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Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Elke Spanner am Freitag, den 12.06..2026 +++PASSAGIER LÖST VERSEHENTLICH ALARM AM HAMBURGER FLUGHAFEN AUS+++Am Hamburger Flughafen war es am Freitagvormittag zu einem Sicherheitsvorfall gekommen. Daraufhin musste der Sicherheitsbereich geräumt werden. Mittlerweile hat die Bundespolizei ihren Einsatz beendet. Inzwischen steht fest, was der Grund für die Räumung war: Ein Passagier hatte offenbar versehentlich einen Knopf gedrückt, wodurch sich eine Nottür öffnete. Dadurch war er ohne Sicherheitskontrolle in einen gesicherten Bereich gelangt, wie ein Sprecher der Bundespolizei dem NDR sagte. Daraufhin wurde der Flughafen in Fuhlsbüttel geräumt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/flughafen-340.html+++EINTRITT ZUR ELBPHILHARMONIE-PLAZA KOSTET BALD WOHL FÜNF EURO+++Der Eintritt auf die Plaza der Elbphilharmonie wird nach NDR Informationen künftig voraussichtlich fünf Euro pro Person kosten. Die Kulturbehörde wollte den Preis auf Anfrage nicht bestätigen.Einmal die spektakuläre Rolltreppe hoch und den Ausblick genießen. Dafür werden Besuchende in Zukunft Eintritt zahlen müssen. Zwei Quellen, die mit den Gesprächen über die Finanzierung der Elbphilharmonie vertraut sind, haben es dem NDR bestätigt. Pro Person soll ein Ticket dann künftig fünf Euro kosten. Noch ist unklar, ob das für alle gilt oder ob es Ausnahmen für Hamburgerinnen und Hamburger gibt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/elbphilharmonie-172.htmlAußerdem erklärt Elke Spanner, was bei der Justizministerkonferenz beschlossen wurde. Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
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Der allerorten gefeierte französische Tenor Benjamin Bernheim ist mit einer besonders warmen und eleganten Stimme gesegnet. Diese begeisterte beispielsweise das Publikum vorvergangenes Jahr im Stade de France bei der Abschlussfeier der Olympischen Spiele und erklang auch bei der Wiedereröffnung der Kathedrale Notre-Dame de Paris. 2024 wurde er als "Opernsänger des Jahres" bei den "Victoires de la Musique" ausgezeichnet. Anlässlich zweier Auftritte in der Elbphilharmonie schaut er auch auf dem Roten Sofa vorbei.
"Hochkultur" liegt ihnen im Blut, denn das zehnköpfige Ensemble Franui hat sich nach einer Osttiroler Almwiese benannt. Dort sind die meisten Mitglieder der Musicbanda aufgewachsen. Von der Alm auf die Bühne der Salzburger Festspiele oder der Elbphilharmonie. Das Ensemble selbst bezeichnet sich als "Umspannwerk". Denn sie transformieren klassisches Repertoire und verorten es neu zwischen Klassik, Volksmusik, Jazz und zeitgenössischer Kammermusik. Längst gilt Franui als kulturelle Instanz. Ausgezeichnet als "Österreicher des Jahres" in der Kategorie Kulturerbe. Ein Kulturerbe, das sich weigert, stillzustehen.
Grammy-Preisträgerin, Sängerin, Banjo-Virtuosin, Bluegrass-Erneuerin, Opernkomponistin, Autorin, kulturhistorische Spurensucherin: Für Rhiannon Giddens gibt es viele Etiketten — und keines davon reicht wirklich aus. Denn die amerikanische Künstlerin bewegt sich mühelos zwischen musikalischen Welten, historischen Narrativen und künstlerischen Ausdrucksformen. Wer könnte also besser geeignet sein, das »Reflektor«-Festival zum 10-jährigen Jubiläum der Elbphilharmonie zu gestalten? Vom 25. bis 29. November kuratiert sie neun Konzerte und steht dabei auch selbst auf der Bühne: als Sängerin und Banjo-Spielerin, im Duo mit ihrem langjährigen musikalischen Partner Francesco Turrisi sowie als Artistic Director des von Yo-Yo Ma gegründeten Silkroad Ensembles.Im »Elbphilharmonie Talk« erzählt Giddens, wie sie das Festivalprogramm als Raum für Begegnungen, Austausch und neue Verbindungen konzipiert hat. Sie spricht mit ansteckender Begeisterung über die verborgenen Geschichten amerikanischer Musik, die Ursprünge des Banjos als Instrument der afrikanischen Diaspora und darüber, warum musikalische Traditionen nie isoliert entstehen, sondern aus kulturellen Überschneidungen hervorgehen. Selbst Soundtracks für Filme und Videospiele versteht sie als Chance, neue Zugänge zu schaffen. Außerdem gibt sie Einblicke in ihre Arbeit als Autorin und Illustratorin – und darüber, wie sehr sie das Stricken als kreativen Ausgleich schätzt.
Der Podcast für junge Leute – diesmal mit Regisseur Aram Tafreshian über das Community-Projekt und Dinge, die ein Ende finden.In der neuen Kopfhörer-Folge geht es um das Thema »Ende«. Dies ist das Motto des Internationalen Musikfests Hamburg, das im Mai in der Elbphilharmonie stattfindet. Alles dreht sich um Abschiede, Neuanfänge und die Frage, was eigentlich bleibt, wenn etwas endet. Zugleich ist dies auch die letzte Folge des Kopfhörer-Podcasts. Gemeinsam mit Moderatorin Anne sprechen diesmal Louisa, Antonia, Sara und Joline darüber, was »Ende« für sie bedeutet. Ist es schade, traurig, oder auch voller Hoffnung?Im Mittelpunkt der Folge steht das Community-Projekt »Lost and Found«, das am 31. Mai 2026 mit einem Abschlusskonzert im Kleinen Saal der Elbphilharmonie präsentiert wird. Louisa und Antonia stellen das Projekt vor, in dem Jugendliche und Erwachsene aus Hamburg teilnehmen: In Musik, Sprache, Spiel und Videokunst wird eine multimediale Performance entwickelt – gemeinsam mit Musiker:innen des Ensemble Shiraz. Thema des Projekts wird Verlust, Erinnerungen, Freiheit und der Mut zum Neuanfang. Der Regisseur Aram Tafreshian spricht im Interview darüber, was das Besondere an dem Projekt ist, bei dem alle Beteiligten ihre eigenen Erfahrungen und Geschichten mitbringen. Wie sehen die Proben eines so komplexen Kunstprojekts aus? Was hat er selbst Neues gelernt? Und wie ist es für ihn, wenn das Projekt an sein »Ende« kommt?Am Ende gibt es auch wieder Musik zu hören: Ein Stück des Ensemble Shiraz, das Tradition und Moderne verbindet, und die Kopfhörer-Tipps, diesmal von Antonia zusammengestellt. Ein letztes Mal: Viel Spaß beim Reinhören!
hr-Bigband feat. Brad Mehldau, cond. by Darcy James Argue, Elbphilharmonie Hamburg, März 2026, Teil 2 | Zum dritten Mal gastierte die hr-Bigband in der Elbphilharmonie, dieses Mal im Rahmen des Reflektor Festivals: Brad Mehldau bestimmte das Programm und durfte sich künstlerisch nach Herzenslust austoben. Gemeinsam mit Darcy James Argue konnte er für ein gemeinsames Programm mit der hr-Bigband gewonnen werden - eine seltene Gelegenheit, den Jazzpianisten Brad Mehldau mit großer Soundkulisse zu erleben. (Sendung vom 17.5.)
In dieser Episode sprechen wir mit Michael Otremba, dem Geschäftsführer von Hamburg Tourismus und Hamburg Marketing, über die DNA und die Vermarktung der „schönsten Stadt der Welt“. Vor dem Hintergrund des OMR-Festivals '26 werfen wir einen Blick hinter die Kulissen modernen Stadtmarketings. Michael erklärt den radikalen Paradigmenwechsel der Branche: Warum reine Übernachtungszahlen als Erfolgskriterium ausgedient haben und warum eine Stadt nur dann für Gäste attraktiv ist, wenn sie es in erster Linie für ihre eigenen Einwohner ist („Keiner will im Disneyland leben“). Außerdem diskutieren wir die wirtschaftliche Power des Tourismus im Vergleich zum Hafen, den Mut der Elbphilharmonie und warum die erneute Olympia-Bewerbung für 2040/2044 die ultimative Jahrhundertchance für die Infrastruktur und den Gemeinschaftssinn der Hansestadt ist. Über Michael Otremba: Michael Otremba ist seit zehn Jahren als Geschäftsführer für die Hamburg Tourismus GmbH und die Hamburg Marketing GmbH verantwortlich. Der gebürtige Stader kam vom Flughafen München an die Elbe und steuert seitdem die nationale und internationale Wahrnehmung der Hansestadt. Sein Ansatz im Stadtmarketing geht weit über klassische Werbekampagnen hinaus: Er versteht seine Rolle als Brückenbauer, der Communities aus Kultur, Gastronomie, Wirtschaft und Wissenschaft vernetzt, um authentische, nicht-generische Geschichten über Hamburg zu erzählen. Unter seiner Führung hat sich der Fokus von reinem Mengenwachstum hin zur Steigerung der Lebensqualität für Hamburgerinnen und Hamburger verschoben. Hier geht es zum Connected Commerce Guide von Front Row. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
hr-Bigband feat. Brad Mehldau, cond. by Darcy James Argue, Elbphilharmonie Hamburg, März 2026, Teil 1 | Zum dritten Mal gastierte die hr-Bigband in der Elbphilharmonie, dieses Mal im Rahmen des Reflektor Festivals: Brad Mehldau bestimmte das Programm und durfte sich künstlerisch nach Herzenslust austoben. Gemeinsam mit Darcy James Argue konnte er für ein gemeinsames Programm mit der hr-Bigband gewonnen werden - eine seltene Gelegenheit, den Jazzpianisten Brad Mehldau mit großer Soundkulisse zu erleben. (Sendung vom 10.5.)
Als vor ein paar Wochen das kanadische Avant-Rock Duo Angine De Poitrine viral ging, waren es nicht nur die gepunkteten Kostüme und die langen Nasen, die für Diskussionen in den Chats der Musik-Kanäle auf der ganzen Welt sorgten. Auf dem Griffbrett des Gitarristen befinden sich 24 statt 12 Bünde, so enthalten die die Riffs der Band Viertelton-Intervalle - das kam in der Popmusik bislang kaum oder selten vor, auch wenn in den Tonsystemen der arabischen und indischen Musik seit jeher 24 oder mehr Noten zu finden sind. Das Zauberwort, das Angine De Poitrine an die Pop-Oberfläche geholt haben heißt: Mikrotonalität.Genau damit beschäftigt sich der Gast der heutigen Überpop-Ausgabe seit Jahren intensiv: Rami Olsen war Dozent der HfMT Hamburg für das Microtonal Ensemble, Korrepetitor des internationalen "Chor zur Welt" an der Elbphilharmonie und macht gerade den Doktor zur Frage wie mikrotonale Musik als Metapher benutzt werden kann um auch in nicht musikalischen Belangen systemischen Wandel zu katalysieren. Arbeitstitel: "Hear Between the Lines: Microtonality as a Practice of System Change".Auf seinem Debütalbum "Radical Tenderness", verschmelzen okzidentale Harmonien mit orientalischen Intervallen. Mit speziell angefertigten Gitarren mit austauschbaren Griffbrettern und harmonischer Mikrotonalität erschließt Rami Olsen neue, utopisch anmutende Klangräume. Mit ihm taucht Goetz Steeger in den mikrotonalen Kosmos ein, dabei spielen bei Weitem nicht nur die Töne eine Rolle, es geht ums Ganze: Mikrotonalität als Beschleuniger für einen Systemwandel!(00:00:00) Intro(01:37) Sarniezz(17:30) Ailawah(22:58) 3 Quarter Tone Pieces 2. Allegro(31:55) Match(40:26) Observans i Ultrarapid(46:25) Radical Tenderness(52:59) Toffee
"Moin und willkommen zum Hamburg-Update! Heute blicken wir auf eine Stadt zwischen olympischen Träumen und wirtschaftlicher Realität: Kultursenator Carsten Brosda bricht sein Schweigen und erklärt exklusiv, warum Hamburg für Olympia brennen muss – und was die Elbphilharmonie damit zu tun hat. Währenddessen bereitet sich Lufthansa Technik auf Turbulenzen durch die Krise im Nahen Osten vor. Außerdem im Gepäck: Alles zum 837. Hafengeburtstag mit Weltrekordversuch und Star-Aufgebot, dramatische News aus Harburg und Dulsberg und die Frage, warum Hamburgs wichtigste Köpfe zum Schlemmen in eine Tiefgarage steigen. Das alles und mehr in fünf Minuten – jetzt reinhören!"
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
2007 startete Hamburg voller Optimismus: Die Elbphilharmonie sollte ein Wahrzeichen werden – für 186 Millionen Euro, fertig in wenigen Jahren. Was folgte, ist bekannt: unklare Verträge, verschwommene Zuständigkeiten, explodierende Kosten auf rund 866 Millionen Euro, Eröffnung erst 2017 – fast zehn Jahre zu spät. Bei BI-Projekten erleben wir dasselbe Muster. Ausschreibungen ohne Vorgespräch. Ziele wie „mehr Transparenz" – aber niemand, der festlegt, was das konkret bedeutet. Projekte starten mit falschen Erwartungen, Anforderungen verschieben sich, Kosten steigen. In diesem Impuls spricht Peter Bluhm darüber, warum die Grundlagen über Erfolg oder Scheitern eines BI-Projekts entscheiden – und wie eine gute Beratung gemeinsam mit dem Kunden genau diese Grundlagen schafft, bevor es teuer wird.
Max Volbers is one of the most versatile young musicians in the field of early music. He's a recorder player, a harpsichordist and now a conductor. He's a representative of the sound worlds of the 17th and 18th centuries, when musicians mastered several instruments without question. He also devotes himself to new music and regularly works withcomposers on commissioned compositions. Max has performed in major concert halls such as the BerlinPhilharmonie, the Berlin Konzerthaus, the Elbphilharmonie, the KKL Luzern, the Casa da Musica Porto, the Festspielhaus Baden-Baden, the Vienna Konzerthaus, and the Philharmonie de Paris. In addition to his concert activities, Max teaches at the Mozarteum University Salzburg and at various master classes.
Die Kora-Spielerin, Sängerin und Aktivistin über ihre 21-saitige Stegharfe, kulturelle Identität und das Musizieren mit ihrem Sohn (auf Englisch).
Im Sommer 2025 sind wir zu unserem „Hamburg Hafen Craftbeer Crawl“ aufgebrochen – ein Unterwegs-Projekt mit mehreren Stationen entlang des Hafens - Mikro in der Hand und Bier im Glas. Wir kehren an ausgewählten Spots ein, probieren Biere und sprechen unsere Eindrücke direkt vor Ort ein. Die Route führte uns von der Elbphilharmonie über die Landungsbrücken bis hin zu weiteren Brau-Orten – immer zwischen Hafenromantik, Touri-Trubel und der Frage: Wo schmeckt's wirklich gut? Elbphilharmonie & der schwindende Störtebeker-Glanz Erste Station: die „Bar“ in der Elbphilharmonie, die heute eher ein Café mit reduziertem Störtebeker-Ausschank ist. Die Enttäuschung zur Location war groß: wenige Biere am Hahn, viel Wind, viel Lärm, kaum Atmosphäre zum Aufnehmen. Wir probieren trotzdem – Atlantic Ale und Helles von Störtebeker – und sprechen darüber, warum die Biere solide, aber gerade im Hellen etwas malzbetonter und weniger sommerlich-frisch daherkommen. Blockbräu: Zwischen Touristenfalle und echter Hafenliebe Richtig los geht der Craftbeer-Teil dann im Blockbräu direkt an den Hamburger Landungsbrücken, der Braugastronomie aus dem Reich der Familie Block (Block House, Jim Block, L'Osteria). Wir erzählen, wie Blockbräu als großes Blockhaus mit eigener Brauerei funktioniert, warum hier keine komplett wilden Craftbier-Experimente passieren, aber dafür verlässliche, gut trinkbare Biere im kleinen Stil. Bei trübem Hellen mit zurückhaltender Hopfung analysieren wir Schaum, Malz, Hopfenprofil und wie sich Aroma und Fruchtigkeit vom ersten Schluck bis zum letzten Viertel im Glas verändern. Natürlich geht es auch um die Landungsbrücken selbst: Wir mögen den Hamburger Hafen, sprechen aber offen darüber, wie schnell die Gegend zur Touristenkulisse mit Raddampfer-Attrappe, Kleinkünstlern und Fotospots werden kann. Dazu gibt es eine herrlich absurde Anekdote von Jan. Wir sprechen über Gentrifizierung, Kunstszene und Hafenrandlage und darüber, wie sehr sich Hamburg gerade städtebaulich verändert. Wer Hafen, Bier, Architektur und urbane Transformation mag, bekommt eine Folge, die Lust auf einen eigenen Craftbeer-Spaziergang entlang von Hafencity, Elbphilharmonie und Landungsbrücken macht. In dieser Episode erfährst du: wie unser Hamburg Hafen Craftbeer Crawl entstanden ist – von der Idee bis zur Route an der Elbe warum der Störtebeker-Ausschank in der Elbphilharmonie heute nur ein Provisorium ist wie Blockbräu als Teil der Familie-Block-Gastrowelt funktioniert und welche Biere dort gebraut werden. was den Hafen zwischen Touristenfalle, Raddampfer-Kitsch und echter Hamburger Stimmung ausmacht wie die Hafencity für Wikipedia dokumentiert wird, was hinter Projekten wie dem Holzhochhaus „Roots“ und der „Botschaft der Wildtiere“ steckt und was das über Hamburgs Wandel erzählt. Wenn dir unser Hamburg Hafen Craftbeer Crawl zwischen Elbphilharmonie und Blockbräu an den Landungsbrücken und Touristenbeobachtungen gefällt, abonnier unseren Podcast in deiner Lieblings-App, gib uns eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts und teil diese Folge mit Menschen, die Hamburg, Bierkultur und urbane Geschichten genauso lieben wie wir.
Wie schaffen es Konzerthäuser und Orchester, gesellschaftlich noch stärker als relevant wahrgenommen zu werden? Und warum ist „Vermittlung“ hierfür besonders bedeutsam? Anke Fischer, Leiterin Education der Elbphilharmonie Hamburg, plädiert im Gespräch mit Gerald Mertens für mehr Sichtbarkeit und Empowerment von künstlerisch geprägter Musikvermittlung.
Lautmalerische, dichte, expressive Musik zeichnet Johann Sebastian Bachs Johannes-Passion aus. Ein Werk, über das der Komponist Hans Werner Henze 1983 geschrieben hat: "In dieser Musik kommen Dinge zur Sprache, die bis dahin mit Tönen zu sagen niemand gewagt, niemand vermocht oder auch nur versucht hatte."Der international gefragte Tenor Sebastian Kohlhepp besetzt in Bachs Johannes-Passion die Rolle des erzählenden Evangelisten. Oft schon hat er diese Partie gesungen, eine Rolle, die ihn auch geprägt hat. Das NDR Vokalensemble, Concerto Köln und der Tenor Sebastian Kohlhepp führen die Johannes-Passion am 28. März in der Elbphilharmonie in Hamburg auf und am darauffolgen Tag im Konzerthaus am Schloss in Kiel unter der Leitung von Klaas Stok. Das Konzert am 28. März wird live auf NDR Kultur übertragen und ist im Arte-Livestream zu sehen. (00:00:00) Intro(04:59) Ihr tanzt? Was werden die Meister sagen? (David, Lehrbuben, Gesellen), 3. Aufzug(17:37) Nr. 24: Benedictus. Arie (Tenor), aus: Messe für Soli, Chor und Orchester h-Moll(25:56) A te, fra tanti affanni, aus : Davide penitente, Kantate KV 469(37:28) Nr. 1: Der Fischerknabe, aus: 3 Lieder aus Schillers "Wilhelm Tell" für Singstim(45:06) Nr. 1: Du schaust mich an mit stummen Fragen, aus: 6 Lieder aus Julius Wolffs "T
In dieser Folge ist Horge mit der Familie in der Hansestadt Hamburg unterwegs: Besuch in der Elbphilharmonie, ein unerwartetes Erlebnis im Dunkeln und ein richtig cooler Stellplatz mitten in der Speicherstadt.
Heute geht es um einen Lernstandstest für Erstklässler, den Hamburg einführen wird. Weitere Themen: Klare Worte von Hamburger Senatorin zum Krieg im Nahen Osten, Mitklatsch-Verbot in der Elbphilharmonie – und Extremsegler Boris Herrmann beantwortet lustige Fragen.
Kann ein Haus, kann ein Bauwerk eine Geschichte erzählen? Na klar! Als Gunnar Anfang 2026 sein neues Buch "Besser bauen mit KI" veröffentlichte, meinte York gleich: Häuser und bauen, das hat doch ganz viel mit Storytelling zu tun! Deshalb erkunden die beiden die Geschichten von Bauwerken und das Ganze wird so spannend, dass es gleich die Idee für mehr Folgen gibt. Bevor die aufgenommen werden, wird in dieser Folge über Geschichten von Berlin, das Storytelling der Elbphilharmonie, über das Drinnen und Draußen des Centre Pompidou, das Guggenheim-Museum in Bilbao und Stockfisch gesprochen. Stockfisch? Ja, hier geht es schließlich um Geschichten. Und dies ist ein Teaser. Ihr müsst schon reinhören.Ihr wollt Euer Storytelling zu verbessern? Für mehr Storytelling mit und ohne Häuser und Bauwerke, für besseres Storytelling für Change oder Kampagnen, erreicht Ihr Gunnar und York überMail: cliffhanger@narrative-impact.com oder besucht die Akademie-Seiten unserer Website!Das Buch von Gunnar, das die Inspiration für diese Folge war, findet Ihr hier:https://www.vde-verlag.de/buecher/486553/besser-bauen-mit-ki.htmlEs heißt: Besser bauen mit KIWie Künstliche Intelligenz hilft, Gebäude und Städte zu planen, zu bauen und zu managenVDE Verlag, 2026, 127 Seiten, Din A5, Broschur ISBN 978-3-8007-6553-9, E-Book: ISBN 978-3-8007-6554-6
Wie kommt ihr eigentlich in die Sauna? – Unsere Erfahrung mit den Öffis zum Vabali Spa Hamburg Ein Beitrag von Abenteuer Wellness Eine Frage, die uns immer wieder begegnet – und die wir auch selbst ständig neu beantworten müssen: Wie kommt man eigentlich am besten in die Sauna? Mit dem Auto, dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln? Seit über zwei Jahren haben wir kein eigenes Auto mehr. Das heißt für uns: ausprobieren, kreativ sein und neue Wege finden – vom Mietwagen über Fahrrad bis hin zu den Öffis. Hamburg, Elbphilharmonie & die Gelegenheit für Wellness Da Pauline beruflich in Hamburg war und in der Elbphilharmonie aufgetreten ist, haben wir die Gelegenheit genutzt, Arbeit und Entspannung zu verbinden. Untergebracht waren wir im 25hours Hotel Hamburg HafenCity (dazu gerne auch nochmal in Folge 187 reinhören). Und dann war klar:
Cozy Sauna-Auszeit im 25hours Hotel Hamburg HafenCity Ein Beitrag von Abenteuer Wellness Manchmal passt einfach alles zusammen: Pauline war beruflich in Hamburg und ist beim Poetry Slam in der Elbphilharmonie aufgetreten. Und weil wir jede Gelegenheit nutzen, Wellness und Reisen zu verbinden, haben wir uns ganz bewusst ein Hotel mit Sauna gesucht – und sind im 25hours Hotel Hamburg HafenCity gelandet. Warum wir uns hier sofort wohlgefühlt haben Das Hotel ist einfach total cozy: viele Lounge-Bereiche, kleine Aufenthaltsräume, Ecken zum Zurückziehen – sogar ein Plattenspielraum ist dabei. Kaffee und Tee gibt es den ganzen Tag kostenlos, was wir wirklich sehr zu schätzen wissen. Das Design greift das maritime Flair Hamburgs auf: Containerlook, angelehnt an die Containerschiffe im Hafen – urban, kreativ, gemütlich. Die Sauna – klein, fein, ganz oben Im obersten Stockwerk befindet sich die Sauna. Wir schätzen, dass ca. 10–15 Personen hineinpassen. Es gibt Duschen direkt oben, aber keinen klassischen Innenruheraum. Stattdessen ist ein Aufenthaltsbereich draußen vorgesehen – im Winter war es dafür allerdings zu kalt, um länger dort zu bleiben. Für uns war das okay: Wir sind nach dem Saunagang einfach ins Zimmer zum Ruhen gegangen. Im Sommer können wir uns diesen Außenbereich aber richtig schön vorstellen. Top Lage – zentral und trotzdem ruhig Die Lage in der HafenCity ist für uns ein echtes Highlight: Zwei U-Bahn-Stationen bis zum Hauptbahnhof bis U-Bahn Überseequartier (5 Minuten ab da zu Fuß ins Hotel) 13 Minuten zu Fuß zur Elbphilharmonie Kurze Fußwege zu Ausstellungen, Deichtorhallen und Cafés Trotz dieser Zentralität ist es angenehm ruhig – fast so, als wäre man in einer Vorstadt, nur eben mitten in Hamburg. Unser Fazit Wenn ihr zentral in Hamburg wohnen, euch wohlfühlen und nebenbei saunieren wollt, können wir das 25hours Hotel Hamburg HafenCity absolut empfehlen. Kein riesiger Spa, aber eine ehrliche, gemütliche Sauna in einem Hotel, das Charakter hat. HafenCity lohnt sich sowieso – mit vielen Cafés, Spazierwegen und moderner Architektur. Liebe Grüße von Pauline & Ingvar – immer schön entspannt bleiben!
Moritz Simon Geist is a music producer and researcher working with sound, robotics and algorithms. Beginning his academic career in semiconductor sciences as a PhD student, Geist made a career shift to focus on art and music, where he now merges sound with robotics and algorithms. His approach to electronic music, which involves creating sound through mechanical robots, has earned him international recognition. In 2012, Geist's first work, the "Drum Robot MR-808," went viral, and he has since explored the sound making and producing of electronic music with robots and mechanics as well as releasing many influential and viral works. Geist's compositions are influenced by a broad range of musical styles, including various electronic music genres and classical music, creating a unique and experimental sound. Over the years, he has collaborated with a range of renowned artists, including Mouse On Mars, Tyondai Braxton, Robert Lippok, and Thieß Mynther. His work has been showcased at many international venues and events such as the Venice Biennale, South by Southwest (SXSW), the Philharmonie de Paris, and the Elbphilharmonie in Hamburg. He has also presented his work in Japan, Australia, and South Korea. From 2017 - 2020 he held a master class at the NYU Berlin. His contributions to the field have been recognized with numerous awards, such as the ISEA Conference 2024, the Working Grant ZER01NE Seoul in 2023, German Pop Music Prize 2022, and the VIA VUT Award in 2019. Life and education Geist has a classical music education on piano, clarinet and classic music, but turned to electronic, punk and noise music in his student years. After finishing his diploma in electrical engineering and starting his PhD in a research facility, he turned to work as a freelance artist full-time in 2012. Works In 2012 Geist build his first robotic music instrument the “MR-808”, designed after the classic electronic drum machine “TR-808”. The “MR-808” features 12 drum instruments which are beaten by small robots, such as a snare, toms or bass drum. The instrument is controlled with MIDI, and can be played by the audience. The work gained a lot of attention online and was displayed at many occasions. The installation won the Cynetart Prize 2014 and is part of the touring exhibition 'Electro' by the Philharmonie de Paris alongside works of Jeff Mills and Jean-Michel Jarre. Tripods One (2017) In 2017 Geist released the installation “Tripods One”, which is a small robotic music system featuring five robotic percussive robots. In an interview for the magazine Fast Company Geist states he wanted to create DIY futuristic instruments which have something new to them, and which don't reference something that already exists. The installation won the Visual Music Award 2017 and was nominated for the design price of saxonia 2018. Album “Robotic Electronic Music” (2018) In 2018 Geist released his debut Album “Robotic Electronic Music” distributed by Kompakt Distribution and produced by Andi Thoma from the band Mouse On Mars. On the 8-Track Album, Geist used only physical instruments, and it was sold with the claim of being the first techno album entirely played by robots. Collaboration In 2014, Geist started a collaboration with the electronic duo Mouse On Mars. They played together at international occasions, such as the Moog Festival or at the Elbphilharmonie Hamburg. In 2018, the Mouse on Mars Album Dimensional People was released, for which Geist built a custom made robotic music system. With this system it is possible to trigger various objects and percussion elements with MIDI. Exhibitions Since 2016, Geist has exhibited several works at museums, for example at the AIx Music exhibition at the Ars Electronica Center or at the Science Museum Milano. In 2019, Geist was nominated for the VIA/VUT Award alongside Holly Herndon, who won the title. Since 2020, Geist runs a studio also doing corporate works in Dresden, Germany
In „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ mit Lars Meier gibt Lars Hinrichs, Unternehmer und Investor, Einblicke in ein Leben zwischen Unternehmergeist, politischer Neugier und mediterraner Gelassenheit. Er erzählt, warum ihn Serien kaum interessieren, ein Elfmeterschießen jedoch packt, weshalb das Meer für ihn Heimatgefühl bedeutet und warum er trotz Erfolg lieber Miles fährt als ein eigenes Auto zu besitzen. Außerdem spricht er darüber, weshalb Hamburg ein digitales Kunstmuseum braucht, wie seine Kinder seinen Blick auf Freizeit und Technik verändern und wieso die Elbphilharmonie für ihn beweist, dass sich mutige Visionen auszahlen.
Klaus-Michael Kühne – HSV-Aktionär und Geldgeber – dürfte insgesamt einen neunstelligen Betrag in den HSV investiert haben.In Hamburg auch bekannt durch die Kühne-Stiftung, investiert Kühne in die in der Hafencity ansässige Kühne Logistics University oder in die Elbphilharmonie. Jüngstes Prestigeprojekt ist der Bau einer neuen Oper, für das die Stiftung bis zu 340 Millionen Euro bereitstellt.Kühnes Vermögen wird auf ca. 38,9 Milliarden Dollar geschätzt. Damit ist er der zweitreichste Deutsche. Doch wo kommt all das Geld her?Kühne ist Mehrheitsgesellschafter der Kühne + Nagel Gruppe, einem der größten Transport- und Logistikunternehmen der Welt. 1890 gegründet, stieg das Speditionsunternehmen im 20. Jh. rasant auf. Strukturell wichtig für die heutige Stellung ist ausgerechnet: die Zeit des Nationalsozialismus.Als NS-Musterbetrieb ausgezeichnet, stellte sich Kühne + Nagel unter der Leitung von Kühnes Vater Alfred und seinem Onkel Werner in den Dienst des NS-Regimes. Die Brüder Kühne traten bereits am 1. Mai 1933 in die NSDAP ein und drängten im selben Jahr den jüdischen Hauptanteilseigner Adolf Maass aus der Firma. Adolf Maass wurde in Auschwitz ermordet.Kühne + Nagel profitierte von der Verwertung Eigentums jüdischer Deportierter aus den besetzten Gebieten – der sogenannten M-Aktion. Mit logistischer Unterstützung der Firma wurden ab 1942 die Besitztümer zehntausender deportierter Jüdinnen und Juden nach Deutschland transportiert. Die Möbel wurden unter Wert auktioniert oder an Ausgebombte verteilt, um die Kriegsmoral der Bevölkerung aufrechtzuerhalten.Alfred und Werner Kühne wurden auch deshalb nach dem 2. Weltkrieg im Prozess der “Entnazifizierung” Westdeutschlands in der zweithöchsten Belastungskategorie als “Aktivist und Nutznießer” geführt, ehe sie auf Initiative der US-Militärregierung als “Mitläufer” entlastet wurden. Schon 1948 durften sie wieder ihre Firma führen und die Internationalisierung des Unternehmens auf Grundlage der zur NS-Zeit geschaffenen Infrastruktur vorantreiben.Die Firma Kühne + Nagel war damit einer der Hauptprofiteure der sog. „Arisierungs“-Politik der Nazis, hat an der massenhaften Verfolgung, dem Raub und der letztendlichen Ermordung von Jüdinnen und Juden in der NS-Zeit verdient und war somit Mittäter.Und was sagt Klaus-Michael Kühne dazu? Bis heute gibt es nur zaghafte Bekundungen zur Rolle des Unternehmens in der NS-Zeit. Eine angemessene Aufarbeitung fand bislang nicht statt.Was folgt daraus? Es stellt sich explizit nicht die Frage, welche Schuld Klaus-Michael Kühne an den Verbrechen der Nazis trägt. Hierfür trägt er selbstverständlich keine Schuld, er war zur NS-Zeit noch ein Kind. Es geht um seine Verantwortung in der heutigen Zeit, mit der Schuld seines Vaters, Onkels und Unternehmens und seinem maßgeblich auch hieraus folgenden Wohlstand umzugehen. Und es geht darum, was das für uns als Hamburger Zivilgesellschaft und den HSV und seine Fans bedeutet. “(00:00) Einleitung”"(05:14) Gespräch mit Henning Bleyl""(07:00) NS-Vergangenheit Kühne + Nagel""(13:00) Adolf Maass""(22:56) Kühne-Oper""(26:34) Kühne und der HSV (inkl. Interview HSV))""(48:50) Lehren aus anderen erinnerungspolitischen „Kämpfen“""(54:26) Abschließende Worte"Moderation: Freddy, Ulrike und JakobGesprächspartner: Henning Bleyl (Journalist) und Cornelius Göbel (HSV)Schnitt: OleAnmerkung: Adolf Maass wurde 1944 nach Auschwitz deportiert. Ob er bereits 1944 oder erst 1945 ermordet wurde, ist ungeklärt.Text von Forza Hamburg: https://nordtribuene-hamburg.de/alt-reich-uneinsichtig-der-fall-kuehnenagel-und-der-nationalsozialismus/Interview der TAZ mit Henning Bleyl: https://taz.de/Journalist-Henning-Bleyl-ueber-Kuehne-Oper/!6101732/Jingle: slow groove.wav by THE_bizniss -- https://freesound.org/s/58193/ -- License: Attribution 3.0
Im Interview spricht der Cembalist Jean Rondeau über sein neustes Großprojekt.
Eine Spezial-Folge des Elbphilharmonie Talks: Content Creatorin Daria Challah trifft die erfolgreiche Schlagzeugerin Vivi Vassileva im Video-Podcast.
In der neuen Kopfhörer-Folge der Elbphilharmonie dreht sich alles ums Teilen und Entdecken von Neuem. Was passiert, wenn sich unterschiedliche Kulturen, Stile und Zeiten begegnen? Zu Gast sind Leni, Aida, Patrice und Piet Caspar. Gemeinsam sprechen sie mit Moderatorin Anne darüber, wie selbstverständlich das Zusammenleben verschiedener Kulturen für sie ist – in der Schule, in ihrer Klasse und überhaupt in Hamburg. Piet Caspar erzählt, wie dankbar er ist, auf St. Pauli aufgewachsen zu sein. Denn dort ist die Stadt besonders bunt und es gehört ganz selbstverständlich dazu, kulturelle Traditionen zu teilen.Das anstehende Schulkonzert am 26. Januar 2026 mit Avi Avital, Derya Yıldırım und dem Ensemble Resonanz beschäftigt sich mit dem Mischen und Weiterdenken von Musikkulturen. Die Jugendlichen stellen die Musiker:innen vor: den Mandolinisten, die Sängerin und Bağlama-Spielerin und das experimentierfreudige Ensemble Resonanz. Sie wollen Musik auf neue Weise für ihr Publikum erlebbar machen.Im Interview erzählt Derya Yıldırım anschließend von ihrem musikalischen Weg: von der Bağlama, die schon immer Teil ihrer Familie war, über vielfältige Einflüsse wie Viva und MTV bis hin zur Bedeutung der türkischen Sprache für ihre Musik. Zum Schluss gibt es noch einen besonderen Song, den sich alle gemeinsam anhören und darüber sprechen: Was wird hier vermischt und was entsteht Neues dabei? Viel Spaß beim Reinhören!
Was der französische Dirigent Raphaël Pichon über seine Ängste und Beethoven denkt, erfahren Sie in dieser Folge von „Erstklassisch mit Mischke“.
Heute geht es um einen Unfall zweier Ruderboote auf der Alster. Weitere Themen: Der HSV darf auf ein Stadion mit 75.000 Plätzen hoffen, der Handel in Hamburg ist bisher vom Weihnachtsgeschäft ziemlich enttäuscht – und beim letzten Weihnachtskonzert der Goldkehlchen in der Elbphilharmonie fließen Tränen.
In der heutigen Folge: Hamburg plant die U-Bahn-Zukunft bis 2040 – warum Lurup und Osdorf bald schneller angebunden sind. Außerdem: Wie Rheinmetall den Hafen vor High-Tech-Drohnen schützen soll, ein Urteil nach einer Messerattacke im Bus und der traurige Abschied vom Kult-Laden „Japan-Feinkost“. Zum Schluss wird es laut: Die Goldkehlchen erobern die Elbphilharmonie.
Heute geht es gleich zweimal um die Familie Block: Steakhaus-Gründer Eugen Block holt einen engen Vertrauten ins Unternehmen zurück, Unternehmerin Christina Block muss sich erneut vor Gericht verantworten. Weitere Themen: Ein (leerer) Zug entgleist vor Sylt, die Goldkehlchen dürfen (endlich) in die Elbphilharmonie
Hamburg's new General Music Director, Omer Meir Wellber, recently began his five-year tenure of the 2025/26 opera and symphony seasons with the Philharmonic State Orchestra at the striking Elbphilharmonie. The season's unique programs focus on a very special kind of dialogue between the present and the past under the motto “no risk, no fun”. In this episode, Omer will explain that and more. Suffice it to say, Omer unveiled his unusual idea of “over-writing” single movements of great works by international composers, to be repeated in all concerts this season. Omer regularly conducts the Orchestre National de France, the Gewand-haus-orchester Leipzig, the Swedish Radio Symphony Orchestra, the London Philharmonic Orchestra, the Orchestra del Teatro dell'Opera di Roma, the City of Birmingham Symphony Orchestra, the Staatskapelle Dresden, the Deutsche Kammer-philharmonie Bremen and the Vienna Symphony Orchestra. He is also the author of, “Die Angst, das Risiko und die Liebe – Momente mit Mozart” – his first book, published in spring 2017. In it, he shares his personal understanding of the universal emotions addressed in the three Mozart/Da Ponte operas – Così fan tutte, Le nozze di Figaro and Don Giovanni, establishing him as a great voice of classical music.
Heute: Nach der Elbphilharmonie steht der kontroverse Bau einer neuen Oper zur Debatte – ein dringend benötigtes Zeichen des Aufbruchs? Wir sprechen über diese Frage und über die schockierende Tragödie einer Hamburger Familie in der Türkei. Weitere Themen: Der Skandal um einen geschlossenen Supermarkt in Harburg (Gammelfleisch/Baumängel), das Elbjazz-Festival, das Geheimnis um die HSV-Vertragsverlängerung von Claus Costa und die Suche nach Hooligans nach einer Prügelei in Köln. Bleibt dran, denn Hamburg bewegt uns!
Musik bedeutet "sich komplett zu machen", das sagt Vanessa Porter. Und Menschen wie sie, scheinen riesige Ohren zu haben. Ein Klang, ein Geräusch, ein Rhythmus – das, was ihr täglich begegnet, fängt Vanessa Porter ein, um es später auf ihren Instrumenten wiederzugeben. Das sind dann etwa Marimba- oder Vibraphon, Trommeln und Becken, aber auch Blumentöpfe, Milchschäumer, Stricknadeln, elektrische Zahnbürsten. Ehrlich und ungefiltert, genau wie ihre Lieblingsmusik. Die 1992 im süddeutschen Laupheim geborene Perkussionistin zählt zu den international vielseitigsten Musikerinnen, gastiert bei Festivals wie u.a. dem Schleswig-Holstein Musik Festival oder den Wittener Tagen für Neue Kammermusik. Als ECHO-Rising Star spielte sie in vielen renommierten europäischen Konzertsälen, in der Elbphilharmonie, im Musikverein Wien oder im Megaron Athen. Adelheid Kleine spricht mit Vanessa Porter über ihre Musik, ihre Arbeit, über Geräusche, die sie überall aufspürt und findet.
Neubig, Magdalena www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Heute haben wir ein volles Programm für euch: Wir blicken auf die bewegende Welt der Hamburger Politik und Wirtschaft, und es gibt auch Neuigkeiten aus der Kulturszene.
Wo heute die Elbphilharmonie Hamburg ziert, stand einst ein Speicher mit einer wichtigen astronomischen Einrichtung: dem Zeitball. Dieser wurde von der Hamburger Sternwarte gesteuert und half Schiffsbesatzungen, ihre Uhren korrekt zu stellen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Heute geht es um einen deutlichen Anstieg der Mieten in Hamburg. Zudem: Es gibt Ärger beim Hamburger Chiphersteller Nexperia. Und wir haben auf abendblatt.de Tipps für Musikfreunde zusammengestellt – für die schwere Zeit, in der Elbphilharmonie und Co. geschlossen sind.
Herzlich willkommen zu "Hamburg Aktuell", eurem täglichen Update aus der Hansestadt! Wir haben wieder einiges für euch vorbereitet: Von spannenden Personalien über das Wetter, das uns im Juli fest im Griff hatte, bis hin zu wichtigen gesellschaftlichen Themen und aktuellen Kriminalfällen. Und natürlich werfen wir auch einen Blick auf das bunte Stadtleben und wer uns gerade in Hamburg besucht.
Heute geht es um eine neue Vollsperrung der A7, man mag es kaum glauben. Weitere Themen: Die Elbphilharmonie freut sich über 25 Millionen Besucher, die Lage in den Hamburger Flüchtlingsunterkünften entspannt sich – und Immobilien in der Stadt werden etwas erschwinglicher.
Heute Mailand, morgen Salzburg, dann Paris oder Berlin. Dort, wo Regula Mühlemann auftritt, brilliert sie mit ihrem lyrischen Koloratursopran, in den Mozart-Opern, in Verdis Rigoletto oder im Rosenkavalier von Strauss. Liederabende, Konzerte, CD-Produktionen gehören zu ihrem Programm wie das Leben auf der Opernbühne. Aufgewachsen ist Regula Mühlemann in der Schweiz, in einem musikalischen Umfeld. Ihre Zeit in der Luzerner Kantorei war der Grundstein für ihre Karriere. Mit Mitte 20 hatte Regula Mühlemann ihr Debut bei den Salzburger Festspielen, ein paar Jahre später folgten Engagements an der Mailänder Scala und der Wiener Staatsoper. Häuser, die heute zu ihrer künstlerischen Heimat geworden sind. Besonders ihre Mozart-Interpretationen haben für viel Aufsehen gesorgt. Mozart, ein Komponist zu dem sie eine besonders enge Beziehung hat. "Mozart werde ich immer singen, es hält die Stimme jung." Für ihr Debutalbum mit Mozart-Arien ist sie mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet worden. Weitere Preise folgten: 2018 erhielt sie z.B. den OPUS Klassik als "Nachwuchskünstlerin des Jahres". Die aktuelle Saison führte Regula Mühlemann u.a. an die Staatsoper Berlin und an das Théâtre des Champs-Élysées in Paris in der Rolle der Sophie in Strauss‘ Rosenkavalier. Gerade stand sie auf dem Programm der Hamburger Elbphilharmonie mit Herbert Blomstedt und Bachs Kantate: "Jauchzet Gott in allen Landen". Beate Scheibe spricht mit Regula Mühlemann in NDR Kultur à la carte über eine beeindruckende Karriere.
Heute geht es um die Pläne für Hamburgs neue Oper, die konkreter werden. Weitere Themen: Es wird heiß in der Stadt, erste Bilder zeigen, wie Olympische Spiele in Hamburg aussehen könnten – und 6000 Kinder singen in der Barclays Arena.
Interpreten: Anna Prohaska, Ensemble Resonanz, Herbert Schuch, Riccardo MinasiLabel: harmonia mundiEAN: 3149020951972Kaum zu glauben, aber mit der Haffner-Akademie hat die Sopranistin Anna Prohaska ihr erstes reines Mozart Album aufgenommen. Gemeinsam mit dem Ensemble Resonanz unter der Leitung von Riccardi Minasi ist eine abwechslungsreiche und spannungsgeladene CD gelungen, die nicht nur Michael Gmasz von Beginn an in den Bann gezogen hat.Anna Prohaska lebt in Berlin und gehört zu den Stars der dortigen Staatsoper Unter den Linden und der Deutschen Oper Berlin, das Ensemble Resonanz residiert wiederum in Hamburg und ist seit der Eröffnung im Jänner 2017 Residenzensemble in der dortigen Elbphilharmonie. Für Mozart haben sie unter der Leitung von Riccardo Minasi zusammengefunden. Mozarts Haffner Symphonie bildet das musikalische Zentrum der CD und verleiht ihr auch den Namen. Darum gruppieren sich Arien und Szenen aus diversen Mozart Opern, für die Anna Prohaska wie geschaffen scheint.Anna Prohaska verleiht jeder der ausgewählten Arien mit den vorangestellten Rezitativen Chrakater und Tiefe. Mal ein bisschen schroffer und unheimlich eindringlich, wie bei Elletras Verzweiflungsarie aus Idomeneo. Das ist Dramatik pur, die einem den kalten Schauer über den Rücken jagt. Ganz anders im Ausdruck die verliebte Susanna in ihrer Rosenarie „Giunse alfin – deh vieni non tardar“ aus Le nozze die Figaro. Fein gezeichnet, lyrisch und in freudiger Erwartung auf alles, was noch kommen mag. Auf dem Album kommen noch Arien aus der Entführung aus dem Serail, Cosí fan tutte und La clemenza di tito. Das Ensemble Resonanz ist dabei immer präsent und setzt unter Riccardo Minasi auch seine Akzente. Dazu eine ausgesprochen knackige Haffner Symphonie, die einmal mehr zeigt, wie zeitlos und wirklich aufregend Mozart sein kann, wenn er nur lebendig gespielt wird. Und als grande Finale die Konzertarie Ch'io mi scordi di te, bei der auch der Pianist Herbert Schuch das Seine zu dieser großartigen CD beitragen darf. (mg)
Manchmal ist das Besondere ganz nah – zum Beispiel in Hamburg. Genauer gesagt: mitten im Hafen, mitten in der Elbphilharmonie. In dieser Folge reisen Jenny und Malte nicht weit, aber tief hinein in ein Hotel, das alles mitbringt, was Hamburgs Wahrzeichen so besonders macht: Design, Panorama, Klang – und jede Menge Komfort.
Today's episode features Cherub Sanson - sound healer, teacher and inspirational speaker. Together with her sound partner Tim Wheater, Martyn has composed and performed immersive 3D sound pieces at some of the greatest concert halls, including the magnificent Elbphilharmonie in Hamburg.Recently Martyn and Cherub discussed all things sound related at a talk at Conway Hall in London - https://youtube.com/shorts/dQi2Hu5Ztpg?si=7rMKkULDll-MayNcLadies and gentlemen - welcome to the power of sound - meet Cherub Sanson...If you can, please support the Electronically Yours podcast via my Patreon: patreon.com/electronicallyours
Alan Gilbert is Chief Conductor of the NDR Elbphilharmonie Orchestra, as well as Music Director of the Royal Swedish Opera. Gramophone's James Jolly caught up with him during a run of Wagner's Die Walküre in Stockholm, where he lives. They talked about his Hamburg-based orchestra, the role today of a radio orchestra and also about the work orcherstra and conductor have just released (on the NDR Elbphilharmonie Orchester label to stream and download), Brahms's Third Symphony.
In Köln wird die Oper saniert. Es ist eine der größten und teuersten Baustellen Deutschlands und steht in einer Reihe mit der Elbphilharmonie, dem Flughafen BER und Stuttgart 21. Warum gibt es immer wieder Probleme, wenn die öffentliche Hand baut? Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Hintergrund