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Amanal Petros: Europameister mit Fluchtgeschichte – Mit 16 Jahren floh Amanal Petros aus Äthiopien allein nach Deutschland. Heute ist er einer der besten Marathonläufer der Welt. Im englischen Birmingham hat er nun seinen ersten großen internationalen Titel gewonnen.
... und trotzdem läuft die IRONMAN Cascais ziemlich rund bei Daniel. Wir sprechen über Training, Müdigkeit und Essen ohne Ende, diskutieren den Hype um Last Soul Ultra & Co. und fragen uns, wann „Grenzen verschieben“ eigentlich zu weit geht. Dazu gibt's einen Ausflug in die Leichtathletik, Tennis/Minigolf und natürlich wieder ein paar Rants und Abschweifungen.RACE WEEK RADIO! In dieser Rubrik treffen sich Triathlet und Co-Host Daniel Jugan (12-facher Langdistanz Finisher) und Watt is los Host Sören jeden zweiten Sonntag zum Buddytalk, um sich nach Daniels Umzug von Berlin nach Köln weiterhin regelmäßig updaten zu können. Anekdoten zum Training, über Race-Erfahrungen und abseits des Sports. Wir freuen uns, wenn ihr ein bisschen mitlauscht und dabei seid, wie sich Daniel nach 2,5-jähriger Wettkampfpause auf seine Ironman Challenge in Portugal vorbereitet.Zur RACE WEEK RADIO PlaylistFragen, Gästewünsche oder Feedback gerne an: soeren@wattislos-podcast.deAuf Instagram kannst du uns hier schreiben: danieljugan , sportsfreund_ , wattislos_podcast
De Andri isch zrugg us de Ferie und startet grad mit ere Richtigstellig: Nei, er hät letzti Wuche nöd gseit, dass d Ruderer nöd me trainiere. Nur nöd me so hert. Damit isch das jetzt vom Tisch.Denn gaht's um s Wuchenend, wo de Oscar am liebschte usem Archiv lösche würd. Zäme mit de alte Schuelkolleg ufe Ortstock: 16 Kilometer, 1350 Höhemeter, und die chline Details, wo de Andri verschwiege hett, nämlich dass 900 vo dene Höhemeter uf de letzte zwei Kilometer chöme. De Oscar hät alli Five Stages of Grief durelebt, isch im rote Bereich gsi und erklärt üs, wieso das kein Type-1- und au kein Type-2-Fun gsi isch, sondern klar Type 3. Grettet hät ihn am Schluss nur eis: White Girl Music und Avicii am Gipfel.Vo dert wiiter zum grosse Thema: Runflation. Am Last Soul Ultra hät de Amerikaner Mark Dowdell 94 Rundene gmacht, also 630 Kilometer in 94 Stund. Mir diskutiere, wieso das Format so guet funktioniert, obwohl e Ultramarathon zum Zueluege eigentli langwilig isch. Es Fazit: d Lüt intressiert nöd, ob's 94 oder 76 Rundene sind, si wänd s Liide, d Battles und d Stories. Und mir chöme uf d Frag, wieso mir alli eusi Runs poste, statt eifach nur z laufe. Inklusive Oscars Abrächnig mit em VP-of-Irgendwas, wo sini 9 Mönet Ironman-Vorbereitig uf LinkedIn zelebriert.De zweiti Teil ghört de Leichtathletik-EM z Birmingham mit siebe Schwiizer Medaille:Angelica Moser verteidigt de Titel und isch wieder Europameisterin, was zweimal nachenand no einiges schwiiriger ischJason Joseph liefert am Tag X nach schwiiriger Saison und hollt Gold über 110 Meter HürdeAudrey Werro gwünnt d 800 Meter nach em Drama im Halbfinal, wo si gstürzt isch und über en Juryentscheid wiiterchoo isch. Und ja, si louft z Züri am Weltklasse, wo de eltischti Weltrekord vo de Leichtathletik uf em Spiel stohtSimon Ehammer hollt Silber im Wiitsprung. S Angebot für de Voll-ine-Boost staht wiiterhin, SimiDominic Lobalu wird Zweite über 10'000 Meter hinter em Amgren, wo s ganz Feld überrundet und 200 Kilometer pro Wuche trainiertTimothé Mumenthaler hollt Bronze über 200 Meter, plus d Kontroverse um Owen AnsahD 4x100-Meter-Staffle vo de Fraue hollt Silber, und die Story vo dere Medaille isch für üs nöd de Schlusssprint, sondern de Verzicht vo Ajla Del Ponte. Selbstlos, und für üs s Bispiel für richtig starkes LeadershipDenn no s Übligi vo eusem Stammgast Nick Kyrgios, wo mit Kokain im Bluet uffgfloge isch. Provisorisch gsperrt, im Rehab, und mir gsind wahrschinlich s Ändi vo sinere Karriere. Uf ere Skala vo 1 bis 10: Wie überrascht bisch?Us de Voll-ine-Family hämmer üs gfreut über Nina Brunner, wo mit de Tanja Hüberli s Elite-16-Turnier z Hamburg gwünnt und nach de Mutterschaft in Rekordziit wieder oben aa isch. Und über Stefan Küng, wo nach em Oberschenkelbruch s Zitfahre an de Tour de Pologne gwünnt. Sin erschte World-Tour-Sieg sit de Vuelta 2024.Zum Schluss d Vuelta-Preview: Start am Samstig z Monaco, Ziel am 13. September z Granada. 21 Etappe, 3275 Kilometer, über 58'000 Höhemeter. De Maa zum Schlage isch klar de Tadej Pogačar, de Jonas isch nöd debii, und mir hend Schwiizer Beteiligung mit Küng, Hirschi, Thalmann und Fabian Weiss. Und nächsti Wuche gaht d Ruder-WM z Amsterdam los, drum lohnt sich au s Nachehöre vo Folge 221 mit em Padi.Bliibed gsund, machid vill Sport, mir gsehnd üs nächsti Wuche. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mon, 17 Aug 2026 16:15:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3286-sportwoche-otv-spitzentennis-podcast-eine-murks-woche-in-der-weltsportart-tennis-wie-auch-in-der-weltsportart-leichtathletik c94c5ec462aa22b813ed20005bd576ea Woche 33/2026 war eine Murks-Woche für Österreich in den Weltsportarten: Als eine der wenigen teilnehmenden Nationen gar keine Medaille bei er der LA EM und auch im Tennis ging es bergab. Aber Momentaufnahme. SportWoche ÖTV-Ö Top10: Julia Grabher, Sinja Kraus, Anastasia Potapova und Lilli Tagger (alphabetische Reihenfolge) bei den Damen sowie Sandro Kopp, Lukas Neumayer, Sebastian Ofner, Jurij Rodionov und Joel Schwärzler, Sebastian Sorger (hat in Woche 31 Filip Misolic abgelöst) bei den Herren sind WTA/ATP-übergreifend die Top10 aktuell. In welcher Reihenfolge, das wird im Podcast verraten. https://mumak.me https://www.win2day.at https://www.audio-cd.at/oetv-spitzentennis http://www.sportgeschichte.at/oetv Inside In, der ÖTV-Podcast: https://open.spotify.com/show/7KNsgeD8XyXTsAgCFKfI7Y https://www.oetv.at Quelle Rankings: Live-Rankings von live-tennis.eu Die Marke, Patent, Rechte und das Archiv der SportWoche wurden 2017 von Christian Drastil Comm. erworben, Mehr unter http://www.sportgeschichte.at . Der neue SportWoche Podcast ist eingebettet in „ Wiener Börse, Sport, Musik (und mehr)“ auf http://www.audio-cd.at und erscheint, wie es in Name SportWoche auch drinsteckt, wöchentlich. Bewertungen bei Spotify oder Apple machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3286 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Oelmaier, Tobias www.deutschlandfunk.de, Sport
Oelmaier, Tobias www.deutschlandfunk.de, Sport
Rieck, Jens-Jörg www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Oelmaier, Tobias www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
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Vier Jahre Sperre obwohl kein positiver Dopingtest vorliegt?Genau diese Frage steht aktuell im Raum beim deutschen 100-Meter-Rekordhalter und Europameister über die 200-Meter Owen Ansah. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen über Dopingkontrollen, Meldepflichten und die Rechte von Athletinnen und Athleten auf.In dieser Folge schauen wir uns deshalb genauer an, was rund um Owen Ansah passiert sein soll und wie das Anti-Doping-System in Deutschland funktioniert.Ausgangspunkt ist eine Dopingkontrolle am 9. Juli vor Ansahs Abflug zur Diamond League nach Monaco. Sein eigentliches 60-Minuten-Zeitfenster war bereits abgelaufen, Ansah wollte zum Flughafen – doch der Kontrolleur stand vor der Tür. Der Test fand nicht statt. Nun steht der Vorwurf einer möglichen Verweigerung einer Dopingkontrolle im Raum. Doch was unterscheidet eigentlich einen „Missed Test“ von der Verweigerung einer Kontrolle? Warum können mehrere Meldepflichtverstöße anders sanktioniert werden als eine einzige verweigerte Kontrolle? Und was darf ein Athlet tun, wenn ein Kontrolleur genau dann auftaucht, wenn ein Flug, ein Wettkampf oder ein anderer wichtiger Termin unmittelbar bevorsteht?Wir sprechen darüber, wie eine Dopingkontrolle abläuft, welche Rechte und Pflichten Athleten haben und warum eine saubere Dokumentation im Ernstfall entscheidend sein kann.Besonders brisant wird die Diskussion beim Blick auf mögliche Sanktionen. In der Folge vergleichen wir die drohenden Konsequenzen einer verweigerten Kontrolle mit Sanktionen bei tatsächlichen positiven Dopingbefunden. Genau hier stellt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit. Außerdem schauen wir auf die Zahlen hinter dem deutschen Anti-Doping-System. Allein 2023 wurden 358 entsprechende Versäumnisse festgestellt, 2025 waren es zum Zeitpunkt der ausgewerteten Statistik 294. Es handelt sich also keineswegs nur um einzelne Ausnahmefälle. Und wir diskutieren eine weitere auffällige Zahl: Warum werden in der Leichtathletik im Verhältnis so viele Dopingproben genommen – und wie unterscheidet sich das beispielsweise vom Fußball?Diese Episode ist keine Entscheidung darüber, wer im konkreten Fall Owen Ansah recht hat. Sie zeigt vielmehr, wie komplex das Anti-Doping-System ist – und welche enormen Konsequenzen ein einziger Vorgang für die Karriere eines Spitzensportlers haben kann.Schneller auf den ersten MeternDu filmst deine Starts – aber weißt du auch, worauf du dabei achten musst?Mit „Schneller auf den ersten Metern“ lernst du, deine Beschleunigung anhand klarer Schlüsselpositionen zu analysieren, dein Hauptproblem zu erkennen und dein Training gezielter auszurichten.Das Rock-'n'-Roll-System wurde von Dr. Tobias Alt und mir entwickelt und verbindet biomechanisches Wissen mit konkreter Trainingspraxis.Im kompletten Bundle erhältst du:
THE BIG SHOW von sportradio360.de: Fußball, Basketball, Tennis - aber auch echter Sport. Der Producer Jens Huiber pflügt mit Experten wie Markus Götz (Sky), Paul Häuser (Sky), Andreas Renner (DAZN), Thomas Wagner (RTL), Oliver Faßnacht (Eurosport), Michael Körner (Magentasport), Jürgen Schmieder (Süddeutsche Zeitung), Johannes Knuth (Süddeutsche Zeitung), Heiko Oldörp (NDR), Edgar Mielke (Sky), Stefan Heinrich (Motorsport TV), Stefan Ehlen (formel1.de), Thomas Böker (Kicker) einmal wöchentlich querbeet durch (fast) alle Disziplinen, die die Sportwelt zu bieten hat.
Da sind wir wieder mit der Sportstunde – und diesmal ist wirklich keine Zeit zu verlieren. Patric ist zurück aus Kanada, und das Sportprogramm ist voll: Schwimm-EM in Paris, Leichtathletik-EM in Birmingham, Reit-WM in Aachen, Hockey-WM, Beach Wrestling, Flag Football, La Liga, Tour de France Femmes und jede Menge starke Interviews. Unser Sportler der Woche ist Schwimmer Johannes Liebmann. Mit gerade einmal 19 Jahren gewinnt er bei der EM in Paris Gold über 800 Meter Freistil – und das auch noch mit Europarekord. Dazu gibt es einen deutschen Doppelsieg mit Sven Schwarz auf Silber. Auch Isabel Gose, Maya Werner und die deutsche 4x200-Meter-Freistilstaffel sorgen für weitere DSV-Medaillen. Von Paris geht es nach Birmingham: Florian Bremm holt sensationell Silber über 5.000 Meter und ist unser Top der Woche. Dazu gibt es weitere deutsche Medaillen durch Yemisi Mabry, Merlin Hummel und Owen Ansah. Alice blickt außerdem auf die Reit-WM in Aachen, wo das deutsche Dressur-Team um Isabell Werth direkt Gold gewinnt. Im Handball-Nachwuchs läuft es weiter rund: Die deutschen U18-Handballer werden Europameister, nachdem zuvor schon die U20-Handballerinnen WM-Gold geholt hatten. Passend dazu sprechen wir mit den Handball-Schiedsrichtern Ramesh und Suresh Thiyagarajah. Die Brüder erzählen von Fehlerkultur, Kommunikation, Vorbereitung, Nachbereitung und davon, wie es ist, gemeinsam auf der Platte zu stehen. Ein großer Fokus liegt auch auf der Hockey-WM in Belgien und den Niederlanden. Die deutschen Herren gehen als amtierende Welt- und Europameister ins Turnier, die Damen wollen nach EM-Silber ebenfalls angreifen. Im Interview sprechen Moritz Ludwig und Benedikt Schwarzhaupt über Titelverteidigung, Teamstärke, Turnierziele und das Leben als Hockey-Weltmeister. Dazu porträtiert Alice Darja Varfolomeev, die bei der WM in Frankfurt wieder nach Gold in der Rhythmischen Sportgymnastik greift. Außerdem schauen wir auf die Flag Football-WM in Düsseldorf, die Beachvolleyball-EM, die Badminton-WM, die Squash-EM und den Start von La Liga – der neuen Weltmeisterliga. Auch Beach Wrestling ist Thema: Fabio Aiello und Valentin Seimetz sprechen über eine junge, dynamische Sportart mit großem Potenzial, Olympia-Träumen und der Frage, ob Beach Wrestling irgendwann so selbstverständlich werden kann wie Beachvolleyball oder Beachhandball. Zum Schluss wird es kritisch und kurios: Wir sprechen über die großen Preisgeld-Unterschiede zwischen Tour de France und Tour de France Femmes, teure Tickets und Verpflegung bei der Leichtathletik-EM in Birmingham – und den Rekordverkauf der Los Angeles Lakers für 12,5 Milliarden Dollar. Eine Folge voller Medaillen, Interviews, Sportvielfalt, großer Persönlichkeiten und Geschichten, die zeigen: Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis. ________________________________________________________ Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts Spotify You Tube Website: Sportstunde-Magazin
von Stülpnagel, Christian www.deutschlandfunk.de, Sport
von Stülpnagel, Christian www.deutschlandfunk.de, Sport
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Kropff, Luise www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Frank Busemann, Olympia-Silbermedaillengewinner im Zehnkampf, blickt vor dem Start der Leichtathletik-EM in Birmingham auf ein starkes deutsches Team mit Leo Neugebauer, Malaika Mihambo und einer neuen Läufer-Generation. "Die deutschen Athletinnen und Athleten haben ja viel vorgelegt, deshalb sind die Hoffnungen groß und wir hoffen, dass sie das erfüllen können."
Kropff, Luise www.deutschlandfunk.de, Sport
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Bisher werden in Tschechien nur wenige Sammelklagen geführt, die tschechischen Medaillenhoffnungen für die Leichtathletik-EM, neuer Prag-Reiseführer für Familien
Bisher werden in Tschechien nur wenige Sammelklagen geführt, die tschechischen Medaillenhoffnungen für die Leichtathletik-EM, neuer Prag-Reiseführer für Familien
THE BIG SHOW von sportradio360.de: Fußball, Basketball, Tennis - aber auch echter Sport. Der Producer Jens Huiber pflügt mit Experten wie Markus Götz (Sky), Paul Häuser (Sky), Andreas Renner (DAZN), Thomas Wagner (RTL), Oliver Faßnacht (Eurosport), Michael Körner (Magentasport), Jürgen Schmieder (Süddeutsche Zeitung), Johannes Knuth (Süddeutsche Zeitung), Heiko Oldörp (NDR), Edgar Mielke (Sky), Stefan Heinrich (Motorsport TV), Stefan Ehlen (formel1.de), Thomas Böker (Kicker) einmal wöchentlich querbeet durch (fast) alle Disziplinen, die die Sportwelt zu bieten hat
Simon Ehammer ist zu Gast im SPORTCAST SCHWEIZ und spricht mit Host Fabio Nay über die prägendsten Momente seiner Karriere als Zehnkämpfer. Er erzählt von seinem Weg an die Weltspitze, Rückschlägen und davon, wie nah Erfolg und Enttäuschung in der Leichtathletik beieinanderliegen. Im Zentrum steht sein absoluter Höhepunkt: die starke Saison 2026 mit dem Sieg in Götzis, wo er als erster Schweizer überhaupt das legendäre Mehrkampf-Meeting gewinnen konnte. Gleichzeitig blickt Ehammer auch auf seinen Tiefpunkt zurück – Götzis 2023 nach der Schulteroperation, als der Druck vor der Qualifikation für die Olympischen Spiele besonders gross war. Zudem spricht er über seine Ausnahmestellung als Weltrekordhalter im Hallen-Siebenkampf und über den Weltrekord im Weitsprung innerhalb eines Zehnkampfs – Belege für seine enorme Vielseitigkeit und sein aussergewöhnliches Niveau. Eine Folge über Zehnkampf, Leichtathletik, Rekorde, Druck, Rückschläge und den Weg an die Spitze. Jetzt reinhören!
Der Juli ist vorbei, die Fußball-WM, die Finals in Hannover, die Tour de France und die Leichtathletik-DM sind Geschichte – aber die Sportstunde macht natürlich weiter. Und diesmal tatsächlich fast ganz ohne Fußball. Unsere Sportlerin der Woche ist Säbelfechterin Larissa Eifler. In Hongkong kämpft sie sich sensationell zum WM-Titel und beendet damit eine lange Durststrecke im deutschen Fechten. Nach einem 0:5-Rückstand im Finale gegen Sara Balzer dreht sie das Gefecht noch zum 15:10 – eine unglaubliche mentale Leistung und ein echtes Ausrufezeichen Richtung Los Angeles 2028. Nächste Woche ist Larissa Eifler dann auch im exklusiven Interview bei uns zu Gast. Außerdem blicken wir auf einen Dominator des Radsports: Tadej Pogačar gewinnt erneut die Tour de France und bleibt mit gerade einmal 27 Jahren einer der faszinierendsten Sportler der Gegenwart. Alice stellt den Slowenen vor. Dazu gibt es den Ausblick auf die Tour de France Femmes, bei der auch aus deutscher Sicht wieder spannende Geschichten möglich sind. Großen Jubel gab es zuletzt bei den deutschen U20-Handballerinnen. Nach dem U19-EM-Titel im vergangenen Jahr folgte nun der WM-Titel in China. Im Interview sprechen Bundestrainer Christopher Nordmeyer und Jana Waltherüber Teamgeist, Eigenverantwortung, Druck, Verletzungen, besondere Momente in China und eine Mannschaft, die sich ein echtes goldenes Kapitel erspielt hat. Auch unsere Reihe über Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter geht weiter. Anne Panther, eine der besten Basketball-Schiedsrichterinnen Europas, spricht über Kommunikation auf dem Court, Druck, Rituale, junge Schiedsrichterinnen und die Frage, warum das Thema Frau im Männerbasketball auf dem Feld längst weniger entscheidend ist, als viele glauben. Im Eishockey gibt André Schrader Einblicke in Tempo, Videoanalyse, Challenges, Bauchgefühl, Technik und den Umgang mit Fehlern und Kritik. In der Leichtathletik gratulieren wir Julia Ulbricht zum deutschen Meistertitel im Speerwerfen. Mit 61,58 Metern wirft sie persönliche Bestleistung und erfüllt die EM-Norm für Birmingham. Schon vor der DM hat sie uns im Interview erklärt, wie viel Technik, Kraft, Timing und mentale Stärke im Speerwerfen stecken. Weitere Themen: die Schwimm-EM in Paris, die Ruder-EM in Varese, ein Blick in die Geschichte des deutschen Ruderns und der Flop der Woche bei den Slalomkanuten, die bei der WM in Oklahoma City in den olympischen Disziplinen ohne Medaille bleiben. Zum Schluss feiern wir noch einen der größten Footballspieler aller Zeiten: Happy Birthday, Tom Brady! Alice blickt auf die Karriere der NFL-Legende – und natürlich behalten wir auch im August das fliegende Ei im Blick, unter anderem in „Die andere Endzone“. Eine Folge über Weltmeisterinnen, Rekorde, große Karrieren, mentale Stärke und Sportgeschichten weit über den Fußball hinaus. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis. _______________________________________________________ Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts Spotify You Tube Website: Sportstunde-Magazin
THE BIG SHOW von sportradio360.de: Fußball, Basketball, Tennis - aber auch echter Sport. Der Producer Jens Huiber pflügt mit Experten wie Markus Götz (Sky), Paul Häuser (Sky), Andreas Renner (DAZN), Thomas Wagner (RTL), Oliver Faßnacht (Eurosport), Michael Körner (Magentasport), Jürgen Schmieder (Süddeutsche Zeitung), Johannes Knuth (Süddeutsche Zeitung), Heiko Oldörp (NDR), Edgar Mielke (Sky), Stefan Heinrich (Motorsport TV), Stefan Ehlen (formel1.de), Thomas Böker (Kicker) einmal wöchentlich querbeet durch (fast) alle Disziplinen, die die Sportwelt zu bieten hat.
Rund 600 Athletinnen und Athleten, über 700 Starts und Tausende Fans im Zürcher Letzigrund: Die Schweizer Leichtathletik-Meisterschaften waren auch dieses Jahr ein sportlicher Höhepunkt. Hinter den Kulissen stellte die Organisation jedoch vor allem die Ferienzeit vor Herausforderungen. Kurz vor dem Weitere Themen: · Mann nach Flucht vor Polizei in Ottikon lebensgefährlich verletzt. · E-Bike-Fahrerin bei Kollision mit Auto in Riedikon schwer verletzt.
Tilders, Julian www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Tilders, Julian www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Nach einer Woche Pause ist die Sportstunde zurück – mit einer vollen Ausgabe zwischen Fußball-WM, Schiedsrichtern, Australian Football, Finals, Leichtathletik, Kanu, Fechten und Rugby. Zum Start blickt Olli auf seine Erlebnisse bei der Fußball-WM zurück. Sportler der Woche ist Weltmeister Spanien: fast perfekter Fußball, nur ein Gegentor, Rodri als MVP, Unai Simón als Torwart des Turniers und Pau Cubarsí als Versprechen für die Zukunft. Alice schaut außerdem darauf, welche großen Fußballturniere nach der WM als Nächstes anstehen. Der Flop der Woche geht an die deutsche Nationalmannschaft, die nach dem frühen WM-Aus in der FIFA-Weltrangliste abrutscht. Gleichzeitig beginnt eine neue Zeitrechnung: Jürgen Klopp wird neuer Bundestrainer – und Alice stellt den Mann vor, auf dem nun viele Hoffnungen im deutschen Fußball ruhen. Ein Schwerpunkt dieser Folge liegt auf den Schiedsrichtern. Timo Gerach spricht über seinen Weg in die Bundesliga, Entscheidungen in Sekundenbruchteilen, VAR, Fehlerkultur, Social Media, Kritik und den enormen mentalen und körperlichen Aufwand hinter 90 Minuten Spielleitung. Denn klar ist: Ohne Schiris kein Sport. Auch im Baseball geht es um die Unparteiischen: Tim Meyer, Baseball-Umpire, erzählt von Regelverständnis, Autorität auf dem Feld, Kommunikation mit Spielerinnen, Spielern und Coaches sowie der Kunst, klare Kante zu zeigen und trotzdem ruhig zu bleiben. Dazu geht der Blick auf Australian Football. Juliane Meyer zu Köcker, Vorsitzende des Deutschen Australian Football Verbandes, erklärt, was den Sport so besonders macht: Tempo, Körperlichkeit, Taktik, Teamgeist und eine starke Community. Außerdem geht es um das Potenzial dieser noch jungen Sportart in Deutschland. Natürlich schauen wir auch nach Hannover, wo in diesem Jahr die Finals stattfinden. Alice gibt einen Überblick über das große Multisport-Event mit zahlreichen deutschen Meisterschaften. Passend dazu feiern wir einen historischen Leichtathletik-Moment: Emil Agyekum hat über 400 Meter Hürden den 44 Jahre alten deutschen Rekord von Harald Schmid gebrochen – und Alice blickt auf die Karriere der deutschen Leichtathletik-Legende zurück. Weitere Themen: deutsche Meistertitel im Faustball für den Ahlhorner SV und den TSV Pfungstadt, das neue SKIROCKS Festival in Oberstdorf, Geburtstagsgrüße an bekannte Sportler, Bronze für die deutschen Slalomkanuten bei der WM in Oklahoma City, die Fecht-WM in Hongkong und das Saisonfinale der Rugby Europe Sevens Championship in Split. Zum Abschluss gibt es den Hinweis auf die neue Folge von „Kein Feierabend – zwischen Profisport und Start Up“mit Basketballprofi Till Pape, der Leistungssport und Medizinstudium verbindet. Eine Ausgabe voller Rückblicke, Interviews, Rekorde und Geschichten, die zeigen: Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis. _______________________________________________________ Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts Spotify You Tube Website: Sportstunde-Magazin
Die Fußball WM ist endlich zu Ende und wir können uns wieder voll auf die Vielfalt des olympischen Sports konzentrieren. Und dafür schauen wir in dieser Woche zurück auf Leichtathletik und die Tour de France. Und wir müssen einen Blick vorauswerfen auf Kanu-Slalom, Fechten und am Freitag werden die Gewinnerinnen und Gewinner der Team D Awards bekannt gegeben. Darüber wird zu sprechen sein. Dafür habe ich ihn mir aus seiner Kemenate zuschalten lassen. Auch diese Woche wieder mein bester Scorer dieses Podcast. Björn Jensen ist wieder mit dabei.
Ende März hatte Melanie Hasler überraschend den Rücktritt vom Bobsport erklärt. Nun ist klar, die Aargauerin wechselt in die Leichtathletik und will es im Weitsprung an die nationale Spitze schaffen. Weiter in der Sendung: · FC Aarau gewinnt die Hauptprobe vor dem Meisterschaftsstart gegen den Bundesligisten 1. FC Union Berlin mit 2:1. · Nach einem Einbruch in eine Wohnung in Wettingen im Aargau hat die Kantonspolizei am Samstag einen 14-jährigen Kosovaren vorläufig festgenommen.
Beim Meeting «Spitzenleichtathletik Luzern» starten nationale und internationale Leichtathletikstars. Besonders der 100-Meter-Wettkampf der Frauen trumpft mit einem starken Teilnehmerinnenfeld auf. Weiter in der Sendung: · Sommerserie «Netzwerk»: Die Hospitality Business School in Lausanne. · Der Präsident des Luzerner Hauseigentümerverbands bekämpft das Stadtluzerner Vorkaufsrecht vor Gericht.
Vor dieser Saison lief Thilo Traue die 400 Meter in 47,04 Sekunden. Ein Jahr später steht eine 45,29 auf der Uhr – und die EM-Norm für Birmingham ist nur noch vier Hundertstel entfernt.Thilo Traue (LG Stadtwerke München) ist der 400-Meter-Aufsteiger des Sommers 2026. Sein Weg dahin ist alles andere als geradlinig: Als Jugendlicher nie in der Spitze, zwischenzeitlich Beachvolleyball statt Leichtathletik, dann mit 26 der plötzliche Durchbruch – so schnell, dass selbst sein eigener Trainer ratlos ist.In dieser Folge sprechen wir über:– Warum 2026 die erste komplett verletzungsfreie Saison war – und was das für seine Zeiten bedeutet– Wie ein 400-Meter-Läufer wirklich trainiert: von 1000er-Serien bis zu den brutalen 340/120-Splits– Den mentalen Switch, der jahrelang die eigentliche Bremse war– Die Ziele für die Deutschen Meisterschaften in Bochum-Wattenscheid, die EM in Birmingham – und Los Angeles 2028Eine Geschichte über Geduld, Kontinuität und darüber, dass es nie zu spät ist, an die Spitze zu laufen.Schneller auf den ersten MeternDu filmst deine Starts – aber weißt du auch, worauf du dabei achten musst?Mit „Schneller auf den ersten Metern“ lernst du, deine Beschleunigung anhand klarer Schlüsselpositionen zu analysieren, dein Hauptproblem zu erkennen und dein Training gezielter auszurichten.Das Rock-'n'-Roll-System wurde von Dr. Tobias Alt und mir entwickelt und verbindet biomechanisches Wissen mit konkreter Trainingspraxis.Im kompletten Bundle erhältst du:
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Der Satz des Tages besteht aus drei Worten. „Wir setzen fort“, sagt Francesco Friedrich und bestätigt damit die Gerüchte der vergangenen Wochen und Monate. Der Bob-Dominator hat also noch nicht genug, ganz im Gegenteil: Der 36-jährige Pirnaer macht weiter - und das bis zu den Olympischen Winterspielen 2030 in Frankreich. Grund genug für eine Sonderfolge Dreierbob, dem Wintersportpodcasts von Sächsische.de und RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Denn mit den drei Worten von Friedrich ist längst nicht alles gesagt. Im ausführlichen Podcast-Interview spricht der viermalige Olympiasieger und Rekordweltmeister über seinen gedanklichen Abwägungsprozess und warum ein Weitermachen für eins, zwei Jahre letztlich doch nicht infrage kam. Friedrich erzählt von seinen neuen Plänen und Zielen, und er stellt sein neues Team vor. Prominentester Name: Georg Fleischhauer. Der Anschieber, der zuletzt im Bob des größten Konkurrenten Johannes Lochner zweimal olympisches Gold gewann, ist jetzt zu Friedrich gewechselt. Beim Fußball würde man von Sensationscoup und Königstransfer sprechen, im Eiskanal sind Friedrich und Fleischhauer zweifellos ein Traumpaar. Der erfolgreichste Bobpilot aller Zeiten und der schnellsten Anschieber der Welt - viel mehr geht vermutlich nicht. Darüber und über die damit verbundene Erwartungshaltung äußert sich Friedrich natürlich ebenfalls, genauso wie Georg Fleischhauer, der mit diesem Podcast-Gespräch zugleich seine Dreierbob-Premiere und Rückkehr in seine frühere sportliche Heimat feiert. Denn: Fleischhauer war in seiner Jugend und bis ins Jahr 2015 Leichtathlet beim Dresdner SC, wurde in der Zeit zweimal Deutscher Meister über 400 Meter Hürden. Später wechselte er nach Frankfurt, seit 2022 ist er im Bobsport und wird seither von Anschieber-Legende Kevin Kuske betreut. Warum insbesondere Kuske bei Fleischhauers Wechsel in den Bobsport und dessen Weg zu Doppel-Gold bei Olympia in Cortina eine zentrale Rolle gespielt hat, verrät der Top-Anschieber im Podcast. Und apropos Olympiagold: Nichts Geringeres ist Fleischhauers erklärtes nächstes großes Ziel. „Ich trainiere, um zu gewinnen.“ Mit Friedrich sehe er dafür am ehesten die Chance. „Die sind einfach so eine Macht. Und jetzt bin ich selber in diesem Team.“ Und schließlich kommt noch Bundestrainer René Spies in dieser Folge zu Wort. „Mich freut es wahnsinnig, dass Francesco weitermacht“, sagt der Ex-Pilot, der Friedrich seit mehr als zehn Jahren begleitet und den Wechsel von Fleischhauer als logischen Schritt bezeichnet.
Heute zu Gast bei RUNNER STORIES: Shino Horie. Wir sprechen darüber, was Heimat für Shino bedeutet: Aufgewachsen in Innsbruck, Japan und später der Umzug nach Deutschland. Wir reden drüber, wie sich laufen verändert hat: Früher war sie sechs Mal in der Woche beim Leichtathletik und irgendwann bedeutete der Sport Druck und Stress. Außerdem geht es um ein aktuell diskutiertes Thema im Laufsport: Confidence vs. Pace. Folgt uns auf Instagram: Shino Horie: https://www.instagram.com/shinofit_/ Stefan Springfeld: https://www.instagram.com/stefffeld/ ASICS FrontRunner: https://www.instagram.com/asicsfrontrunner/
Der EVL-Halbmarathon in Leverkusen liegt hinter uns – und die Stimmung war richtig stark! Während Schmidti die Moderation vor Ort in vollen Zügen genossen hat, musste Hendrik auf der Strecke diesmal etwas mehr kämpfen als geplant - hatte aber einen Plan B in der Tasche. Wir sprechen über das Event, die Atmosphäre und darüber, warum nicht jeder Wettkampf ein Selbstläufer ist.Außerdem haben wir einen ganz besonderen Gast: Max Thorwirth. Profi-Läufer, Podcaster, Athletensprecher, Event-Organisator – und irgendwie schafft er es nebenbei auch noch zu trainieren. Und das auf höchstem Niveau! Wir sprechen mit Max über seinen Weg in die Leichtathletik, warum aus ihm kein Basketball-Profi geworden ist, wie er seine aktuelle sportliche Situation in seinem letzten Jahr als Laufprofi einschätzt und wann wir (endlich!) mit seinem Marathondebüt rechnen können.Natürlich geht es auch um die deutsche Laufszene, die gerade spektakulär im Aufwind ist, seine Tätigkeit als Athletensprecher und die Frage, die viele von euch interessiert: Wie schafft es Max neben diesem Pensum noch, so viele Infografiken zu den Ergebnissen der deutschen Laufstars nahezu in Echtzeit zu produzieren?Ab geht's – lauft mit!*
Emil Bekker ist 22 Jahre alt, Speed Coach beim BVB und Gründer von Pro Speed Football – einem der ungewöhnlichsten Sport-Startups in Deutschland gerade. Was nach einer klassischen Karriere klingt, begann mit einem gekündigten Beamtenjob, null Plan und einem Gespräch mit einem Freund, der eine simple Frage stellte: Warum machst du dich nicht selbstständig?In dieser Episode erzählt Emil seine komplette Geschichte – vom Fußball über den Kurzsprint bis zum eigenen Unternehmen. Und er erklärt, warum er überzeugt ist, dass Fußballspieler in Deutschland systematisch unter ihren Möglichkeiten trainieren.Vom Fußball zum SprintEmil kommt ursprünglich aus dem Fußball. Schnell war er immer – das merkte er spätestens bei den Bundesjugendspielen. Mit 16 absolvierte er ein Probetraining bei der LG Olympia Dortmund und stieg innerhalb kürzester Zeit in der Jugend auf. Deutsche Jahresbestzeit in der U18, europäische Jahresbestzeit, Medaillen bei deutschen Meisterschaften. Sein stärkstes Rennen: 2020, Spallmeisterschaft, 6,89 Sekunden, Sieg mit einer Nasenspitze. Was ihn am Sprint so faszinierte – dieses kurze Rausgehen aus der Wirklichkeit, dieses Gefühl „du bist kurz gar nicht auf der Erde" – das beschreibt er in der Folge so, dass man es fast selbst spürt.Das Ende der aktiven KarriereMit dem Wechsel in die U23 verlangsamte sich die Entwicklung. Statt Bestzeiten kamen 11,0er-Läufe. Mit 20 entschied Emil, das Athleten-Kapitel zu schließen – nicht aus Resignation, sondern weil sich parallel etwas anderes abzeichnete. Schon während seiner aktiven Zeit coachte er Kinder und Jugendliche und merkte: Die Trainerrolle reizt ihn mehr als der nächste eigene Wettkampf.Polizei, Kündigung, PerspektivlosigkeitWas viele nicht wissen: Emil absolvierte parallel eine Ausbildung bei der Polizei NRW. Ein Job mit Sicherheit, Struktur, Beamtenstatus. Nach dem ersten großen Praktikum im Wach- und Wechseldienst merkte er, dass die Schichtarbeit ihm keine Luft zum Atmen ließ. Er bat um Entlassung – ohne Plan, ohne Alternative. Was folgte, waren Wochen, in denen er nicht wusste, wie es weitergeht. Kein Verein, keine Polizei, keine aktive Karriere. Und dann kam der Satz eines Freundes, der alles veränderte.Pro Speed Football – von null auf 100 Athleten in 10 MonatenDie Idee, sich mit Sprinttraining selbstständig zu machen, brauchte Monate bis zur Umsetzung. Im Mai des Gründungsjahres ging Pro Speed Football live – mit einer Trainingsgruppe, einem Athleten. Heute zählt das Team vier Trainer, Physiotherapeuten, Mentaltrainer, Ernährungsexperten und über 100 Athleten. Parallel dazu: eine Stelle beim BVB als reiner Speed Coach für die gesamte Jugendabteilung. Der Ansatz ist ganzheitlich – nicht einfach schneller machen, sondern Fußballer im Jugendalter als vollständige Athleten entwickeln. Schlaf, Ernährung, mentale Stärke, Bewegungsqualität. Standards, die im Profibereich selbstverständlich sind, im Jugend-Amateursport aber kaum existieren.Was Emil im Leistungssport über das Leben gelernt hatEmil spricht in dieser Folge auch darüber, was ihm die Leichtathletik fürs Leben mitgegeben hat – der Umgang mit Rückschlägen, die Fähigkeit, nicht aufzugeben, und die Erkenntnis, dass es im Trainerberuf kein Richtig und kein Falsch gibt. Sein Mentor ist Dr. Tobias Alt, einer der renommiertesten Sportwissenschaftler im deutschsprachigen Raum. Von ihm hat Emil gelernt, dass das, was bei einem Athleten funktioniert, beim nächsten scheitern kann – und dass genau dieses ständige Ausprobieren den Job so interessant macht.Diesen Sommer: Mykonos, Musiala, Weltklasse-ProfisIm Sommer ist Emil als Gastrainer in einem Performance Center auf Mykonos eingeladen, wo Fußballprofis aus aller Welt ihren Urlaub und ihre Fitness kombinieren. Letztes Jahr waren Jamal Musiala, Manuel Neuer und Camavinga dort. Für Pro Speed Football ist das der nächste Schritt in Richtung Profisport – neben dem weiteren Ausbau der Standorte in NRW.Bist du auf den ersten Metern so schnell wie möglich? Mach den kostenlosen Sprintprofil-Rechner — in 60 Sekunden siehst du, wo dein größter Hebel liegt:
Beim Sport kennt die Kreativität kaum mehr Grenzen. Worin besteht der Reiz? Wo lauern Gefahren? Live-Mitschnitt vom SZ Mindpop-Festival über den zunehmenden Hype ums Laufen und andere Sportarten.
Was entscheidet im Rennen wirklich – nur VO2max und Wochenkilometer? Oder auch das, was zwischen den Ohren passiert? In dieser Folge von MainAthlet spreche ich mit Sportpsychologe Henning Thrien über ein Thema, das im Fußball längst angekommen ist und in der Leichtathletik gerade erst Fahrt aufnimmt: kognitive Fähigkeiten im Sport.Henning arbeitet seit Jahren im Hochleistungssport und ist Teil des Support-Teams von OAC Europe (On Athletics Club Europe) – einem professionellen Mittelstrecken-Team, das seit 2022 Europas Top-Talente entwickelt. Trainiert wird im Sommer in St. Moritz, im Winter unter anderem in Südafrika (Dullstroom) und in Spanien – mit einem interdisziplinären Staff, der Coaching, Physio, Athletik und Sportpsychologie eng verzahnt. Im ersten Teil der Episode tauchen wir tief in die Frage ein: Wie misst man Kognition? Henning erklärt ein game-basiertes Testsystem (vier „Brain Games“, ca. 45 Minuten), das exekutive Funktionen wie Arbeitsgedächtnis, Inhibitionund kognitive Flexibilität sichtbar macht – also genau die Skills, die in hektischen Rennsituationen über Position, Timing und Entscheidungen mitentscheiden können. Spannend wird's, als wir den Transfer in die Praxis machen: Was passiert, wenn ein Läufer im 1500m-Rennen Tempowechsel zu spät „checkt“? Liegt's an Wahrnehmung, Emotion, Fokus – oder an der Art, wie Informationen verarbeitet werden? Henning beschreibt, wie aus Testergebnissen konkrete Actionpläne entstehen: von Trainingsempfehlungen bis zu Race-Prep-Routinen.Ein Highlight: das Konzept des „Mental Programming“ – klare Wenn-Dann-Szenarien, Visualisierung mit allen Sinnen, Selbstgespräche und (ja!) sogar Voice-Memos, die Rennabläufe so verankern, dass du unter Druck schneller und sauberer abrufen kannst.Im zweiten Teil geht's hinter die Kulissen von OAC Europe: Wie sieht moderne Performance-Betreuung aus? Wie arbeiten die Disziplinen im Staff zusammen? Und warum kann zu viel Tracking (HRV, Schlaf, Daten) manchen Sportlern sogar die Lockerheit nehmen?Wenn du Leichtathletik liebst, im Training hart arbeitest und im Wettkampf noch „mehr rausquetschen“ willst: Diese Folge gibt dir einen neuen Blick auf Leistung.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
In dieser Episode spreche ich mit Ralf Scholt, einem der bekanntesten deutschen Leichtathletik-Kommentatoren und Moderatoren. Ralf ist seit 1990 in der ARD-Leichtathletik dabei und bringt den Blick hinter die Kulissen mit: Warum funktioniert Leichtathletik medial oft besser, als viele denken – und warum wird dieses Potenzial in Deutschland zu selten strategisch genutzt?Wir reden über Storytelling statt Zahlenlisten: Wie entstehen echte Duelle, klare Protagonisten und Momente, die hängen bleiben? Außerdem geht's um Social Media: Leichtathletik ist perfekt für kurze Formate – aber nur, wenn Inhalte plattformgerecht erzählt werden. Ein weiterer Schwerpunkt: das Stadion-Erlebnis. Ralf plädiert für mehr Nähe zu den Disziplinen, faire Ticketpreise und eine Event-Presentation, die den Vibe im Stadion wirklich transportiert.Zum Schluss wird's zukunftsorientiert: neue Wettkampfideen, mehr Startmöglichkeiten – und die Gundersen-Methode im Mehrkampf als mögliche Gamechanger-Regel.Keywords: Leichtathletik, DLV, Storytelling, Social Media, Mehrkampf, Podcast.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Vier Jahre nach unserer ersten gemeinsamen Episode ist Jonas Deichmann zurück bei MainAthlet – und diesmal geht's um drei große Kapitel, die zeigen, warum Ausdauer nicht nur eine Sportart, sondern ein Lebensstil sein kann: 2024 die Challenge 120 (120 Ironman-Distanzen in 120 Tagen), 2025 das Jahr der Mikroabenteuer und ein Ausblick auf die kommenden Projekte 2026.Jonas nimmt dich mit hinter die Kulissen seines härtesten Vorhabens: Jeden Tag 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42 km Laufen – ohne Puffer. Du erfährst, warum dieses Projekt körperlich „mit Abstand das härteste“ war und weshalb bei so einer Dauerbelastung nicht Tempo, sondern Grundlagenausdauer, Ernährung und Schlaf die Währung sind. Jonas spricht offen über Zahlen und Prinzipien: ein durchschnittlich niedriger Puls (um Belastung zu steuern), der tägliche Bedarf von „10.000 Kalorien“, und warum „6,5 bis 7,5 Stunden Schlaf“ bei so einem Mammutplan bereits die Untergrenze sein können. Besonders spannend für alle Läuferinnen und Läufer: seine Sicht auf Verletzungsprophylaxe – von Laufkilometern sammeln bis Stabi, Dehnen, Yoga, plus die Basics, die oft unterschätzt werden: Regeneration, Schlaf, Ernährung.Mental wird's richtig greifbar, als Jonas von kritischen Momenten erzählt – etwa als er „an Tag 54 mit einem Hexenschuss“ aufwacht und trotzdem weitermacht. Er erklärt, was bei Ultra-Ausdauer wirklich zählt: nicht „Motivation“ als Feuerwerk, sondern Routinen und Gewohnheiten, die dir die tägliche Überwindung abnehmen. Sein bestes Beispiel: Wenn die Laufschuhe schon morgens „an“ sind, diskutierst du weniger – und kommst leichter ins Tun. Dazu kommt ein Mindset, das viele Sportfans (egal ob Leichtathletik, Triathlon oder Running) feiern werden: Anstrengung ist nicht der Preis – sie ist der Weg zu den Erinnerungen.Im zweiten Teil der Folge wird's community-lastig: Jonas erzählt vom „Jahr der Mikroabenteuer“ mit offenen Langdistanz-Events, Swimpacking und sogar einer 48-Stunden-Challenge mit Gebirgsjägern – inklusive Schlafentzug und dem mentalen Spiel mit Ungewissheit. Zum Abschluss gibt's einen Blick nach vorn: Europa-Umrundung per Gravelbike (24.000 km) und ein großes Lauf-Community-Projekt rund um Baden-Württemberg.Hier ist der Link zum Buch: Onlineshop | Verlag waller denglerKeywords (SEO): Jonas Deichmann, Challenge 120, Ironman, Ausdauertraining, Grundlagenausdauer, Lauftraining, Regeneration, Verletzungsprophylaxe, mentale Stärke, Routinen, Mikroabenteuer, Triathlon, Marathon, Motivation, MainAthlet.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Was passiert hinter den Kulissen eines der bekanntesten Leichtathletikvereine Deutschlands? Michael Krichbaum leitet seit 2020 ehrenamtlich die Leichtathletikabteilung bei Eintracht Frankfurt – fast 1.000 Mitglieder, über 30 ehrenamtliche Trainer, von U8 bis Profisportler.In dieser Folge sprechen wir über echte Wertschätzung im Sport – was das konkret bedeutet, was passiert, wenn sie fehlt, und wie ein Großverein in Krisen für seine Athleten einspringt. Dazu: der Austausch mit Bayer 04 Leverkusen, die Herausforderungen der Infrastruktur in Frankfurt, Germany Athletics und die Frage, was kleine Vereine von großen lernen können.Themen dieser Folge:Wertschätzung in der Leichtathletik: mehr als nur GeldDas DLV-Sporthilfe-Debakel kurz vor WeihnachtenEhrenamt im Großverein: Wie sieht der Alltag wirklich aus?Germany Athletics und Frankfurt Athletics im RealcheckLeichtathletik-Stammtisch Frankfurt: Synergien statt KonkurrenzInfrastruktur, Bürokratie und HallenzeitenBayer 04 Leverkusen als Vorbild: Was kann Frankfurt übernehmen?Athletenförderung: vom Nachwuchs bis zur Karriere nach dem SportWas kleine Vereine von Großvereinen lernen können
In dieser Episode triffst du Julia Šimić – ehemalige Profi-Fußballerin, heutige Fußballtrainerin und TV-Expertin. Wir sprechen über Frauenfußball, ihren Weg vom Bolzplatz (oft als einziges Mädchen) bis in den Spitzenbereich – und darüber, warum Leidenschaft im Sport nicht mit dem Karriereende verschwinden muss, sondern in neuen Rollen sogar noch stärker werden kann.Julia nimmt dich mit in ihren Trainerinnen-Alltag: Wie fühlt sich Verantwortung an, wenn du nicht mehr auf dem Platz „im Flow“ bist, sondern an der Seitenlinie permanent Entscheidungen treffen musst? Warum ist die mentale Spannung als Coach oft höher als als Spielerin – selbst bei klarer Führung? Und was braucht es, damit Frauen im Fußball sichtbarer werden: in Vereinen, in Nachwuchsstrukturen und vor allem im Trainerberuf (Stichwort: systemische Hürden, Lizenzen, Mentoring, Vorbilder).Ein zentrales Thema ist Athletiktraining im Fußball – und der spannende Vergleich zur Leichtathletik. Julia erklärt, warum Krafttraining, Sprintarbeit, Richtungswechsel und Koordination im modernen Fußball nicht „Zusatz“, sondern Kern sind: als Leistungs-Booster und vor allem als Verletzungsprophylaxe. Sie hat Sportwissenschaft studiert und ihre Masterarbeit über Kreuzbandrisse im Frauenfußball geschrieben – entsprechend konkret wird's bei Prävention, Belastungssteuerung und der Frage, wie man mit wenig Zeit im Trainingsalltag maximal sinnvoll arbeitet.Sehr persönlich wird's, als Julia über ihre Verletzungshistorie spricht: Comebacks, Zweifel, der mentale Druck in langen Reha-Phasen – und wie sie in Italien (AC Mailand) mit harter Gym-Arbeit und Muskelaufbau trotz Schmerzen zurück aufs Feld gekommen ist. Dazu gibt's echte Profi-Insights: Warum „in den Schmerz rein“ manchmal der Weg zurück ist, was der Körper an Anpassung leisten kann – und welche Trainingsformen sie geliebt (und welche sie gehasst) hat.Zum Schluss sprechen wir über ihren nächsten Schritt: der Wechsel in die Schweiz zur Frauen-Nationalmannschaft – „take it or leave it“ – und warum man Chancen nicht liegen lassen sollte.Keywords: Frauenfußball, Julia Šimić, Fußballtrainerin, Leichtathletik, Athletiktraining, Krafttraining, Sprint, Gamespeed, Regeneration, Verletzungsprophylaxe, Kreuzbandriss, Mindset, Flow, Leistungsdruck, Nachwuchs, NLZ, Training, Sportwissenschaft.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Bei der Hallen Masters DM 2026 in Düsseldorf ging es nicht nur um Titel, Medaillen und schnelle Zeiten – sondern auch um die Frage, was Masters-Leichtathletik heute eigentlich ausmacht. Gemeinsam mit Boyke Seemann blicke ich auf ein intensives Wochenende zurück, spreche über die stärksten Leistungen der Meisterschaften und wir hören in vier Interviews direkt aus der Halle rein.Mit dabei sind Andy Dittmar, Iris Opitz, Marc Gogol und Roland Gröger – vier Stimmen, die zeigen, wie vielseitig, leistungsstark und inspirierend die Masters-Szene aktuell ist. Es geht um Training im fortgeschrittenen Alter, um mentale Stärke, um Community, um konkrete Wettkampfziele für die kommenden internationalen Meisterschaften und um die Frage, warum Masters-Leichtathletik deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient.Boyke bringt zunächst die sportlichen Highlights aus Düsseldorf mit: starke Sprint- und Laufleistungen, Mehrfachsieger, beeindruckende Resultate in mehreren Altersklassen und vor allem das Gefühl, dass in dieser Szene Leistung und Wertschätzung besonders eng zusammengehören. Genau das zieht sich durch die ganze Episode. Denn bei den Masters geht es eben nicht nur um Zeiten und Weiten, sondern auch um Haltung, Disziplin, gegenseitigen Respekt und lebenslange Begeisterung für den Sport.In den Interviews wird es dann besonders greifbar. Iris Opitz spricht darüber, wie sie erst spät zur Leichtathletik gekommen ist, warum sie immer noch hungrig auf große Titel ist und was Sport ihr persönlich fürs Leben gibt. Marc Gogol gibt Einblicke in seine Doppelrolle als Athlet und Teammanager und beschreibt, warum ihn das familiäre Flair der Masters-Szene so sehr begeistert. Andy Dittmar liefert nicht nur ehrliche Einblicke in sein aktuelles Training und den Umgang mit Verletzungen, sondern auch spannende Gedanken zu Zielstrebigkeit, Teamgefühl und Disziplin. Und Roland Gröger erklärt, warum er Masters-Leichtathletik nicht nur als Leistungssport lebt, sondern auch als Mission versteht: Mehr Sichtbarkeit, mehr Anerkennung und mehr Respekt für diese beeindruckenden Leistungen.Außerdem geht es um den Blick nach vorne: die anstehenden internationalen Meisterschaften in Torun und die Interlands 2026, die für viele Athletinnen und Athleten bereits ein großes Ziel darstellen. Diese Folge ist damit nicht nur ein Rückblick auf die Deutschen Hallenmeisterschaften der Masters, sondern auch ein ehrlicher und motivierender Einblick in eine Szene, die sportlich und menschlich enorm viel zu bieten hat.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Germany Athletics denkt größer als Vereinswechsel – in dieser Folge geht's um Internationalisierung, NCAA, Trainingsoptionen und die vielleicht spannendste Vision: eine Leichtathletik-Liga, die Menschen wieder für die Sportart begeistert. Dr. Claus Dethloff erklärt, warum er Kooperationen mit Verbänden und Standorten im Ausland vor allem als Türöffner sieht: mehr Wettkampfmöglichkeiten, mehr Trainingslager-Optionen, mehr Durchlässigkeit – besonders für Athlet*innen, die in Deutschland oft zu wenige passende Formate finden.Wir sprechen über den Reiz des US-College-Systems: Training und Studium sind dort strukturell verzahnt – während viele deutsche Spitzensportlerinnen sich durch ein zähes Studium „nebenbei“ kämpfen. Gleichzeitig warnt Klaus vor typischen Fallen (Status/Regeln, Förderlogiken, saubere Einordnung), die Athletinnen im Ausland kennen sollten.Dann wird's grundsätzlich: Was macht Leichtathletik für Zuschauer attraktiv? Warum reichen „Bestenlisten“ und Rekordtafeln oft nicht aus, um neue Fans zu gewinnen? Klaus argumentiert für mehr Entertainment, kürzere Formate, klare Dramaturgie – und für Events, die Leichtathletik dahin bringen, wo Menschen ohnehin sind: in die Stadt, auf Plätze, in Innenstädte. 100 Meter auf der Zeil? Stabhochsprung vor dem Dom? Genau diese Denkrichtung steckt hinter der Liga-Idee.Wichtig: Diese Liga ist nicht als klassischer Verbands-Wettkampf gedacht, sondern als flexibles Format mit Stadt-Teams, Rotation von Disziplinen und dem Ziel, Spannung zu erzeugen: gleichwertige Teams, offene Ergebnisse, echte Storylines. Das ist auch eine Antwort auf Trendsportarten und Boom-Formate, die inzwischen Publikum binden – während Leichtathletik oft zu lange dauert, zu wenig passiert oder zu selten „greifbar“ ist.Wenn du dich für Leichtathletik Zukunft, NCAA/USA, Trainingslager, Wettkampf-Formate, Sportmarketing, Fan-Identifikation und die Frage interessierst, wie man eine Traditionssportart modern macht, ohne sie zu verbiegen – dann ist diese Folge genau dein Ding.Keywords: Leichtathletik Liga, Germany Athletics, NCAA, USA College, Trainingslager, Wettkampfplanung, Sportmarketing, Leichtathletik Deutschland, Athletenförderung, Fan-Kultur, Eventformat, Track and Field.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
In dieser Folge ist Dr. Claus Dethloff wieder zu Gast – Gründer und Kopf hinter Germany Athletics, dem schnell wachsenden Netzwerk aus Athletics-Clubs in Deutschland. Wir sprechen über den Weg von Cologne Athletics hin zur Dachmarke Germany Athletics – und darüber, warum das Projekt im deutschen Leichtathletik-System gleichzeitig fasziniert, polarisiert und Druck erzeugt.Claus erklärt, wie Germany Athletics entstanden ist: als Antwort auf strukturelle Probleme, die viele seit Jahren spüren – Vereinssterben, fehlende Ressourcen im Nachwuchs, zu wenige qualifizierte Trainer in der Breite und ein System, das für Talente oft zu früh „zu eng“ wird. Besonders kritisch: der Übergang von U20 in den Erwachsenenbereich. Viele schaffen ihn sportlich – aber verlieren Motivation, Perspektive oder Unterstützung genau dann, wenn es darauf ankommt.Wir sprechen über die Grundidee hinter dem Modell: Kooperation statt Kirchturmdenken. Nicht jeder Standort braucht dieselben Maßnahmen. Manchmal fehlt Schulsport-Anbindung, manchmal ein leistungsorientiertes Umfeld, manchmal der letzte Schritt in Richtung Top-Niveau. Klaus beschreibt, warum Germany Athletics nicht „alles kopieren“ will – sondern Bausteine anbietet: Schulsport-Offensive, Trainerentwicklung, Athletenförderung und ein professionelleres Leistungsmanagement rund um die Athlet*innen.Ein großer Block der Folge: Widerstände und Reibungspunkte. Warum reagieren manche Strukturen defensiv, wenn neue Clubs entstehen? Welche Hürden gibt es bei Verbänden, bei Infrastruktur (Hallen- und Bahnzeiten) – und was passiert, wenn ein Projekt plötzlich sichtbar wird? Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf die sportliche Entwicklung: Germany Athletics wächst – und zieht Athlet*innen an, die nach besseren Rahmenbedingungen, mehr Durchlässigkeit und einem Umfeld suchen, das Leistungssport wirklich versteht.Diese Episode ist für dich, wenn du dich für Leichtathletik in Deutschland, Vereinsstrukturen, Athletenförderung, Nachwuchsleistungssport, Startrechtwechsel, Leistungsumfeld und die Frage interessierst: Wie modernisiert man eine Sportart, ohne ihre Wurzeln zu verlieren?Keywords: Germany Athletics, Cologne Athletics, Leichtathletik Deutschland, DLV, Vereinswechsel, Athletenförderung, Schulsport, Trainer, Nachwuchs, Leistungssport, Leistungsmanagement, Vereinsstruktur, Sportentwicklung.Link zum Artikel der Stuttgarter Nachrichten und zum Leichtathletikforum.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Die 73. Deutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund sind Geschichte – und was für eine! In dieser Folge analysiert Benjamin Brömme gemeinsam mit Co-Moderatorin Linn Kleine die Highlights aus drei packenden Wettkampftagen in der Helmut-Körnig-Halle. Von Weltklasse-Leistungen über taktische Meisterwerke bis hin zu emotionalen Newcomer-Geschichten: Dortmund hat in diesem Jahr alles geliefert.Jemisi Ogunjele eröffnet den Leistungsreigen mit einem Kugelstoß-Meistertitel über 20,37 Meter – weiter als ihre Olympia-Weite in Paris. Falk Wendrich kämpft sich mit Bronchitis zum Hochsprung-Gold über 2,19 Meter und beendet damit eine Serie von sieben Silbermedaillen bei deutschen Meisterschaften. Alex Stepanov dominiert die 800 Meter der Männer mit einer persönlichen Bestleistung von 1:45,84 – im Alleingang, ohne Tempomacher, Vierter der ewigen deutschen Bestenliste.Besonders elektrisierend: das 60-Meter-Finale der Männer. Fünf Athleten unter 6,60 Sekunden – jeder Platz nur eine Hundertstel vom nächsten entfernt. Owen Ansah gewinnt Gold in 6,55 Sekunden, gefolgt von Kevin Kranz, Robin Ganter, Yannick Wolf und Dennis Almaz. Eine Tiefe im deutschen Sprint, die es so lange nicht mehr gab. Dazu Simon Batz im Weitsprung mit 8,09 Metern trotz Schulter-Tape – die stärkste Weite seit 2012 bei einer deutschen Meisterschaft.Die junge Generation zeigt Flagge: U20-Sprinterin Philina Schwarz läuft im Halbfinale eine neue persönliche Bestleistung (7,16 s) und gewinnt das Finale über 60 Meter bei den Frauen mit kühlster Gelassenheit. Peter Osazee im Dreisprung holt mit 15,80 Metern aus dem ersten Versuch heraus einen emotionsgeladenen Meistertitel – nach kurzfristigem Trainerwechsel. Malaika Mihambo sichert sich den neunten Hallentitel, Tanja Spill überrascht im 800-Meter-Finale der Frauen, und die 4x200-Meter-Staffel des SCC Berlin setzt mit Gina Lückenkemper als Überraschungsstarterin eine Weltjahresbestleistung.Außerdem: Wie ein Stimmungsblock mit Choreos und Bannern die Hallen-DM zur Party macht – und warum das die Zukunft der deutschen Leichtathletik sein könnte. Plus: Blick auf die anstehende Hallen-WM in Torun und einen vollgepackten Podcast-Kalender für die kommende Woche mit Claus Dethloff (Germany Athletics), Boyke Seemann und mehr.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Ein volles Leichtathletik-Wochenende im Februar 2026 – und wir nehmen dich mit mitten rein: Benjamin Brömme und Linn Kleine blicken zurück auf die Deutschen U20 Hallenmeisterschaften 2026 in Sindelfingen (Glaspalast) – direkt aus dem Livestream-Erlebnis, mit den spannendsten Entscheidungen, den stärksten Talenten und den Momenten, die man nur mitbekommt, wenn man wirklich “drin” ist.Zum Start gibt's einen kurzen Blick hinter die Kulissen: Benjamin war parallel in Potsdam beim Dreh einer Trainingseinheit mit Alica Schmidt – inklusive der Erkenntnis, wie sehr Community und Netzwerk in der Leichtathletik tragen können. Danach geht's ab in den Glaspalast: Linn erklärt, warum der umstrittene Zeitplan (Staffeln am Freitag, Sprint/Hürden am Samstag, Mittel-/Langstrecke am Sonntag) in Sindelfingen möglicherweise genau die richtige Lösung war – vor allem wegen des extrem begrenzten Platzes und des Aufwärmbereichs.Sportlich wird's direkt konkret: 31 gemeldete Staffeln sorgen für ein Staffelfeuerwerk, dazu dominantes Kugelstoßen mit Leistungen deutlich über U20-WM-Norm (und dem wichtigen Hinweis: Nominierungszeitraum beachten). Es folgen Highlights aus den Technik-Disziplinen – inklusive einer der charmantesten Storys des Wochenendes: Ein Stabhochsprung-Experte meldet sich live im YouTube-Chat – und kommentiert plötzlich mit im Stream. Genau solche Szenen zeigen, warum Livestreams die Leichtathletik verändern können.Auf der Bahn geht's dann richtig zur Sache: 60m Hürden mit Drama und einer extrem seltenen Tausendstel-Entscheidung, dazu 60m-Finals mit Überraschungsmedaillen, persönlichen Bestleistungen am laufenden Band und dem Moment, in dem ein Favorit im Finale raus muss – und plötzlich alles offen ist. Über 200 Meter wird das “zwei gleichberechtigte Finalläufe”-Prinzip wichtig, und bei den 800 Metern liefert Sindelfingen eine zentrale Lernkurve: Bahn ist nicht gleich Bahn – die Breite entscheidet über Startmodus und Sicherheit.Zum Abschluss eskaliert die Spannung nochmal bei den 3000 Metern: Zwei Zeitfinals, verschlepptes Tempo im “schnellen” Lauf – und die bange Frage: Wissen alle wirklich, dass es um die Zeit geht? Spoiler: Es wird knapp – und genau deshalb musst du diese Folge hören.Tickets für die Hallen-DMAlle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.