POPULARITY
Categories
Wir starten wie immer mit zwei Bieren: dem Landgang Pils der Langang-Brauerei und dem Bio-Zwickl von Stiegel. Ansonsten sprechen wir in dieser Episode über Schulsport als Brennglas für unsere Gesellschaft: zwischen gesundem Bewegungsangebot, fragwürdiger Leistungslogik und offener Demütigung im Namen der Noten. Ausgehend von unseren persönlichen Erfahrungen und Kindern von heute im Sportunterricht fragen wir, warum sich das Grundkonzept des Schulsports seit Jahrzehnten kaum verändert hat. Statt Lust auf Bewegung zu wecken, produziert der Pflichtunterricht für viele Kinder Frust, Angst und lebenslange Abneigung gegen Sport. Sport vs. Bewegung: Warum Wettbewerb nicht alles ist Wir unterscheiden klar zwischen Sport als Wettkampf und Bewegung als lebenslangem Gesundheitsfaktor. Radfahren, Schwimmen oder Yoga stehen für eine Form von Bewegung, die nicht zwingend auf Höchstleistung und Vergleich angelegt ist, sondern auf Wohlbefinden, Selbstfürsorge und Gemeinsamkeit. Dem gegenüber steht der klassische Schulsport, der weiterhin auf „höher, weiter, schneller“ setzt und vor allem misst, wer welche Normwerte erreicht – statt zu vermitteln, wie sich Bewegung gut anfühlt. Demütigung, Frust und Ausschluss im Sportunterricht Die Episode beleuchtet, wie schnell Schulsport zur Bühne für Demütigung und Ausschluss werden kann. Wer beim Turnen, in der Leichtathletik oder beim Schwimmen nicht mithalten kann, erlebt sich vor der Klasse sichtbar scheiternd – oft trotz bemühter Lehrkräfte. Das „Hassfach“ Sport fördert so depressive Grundstimmungen, Rückzug oder Clownereien als Schutzmechanismus. Besonders problematisch: Die Situation selbst produziert Scham, ganz unabhängig davon, ob Mitschüler:innen aktiv mobben. Schulbehörde, Kultusministerien und das alte Leistungsdenken Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf den Vorgaben von Schulbehörden und Kultusministerien, die weiterhin starre Leistungskriterien und Messwerte im Sport einfordern. Wir kritisieren dieses System als unmenschlich, weil es Solidarität, Teamgeist und individuelle Entwicklung kaum abbildet, sondern Kinder in „können“ und „können nicht“ sortiert. Statt Bewegung zu lieben und als Ressource fürs Leben zu entdecken, lernen viele nur, dass sie „nicht gut genug“ sind – mit Folgen, die weit über die Schulzeit hinausreichen. Wie ein anderer Schulsport aussehen könnte Trotz aller Kritik bleibt die Episode konstruktiv: Schulsport wird als grundsätzlich sinnvoll beschrieben – allerdings nur, wenn er sich radikal an positiven Aspekten von Sport orientiert. Dazu gehören Teamplay, gegenseitige Unterstützung, sichere Grenzerfahrungen und ein Verständnis von Leistung, das sich an persönlichem Fortschritt statt an starren Normtabellen orientiert. Wir skizzieren die Vision eines Sportunterrichts, der Kinder stärkt, statt sie zu brechen, und der Bewegung als Lebenskompetenz vermittelt – nicht als selektiven Wettkampf unter Aufsicht der Schulbehörde. In dieser Folge erfährst du: warum viele Menschen Schulsport als demütigend, frustrierend und ausschließend in Erinnerung haben. wie Schulbehörden und Kultusministerien mit ihren Vorgaben das Leistungsdenken im Sportunterricht prägen. was der Unterschied zwischen Sport als Wettkampf und Bewegung als lebenslangem Gesundheitsanker ist. welche Rolle Teamgeist, Solidarität und sichere Grenzerfahrungen im idealen Sportunterricht spielen könnten. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von deinen Erfahrungen mit Schulsport, Wettkampf und Bewegung. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören.
Offiziell ist Sommer – und in der neuen Ausgabe des Sportstunde Magazins wird es sportlich richtig heiß. Es geht um große Rekorde, deutsche Titel, spannende Interviews, bittere Enttäuschungen und viele Geschichten abseits des Mainstreams. Den Auftakt macht unsere Sportlerin der Woche: Joyce Hübner. Die Berliner Lauf-Influencerin hat ihren 367. Marathon an 367 Tagen in Serie beendet und damit einen neuen Weltrekord aufgestellt. Doch ausruhen ist nicht angesagt: Ihr großes Ziel sind 495 Marathons in 495 Tagen – quer durch alle statistisch erfassten Städte Deutschlands. Auch in der Leichtathletik gibt es einen echten Höhepunkt: Frederik Ruppert läuft über 3.000 Meter Hindernis Europarekord und bleibt als erster Europäer unter acht Minuten. Dazu feiern wir weitere starke deutsche Sportmomente: die MT Melsungen mit dem European-League-Titel im Handball, Darja Varfolomeevs EM-Goldregen in der Rhythmischen Sportgymnastik und das historische Triple des 1. FC Saarbrücken im Tischtennis. Apropos Tischtennis: Mit Ding Dong Ping Pong stellen wir ein innovatives Konzept vor, das Tischtennis, Community, Lifestyle und Digitalisierung verbindet. Gründer Waldemar Zeiler erklärt, warum Tischtennis gerade boomt und wie Sport neue Begegnungsräume schaffen kann. Weitere Themen der Folge: Wasserball-Dominanz von Waspo 98 Hannover, starke Leistungen im Wasserspringen, Norwegen als aufstrebendes Sportland, Volleyball, Tennis mit Serena Williams, Basketball mit den Sabally-Schwestern, Phoenix Hagen, Thomas Klepeisz, Hockey-Meisterschaften und der Finaleinzug der deutschen Frauen-Tackle-Nationalmannschaft im American Football. Natürlich gibt es auch den Flop der Woche: 1860 München verliert die Lizenz für die 3. Liga und stürzt in die Regionalliga ab. Dazu blicken wir auf Italiens erneutes WM-Drama, Lok Leipzig, den Abstieg des SC DHfK Leipzig und die Diskussion um die Aufstiegsregelung in den Regionalligen. Im Wochenend-Ausblick geht es um Formel 1 in Monaco, Tennis in Paris, HBL, NHL- und NBA-Finals, Diamond League, BMX, Ringen, Judo, Tischtennis-Finals, Outdoor-Tischtennis und die 3x3-Basketball-WM. Zum Abschluss widmen wir uns dem Pride Month und der Frage: Wie steht es eigentlich um Homosexualität im Sport in Deutschland? Eine volle Sportstunde mit Rekorden, Emotionen, Randsport, großen Namen und vielen Geschichten, die zeigen: Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis. ________________________________________________________ Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts Spotify You Tube Website: Sportstunde-Magazin
Emil Bekker ist 22 Jahre alt, Speed Coach beim BVB und Gründer von Pro Speed Football – einem der ungewöhnlichsten Sport-Startups in Deutschland gerade. Was nach einer klassischen Karriere klingt, begann mit einem gekündigten Beamtenjob, null Plan und einem Gespräch mit einem Freund, der eine simple Frage stellte: Warum machst du dich nicht selbstständig?In dieser Episode erzählt Emil seine komplette Geschichte – vom Fußball über den Kurzsprint bis zum eigenen Unternehmen. Und er erklärt, warum er überzeugt ist, dass Fußballspieler in Deutschland systematisch unter ihren Möglichkeiten trainieren.Vom Fußball zum SprintEmil kommt ursprünglich aus dem Fußball. Schnell war er immer – das merkte er spätestens bei den Bundesjugendspielen. Mit 16 absolvierte er ein Probetraining bei der LG Olympia Dortmund und stieg innerhalb kürzester Zeit in der Jugend auf. Deutsche Jahresbestzeit in der U18, europäische Jahresbestzeit, Medaillen bei deutschen Meisterschaften. Sein stärkstes Rennen: 2020, Spallmeisterschaft, 6,89 Sekunden, Sieg mit einer Nasenspitze. Was ihn am Sprint so faszinierte – dieses kurze Rausgehen aus der Wirklichkeit, dieses Gefühl „du bist kurz gar nicht auf der Erde" – das beschreibt er in der Folge so, dass man es fast selbst spürt.Das Ende der aktiven KarriereMit dem Wechsel in die U23 verlangsamte sich die Entwicklung. Statt Bestzeiten kamen 11,0er-Läufe. Mit 20 entschied Emil, das Athleten-Kapitel zu schließen – nicht aus Resignation, sondern weil sich parallel etwas anderes abzeichnete. Schon während seiner aktiven Zeit coachte er Kinder und Jugendliche und merkte: Die Trainerrolle reizt ihn mehr als der nächste eigene Wettkampf.Polizei, Kündigung, PerspektivlosigkeitWas viele nicht wissen: Emil absolvierte parallel eine Ausbildung bei der Polizei NRW. Ein Job mit Sicherheit, Struktur, Beamtenstatus. Nach dem ersten großen Praktikum im Wach- und Wechseldienst merkte er, dass die Schichtarbeit ihm keine Luft zum Atmen ließ. Er bat um Entlassung – ohne Plan, ohne Alternative. Was folgte, waren Wochen, in denen er nicht wusste, wie es weitergeht. Kein Verein, keine Polizei, keine aktive Karriere. Und dann kam der Satz eines Freundes, der alles veränderte.Pro Speed Football – von null auf 100 Athleten in 10 MonatenDie Idee, sich mit Sprinttraining selbstständig zu machen, brauchte Monate bis zur Umsetzung. Im Mai des Gründungsjahres ging Pro Speed Football live – mit einer Trainingsgruppe, einem Athleten. Heute zählt das Team vier Trainer, Physiotherapeuten, Mentaltrainer, Ernährungsexperten und über 100 Athleten. Parallel dazu: eine Stelle beim BVB als reiner Speed Coach für die gesamte Jugendabteilung. Der Ansatz ist ganzheitlich – nicht einfach schneller machen, sondern Fußballer im Jugendalter als vollständige Athleten entwickeln. Schlaf, Ernährung, mentale Stärke, Bewegungsqualität. Standards, die im Profibereich selbstverständlich sind, im Jugend-Amateursport aber kaum existieren.Was Emil im Leistungssport über das Leben gelernt hatEmil spricht in dieser Folge auch darüber, was ihm die Leichtathletik fürs Leben mitgegeben hat – der Umgang mit Rückschlägen, die Fähigkeit, nicht aufzugeben, und die Erkenntnis, dass es im Trainerberuf kein Richtig und kein Falsch gibt. Sein Mentor ist Dr. Tobias Alt, einer der renommiertesten Sportwissenschaftler im deutschsprachigen Raum. Von ihm hat Emil gelernt, dass das, was bei einem Athleten funktioniert, beim nächsten scheitern kann – und dass genau dieses ständige Ausprobieren den Job so interessant macht.Diesen Sommer: Mykonos, Musiala, Weltklasse-ProfisIm Sommer ist Emil als Gastrainer in einem Performance Center auf Mykonos eingeladen, wo Fußballprofis aus aller Welt ihren Urlaub und ihre Fitness kombinieren. Letztes Jahr waren Jamal Musiala, Manuel Neuer und Camavinga dort. Für Pro Speed Football ist das der nächste Schritt in Richtung Profisport – neben dem weiteren Ausbau der Standorte in NRW.Bist du auf den ersten Metern so schnell wie möglich? Mach den kostenlosen Sprintprofil-Rechner — in 60 Sekunden siehst du, wo dein größter Hebel liegt:
Beim Sport kennt die Kreativität kaum mehr Grenzen. Worin besteht der Reiz? Wo lauern Gefahren? Live-Mitschnitt vom SZ Mindpop-Festival über den zunehmenden Hype ums Laufen und andere Sportarten.
Der Mai geht zu Ende, der Sommer kommt näher – und das Sportstunde Magazin liefert wieder ein volles Programm mit jeder Menge Abwechslung aus der Welt des Sports. Zum Start feiern wir die Sportler der Woche: die deutschen Recurve-Teams im Bogenschießen. Bei der EM in Antalya holen sowohl die Männer als auch die Frauen Gold – ein starker Erfolg für den deutschen Bogensport. Sommerlich wird es beim Stand Up Paddling: Thomas Hanke-Hanel, SUP-Referent des Deutschen Kanuverbandes, und Nachwuchshoffnung Oscar Schönwald erklären, warum SUP längst mehr ist als nur Freizeitspaß auf dem Wasser. Außerdem spricht Louisa Lippmann in „Kein Feierabend“ über ihr Leben als Beachvolleyballerin zwischen Profisport, Selbstorganisation und Startup-Mentalität. Dazu geht der Blick auf Basketball, die NBA, die New York Knicks, Joe Namath, Football in Europa, Baseball in Deutschland und die Dortmund Wanderers. Dennis Rübenstahl erzählt, was der Aufstieg in die Deutsche Baseball Liga bedeutet und welche Chancen Baseball hierzulande hat. Unser Top der Woche führt ins Wasser: Die Wasserballerinnen von Spandau 04 sichern sich erneut Meisterschaft und Double. Beim Flop der Woche geht es dagegen um das enttäuschende WM-Aus der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft – eingeordnet von Korbinian Holzer, der außerdem über sein Karriereende und seine neue Aufgabe beim DEB spricht. Außerdem stellen wir mit Cyr Wheel eine faszinierende Sportart vor und hören von Felix Friedt, worauf es bei Technik, Balance und Training ankommt. Im Wochenend-Ausblick geht es um Tischtennis-Finals, French Open, Giro d'Italia, Rhythmische Sportgymnastik, Leichtathletik in Dresden und das Champions-League-Finale zwischen Paris St. Germain und Arsenal London. Eine Ausgabe voller Erfolge, Enttäuschungen, Randsport-Highlights, Sommer-Vibes und großer Sportgeschichten. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis. ________________________________________________________ Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts Spotify You Tube Website: Sportstunde-Magazin
„…und es wird Sommer“ – die Temperaturen steigen, die Menschen gehen raus, und die perfekte Begleitung dafür ist natürlich eine neue Folge der Sportstunde. Diesmal mit einem vollen Programm, das wirklich für jeden etwas bietet: Fußballwunder, Titelkämpfe, große Interviews, Filmtipps, Reisegeschichten und Sportarten, die viel mehr Aufmerksamkeit verdient haben. Unser Sportler der Woche ist diesmal gleich ein ganzes Team: der SV Elversberg. Der kleine Klub aus dem Saarland schafft den direkten Aufstieg in die Bundesliga – trotz vieler Abgänge, skeptischer Prognosen und großer Zweifel vor der Saison. Eine echte Fußball-Sensation und eine Geschichte, die zeigt, warum Sport so faszinierend ist. Dazu blicken wir auf das DFB-Pokalfinale zwischen Bayern München und dem VfB Stuttgart. Mit Pablo Thiamsprechen wir über seine Einschätzung zum Finale, aber auch über seine Karriere, große Trainer, Nachwuchsfußball, Rassismus und afrikanischen Fußball. Außerdem feiern wir den EM-Titel der deutschen U17-Fußballerinnen, schauen auf die Spionage-Affäre um den FC Southampton, gratulieren Kultfigur Eric Cantona zum Geburtstag und empfehlen die neue Dokumentation über seine turbulente Zeit bei Manchester United. Auch abseits des Fußballs ist viel los: Handball, Tischtennis, Basketball, Squash, Leichtathletik, Taekwondo, Wasserspringen und Rhönradturnen sind Teil dieser Ausgabe. Mit dabei: Leonie Fiebichs Meisterschaft in Spanien, der Champions-League-Triumph des 1. FC Saarbrücken Tischtennis, der deutsche Rekord von Mohamed Abdilaahi, EM-Gold für Lorena Brandl, sowie unsere Interviews mit Benka Barloschky, Pauline Pfeif, Karina Peisker und Fabian Kratz. Wir schauen außerdem voraus auf das Formel-1-Rennen in Kanada, den Start der AFLE, Arena Football, die French Open mit Geburtstagskind Novak Djokovic und werfen einen kritischen Blick auf die umstrittenen Enhanced Games in Las Vegas. Eine Folge voller Geschichten, Emotionen, Überraschungen und Sportmomente, die zeigen: Sport ist viel mehr als nur das Ergebnis. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis. ________________________________________________________ Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts Spotify You Tube Website: Sportstunde-Magazin
Kreuzer, Piet www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Kreuzer, Piet www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Was entscheidet im Rennen wirklich – nur VO2max und Wochenkilometer? Oder auch das, was zwischen den Ohren passiert? In dieser Folge von MainAthlet spreche ich mit Sportpsychologe Henning Thrien über ein Thema, das im Fußball längst angekommen ist und in der Leichtathletik gerade erst Fahrt aufnimmt: kognitive Fähigkeiten im Sport.Henning arbeitet seit Jahren im Hochleistungssport und ist Teil des Support-Teams von OAC Europe (On Athletics Club Europe) – einem professionellen Mittelstrecken-Team, das seit 2022 Europas Top-Talente entwickelt. Trainiert wird im Sommer in St. Moritz, im Winter unter anderem in Südafrika (Dullstroom) und in Spanien – mit einem interdisziplinären Staff, der Coaching, Physio, Athletik und Sportpsychologie eng verzahnt. Im ersten Teil der Episode tauchen wir tief in die Frage ein: Wie misst man Kognition? Henning erklärt ein game-basiertes Testsystem (vier „Brain Games“, ca. 45 Minuten), das exekutive Funktionen wie Arbeitsgedächtnis, Inhibitionund kognitive Flexibilität sichtbar macht – also genau die Skills, die in hektischen Rennsituationen über Position, Timing und Entscheidungen mitentscheiden können. Spannend wird's, als wir den Transfer in die Praxis machen: Was passiert, wenn ein Läufer im 1500m-Rennen Tempowechsel zu spät „checkt“? Liegt's an Wahrnehmung, Emotion, Fokus – oder an der Art, wie Informationen verarbeitet werden? Henning beschreibt, wie aus Testergebnissen konkrete Actionpläne entstehen: von Trainingsempfehlungen bis zu Race-Prep-Routinen.Ein Highlight: das Konzept des „Mental Programming“ – klare Wenn-Dann-Szenarien, Visualisierung mit allen Sinnen, Selbstgespräche und (ja!) sogar Voice-Memos, die Rennabläufe so verankern, dass du unter Druck schneller und sauberer abrufen kannst.Im zweiten Teil geht's hinter die Kulissen von OAC Europe: Wie sieht moderne Performance-Betreuung aus? Wie arbeiten die Disziplinen im Staff zusammen? Und warum kann zu viel Tracking (HRV, Schlaf, Daten) manchen Sportlern sogar die Lockerheit nehmen?Wenn du Leichtathletik liebst, im Training hart arbeitest und im Wettkampf noch „mehr rausquetschen“ willst: Diese Folge gibt dir einen neuen Blick auf Leistung.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
In dieser Episode spreche ich mit Ralf Scholt, einem der bekanntesten deutschen Leichtathletik-Kommentatoren und Moderatoren. Ralf ist seit 1990 in der ARD-Leichtathletik dabei und bringt den Blick hinter die Kulissen mit: Warum funktioniert Leichtathletik medial oft besser, als viele denken – und warum wird dieses Potenzial in Deutschland zu selten strategisch genutzt?Wir reden über Storytelling statt Zahlenlisten: Wie entstehen echte Duelle, klare Protagonisten und Momente, die hängen bleiben? Außerdem geht's um Social Media: Leichtathletik ist perfekt für kurze Formate – aber nur, wenn Inhalte plattformgerecht erzählt werden. Ein weiterer Schwerpunkt: das Stadion-Erlebnis. Ralf plädiert für mehr Nähe zu den Disziplinen, faire Ticketpreise und eine Event-Presentation, die den Vibe im Stadion wirklich transportiert.Zum Schluss wird's zukunftsorientiert: neue Wettkampfideen, mehr Startmöglichkeiten – und die Gundersen-Methode im Mehrkampf als mögliche Gamechanger-Regel.Keywords: Leichtathletik, DLV, Storytelling, Social Media, Mehrkampf, Podcast.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Eintracht vom Main – Der offizielle Podcast von Eintracht Frankfurt
Zum 80. Geburtstag spricht Willi Neuberger im Podcast „Eintracht vom Main“ über seinen Weg vom Dorf in die Bundesliga. Er erinnert sich an seinen Start bei Borussia Dortmund, seine Erfolge in der Leichtathletik und vor allem an seine prägende Zeit bei Eintracht Frankfurt. Mit DFB-Pokalsiegen, dem Europapokal und 520 Bundesliga-Spielen zählt er zu den großen Namen des deutschen Fußballs. Persönlich und authentisch gibt er Einblicke in Karriere, Familie und unvergessliche Momente. Schlagworte:
Jubiläumsfolge: 100 Gäste bei SPORTSFREUNDE! Zu Gast: Yannik Gerland Liebe SPORTSFREUNDE, wir feiern ein grosses Jubiläum! Heute begrüssen wir den 100. Gast in der Geschichte dieses Podcasts. Zu diesem Anlass spreche ich mit dem ehemaligen Profi-Leichtathleten und heutigen Athleten-Manager Yannik Gerland. Yannik war als Hindernisläufer in der europäischen Spitze unterwegs, musste seine aktive Karriere jedoch früher als geplant beenden. In dieser Folge gibt er uns Einblicke in seinen Werdegang und den mutigen Schritt von der Laufbahn in das Management-Business. Wir sprechen unter anderem über: Anfänge: Wie Yannik den Weg in die Leichtathletik fand. Der Wendepunkt: Warum er seine Karriere als aktiver Profi frühzeitig ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Vier Jahre nach unserer ersten gemeinsamen Episode ist Jonas Deichmann zurück bei MainAthlet – und diesmal geht's um drei große Kapitel, die zeigen, warum Ausdauer nicht nur eine Sportart, sondern ein Lebensstil sein kann: 2024 die Challenge 120 (120 Ironman-Distanzen in 120 Tagen), 2025 das Jahr der Mikroabenteuer und ein Ausblick auf die kommenden Projekte 2026.Jonas nimmt dich mit hinter die Kulissen seines härtesten Vorhabens: Jeden Tag 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42 km Laufen – ohne Puffer. Du erfährst, warum dieses Projekt körperlich „mit Abstand das härteste“ war und weshalb bei so einer Dauerbelastung nicht Tempo, sondern Grundlagenausdauer, Ernährung und Schlaf die Währung sind. Jonas spricht offen über Zahlen und Prinzipien: ein durchschnittlich niedriger Puls (um Belastung zu steuern), der tägliche Bedarf von „10.000 Kalorien“, und warum „6,5 bis 7,5 Stunden Schlaf“ bei so einem Mammutplan bereits die Untergrenze sein können. Besonders spannend für alle Läuferinnen und Läufer: seine Sicht auf Verletzungsprophylaxe – von Laufkilometern sammeln bis Stabi, Dehnen, Yoga, plus die Basics, die oft unterschätzt werden: Regeneration, Schlaf, Ernährung.Mental wird's richtig greifbar, als Jonas von kritischen Momenten erzählt – etwa als er „an Tag 54 mit einem Hexenschuss“ aufwacht und trotzdem weitermacht. Er erklärt, was bei Ultra-Ausdauer wirklich zählt: nicht „Motivation“ als Feuerwerk, sondern Routinen und Gewohnheiten, die dir die tägliche Überwindung abnehmen. Sein bestes Beispiel: Wenn die Laufschuhe schon morgens „an“ sind, diskutierst du weniger – und kommst leichter ins Tun. Dazu kommt ein Mindset, das viele Sportfans (egal ob Leichtathletik, Triathlon oder Running) feiern werden: Anstrengung ist nicht der Preis – sie ist der Weg zu den Erinnerungen.Im zweiten Teil der Folge wird's community-lastig: Jonas erzählt vom „Jahr der Mikroabenteuer“ mit offenen Langdistanz-Events, Swimpacking und sogar einer 48-Stunden-Challenge mit Gebirgsjägern – inklusive Schlafentzug und dem mentalen Spiel mit Ungewissheit. Zum Abschluss gibt's einen Blick nach vorn: Europa-Umrundung per Gravelbike (24.000 km) und ein großes Lauf-Community-Projekt rund um Baden-Württemberg.Hier ist der Link zum Buch: Onlineshop | Verlag waller denglerKeywords (SEO): Jonas Deichmann, Challenge 120, Ironman, Ausdauertraining, Grundlagenausdauer, Lauftraining, Regeneration, Verletzungsprophylaxe, mentale Stärke, Routinen, Mikroabenteuer, Triathlon, Marathon, Motivation, MainAthlet.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Gestern hat der Zürcher Stadtrat sein Projekt-Vorschlag für eine neue Trainingshalle für Leichtathletik auf dem Areal des Stadion Letzigrund in letzter Minute zurückgezogen. Damit wäre die Debatte im Stadtparlament eigentlich hinfällig geworden. Es kam aber dennoch zu einer Diskussion. Weitere Themen: · Die GLP will bei den Wahlen 2027 mit Nora Ernst einen Sitz im Zürcher Regierungsrat erobern. · Der Zürcher Stadtrat verbietet politische Veranstaltungen auf dem Münsterhof während 12 Wochen vor kommunalen, kantonalen oder nationalen Wahlen.
Der LCZ braucht eine neue Trainingshalle. Mit Stadt, Kanton und Bund hat der Club ein Projekt aufgegleist auf einer Wiese direkt beim Stadion Letzigrund. Doch die linken Zürcher Parteien haben Widerstand angekündigt. Nun hat Stadtrat Filippo Leutenegger (FDP) die Vorlage zurückgezogen. Weitere Themen: · Zürcher Stadtparteien müssen künftig Wahlkampfgelder offenlegen · Illegale Botox-Behandlungen in Dübendorf · Stadt Zürich stimmt am 14. Juni über 13 Vorlagen ab · Traditions-Uhrengeschäft Beyer schliesst Ende Jahr
Was passiert hinter den Kulissen eines der bekanntesten Leichtathletikvereine Deutschlands? Michael Krichbaum leitet seit 2020 ehrenamtlich die Leichtathletikabteilung bei Eintracht Frankfurt – fast 1.000 Mitglieder, über 30 ehrenamtliche Trainer, von U8 bis Profisportler.In dieser Folge sprechen wir über echte Wertschätzung im Sport – was das konkret bedeutet, was passiert, wenn sie fehlt, und wie ein Großverein in Krisen für seine Athleten einspringt. Dazu: der Austausch mit Bayer 04 Leverkusen, die Herausforderungen der Infrastruktur in Frankfurt, Germany Athletics und die Frage, was kleine Vereine von großen lernen können.Themen dieser Folge:Wertschätzung in der Leichtathletik: mehr als nur GeldDas DLV-Sporthilfe-Debakel kurz vor WeihnachtenEhrenamt im Großverein: Wie sieht der Alltag wirklich aus?Germany Athletics und Frankfurt Athletics im RealcheckLeichtathletik-Stammtisch Frankfurt: Synergien statt KonkurrenzInfrastruktur, Bürokratie und HallenzeitenBayer 04 Leverkusen als Vorbild: Was kann Frankfurt übernehmen?Athletenförderung: vom Nachwuchs bis zur Karriere nach dem SportWas kleine Vereine von Großvereinen lernen können
Die Hallen-WM in Toruń ist Geschichte – und was für eine. Cooper Lutkenhaus wird mit 17 Jahren der jüngste Weltmeister in der Geschichte der Leichtathletik, Keely Hodgkinson läuft in 1:55.30 auf Championship-Rekord, Yann Schrub verpasst Bronze im Fotofinish um 0.01 Sekunden – und Deutschland geht leer aus. Felix und Max zerlegen die Rennen, ordnen die deutsche Bilanz ein (ohne Panik, aber ehrlich) und schauen voraus: Am Wochenende steht mit The Ten in den USA und dem Berliner Halbmarathon das erste echte Highlight der Straßen-Saison an. Amanal Petros auf Europarekord-Kurs. Drei deutsche Männer beim 10.000m-Rennen des Jahres. Und Max mittendrin – als Pacer im B-Lauf.
Die Schweizer Leichtathletik erlebt in Torun (Polen) einen historischen Moment – dank Simon Ehammer. Der 26-jährige Ausserrhoder Leichtathlet wird mit Weltrekord Hallen-Weltmeister im Siebenkampf. Weiter in der Sendung: · Tödlicher Unfall in Sedrun GR · Neue Waldziele im Kanton St. Gallen · In Herdern TG steht eine schweizweit einzigartige Spezialmühle
Vom Fußballplatz zur Hallen-DM: Noah Cais hat erst vor gut zwei Jahren mit der Leichtathletik angefangen – und ist jetzt schon im 800m-Finale der Deutschen Hallenmeisterschaften gelandet (1:48!). In dieser Dauerlauffolge erzählt Noah, wie ihn sein Ausbilder bei der bayerischen Polizei zum Laufen gebracht hat, warum er spontan auf die 3000m Hindernisse gewechselt ist und direkt die PK-Kadernorm lief (8:49). Außerdem: Wie es ist, mit unter 60km pro Woche in die deutsche Spitze zu laufen, warum er jetzt in der Spitzensportförderung ist und welche Rolle Olympia in seinen Träumen spielt.
In dieser Episode triffst du Julia Šimić – ehemalige Profi-Fußballerin, heutige Fußballtrainerin und TV-Expertin. Wir sprechen über Frauenfußball, ihren Weg vom Bolzplatz (oft als einziges Mädchen) bis in den Spitzenbereich – und darüber, warum Leidenschaft im Sport nicht mit dem Karriereende verschwinden muss, sondern in neuen Rollen sogar noch stärker werden kann.Julia nimmt dich mit in ihren Trainerinnen-Alltag: Wie fühlt sich Verantwortung an, wenn du nicht mehr auf dem Platz „im Flow“ bist, sondern an der Seitenlinie permanent Entscheidungen treffen musst? Warum ist die mentale Spannung als Coach oft höher als als Spielerin – selbst bei klarer Führung? Und was braucht es, damit Frauen im Fußball sichtbarer werden: in Vereinen, in Nachwuchsstrukturen und vor allem im Trainerberuf (Stichwort: systemische Hürden, Lizenzen, Mentoring, Vorbilder).Ein zentrales Thema ist Athletiktraining im Fußball – und der spannende Vergleich zur Leichtathletik. Julia erklärt, warum Krafttraining, Sprintarbeit, Richtungswechsel und Koordination im modernen Fußball nicht „Zusatz“, sondern Kern sind: als Leistungs-Booster und vor allem als Verletzungsprophylaxe. Sie hat Sportwissenschaft studiert und ihre Masterarbeit über Kreuzbandrisse im Frauenfußball geschrieben – entsprechend konkret wird's bei Prävention, Belastungssteuerung und der Frage, wie man mit wenig Zeit im Trainingsalltag maximal sinnvoll arbeitet.Sehr persönlich wird's, als Julia über ihre Verletzungshistorie spricht: Comebacks, Zweifel, der mentale Druck in langen Reha-Phasen – und wie sie in Italien (AC Mailand) mit harter Gym-Arbeit und Muskelaufbau trotz Schmerzen zurück aufs Feld gekommen ist. Dazu gibt's echte Profi-Insights: Warum „in den Schmerz rein“ manchmal der Weg zurück ist, was der Körper an Anpassung leisten kann – und welche Trainingsformen sie geliebt (und welche sie gehasst) hat.Zum Schluss sprechen wir über ihren nächsten Schritt: der Wechsel in die Schweiz zur Frauen-Nationalmannschaft – „take it or leave it“ – und warum man Chancen nicht liegen lassen sollte.Keywords: Frauenfußball, Julia Šimić, Fußballtrainerin, Leichtathletik, Athletiktraining, Krafttraining, Sprint, Gamespeed, Regeneration, Verletzungsprophylaxe, Kreuzbandriss, Mindset, Flow, Leistungsdruck, Nachwuchs, NLZ, Training, Sportwissenschaft.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Eines muss vorweg gesagt werden: Beide besprochenen Filme sind visuell absolute Spitzenklasse! Netflix dachte sich, dass die Winter-Season 2026 nicht schon geil genug ist, und muss auch gleich zwei Top-Filme in dieser Zeit veröffentlichen (31. Dezember '25 zählt!). Nach Orb bzw. Ketzer im letzten Jahr waren beide auf "100 Meters", die Filmadaption eines weiteren Mangas desselben Mangakas, gespannt. Doch so interessant Regie und Animation des Titels auch sind, kamen beide doch eher gemischt aus dem Charakterdrama rund um den 100-Meter-Lauf heraus. "Cosmic Princess Kaguya" kam hingegen mit seiner sehr positiven Resonanz eher überraschend, doch während Lukas' gemischtes Fazit wenig verwunderte, fand sich auch Julian trotz der für ihn wie gemachten Themen auf derselben Seite wieder.
Bei der Hallen Masters DM 2026 in Düsseldorf ging es nicht nur um Titel, Medaillen und schnelle Zeiten – sondern auch um die Frage, was Masters-Leichtathletik heute eigentlich ausmacht. Gemeinsam mit Boyke Seemann blicke ich auf ein intensives Wochenende zurück, spreche über die stärksten Leistungen der Meisterschaften und wir hören in vier Interviews direkt aus der Halle rein.Mit dabei sind Andy Dittmar, Iris Opitz, Marc Gogol und Roland Gröger – vier Stimmen, die zeigen, wie vielseitig, leistungsstark und inspirierend die Masters-Szene aktuell ist. Es geht um Training im fortgeschrittenen Alter, um mentale Stärke, um Community, um konkrete Wettkampfziele für die kommenden internationalen Meisterschaften und um die Frage, warum Masters-Leichtathletik deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient.Boyke bringt zunächst die sportlichen Highlights aus Düsseldorf mit: starke Sprint- und Laufleistungen, Mehrfachsieger, beeindruckende Resultate in mehreren Altersklassen und vor allem das Gefühl, dass in dieser Szene Leistung und Wertschätzung besonders eng zusammengehören. Genau das zieht sich durch die ganze Episode. Denn bei den Masters geht es eben nicht nur um Zeiten und Weiten, sondern auch um Haltung, Disziplin, gegenseitigen Respekt und lebenslange Begeisterung für den Sport.In den Interviews wird es dann besonders greifbar. Iris Opitz spricht darüber, wie sie erst spät zur Leichtathletik gekommen ist, warum sie immer noch hungrig auf große Titel ist und was Sport ihr persönlich fürs Leben gibt. Marc Gogol gibt Einblicke in seine Doppelrolle als Athlet und Teammanager und beschreibt, warum ihn das familiäre Flair der Masters-Szene so sehr begeistert. Andy Dittmar liefert nicht nur ehrliche Einblicke in sein aktuelles Training und den Umgang mit Verletzungen, sondern auch spannende Gedanken zu Zielstrebigkeit, Teamgefühl und Disziplin. Und Roland Gröger erklärt, warum er Masters-Leichtathletik nicht nur als Leistungssport lebt, sondern auch als Mission versteht: Mehr Sichtbarkeit, mehr Anerkennung und mehr Respekt für diese beeindruckenden Leistungen.Außerdem geht es um den Blick nach vorne: die anstehenden internationalen Meisterschaften in Torun und die Interlands 2026, die für viele Athletinnen und Athleten bereits ein großes Ziel darstellen. Diese Folge ist damit nicht nur ein Rückblick auf die Deutschen Hallenmeisterschaften der Masters, sondern auch ein ehrlicher und motivierender Einblick in eine Szene, die sportlich und menschlich enorm viel zu bieten hat.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Germany Athletics denkt größer als Vereinswechsel – in dieser Folge geht's um Internationalisierung, NCAA, Trainingsoptionen und die vielleicht spannendste Vision: eine Leichtathletik-Liga, die Menschen wieder für die Sportart begeistert. Dr. Claus Dethloff erklärt, warum er Kooperationen mit Verbänden und Standorten im Ausland vor allem als Türöffner sieht: mehr Wettkampfmöglichkeiten, mehr Trainingslager-Optionen, mehr Durchlässigkeit – besonders für Athlet*innen, die in Deutschland oft zu wenige passende Formate finden.Wir sprechen über den Reiz des US-College-Systems: Training und Studium sind dort strukturell verzahnt – während viele deutsche Spitzensportlerinnen sich durch ein zähes Studium „nebenbei“ kämpfen. Gleichzeitig warnt Klaus vor typischen Fallen (Status/Regeln, Förderlogiken, saubere Einordnung), die Athletinnen im Ausland kennen sollten.Dann wird's grundsätzlich: Was macht Leichtathletik für Zuschauer attraktiv? Warum reichen „Bestenlisten“ und Rekordtafeln oft nicht aus, um neue Fans zu gewinnen? Klaus argumentiert für mehr Entertainment, kürzere Formate, klare Dramaturgie – und für Events, die Leichtathletik dahin bringen, wo Menschen ohnehin sind: in die Stadt, auf Plätze, in Innenstädte. 100 Meter auf der Zeil? Stabhochsprung vor dem Dom? Genau diese Denkrichtung steckt hinter der Liga-Idee.Wichtig: Diese Liga ist nicht als klassischer Verbands-Wettkampf gedacht, sondern als flexibles Format mit Stadt-Teams, Rotation von Disziplinen und dem Ziel, Spannung zu erzeugen: gleichwertige Teams, offene Ergebnisse, echte Storylines. Das ist auch eine Antwort auf Trendsportarten und Boom-Formate, die inzwischen Publikum binden – während Leichtathletik oft zu lange dauert, zu wenig passiert oder zu selten „greifbar“ ist.Wenn du dich für Leichtathletik Zukunft, NCAA/USA, Trainingslager, Wettkampf-Formate, Sportmarketing, Fan-Identifikation und die Frage interessierst, wie man eine Traditionssportart modern macht, ohne sie zu verbiegen – dann ist diese Folge genau dein Ding.Keywords: Leichtathletik Liga, Germany Athletics, NCAA, USA College, Trainingslager, Wettkampfplanung, Sportmarketing, Leichtathletik Deutschland, Athletenförderung, Fan-Kultur, Eventformat, Track and Field.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
In dieser Folge ist Dr. Claus Dethloff wieder zu Gast – Gründer und Kopf hinter Germany Athletics, dem schnell wachsenden Netzwerk aus Athletics-Clubs in Deutschland. Wir sprechen über den Weg von Cologne Athletics hin zur Dachmarke Germany Athletics – und darüber, warum das Projekt im deutschen Leichtathletik-System gleichzeitig fasziniert, polarisiert und Druck erzeugt.Claus erklärt, wie Germany Athletics entstanden ist: als Antwort auf strukturelle Probleme, die viele seit Jahren spüren – Vereinssterben, fehlende Ressourcen im Nachwuchs, zu wenige qualifizierte Trainer in der Breite und ein System, das für Talente oft zu früh „zu eng“ wird. Besonders kritisch: der Übergang von U20 in den Erwachsenenbereich. Viele schaffen ihn sportlich – aber verlieren Motivation, Perspektive oder Unterstützung genau dann, wenn es darauf ankommt.Wir sprechen über die Grundidee hinter dem Modell: Kooperation statt Kirchturmdenken. Nicht jeder Standort braucht dieselben Maßnahmen. Manchmal fehlt Schulsport-Anbindung, manchmal ein leistungsorientiertes Umfeld, manchmal der letzte Schritt in Richtung Top-Niveau. Klaus beschreibt, warum Germany Athletics nicht „alles kopieren“ will – sondern Bausteine anbietet: Schulsport-Offensive, Trainerentwicklung, Athletenförderung und ein professionelleres Leistungsmanagement rund um die Athlet*innen.Ein großer Block der Folge: Widerstände und Reibungspunkte. Warum reagieren manche Strukturen defensiv, wenn neue Clubs entstehen? Welche Hürden gibt es bei Verbänden, bei Infrastruktur (Hallen- und Bahnzeiten) – und was passiert, wenn ein Projekt plötzlich sichtbar wird? Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf die sportliche Entwicklung: Germany Athletics wächst – und zieht Athlet*innen an, die nach besseren Rahmenbedingungen, mehr Durchlässigkeit und einem Umfeld suchen, das Leistungssport wirklich versteht.Diese Episode ist für dich, wenn du dich für Leichtathletik in Deutschland, Vereinsstrukturen, Athletenförderung, Nachwuchsleistungssport, Startrechtwechsel, Leistungsumfeld und die Frage interessierst: Wie modernisiert man eine Sportart, ohne ihre Wurzeln zu verlieren?Keywords: Germany Athletics, Cologne Athletics, Leichtathletik Deutschland, DLV, Vereinswechsel, Athletenförderung, Schulsport, Trainer, Nachwuchs, Leistungssport, Leistungsmanagement, Vereinsstruktur, Sportentwicklung.Link zum Artikel der Stuttgarter Nachrichten und zum Leichtathletikforum.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Wir berichten, wie wir das erste Frühlingswochenende für intensive Long Runs und Radtouren genutzt haben, sprechen über Trainingslager in der Sierra Nevada und die Herausforderungen von Schnee, Kälte und vollen Schwimmbahnen. Ihr bekommt exklusive Einblicke in aktuelle Schuhtests – inklusive überraschender Ergebnisse – und erfahrt, warum mentale Auszeiten und Abwechslung im Trainingsalltag entscheidend sind. Außerdem diskutieren wir die spannendsten Rennen im Radsport, Leichtathletik und Triathlon, werfen einen Blick auf internationale Startlisten und neue Formate. Natürlich gibt's auch persönliche Geschichten, Anekdoten aus dem Trainingsalltag und einen Ausblick auf kommende Projekte. Hört rein für Inspiration, echte Insights und jede Menge Motivation für euren eigenen Saisonstart! Präsentiert von: KORO https://www.korodrogerie.de 5% Rabatt mit dem Code "buddytalk"
Die 73. Deutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund sind Geschichte – und was für eine! In dieser Folge analysiert Benjamin Brömme gemeinsam mit Co-Moderatorin Linn Kleine die Highlights aus drei packenden Wettkampftagen in der Helmut-Körnig-Halle. Von Weltklasse-Leistungen über taktische Meisterwerke bis hin zu emotionalen Newcomer-Geschichten: Dortmund hat in diesem Jahr alles geliefert.Jemisi Ogunjele eröffnet den Leistungsreigen mit einem Kugelstoß-Meistertitel über 20,37 Meter – weiter als ihre Olympia-Weite in Paris. Falk Wendrich kämpft sich mit Bronchitis zum Hochsprung-Gold über 2,19 Meter und beendet damit eine Serie von sieben Silbermedaillen bei deutschen Meisterschaften. Alex Stepanov dominiert die 800 Meter der Männer mit einer persönlichen Bestleistung von 1:45,84 – im Alleingang, ohne Tempomacher, Vierter der ewigen deutschen Bestenliste.Besonders elektrisierend: das 60-Meter-Finale der Männer. Fünf Athleten unter 6,60 Sekunden – jeder Platz nur eine Hundertstel vom nächsten entfernt. Owen Ansah gewinnt Gold in 6,55 Sekunden, gefolgt von Kevin Kranz, Robin Ganter, Yannick Wolf und Dennis Almaz. Eine Tiefe im deutschen Sprint, die es so lange nicht mehr gab. Dazu Simon Batz im Weitsprung mit 8,09 Metern trotz Schulter-Tape – die stärkste Weite seit 2012 bei einer deutschen Meisterschaft.Die junge Generation zeigt Flagge: U20-Sprinterin Philina Schwarz läuft im Halbfinale eine neue persönliche Bestleistung (7,16 s) und gewinnt das Finale über 60 Meter bei den Frauen mit kühlster Gelassenheit. Peter Osazee im Dreisprung holt mit 15,80 Metern aus dem ersten Versuch heraus einen emotionsgeladenen Meistertitel – nach kurzfristigem Trainerwechsel. Malaika Mihambo sichert sich den neunten Hallentitel, Tanja Spill überrascht im 800-Meter-Finale der Frauen, und die 4x200-Meter-Staffel des SCC Berlin setzt mit Gina Lückenkemper als Überraschungsstarterin eine Weltjahresbestleistung.Außerdem: Wie ein Stimmungsblock mit Choreos und Bannern die Hallen-DM zur Party macht – und warum das die Zukunft der deutschen Leichtathletik sein könnte. Plus: Blick auf die anstehende Hallen-WM in Torun und einen vollgepackten Podcast-Kalender für die kommende Woche mit Claus Dethloff (Germany Athletics), Boyke Seemann und mehr.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Ein volles Leichtathletik-Wochenende im Februar 2026 – und wir nehmen dich mit mitten rein: Benjamin Brömme und Linn Kleine blicken zurück auf die Deutschen U20 Hallenmeisterschaften 2026 in Sindelfingen (Glaspalast) – direkt aus dem Livestream-Erlebnis, mit den spannendsten Entscheidungen, den stärksten Talenten und den Momenten, die man nur mitbekommt, wenn man wirklich “drin” ist.Zum Start gibt's einen kurzen Blick hinter die Kulissen: Benjamin war parallel in Potsdam beim Dreh einer Trainingseinheit mit Alica Schmidt – inklusive der Erkenntnis, wie sehr Community und Netzwerk in der Leichtathletik tragen können. Danach geht's ab in den Glaspalast: Linn erklärt, warum der umstrittene Zeitplan (Staffeln am Freitag, Sprint/Hürden am Samstag, Mittel-/Langstrecke am Sonntag) in Sindelfingen möglicherweise genau die richtige Lösung war – vor allem wegen des extrem begrenzten Platzes und des Aufwärmbereichs.Sportlich wird's direkt konkret: 31 gemeldete Staffeln sorgen für ein Staffelfeuerwerk, dazu dominantes Kugelstoßen mit Leistungen deutlich über U20-WM-Norm (und dem wichtigen Hinweis: Nominierungszeitraum beachten). Es folgen Highlights aus den Technik-Disziplinen – inklusive einer der charmantesten Storys des Wochenendes: Ein Stabhochsprung-Experte meldet sich live im YouTube-Chat – und kommentiert plötzlich mit im Stream. Genau solche Szenen zeigen, warum Livestreams die Leichtathletik verändern können.Auf der Bahn geht's dann richtig zur Sache: 60m Hürden mit Drama und einer extrem seltenen Tausendstel-Entscheidung, dazu 60m-Finals mit Überraschungsmedaillen, persönlichen Bestleistungen am laufenden Band und dem Moment, in dem ein Favorit im Finale raus muss – und plötzlich alles offen ist. Über 200 Meter wird das “zwei gleichberechtigte Finalläufe”-Prinzip wichtig, und bei den 800 Metern liefert Sindelfingen eine zentrale Lernkurve: Bahn ist nicht gleich Bahn – die Breite entscheidet über Startmodus und Sicherheit.Zum Abschluss eskaliert die Spannung nochmal bei den 3000 Metern: Zwei Zeitfinals, verschlepptes Tempo im “schnellen” Lauf – und die bange Frage: Wissen alle wirklich, dass es um die Zeit geht? Spoiler: Es wird knapp – und genau deshalb musst du diese Folge hören.Tickets für die Hallen-DMAlle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Marcel Dabo hat's geschafft: Vom Schüleraustausch in Wisconsin über die European League of Football bis in die NFL zu den Indianapolis Colts – und jetzt startet er 2026 als Sprinter in der deutschen Leichtathletik durch. In dieser Episode sprechen wir darüber, warum der Wechsel vom American Football in den Sprint so brutal ehrlich ist, welche mentalen Skills aus der NFL ihm heute helfen – und was Du als Läufer:in, Sprinter:in oder Sportfan daraus direkt mitnehmen kannst.Du erfährst, wie Marcel über das International Player Pathway Program in die USA gekommen ist, warum ein Pro Day/„Combine“ für ihn „der einfachste Teil“ des gesamten Prozesses war – und welche Athletik-Werte Scouts wirklich hellhörig machen. Wir sprechen über seine 40-Yard-Dash-Zeit, Explosivität (Broad Jump/Standweitsprung) und warum diese Tests im Football so viel bedeuten: Sie zeigen Potenzial, das Coaches später mit System und Training formen können.Gleichzeitig geht's um die harte Realität im Profisport: Die NFL als performance-based Business. Marcel erklärt, wie schnell Spieler kommen und gehen – und wie ein Release abläuft: ohne Drama, aber mit maximaler Konsequenz. Der spannendste Punkt: Wie bleibst Du stabil, wenn dein „Job“ jederzeit enden kann? Marcel spricht offen darüber, warum Identität jenseits von Leistung entscheidend ist – und warum es Athlet:innen langfristig stärker macht, sich nicht nur über Zeiten, Rankings oder Verträge zu definieren.Für alle, die Sprinttraining lieben, wird's dann richtig konkret: Marcel beschreibt die Umstellung vom Football auf 60m/100m/200m. Im Football rennst Du fast nie „einfach nur schnell“ – Du reagierst, fängst, tacklest, wechselst Richtungen. Im Sprint geht's um die Kunst, Geschwindigkeit passieren zu lassen. Wir sprechen über typische Anfängerfehler, den Unterschied zwischen „Kopf durch die Wand“ und Lockerheit im Topspeed, und warum „mehr drücken“ im Maximaltempo oft langsamer macht. Seine aktuellen Baustellen: Schultern runter, Nacken locker, entspannen – auch wenn neben dir jemand genauso schnell ist.Außerdem in der Folge:• Wettkampfpensum in der Hallensaison (mehrere Rennen pro Wochenende)• Warum Marcel die 200m feiert (und die 400m erstmal nicht)• Trainings- und Regenerations-Basics: Mobility, Beweglichkeit, „Kette“ geschmeidig halten• „Trust the process“ statt Zielzahlen als Druckfalle• Leichtathletik & Vermarktung: Warum der Sport mehr Story, Sichtbarkeit und Persönlichkeit brauchtKeywords: Leichtathletik Podcast, Sprinttraining, 60m, 100m, 200m, Topspeed, Explosivität, Broad Jump, Standweitsprung, Combine, 40 Yard Dash, NFL, Indianapolis Colts, American Football, International Player Pathway, Mindset, Regeneration, MobilityAlle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Heute sitzt mir ein Gast gegenüber, den fast jeder kennt – aber kaum jemand mit der Laufbahn verbindet: Peter Schilling, Musiker und Komponist des Welthits „Major Tom“ und „The Different Story“ und bekannt für weitere Hits wie „Terra Titanic“ oder „Die Wüste lebt“ . Und genau das macht diese Episode so besonders: Peter spricht zum ersten Mal öffentlich ausführlich über seine Zeit in der Leichtathletik – und darüber, was ihm diese Jahre für sein späteres Leben auf der Bühne beigebracht haben.Der Anlass könnte kaum passender sein: Peter Schilling wird in dieser Woche 70 Jahre alt – und parallel hat er gerade eine neue Single mit dem Titel „Antistar“ veröffentlicht. Zwischen Jubiläum, neuer Musik und einem Song, der immer wieder neue Generationen erreicht, blicken wir gemeinsam zurück auf seine sportlichen Wurzeln und das Mindset, das ihn bis heute trägt.Peter war schon früh sportlich unterwegs: Fußball, Trampolin, Bewegung als Grundgefühl. Doch hängen geblieben ist er vor allem beim Laufen – besonders über 5.000 Meter, geprägt durch seine Zeit bei der Bundeswehr. Er beschreibt, was viele Läufer sofort fühlen: dieses Glücksgefühl nach dem Training, dieses „ich habe etwas getan“, diese Mischung aus Müdigkeit und Klarheit. Und er erzählt überraschend detailliert, warum ihn gerade die Langstrecke fasziniert hat: Renneinteilung, die „erste Luft“, die „zweite Luft“, das genaue Beobachten des eigenen Körpers – fast wie ein inneres Protokoll über Rhythmus, Belastung und Kontrolle.Ein Highlight der Folge ist seine Geschichte über eine Mini-Olympiade in Ludwigsburg, bei der europäische Teams und auch US-Soldaten beteiligt waren. Peter beschreibt seine Taktik, das Laufen in der Führungsgruppe, den Angriff in der vorletzten Runde – und den Moment, in dem er kurz vor Schluss noch abgefangen wird. Ein Rennen, das ihn bis heute beschäftigt. Nicht, weil er „nur Zweiter“ wurde, sondern weil man in solchen Momenten lernt, wie fein der Unterschied zwischen Sieg und Niederlage sein kann: Timing, Wahrnehmung, Entscheidung – und manchmal ein einziger Augenblick.Genau hier landet ihr bei einem der wichtigsten Themen der Episode: Mindset im Sport und die Frage, wie man auf den Punkt abliefert. Peter zieht eine direkte Linie von der Leichtathletik zur Musik: Im Sport musst du am Wettkampftag bereit sein – nicht einen Tag vorher, nicht einen Tag später. Und dann erzählt er von einer seiner größten Drucksituationen: seinem ersten großen TV-Auftritt in der ZDF Hitparade, damals live, mit einem Millionenpublikum. Für ihn war das ein Wettkampf – mit dem gleichen Prinzip wie im Stadion: Fokus, Ruhe, Präsenz.Auch für alle, die sich für Kreativität interessieren, ist diese Folge ein Volltreffer. Peter spricht darüber, wie Bewegung Ideen freisetzen kann, wenn man in einem Projekt feststeckt. Er teilt ein konkretes Beispiel aus dem Songwriting: Erst Blockade, dann Fußball spielen, Abstand gewinnen – und plötzlich ist der Text da. Eine Erinnerung daran, dass Performance nicht nur Talent ist, sondern auch Rhythmus, Körpergefühl und die Fähigkeit, im richtigen Moment loszulassen.Und natürlich schwingt in dieser Folge auch die Popkultur mit: „Major Tom“, die neue Aufmerksamkeit rund um große Sportmomente wie die Fußball EM 2024 – und die Frage, warum manche Songs zeitlos sind. Diese Episode ist keine reine Musikfolge und keine reine Sportfolge. Sie ist ein Gespräch über Disziplin, Selbstvertrauen, Wettkampferfahrung und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen – egal ob auf der Laufbahn oder auf der Bühne.Wenn du Lust auf eine Folge hast, die Leichtathletik, Musik und Persönlichkeit verbindet: Hör rein. Und wenn dir die Episode gefällt, freue ich mich über eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts – das hilft enorm, dass solche besonderen Gespräche noch mehr Menschen erreichen.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Sexualisierte Gewalt, Belästigung und weitere Übergriffe: Warum das auch den Profi- und Breitensport betrifft.
In dieser Folge von MainAthlet geht's um das, was die Masters Leichtathletik so besonders macht: Leistung auf Top-Niveau – und gleichzeitig dieses unfassbare Miteinander, das du in kaum einer anderen Sportwelt findest. Gemeinsam mit Boyke Seemann blicken wir zurück auf ein sportlich starkes Jahr 2025 und schauen voraus auf die Highlights 2026.Wir starten mit Gainesville (WMA Indoor): Wie läuft so eine internationale Meisterschaft hinter den Kulissen wirklich ab? Boyke nimmt dich mit in den Teammanager-Alltag – von 16.000–20.000 Schritten pro Tag, organisatorischem Dauerfeuer und echter Team-Dynamik. Und dann sind da diese Stories, die hängen bleiben: Athlet:innen, die im hohen Alter einmal um die halbe Welt reisen, nur um nochmal Spikes zu schnüren. Genau das ist Masters: Wettkampf, Reisen, Community, Inspiration.Danach geht's zu den Interlands (Den Haag) – dem Vergleichskampf Deutschland vs. Frankreich, Belgien, Niederlande. Boyke beschreibt, warum dieser Teamspirit so knallt, wie das Format „Männlein/Weiblein zusammen“ funktioniert – und was der Pokal-Moment emotional ausgelöst hat. Bonus: eine kleine, sehr menschliche Anekdote über eine Restaurantrechnung, die Boyke (aus Versehen) für den falschen Tisch übernommen hat.
2026 steht vor der Tür – und wir machen den Leichtathletik-Check fürs neue Jahr: Was wünscht sich die Community wirklich? Welche Trends pushen den Sport (auch jenseits von Medaillen)? Und welche Predictions sind „sicher“, „mutig“ oder komplett „wild“?Gemeinsam mit Linn Kleine gehen wir erst durch eure Stimmen aus der Community: von Masters-Power und Cross-Feeling bis zu den Themen, die im deutschen System immer wieder auftauchen – Förderung, Dropout im Nachwuchs und die Frage, wie Leichtathletik sichtbarer wird (TV, Streams, Social). Danach drehen wir den Blick nach vorn: Welche neuen Formate bringen Menschen wirklich rein – und welche sind eher Strohfeuer?Wir sprechen über Content-Formate, die brutal funktionieren: Creator-Rennen im Stadion , Popkultur-Collabs wie MrBeast x Sprint oder Showdowns wie Duplantis vs. Warholm . Und wir schauen auf Ideen, die Leichtathletik „zu den Leuten“ bringen – bis hin zu spektakulären City-Inszenierungen wie Times Square .Dann wird's praktisch: Wir ordnen dir die wichtigsten Fixpunkte im Kalender 2026 ein – von Hallen-DM über Hallen-WM bis zu DM Wattenscheid, der EM in Birmingham und dem neuen World-Athletics-Saisonfinale in Budapest(Links 5–9). Zum Abschluss kommen unsere 3 Predictions für 2026 – inklusive Staffel-Medaille-Vibes und der Frage: sehen wir den nächsten deutschen Sub-10?Dein Call-to-Action: Schreib uns deine eine sichere, eine mutige und eine wilde Prediction für 2026 – per DM oder Mail. Die besten nehmen wir in den nächsten Folgen mit rein.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
In dieser MainAthlet-Folge nehmen Benjamin Brömme und Kommentatorin/Moderatorin Linn Kleine die Leichtathletik-Saison 2025 auseinander – als Jahresrückblick mit Gänsehautmomenten, ehrlichen Einschätzungen und Learnings, die auch ambitionierte Hobbyathlet:innen direkt fürs eigene Training nutzen können.Update nach der Aufnahme: Zehnkampf-Weltmeister Leo Neugebauer wurde inzwischen zum „Sportler des Jahres 2025“ gewählt – ein starkes Signal für die Sichtbarkeit der Leichtathletik in Deutschland. DIE WELT+1Sportlich starten Benni und Linn mit den Momenten, die 2025 geprägt haben: Neugebauers Zehnkampf-Story (inklusive dieser Bilder, die man nicht vergisst), die 4×100-m-Staffel der Frauen mit ihrem Medaillenrennen unter Druck – und die Saisonleistungen, die zeigen, wie viel auf Weltklasse-Niveau über Mut, Präzision und mentale Stabilität entschieden wird.Dazu kommen persönliche Highlights und Behind-the-Scenes: Linn spricht über ihren Weg durch eine extrem volle Saison mit Kommentieren & Moderieren bis hin zur Diamond League – und warum Vorbereitung je nach Event-Klasse komplett unterschiedlich aussieht. Benni ergänzt seine Learnings aus 2025: vom Speed Summit über den Hyrox-Hype bis zu einer Erkenntnis, die viele unterschätzen (und die du sofort testen kannst): Basics wirken, wenn man sie konsequent macht – saubere GA1-Läufe, klug gesteuertes VO2max-Training und echte Spannweite zwischen „locker“ und „hart“.MainAthlet-Pace-RechnerIm zweiten Teil der Folge geht's um die Eckpfeiler des Jahres: Deutsche Meisterschaften (Atmosphäre, Fan-Kultur, Stadion-Feeling), die WM in Tokio als Saisonhöhepunkt und die Frage, welche Events und Formate 2025 zu wenig Aufmerksamkeit bekommen haben – und welche vielleicht größer waren als ihr sportlicher Gegenwert. Außerdem diskutieren die beiden, warum neue Ideen im Sport zumindest eine faire Testchance verdienen, bevor sie „zerredet“ werden.Bonus: Sparkassen Indoor Meeting Dortmund (08.02.2026) – mit „MAINATHLET-DORTMUND“ gibt's 10% Rabatt auf ausgewählte Tickets. Weitere Infos findest du hier: https://www.mainathlet.de/partner-deals/Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
In dieser Folge wird es nerdig – aber maximal praxisnah. Du hörst Jonas Riess, Strength & Conditioning Coach, Ex-American-Football-Spieler und aktueller Performance-Coach der Schweizer Beachvolleyball-Nationalteams. Zusammen mit Benjamin spricht er darüber, wie du Kraft- und Schnelligkeitsdiagnostik so nutzt, dass am Ende nicht nur schöne Zahlen stehen, sondern echte Leistungssteigerung.Jonas erzählt, wie er vom American Football und einer hartnäckigen Patellatendinopathie (Jumpers Knee) in die Welt der Sehnenrehabilitation, Sprungdiagnostik und Kraftmessung gerutscht ist – und warum ihn saubere Daten seitdem nicht mehr loslassen. Du erfährst, wie er mit Jugendlichen in Frankfurt angefangen hat, über Hallenvolleyball den Weg in den Profibereich gefunden hat und heute in Bern mit den besten Beachvolleyballer:innen der Schweiz arbeitet.Ein Schwerpunkt der Folge ist die Frage:Wie misst man Sprungkraft, Schnelligkeit und Kraft wirklich sinnvoll?Dafür nimmst du mit:warum Jonas früh in Lichtschranken investiert hat und sich mit Fußschalter, Kabelsalat und 40-Yard-Dash seine eigene Profizeitmessung gebastelt hatwie Kontaktmatten funktionieren, warum sie anfällig fürs „Cheaten“ sind – und wieso jemand theoretisch „3 Kilometer“ hoch springen kannwas eine moderne Kraftmessplatte (Force Plate) anders macht: Bodenreaktionskräfte in Newton, 1000 Hz Samplingrate, über 70 Metriken und der Claim: „Every jump tells a story“warum Sprunghöhe allein nicht reicht und welche Kennzahlen Jonas wirklich nutztDu lernst außerdem den Unterschied zwischen verschiedenen Athletentypen kennen:„Diesels“ vs. „Flyers“muscle-driven vs. tendon-driven Athlet:innenwie sich das auf Countermovement Jumps, Ausholgeschwindigkeit und den Umkehrpunkt auswirktBesonders spannend: Jonas zeigt an konkreten Beispielen, wie er Trainingsprogramme baut:klassisches Krafttraining für „Diesels“, die von hoher Maximalkraft und kontrollierter Exzentrik profitierenEccentric Overload mit der K-Box, um bei reaktiven Athleten die exzentrische Bremsfähigkeit zu verbessernpraktische Alternativen, wenn du keine K-Box hast: 2-zu-1-Methode an der Beinpresse, exzentrisches Überladen, Tempo-VariantenDiese Folge ist für dich, wenn du:in der Leichtathletik, im Beachvolleyball, Football oder einer anderen Schnellkraftsportart unterwegs bistals Trainer:in verstehen willst, wie du mit Diagnostik wirklich bessere Trainingsentscheidungen triffstwissen möchtest, wie du Sprungkraft- und Schnelligkeitstests praxisnah, reproducible und fair aufsetztStichworte, die dich erwarten: Kraftmessplatte, Sprungkraft verbessern, Leistungsdiagnostik, Velocity Based Training, Eccentric Overload, Sehne & Patellatendinopathie, Every jump tells a story.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Wir feiern Episode 300 ein echter Meilenstein! In dieser Folge blicken wir nicht nur zurück auf die besonderen Momente der letzten fast fünf Jahre, sondern liefern auch die aktuellsten Sport-News aus Fußball, Handball, Wintersport, Tennis, NBA, NFL, Leichtathletik, Darts, Snooker, Radsport und Motorsport. Besonders: Wir haben neun persönliche Grußbotschaften von Mitstreitern, Wegbegleitern und sogar ein bisschen Prominenz eingebaut kleine Stimmen, die die Geschichte von On the Pitch mitprägen und diese Jubiläumsfolge zu etwas ganz Besonderem machen. Darüber hinaus gibt es einen Blick in die Zukunft des Podcasts: Wir verraten, wie sich das Format künftig entwickeln wird. Freut euch auf: Die wichtigsten Sport-News ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Zeitdruck, Trainingspläne, Job, Familie – und trotzdem performen? In dieser Folge des MainAthlet Leichtathletik Podcasts spreche ich mit Dr. Martin Krengel (ehem. Kunstturner, Zeitmanagement- und Lernexperte) über einen Ansatz, der für Leistungssportler:innen und ambitionierte Hobby-Athlet:innen gleichermaßen ein Gamechanger ist: Zeitmanagement ist Energiemanagement. Statt „noch mehr in 24 Stunden zu quetschen“, zeigt Martin, wie du deinen Biorhythmus, Fokus und Regeneration so orchestrierst, dass Training, Beruf und Privatleben miteinander statt gegeneinander arbeiten.Wir tauchen ein in Martins Konzept der „Brain Productivity“: Das Gehirn ist dein leistungsbestimmendes Organ – und es folgt natürlichen Leistungskurven. Wer seine „Eulen- oder Lerchen-Zeiten“ kennt, kann intensive Denk- und Technikblöcke (z. B. Videoanalyse, Trainingsplanung, Taktik) genau dort platzieren, wo die Konzentration maximal ist – und Einheiten, die eher Routine sind, bewusst in Off-Peak-Phasen legen. So entsteht mehr Qualität, weniger Reibung.Ein zweiter Schwerpunkt sind Martins „Lebensbatterien“: Leistung, Soziales/Emotionen, Körper, mentaler Ausgleich sowie Support/Organisation. Wir diskutieren, wie Athlet:innen diese Batterien wöchentlich ausbalancieren – vergleichbar mit Belastungs-/Entlastungswochen im Trainingsplan. Dazu gehört ein Zeitprotokoll (wie ein Trainingstagebuch für den Alltag), klare Priorisierung („Eat that Frog“), harte und weiche Anti-Ablenkungs-Methoden (von Notifications aus bis „Laptop in den Schrank“) und bewusst eingeplante Mikro-Pausen – das Geheimnis schneller Regeneration im Alltag.Konkrete Takeaways für Leichtathletik & Sport:Biorhythmus nutzen: Sprint-/Technik-/Kraftblöcke und kognitive Tasks (z. B. Renntaktik) in Hochzeiten legen.Woche statt Tag planen: Wiederkehrende Trainings- und Recovery-Rhythmen werden sichtbar – inklusive Familie/Job.Dopamin richtig trainieren: Weg von Mini-Belohnungen (E-Mails), hin zu „dicken“ Erfolgen (Strategie-/Hauptaufgaben).Recovery ist produktiv: 5–10 Minuten nichts tun (ohne Handy) als Reset – mehr Fokus, bessere Entscheidungen.Ob Sprinten wie die Profis, Marathon-PB oder verletzungsfreies Durchtrainieren: Wer Energie, Fokus und Regeneration intelligent steuert, verbessert Leistung und Lebensqualität. In den Shownotes findest du Martins Wochenplan-Vorlagen und Links zu seinen Ressourcen. Keywords: Leichtathletik, Zeitmanagement, Brain Productivity, Biorhythmus, Regeneration, Priorisierung, Trainingsplanung, Fokus, Sprint, Ausdauer, Recovery, Pomodoro, Pareto, Eat the Frog, Wochenplanung.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Nach sechs Spieltagen ist der VfB Stuttgart Vierter der Tabelle. Warum trotzdem noch Luft nach oben ist, versuchen wir am Spiel gegen Heidenheim zu erläutern. Außerdem in dieser Sendung: Die Suche nach dem Demirovic-Ersatz, das NLZ, die VfB-Frauen, unsere Leihspieler, ein kompakter Überblick über die Länderspiel-Phase und natürlich die Leichtathletik! ···················································································· Schon abonniert? VfB-Newsletter: http://www.vfb.de/newsletter YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo Facebook: https://www.vfb.de/facebook Twitter: https://www.vfb.de/twitter Instagram: https://www.vfb.de/instagram TikTok: https://www.tiktok.com/@vfb VfB STR auf X: https://twitter.com/VfBSTR VfB STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
Ein Finale, das in die Geschichtsbücher eingeht – und zwar aus den falschen Gründen. In dieser Episode spreche ich mit Diskuswerfer Mika Sosna über das WM-Finale 2025 in Tokio, das wegen Starkregen mehrfach über Stunden unterbrochen wurde. Wir gehen Schritt für Schritt durch, was im Stadion wirklich passiert ist: vom chaotischen Hin und Her zwischen „gleich geht's weiter“ und erneuter Unterbrechung, über die Abstimmung im Callroom („heute durchziehen“ vs. „verlegen“) bis hin zu improvisierten Lösungen im Ring. Mika erklärt, warum der nasse Ring sich „wie Glatteis“ angefühlt hat, wieso die üblichen Regularien plötzlich aufgeweicht wirkten (Schuhe wechseln, Tape, Socke über dem Schuh, Sprühharz unter der Sohle) – und weshalb der Wettkampf am Ende wenig mit fairer Leistungsabfrage zu tun hatte.Du bekommst seltene Inside-Einblicke: Welche Techniktypen (Startimpuls über den linken Fuß vs. andere Systeme) bei solchen Bedingungen im Nachteil sind; wie Zufall und Timing (ein kurzer Moment ohne Regen) plötzlich über Finalweiten mitentscheiden; und warum für viele Werfer irgendwann nur noch „gesund rauskommen“ zählte. Mika ordnet das Ganze in seine lange Saison ein – von frühen Wettkämpfen in den USA über U23-Höhepunkte bis zur WM – und spricht offen über Frust, Risiko und Verantwortung gegenüber Athlet:innen, wenn Sicherheit und Fairness auf der Kippe stehen.Wir diskutieren außerdem Parallelen zu Tokio 2021 (Stichwort: Speer-Anlauf/Belag) und was Verbände und Veranstalter künftig besser machen müssen: klare Entscheidungswege, Belag- und Ringkonzepte für Regen, konsequente Sicherheitsstandards sowie Kommunikation, die Athlet:innen und Coaches wirklich hilft, sich vorzubereiten. Die Folge ist Pflicht für alle, die Leichtathletik lieben – und für alle, die verstehen wollen, wie extrem äußere Bedingungen eine Technikdisziplin verändern können.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Wenige Stunden nach dem Abpfiff sprechen wir über den erfolgreichen Start in die Europa League und ziehen unsere Schlüsse aus dem 2:1 gegen Celta Vigo. Natürlich blicken wir auch auf den nächsten Gegner und sagen euch, was uns in Köln erwartet. Ebenfalls in dieser Sendung: Goldjunge Leo Neugebauer, Leichtathletik und natürlich das Höfleswetzturnier! ···················································································· Schon abonniert? VfB-Newsletter: http://www.vfb.de/newsletter YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo Facebook: https://www.vfb.de/facebook Twitter: https://www.vfb.de/twitter Instagram: https://www.vfb.de/instagram TikTok: https://www.tiktok.com/@vfb VfB STR auf X: https://twitter.com/VfBSTR VfB STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
Der Producer Jens Huiber mit Hannes Herrmann (Sky), Sebastian Weßling (Funke) und Sven Haist (SZ) zum Fußball, mit Markus Götz (Sky) und Uwe Semrau (DAZN) zum Handball, mit Adrian Grosser (Sky) zum Golf, mit Stefan Heinrich (Motorsport TV) und Stefan Ehlen (formel1.de) zum Motorsport, mit Andreas Renner (DAZN) zur NFL, mit Christoph Leuchtenberg (SID) zum Radsport, mit Thomas Hahn (SZ) zur Leichtathletik, und mit Markus Theil (Eurosport) und Simon Graf (Tagesanzeiger) zum Tennis. Das alles in der BIG SHOW 728 von sportradio360 ...
Drei westliche Wirtschaftsmächte erkennen Palästina als eigener Staat an, Hunderttausende Menschen auf der Flucht vor israelischer Militäroffensive im Gazastreifen, Gedenkveranstaltung in den USA nach tödlichem Attentat auf ultrarechten Aktivisten Kirk, Diskussion über Digitalisierung oder Modernisierung des Staates, Trachtenumzug auf dem Münchener Oktoberfest, Ergebnisse der Fußball-Bundesliga, Abschluss der Leichtathletik-WM in Tokio, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Leichtathletik" dürfen auf rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Drei westliche Wirtschaftsmächte erkennen Palästina als eigener Staat an, Hunderttausende Menschen auf der Flucht vor israelischer Militäroffensive im Gazastreifen, Gedenkveranstaltung in den USA nach tödlichem Attentat auf ultrarechten Aktivisten Kirk, Diskussion über Digitalisierung oder Modernisierung des Staates, Trachtenumzug auf dem Münchener Oktoberfest, Ergebnisse der Fußball-Bundesliga, Abschluss der Leichtathletik-WM in Tokio, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Leichtathletik" dürfen auf rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Reaktion in Israel auf die Anerkennung eines Palästinenserstaates durch Großbritannien und weitere westliche Staaten, Gedenkstunde in den USA nach Attentat auf ultrarechten Aktivist Kirk, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Leichtathletik" dürfen auf rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Reaktion in Israel auf die Anerkennung eines Palästinenserstaates durch Großbritannien und weitere westliche Staaten, Gedenkstunde in den USA nach Attentat auf ultrarechten Aktivist Kirk, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Leichtathletik" dürfen auf rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Ermittlungen nach Cyberattacken auf vier Flughäfen, Evelyn Palla soll neue Bahnchefin werden, Moskau dementiert Verletzung des estnischen Luftraums mit Kampfjets, Russland lädt zu eigenem Songcontest nach Vorbild des ESC ein, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Leichtathletik" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Ermittlungen nach Cyberattacken auf vier Flughäfen, Evelyn Palla soll neue Bahnchefin werden, Moskau dementiert Verletzung des estnischen Luftraums mit Kampfjets, Russland lädt zu eigenem Songcontest nach Vorbild des ESC ein, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Leichtathletik" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2025 in Tokio sind gestartet – und die ersten beiden Wettkampftage hatten es bereits in sich: große Emotionen, historische Leistungen und die erste deutsche Medaille. Gemeinsam mit Linn Kleine blicken wir im MainAthlet-Podcast auf die Highlights zurück und nehmen euch mit hinter die Kulissen und dazu gibt es ein exklusives Interview mit Julian Weber!Schon der Auftakt im Gehen sorgte für Dramatik: Christopher Linke kämpfte unter extremen Bedingungen um seine lang ersehnte WM-Medaille, musste sich jedoch mit Platz 14 zufriedengeben. Seine Teamkollegen Jonathan Hilbert und Johannes Frenzel zeigten ebenso starke Kämpfermentalität – und sendeten wichtige Botschaften über mentale Gesundheit und Durchhaltevermögen. Genau diese Geschichten machen Leichtathletik so besonders: Es geht nicht nur um Zeiten und Weiten, sondern auch um mentale Stärke und die Fähigkeit, Rückschläge zu verarbeiten.Ein erstes großes Ausrufezeichen setzte Malaika Mihambo im Weitsprung: Mit einer stabilen Serie um die 7 Meter sicherte sie sich Silber – und brachte das deutsche Team direkt am zweiten Tag in die Medaillenwertung. Beeindruckend war nicht nur ihre Leistung, sondern auch ihr Ansatz der mentalen Vorbereitung: Meditation und innere Ruhe als Kontrast zur extrovertierten Energie ihrer Konkurrentin Tara Davis-Woodhall. Ein Paradebeispiel dafür, wie unterschiedlich mentale Strategien im Spitzensport sein können – und wie wichtig es ist, seinen eigenen Weg zu finden.Auch die Laufwettbewerbe hatten es in sich: Niklas Buchholz sorgte mit einem couragierten Auftritt über 3000 Meter Hindernis für eine Überraschung und zog ins Finale ein. Robert Farken meisterte souverän sein WM-Debüt über 1500 Meter, und Nele Wessel überraschte mit einer neuen persönlichen Bestleistung – trotz schwieriger Saisonvorbereitung. Diese Leistungen zeigen: Durchhaltevermögen, mentale Stärke und kluge Trainingssteuerung sind entscheidende Stellschrauben auf dem Weg zur Weltspitze.International standen die Sprint-Highlights im Fokus. Melissa Jefferson schrieb Geschichte über 100 Meter der Frauen mit 10,61 Sekunden – schneller war bei einer WM noch niemand. Bei den Männern sorgte Oblique Seville für Jubel in Jamaika: 9,77 Sekunden, persönliche Bestzeit und Gold vor den großen US-Favoriten. Diese Ergebnisse zeigen, dass die Leichtathletik in Tokio nicht nur ein sportliches, sondern auch ein emotionales Spektakel ist.In dieser Folge sprechen wir nicht nur über die Ergebnisse, sondern auch über die Hintergründe:– Welche Rolle spielen Klimaanpassung und Regenerationsstrategien bei den extremen Bedingungen in Tokio?– Warum entscheiden mentale Routinen und Ernährung im Hochleistungssport oft über Sieg oder Niederlage?– Und was bedeutet der Auftakt für die kommenden WM-Tage – aus deutscher wie internationaler Sicht?Taucht mit uns ein in die Faszination Leichtathletik: Von packenden Sprint-Finals über überraschende Aufsteiger bis hin zu spannenden Insights aus Training, Ernährung und Mindset. Egal ob ambitionierte:r Läufer:in, Trainer:in oder Sportfan – hier erfahrt ihr, was die WM in Tokio so besonders macht.Und macht unbedingt mit beim WM-DUELL auf Instagram, mit starken Bildern von Maria / @mauschisviewDoku über Owen Ansah vom ZDF und hier vom Mainathlet YouTube KanalAlle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
"Wir wollten unsere Marktführerschaft ausbauen. Und das haben wir geschafft." Der Markt der Sportrechte ist heiß umkämpft und ständig im Wandel. Doch Sky Sport bleibt einer der wichtigsten Player im Streaming-Markt: Durch innovative Wege im Sport-Content (u.a. "My Matchday", "Flutlicht Freitag") sowie das Wachstum der Sportarten mit den größten Communities. Denn die Rechte-Auswahl ist und bleibt kein Zufall. Anhand welcher Kriterien entwickelt sich das Portfolio? (Warum ist Motorsport relevanter als Leichtathletik?) Wie individualisiert und personalisiert kann der Sport-Streaming-Markt werden? Und welche Abo-Preise sind angemessen? Disclaimer: Der Podcast enthält aufgrund der ausstehenden Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden keine Details zur geplanten Übernahme von Sky Deutschland durch die RTL Group. Alle Infos hierzu findet ihr in der offiziellen Pressemitteilung von Sky Deutschland. Unsere Gäste Charly Claasen, Sky Sportchef Alexander Rösner, Sky Sport-Chefredakteur Unsere Themen 5 Jahre bei Sky Sport: Was hat sich verändert? So läuft die redaktionelle Arbeit Besonderheiten im Sportrechte-Markt in Deutschland Insights ins Rechte-Portfolio: Undervalued Assets? Bundesliga-Rechte und neue Sendekonzepte Neue Formate = neue Zielgruppen? Social Media zur Reichweitensteigerung Sky Sport News: Das Aushängeschild der Sportnachrichten Ausblick: Wachstumsstrategie von Sky Sport Zum Blogartikel: https://sportsmaniac.de/episode505 Unsere Empfehlung Abonniert unser Weekly Update: https://sportsmaniac.de/wu Unser Partner (Anzeige) IST: Als Anbieter von Weiterbildungen und (dualen) Studiengängen kommt an der IST-Hochschule im Sportbusiness keiner vorbei. Exklusiv für alle Sports Maniac Hörer*innen gibt's jetzt 150 € Rabatt auf die erste Monatsgebühr bei Neuanmeldung - ganz egal, ob du dich persönlich weiterbildest oder dein Team verstärken willst. Dein persönlicher Ansprechpartner Marcel Schumacher hilft dir dabei gerne weiter. Jetzt Marcel mit dem Code "Sports Maniac" kontaktieren: Tel.: +49 211 86668 614 // E-Mail: mschumacher@ist.de Unser Kontakt Folge Sports Maniac auf LinkedIn, Twitter und Facebook Folge Daniel Sprügel auf LinkedIn, Twitter und Instagram E-Mail: daniel@sportsmaniac.de Wenn dir gefällt, was du hörst, abonniere uns gerne und empfehle uns weiter. Der Sports Maniac Podcast ist eine Produktion unserer Podcast-Agentur Maniac Studios.