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Das Bundesgericht hat entschieden, dass die Städte Zürich und Winterthur einen Mindestlohn einführen dürfen. Gewerkschaften und Linke Parteien fühlen sich bestärkt. Zugleich stossen sie auf Widerstand aus dem nationalen Parlament. Weitere Themen: Jean Ziegler ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Der frühere Soziologieprofessor, UNO-Sonderberichterstatter und SP-Nationalrat hat ein Leben lang gegen den Kapitalismus, gegen den Hunger und für mehr soziale Gerechtigkeit gekämpft. Ein Nachruf. Der Ständerat will den Ausbau des Stromnetzes zusätzlich beschleunigen und nimmt die sogenannte «Netzexpress-Vorlage» an – zur Freude von Umweltminister Albert Rösti. Damit werden neue Höchstpannungsleitungen wieder grundsätzlich oberirdisch gebaut und nicht in die Erde verlegt. Und das, obwohl sich Anwohnerinnen und Anwohner oft daran stören.
Moin, Brücken stehen heute in Hamburg im Fokus.Hamburg hat davon ja mehr als 2.500 aber über zwei ganz besondere wurde zuletzt jahrelang gestritten und diskutiert. Bei der Steinbrücker nähert sich jetzt der letzte Schritt der Neubauphase – aber der hat es in sich. Mit massiven Auswirkungen auf den Bahnverkehr und deutlichen Einschränkungen für Anwohnerinnen und Anwohner. Und bei der neuen Köhlbrandbrücke werden die Pläne konkret: Jetzt wissen wir nämlich, wie sie aussehen soll.Wie die sich voraussichtlich Ende der 2030er dann über die Elbe spannt, könnt ihr jetzt schon bei uns online sehen. LG, Frauke Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Frauke Reinig am Mittwoch, 03. November 2025 +++BAUARBEITEN AM HAMBURGER BAHNKNOTEN: SPERRUNGEN IN DEN SOMMERFERIEN+++In den Hamburger Sommerferien ändern sich große Teile des Bahnverkehrs. Fern- und Regionalzüge fallen aus oder fahren ab anderen Bahnhöfen, die S-Bahn wird teils umgeleitet. Grund ist der Einbau der Sternbrücke sowie zwei weiterer Brücken zwischen Altona und Sternschanze.
Ein Bagger beschädigt auf der Alfredstraße eine Hauptwasserleitung und sorgt für viel Ärger. Die B224 bleibt stadteinwärts gesperrt. Die A40 wird ab Freitag komplett gesperrt. Die Hardenbergbrücke soll neu gebaut werden. Ein Tagebruch an der Bocholder Straße sorgt bei Anwohnerinnen und Anwohnern für richtig viel Ärger.
Wegen einer hochgefährlichen Chemikalie aus einem ETH-Labor mussten über 250 Personen in Zürich ihre Wohnungen für mehrere Stunden verlassen. Für den Abtransport von Chlortrifluorid wurden vorsorglich Gebäude evakuiert, Strassen gesperrt und der öffentliche Verkehr eingeschränkt. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Bei der ETH Zürich mussten rund 250 Anwohnerinnen und Anwohner vorsorglich ihre Wohnungen verlassen. Grund war der Abtransport von Chlortrifluorid aus einem ETH-Labor. Die gut siebenstündige Evakuierung verlief laut Kantonspolizei ohne Probleme. · Winterthur: Die rechtsextreme Organisation «Junge Tat» hat am Freitagabend am Bahnhof Winterthur ein Transparent gegen Migration entrollt und Rauchpetarden gezündet. Danach kam es laut «Blick» zu einer Auseinandersetzung mit linken Antifa-Mitgliedern. Die Polizei schritt ein. · Schaffhausen: Die invasive Quagga-Muschel behindert im Rhein weiter die Schifffahrt. Besonders betroffen ist der Abschnitt zwischen Stein am Rhein, Schaffhausen und Diessenhofen. Die Kantone prüfen nun, ob eine Muschelbank ausgebaggert werden soll. · Ein Zürcher Gerichtsurteil zu Drogendeals über ein verschlüsseltes Kommunikationssystem beschäftigt die Strafverfolgung in der Schweiz. Der Fall ist Thema der neuen Folge von «True Crime Schweiz». Sie erscheint am Montag als Podcast und am Dienstag als Video. · Wetter: Der Vormittag am Montag wird ziemlich sonnig. Am Nachmittag dürften vermehrt Wolken aufziehen. Am Abend erste Schauer und Gewitter. Temperaturen um die 26 Grad.
Wie wachsen Salat,Tomaten und Kräuter unter Mond- und Marsbedingungen? Das testet die Hochschule Luzern in Dübendorf. Die Anlage simuliert Schwerkraft, Licht und Boden fremder Planeten. Die Forschung soll ermöglichen, dass künftige Mondstationen sich selbst mit frischen Lebensmitteln versorgen. Weitere Themen [00:03:45] OS Walensee soll frei von Quaggamuscheln bleiben Ein Jahr Reinigungspflicht für Schiffe im Kanton St. Gallen – Zeit für eine Zwischenbilanz. Wer heute von einem See zum anderen wechseln will, muss sein Boot in einer zertifizierten Werft reinigen lassen. Besonders streng sind die Vorgaben am Walensee, der bislang von der invasiven Quaggamuschel verschont geblieben ist. Ein Besuch in der Schiffswerft Walenstadt zeigt, wie konsequent die Regeln umgesetzt werden und ob sich der Aufwand auszahlt. [00:06:41] AG Keiner will die Kläranlage vor seiner Haustür Die Stimmung in Aarau Rohr ist angespannt: 300 Anwohnerinnen und Anwohner machten klar, dass sie die geplante Kläranlage nicht im Grünen vor ihrer Haustür wollen. Gleichzeitig ist allen bewusst, dass ihr Abwasser irgendwo hin muss. Der Kanton verteidigt den Standort, verweist auf die Dringlichkeit und plant die Inbetriebnahme für 2038. Schweizweit stehen hunderte Kläranlagen vor einer Sanierung. Der Fall Rohr zeigt, wie schwierig diese Entscheide künftig vielerorts werden dürften. [00:09:34] SH Recycling-Haus: Planen rückwärts gedacht Es ist das erste Haus seiner Art und soll nicht das letzte bleiben. In Schaffhausen steht ein Gebäude, das fast vollständig aus Recycling-Material besteht. Dafür musste völlig anders geplant werden: Nicht die Türen werden fürs Haus gebaut, sondern das Haus wird den vorhandenen Türen angepasst. Vor Ort zeigt sich, wie radikal dieses Prinzip ist, wie es funktioniert und was es bringen soll. [00:12:11] BL Der erste Tierfriedhof steht zum Verkauf In Läufelfingen im Kanton Basel-Landschaft hat Marlies Mörgeli vor 25 Jahren «ihr kleines Paradies» geschaffen – den ersten Tierfriedhof der Schweiz. Ein liebevoll gepflegter Ort mit 2500 Gräbern. Aber kurz vor ihrem 70. Geburtstag kann sie die Arbeit nicht mehr allein stemmen. Die körperliche Arbeit wächst ihr über den Kopf. Sie möchte den Friedhof verkaufen, doch Interessenten sind schwer zu finden. Beim Rundgang erzählt Marlies Mörgeli die Geschichte dieses besonderen Ortes und ihre Sorge um dessen Zukunft.
Der zukünftige Schweizer Kampfjet F-35 ist lauter als sein Vorgänger F/A-18, was bei Anwohnerinnen und Anwohner von Militärflugplätzen bereits jetzt Sorgen hervorruft. Auch in Meiringen. Weiter in der Sendung: · Nach Freiburger Niederlage: Die Finalserie Gottéron gegen Davos ist wieder ausgeglichen.
Wie Autogaragen Ziel von Diebesbanden werden. Und: Wenn Muslime eine Moschee planen, stossen sie vielerorts auf Widerstand. Woher kommt diese Ablehnung? Zudem: Wenn die Wohnung zur Müllhalde wird. Keine Moschee im Dorf: Der Widerstand gegen Gebetsräume Wenn muslimische Gemeinschaften planen, ein Gebäude als Moschee zu nutzen, gibt es häufig Widerstand. Jüngste Beispiele: Wittigkofen bei Bern und Siebnen im Kanton Schwyz. Es sind häufig Anwohnerinnen und Anwohner, die sich wehren. Die «Rundschau» hat die Muslime getroffen und die Menschen in den Gemeinden gefragt: Warum wollt ihr keine Moschee im Dorf? Autohändler im Visier: Teenager klauen Luxusautos Aktuell sind Schweizer Garagen sehr häufig das Ziel von Autodieben. Die Täter – viele von ihnen aus Frankreich – sind sehr jung oder gar noch minderjährig: Sie klauen teure Autos und werden über die sozialen Netzwerke rekrutiert. Und wenn die Polizei sie verfolgt, enden ihre Diebestouren regelmässig in riskanten Verfolgungsjagden. Leben im Müll: Wenn Menschen nichts mehr wegwerfen Sie leben in Wohnungen, die aussehen wie eine Müllhalde: Menschen, die unter dem sogenannten Vermüllungs- oder Diogenes-Syndrom leiden. Auch in der Schweiz sind viele Menschen davon betroffen, doch meist erfährt kaum jemand davon. Oft sind die Mitarbeitenden der Reinigungsfirmen die einzigen Zeugen – die «Rundschau» hat sie begleitet.
Wie Autogaragen Ziel von Diebesbanden werden. Und: Wenn Muslime eine Moschee planen, stossen sie vielerorts auf Widerstand. Woher kommt diese Ablehnung? Zudem: Wenn die Wohnung zur Müllhalde wird. Keine Moschee im Dorf: Der Widerstand gegen Gebetsräume Wenn muslimische Gemeinschaften planen, ein Gebäude als Moschee zu nutzen, gibt es häufig Widerstand. Jüngste Beispiele: Wittigkofen bei Bern und Siebnen im Kanton Schwyz. Es sind häufig Anwohnerinnen und Anwohner, die sich wehren. Die «Rundschau» hat die Muslime getroffen und die Menschen in den Gemeinden gefragt: Warum wollt ihr keine Moschee im Dorf? Autohändler im Visier: Teenager klauen Luxusautos Aktuell sind Schweizer Garagen sehr häufig das Ziel von Autodieben. Die Täter – viele von ihnen aus Frankreich – sind sehr jung oder gar noch minderjährig: Sie klauen teure Autos und werden über die sozialen Netzwerke rekrutiert. Und wenn die Polizei sie verfolgt, enden ihre Diebestouren regelmässig in riskanten Verfolgungsjagden. Leben im Müll: Wenn Menschen nichts mehr wegwerfen Sie leben in Wohnungen, die aussehen wie eine Müllhalde: Menschen, die unter dem sogenannten Vermüllungs- oder Diogenes-Syndrom leiden. Auch in der Schweiz sind viele Menschen davon betroffen, doch meist erfährt kaum jemand davon. Oft sind die Mitarbeitenden der Reinigungsfirmen die einzigen Zeugen – die «Rundschau» hat sie begleitet.
Hallihallo. Die Gretchenfrage des Tages ist ja: Wenn der Ölpreis sinkt, warum gehen dann nicht auch Spritpreise wieder runter? Mehr dazu hört ihr in dieser Folge. Viel Spaß, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Mittwoch, 08.April 2026+++WAFFENRUHE IM IRAN: WIE REAGIEREN NORDDEUTSCHE REEDER+++Der Verband Deutscher Reeder (VDR) hat die zweiwöchige Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA als wichtiges Signal für die im Golf festsitzenden Seeleute bezeichnet. Die Ölpreise sind gesunken. Ob nun auch die Spritpreise sinken und mehr berichtet Reporterin Jenny Witt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/iranreax-100.html Mehr dazu: https://www.tagesschau.de/spritpreise-oelpreis-adac-tankstellen-100.html +++ENTGLEISTER U2-ZUG IN BILLSTEDT WIRD NACH WOCHEN GEBORGEN+++Vor elf Wochen war in Hamburg am Bahnhof Billstedt ein Zug der Linie U2 entgleist. In der Nacht zu Mittwoch hat die Bergung von zwei Waggons begonnen, die komplett demontiert werden müssen. Wie das abläuft und worauf sich Anwohnerinnen und Anwohner einstellen könnt, berichtet Polizeireporter Ingmar Schmidt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/ubahn-146.html +++FALSCHE ATTESTE WÄHREND CORONA? HAMBURGER ARZT STEHT VOR GERICHT+++Die Maskenpflicht während der Corona-Pandemie war und ist noch immer umstritten. In Hamburg steht nun ein Arzt vor Gericht. Er soll damals falsche Atteste erteilt haben. Mehr dazu: https://www.ndr.de/prozess-corona-100.html +++SCHÜSSE IN BARMBEK: POLIZEI SUCHT ZEUGENMitten in einem Wohngebiet sind am Dienstagabend in der Dieselstraße in Barmbek plötzlich Schüsse gefallen. Doch von den Tatpersonen fehlt noch jede Spur. Die Polizei sucht nach Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls und hat erste Ermittlungsergebnisse veröffentlicht. Mehr dazu: https://www.ndr.de/barmbek-128.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Reisende, welche die Schweiz mit dem Auto lediglich durchqueren, könnten künftig zur Kasse gebeten werden. Ist die «Alpenmaut» umsetzbar und bringt sie die erhoffte Entspannung auf der Nord-Süd-Achse? An Ostern, Pfingsten, zu Beginn der Sommerferien und an vielen Wochenenden staut sich der Verkehr am Gotthard und teilweise auch am San Bernardino auf mehreren Kilometern. Dies belastet nicht nur Anwohnerinnen und Anwohner, sondern auch die Umwelt. Bisher fanden politische Ideen, den Alpenverkehr mittels Gebühren zu steuern, keine Mehrheit. Doch das Blatt hat sich gewendet: Der National- und Ständerat haben entsprechende Motionen, unter anderem vom Urner Mitte-Nationalrat Simon Stadler und vom Tessiner SVP-Ständerat Marco Chiesa, deutlich angenommen. Lediglich die GLP sprach sich gegen die Forderung aus. Die Idee der Alpenmaut Gemäss Bundesamt für Statistik macht der Transitverkehr ein Drittel des Personenverkehrs über die Alpen aus. Der Binnenverkehr, sowie der Personenverkehr vom Ausland in die Schweiz und umgekehrt, machen ebenfalls jeweils rund einen Drittel aus. Die Einführung einer Transitgebühr, deren Höhe je nach Tag und Tageszeit variieren könnte, soll eine lenkende Wirkung entfalten und Stauspitzen glätten. Kritik und Herausforderungen Neben der GLP lehnt auch der Bundesrat das Anliegen ab. Eine flächendeckende Überwachung aller Grenzübergänge zur Durchsetzung einer Transitgebühr wäre mit hohem administrativem Aufwand und erheblichen Kosten verbunden. Zudem ist die tatsächliche lenkende Wirkung der Gebühr noch ungewiss. Auch die rechtliche Umsetzung ist komplex. Es müsste präzise definiert werden, was als Durchfahrt gilt und welche Art oder Dauer eines Aufenthalts in der Schweiz von der Transitgebühr befreit wäre. Zwar steht eine Durchfahrtsabgabe für Ausländerinnen und Ausländer gemäss Bundesrat nicht im Widerspruch zu den Abkommen zwischen der Schweiz und der EU, sie wäre den Beziehungen zur EU jedoch auch nicht förderlich. Nächste Schritte Der Bundesrat ist nun gefordert, eine Vorlage auszuarbeiten, die dem Parlament zur Abstimmung vorgelegt wird. Letztlich könnte es zu einer Volksabstimmung kommen, da für die Umsetzung möglicherweise eine Verfassungsänderung notwendig ist. Löst die Alpenmaut das Stauproblem? Wie müsste die Gebühr gestaltet sein, um eine spürbare lenkende Wirkung zu erzielen? Und welche Auswirkungen hätte sie auf die Beziehungen zur EU? Darüber diskutieren im Forum: · Pro Alpenmaut: Simon Stadler, Nationalrat Die Mitte/UR · Contra Alpenmaut: Matthias Jauslin, Nationalrat GLP/AG · Verkehrsplanerische Einschätzung: Luca Urbani, IBV Hüsler AG (per Telefon zugeschaltet)
Es ist der 30. April 2025. Anwohnerinnen und Anwohner der Wiesenstraße in der Nürnberger Südstadt rufen die Polizei, denn aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses hören sie schreie. Was die Einsatzkräfte vorfinden, als sie die Wohnung betreten, ist schockierend: Irgendjemand hat ein wahres Blutbad veranstaltet. Zwei Personen haben unzählige Messerstiche erlitten.
Australia is introducing entry fees to the Twelve Apostles. The example is part of a global trend — but residents are warning of dangerous side effects. - Australien führt Gebühren für die Twelve Apostles ein. Das Beispiel reiht sich in einen globalen Trend ein – doch Anwohnerinnen und Anwohner warnen vor gefährlichen Nebenwirkungen.
Ein Lokal im Kleinbasel soll in den oberen Stockwerken ein Bordell betreiben und dort Menschen ausbeuten. Die Rede ist von Menschenhandel. Anwohnerinnen beschweren sich über Lärm, Gewalt und Drogen und sind bei Regierungsrätin Stephanie Eymann vorstellig geworden. Ausserdem: · Schaulager auf 10-er-Banknote · Landtagswahlen im Deutschen Baden-Württemberg
Die ETH Zürich muss auf Geheiss des Bundesverwaltungsgerichts zwei Forderungen für einen diskriminierungsfreien Lohn gemäss Gleichstellungsgesetz prüfen. Die Hochschule trat 2023 nicht auf die entsprechenden Gesuche einer Doktorandin und eines Doktoranden ein. Weitere Themen: · Immer mehr Zürcher Restaurants verrechnen No-Show-Gebühren. · Bundesgericht: Mehr als 18 Jahre Gefängnis für Mord in Zürich-Schwamendingen. · «Seemeitli» und «Seebuebe»: wie der Begriff vom Schipfwort zur Auszeichnung wurde. Eine neue Ausstellung in Wädenswil zeigt, wie der Zürichsee die Identität von Anwohnerinnen und Anwohner prägt.
Moin, mit 90 Jahren noch arbeiten, könntet ihr euch das vorstellen? Hannelore Labitzke kann das. Deutschlands wohl älteste Kassiererin arbeitet seit 45 Jahren bei Budni und wurde heute groß gefeiert. Außerdem sprechen wir darüber, was gerade bei Otto los ist: Der Onlinehändler will hunderte Stellen abbauen. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole ----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Donnerstag, 19. Februar 2026: +++ Onlinehändler Otto will Stellen abbauen - vor allem in Hamburg+++Der Hamburger Onlinehändler Otto will knapp 460 Vollzeitstellen abbauen - vor allem in Hamburg. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen in der kommenden Woche bei einer Veranstaltung ausführlich informiert werden.Mehr dazu: https://www.ndr.de/ otto-126.html+++ Entwurf steht: So soll die Hafenkante auf St. Pauli bald aussehen+++Naturinseln aus Stein und Bäumen, Sportflächen, ein Skatepark und ein Teehaus, das aussieht wie eine Ananas: Auf St. Pauli sind am Donnerstag die Pläne für die Hafenkante vorgestellt worden. Darin finden sich viele Wünsche von Anwohnerinnen und Anwohnern wieder.Mehr dazu: https://www.ndr.de/ hafenkante-104.html+++ HSV-Mitglieder machen Weg frei für "Supporters Trust"+++Der HSV will möglichst schnell sein Genossenschaftsmodell starten. Bei der Mitgliederversammlung am Mittwoch wurde der letzte Schritt zur Einführung des sogenannten "Supporters Trust" gemacht.Mehr dazu: https://www.ndr.de/hsv-1286.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Recherchen vom Regionaljournal Basel zeigen, dass es zwischen der Firma Jet Aviation Basel und Jeffrey Epsteins Umfeld geschäftliche Verbindungen gab. Ob Jet Aviation Basel wusste, mit wem sie zu tun hatte, bleibt unklar. Die Firma möchte keine Stellung nehmen. Ausserdem: · Der Gemüsekiosk am Allschwilerplatz muss dem Umbau weichen - dagegen wehren sich Anwohnerinnen und Anwohner. · Kies und Gras statt Asphalt und Beton: In Riehen haben Freiwillige eine Fläche entsiegelt.
Die grüne Nationalrätin Florence Brenzikofer verzichtet auf eine Kandidatur für den frei werdenden Sitz im Baselbieter Regierungsrat. Sie wolle sich auf ihre Arbeit in Bundesbern konzentrieren. Die Grünen wollen den Sitz natürlich verteidigen. Was bedeutet der Verzicht der Favoritin für die Partei? Ausserdem: · Kurdinnen und Kurden in der Region bewegt die Lage in Syrien · Lärm und Unfälle auf der Gempenstrasse: Die Gemeinde und der Kanton wehren sich gegen die Kritik der Anwohnerinnen und Anwohner, dass man untätig sei.
Hallo ihr. Was mich heute schockiert hat? Nicht, dass es wieder schneien soll oder Rapper Gzuz wieder eine Geldstrafe zahlen muss (aber darüber sprechen wir auch). Die Polizei in Hamburg hat immer öfter mit Gewalt in Partnerschaften und Familien zu tun – Opfer sind in den allermeisten Frauen. Hört selbst. LG, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Donnerstag, 12. Februar 2026+++POLIZEILICHE KRIMINALSTATISIK: ZAHL DER STRAFTATEN IN HAMBURG GESUNKEN+++In Hamburg ist die Zahl der Straftaten im vergangenen Jahr um fünf Prozent gesunken. Bei den Gewaltverbrechen ist der Rückgang sogar noch etwas deutlicher. Aber in anderen Bereichen stiegen die Zahlen, mehr dazu von Reporterin Frauke Reinig. Mehr dazu: https://www.ndr.de/nachrichten/kriminalstatistik-150.html +++SCHNEE NICHT GERÄUMT – BEZIRK EIMSBÜTTEL GEHT GEGEN VERSTÖSSE VOR+++Im Januar beschwerten sich Anwohnerinnen und Anwohner beim Bezirksamt Eimsbüttel über 128 Stellen auf Gehwegen, die so vereist waren, dass man kaum darauf laufen konnte. Ob Bußgelder verhängt wurden und mehr weiß Reporterin Franziska Becker. Mehr dazu: https://www.ndr.de/nachrichten/kurzehh-2418.html +++HAMBURGER RAPPER GZUZ MUSS 75.000 EURO GELDSTRAFE ZAHLEN+++Die Staatsanwaltschaft Hamburg bestätigte, dass sie für den 37-Jährigen einen Strafbefehl in der Höhe erließ, den Gzuz akzeptierte. Das Mitglieder der Gruppe „187 Straßenbande“ war vor einem Jahr auf dem Kiez mit Drogen erwischt worden und soll Polizisten beleidigt haben. Mehr dazu: https://www.ndr.de/gzuz-110.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Anwohnerinnen und Anwohner eines Quartiers in Bottmingen gehen mit einer ungewöhnlichen Methode gegen Einbrecher vor: Sie hängen Fahndungszettel mit Fotos des mutmasslichen Einbrechers an Strassenlampen auf. Ausserdem: · SVP-Vorstoss gegen Sesselkleber in der Politik: Eine Amtszeitbeschränkung soll helfen. · Gianna Hablützel-Bürki ist in diesem Jahr die höchste Baslerin - ein Portrait.
Die Ruhrtalbrücke auf der A52 wird am Mittwoch in Richtung Essen wieder frei gegeben. Die Reparaturen laufen aber weiter. Es gibt also noch Einschränkungen. Am Mittwoch streiken viele Beschäftigte aus unterschiedlichen Betrieben, zum Beispiel von der Uniklinik und aus den AWO-Kitas. Auf der Steeler Straße fährt jetzt ein Shuttlebus. Die Straße wird umfangreich saniert und Anwohnerinnen und Anwohner kommen nicht weg.
Birsfelden hat ein Monitoring durchgeführt zum neuen Durchfahrtsregime und gab die Zahlen an der Gemeindeversammlung bekannt. AnwohnerInnen würden sich noch mehr Entlastung wünschen. Ausserdem: · Die elsässischen Behörden heben das Trinkwasserverbot für sensible Personen in 11 Gemeinden per sofort auf, die PFAS-Werte seien wieder deutlich unter dem Grenzwert. · Schweigemarsch für Israel und Gegen-Demo in Basel
Nach einem Unfall mit zwei verletzten Jugendlichen fordern Anwohnerinnen und Anwohner der Rheinfelderstrasse in Birsfelden nun Massnahmen.
Rund 6000 Flugzeuge des Typ A 320 waren von einem Softwarefehler betroffen. Dutzende Flüge mussten deshalb gestrichen werden. Die Auswirkungen für die Airlines, darunter auch die Swiss, fielen unterschiedlich aus. Nun kriegen die Maschinen ein Update. Weitere Themen: Die Schweizerische Energie-Stiftung hat ein Gutachten zur Problembehebung im Atomkraftwerk Gösgen erstellen lassen und spricht von einem Skandal. Die fehlenden Klappen, die aktuell nachgerüstet werden, hätten bereits seit der Inbetriebnahme 1979 für ein grosses Risiko gesorgt. Die Aufsichtsbehörde Ensi widerspricht. Im Süden Delhis macht eine Abfallverbrennungsanlage die Anwohnerinnen und Anwohner krank. Im Boden wurden Giftstoffe gefunden. Dabei hat die Regierung einst versprochen, mit dem Bau der Anlage Gutes für die Umwelt zu tun. Und die Uno hat die Anlage als klimafreundlich bezeichnet.
In der Ostschweiz wird aktuell in verschiedenen Kantonen und Gemeinden gespart. Wirtschaftlich mache das aber eigentlich keinen Sinn, sagt HSG-Professor Matthias Weber. Sparen solle man dann, wenn es der Wirtschaft gut gehe, um dann in schlechteren Phasen Geld ausgeben zu können. Weitere Themen: · Die Finanzkommission des Kantons St. Gallen ist nicht einverstanden mit dem Entlastungspaket der Regierung. · Der Kanton St. Gallen plant eine Deutschkursoffensive für Menschen aus EU- und EFTA-Staaten. · In Mörschwil SG wehren sich Anwohnerinnen und Anwohner gegen eine geplante Deponie.
Moin, wieder hat es in Hamburg eine Schießerei gegeben, diesmal im Stadtteil Eidelstedt. Und der habe sich ganz schön verändert, haben uns Anwohnerinnen erklärt. Was steckt hinter den Schüssen? Mehr dazu hört ihr hier. Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Montag, 17.11.2025 +++SCHÜSSE IN EIDELSTEDT: MANN SCHWER VERLETZT+++ Im Hamburger Stadtteil Eidelstedt hat es am Sonntagabend einen größeren Polizeieinsatz gegeben. Ein Mann wurde in der Oliver-Lißy-Straße durch Schüsse schwer verletzt. Die Mordkommission ermittelt. Mehr dazu: http://www.ndr.de/eidelstedt-104.html +++AUSFALL IN HAFENFÄHREN: PENDLER IN FINKENWERDER SAUER+++ Viele Pendlerinnen und Pendler aus Finkenwerder fahren morgens mit der Fähre zur Arbeit - etwa in die Hamburger Innenstadt - und abends zurück. Um so größer der Frust, wenn die HADAG-Fähre einfach nicht kommt. In der vergangenen Woche fiel im Schnitt jede dritte Verbindung der Linie 62 aus. Mehr dazu: http://www.ndr.de/faehre-164.html +++CONTAINERUMSCHLAG IM HAMBURGER HAFEN WÄCHST+++ Der Hamburger Hafen verbucht seit Jahresbeginn einen deutlichen Zuwachs beim Umschlag. In den ersten neun Monaten sind insgesamt 6,3 Millionen Container abgefertigt worden, das ist ein Plus von 8,4 Prozent im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum. Mehr dazu: http://www.ndr.de/hafen-184.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Ein Text über Frauenfeindlichkeit in der albanischen Kultur löste eine Debatte um Feminismus und Rassismus aus. Und: Die Sterbehilfe-Organisation Pegasos in der Kritik. Zudem: Die Recherche zu «Szene isch Züri». Frauenfeindlich? Vorwürfe spalten die albanische Community Vor einem Jahr erschien im Magazin des «Tages-Anzeigers» ein Text mit dem Titel: «Kosovarinnen wehrt euch!» Eine schweizerisch-kosovarische Autorin löst damit eine Debatte über Frauenfeindlichkeit in der albanischen Community aus – und wird seither dafür kritisiert. Warum wird über diese Frage so heftig diskutiert? Sterbehilfe-Organisation in der Kritik: Die Empörung der Angehörigen Die Sterbehilfe-Organisation Pegasos, die in einem kleinen Weiler im Kanton Solothurn ansässig ist, soll jedes Jahr Hunderten von Menschen helfen, freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Nun kritisieren Angehörige die Organisation: Ihre Dienste seien teuer, die Kommunikation mit den Hinterbliebenen problematisch. Und auch die Anwohnerinnen und Anwohner wehren sich. Voyeurismus als Geschäftsmodell: Die Recherche zu «Szene isch Züri» Sex, Schlägereien, Erniedrigung: Das Netzwerk «szene_isch_zueri» verbreitet nebst Unterhaltung auch teilweise verstörende Inhalte auf Social Media. Auf Instagram, TikTok und Telegram erreichen die Kanäle Hunderttausende. Jetzt zeigen Recherchen von SRF Investigativ eine neue Dimension um «szene_isch_zueri»: Es geht um Persönlichkeitsverletzung und gefälschte Markenprodukte.
Ein Text über Frauenfeindlichkeit in der albanischen Kultur löste eine Debatte um Feminismus und Rassismus aus. Und: Die Sterbehilfe-Organisation Pegasos in der Kritik. Zudem: Die Recherche zu «Szene isch Züri». Frauenfeindlich? Vorwürfe spalten die albanische Community Vor einem Jahr erschien im Magazin des «Tages-Anzeigers» ein Text mit dem Titel: «Kosovarinnen wehrt euch!» Eine schweizerisch-kosovarische Autorin löst damit eine Debatte über Frauenfeindlichkeit in der albanischen Community aus – und wird seither dafür kritisiert. Warum wird über diese Frage so heftig diskutiert? Sterbehilfe-Organisation in der Kritik: Die Empörung der Angehörigen Die Sterbehilfe-Organisation Pegasos, die in einem kleinen Weiler im Kanton Solothurn ansässig ist, soll jedes Jahr Hunderten von Menschen helfen, freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Nun kritisieren Angehörige die Organisation: Ihre Dienste seien teuer, die Kommunikation mit den Hinterbliebenen problematisch. Und auch die Anwohnerinnen und Anwohner wehren sich. Voyeurismus als Geschäftsmodell: Die Recherche zu «Szene isch Züri» Sex, Schlägereien, Erniedrigung: Das Netzwerk «szene_isch_zueri» verbreitet nebst Unterhaltung auch teilweise verstörende Inhalte auf Social Media. Auf Instagram, TikTok und Telegram erreichen die Kanäle Hunderttausende. Jetzt zeigen Recherchen von SRF Investigativ eine neue Dimension um «szene_isch_zueri»: Es geht um Persönlichkeitsverletzung und gefälschte Markenprodukte.
Die IWB rüsten derzeit die Strassenlampen in der Stadt auf LED-Licht um. In Quartieren, in denen die neuen Lampen bereits installiert wurden, fühlen sich Anwohnerinnen und Anwohner gestört. Das Licht sei zu grell und der Farbton unangenehm. Die IWB versuchen, darauf zu reagieren. Ausserdem: · Ausstellung der Künstlerin Yayoi Kusama in der Fondation Beyeler · Herbstgast Martin Schrader, Winzer
Biel: Das sagen Anwohnerinnen und Anwohner zur Verkehrssituation in der Reuchenettestrasse; Biel: Die Berner Fachhochschule für Technik und Informatik kooperiert mit ihrem Neuenburger Pendant
Es ist eines der emotionalsten Themen in der Schweizer Politik: Tempo 30. Für gewisse Autofahrer ist das viel zu langsam. Für viele Anwohnerinnen und Anwohner stark befahrener Strassen hingegen immer noch zu schnell, sie hätten lieber Begegnungszonen mit Schritttempo. In diese Debatte hat sich nun Bundesrat Albert Rösti eingeschaltet – mit neuen Regeln, wann auf einer Strasse überhaupt noch Tempo 30 eingeführt werden darf. Wir stehen vor einer nächsten Runde in dem jahrzehntealten Konflikt zwischen Stadt und Land. Was genau plant Bundesrat Rösti?Geht es dabei eigentlich um die Sicherheit oder um den Lärm?Und werden die Städte vom Berner SVP-Bundesrat überfahren? Im Podcast «Hinter der Schlagzeile» sagt Inlandredaktor Benjamin Rosch: «Es besteht der Verdacht, dass SVP-Bundesrat Rösti eine Volksabstimmung zu Tempo 30 umfahren möchte.»Lesen Sie hier mehr zum Thema:Tempo 30? Nein, danke – Rösti will leise Strassen statt langsamen VerkehrDas Parlament will den Städten Geschwindigkeitsbegrenzungen verbietenOberster Städter wehrt sich gegen Pläne von Verkehrsminister Rösti: «Tempo 30 ist eine Chance für Zentren» Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan BühlerHost und Produzent: Stefan BühlerGast: Benjamin RoschKontakt: podcast@chmedia.ch
Immer mehr Crack-Süchtige sind im Quartier unterwegs rund um die Zürcher Bäckeranlage. Es werde gedealt und komme auch zu aggressiven Szenen, berichten Anwohnerinnen und Anwohner. Sie fordern die Stadt nun zum Handeln auf. Weitere Themen: · SBB führt Versuch mit bioakustischer Wildwarnanlage zwischen Winterthur und Stein am Rhein nicht fort · Winterthurer Stadtparlament will ein Verbot von biometrischer Gesichtserkennung im ganzen Kanton · Grossbrand in Gächlingen
Süchtige, die bei Schulhäusern konsumieren und eine aggressive Stimmung verbreiten: Anwohnerinnen der Bäckeranlage sind alarmiert und fordern Massnahmen. Die Stadt Zürich handelt und eröffnet einen speziellen Raum für auswärtige Drogenkonsumierende. Weitere Themen: · VBZ stellen Tramnetz komplett um. · Zürcher Gericht verurteilt ungarisches Paar wegen Menschenhandels. · «piano on fire»: aussergewöhnliches Konzert in Hadlikon bei Hinwil.
Der Onlinehändler Brack prüft seinen Logistikstandort in Willisau massiv auszubauen – inklusive neuer Hallen mit bis zu 40 Metern Höhe. Die Pläne stossen teils auf Zustimmung, könnten aber wie schon früher auf juristischen Widerstand stossen. Weitere Themen: · Die Fachstelle Sicherheit, Intervention und Prävention SIP der Stadt Luzern soll mehr Personal bekommen. · Schöne bzw. besondere Bauten im Kanton Zug werden ausgezeichnet. Korrigendum zum Beitrag der Baupläne von Brack: Thomas Gasser wurde im Beitrag als Geschäftsführer bezeichnet. Er ist jedoch Standortverantwortlicher des Logistikzentrums in Willisau.
Das Konzept aus Barcelona gibt es nun auch in Basel: Mehrere Strassen sind für den Autoverkehr gesperrt, Parkplätze wurden entfernt und durch eine Boule-Bahn oder eine Terrasse für Anwohnerinnen und Anwohner ersetzt. So sieht der erste Superblock in Basel aus. Ausserdem: · Seit heute gibt es in Basel-Stadt - wie in fast allen anderen Kantonen der Schweiz - ebenfalls Notfalltreffpunkte. In Basel sind diese mit SOS-Säulen ausgestattet. · Für alte Kriminalfälle, die noch nicht gelöst werden konnten, gibt es in Baselland eine besondere Abteilung. Die Leiterin dieser Abteilung erklärt ihre Arbeit. · Feststimmung in der Gemeinde Oberwil: Dort findet heute der "Donnstig-Jass" statt.
In der Nacht auf Dienstag musste die Feuerwehr in Uezwil, Büttikon und zweimal in Wohlen Brände löschen. Mit grosser Wahrscheinlichkeit war ein Brandstifter unterwegs. Unter diesem Verdacht verhaftete die Polizei am Dienstagmorgen einen Mann. Weiter in der Sendung: · Zofingen: Es geht los mit der Umgestaltung der Oberen Mühlemattstrasse. Eine viel zu breite Quartierstrasse soll sich in eine Erlebniswelt für Anwohnerinnen und Anwohner verwandeln. · Mägenwil: Nach einer längeren Verfolgungsjagd kann die Polizei einen Verkehrsrowdy stoppen.
Content Note: Achtung, es geht um sexuelle und explizite Gewalt an Kindern und einer jungen Frau! Drei Morde in derselben Umgebung, zahlreiche Ermittlungen, viele Verdächtige, kein Täter. Die Suche nach dem Schuldigen im Fall der Favoritner Mädchenmorde war jahrelang ein Schmerzpunkt des Wiener Sicherheitsbüros – und der Anwohnerinnen und Anwohner im 10. Bezirk. Die Taten geschahen 1988, 1989 und 1990. Neue Ermittlungsmethoden sollten die Wende bringen. Gelang es oder ist der Fall noch heute ungelöst? Als Auflockerung nach diesem Fall gibt es in den Shownotes zum Abschluss noch den Link zur Krapfenmeldung. Zufällig auch aus Favoriten im Jahr 2018.
Das Zürcher Stadtparlament möchte künftig selbst die Preise in den städtischen Alterszentren festlegen und die Stadtregierung in dieser Sache entmachten. Linke Parteien haben die Steigerungen der Preise von 10 Prozent für Bewohnerinnen und Bewohner der Alterszentren zuletzt stark kritisiert. Weitere Themen: · Das Bezirksgericht Bülach verutreilt einen mann, der 2023 seine Ex-Frau brutal ermordet hat, zu 15 Jahren Gefängnis. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und kann noch ans Obergericht weitergezogen werden. · Anwohnerinnen und Anwohner des Limmatquais in der Zürcher Altstadt wehren sich gegen eine geplante McDonald's-Filiale.
Erstmals seit Jahren reden die USA und Iran wieder über das iranische Atomprogramm. Heute sind in Oman Gespräche angelaufen zwischen den beiden Erzfeinden. Erst kürzlich hatte US-Präsident Trump mit Bombardierungen gedroht, sollte die Führung in Teheran einem neuen Abkommen nicht zustimmen. Weitere Themen: Der US-Zölle auf Importe haben bei Schweizer Unternehmen für viel Verunsicherung gesorgt. Deshalb hat der Branchenverband Swissmem kurzfristig ein Beratungstelefon eingerichtet, bei dem sich Firmen mit Zollfragen melden konnten. Von der Beratungs-Hotline wurde rege Gebrauch gemacht. Denn die Verunsicherung in der Branche ist weiterhin gross. Neun Monate lang war das Valle Bavona im Maggiatal für Touristen gesperrt. Zutritt hatten seit dem verheerenden Unwetter vom letzten Sommer nur die Anwohnerinnen und Anwohner. Am Samstag ist die Strasse erstmals wieder für alle freigegeben worden. Bei der Gemeinde, den Bewohnern und den Grotti hat man sich auf den Touristenaufmarsch vorbereitet.
Viel Sonne und Wind: Griechenland hat beste Voraussetzungen für erneuerbare Energien. Doch besonders Windräder sind höchst umstritten: Viele Griechinnen und Griechen glauben gar an kriminelle Machenschaften der Energiefirmen. Griechenland ist vielen anderen Ländern in Sachen erneuerbare Energie voraus. Und die Regierung hat weiter grosse Pläne. «Wir wollen nicht nur unseren eigenen Bedarf decken, sondern auch große Mengen an grüner Energie ins Ausland exportieren», sagt der zuständige Minister. Während jedoch Solaranlagen bei der Bevölkerung durchaus gut ankommen, sind Windparks oft umstritten. Umweltorganisationen und Bürgerinitiativen wehren sich gegen Grossprojekte. Und viele Leute verdächtigen die Grosskonzerne, sie würden extra Waldbrände legen, um weitere Windparks aufstellen zu können. Ein Vorwurf, den die Firmen vehement dementieren. Um die Akzeptanz von Windenergie zu steigern, gibt es aber auch alternative Wege. So etwa, wenn nicht Grosskonzerne die Anlagen bauen, sondern Genossenschaften, die von Anwohnerinnen und Anwohnern selbst getragen werden. So möchte es auch die Genossenschaft «Minoan Energy» auf Kreta machen, die momentan mit ihren Photovoltaik-Anlagen Strom für mehr als 1200 Mitglieder liefert und bald auch gerne in Windräder investieren würde. Griechenland hat bei den erneuerbaren Energien eine Vorreiterrolle inne. Aber gesichert ist diese Position nicht - die Ängste und Sorgen der Bevölkerung müssen immer wieder ausgeräumt werden.
Das Bundesverwaltungsgericht heisst eine Beschwerde von Anwohnerinnen und Anwohnern der Osttangente in Basel gut. Demnach soll nachts Tempo 60 gelten. Ausserdem: · Auf der Suche nach dem Geist Europas - im neuen Film von Vadim Jendreyko · Wochengastgespräch mit Uni Basel - Rektorin Andrea Schenker-Wicki
Die Altlasten im Boden im Quartier Klybeck beschäftigt Anwohnerinnen und Anwohner. Bei einem Treffen mit den Investoren konnten die Wogen vorerst geglättet werden. Ausserdem: · Das Skitalent Löic Spiegelberg (20) über seine grossen Ambitionen
Anwohnerinnen und Anwohner haben Einsprache gegen ein Abrissvorhaben der SwissLife im Klybeck erhoben.
Der Kanton Baselstadt kauft von Novartis vier Parzellen und Liegenschaften, darunter auch das Horburg-Parkhaus. Darin sollen neu auch Anwohnerinnen und Anwohner parkieren können. Heute ist es nur Novartismitarbeitenden zugänglich. Ausserdem Thema: · Stadionumbau St. Jakob kann weiter geplant werden · Fahrplanwechsel bei der BVB bringt mehr Nachtnetz · Waschbären sind in der Region
Kate Winslet, Richard Gere, Pamela Anderson: Jeden Tag machte dieses Jahr ein Star seine Aufwartung am Zürich Film Festival. Diese Prominentendichte lockte das Publikum in Scharen an: Mit 140'000 Besucherinnen und Besuchern verzeichnet das Festival einen neuen Zuschauerrekord. Weitere Themen: * Zürcher Baudirektion treibt Seegrundsanierung vor Horgen und Richterswil voran. * «PS-Chilbi» an der Zürcher Bahnhofstrasse: Jedes Wochenende führen dort Autofahrer ihre Luxusboliden spazieren - sehr zum Leidwesen der Anwohnerinnen und Anwohner. * Kloten macht es Biel zu einfach und verliert auswärts mit 0:4.
Nicht-heimische Pflanzen wie Goldruten, Sommerflieder & Co. verbreiten sich invasiv und bedrohen die Biodiversität. Doch die SBB lässt sie auf ihren Bahndämmen wuchern. Darüber ärgern sich Bauern und Anwohnerinnen, welche verpflichtet sind, Neophyten zu bekämpfen. Der Berner SVP-Nationalrat und Landwirt Thomas Knutti fragte deshalb den Bundesrat nach seiner Meinung zum Verhalten der SBB. Da ich dessen Antwort nicht befriedigte, überlegt er sich nun einen Vorstoss einzureichen. «Espresso» hat auch die Bundesämter für Umwelt und Verkehr um eine Stellungnahme gebeten. Weitere Themen: - Massagepistolen im Test – Unnötige Schadstoffe in Aufsätzen
Gestern Abend haben die zuständigen Behörden von Basel-Stadt die Anwohnerinnen und Anwohner des Neubad-Quartiers zu einem Infoabend eingeladen, um über deren Sorgen und Ängste zu sprechen, die sie wegen des geplanten Asylzentrums für unbegleitete minderjährige Asylsuchende im Quartier haben. Ausserdem: * Unbekannte haben kiloweise Sprengstoff auf einer Baselbieter Baustelle gestohlen * Offizieller Wahlkampfauftakt von bürgerlicher Seite für die Regierungsratswahlen im Oktober * Diplomatisches Zentrum Basel: Heute haben sich rund 60 Botschafterinnen und Botschafter aus der ganzen Welt in Basel getroffen. * Tipps für den ESC in Basel aus Malmö: Veranstalterin aus Malmö spricht über Do's und Don't's
Der Ort im Kleinbasel hat in der Vergangenheit immer wieder für Schlagzeilen gesorgt: Als ein Umschlagplatz für Drogen, verbunden mit Gewalt und Kriminalität. Seit dem vergangenen Spätsommer überwacht die Polizei die Dreirosenanlage mit Kameras und hat die Kontrollen verstärkt. Insgesamt habe sich die Situation dadurch etwas entspannt, aber richtig ruhig und friedlich sei es auch heute noch nicht. Das sagen Buvetten-Betreiber, Anwohnerinnen und Jugendarbeiter vor Ort. Ausserdem in der Sendung: * Schulschwänzen als zunehmendes Problem: Warum bleiben so viele Schülerinnen und Schüler regelmässig der Schule fern? * Basel-Stadt ehrt einen Graffiti-Künstler: Wann ist das Gesprayte Kunst und mehr als illegal angebrachte Schmierereien? Weitere Themen: (17:45) «Auch wenn es Einzelfälle sind, bereiten sie uns grosse Sorgen»
In Taiwan hat am frühen Morgen die Erde gebebt. Das Beben hatte eine Stärke von 7.2, sagen die taiwanesischen Wetterbehörden. An der Ostküste seien Gebäude durch das Beben beschädigt worden. Es ist das schwerste Beben in Taiwan seit 25 Jahren. Weitere Themen in dieser Sendung: * Israel hat sich bei der Hilfsorganisation «World Central Kitchen» entschuldigt. Sieben Mitarbeitende der Hilfsorganisation sind bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen getötet worden. * Wer bezahlt ein Hotel, wenn die Anwohnerinnen und Anwohnern einer Baustelle nachts nicht schlafen können?
Wir sind für eine Woche in der Winterpause. Damit Sie trotzdem etwas zum Hören haben, wiederholen wir für Sie noch mal eine Folge aus dem Sommer. Da waren wir in dem malerischen Örtchen Hallstatt in der Nähe von Salzburg zu Besuch. Das ist nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter ein beliebtes Urlaubsziel für Touristen aus aller Welt - was nicht allen Anwohnerinnen und Anwohnern so gefällt. In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Einen Überblick über Themen und Entwicklungen in Österreich finden Sie auf derstandard.at und auf spiegel.de. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Chiasso TI ist wegen prügelnden Asylsuchenden in die Schlagzeilen geraten. Ist die Tessiner Stadt wirklich unbewohnbar geworden? Ausserdem: Klimaschützende wollen Privatjets stoppen. Und: der radikalisierte Kampf zwischen Israelis und Palästinensern im Westjordanland. Klimasünde Privatjet: Superreiche am Pranger Jeden Tag starten in der Schweiz gegen 100 Privat- und Businessjets. Durchschnittlich stossen sie zehnmal mehr Emissionen pro Kopf aus als ein Linienflugzeug. Deshalb nehmen Klimaschützende sie jetzt ins Visier. Sie stürmen Landepisten und ketten sich an Privatjets an. Zum Ärger der Flug-Branche. Hotspot Chiasso TI: Reportage von der Asylfront Der Migrations-Druck an der Südgrenze ist hoch. Die Gemeinde Chiasso TI fühlt sich mit der hohen Zahl der Asylsuchenden allein gelassen. Im Zentrum der Grenzstadt protestieren Ladenbesitzende: Das Leben in Chiasso TI sei unsicher geworden. Die «Rundschau» ist mit Polizisten, Migranten und Anwohnerinnen unterwegs. Was ist los in Chiasso TI, Herr Gobbi? Der Tessiner Justiz- und Polizeidirektor Norman Gobbi (Lega) beantwortet die Fragen an der «Rundschau»-Theke. Nachträgliche Berichtigung: In einer Frage an Staatsrat Norman Gobbi wird SVP-Präsident Marco Chiesa nicht korrekt zitiert. Er sagte nicht, niemand wolle in Chiasso leben. Vielmehr sagte er in einer Diskussion an die Adresse der anderen Parteipräsidenten: «Niemand von euch würde heute in Chiasso leben und wohnen.» Pulverfass Westbank: Kampf um jeden Hügel Im Westjordanland führen Palästinenser und Israeli seit Jahren Krieg um jeden steinigen Hügel: Es ist der Kampf um die Vorposten für künftige Siedlungen. Junge, gewaltbereite jüdische Siedler, beschützt von der israelischen Armee, gegen radikale junge Palästinenser, die neuen bewaffneten Gruppen angehören.