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„Ich will dich segnen … und du sollst ein Segen sein.“ Genesis 12,2 Starte deinen Tag mit Gott und verbinde dich mit dem göttlichen Segen in dir. Du bist gesegnet und du bist ein Segen!
Sommerpause – aber nicht ohne Querbeet!
Sommerpause – aber nicht ohne Querbeet!
Wir starten mit unserer Sommerreihe "Herzensthemen" und Paul macht den Auftakt zum Thema Glauben und Gebet.
Sommerpause – aber nicht ohne Querbeet!
Gottes Gegenwart musst du nicht herstellen. Du darfst sie einfach wahrnehmen. Diese Meditation lädt dich ein, still zu werden und dich neu für diese Gegenwart zu öffnen. Gott ist immer genau hier. In diesem Atemzug. Diese kurze Meditation lädt dich ein, den Tag bewusst in der Gegenwart Gottes zu beginnen – nicht durch Anstrengung, sondern durch ein stilles Erinnern.
Im dritten Teil meiner Sommerreihe dreht sich alles um die Frage, wie Lead-Generierung heute noch funktioniert. Denn eines hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert: Informationen sind dank KI jederzeit verfügbar. Ein PDF mit "10 Tipps" oder eine klassische Checkliste reichen deshalb oft nicht mehr aus, damit Menschen ihre E-Mail-Adresse hinterlassen. In dieser Folge zeige ich Dir, welche Freebies heute tatsächlich funktionieren und warum Orientierung der neue Erfolgsfaktor in der Lead-Generierung ist. Wir sprechen über Quizze, Entscheidungshilfen, Templates, KI-Assistenten, Webinare und darüber, weshalb hochwertige Freebies heute vor allem eines tun müssen: Sie sollen Arbeit sparen, Klarheit schaffen und den Einstieg in eine durchdachte Customer Journey bilden. Außerdem nehme ich Dich mit hinter die Kulissen meines eigenen Businesses und zeige, wie sich meine Freebies in den letzten Jahren verändert haben – von klassischen PDFs über meine Webinar-Plattform-Challenge bis hin zu den Lead-Magneten, die heute für mich am besten funktionieren. Wenn Du wissen möchtest, wie Du auch in Zeiten von KI hochwertige Leads gewinnst und warum ein gutes Freebie nur der erste Baustein eines funktionierenden Verkaufssystems ist, dann ist diese Folge genau das Richtige für Dich.
Bevor dein Tag beginnt, schenke dir zehn Minuten, um anzukommen.
Der Song „Wide Open Spaces“ der amerikanischen Frauenband „The Chicks“ verleiht der Sommerreihe der hr1 Sonntagsgedanken ein emanzipatorisches Moment. „Hinaus ins Weite“ wird hier zum persönlichen Aufbruch in die Freiheit von Eigenständigkeit und Selbstbestimmung, gerade als junge Frau. Dazu gehören auch das Recht auf die eigenen Fehler, egal wie groß sie sind, und die Sehnsucht, immer wieder neuen Leuten zu begegnen. „The Chicks“ erlangten 1998 mit diesem Song Weltruhm. Er hat bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt: Freiheit und Emanzipation sind für viele Frauen weltweit immer noch mehr Vision als Wirklichkeit
Die Hindu-Göttin Kamadchi steht für Barmherzigkeit, Schönheit und Frieden. Sie wird vor allem im Süden Indiens von der tamilischen Bevölkerung verehrt - aber auch in Hamm-Uentrop. Dort befindet sich der zweitgrößte Hindu-Tempel Europas. Von Benedikt Schulz.
Mehr Reichweite. Mehr Follower. Mehr Sichtbarkeit. Doch was, wenn genau das das eigentliche Problem ist? In dieser Folge der Sommerreihe sprechen wir darüber, warum viele Solopreneure beim Thema Reichweite in die falsche Richtung laufen und weshalb mehr Reichweite nicht automatisch mehr Kunden bedeutet. Du erfährst, warum ich zwischen Quantität und Qualität unterscheide und weshalb viele aktuelle Social-Media-Trends zwar Aufmerksamkeit erzeugen, aber oft nicht die Menschen erreichen, die später tatsächlich kaufen. Außerdem zeige ich Dir mein persönliches Modell für nachhaltige Reichweite: die vier Bausteine einer erfolgreichen Reichweitenstrategie. Wir sprechen über Suchmaschinen, Blogs und Podcasts, über Social Media und Algorithmen, über Newsletter und andere direkte Kanäle sowie über die oft unterschätzte OPA-Strategie, also die Zusammenarbeit mit den Zielgruppen anderer Experten. Du lernst, warum suchende Menschen oft wertvoller sind als scrollende Menschen, wie Du Reichweite aufbauen kannst, ohne jedem Trend hinterherzulaufen, und weshalb ein durchdachtes Reichweitensystem langfristig erfolgreicher ist als jede kurzfristige Taktik. Wenn Du genug davon hast, ständig mehr Content produzieren zu müssen und stattdessen die richtigen Menschen erreichen möchtest, ist diese Folge für Dich.
✨ Du musst nichts werden. Du darfst dich erinnern. Diese Meditation lädt dich ein, bei dir selbst anzukommen, dein Herz weit werden zu lassen und dich mit dem Licht in dir zu verbinden. Nicht durch Anstrengung. Nicht durch Selbstoptimierung. Sondern einfach, weil du bist. Inspiriert von Jesaja 60 („Steh auf, werde licht; denn dein Licht kommt.“) darfst du in dieser Meditation wieder wahrnehmen: ✨ Wo bin ich ganz ich? ✨ Was in mir möchte wieder aufleuchten? ✨ Wie kann ich mein inneres Licht liebevoll annehmen?
Online-Kurse, Communities, Newsletter, Podcasts, Mini-Produkte, Mentoring – der Markt für digitale Produkte verändert sich gerade rasant. Doch was funktioniert wirklich noch? Und welche Geschäftsmodelle werden in den nächsten Jahren gewinnen? In dieser ersten Folge meiner neuen Sommerreihe schauen wir auf aktuelle Entwicklungen aus den USA und darauf, welche Trends bereits heute bei Solopreneuren sichtbar werden. Du erfährst, warum klassische Wissenskurse zunehmend unter Druck geraten, weshalb Communitys zum Produkt werden, wie kostenpflichtige Newsletter und Podcast-Abos funktionieren und warum Mini-Produkte wichtiger denn je für die Customer Journey sind. Außerdem sprechen wir darüber, warum der Markt digitale Produkte nicht abschafft, sondern konsequent aussortiert – und weshalb Kunden heute weniger Informationen kaufen, sondern vielmehr Systeme, Orientierung und Begleitung suchen. Wenn Du digitale Produkte verkaufst oder gerade überlegst, welches Angebot Du als Nächstes entwickeln solltest, dann ist diese Folge ein spannender Blick in die Zukunft des Expertenmarktes.
Führen in unsicheren Zeiten braucht mehr als Daten und Kontrolle. In der dritten und letzten Folge unserer Sommerreihe spreche ich mit Isabella Zierhut über Mut. Nicht den lauten, heldenhaften Mut, sondern den stillen, alltäglichen Mut, den es braucht, um wirklich zu führen. Gerade dann, wenn der Weg noch unklar ist. --- SHOWNOTES:
Rätsel des Unbewußten. Ein Podcast zu Psychoanalyse und Psychotherapie
Mit diesem Gespräch endet unsere kleine Sommerreihe mit Geschichten von der Couch. Als nächstes werden wieder Folgen in unseren klassischen Formaten erscheinen. Gebt uns aber gerne Rückmeldung, wie euch diese Gesprächsform gefällt und ob ihr euch wünscht, dass wir gelegentlich eine Folge in diesem Format veröffentlichen. Über die Sommerzeit möchten wir mit euch ein Experiment wagen. Wir haben ein neues Format geschaffen, in dem wir Gäste einladen, die mit uns über ihre Therapieerfahrungen sprechen. Wir möchten damit einen lebendigen Einblick geben, in das, was es bedeutet, eine Therapie zu machen. Wie fühlt es sich an? Was war hilfreich? Wo lagen Herausforderungen? Wir hoffen, dass diese Folgen dazu einladen, mehr Verständnis füreinander zu finden, Mut zu machen, über eigene Erfahrungen zu sprechen, und sich mit eigenen Krisen vielleicht etwas weniger allein zu fühlen. Die Gespräche mit unseren Gästen werden nur mit ihrem persönlichen Einverständnis publiziert und sind vollständig anonymisiert. Uns war wichtig, dass es sich um abgeschlossene Therapien handelt, die schon eine Weile zurückliegen und zu denen somit ein gewisser Abstand liegt. Wir besprechen die Folgen mit unseren Gesprächspartnern vor und nach und wählen gemeinsam die Themen und Fragen aus. Wir bitten euch um einen *sensiblen Umgang* mit den Geschichten, insbesondere auch im Kommentarfeld. Wenn ihr unseren Gesprächspartnern eine Nachricht zukommen lassen wollt, könnt ihr sie uns per Mail schicken, wir leiten sie weiter. Hilfsmöglichkeiten in psychischen Krisen findet ihr wie immer in den Shownotes. Kontakt: lives@psy-cast.org Auf Patreon finden sich zudem weitere Bonusinhalte, wie etwa eine Gesprächsreihe über berühmte Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker sowie weitere Bonusfolgen (z.B. über die Tiefenpsychologie von Farben, Gesellschaftliche Fragen, Behandlung von psychischen Erkrankungen uvm.) - Anmeldung zum Newsletter: https://dashboard.mailerlite.com/forms/394929/87999492964484369/share Link zu unserer Website mit weiteren Informationen zur Folge: www.psy-cast.de Wir freuen uns auch über eine Förderung unseres Projekts via Paypal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=VLYYKR3UXK4VE&source=url Bestellung unseres Buches über genialokal: https://www.genialokal.de/Produkt/Cecile-Loetz-Jakob-Mueller/Mein-groesstes-Raetsel-bin-ich-selbst_lid_50275662.html über Amazon: https://amzn.to/3pk5UBI und überall, wo es Bücher gibt. *Musik: Knovic Recordings, Hickety Mute. Licenced via Premiumbeat
Annegreth Schilling schließt die Sommerreihe "Mit Popsongs auf Sinnsuche" ab, die unter dem Motto „Nur Mut!“ steht. Sie stellt das Lied von Bob Marley vor: „Get up, stand up“. Mit Reggae-Beats ermutigt der Song dazu, selbst aufzustehen gegen Ungerechtigkeit und für sich und andere einzustehen.
Annegreth Schilling schließt die Sommerreihe "Mit Popsongs auf Sinnsuche" ab, die unter dem Motto „Nur Mut!“ steht. Sie stellt das Lied von Bob Marley vor: „Get up, stand up“. Mit Reggae-Beats ermutigt der Song dazu, selbst aufzustehen gegen Ungerechtigkeit und für sich und andere einzustehen.
Zwischen Bodyshaming und Bodypositivity ist der Weg hin zu Körperzufriedenheit oft weit und schwer. Die Kulturwissenschaftlerin Elisabeth Lechner und die Journalistin und Body-Positivity-Expertin Kathrin Tschorn sprechen über Körperbilder, Normen, den wachsenden Schönheitsdruck, über politische und ökonomische Interessen, Widerstand und über aktuelle Kinder- und Jugendbücher. Das Ziel: Körperakzeptanz.
Sommerpause – aber nicht ohne Querbeet!
Wenn Vertrauen fehlt, ist es schwer voranzukommen. Wenn es vorhanden ist, können Teams gemeinsam Berge versetzen. Im zweiten Teil unserer Sommerreihe spreche ich mit Isabella Zierhut über die Kraft des Vertrauens in Teams und wie Führungskräfte eine vertrauensvolle Atmosphäre schaffen können Was es braucht, damit es entstehen kann, woran man es erkennt – und warum es so viel mehr ist als nur ein gutes Gefühl. --- SHOWNOTES:
In Bob Dylans Song „Forever young“ geht es für Autor Stefan Herok keineswegs um „ewige Jugend“, die vor dem Altwerden zu fliehen versucht. Es geht um den Mut, sich auch als Erwachsene „kindhafte“ Eigenschaften zu erhalten, wie etwa Vertrauen, Vorbehaltlosigkeit und Gewaltfreiheit, ohne dabei „kindisch“ zu werden.
„Wenn ich tanze, vergesse ich alles. Den schlimmsten Anruf und die verzweifelsten Betroffenen“. Deborah Buschendorf ist Polizistin. Sie verhindert Verbrechen und schützt damit Opfer. Zweimal die Woche streifen sie und ein Dutzend weiterer Polizistinnen die Uniformen ab und tauchen ein in Klang und Farbe. Als Tanzgruppe Police Revolution bringen sie zum Beispiel die Ostergeschichte auf die Bühne mit Dancefloor, Hiphop und akrobatischer Gymnastik. Susanne Müller-Kölmel und ihre Mal-Schülerinnen schöpfen dagegen Kraft beim Malen und Gestalten. Einmal die Woche steht die Künstlerin aus Solingen ihren langjährigen MalschülerInnen beim Kunstkurs der VHS zur Seite. Hiobsbotschaften aus Gesellschaft und Politik oder persönliche Schicksalsschläge? Vermalt, vertanzt, verarbeitet. Im kreativen Prozess entsteht neue Kraft, da sind sie sich alle einig. Die Künstlerinnen erklären, wie Pinsel und Farbe den Alltag meistern helfen. Die Polizistinnen tanzen vor, wie das gemeinsame Erarbeiten von Choreographien ihre Resilienz im Einsatz stärkt. Die siebenteilige Sommerreihe ist eine Kooperation von ARD-Religionsredaktionen.
In Bob Dylans Song „Forever young“ geht es für Autor Stefan Herok keineswegs um „ewige Jugend“, die vor dem Altwerden zu fliehen versucht. Es geht um den Mut, sich auch als Erwachsene „kindhafte“ Eigenschaften zu erhalten, wie etwa Vertrauen, Vorbehaltlosigkeit und Gewaltfreiheit, ohne dabei „kindisch“ zu werden.
Sommerpause – aber nicht ohne Querbeet!
Was bringt dich wirklich voran – Effizienz oder Effektivität?In dieser letzten Folge der Sommerreihe geht es um Produktivität, Führung und den Mut, innezuhalten.Denn manchmal sind wir so sehr mit dem „Wie“ beschäftigt,dass wir das „Wohin“ aus dem Blick verlieren.-----------------------------------------------------------------Interessierst du dich für ein 1:1 - Coaching oder ein Workshop-Angebot?Buche hier jetzt dein kostenlose Kennenlerngespräch mit MichaelMöchtest du schlagfertig auf verbale Angriffe reagieren?Schlagfertig in 3 Schritten (E-Book für 0€) runterladenDu möchtest mehr erfahren?Hier gehts zu Michaels Website
Vom Musicalsong über den Diskokracher zum wichtigen Titel für Menschen der LGBTQ-Community: Der Popsong „I Am What I Am“ ist schon mehr als 40 Jahre alt und macht immer noch Mut, etwas von sich selbst zu zeigen.
Vom Musicalsong über den Diskokracher zum wichtigen Titel für Menschen der LGBTQ-Community: Der Popsong „I Am What I Am“ ist schon mehr als 40 Jahre alt und macht immer noch Mut, etwas von sich selbst zu zeigen.
Trostspender, Energiepakete, Wegbegleiter: das alles bieten Rituale. Oft sind sie Jahrhunderte alt und doch ganz gegenwärtig und individuell. In einem Ritual liegen oft Erfahrungen vieler Generationen, die oft neu belebt werden. Sie geben Orientierung, schaffen Zusammengehörigkeit und helfen Krisen zu bewältigen. Rituale gehören seit jeher zum religiösen Leben, in der Spiritualität und im Alltag. Wir begleiten christliche Pilgerwege im Glottertal im Schwarzwald, eine jüdische Großstadtgemeinde und den Komponisten Helge Burggrabe, der mit seiner Musik Rituale im Labyrinth der Kathedrale von Chartres belebt. Die siebenteilige Sommerreihe ist eine Kooperation von ARD-Religionsredaktionen.
Sommerpause – aber nicht ohne Querbeet!
Diese Folge gehört zu den intensivsten der Sommerreihe. Ich lese aus einer Passage von Robert S. Hartman, in der er seinen Nervenzusammenbruch beschreibt – ausgelöst durch die tiefe Auseinandersetzung mit Staat, Mensch, Sinn und Gott. Es ist ein dokumentierter Absturz, der ihn an die Grenze der geistigen Gesundheit bringt – aber auch zur entscheidenden Wende in seinem Leben wird. Aus Chaos entsteht Klarheit: Hartman erkennt, dass das Gute nicht schwach bleiben darf, wenn das Böse sich so effizient organisiert. Er beginnt, seinen Lebenssinn darin zu sehen, dem Guten Struktur zu geben – wissenschaftlich, systematisch, nachvollziehbar. Diese Episode ist mehr als eine Erzählung über Krise – sie ist eine Einladung, über Ordnung, Verantwortung und innere Stabilität im Beruf wie im Leben nachzudenken. Und vielleicht auch: den eigenen Sinn klarer zu fassen.Hartmans Buch „Freiheit zu leben“ bei amazon: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958586Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvaluesprofilingvalues Website: https://www.profilingvalues.comAutorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-companyprofilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/Keywords: Robert S. Hartman, Freiheit zu leben, Nervenzusammenbruch, innere Krise, Werte, Lebenssinn, Ordnung im Denken, Ethik, das Gute organisieren, Selbstführung, Verantwortung, Coaching, Leadership
Michael Krauser ist schon immer in Bewegung. Als Jugendlicher spielt er Fußball in seinem saarländischen Heimatdorf Auersmacher, später geht er auf Weltreise, legt weite Strecken auf dem Fahrrad zurück. Mit Anfang 20 dann die unerwartete Diagnose: Typ 1 Diabetes. Seine erste Frage: „Kann ich mit Diabetes weiter Weltreisen machen?“ Bei körperlicher Aktivität können plötzlich Unterzuckerungen auftreten und schnell lebensgefährlich werden – auch im Alltag: „Ich muss 24/7 den Job eines Organs übernehmen“. Gesundheit wird ein großes Thema in seinem Leben. Trotzdem wirkt Michael äußerst lebensfroh und optimistisch. Sportliche Aktivitäten helfen dem 33-Jährigen, mit dem Stress fertig zu werden, den die chronische Krankheit mit sich bringt. Wenn er frühmorgens bei Sonnenaufgang und Vogelzwitschern durch den nahegelegenen Park joggt, verspüre er Dankbarkeit und Leichtigkeit, sagt Michael: „Ich bin viel mehr als nur mein Diabetes“. Aber wird er mit Diabetes auch einen Marathon schaffen? Kamar Abou Kamar ist gelernte Bibliothekarin und kommt ursprünglich aus Syrien. Heute lebt sie in Saarbrücken. Bewegung und Sport haben der 43-Jährigen schon immer viel Kraft gegeben. Durch das Projekt „Willkommen im Sport" vom saarländischen Landessportverband für Frauen mit Fluchterfahrungen hat sie in Deutschland Fuß gefasst. Heute leitet sie selbst Nordic-Walking- und Aerobic-Kurse und arbeitet ehrenamtlich als Ernährungsberaterin. Was Sport für sie ausmacht, ist vor allem das verbindende Element: Durch die gemeinsame Bewegung kann sie ein gutes Vertrauensverhältnis zu den Frauen in ihren Kursen aufbauen. Die siebenteilige Sommerreihe ist eine Kooperation von ARD-Religionsredaktionen.
Das Lied „Proud Mary“ von Creedance Clearwater Revival ist mehr als eine Einladung zu einer Bootspartie. Es ist ein Mutmach-Lied. Wie rau das Wasser auch ist im Leben: Es kann einen tragen, sogar an ganz neue Ufer.
Das Lied „Proud Mary“ von Creedance Clearwater Revival ist mehr als eine Einladung zu einer Bootspartie. Es ist ein Mutmach-Lied. Wie rau das Wasser auch ist im Leben: Es kann einen tragen, sogar an ganz neue Ufer.
Wir besuchen in unserer Sommerreihe verschiedene Inseln. Der Filmkritiker Rüdiger Suchsland nimmt uns mit nach „Skull Island“. Eine fiktive Insel mit schwarze Felsen, Dschungel, grollendem Wind. Es ist eine vergessene Insel. Flugechsen und Dinosaurier leben dort und der König des Dschungels „Kong“. Aber die Filmkulisse ist nicht nur durch die ikonischen „King Kong“-Filme bekannt, sondern auch durch Steven Spielbergs „Jurassic Park“. Auch hier sieht die Insel aus wie „eine aus der Zeit gefallen Welt“, sagt Suchsland. Für ihn symbolisieren diese Kino-Inseln die dunkle Seite der Aufklärung.
Sommerpause – aber nicht ohne Querbeet!
Heute mit folgenden Themen: Tipps für die Urlaubs-Reise „Stadtführer für alle“ in Nürnberg Sommerreihe "unterwegs zu heilige Orten": Kirche in Kottingwörth Ägidifest vom Krippen- und Kapellenverein Abensberg Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende Verbraucherservice Bayern zum Erdüberlastungstag Ehevorbereitung auf dem Prüfstand 20 Jahre Bruder Martin in Ingolstadt Durch die Sendung führt Bernhard Löhlein
Als sie 12 Jahre alt ist, verliert Selina rasch ihre Sehkraft. Heute ist sie 27 und hat Wege gefunden, mit ihrer Einschränkung zu leben: In ihrem Videoblog berichtet die Studentin über den Alltag mit Sehbehinderung und macht anderen Betroffenen Mut. Mit vielen Menschen in der digitalen, aber auch in der realen Welt verbunden zu sein, gibt ihr Kraft. Auch für Sagithjan Surendra ist der Austausch mit anderen Menschen die Kraftquelle schlechthin. Als Kind von Geflüchteten hatte er oft das Gefühl, nicht ganz dazu zu gehören. Mit 18 gründet er das Aelius Förderwerk, das sich für bessere Bildungschancen für sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler einsetzt. Auch beruflich sieht der talentierte Netzwerker seine Mission darin, den Interessen junger Menschen politisch mehr Gehör zu verschaffen. Die siebenteilige Sommerreihe ist eine Kooperation von ARD-Religionsredaktionen.
Elton John kennt das Auf und Ab des Lebens und singt: I'm still standing, ich stehe noch immer aufrecht. Es braucht Mut, um wieder auf die Beine zu kommen, wenn man am Boden liegt, sagt Autorin Tanja Griesel.
Elton John kennt das Auf und Ab des Lebens und singt: I'm still standing, ich stehe noch immer aufrecht. Es braucht Mut, um wieder auf die Beine zu kommen, wenn man am Boden liegt, sagt Autorin Tanja Griesel.
Rebmann, Sophie www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Bernau, Nikolaus www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Bernau, Nikolaus www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Rotifer, Robert www.deutschlandfunk.de, Corso
Luerweg, Susanne www.deutschlandfunk.de, Corso
Macher, Julia www.deutschlandfunk.de, Corso
Backof, Peter www.deutschlandfunk.de, Corso
Zilm, Kerstin www.deutschlandfunk.de, Corso
Kröger, Jasmin www.deutschlandfunk.de, Corso