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Sotheby's in London meldet Rekordergebnisse: Die Versteigerung von 220 Fotografien aus den zwanziger und dreißiger Jahren bringt Millionen. FOLGE "HÖR MAL DEUTSCHLAND" IN SPOTIFYDie Fotografien von Man Ray, Edward Weston, El Lissitzky oder Umbo galten als verschollen, bis Sotheby's mit einer Geschichte aufwartete, die nicht nur wie ein Märchen klang. Der Sohn einer Helene Anderson, hieß es im Auktionskatalog, habe die von seiner Mutter angelegte Sammlung zufällig in einem Koffer auf einem Frankfurter Dachboden gefunden. Von Anja Kempe - Deutschlandfunk Das Feature
260528PC FreiheitMensch Mahler am 28.5.2026Darf ich mich zu ihnen setzen? Ich bin 35 und mir geht's gut. Keine Klagen. Mein Vater arbeitet in einer Druckerei, meine Mutter in der Verwaltung. Ich habe einen Vollzeitjob mit vielen Freiräumen. Ich hab in 6 Städten gelebt, war in 9 Ländern, sogar in Peru und auf der Insel Krim. Ich hab ein paar richtig gute Freunde, mit denen ich später ins Altersheim will, und ich bin glücklich mit meiner Frau, über unseren kleinen Sohn lache ich mich jeden Morgen kaputt, so drollig ist der. Kaum eine Generation vor mir hatte so viele Freiheiten, vom Finanziellen mal abgesehen.Ich gehöre zur goldenen Generation der Möglichkeiten, seit 15 Jahren mache ich eigentlich, was ich will. Ich weiß, dass das nicht selbstverständlich ist. Ich hab ein Stipendium bekommen obwohl ich dachte, so was kriegen nur die Superhelden. Stimmt aber nicht – Gott sei Dank.Bei jedem Umzug, bei jedem Neuanfang surfte ich auf der Neugierwelle. Klar, ich hab mir auch Beulen geholt, auch mal aufgegeben, weil ich damals im Süden überhaupt nicht klarkam. Trotzdem: Jeder Schritt und jeder Fehltritt hat mich weitergebracht. Immer, wenn ich aufgebrochen bin, hab ich mich selbst aufgebrochen. Ich war offen und verletzlich und hab mich nie freier gefühlt. Jetzt bin ich froh, hier zu sein und möchte ein paar Jahre bleiben. Mittlerweile frage ich nicht mehr wohin als Nächstes, sondern was eigentlich zählt, was meine Fixpunkte sind. Sorry, jetzt hab ich die ganze Zeit geredet. Sie merken schon: Freiheit heißt für mich, neugierig sein zu dürfen. Aber wer sind sie eigentlich? Fühlen sie sich frei?Aus Brot und Liebe, Chrismon-Verlag. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zum 13ten Mal findet in der St.Galler Altstadt das Strassenkunst-Festival «Aufgetischt». Dieses Jahr hatte das OK die Qual der Wahl, über 1000 Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt haben sich beworben. Weitere Themen: · St.Galler Unternehmen zahlen keine Zinsen mehr für Covid-Kredite · Spieler der Rapperswil-Jona Lakers bauen ihre Garderobe eigenhändig um · Radio Ü65 feiert Premiere - gesendet wird live aus dem Altersheim
(00:42) Das Tanzfest bietet seit 20 Jahren Tanzperformances, Workshops, Wettkämpfe und Tanzpartys. In Basel hat das Tanzfest mit einer besonderen Veranstaltung gestartet: Mit einem Besuch des Tanzkuriers «Amore & Turbulenzen» im Altersheim Ländli. Weitere Themen: (04:52) «Wo hört die Musik auf?»: Soziologe und Musikdozent Peter Kraut befasst sich mit einer Frage, die zu klären nicht so einfach ist. (09:12) 30 Jahre nach Erscheinen zum Bestseller: «Ich, die ich Männer nicht kannte» von der belgischen Autorin Jacqueline Harpman geht dank TikTok durch die Decke. (13:34) Kulturkampf in Australien: konservative Kräfte nutzen Traditionen der Aboriginals, um Hass gegen Urbevölkerung zu schüren.
In dieser Folge meldet sich Petutschnig Hons leicht verkühlt, dafür mit umso mehr Themen: von einem Dank an das Publikum in Ybbs und einer liebevollen Geburtstagsgeschichte über den unermüdlichen Nachbarn Fritz zum 60er, über Wetterkapriolen bis hin zu aktuellen Meldungen aus Politik, Arbeitsmarkt und Bildung. Es geht um die Sinnhaftigkeit der Zwei‑Liter‑Trinkregel, trockene Felder und den ersten Schnitt, Frauenarbeitslosigkeit, die letzte Matura mit Sonderregeln, Postenschacher in der Politik, nachhaltige Erdbeeren aus Spanien versus Italien, die Folgen des Endes der Milchquote. Zum Abschluss darf auch ein Blick auf die Fußball-Bundesliga nicht fehlen.
Wie fühlt sich der Alltag als FaGe (Fachfrau/-mann Gesundheit) wirklich an? Aida arbeitet in einem Alterszentrum und teilt ihre Erfahrungen auch auf Social Media. Als Influencerin nutzt sie ihre Plattform, um Tipps rund um die Pflege weiterzugeben und Mut zu machen – einfach, weil es ihr wichtig ist und ihr der Beruf am Herzen liegt. Wir nehmen dich mit in Aidas Arbeitsalltag – dorthin, wo Beziehungen entstehen und Pflege weit mehr ist als nur Handgriffe. Zwischen Medikamentenmanagement, Gesprächen mit Kund:innen und Angehörigen und sehr persönlichen Momenten zeigt sich, wie viel Feingefühl und Können in diesem Beruf steckt – und dass man da mit der Zeit reinwächst. Und wir reden über das, was selten offen angesprochen wird: die emotionalen Seiten, den Umgang mit dem Tod, die Vorurteile – und warum genau diese Erfahrungen den Beruf prägen. 00:00 – Warum Aida FaGe im Altersheim wurde 07:41 – Über Vorurteile, Social Media und Aufklärung 11:03 – Schichtarbeit: Warum Aida den Spätdienst mag 13:29 – Aida als Influencerin: Vlogs über Tod, Lerntipps & Pflegealltag 16:54 – Herausforderungen, schöne Momente und viel Humor im Beruf 22:02 – Validieren bei Demenz, Blut nehmen & die Wichtigkeit von Hygiene 25:31 – Zukunft, Ausbildung und Message an Lernende #EinsatzGesundheit #FaGe #BerufFaGe
In dieser Folge ist Laura Yahna zu Gast – Berliner Tätowiererin, bekannt als „The Girl with the Matchsticks", und eine Frau, die einem das Gefühl gibt, sie schon ewig zu kennen, obwohl es das erste Gespräch ist. Was als lockerer Austausch beginnt, entwickelt sich schnell zu einem ehrlichen, manchmal schmerzhaften Blick auf die großen Fragen: auf den Tod, auf Angst, auf das, was einen wirklich antreibt – und was einen lähmt. Laura erzählt offen über ihre jahrelange Todesangst, ein traumatisches Praktikum im Altersheim, den Verlust von Menschen in ihrem näheren Umfeld und die Erkenntnis, dass die schwersten Momente im Leben oft die wertvollsten sind.Der Tattoo-Teil kommt – aber nicht so, wie man es vielleicht erwartet. Laura berichtet, wie sie irgendwann mitten in ihrer Karriere echte Panikattacken vor dem Tätowieren entwickelte, was das mit ihr gemacht hat und wie Freehand-Arbeiten und ein neues Verständnis von Verantwortung ihr geholfen haben, nicht nur wieder in den Sattel zu kommen, sondern das Tätowieren als etwas Heilsames zu erleben. Eine Folge, die einen an die großen Themen erinnert – und dabei trotzdem verdammt viel Spaß macht.[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.Laura findest du hier auf Instagram!
Mangeldenken führt in den Mangel. Kennst du das? Wenn du Mangel denkst, wenn du glaubst, du musst alles aufbewahren, weil du es irgendwann vielleicht noch brauchen könntest, dann ist das genau dieses Denken. Mangel. Dabei leben wir in einer Zeit voller Fülle. Noch nie gab es so viel. Und trotzdem halten wir fest. Warum? Aus Angst. Aus Gewohnheit. Aus Unsicherheit. Frag dich doch einmal ehrlich: Brauchst du diese Dinge wirklich? Oder liegen sie einfach nur herum, nehmen Platz weg und binden deine Energie? Irgendwann müssen wir sowieso alles loslassen. Ich habe das bei meiner Mutter erlebt. Viereinhalbzimmerwohnung, dann der Umzug in ein Zimmer im Altersheim, wo schon fast alles da war. Weißt du, was noch mit durfte? Fast nichts. Ein kleines Schränkchen, eine Couch, das war's. Alles andere blieb zurück. Genau deshalb ist es besser, jetzt anzufangen. Frühling ist die ideale Zeit dafür. Alles blüht auf, auch wir dürfen aufblühen, indem wir Ordnung schaffen. Nicht nur im Außen, sondern auch in uns selbst. Stell alles auf den Prüfstand: Gibt mir das Energie oder kostet es mich Energie? Das ist die entscheidende Frage. Gibt oder kostet? Alles, was kostet: weg. Alles, was gibt: behalten. Da braucht es Klarheit. Nicht ewig überlegen. Nicht wieder verschieben. Sondern handeln. Ich wollte neulich Fahrrad fahren, suchte meinen Helm, stellte fest: weggeworfen. Erst dachte ich: Mist. Aber dann wurde mir klar: Der Helm war sieben oder acht Jahre alt. Nicht mehr sicher. Also was mache ich? Ich kaufe einen neuen. Denn mein Kopf ist mein wertvollstes Kapital. Merkst du etwas? Loslassen ist nicht Verlust. Es ist oft der Beginn von etwas Besserem. Natürlich höre ich dann oft: „Du hast gut reden, du kannst es dir leisten." Weißt du was? Auch du kannst dir Veränderung leisten, wenn du die richtigen Prioritäten setzt und den Menschen Mehrwert bietest. Komm raus aus dem Mangel. Komm raus aus der Horterei. Das ist das Schlimmste, was du machen kannst. Denn all diese Dinge binden Energie. Energie, die du für Neues, Großes, Lebendiges brauchst. Ja, das tut manchmal weh. Wenn Dinge im Müll landen oder verschenkt werden, denkt man: Schade. Aber ganz ehrlich: Wie oft findest du Sachen wieder und merkst, dass du nicht mal mehr wusstest, dass du sie überhaupt besitzt? Genau das zeigt doch schon alles. Also: Verabschiede dich. Rigoros. Klar. Bewusst. Time to say goodbye. Denn irgendwann erdrückt es dich. Vielleicht merkst du es jetzt noch nicht. Aber spätestens dann, wenn du loslässt, spürst du plötzlich, wie leicht alles wird. Dieses Gefühl ist wunderschön. Reduktion auf das Minimum, um wieder voll aufzublühen. Um wieder freier zu leben. Um wieder mehr du selbst zu sein. Ich wünsche dir ganz viel Freude dabei. Enjoy your life. Berichte doch mal: Wie geht es dir damit? #Mangeldenken #Fülle #Loslassen #Aufräumen #Ordnung #Energie #Minimalismus #Entrümpeln #BewusstLeben #Frühjahrsputz #Veränderung #Lebensqualität #Podcast #Weiterentwicklung #LoslassenTutGut #EnjoyYourLife #Ernstcrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 6. One Million-Mastermind in Tallinn Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Treue Elizabeth Strout Fans sowie Kenner und Liebhaberinnen ihrer Figuren dürften sich gefreut haben, als kürzlich, nämlich im März, endlich ein neuer Roman der amerikanischen Autorin veröffentlicht wurde. Dabei erschien Tell me everything, wie er im englischen Original heißt, bereits im vorangegangenen Jahr in Deutschland im Original, und noch ein Jahr davor bereits auf dem amerikanischen Markt. Somit ist Erzähl mir alles, wie Elizabeth Strouts Roman im Deutschen heißt, also längst nicht mehr ganz neu, aber für die in ihrer Muttersprache lesende Rezensentin eben schon. Nicht neu hingegen sind die der Leserin lieb gewonnenen Figuren, die schon aus diversen vorangegangenen Romanen Strouts geläufig sind und deren Leben wir bereits recht gut kennen. Dabei stechen vor allem Lucy Barton hervor, deren Entwicklung und Lebensweg bereits in vier Romanen beleuchtet wurde, sowie Olive Kitteridge, deren Leben die Autorin zwei Romane gewidmet hat und die ebenfalls als Miniserie verfilmt und bereits in diesem Format von mir besprochen wurden. Nun ist es aber so, dass alle Figuren, die Strout ihrem literarischen Universum zufügt, immer wieder auftauchen, sei es als Randfigur oder Hauptakteur.Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass uns das Personal in Erzähl mir alles reichlich vertraut ist. Die Hauptfiguren sind Lucy Barton, ihres Zeichen erfolgreiche Schriftstellerin aus New York, die seit Corona in Crosby, Maine mit ihrem Exmann William lebt, was von der einheimischen Bevölkerung eher skeptisch betrachtet wird. Außerdem Olive Kitteridge, die ihre ganz eigene und spezielle Art im Umgang mit Menschen pflegt, vor langer Zeit Lehrerin in Crosby war, die aber zum Zeitpunkt der Handlung bereits 90 Jahre alt ist und in einem Altersheim lebt, jedoch nichts von ihrem unvergleichlichen Wesen eingebüßt hat. Als Dritten im Bunde und auch bereits wegen seiner tragischen Familiengeschichte bekannt, ist Bob Burgess. Er ist Anwalt, mit Lucy befreundet und, wie uns die Autorin direkt zu Beginn der Geschichte wissen lässt, der eigentlich Protagonist.Zu Beginn des Romans werden Olive und Lucy durch Bob einander vorgestellt, da sie sich bisher nicht persönlich kannten, Olive Lucy aber aufgrund ihres Berufs als Schriftstellerin ausgewählt hat, um ihr eine Geschichte zu erzählen, von der sie glaubt, dass diese damit vielleicht etwas anfangen kann. Die Erzählung, die anschließend folgt, dreht sich um ihre Eltern, vor allem aber ist es eine tragische Liebesgeschichte. Sie markiert den Ausgangspunkt für die nun regelmäßig stattfindenden Treffen zwischen Olive und Lucy, in denen sie sich gegenseitig Geschichten über Menschen erzählen, Menschen, die Lucy im Verlauf des Romans als „unbeachtete Leben“ bezeichnet und nach deren Lebenssinn sie fragt. Im Fokus stehen aber auch die Gespräche zwischen Bob und Lucy, die eine späte, enge Freundschaft verbindet, die auch deren jeweiligen Partnern insofern recht zu sein scheint, da diese viel mit sich selbst beschäftigt sind. Dass Lucy und Bob im Laufe der Zeit mehr als nur freundschaftliche Gefühle füreinander hegen, offenbaren sie sich gegenseitig nicht, so dass auch ihre Geschichte ein weiteres Zeugnis unerfüllter Liebe im Roman darstellt und die sich – entgegen des Buchtitels – eben nicht alles erzählen und dafür ihre Gründe haben.Letztlich würde es zu weit führen, auf all die Biografien und Lebensläufe einzugehen, von denen uns Elizabeth Strout berichtet und dafür sollte man schließlich den Roman lesen, aber eine thematische Einordnung ist dennoch möglich. Neben bereits erwähnten Liebesgeschichten geht es auch um zwischenmenschliche Beziehungen im Allgemeinen, um Schuldgefühle und Traumata, die unser ganzes Leben beeinflussen und die vielleicht sogar auf Missverständnissen beruhen. Aber auch die Themen Älterwerden und Einsamkeit ziehen sich durch den Roman und führen schließlich zu der Frage, wie wir leben wollen und mit Erlebtem umgehen.„Wir glauben gern, dass wir unser Leben unter Kontrolle haben, aber das stimmt manchmal nur bedingt. Die, die vor uns kamen, haben die Weichen für uns gestellt.“ (S.35)Eine zusätzliche Wendung in der Handlung ist eine Kriminalgeschichte, in der Bob in seiner Rolle als Anwalt tätig wird, in der es aber nicht weniger um Familie, Lebensläufe und Verbundenheit geht. Alles hängt zusammen und wird von Strout fein miteinander verwoben, so dass sie einen liebevollen und wertschätzenden Blick auf die Leben wirft, die unbeachtet zu sein scheinen und nach deren Sinn sie ihre Protagonistinnen immer wieder fragen lässt. Das Tiefgreifende wird bei Strout in das Alltägliche eingebettet, ohne dabei kitschig zu sein. Aktuelle politische Verweise werden dabei fein säuberlich immer wieder eingestreut.Worin sich Elizabeth Strout treu bleibt, ist die Tatsache, dass der Roman für sich steht und auch ohne Kenntnis ihrer vorangegangenen Werke gelesen werden kann. Für diejenigen, die ihr Oeuvre bereits kennen, ist es ein weiterer Ausflug in die komplexe Figurenwelt, die die Autorin über Jahre hinweg geschaffen hat und über die es immer noch etwas zu erfahren gibt. Wie ich bei meiner Recherche außerdem feststellen durfte, erscheint bereits am 05. Mai ihr neuer Roman The things we never say in englischer Sprache in Deutschland und der Titel verweist doch auf einen engen, wenn auch konträren Bezug zu Tell me everything. Je nachdem wie lange wir auf die Übersetzung warten müssen, wird es wohl früher oder später wieder eine Rezension eines Elizabeth Strout Romans geben und bis dahin verbleibe ich mit einer Empfehlung. This is a public episode. 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Diskursstück über das Altersheim als Zwischenwelt, an der Grenze von Leben und Tod. Die «Insassen» kommen zu Wort: die Unbetuchten und die Unbesuchten, die, die nicht vom Leben lassen können, und die, die man nicht aus dem Leben lässt. Alle haben noch Bedürfnisse. Denn Geister sind auch nur Menschen Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 18.04.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Die Schweizer Dramatikerin Katja Brunner schafft es, scheinbar klare, fast schon klischierte Situationen ernst zu nehmen: den alten Mann, der die Welt nur noch aus der Horizontale seines Betts wahrnimmt und der Pflegekraft an den Hintern fasst. Die alte Frau, die kein Toilettenpapier mehr hat und mit vollen Hosen in den Supermarkt geht, unter den scheelen Blicken und gerümpften Nasen der anderen Menschen. Man verabscheut sie, man versteht sie. Und das sind Bilder, das sind Gefühle, die bleiben. ____________________ Mit: Marion Breckwoldt (Frau Heisingers), Friederike Wagner (Frau Simplon), Lisa-Katrina Mayer (Hilfskraft 1), Jirka Zett (Hilfskraft 2), Nela Schröder (Kinderstimme), Hansrudolf Twerenbold (Bill), Verena Buss, Jörg Dathe, Katja Reinke, Jörg Schröder (alle: Arsenal der Alten) ____________________ Musik: Mario Marchisella – Tontechnik: Basil Kneubühler – Dramaturgie: Wolfram Höll – Hörspielfassung und Regie: Erik Altorfer ____________________ Produktion: SRF 2017 ____________________ Dauer: 53'
Fragezeichen im Kopf sind die häufigste Reaktion darauf, wenn sie von ihrem Job erzähle, sagt Linda Inderbitzin (41). Sie ist verantwortlich für das strategische Treasury bei der SZKB. Auf der Bank mit Damian Betschart erklärt sie nun genauer, was sie macht, damit die Bilanz im Gleichgewicht bleibt, und wieso sie das so spannend findet.Privat probiert die lebensfrohe und sportliche Bankerin gerne Neues aus. So pflanzte sie auf der Dachterrasse auch schon Wasabi und Wassermelone an, nimmt mit SZKB-Kollegen an Triathlons teil und hat bei eigenen Restaurant-Tests das Altersheim als Gourmet-Geheimtipp entdeckt.www.szkb.ch/podcast«Auf der Bank» erscheint jeden ersten Dienstag des Monats. Der nächste Gast ist Beat Schmid, Leiter Betrieb und Plattformen bei der SZKB.
VIP members https://app.swiss-german-online.com/videos/CqdBz7SJWlaKPYY4CqbQ Standard German lesson https://app.german.dog/videos/fIFIykSpUoFE3NEREp4P Swiss German app https://www.swiss-german-online.com/app.html
Die Ausstellung «Blumen für die Kunst», die jedes Jahr im März im Aargauer Kunsthaus stattfindet, ist ein Publikumsmagnet. Auch das Aarauer Gewerbe profitiert davon. Die Läden und Cafés in der Stadt verzeichnen in dieser Woche zum Teil bis zu 50 Prozent mehr Umsatz. Weitere Themen in der Sendung: · Im Verenahof in Baden soll eine spezielle Seniorenresidenz entstehen: Eine Mischung aus eigener Wohnung, Seniorenzentrum und Altersheim ist geplant. · Cargo Sous Terrain ist definitiv Geschichte. Im neusten Newsletter der Oltner Firma ist keine Rede mehr von unterirdischen Tunneln für den Güterverkehr.
Wie die Pranken eines Mannes, so auch sein …? Dank Pellnase und Döner mit Zwiebeln wird Bill wohl vorerst keine Antwort auf diese Frage erhalten. Doch Spaß beiseite. Neben der Erkältung sind es vor allem die tragischen Ereignisse der vergangenen Woche, die unsere Twins daran erinnern, dass das Leben irgendwann ein Ende hat und dass das Alter gewisse Fragen mit sich bringt: Gibt's ein Leben nach dem Tod? Wie schmuggelt man seine Hunde am besten ins Krankenhaus? Und buche ich mir ein Altersheim oder doch lieber den Lifetime-All-Inclusive-Urlaub im Robinson Club? - Carpe diem, ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Der Krieg zwischen Israel und Iran eskaliert weiter: Raketenangriffe, Luftalarm und Schutzräume bestimmen aktuell den Alltag in Haifa. Mitten im Nahost-Konflikt berichten wir direkt aus einem christlichen Altersheim in Israel, wie Bewohner und Pflegepersonal mit der angespannten Sicherheitslage umgehen. Wie lebt man unter Raketenbeschuss, wenn Sirenen heulen und der Weg in den Bunker zur Routine wird? Trotz Iran-Drohungen, regionaler Spannungen und militärischer Eskalation geht der Alltag im Heim weiter – es wird gepflegt, gekocht, gebetet und einander ermutigt. Ein authentischer Einblick in die aktuelle Situation in Israel im März 2026 und das Leben im Altersheim unter Kriegsbedingungen. Infos zum Altersheim:https://www.vereinhatikva.ch/unsere-projekte Hier gelangen Sie zu unseren Reisen:https://beth-shalom.reisen HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Bei MRI-Untersuchungen wird den Patienten das Metall Gadolinium verabreicht. Dieses führt zu Verunreinigungen in den Flüssen. Weitere Themen: · Zürcher Verwaltungsgericht hebt Baubewilligung für unterirdisches Erdhaus auf · Eglisau will Altersheim in Aktiengesellschaft umwandeln · Handballerinnen von GC-Amicitia Zürich gewinnen Cup
TomToms Teilnahme an der Preisverteilung war mindestens so spannend wie die Kür der besten Alltagsnervereien, die ihr uns zugeschickt habt. DANKE dafür und BITTE SEHR.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Magdalena. Wir reden über eine Neudefinition von Luxus, selbstgestaltete Sweater, viel schwarz tragen, "Never Mind the Bollocks" auf CD dank der Hippie-Mutter einer Freundin, viel Wut in der Pubertät, die Casba in Konstanz, Chemie war gut, endlich mal wieder Verbal Razor, endlich weg aus Konstanz, zu groß für die Schwaben, das Altersheim am Bodensee, sich mit Vivienne Westwood verbunden fühlen, Hennes & Mauritz, in einer alten Villa in Halle, die BSE-Krise, Wechsel nach Berlin, zum eigenen Label erzogen werden, die Firmenkultur von H&M, "No Logo" von Naomi Klein, Baby-Bodies von Bayern München, superspannendes Projekt von der Senatsverwaltung, als Punk wieder zurück ins Leben kam, jetzt endlich in den Moshpits, die unglaubliche Energie von Musik, mehr Freude und ein paar blaue Flecken, ein Gefühl von frei sein, Eisbaden, da sein wenn´s drauf ankommt, uvm.
Dein Leben neigt sich dem Ende zu. Was willst du noch erleben? Lass dir diesen Satz einmal wirklich auf der Zunge zergehen. Viele sagen: Ach was, ich werde ewig leben. Nein. Das ist nicht wahr. Wir werden nicht ewig leben. Wir werden alle gehen. Die einzige Frage ist: Wann? Wie? Und mit wem an unserer Seite? Stell dir vor, du liegst am Ende deines Lebens da und kannst sagen: Wow, ich hatte ein wundervolles Leben. Ich habe alles getan, was ich tun wollte. Ich bin erfüllt. Ich kann jetzt gehen. Dann hast du alles richtig gemacht. Wenn du aber sagen musst: Das wollte ich noch. Und das. Und das auch. Und du hast es nicht getan, dann ist das sehr, sehr traurig. Ich habe das ganz nah erlebt, bei meiner Mama. Und jemand sagte einmal zu mir: „Altersheim, Endstation. Da kommt keiner Lebend mehr draus." Zuerst war ich schockiert. Dann habe ich darüber nachgedacht. Und ich musste sagen: Er hat recht. Keiner kommt lebend aus diesem Leben raus. Wir alle gehen. Du. Ich. Deine Familie. Deine Freunde. Deine Eltern. Die entscheidende Frage ist nur: Bis wir gehen, was wollen wir noch erleben? Und genau deshalb wünsche ich mir für dich: Mach dir deine Bucketliste. Schreib alles auf, was du noch erleben willst. Alles. Man nennt das auch Löffelliste. Was ist dir wirklich wichtig? Und hast du es schriftlich festgehalten? Ich arbeite seit Jahrzehnten mit Bucketlisten, in Coachings, Seminaren, im eigenen Leben. Und es ist magisch, Jahre später darauf zu schauen und zu sagen: Erledigt. Erledigt. Erledigt. Eine Bucketliste ist kein Zettel. Sie trägt dich. Sie nimmt dich mit. Sie gibt Energie. Wer einmal damit gearbeitet hat, will nie mehr darauf verzichten. Darum gibt es das Bucketlisten-Seminar in St. Moritz. Ein magischer Ort. Inspiration pur. 5-Sterne-Umgebung. Eine komplett andere Welt, die Welt des Erfolgs. Viele sagen: Ist das nicht weit? Komisch, in den Urlaub ist nie etwas zu weit. St. Moritz ist reinsetzen und ankommen. Fahrgemeinschaften möglich. Für Podcasthörer gibt es einen Bonus, die Übernachtung ist bereits dabei. Die Bucketliste ist ein Königstool. Und jetzt hast du zwei Möglichkeiten: Du sagst: Klingt gut. Irgendwann vielleicht. Oder du sagst: Jetzt. Jetzt aufschreiben. Jetzt planen. Jetzt leben. Denn das gibt Energie. Kraft. Fokus. Damit du am Ende deines Lebens sagen kannst: Alles, was ich wollte, habe ich erlebt. Kein Mangel. Sondern Fülle. Alles Liebe. Dein Ernst. #bucketliste #leben #lebenszeit #erfüllung #sinn #fülle #keinmangel #motivation #inspiration #coaching #vipcoaching #stmoritz #lebensvision #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Die Berühuhrung So sei es wohl - äs isch so schön - bisch dü da - die Fortsetzung ? U ja ich suechuuu di nu immärrr u nei di Nidwaldernin isch sid her nimmääää inä Ladu cho. Villicht scho. Bi ja nid immer da u dä dü da viellicht doch da u i de nid u dü da da unär all dänu Däne u danüüü LIIIT, villicht inä Gletscherspaltu kiiit ? Nid ver nid häniii dä nid gfundu u i meintiii wir miesssä um Ladu nu Baryvox fairkaufen ? Dann könnte ich dich schneller orten? An den verstecktesten Orten ? ( Baryvox = Lawinen Verschüttetensuchgerät ) LVS - Avalanche Transeiver. - Partner Inst.f-Schnee.FLOCK.inv. - S-Fee. Heute möchte ich Euch etwas schönes erzählen ja von einer kurzen Berührung die mich so rührte. Nun denken sich wohl einige und ja die verehrten Leserinnen und Leserinnen dieser doch so schönen Geschichte oder eben auch die Zuhörer:innen bei Radio Supersaxo - Jetzt wird der in seinen alten Tagen auch noch romantisch? Gut ich könnte ja auch eine Geschichte schreiben über den kreative Nachlass von Häfliger - Supersaxo - die Idee mit der Akademie des gepflegten Schneeflockeninventars und die Fusion mit KI. Sie haben es ja sicher gelesen, in der NZZ oder so ? Disneys KI und OPEN AI fusionieren. Dies bewegte auch Häfliger-Supersaxo dazu - die Begegnung mit OPEN AI zu suchen. Ihr Inventar quasi der KI zur Verfügung zu stellen und für viel Geld zu verkaufen. Win-Win ? Nur damit der kreative Nachlass auch weiter lebt, sollte ihnen was zustossen oder so oder sie werden im neuen Zürcher Krimi entführt und Dominique Kuster und Borchert ….. ? Nei die Woche ging es ja auch unter anderem um eben ja das Testament, die inneren Organe der ETH Zürich nach dem Hinscheiden zu überlassen - ja Forschung halt eben und so oder so ? Es ging diese Woche aber auch um nun ja Caritas, Dignitas, Prostatas, Patienteverfügung und vieles mehr doch eigentlich befinden wir uns hier und jetzt wirklich in einer romantischen Geschichte. Ach ja Patientverfügung war noch so - to do. Habe ich schon erwähnt? U wenn es nicht mehr geht ?Suchen und finden sie bitte das Gespräch - unheimlich wie toll einem geholfen wird. Mann muss die Hilfe einfach auch annehmen und für einmal auch sehr dankbar sein. Danke Schweiz. Schön bist du noch hier. Nun stellt Euch einmal vor die Schweiz würde auswandern und darf man seinen Sohn Unico nennen? Nun so ein Unico Supersaxo ? Als ich wäre bereit? Obwohl noch mal so schreiende Babys und Karotten Brei ? Zeugungsfähig ? Freude am ZEUGEN und gerade läuten die Zeugen Jehovas an der Tür. Nun ja Karma halt. Habe ihnen ja erzählt, der Teufel ist Italiener ? Die Geschichte mit Telefonino ? Ich gehe ja davon aus, dass also auch Hunde nicht ewig leben und würde ich mir dann einen neuen Hund ? Nun ja, dann könnte ich Ihn ja UNICO taufen? Hunde werden ja nicht getauft, warum eigentlich nicht und beichten dürfen die ja auch nicht. Im Institut für Schneeflockeninventar haben sie ja nun auch wegen „Kurzarbeit" in Zusammenarbeit mit - ein Herz für Tiere - herausgefunden - ja im Auftrag der Studie halt = dass Hundebesitzer lieber Zeit mit Ihren Hunden verbringen als mit anderen Menschen. Auch Hunde untereinander verbringen Zeit lieber mit Menschen ! Auch ja und wir haben ja eine neue Nachbarin. Genau - vis a vis und nein nicht im gleichen Haus? Die hat nun seit Tagen ihren Vorhang noch nicht einmal zu gezogen. Ich gehe schwer davon aus, dass das es ein Zeichen ist für eine offene Beziehung sein könnte ? Also so offene - weit geöffnete Vorhänge oder deute ich das falsch? Das mit der HausGEMEINschaft ist erledigt, vieles noch offen. Besoffen - hoffen. Hasselhoff. David Hasselhoff. Eine Geschichte muss ich Euch aber noch erzählen und nein wir gehen gleich zur Berührung aber da kam einä inä Ladu. Kaufte sich ein Bier und meinte zu mir : a so a Bier na dum schifahrääää isch scho eppis schöns. U i geantwortet - i findu Sex na dum Schifahru isch äu sehr schön. U Er : ja aber Sex chaniiii hie nid chäufuuu. U i : Wart grad - fräguuu grad Chefin u weisch däraa hentsch gerade die Kinderzulagen gestrichen, weil Kids nun Erwachsen und aus der Lehre u di cha viellicht a so a finanzielle Feriensubvention gut gebrauchen? Somit währe das mit dem Fremdenverkehr auch geklärt. Nicht wahr ? Die Berührung. Bin ja immer noch so was von gerührt. Sicher auch berührt. Die Berührung - sie hat mich gerührt. Ja und gerührt, kann definitiv auch schön sein. Es beschreibt eine tiefes, warmes Gefühl der emotionalen Berührung, oft durch etwas unerwartetes oder emotionales ausgelöst, wie eine herrliche Geste, ein Lied oder eine Geschichte, die das Herz berührt, und eine Träne der Freude oder Rührung hervorgerufen werden kann. Ein Zustand der als wohltuend und verbindend. Da war diese kleine Berührung. Handfläche an Handfläche. Handflächen die sich in einander verflechten. Es wird wohl stimmen, wenn behauptet wird, dass wir uns wenn wir nach Sex verlangen, gar nicht den Sex suchen? Nein - wie das Institut für Schneeflockeninventar in Saas-Fee in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für sorgenlosen Geschlechtsverkehr und der Dienstelle für mehr Spontanküsserei heraus geforscht hat und und berichten und : es ist die Nähe nach der wir uns sehnen. Die Suche nach Nähe oder eben ja - die kurze Berührung. Den KICK der Berührung ? Wir suchen vielleicht auch nur diesen einen schönen verführerischen Augenkontakt. Finden werden wir ein gemeinsames Lächeln? Gemeinsam am Humor feilen ? Sich dabei nie beeilen ? Nein, eigentlich wollen wir gar keinen Sex ! Wir wollen doch nur diese kurze Berührung, ja und gerührt sein, davon ! Nur so bisschen ein wenig Haut an Haut ? Eine ja zärtlich ungewollt schöne Berührung ? Nie im Leben würde ich mich wagen, dich anzumachen, vielleicht ja eben gemeinsam lachen? Vielleicht sehnen wir uns ja einfach auch nur nach etwas Austausch im Kuschelkaffee ? An Hengert - so könnte man ja auch ein Bistro taufen? Wo der Hengert zum Konzept gehört ? Oder gehen gemeinsam an die TanzBAR - so wie sie tanzt so liebt sie - so wie sie kocht - so kuschelt sie ? ( Oder eben auch ER oder ÄS ? ) Wann haben Sie zum letzten man getanzt? Ich ? 438 Tage ! Mit Christa. Am kantonalen Jodlerfest. MitChrista. Wir sehen uns nach einander - und nein wirklich nicht - es ist nicht den Sex den wir suchen - wollen - brauchen und ok ob das nun schon altersbedingt ist? Ist es denn schon so weit. Doch schon bereit? Kuscheln ? Häfliger-Supersaxo im Kuschelmodus ? Weihnachtsblues ? Sie welche sich ja schon vor Jahre outeten als die Kuschelverfechter ? Kuscheln ist der Sex im Altersheim - so singen es auch d`wildu Spitzbuebu ! Live im Radio Supersaxo. Aber nein. Hallooooo erst mal !!! Sound by Loisach Marci - Avalanche u Polo Hofer - ich suechu dich ! www.radiosupersaxo.net
Schafft Europa es, sich aus seiner gegenwärtigen Schwäche zu befreien – oder ist es bereits dem Untergang geweiht? Diese Frage hat AUF1 mit dem renommierten Historiker Professor David Engels diskutiert.
Sänger Claudio De Bartolo hat in den letzten 20 Jahren ein erfolgreiches Konzept umgesetzt: Er tritt rund 200 Mal pro Jahr in Altersheimen der ganzen Deutschschweiz auf. «Die alten Menschen sind so dankbar und ich bin glücklich, ihnen mit meinen Liedern eine Freude zu bereiten»! «Es sind Menschen wie du und ich - manchmal vergessen wir das» erklärt Claudio De Bartolo «sie schwelgen in den Evergreens die ich ihnen singe und lassen für eine gute Stunde ihre Sorgen hinter sich. Genau wie bei jungen Menschen auch»! Claudio De Bartolo hat ein riesiges Repertoire und ein schmales Equipement - in einer halben Stunde ist er parat für den Auftritt. Zudem bestimmt er alles selbst: Wo und wie oft er auftritt und wie er sein Programm gestaltet. Dies war nicht immer so. Zu Zeiten auf den grösseren Bühnen der deutschsprachigen Länder musste er oft von einem Management über sich bestimmen lassen. «Ich hadere nicht mit der Vergangenheit, im Gegenteil, ich habe viel gelernt. Aber heute bin ich glücklich in meiner kleineren, dafür eigenen Welt».
Moderation Martin Gross / Gesendet in Ö1 am 5.12.2025++Wie geht es weiter mit den drei Salzburger Augustiner Chorfrauen, die gegen den Willen des Propstes aus dem Altersheim wieder in ihr Kloster Goldenstein zurückgekehrt sind? Cornelia Vospernik hat im Vatikan beim zuständigen Dikasterium nachgefragt. ++Kommenden Montag jährt sich der Sturz des Assad-Regimes in Syrien zum ersten Mal. Wie geht es den Menschen im Land, insbesondere der christlichen Minderheit? (Maria Harmer)++Positiv reagiert hat die Katholische Frauenbewegung auf die jüngste Veröffentlichung des Abschlussberichts der vatikanischen Studienkommission zur Frage, ob Frauen zu Diakoninnen geweiht werden können. Erstmals seien sämtliche theologischen, historischen und pastoralen Argumente transparent dargelegt worden und erstmals sei klar dokumentiert, dass noch kein endgültiges Urteil möglich sei.
Die Ordensschwestern Rita, Regina und Bernadette haben es mit über 80 Jahren noch zu unerwarteter Berühmtheit gebracht. Die drei Chorfrauen sind – gegen ihren Willen, wie sie sagen – vom Kloster Goldenstein in der Nähe von Salzburg in ein Altersheim übersiedelt worden. Vor einigen Wochen sind sie von dort getürmt – und besetzen seitdem "ihr" altes Kloster. Der Fall hat international für Furore gesorgt – sogar die New York Times berichtete. Die Kirche versucht seitdem, die drei alten Frauen zurück in die Seniorenresidenz zu bekommen – doch die drei Nonnen wehren sich mit allen Mitteln. Warum der Konflikt um den Lebensabend der drei Frauen so eskaliert ist, welche Rolle Kirchenrecht und Geld dabei spielen, und wie ein früherer Vertrauter der Nonnen zu ihrem erbitterten Gegenspieler wurde – darum geht es in dieser Folge von "Inside Austria".
Die Diagnose Demenz lässt das Leben stillstehen, nichts ist mehr, wie es war. «Junge» Betroffene unter 65 trifft es besonders hart: Sie stehen noch mitten im Leben, sind berufstätig, haben Kinder. «Puls» zeigt Menschen, die sich ihrem Schicksal nicht einfach ergeben wollen. Warnzeichen von Demenz Im Keller stehen und nicht mehr wissen, weshalb. Den Schlüsselbund schon wieder verlegt. Und überhaupt: unkonzentriert, erschöpft, verstimmt, deprimiert. Situationen und Stimmungslagen, die vorkommen können und meist einfach vorübergehen. Oder steckt doch mehr dahinter? «Puls» zeigt, wann es ernst wird, wo die Grenze zur Demenz liegt und welche Warnzeichen ernst zu nehmen sind. Leben mit und trotz der Diagnose Susanne, 55, war wegen Burnout in psychiatrischer Behandlung und wurde mit der niederschmetternden Diagnose «Demenz» entlassen. Die Diagnose trifft die selbstständige Coachin mitten im Leben. Sie will sich davon aber nicht unterkriegen lassen und mit ihrem Partner ein gutes Leben führen, solange es geht. Reisen nach Mauritius und Südafrika sind noch auf der Bucket List, Delfinschwimmen in den USA bereits abgehakt. Hoffnungsträger Lecanemab Susanne ist aussergewöhnlich aktiv: täglich Fitness, Boxen, Dancing, Yoga. Sie lernt Golf und Logopädie, schreibt ein Buch. Lauter Aktivitäten, die Körper und Hirn trainieren und so den Verlauf ihrer Demenz verlangsamen sollen. Wissenschaftlich belegt ist der Effekt jedoch nicht. Anders beim Medikament Lecanemab, das seit kurzem in der EU zugelassen ist. Susanne zählt zum kleinen Teil der Demenzbetroffenen, die für eine Behandlung grundsätzlich in Frage kommt. Nun soll eine genetische Abklärung Gewissheit schaffen. Fehlende Strukturen in der Schweiz In einem Altersheim mit anderen Demenzbetroffenen leben, die teils 30 Jahre älter sind: Realität für den 58-jährigen Ali, der wie viele Demente einen enormen Bewegungsdrang hat. Das bringt Unruhe ins Heim und das Pflegepersonal an seine Grenzen. Für Entlastung sorgen Angehörige und Freunde, die Ali mehrmals pro Woche aus dem Altersheim holen und mit ihm spazieren und joggen gehen. Kein Einzelfall, denn in der Schweiz fehlt es an Einrichtungen, die auf junge Demente ausgerichtet sind. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema Demenz Möchten Sie mehr wissen zum Umgang mit dementen Menschen? Sind Sie verunsichert, ob ihre zunehmende Vergesslichkeit erste Anzeichen einer Demenz sein könnte? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Der Zürcher Stadtrat hat die Verlängerung des Cannabis-Verkaufs bis 2028 beantragt. Über 2300 Personen beziehen seit 2023 über das Projekt "Züri-Can" legal Cannabis. Der Stadtrat spricht von "Pionierarbeit". Weitere Themen: · Uber-Fahrer protestieren in Zürich - sie haben genug vom Preiskampf. · Das Zürcher Kantonsparlament will nicht mehr Vorgaben für die Biodiversität. · Wie die Operette "Die lustige Witwe" mit Graziella Contratto im Altersheim ankommt.
Viele Menschen, die ein Trauma erfahren haben, haben Angst, in ein Pflege- oder Altersheim zu ziehen. Besonders schwierig ist es etwa für Heim- und Verschickungskinder und andere Menschen mit Gewalterfahrung. Welche Lösungen gibt es für diese Fälle? Autorin: Lena Gilhaus Von Lena Gilhaus.
Neue Leute auf Partys kennenlernen – klingt einfach, ist für anredo und BastiMasti aber der Endgegner. Zwischen verlodderten Hygienephasen, verunglückten Smalltalk-Versuchen und Espresso-Martinis im Überfluss ringen die beiden um Anschluss und Anerkennung. Diesmal wagen sich Basti und anredo ins Minenfeld namens Party-Smalltalk. Was tun, wenn man in einer fremden Küche steht, das Glas in der Hand, aber keinen Einstieg ins Gespräch findet? Während Basti von seinem legendär gescheiterten „Bares für Rares“-Moment erzählt, gesteht anredo, wie schnell er nach zwei misslungenen Impulsen innerlich aufgibt. Sie sezieren ihre Strategien – besser gesagt ihre Flops: internationale „Sorry“-Gesten, die niemanden beeindrucken, plumpe Wuchtbrummen-Kommentare, die Stirnrunzeln auslösen, oder das verzweifelte Festhalten am Surfer-Emoji als Symbol jugendlicher Lockerheit. Am Ende zeigt sich: Man wirkt oft schon verloddert, bevor das Gespräch überhaupt begonnen hat. Doch es bleibt nicht bei Partygeschichten. Nebenbei geht es um Persönlichkeitsentwicklung: Wie verändert sich der Blick auf soziale Situationen mit Anfang 30? Was macht Angst, was Hoffnung? Und warum wünscht man sich manchmal lieber eine Super-Soaker-Kindheit zurück, als neue Kontakte zu knüpfen? Abgerundet wird das Ganze durch absurde Nebengleise – von fragwürdigen Duschgewohnheiten mit Arschhaaren im Abfluss über Espresso Martini als „deutsches Koks“ bis hin zu finsteren Zukunftsszenarien im Altersheim.
Dass die meisten Dinge in unserer Speiseröhre deutlich besser aufgehoben sind, als in unserer Luftröhre ist wohl eine Binse. Und doch gibt es einiges was in keinem Fall den Weg in eine der beiden finden sollte. Warum das so ist und welche - unangenehmen -Möglichkeiten man zur Rettung hat besprechen wir in dieser Folge. Und so geht es um Herrn Heimlich im Altersheim, einen Stift im Hals und bittere Batterien.
von Eva Winroither. Drei betagte Nonnen vom Kloster Goldenstein widersetzen sich dem Willen ihres Ordensvorstehers und besetzen ihr ehemaliges Kloster in Salzburg - anstatt im Altersheim zu bleiben.
Phil rastet an den italienischen Zahlstellen aus, Meury will seinen Geburtstag am liebsten neu erfinden und Mäthu schwankt zwischen Altersheim und Kompletteskalation. Eine ganz normale Woche demfall. «Debriefing 404», der Podcast der «Studio 404»-Crew: Die beiden Produzenten David Meury und Philip Wiederkehr rapportieren ihrem Chef Matthias Püntener aus dem Alltag. Neben Anekdoten von Drehs und Büro-Gossip bleibt auch immer Zeit für Geschichten, die das Leben schreibt – und mit denen sich die Hosts nachhaltig ihren Ruf ruinieren. Wenigstens das können sie. Neue Folgen jeden Mittwochmorgen.
Drei betagte Klosterfrauen beklagen, dass sie gegen ihren Willen von ihrem Ordensoberen in ein Altersheim abgeschoben worden seien. Dort fristeten sie zwei Jahre, bis sie sich entschieden, in ihr altes Kloster zurückzukehren. Seither halten sie das Gebäude besetzt – und missfallen damit den Kirchenautoritäten. Lale Ohlrogge hat die drei Frauen in Salzburg besucht und erzählt, mit welcher unbarmherzigen Strenge die Kirche mit ihren treuesten Dienerinnen umgeht. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Von Edith Meinhart. Die letzten drei verbliebenen Augustiner Chorfrauen vom Salzburger Kloster Goldenstein machen Schlagzeilen. Vor eineinhalb Jahren hat ihr Ordensoberer, Propst Markus Grasl, die Nonnen gegen ihren Willen ins Altersheim gesteckt - und sie aus ihren alten Gemächern ausgesperrt. Nun sind sie - hinter seinem Rücken - wieder zurückgekehrt. Mit Möbelpackern, Schlüsseldienst und medialem Getöse. Edith Meinhart hat die Ordensfrauen bei ihrem ebenso geheimen wie entschlossenen Akt von Ungehorsam begleitet. Was hat die Nonnen dazu getrieben? Wie sieht es in ihrer klösterlichen Klausur jetzt aus? Was hält ihr Ordensoberer von der "Hausbesetzung"? Und wie geht es in diesem kirchlichen Machtkampf jetzt weiter? Darum geht es in dieser Episode. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Wir tauchen auf aus den Tiefen einer kurzen Sommerpause mit Luisa Neubauer, die ich zwar in allen Medien, auf Bühnen, in Foren und Talkshows hundertmal gesehen habe, humorvoll, konfliktbereit, professionell, bei der ich aber überhaupt nicht einschätzen kann, welche Rolle Essen, Kochen und Backen in ihrem Leben spielen. So viel sei an dieser Stelle verraten: ich habe mich sehr über ihre großen und kleinen Geschichten gefreut, war sehr überrascht und ich wette, es wird Euch nicht anders ergehen. Luisa kam 1996 zur Welt, in Hamburg. 3 ältere Geschwister gibt es, die Eltern arbeiteten in einem Altersheim, Luisas Vater verstarb vor einigen Jahren. Schon früh interessierte sich seine Tochter für Entwicklungshilfe, Politik, Ökologie und Klimaschutz und stand als Aktivistin in Deutschland an der Spitze von Fridays for Future. Aktuell erschien von Luisa Neubauer das Buch „Was wäre, wenn wir mutig sind?“, ihre Großmutter spielt darin eine Rolle, in unserem Gespräch jetzt aber auch. So reden wir über selbstgemachte Eiswaffeln und Apfelstrudel, Honigwaffeln und Reformhäuser, eine Lakritz-Lobby, Zimtröllchen (mit genauer Anleitung) und vieles mehr, das dazu führen sollte, Luisa Neubauer endlich eine eigene Backshow zu geben. Ohne Quatsch. Hört selbst. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Von Edith Meinhart. Ein Plastiksackerl im Kleiderschrank ihrer Mitschwester: So hat Schwester Bernadette - eine der letzten drei Augustiner Chorfrauen vom Salzburger Kloster Goldenstein - jene rund 50.000 Euro aufbewahrt, die ihr - neben einer Wohnung - vom elterlichen Erbe geblieben sind. Den größeren Teil hatte sie zuvor für ein Muttergottes-Bild gespendet und an bedürftige Kinder verteilt. Mit der restlichen Summe wollten die Nonnen hungernden Menschen helfen, unvermutete Ausgaben bestreiten und ab und zu auf Urlaub fahren. Doch als die Ordensfrauen unfreiwillig im Altersheim landeten, fiel die hinter Kleidung versteckte Barschaft in unbekannte Hände. In dieser Episode spricht Schwester Bernadette über den Umgang mit Geld in der klösterlichen Gemeinschaft, über die verschwundenen Ersparnisse, mit denen sie für das Alter vorgesorgt hatten, über ihr Armutsgelübde und ihr Befremden darüber, dass für ihren Aufenthalt in der Seniorenresidenz Steuergeld aufgewendet wird. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Von Edith Meinhart. Schwester Bernadette, Schwester Regina und Schwester Rita, die letzten drei Augustiner Chorfrauen vom Salzburger Kloster Goldenstein, liegen im Clinch mit der Erzdiözese Salzburg und dem Stift der Augustiner Chorherren in Reichersberg. Der Grund: Vor drei Jahren haben sie ihr Lebenswerk je zur Hälfte den Genannten vermacht. Im Gegenzug wurde ihnen versprochen, dass sie ihren Lebensabend im Kloster verbringen dürfen. Zumindest dachten sie das. In Episode 213 erzählten die Ordensfrauen erstmals öffentlich, dass sie gegen ihren Willen ins Altersheim abgeschoben wurden, ihre Ersparnisse verschwunden sind, ihre Konten gesperrt wurden, die Schlösser zu ihren früheren Gemächern ausgetauscht wurden und sie nicht einmal ihre persönlichen Habseligkeiten holen durften. Die Staatsanwaltschaft ermittelte, doch wurde die Causa rasch zu den Akten gelegt. Damit nicht genug. Nun drohen Erzdiözese Salzburg und Augustiner Chorherren mit einer Verleumdungsklage, sollten die betagten Nonnen keine Ruhe geben. Doch diese denken nicht daran. Darum geht es in dieser Episode. "Die Wahrheit wird herauskommen", sagt Schwester Bernadette. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Nina und Lotta sitzen in vielen Jahren zusammen im Altersheim und hören „Da muss man dabei gewesen sein“. Sie werden auf die schöne Zeit anstoßen und dann im Gemeinschaftsraum einen Live Podcast aufzeichnen.
Von Edith Meinhart. Fast 150 Jahre lang waren die Augustiner Chorfrauen im Kloster Goldenstein in Elsbethen, am Rande der Stadt Salzburg, beheimatet. Vor drei Jahren übergaben die letzten drei Nonnen, alle über 80, ihr Lebenswerk. Die wertvolle Liegenschaft und die katholische Privatschule Goldenstein - die einst auch Romy Schneider besuchte - gingen zur Hälfe an die Erzdiözese Salzburg und das Stift der Augustiner Chorherren in Reichersberg. Propst Markus Grasl wurde zum neuen Oberen der betagten Schwestern Bernadette, Regina und Rita und sicherte ihnen zu, dass sie ihren Lebensabend im Kloster verbringen können. Zumindest dachten sie das. Doch es kam anders. Die Schwestern wurden aus ihren Gemächern ausgesperrt, gegen ihren Willen ins Altersheim abgeschoben und um ihre Ersparnisse gebracht. In dieser Episode erzählen sie, was sie mit ihrem Oberen, der nun einer der neuen Herren von Goldenstein ist, erlebt haben. Es geht um Macht, Moral und Menschenrechte, um versagten Gehorsam und verschwundenes Geld - und um ihren Wunsch, im Kloster zu sterben, so wie Generationen von Augustiner Chorfrauen vor ihnen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Sommerspezial 2025 - wir sind tief in unser Archiv gestiegen und haben unsere Lieblingsfolgen für Euch zusammengestellt. In Lieblingsfolge Nr. 3 sprechen Mutter Suse und Sohn Paul Schumacher über die Rollen, die es in einer Familie unter den Geschwistern gibt. Friedensstifterin oder Sündenbock, Nesthäkchen oder Streithansel, Aufsteiger oder Prinzesschen - Last oder Lust mit den Geschwistern, aber meistens beides. Von wem sonst läßt man sich schon bereitwillig ins T-Shirt kotzen? Paul und Suse Schumacher erforschen im Mutmachpodcast von Funke eine ganz besondere Partnerschaft, oft die längste in unserem Leben: Wie fühlt es sich an großer Bruder oder kleine Schwester zu sein? Sind die Gallagher-Brüder ein Vorbild? Wackelpudding im Sonnenuntergang. Gemeinsam ins Altersheim? Was passiert, wenn die Eltern plötzlich nicht mehr sind und neue Rollen verteilt werden. Und: Muß der Streit ums Erbe eigentlich (fast) immer eskalieren? Plus: Müssen Geschwister immer leiblich sein? Folge 642 vom 1. September 2023.Waldcoaching im Herbst – stärken, was dich stark macht Workshop mit Suse im Oktober 2025, Kloster Schwanberg, UnterfrankenPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoPodcast Untrue Crime mit dem Autorenduo Achilles - Michael Meisheit und Hajo SchumacherMichael Meisheit + Hajo SchumacherLügen haben schnelle Beine – Laufende Ermittlungen, Band 2Droemer Verlag, 2025.Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo Schumacher Nur der Tod ist schneller – Laufende Ermittlungen, Kriminalroman, Droemer Knaur Verlag.Kathrin Hinrichs + Hajo SchumacherBuch: "Ich frage für einen Freund..." Das Sex-ABC für Spaß in den besten JahrenKlartext Verlag.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deDem MutMachPodcast auf Instagram folgen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Drei Studierende leben im Bürgerasyl-Pfrundhaus, in einem städtischen Altersheim in Zürich, welches diese Wohnform anbietet. Ihre Miete bezahlen sie in Form von Nachbarschaftshilfe. +++ Weiteres Thema: Kaufen auf Pump ist vor allem bei jungen Menschen beliebt. Mit fatalen finanziellen Folgen.
Robert und seine Freunde Strubbel, Brummi und Dörte - das ist die berühmt-berüchtigte Cobra-Gang. Der gemeinsame Plan heißt: Niemals die Grundschule verlassen! Und dazu muss man einfach nur die 4. Klasse wiederholen ohne Ende ... um dann direkt ins Altersheim zu wechseln. Niemand unterrichtet freiwillig in der 4c - bis eines Tages ein neuer Vertretungslehrer in die Klasse kommt. Warum weiß er jeden Schritt der Gang im Voraus? Gibt es einen Spion in der Klasse? (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Kai Frohner)
Susanne und Ulrich Meierhofer entdeckten vor über 20 Jahren Sri Lanka und verliebten sich in das Land und die Kultur. Heute lebt das Paar ihren Ruhestand nicht in der Schweiz, sondern hauptsächlich in Payagala, direkt an der Südwestküste. Seit fünfzehn Jahren im Ruhestand, haben Ulrich und Susanne Meierhofer aus Thunstetten (BE) ihre Vision vom Lebensabend konsequent verwirklicht – fernab von Routinen, dafür nah am Meer. Anstatt irgendeinmal in einem Altersheim in der Schweiz zu residieren, geniessen sie ihr Leben an der Südwestküste Sri Lankas. In Payagala haben sie sich eine kleine Oase der Ruhe geschaffen, sagt Susanne Meierhofer: «Dank unserem einheimischen Freund, konnten wir vor paar Jahren unsere Alterswohnung bauen.» Daneben vermieten die beiden auch Gästezimmer. Das Haus mit viel Umschwung liegt direkt am Meer. Sich in Sri Lanka zu integrieren, sei sehr wichtig, sagt Ulrich Meierhofer: «Die Menschen sind sehr offen und wir helfen uns gegenseitig. Wir sind wie eine grosse Familie.» «Stillsitzen ist nicht unser Ding!» Die meiste Zeit des Jahres verbringen Ulrich und Susanne Meierhofer in Sri Lanka. Momentan ist Monsunzeit, da weilt das Paar jeweils in der Schweiz. Doch stillsitzen, können sie nie, sagt Susanne Meierhofer: «Uns hat das Reisefieber schon immer gepackt!» Wenn die beiden in Europa weilen, dann geht es seit vielen Jahren regelmässig mit dem Camper nach Kroatien.
Welche Aufgaben kann ein Roboter in der Pflege bereits übernehmen? Und kann er tatsächlich einen Menschen ersetzen? Gast: Malin Hunziker, Wirtschaftsredaktorin Host: Nadine Landert Malins Artikel findest du in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/technologie/zukunft-der-pflege-koennen-roboter-menschliches-pflegepersonal-ersetzen-ld.1878797) Deine Meinung ist gefragt: [Wie gefällt dir NZZ Akzent?](https://feedback.nzz.ch/c/kf7xfwih)
Von Edith Meinhart. Hermine Blumenstingl, geborene Teply, feiert heuer ihren 100. Geburtstag. In welche Welt wurde sie hineingeboren? Wien, 1925: Die Habsburger Monarchie ist zerbrochen. Der Erste Weltkrieg vor sieben Jahren zu Ende gegangen. Als ihre Mutter an Leukämie stirbt, Adolf Hitler in Österreich einmarschiert und sie mit der Schulklasse am Ring steht und in der Menge den Arm zum Hitler-Gruß nicht hebt, weil sie denkt, dass dies ohnedies niemand merken würde "unter so viel Leut", ist sie 14 Jahre alt. Heute lebt sie in einem Altersheim in Passau. In dieser Episode blickt die Hundertjährige auf ein Frauenleben zurück, in dem sich viel Zeitgeschichte widerspiegelt. Sie erzählt von ihrer Liebe zum Orgelspiel, von einer unvergesslichen Lavendelseife und von den Briefen, die sie an einen unbekannten deutschen Soldaten geschrieben hat, der sich in ihre Schrift verliebte, in Frankreich in Gefangenschaft geriet und später ihr Mann wurde. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Basti und anredo zelebrieren AZB als neues Lebensgefühl. Sie fragen sich, wie viel Nichtstun im Homeoffice eigentlich noch okay ist. Währenddessen landet Basti auf Schatzsuche im Vorgarten einer Luxus-Seniorenresidenz – und findet dort drei Rentnerinnen, die mehr Drive haben als der BMW-Schlüssel an seiner Hose. In dieser Folge geht's um das wohl schönste Lebensgefühl der Gen Z: AZB – Arbeitszeitbetrug. Während anredo noch zwischen moralischer Integrität und dem Wunsch nach Jabba-the-Hutt-Lifestyle schwankt, ruft Basti ganz offen zur Revolution im Homeoffice auf. Warum arbeiten, wenn man auch auf der Couch Games zocken kann? Die beiden diskutieren, ob AZB ein Meme, ein Movement oder einfach nur gelebte Realität ist. Mit dabei: Klogänge mit Reels, Präsentationsmodus-Dauerbetrieb und das perfekte Freitagsgefühl – „Ab eins macht jeder seins“. Doch damit nicht genug: Basti erzählt von seiner ganz persönlichen Senioren-Mission. Auf der Suche nach 500 Euro (und vielleicht auch Liebe?) verirrt er sich in eine luxuriöse Seniorenresidenz. Dort findet er nicht nur Sonnenschein, Bingo und Kniffel, sondern auch drei rüstige Damen. Mit ihnen spricht er auf Augenhöhe über Demokratie, TikTok und Groovy-Musik. Ob es am Ende zur goldenen Rentner-Romanze kommt, bleibt offen. Aber eins ist klar: Diese Folge ist ein wildes Sammelsurium aus Gesellschaftskritik, Boomer-Witzen, Pfandflaschen-Weisheiten und der Frage aller Fragen. Wie viel AZB ist noch okay? Bitte diese Folge nicht während der Arbeitszeit hören. Danke.
Gefühlte Fakten - Folge 287: 30 Menschen bis Jesus! Die Geburt von Jesus ist nur etwa 30 Menschenleben weit weg. Ein Neunzigjähriger ist älter als die BRD und hat einfach JEDEN Bundeskanzler miterlebt. Das und noch viel mehr hat Tarkan während seines Praktikums im Altersheim gelernt, von dem er berichtet. Außerdem stellt Christian endlich (oder schon wieder?) die Lebensgeschichte des sehr hungrigen Tarare vor, wir stellen fest dass sehr viele Begriffe schöne Namen wären (wenn sie nicht schon Begriffe für etwas anderes wären) und vieles, vieles mehr! Oh, "Mehr" zum Beispiel, auch ein schöner Name. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/gefuehlte_fakten Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Gewalt in Pflegeeinrichtungen ist einem Bericht zufolge nicht selten. Viele Menschen haben deshalb Angst, in ein Altersheim ziehen zu müssen. Besonders geht das Heim- und Verschickungskindern so, die als Kind Gewalt in Einrichtungen erfahren haben. Gilhaus, Lena www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Monolog· Eine alte Frau sitzt im Park auf der Bank und wird gesprächig. Sie offenbart ihre Enttäuschungen über das triste Leben im Altersheim, ihr grundsätzliches Misstrauen gegenüber ihrer Umwelt und reflektiert über gesellschaftliche Fehlentwicklungen. In dem Monolog der eigensinnigen Einzelgängerin mischen sich Berichte über alltägliche Ärgernisse mit angelesenen Vorurteilen und der Kritik an einer Gesellschaft, die das Thema "Altern" einfach auszublenden versucht. | Von Dieter Kühn und Martin Sperr | Regie: Martin Sperr | Mit Therese Giehse | BR 1973 | Podcast-Tipp: Johann Wolfgang von Goethe: Novelle - Löwenbändigung auf dem Jahrmarkt mit Therese Giehse: https://1.ard.de/jwgoethenovelle
Sein bestes Werk, so der italienische Komponist Verdi: Sein im Dezember 1899 gegründetes "Haus des Ausruhens", in dem Musikschaffende im Alter auf Gleichgesinnte treffen. Von Holger Noltze.
Jacob und Gabriel bringen frischen Wind ins Studio: Neben neuen Spielen und humorvollen Einlagen erwartet euch das brandneue Segment How to Austria! Den Auftakt macht der "Austrian Circle of Life", denn: „Österreich wird nicht von Politik regiert, sondern von Gansl, Maroni und Co.“ – eine kulinarische Reise durch die Jahreszeiten mit schnellen Takes und jeder Menge Humor. Natürlich bleibt auch der Rest chaotisch-charmant: Fake-Eislaufbahnen, Karaoke im Altersheim und die Frage, was ältere Menschen so besonders macht. Abgerundet mit absurden Fakten zur deutschen Sprache und einem epischen Spargel-Duell. Highlights: