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In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Gynäkologin Dr. Annika Schauer über Kinderwunsch und Schwangerschaft. Wir schauen uns an, wie der weibliche Zyklus funktioniert und was er wirklich über deine Fruchtbarkeit aussagen kann. Annika erklärt, wie du deine fruchtbaren Tage erkennst und wie zuverlässig Methoden wie Ovulationstests oder Zyklus-Apps tatsächlich sind. Außerdem geht es um die häufigsten Ursachen, wenn es mit dem Kinderwunsch nicht sofort klappt - von hormonellen Störungen über Zyklusstörungen bis hin zu Endometriose. Wir sprechen darüber, was medizinisch „normal“ ist, wann man genauer hinschauen sollte und warum der emotionale Druck oft größer ist als die eigentliche körperliche Situation. Zum Schluss geht es um die Vorbereitung auf eine Schwangerschaft, sinnvolle Checks und den Einfluss von Lebensstil sowie um das, was in den ersten Wochen der Schwangerschaft im Körper passiert. Wenn du dir mehr Klarheit und Orientierung rund um deinen Körper wünschst, ist diese Folge für dich. Folge mir, [@fit__laura](https://www.instagram.com/fit__laura/), gerne auf Instagram, um tägliche Tipps, Motivation und Rezepte zu erhalten. Hast du Fragen oder Feedback zum Thema der Episode? Schreib mir gern! Mein neues Buch "Der Mami-Plan": [Hier gehts zur Vorbestellung](https://amzn.to/3PZaqmz) [Hier geht es zum Gewinnspiel für alle Vorbestellungen](https://mami-plan.de/vorbesteller-bonus/) Mehr zu Dr. Annika Schauer: Zur Website: [Drannikaschauer.de](https://www.drannikaschauer.de/) Ihr Instagram: [dr.annika.schauer](https://www.instagram.com/dr.annika.schauer?igsh=MW16djM2czdpYzdhZw==)
Eine Entscheidungshilfe für Selfpublishing-Autoren und Selfpublisherinnen – PoD oder doch eine Auflage drucken? In dieser Episode des Mission Bestseller Podcasts widme ich mich einer der zentralen Fragen für Selfpublisher:innen: Solltest du dein Buch im Print-on-Demand-Verfahren veröffentlichen oder doch auf klassischen Auflagendruck setzen? Mit meiner langjähriger Erfahrung im Selfpublishing teile meine Erkenntnisse, Vor- und Nachteile beider Methoden, berichte von aktuellen Marktentwicklungen und gebe dir wertvolle Entscheidungshilfen an die Hand. Egal, ob du dein erstes Buch veröffentlichst oder eine etablierte Backlist hast – diese Folge hilft dir dabei, den für dich passenden Weg zu finden, damit dein gedrucktes Buch 2026 die besten Chancen am Markt hat. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: Die 10 wichtigsten Themen in dieser Folge Einführung in Print on Demand (PoD) und Auflagendruck Warum war PoD lange Zeit der bevorzugte Weg im Selfpublishing? Welcher Druckweg eignet sich 2026 besser für Selfpublisher:innen? Vorteile von Print on Demand Es werden die wichtigsten Vorteile hervorgehoben: keine finanzielle Vorleistung, einfache Aktualisierungsmöglichkeiten, keine Lagerhaltung und zufriedenstellende Gewinnspanne bei geringen Stückzahlen. Auflagendruck als interessante Alternative Autor:innen haben auch mit Auflagendruck Erfolg. Serviceanbieter, die Selfpublisher:inne beim Vertrieb unterstützen (z.B. NovaMD, Autaria) werden kurz vorgestellt. Entwicklung und Bedeutung von Dienstleistern Die Rolle von Dienstleistern wie Books on Demand, NovaMD und Autaria im Wandel und ihre Bedeutung für Verlage und Selfpublisher werden beleuchtet. Die Spiegel-Bestsellerliste als Ziel und die Rolle des Auflagendrucks Warum der Auflagendruck für Selfpublisher:innen, die auf die Spiegel-Bestsellerliste wollen, oft der notwendige Weg ist. Nachteile von Print on Demand Typische Schwächen wie Qualitätsmängel bei einzelnen Exemplaren, potenzielle Rückläufer, und eingeschränkte Marge bei wenigen Verkäufen werden thematisiert. Kostenmodell beim Auflagendruck Es wird erläutert, ab welchen verkauften Stückzahlen (ab ca. 500 Exemplaren) der Auflagendruck finanziell attraktiver wird und welche logistischen Lösungen es gibt. Tipps für Crowdfunding-Projekte und besondere Genres Die besonderen Anforderungen an Druck und Versand, gerade bei Crowdfunding-Aktionen, werden ebenso angesprochen wie spezifische Herausforderungen bei hochwertigen Büchern (z. B. Koch- oder Bildbände). Die richtige Entscheidung treffen: Verkaufsprognosen und Analyse Die Notwendigkeit einer realistischen Verkaufseinschätzung und einer ehrlichen Analyse der eigenen Reichweite und Ziele wird betont. Kombination verschiedener Publikationswege und Plattformen Wie du flexibel mehrere Wege nutzen kannst: eBook über einen Kanal, Taschenbuch via PoD, Hardcover im Auflagendruck – je nach Zielgruppe und Strategie. # Print on Demand oder Auflagendruck? – Entscheidungshilfe für Selfpublisher:innen Egal, ob du gerade mit deinem ersten Manuskript jonglierst oder schon mehrere Werke veröffentlicht hast – irgendwann steht jede:r Autor:in vor der Frage: Wie bringe ich mein gedrucktes Buch am besten unter die Leute? Setze ich auf Print on Demand oder investiere ich in einen Auflagendruck? In dieser Episode der Mission Bestseller spreche ich ausführlich darüber gesprochen, welche Vor- und Nachteile beide Wege für Selfpublisher:innen heute bieten. ## Was ist Print on Demand und warum ist es so beliebt? Kurz gesagt: Beim Print on Demand (PoD) wird dein Buch erst dann gedruckt, wenn es tatsächlich bestellt wird. Das klingt erstmal unglaublich praktisch – und das ist es in vielerlei Hinsicht auch. Du musst „nicht in die finanzielle Vorleistung gehen" und dich weder um Lagerung noch um Versand kümmern. Auch kleine Anpassungen am Buch – ein übersehener Tippfehler, kleine Ergänzungen – sind schnell und unkompliziert möglich. Ein paar Klicks an den Daten, und das nächste bestellte Exemplar enthält schon die verbesserte Version. Die Geschäftsmodelle der größten PoD-Anbieter wie Books on Demand (BOD), epubli, oder tredition verleihen dir eine erstaunliche Flexibilität. Mit einer vergleichsweise geringen Einstiegssumme (oft im zweistelligen Eurobereich) bist du dabei. Die Marge ist für viele auch attraktiv, besonders, wenn du über Amazon KDP veröffentlichst ## Warum solltest du trotzdem über Auflagendruck nachdenken? Beim Auflagendruck werden – wie der Name sagt – mehrere Exemplare deines Buches in einem Rutsch gedruckt, meist gleich hunderte oder tausende. Oft übernimmt ein Dienstleister wie NovaMD oder Autaria die Lagerung und den Versand für dich. Diese Option lohnt sich vor allem, wenn du viele Bücher verkaufst, 500 oder mehr. Warum? Weil dann die Stückkosten deutlich sinken und du insgesamt einen besseren Gewinn pro Buch erzielen kannst. Ein weiterer spannender Aspekt: Wer auf die renommierte Spiegel-Bestsellerliste schielt, kommt mit Auflagendruck oft eher ans Ziel. Dort schafft man es in der Regel nur, wenn eine gewisse Mindestzahl an gedruckten Büchern in einer relativ kurzen Zeitspanne in den Handel kommt – und Print on Demand reicht dafür meist nicht aus. ## Die größten Pluspunkte und Fallstricke beider Varianten ### Print on Demand: Viel Flexibilität, wenig Risiko - Keine hohen Startkosten: Du investierst nur minimal, daher ist PoD perfekt für erste Gehversuche. - Einfache Anpassungen: Fehler kannst du schnell korrigieren, neue Inhalte hinzufügen. - Kein Stress mit Lager und Versand: Alles übernimmt der Dienstleister, entspannt statt aufwendig. - Ideal bei unsicheren Verkaufszahlen: Wenn du nicht genau weißt, wie viele Bücher du realistisch absetzen wirst, bist du mit PoD auf der sicheren Seite. Dennoch gibt's auch Nachteile. Jedes Buch wird einzeln gedruckt, und da können bei jedem Druckvorgang kleine Fehler passieren – etwa beim Cover oder bei Farben. Das kann zu unzufriedenen Kund:innen führen und deinem Ruf schaden. Die Tantiemen sind bei kleinen Verkaufszahlen okay, aber wenn du über Buchhandlungen kommen willst, wird es finanziell schnell eng, weil Buchhandlungen hohe Rabatte verlangen. ### Auflagendruck: Mehr Risiko, mehr Möglichkeiten - Günstigere Stückkosten: Je mehr du drucken lässt, desto billiger wird's pro Buch. - Höhere Qualität: Du hast meist mehr Einfluss aufs Papier, auf die Ausstattung, Farbtreue bei Fotos und Co. – das ist z. B. bei Kochbüchern oder Bildbänden ein klarer Pluspunkt. - Besserer Zugang zum Buchhandel: Mit professionellem Vertrieb erreichst du leichter stationäre Buchläden. - Crowdfunding-Kompatibilität: Wenn du im Voraus durch Vorbestellungen schon Einnahmen hast, kannst du konkret kalkulieren und zielgerichtet drucken. Allerdings birgt Auflagendruck finanzielle Risiken. Wenn du 500 Bücher produzierst, aber nur 100 verkaufst, bleiben dir 400 Bücher im Lager oder landen sogar bei dir zu Hause. Die logistische Abwicklung über Dienstleister wie NovaMD oder Autaria kostet auch extra, und unverkaufte Bücher können weitere Kosten verursachen, wenn sie zurückgeschickt werden. ## Was ist nun „besser" für dich als Autor:in? Es gibt nicht den einen goldenen Weg – sondern du musst ehrlich in den Spiegel blicken. Frag dich: - Wie viele Bücher werde ich realistisch verkaufen? - Wie wichtig ist mir der stationäre Buchhandel? - Welche Zielgruppe habe ich – und wo kauft sie am liebsten? - Wie stehe ich selbst zum Thema Vorfinanzierung und Risiko? Gerade Anfänger:innen sind oft mit Print on Demand am besten beraten. Du kannst risikofrei starten, erste Erfahrungen sammeln, Feedback einholen und dich langsam rantasten. Hast du aber schon eine große Reichweite, eine erfolgreiche Serie oder viel Erfahrung im Buchmarkt, lohnt es sich, den Schritt zum Auflagendruck ernsthaft zu überlegen. Und – weshalb nicht kombinieren? Vielleicht veröffentlichst du dein eBook über einen Kanal, das Taschenbuch als Print on Demand und spendierst deinem Werk ein besonders hochwertiges Hardcover im Auflagendruck für Buchhandlungen oder für besondere Fans. ## Deine Entscheidung zählt! Selfpublishing ist wunderbar vielfältig – inzwischen gibt es zahlreiche Anbieter und Optionen. Mach dir klar, wo du stehst, was du erreichen willst und wer deine Leser:innen sind. Flexibilität, Kosten, Qualität, Sichtbarkeit im Handel – das alles sind legitime Kriterien, und es gibt nicht die eine Lösung für alle. Es ist vielmehr eine Frage deiner eigenen Ziele und Möglichkeiten. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst: Taste dich langsam heran, frage Kolleg:innen nach ihren Erfahrungen oder probiere mehrere Vertriebswege aus. Denn am Ende zählt nur eins: dass dein Buch die Menschen erreicht, für die du es geschrieben hast! Welcher Erfahrungen hast du mit Print on Demand und/oder Auflagendruck gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren!
In dieser Episode sprechen wir mit Max, Team Lead Data Science bei der Krombacher Brauerei, über Demand Forecasting in der Konsumgüterindustrie. Gemeinsam beleuchten wir, wie Krombacher die tägliche Nachfrageprognose für Bier und weitere Produkte modelliert, von Vorbestellungen über Feature Engineering bis hin zu Gauß-Prozess-Modellen. Außerdem geht es um Modellgüte, den Umgang mit Corona-Effekten, Unsicherheitsintervalle und die Bedeutung von Domänenwissen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Infrastruktur: vom Custom-Stack auf AWS hin zu einer skalierbaren Databricks-Plattform. **Zusammenfassung** Ziel: Kurzfristige Prognose der täglichen Auslieferungsmenge (Hektoliter) für die nächsten Werktage Starker Einfluss von Vorbestellungen, ergänzt durch Features wie Arbeitsstunden-Abstand, Wochentag und Öffnungszeiten Einsatz von Gauß-Prozess-Modellen für nichtlineare Zusammenhänge und perspektivisch Unsicherheitsintervalle Sliding Window mit 365 Tagen Trainingsdaten und täglichem Retraining Benchmark: < 10 % MAPE erreicht für bis zu fünf Werktage im Voraus Corona-Effekte über Dummy-Variablen berücksichtigt, besonders relevant für Gastronomie-Fässer Wechsel von AWS Custom Stack (SageMaker, MLflow, API) zu Databricks zur besseren Skalierbarkeit und Wartbarkeit Zentrale Learnings: Domänenwissen > Modellkomplexität, Use Case klar definieren, Datenqualität als Fundament **Links** Krombacher Brauerei https://www.krombacher.de/ Dr. Max Schüssler auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/dr-max-schuessler/ databricks https://www.databricks.com/ #88: Anomalie-Erkennung im Loyalty-Programm bei Krombacher – Mit Fabian Wörenkämper https://www.podbean.com/ew/pb-apyrq-1a577b8 #29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f ML Tutorial: Gaussian Processes (Richard Turner) auf YouTube https://www.youtube.com/watch?v=92-98SYOdlY
Rätsel des Unbewußten. Ein Podcast zu Psychoanalyse und Psychotherapie
Hier findet ihr das Buch als signiertes Exemplar (so lange der Vorrat reicht): https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/jetzt-bin-ich-schon-wie-meine-eltern-9783446700789-t-6027 Ansonsten könnt ihr es überall vorbestellen, wo es Bücher gibt. "Jetzt bin ich schon wie meine Eltern". Wie Erziehung über Generationen wirkt. Der Titel unseres Buches ist tatsächlich schon Programm
Diese Woche erwartet euch eine geballte Ladung Gaming-Content bei Pixelburg Savegame!René teilt seine ersten Eindrücke zu Skate 4: vom Spielgefühl über die Multiplayer-Mechaniken und das Quest-Design bis hin zu Microtransactions. Ist es der erhoffte Hit?Danach dreht sich alles um Borderlands 4. Dome und René sprechen über das chaotisch-spaßige Koop-Gameplay, spannende Bosskämpfe und die unendliche Vielfalt an Waffen. Darüber hinaus werfen sie einen Blick auf Crossplay, Technik und Performance sowie auf Story und Humor des Loot-Shooters.Zum Abschluss diskutieren die Jungs die Ankündigungen der Nintendo Direct sowie zum 40-jährigen Mario-Jubiläum. Darunter: Der Super Mario Galaxy Film, Mario Tennis Fever, Super Mario Bros. Wonder in der Switch 2 Edition und Yoshi and the Mysterious Book. Außerdem hat Metroid Prime 4 Beyond endlich ein Release-Datum und Dragon Quest 7 bekommt ein Remake.Viel Spaß beim Hören!Pixelburg Savegame auf Instagram, Threads, YouTube und TikTokDominik Ollmann auf Instagram und ThreadsRené Deutschmann auf Instagram und Threads (00:00) - In dieser Folge... (06:44) - Chapter: Gaming-Bereich: Skate und Early Access (19:49) - Tutorials und Gameplay-Mechaniken von Skate (21:38) - Questdesign und Herausforderungen im Spiel (23:28) - Gameplay und Missionen: Spaß oder Routine? (26:00) - Dialoge und Charaktere: Generationen im Skateboarding (27:52) - Skate-Kultur und ihre Darstellung im Spiel (29:27) - Frühe Zugänglichkeit und zukünftige Entwicklungen (30:51) - Markerfunktion und Trick-Übungen (33:48) - Microtransactions und Spielerlebnis (38:16) - Engine und technische Aspekte des Spiels (42:19) - Zukunft des Spiels und persönliche Eindrücke (46:18) - Bosskämpfe und Teamdynamik (50:00) - Was ist Borderlands? (51:34) - Crossplay und technische Herausforderungen (56:51) - Gameplay-Erfahrungen und Spaßfaktor (01:01:09) - Humor und Storytelling in Borderlands (01:03:01) - Waffenvielfalt und Gameplay-Mechaniken (01:10:27) - Immersion durch Controller-Feedback (01:14:59) - Performance-Probleme in Borderlands 4 (01:25:21) - Nintendo Direct: Neuigkeiten und Erwartungen (01:26:45) - Super Mario Galaxy: Rückblick und Neuauflage (01:36:01) - Digitale Spiele und ihre Verfügbarkeit (01:37:29) - Mario Tennis Fever: Ein neues Spiel für die Fans (01:40:20) - Super Mario Bros. Wonder: Erweiterungen und neue Modi (01:43:19) - Yoshi und das geheimnisvolle Buch: Ein neues Abenteuer (01:47:23) - 40 Jahre Super Mario: Rückblick und Ausblick (01:53:19) - Dragon Quest VII: Neuauflage und Erwartungen (01:58:35) - Neue Spieleankündigungen und Vorbestellungen (02:00:30) - Metroid Prime 4: Erwartungen und Gameplay (02:02:52) - DLC-Ankündigungen und Preisgestaltung bei Nintendo (02:08:02) - Hyrule Warriors und andere neue Titel (02:13:39) - Zusammenfassung der Nintendo Direct und Ausblick
In dieser Folge des Lila Büchersommers ist Autor Hugo Tepest zu Gast, dessen Essay „Sind Penisse real?“ am 1. August erschienen ist. Hugo erzählt, was es heißt, sich als trans Mann mit einem Körperteil auseinanderzusetzen, das gleichzeitig Sehnsuchtsort, Identitätsmarker, Macht-Symbol und Projektionsfläche für Unsicherheit sein kann. Wir reden über die kulturelle Besessenheit mit Penissen und darüber, warum der Penis zwar omnipräsent, aber selten ehrlich verhandelt wird.Hugo und Lena sprechen außerdem darüber, warum Männlichkeit in feministischen Räumen fast ausschließlich negativ aufgeladen ist. Hugo erzählt, wie sich das für jemanden anfühlt, der selbst feministisch geprägt ist, aber gleichzeitig gerade auf der Suche nach seiner eigenen Männlichkeit ist. Es geht um den FLINTA-Begriff, um die Notwendigkeit von queerem Austausch, um solidarische Leser*innen und um Ambivalenzen.Wir haben ein Buch geschrieben!Am 9. September erscheint „Resist! Weich bleiben in harten Zeiten“ beim Leykam-Verlag. Das Buch könnt ihr jetzt schon vorbestellen. Das ist wichtig für uns als Autorinnen, weil alle Vorbestellungen in die erste Verkaufswoche zählen und sich daran entscheidet, wie viele Menschen wir mit unserem Buch erreichen können.Außerdem wollen wir am 12. September mit euch die Buchpremiere im Pfefferberg Theater in Berlin feiern. Wenn ihr dabei sein wollt, könnt ihr hier Tickets bestellen.Danke an alle, die den Lila Podcast unterstützenLeider reichen die Crowdfunding-Einnahmen weiterhin kaum, um alle zwei Wochen eine Folge zu veröffentlichen. Darum freuen wir uns weiterhin über jede Unterstützung.Links und Hintergründe„Sind Penisse real?“, erschienen im Piper VerlagHugo Tepest: HomepageHugo Tepest InstagramRefinery29: „Zeit im Grünen gegen PMS: Ist da wirklich was dran?“Weiter Lila-Folgen zum ThemaTrans sein und Feminismus: Hintergrund und Diskussion zum Selbstbestimmungsgesetz – mit Tessa Ganserer, Katja Husen, Hagen Löwenberg und Leah OswaldAre men okay? Feministische Perspektiven auf Männlichkeit – mit Fikri Anıl Altıntaş (Teil 1)TranskriptWir freuen uns, euch seit Kurzem auch ein Transkript zur Verfügung stellen zu können. Das Transkript wird automatisch erstellt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Austrians are reportedly among the happiest in bed – and possibly the most ghosted on Earth.In this solo episode, Jake dives deep into the wild world of dating, sex, and love in Austria. Reading from a chapter of Schau ma mal, he shares the juiciest, strangest, and most surprising insights from a month-long deep dive into dating apps, one-on-one interviews, and late-night chats with strangers. What do Austrians really want? How do they flirt? And why is no one texting back? The Wurst Guide - am worst day - Immer Montags - Immer deppat.Support usIhr könnt uns finanziell unterstützen! Juhu!
In der dritten Folge der Gabriel-Podcast-Diktatur (Jacob ist noch immer in Australien ☀️), wird's nostalgisch, wild und ein bisserl emotional. Gabriel hat sich Verstärkung von einem alten Bekannten geholt: Ilkcan Acar – sein früherer Podcast-Partner aus „Peace Joy and Pancakes“. Das heißt: Reden. Reden. Reden. Ohne Punkt und Komma.Zuerst geht's rein ins Gastro-Game – Ilkcan arbeitet in einem Szenelokal in Wien und bringt Insights aus der Gastro-Front mit:
Sex muss man nicht lernen, Sex hat man einfach. Oder? Naja, irgendwie schon. Aber dann ist da halt auch noch sehr viel Luft nach oben. Autorin Susann Rehlein vergleicht Sex mit Nudeln. „Wenn wir unsere Ernährung so handhaben würden wie unseren Sex, würden wir heute noch wie mit achtzehn von Baukastenspaghetti leben, zum Nachtisch gäbe es eine Literpackung Eis oder eine Tüte Chips.” Zeit also für eine sexuelle Späterziehung!Das Patriarchat liegt leider mit uns im Bett und hat jede Menge festgefahrene Vorstellungen und eine große Portion Performancedruck dabei. Wie es anders gehen kann, wie echtes Spüren gelingt, und vieles mehr – darüber spricht Laura mit Susann Rehlein. Die Folge ist der Auftakt unseres diesjährigen Lila Büchersommers.Danke an alle, die den Lila Podcast unterstützenLeider reichen die Crowdfunding-Einnahmen weiterhin kaum, um alle zwei Wochen eine Folge zu veröffentlichen. Darum freuen wir uns weiterhin über jede Unterstützung.Wir haben ein Buch geschrieben!Am 9. September erscheint „Resist! Weich bleiben in harten Zeiten“ beim Leykam-Verlag. Das Buch könnt ihr jetzt schon vorbestellen. Das ist wichtig für uns als Autorinnen, weil alle Vorbestellungen in die erste Verkaufswoche zählen und sich daran entscheidet, wie viele Menschen wir mit unserem Buch erreichen können.Außerdem wollen wir am 12. September mit euch die Buchpremiere im Pfefferberg Theater in Berlin feiern. Wenn ihr dabei sein wollt, könnt ihr hier Tickets bestellen.Links und Hintergründe„Ab ins Bett! – Sexuelle Späterziehung” von Susann Rehlein„Verfrühte Tierliebe“ von Katja Lange-Müller„Not giving a fuck” von Beate AbsalonLila Folgen zu ähnlichen ThemenPorno in geil – Passen Feminismus und Pornografie zusammen? – mit Paulita Pappel (Sexindustrie 1/2)Sexarbeit in gut? Feministische Perspektiven zwischen Solidarität und Selbstbestimmung – mit Mithu Sanyal und Kristina Marlen (Sexindustrie 2/2)Konsens, Lust und sexuelle Gesundheit – Gynäkologie feministisch betrachtetTranskriptWir freuen uns, euch seit Kurzem auch ein Transkript zur Folge zur Verfügung stellen zu können. Das Transkript wurde automatisch erstellt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Willkommen zur zweiten Ausgabe der Gabriel-Podcast-Diktatur – Jacob ist noch immer in Australien, also übernimmt Gabriel wieder das Ruder. Diesmal zu Gast: Alexander Stegisch, Podcaster, Agenturgründer – und aufgewachsen in einem 900-Seelen-Dorf irgendwo in der Steiermark.Was ist das Landleben eigentlich wirklich? Wie wild wird's mit 18 beim Feuerwehrfest? Warum ist Vereinsleben am Land fast Pflicht – und was hat es mit Bräuchen wie Brautstehlen, Storchen-Stellen oder Maibaum-Aufstellen auf sich? Alexander erzählt von schönen, aber auch richtig schirchn Seiten des Aufwachsens am Land – und bringt so einiges mit, das Gabriel komplett überrascht.Highlights der Episode:
Jacob ist nicht da – also nutzt Gabriel die Chance für seine ganz eigene Sommer-Episode. Zuerst gibt's ein kulinarisches Trostpflaster in Gabriels kleiner Kulinarik-Ecke, inklusive Rezept für die TWG-Gang. Danach liest er ein Kapitel aus ihrem „Schau ma mal – Ein Australier und ein Wiener suchen das Herz von Österreich“.Das Thema?
An unfiltered, sharp, and thought-provoking episode for anyone navigating life between cultures and countries – or just curious what it really means to “make it” abroad. Jacob and Gabriel sit down with American stand-up comedian Reginald Bärris, who's been living in Austria for over a decade. From crushing shows to culture shocks, and from navigating Austrian bureaucracy and it's people to dealing with European views on Americans – nothing is sugar-coated in this wide-ranging convo.Every day, it gets harder and harder to be an American living in Europe. Reginald explains what's behind that feeling – politically, personally and professionally. Why does it feel like Americans abroad are constantly judged? Why does he refuse to move back to the U.S.? Three things became very clear:— Being a foreigner doesn't get easier with time, it just gets more complex.— Europe loves to hate America – but also can't stop watching it.— And: It's hard to integrate when systems aren't made for you.And of course: Trump comes up. How could he not? From foreign policy to headlines – Reginald shares how it feels when your home country dominates the global news cycle... again.Highlights of the episode:
In dieser Folge nehmen euch Jacob und Gabriel mit auf eine unterhaltsame Reise durch die österreichische Kultur: Warum gibt es so viele Feiertage? Was hat es mit Fenstertagen auf sich? Warum eröffnen Tiroler:innen eigene WGs in Wien – und was wird da wirklich versteckt? Außerdem gibt's ein Sommer-Tanktop-Drama, einen echten Polizeieinsatz beim Essen und Jacobs große Liste der Dinge, die er in Österreich einfach nicht versteht.Highlights der Folge:
Liebe Hörerherzchen, es ist so weit, unser neuer Merch ist da! Was es mit dem neuen Motiv auf sich hat, hört ihr in dieser Mini-Folge. Unseren Shop findet ihr ab jetzt unter: https://shop-stimmenimkopf.de/ Vorbestellungen sind voraussichtlich bis zum 14. Juli 2025 möglich.
Wer immer dann einen Schluck braunen Wachmacher trinkt, wenn er eine weitere Filiale von Kaffee Einstein, Coffee Fellows, Espresso House, Starbucks Coffee oder Exclusive Coffee in Berlin entdeckt, muss sehr schnell dringend auf Toilette. Brobert & Daniel über Kettenwahn und gescheiterte Vorbestellungen.
Jake can't believe Austrians get away with walking around in leather pants they never ever wash.Together with social media content creator @austriankiwii (aka Jonathon Balchin), he dives into the weird and wonderful things that define the Austrian countryside.- Jacob reads from our bestselling book "Schau ma mal – Ein Australier und ein Wiener suchen das Herz von Österreich."And this is a real special: Jacob reads the original unpublished English chapter.The Wurst Guide - am worst day - Immer Montags - Immer deppat.Ihr könnt uns jetzt finanziell unterstützen! Juhu!
Summer Holidays in Europe Suck – According to an Australian!Warning: Do not start your Wurst Guide journey with this episode. It opens with Jacob pretending to be a grandma. And somehow, it only gets weirder from there.
Diese Folge startet mit einem kleinen Tränchen im Augenwinkel – es ist die letzte im heißgeliebten The Wurst Penthouse! Gabriel und Jacob werfen nostalgische Blicke zurück auf schöne Studio-Momente, bevor sie das Mikro noch einmal im alten Setting anwerfen.Danach wird's gewohnt wurstig:
Die Folge beginnt mit einer Überraschung: Jacob hat ein Geschenk für Gabriel – denn der steht auf der Liste der „30 unter 30“ in Österreichs Journalist:in. Statt großer Freude entsteht ein ehrliches Gespräch: Warum fällt es so schwer, auf sich selbst stolz zu sein? Was bedeutet Erfolg, und wie viel Demut ist zu viel? Eine nachdenkliche, aber warme Diskussion, die schnell in ein emotionales Streitgespräch kippt: Verlernen wir gerade, uns länger auf Dinge zu konzentrieren? Jacob sagt: nein. Gabriel sagt: absolut. Und die beiden sagen: Red ma drüber!Danach geht's zurück in die gewohnte Unordnung: Zetteltime bringt erfrischende News aus der österreichischen Innenpolitik, Gabriel bringt Gen Z-Vokabular (Spaßgetränk, Pimple Patches & die schnelle Brille) und Jacob muss zugeben: Wiener:innen können manchmal wirklich nett sein.Dazu präsentiert Jacob erneut drei Dinge, die er in Österreich einfach nicht versteht, wie etwa "Soda Zitron". Gabriel versteht wiederum nicht, warum Deutsche diese Phrase nicht checken: „Das geht sich nicht aus“, hä?The Wurst Guide - am worst day - Immer Montags - Immer deppat.Ihr könnt uns jetzt finanziell unterstützen! Juhu!
Was letzte Folge als absurde Idee begann, wird jetzt zum epischen Hörspiel: Penis vs. Vulva – das große Pokémon-Duell mit Attacken wie Panzer-Vorhaut, Clit Confusion oder der gefürchteten Yeast Infection. Danach geht's zurück in die echte Welt – zumindest fast: Jacob erzählt von seinem Besuch im Zwei-Sterne-Restaurant „Mraz & Sohn“ (Wartezeit: 5 Monate!), Gabriel denkt über eine Sommelier-Ausbildung nach und fragt sich: Gibt es eigentlich auch einen Sex-Sommelier? Und wenn ja – wie schmeckt guter Sex?Dann eskaliert es endgültig: Gabriel zeigt Jacob ein Video vom weltweit ersten Sperma-Rennen. Kein Scherz. Und zum Schluss gibt's ein Quiz zum 70. Geburtstag des ORF: Wie viele österreichische Kultzitate kennt Jacob wirklich?Highlights der Folge:
Diese Folge ist ein Fiebertraum – aber ein witziger. Jacob wird auf offener Straße als schwul "beleidigt" und fragt sich, was mit der Menschheit nicht stimmt. Danach kommt er in eine Situation in der Zivilcourage gefordert ist! oder nicht? Ab wann ist es wirklich angebracht? Gabriel beschäftigt sich derweil mit der Frage: Warum zur Hölle essen wir bei Durchfall eigentlich Kohletabletten? Ist das nur so ein österreichisches Ding oder hilft das wirklich? Außerdem stellen sich die beiden eine essentielle Frage: Was wäre, wenn unsere Geschlechtsteile wie Pokémon gegeneinander antreten müssten?Kurz wird's dann auch noch bei Peter Rapp emotional, es gibt eine süße Sprachnachricht aus der TWG-Gang – und ein ganz besonderes Highlight am Schluss ist Jacob mit einer großen Liste an Dingen, die er in Österreich nicht versteht.Highlights der Folge:
In dieser Episode wird's philosophisch, peinlich und ziemlich gottlos. Jacob und Gabriel sprechen über den Tod des Papstes, was ein neuer Papst verändern könnte – und was sie selbst tun würden, wenn sie plötzlich das höchste Amt der katholischen Kirche übernehmen müssten. Jacob erzählt außerdem von seinem Ostertrip nach Ljubljana, Slowenien – und fragt sich, ob dort eigentlich das ganze Lube (ja, Gleitmittel!) herkommt. Warum? Weil in der Stadt alle Bauchtaschen tragen – und das ergibt für ihn irgendwie Sinn.Gabriel hingegen wird unfreiwillig zum Problemsucker, als er Gespräche von Teenager-Mädchen belauscht und sich wünscht, ihre simpleren Probleme zu haben. Daraus entsteht ein Gespräch darüber, was eigentlich echte Probleme sind – und was nicht. Jacob bleibt währenddessen bei der Religion und überlegt, wie man Kindern die Kreuzigung Jesu erklären kann, ohne ihnen eine lebenslange Therapie zu verschaffen.Zum Abschluss gibt's noch ein Spiel: Welche absurden Slogans würden große Marken niemals von sich behaupten?Und dann kommt noch Jacobs große Beichte...Highlights der Folge:✝️ Der Papst ist tot – was jetzt?
Shadow Drop! Bethesda hat mit Oblivion Remastered eine aufgehübschte Neuauflage seines Fantasy-RPG-Klassikers von 2006 veröffentlicht.Sony und Sucker Punch präsentieren spannende Infos zu Ghost of Yotei. Der neue Trailer verrät sowohl mehr über die Geschichte als auch das Release-Datum.Split-Screen-Koop-Action vom Allerfeinsten: Ist Split Fiction sogar besser als It Takes Two?Und: Sea of Thieves im Weltall? Die Ex-Blizzard-Entwickler von Moonshot Games präsentieren ihren Sci-Fi-PvPvE-Shooter Wildgate.Viel Spaß beim Hören!Pixelburg Savegame auf Instagram, Threads und YouTubeDominik Ollmann auf Instagram und ThreadsRené Deutschmann auf Instagram und Threads (00:00) - In dieser Folge... (00:59) - Erfahrungen mit Monster Hunter (04:13) - Split Fiction: Koop-Erfahrungen und Gameplay (09:54) - Die Story von Split Fiction und ihre Charaktere (18:54) - Ethik und Publishing in Split Fiction (20:45) - Kooperative Gameplay-Mechaniken und Genrewechsel (22:37) - Abwechslungsreiche Levelgestaltung und kreative Side-Stories (24:18) - Länge der Missionen und Spielerfahrung (27:37) - Rücksetzpunkte und Kooperationsmechaniken (31:23) - Steuerung und Gameplay-Feedback (35:28) - Online-Spielerfahrung und Cross-Plattform-Funktionalität (39:59) - Vergleich der Spiele von Dream Haze Light (43:25) - It Takes Two vs. Split Fiction (48:40) - Die Rückkehr zur Koop-Spiele-Liebe (49:00) - Oblivion Remaster oder Remake? (59:57) - Die Preisgestaltung und Plattformen für Oblivion (01:03:30) - Die Welt von Oblivion und Skyrim (01:04:12) - Ghost of Tsushima und der Nachfolger (01:06:24) - Die Geschichte von Ghost of Yotay (01:08:10) - Gameplay-Mechaniken und neue Waffen (01:09:55) - Vorbestellungen und Editionen von Ghost of Yotay (01:13:28) - Wildgate: Ein neues Spiel von Moonshot Games
Diese Podcastfolge startet philosophisch, wird zur Mitte sehr witzig und endet in einer kleinen Diskussion. Jacob fragt Gabriel: Wie fühlt es sich eigentlich an, bald dreißig zu werden? Daraus entsteht ein ehrliches Gespräch über die Zeit. Über unsere Zeit, die wir auf dieser Erde haben. Wie wir sie verbringen, was sie wirklich wert ist – und ob man sie vielleicht sogar in Euro messen kann. Wer hat von euch „In Time – Deine Zeit läuft ab“ gesehen?Aber dann platzt Gabriels Zetteltime.Er war im RunClub. Und zwar in einem, wo alle Menschen so jung sind, dass sie verdächtig nach Sex riechen. Kein Witz. Daraufhin möchte Jacob mit Gabriel einen offiziellen TWG-Gang RunClub in Wien gründen. Meldet euch, wenn ihr dabei sein wollt – Shirts sind auch schon in Planung! Und ja: Wir trainieren für den Vienna City Halbmarathon.Highlights der Folge:
Episode 165 Gewagte Thesen & dumme AntwortenDiese Folge ist wie ein betrunkener Fiaker mit Vollgas durch den Aprilsturm – komplett unberechenbar und zum Brüllen komisch.Gabriel und Jacob verlieren mitten in der Folge komplett die Kontrolle vor Lachen, Jacob pitcht ein Konzept, das niemals hätte gepitcht werden dürfen, und am Ende wird's plötzlich so süß, dass sogar Gabriel fast heult. (Fast.)Highlights der Folge:
Der Frühling klopft an (auch wenn's gerade wieder schas koid is), und mit ihm kommen neue Diskussionen, gewagte Thesen – und ein Ausflug in die Welt der Kosmetik. Während Jacobs Tochter zur Logopädie muss, versucht er's zuerst selbst – und landet wenig später im Schminkkasten seiner Frau. Gabriel hingegen erklärt, warum Ostern besser ist als Weihnachten (!), und bringt seine ganz persönliche Racheaktion mit. Highlights der Folge:
Die Seuche aka. Feuchblattern, aka. Windpocken, aka. Chickenpox haben in Jacob's Familie zugeschlagen! Das hält ihn aber nicht davon ab, schräge und schlimme Krankheiten zu recherchieren, die man wirklich niemals haben will. Währenddessen hat Gabriel Reality-TV konsumiert und versucht verzweifelt, Jacob „Love is Blind“ zu erklären – Spoiler: Es eskaliert.Highlights der Folge:
Gabriel ist zurück aus Amerika – und mit ihm ein ganzer Koffer voller Geschichten, Beobachtungen und WTF-Momente. Von Late-Night-TV bis Amish-Land, von XXL-Buffets bis zur Comedy-Elite: Es wird wild, witzig und ein bisschen wahnsinnig.Highlights der Folge:
Austrians are generally practical people and live lives filled with things that make their lives practical. Jake lists off what you need to live the practical Austrian life PLUS he reads a never released before chapter that was supposed to make it into Schau ma mal, the book, but didn't. It's a chapter all about how Austrians love their nature and forests so much that sometimes they get a little too friendly with their trees and drink the blood of their trees aka. zirbenschnapps. The Wurst Guide - am worst day - Immer Montags - Immer deppat.Ihr könnt uns jetzt finanziell unterstützen! Juhu!
Das A-Team: Australia, Austria & America – Triple A Batteries geladen!
Kaum verlässt Gabriel Österreich, zack – gibt's eine neue Regierung. Zufall? Während sich daheim alles sortiert, ist er in Amerika unterwegs und sammelt Eindrücke, die er bald mit der TWG-Gang teilen wird. Doch bis es so weit ist, gibt's schon mal ein paar Geschichten direkt aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Nach der geballten Historiker-Intelligenz mit Richard Hemmer ist es Zeit, das Niveau wieder ordentlich zu senken. Diese Folge ist dumm, witzig und nackt. Jacob startet mit einem Mind-Orgasm über seine immer weiter wuchernde Körperbehaarung, während Gabriel eine XXL-Zetteltime mitbringt – inklusive Erfahrungsbericht von der Wiener Erotikmesse. Und da gab's einiges zu sehen: Gangbang-Clubs, Swinger-Vereine, Live-Stripshows und Merch, das euch verstören wird.Dazu gibt's ein gnadenloses „1, 2 oder 3“, das Jacob komplett aus der Fassung bringt und Gabriel Lachtränen in die Augen treibt. Außerdem:
Arnold Schwarzenegger wird Präsident von Österreich!Stellt euch vor: Der Terminator betritt die politische Bühne und macht kurzen Prozess mit Österreichs Problemen. Klingt absurd? Willkommen bei einer neuen Folge von The Wurst Guide to Living in Austria – wo genau solche Fragen gestellt werden!
NeoCitran, Aspirin Complex oder Parkemed schön und gut – aber hast du mal versucht, deine Socken in Essig einzutauchen und sie fest um die Füße zu wickeln? #EssigpatscherlHier sind die lustigsten und komischsten Hausmittel in Österreich!Nein, du hast dich nicht verlesen. TCM ist in Österreich zwar auch bekannt und beliebt, aber wir haben hier eine ganz eigene Art, Krankheiten, Wunden und Verletzungen zu bekämpfen. Nämlich Topfen und Zwiebeln. Wir haben eine eigene traditionelle österreichische Medizin entwickelt. Kurz TÖM. Das Wort brauchst du nicht zu googeln. Ich hab's erfunden. Medizinisches Personal jetzt bitte weghören. Tausende Hausmittel gegen jegliche Wehwehchen und Schlimmeres musste ich schon am eigenen Leib über mich ergehen lassen. Ich möchte hier auch gar nicht die tatsächlichen Wirkungen dieser Mittelchen hinterfragen oder der TÖM jegliche Heilkraft absprechen. Manche wirken gut, manche weniger und manche gar nicht. Ein paar haben auch nur den Placeboeffekt. Um homöopathische Mittel wie Zuckerkugerl soll es hier aber nicht gehen. Es geht um die Vielzahl an alten Hausmitteln, die in Österreich von Generation zu Generation weitergegeben werden, um vor allem Kindern die kranken Geister auszutreiben. Im besten Fall erspart man sich einen Besuch bei der Hausärztin oder zögert ihn hinaus. Manche sind auch in Deutschland und anderswo bekannt. Es folgt eine kleine Liste meiner persönlichen Lieblinge. Hier sind die lustigsten und komischsten Hausmittel in Österreich.The Wurst Guide - am worst day - Immer Montags - Immer deppat.Unterstütze uns: Unser Buch "schau ma mal" ist bei Thalia alleine durch eure Vorbestellungen schon als Bestseller eingestuft worden! Vielen, vielen, lieben Dank! Ohne euch wäre all das nicht möglich! Unser Ziel ist das goldene Buch der Stadt Wien. Das wird einem bei 15 Tausend verkauften Büchern verliehen. Also vielleicht hat jemand bei euch in naher Zukunft Geburtstag und ihr braucht noch ein Geschenk ;-)BestellenDer Podcast „The Wurst Guide to Living in Austria“ ist eine Produktion der Werbeagentur „The Wurst Agency“ und wird gesponsert von dem Online-Magazine „Vienna Würstelstand“. Dein Magazin rund um Wien.Hast du Wünsche oder Feedback? Möchtest du mit uns arbeiten oder Werbepartner werden? Get in touch with us „hello@thewurst.agency" The Wurst Guide - am worst day - Immer Montags - Immer deppat. Unterstütze uns: Unser Buch "schau ma mal" ist bei Thalia alleine durch eure Vorbestellungen schon als Bestseller eingestuft worden! Vielen, vielen, lieben Dank! Ohne euch wäre all das nicht möglich! Unser Ziel ist das goldene Buch der Stadt Wien. Das wird einem bei 15 Tausend verkauften Büchern verliehen. Also vielleicht hat jemand bei euch in naher Zukunft Geburtstag und ihr braucht noch ein Geschenk ;-)BestellenDer Podcast „The Wurst Guide to Living in Austria“ ist eine Produktion der Werbeagentur „The Wurst Agency“ und wird gesponsert von dem Online-Magazine „Vienna Würstelstand“. Dein Magazin rund um Wien.Hast du Wünsche oder Feedback? Möchtest du mit uns arbeiten oder Werbepartner werden? Get in touch with us „hello@thewurst.agency"
Manchmal starten Gespräche ganz harmlos und drehen dann völlig durch – genau das ist hier passiert! Jacob und Gabriel geraten so sehr ins Lachen, dass sie die Aufnahme unterbrechen mussten, um sich wieder zu fangen. Es fühlt sich an wie dieser Moment in der Schule, wenn du mit deinen Friends heimlich lachen musst und einfach nicht aufhören kannst – genau so eskaliert es hier.Die Zettel-Story von Jacob bringt den Stein ins Rollen: Ein harmloses Gespräch im Lift mit einem 8-jährigen eskaliert – der Bub ist cooler als Jacob und nimmt ihn mental komplett auseinander. Gabriel setzt noch einen drauf mit einer Onkel-Geschichte, die so absurd abdriftet, dass beide nicht mehr können vor Lachen. Von „Elevatorboys“ bis „Uncle Touchie“ entwickelt sich eine Steinlawine aus absurden Geschichten, die niemand kommen sah. Und das alles hätte doch so harmlos anfangen sollen ...Highlights:
Bonne année!
Servus in der zweiten Folge unserer Weihnachts-Winterpause!
In a holiday season special, Jake hits what is currently a red hot topic in Austria and all around the world: immigration. Specifically, he talks about how Ausländer in Austria are perceived and treated differently depending on where they come from. Ausländer from exotic countries, and Anglo-Saxon countries like Britain etc. - aka. The ‚good Ausländer' - have a very different experience to the many Eastern Europeans - aka ‚bad Ausländer - who make up the country's social fabric. The episode is driven by the chapter Jake wrote in the book born from the podcast, Schau ma mal. Theres also some sentimental special messages for all the TWG gang thrown in there in the spirit of this time of year.The Wurst Guide - am worst day - Immer Montags - Immer deppat.Unterstütze uns: Unser Buch "schau ma mal" ist bei Thalia alleine durch eure Vorbestellungen schon als Bestseller eingestuft worden! Vielen, vielen, lieben Dank! Ohne euch wäre all das nicht möglich! Unser Ziel ist das goldene Buch der Stadt Wien. Das wird einem bei 15 Tausend verkauften Büchern verliehen. Also vielleicht hat jemand bei euch in naher Zukunft Geburtstag und ihr braucht noch ein Geschenk ;-)BestellenDer Podcast „The Wurst Guide to Living in Austria“ ist eine Produktion der Werbeagentur „The Wurst Agency“ und wird gesponsert von dem Online-Magazine „Vienna Würstelstand“. Dein Magazin rund um Wien.Hast du Wünsche oder Feedback? Möchtest du mit uns arbeiten oder Werbepartner werden? Get in touch with us „hello@thewurst.agency" The Wurst Guide - am worst day - Immer Montags - Immer deppat. Unterstütze uns: Unser Buch "schau ma mal" ist bei Thalia alleine durch eure Vorbestellungen schon als Bestseller eingestuft worden! Vielen, vielen, lieben Dank! Ohne euch wäre all das nicht möglich! Unser Ziel ist das goldene Buch der Stadt Wien. Das wird einem bei 15 Tausend verkauften Büchern verliehen. Also vielleicht hat jemand bei euch in naher Zukunft Geburtstag und ihr braucht noch ein Geschenk ;-)BestellenDer Podcast „The Wurst Guide to Living in Austria“ ist eine Produktion der Werbeagentur „The Wurst Agency“ und wird gesponsert von dem Online-Magazine „Vienna Würstelstand“. Dein Magazin rund um Wien.Hast du Wünsche oder Feedback? Möchtest du mit uns arbeiten oder Werbepartner werden? Get in touch with us „hello@thewurst.agency"
Was bleibt uns von diesem Jahr besonders im Kopf? Von den ganz großen Schlagzeilen wie dem Tod von Richard Lugner (Rest in Peace, Mörtel
Highlights:
In dieser Episode geht es ums Überleben – im Österreich-Alltag und online. Gabriel erzählt, wie er sich beim ersten Mal als VHS-Kursleiter geschlagen hat (Spoiler: Schweißausbrüche inklusive). Jacob schildert seinen Weg durchs Deutsche-Sprachchaos und verrät, wie er mit einem cleveren LEGO-Baukasten-System auch mit Mini-Deutschkenntnissen jede Unterhaltung meistert. Dazu in den Wurst News: Ist Twitter jetzt wirklich tot? Was macht die österreichische Journalismus-Elite auf Bluesky, warum sagt immer noch jeder „X vormals Twitter“, und was hat das alles mit Ex-Freundinnen zu tun? Am Ende wird's kreativ – mit dem Spiel der Woche: Dinge, die man im Bewerbungsgespräch sagen kann, aber besser nicht im Bett. Highlights der Folge:
Jacob und Gabriel bringen frischen Wind ins Studio: Neben neuen Spielen und humorvollen Einlagen erwartet euch das brandneue Segment How to Austria! Den Auftakt macht der "Austrian Circle of Life", denn: „Österreich wird nicht von Politik regiert, sondern von Gansl, Maroni und Co.“ – eine kulinarische Reise durch die Jahreszeiten mit schnellen Takes und jeder Menge Humor. Natürlich bleibt auch der Rest chaotisch-charmant: Fake-Eislaufbahnen, Karaoke im Altersheim und die Frage, was ältere Menschen so besonders macht. Abgerundet mit absurden Fakten zur deutschen Sprache und einem epischen Spargel-Duell. Highlights:
Alltagsgeschichten, Kinder-Gangfights und Amerika aus der Ferne! Gabriel und Jacob starten mit skurrilen Alltagsstories: Jacobs erstes Laternenfest mit den Kids eskaliert direkt zum Gangfight, und sein Sauna-Besuch endet in einem absurden nackten Streitgespräch. In der zweiten Hälfte wird's politisch, absurd und tiefgründig. Wir widmen uns dem Thema: What has Trump got to do with Austria? Kellie, eine Zuhörerin aus Amerika und TWG-Außenreporterin, gibt Einblicke in die aktuelle Lage in einem gespaltenen Land. Dazu gibt's Antworten aus der Community und Jacobs Liste der Dinge, die Österreich am meisten beeinflussen könnten. Außerdem: Was Trump kann, können wir schon lange! Im großen Spiel nominieren wir unsere eigenen skurrilen Minister:innen. Highlights der Folge:
Diese Folge ist eine Liebeserklärung an die echte Wiener Seele – mit Starfotograf und Wiener Original Stefan Joham tauchen wir ein in die Geheimnisse und Besonderheiten der Stadt. Warum sind die Menschen in Wien oft grantig? Ist das ein Lifestyle oder mehr? Wie findet man hier echte Freund*innen? Stefan teilt Erlebnisse und Geschichten aus dem Wiener Leben bis hin zu den goldenen Jahren. Plus: Was darf man einen echten Wiener und einer echte Wienerin nie fragen? Findet's mit uns heraus! Highlights der Episode:
In dieser Folge geht's heiß her! Bevor sich Gabriel und Jakob dem Thema der Episode wiwidmen sich einem österreichischen Milchkrieg, mysteriösen Phobien und absurd lustigen Szenarien, bei denen sich die Hosts kaum mehr einkriegen vor Lachen. Was wäre, wenn eine geheime Katzenverschwörung die Milchvorräte anzapft? Oder ganz Österreich bald in Cola und Fanta badet? Hier gibt's Antworten – oder zumindest grandiosen Unsinn. In dieser Episode tauchen Jacob und Gabriel tief ins Chaos ein: Welche drei Dinge könnten Österreich wirklich besser machen? Unsere Community hat Vorschläge geliefert – von mehr Bergen bis zu gratis Öffis und dem Konzept eines „Austria without Austrians“! Davor gibt's aber noch Infos zum aktuellen österreichischen Milchbeef, mysteriösen Phobien und absurd lustigen Szenarien, bei denen sich die Hosts kaum mehr einkriegen vor Lachen. Was wäre, wenn eine geheime Katzenverschwörung die Milchvorräte anzapft? Oder ganz Österreich bald in Cola und Fanta badet? Hier gibt's Antworten auf Fragen, die keine Person stellt! Highlights der Episode: