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Diesmal mit Verena Kern und Susanne Schwarz. Es brennt an vielen Orten in Süd- und Westeuropa. Das hat nachweislich mit dem Klimawandel zu tun. Sogenanntes Feuerwetter, das das Waldbrandrisiko in die Höhe treibt, nimmt fast weltweit zu. Wie Deutschland sich darauf besser vorbereiten kann. Ölkonzerne verdienen Milliarden am Irankrieg: Die größten fossilen Energiekonzerne haben im zweiten Quartal 2026 laut einer Studie der Entwicklungsorganisation Oxfam ihre Profite verdoppelt – und heizen die Klimakrise weiter an. Verbraucher*innen haben künftig ein Recht auf Reparatur. Das soll gegen die Wegwerfkultur helfen. Was Unternehmen jetzt leisten müssen und wo Lücken bleiben. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Guten Morgen, Es ist ein Treffen, das für Aufsehen sorgt: Gerhard Schröder, ehemaliger Bundeskanzler, der seit Jahren wegen seiner Nähe zu Russland in der Kritik steht, wurde von Wladimir Putin in Moskau empfangen. Laut Kreml habe ein „Gespräch unter vier Augen“ stattgefunden, das gut verlaufen sei. Worüber genau gesprochen wurde, bleibt jedoch im Dunkeln. Erst kurz zuvor, am Rande des Wirtschaftsforums in St. Petersburg, hatte Putin Schröder als seinen bevorzugten Vermittler für einen Dialog mit Europa bezeichnet. Der russische Präsident sieht in ihm einen mutigen und verlässlichen Staatsmann. Berlin und Brüssel hingegen verweisen auf Schröders Vergangenheit als Lobbyist für russische Energiekonzerne. Es gibt aber auch positive Stimmen aus Deutschland: So lobte der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner das Treffen und fragte, was ein solches Vier-Augen-Gespräch schaden solle.
Erst haben BP und Total Energies viel Geld in Offshore-Windparks investiert und Flächen in der Nordsee für den Windkraftausbau ersteigert. Verena von Ondarza hat nachgefragt, warum sie jetzt auf die Bremse treten
Viel Aufregung in dieser Woche um die Kraftwerksstrategie. Schreiben etwa Energiekonzerne am Ausschreibungsdesign mit, um Batteriespeichern zugunsten von fossilen Gaskraftwerken den Zugang zum Kapazitätsmarkt zu erschweren? Dieser Verdacht ist in dieser Woche zumindest aufgekommen. Wir zeichnen die Konfliktlinien um Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche nach und diskutieren die Tücken im Ausschreibungsdesign. Außerdem setzen wir uns mit den Vor- und Nachteilen dynamischer Netzentgelte auseinander, die derzeit im Zusammenhang mit dem sogenannten AgNes-Prozess der Bundesnetzagentur in der Diskussion sind. Dabei schauen wir auch auf eine aktuelle Studie, die solchen Netzentgeltmodellen eine angemessene Lenkungswirkung abschreibt.
Falsche Briefköpfe, falsche Aktenzeichen, falsche Unterschriften und ein falscher Doktortitel. All das brachte dem Unternehmer Hendrik Holt mehrere Millionen Euro – und eine Haftstrafe von neun Jahren. Holt galt als Hoffnungsträger der deutschen Energiewende. Bis rauskommt: Die von ihm an Energiekonzerne vermittelten Windkraftprojekte gibt es gar nicht. Jan Peter und Sandra Naumann haben Hendrik Holt für den SWR über eineinhalb Jahre hinweg immer wieder getroffen, sich durch seine Ermittlungsakte gearbeitet und mit Ermittlern, Freunden und Familienangehörigen gesprochen. In dieser 11KM-Folge erzählt Jan von Holts steilem Aufstieg, den Lügen, die ihn weit gebracht haben, und von einem Witz, der ihm zum Verhängnis wurde. Hier geht's zum Film von Sandra Naumann und Jan Peter: https://1.ard.de/holt?oc=11km In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „Wirecard und die Spur der verschwundenen Millionen“: https://1.ard.de/11KM_Wirecard_Millionen Hier geht's zu „Tschüss Kohle, hallo Zukunft!“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/tschuess-kohle Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Müller Mitarbeit: Caspar von Au Host: David Krause Produktion: Timo Lindemann, Dennis Filimonow und Christine Dreyer Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Als Konsequenz aus den jüngsten SPD-Wahlschlappen will die Partei Stärke bei aktuell wichtigen Themen zeigen. Das kündigten die Vorsitzenden Bas und Klingbeil nach einer Sondersitzung mit sozialdemokratischen Ministerpräsidenten und Kommunalvertretern an. Dazu zählt eine weitere Entlastung der Bürger bei den Energiepreisen. Nach den Vorstellungen der Partei-Spitze sollte eine Übergewinnsteuer für Energiekonzerne eingeführt werden, um mit dem Geld dann zum Beispiel die Pendlerpauschale zu erhöhen. Außerdem will sich die SPD stärker für die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Untersützung der Kommunen einsetzen.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Solar-Boom: 50 Prozent mehr Anfragen – Balkonkraftwerke rechnen sich oft schon nach drei Jahren Wir haben es bereits thematisiert, dass man zumindest den Eindruck haben muss, dass unsere Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, (CDU), sich mehr um die Einkünfte der Energiekonzerne sorgt, als um die Bürger dieses Landes.Das Hick-Hack um die Reduzierung oder sogar die Abschaffung der Förderung privater Solaranlagen ist uns noch in schlechter Erinnerung, da kommt sie schon mit dem nächsten Vorschlag um die Ecke. Jetzt soll die Windkraft unbedingt gefördert und ausgebaut werden. Wem das nutzt, ist ziemlich klar. Nicht dem Privatmann, der hat in aller Regel kein Windrad im Garten stehen. Hier werden wohl wieder Unternehmen der Energiewirtschaft unterstützt. Sie erinnern sich, welchen Job Frau Reiche für den Posten der Wirtschaftsministerin aufgegeben hat? Notfalls googlen Sie einfach mal. Solarhandel meldet steigende Nachfrage Werfen wir trotzdem nochmal einen Blick auf Solaranlagen. Denn aktuell steigt die Nachfrage nach Solaranlagen deutlich. Mehrere Anbieter berichten gegenüber dem unabhängigen Geldratgeber Finanztip von rund 50 Prozent mehr Anfragen in den vergangenen Wochen. Klar ist, dass der Hintergrund unter anderem das drohende Ende der Einspeisevergütung für neue Anlagen ist und dass der eine oder andere versucht, zu retten, was vielleicht noch zu retten ist. Interessant ist dabei auch der Blick auf die sogenannten Balkonkraftwerke. Sie können zwar nur begrenzt für Autarkie sorgen, aber sie können den Bedarf eines Haushalts an externen Stromlieferungen spürbar senken. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von Finanztip. Balkonkraftwerke sind der günstige Einstieg in den Solarstrom und besonders für Miet- und Eigentumswohnungen empfehlenswert. Balkonkraftwerke: schneller Einstieg, begrenzte Autarkie Die kleinen Steckersolargeräte kosten häufig nur wenige hundert Euro. Sie können ohne aufwendige Installation am Balkon oder auf der Terrasse angebracht werden. Ein Beispielhaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh) kann mit einem kleinen Balkonkraftwerk mit zwei Solarmodulen etwa 15 Prozent des Strombedarfs selbst decken. Größere Balkonkraftwerke mit vier Modulen erreichen in diesem Beispiel eine Autarkie von etwa 20 Prozent. Ein kleines Balkonkraftwerk für etwa 400 Euro rentiert sich laut Finanztip-Berechnung nach knapp drei Jahren, eine größere Anlage für etwa 700 Euro nach rund dreieinhalb Jahren. Mieter haben inzwischen grundsätzlich einen Anspruch darauf, ein Balkonkraftwerk zu betreiben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Der Ölpreis bleibt über der Marke von 100 US-Dollar und die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten nehmen weiter zu. Angriffe in der Golfregion und die Unsicherheit rund um die Straße von Hormus sorgen für Nervosität an den Märkten – gleichzeitig entstehen dadurch neue Chancen bei Energieaktien. Welche Öl- und Gasunternehmen jetzt besonders profitieren könnten, schauen wir uns genauer an. Im Fokus stehen Energiekonzerne, die nicht direkt im Nahen Osten aktiv sind und daher von hohen Energiepreisen profitieren können, ohne operativ stark betroffen zu sein. Dazu zählen unter anderem Petrobras, Repsol und Equinor. Außerdem sprechen wir über strukturelle Veränderungen im Technologiesektor: Adobe steckt nach schwachen KI-Fortschritten in einer Krise, der CEO tritt zurück und mehrere Analysten senken ihre Kursziele deutlich. Welche Chancen sich jetzt für Anleger ergeben und welche Aktien besonders interessant sein könnten – das analysieren wir in diesem Podcast.
Auf dem Regierungsplatz in Chur steht seit 1881 ein Denkmal in der Form eines Obelisken. Er erinnert an die Gründung Graubündens als «Freistaat der Drei Bünde» und nennt als Gründungsdatum das Jahr 1471. Heute datiert man diese Gründung aber auf das Jahr 1524. Infotafel korrigieren diesen Irrtum. Weitere Themen: · Skigebiete ziehen Saisonstart vor. · Pflegefachverband Graubünden sorgt sich um Abwanderung von Fachkräften nach dem Entscheid beim Spital Oberengadin. · Teurer Ausgleichstrom wegen unregelmässig vorhandener Solarenergie beschäftigt die Energiekonzerne in Graubünden und der Ostschweiz.
Ein Vogel, der Angst und Schrecken verbreiten soll: Mit dem neuen, nuklearbetriebenen Marschflugkörper "Burevestnik" - zu Deutsch: "Sturmvogel" - will Russlands Machthaber militärische Stärke demonstrieren. An Tag 1343 des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine beleuchten Kai Küstner und Stefan Niemann, was hinter dem martialischen Auftreten Putins in Tarnuniform und der stolz im Staatsfernsehen präsentierten Wunderwaffe steckt. Ist die Atommacht Russland wirtschaftlich verwundbar und somit ein Scheinriese? Während der Kreml mit dem neuen Marschflugkörper bedrohlich die Muskeln spielen lässt, wächst zugleich der Druck von außen: US-Präsident Trump hat erstmals direkte Sanktionen gegen russische Energiekonzerne verhängt - und spricht von einem "tremendous impact". Gleichzeitig verschärft Russland seine Angriffe auf ukrainische Städte und Dörfer. UN-Ermittler sprechen inzwischen von einer regelrechten Drohnenjagd auf Zivilisten. Viele Menschen hätten deshalb Frontgebiete verlassen. Außerdem spricht Kai Küstner mit dem Wirtschaftswissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Janis Kluge, über die US-Sanktionen. Russland-Kenner Kluge erklärt, warum er die Maßnahmen gegen Rosneft und Lukoil für richtig hält, diese aber Russlands Wirtschaft "wohl nicht in ihren Grundfesten erschüttern". Wie widerstandsfähig ist Putins Kriegswirtschaft, wie lange kann Russland sich den Krieg leisten - und warum bleibt ein baldiges Kriegsende trotzdem unrealistisch? Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Interview mit Janis Kluge: Warum Sanktionen wirken - aber den Krieg nicht stoppen https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-316720.html Russlands “Sturmvogel” - Experten zweifeln https://www.dw.com/de/wie-viel-propaganda-steckt-hinter-putins-atom-rakete-burewestnik-sturmvogel-nuklear-waffe-nato/a-74514291 Podcast-Tipp: Weltspiegel Podcast “USA-China: Machtkampf um Taiwan” https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:c8f8acdce9706bad/
Crack, Kokain, Cannabis: In deutschen Städten wächst die Drogenszene. Der Schwarzmarkt boomt, und die Prävention stockt. Wie Städte auf die Krise reagieren. Und: Die USA sanktionieren russische Energiekonzerne – wirkt das? (19:05) Barbara Schmidt-Mattern
Es ist eine "offene Wunde" der EU: Milliardensummen gehen in die Verteidigung gegen Russlands Krieg. Und gleichzeitig auch in die Kassen russischer Energiekonzerne. Wer kauft noch? Und wie geht's raus? Mit Kathrin Schmid und Thomas Spickhofen. Von Kathrin Schmid.
Crack, Kokain, Cannabis: In deutschen Städten wächst die Drogenszene. Der Schwarzmarkt boomt, und die Prävention stockt. Wie Städte auf die Krise reagieren. Und: Die USA sanktionieren russische Energiekonzerne – wirkt das? (19:05) Barbara Schmidt-Mattern
Die Vergesellschaftung von Wohnraum ist längst in aller Munde. Ein neues Gutachten zeigt jetzt: Der aktuelle Rechtsrahmen erlaubt es auch, Energiekonzerne zu vergesellschaften und damit eine gerechte Energiewende voranzutreiben. Artikel vom 11. Juni 2025: https://jacobin.de/artikel/energiekonzerne-vergesellschaftung-gutachten-communia Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Energiekonzerne streichen märchenhafte Renditen ein. Ex-Sportmoderator Delling steht im Zentrum eines Kriminalfalls. Und Prominente aus dem Showbiz reagieren auf das Urteil gegen Sean »Diddy« Combs. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Supergewinne auf Kosten der Stromkunden Eskalierter Sorgerechtsstreit: 100 Seiten Lügen Urteil gegen Sean »Diddy« Combs: Rückschritt in die Vergangenheit+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mit Susanne Schwarz und Jonas Waack. Die brasilianische Regierung treibt die Nutzung fossiler Energieträger massiv voran - dabei wird sie bald Gastgeberin der Weltklimakonferenz sein. Am Dienstag startete die nationale Öl- und Gasagentur ANP eine Versteigerung von 172 neuen Explorationsgebieten. Was das fürs Klima bedeutet. Die EU hat eine Verordnung, mit der sie Energiekonzerne zur Reduktion ihrer Methan-Emissionen zwingen will - noch. Denn einige Länder wollen sie noch mal aufweichen, obwohl sie längst beschlossen ist. Methan ist ein besonders klimaschädliches Treibhausgas und gilt als das zweitwichtigste nach Kohlenstoffdioxid. In Norwegen gibt es jetzt das erste Zementwerk im industriellen Betrieb, das mit einer CCS-Anlage läuft. Das heißt: Ein Teil des entstehenden CO2 wird vor Ort aufgefangen und dann mit dem Schiff in ein Endlager gebracht. Das Wekr gehört dem deutschen Konzern Heidelberg Materials. Einige feiern das als Klimaschutzerfolg - doch die Technologie ist auch sehr umstritten. Die Befürchtung: Sie könnte die Nutzung fossiler Energieträger länger am Leben halten. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Die meisten sprechen über NextEra, E.On, EnBW oder Iberdrola, wenn es um große Energiekonzerne geht. Doch was, wenn einer der spannendsten Anbieter direkt vor der Haustür sitzt – in der Schweiz? In diesem Podcast geht es um BKW: Ein Unternehmen, das sich vom klassischen Stromversorger zu einem breit aufgestellten Infrastruktur- und Energiedienstleister entwickelt hat. Drei Geschäftsfelder, solide Zahlen – und eine Kursentwicklung, die sich sehen lassen kann: Über 450 % Rendite in zehn Jahren, inklusive Dividenden. Doch wie schafft es BKW, international so stark mitzuhalten – und zum Teil sogar besser abzuschneiden? Was steckt hinter dem Geschäftsmodell? Wie stabil ist das Wachstum? Und ist die Aktie auch 2025 noch attraktiv bewertet? Inhaltsverzeichnis01:01 Langfristiger Chart: BKW01:43 BKW vs. S&P 500 vs. Versorger-ETF-XLU vs. Swiss Market Index (SMI)02:08 BKW vs. NextEra Energy vs. EnBW vs. Iberdrola vs. EVN AG vs. EDP Renovaveis02:43 Unternehmens-Historie zu BKW03:17 Energie-Mix von BKW03:58 BKW Standbeine und Regionale Verteilung05:19 Globaler Markt für erneuerbare Energie05:49 Burggraben06:20 Inhaberschaft & CEO07:25 Umsatz- & Margen-Entwicklung07:56 Umsatz nach Segment & Region09:51 Gewinn, Cashflow10:33 Bilanz-Überblick & Übernahmen11:30 Kennzahlen-Überblick & Dividenden-Entwicklung12:29 Quellensteuer12:59 Unternehmensbewertung: BKW13:29 Chartanalyse: BKW14:01 Ist die BKW Aktie ein Kauf?15:06 Börsen-Kompass Einblick15:42 Disclaimer & Danke fürs Einschalten!
Primär durch Kürzungen soll der Staat in den nächsten zwei Jahren 15 Milliarden Euro sparen. Mit einem restriktiven Budget sollen in Zukunft erhöhte Zinszahlungen vermieden werden. Die Anpassung von Familienbeihilfen und anderen Sozialleistungen an die Inflation wird ausgesetzt.Der Klimabonus ausgesetzt. Dagegen wirken die Sondersteuern auf Energiekonzerne und Banken bescheiden. Die schlechte Konjunktur würde eher Ausgaben als Einsparungen erforderlich machen. Hören Sie erste Bewertungen der Budgetrede von Finanzminister Marterbauer. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Trend zu Investitionen in klimaschonende Technologien und Nachhaltigkeit scheint vorerst gestoppt. Energiekonzerne fahren ihre Projekte zurück oder verschieben sie in die Zukunft. Unternehmen lösen sich von den ESG-Kriterien für ökologische, soziale und ethisch vertretbare Unternehmensführung. „Wir sind in einer grünen Depression“, sagt die deutsch-kanadische Unternehmerin Saskia Bruysten, die einst mit Nobelpreisträger Muhammad Yunus daran arbeitete, Geld in sinnstiftende Projekte zu lenken. Trotz der aktuellen Lage aber will Bruysten an der Grundrichtung festhalten, wie sie im Podcast „Die Stunde Null“ erklärt: „Langfristig kommen wir um die Dekarbonisierung nicht herum, wir müssen diesen Weg weitergehen. Für mich sind Climate Tech und Erneuerbare Energien in Europa die Schlüsselindustrien der Zukunft. Wir haben als Europäer auch die Chance, da Marktführer zu sein.“ Bruystens Vehikel ist der Fonds Carbon Equity, mit dem vor allem in Wagniskapital und Private Equity investiert wird, also in Unternehmen, die nicht an der Börse notiert sind. „Ich kann aus unserer Erfahrung sagen, dass man sehr profitabel in Klimalösungen investieren kann“, sagt Bruysten. Von klassischen ESG-Fonds hält die Unternehmerin wenig: „ESG heißt nicht unbedingt etwas Gutes, sondern zunächst einmal zeugt es nur von gutem Reporting.“ // Weitere Themen: Gehört das Habecksche Heizungsgesetz abgeschafft? +++Eine Produktion von RTL+ Podcast.Hosts: Nils Kreimeier und Martin Kaelble.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Diesmal mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. Die Klimakrise verstärkt Krankheiten - und zwar auch psychische. Davor warnen Psycholog*innen des Deutschen Zentrums für psychische Gesundheit. Sie zeigen aber auch Wege auf, um mit klimawandelbedingten Ängsten und Depressionen umzugehen. Die Bundesnetzagentur will eine Ungerechtigkeit beim Ausbau der erneuerbaren Energien angehen - dass nämlich die Menschen in Regionen mit viel Ökostromproduktion höhere Gebühren für das Stromnetz zahlen. Jetzt ist eine bundesweite Umlage geplant. Der Kohleausstieg geht ein wenig schneller als vorgeschrieben. Für das Jahr 2027 wollen die Energiekonzerne mehr Kohlekraftwerke dichtmachen als sie müssten. Aber: Das Kohleausstiegsgesetz gilt aus Klimasicht eh als zu schwach. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Der Bundesrat will den Bau neuer Kernkraftwerke wieder ermöglichen. Energiekonzerne sollen Atomstrom produzieren können, wenn sie das wollen. Wo liegen die Chancen und wo die Risiken, sollten neue Atomkraftwerke gebaut werden? Weitere Themen: Nicht nur auf den Kanarischen Inseln sondern auch auf den Balearen landen auf dem Seeweg immer mehr Migrantinnen und Flüchtlinge. Die meisten von ihnen kommen aus Algerien. Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez will die Migration eindämmen und ist dafür auf diplomatischer Rundreise durch Westafrika. Auf Baustellen werden die bisherigen Baustellenpläne auf Papier immer häufiger BIM, «Building Information Modelling» abgelöst. Die dreidimensionalen, digitalen Zwillinge eines Gebäudes sollen die klassische 2D-Pläne ersetzen.
Der Bundesrat will den Bau neuer Kernkraftwerke wieder ermöglichen. Energiekonzerne sollen Atomstrom produzieren können, wenn sie das wollen. Wo liegen die Chancen und wo die Risiken, sollten neue Atomkraftwerke gebaut werden? Weitere Themen: - Spanien sucht Lösung im Umgang mit illegaler Migration - Sicherheitspolitik: Studienkommission präsentiert Bericht - Repressionswelle in Aserbaidschan - Digitalisierung hält Einzug in der Bauindustrie - Sonnenstürme: Gefahr für Satelliten und Stromnetze - Tagesgespräch: Neue Impulse für die Sicherheitspolitik?
Anders als sonst spricht Kayhan in dieser Folge nicht über, sondern mit einem Wirtschaftskriminellen. Es geht um den Windpark-Betrüger Hendrik Holt. Der Mann, der einst als Wunderkind der Energiebranche galt. Bis er im Jahr 2020 im Berliner Luxushotel Adlon verhaftet und später wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs zu mehr als sieben Jahren Haft verurteilt wurde.
Anders als sonst spricht Kayhan in dieser Folge nicht über, sondern mit einem Wirtschaftskriminellen. Es geht um den Windpark-Betrüger Hendrik Holt. Der Mann, der einst als Wunderkind der Energiebranche galt. Bis er im Jahr 2020 im Berliner Luxushotel Adlon verhaftet und später wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs zu mehr als sieben Jahren Haft verurteilt wurde.In einem langen Telefongespräch aus einem Gefängnis südlich von Berlin gibt Holt teils verblüffende Antworten, etwa auf die Frage, ob er nie Angst hatte, gefasst zu werden, wann ihm klar war, dass er die Grenze in die Kriminalität überschritten hatte oder inwiefern er als Patriarch seine Familie zum Fälschen von Dokumenten angestoßen hat, um letztlich Energiekonzerne mit frei erfundenen Projekten um zehn Millionen Euro zu betrügen.Holt erzählt auch aus seinem Alltag in der JVA-Heidering, deren Zellen ihn eher "an Apartments in einem Motel One" erinnern, der Hackordnung im Knast, wie er die ersten acht Monate in Isolationshaft erlebt hat und wie er während seiner Haft Vater einer kleinen Tochter geworden ist.Mehr Infos und Fotos findet ihr hier: www.instagram.com/machtundmillionenMacht & Millionen - eine Produktion von Business Insider Redaktion: Kayhan Özgenç, Christine van den Berg, Uta Miryeong Weisse Produktion und Sound: Peer Semrau Titelmusik: AfonelliDu möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://www.businessinsider.de/podcasts/macht-und-millionen/werbepartner/Impressum: http://www.businessinsider.de/informationen/impressum Datenschutz: http://www.businessinsider.de/informationen/datenschutz/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Rollt den roten Teppich aus, wir haben Besuch aus Hollywood! Bill und Tom Kaulitz sind bei Mordlust zu Gast, um einen gewieften Blender hinters Licht zu führen. Diese Folge wird anders, denn diesmal geht es bei “Mordlust -Verbrechen und ihre Hintergründe” auch um Senf aus Hollywood, warum Bill Tom manchmal gerne eine zimmern würde und um verschlagene Starlets, die für PR Händchenhalten wollen. Außerdem besprechen wir natürlich mit unseren Hollywood-Experten einen Fall aus den Hills: Tom Girardi ist ein strahlender Stern am kalifornischen Justizhimmel. Auch mit über 80 denkt der angesehene Anwalt aus Los Angeles nicht an den Ruhestand, sondern kämpft im Namen seiner Mandant:innen für Recht und Gerechtigkeit. Er hat keine Angst vor großen Namen, verklagt Energiekonzerne und Flugzeughersteller erfolgreich auf Millionensummen. Neben ihm im Rampenlicht steht seine Frau Erika, die selbst als Sängerin und Reality-TV-Star Karriere macht. Alles scheint perfekt. Bis das Glamour-Paar 2020 von dunklen Schatten aus der Vergangenheit heimgesucht wird. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Magdalena Höcherl Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Shownotes** ABC News Original: The Housewife and the Hustler, Doku auf Hulu The legal titan and the ‘Real Housewife': The rise and fall of Tom Girardi and Erika Jayne LATimes: The legal titan and the “Real Housewife”: https://bitly.ws/36xh9 SZ: Der Anwalt, der einen Anwalt braucht: https://bitly.ws/36xhh Prosecutors urge federal LA judge to find Tom Girardi competent to face trial: https://bitly.ws/36xho **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust
Ukrainisches Getreide wird hier in großen Mengen umgeschlagen, russische Schiffe kreuzen den Wirtschaftsraum, Mitte August explodierte eine Seemine an einem Badestrand – die rumänische Schwarzmeer-Küste ist durch den Krieg gegen die Ukraine ins Zentrum der Geopolitik katapultiert worden. Auch im Positiven: Weil Gas in Europa knapp wurde, belebten Energiekonzerne die Ausbeutung des Gasfelds "Neptun Deep" wieder, was Rumänien wohl zum größten Erdgas-Lieferanten in der EU machen wird.
In Berlin kleben Klimaaktivisten auf der Straße und werden bepöbelt – wie zuvor schon von Politikern, die für Energiekonzerne lobbyieren. In Hessen streiken Lkw-Fahrer und Springer klagt gegen Julian Reichelt. Das ist die Lage am Montagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Straßenblockaden in der ganzen Stadt – Wie Berlin den Protest der »Letzten Generation« erlebt Warum 60 Lkw-Fahrer seit Wochen an einer deutschen Raststätte ausharren Früherer »Bild«-Chefredakteur – Springer verklagt Julian Reichelt auf Millionensumme Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Das Leben in Österreich wird weiterhin immer teurer – und das, obwohl die Inflation im EU-Durchschnitt schon wieder sinkt. Was läuft bei der österreichischen Teuerungsbekämpfung also schief? Darüber spricht im Podcast Eric Frey, er ist Leitender Redakteur beim STANDARD. Er erklärt außerdem, wieso uns am Ende des Monats immer weniger übrig bleibt, während Energiekonzerne weiter Rekordgewinne schreiben. Und wir fragen nach, wann die Preise in Österreich wieder sinken werden. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung: Nominieren Sie "Thema des Tages" [für den Ö3-Podcast-Award](https://oe3dabei.orf.at/lottery/index.php?id=1733)! Vielen Dank! **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Was will die Autolobby von Olaf Scholz? Wie hoch fallen die Profite aus der Übergewinnsteuer der Energiekonzerne aus? Und was plant Gesundheitsminister Lauterbach mit Blutspenden homosexueller Männer? Das ist die Lage am Dienstagabend. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Was bleibt übrig vom Bürgergeld? - 33 Prozent auf Krisengewinne: Das kommt auf Energiekonzerne zu - Tierarzthonorare steigen deutlich: was tun? - Noch immer viele Funklöcher: Netzausbau kommt nur langsam voran - Biobranche in der Krise - Moderatorin: Jessica Sturmberg Von Jessica Sturmberg.
40 Prozent ihres Gewinns sollen Energiekonzerne in Zukunft abgeben. Darauf hat sich die Bundesregierung in den Verhandlungen um eine Übergewinnsteuer geeinigt. Denn während den Verbraucherinnen und Verbrauchern teure Energierechnungen zu schaffen machen, haben viele Unternehmen massiven Gewinn durch die erhöhten Preise gemacht. Günther Strobl aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion spricht heute darüber, wie genau die Übergewinnsteuer in Österreich aussieht und welche Unternehmen konkret wie viel Geld abgeben müssen. Wir fragen nach, wie sinnvoll diese Abgaben sind – und wie lange dieser staatliche Eingriff in den Energiemarkt anhalten soll. Und wir stellen dir Frage, wie Konsumentinnen und Konsumenten von der Abschöpfung dieser Gewinne profitieren.
Die Bundesregierung will diese zum Wohl der Verbraucher abschöpfen, um den Strompreis zu drücken. Ein Land profitiert von solchen Kriegsgewinnen ganz besonders. *** Hier gehts zu unserem Abo-Angebot für unsere Morning Briefing Leser: https://www.handelsblatt.com/mehrerfahren
Hendrik Holt und seine Familie haben jahrelang Dokumente zur Realisierung von Windparks in Deutschland gefälscht und so ausländische Energiekonzerne um rund 10 Millionen Euro betrogen.
Früher hat es sich praktisch überall gelohnt, erst am Abend die Wäsche zu waschen. Vielerorts lohnt es sich dank Niedertarif auch heute noch, das Elektro-Auto über Nacht aufzuladen. Doch immer mehr Energiekonzerne setzen auf einen Einheits-Tarif – so neu auch ab Januar die Berner BKW. In Zeiten von immer mehr Solaranlagen würde die Regelung mit Hoch- und Niedertarif keinen Sinn mehr machen, heisst es auch beim Verband der Schweizerischen Elektrizitätsunternehmen. Oft werde nun jedoch Rabatt gewährt, wenn dem Stromunternehmen erlaubt wird, den Stromfluss je nach Verfügbarkeit zu steuern. Weitere Themen: - Von Irrweg-Navis und Scheintoten: Das war «Espresso» im September - Ab morgen nur noch QR-Rechnung: Sind Sie bereit?
Linke will Energiekonzerne verstaatlichen. Bundespräsident empfängt Wohnungslose in Schloss Bellevue. Von Golo Schmidt.
Die Energiepreise explodieren und nun sollen die Bürger durch die Gasumlage noch mehr Geld hinblättern. Als „bittere Medizin“ hat Wirtschaftsminister Robert Habeck diese Umlage versucht zu verkaufen, doch inzwischen ist klar, dass mit dieser Maßnahme keineswegs nur von der Insolvenz bedrohte Konzerne gerettet werden sollen – die Bürger sollen außerdem die Gewinne absichern. Die Entlastungspakete haben bislang nicht gehalten, was sie versprechen, und da wundert es schon, warum die Bundesregierung noch immer zögerlich ist, wenn es um eine Übergewinnsteuer geht. Andere europäische Länder wie Spanien, Rumänien und Großbritannien haben es bereits vorgemacht, doch Deutschland hinkt weiter hinterher, obwohl die Energiekonzerne durch Spekulationsgeschäfte derzeit Rekordgewinne einheimsen. Für viele mag der Begriff Übergewinnsteuer neu klingen, dabei gab es ein solches Modell schon vor mehr als 100 Jahren während des Ersten Weltkriegs in den USA und in Großbritannien. Bereits mit Beginn der Pandemie forderten einige Ökonomen eine nationale oder internationale Übergewinnsteuer, im Englischen: Excess Profits Tax. Dabei ist selbstredend die Definition, was ein Übergewinn und was bloß ein Gewinn ist, eine Herausforderung, aber keine unmögliche. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über die Übergewinnsteuer. Literatur: Die Studie des „Netzwerks Steuergerechtigkeit“: https://www.rosalux.de/publikation/id/46854/uebergewinnsteuer. Der wissenschaftliche Dienst des Bundestags zur Übergewinnsteuer: https://www.bundestag.de/resource/blob/838958/eaa79ffafc735d702c68efccc5c12d40/WD-4-023-21-pdf-data.pdf. Allison Christians über eine internationale Übergewinnsteuer: https://www.taxnotes.com/featured-analysis/its-time-pillar-3-global-excess-profits-tax-covid-19-and-beyond/2020/05/01/2cg34. WERBUNG: Zum Jacobin-Magazin geht es hier entlang: https://jacobin.de/wohlstand. Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Twitter: Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
Energiekonzerne sollen Einfluss auf politischer Entscheidung zur Gasumlage genommen haben und das ganz unverhohlen. Der Lobbyismus ist auch nicht mehr das, was er mal war, findet Jan-Philippe Kindler in seinem satirischem Schrägstrich. Von Jean-Philippe Kindler.
Der Klimabonus kommt nun früher als gedacht. 500 Euro soll es für jeden Erwachsenen in Österreich geben – und zwar schon ab September. Günther Strobl aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion spricht heute darüber, wie genau die 500 Euro auf dem eigenen Konto landen und ob finanzielle Unterstützung nach dem "Gießkannenprinzip" wirklich notwendig ist. Wir fragen außerdem nach, wie sinnvoll die Finanzierung dieser Ausgleichszahlungen durch die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler ist und warum nicht etwa Energiekonzerne mit Übergewinnen zur Kasse gebeten werden. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die Bürger subventionieren Energiekonzerne wie Uniper. Doch auch Unternehmen aus dem Ausland wollen profitieren: Wie die Rohstoffhändler Gunvor und Vitol, die zuletzt hohe Gewinne einfuhren. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Morning Briefing-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und mit etwas Glück können Sie zudem einen Kindle eReader gewinnen. Mehr Informationen unter: www.handelsblatt.com/sommer-special
Auch in der Schweiz gibt es sogenannte Therapeuten, die davon überzeugt sind, mit einer Konversions-Therapie eine homosexuelle Person umpolen zu können. Nun hat die Rechtskommission des Nationalrats einen ersten Schritt in Richtung Verbot genommen. Weitere Themen: Die Frage, ob wir im Winter genug Strom haben werden, treibt aktuell viele um. Einen entscheidenen Beitrag zur Versorgungssicherheit tragen die Stauseen in Schweizer Alpen bei. Schon jetzt sind sie aufgrund der angespannten Lage voll im Einsatz. Für die Energiekonzerne sind die Stauseen bereits zu Goldeseln geworden. In der Diskussion um die AHV-Reform dominierte bisher das Frauen-Renten-Alter, das von 64 auf 65 Jahre erhöht werden soll. Nun führen SP und Gewerkschaften ein weiteres Gegenargument ins Feld: die AHV-Zusatz-Finanzierung, also das Anheben der Mehrwertsteuer. Der Zeitpunkt für eine Erhöhung sei unter anderem wegen der Teuerung und der voraussichtlich steigenden Krankenkassen-Prämien ungünstig.
Europa und die Übergewinnsteuer / Kommentar zur Übergewinnsteuer / Bundeskanzler besucht Gasturbine im Siemens-Werk / Taiwan, Deutschland und die Halbleiter / Lufthansa und Verdi einigen sich auf Tarifabschluss / EU-Beratungspflicht zu nachhaltigen Geldanlagen / Krank im Ausland - was zahlt die Versicherung?
Es gibt Unternehmen, die profitieren vom Krieg in der Ukraine und erwirtschaften überdurchschnittlich hohe Gewinne. Könnten diese Unternehmen mit einer Übergewinnsteuer nicht dazu beitragen, dass armutsgefährdete Menschen finanziell entlastet werden? Das beantwortet ZEIT-Wirtschaftsredakteur Mark Schieritz im Gespräch mit Azadê Peşmen. Über wohl kaum eine militärische Einheit wird im Laufe des Krieges in der Ukraine so viel debattiert wie das Asow-Regiment. Während sie in den Augen der russischen Regierung Rechtsextreme sind, sind sie für viele Ukrainerinnen und Ukrainer Nationalhelden. ZEIT-Autorin Andrea Jeska hat die Asow-Soldaten fünf Tage lang in der Ostukraine begleitet. Und sonst so? Im US-Bundesstaat Mississippi soll eine Katze einen Raubüberfall verhindert haben. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Energiekonzerne: UN-Generalsekretär fordert Steuer auf Übergewinne der Energiekonzerne (https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2022-08/enegiekonzerne-aktionaere-gewinn) Übergewinnsteuer: Was bringt eine Kriegsabgabe für die Ölmultis? (https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-06/uebergewinnsteuer-mineraloel-debatte-bundesregierung) Entlastung: SPD und Grüne fordern Übergewinnsteuer bei Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-07/entlastung-spd-gruene-uebergewinnsteuer) Asow-Regiment: "Die Russen sind Zombies" (https://www.zeit.de/2022/32/asow-regiment-ukraine-krieg-front-soldaten-ideologie) Anton Shekhovtsov: "Das Asow-Regiment ist keine extremistische Organisation" (https://www.zeit.de/2022/19/anton-schechowzow-asow-rechtsextremismus) Asow-Regiment: Extreme Verteidiger (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-03/asow-regiment-ukraine-rechtsextremismus) ‘Guard cat' credited with preventing would-be robbery (https://apnews.com/article/oddities-mississippi-robbery-cats-tupelo-cb3fe58962b76f8951e9abaa368030a6?utm_medium=AP_Oddities&utm_campaign=SocialFlow&utm_source=Twitter)
Themen der Sendung: Menschheit hat zum Weltüberlastungstag die natürlichen Ressourcen für das Jahr verbraucht, Außenministerin Baerbock thematisiert bei Besuch in Griechenland die Flüchtlingssituation, Die Meinung, Getreideexporte aus der Ukraine verzögern sich auch nach Abkommen mit Russland, Rumänische Bahn könnte ukrainisches Getreide über Republik Moldau transportieren, Umlage auf Gaskunden wegen steigender Preise für Energiekonzerne, #mittendrin in Fuchstal 1: Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen durch alternative Energiequellen, Weitere Meldungen im Überblick, Film "Die Magnetischen" spielt in den Achtzigern auf einem Dorf in der Bretagne, Das Wetter
Themen der Sendung: Menschheit hat zum Weltüberlastungstag die natürlichen Ressourcen für das Jahr verbraucht, Außenministerin Baerbock thematisiert bei Besuch in Griechenland die Flüchtlingssituation, Die Meinung, Getreideexporte aus der Ukraine verzögern sich auch nach Abkommen mit Russland, Rumänische Bahn könnte ukrainisches Getreide über Republik Moldau transportieren, Umlage auf Gaskunden wegen steigender Preise für Energiekonzerne, #mittendrin in Fuchstal 1: Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen durch alternative Energiequellen, Weitere Meldungen im Überblick, Film "Die Magnetischen" spielt in den Achtzigern auf einem Dorf in der Bretagne, Das Wetter
Am 11. Juli wird der Gasfluss durch die Pipeline Nord Stream 1 gestoppt – angeblich nur vorübergehend. In Deutschland wächst die Sorge, dass Russland seine Lieferungen ganz einstellt und wir auf einen kalten Krisenwinter zusteuern. Was passiert, wenn das Gas knapp wird? Wer wird zuerst zum Sparen gezwungen? Im Stimmenfang hören Sie, warum ein Industriebetrieb den Ernstfall fürchtet, wie sich Bürgerinnen und Bürger auf Gasknappheit vorbereiten und welche Maßnahmen die Bundesregierung vorbereitet. Sie haben Themenvorschläge oder Feedback zu unserem Podcast? Sprechen Sie auf unsere Mailbox oder schicken Sie uns eine Sprachnachricht per WhatsApp – beides unter der Nummer +49 40 38080 400. Oder schicken Sie eine Mail an stimmenfang@spiegel.de. Energiespar-Tipps: Diese kleinen Änderungen senken Ihren Gasverbrauch https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/heizen-und-warmwasser/gas-sparen-diese-kleinen-aenderungen-senken-ihren-gasverbrauch-71992 So leicht sparen Sie zehn Prozent Energie https://www.spiegel.de/wirtschaft/energiesparen-so-leicht-lassen-sich-zehn-prozent-energie-einsparen-a-4d6ebea4-eda1-4ec9-8fed-f889b7d9485e SPIEGEL Daily zu Atomkraft: https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/gas-engpass-und-klimaschutz-ist-atomkraft-die-loesung-podcast-a-da345662-3f64-4a27-991e-1a4d4920e6ed Quellen dieser Sendung: Bundesminister Robert Habeck zum Thema Energie und Versorgungssicherheit https://www.youtube.com/watch?v=QxXPSZ6AiXo&t=91s Pressestatement von Robert Habeck zum Thema Energie und Versorgungssicherheit https://www.youtube.com/watch?v=dE8AI7x34Q4&t=1054s Bundeskanzler Scholz im ARD-Sommerinterview https://www.youtube.com/watch?v=CzI9iRjkNxI Bundesnetzagentur: Deutsche Gasspeicher reichen "für ein bis zwei Monate" https://www.t-online.de/finanzen/unternehmen-verbraucher/id_92348288/bundesnetzagentur-deutsche-gasspeicher-reichen-fuer-ein-bis-zwei-monate-.html Bundesregierung schafft Schutzschirm für Energiekonzerne https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/lex-uniper-bundesregierung-schafft-schutzschirm-fuer-energiekonzerne-a-56e8698e-9afa-435a-ac76-c1f8fa4ba40e Diese Produkte könnten uns ohne russisches Gas ausgehen https://prod.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/ohne-gas-kein-bier-das-sind-die-produkte-die-ohne-russisches-gas-uns-ausgehen-werden-li.243553 Wer am stärksten vom Gas abhängt https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/gas-notfallplan-industrie-101.html IHK: Bundesnetzagentur legt Papier zur Hierarchie der Gasabschaltungen vor https://www.ihk.de/braunschweig/beratung-und-service/umwelt-und-energie/energiepolitik-und-service/hierarchie-gasabschaltungen-5547374 So sorglos stolpert Europa in den nächsten Winter https://www.spiegel.de/wirtschaft/energiekrise-und-gas-abhaengigkeit-so-sorglos-stolpert-deutschland-in-den-naechsten-winter-a-c8c694c7-86c6-47a3-9b2b-4ebd34864020 Russland will noch weniger Erdgas durch Nord Stream 1 schicken https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gazprom-ankuendigung-russland-will-noch-weniger-erdgas-durch-nord-stream-1-liefern-a-26a6b2d1-d3db-4215-9ce1-867e532dc194 Habeck will Energieeinsparung »zur Not auch gesetzlich« durchdrücken https://www.spiegel.de/politik/deutschland/robert-habeck-will-energie-einsparung-zur-not-auch-gesetzlich-durchdruecken-a-60d67ce5-3b18-424a-aa2b-8a62e322149b Habeck im SPIEGEL-Gespräch: »Putin will, dass sich unser Land zerlegt. Aber wir zerlegen uns nicht« https://www.spiegel.de/politik/deutschland/robert-habeck-ueber-wladimir-putin-und-gasmangel-in-deutschland-a-2940bf18-8cf0-4ec5-88f4-50536f7493df Gasverbrauch in Deutschland geht deutlich zurück https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/gasverbrauch-in-deutschland-geht-deutlich-zurueck-a-e93cca27-cb82-4ab9-b5d2-f4fc44b22d05 Bundesnetzagentur fürchtet Totalausfall russischer Gaslieferungen https://www.spiegel.de/wirtschaft/bundesnetzagentur-fuerchtet-totalausfall-von-gaslieferungen-aus-russland-a-8e1c2b3c-9eff-4503-a9a4-2816bd8e8a7c https://www.spiegel.de/datenschutz-spiegel
EZB leitet die Zinswende für Juli ein/ EZB: Richtiger Schritt oder zu spät?/ Diskussionen nach der Entscheidung zum Verbot des Verbrennungsmotors/ Volvo: ab 2030 nur noch elektrisch - Sofie Donges/ Eine Woche Tankrabatt - Christina Schmitt/ Stichwort zur Übergewinnsteuer/ Sonderabgabe für Energiekonzerne in Italien
Die Preise an der Tankstelle sind zuletzt viel stärker gestiegen als die Spritpreise auf dem Weltmarkt - ein Beispiel, wie Energie- und Rohstoffkonzerne gerade sogenannte Übergewinne einstreichen, kommentiert Marcus Wolf. Es gebe gute Gründe für eine Steuer auf solche exzessiven Gewinne.Ein Kommentar von Marcus Wolfwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Ran an die Gewinne der Energiekonzerne +++ Klimaschutz trotz Krieg +++ Veranstalterbranche diskutiert Neuanfang nach Covid-19
In Deutschland, aber auch in China, zieht die Konjunktur nicht an +++ Wie sich der Krieg in der Ukraine auf Energiekonzerne auswirkt
Einer wachsenden Zahl von Energieunternehmen droht die Zahlungsunfähigkeit, da sie Milliarden Euro für Termingeschäfte aufstocken müssen. Die Bundesregierung hilft den Unternehmen mit Milliardensummen. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times