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Schwarzbuch ZDF: teure Desinformation auf Kosten der Bürger Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll berichten, informieren und unterhalten. Doch was passiert, wenn der ÖRR selbst zum Gegenstand schwerer Vorwürfe wird? Joseph Kraus spricht über sein „Schwarzbuch Staatsfunk“ und über das ZDF, über Jan Böhmermann, über den Fall Schönbohm, über teure Anwälte auf Gebührenzahlerkosten, über Pensionslasten, Millionengagen und ein System, das sich offenbar jeder echten Kontrolle entzieht. Es geht um Desinformation statt Information und um die Frage, wie lange die Bürger diesen Apparat noch finanzieren sollen. Über die vielen Skandale des ZDF und die Polit-Kumpanei hat TE Autor Josef Kraus mit Walter Krämer ein neues Buch vorgelegt. Es ist eine höchst lesenswerte Sammlung von Beiträgen vieler unterschiedlicher Autoren wie Harald Martenstein, Wolfgang Herles und Ulrich Vosgerau. Das Buch können Sie im Buch Shop von Tichys Einblick bestellen. https://live.tichyseinblick.shop/produkt/kraus-kraemer-schwarzbuch-staatsfunk/ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
In Folge 220 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über den FDP-Parteitag, Kubicki gegen Strack-Zimmermann, CDU-Wähler, Linke statt AfD, Wagenknechts BSW und die bröckelnde Brandmauer.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
33 Jahre lang war Harald Martenstein ein gern gelesener Kolumnist beim Tagesspiegel. Dann endete seine Karriere plötzlich und unerwartet, weil er seine Meinung äußerte. Ob die anberaumte “Geheimkonferenz” lediglich in einem zeitlichen Zusammenhang mit dem Ereignis steht, und ob es sich um einen seltsamen Zufall handele, dass mehrere Medien gleichzeitig seinen Ausschluss aus dem öffentlichen Diskurs forderten, lässt er offen. Klar für ihn ist hingegen, dass “der Nazi- und Antisemitismus-Vorwurf” heutzutage viel zu locker sitzt und die inflationäre Diffamierung kritischer Stimmen als Anhänger der Nationalsozialisten, eine Verharmlosung der damaligen Ereignisse ist. Er erzählt mir im Gespräch, wie es dazu kam, dass seine Rede gegen ein AfD-Verbot im Thalia-Theater absurd viral ging, was das über seine Vorstellung von Demokratie aussagt, und ob es für ihn einen Weg zurück gibt, nachdem ihn Teile des Mainstreams abgeschrieben haben. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Aufnahmedatum: 28. April 2026 KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:27) - Afrikanistik, Romanistik & der Weg zum Journalismus (00:09:22) - Lokalreporter, Hausbesetzungen & drei Jobangebote (00:13:09) - Neutralität vs. Haltungsjournalismus: Ein schleichender Wandel (00:24:24) - Das Talia-Theater: Die Rede zum AfD-Verbot (00:56:52) - Tagesspiegel, Judenstern-Kolumne & der Rauswurf (01:11:57) - Koordinierte Medien & die Einschüchterung junger Journalisten (01:29:07) - Bild, Zeit & die Zukunft des Journalismus (02:26:00) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Mein Ziel ist es, der beste Podcast Host Deutschlands zu werden. Ich verspreche dir, die spannendsten Gäste an meinen Tisch zu holen. 100% Realtalk. No Bullshit. #besterpodcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Kolumnist Harald Martenstein, einst Mitglied der DKP, will heute nicht mehr links sein. Er wirft den Linken woken Meinungsdruck vor. Der SPDler Michael Roth kritisiert linke Identitätspolitik ebenfalls – auch in seiner Partei. Dafür erlebte er dort Ausgrenzung. Trotzdem bleibt er.Warum bleibt der eine, warum geht der andere? Wann hört man auf, links zu sein? Martenstein und Roth diskutieren LIVE in der KÖNIG GALERIE auch, was überhaupt linke Werte sein sollen. Zu seinen kommunistischen Zeiten hätte Martenstein den Sozialdemokraten Roth nämlich „Sozialfaschist" genannt.Zum Buch von Michael Roth: https://www.amazon.de/Zonen-Angst-Leben-Leidenschaft-Politik/dp/3406837816Zum Buch von Harald Martenstein: https://www.amazon.de/Wenn-Denken-Richtung-ändert-SPIEGEL-Bestseller/dp/3170471708--------------------------------------------------------------------Heute an den Mikros: Benjamin Scherp und Dominik SteffensUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medienbasedpodcast.de
Historiker Peter Hoeres erforscht die Geschichte von „Links“ und „Rechts“ – und warnt vor der moralischen Aufladung dieser Begriffe. Für ihn ist die Parole vom „Kampf gegen Rechts“ nicht Teil eines Kampfes für Demokratie. Bereits die Nazis hätten diesen “Kampf gegen Rechts” geführt.Hoeres hält dennoch am klassischen Spektrum fest: Links und Rechts seien keine Relikte, sondern notwendige Gegensätze, die politische Vielfalt erst ermöglichen. Ein Gespräch über die Geschichte von Rechts und Links, Polarisierung und was passiert, wenn politische Verortung Kulturkampf wird.LIVE-PODCAST mit Michael Roth und Harald Martenstein: https://www.koeniggalerie.com/collections/events/products/based-live-podcastZum Buch von Hoeres: https://amzn.eu/d/00WMOGAl--------------------------------------------------------------------Heute an den Mikros: Benjamin Scherp und Jan FeddersenUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medienbasedpodcast.de
In dieser Folge sprechen Christian Rach und Hans-Ulrich Jörges mit:Harald Martenstein, BILD-Kolumnist, schrieb 24 Jahre für DIE ZEIT, Buchautor „Wenn das Denken die Richtung ändert“Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIAFragen, Anregungen, Kritik: kontakt@diewochentester.deHier den Vodafone Business-Tarif zum Spezial-Preis sichern, über den Bosbach, Jörges und Rach im Podcast sprechen: https://www.vodafone.de/business/shop/360grad-security/?t=179&o=10483&i=102Das Spezialangebot von VINOS über diesen Link sichern: https://www.vinos.de/bosbach-joerges-rach-weinangebote/?utm_source=kooperation&utm_medium=podcast&utm_campaign=2603&utm_term=BJR Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Harald Martenstein war in der DKP, dann 20 Jahre “Zeit”-Kolumnist, heute bei “BILD”. Mit der Linken hat er bewusst gebrochen. Michael Roth ist seit 39 Jahren in der SPD, saß lange im Bundestag. Heute fühlt er sich in der eigenen Fraktion wie „im Kühlschrank" – aber bleibt.Warum geht der eine, warum bleibt der andere? Hat Martenstein sein Denken geändert – oder die Linke? Steht er heute rechts? Und Roth: Warum hält er einer Partei die Treue, in der er fremdelt? Wann verlässt man seine politische Heimat, wann kämpft man um sie?11. Mai 2026, 19 UhrKÖNIG GALERIE BerlinHier gibt's Tickets: https://www.koeniggalerie.com/collections/events/products/based-live-podcast
In dieser Folge geben Christian Rach und Hans-Ulrich Jörges Antworten auf diese Fragen:Merz und die Kritiker: Alles nur ein Missverständnis?Höhere Steuern: Bricht die Union mit den Topverdienern?Martenstein: Hat er beim Denken wirklich die Richtung geändert?Experte im Gespräch:Harald Martenstein, BILD-Kolumnist, schrieb 24 Jahre für DIE ZEIT, Buchautor „Wenn das Denken die Richtung ändert“Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIAFragen, Anregungen, Kritik: kontakt@diewochentester.deHier den Vodafone Business-Tarif zum Spezial-Preis sichern, über den Bosbach, Jörges und Rach im Podcast sprechen: https://www.vodafone.de/business/shop/360grad-security/?t=179&o=10483&i=102Das Spezialangebot von VINOS über diesen Link sichern: https://www.vinos.de/bosbach-joerges-rach-weinangebote/?utm_source=kooperation&utm_medium=podcast&utm_campaign=2603&utm_term=BJR Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was passiert, wenn man Ulf Poschardt, „Welt"-Herausgeber und „Shitbürgertum"-Autor, bei der „taz" vor ein linkes Publikum setzt? Ein Ort, zu dem er eigentlich alle Brücken abreißen wollte. Das haben wir am Wochenende beim taz Lab 2026 herausgefunden.Aus der eigenen Blase rauszugehen, hält Poschardt für eine Pflicht. Die „taz" sei großartig, wenn sie Unerwartetes tue. Das passiert in seinen Augen aber immer weniger. Sein Ziel: vier Fünftel dessen, was dort verhandelt wird, kaputt machen. Ein Gespräch über „Brückenbau” und was nach der Zerstörung kommen soll.LIVE-PODCAST mit Harald Martenstein: https://www.koeniggalerie.com/collections/events/products/based-live-podcast--------------------------------------------------------------------Heute an den Mikros: Dominik Steffens, Benjamin Scherp und Jan FeddersenUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medienbasedpodcast.deFoto: Stefanie Loos, taz
Die Empörung schlägt wieder hohe Wellen. Empörung über die Rede von Marco Rubio. Empörung über Harald Martenstein im Thalia Theater. Empörung über ein Fake-Video von Dunja Hayali im ZDF. Dauerempörung über die AfD. Und erstaunlich wenig Empörung über die weltweite Kundschaft von Jeffrey Epstein. Komisch. Dieses Thema hat's früher schon mal bis zu Maischberger geschafftWeiterlesen
Eine Transfrau, die die Progress‑ Flagge hasst? Comedienne Marlene Bellissimo, alias Avelo, macht Witze über das Trans- und Queersein. Außerdem vertritt sie in der Szene unpopuläre Meinungen. Dafür steht sie in der Kritik. Ihr ist das egal – sie sagt: “I'm fine being problematic.”Zurzeit geht ein Disput mit der US-Amerikanerin und ihrem Fitnessstudio viral: Als sie sich diesem gegenüber als Trans outete, warf es sie raus. Ist das Frauenschutz oder Transphobie?Ein Gespräch über Humor, den Sinn von “FLINTA” und warum Deutschland Avelo zufolge eine “laute Transe” braucht.LIVE-PODCAST mit Harald Martenstein: https://www.koeniggalerie.com/collections/events/products/based-live-podcast--------------------------------------------------------------------Heute an den Mikros: Dominik Steffens und Jan FeddersenUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medienbasedpodcast.de
Mit der politischen Linken sowie Rechten beschäftigt sich Prof. Peter Hoeres in seinem aktuellen Buch "Rechts und Links - Zur Karriere einer folgenreichen Unterscheidung in Geschichte und Gegenwart" (zu Klampen Verlag). Zudem war der Historiker jüngst als Zeuge beim "Prozess gegen Deutschland" des Thalia Theaters in Hamburg geladen. Inszeniert von Milo Rau ging es dort drei Tage lang in einem theatralen Verfahren um ein Verbot der AfD. Ankläger in Hamburg waren Gabriele Heinecke und Andreas Speit, die Verteidigung übernahmen Liane Bednarz sowie Frédéric Schwilden. Als Zeugen traten während der live gestreamten Prozesstage u.a. Harald Martenstein, Frauke Petry, Joana Cotar, Michel Abdollahi, Andreas Kemper, Pauline Voss sowie Feroz Khan auf. Martensteins Rede ging anschließend im Netz viral. Mit Prof. Hoeres habe ich u.a. über den "Prozess gegen Deutschland", die politischen Begriffe links und rechts, sowie wie sehr die althergebrachten Modelle diesbezüglich noch taugen gesprochen.
In Folge 206 des Dachthekenduetts sprechen Martin Moczarski und Sascha Koll über Campact-Kündigungswellen, den SWR-„Libertäre bedrohen Demokratie“-Beitrag, Ben Ungeskriptet bei ZDF „13 Fragen“, den ZDF-KI-Fake um Dunja Hayali sowie Heizungsgesetz und Energiepolitik rund um die Ukraine.Alle Links in unserem Artikel zur Sendung:https://freiheitsfunken.info/2026/02/26/23833-dachthekenduett-folge-206-tv-links-ist-vorbei--jetzt-aber-wirklichMöchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Diesmal stellt Matussek die umkämpfteste Ware in den Mittelpunkt: Wörter, erlaubte und nicht erlaubte. Das ZDF als Fälscherwerkstatt. Matussek analysiert Büttenreden und Aschermittwoch-Reden, beugt sich dann aber auch über die von Marco Rubio, Harald Martenstein und Björn Höcke. Dann folgt ein Exkurs über die religiöse und medizinische Bedeutung des Fastens. Der Vergleich zum Ramadan, der offiziell offenbar begeistert gefeiert wird und mit diesem Aschermittwoch ebenfalls begonnen hat. Das Fasten als „Blütezeit der Reue“, wie es das orthodoxe Triodion lehrt. YouTube-Kommentare.
Liebe Zuschauer, herzlich willkommen zur unserer Ausgabe 248! Andi aus München, mit dem ich seit über 35 Jahren befreundet bin, und ich telefonieren. Unsere Ansichten sind selten übereinstimmend, aber wir können das auf humoristische Art und Weise lösen! Die angesprochene Rede von Harald Martenstein auf der Veranstaltung "Prozess gegen Deutschland" https://x.com/DigitalerC/status/2022818751649816585 Viel Vergnügen, Euer Thomas & Andi Alle Videos, die wir veröffentlichen (also auch die, die für YouTube ungeeignet sind) findet Ihr hier: Netzseite: https://www.digitaler-chronist.com https://t.me/DC_Mediathek Bitte abonniert unsere Alternativ-Kanäle odysee, Bitchute, rumble: https://odysee.com/@Digitaler.Chronist:8 https://www.bitchute.com/channel/TIIW... https://rumble.com/user/DigitalerChro... Digitaler Chronist auf Telegram: https://t.me/DigitalChronist Alle unsere Kanäle auf einer Seite, bitte folgt uns auch auf den anderen Plattformen, man weiß nie... https://www.digitaler-chronist.com/al... Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet... Neue Bankverbindung, bisheriges Konto wurde mit Hinweis auf die AGBs ohne weitere Begründung gekündigt. Bankverbindung: N26 Thomas Grabinger IBAN: DE76 1001 1001 2624 5985 47 BIC: NTSBDEB1XXX Ko-fi https://ko-fi.com/digitalerchronist Mit Apple Pay oder Kreditkarte bei Stripe https://buy.stripe.com/cN229tfIdb749K... Bitcoin: 3Mq26ouX6QZAQcyyb79hjPjFcrgENBVBec #DigitalerChronist, #DC #CO2istLeben, #WachAuf, #ausGEZahlt Hintergrund: Eigenproduktion Es handelt sich hierbei um Polit-Satire. Falls sich irgendjemand beleidigt fühlt, bitte ich um Entschuldigung! Art. 5 III Satz 1 GG, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit
Dell, Matthias www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Darf man Männer einfach so beißen? Harald Martenstein über einen "Liebesbiss" in den Po, der in Österreich einen Prozess nach sich zog.
Harald Martenstein fragt sich, warum man als Kolumnist selbst bei harmlosen Themen immer empörte Leserpost bekommt.
Ist Berlin langweilig oder verwahrlost? Bei einer Thunfischpizza findet Harald Martenstein die Antwort. Oder war es ein Thunfischsalat?
Oh mein Gott, dieser iCrimax! Harald Martenstein lernt dank seines elfjährigen Sohns auf YouTube merkwürdige Leute kennen.
Stadt Mainz plant Umzug der Anna-Seghers-Bücherei, Sky-Line-Bahn fährt künftig zu neuem Terminal am Frankfurter Flughafen und Mainzer übernimmt bekannte Bild-Kolumne. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/anna-seghers-buecherei-soll-in-fuststrassen-neubau-ziehen-5209998 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/igs-europa-erste-oberstufe-und-interimsbau-fuer-unterricht-5177104 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/bingen/sanierung-von-binger-stift-st-martin-investor-klopft-an-5216048 https://www.allgemeine-zeitung.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/meilenstein-sky-line-bahn-zum-terminal-3-genehmigt-5213769 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainzer-harald-martenstein-uebernimmt-bekannte-bildkolumne-5216088 Ein Angebot der VRM.
Gutachterin spricht Angeklagtem nach Mord in Klarenthal volle Schuldfähigkeit zu, Hofheim steht vor riesigem Haushaltsloch und neues Terminal am Flughafen Frankfurt eröffnet im April zweitausendsechsundzwanzig. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/mord-in-klarenthal-gutachterin-sieht-volle-schuldfaehigkeit-5206295 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-main-taunus/hofheim-kreis-main-taunus/kreisstadt-hofheim-hat-ein-riesiges-haushaltsloch-5192222 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/kontrollen-der-busspur-stadtpolizei-ahndet-243-verstoesse-5218445 https://www.wiesbadener-kurier.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/meilenstein-sky-line-bahn-zum-terminal-3-genehmigt-5213769 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainzer-harald-martenstein-uebernimmt-bekannte-bildkolumne-5216088 Ein Angebot der VRM.
Bewohner bei Brand in Gießener Seniorenheim getötet, Deutsche Bahn will hessische Infrastruktur für Güterverkehr modernisieren und Terminal drei am Frankfurter Flughafen eröffnet im April 2026. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-giessen/giessen/ein-toter-nach-brand-in-seniorenheim-in-giessen-5217530 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/das-bringt-der-bahn-ausbau-in-mittelhessen-5198019 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/neues-vom-schillerplatz-bella-ciao-ist-jetzt-081naples-4958519 https://www.mittelhessen.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/meilenstein-sky-line-bahn-zum-terminal-3-genehmigt-5213769 https://www.mittelhessen.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainzer-harald-martenstein-uebernimmt-bekannte-bildkolumne-5216088 Ein Angebot der VRM.
Harald Martenstein geriet in die Kritik, weil er die Erbschaftsteuer umgehen will. Vorgeworfen wurde ihm dabei auch immer wieder sein Alter. Das hat ihn mächtig irritiert.
16.11.2025 – In der 200. Sonntagsrunde diskutieren Peter Hahne, Harald Martenstein und Rainer Meyer alias Don Alphonso mit Burkhard Müller-Ullrich über die täglich neu ausgehandelten Weihnachtsmärkte, über die CDU/CSU als Förderer und Opfer der Antifa, über Korruption in der Ukraine und der nordrhein-westfälischen Medienstiftung, über die 5-Milliarden-Schnittfehler der BBC, über die deutsche „Armee der Zufälligen“ und über den gewaltsamen Kampf des biederen Bürgermeisters von Gießen gegen die Messegesellschaft in seiner Stadt.
Harald Martenstein denkt übers Sterben nach – und übers Erben. Wem gehört eigentlich, was wir im Leben übrig lassen?
Harald Martenstein hat sein Lebensalter berechnet: 100,5 Jahre, dann segnet er das Zeitliche. Und wäre da nicht das Teufelszeug Testosteron, käme er glatt auf 114 Jahre!
Harald Martenstein reflektiert über sein Vergesslichkeitsproblem und die Angst vor Demenz aufgrund familiärer Vorbelastung. Er beschreibt, wie er schon immer vergesslich war und lustige Anekdoten über seine Vergesslichkeit teilt. Trotzdem vergisst er selten, seine Kolumne abzuliefern. Am Ende gibt er den Rat, bei Treffen mit alten Bekannten immer einen Hinweis zu geben, um peinliche Situationen zu vermeiden.
Harald Martenstein hat sein Lebensalter berechnet: 100,5 Jahre, dann segnet er das Zeitliche. Und wäre da nicht das Teufelszeug Testosteron, käme er glatt auf 114 Jahre!
Im Apollo News-Gespräch redet der Kolumnist Harald Martenstein über die „seltsame“ Übereinkunft von Union und SPD und erklärt, warum die Migrationspolitik zwingend geändert werden muss und es einen neuen Umgang mit der AfD braucht.Support the showUnterstützen Sie Team Apollo:https://apollo-news.net/unterstuetzen/
Politisch korrekt zu sein, liegt ihm fern. Ein bisschen Biss gehört schon dazu, findet Harald Martenstein. In seinen Kolumnen nimmt er die Irrungen und Wirrungen des deutschen Alltags aufs Korn. Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
Harald Martenstein lauscht einer Rede der Historikerin Ulrike Herrmann. Und fragt sich, ob bescheidener Wohlstand wirklich die Rettung des Planeten verhindert.
Harald Martenstein fragt sich, ob der Weg zum Doktortitel heute zu flach ist – da es so viele davon gibt. Und was eigentlich die Absicht der Plagiatsjäger ist.
Harald Martenstein liest im Fitness-Studio.
Harald Martenstein hat nichts gegen die Nationalhymne. Auch Deutschland mag er ganz gern. Sein Land zu verachten, ist für ihn, als ob man sich selbst hasst – dumm.
Manchmal findet man im Internet etwas, nach dem man gar nicht gesucht hatte. Harald Martenstein zum Beispiel letzte Woche die Neufassung des deutschen Strafrechts von 1935. Hier der von den Nazis umgeschriebene Artikel 1, auszugsweise. "Bestraft wird, wer eine Tat begeht, die das Gesetz für strafbar erklärt oder die nach dem Grundgedanken eines Strafgesetzes und nach gesundem Volksempfinden Bestrafung verdient. Findet auf die Tat kein bestimmtes Strafgesetz unmittelbar Anwendung, so wird die Tat nach dem Gesetz bestraft, dessen Grundgedanke auf sie am besten zutrifft." Strafbar war plötzlich alles, was dem "gesundem Volkempfinden" nicht entsprach.
10.03.2024 – David Boos, Organist, Konzertveranstalter und Journalist (Tichys Einblick), Harald Martenstein, Kolumnist (Die Zeit und Die Welt) sowie Silke Schröder, Unternehmerin und Publizistin, diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Strafbarkeit unterhalb der Strafbarkeitsgrenze, über die Konstruktion von Kontaktschuld durch Konferenzteilnahme, über die wahrscheinliche Wahl von Donald Trump in 240 Tagen, und über eine Frankfurter Festbeleuchtung, die muslimischen Mitbürgern fast so gut gefällt wie der Ruf des Muezzins vom Minarett.
Harald Martenstein nimmt Sie mit auf einen kleinen Ausflug in die Wissenschaft. Das Wort "Korrelation" könnte man mit "Wechselbeziehung" übersetzen. Wenn zwei Phänomene immer oder häufig gleichzeitig zu beobachten sind, dann ist es durchaus möglich, dass beide etwas miteinander zu tun haben. Das eine könnte zum Beispiel die Ursache des anderen sein. Dann kommt das Wort "Kausalität" zum Einsatz. Oder beides hat eine gemeinsame Ursache, etwas Drittes. Ein Beispiel dafür sind Blitz und Donner. Die gemeinsame Ursache heißt "Gewitter". Es kann sich aber auch lediglich um einen Zufall handeln, wenn Dinge gleichzeitig geschehen. Das macht es kompliziert.
In dieser Folge ist Harald Martenstein zu Gast, wie Elisabeth Raether Kolumnist beim ZEITmagazin. Es gibt Lachs aus dem Ofen, ein schnelles Mittagessen, das besonders gut passt, wenn man den Vormittag schreibend verbracht hat. Und was macht Harald Martenstein dann mit dem Rest des Tages? Das erzählt er im Podcast. Und er erklärt, wie man den Ofenlachs zubereitet, was gar nicht schwer geht. Und am Ende schmeckt es so gut, dass die Frage aufkommt: Könnten die beiden eventuell ihre Kolumnen tauschen? Das Rezept aus dieser Folge finden sie hier auf ZEIT ONLINE. Sie erreichen das Team unter wochenmarkt@zeit.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Harald Martenstein war in den USA. Dort hat er im Fernsehen ein paarmal gezappt und abwechselnd CNN und Fox News geschaut, hin und her, zwei Sender, die zu entgegengesetzten politischen Lagern gehören. Zu welchem, merkt man zwar normalerweise nach spätestens zwei Minuten. Aber beide haben die exakt gleiche Interviewtechnik – was Martenstein mal vorführt und zu einem Schluss kommt.
Bei Harald Martenstein hat nach eigenen Angaben das Denken erst mit etwa zwanzig Jahren eingesetzt. Vorher ist er einfach den Meinungsführern in seiner Umgebung gefolgt. Und die waren meist linksradikal. Harald Martenstein über politische Jugendsünden.
Eigentlich sollte sich Harald Martenstein wohl ausgerechnet zu dem Thema nicht äußern, das Medienmenschen wie ihn in den letzten Wochen besonders stark umgetrieben hat, den geleakten Nachrichten des Springer-Verlagschefs.
Am Sonntag nehmen die Berliner einen neuen Anlauf für ihre Parlamentswahl. Ob es diesmal klappt? Ein Gespräch mit dem Kolumnisten Harald Martenstein über eine Stadt, die ins Scheitern verliebt ist.
Harald Martenstein war im Urlaub. Mit Familie, das heißt, sie waren zu dritt. Das Besondere an diesem Urlaub bestand für ihn darin, dass er nichts gemacht habe. Dies, nämlich nichts, hat er genau zwei Wochen lang getan. Es war das erste Mal seit Martensteins Kindheit, dass er zwei Wochen lang weder eine einzige Zeile geschrieben noch nennenswerte Besichtigungen unternommen habe, er habe auch keine neuen Erfahrungen egal welcher Art gemacht, nicht mal den üblichen Yogakurs, ein bissl schön wandern oder Schweigen im Schweigekloster.
Ein junger Mann, der verreist war, saß bei Harald Martenstein in der Küche und berichtete. In Australien gibt es eine neue, bei der Jugend populäre Restaurantkette, Karen's Diner. Der Name Karen wird dort zur abwertenden Charakterisierung einer bestimmten Personengruppe verwendet, ein bisschen wie Kevin oder Chantal in Deutschland. Als klassische Karen gilt eine überhebliche, dominante, aller Welt Vorschriften machende weiße Frau über 40.
In den stark konfliktuösen Debatten der letzten Jahre hat Harald Martenstein immer irgendeine Meinung vertreten. Die offenen Grenzen von 2015 fand er falsch. Nicht alle Corona-Maßnahmen fand er richtig, vor allem, was Kinder betraf. Heute findet er, dass die Ukraine sich nicht um des lieben Friedens willen von Putin vergewaltigen lassen muss, er ist für Waffenlieferungen. In allen drei Fragen standen der Philosoph Richard David Precht und der Soziologe Harald Welzer auf der Gegenseite, offenbar denken die drei spiegelverkehrt.
Harald Martenstein verbringt als Vortragskünstler einen großen Teil seines Lebens in Zügen. Er ist schon Bahn gefahren, als niemand von "Flugscham" oder "Verkehrswende" geredet hat. Seiner Ansicht nach wurde die Deutsche Bahn immer unpünktlicher, je öfter in den Medien zum Bahnfahren aufgefordert und das klimaschädliche Fliegen sowie das Autofahren angeprangert wurde. Harald Martenstein glaubt, dass es da offenbar einen Zusammenhang gibt.
Harald Martenstein fragt sich, wann die Märchen der Brüder Grimm aus den Buchläden verschwinden. Nachdem der Verlag Ravensburger zwei Kinderbücher über Winnetou zurückgezogen hat, um sich nicht kultureller Aneignung schuldig zu machen und um niemandes Gefühle zu verletzen, scheint ihm alles möglich. Es gibt keine Satire mehr, die nicht morgen Wirklichkeit sein könnte.
Im Interview: Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, über den nötigen Pragmatismus in Krisenzeiten und bessere Kommunikation rund um Waffenlieferungen an die Ukraine. Alle 11 Minuten verliebt sich ein Regierungschef in einen Gaslieferanten: Neue Partnersuche auf politischem Parkett. Die Börsen-Reporterinnen Anne Schwedt und Annette Weisbach berichten über die neuen Quartalszahlen von Zoom und über düstere Prognosen beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Der Achte Tag mit Alev Dogan und Harald Martenstein. Manuel Neuer verlängert seinen Vertrag mit dem 1.FC Bayern München. Ludwigshafen, die hässlichste Stadt Deutschlands, muss sich zu Unrecht diesen Titel gefallen lassen.