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Ich habe ein Plakat gesehen, das in wunderbar grüner Natur eine schmale lange Hängebrücke zeigt, wie es sie in Deutschland mittlerweile einige gibt, über die ein Mann in typischer Wanderkleidung mit festen Schuhen und Rucksack läuft. Und diese Brücken sind ja bei Wind oder Sturm ziemlich wackelige Angelegenheiten. Aber auf dem Plakat stand ziemlich fett gedruckt: „In der Hoffnung leben – auch wenn die Welt wankt“ Männerwallfahrt zum Klüschen Hagis am Fest Christi Himmelfahrt. Und in der offiziellen Verlautbarung heißt es dann: Die Männerwallfahrt lädt dazu ein, Hoffnung nicht als bloßes Warten auf bessere Zeiten oder einfachen Optimismus zu verstehen, sondern als feste Grundeinstellung, die Halt gibt und Orientierung schenkt. Die Wallfahrt bietet die Gelegenheit, anzuhalten, neue Impulse zu erhalten und den eigenen Glauben in Gemeinschaft zu stärken. Auf dem Weg begegnen wir Herausforderungen und Erfahrungen, die uns ermutigen, trotz der Unsicherheiten der Welt bewusst in der Hoffnung zu leben.Und die Männerwallfahrt war immer mitten im politischen Umfeld auch hochpolitisch.1956 nämlich, als sich immer mehr herausgestellt hat, dass sich die Teilung unseres Landes verfestigen würde und die Politik immer kirchenfeindlicher geworden ist, haben einige mutige Männer diese Wallfahrt ins Leben gerufen. Und sie wurde der jährliche Höhepunkt für oft mehr als 20 000 Männer und Jugendliche. Gemeinsam als Christen in einem feindlich gesinnten Umfeld zusammenstehen, Gottesdienst feiern und sich im Glauben stärken lassen, war eine starke Botschaft. Einer der wichtigen Aspekte auf dieser Wallfahrt ist immer die Predigt des jeweiligen Bischofs: Es geht immer um die politische, gesellschaftliche und kirchliche Situation im Land, Missstände werden benannt und Ermutigungen für das Leben aus dem Glauben im Alltag gegeben. Das war zu Zeiten der DDR-Diktatur überlebensnotwendig, damit die Christen mutig und gestärkt weitergehen konnten. Interessanterweise ist die Wallfahrt nie verboten worden. Das haben die Staatsverantwortlichen nicht gewagt. Vielen Männern ist bei vielen Wallfahrten deutlich geworden, dass Christsein immer eine politische Dimension hat: um Gottes Willen für die Menschen da sein, auch wenn es unbequem und gefährlich ist. Der gesellschaftliche Aspekt des Evangeliums wurde für viele Menschen hier erst richtig deutlich. Und der Titel „In der Hoffnung leben, auch wenn die Welt wankt“ ist für mich und dich heute ebenfalls gültig und kann ein Auftrag in den Tag und die Woche sein.
+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Der Siegeszug des bargeldlosen Zahlens scheint kaum aufzuhalten: Jedes Jahr werden mehr Transaktionen mit Zahlungs-Apps und digitalen Währungen abgewickelt. Was heißt das für das deutsche Familienunternehmen Giesecke + Devrient (G+D), das seit dem 19. Jahrhundert aus der Produktion von Banknoten ein Geschäft gemacht hat – inzwischen in mehr als 100 Ländern? „Interessanterweise verschwindet das Bargeld gar nicht, obwohl das oft proklamiert wird“, sagt Ralf Wintergerst, der Chef des Unternehmens, im Capital Wirtschaftspodcast. „Das Produktionsvolumen an Bargeld nimmt nach wie vor zu.“ Trotzdem hat Wintergerst, der auch Präsident des IT-Branchenverbands Bitkom ist, G+D umgebaut und auf digitale Zahlungsmittel getrimmt. „Natürlich nehmen softwarebasierte Lösungen zu, in die wir ja auch investieren“, sagt er. „Für uns geht es um die Kombination aus physischen und reinen Digitalprodukten.“ Im Podcast spricht Wintergerst über die Rolle amerikanischer Tech-Firmen, den Wandel der SIM-Karte und die größten Sicherheitsrisiken für deutsche Unternehmen. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Vor mir steht ein Männlein und schreit mich an. Es hat dafür extra bei mir geklingelt. Ich bin von der Zeitungslektüre aufgestanden und habe die Tür geöffnet. Nun steht es da und brüllt pointenlos in meine Richtung. Interessanterweise hört der kleine…
Im neuen DeepDive der Filmanalyse plus geht es 120 Minuten lang um den großartigen Schauspieler Jim Carrey. In den 90er-Jahren zählte er zu den bestbezahlten Stars in Hollywood. Seine Art zu spielen, fallen, grimassieren und sich zu verbiegen ist unnachahmlich. Er ist der letzte große Slapstick-Komiker der Filmgeschichte. Interessanterweise erzählen alle Jim-Carrey-Filme Geschichten von Ich-Spaltung, Entfremdung, Masken, falschen Identitäten und Statusverlust. In „Ich, beide und sie“, „Der Dummschwätzer“, „Dick und Jane“ oder „Bruce Allmächtig“ und „Der Ja-Sager“ spielt Carrey stets Lohnabhängige, die in einem System gefangen sind. Die Gesellschaft erwartet perfekte Fassaden und kohärentes Rollenspiel. Carrey aber bricht mit seinen Figuren daraus aus. In der „Truman Show“ wird dieses Prinzip auf die Spitze getrieben. Der Soziologe Erving Goffman beschreibt in seinem Buch „Wir alle spielen Theater“, wie soziale Interaktion immer ein Rollenspiel ist und stets gibt es eine Vorder- und Hinterbühne. Jim Carrey lässt diese Ordnung kollabieren und reißt in „Der Mondmann“ schließlich auch die Trennung zwischen Fiktion und Realität ein. Im DeepDive schreiten wir durch die beeindruckende Filmographie von Jim Carrey.Den kompletten DeepDive gibt es wie immer mit einem Abo bei Steady, Patreon oder Apple. Jetzt ist die Filmanalyse plus auch über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft zu hören (es handelt sich um reine Audio-Formate). Auch die vergangenen Q&As und DeepDives sind nun über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft zu hören.Steady bietet die Filmanalyse plus als Monats- und vergünstigtes Jahresabo an. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutApple-Podcast:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse/id1586115282Patreon (jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft):https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/homeDie Filmanalyse +ABO kann man auch für ein Jahr verschenken: https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/gift_plansVielen Dank für die Unterstützung.
Wer in Deutschland ohne gültiges Ticket ÖPNV fährt, kann bei wiederholtem Vergehen mit drakonischen Strafen rechnen. Nun wurde im Bundestag auf Vorlage der Grünen und der Linken darüber diskutiert, ob der Paragraf 265a des Strafgesetzbuches (StGB) gestrichen werden sollte, der das „Erschleichen von Leistungen“ und damit das sogenannte „Schwarzfahren“ unter Strafe stellt.Handelt es sich nicht eher um eine Ordnungswidrigkeit? 7000 Menschen sitzen jährlich im Gefängnis, weil ihnen das Geld fehlt, die Strafe zu zahlen. Das kostet den Staat Millionen, doch der Nutzen scheint gering zu sein. Selbst eher konservative Richter halten das Gesetz für reformbedürftig. Konservative und rechte Politiker hingegen sehen die bürgerliche Eigentumsordnung bedroht, wenn das unerlaubte Fahren im ÖPNV nur noch als Ordnungswidrigkeit behandelt wird. Die AfD warnt sogar vor dem Sozialismus.Interessanterweise tritt in dieser absurd anmutenden Argumentation deutlich hervor, warum das Gesetz überhaupt so hart mit Schwarzfahrern ins Gericht geht. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!Quellen/Literatur:Deutscher Bundestag: “Stenografischer Bericht. 71. Sitzung”, online verfügbar unter: https://dserver.bundestag.de/btp/21/21071.pdfDeutscher Richterbund: “Stellungnahme des Deutschen Richterbundes”, online verfügbar unter: https://www.drb.de/fileadmin/DRB/pdf/Stellungnahmen/2023/DRB_230614_Stn_Nr_14_OEffentl._Anhoerung_RA_Bundestag_Befoerderungserschleichung.pdf Ronen Steinke: Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich, Piper.Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutTermine:Am 24. April ist Ole in Ravensburg:https://www.imblauensessel.de/Am 27. April ist Ole in München:https://www.literaturhaus-muenchen.de/veranstaltung/kaempfen-fuer-die-freiheit/Am 6. Mai ist Ole in Lübeck:https://www.rowohlt.de/veranstaltung/podiumsdiskussion-ole-nymoen-luebeck-16883-260506?srsltid=AfmBOorpQsE3vqajzq0qCxFzrQw15zmGQO5vJYWxa-tZrqvOeIYDtMJVAm 7. Mai ist Ole in Nienburg:https://www.instagram.com/p/DXUsiTGDKWQ/Am 25. Juni sind Ole und Wolfgang mit „Schlager für Alle“ in Hamburg: https://tickets.centralkomitee.de/product/95403/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-25-06-2026Am 30. Oktober sind Ole und Wolfgang mit „Schlager für Alle“ in Frankfurt am Main: https://diekaes.ditix.shop/event/n1xk0eq2dyksnve3
Mick Jaggers Weg zum Weltruhm war durch eine Reihe musikalischer und persönlicher Meilensteine geprägt, die ihn zum „Inbegriff des ewig jungen Rockstars“ machten.Hier sind die entscheidenden Stationen seiner Karriere laut den Quellen:Musikalische Anfänge und Einflüsse: Nachdem er 1958 ein Konzert von Buddy Holly besucht hatte, begann Jagger selbst Musik zu machen. Stark beeinflusst wurde er zudem von Chuck Berry und später für seine extrovertierte Bühnenshow von James Brown. Seine erste Band, die Blues-Gruppe „Little Boy Blue and the Blue Boys“, gründete er noch während seiner Schulzeit.Wiederbegegnung mit Keith Richards: Ein entscheidender Wendepunkt war das zufällige Wiedersehen mit seinem ehemaligen Schulkameraden Keith Richards im Jahr 1961 an einem Bahnsteig. Da Jagger Schallplatten von Muddy Waters und Chuck Berry bei sich trug, kamen sie über ihre gemeinsame Vorliebe für Blues und Rock 'n' Roll ins Gespräch und beschlossen, gemeinsam zu musizieren.Gründung der Rolling Stones: In der Londoner Clubszene lernten sie Alexis Korner sowie Brian Jones kennen. Gemeinsam mit Jones gründeten sie 1962 die Rolling Stones, die im Juli desselben Jahres ihren ersten Auftritt im Marquee Club in London hatten. Ein erstes wichtiges Engagement folgte 1963 im Crawdaddy Club.Songwriting-Partnerschaft: Ein wesentlicher Pfeiler des Welterfolgs war die Zusammenarbeit von Jagger und Richards als Songwriter. Das Duo komponierte hunderte Lieder, darunter Welthits wie (I Can't Get No) Satisfaction, Paint It Black und Sympathy for the Devil. Das Magazin Rolling Stone führt sie auf Rang sechs der größten Songwriter aller Zeiten.Solo-Projekte und Filmkarriere: Jagger etablierte sich auch außerhalb der Band. Sein erstes Soloalbum She's The Boss (1985) war international erfolgreich. Ein denkwürdiger Moment war sein Auftritt beim Live-Aid-Konzert 1985 zusammen mit Tina Turner. Zudem wirkte er als Schauspieler in Filmen wie Performance (1968) und Ned Kelly mit.Ritterschlag: Als Anerkennung für seine Verdienste um die populäre Musik wurde Mick Jagger im Dezember 2003 von Prinz Charles zum Ritter geschlagen und darf seither den Titel „Sir“ führen.Interessanterweise befasste sich auch der Autor Anthony Scaduto intensiv mit Jaggers Leben und verfasste 1974 eine Biografie über ihn. Wie die sehr bekannte indiskrete Biographie Bob Dylan. Beide als Taschenbuch kaum noch zu finden, am besten Flohmarkt oder so. Knapp und gut und macht Freude zu lesen. Bob Dylan Deutsch: Carl Weissner. Verlag 2001. Preis damals DM 3.90, als Buecher noch erschwinglich waren.
Die Berliner Künstlerin Fee Aviv Dubois kann bereits einige erfolgreiche Theatermusikproduktionen vorweisen, und ihr Song "Ladybitch" war 2022 nicht nur Teil des Soundtracks des gleichnamigen Films, sondern gab diesem sogar seinen Titel. Ihre neue EP "Decay" vermag aber auch ganz ohne visuelle Unterstützung zu fesseln, um nicht zu sagen: das vielzitierte Kopfkino in Gang zu setzen. Und so ganz nebenbei beantwortet sie auch noch eine von Trent Reznor (Nine Inch Nails) vor vielen Jahren gestellte Frage. "What have I become?" hieß es 1994 im Song "Hurt", im Original von Nine Inch Nails und 2002 durch die eindringliche Version von Johnny Cash quasi in den Heiligenstand erhoben, also etwa: "Was ist nur aus mir geworden?" Diesen bitteren Moment des Bilanzziehens greift Fee Aviv nun in ihrem Stück "I Don't Feel" auf, indem sie kontert: Wieso geworden? "Ich war schon immer so." ("You’re asking what I’ve become – but I have always been this way."). Interessanterweise ist dieses Lied das vielleicht "heiterste" auf ihrer neuen EP "Decay", oder zumindest das gelassenste. Klar, wenn "Verfall" draufsteht, wäre es etwas naiv, rosarotgefärbte Sorglos-Pop-Songs zu erwarten. Leichte Kost ist dies also wirklich nicht, dafür umso lohnendere. Mal mit an Laurie Andersons Großtat "O Superman" erinnernden Stimmverfremdungen und Elektroklängen, mal mit fragilen Gitarren unterlegt; hier in Düsternis schwelgend, dort sich zornig aufbäumend, gelingt der Mittzwanzigerin ihr Vorhaben, "nicht nur ein Soundbild innerer Zerrissenheit, sondern auch eine Auseinandersetzung mit weiblichen Selbstbewusstsein" zu schaffen: "ein Stück zwischen Verletzlichkeit und Widerstand, das bleibt, wenn es verhallt."
Die Berliner Künstlerin Fee Aviv Dubois kann bereits einige erfolgreiche Theatermusikproduktionen vorweisen, und ihr Song "Ladybitch" war 2022 nicht nur Teil des Soundtracks des gleichnamigen Films, sondern gab diesem sogar seinen Titel. Ihre neue EP "Decay" vermag aber auch ganz ohne visuelle Unterstützung zu fesseln, um nicht zu sagen: das vielzitierte Kopfkino in Gang zu setzen. Und so ganz nebenbei beantwortet sie auch noch eine von Trent Reznor (Nine Inch Nails) vor vielen Jahren gestellte Frage. "What have I become?" hieß es 1994 im Song "Hurt", im Original von Nine Inch Nails und 2002 durch die eindringliche Version von Johnny Cash quasi in den Heiligenstand erhoben, also etwa: "Was ist nur aus mir geworden?" Diesen bitteren Moment des Bilanzziehens greift Fee Aviv nun in ihrem Stück "I Don't Feel" auf, indem sie kontert: Wieso geworden? "Ich war schon immer so." ("You’re asking what I’ve become – but I have always been this way."). Interessanterweise ist dieses Lied das vielleicht "heiterste" auf ihrer neuen EP "Decay", oder zumindest das gelassenste. Klar, wenn "Verfall" draufsteht, wäre es etwas naiv, rosarotgefärbte Sorglos-Pop-Songs zu erwarten. Leichte Kost ist dies also wirklich nicht, dafür umso lohnendere. Mal mit an Laurie Andersons Großtat "O Superman" erinnernden Stimmverfremdungen und Elektroklängen, mal mit fragilen Gitarren unterlegt; hier in Düsternis schwelgend, dort sich zornig aufbäumend, gelingt der Mittzwanzigerin ihr Vorhaben, "nicht nur ein Soundbild innerer Zerrissenheit, sondern auch eine Auseinandersetzung mit weiblichen Selbstbewusstsein" zu schaffen: "ein Stück zwischen Verletzlichkeit und Widerstand, das bleibt, wenn es verhallt."
Die Berliner Künstlerin Fee Aviv Dubois kann bereits einige erfolgreiche Theatermusikproduktionen vorweisen, und ihr Song "Ladybitch" war 2022 nicht nur Teil des Soundtracks des gleichnamigen Films, sondern gab diesem sogar seinen Titel. Ihre neue EP "Decay" vermag aber auch ganz ohne visuelle Unterstützung zu fesseln, um nicht zu sagen: das vielzitierte Kopfkino in Gang zu setzen. Und so ganz nebenbei beantwortet sie auch noch eine von Trent Reznor (Nine Inch Nails) vor vielen Jahren gestellte Frage. "What have I become?" hieß es 1994 im Song "Hurt", im Original von Nine Inch Nails und 2002 durch die eindringliche Version von Johnny Cash quasi in den Heiligenstand erhoben, also etwa: "Was ist nur aus mir geworden?" Diesen bitteren Moment des Bilanzziehens greift Fee Aviv nun in ihrem Stück "I Don't Feel" auf, indem sie kontert: Wieso geworden? "Ich war schon immer so." ("You’re asking what I’ve become – but I have always been this way."). Interessanterweise ist dieses Lied das vielleicht "heiterste" auf ihrer neuen EP "Decay", oder zumindest das gelassenste. Klar, wenn "Verfall" draufsteht, wäre es etwas naiv, rosarotgefärbte Sorglos-Pop-Songs zu erwarten. Leichte Kost ist dies also wirklich nicht, dafür umso lohnendere. Mal mit an Laurie Andersons Großtat "O Superman" erinnernden Stimmverfremdungen und Elektroklängen, mal mit fragilen Gitarren unterlegt; hier in Düsternis schwelgend, dort sich zornig aufbäumend, gelingt der Mittzwanzigerin ihr Vorhaben, "nicht nur ein Soundbild innerer Zerrissenheit, sondern auch eine Auseinandersetzung mit weiblichen Selbstbewusstsein" zu schaffen: "ein Stück zwischen Verletzlichkeit und Widerstand, das bleibt, wenn es verhallt."
#row-1857115551 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Frauke und Tobias Teichen haben eine Herzensbotschaft, in der es um Familie geht. Sie beginnen mit dem ‘Vater unser’ und der Bitte, dass der Wille des Vaters im Himmel auch auf die Erde kommt. Doch das geschieht nicht automatisch, sondern nur mit unserer Beteiligung! Das zeigen sie am Beispiel von Familie und Gemeinde: Tobias ist mit einem negativen Bild von Ehe und Familie aufgewachsen – die Ehe als Gefängnis, das durch die Kinder als ‘Überlebenstraining’ noch enger wurde. Aber Überleben ist nicht Leben! Darum brauchen wir eine positive Vision! Tobias stellt uns Gottes ‘Bauplan’ vor, um ein tieferes Verständnis für Seine Vision von Familie und Seiner Kirche zu bekommen. Interessanterweise ist Gottes Sicht ähnlich für die Familie, die Generationen und die Gemeinde. Gott hat uns total unterschiedlich geschaffen, damit wir auf Ergänzung angewiesen und erst als Ganzes vollkommen sind. Und wir sind alle unperfekt und haben deshalb manche Herausforderungen zu meistern. Deshalb sind wir auf Gottes Hilfe und Weisheit angewiesen! Das gilt für alle Ebenen, von der Familie im Kleinen bis zum König eines Volkes im Großen. Das Denken im Sinne Gottes als Vater ist: ‘Mein Sohn, du überholst mich, Meine Decke ist dein Fundament!’ Frauke ergänzt mit praktischen göttlichen Prinzipien für den Umgang mit Konflikten: Das ‘4-6-8 Augen Prinzip’ zur gemeinsamen Klärung mit deinen Geschwistern und das ‘3 W-Prinzip’: Wahrnehmung – Wirkung – Wunsch. Zum Schluss ermutigt Tobias uns, wenn in uns die Frage aufkommt: ‘Wie soll ich das alles schaffen, ich habe Fehler und Schwächen?’ Wenn dir deine Schuhe zu groß sind, dann sage zu deinem himmlischen Papa: Herr ich bin dein Kind, ich danke dir, dass es nicht meine Schuhe sind, sondern deine, ich darf mit Deiner Hilfe darin laufen! Dann sehe ich die großen Fußspuren meines himmlischen Vaters und sage: Vater, ich gehe voll Vertrauen mit dir, Hand in Hand! Mt 6, 9-10 | Hebr. 12, 5-9 | 2.Tim. 3, 16-17 | Eph. 4,26-27 | Mt. 18,15-17 | Spr. 4, 23-25 | Jak. 1, 26 #gap-1027957794 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1402075065 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
Seit gut 20 Jahren bin ich als ehrenamtlicher Betreuer in verschiedenen Gefängnissen tätig und besuche inhaftierte Männer. Wir reden über »Gott und die Welt«. Geschichten von Scheitern und Aufstehen, Hoffnung und Zweifel, Reue und Stolz. Väter, die ihre Kinder nicht aufwachsen sehen, gescheiterte Beziehungen, abgebrochene Ausbildungen. Fremdbestimmt, unverstanden, abgestempelt. Schuldgefühle, Alltagssorgen, Zukunftsängste. In den nächsten Tagen möchte ich einige dieser Geschichten mit den Lesern teilen.Oftmals wird man ungläubig gefragt, warum man ausgerechnet die Täter besucht, ihnen Wertschätzung zeigt und ein offenes Ohr leiht. Hätten wir nicht mit der Betreuung der Opfer genug zu tun? Haben die »Knackis« es nicht anders verdient, als isoliert in den Zellen ihr Dasein zu fristen?Interessanterweise bekam Jesus ähnliche Dinge zu hören. Sein liebevoller Umgang mit Menschen vom Rand der Gesellschaft brachte ihm den Titel »Freund der Zöllner und Sünder« ein. Er wehrte sich nicht dagegen. War er nicht gerade für diejenigen gekommen, die ihn am meisten brauchten? Denen ihre Schuld bis zum Hals stand? Ja, solche gescheiterten Existenzen fanden bei Jesus Annahme. Unabhängig davon, ob sie selbst schuld an ihrem Elend waren oder ob das Leben ihnen einfach übel mitgespielt hatte.»Freund der Sünder« – was für ein Name! Als Beleidigung gedacht, birgt er doch so viel Hoffnung für jeden von uns. Ob verurteilter Straftäter oder vermeintlicher Saubermann: Wir alle haben einen »Freund der Sünder« nötig. Ob unsere Sünde für alle sichtbar ist oder ob wir sie verstecken können: Jesus ist gekommen, um Sünder zur Buße, zur Umkehr zu rufen!Thomas BühneDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Mit dem Goldenen Bären wurde „Gelbe Briefe“ von İlker Çatak auf der diesjährigen Berlinale ausgezeichnet. Nach dem großartigen Lehrstück „Das Lehrerzimmer“ legt der Regisseur erneut ein Lehrstück vor; dieses Mal geht es um die schwindende Meinungs- und Kunstfreiheit in einem Staat, der immer autoritärer wird. Dieser Staat ist die Türkei – oder etwa doch nicht? Interessanterweise wurde der Film nicht in der Türkei gedreht, sondern die Szenen in Ankara spielen in Berlin, die Szenen in Istanbul wurden in Hamburg realisiert. Die deutschen Städte sind dabei deutlich zu erkennen. İlker Çatak arbeitet – ähnlich wie Bertolt Brecht – mit dem Verfremdungseffekt, sodass wir plötzlich unsere Verhältnisse, die schrittweise immer autoritärer werden, in diesem Film erkennen können. Die Freiheit schwindet, wo die ökonomische Unabhängigkeit angetastet wird. „Gelbe Briefe“ bleibt bewusst uneindeutig und wird dadurch grundsätzlich. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!Der Monitor-Beitrag: https://www.youtube.com/watch?v=rh5Tws9D-EQ (https://deref-web.de/mail/client/38IKgqXn4rM/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Drh5Tws9D-EQ)Literatur:Heinrich Böll: Nachwort zu „Das Ende einer Dienstfahrt“. DTV.Wer Die Filmanalyse unterstützen möchte, kann die Plus-Inhalte abonnieren. Die Filmanalyse plus bietet die regulären Filmanalyse ohne Werbung, jeden Monat ein Q&A zu Publikumsfragen und einen DeepDive mit einer zweistündigen Analyse zu einem filmischen Thema.Das Abo gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/about (https://deref-web.de/mail/client/SBP-FTrqd7M/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fsteady.page%2Fde%2Fdie-filmanalyse-abo%2Fabout)Apple-Podcast:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse/id1586115282 (https://deref-web.de/mail/client/wehOrvIN85I/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fpodcasts.apple.com%2Fde%2Fpodcast%2Fdie-filmanalyse%2Fid1586115282)Patreon (jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft):https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/home (https://deref-web.de/mail/client/s3pdp-MjnPM/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.patreon.com%2Fc%2Fwolfgangmschmitt%2Fhome)Die Filmanalyse +ABO kann man auch für ein Jahr verschenken: https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/gift_plans (https://deref-web.de/mail/client/cNM1Gsc33r0/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fsteady.page%2Fde%2Fdie-filmanalyse-abo%2Fgift_plans)
Warum wurden manche Länder so reich? In der Regel wird die Frage damit beantwortet, dass nicht nur innerhalb der jeweiligen Nationalstaaten auf einen freien Markt gesetzt worden sei, sondern auch nach außen hin.Das Wirtschaftsprogramm des Washington Consensus propagierte ab den 1980er-Jahren Strukturanpassungsprogramme, niedrige Zölle und verlieh Institutionen wie der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds erhebliche Macht, um eine globale Wirtschaftsordnung des freien Marktes zu etablieren. Interessanterweise haben die Entwicklungsländer von diesen Maßnahmen kaum profitiert.Aber ist das wirklich überraschend? Wohl kaum: Die heute entwickelten Länder haben ihren Aufstieg keineswegs dem freien Markt zu verdanken. Das ist die zentrale These des Buches „Kicking Away the Ladder“ von Ha-Joon Chang, der erklärt, dass starke staatliche Eingriffe wie Schutzzölle, Subventionen, gezielte Industriepolitik und die Förderung einheimischer Unternehmen entscheidend waren. Auch die Missachtung von Urheberrecht gehört zu dieser Geschichte dazu.Erst nachdem diese Länder wirtschaftlich erfolgreich und international konkurrenzfähig geworden waren, begannen sie, Freihandel, Deregulierung und Privatisierung als allgemeingültige Entwicklungsstrategie zu propagieren. Damit aber nehmen sie den anderen Staaten die Möglichkeit, einen solchen Aufstieg zu erleben.Mehr von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“.Literatur:Ha-Joon Chang: Kicking Away the Ladder. Development Strategy in Historical Perspective, Anthem Press.Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutTermine:Wolfgang ist am 10.3. in Idar-Oberstein: https://penberlin.de/heimat_rp-mitwirkende/Wolfgang ist am 11.3. in Duisburg: https://www.duisburger-akzente.de/de/programm_detail.php?eid=fbd0a0901377c932744f3afd87e07399&tid=7dcce52ec3b61931fd478d4b4b648565Ole ist am 19. März auf der Leipziger Buchmesse:https://www.leipziger-buchmesse.de/pco/de/buchmesse/69440335a4b3dfc56c0919b7Ole und Wolfgang sind am 24. März in Bielefeld:https://www.instagram.com/p/DVQ-z4gjF-Q/Ole und Wolfgang sind am 11. April erneut in Hamburg, um über Schlager und Wirtschaft zu sprechen:https://tickets.centralkomitee.de/product/91257/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-11-04-2026
Interessanterweise ist Israelkritik immer wieder ein Thema. Die Verklemmung und manchmal gar Agressivität von Deutschen ist dabei weit auffälliger, als ein echtes Problem auf israelischer Seite. Wie lange sprechen wir eigentlich schon von einem Stimmungsumschwung in der Einstellung gegenüber Israel und den Palästinensern? Diese Sendung erschien ursprünglich am 15.02.2015 im ERF https://erf.de/brennpunkt-nahost Für mehr Informationen besuchen Sie uns unter https://gerloff.co.il Credits ERF (Produzent): https://erf.de Johannes Gerloff (Korrespondent Jerusalem): https://bit.ly/2KMEoVi Horst Marquardt (Moderator)
Aufregung auf der Berlinale: Der Journalist Tilo Jung fragte bei den Festival-Pressekonferenzen die Filmschaffenden zu politischen Themen – von Gaza bis Trump. In der Festspiel-Jury kam sichtbar blanke Panik auf. Wim Wenders ließ sich zu der irrsinnigen Aussage hinreißen: „Wir müssen uns aus der Politik heraushalten.“ Dabei lobte er selbst die Berlinale in der Vergangenheit dafür, dass sie sich politisch einmischt. Überhaupt ist Wenders das, was man einen staatstragenden Künstler nennen könnte. Interessanterweise denken sogar Filmkritiker jetzt laut darüber nach, Tilo Jung von der nächsten Berlinale auszuschließen. Willkommen im deutschen Kulturbetrieb! Wie aber ist es mit Schauspielern wie Ethan Hawke oder Neil Patrick Harris? Was offenbaren ihre Antworten über die politische Kraft von Filmen? Es ist ein heikles Thema, weil eindeutige Antworten so schwerfallen. Es lohnt sich, über Jean-Luc Godard nachzudenken und bei Bertolt Brecht, Marcel Mauss, Anton Jäger und Alain Badiou nachzulesen, um die Dimensionen des politischen Films und der Statement-Hyperpolitik zu entfalten. Im neuen DeepDive der Filmanalyse Plus spricht Wolfgang M. Schmitt 95 Minuten – ausgehend vom Berlinale-Skandal – über das Verhältnis von Filmen und Künstlern zum Politischen. Links:Tilo Jung fragt Wenders: https://www.youtube.com/watch?v=QqjOw7QXrxsTilo Jung fragt Harris: https://www.youtube.com/watch?v=lBhx0K1deWgTilo Jung fragt Hawke: https://www.youtube.com/watch?v=Z8SmAdI1TwIDie gesamte DeepDive-Folge über das Politische und den Film ist hörbar über ein Abo von Die Filmanalyse Plus. Das Abo gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutApple-Podcast:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse/id1586115282Patreon (jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft):https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/homeDie Filmanalyse +ABO kann man auch für ein Jahr verschenken: https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/gift_plansWas es mit einem Plus-Abo gibt: 1. DIE FILMANALYSE DEEP DIVE: In diesen monatlichen Podcast-Folgen gehen wir tief rein in ein Filmthema. Es geht dabei nicht nur um einen Film, sondern um mehr: mehr Theorie, mehr Kontexte, mehr Filmgeschichte! Und immer mit Lektüre-Tipps. Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema werden die Folgen deutlich länger sein als die üblichen Analysen. 2. DIE FILMANALYSE Q&A: Ich beantworte in den monatlichen Podcast-Folgen Fragen aus dem Publikum. Alle, die den Paywall-Inhalt abonniert haben, erhalten dafür eine spezielle E-Mail-Adresse und können Fragen stellen. Darüber hinaus möchte ich darin die Gelegenheit nutzen, Filme zu empfehlen.Darüber hinaus gibt es im Abo alle neuen, auch frei verfügbaren Filmanalysen ohne Werbeunterbrechung hören. Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Ein kurzer Exkurs, warum die Geschichte sich nicht wiederholt, aber immer wieder ähnelt.Wer "nie wieder" in Suchmaschinen sucht, wird auf alle möglichen Aussagen treffen, in denen aktuelle Politiker und Organisationen behaupten, genau sie verträten die moralische Verpflichtung aus dieser Erklärung nach der großen Weltkriegskatastrophe. Aber komischerweise nehmen sie es als Rechtfertigung, um genau das wieder zu beginnen, was zur letzten Katastrophe führte.Der ewige KreislaufTeile der Welt standen schon viele mal vor den Trümmern ihrer Zivilisationen und beteuerten "nie wieder". Und wir stellen fest, dass der 2. Weltkrieg nur einer von vielen solchen Ereignissen war. Interessanterweise war es auch in vielen Fällen die Begründung "das darf nicht wieder passieren", mit der man die nächste Katastrophe einleitete.Donald Trump kann sich rühmen, dem Völkerrecht, das durch den Völkermord in Gaza ins Koma gefallen war, den Stecker gezogen zu haben. Nicht dass das Völkerrecht besonders gesund und kräftig war. Es kränkelte schon von Anfang an, stand ganz unter dem Einfluss seiner dominanten Eltern, und jedes Mal, wenn es versuchte, sich selbständig zu machen, wurde es wieder mit Gewalt zur Ordnung gerufen, so dass es schwer verletzt von Misshandlungen bereits vor Gaza im Krankenbett lag. Aber Donald Trump beendete seine Existenz.Die neuen Elemente des "nie wieder"Schauen wir uns an, warum "nie wieder" heute ist. Beginnen wir mit dem Unterhemd, dem eigenen Verschulden. Deutschland militarisiert in einem atemberaubenden Maße, Diskussionen über atomare Bewaffnung beginnen, und man will die mächtigste Kriegsstreitmacht Europas werden. Während Österreich de facto seine Neutralität aufgegeben hat. Europa muss kriegstüchtig, nicht friedenstüchtig werden."Erstmals findet die noch bis März dauernde Kriegsübung Quadriga in diesem Jahr nicht mehr als 'reine Übung', sondern als 'einsatznahe Operation' statt. Dies teilt die Bundeswehr mit. Quadriga wird seit 2024 jährlich durchgeführt; geprobt wird ein Krieg gegen Russland, für den in diesem Jahr in Deutschland, in Litauen und auf Nord- und Ostsee geübt wird. Mit dem Übergang von fiktivem Übungsszenario zu 'einsatznaher Operation' verlagert die Armee ihre Manöveraktivitäten in Deutschland zugleich zunehmend von den Truppenübungsplätzen in den zivilen Bereich. Dabei kam es schon im vergangenen Jahr zu Verletzten. Erst kürzlich wurden der Zivilbevölkerung anlässlich eines Manövers 'im öffentlichen Raum' Antragsformulare für 'Ersatzleistungen bei Übungsschäden' angeboten. Das Grundgesetz erlaubt militärische Operationen der Armee im Inland nur als Ausnahme, unter anderem im Spannungsfall. Parallel zur Ausweitung der Manöver im Inland findet das Wort Krieg, das man noch vor wenigen Jahren in offiziellen Erklärungen vergeblich suchte, zunehmend Eingang in Äußerungen von Politikern und in die Leitmedien. Ein Krieg gegen Russland ist zum offen diskutierten realen Zukunftsszenario geworden." (1)In Gaza findet ein Völkermord statt, der auch durch deutsche und österreichische Politik unterstützt wird, während Israel beginnt, die ethnische Säuberung Palästinas bis in den Süden des Libanon zu tragen. Es zerstört dort systematisch Infrastruktur, Wohnhäuser, vergiftet Felder, vertreibt die Einwohner, bombardiert täglich. Israel und die USA bedrohen den Iran mit einem neuen Angriffskrieg, der diesmal heftiger ausfallen dürfte, als der letzte 12-Tage-Krieg gegen das Land, nachdem der Angriff von Innen mit Geheimdiensten und Schlägertrupps zu keinem erfolgreichen Regimewechsel führte....https://apolut.net/nie-wieder-was-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Regisseur Mike Cahill bewegt sich gern zwischen zwei Welten: Schon in seinem Film „Another Earth“ spielte er mit der Idee, dass es dort draußen noch eine weitere Erde geben könnte, auf der Doppelgänger von uns leben. In seinem neuen, auf #AmazonPrime zu sehenden Film „Bliss“ geht es wieder um zwei Welten, diesmal um eine virtuelle und eine reale. Selbstverständlich denkt man bei dieser Prämisse gleich an „Matrix“, doch „Bliss“ lässt die Hauptdarsteller #SalmaHayek und #OwenWilson in eine andere Richtung gehen. Die Wüste des Realen mutet hier eher himmlisch an: es ist ein mediterraner Ort mit gut gekleideten Menschen, einem Bedingungslosen Grundeinkommen von 500.000 Dollar im Jahr und vielen Robotern, die alle lästigen Arbeiten übernehmen. Während die fiktionale Welt, die von einer Brainbox erzeugt wird, wie unsere Wirklichkeit aussieht, nur noch ein wenig grauer und trister. Hayek und Wilson müssen dort einige Abenteuer erleben, ehe sie zurückkehren können in den vermeintlichen Himmel, der die eigentliche Realität sein soll. Der Film ist recht vertrackt und es gibt etliche Mängel in der Plotkonstruktion, dennoch ist „Bliss“ sehenswert und keineswegs so schlecht, wie die Filmrating-Seiten vermuten lassen. Interessanterweise wurde von vielen Kritikern der Gastauftritt von Slavoj Žižek entweder ignoriert oder bloß registriert und nicht weiter interpretiert, dabei liefert der Philosoph einen wichtigen Schlüssel zu diesem rätselhaften Film.Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt im Podcast!Die Filmanalyse PLUS gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutApple-Podcast:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse/id1586115282Patreon (jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft):https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/home
Hier zum Video Jeder Human Design Typ zeichnet sich durch ganz bestimmte Fähigkeiten, Wahrnehmungspotenziale und damit verbundene Aufgaben aus. Kein Typ kann des Job eines anderen Typen übernehmen. Das gilt für veränderungsintensive Jahr wie das Übergangsjahr 2026 ganz besonders. Denn abhängig davon, welcher Typ Du bist, ist schon die Art und Weise, mit Wandel und Instabilität umzugehen ganz unterschiedlich ausgeprägt. Vielleicht wunderst Du Dich manchmal, warum manche Menschen ganz einfach Neuerungen in ihr Leben integrieren können, während andere dafür mehr Zeit brauchen und manche sie am liebsten ganz vermeiden würden. Vielleicht fragst Du Dich, wohin es für Dich in 2026 und darüber hinaus gehen wird oder welche konkreten nächsten Schritte jetzt für Dich anstehen. Dann ist diese Podcastfolge für Dich. Die Energie der Typen hängt von den definierten Zentren ab - und dabei spielt das Sakral-Zentrum die wichtigste Rolle, denn seine Definition prägt die sakrale Welt - den Typus den Generators und des MGs. Diese Menschen sind ja die Erbauer und dafür zuständig auch die neue Welt zu erschaffen. Interessanterweise: das Sakral-Zentrum ist, aufgrund seiner Torqualitäten aber gar nicht dafür bekannt, sehr flexibel und veränderungsbereit zu sein. Nur 2 Tore aus dem individuellen Schaltkreis des Wissens treiben die Mutation voran. Fast alle anderen sind aus Schaltkreisen - dem Kollektiv und dem Stamm - die eher das Vertraute lieben und sich nicht leicht und gerne auf ganz Neues einlassen. In dieser Folge gehen wir erst dem Sakral-Zentrum und dann den Typen mit ihrer ganz spezifischen Ausrichtung auf den Grund. Du erfährst, warum Generatoren und MGs sich klassischerweise etwas schwerer tun mit Veränderungen, während Projektoren, Manifestoren und Reflektoren geradezu darin aufblühen können. Auch gehe ich darauf ein, welche Rolle jeder einzelne Typ im Veränderungsprozess 2026 hat, worauf Du achten darfst und was Du besser vermeiden solltest. Ich wünsche Dir viele gute Erkenntnisse und hoffe, Du kannst viel mitnehmen. Wenn Du Lust hast, mit mir und meinem Team auf Human Design Reise zu gehen, meld Dich jetzt zum nächsten Living Your Design Kurs an. Wir starten am 23.1.2026. Human Design Academy Barbara Peddinghaus & Team Human Design Analytikerin und Lehrerin (IHDS) Hochstrasse 48 60313 Frankfurt Insta: www.instagram.com/humandesign_academy/
In der neuen Speakeasy-Bar diskutieren wir zunächst über das Abstimmungsverhalten der Linken beim Rentenpaket. Interessanterweise hat die Partei nicht gegen das schwarz-rote Gesetz gestimmt, sondern sich enthalten, da man Verantwortung für Millionen Rentner übernehmen möchte, denen es ohne eine Einigung bald schlechter ergehen könnte. Aber ist das tatsächlich der einzige Grund? War es die richtige Strategie, diese Entscheidung schon drei Tage vor der Bundestagssitzung bekannt zu geben, sodass Merz doch noch eine Kanzlermehrheit organisieren konnte? Danach geht es um die Frage, wann Warnungen vor einem Rechtsruck übertrieben sind bzw. die Wirklichkeit verschleiern. Wir diskutieren ausführlich darüber, ob man die Binnenwirtschaft ankurbeln könnte und höhere Löhne die Exportnation wirklich bedrohen. Wir sprechen weiter über das Verhältnis von Liberalismus, Kapitalismus und Faschismus und beantworten eine Frage zur imperialen Lebensweise. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen „Wohlstand für Alle“-Speakeasy-Bar!Alle Fragen:00:20:30: Sind die Warnungen vor dem Rechtsruck übertrieben?00:30:52: Braucht es mehr Nudging in der Öffentlichkeit?00:35:00: Wie verändert die Gamification die Kriegsführung?00:43:23: Wie lassen sich die Begriffe Kapitalismus, Liberalismus und Neoliberalismus inhaltlich von einander abgrenzen?00:54:47: Wieso sprechen wir oft über den Ungleichheitsforscher Branko Milanović, aber selten über Thomas Piketty?01:03:23: Was sagen wir zu Markus Wissen und Ulrich Brand und ihrer Theorie der "imperialen Lebensweise"?01:16:05: Wie findet man seinen eigenen Zugang zur Literatur?01:22:42: Wieso will der Staat immer weiter an Sozialstandards und Löhnen kürzen? Ein Streitgespräch!01:49:35: Gibt es bald Unterrichtsmaterial zu den kleinen Holzdieben?01:50:33: Was sagen wir zum Streitgespräch zwischen Ole Liebl und Varnan?Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts:https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady:https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Send us a text“Interessanterweise berichteten in der darauffolgenden Zeit immer mehr Kinder ganz stolz, dass sie von ihren Eltern eine Smartwatch geschenkt bekommen hatten. Nach zwei Wochen waren es fünf Kinder, die sich rege über ihre neuen Geräte austauschten. Sven Baumann war sich schnell mit den anderen Fachkräften einig darüber, dass die Smartwatches während der Betreuungszeit im Rucksack bleiben sollen. Ein solches elektronisches Gerät passt so gar nicht in den KITA-Alltag. Sie ahnten dabei noch nicht, auf was für Ideen die Kinder mit einem solchen Gerät tatsächlich kommen...” In dieser Folge spreche ich mit Sozialpädagogin Petra Wolf über positive und negative Teilaspekte von Smartwatches. Petra ist bei der Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg (kurz ajs) Fachreferentin für Jugendmedienschutz und Medienpädagogik und speziell für den Bereich Medien in der KITA zuständig. Gemeinsam ordnen wir den Fall ein und geben Tipps für die Smartwatchnutzung in der Familie. Links:Podcast-Website www.schoolcrime.de Instagram: @schoolcrime_podcast.de Technische Einstellung für Smartwatches: https://www.medien-kindersicher.de/startseite Aktion Jugendschutz BW (ajs): https://www.ajs-bw.de/jugendmedienschutz-medienpaedagogik.html MeKKi - Medienpädagogische Konzeptionsentwicklung für Kindertageseinrichtungen https://www.ajs-bw.de/mekki.html Smartwatch: die digitale Nabelschnur https://www.projuventute.ch/de/eltern/medien-internet/smartwatch#:~:text=Kinder%20mit%20Smartwatches%20werden%20unvorsichtiger,selbst%C3%A4ndige%20Erfahrungen%20sammeln%20zu%20k%C3%B6nnen. Kinder auf dem Schulweg tracken? Das sagen Experten, Schulen und Eltern https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Kinder-auf-dem-Schulweg-tracken-Das-sagen-Experten-Schulen-und-Eltern,smartwatch110.html Darf ich mein Kind tracken? https://kinderrechte-digital-leben.de/darf-ich-mein-kind-tracken-eine-rechtliche-einordnung/ Smartphone-Coach Andrea-Buhl-Aigner gibt Tipps zum Umgang mit Smartwatches: https://www.smartphonecoach.org/ Ihre tolle Checkliste “Smartwatch für mein Kind” finden Sie auf unserer Seite: www.schoolcrime.de zum Download.Podcast: https://www.deutschlandfunkkultur.de/die-antwort-smartwatch-fuer-7-jaehrige-dlf-kultur-e39de6a7-100.html AJS Newsletter: Kleinkinder und Medien https://www.ajs-bw.de/media/files/medien/newsletter/kleinkinder-und-medien.pdfZwischen Doktorspiel und Grenzverletzungen - Übergriffe unter Kindern https://www.erzieherin.de/files/paedagogischepraxis/69382001_KiTa_Recht_2020_01_Innenteil_p017-019.pdf
Im Interview mit Eric M. Lang, einem der bekanntesten Brettspielautoren, wurden viele spannende Aspekte seines Lebens und seiner Karriere behandelt. Lang ist bekannt für seine erfolgreichen Spiele wie "Blood Rage", "Cthulhu: Death May Die" und "Marvel United". Er erzählt, dass seine Leidenschaft für Brettspiele bereits in seiner Kindheit begann, als er viel Zeit mit seiner Großmutter in Deutschland verbrachte, die ihm Spiele wie "Phase 10" und "Stratego" beibrachte. Obwohl seine Familie deutsche Wurzeln hat, wuchs er in Kanada auf und sprach zunächst Deutsch, bevor er Englisch lernte. Eric M. Lang schildert, wie er ursprünglich Musik machen wollte, insbesondere Rock-Gitarrist werden wollte, inspiriert von deutschem Thrash Metal. Diese Leidenschaft wandelte sich, als er mit 16 Jahren Dungeons & Dragons entdeckte, was seinen Weg als Spieleautor entscheidend beeinflusste. Er begann, eigene Rollenspiele zu gestalten und hatte schon früh ein starkes Bedürfnis, kreativ zu sein. Mit 19 Jahren kam er in Kontakt mit dem Bereich der Sammelkartenspiele und gründete bald darauf seinen eigenen Verlag. Sein Durchbruch kam 2002 mit der Zusammenarbeit mit Fantasy Flight Games, wo er das "Game of Thrones Collectible Card Game" entwarf. Die darauffolgende Erfolgsgeschichte des Unternehmens half ihm, seine kreativen Ambitionen zu verwirklichen. Eric sprach auch über sein erstes Spiel in Essen 1996, das den Grundstein für seine Karriere legte und ihm die Möglichkeit gab, von anderen Verlagen zu lernen. Das Gespräch wandte sich dann den Projekten zu, an denen Lang gearbeitet hat, einschließlich seiner Arbeit mit Cool Mini or Not, wo das Spiel Blood Rage entstand. Interessanterweise beschreibt Eric M. Lang die Entstehung von Blood Rage als einen glücklichen Zufall. Er wollte eine kreative und persönliche Verbindung zu dem Spiel schaffen, was sich letztendlich als einer seiner größten Erfolge herausstellte, als es auf Kickstarter große Unterstützung fand. In der zweiten Hälfte des Interviews sprach Eric M. Lang über seine aktuelle Position bei Hasbro, wo er verstärkt zusammenarbeiten möchte. Seine Ambitionen mit Hasbro betreffen nicht nur seine eigenen Spiele, sondern auch die Entwicklung anderer Titel, an denen er redaktionell mitwirkt. Eric verfolgt das Ziel, so viel Inhalt wie möglich in eine Box zu packen, was in seinem aktuellen Projekt "Leben in Retarra" und dessen Erweiterung "Moonrise" deutlich wird. Eric M. Lang legt großen Wert darauf, dass die Spiele, die er gestaltet, sowohl strategisch tiefgründig als auch zugänglich sind. Abschließend äußerte Eric M. Lang seine Zukunftspläne und die Wichtigkeit von Qualität über Quantität bei der Spieleentwicklung. Er möchte sich auf die Erstellung von weniger, aber dafür bedeutungsvolleren Spielen konzentrieren, während er weiterhin an neuen Projekten arbeitet, die er zuerst Hasbro präsentieren wird. Insgesamt hinterließ das Interview einen tiefen Eindruck von Eric M. Langs Werdegang und seinen Plänen für die Zukunft in der Brettspielbranche.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.
Was ist das Gegenteil von ...? Damit beschäftigen wir uns in diesem Video. Interessanterweise gibt es ja häufig verschiedene Wege, wie man das Gegenteil ausdrücken kann. Hast du schon meine Mitgliedschaft ausprobiert? *1 Monat für nur 1€:* https://expertlygerman.com/membership-options/Zur Seite dieser Episode: Ich biete auch Konversationsgruppen an:https://expertlygerman.com/group-classes/Ich wünsche dir einen tollen Tag und vielen Dank, dass du dir meine Videos anschaust. Das bedeutet mir mehr als du wahrscheinlich glaubst. Ich bin ein ganz normaler Typ mit einer Kamera und Ehrgeiz. Ich hoffe, meine Videos helfen dir und unterhalten dich. Schreib mir gerne, wenn du Verbesserungsvorschläge hast oder einfach nur Danke sagen möchtest.Viele Grüße,Tom#learngerman #germanlanguage #wortschatzverbessern
Wir alle machen Fehler, beurteilen Dinge falsch und vermasseln manchmal etwas. Wir sind menschlich! Es stimmt, dass Fehler eine der wichtigsten Dinge sind, aus denen wir lernen und klüger werden. Doch aus Angst vor Kritik oder Gesichtsverlust versuchen wir oft, unsere Fehler zu verbergen. Dabei ist es das einzige wirkliche Unglück, wenn wir aus Fehlern nichts lernen. Leugnen versperrt den Weg zum Wachstum! Höre auf die Worte des Herrn, der die Israeliten ermahnte, aus ihren Fehlern zu lernen: „Jeremia, sage dem Volk: „So spricht der HERR: Wo ist jemand, wenn er fällt, der nicht gern wieder aufstünde? Wo ist jemand, wenn er irregeht, der nicht gern wieder zurechtkäme?“ (Jer 8,4 LU). Es ist eine Erleichterung für dich und eine Inspiration für andere, wenn du deine Fehler eingestehen kannst, ohne dich dadurch zu definieren oder gar aus der Bahn werfen zu lassen. Umstände und andere Menschen mögen unsere Entscheidungen beeinflussen, doch letztlich sind wir für unser Handeln verantwortlich. Wenn wir einen Fehler machen, ist die Entscheidung, die wir treffen, unsere eigene. Der beste Weg, mit einem Fehler umzugehen, ist, volle Verantwortung zu übernehmen, daraus zu lernen, zu entscheiden es nicht wieder zu tun, und weiterzugehen. Interessanterweise werden andere Menschen dich mehr schätzen und sogar mehr respektieren, wenn du deine Schwächen eingestehen kannst. Das gibt ihnen die Freiheit, dasselbe zu tun. Demut ist eine Eigenschaft, die Menschen bei anderen schätzen. Stolz wird sogar von stolzen Menschen gehasst.
Was ein Spaß Die Macher von Deadpool haun mit „Free Guy“ und Ryan Reynolds einen sehr spaßigen Gaming Actionfilm raus, der wirklich Laune macht. Der erste Trailer war schon geil, aber die Idee des Films ist wirklich cool! Razer hält Wort Zwar fällt die FFP2 Masken Pflicht mehr und mehr aber nun ist sie endlich da (zumindest in begrenzter Stückzahl). Die Razer ZEPHYR ist eine N95 Maske mit Lüftern, Gaming Beleuchtung und austauschbaren Filtern. Interessanterweise wird Razer mit dem Punkt Nachhaltigkeit, was sicherlich fraglich ist, aber cool ist das Teil allemal. Nur kostet sie leider auch 110€ und ist ausverkauft. Von dem ursprünglich angekündigtem Ladedock mit UV Desinfektion findet sich auch nichts mehr auf der Seite. Metroidvania! Seit Jahren gibt es Metroidvania Games wie Sand am Meer. Die Spiele, welches dieses Genre aber gerügt haben, haben aber lange keine guten Title mehr bekommen. Mit Metroid Dread veröffentlicht Nintendo aber nun einen Hammer Nachfolger zu Metroid Fusion und ist für Matze ein heißer Kandidat zum Spiel des Jahres! Army of Thieves Interessante Strategie von Netflix, einen Film und das Prequel im selben Jahr raus zu bringen. Army of the Dead ist ein Zombie Film in Las Vegas, Army of Thieves die Vorgeschichte mit ganz wenig Zombie Elementen, also eher etwas in Richtung Oceans-Reihe. Die 5. Dimension Ein arg popiges Album ist es geworden, das neue Marteria Album. Nach einem tollen Single Release „Niemand bringt Marten um“, stellen wir Euch erneut einen Track vor. Neues Zahlverfahren bei Ebay Kleinanzeigen Schön waren die Zeiten, wo Käufer einfach Geld per Paypal geschickt haben. Klar, das kostet Gebühren, aber darüber kann man sich einig werden. Und das Geld ist in Sekunden da. Das neue Zahlverfahren von Ebay Kleinanzeigen ist da nicht unbedingt einfacher…. Harter Stoff Die erfolgreichste Serie auf Netflix ist sie: Squid Game ist mehr als ein plumper Battle Royale Klon, spannend gemacht, macht nachdenklich, ist aber an manchen Stellen doch etwas seicht und drüber. Mi 360° Security Kamera 2K Pro Und wieder ein Gerät von Xiaomi, das von Peppi getestet wurde. Details gibt es im Blog und in der Episode. Musik Streaming Galore Musik Streamingdienste gibt es wie Sand am Meer. Matze hat nun Apple Music nach der Startperiode erneut getestet und gibt Feedback, sich die neuen Features wie Lossless Streaming und Dolby Atmos so machen.
In dieser Episode von Energiezone begeben wir uns auf eine spannende Reise in die Welt der Elektromobilität, aufgenommen im Pressezentrum der Intersolar Messe in München. Der Fokus liegt auf der E-Mobilität, allerdings nicht nur auf den grundlegenden Aspekten aus der Perspektive der Verbraucher, sondern auch auf systematischen Betrachtungen, die diesen Bereich in seiner Gesamtheit beleuchten. Mit den Experten Johanna von Neon Neue Energie Ökonomik und Marcus, Geschäftsführer von The Mobility House, beleuchten wir ein gemeinsames Projekt namens Grids and Benefits, das Bestrebungen hervorhebt, die E-Mobilität und das Energiesystem miteinander zu verflechten. Diese Episode ist sowohl für Einsteiger als auch für Profis geeignet. Johanna bringt ihre Perspektive aus der Neurobiologie und die damit verbundene Forschungserfahrung mit ins Spiel, während Marcus, ein Veteran der Branche, über die Entwicklung und Optimierung von Batterien im Kontext der E-Mobilität spricht. Das Gespräch deckt die wesentlichen Herausforderungen und Chancen der E-Mobilität ab, insbesondere die Frage, wie Elektroautos als flexible Energieressourcen genutzt werden können, um das Energiesystem in schwierigen Zeiten zu stabilisieren und die Kosten weiter zu senken. Ich habe mit Marcus und Johanna diskutiert, wie Flexibilität im Energiesystem entscheidend ist. Interessanterweise könnte die Integration von Elektroautos als mobile Batteriespeicher eine Lösung für die Herausforderungen im Betrieb der Stromnetze darstellen. Wir haben herausgearbeitet, dass nicht die erneuerbaren Energien an sich, sondern der Netzausbau für die Integration der Kosten verantwortlich ist. Wir klären auch, welche intelligenten Technologien benötigt werden, um das Netz effizient zu digitalisieren. Das Projekt Grids and Benefits ist einzigartig, da es ein gemeinschaftliches Vorhaben ist, das von großen Playern der Branche – darunter Netzbetreiber und Automobilhersteller – getragen wird. Anders als viele theoretische Forschungsprojekte ist dies ein praktisches Umsetzungsprojekt. Wir haben konkrete Beispiele und Herausforderungen angesprochen, die zeigen, wie wichtig es ist, die Theorie in die Praxis umzusetzen und die Akteure zusammenzubringen, um innovative Ansätze zu entwickeln, die effektiven Nutzen bringen. Zum Abschluss präsentierte ich die Kernziele des Projekts: die Schaffung eines intelligenten und flexiblen Netzes, das durch präzise Netzentgelte und Anreizsysteme gefördert werden soll. Wir wollen herausfinden, wie Elektromobilität in die Zukunft des europäischen Energiesystems integriert werden kann und was das für die Verbraucher bedeutet. Die unzähligen Möglichkeiten, die dieses Projekt eröffnet, zeigen, dass Erneuerbare Energien und die elektromobile Zukunft eine Schlüsselrolle in der Transformation des Energiesystems spielen. Webseite: [https://www.energiezone.org](http://www.energiezone.org) Community: [https://forum.energiezone.org](https://forum.energiezone.org/) Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: [https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/](http://www.linkedin.com/in/alexandergraf/) Ilan Momber: [https://www.linkedin.com/in/imomber/](http:///www.linkedin.com/in/imomber/)
Fast jede Frau hat in ihrer Kindheit die Erfahrung von Anpassung erfahren, und trägt diese Muster in ihrem Alltag weiter. Eine Form von Anpassung an eine weniger geglückte Bindung zu den Bezugspersonen der Kindheit, kann die starke Leistungsorientierung und Überverantwortung sein.Interessanterweise erleben Frauen, die diese Anpassungsstrategie der Kindheit in sich tragen, auch an Phasen von Prokrastination - auch "Aufschieberitis" genannt. Paradox? Keineswegs. Ich danke Dir für Deine Resonanz und wünsche Dir eine tiefe und liebevolle Begegnung mit Deinem Sein. Mögest Du daraus schöpfen können.❤️ Herzlichst, Deine Yvonne //// FEMALE SPIRIT CIRCLE: https://www.femalespiritcircle.de// Yvonne bei YouTube: https://www.youtube.com/@YvonneGerdau// Yvonne bei Facebook: https://www.facebook.com/YvonneGerdau.FemaleSpiritCoach// Yvonne bei Instagram: https://www.instagram.com/yvonne_gerdau// Yvonnes Website: https://www.yvonnegerdau.de
Fühlst du deine Unvollkommenheit? Hast du gar manchmal Minderwertigkeitsgefühle? Willkommen im Club! Interessanterweise hat Gott das Törichte und Schwache der Welt auserwählt, um Siege gegen das weltlich Starke einzufahren. Mose war wirklich zu alt, um beruflich noch einmal neu anzufangen. Salomo war tatsächlich zu jung, um höchster Richter des Landes zu werden. Beide stützten sich auf den "Stab Gottes" und schrieben Geschichte. Der behinderte Mefiboschet speiste an der Tafel des Königs David, nicht weil er etwas besonderes getan hätte, sondern weil er der Sohn Jonathans war, des Freundes Davids. In gleicher Weise werden wir von Gott wegen Jesus gesegnet, zu dem wir gehören, und nicht unsretwegen. Jesus spricht sogar von einem Festbankett Gottes, das extra für die Unzureichenden gedeckt wurde. Die Leckereien auf dieser Tafel sind Gebetserhörungen.Wenn du dich also unzureichend fühlst: Bitte Gott, die Differenz wettzumachen.Wichtige Bibelstellen:1 Korinther 1,27-291 Samuel 10,232 Samuel 9Lukas 14,16-24(2 Samuel 24)Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Es ist eines der wichtigsten Tech-Unternehmen, es liefert kritische Infrastruktur für ein Fünftel der Internetseiten, wenn es ausfällt, können Kassen nicht bedient und Flüge nicht gestartet werden – trotzdem ist Cloudflare über die Tech- und Börsenwelt hinaus kaum bekannt. Das 2009 in den USA gegründete Unternehmen, das 2019 an die Börse ging, schützt Websites vor Überlastung gegen Hacker-Angriffe und sorgt für Balance im Datenverkehr, sodass wir reibungslos durchs Internet surfen können. Mit lediglich ein paar Hundert Millionen Dollar finanziert und mit gerade einmal 4200 Mitarbeitern gehört Cloudflare zu den ganz Großen in der Tech-Welt. Interessanterweise wird in der EU gerade viel über Sicherheit und Souveränität gesprochen. Wie kann es da sein, dass man so sehr auf ein einzelnes US-Unternehmen setzt, das zwar bislang die Netzneutralität gewährleisten will, aber schwer zu berechnen ist, falls sich die Politik in Washington verändern sollte. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über die unheimliche Erfolgsgeschichte des Unternehmens und über verschlafene Chancen in Europa. WERBUNG: Zum neuen Roman "Drei Schwestern" von Christian Baron geht es hier entlang: https://www.ullstein.de/werke/drei-schwestern/hardcover/9783546100700 Literatur: Matthew Prince im SZ-Interview: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/internet-cloudflare-interview-web-1.5713339 „The Economist“ über KI und Cloudflare: https://www.economist.com/business/2025/07/14/ai-is-killing-the-web-can-anything-save-it „The Guardian“ über KI und die Suchmaschinen: https://www.theguardian.com/technology/2025/jul/24/ai-summaries-causing-devastating-drop-in-online-news-audiences-study-finds Cloudflare erklärt Pay-per-Crawl: https://blog.cloudflare.com/introducing-pay-per-crawl/ Will Allen gibt Auskunft über Cloudflares Vision: https://futureweek.com/pay-per-crawl-cloudflares-vp-of-product-on-building-a-new-economic-model-for-publishers/ Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
happycoollove Podcast: Dein Podcast für mehr Lebenssinn, Bewusstsein und Klarheit
Sexualität, Intimität, Beziehungen – Themen, die uns alle betreffen, tief bewegen und oft auch verwirren. In den letzten Wochen kamen einige von euch mit Fragen genau dazu auf mich zu. Zwei davon möchte ich heute aufgreifen: Zum einen – wie sieht Ein Kurs in Wundern das Thema Sexualität? Und zum anderen – warum unterscheidet der Kurs nicht zwischen verschiedenen Arten von Beziehungen, etwa zwischen Partnerschaft und Eltern-Kind-Beziehung? Gerade das Thema Sex wirft Fragen auf. Interessanterweise taucht in der deutschen Ausgabe des Greuthof Verlags dieses Wort nicht einmal auf. Doch in der vollständigen und kommentierten (Complete and Annotated Edition) lesen wir: „Du hast Sex missverstanden, weil du ihn als Möglichkeit betrachtest, für dich selbst menschlichen Kontakt herzustellen.“ Das zeigt: Es geht nicht darum, zu erkennen, welchem Zweck unsere Sexualität dient. Willst du durch Sex etwas „bekommen“ – Bestätigung, Nähe, Liebe? Oder willst du GOTT durch dich wirken lassen, auch in Nähe und Begegnung? Der Kurs lädt uns ein, ehrlich mit uns zu sein. Nicht aus Schuld, sondern aus Liebe. Denn alle unsere Beziehungen, ob romantisch, familiär oder freundschaftlich, dienen demselben Ziel: Uns an das zu erinnern, was wir und andere in Wahrheit sind. Ich hoffe, wir sehen uns @andreasproehl in Bad Meinberg.
Was ist das Gegenteil von ...? Damit beschäftigen wir uns in diesem Video. Interessanterweise gibt es ja häufig verschiedene Wege, wie man das Gegenteil ausdrücken kann. Hast du schon meine Mitgliedschaft ausprobiert? *1 Monat für nur 1€:* https://expertlygerman.com/membership-options/Zur Seite dieser Episode: https://expertlygerman.com/2025/07/26/episode-217-gegenteile-finden-und-wortschatz-ausbauen/Ich biete auch Konversationsgruppen an:https://expertlygerman.com/group-classes/Ich wünsche dir einen tollen Tag und vielen Dank, dass du dir meine Videos anschaust. Das bedeutet mir mehr als du wahrscheinlich glaubst. Ich bin ein ganz normaler Typ mit einer Kamera und Ehrgeiz. Ich hoffe, meine Videos helfen dir und unterhalten dich. Schreib mir gerne, wenn du Verbesserungsvorschläge hast oder einfach nur Danke sagen möchtest.Viele Grüße,Tom#learngerman #germanlanguage #wortschatzverbessern
Von Michael Nikbakhsh. René Benko sitzt seit nunmehr fünf Monaten in Untersuchungshaft, die seit dem 24. Jänner 2025 fünfmal verlängert wurde. Dreimal hat er über seinen Anwalt einen Enthaftungsantrag stellen lassen und fiel er damit bei der Haft- und Rechtsschutzrichterin durch. Interessanterweise hat Benko die Fortsetzung der U-Haft bis heute nicht im Wege einer Haftbeschwerde angefochten, was ihm als Beschuldigter zusteht. Derweil zählt die Wirtschaft- und Korruptionsstaatsanwaltschaft im Fall Signa/Benko ein Dutzend Ermittlungsstränge, da geht es im Wesentlichen um mutmaßliche Untreue- und Betrugshandlungen. Ein Teil der Ermittlungen ist allerdings abgeschlossen, die Staatsanwaltschaft hat einen "Vorhabensbericht" an die Oberstaatsanwaltschaft Wien geschickt. Was darin steht, ist vorerst nicht bekannt; die Annahme, die WKStA wolle Benko anklagen, ist jedenfalls nicht gänzlich aus der Welt. Es könnte also sein, dass Benko aus der U-Haft heraus vor Gericht erscheinen muss. Das ist alles auch eine Frage der Zeit. Denn U-Haft hat ein Ablaufdatum.// Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Oh oh, Unheil zieht ein: Yvonne Woelke trifft auf Iris Klein. Interessanterweise ist die Ex von Peter jedoch nicht die einzige Person, die mit Yvonne noch eine Rechnung offen hat und so fliegen uns diverse Streitigkeiten um die Ohren.
Bei uns gab es häufig wenn mein Vater fürs Mittagessen zuständig war, Wähe. Wähe kann man ja mit diversen Früchten belegen und bei uns waren das oft Aepfel. Interessanterweise ist mir bis heute daran die Freude nicht vergangen. Ich mag Apfelwähe bis heute noch gerne. Bei anderen Speisen geht es mir anders. Die habe ich etwas über, weil ich sie in meiner Kindheit zu häufig hatte. So ist es auch mit guten Gewohnheiten. Mit dem Alter kommt die Reife, hoffentlich auch etwas mehr Weisheit und man lernt dann - oder sollte es - zu unterscheiden, was ist gut, was nicht. Was sollte man behalten und bewahren, kultivieren und vertiefen und wovon kann man sich getrost trennen. Vielleicht hast Du auch gerade solche Momente, in denen Du Dir überlegst: was behalte ich, wovon will ich mich trennen: an inneren Haltungen, Gedanken, Mustern. Da mag Dir als Erinnerung ein Gericht aus der Kindheit helfen, das Du immer noch gerne magst. Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl
Lara hat ein Selbstwertproblem. Sie kommt aus einer einjährigen Beziehung, in der es einige Probleme gab. Sie merkt selbst, dass sie sehr eifersüchtig war, wenn ihr damaliger Partner Kontakt zu anderen Frauen hatte oder über seine Ex-Freundin gesprochen hat. Lara hat sich in der Zeit auch andauernd mit anderen Frauen verglichen und ist dadurch sehr unsicher gewesen. Sie hatte das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Interessanterweise geht es ihrem Selbstwertgefühl aber immer relativ gut, wenn sie Single ist. Nur in Partnerschaften hat sie dann immer das Gefühl, sich beweisen zu müssen. Der Ursprung ihres Selbstwertproblems findet sich in ihrer Kindheit. Ihr Stiefvater hat sie teilweise mit Gewalt spüren lassen, dass er sie nicht mochte, und von ihrer Mutter kam auch kein Schutz oder Bestätigung. So hat sie bereits als Kind das Gefühl gehabt, nicht liebenswert zu sein und dieses Gefühl schwingt unterbewusst auch heute noch bei ihr mit. Ich zeige Lara, wie sie sich von diesen alten Prägungen lösen kann, um ihren Selbstwert zu heilen. +++ Der neue Kurs 'Panikattacken: Wie du deine panische Angst langfristig bezwingst' ist jetzt in der Stefanie Stahl Akademie verfügbar: https://stefaniestahlakademie.de/panikattacken-kursseite/?utm_source=podcast&utm_medium=Infos%20sah&utm_campaign=panikattacken ++++++ !Wichtige Info: Stahl aber Herzlich könnt ihr ab nun kostenfrei bei RTL+ hören. Dort hört ihr neue Folgen exklusiv bereits eine Woche früher. Alle Folgen sind aber auch weiterhin auf allen anderen Plattformen verfügbar! +++ Weitere Infos zu mir und meinen Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/stahlaberherzlich +++...+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Buddha stand kurz vor seiner Erleuchtung seinem größten Hindernis gegenüber: dem Dämon Mara, der versuchte, ihn mit Negativität abzulenken. In dem Moment in dem Buddha am inspiriertesten und seinem Ziel so nah wie noch nie war, sah er sich mit den größten Zweifeln und dem stärksten Unwohlsein konfrontiert. In dieser Podcastfolge gehe ich darauf ein, welche Rolle das Nervensystem hierbei spielt. Denn wir alle haben ein Nervensystem, und Buddha hatte ebenfalls eines. Jedes Nervensystem hat Grenzen der Belastbarkeit, die als „Fenster der Toleranz“ beschrieben werden. Es geht darum, wie viel Erregung wir aushalten können, bevor unser System mit einer automatischen Reaktion antwortet, die unser Erleben einschränken kann. Interessanterweise wird unser Nervensystem nicht nur bei Stress oder Bedrohungen aktiviert, sondern auch in Momenten der Expansion und des Glücks. So können Menschen unangenehme Gefühle erleben, sobald sie eine bestimmte Schwelle des Wohlbefindens erreichen, weil ihr Nervensystem eine zu hohe Erregung nicht verarbeiten kann. Ist diese Tolereanzgrenze erreicht, springen wir mit unseren Gedanken, Gefühlen und Assoziationen schnell in vergangene traumatische Erfahrungen. Es findet eine Kopplung statt. Positive Lebensereignisse können dann alte Traumata reaktivieren und verstärken. In dieser Podcastfolge erfährst du: - Wie positive Lebensereignisse alte Traumata reaktivieren können - Warum wir unangenehme Gefühle erleben können, wenn wir eine gewisse Schwelle des Wohlbefindens überschreiten - Wie du traumatische Erfahrungen von angenehmen Emotionen entkoppelst, so dass sie nicht dein Glück überschatten - Ein überlastetes Nervensystem beruhigst - Traumata bewältigen kannst wie ein Buddha und in deiner Entfaltung bleibst +++ Hier kannst du dir dein persönliches Kennenlerngespräch für die Mindful Masters Academy buchen: https://sarahdesai.de/mindfulmasters-academy Hier geht es zum Superpower Affirmations Kartenset: https://www.amazon.de/SUPERPOWER-Kartenset-Affirmationskarten-Erwachen-deiner-inneren/dp/B0BMVQ9ZTR Hier kannst du dich auf die Warteliste für das Audioprogramm „Keys to Success“ eintragen: https://sarahdesai.de/keys-to-success/ Hier kannst du dich kostenfrei zur Mindful Minute anmelden: https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung, Coachingkurse und Bücher findest du hier: https://sarahdesai.de Folge mir für weiteren Input und Inspiration gerne auf Social Media: Instagram: @sarah.desai TikTok: @sarahdesai
Der deutsche Musiker Peter Fox ist ein Superstar. Seit 25 Jahren bespielt er mit seiner Band Seeed und als Solo Künstler die größten Bühnen des deutschsprachigen Raums, und seine Mischung aus Dancehall und Pop bringt immer noch die Massen zum durchdrehen. Unlängst etwa war das auch am FM4 Frequency Festival wieder so, wo Peter Fox als Headliner am Samstag Abend gespielt hat. Interessanterweise ist Peter privat aber ein eher schüchterner Typ, der vor allem Einzelinterviews nicht gerne gibt. Umso schöner, dass er sich beim Frequency im lauten Backstage Bereich ausgiebig Zeit für FM4 Musikredakteurin Katharina Seidler genommen hat. Sendungshinweis: FM4, Morning Show, 30.08.2024, 6 Uhr
Cannabis im Leistungssport: Wie verbreitet ist der Konsum wirklich? Überraschende Zahlen aus der neuen Studie von Tilia Udelhoven In dieser spannenden Folge des MainAthlet Leichtathletik Podcasts begrüßt Benjamin erneut Tilia Udelhoven, die sich auf die Themen Prävention, Anti-Doping und Sportgesundheit spezialisiert hat. Gemeinsam tauchen sie tief in die aktuellen Herausforderungen und Realitäten des Leistungssports ein, insbesondere den Konsum von Cannabis und Schmerzmitteln. Tilia berichtet von ihrer jüngsten Umfrage, bei der sie das Cannabiskonsumverhalten unter Leistungssportlerinnen und -sportlern untersucht hat. Dabei stellt sich heraus, dass insbesondere in Teamsportarten wie Basketball und American Football ein hoher Konsum vorliegt. Interessanterweise sind es gerade diese Sportarten, die in den USA bereits eine Lockerung der Cannabis-Regelungen erfahren haben. Dennoch gibt es auch in der Leichtathletik eine nicht unerhebliche Anzahl von Athleten, die zu Cannabis greifen – sei es aus Spaß, zur Stressbewältigung oder zur Schmerzreduktion. Benjamin und Tilia diskutieren zudem die rechtlichen Grauzonen, die durch die Legalisierung von Cannabis in Deutschland entstanden sind, und die weiterhin strengen Doping-Regularien im Leistungssport. Dabei wird klar, dass viele Sportler unzureichend über die Risiken und Konsequenzen informiert sind. Im zweiten Teil der Folge widmen sich die beiden dem heiklen Thema Schmerzmittel im Sport. Tilia erklärt, wie weit verbreitet der Gebrauch von Schmerzmitteln ist. Sie beleuchtet die gesundheitlichen Risiken, die durch den regelmäßigen Konsum von Schmerzmitteln wie Ibuprofen entstehen können, und fordert bessere Aufklärung und Prävention, um langfristige Schäden bei Sportlern zu vermeiden. Diese Folge ist ein absolutes Muss für alle, die sich mit den Themen Doping, Gesundheit im Sport und den rechtlichen Rahmenbedingungen im Leistungssport auseinandersetzen möchten. Hört rein, um tiefere Einblicke zu bekommen und mehr über die verborgenen Gefahren im Profisport zu erfahren.
Mini-PCs benötigen weniger Stellfläche, sparen Strom, arbeiten leise und kosten im Idealfall nicht viel. Die Kollegen Carsten Spille und Christof Windeck erklären, worauf beim Kauf zu achten ist, wo die Minis ihre Stärken haben, aber auch ihre Schwächen und Leistungsgrenzen. Zudem haben sie sechs Mini-PCs mit aktuellen AMD- und Intel-Prozessoren getestet. Leise und stromsparend arbeiten die meisten Mini-PCs wirklich – und wenn man Carstens und Christofs Ausstattungstipps vor allem zum Prozessor berücksichtigt, auch schnell genug. Ausführlich diskutieren wir, welche Aufgaben unter "schnell genug" fallen und wofür dann doch schnellere Hardware nötig ist. Beim Thema KI wird klar, dass einige Prozessoren zwar durchaus KI-Beschleuniger eingebaut haben, aber dass bei deren Leistungsfähigkeit und vor allem bei den Anwendungen, die dann wirklich von lokaler KI profitieren, noch sehr viel im Fluss ist. Auch auf den Gebrauchtkauf gehen wir ein. Interessanterweise sind Gebrauchte von den großen PC-Herstellern wie Dell, HP und Lenovo empfehlenswert, aber Neugeräte nur eingeschränkt: Denn deren Hauptvorteil sind Integrationsfähigkeiten in Firmeninfrastruktur, wovon Privatkunden nicht profitieren. Aktuelle Hardware setzen Dell, HP und Lenovo hingegen nur sehr zögerlich oder zu gepfefferten Preisen ein. Im Test kommen sie daher nicht vor, wir testen die sechs Modelle Asrock Industrial NUC BOX-155H, Asus NUC 14 Pro, Geekom A8, Minisforum Atomman X7 Titanium, Zotac ZBox Edge MA762 und Zotac ZBox CI671 Nano. In puncto Geschwindigkeit, Ausstattung und Lautstärke unterscheiden sie sich durchaus eklatant. Als weitere Option stellen wir einen Bauvorschlag vor, der den Barebone Asrock DeskMini X600 und einen Desktop-Prozessor von AMD nutzt. Damit hätte unser Bauvorschlag im Test als schnellster und flexibelster Kandidat abgeschnitten – aber wäre in anderen Aspekten unterlegen.
Mini-PCs benötigen weniger Stellfläche, sparen Strom, arbeiten leise und kosten im Idealfall nicht viel. Die Kollegen Carsten Spille und Christof Windeck erklären, worauf beim Kauf zu achten ist, wo die Minis ihre Stärken haben, aber auch ihre Schwächen und Leistungsgrenzen. Zudem haben sie sechs Mini-PCs mit aktuellen AMD- und Intel-Prozessoren getestet. Leise und stromsparend arbeiten die meisten Mini-PCs wirklich – und wenn man Carstens und Christofs Ausstattungstipps vor allem zum Prozessor berücksichtigt, auch schnell genug. Ausführlich diskutieren wir, welche Aufgaben unter "schnell genug" fallen und wofür dann doch schnellere Hardware nötig ist. Beim Thema KI wird klar, dass einige Prozessoren zwar durchaus KI-Beschleuniger eingebaut haben, aber dass bei deren Leistungsfähigkeit und vor allem bei den Anwendungen, die dann wirklich von lokaler KI profitieren, noch sehr viel im Fluss ist. Auch auf den Gebrauchtkauf gehen wir ein. Interessanterweise sind Gebrauchte von den großen PC-Herstellern wie Dell, HP und Lenovo empfehlenswert, aber Neugeräte nur eingeschränkt: Denn deren Hauptvorteil sind Integrationsfähigkeiten in Firmeninfrastruktur, wovon Privatkunden nicht profitieren. Aktuelle Hardware setzen Dell, HP und Lenovo hingegen nur sehr zögerlich oder zu gepfefferten Preisen ein. Im Test kommen sie daher nicht vor, wir testen die sechs Modelle Asrock Industrial NUC BOX-155H, Asus NUC 14 Pro, Geekom A8, Minisforum Atomman X7 Titanium, Zotac ZBox Edge MA762 und Zotac ZBox CI671 Nano. In puncto Geschwindigkeit, Ausstattung und Lautstärke unterscheiden sie sich durchaus eklatant. Als weitere Option stellen wir einen Bauvorschlag vor, der den Barebone Asrock DeskMini X600 und einen Desktop-Prozessor von AMD nutzt. Damit hätte unser Bauvorschlag im Test als schnellster und flexibelster Kandidat abgeschnitten – aber wäre in anderen Aspekten unterlegen. Mit dabei: Carsten Spille, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Michael Wieczorek Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Kaufberatung: https://www.heise.de/select/ct/2024/17/2414512284921224658 Test: https://www.heise.de/select/ct/2024/17/2414512292878845811 Bauvorschlag: https://www.heise.de/select/ct/2024/17/2415115472587750512
Mini-PCs benötigen weniger Stellfläche, sparen Strom, arbeiten leise und kosten im Idealfall nicht viel. Die Kollegen Carsten Spille und Christof Windeck erklären, worauf beim Kauf zu achten ist, wo die Minis ihre Stärken haben, aber auch ihre Schwächen und Leistungsgrenzen. Zudem haben sie sechs Mini-PCs mit aktuellen AMD- und Intel-Prozessoren getestet. Leise und stromsparend arbeiten die meisten Mini-PCs wirklich – und wenn man Carstens und Christofs Ausstattungstipps vor allem zum Prozessor berücksichtigt, auch schnell genug. Ausführlich diskutieren wir, welche Aufgaben unter "schnell genug" fallen und wofür dann doch schnellere Hardware nötig ist. Beim Thema KI wird klar, dass einige Prozessoren zwar durchaus KI-Beschleuniger eingebaut haben, aber dass bei deren Leistungsfähigkeit und vor allem bei den Anwendungen, die dann wirklich von lokaler KI profitieren, noch sehr viel im Fluss ist. Auch auf den Gebrauchtkauf gehen wir ein. Interessanterweise sind Gebrauchte von den großen PC-Herstellern wie Dell, HP und Lenovo empfehlenswert, aber Neugeräte nur eingeschränkt: Denn deren Hauptvorteil sind Integrationsfähigkeiten in Firmeninfrastruktur, wovon Privatkunden nicht profitieren. Aktuelle Hardware setzen Dell, HP und Lenovo hingegen nur sehr zögerlich oder zu gepfefferten Preisen ein. Im Test kommen sie daher nicht vor, wir testen die sechs Modelle Asrock Industrial NUC BOX-155H, Asus NUC 14 Pro, Geekom A8, Minisforum Atomman X7 Titanium, Zotac ZBox Edge MA762 und Zotac ZBox CI671 Nano. In puncto Geschwindigkeit, Ausstattung und Lautstärke unterscheiden sie sich durchaus eklatant. Als weitere Option stellen wir einen Bauvorschlag vor, der den Barebone Asrock DeskMini X600 und einen Desktop-Prozessor von AMD nutzt. Damit hätte unser Bauvorschlag im Test als schnellster und flexibelster Kandidat abgeschnitten – aber wäre in anderen Aspekten unterlegen. Mit dabei: Carsten Spille, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Michael Wieczorek Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Kaufberatung: https://www.heise.de/select/ct/2024/17/2414512284921224658 Test: https://www.heise.de/select/ct/2024/17/2414512292878845811 Bauvorschlag: https://www.heise.de/select/ct/2024/17/2415115472587750512
Da ist sie plötzlich, so mag es dem ein oder anderen vorkommen, toll, eine derart talentierte, ungewöhnliche Sängerin, die ihre ganz eigene Nische besetzt. Interessanterweise unterfliegt sie seit Jahren so manchen Radar, dabei mischt Mine längst sehr happy und höchst erfolgreich mit im deutschen Musikgeschäft. Sie komponiert, produziert, arrangiert, spielt und singt. Seit Jahren schon, alleine ihr letztes Album wurde in 3 Kategorien für den Preis für Popkultur nominiert. Musikerinnen und Musikern ist "Mine" längst ein Begriff und die meisten empfinden nichts als Freude bei der Vorstellung, einmal mit ihr zusammenarbeiten zu können. Die 35jährige wuchs in einem kleinen Ort bei Stuttgart auf, inzwischen lebt sie in Berlin und da fangen wir sie auch ab. Playlist Robert Palmer - Mercy Mercy Me MINE feat. Haller, Bartek & Dissy - Schwer bekömmlich The Cranberries - Dreaming my Dreams Madonna - Power of Goodbye Nelly Furtado - Try Norah Jones ft. D. Parton - Creepin in Aaliya - More than a Woman Missy Elliott - Get ur freak on Mine - Unfall Eins Zwo - Sternzeichen Krebs Francis Forever - Spacegirl | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Das Flying Blue-Programm von Air France-KLM hat seine bezahlte Statusanpassung auf Nordamerika und Europa ausgeweitet. Ursprünglich für Mitglieder im Vereinigten Königreich gestartet, umfasst die Aktion jetzt auch Kanada und mehrere europäische Länder wie Österreich, Belgien, Deutschland und weitere. Die Aktion ermöglicht es Mitgliedern von Flying Blue, die bereits einen Status bei ausgewählten anderen Fluggesellschaften haben, diesen auf Silver, Gold oder Platinum für 12 Monate anzupassen. Die Vereinigten Staaten und Mexiko sind aufgrund der Präsenz von Delta und AeroMexico ausgeschlossen. Interessanterweise sind Mitglieder von SAS' Eurobonus nicht eingeschlossen, auch wenn SAS von Star Alliance zu SkyTeam wechselt. Das Programm bietet Vorteile wie zusätzliches Gepäck, bevorzugtes Einchecken und Lounge-Zugang, mit als angemessen betrachteten Gebühren für diejenigen, die planen, häufig mit SkyTeam-Airlines zu fliegen.https://FQTWorld.as.me/meetup Der Link zu den StammtischenFrage des Tages: Werdet ihr den Statusmatch zu Air France machen? Wie wollt ihr den Match nutzen?00:00 Intro01:30 Stammtische04:22 Flughafen Wien wird 70 Jahre alt07:02 Delta Boeing 767 verliert Notrutsche09:00 Wizz Air findet Westeuropa weniger wichtig11:12 Al-Maktoum Flughafen in Dubai wird mit Milliarden weiter ausgebaut14:12 Lufthansa bekommt von Easyjet Hilfe bei ITA Übernahme16:20 Finnair und das GPS Jamming lässt Flüge umkehren20:14 AirFrance/KLM Status Match jetzt auch in Europa23:40Fragen des TagesTake-OFF 29.04.2024 – Folge 098-2024 Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:https://www.youtube.com/channel/UCQyWcZxP3MpuQ54foJ_IsgQ/joinHier geht es zu eurem kostenlosen Consulting Link - https://FTCircle.as.me/Damit Du von unserem Wissen profitieren kannst, kannst du ein mindestens 60 minütiges und vor allem auf dich zugeschnittenes Punkte, Meilen, Status Coaching buchen. Nach dem Call bekommst du ein Jahr Zugang zu dieser Gruppe und zahlst so nur 10 Euro pro Monat und kannst sofort profitieren. Hier ist nun der Link zu deinem neuen Punkte, Meilen und Status Deals.MY SOCIALSWhatsApp - https://wa.me/message/H4VQT6XX7L6WJ1FACEBOOK | Lars F Corsten - https://www.facebook.com/LFCorsten/FACEBOOK | FQT.TV - https://www.facebook.com/FQTTVFACEBOOK | FTCircle - https://www.facebook.com/FTCircleTWITTER | Lars F Corsten - https://twitter.com/LFCorstenINSTAGRAM | Lars F Corsten - https://www.instagram.com/lfcorsten/LINKEDIN - https://www.linkedin.com/in/lfcorsten/Clubhouse - @LFCorsten
Moderne Fernseher haben wegen ihrer flachen Bauweise meist nur dünn klingende Lautsprecher. Während das schicke OLED die Actionszene bildgewaltig darstellt, klingt die Explosion wie durch einen Joghurtbecher. Satte Bässe? Fehlanzeige! Damit Bild und Ton in derselben Liga spielen, muss man aufrüsten. Wir erklären, wie man in den Sound-Aufbau einsteigt, sinnvoll aufrüstet und was es dabei zu beachten gibt. Zudem klären wir die wichtigste Frage, nämlich, wie man die Anlage so gestaltet und einstellt, dass es keinen Ärger mit den Nachbarn gibt: Interessanterweise ist dabei mehr manchmal weniger. In c't 7/2024 lesen Sie einen Praxisartikel zum Einmessen von Lautsprechern und AV-Receivern.
Moderne Fernseher haben wegen ihrer flachen Bauweise meist nur dünn klingende Lautsprecher. Während das schicke OLED die Actionszene bildgewaltig darstellt, klingt die Explosion wie durch einen Joghurtbecher. Satte Bässe? Fehlanzeige! Damit Bild und Ton in derselben Liga spielen, muss man aufrüsten. Wir erklären, wie man in den Sound-Aufbau einsteigt, sinnvoll aufrüstet und was es dabei zu beachten gibt. Zudem klären wir die wichtigste Frage, nämlich, wie man die Anlage so gestaltet und einstellt, dass es keinen Ärger mit den Nachbarn gibt: Interessanterweise ist dabei mehr manchmal weniger. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Nico Jurran Moderation: Stefan Porteck In c't 7/2024 lesen Sie einen Praxisartikel zum Einmessen von Lautsprechern und AV-Receivern.
Zunächst geht es in der Speakeasy-Bar um die Aufmerksamkeitsökonomie: Lohnt es sich eigentlich noch, das RTL-Dschungelcamp zu verfolgen? Anschließend diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt verschiedene Publikumsfragen. Zum Beispiel: Würden im Sozialismus alle gleich viel verdienen? Und würde dies dazu führen, dass Menschen keine komplizierten, mit langen Ausbildungszeiten verbundenen Berufe ausüben, da es sich finanziell nicht lohnt? Diskutiert wird außerdem über die Rolle des Bundesverfassungsgerichts sowie über das Thema Obdachlosigkeit. Interessanterweise rühmte sich die DDR damit, keine Obdachlosen zu haben, doch dies geschah auf der Grundlage eines unsozialen Gesetzes. Gestreift werden darüber hinaus kulturelle Fragen – vom Musical bis zu Houellebecq. Mehr dazu in der neuen Folge der Speakeasy-Bar! Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Social Media: Instagram: Unser gemeinsamer Kanal: https://www.instagram.com/oleundwolfgang/ Ole: https://www.instagram.com/ole.nymoen/ Wolfgang: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ TikTok: https://www.tiktok.com/@oleundwolfgang Twitter: Unser gemeinsamer Kanal: https://twitter.com/OleUndWolfgang Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
Sahra Wagenknecht tritt mit ihrer eigenen Partei bei der diesjährigen Europawahl an. Zwar ist nicht sie selbst Spitzenkandidatin, aber das Wahlprogramm trägt selbstverständlich an vielen Stellen ihre Handschrift. Was also will das Bündnis-Sahra-Wagenknecht (BSW)? Festzuhalten ist, dass die Partei keineswegs einen Dexit anstrebt, aber durchaus mehr Entscheidungskompetenz den einzelnen Mitgliedstaaten zurückgeben will. Weniger Europa auf der einen Seite also, auf der anderen Seite geht es aber schon darum, auf EU-Ebene eine höhere Unternehmenssteuer einzuführen und eine digitale Infrastruktur zu schaffen. Wenig überraschend und ein wichtiger Punkt im Programm ist die Ablehnung der Sanktionen gegen Russland. Und auch in der Migrationsfrage setzt man, wie zu erwarten war, weiter auf Abschottung. Interessanterweise aber denkt die BSW neu über Schulden nach und übernimmt MMT-Ansätze. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“! Unsere Termine mit Jean-Philippe Kindler: https://www.instagram.com/p/C1mwAvBtGWg/?img_index=1 Am 13. Februar ist Wolfgang mit Timon Karl Kaleyta in Berlin: https://pfefferberg-theater.de/spielplan/kalender/ Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Social Media: Instagram: Unser gemeinsamer Kanal: https://www.instagram.com/oleundwolfgang/ Ole: https://www.instagram.com/ole.nymoen/ Wolfgang: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ TikTok: https://www.tiktok.com/@oleundwolfgang Twitter: Unser gemeinsamer Kanal: https://twitter.com/OleUndWolfgang Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
Wir beginnen unser Programm mit einer Diskussion über das wegweisende Abkommen über eine „Abkehr“ von fossilen Brennstoffen, das gestern auf der Weltklimakonferenz COP28 erzielt wurde. Anschließend sprechen wir über unterschiedliche Ansätze zur Durchführung von Militäroperationen in der Ukraine und über die Notwendigkeit einer Strategie, die sowohl von Kiew als auch von Washington unterstützt wird. In unserem Segment über Wissenschaft und Technologie sprechen wir heute über eine Studie, wonach Bluttests außergewöhnlich schnell alternde Organe identifizieren können. Und zum Schluss sprechen wir über die Verleihung des Europäischen Filmpreises 2023, mit dem die besten europäischen Filme des Jahres ausgezeichnet wurden. Weiter geht es mit dem zweiten Teil unseres Programms, „Trending in Germany“. Heute diskutieren wir über das Eingeständnis des Sängers Gil Ofarim vor Gericht, gelogen zu haben. Diese aktuelle Entwicklung markiert den Höhepunkt einer Kontroverse um einen angeblichen antisemitischen Vorfall in einem Leipziger Hotel im Jahr 2021. Außerdem werden wir über Pläne sprechen, eine Teststrecke für eine Magnetschwebebahn in Berlin einzurichten. Interessanterweise gab es ähnliche Vorschläge bereits vor der Wiedervereinigung, doch diese Transportmethode ist nach wie vor umstritten. COP28: Länder einigen sich auf „Abkehr“ von fossilen Brennstoffen Die ukrainische Gegenoffensive scheitert, eine neue Strategie ist gefragt Bluttests können ungewöhnlich schnell alternde menschliche Organe erkennen Anatomie eines Falls gewinnt den Europäischen Filmpreis 2023 Gil Ofarim gibt Lüge zu Magnetschwebebahn über Berlin
Wir beginnen unser Programm mit einer Diskussion über das wegweisende Abkommen über eine „Abkehr“ von fossilen Brennstoffen, das gestern auf der Weltklimakonferenz COP28 erzielt wurde. Anschließend sprechen wir über unterschiedliche Ansätze zur Durchführung von Militäroperationen in der Ukraine und über die Notwendigkeit einer Strategie, die sowohl von Kiew als auch von Washington unterstützt wird. In unserem Segment über Wissenschaft und Technologie sprechen wir heute über eine Studie, wonach Bluttests außergewöhnlich schnell alternde Organe identifizieren können. Und zum Schluss sprechen wir über die Verleihung des Europäischen Filmpreises 2023, mit dem die besten europäischen Filme des Jahres ausgezeichnet wurden. Weiter geht es mit dem zweiten Teil unseres Programms, „Trending in Germany“. Heute diskutieren wir über das Eingeständnis des Sängers Gil Ofarim vor Gericht, gelogen zu haben. Diese aktuelle Entwicklung markiert den Höhepunkt einer Kontroverse um einen angeblichen antisemitischen Vorfall in einem Leipziger Hotel im Jahr 2021. Außerdem werden wir über Pläne sprechen, eine Teststrecke für eine Magnetschwebebahn in Berlin einzurichten. Interessanterweise gab es ähnliche Vorschläge bereits vor der Wiedervereinigung, doch diese Transportmethode ist nach wie vor umstritten. COP28: Länder einigen sich auf „Abkehr“ von fossilen Brennstoffen Die ukrainische Gegenoffensive scheitert, eine neue Strategie ist gefragt Bluttests können ungewöhnlich schnell alternde menschliche Organe erkennen Anatomie eines Falls gewinnt den Europäischen Filmpreis 2023 Gil Ofarim gibt Lüge zu Magnetschwebebahn über Berlin
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Heute bringe ich eine interessante Frage eines Hörers mit: Wie ist es möglich, langfristig in Aktien zu investieren, wenn man über einen Zeitraum von zehn, 20 oder sogar 30 Jahren nachdenkt? Besonders, wenn man bedenkt, dass die Welt in 20 Jahren wahrscheinlich völlig anders aussehen wird. Die zentrale Frage lautet dann: Wie können die Gewinner von heute auch die Gewinner von Morgen sein? Interessanterweise spiegelt diese Frage zwei Kritikpunkte wider, die ich bezüglich meines eigenen Depots manchmal höre. Einige kritisieren, dass es in meinem Portfolio an Aktualität fehlt und fragen, wo denn die aktuellen Trends sind. Andere wiederum wundern sich über die Verkäufe in einem langfristigen Depot und fragen, ob das nicht widersprüchlich ist. Lasst uns diese Punkte genauer betrachten. ► Den neuen Podcast “Buy The Dip” findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Jetzt unseren Buy The Dip YouTube-Kanal abonnieren: https://www.youtube.com/@BuyTheDipPodcast?sub_confirmation=1 ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die Quellen der Audio-Zitate - Abgerufen am 25.10.2023: YouTube-Kanal: morrisonAV Video: Commodore VIC-20 ad with William Shatner URL: https://www.youtube.com/watch?v=UK9VU1aJvTI Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizensiert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.
Sufjan Stevens aus Detroit hat den Megahit («Mystery Of Love» aus dem Film «Call Me By Your Name»), Gastauftritte bei Grossen (The National) und die Gabe, ultrapersönliches leicht und zugänglich zu machen. Sein Leben und Karriere kulminieren nun im todtraurigen Meisterwerk «Javelin». Was definitiv umhaut, kam erst ganz zum Schluss: Am Tag der Veröffentlichung von «Javelin» (06.10.2023) gibt Sufjan Stevens einen ganz seltenen Einblick in sein Privatleben. «This album is dedicated to the light of my life, my beloved partner and best friend Evans Richardson, who passed away in April.» Was sich als kaleidoskopartiges Herzschmerz-Album angekündigt hatte wird mit einem Schlag zum wuchtigen Zeugnis des totalen Verlusts. Und die Parallelen zum fantastischen Minimalwerk «Carrie & Lowell» (2015), seinem beliebtesten Album auf dem Stevens die Abwesenheit und den Tod seiner Mutter verarbeitete, klingen noch deutlicher. Denn nach Ausflügen in etwas anstrengende Kollaborations- («Planetarium»), Konzept- («The Ascension»), Instrumental- («Convocations») und New Age-Projekte («A Beginner's Mind»), begibt sich Sufjan Stevens erstmals seit bald 10 Jahren wieder in den klassischen Folk-Songwriter-Modus. Interessanterweise diesmal aber nicht ohne ausgewählte Farbtupfer aus den erwähnten Abenteuern: Bombast, Kitsch, Kollabos (wie mit dem «Planetarium»-Weggefährten Bryce Dessner von The National) – aber auch Stille und experimentelle Momente – finden Platz in dieser ausufernden Collage, die sich unglaublicherweise anfühlt wie ein stilles, zugängliches Trostpflaster; ein Märchen, das uns hilft, die Turbulenzen des Lebens zu bewältigen. Stichwort Turbulenzen: Davon kann Sufjan Stevens bekanntlicherweise einige Lieder Singen, aber just im Vorfeld der Veröffentlichung von «Javelin» wurde bekannt, dass er den Sommer über durch die Nervenkrankheit Guillain-Barré-Syndrom ans Spitalbett gefesselt war und in den letzten Wochen das Laufen neu erlernen musste. Deshalb gab er keine Interviews zum Album. Laut seinem Blog müsste Stevens in diesen Tagen wieder zu Hause sein. Gute Besserung! Wie immer verlosen wir das Sounds! Album der Woche: Gewinnt «Javelin» von Sufjan Stevens auf CD jeden Tag live im Radio.