofür sind wir hier? Was sind unsere Werte? Wie gehen wir mit dem Tod um? Diese Fragen klingen zunächst anstrengend, sie sind aber wichtig. Geradezu existenziell. Und deswegen gibt es auch die sogenannte existenzielle Psychotherapie. **********An dieser Stelle findet ihr die Übung:00:38:52 - Achtsamkeitsübung**********Dianes und Main Huongs Empfehlungen:Noyon, A., & Heidenreich, T. (2012). Existenzielle Perspektiven in Psychotherapie und Beratung. Beltz.Tacón, A. M. (2011). Mindfulness: existential, loss, and grief factors in women with breast cancer. Journal of psychosocial oncology, 29(6), 643-656. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Psychotherapie: Das "innere Kind" in den Arm nehmenVerzweifelt gesucht: Wie finde ich einen Therapieplatz?Krisenbewältigung: So funktioniert psychologische Hilfe per Chat**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de

Schlummerland
Wasserfall

Schlummerland

Play Episode Listen Later Aug 28, 2025 26:25


In dieser Gutenachtgeschichte zeigt Flick Fanian einen geheimen Ort hinter einem Wasserfall. Die beiden hören dem Rauschen des Wassers zu und schlafen dazu ein (Wiederholung). - Autorin und Erzählerin: Dania Sulzer - Sounddesign: Robin Pickis ____________________ Das ist «Schlummerland» von SRF Kids: Schlummerland ist ein Hörspiel zum Einschlafen für Kinder, aber auch Erwachsene mit Fantasie. Beruhigende Geschichten kombiniert mit sanften Klängen und kleinen Achtsamkeits- und Atemübungen begleiten dich in den Schlaf und hinterlassen ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung. Gute Nacht!

Schlummerland
Pflanze

Schlummerland

Play Episode Listen Later Jul 31, 2025 28:29


In dieser Gutenachtgeschichte ist Fanian im Jungle unterwegs. Sie sammelt dort Pflanzensamen, die sie mit nach Hause nehmen kann. Nach ihrem Ausflug in den Urwald fliegt sie mit der Hilfe eines speziellen Steines wieder heim. - Autorin und Erzählerin: Dania Sulzer - Sounddesign: Robin Pickis ____________________ Das ist «Schlummerland» von SRF Kids: Schlummerland ist ein Hörspiel zum Einschlafen für Kinder, aber auch Erwachsene mit Fantasie. Beruhigende Geschichten kombiniert mit sanften Klängen und kleinen Achtsamkeits- und Atemübungen begleiten dich in den Schlaf und hinterlassen ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung. Gute Nacht!

Achtsam - Deutschlandfunk Nova
Wenn alles wehtut - Achtsam mit Fibromyalgie umgehen

Achtsam - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Jul 16, 2025 38:56


Es gibt Menschen, denen tut alles weh – und keiner weiß, warum eigentlich. Die Diagnose kann lauten: Fibromyalgie, auch Faser-Muskel-Schmerz genannt. Achtsamkeit kann helfen, zum Beispiel Meditation, Psychotherapie, Verhaltenstherapie und Bewegung.**********An dieser Stelle findet ihr die Übung:33:11 - Achtsamkeitsübung**********Quellen aus der Folge:Haugmark, T., Hagen, K. B., Smedslund, G., & Zangi, H. A. (2019). Mindfulness-and acceptance-based interventions for patients with fibromyalgia–A systematic review and meta-analyses. PloS one, 14(9), e0221897.Veehof, M. M., Trompetter, H. R., Bohlmeijer, E. T., & Schreurs, K. (2016). Acceptance-and mindfulness-based interventions for the treatment of chronic pain: a meta-analytic review. Cognitive behaviour therapy, 45(1), 5-31.**********Dianes und Main Huongs Empfehlungen:"Der Fibromyalgie-Ratgeber – Trotz Dauerschmerz ein gutes Leben führen" von Holger Westermann **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mindset: Schmerzen mit Gedanken beeinflussenChronische Krankheiten: Achtsam mit Schmerzen lebenSchmerzen, Bio-Drucker, Klatsch & Tratsch**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de

Ratgeber
Frohsinn: Von Kindern lernen und den Proust-Effekt nutzen

Ratgeber

Play Episode Listen Later Jul 11, 2025 5:53


Positive Gefühle sind unser Anker, wir können sie selbst anlocken und negative Stimmung mithilfe unserer Sinne drehen. Beim Erwachsenwerden geht sie oftmals etwas verloren: die pure Freude. Wie wir uns bei Kindern abschauen können? «Mit einer Sache, einer Aktivität im hier und jetzt zu sein,» sagt UPK-Psychotherapeutin Christina Stadler und erklärt damit die Grundidee von Achtsamkeitsübungen. Eben so wie Kinder, die vertieft im Spiel, alles um sich vergessen. Klar, es ist auch wichtig unangenehme Gefühle auszuhalten. Aber gegen schlechte Stimmung kann man sich durchaus wehren: Zum Beispiel indem man die eigenen Sinne nutzt. Mit Gerüchen, die einen glücklich machen, einem Song, der einem nicht mehr aus dem Kopf geht, oder einem Rückzugsort, wo man sich geborgen fühlt. Dass unsere Sinne Emotionen wecken können, wusste schon Marcel Proust. Er hat mit der Eröffnungsszene in seinem Roman «Auf der Suche nach der verlorenen Zeit», über den Geschmack von in Tee getunkten Madeleines, prompt den «Proust-Effekt» geprägt: Erinnerungen sind besonders stark, wenn sie mit Emotionen und Sinneseindrücken verknüpft sind. Das kann man für sich nutzen.

Schlummerland
Schlummerland

Schlummerland

Play Episode Listen Later Jun 26, 2025 27:25


In dieser Gutenachtgeschichte erleben Flick, Fanian und Gluri gemeinsam einen Sommertag. Sie essen magische Beeren, die die Farbe ihres Fells verändern. Sie planschen und schwimmen im See und schlafen dann alle gemeinsam ein. - Autorin und Erzählerin: Dania Sulzer - Sounddesign: Robin Pickis ____________________ Das ist «Schlummerland» von SRF Kids: Schlummerland ist ein Hörspiel zum Einschlafen für Kinder, aber auch Erwachsene mit Fantasie. Beruhigende Geschichten kombiniert mit sanften Klängen und kleinen Achtsamkeits- und Atemübungen begleiten dich in den Schlaf und hinterlassen ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung. Gute Nacht!

Schlummerland
Tropfsteinhöhle

Schlummerland

Play Episode Listen Later May 29, 2025 27:21


In dieser Gutenachtgeschichte erkunden Flick und Fanian eine Tropfsteinhöhle. Sie lernen Snugy kennen, einer vom Volk der Steyntropfs. Er zeigt ihnen die Höhle und einen Platz, wo sie sich in der kühlen Grotte ausruhen können. - Autorin und Erzählerin: Dania Sulzer - Sounddesign: Robin Pickis ____________________ Das ist «Schlummerland» von SRF Kids: Schlummerland ist ein Hörspiel zum Einschlafen für Kinder, aber auch Erwachsene mit Fantasie. Beruhigende Geschichten kombiniert mit sanften Klängen und kleinen Achtsamkeits- und Atemübungen begleiten dich in den Schlaf und hinterlassen ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung. Gute Nacht!

50+2 - Der Fussballpodcast mit Nico & Niklas
Die Legende des Burkules! Bundesliga Rückblick, 29. Spieltag - 319

50+2 - Der Fussballpodcast mit Nico & Niklas

Play Episode Listen Later Apr 14, 2025 83:39


Psst! Hast du schon gehört? Am 05.09 bis 07.09 findet in Gersdorf in der Nähe von Berlin eine Autostunde entfernt ein 50+2-Festival statt, wo du die Möglichkeit hast, mit deinen Lieblingspodcastern in tiefer Verbindung einzutauchen, an deinem Ball Knowledge zu arbeiten und zu transformieren - durch Yoga Bonito, Achtsamkeitsübung (Leverkusen - Union in voller Länge), Burkeshop, Ecstatic Dances und FC Bayern-Tormusik. Ist das nicht unglaublich? Du kannst dich zurückverbinden mit uns, mit der Natur und das ist möglich, auch für dich. Ah, du hast noch kein Ticket? Kein Problem, schnell, kauf's dir!Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

Ö1 Gedanken für den Tag
Frank Berzbach über Achtsamkeitsübungen

Ö1 Gedanken für den Tag

Play Episode Listen Later Mar 12, 2025 1:56


Gängige Achtsamkeitsübungen sind der Inbegriff der Harmlosigkeit, meint der deutsche Philosoph und Autor Frank Berzbach. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 12.03. 2025

Achtsamkeit leben – Dein Podcast mit Peter Beer
Mein Geschenk an Dich! Der kostenlose Achtsamkeits-Adventskalender!

Achtsamkeit leben – Dein Podcast mit Peter Beer

Play Episode Listen Later Nov 27, 2024 1:36


Freue dich auf 24 kostenlose, liebevoll gestaltete Impulse von Peter Beer und vielen bekannten Kolleginnen und Kollegen, die dir eine Zeit voller Achtsamkeit, Gelassenheit und Besinnung schenken wollen.