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In der 159. Folge des Goodcast Deepdive sprechen Julius und Christian über Armenien, ein Land, das an einem historischen Wendepunkt steht. Sie werfen einen Blick auf den Konflikt um Bergkarabach und die tiefgreifenden Folgen für die Menschen in der Region. Gleichzeitig geht es um neue Perspektiven und die Frage, welche Rolle Armenien in einer sich verändernden geopolitischen Landschaft einnehmen kann. Was bedeutet die neue Handelsroute TRIPP für die wirtschaftliche Zukunft des Landes? Warum richtet Armenien seinen Blick zunehmend nach Europa? Und welche Chancen und Herausforderungen bringt eine mögliche Annäherung an die Europäische Union mit sich? Eine Folge über Geschichte, politische Umbrüche und die Hoffnung auf einen Neuanfang. Julius und Christian ordnen die Entwicklungen ein und zeigen, warum Armenien weit mehr Aufmerksamkeit verdient, als es häufig erhält. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Mitte Mai findet in Wien ein Großevent statt, dem Musik-Fans auf der ganzen Welt entgegenfiebern: Der Eurovision Song Contest. Fünf Länder – Spanien, Irland, Niederlande, Slowenien und Island – boykottieren den Musikwettbewerb, weil Israel daran teilnimmt. Sie hatten im Vorfeld gefordert, den jüdischen Staat vom ESC auszuschließen, wegen des Vorgehens der israelischen Armee im Gazastreifen. Die Europäische Rundfunkunion war der Forderung nicht nachgekommen, daraufhin hatten die fünf Länder ihren Rückzug erklärt. Die gemeinsame Boykottaktion ist deshalb bemerkenswert, weil der ESC in diesen Ländern besonders populär ist. Politische Kontroversen beim europäischen Musikwettbewerb sind dagegen alles andere als neu. Russland darf seit der Vollinvasion der Ukraine 2022 nicht mehr teilnehmen. Aserbaidschan und Armenien forderten mehrfach den gegenseitigen Ausschluss, wegen des Konflikts um Bergkarabach. Österreich boykottierte den ESC 1969, weil dieser damals im diktatorischen Spanien unter Franco ausgetragen wurde. In dieser Folge von Inside Austria sprechen wir mit Felix Bayer aus der "Spiegel"-Kulturredaktion darüber, wie politisch der ESC sein darf. Und ob sich Österreicher und Deutsche beim Wettbewerb wirklich so wenige Punkte gönnen, wie häufig behauptet wird.
In dieser Folge von NZZ Akzent reisen wir in den kargen Süden Armeniens, genauer gesagt nach Meghri . Dort treffen wir den Kaki-Händler Harut Chatschatarjan, dessen Geschäft schwer unter der Geopolitik und dem Krieg in der Ukraine leidet. Seine Hoffnung ruht auf einem ambitionierten Projekt: der sogenannten Trump-Route. Diese rund 43 Kilometer lange Verkehrsverbindung soll aserbaidschanisches Territorium verknüpfen und gleichzeitig die Grenzen für den regionalen Handel öffnen. Doch während die Händler auf neue Exportwege hoffen, wächst bei anderen die Angst. Wir hören die Geschichte von Gajane Awanesjan, die aus ihrer Heimat Karabach fliehen musste, nachdem Aserbaidschan das Gebiet innerhalb weniger Stunden eroberte. Für sie ist es unvorstellbar, die Strasse mit denjenigen zu teilen, die ihr alles genommen haben. Auslandredaktorin Jana Kehl berichtet von ihren Eindrücken vor Ort und ordnet ein, ob dieses Verkehrsprojekt einen Frieden in die Region bringen kann. Heutiger Gast: Jana Kehl, Auslandredaktorin Host: Alice Grosjean Redaktion: Sarah Ziegler Weitere Artikel und Hintergrundinfos zu Armenien findet ihr auch bei der NZZ: https://www.nzz.ch/themen/armenien Zum Probe-Abo für 3 Monate NZZ [geht's hier entlang](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
Armenien, das kleine Land im Südkaukasus, hat kaum Freunde in der Region: Es sieht sich bedroht von den beiden grossen Nachbarn Aserbaidschan und Türkei, daran vermag auch das aktuelle Friedensabkommen (noch) nichts ändern. Eine Reise durch das verängstigte Bergland. Die Lage ist ungemütlich, seit Jahrzehnten schon. Im Osten Armeniens liegt Aserbaidschan, das Land, das vor zwei Jahren die armenische Bevölkerung aus Bergkarabach vertrieben hat und wo der Machthaber sogar Ansprüche auf ganz Armenien formuliert. Im Westen wiederum grenzt Armenien an die Türkei. Das Land, das sich bis heute weigert, anzuerkennen, dass es im Ersten Weltkrieg an der armenischen Bevölkerung einen Völkermord verübt hat. Bemühungen darum, das Verhältnis zum grossen Nachbarn zu normalisieren, stocken weiterhin. Zwar konnte sich das kleine Armenien lange auf Russland als Schutzmacht abstützen. Doch seit dem Ukrainekrieg setzt der Kreml seine Prioritäten anders. Dafür verkündet Donald Trump, mit einem neuen Abkommen Frieden in den Südkaukasus gebracht zu haben. Doch sein Vertrag mit Armenien und Aserbaidschan ist unverbindlich und lässt viele Fragen offen. Eine Reise durch die Grenzgebiete Armeniens zeigt: Die Unsicherheit im Land ist gross, die Debatte um den richtigen Umgang mit den Nachbarn nimmt die gesamte Politik in Beschlag. Trotzdem hat die Armenierin Schahane Chatschikjan Hoffnung: «Wir werden nie mit allen beste Freunde sein, aber gute Verhältnisse sind möglich.»
Armenien, das kleine Land im Südkaukasus, hat kaum Freunde in der Region: Es sieht sich bedroht von den beiden grossen Nachbarn Aserbaidschan und Türkei, daran vermag auch das aktuelle Friedensabkommen (noch) nichts ändern. Eine Reise durch das verängstigte Bergland. Die Lage ist ungemütlich, seit Jahrzehnten schon. Im Osten Armeniens liegt Aserbaidschan, das Land, das vor zwei Jahren die armenische Bevölkerung aus Bergkarabach vertrieben hat und wo der Machthaber sogar Ansprüche auf ganz Armenien formuliert. Im Westen wiederum grenzt Armenien an die Türkei. Das Land, das sich bis heute weigert, anzuerkennen, dass es im Ersten Weltkrieg an der armenischen Bevölkerung einen Völkermord verübt hat. Bemühungen darum, das Verhältnis zum grossen Nachbarn zu normalisieren, stocken weiterhin. Zwar konnte sich das kleine Armenien lange auf Russland als Schutzmacht abstützen. Doch seit dem Ukrainekrieg setzt der Kreml seine Prioritäten anders. Dafür verkündet Donald Trump, mit einem neuen Abkommen Frieden in den Südkaukasus gebracht zu haben. Doch sein Vertrag mit Armenien und Aserbaidschan ist unverbindlich und lässt viele Fragen offen. Eine Reise durch die Grenzgebiete Armeniens zeigt: Die Unsicherheit im Land ist gross, die Debatte um den richtigen Umgang mit den Nachbarn nimmt die gesamte Politik in Beschlag. Trotzdem hat die Armenierin Schahane Chatschikjan Hoffnung: «Wir werden nie mit allen beste Freunde sein, aber gute Verhältnisse sind möglich.»
Armenien, das kleine Land im Südkaukasus, hat kaum Freunde in der Region: Es sieht sich bedroht von den beiden grossen Nachbarn Aserbaidschan und Türkei, daran vermag auch das aktuelle Friedensabkommen (noch) nichts ändern. Eine Reise durch das verängstigte Bergland. Die Lage ist ungemütlich, seit Jahrzehnten schon. Im Osten Armeniens liegt Aserbaidschan, das Land, das vor zwei Jahren die armenische Bevölkerung aus Bergkarabach vertrieben hat und wo der Machthaber sogar Ansprüche auf ganz Armenien formuliert. Im Westen wiederum grenzt Armenien an die Türkei. Das Land, das sich bis heute weigert, anzuerkennen, dass es im Ersten Weltkrieg an der armenischen Bevölkerung einen Völkermord verübt hat. Bemühungen darum, das Verhältnis zum grossen Nachbarn zu normalisieren, stocken weiterhin. Zwar konnte sich das kleine Armenien lange auf Russland als Schutzmacht abstützen. Doch seit dem Ukrainekrieg setzt der Kreml seine Prioritäten anders. Dafür verkündet Donald Trump, mit einem neuen Abkommen Frieden in den Südkaukasus gebracht zu haben. Doch sein Vertrag mit Armenien und Aserbaidschan ist unverbindlich und lässt viele Fragen offen. Eine Reise durch die Grenzgebiete Armeniens zeigt: Die Unsicherheit im Land ist gross, die Debatte um den richtigen Umgang mit den Nachbarn nimmt die gesamte Politik in Beschlag. Trotzdem hat die Armenierin Schahane Chatschikjan Hoffnung: «Wir werden nie mit allen beste Freunde sein, aber gute Verhältnisse sind möglich.»
Dass die Zivilbevölkerung derart in Mitleidenschaft gezogen werde, lasse sich nicht mehr mit einem Kampf gegen den Terrorismus der Hamas begründen, sagte Friedrich Merz am Montag in Berlin. Wie sind diese klaren Worte zu interpretieren? Das Gespräch mit Claudia Kade von der Zeitung «Die Welt». (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:42) Bundeskanzler Merz kritisiert Vorgehen Israels im Gazastreifen (12:16) So sieht Bundesrat Martin Pfisters sicherheitspolitische Strategie aus (17:54) Russlands grösster Drohnenangriff seit Kriegsbeginn (23:06) Venezuela: Opposition bezeichnet Wahl als Farce (26:45) Warum es eine demokratische Emotionskultur braucht (34:10) Komitee «Schweizer Friedensinitiative für Bergkarabach» gegründet (38:39) Prinz Charles III. hält traditionelle «Thronrede» in Kanada
Das überparteiliche Komitee will den Bundesrat bei seinen Bemühungen um eine nachhaltige Friedenslösung im Südkaukasus unterstützen. Im Herbst 2023 eroberte Aserbaidschan das Gebiet Bergkarabach und die armenische Bevölkerung wurde vertrieben. Bis heute konnte sie nicht zurückkehren. Weitere Themen: Weil sich die asiatische Hornisse in der Schweiz ausbreitet und hiesige Bienen und Insekten jagt, will der Bundesrat zur Bekämpfung unter gewissen Bedingungen den Einsatz von Pestiziden im Wald erlauben. Imker befürworten das, Umweltverbände kritisieren. Am Dienstag eröffnet König Charles III das kanadische Parlament und hält zur Eröffnung einer neuen Parlamentssitzung in Ottawa die traditionelle "Thronrede". Erstmals seit fast 50 Jahren übernimmt ein britischer Monarch diese Aufgabe.
Armenien und Aserbaidschan haben sich auf einen Friedensvertrag geeinigt, doch er ist nicht unterzeichnet. Nach der Einnahme von Bergkarabach fordert Aserbaidschan Kontrolle über armenisches Gebiet und provoziert mit dem Ausbau militärischer Stellungen. Luise Glum, Silke Diettrich, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Bundespräsident Frank Walter Steinmeier ist noch bis Mittwoch in Armenien und Aserbaidschan. Es ist überhaupt der erste Besuch eines Bundespräsidenten in diesen Ländern. Steinmeier trifft dort die jeweiligen Staatsspitzen. Auch geht es ihm um wirtschaftliche und wissenschaftliche Projekte - und um die reichhaltige Kultur in Armenien und Aserbaidschan. Das große Ziel der Reise aber ist, Frieden und Stabilität im Südkaukasus zu stärken. Denn die Region wird seit langem von Kriegen und Vertreibungen erschüttert. Vor allem dreht sich der blutige Konflikt um das Gebiet Bergkarabach, das zwischen Armenien und Aserbaidschan liegt. Christoph Kersting war für die BR24-Reportage dort. Er traf Menschen, die trotz des Traumas von Vertreibung und Gewalt nicht aufgeben wollen.
Seidel, Änne www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Im September 2023 flohen die Bewohner aus Arzach, Aserbaidschan besetzt die Region. Die Enklave, auch bekannt als Bergkarabach, wurde vor allem von Armeniern bewohnt, liegt aber in Aserbaidschan. Ein Jahr danach sind viele Fragen offen. Kersting, Christoph www.deutschlandfunk.de, Gesichter Europas
Wölfle, Maria Caroline; Sagmeister, Johanna www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Pelz, Daniel www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Guckelsberger, Florian www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Waffenlieferungen an die Ukraine, so ist es dieser Tage oft zu hören, können nicht die Lösung sein. Man müsse auch über diplomatische Auswege nachdenken. Es klingt ja auch vielversprechend: Lieber den Krieg gegen die Ukraine einfrieren und irgendwann in Zukunft verhandeln, als weiter zu kämpfen mit der Folge, dass Tausende Menschen getötet werden. Und haben die Verhandlungen zwischen Russland und Ukraine in Istanbul im Frühjahr 2022 nicht gezeigt, dass Gespräche möglich sind zwischen den beiden Kriegsparteien? Die Idee ist nicht neu. Der Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan um Bergkarabach wurde eingefroren, der in Georgien ebenfalls und der Kampf um Transnistrien nahe der Ukraine ist auch schon länger kalt. Die Sache hat allerdings ein paar gewaltige Haken, und denen gehen Alice Bota und Michael Thumann in dieser aktuellen Ostcast-Folge nach. Sie diskutieren, warum es kaum möglich ist, gemeinsam mit Russland Konflikte und Kriege einzufrieren – und wie es eben doch gelingen könnte. Alle drei Wochen sprechen wir im Ostcast über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Um das vor allem von Armeniern besiedelte Gebiet Bergkarabach streiten sich seit Jahrzehnten Armenier und Aserbaidschaner. Der territoriale Anspruch Aserbaidschans geht auf eine Entscheidung Stalins im Juli 1921 zurück. Zu diesem Zeitpunkt war Bergkarabach zu mehr als 90 Prozent von Armeniern bewohnt, wurde aber, wenn auch bald mit autonomen Status, der Sowjetrepublik Aserbaidschan zugeordnet.// Von Daniel Guthmann - HR/ORF 2023 - www.radiofeature.wdr.de Von Daniel Guthmann.
In dieser Folge reisen wir in den Südkaukasus: nach Armenien. Seit Jahrzehnten gibt es Konflikte mit dem Nachbarstaat Aserbaidschan um die Region Bergkarabach, aus der zuletzt 100.000 Menschen mit armenischen Wurzeln geflohen sind.1LIVE Reporter Marspet Movsisyan ist selbst in Armenien geboren und kehrt nach über 23 Jahren zurück in sein Heimatland. Seine Reportage gibt es hier: https://1.ard.de/y_kollektiv_bergkarabach?pc Ein 1LIVE-Podcast, © WDR 2024 Von Marspet Movsisyan.
Wir liefern euch in dieser Folge einen Jahresrückblick auf 2023. Die aktuelle Weltpolitik in 15 Minuten: Nahost-Krieg, Ukraine-Krieg, Bergkarabach, China, Russland. All das hat teils miteinander zu tun. Diese Zusammenhänge zeigt News Plus auf und liefert dazu einen Ausblick auf 2024. «Es ist wie ein Mikado-Spiel mit sehr vielen schlechten Spielern», so beschreibt Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent von SRF, die politische Lage im Jahr 2023. Wie er das meint, erklärt er bei News Plus und auch weshalb in die Entwicklungen in Senegal und Polen positiv stimmen. Habt ihr Fragen, Feedback, Inputs? Schreibt uns auf newsplus@srf.ch oder schickt uns eine Sprachnachricht auf 076 320 10 37.
Nach der Flucht zehntausender Armenier kommen nun Aserbaidschaner nach Bergkarabach. Deren Stimmung schwankt zwischen Freude und Bitterkeit. In dieser 11KM-Folge ist der freie Journalist Tobias Dammers zu Gast. Er erzählt, wie Aserbaidschaner Bergkarabach neu besiedeln, nachdem im September zehntausende Armenier aus dem Gebiet fliehen mussten. Dammers erklärt außerdem, wie Aserbaidschan in den vergangenen Jahrzehnten so viel politische und militärische Macht gewinnen konnte, um den Konflikt jetzt so eindeutig für sich zu entscheiden. Wird es nun dabeibleiben oder droht in der Region der nächste große Krieg? Und hier geht es zum Y-Kollektiv-Film von Tobias Dammers und Marspet Movsisyan: https://www.ardmediathek.de/video/y-kollektiv/mein-nachbar-der-feind-inside-bergkarabach/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZWJhMTU1YzQtNmE2Yi00MWVjLTlkYWQtZjE2ZTczYzEwOGJj Nachrichten über Bergkarabach bei tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/bergkarabach An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Julia Weigelt Mitarbeit: Lisa Hentschel Produktion: Adele Meßmer, Christiane Gerheuser-Kamp und Christine Dreyer Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Folge trägt der BR.
Wohlan, Margaretewww.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Offensive von Aserbaidschan im vergangenen September führte zur Kapitulation der pro-armenischen Separatisten in Bergkarabach und markierte das Ende der international nicht anerkannten „Republik Bergkarabach“. Dieser Artikel untersucht die Ursprünge des Konflikts, die Rolle Russlands, die Reaktion der EU und die laufenden Bemühungen um Frieden in der Region.
Über das Bürgergeld für Ukrainer wird diskutiert, ein Israeli und ein Palästinenser sprechen über Frieden und Annalena Baerbocks Gespräche zum Bergkarabach-Konflikt. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Debatte über Bürgergeld: Warum nur 19 Prozent der ukrainischen Geflüchteten arbeiten SPIEGEL-Gespräch mit einem Palästinenser und einem Israeli: »Wie nimmt man Rache für die Tötung eines Kindes? Indem man anderer Leute Kinder tötet?« Baerbock bei der Uno: Speeddating für den Weltfrieden +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel vor knapp einem Monat halten der Krieg im Nahen Osten die Welt in Atem. Der Islamwissenschafter und Nahostexperte Reinhard Schulze von der Universität Bern analysiert im Gespräch mit Solmaz Khorsand die historische und politische Entwicklung der Hamas, die Möglichkeit eines Flächenbrands und dessen geopolitische Implikationen weit über die Region hinaus. Und wie Russlands Angriff auf die Ukraine Krieg als politisches Mittel rehabilitiert hat, und was das mit dem aktuellen Angriff der Türkei in Nordosten Syriens und der ethnischen Säuberung der armenischen Enklave Bergkarabach durch den Angriff und die Eroberung Aserbaidschans zu tun hat.
Es ist das Ende eines Staates, den es eigentlich nie geben durfte: Mit dem jüngsten Angriff Aserbaidschans auf Bergkarabach am 19.September 2023 hat das vorläufig letzte Kapitel der seit über 100 Jahren umkämpften Kaukasus-Region begonnen. Über 100.000 Menschen haben ihre Heimat verloren und viele sind mittlerweile auf der Flucht. WDR-Journalistin Marianna Deinyan erzählt uns in dieser 11KM-Folge die Geschichte von Hasmik, einer 20-jährigen Armenierin. Anhand ihrer Geschichte erklärt uns Marianna Deinyan die Hintergründe des Konflikts und analysiert die Rolle Deutschlands dabei. Nachrichten zur aktuellen Lage in Bergkarabach findet ihr hier auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/bergkarabach Und hier geht es zur zweiten Staffel von "Dark Matters" - unserem Podcast-Tipp in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/dark-matters-geheimnisse-der-geheimdienste/12449787/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Hans Christoph Böhringer Mitarbeit: Katharina Hübel und Hannes Kunz Produktion: Ursula Kirstein, Ruth Ostermann und Jürgen Kopp Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Folge liegt beim BR.
Kampf gegen Drogenkonsum in der Öffentlichkeit, Flucht aus Bergkarabach nach Armenien, Kooperation mit der Ölgesellschaft «Socar» am Pranger, Bettwanzen werden zum Politikum in Paris, Fotobuch «Land der Pässe»
Die Themen: Bella Ciao; McCarthys Entmachtung; Wissenschaftler fordern Menschenrechtspakt; Musks Selenskyj-Meme; Bergkarabach; Frankreich senkt Salzgehalt in Baguettes; Skydive mit 104 und keine Fotos mehr von Ludwig Hummels Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Zu Gast im Studio: Politikwissenschaftler Stefan Meister, Leiter des Zentrums für Ordnung und Governance in Osteuropa, Russland und Zentralasien der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Wir sprechen primär über den Bergkarabach-Konflikt, Armenien, Aserbaidschan und deren Geschichte Ein Gespräch über Stefans Werdegang und Studium in Russland, Deutschlands "strategische" Außenpolitik, der Krieg in der Ukraine, Wege aus dem Krieg und Verhandlungen, die politischen Verhältnissen in den postsowjetischen Staaten in Zentralasien sowie die Geschichte des Konflikts zwischen Armenien und Aserbaidschan, das Ende der Armenier in Bergkarabach und die geopolitischen Verbündeten beider Staaten wie Iran, Türkei, Russland + eure Fragen Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell: Konto: Jung & Naiv IBAN: DE854 3060 967 104 779 2900 GLS Gemeinschaftsbank PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv
Ein Konflikt, eine Niederlage und viele politische Verlierer: Armenien, Russland und auch der Westen hätten die Eskalation in der Region Bergkarabach verhindern können und müssen, kommentiert Moritz Gathmann.Ein Kommentar von Moritz Gathmannwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Peetz, Katharinawww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Nach der militärischen Einnahme Bergkarabachs durch aserbaidschanische Truppen sind bisher rund 90'000 Menschen aus der Region nach Armenien geflohen. Für die Armenierinnen und Armenier ist das ein weiterer schwerer Schlag in einer ohnehin von Leid geprägten Geschichte. Weitere Themen: (05:36) Armenische Präsenz in Bergkarabach ist Geschichte (11:40) Bergkarabach: Wo bleibt die EU? (15:48) Bundesrat unterstützt Minenräumung in Ukraine (19:43) Ukraine: Besetzt, befreit, traumatisiert (26:03) Keine Regelschule für Kind mit Trisomie 21 (30:35) Spaniens Konservative scheitern erneut (33:53) «Dann lasst sie doch Hamburger essen!» (36:44) La Chaux-de-Fonds: Wiederaufbau mit Solarpanels?
Die Zweifel an Friedrich Merz als Spitzenpolitiker wachsen, ein Fluchtschicksal aus Bergkarabach bewegt und die Preise bei Lebensmittel dürften wieder steigen. Das ist die Lage am Freitagabend. Die Artikel zum Nachlesen: CDU-Chef Friedrich Merz: Er kann's nicht Exodus aus Bergkarabach: Als Anna, 36, ihre Heimat verlor Preisstreit und Monopolvorwürfe: Edeka schaltet Kartellamt gegen Kellogg's ein +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
LdN350 Konflikt um Bergkarabach, Zahnpflege & Migration, Wohnungsgipfel, Bürgergeld & Arbeitsanreiz (Kerstin Bruckmeier, IAB), Privacy-Tipp: AirGuard, Lage-Buch erscheint, Termine Lesereise
Turbulente 51. Legislatur der Schweizer Bundesversammlung, Exodus aus Bergkarabach hält an, Gotthard-Basistunnel: Sust bestätigt Radbruch als Ursache, «Wassersucher» Konrad Uebelhart im Konflikt mit den Behörden
Drei Wochen vor den eidegenössichen Wahlen werben die Parteien auch im Parlament mit lautstarken Forderungen um Wählerstimmen: Erst debattierte der Nationalrat über die steigenden Mietpreise, dem Wahlkampfthema der Linken. Anschliessend kam die Rechte zum Zug mit einer Debatte zur Zuwanderung und zum Asylwesen. Weitere Themen: (06:05) Ratsdebatten im Zeichen des Wahlkampfs (11:04) Was bringen einkommensabhängige Krankenkassenprämien? (15:27) Russlands Interessen in Bergkarabach haben sich verschoben (21:50) Richtungsweisende Wahl auf den Malediven (26:53) Siemens investiert weiter in den Campus Zug (32:12) Immobilienkrise belastet chinesische Schattenbanken (38:55) Epilepsie-Forschung profitiert vom Human Brain Projekt
Um irreguläre Migration zu bekämpfen, sollen stationäre Grenzkontrollen ausgeweitet werden. Ist dieser Ansatz sinnvoll? Und: 20 Tote nach Explosion in Bergkarabach
Jeske, Ann-Kathrinwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Armenien ist nach dem Überfall Aserbaidschans auf die Provinz Bergkarabach nicht der einzige Verlierer, kommentiert Julian Hans. Es sei auch ein besorgniserregender Triumph der Gewalt über die Diplomatie und das internationale Recht.Ein Kommentar von Julian Hanswww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Nach mehr als 30 Jahren steht Bergkarabach wieder unter der Kontrolle Aserbaidschans. Ein mehr als einhundert Jahre währender Konflikt scheint damit entschieden; die Feindschaft zwischen den Nachbarstaaten dauert an. Was bedeutet dieser militärische Sieg Aserbaidschans für die Republik Armenien? Und für den konfliktreichen Südkaukasus? Und wie muss man die passive Haltung Russlands und die aktive Rolle der Türkei einordnen? Darüber spricht SPIEGEL-Korrespondent Christian Esch in dieser Folge. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Links zur Folge: »Die Strategie der Eskalation hat sich für Baku ausgezahlt« »Der Frieden ist nichts anderes als Versklavung« Warum Russland Bergkarabach im Stich lässt Welche Rolle die Türkei im Konflikt um Bergkarabach spielt Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Eine US-Richterin wird im Alter von 96 Jahren suspendiert, die Türkei verfolgt eigene Interessen im Bergakarabach-Konflikt und US-Bestseller-Autoren klagen gegen die Chat-GPT-Firma OpenAI. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Älteste US-Bundesrichterin suspendiert – wegen Zweifeln an geistiger Kompetenz Welche Rolle die Türkei im Konflikt um Bergkarabach spielt Bestsellerautoren reichen Sammelklage gegen ChatGPT-Hersteller OpenAI ein +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Aserbaidschan hat sich in dem Konflikt um Bergkarabach zum Sieger erklärt. Was heißt das für die Region? Und warum hat Russland nicht eingegriffen?
Großbritannien will wichtige Etappenziele auf dem Weg zur Klimaneutralität verschieben. So sollen Verbrenner erst 2035 aus dem Verkauf genommen werden. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Morning Briefing-Hörerin und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrerfahren Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartner:innen finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Das russische Militär soll einen Waffenstillstand in Bergkarabach vermittelt haben. Welche Interessen verfolgt Russland? Und: Kliniken fordern mehr finanzielle Hilfen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj appelliert an die Welt. Aserbaidschan greift Bergkarabach an. Und: Die katholische Kirche vergrätzt Gläubige. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Rede auf Uno-Vollversammlung: Selenskyj fordert anhaltenden Beistand Offensive im Südkaukasus: Was Sie über den Konflikt in Bergkarabach wissen müssen Mehr als eine halbe Million: So viele Deutsche wie noch nie treten aus der katholischen Kirche aus +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Die Themen: Joe Bidens Rede vor der UN-Generalversammlung; Der neue Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann; CDU ändert Parteilogo; Aserbaidschan greift in Bergkarabach an; Constantin Schreiber und der Islamismus; Militärputsche in Westafrika und die Promis auf der Wiesn Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Die Menschen in Bergkarabach und Armenien sind Opfer geopolitischer Scharmützel Russlands und der Ambitionen von Aserbaidschans Machthabern, meint Thomas Franke. Die Gefahr weiterer Eskalation sei groß, gehöre dringend auf die internationale Agenda.Franke, Thomaswww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Nach dem schweren Erdbeben läuft die Suche nach Vermissten weiter. Hilfe aus Deutschland hat die Regierung bislang abgelehnt. Und: humanitäre Entspannung in Bergkarabach
Seit einem Monat blockiert Aserbaidschan den Zugangskorridor nach Bergkarabach. Wie sich die Lage zuspitzt und wie es weitergehen könnte.
Die Blockade in Bergkarabach könnte eine humanitäre Katastrophe auslösen. Wie geht es den Menschen vor Ort? Und: Z2X, das Ideenfestival von ZEIT ONLINE, steht bevor.
Die Schweiz ist trotz Bedenken ohne Stromlücke durch den letzten Winter gekommen. Dennoch brauche es für die Zukunft mehr Stromreserven, teilte die eidgenössische Elektrizitätskommission (ElCom) am Freitag mit. Gleichzeitig hat der Bund die erste Ausschreibung für Reservekraftwerke nach 2026 gestartet. Weitere Themen: (05:51) ElCom: Die Schweiz braucht mehr Stromreserven (09:21) AfD trifft sich zum Parteitag (14:59) Hitzerekorde: Wetterkapriolen oder Folgen des Klimawandels? (19:23) Wie das Asylrecht reformieren? (26:56) Notlage in Bergkarabach spitzt sich zu (31:20) Wie der 1. August zum arbeitsfreien Tag wurde