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Zuhause in Essen - Ein Podcast der Sparkasse Essen - mit Tobias Häusler
Die U-Bahn-Station "Rathaus Essen" wird zur Bühne. Eigentlich wollen hier alle nur schnell hindurch; jetzt bleiben alle stehen - in diesem Überraschungs-Konzertsaal. In dieser Folge geht es runter zur U-Bahn – zu den "urbahn music sessions". Dort werden die Superstars nicht auf Plakaten angekündigt. Dort weiß das Publikum erst kurz vorher oder sogar erst im Moment selbst, wer gleich singt. Und dann steht da auf einmal Stefanie Heinzmann. Oder Max Mutzke, Stefan Gwildis, Cassandra Steen, Gregor Meyle. Tobias Häusler spricht mit Benny, Joyce und Joël über eine Idee, die zehn Jahre gebraucht hat, bis sie Wirklichkeit wurde. Über Brandschutz, Flügel unter Tage, Stars ohne klassische Gage und... legale Vetternwirtschaft in unserer schönen Stadt. Warum spielen bekannte Künstlerinnen und Künstler kostenlos fürs Publikum in einer U-Bahn-Station? Wie schafft man es, aus einem Durchgangsort einen magischen Moment zu machen? Und was passiert, wenn plötzlich zu viele Menschen kommen? Eine Folge über Musik, Mut, Stadtliebe – und große Kunst und Kultur dort, wo man sie am wenigsten erwartet. --- In "Zuhause in Essen" spricht die Sparkasse Essen nicht über die gute alte Zeit. Wir sprechen über das, was Essen schon heute besonders attraktiv macht und was nach der Zeit der Ruhrkohle noch Magisches passieren wird. Immer mit Gästen, die Gegenwart und Zukunft auch gestalten. Und wenn WDR Moderator [Tobias Häusler](https://www.tobiashaeusler.de) einmal in den Rückspiegel schaut, dann nur um die Spur wechseln zu können. Jeden zweiten Dienstag im Monat ein spannender Gast - aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Sport, Kultur, Ehrenamt... Und ein ungewöhnlicher Blick auf unsere schöne Stadt.
Koalition streitet um Bafög-Reform, 35-Jähriger wird von U-Bahn mitgeschleift und großer Brand in Burscheid. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Angelica ist bei der VGF die neue Expertin für Gleichstellung und Diversität. Nach ihrem Studium in Kolumbien und Deutschland sowie Stationen in verschiedenen Beratungsunternehmen hat sie ihren Weg in den ÖPNV gefunden – und war davon schnell begeistert. In dieser Folge erzählt sie, was sie nach ihrem Einstieg bei der VGF am meisten überrascht hat, welche Ideen und Pläne sie für den Diversity-Monat Mai mitbringt und warum U-Bahnen auch in ihrem Privatleben eine besondere Rolle spielen.
Diese Podcast-Episode ist auch als Video mit Untertiteln auf YouTube verfügbar: https://www.youtube.com/watch?v=sHORtofICt0 Sind die Deutschen wirklich kalt — oder einfach nur ehrlich, direkt und sehr auf Privatsphäre bedacht? Gemeinsam mit Janusz und Stimmen aus der Easy German Community sprechen wir über Smalltalk in der U-Bahn, Freundschaften fürs Leben, die Service-Wüste Deutschland, Berliner Schnauze und die Distanz, die durch das Siezen entsteht. Dabei lernen wir auch, warum der Satz „Kein Bock heute" unter Freunden ein Zeichen echter Nähe sein kann. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Thema der Woche: Sind Deutsche kalt? Cultural Differences between the UK & Germany (Easy German 282) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Die Rettungskräfte der Feuerwehr sind pro Tag 17 Mal in der Stunde für uns im Einsatz. So steht es in der Bilanz für das letzte Jahr. Heute gab es dafür gleich zwei Beispiele: Am Hauptbahnhof wurde eine Person von einer U-Bahn erfasst und an der Uni Duisburg-Essen hat es in einem Labor gebrannt. Weitere Meldungen: Am Landgericht ist ein Prozess um Schüsse in Altendorf gestartet. Und in Essen sind neue Bringzonen und eine Schulstraße geplant.
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
In dieser Folge (154) spricht Mareike mit Philipp Worm Absolvent der HFF, Produzent, der gemeinsam mit seinem Kommilitonen Tobias Walker die Produktionsfirma Walker und Worm gegründet hat.Wir reden über:Ausversehen zusammengearbeitet dieselbe U-Bahn nehmen Wien Liebe zur Natur und rausfahren in München kennengelernt Wirtschaftsinformatik "zum Film gehen war klar"Interesse für allesFake PremiereEhrliche Kritik Rose : Rose – Walker WormAllegro Pastell: Allegro Pastell – Walker WormThomas Wöbke als Business AngelProduzent*innen-NetzwerkAus der Comfortzone bewegen Schmökern Liebe zur Literatur Hiobs-Botschaften aushalten Und noch vieles, vieles mehr!Viel Vergnügen beim Hören! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vier schwer bewaffnete (und maskierte) Männer entführen einen U-Bahn-Zug, um die Stadt New York um eine Million $ Lösegeld zu erpressen - was wie ein Witz klingt, ist bitterer Ernst (wenn auch nicht ganz ohne trockenen Humor, nicht zuletzt dank Walther Matthau und Jerry Stiller!), wenn wir uns im Sumpf des Verbrechens den Thriller "Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 1-2-3 / The Taking of Pelham 1-2-3" von 1973 anschauen - und ihn u.a. mit dem Remake von 2009 und der Romanvorlage von 1973 vergleichen.
Normalerweise bringt Esras Mama ihre Tochter am Morgen zu Esras bester Freundin Ida. Heute hat ihre Mama keine Zeit und Esra will deshalb allein mit der U-Bahn zu Ida fahren. "Traust du dir das wirklich zu?", hat Mama immer wieder gefragt. "Traust du mir das denn gar nicht zu?", hat Esra irgendwann zurückgefragt. Esras Mama hat gelacht: "Mist. Da ist was dran, dann übe ich das jetzt." Jetzt steht Esra allein auf dem U-Bahnsteig. Ein bisschen mulmig ist ihr dabei schon. (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Elif Esmen.)
Ein Hoch auf die fehlende Objektpermanenz! Sie führt zwar manchmal zu Blasen an Aminas Füssen, aber immerhin gamifiziert sie das durchschnittliche ADHS-Leben mit vielen selbst gelegten Easter-Eggs. Und im Zweifelsfall kann man die Schuld an verlorenen Loafers immer noch auf den Poltergeist schieben. Lara träumt währenddessen vom Dasein als Passenger-Princess im UFO oder zumindest einer kurzen Flucht an die italienische Küste, denn die unheimlichen Begegnungen der dritten Art zwischen Schwurblibars und Heroinkochstationen in der U-Bahn werden manchmal sogar der eiskältesten Gefrorene-Pommes-Esserin zu viel. Aber ds isch haut Berlin u nid Bärn. | @zimmer.101 | Playlist: 101 Banger Was viele am Skandal um Patrick Fischer falsch verstehen 'Emotional support peacock' barred from United Airlines plane Pfauen und sexuelle Selektion Will it blend? Moby ft. Jacob Lusk - Natural Blues - Live at Coachella 2026
Laura arbeitet seit 2020 bei der VGF. Sie verbindet Zahlenverständnis mit Menschenkenntnis: Als gelernte Bankkauffrau bringt sie analytische Stärke mit, als Wirtschaftswissenschaftlerin mit Schwerpunkt Personal ein echtes Gespür für Menschen. Schon vor ihrer Zeit bei der VGF war Laura im Personal- und Recruitingbereich tätig – und genau dort ist sie auch heute mit viel Herzblut unterwegs. Was das Spannendste an einem Bewerbungsprozess ist und wie Laura nervöse Bewerber:innen im Jobinterview unterstützt, erzählt sie in der aktuellen Episode.
Hamburg im Krisenmodus: Während das Geschäftsklima der Handelskammer angesichts der Weltlage einbricht und Stellenstreichungen drohen, sorgt ein Software-Fehler bei der Hochbahn für Stillstand im U-Bahn-Netz. Wir berichten außerdem über den emotionalen Prozessauftakt nach dem Tod einer Hamburger Familie in Istanbul, einen SEK-Einsatz in Horn und das traurige Aus für das vegane Deli „Katers Köök“. Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf Hamburgs Rolle im europäischen Kokain-Ranking und begleiten Christian Lindner bei seinem überraschenden Karrierestart in der Autobranche.
In „Heast Wien“ fragt sich Livia Heisz, ab wann sie sich Wienerin nennen darf. Dafür trifft sie Menschen, die die Stadt mitprägen, begleitet sie an ihre persönlichen Wiener Orte und fängt unterwegs Klänge, Gerüche und Sprachen ein – vom Brunnenmarkt bis zur U‑Bahn, vom Funkhaus bis ins Kaffeehaus. Mit Journalistin und Podcasterin Mari Lang kehrt Livia ins alte ORF-Funkhaus zurück, wo Maris Radiokarriere bei FM4 und Ö1 begonnen hat. Zwischen Baustellenstaub und leerstehenden Studios wird der Rundgang zur Zeitreise: Mari erzählt von den wilden FM4-Nächten, der formellen Ö1-Welt, der Telefonistin im Hotel Sacher und dem Moment an der Hauptuni, in dem sie gespürt hat: Ich bin Wienerin. Die Folge handelt vom Ankommen in einer Stadt, in der man seine „Gazellen“ findet, von der Mischung aus Dorf und Metropole und von einem Wien, das durch seine Vielfalt jeden Tag eine kleine Weltreise ermöglicht.Host: Livia HeiszKonzeption, Redaktion: Livia Heisz, Anna Muhr, Jeanne DrachSchnitt: Anna Muhr, Catharina BallanProduktionsleitung: Jeanne DrachDas ist eine Produktion von OH WOW Podcasts.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Schwarzfahren soll keine Straftat mehr sein. Zwischen 4,20 € für eine Fahrt, 60 € Strafe und einer U-Bahn, die wegen Streik sowieso nicht kommt, bleibt nur eins zuverlässig im Takt: der Irrsinn. Eine Glosse von Helmut Schleich.
Und noch viel mehr über Jesus Christ Superstar an Ostern, Salomon an der Rampe und Macky Messer in der U Bahn.Musik: Someone Else's Memories by Revolution Void licensed under a Creative Commons Attribution License.
In „Heast Wien“ fragt sich Livia Heisz, ab wann sie sich Wienerin nennen darf. Dafür trifft sie Menschen, die die Stadt mitprägen, begleitet sie an ihre persönlichen Wiener Orte und fängt unterwegs Klänge, Gerüche und Sprachen ein – vom Brunnenmarkt bis zur U‑Bahn, vom Funkhaus bis ins Kaffeehaus. Livia trifft Autor und Kabarettist Andreas Rainer, Kopf der „Wiener Alltagspoeten“, an der U6-Station Burggasse und begleitet ihn ins legendäre Café Weidinger. Im Gespräch erzählt Andreas, warum die U6 für ihn das „echte Wien“ zeigt, wieso in Wien Kabarett auf der Straße passiert und wie sich aus aufgeschnappten Sätzen ein Bild der Wiener Seele zusammensetzt. Es geht um die enge Verwandtschaft von Schmäh und Grant, Widersprüche einer Stadt, die gleichzeitig lebenswerteste und unfreundlichste Metropole sein kann, und um Lieblingswörter wie „Gspusi“, in denen ein ganzes Wien-Gefühl mitschwingt.Host: Livia HeiszKonzeption, Redaktion: Livia Heisz, Anna Muhr, Jeanne DrachSchnitt: Anna Muhr, Catharina BallanProduktionsleitung: Jeanne DrachDas ist eine Produktion von OH WOW Podcasts.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Ginny leidet unter einer Angststörung - durch ihren Freund Markus, kann sie viele alltägliche Dinge wie U-Bahn fahren oder Party machen wieder genießen, aber das führt auch zu einer starken Abhängigkeit. Sie hat Angst, dass sie niemals gesund wird und sie ihrem Freund durch ihre Angst, ein „normales“ Leben verwehrt. Sollte sie aus Liebe zu ihm Schluss machen?Das große Hochzeitsupdate - Musik und Band, Sebastians Anzug und unser aktuell sehr lockerer Geldbeutel. Wir befinden uns in der gefährlichen Phase „ach, auf die 500€ kommt es jetzt auch nicht mehr an“Drei mal „herzlich Willkommen“, schwelgen in den Anfängen des Podcasts und nerd-talk über Magnolien und Balkonkraftwerke, gibts in dieser Folge.Und nicht vergessen: lasst uns lieb zueinander sein
Claudia ist gelernte Industriekauffrau, Betriebswirtin und hat ihren Bachelor in Wirtschaftspsychologie gemacht. Seit acht Jahren ist sie nun bei der VGF: Los ging es im Einkauf, mittlerweile leitet sie die Arbeitsvorbereitung in der VGF-Stadtbahnzentralwerkstatt. Wie Claudia den „Umzug“ in die Werkstatt erlebt hat, wie sie es geschafft hat, neben dem Job noch zu studieren und ob sie inzwischen ein Faible für Bahnen entwickelt hat – obwohl sie zu Beginn gar nicht bei der VGF arbeiten wollte, erzählt sie in der aktuellen Episode.
Und es begab sich, dass Thomas mit seiner Freundin ein Konzert besuchte und nach einem feucht-fröhlichen Abend auf die Schnapsidee kam, noch eine Morningshow aufzunehmen. Da der gute Herr ein bisschen was getrunken hatte an besagtem Abend, ist dieses Machwerk daraus entstanden. Aber wenigstens die Leute auf dem Bahnsteig haben schön gesungen :)
Olli erinnert sich, dass Thomas früher immer U-Bahnfahrer werden wollte. Die Geschichte dahinter erfahrt ihr hier: :) Aber was ist mit euch ?? Ihr MÜSST jetzt bei eurem ÖPNV arbieten, und dürft wählen, ob ihr Bus, Tram, odedr U-Bahn fahrt. Was wäre eure Wahl ?
In „Heast Wien“ fragt sich Livia Heisz, ab wann sie sich Wienerin nennen darf. Dafür trifft sie Menschen, die die Stadt mitprägen, begleitet sie an ihre persönlichen Wiener Orte und fängt unterwegs Klänge, Gerüche und Sprachen ein – vom Brunnenmarkt bis zur U‑Bahn, vom Funkhaus bis ins Kaffeehaus. Livia trifft Autorin Gabriele Hasmann in der Blutgasse, einem der ältesten und unheimlichsten Viertel Wiens, und taucht mit ihr in ein düsteres Wien ein: von Templerlegenden und Hexenverbrennungen über Galgenpartys mit Spitzbuben-Bier bis zu Blutgräfin Elisabeth Bathorys Wohnsitz in der Augustinerstraße. Gabriele erzählt von paranormen Energien im Schottenstift, der Ruprechtskirche als Kraftplatz, skurrilen Figuren wie der Wilden Wanda und warum Wien mit seinem schrägen Humor und morbiden Charme so einzigartig ist – inklusive versteckter Symbole wie Penis und Vulva am Stephansdom. Die Folge (mit Triggerwarnung für Gewaltverbrechen) zeigt, wie Gabrieles Leidenschaft für Geister, Verbrechen und Wiener Originale die Stadt als Bühne für Tragik, Schönheit und schwarzen Schmäh zum Leben erweckt.Host: Livia HeiszKonzeption, Redaktion: Livia Heisz, Anna Muhr, Jeanne DrachSchnitt: Anna Muhr, Catharina BallanProduktionsleitung: Jeanne DrachDas ist eine Produktion von OH WOW Podcasts.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
In „Heast Wien“ fragt sich Livia Heisz, ab wann sie sich Wienerin nennen darf. Dafür trifft sie Menschen, die die Stadt mitprägen, begleitet sie an ihre persönlichen Wiener Orte und fängt unterwegs Klänge, Gerüche und Sprachen ein – vom Brunnenmarkt bis zur U‑Bahn, vom Funkhaus bis ins Kaffeehaus. In dieser Folge steigt Livia bei Peter Knett ein, der seit Jahrzehnten Taxi fährt und sich selbstironisch den berühmtesten Taxler Wiens nennt – nicht zuletzt wegen seiner Auftritte in den Musikvideos von Bibiza. Während sie durch die Stadt cruisen, erzählt Peter von seiner Kindheit in der verschrienen Großfeldsiedlung, dem harten Taxialltag früher und heute, der eigenen Stadtkarte im Kopf und warum der Wiener Dialekt für ihn zum echten Wienersein dazugehört. Es geht um schnelllebiges Wien, grantige Huper, Nachtfahrten im Rotlichtmilieu und darum, wie man trotz allem gelassen bleibt, solange der Job noch Spaß macht.Host: Livia HeiszKonzeption, Redaktion: Livia Heisz, Anna Muhr, Jeanne DrachSchnitt: Anna Muhr, Catharina BallanProduktionsleitung: Jeanne DrachDas ist eine Produktion von OH WOW Podcasts.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
In dieser Folge wird es wieder herrlich nerdig: Von verpassten Feiertagen über heimliche Kamerabrillen bis zu KI, die ihren eigenen Entwickler ersetzt. Rüdiger und Tobi sprechen über eine Reihe kurioser Tech-Stories und diskutieren dabei auch ernsthafte Fragen: Wie viel Überwachung akzeptieren wir? Wie sicher ist moderne Software noch? Und baut KI bald die Tools, mit denen wir arbeiten – automatisch? Highlights der Folge: Warum der Pi-Day dieses Jahr leider ohne Podcast gefeiert wurde Feedback aus der Community (inkl. gigantischer Minecraft-Map) Kann Noise Cancelling im Cockpit gefährlich werden? Streit in der U-Bahn wegen Smart Glasses – dürfen Menschen heimlich filmen? Eine neue Android-App erkennt Kamerabrillen über Bluetooth Uber erfindet… den Bus neu Instagram entfernt eine Verschlüsselung, die kaum jemand genutzt hat Apple patcht Sicherheitslücken auf 13 Jahre alten iPhones Ein spektakulärer KI-Hack bei McKinsey über klassische SQL-Injection Neue KI-Funktionen im Auto: Chatbots statt Siri Das MacBook Neo – eigentlich ein iPhone im Laptop? Vibe-Coding in der Praxis: Ein Podcast-Planungstool komplett mit KI gebaut Amazon lässt Entwickler KI trainieren – und entlässt sie danach Zum Schluss gibt es noch eine Einladung: Wer den Podcast live erleben möchte, kann die beiden auf der Heise-Konferenz in Hannover treffen. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
In „Heast Wien“ fragt sich Livia Heisz, ab wann sie sich Wienerin nennen darf. Dafür trifft sie Menschen, die die Stadt mitprägen, begleitet sie an ihre persönlichen Wiener Orte und fängt unterwegs Klänge, Gerüche und Sprachen ein – vom Brunnenmarkt bis zur U‑Bahn, vom Funkhaus bis ins Kaffeehaus. Livia trifft Rapperin, Streetworkerin und Philosophiestudentin Esra Özmen im Café Club International am Yppenplatz, ihrem „zweiten Wohnzimmer“ nahe des Brunnenmarkts mit seinem Klanggemisch aus Türkisch, Arabisch und Wiener Dialekt. Esra erzählt von ihrer Kindheit in einer Einzimmerwohnung ohne Bad in Ottakring, dem Druck im Schulsystem, ihrer Liebe zur diversen Vielfalt des 16. Bezirks und wie sie Welten verbindet – von türkischen Wurzeln über queere Performances bis zur Akademie der bildenden Künste. Die Folge dreht sich um Miteinander statt Anpassen, starke Jugendliche mit mehreren Sprachen, den Wiener Grant versus offene Debattenkultur und Wiens Potenzial als „coole Tante“ – ein stabiler Berg inmitten strenger Eltern.Host: Livia HeiszKonzeption, Redaktion: Livia Heisz, Anna Muhr, Jeanne DrachSchnitt: Anna Muhr, Catharina BallanProduktionsleitung: Jeanne DrachDas ist eine Produktion von OH WOW Podcasts.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
* Im Iran ist Krieg * Viele Touristen konnten nicht zurück nach Österreich reisen * Öl und Gas könnten wieder teurer werden * Die Paralympics haben begonnen * Am 8. März ist der Tag der Frauen * In der U-Bahn soll man nicht mehr laut telefonieren
TRIGGERWARNUNG: Sexismus & Tieropfer Christine M. (24) steckt in einer Phase, in der in ihrem Leben scheinbar alles schiefgeht. Im Büro macht sie einen folgenschweren Fehler und wird von ihrem cholerischen Chef zusammengestaucht. Auf dem Heimweg wird sie in der U-Bahn von einem "Sexstrolch" begrapscht – und als wäre das nicht genug, macht ihr Freund Dirk am selben Abend auch noch per Anrufbeantworter Schluss. Ja, wir befinden uns im Jahr 2006 (oder irgendwann davor) Frustriert und verletzt stößt Christine im Fernsehen auf eine Dokumentation über moderne Hexen. Die Idee fasziniert sie: Als Hexe könnte sie stark, unabhängig und unangreifbar sein. Besessen von diesem Gedanken sucht sie im Internet nach Gleichgesinnten und gerät an eine selbsternannte Hexe namens Memra. Schritt für Schritt lässt Christine sich in eine dubiose Szene hineinziehen, zahlt hohe Geldbeträge für angebliche „Ausbildung“ und glaubt schließlich, kurz davor zu stehen, selbst zur Hexe geweiht zu werden. Doch bei einem geheimen Ritual erkennt sie plötzlich, dass sie in einen gefährlichen Betrug hineingeraten ist. Am Ende bleibt ihr eine bittere Erkenntnis: Keine Magie kann ihr Leben retten – nur sie selbst. Danke für diese abgefahrene Story an unseren lieben Fan Sven aus Dresden, der tatsächlich ein altes Heft aus dem Jahr 2006 für uns aufgestöbert hat und sagen wir mal so, it's a ride - more stories to come! ** Dieses Mal ist die tolle Sima Dhillon zu Gast, Taxiunternehmerin und Gründerin des Flintaxi Wien - ein Taxiangebot für FLINTA-Personen (Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans und agender Personen), das einen sicheren und respektvollen Fahrraum schaffen soll, insbesondere für Menschen, die sich in herkömmlichen Taxis oder nachts allein unsicher fühlen. Unsere Tatjana hat Sima bei der Kunstperformance „Taxi Tales“ kennengelernt, die die Geschichte der ersten Taxifahrerin Wiens erzählt. Mehr Informationen zu Sima und dem Flintaxi gibt es auch auf Instagram! Und da es unbedingt mehr FLINTA-Personen braucht, die zukünftig den Taxilenker*innen Beruf ausüben, damit es auch ein breites Angebot geben kann - hier mehr zur Taxilenker*innenausbildung in Wien. ** **Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt?** Das interessiert uns brennend! Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @drama_carbonara_podcast. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonniert Drama Carbonara auf allen gängigen Podcast Plattformen Über Sternchen, Bewertungen und Kommentare freuen wir uns natürlich auch extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed! Jede zweite Folge kommen ja großartige Gastlerser*innen zu uns ins Wiener Drama-Hauptquartier und unterstützt uns mit Interpretationen und Improvisationen. Wenn ihr einen Wunschgast für uns habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid! Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge. Wenn ihr Lust auf Extra-Content habt und euren Lieblingspodcasts auch finanziell unterstützen wollt , dann tut das herzlich gern mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums! Falls ihr daran interessiert seid, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! **Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
Dolly Alderton ist 25 Jahre alt, Journalistin und schon lange auf der Suche nach der ganz großen Liebe. Nacht für Nacht wischt sie sich durch Dating-Apps, flirtet hemmungslos auf Partys und versucht sogar in der U-Bahn die Aufmerksamkeit fremder Männer auf sich zu ziehen. Doch egal, wie sehr sie sich bemüht: Keine Beziehung hält länger als zwei Jahre. Bei den meisten spürt Dolly schon nach wenigen Monaten, wie der Funke langsam verglüht. Ganz anders geht es ihrer allerbesten Freundin Farly. Die beiden sind seit der Schulzeit unzertrennlich. Es gibt keine Dolly ohne Farly und keine Farly ohne Dolly. Bis sich Farly verlobt und ihre innige Beziehung Risse bekommt. In dieser Folge sprechen Linn und Leo über die besondere Freundschaft zwischen Frauen, über Eifersucht und das Gefühl bedingungsloser Liebe, das man nicht nur in einer romantischen Beziehung erleben kann. Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch & Linn Schütze Recherche: Antonia Faltermaier Redaktion: Maike Frye Produktion: Lorenz Schütze Expertin: Susann Sitzler, Journalistin und Autorin Quellen (Auswahl) Buch "Everything I know about Love" von Dolly Alderton Buch "Dear Dolly. Die besten Antworten auf die wichtigsten Fragen im Leben" von Dolly Alderton Podcast "[Everything Happens with Kate Bowler: The Unwritten Vow of Friendship](https://katebowler.com/podcasts/the-unwritten-vow-of-friendship/)" Artikel [Bundeszentrale für politische Bildung](https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/560091/weltfrauentag-und-geschlechterungleichheit/) Hintergrundinformationen, Bilder und Videos findet ihr auf unserem Instagram- oder TikTok-Kanal @true.lovepodcast. Oder auf unseren privaten Profilen @leonie_bartsch und @linnschuetze. Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr den Podcast bewertet und teilt. Haben euch lieb & bis in zwei Wochen! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/truelove_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Nächster Halt: Fokus Fahrgast Stell dir vor, du musst nie mehr nach dem Schienenersatzverkehr (SEV) suchen, weil die Haltestelle durch ein Leitsystem einfach zu finden. Stell dir vor, du musst nie wieder in Sekunden zu einem anderen Gleis sprinten, wo gerade dein Zug einfahrt, weil ein Gleiswechsel früh genug über App und Anzeige kommuniziert wird. Stell dir vor, du entscheidest dich nie wieder für den falschen Ausgang bei der U-Bahn. Zu schön, um wahr zu sein? In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Viktoria Brandenburg, DID GmbH, und Joachim Künzel, VDV Academy & Training, setzen die Fahrgastbrille auf und blicken hinter die Kulissen. Warum ist das System und die damit verbundene Fahrgastinformation so, wie es ist? Wie können wir es besser machen? Welche Rolle spielt Standardisierung? Jetzt reinhören! Shownotes: Fahrgastinformation mitgestalten auf der Fokus Fahrgast: https://www.vdv-akademie.de/produkte/fokus-fahrgast-2/2026-04-28-design-offices-koeln-dominium Folge direkt herunterladen Noch mehr über Weiterbildung im öffentlichen Verkehr und Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter: www.vdv-akademie.de
Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Weitere Möglichkeiten des Supports findest du hier. Veronika Bohrn Mena ist Mitgründerin der gemeinnützigen Stiftung Comun in Österreich. Sie kommt aus der Gewerkschaftsarbeit, war Arbeitsmarktexpertin – und wurde irgendwann, wie so viele, nicht mehr als Expertin bezeichnet, sondern als Aktivistin. Was das bedeutet, wenn die FPÖ allein in einem Jahr 14 parlamentarische Anfragen über dich und deine Organisation stellt, dein Kindergartenkind zeitweise polizeilich geschützt werden muss und du abends nicht mehr allein U-Bahn fährst – das erzählt sie in diesem Gespräch mit einer Offenheit, die mich beeindruckt und berührt hat. Christina Deckwirth arbeitet bei LobbyControl im Berliner Büro und hat die Angriffswellen auf NGOs und Zivilgesellschaft über Jahre hinweg dokumentiert. Ihr Dreiklang aus Desinformation, Diffamierung und De-Funding beschreibt präzise, wie diese Kampagnen funktionieren – und wie sie sich von Brüssel über Deutschland ziehen, koordiniert, mit denselben Akteuren, denselben Begriffen, demselben Ziel. Wir reden in dieser Folge über: Wie rechte Netzwerke aus Medien wie Nius, Express oder der Welt, Propaganda-Plattformen und politischen Akteuren zusammenspielen Was es bedeutet, wenn Morddrohungen zur Normalität werden – und warum Bagatellisieren von außen so verletzend ist Warum Frauen überproportional im Fadenkreuz stehen Was es kostet, sich juristisch zu wehren – und wer sich das leisten kann Was der Unterschied zwischen Deutschland und Österreich ist, wenn es um Demokratieförderung und rechtliche Klarheit geht Und woher wir trotz allem Zuversicht schöpfen Was mich an diesem Gespräch besonders bewegt hat: Es geht nicht nur um uns, die wir öffentlich sind. Es geht um den Kindergartenverein, der sich nicht mehr traut, beim Stadtfest ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Um die kleine Initiative, die Angst hat, ihre Gemeinnützigkeit zu verlieren. Um all die Menschen, die schweigen, weil sie einfach nicht die Ressourcen haben, sich zu wehren. Demokratie braucht Menschen, die sich einmischen. Und die brauchen Schutz, Solidarität – und manchmal auch einfach ein paar Euro.
„In einer U-Bahn-Station sind zwei Menschen gestorben, als eine U-Bahn einfuhr“, so beschreibt der SPIEGEL den Mord an einer 18-jährigen Frau in Hamburg. Andernorts in der Republik wird ein Schaffner totgeprügelt, weil er Fahrkarten kontrollieren will. Der Linksextremist Simeon T. wurde in Ungarn zu acht Jahren Haft verurteilt – es folgen Proteste in ganz Deutschland; Politiker erklären ihre Solidarität mit dem Straftäter. Politiker der SPD und der Grünen kokettieren ganz offen mit terroristischen Organisationen. „Das Land steht am Rande des Terrorismus“, beschreibt Roland Tichy die Situation. Doch Friedrich Merz duckt sich weg. Der Kanzler ist nicht betroffen; zwar gilt seine CDU auch als „rechts“ und damit als legitimes Ziel. Aber er selbst hat Personenschützer, eine gepanzerte Limousine und keinen Kontakt zu denen, die auf der Straße angegriffen werden.
Syriens Machthaber Ahmed al-Scharaa verfolgt eine neoliberale Wirtschaftspolitik: Personal abbauen und Leistungen privatisieren. Milliarden sollen aus Katar, der Türkei und den USA kommen. Aber Bauprojekte wie eine neue U-Bahn werfen Fragen auf. Salam Said, Anna Osius, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Der Tag in 2 Minuten – vom 30.1.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche ist optimistisch. Entwarnung will sie aber noch nicht geben. So müssten etwa die Rahmenbedingungen für private Investitionen verbessert werden, so die CDU-Politikerin.
Heute geht es um zwei Todesfälle am U-Bahnhof Wandsbek Markt und die Ermittlungen der Polizei. Weitere Themen: Hamburg wartet auf Bayern München, die neuen Arbeitslosenzahlen sind da – und eine Behörde kündigt einer Mitarbeiterin, weil sie nicht gendert.
Heute geht es um den Unfall auf der Strecke der Linie U2. Weitere Themen: Körber will die Zahl seiner Mitarbeiter verdreifachen, Hamburg stellt acht Millionen Euro für die Reparatur von Schlaglöchern zur Verfügung – und Deutschlands Hoteldirektor des Jahres kommt aus unserer Stadt.
Die Dosis macht das Gift. Das gilt auch, wenn es um die Nutzung des Smartphones geht. Sind wir alle viel zu viel am Handy? Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Smartphones haben die Menschheit erobert. Wer in der U-Bahn unterwegs ist, sieht kaum mehr Leute, ohne Mobiltelefone. Ist das das Symptom eines neuen Zeitalters oder eine besorgniserregende Entwicklung? Und gibt es medizinisch betrachtet so etwas wie Handy-Sucht? Die Psychiaterin und Suchtexpertin Gabriele Fischer von der Medizinischen Universität will sich keineswegs auf simplizistische Pauschalaussagen einlassen. In diesem Podcast erklärt sie, wie das menschliche Gehirn Informationen verarbeitet, dass das Alter von Usern und Userinnen entscheidend ist und warum ständig schnelle Informationen vor allem dann wenig begrüßenswert sind, wenn sie Gewalt zeigen. Dabei hält sie es mit Paracelsus, dessen Ausspruch „Die Dosis macht das Gift“, auch im 21. Jahrhundert bei digitalen Medien immer noch gälte. Unser Gast in dieser Folge: Gabriele Fischer ist Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie und leitet die Suchtforschung und -therapie an der Medizinischen Universität Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind substanzgebundene Suchterkrankungen, Verhaltenssüchte und psychiatrische Doppeldiagnosen. Sie ist Mitglied des Obersten Sanitätsrats.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Obermann, Kati www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Entspannter Dezember, falsches Englisch in der U-Bahn und die große Frage: Kaufen wir Dinge oder kaufen wir uns Hoffnung?Ich spreche über Heated Rivalry, die neue Taylor-Swift-Doku, schwulen Prestige-Diskurs, Weihnachtsrituale zu zweit und warum Online-Shopping oft nur Prokrastination mit Trackingnummer ist.Eine Folge über Konsum, Minimalismus, falsche Bedürfnisse, Airfryer-Beinahekäufe und den inneren Wunsch, durch ein neues Shirt plötzlich ein anderer Mensch zu sein.
Musik ist allgegenwärtig. Immer und überall werden wir mit Musik beschallt: im Radio, im Kaufhaus, im Supermarkt oder in der U-Bahn. Heute ist Musik außerdem unendlich kopier- und speicherbar. Doch wie war das in früheren Jahrhunderten?
We ride Zurich's entire transit ecosystem in one day, testing how trams, S-Bahn, buses, funiculars, a cog railway, an aerial cable car, and a lake ferry connect... without a subway. Along the way, we unpack why Zurich never built a U-Bahn and how integration, signage, and frequency keep the city moving.• highlights from Polybahn to funiculars• Dolderbahn's rack system• Zurich tram network scale, history, and headways• Stadelhofen's capacity squeeze and planned fourth track• aerial cable car to Felsenegg and integrated ticketing• winter ferry service on Lake Zurich and trip trade‑offs• network design trade for no U‑Bahn and city size context• zone passes, app tickets, and excellent wayfinding• lessons for US cities from Zurich's layered networkIf you're not already subscribed, consider doing so so you don't miss an episode! You can support the show directly via our Patreon. Send us a textSupport the show
Im November 2017 trennt sich Ana Horváth* von ihrem gewalttätigen Ehemann und will endlich ein neues Leben beginnen – am nächsten Morgen verfolgt er sie auf dem Weg zur U-Bahn, sticht 24 Mal auf sie ein und tötet sie. Das Landgericht München verurteilt ihn wegen Mordes, doch der Bundesgerichtshof hebt das Urteil auf – Die niedrigen Beweggründe seien nicht eindeutig gegeben. Ein Urteil, das selbst erfahrene Juristen fassungslos macht. Im zweiten Teil unseres Spezials zum Thema Femizid blicken wir hinter die Kulissen solcher Entscheidungen. Richter Dr. Laurent Lafleur vom Oberlandesgericht München berichtet von der aktuellen Gesetzeslage in Deutschland und geht auf die gesellschaftliche Diskussion um ein weiteres Mordmerkmal im Strafgesetzbuch ein. Er erklärt, warum gerade Trennungstötungen in der Rechtsprechung oft unterschiedlich bewertet werden – und warum einige BGH-Urteile aus seiner Sicht gefährliche Signale senden. Im Interview: Florian Rebmann vom Kriminologischen Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, der als akademischer Mitarbeiter an einer großangelegten Studie zu Femiziden in Deutschland beteiligt war. Er geht näher auf die Definition von Femiziden und die misogynen Motive der Täter ein. Außerdem erläutert der hessische Justizminister Christian Heinz im O-Ton, wie die Fußfessel nach spanischem Modell Opfer präventiv vor Tötungsdelikten schützen kann. *Name von der Redaktion geändert Noch mehr Informationen rund um das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen findet ihr anlässlich des europaweiten Aktionstages im ZDF Streamingportal: gegengewaltanfrauen.zdf.de *** Anlaufstellen und Hilfsangebote bei häuslicher Gewalt, partnerschaftlicher Gewalt oder Stalking: • Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“, kostenlos und rund um die Uhr, auch als Beratung für Frauenhäuser. Tel.: 116 016, Online: https://www.hilfetelefon.de/gewalt-gegen-frauen • Infobroschüre „Femizide verhindern“ zum kostenlosen Download: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/broschueren-und-buecher/femizide-verhindern.html • Polizeiliche Informationen zu Femiziden: https://www.polizei-beratung.de/aktuelles/detailansicht/femizid-wenn-maenner-frauen-toeten/ • Polizeiliche Informationen zu Partnerschaftsgewalt: https://polizei.nrw/artikel/partnerschaftsgewalt-ist-keine-privatangelegenheit *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch-Korus Gäste & Experten: Dr. Laurent Lafleur, Richter am OLG München; Florian Rebmann, Kriminologisches Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen; Christian Heinz, Hessischer Justizminister Autorin dieser Folge: Lale Artun Audioproduktion & Technik: Christina Maier, Lalita Hillgärtner Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Corinna Prinz, Katharina Jakob, Zoë Jungblut, Tim Rascher (CvD) Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
We ride around Munich from the city center to the suburban palaces. We hit it all, trams, buses, U-Bahn and S-Bahn. Home of BMW, our trip reveals a car capital where transit is still king. • Major renovations and expansion of the Munich Hauptbahnhof and what it changes• tram frequency, speed differences versus Vienna, and signage wins• walkability around Marienplatz and Viktualienmarkt• cross-town bus to BMW and Olympic Park to test outer links• U-Bahn service levels, proof-of-payment, and crowd management• S-Bahn scale today and why a new tunnel under construction matters• Munich's centralized rail versus Vienna's stronger orbitalsIf you are not already subscribed to the channel, we'll have the final part of this European trip from Zurich coming up in just a few weeks. So, subscribe to hear the latest!If you want to support the show directly, you can also do so via our PatreonSend us a textSupport the show
We explore Vienna using only public transit, testing the city's frequency, coverage, and ease of use while visiting multiple transit hubs, Schönbrunn Palace, the museum district, and many destinations along the way. Using buses, trams, U-bahn, S-Bahn, and bike share, we reflect on how Vienna supports true Freedom of Mobility. Some highlights: • a full day using U-Bahn, S-Bahn, trams, buses, bike share• honor-system fares, all-door boarding, and ticket options• U-Bahn frequency, station design, and transfers• tram network scale, rolling stock mix, accessibility• S-Bahn variety and major interchange hubs like Wien Meidling• bus coverage, night service, and network redundancy• street design that prioritises people over cars• bike share usability, costs, and lane continuity• contrasts with US systems and practical takeaways• upcoming travel to Munich and ZurichIf you want to support the show, the best way to do so is via our Patreon. You can also check out our merch store or become a member on YouTube. Sharing the show, subscribing, and leaving a comment also help us out quite a bit!Send us a textSupport the show
Michel Friedman ist Publizist, Jurist, Philosoph und ehemaliger CDU-Politiker. Ich wollte von ihm wissen, wie wir Demokratie im Alltag üben und was sie genau ins Wanken gebracht hat. Wir sprechen darüber, warum Hass keine Meinung ist und weshalb Neugier die Voraussetzung für Streitkultur bleibt. Es geht um Verantwortung, Freiheit, die “Partei des Hasses”, soziale Medien und Parallelspuren des Lebens – und darüber, wie man Haltung an der REWE-Kasse, am Familientisch und in der U-Bahn zeigt. MEIN GAST: https://michelfriedman.info/ DINGE: Michels Buch: “Mensch!”: http://bit.ly/4nmD8Z7 Übersicht Demos in Berlin: http://bit.ly/43G1d68 Maximilian Frisch - Produktion Lukas Hambach - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ 17.11.2025 – Stuttgart – Liederhalle Mozartsaal 18.11.2025 – Köln – Volksbühne am Rudolfplatz 06.12.2025 – Berlin – Deutsches Theater Berlin MEIN ZEUG: Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy FAKTEN Jahresbericht 2024 der Wehrbeauftragten: https://bit.ly/43pJSyz Weißbuch zur deutschen Sicherheitspolitik 2006: https://bit.ly/47u64sb Correctiv-Recherche “Geheimplan gegen Deutschland”: https://bit.ly/4nmDqzb UN-Generalversammlungsresolution 2014 im Kontext der Krim-Annexion: https://bit.ly/3WtAPIU
Christopher & Jobst im Gespräch mit WestBam. Wir sprechen über den Traum Mittelstürmer zu sein, sein 19-jähriges Ich an die Wand spielen, mit Traditionen brechen, leichter gewordenes DJing, täglich durch den Tiergarten gehen, hin- und hergerissen zu Johnny Rotten sein, ein Lied mit Iggy Pop machen ist wie das 7 zu 1 gegen Brasilien, als junger New Waver ins legendäre Metropol, eine laufende Soundwelle, die Geheimkunst des Mixens, seit Anfang der 90er gen DJ tanzen, auf einer Seite mit Genesis P. Orridge, das Manifest "Was ist Record Art?", musikalischer Spätzünder sein, drei Jahre lang "Oh Mandy" hören, ein späterer Mr. Universum, andere Hardrocker unterhielten sich über Punk-Gesang, ein gutes Hardrock-Album mit komischen Vocals drüber, Gewürze in Hengelo kaufen, Spiky Hair statt lange Haare, Sicherheitsnadel durchs Ohr stechen, Hassliebe auf die Engländer, musikalische Erziehung durch BFBS & John Peel, das Album "Ein Produkt der Deutsch-Amerikanischen Freundschaft", frühe Fad Gadget, "Holidays in Cambodia", in den frühern Achtzigern hatten Bands den technischen Fortschritt mit drin, sich gegen die antiautoritären Eltern widersetzen, Krautrock roch nach Moschus, ein Harlem Globetrotters-Flipper im Odeon, das Hundehalsband von Sally, alles Scheiße in der Provinz, selbstgemacht Batik-Shirts mit Kaninchenfellmänteln und Gummistiefeln, Feuerlegen und Isetta-Fahren, "Wir gegen die Spießer", Kinder sind konservativer als Eltern, ab 11 Kampfsport machen, eisenharte Disziplin, abgefahrene Bilder vom Acid-Freak-Erzieher Peter, rauchend ohne Sicherheitsgurt im Auto, der frühe Tod des Vaters, Kunststudent mit Uniformjacke, Annabelle von Bow Wow Wow lieben, bei Annette Benjamin pennen, Crazy Colors & Bondage-Hosen, der Stern der DJ-Ära, nie im Sounds gewesen sein, "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo", Döner in Shibuya, die beiden großen Berlin Smells Döner & U-Bahn, in die Music Hall am Walther-Schreiber-Platz pilgern, "Der Mussolini" & "Papa´s got a brand new pigback", David Bowier: Der schönste Mann im Westen, auf Punk-Urlaub von den Eltern weg, die Groschen sind alle, im Zeichen der Fische geboren, die D-Punks, die Chaos-Tage in Hannover, verfolgt von englischen Soldaten, schnorren für n Kebab, Norbert von VD, Highlander der Jugendkultur sein, für das Recht auf Ungemütlichkeit kämpfen, schon immer erwachsen sein wollen, vom Bassisten vom Stranglers mit ins Konzert genommen, Salomé & Die geilen Tiere, nichts üben aber gleich alles können, die Disco Riot-Reihe auf Low Spirit, Punk war der letzte Versuch von Rock´n´Roll sich gesund zu schrumpfen, Ende der 80er-Jahre im Tempo über DJing schreiben, der Beginn einer neuen Ära, als junger Punk in West-Berlin verliebt sein, das Buch "Schulhorror", der Ober-Punk von Berlin DJ Fetish, Bestellungen fürs World´s End aufgeben, "Temptation" von Heaven 17, Killing Joke im Odeon, zum Dom-Radio aus Münster nicht Nein sagen, religiöse Tiefen im Punk nicht so ausleben können, die Hiltrup-Punks wollten einen knattern, immer alles ausprobieren wollen, William und die Anzüge aus dem Korrekt, mit der Legende DJ Chris überworfen haben, bester Berliner DJ im Tip, von 1 bis 9 Uhr auflegen, 130 BpM High Energy, das Label Trax Records, eine Sehnsucht nach Werken haben, NDW ist nicht an Fräulein Menke gestorben, der sogenannten Ausverkauf, das erste Rave-Erlebnis mit Wick Vaporup & Ectasy, die Macht der Nacht, mit den Stereo MCs in der Werner-Seelenbiner-Halle, nur weil es klein ist ist es auch nicht immer ein gutes Publikum, viele Leute haben ein Dünkel, WestBams eigene Kultur-Theorie, Björk ist Geschmacks-Mittelschicht, der Gönner aller Schnorrer sein, gern mal für 700 Euro essen gehen, westfälisch klug wirtschaften, TikTok-DJs mit 180BpM, süchtig nach YouTube Shorts, der Untergang der Welt, uvm.Zwei Songs für die Playlist1) Ein Lieblings-Punk-Song von Westbam: WIRE - 12XU2) Ein Lied, das den Spirit des frühen Techno am besten vermittelt: DEAD OR ALIVE - You Spin Me Round
Drohnen, Drohnen, überall Drohnen: In Deutschland und ganz Europa sollen sie plötzlich am Nachthimmel auftauchen, und die Politik hat den Schuldigen in Rekordzeit ausfindig gemacht: Russland. Warum Russland mit hell blinkenden Drohnen angeblich spioniert oder gar „angreift“, sodass die Fluggeräte auch ja jeder sehen kann? Der Propaganda braucht man nicht mit Logik zu kommen. BeiWeiterlesen
Weil du souverän und gelassen durch dein Leben navigieren darfst. Wir sind in historischen Zeiten, in denen es um die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins geht. Diese Transformation zeigt sich bei jedem Menschen individuell im jeweiligen Leben. Um dir diese historische Zeit und dein individuelles Leben leichter zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Dein kraftvollstes Werkzeug: Halte deine klare Vision für dein Leben Wir Menschen sind unendlich kraftvoll. Wir können mit unserem Gehirn eine Vision und mit unserem Herzen ein Lieblingsgefühl entstehen lassen. Dies beides komplett unabhängig von der Aussenwelt. Inmitten einer vollen U-Bahn, in der Supermarktschlange und im grössten Menschengewühl. Ich lade dich heute ein, dir diese Superpower noch bewusster zu machen und dich noch mehr zu trauen, diese Superpower auch gezielt einzusetzen. Das Ziel des Videos ist: - eine friedliche Klarheit & Ausgerichtetheit, die für dich passt und stimmt - dein Energiebewusstsein mehren, ja! Alles ist Energie, alles! - deine Kraft gezielt zu DEINEM Zielleben fliessen zu lassen - dein Leben damit leichter machen - du darfst erfüllt & glücklich sein - du darfst immer mehr in deine Mission rein wachsen Trau dich, dir deiner Superkraft von Kopf und Herz bewusster zu werden und sie kristallklar für dich zielgerichtet einzusetzen. Trau dich, wie in einem Computerspiel Level um Level zu meistern. Trau dich, damit dein Lieblingsleben zu kreieren. Du darfst souverän & gelassen durch dein Leben navigieren! Weil dein Leben leicht sein darf. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
Wie gräbt man eigentlich kilometerlange Tunnel unter einer Stadt, ohne dass die Straßen und Häuser darüber zusammenbrechen? Der Chef der Wiener Linien erklärt, wie man eine U-Bahn baut. Die Folge ist erstmals im Jänner 2022 erschienen.Günter Steinbauer ist seit 40 Jahren bei den Wiener Linien und heute Geschäftsführer des Unternehmens. ***Erklär mir die Welt hilft dir dabei, die Welt besser zu verstehen. Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen! ***So kannst du noch mithelfen Schick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***Du willst mehr?Bewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per WhatsApp, Newsletter, Telegram oder SignalFolge uns bei Tiktok, Instagram und FacebookQuatsche mit anderen Hörer:innen auf DiscordAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kannGroße Empfehlung für Steady, wenn du wie ich von deiner Community leben möchtest ***Das Team:Mitarbeit: Valentina Pfattner und Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig, Missing LinkAudio: Dominik Lanterdinger, Audio Funnel Video: Alexander Coman, DomotionLogo: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
Fast hätte es die beste U-Bahn in Europa nicht gegeben - dann aber legt sich Paris doch noch ins Zeug und baut Tag und Nacht an seiner Métro. Bis heute ein unterirdischer Schatz. Von Andrea Klasen.