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„Das macht bei uns mein Mann“ – diesen Satz will Emilia Bolda nie wieder hören. Die ehemalige Lehrerin, heute Investorin und Gründerin der Emilia-Bolda Finanzakademie, zeigt, wie Frauen ihre Finanzen souverän selbst steuern, an der Börse starten und echte Vermögenssäulen aufbauen. Emilia erzählt, wie ihre Fluchterfahrungen als Kind ihr Money-Mindset geprägt haben, weshalb sie zunächst Sicherheit im Beamtentum suchte und welches Aha-Erlebnis sie an die Börse führte – vom planlosen Aktienkauf über konsequente Finanzbildung bis zur eigenen Akademie. Wir sprechen darüber, warum der perfekte Zeitpunkt zum Investieren nicht existiert und weshalb jetzt der Beste ist. Emilia erklärt ihr Töpfemodell mit festen Prozentsätzen, zeigt, wie Daueraufträge Spar- und Freiheitsfonds automatisch füllen, und warum ein ETF-Depot für jede Frau ein No-Brainer ist. Darüber hinaus geht es um renditestarke, aber strukturiert umgesetzte Einzelaktien-Strategien, was „den Markt schlagen“ wirklich bedeutet, und wie Diversifikation praktisch aussieht. Von ETFs, Aktien und Gold über Krypto bis zu Immobilien. Emilia gibt Einblicke in ihre Programme von der ETF-Starthilfe über die sechsmonatige Aktien-Masterclass bis zu SheTrades (Trading für Frauen) und Blockchain Ladies – stets mit dem Ziel, Frauen in die Umsetzung zu bringen. Zentrales Learning: Warte nicht auf später. Richte heute Deine Daueraufträge ein, eröffne Dein Depot und lass Dein Geld für Dich arbeiten. Bildung hat einen Zinseszinseffekt – genau wie Dein Vermögen. Du möchtest persönlich mit Emilia sprechen? Dann geh jetzt den ersten Schritt und buche Dir Dein kostenfreies Beratungsgespräch: https://investieredichfrei.de/termin/ Nächster Aktien-Live-Workshop: Melde Dich jetzt an für den nächsten Aktien-Live-Workshop: https://www.webinare.investieredichfrei.de/
Kontakt und EventsWillst du dabei sein? Schreib uns: support@systemischer-club.deKostenfreie Online-Events: https://kalifornische-terrassen.de/events
Michael Krauser ist schon immer in Bewegung. Als Jugendlicher spielt er Fußball in seinem saarländischen Heimatdorf Auersmacher, später geht er auf Weltreise, legt weite Strecken auf dem Fahrrad zurück. Mit Anfang 20 dann die unerwartete Diagnose: Typ 1 Diabetes. Seine erste Frage: „Kann ich mit Diabetes weiter Weltreisen machen?“ Bei körperlicher Aktivität können plötzlich Unterzuckerungen auftreten und schnell lebensgefährlich werden – auch im Alltag: „Ich muss 24/7 den Job eines Organs übernehmen“. Gesundheit wird ein großes Thema in seinem Leben. Trotzdem wirkt Michael äußerst lebensfroh und optimistisch. Sportliche Aktivitäten helfen dem 33-Jährigen, mit dem Stress fertig zu werden, den die chronische Krankheit mit sich bringt. Wenn er frühmorgens bei Sonnenaufgang und Vogelzwitschern durch den nahegelegenen Park joggt, verspüre er Dankbarkeit und Leichtigkeit, sagt Michael: „Ich bin viel mehr als nur mein Diabetes“. Aber wird er mit Diabetes auch einen Marathon schaffen? Kamar Abou Kamar ist gelernte Bibliothekarin und kommt ursprünglich aus Syrien. Heute lebt sie in Saarbrücken. Bewegung und Sport haben der 43-Jährigen schon immer viel Kraft gegeben. Durch das Projekt „Willkommen im Sport" vom saarländischen Landessportverband für Frauen mit Fluchterfahrungen hat sie in Deutschland Fuß gefasst. Heute leitet sie selbst Nordic-Walking- und Aerobic-Kurse und arbeitet ehrenamtlich als Ernährungsberaterin. Was Sport für sie ausmacht, ist vor allem das verbindende Element: Durch die gemeinsame Bewegung kann sie ein gutes Vertrauensverhältnis zu den Frauen in ihren Kursen aufbauen. Die siebenteilige Sommerreihe ist eine Kooperation von ARD-Religionsredaktionen.
Die Liebsten zurücklassen, Aufbruch ins Ungewisse: Das persönliche Leid der Migration wird zu wenig beachtet, sagt Ursula Krechel. Im Essay "Herzasthma des Exils" versammelt die Büchner-Preisträgerin Fluchterfahrungen von der Goethezeit bis heute. Krechel, Ursula www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die Liebsten zurücklassen, Aufbruch ins Ungewisse: Das persönliche Leid der Migration wird zu wenig beachtet, sagt Ursula Krechel. Im Essay "Herzasthma des Exils" versammelt die Büchner-Preisträgerin Fluchterfahrungen von der Goethezeit bis heute. Krechel, Ursula www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Die Liebsten zurücklassen, Aufbruch ins Ungewisse: Das persönliche Leid der Migration wird zu wenig beachtet, sagt Ursula Krechel. Im Essay "Herzasthma des Exils" versammelt die Büchner-Preisträgerin Fluchterfahrungen von der Goethezeit bis heute. Krechel, Ursula www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Bötscher, Sarah www.deutschlandfunk.de, Corso
Kandinskys Biografie liest sich wie ein Geschichtsbuch des 20. Jahrhunderts, geprägt von politischen Umbrüchen, Revolutionen, Kriegen und Fluchterfahrungen,erzählt Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museu Wien. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 010.12. 2024
Seit 2017 ist Bettina Wilhelm Landesfrauenbeauftragte in Bremen. In der aktuellen Folge unseres Podcasts spricht sie über die ganz dicken Bretter in der Gleichstellungspolitik, zum Beispiel über die Frage, wie es gelingen kann, mehr Frauen mit Fluchterfahrungen den Weg in den Arbeitsmarkt zu ebnen. Es geht aber auch um die Frauenquote der Feuerwehr, um Gendersprache, Schwimmen im Unisee und die Wahl der Oberbürgermeisterin 2012 in Stuttgart.
Der österreichische Pavillon der Biennale 2024 wurde von Gabriele Spindler kuratiert. Die Biennale steht in diesem Jahr unter dem Motto „Stranieri Ovunque - Foreigners Everywhere“ und thematisiert Fragen der Fremdheit und Migration. Bespielt wird der österreichische Pavillon mit Arbeiten von Anna Jermolaewa, die ihre Fluchterfahrungen aus Russland auf unterschiedliche Weise thematisiert. Alexander Giese spricht mit Gabriele Spindler über die Herausforderungen und Freuden der Kuratierung dieses Pavillons, ihre persönlichen Highlights und die Bedeutung von Jermolaewas Arbeiten. Nicht verpassen! Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Website: https://www.gieseundschweiger.at/ Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion Musik: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Thuy-Han Nguyen-Chis hat die Fluchterfahrungen ihrer vietnamesischen Mutter filmisch verarbeitet. „Into the violet belly“ wurde mit dem deutschen Kurzfilmpreis ausgezeichnet und erfährt auch international viel Aufmerksamkeit.
Überall auf der Welt suchen Menschen Schutz vor Krieg und Gewalt. Dabei sind die Fluchterfahrungen ganz verschieden. Kölncampus Reporterin Elena hat sich mit der Frage beschäftigt, inwiefern diese Fluchterfahrung auch eine Sache des Geschlechts ist.
Helden und Visionäre – Dein Weg zur sinnvollen Arbeit und Social Entrepreneurship
In dieser Episode tauchen Georg Staebner und sein Gast Per Ledermann, CEO von edding, tief in die Welt von edding ein, einem Unternehmen, das weit mehr ist als nur ein Hersteller ikonischer Marker, die sicherlich jeder kennt. Die DNA von edding: Mehr als nur Tinte Per Ledermann, der seit fast zwei Jahrzehnten Teil des edding-Vorstands ist und dessen familiäre Wurzeln bis zu den Gründungstagen zurückreichen, teilt intime Einblicke in das, was edding zu einem außergewöhnlichen Familienunternehmen macht. Die Entstehungsgeschichte von edding, geprägt von den Abenteuern zweier Schulfreunde, Carl Wilhelm edding und Volker Ledermann, und ihrer Vision, die Welt ein Stück farbenfroher zu gestalten, ist eine Inspiration für alle, die den Wert von Beständigkeit und Innovation zu schätzen wissen. Eine Kultur der Veränderung und des Engagements Was edding jedoch wirklich auszeichnet, ist sein Engagement für gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit. Die enge Zusammenarbeit mit der von einem der Gründer ins Leben gerufenen Stiftung DO, die sich für die Rechte von Migranten einsetzt, spiegelt die tiefe Überzeugung des Unternehmens wider, dass wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen muss mit einem positiven Beitrag zur Gesellschaft. Die Art Night, ein Projekt, das Kunst als Medium zur Verarbeitung von Fluchterfahrungen nutzt, ist nur ein Beispiel für eddings Bestreben, durch kreative Zusammenarbeit einen echten Unterschied zu machen. Von der Vergangenheit lernen, die Zukunft gestalten Im Podcast-Gespräch zeigt Per, dass wahre Innovation und Nachhaltigkeit aus den Wurzeln und Werten eines Unternehmens erwachsen. Per Ledermanns Vision, edding als Pionier für eine neue Form des Wirtschaftens zu etablieren, die sowohl ökonomisch sinnvoll als auch gesellschaftlich notwendig ist, ist ein gutes Beispiel dafür, wie traditionelle Unternehmen sich neu erfinden und gleichzeitig ihren Kernwerten treu bleiben können. Da Nachhaltigkeit und soziale Verantwort ein Teil der edding-DNA sind, wollen sie in diesem Feld als Pioniere vorangehen. Persönliche Einblicke Per gibt im Gespräch konkrete Beispiele dafür, dass Lösungen für soziale und ökologische Herausforderungen oft besser und wirtschaftlicher durch Kooperation als durch Konkurrenz erreicht werden können. Dies erfordert ein Umdenken. Dabei reflektiert Per auch offen über den persönlichen Wandel und wie sich seine Sichtweise auf die Rollen von Unternehmen in der Gesellschaft verändert hat. Er spricht über die Herausforderungen und Lernprozesse, die mit der Implementierung von nachhaltigen und sozial verantwortlichen Praktiken einhergehen, und wie dies das Unternehmen und ihn persönlich beeinflusst. Diese Folge ist nicht nur eine Hommage an ein etabliertes Unternehmen, sondern auch eine Quelle der Inspiration und ein Aufruf zum Handeln für alle, die glauben, dass Geschäftserfolg, ökologisches und soziales Engagement sich gegenseitig verstärken können. Neugierig geworden, wie sich wohl eines der bekanntesten Unternehmen gewandelt hat? Dann höre jetzt rein! Über edding Die edding AG ist ein börsennotierter Schreibwarenhersteller mit Sitz in Ahrensburg, Schleswig-Holstein und hat mit edding eine Marke im Portfolio, die wohl jeder im Office oder zu Hause kennt. Weltweit werden die Lösungen der edding-Gruppe in mehr als 110 Ländern unter drei starken Marken angeboten: Neben edding auch Legamaster und PLAYROOM. Das Familienunternehmen gibt es bereits seit über 50 Jahren und hat eine umfangreiche Sustainability-Strategie.
„Flüchtling“ war das Wort des Jahres 2015. Fast 500.000 Asylanträge wurden in jenem Jahr in Deutschland gestellt, und Angela Merkel sagte ihren berühmten Satz „Wir schaffen das!“ Aber nicht jeder war mit der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung einverstanden, schnell war von einer „Krise“ die Rede. Ähnliche Kritik gab es auch 2022, als nach dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine hunderttausende Menschen nach Deutschland flüchteten. Doch Flucht und Vertreibung sind keine Themen des 20. und 21. Jahrhunderts, sie begleiten die Menschen schon seit Jahrtausenden. Aber warum wurden Menschen immer wieder gezwungen, ihre Heimat zu verlassen? Was bedeutet für diese Menschen der Verlust ihrer Heimat? Wie gehen Gesellschaftsgruppen wie die jüdische Gemeinschaft damit um, in der Geschichte immer wieder aus ihrer Heimat vertrieben worden zu sein? Und wie sicher können wir eigentlich sein, nicht auch morgen zum Flüchtling zu werden? In dieser Folge geht es auch um persönliche Erfahrungsberichte, Flüchtlinge schildern ihre zum Teil schrecklichen Fluchterfahrungen.
Aida lebt in Dortmund und arbeitet im Dietrich-Keuning-Haus. Sie hat Erziehungswissenschaft und Soziologie studiert und ist seither in pädagogischen Bereichen tätig. Sie wurde 1980 im jugoslawischen Banjaluka (heute Bosnien und Herzegowina) geboren. 1994 floh ihre Familie vor dem Krieg. In dieser Folge sprechen wir gemeinsam über die Erfahrungen, die Aida in ihrer Jugend im deutschen Schulsystem machte. Hierbei schlagen wir die Brücke zur Gegenwart und nehmen dabei pädagogische und politische Herausforderungen, Notwendigkeiten und Chancen in den Blick.
Es waren tatsächlich einige von euch Hörer:innen, die nach der letzten Folge richtig getippt hatten: Ja, Fußballprofi Robin Gosens ist unser Gast diese Woche und das Gespräch mit ihm gehört definitiv zu unseren persönlichen Highlight-Sendungen. Spätestens nach seinem überraschenden Triathlon-Debüt in Bocholt vor ein paar Wochen war uns klar mit dem wollen wir hier bei uns im Podcast sprechen - denn wie viele Fußballer kennt ihr, die sowas (freiwillig) in ihre Saisonvorbereitung einbauen?! Auch wenn Robin heute bei Inter Mailand spielt, 2020 das erste Mal die Champions League erreichte und Teil der deutschen Nationalmannschaft ist, deutete in jungen Jahren noch nicht viel auf diesen erfolgreichen Werdegang hin. Er war nie eines dieser jungen Fußballtalente, die einem DFB-Leistungszentrum angehörten. Stattdessen wollte er eigentlich Polizist werden und wurde eher zufällig von einem niederländischen Scout entdeckt und in die holländische Liga geholt. Seine Beharrlichkeit, Fleiß und mentale Stärke halfen ihm sich stetig weiter zu entwicklen woraufhin ihm der Sprung in die italienische Serie A gelang. Dass Robin so gar nicht dem Stereotyp Fußballprofi entspricht wird schnell klar. Er sagt was er denkt, studiert nebenbei Psychologie weil er das spannend findet, hat bereits ein Buch veröffentlicht und auch eine eigene Stiftung gegründet. Seine „Träumen lohnt sich“-Stiftung setzt sich insbesondere für Kinder und Jugendliche ein, die körperlich, geistig oder sozial benachteiligt sind, Fluchterfahrungen haben oder von persönlichen Schicksalsschlägen betroffen sind.
JournalistInnen, die aus Kriegs- und Krisengebieten nach Deutschland flüchten, sind hier zwar relativ sicher. Aber wie verarbeiten sie oft traumatische Fluchterfahrungen, wie gehen sie damit um, dass sie Familienangehörige und KollegInnen zurücklassen mussten? Was hilft ihnen, in deutschen Medien anzukommen, Arbeit zu finden, mit der Sprache umzugehen? Darum geht es in diesem MedienMagazin, das u.a. mit einer Journalistin aus der Ukraine spricht, die bei KATAPULT Ukraine in Greifswald angekommen ist, und mit einem Journalisten aus Somalia, der innerhalb Afrikas ins Exil gehen musste.
Enissa Amani macht Comedy, produziert und spielt in Filmen – und seit einiger Zeit ist sie als Aktivistin bekannt. Sie setzt sich gegen Sexismus, Rassismus und jegliche Formen der Diskriminierung ein. Zuletzt bekam sie Aufmerksamkeit, da sie aufgrund einer Beleidigung eine Haftstrafe antritt. Nachdem der bayrische AfD-Politiker Andreas Winhart 2018 bei einer Wahlkampfveranstaltung unter anderem das N-Wort benutzt und behauptet hatte, Geflüchtete seien für Krankheiten verantwortlich, hatte Enissa ihn beschimpft und der Volksverhetzung bezichtigt. Der Politiker brachte dies zur Anzeige. Zwar wurde auch er von einigen Büger:innen angezeigt, doch nur die Anzeige gegen Enissa wurde verfolgt. Sie wurde schließlich zu einer Geldstrafe verurteilt – die sie aber nicht zahlen möchte. Worum geht's in dieser Folge? Es geht um Akzente und Aufmerksamkeit, Mut und Wut, Kunstfreiheit und Gesetzesänderungen, Diskriminierung und Aktivismus, um Fluchterfahrungen und Asylheime, Fremdsprache und Schmerz, Durst und Zäune, Prägung und Eltern, Oversize-Mäntel und Blumentöpfe auf Badewannen, um Angst und das Ausstrahlen von Stärke, um konservative Rebellionen und eine ungeschriebene Zukunft, Stärken und Schwächen, Macht und Sozialisierung, Überraschungen und Hoffnung, Ernst und Komik. Enissa verrät in dieser Folge, warum sie sich dagegen wehrt, das Bußgeld zu zahlen, und stattdessen eine Haftstrafe antritt, ob nicht gerade Deutschland aufgrund seiner Geschichte eigentlich viel besser im Kampf gegen den Rassismus sein müsste, wie das Aufwachsen in Deutschland und ihre Eltern sie geformt haben, inwiefern sie schnell gelangweilt ist und wie das ihren Drive ausmacht, wann sie zum ersten Mal für jemanden die Stimme erhoben hat, warum sie findet, sie sollte manchmal besser die Klappe halten, warum sie denkt, dass sie manche Jahre gar nicht gelebt hat und ob sie sich schon gefunden hat . Enissa findet ihr hier: http://enissaamani.de/, hier: https://www.instagram.com/enissa_amani/?hl=de, und hier: https://twitter.com/enissaamani?lang=de Ihr wollt mit uns connected bleiben? Dann folgt uns auf Instagram, Facebook, LinkedIn, Twitter, Pinterest oder abonniert unsere Newsletter.
Maren Kemper hat ein ziemlich gutes Bauchgefühl – im übertragenen Sinne, aber auch wortwörtlich. Sie hat einen Doktortitel in Biochemie, ist Expertin für den Zusammenhang zwischen Ernährung und Wohlbefinden und hat ihr eigenes Unternehmen für Nahrungsergänzungsmittel gegründet, Within Supplements. Worum geht's in dieser Folge? Es geht um frische Gründung und Kinder, Vereinbarkeit und Neid, Minderwertigkeitsgefühle und Helikoptereltern, ums "volle Lotte da sein" und Brote schmieren, um Mütter, die einander bewerten, Eigenverantwortung und Egobefriedigung, Intuition und Alsterrunden, Darm und Pillen, Klinkenputzen und Schlaf, Mikrobiom-Forschung und back to the roots, um gesunde Ernährung und Privilegien, Fast Food & Co., beratende Senior:innen und Business Angels, Fluchterfahrungen und Rolemodels. Maren verrät in dieser Folge, welche Rolle das Bauchgefühl in ihrem Leben spielt, wie wichtig der Darm für unsere Gesundheit ist und was er mit der Haut zu tun hat, wie sie Gründung und Verkauf angegangen ist, wie das Gründen mit 49 für sie war und ob sie es noch einmal genauso machen würde, wie Vereinbarkeit für sie funktioniert hat, warum sie später zurück in die Forschung will und ob gesunder Lebensstil Luxus ist. Maren und Within findet ihr hier: https://www.instagram.com/dr.maren.kemper/ https://www.within-nahrungsergaenzung.de/ Ihr wollt mit uns connected bleiben? Dann folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/emotionmagazin Facebook: https://www.facebook.com/emotionmagazin LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/emotion-verlag-gmbh Twitter: https://twitter.com/EmotionMagazin Pinterest: https://www.pinterest.de/emotionmagazin oder abonniert unsere Newsletter: https://www.emotion.de/newsletter
Die Geschichte der BRD lässt sich auch in Fluchterfahrungen erzählen, sagt Kuratorin Emcke über das Oral-History-Projekt. Und: Banda Comunale-Album "Klein ist die Welt" / Kino: "Baghdad in my shadow" / Oscar-Museum eröffnet
Sportliche Erfolge trotz Fluchterfahrungen und körperlicher Einschränkungen: Paralympische Sportlerinnen und Sportler beeindrucken viele Menschen. Dabei wird oft vergessen: Im Alltag gibt es noch viel zu tun.
Die EU erfüllt die Flüchtlingsdebatte mit neuem Leben. EU-Innenkommissarin Ylva Johansson stellt jetzt 276 Millionen Euro zur Verfügung, um auf den griechischen Inseln neue Camps zu errichten. Die aktuelle daily Podcast Folge geht der Frage nach, warum Menschen die gefährliche irreguläre Reise nach Europa angehen. Wie man - fernab von der ideologischen Debatte - mit Migrationsströmen umgehen kann, was Migranten sich von Europa erwarten und ob es die sogenannten Pullfaktoren überhaupt gibt. Migrationsexpertin Melita Sunjic hat in ihrem Buch "Die von Europa träumen" Fluchterfahrungen von Tausenden Menschen in oder vor Europa aufgeschrieben und analysiert. Sie räumt in diesem Podcast mit gängigen Mythen in der ideologisierten Debatte auf. Auf Apple Podcasts, Spotify FYEO oder Google Podcasts kann man den Podcast ebenfalls finden und abonnieren. Hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt! Mehr Podcasts gibt es unter www.kurier.at/daily
Salam Deutschland,bzw. Salam Österreich! Wir sprechen mit der gebürtigen Wienerin Nermin Ismail über Ihren Werdegang als Journalistin, die Wichtigkeit dessen, eigene Werte niemals abzulegen, anderen eine Stimme zu geben sowie über intensive Eindrücke verschiedenster Fluchterfahrungen, die sie in ihrem Buch "Etappen einer Flucht - Tagebuch einer Dolmetscherin" für die Geschichte festgehalten hat. Ein Thema, das in der heutigen Corona-Krise fast vollständig in den Hintergrund gerückt ist.Das Buch verlosen wir übrigens an DICH! Du musst dafür lediglich unseren Newsletter auf salamdeutschland.de abonnieren!00:01:30 - Chai Talk00:03:34 - Was ist Journalismus?00:10:15 - Das Ideal der Objektivität00:16:29 - Mitgestalten und repräsentieren00:20:04 - Die Einzige mit Kopftuch00:27:22 - Die eigenen Werte ablegen?00:32:04 - Etappen einer Flucht00:38:24 - Ein Moment, der nicht zu vergessen ist.00:45:53 - Was nicht erzählt wird, existiert nicht.00:51:23 - Abschlussbotschaft: Steh zu dir selbst.Buchempfehlung: https://amzn.to/38MER6NIslam, Salam, Muslim, Deutschland, Kontrovers, Frieden, Religion, Chai, Chai Sabs, Muslima, Moslem, Podcast, Deutsch, Religion, Deutscher Podcast Islam, Journalismus, investigativ, Kritik, Schreiben, Zeitung, Artikel, Nachrichten, News, Österreich, objektiv, Kritisch, Flucht, Flüchtling, Ausländer, Migrant, Migration, Buch, Autor, AutorinSupport the show (http://vip.salamdeutschland.de)
Linn Schröder begibt sich auf eine sehr persönliche Reise, die den Fluchterinnerungen ihrer verstorbenen Schwiegermutter folgt. Warum es für sie wichtig war, dass ihre eigenen Kinder mitkommen und wie diese Reise ihren Blick auf die aktuelle Situation der Flüchtlinge veränderte, beschreibt sie in diesem Gespräch. Linn Schröder wurde 1977 in Hamburg geboren und ist seit 2004 Mitglied von OSTKREUZ. Für ihre Arbeit „Nicht schon wieder Oma, Mama“ reiste sie nach Polen. Ausgehend von den Erinnerungen der Schwiegermutter, geht die Fotografin in ihrer eigenen Familie auf die Suche nach Fluchterfahrung und Erinnerung- auch über Generationen hinweg.
"Wir beantragen jedes halbe Jahr neue Betten", sagt der Leiter der Tübinger Kinder- und Jugendpsychiatrie Prof. Tobias Renner. Denn die Tübinger Kinder- und Jugendpsychiatrie steht unter einem "hohen Aufnahmedruck". ADHS, Zwangserkrankungen, Autismus-Spektrum-Störungen, Internet- und Computerspielsucht, Patienten mit Fluchterfahrungen. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Tübingen bietet ein breites therapeutisches Angebot für das gesamte Spektrum der kinder- und jugendpsychiatrischen Erkrankungen. Haben kinder- und jugendpsychiatrische Erkrankungen zugenommen, was sind möglich Ursachen und wie sehen die therapeutischen Angebote aus?
Woher kommst du wirklich? Wie oft haben wir diese Frage schon gestellt bekommen? Was ist an dieser Frage problematisch? In dieser Folge erzählt Delal von den Fluchterfahrungen ihrer Eltern und davon, wie sie sie geprägt haben.
Bis zu 1,5 Millionen Flüchtlinge haben seit 2015 in Deutschland einen Antrag auf Asyl gestellt. Viele von ihnen sind von Krieg und Fluchterfahrungen schwer traumatisiert. Doch die wenigsten bekommen psychosoziale Hilfe. Woran das liegt, erklärt Henrik Oerding im Gespräch mit Simone Gaul. Er ist Hospitant im Ressort Wissen und sagt, dass unser Asylsystem die Menschen teilweise sogar noch weiter traumatisiert. In Berlin herrscht seit Jahren Wohnungsnot. Jetzt wollen Bürgerinnen und Bürger mit einem Volksentscheid bewirken, dass große Mietinvestoren wie die Gesellschaft Deutsche Wohnen enteignet werden. Kühnes Unterfangen oder realistischer Plan? Darüber sprechen wir mit Sören Götz, Redakteur im Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE. Und sonst so? Uganda macht der Welt vor, wie eine etwas andere Flüchtlingspolitik aussehen könnte. Mitarbeit: Diana Pieper Wenn Sie uns kontaktieren möchten, schreiben Sie uns eine E-Mail an wasjetzt@zeit.de.
Transformatorische Bildung – Folge 028 “Berichten und Erzählen von Fluchterfahrungen”
Bereits seit zwei Jahren vergibt das Ehepaar Bihler aus Augsburg Musikstipendien an Kinder, die mit ihren Eltern nach Deutschland geflüchtet sind. Im neuen Online-Portal "Musik und Integration" des Deutschen Musikinformationszentrums können sich nun alle Veranstalter und Anbieter im Bereich Flüchtlingshilfe und Migrationsarbeit bundesweit präsentieren und austauschen. René Gröger war bei einer Probe in Augsburg dabei.