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Du kennst sie als Iris vom Esser. Und ja, da ist ihre unvergleichliche Lebendigkeit. Doch das, was Du spürst, wenn Du bei Iris zu Gast bist, ist so unglaublich viel mehr. Iris berührt Dich durch ihre Wärme. Und natürlich ist Iris Giessauf die urige, heimatverbundene steirische Weinfachfrau. Aber sie trägt ihre Herkunft nicht wie ein Etikett vor sich her – sie lebt sie. In ihrer Sprache, ihrem Humor, ihrer Gelassenheit, ihrer Gastfreundschaft und in der Art, wie sie einem Glas Wein begegnet. Nein, eigentlich begegnet Iris den Weinen nicht – sie spürt sie. Und somit ist das Gasthaus Esser nicht mehr und nicht weniger als ein synergetischer Kreisschluss zwischen dem Wein, Dir und der Iris aus der Steiermark, in der Weinberge nicht bloß Rebstöcke sind, sondern Familiengeschichten erzählen. Wo Nebel morgens langsam aus den Tälern steigt, die Sonne die Hügel vergoldet und jede Jahreszeit ihren ganz eigenen Duft besitzt. Und damit eine Herzlichkeit, die nicht aufdringlich ist. Mit einer Lebensfreude, die dort beginnt, wo sie viele Menschen längst vergessen haben. Man sagt den Steirern nach, sie seien herzlich, humorvoll, fleißig, naturverbunden und ein wenig eigensinnig. Bei ihr trifft all das zu. Sie diskutiert leidenschaftlich, aber nie verletzend. Sie lacht laut und ehrlich. Und wenn sie lacht, lacht meist der ganze Tisch, ach was, das ganze Lokal mit. Darüber hinaus – und das verspreche ich Dir – spürst Du vom ersten Moment im Podcast, dass sie diese seltene Gabe besitzt, Menschen das Gefühl zu geben, genau dort richtig zu sein, wo sie gerade sitzen. In ihrem Gasthaus ist Wein kein Statussymbol. Es ist wie zu Hause, und dort gehört er auf den Tisch wie gutes Brot, ein ehrliches Gespräch und Zeit. Dabei besitzt sie einen trockenen Humor, wie man ihn in der Steiermark oft erlebt. Nie laut, nie verletzend, sondern augenzwinkernd. Vinophile Gastfreundschaft bedeutet für sie Aufmerksamkeit. Sie erinnert sich an Lieblingsweine, an kleine Vorlieben und an Geschichten, die Gäste vor Monaten beiläufig erzählt haben. Sie besitzt ein feines Gespür für Menschen. Noch bevor ein Gast ausgesprochen hat, was er sucht, hat sie oft schon verstanden, was ihm gefallen könnte. Nicht, weil sie Gedanken lesen kann, sondern weil sie aufmerksam beobachtet. Sie ist eine der wenigen Weinfachfrauen, die gezielt für einzelne, bestimmte Gäste Weine einkauft oder von einem Wein, der sie besonders begeistert hat, eine zweite Flasche zurückbehält. Wo sonst findet man diese unglaubliche Gastfreundschaft? Und auch wer sich unsicher fühlt, wird von ihr nicht belehrt, sondern abgeholt. Wer zum ersten Mal einen Muskateller, einen Sauvignon Blanc oder einen Welschriesling probiert, erlebt keinen Vortrag über Thiolverbindungen, sondern hört vielleicht den Satz: „Schließ einmal die Augen und sag mir, woran Dich dieser Duft erinnert.“ Plötzlich wird Wein greifbar, verständlich und persönlich. Wie die Iris es einfach ist.
Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt. Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.
Im Rahmen der so genannten Ertüchtigungsinitiative feuern wir mit unseren Steuergeldern den Ukraine-Krieg so richtig an.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Unser allseits geliebter und respektierter Bundeskanzler Friedrich Merz hatte mal wieder seine Spendierhosen an. Andächtig, geradezu in heiliger Ehrfurcht standen jüngst Merz und der ukrainische Präsident Wolodomir Selenski um das Modell einer Drohne herum (1). Diese meditative Inbrunst ist wohl auch nötig. Denn hier wurde gerade der bislang größte Drohnenkauf für die Ukraine besiegelt. Ja, die Ukraine erhält sage und schreibe 50.000 Drohnen für einen Gesamtwert von 90 Millionen Euro. Und wer, lieber Leser, liebe Leserin, bezahlt diese Drohnen? Wir deutschen Steuerzahler! Sie, ich und der nette Eisverkäufer von nebenan. Sie haben richtig gehört. Deutschland bestellt die 50.000 Drohnen. Deutschland bezahlt die 50.000 Drohnen. Und die Ukraine bekommt die süßen Spielzeuge von uns geschenkt. Ist das nicht rührend? So viel Selbstlosigkeit?Stellen Sie sich nur mal vor, auf der Straße kommt ein rüder Kerl auf Sie zu, zieht Ihnen die Geldbörse aus der Tasche, geht damit ins nächste voll besetzte Wirtshaus, nimmt Ihr Bargeld und ruft aus: „Lokalrunde! Alles meine Freunde!“ Genau das ist uns deutschen Steuerzahlern, nicht zum ersten Mal leider, gerade eben passiert. Unser Steuergeld ist eigentlich dazu da, um den gesetzlichen Versorgungsauftrag zu erfüllen. Verkehr, Infrastruktur, Bildung, Gesundheit, öffentliche Sicherheit. Unser Geld ist nicht dazu da, die Regierungen fremder Staaten mit Kriegsgeschirr vollzupumpen.Nun ist unsere Regierung um eine gute Ausrede aber auch diesmal wieder nicht verlegen. Das besagte Geld für die ukrainischen Drohnen stammt nämlich aus einer so genannten „Ertüchtigungsinitiative“. Die Ausrede lautet: das Geld für die Ukraine ist voll gut angelegt. Denn wenn ein Land vor unserer Haustür von einem Aggressor attackiert wird, dann werden wir dem angegriffenen Land mit Geld und Know how unter die Arme greifen. Die von uns beschenkten Länder werden durch unsere Hilfe ertüchtigt, sich selber zu wehren. Mit eigenen Soldaten, eigener Infrastruktur und eigenem Risiko. Dann kann es sein, dass der böse Aggressor gar nicht bis zu unserer Haustür vordringen kann. Die Ertüchtigungsinitiative wurde von der Bundesregierung im Jahre 2015 ins Leben gerufen. Über viele Jahre kamen alle möglichen Frontstaaten zu Russland in den Genuss von einigen hundert Millionen Euro, um sich zu ertüchtigen. Seit dem Beginn des ukrainisch-russischen Krieges im Jahre 2022 allerdings wurde der Betrag für die Ertüchtigung mindestens um den Faktor zehn angehoben. Und, was meinen Sie, wie viel wir deutschen Steuerzahler im laufenden Haushaltsjahr 2026 an die Ukraine verschenken? Nun, es sind stolze zwölf Milliarden Euro . Geben wir ohne erkennbare Gegenleistung an die ukrainische Regierung. Hans im Glück.Und das Geld für die Ertüchtigungsinitiative ist kein so genanntes „Sondervermögen“ außerhalb des regulären Bundeshaushalts. Nein, es ist vielmehr integraler Bestandteil des Bundeshaushaltes, der unsere deutschen Bedürfnisse abdecken soll (3). Und während die Bereiche Erziehung, Bildung, Verkehr, Infrastruktur oder auch Gesundheit gerade unter dem Vorwand der Schuldenbremse erbarmungslos zusammengestrichen werden, gilt diese Schuldenbremse für den besagten Ertüchtigungsfond nicht....https://apolut.net/ukraine-fuhrt-krieg-wir-zahlen-von-hermann-ploppa/
Ein kurzer Rückblick nach Wien, ein gelungener Auftritt und dann gleich der Wechsel aufs Land: Dort bestimmt vorerst das Wetter das Tempo. Nach der Trockenheit zeigt sich langsam wieder Leben auf den Wiesen, das Gras schiebt an, und auch auf der Alm kommt Bewegung rein – mit etwas Verspätung, aber dafür umso dankbarer, sobald Regen fällt. Zwischen Maschinenreparatur und Vorfreude aufs Mähen taucht der Blick in die großen Themen der Woche ein. Die EU will Einweg-Portionspackungen verbieten – eine Entscheidung, die im Alltag längst überfällig wirkt. Gleichzeitig zeigt sich ein anderes Bild: Fast Food wächst rasant, während das klassische Wirtshaus immer mehr unter Druck gerät. Essen gehen wird teuer, besonders für Familien, und viele weichen aus Bequemlichkeit oder Budget auf Ketten aus. Auch beim Fleisch klafft eine Lücke zwischen Anspruch und Realität. Regionalität und Tierwohl werden oft gefordert, im Einkaufswagen landet dann doch häufig das Billigprodukt. Die Diskussion darüber bleibt präsent – genauso wie die Unsicherheit in der Landwirtschaft insgesamt. Zum Schluss geht's noch quer durch Politik und Gesellschaft: Sparpakete, Familienleistungen, schrumpfende Bevölkerung und große Fragen zur Zukunft. Dazwischen steht immer wieder dieselbe Erkenntnis – vieles wird diskutiert, aber im Alltag spürt man die Auswirkungen längst ganz konkret.
Ein „Ziagerl“ im Oberarm vom Schneeschlagen, W-Fragen-Verbot und die Ćevapčići-Affäre: ServusTV-Sportreporterin Julia Kienast traf Mittelfeldspieler Xaver Schlager und ÖFB-Koch Fritz Grampelhuber beim Dorfrichter in St. Valentin zum Kochen und Plaudern. Bald macht sich unsere ÖFB-Elf auf in die USA, um bei der Fußball-WM für Österreich ihr Bestes zu geben. Ein Erfolgsfaktor ist dabei mit Sicherheit auch die richtige Ernährung beim Turnier – und dafür sind Steegwirt Fritz Grampelhuber und sein Bruder Tamino aus Bad Goisern zuständig. Da die beiden Oberösterreicher ihren Auftrag sehr ernst nehmen, haben sie sich vorab in den Staaten durchgekostet – vom Taco bis zum Hot Dog. Was sie dabei erlebt haben, gibt es am Freitag, dem 5. Juni 2026, ab 20.15 Uhr bei ServusTV und ServusTV On in „Fritz in Amerika! Der Teamkoch auf WM-Mission bei ServusTV – Teil 1“ zu sehen. Und ein bisschen was ist in dieser ganz besonders unterhaltsamen Folge des „Servus Küche“-Podcasts zu hören – und ausnahmsweise auch zu sehen! Zum Artikel mit Rezept: https://www.servus.com/a/pc/podcast-fritz-grampelhuber-schmarrn In der Juni-Ausgabe von Servus findet ihr außerdem ein Rezept von Fritz Grampelhubers Opa samt Geschichte dazu. Das Kochbuch „Fritz, was gibt's?“ ist im Servus Verlag erschienen und im Handel erhältlich. * Werbung Hier geht es zum Dorfrichter, dem Wirtshaus von Xaver Schlager. Hier geht es zum Vodcast Servus, WM! We are from Austria mit Julia Kienast und den ÖFB-Teamspielern. Die Episode hat euch gefallen? Dann schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen – schreibt uns einfach: team@servus.com Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland 3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepte Fotos, Redaktion & Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Studio Soundfeiler
Willkommen zur 253. Folge Down to Dorf mit Bassi und Robert! Diese Woche starten wir mit einer unterhaltsamen Abschweifung über Imitatoren und Impressionisten – von Trump-Doubles bis Elvis-Lookalikes. Dann wird's nostalgisch: Afroman, Jackass-Nachahmer im Wirtshaus und Lautsprecher im Zug. Wir reden über den Fall Afroman vs. FBI und die Frage, wie viel ein Kunstwerk eigentlich wert ist – von Wolfgang Tillmanns' Handy-Shooting für den FC Bayern bis zu Leon Löwentraut. Außerdem: Die neue Schwarmgalerie in Altötting hat eröffnet – und Robert ist dabei. Und dann der große Aufreger der Woche: der Christian Ulmen Skandal, was das mit uns als Fans macht, und warum man Kunst und Künstler vielleicht doch nicht immer so sauber trennen kann. Themen dieser Folge: Imitatoren & Impressionisten: Trump trifft Hillary im Wohnzimmer Afroman, Jackass und unsere peinliche Jugend Was ist Kunst eigentlich wert? Wolfgang Tillmanns, Leon Löwentraut & Co. Schwarmgalerie Altötting – Robert ist Mitglied eines Kunstkollektivs Christian Ulmen: Schock, Enttäuschung und was jetzt? Politiker-Aktien, Insider Trading und deutsche Gesetzeslücken
Aufgewachsen ist Alexander Straßner im Wirtshaus seiner Eltern im Bayerischen Wald. Dort reift er zwischen Gästen, Böhmischen Knödeln und Bayerwald-Originalen zum Politikwissenschaftler. Das und mehr hat er im Erinnerungsbuch "Bayerwaldblues" aufgeschrieben.
Hannes Tschida -Hannes Tschida aus Apetlon ist Wirt mit Leib und Seele. Sein Gasthaus wurde zum „Wirtshaus des Jahres 2026“ gekürt. Bei uns serviert der Hobbyjäger: Geschmorte Rehschulter mit Grießstrudel.
Passt die Wirtshauskultur noch zum Lebensstil der Österreicher und Österreicherinnen? Sind die Wirtshäuser trotz vielen Besuchern am Aussterben? Jeannine Hierländer und Bernadette Bayrhammer teilen ihre Ansichten dazu im Podcast.
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
Guten Abend zusammen -Heute widmen wir uns mal wieder einem Thema, das aus der Community kam - Ein sehr spannendes, das zeigt wie ähnlich und doch wie verschieden ein Zentrales Kulturgut in Bayern und auf der grünen Insel sein kann - Wir sprechen hier von der ultimativen Challenge Pub vs Wirtshaus - hört unbedingt rein !! Gerne könnt Ihr der Seite zum Podcast auf Pinterest, Instagram oder Facebook folgen : https://www.pinterest.ie/abavarianstrandedinireland/https://www.instagram.com/a_bavarian_stranded_in_ireland/https://www.facebook.com/A-Bavarian-stranded-in-Ireland-107125391828067Um bequem Updates zu neuen Folgen und allen anderen Themen rund um den Podcast bequem direkt auf euer Handy zu erhalten, könnt Ihr ab sofort auch den WhatsApp Channel zum Podcast abonnieren: https://whatsapp.com/channel/0029VaVcgvgFnSzHRcuurV1VOder mir jederzeit eine Email zukommen lassen. abavarianstrandedinireland@gmail.com
Eggstein, eine kleine Ortschaft, irgendwo inmitten verschneiter deutscher Wälder, Mitte des 17. Jahrhunderts. Ein Wirtshaus, ein Schmied, eine Schneiderstube, sowie ein paar kleine Bauernhäuser lagen entlang der einzigen Hauptstraße, die durch das unbedeutende, wie recht trostlose Dorf führte. Eine Ortschaft, wie man sie zu jener Zeit überall im Lande auf seinen Reisen vorfand. Doch dieses Dorf, dass von einem Ring aus dichtem Nebel umgeben war, war anders… es war verflucht.
An einem bitterkalten Wintertag in den Weihnachtsferien wandert der junge Karl May - oder sein literarisches Alter Ego, das später nach Amerika reisen und Old Shatterhand genannt werden wird - mit seinem Studienkollegen Carpius durch das verschneite Böhmen. Die jungen Männer kehren in einem Wirtshaus ein, trinken, essen und machen dumme Witze. Dann tritt eine bitterarme Familie in die Gaststube...Michaela Krauss liest einen Ausschnitt aus dem Roman „Weihnacht!“ von Karl May. Eine Sendereihe von Monika Fischer.Jeden Adventsonntag, um 13:30 Uhr. DaCapo jeden Mittwoch, um 19.00 Uhr.
Podcast-Partner, Content Creator Spitzenkraft, SGE-Fan, emotional bedürftig, 42, aber noch top männliche Figur, bedrängt mich seit Wochen mit einer Einladung zum Essen im schwäbischen Wirtshaus. Hab‘ denn heute einmal zugesagt: Sie hätten die strahlenden Augen sehen müssen! Was soll ich sagen, das Essen war gut, die dekorative Begleitung heute durchaus erträglich und auch nicht allzu anhänglich, alles tippitoppi.
Was passiert, wenn ein bodenständiger Wirtsbua aus dem Mühlviertel zum Social Media Star wird? Genau das erzählt Dominik Süß im Podcast-Interview von "Club der Cleveren".
Ob Restaurant, Café oder Hotel: Das wird nichts mehr mit dem guten Verhältnis von Wirt:in zu Bewirteten, meint Peter Zudeick in seinem satirischen Schrägstrich. Doch die Zukunft hält eine Lösung bereit! Von Peter Zudeick.
Alle paar Wochen machen wir, was ihr am liebsten habt: Dummlabern auf hohem Niveau. Stammhörer*innen wissen, was das bedeutet: Schelli ist mal wieder zu Gast – mit der ihm eigenen Mischung aus höchster Faktensicherheit und fragwürdigen Hot-Takes. Zunächst mal wird geklärt, wegen welcher angedrohten Gewalttat er fast von der Schule geflogen wäre und was ein Kalmuck ist. Beides hat übrigens nichts miteinander zu tun. Abgesehen davon ist heute Riechpodcast – von Stinkenase über Bokashi-Kompost bis Verbrennungstoilette. Überraschend: Neben Fäkalien geht es auch um Wein – von österreichischem Kabinett über Unterschiede zwischen deutschen und französischen Pinot Noirs bis hin zum korrekten Probeschluck. Lang und breit (vor allem Letzteres) wird dann auch ein oft totgeschwiegener Weintrinker-Schmerzpunkt seziert: wann, wie und warum man eine Flasche im Restaurant zurückgehen lassen kann, soll, muss. Curly lässt sich nicht entmutigen und stellt die Fragen, die euch brennend interessieren. Ach, und ganz nebenbei wird ein internationaler Podcast-Beef angezettelt. Go for it, boys! Folgt Schelli auf Instagram: https://www.instagram.com/derschellhorn/ Instagram: https://www.instagram.com/bar_freundschaft/ Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
25. Internationales Gitarrenfestival Hersbruck / Bach-Woche Ansbach / Helmbrecht-Spiele in Burghausen: Gespräch mit Regisseur Moritz Katzmair / Ausstellung: "Begegnung" im Kunstbahnhof Wasserburg am Bodensee / Wasserschloss Unterwittelsbach: "Schräge Vögel und andere Elefanten" / Theater: "Das narrischen Wirtshaus von Garmisch-Partenkirchen"
TEIL 2 Oskar Maria Graf wurde zu einer der eindringlichsten literarischen Stimmen gegen den Nationalsozialismus – gerade weil er nicht von oben herab, sondern von unten her dachte. Als Sohn eines Bäckers aus einem bayerischen Dorf sprach er die Sprache der „kleinen Leute“ – jener Menschen, die Hitler zu gewinnen wusste und die Graf in seinen Werken schonungslos, aber mit Empathie porträtierte. Seine Literatur entlarvte den Faschismus nicht durch Theorie, sondern durch das genaue Erzählen alltäglicher Verführbarkeit: den schleichenden Wandel im Wirtshaus, die Angst des Dorfbeamten, den Opportunismus des Nachbarn. Graf zeigte, wie der Nationalsozialismus nicht nur durch Gewalt, sondern durch Mitläufertum und soziale Dynamik Macht gewann. Dabei war sein Blick nicht nostalgisch, sondern wachsam. Er verweigerte sich jeder Verklärung des „Volkes“ und kämpfte als entschiedener Pazifist gegen Militarismus und autoritäre Versuchungen. Mit seinem berühmten Aufruf „Verbrennt mich!“ stellte er sich 1933 offen gegen die NS-Diktatur – nicht aus intellektuellem Impuls, sondern aus moralischer Konsequenz. Grafs Stärke lag darin, das Politische im scheinbar Unpolitischen sichtbar zu machen. Seine Romane sind kein Pathos, sondern Protest – leise, genau, unbestechlich. So wurde aus dem Bauernsohn vom Starnberger See ein unbequemer Chronist einer Zeit, in der Menschlichkeit auf dem Spiel stand.
Die Ausstellung "Das Recht auf Träume" im Kunstforum Hundertwasser in Lindau / Operette: Das Lehár Festival in Bad Ischl / Herrenchiemsee Festspiele: Gespräch mit dem Intendanten Josef Kröner / Freilichtspiel: "Wirtshaus im Spessart" in Geiselhöring / Helmut A. Binser beim Eulenspiegel-Zeltfestival Passau
Wir holen uns den Sommer ins Glas: Gastrosophin und Ernährungswissenschaftern Margit Brauneder verrät uns im „Servus Gute Küche-Podcast all ihre Geheimnisse rund ums Einlegen und Fermentieren. Gemeinsam zaubern wir ein goldenes Sauerkraut, das nicht nur wunderschön aussieht, sondern auch herrlich schmeckt und eine Wohltat für den Bauch ist. Ihr hört: Margit Brauneder war Fachvorständin an der HBLW Saalfelden für Ernährung und Ernährungswirtschaft und ist Absolventin des Universitätslehrganges Gastrosophische Wissenschaften in Salzburg. Sie kocht und legt leidenschaftlich gerne ein, was vor allem ihre Enkelkinder, die es nach Berlin verschlagen hat, freut. Hier geht es zum Buch „Auf Vorrat“! Servus-Kolumnist Harald Nachförg, der in seiner monatlichen Kolumne in Servus in Stadt & Land von den nicht ganz so kleinen und nicht allzu großen Dingen des Alltags in den 1960er- und 1970er-Jahren erzählt. Wir schätzen aber nicht nur die edle Feder des Wieners. Wir lauschen auch zu gerne seiner edlen Stimme. Vom Kochen hat er nicht allzu viel Ahnung, dafür isst er umso lieber und stellt mitunter auch schräge Fragen. Tipp: Hier geht es zu seinen humorvollen Büchern Mesi Tötschinger ist ein Genussmensch und leidenschaftliche Köchin. Die gebürtige Tirolerin weiß aber genauso ein gutes Wirtshaus zu schätzen, von denen es in ihrer Wahlheimatstadt Wien zum Glück reichlich gibt. Wenn es um die Zubereitung ihrer liebsten Gerichte geht, hat sie schon selbst den einen oder anderen Kniff parat. Von unseren Podcast-Gästen schaut sich Mesi jedoch gerne noch was ab. Zum Artikel: https://www.servus.com/a/pc/auf-vorrat-richtig-gut-einlegen-mit-buchautorin-margit-brauneder Die Episode hat euch gefallen? Dann schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen – schreibt uns einfach: team@servus.com Hier geht es zum Online-Shop Servus am Marktplatz: https://www.servusmarktplatz.com/ Jetzt mit dem Code „podcast“ 5 Euro sparen – ab einem Einkaufswert von 40 Euro. Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland 3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepte Gut zu wissen – hier geht es zur Langversion des Podcasts aus dem Jahr 2023: https://www.servus.com/a/pc/auf-vorrat-richtig-gut-einlegen-mit-buchautorin-margit-brauneder Foto: Karin Hackl; Roland Vorlaufer; Getty Images Produktion & Stimme: Beatrix Hammerschmied
TEIL 1 Oskar Maria Graf wurde zu einer der eindringlichsten literarischen Stimmen gegen den Nationalsozialismus – gerade weil er nicht von oben herab, sondern von unten her dachte. Als Sohn eines Bäckers aus einem bayerischen Dorf sprach er die Sprache der „kleinen Leute“ – jener Menschen, die Hitler zu gewinnen wusste und die Graf in seinen Werken schonungslos, aber mit Empathie porträtierte. Seine Literatur entlarvte den Faschismus nicht durch Theorie, sondern durch das genaue Erzählen alltäglicher Verführbarkeit: den schleichenden Wandel im Wirtshaus, die Angst des Dorfbeamten, den Opportunismus des Nachbarn. Graf zeigte, wie der Nationalsozialismus nicht nur durch Gewalt, sondern durch Mitläufertum und soziale Dynamik Macht gewann. Dabei war sein Blick nicht nostalgisch, sondern wachsam. Er verweigerte sich jeder Verklärung des „Volkes“ und kämpfte als entschiedener Pazifist gegen Militarismus und autoritäre Versuchungen. Mit seinem berühmten Aufruf „Verbrennt mich!“ stellte er sich 1933 offen gegen die NS-Diktatur – nicht aus intellektuellem Impuls, sondern aus moralischer Konsequenz. Grafs Stärke lag darin, das Politische im scheinbar Unpolitischen sichtbar zu machen. Seine Romane sind kein Pathos, sondern Protest – leise, genau, unbestechlich. So wurde aus dem Bauernsohn vom Starnberger See ein unbequemer Chronist einer Zeit, in der Menschlichkeit auf dem Spiel stand.
Was passt wunderbar zum guten, burgenländischen Wein? Gschmackige Grammelpogatscherl natürlich! Jede Familie hat da ihr Geheimrezept. Die Bäcker Nina und Benny Schreiner haben uns ihres am Weingut K&K Kirnbauer verraten. „Was trinkt man dazu?“ ist Harald Nachförgs Lieblingsfrage im Servus Küche-Podcast. Dieses Mal drehen wir den Spieß um und fragen: „Was isst man dazu?" Unser charmanter Podcast-Gastgeber nimmt nämlich mit Mesi Tötschinger und dem Winzer-Paar Marlene und Markus Kirnbauer auf der wunderschönen Terrasse des Weinguts K&K Kirnbauer in Deutschkreuz Platz. Bei einem Glaserl Wein sprechen sie darüber, was den burgenländischen Rotwein so besonders macht und wie man es schafft, ohne Kater zu genießen. Danach geht es ab in die Küche, wo das befreundete Bäcker-Ehepaar Benny und Nina Schreiner unwiderstehliche Grammelpogatscherl für uns zubereiten. Ein Genuss für die Ohren – im Servus Küche-Podcast. ZUM REZEPT: https://www.servus.com/a/pc/podcast-kirnbauer-schreiners-grammelpogatscherl Hier geht es zum Weingut K&K Kirnbauer Hier geht es zur Bäckerei von Nina und Benny Schreiner Sie hören: Mesi Tötschinger ist ein Genussmensch und leidenschaftliche Köchin. Die gebürtige Tirolerin weiß aber genauso ein gutes Wirtshaus zu schätzen, von denen es in ihrer Wahlheimatstadt Wien zum Glück reichlich gibt. Wenn es um die Zubereitung ihrer liebsten Gerichte geht, hat sie schon selbst den einen oder anderen Kniff parat. Von unseren Podcast-Gästen schaut sich Mesi jedoch gerne noch was ab. Sie hören: Servus-Kolumnist Harald Nachförg, der in seiner monatlichen Kolumne in Servus in Stadt & Land von den nicht ganz so kleinen und nicht allzu großen Dingen des Alltags in den 1960er- und 1970er-Jahren erzählt. Wir schätzen aber nicht nur die edle Feder des Wieners. Wir lauschen auch zu gerne seiner edlen Stimme. Vom Kochen hat er nicht allzu viel Ahnung, dafür isst er umso lieber und stellt mitunter auch schräge Fragen. Der Podcast hat Ihnen gefallen? Dann schreiben Sie einen Kommentar und schenken uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen – schreiben Sie uns einfach: team@servus.com Hier geht es zum Online-Shop Servus am Marktplatz: https://www.servusmarktplatz.com/ Jetzt mit dem Code „podcast“ 5 Euro sparen – ab einem Einkaufswert von 40 Euro. Werfen Sie hier einen Blick in das aktuelle Servus-Magazin: https://www.servus.com/aktuelles-servus-magazin Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land finden Sie überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder Sie lassen Sie sich als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland Foto: Beatrix Hammerschmied; Illustration: Getty Images, Roland Vorlaufer Produktion & Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Tonstudio Soundfeiler
Tagtäglich ließ sich Kaiser Franz Josef den Germteig-Gugelhupf von seiner Vertrauten Katharina Schratt servieren. Wir hören im Servus Küche-Podcast von Konditor Philipp Zauner, wie das Originalrezept gelingt und welche Geschichten sich darum ranken. Eigentlich hätten wir uns ja gerne das Rezept für den Original Zaunerstollen verraten lassen. So weit wollte Philipp Zauner dann aber doch nicht gehen. Nach einem stimmungsvollen Nachmittag in der Backstube – es wurde gemeinsam ein herrlich flaumiger Schratt-Gugelhupf gezaubert – ließ er sich aber zumindest erweichen, Mesi Tötschinger und Harald Nachförg einen Blick in die heiligen Hallen der Produktion zu gewähren. Wie viele Eier verarbeitet der „Zauner“ im Jahr und was macht den Schratt-Gugelhupf besonders gschmackig? Das hören Sie im Servus Küche-Podcast. ZUM REZEPT: https://www.servus.com/a/pc/podcast-philipp-zauner-schratt-gugelhupf Zum Buch „Der süße Zauner“ Sie hören: Mesi Tötschinger ist ein Genussmensch und leidenschaftliche Köchin. Die gebürtige Tirolerin weiß aber genauso ein gutes Wirtshaus zu schätzen, von denen es in ihrer Wahlheimatstadt Wien zum Glück reichlich gibt. Wenn es um die Zubereitung ihrer liebsten Gerichte geht, hat sie schon selbst den einen oder anderen Kniff parat. Von unseren Podcast-Gästen schaut sich Mesi jedoch gerne noch was ab. Sie hören: Servus-Kolumnist Harald Nachförg, der in seiner monatlichen Kolumne in Servus in Stadt & Land von den nicht ganz so kleinen und nicht allzu großen Dingen des Alltags in den 1960er- und 1970er-Jahren erzählt. Wir schätzen aber nicht nur die edle Feder des Wieners. Wir lauschen auch zu gerne seiner edlen Stimme. Vom Kochen hat er nicht allzu viel Ahnung, dafür isst er umso lieber und stellt mitunter auch schräge Fragen. Der Podcast hat Ihnen gefallen? Dann schreiben Sie einen Kommentar und schenken uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen – schreiben Sie uns einfach: team@servus.com Hier geht es zum Online-Shop Servus am Marktplatz: https://www.servusmarktplatz.com/ Jetzt mit dem Code „podcast“ 5 Euro sparen – ab einem Einkaufswert von 40 Euro. Werfen Sie hier einen Blick in das aktuelle Servus-Magazin: https://www.servus.com/aktuelles-servus-magazin Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land finden Sie überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder Sie lassen Sie sich als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland Foto: Beatrix Hammerschmied; Illustration: Getty Images, Roland Vorlaufer Produktion & Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Tonstudio Soundfeiler
Reaktionen auf Trumps "Friedensplan" zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, Habeck stellt Frühjahrsprognose für deutsche Wirtschaft vor, Kommunen hoffen wegen Infrastruktur-Probleme auf Geld aus dem Sondervermögen, Holocaust-Gedenken: Marsch der Lebenden in Auschwitz, Mittendrin in Flossenbürg: Wie ein Ort mit seiner NS-Vergangenheit lebt, Weitere Nachrichten im Überblick, Dokumentarfilm über das traditionelle Wirtshaus: "Fanni. Oder: Wie rettet man ein Wirtshaus?", Das Wetter
Reaktionen auf Trumps "Friedensplan" zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, Habeck stellt Frühjahrsprognose für deutsche Wirtschaft vor, Kommunen hoffen wegen Infrastruktur-Probleme auf Geld aus dem Sondervermögen, Holocaust-Gedenken: Marsch der Lebenden in Auschwitz, Mittendrin in Flossenbürg: Wie ein Ort mit seiner NS-Vergangenheit lebt, Weitere Nachrichten im Überblick, Dokumentarfilm über das traditionelle Wirtshaus: "Fanni. Oder: Wie rettet man ein Wirtshaus?", Das Wetter
Neufeld, Hubert www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In bayerischen Kinos läuft diese Woche ein Dokumentarfilm an, der von einer Gemeinde erzählt, die dem Niedergang der Wirtshauskultur etwas entgegensetzen wollte. Christoph Leibold über "Fanni - Oder: Wie rettet man ein Wirtshaus?" / Roadkill á la carte: In London serviert ein Künstler Tiere, die im Straßenverkehr umgekommen sind: Eichhörnchen, Hund, Katze... Das sei gesund und antikommerziell. Franziska Hoppen war dabei / Ausflug nach Wien: Im Leopold Museum zeigt eine Ausstellung die Biedermeierzeit in neuem Licht. Von Florian Haas / Der Schweizer Literaturwissenschaftler und Schriftsteller Peter von Matt ist im Alter von 87 Jahren in Zürich gestorben. Ein Nachruf von Anita Westrup
Beim Gasthof Steinbichler in Nussdorf am Attersee ist nicht nur der Blick auf den See ein absoluter Genuss. Im Servus Küche-Podcast verrät uns Wirtin Sabine, wie sie köstliche oberösterreichische Beugel bäckt. Dazu zaubert sie einen cremig-würzigen Erdäpfelkas. Mesi Tötschinger urlaubt gerne am Attersee, und wenn sie das macht, dann ist ein Besuch im Gasthof Steinbichler ein absolutes Muss für sie. Deshalb macht sich die leidenschaftliche Köchin mit Harald Nachförg auf den Weg dort hin, um mit der Wirtin Sabine Steinbichler und ihrem Sohn Florian eine oberösterreichische Spezialität zu zaubern. Der Gasthof ist eigentlich für sein ausgezeichnetes Bratl in der Rein mit Stöcklkraut berühmt, für uns macht die Sabine aber etwas traditionell österliches: ein Beugel. Das ist ein oberösterreichisches Salzgebäck, das es dort in in der Fastenzeit gibt. Es ist aber auch bei der Osterjause ist es ein wahrer Genuss! Dazu gibt es einen cremig-würzigen Erdäpfelkas. Erfahren Sie im Servus Küche-Podcast, was das oberösterreichische Beugel mit dem amerikanischen Bagel zu tun hat, wie auch Ihnen zu Hause die runde Form und der perfekte Erdäpfelkas gelingt. ZUM REZEPT: https://www.servus.com/a/pc/podcast-beugel-erdaepfelkas-steinbichler Sie hören: Mesi Tötschinger ist ein Genussmensch und leidenschaftliche Köchin. Die gebürtige Tirolerin weiß aber genauso ein gutes Wirtshaus zu schätzen, von denen es in ihrer Wahlheimatstadt Wien zum Glück reichlich gibt. Wenn es um die Zubereitung ihrer liebsten Gerichte geht, hat sie schon selbst den einen oder anderen Kniff parat. Von unseren Podcast-Gästen schaut sich Mesi jedoch gerne noch was ab. Sie hören: Servus-Kolumnist Harald Nachförg, der in seiner monatlichen Kolumne in Servus in Stadt & Land von den nicht ganz so kleinen und nicht allzu großen Dingen des Alltags in den 1960er- und 1970er-Jahren erzählt. Wir schätzen aber nicht nur die edle Feder des Wieners. Wir lauschen auch zu gerne seiner edlen Stimme. Vom Kochen hat er nicht allzu viel Ahnung, dafür isst er umso lieber und stellt mitunter auch schräge Fragen. Der Podcast hat Ihnen gefallen? Dann schreiben Sie einen Kommentar und schenken uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen – schreiben Sie uns einfach: team@servus.com Hier geht es zum Online-Shop Servus am Marktplatz: https://www.servusmarktplatz.com/ Jetzt mit dem Code „podcast“ 5 Euro sparen – ab einem Einkaufswert von 40 Euro. Werfen Sie hier einen Blick in das aktuelle Servus-Magazin: https://www.servus.com/aktuelles-servus-magazin Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land finden Sie überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder Sie lassen Sie sich als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland Foto: Beatrix Hammerschmied; Illustration: Getty Images, Roland Vorlaufer Produktion & Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Tonstudio Soundfeiler
Nicht nur sein Lachen, auch Harald Hubers Leidenschaft fürs Kochen ist ansteckend. Im Servus Küche-Podcast verrät er, wie die besten flaumigen Bärlauchknödel gelingen – und sein Lieblingsgericht überhaupt – ein gezupftes Hendl, das auf der Zunge zergeht. Sein neues Buch „Richtig gut essen“ hat Harald Nachförg und Mesi Tötschinger zu Harald Huber vom „Hubers im Fischerwirt" nach Salzburg gelockt. Darin finden sich neben außergewöhnlichen Gerichten auch ganz praktische Grundrezepte und Inspirationen für einen gelungenen Abend mit Gästen. Erfahren Sie im Servus Küche-Podcast, wie man es schaffen kann, möglichst viel Zeit mit seinen Lieben am Tisch, statt alleine in der Küche zu verbringen. Und wie man Bärlauchknödel und ein gezupftes Hendl zubereitet, die garantiert für Begeisterung sorgen. ZUM REZEPT MIT GEWINNSPIEL: https://www.servus.com/a/pc/podcast-baerlauch-knoedel-gezupftes-hendl-harald-huber-fischerwirt Sie hören: Mesi Tötschinger ist ein Genussmensch und leidenschaftliche Köchin. Die gebürtige Tirolerin weiß aber genauso ein gutes Wirtshaus zu schätzen, von denen es in ihrer Wahlheimatstadt Wien zum Glück reichlich gibt. Wenn es um die Zubereitung ihrer liebsten Gerichte geht, hat sie schon selbst den einen oder anderen Kniff parat. Von unseren Podcast-Gästen schaut sich Mesi jedoch gerne noch was ab. Sie hören: Servus-Kolumnist Harald Nachförg, der in seiner monatlichen Kolumne in Servus in Stadt & Land von den nicht ganz so kleinen und nicht allzu großen Dingen des Alltags in den 1960er- und 1970er-Jahren erzählt. Wir schätzen aber nicht nur die edle Feder des Wieners. Wir lauschen auch zu gerne seiner edlen Stimme. Vom Kochen hat er nicht allzu viel Ahnung, dafür isst er umso lieber und stellt mitunter auch schräge Fragen. Der Podcast hat Ihnen gefallen? Dann schreiben Sie einen Kommentar und schenken uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen – schreiben Sie uns einfach: team@servus.com Hier geht es zum Online-Shop Servus am Marktplatz: https://www.servusmarktplatz.com/ Jetzt mit dem Code „podcast“ 5 Euro sparen – ab einem Einkaufswert von 40 Euro. Werfen Sie hier einen Blick in das aktuelle Servus-Magazin: https://www.servus.com/aktuelles-servus-magazin Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land finden Sie überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder Sie lassen Sie sich als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland Foto: Beatrix Hammerschmied; Illustration: Getty Images, Roland Vorlaufer Produktion & Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Tonstudio Soundfeiler
Raufen, Saufen, Schwärzen - das ist grad das Rechte für den Jörgl. Aber dass er beim Raufen den Schmied erstochen haben soll, mit dem er zuvor im Wirtshaus gestritten hat?
Er gehört zu den Grossen der Schweizer Mundartliteratur: Der Solothurner Mundartautor Ernst Burren. Seit den späten 60er-Jahren schreibt er Mundartgedichte und -geschichten und gehört zusammen mit Ernst Eggimann und Kurt Marti zu den Pionieren der «Modern Mundart» in der Schweiz. Ernst Burren wächst auf einem Bauernhof im solothurnischen Oberdorf auf, zu dem auch ein Wirtshaus gehört. Das Wirtshaus ist prägend für den künftigen Mundartautor, denn in der Schankstube schnappt Ernst Burren schon als Junge Textfetzen und Anekdoten auf, die sich in seinem Kopf zu ganzen Geschichten verdichten. Mit der Zeit beginnt er, diese Geschichten aufzuschreiben. Monologe entstehen und auch Gedichte, die – inspiriert von den lautmalerischen Texten eines Ernst Eggimann oder Kurt Marti - zu einem wesentlichen Beitrag zur «Modern Mundart» werden. Unterdessen gibt es über dreissig Bücher mit Ernst Burrens Gedichten und Geschichten. Und es gibt auch Dutzende von Hörspielen, die aus seinen Texten entstanden sind. Das neueste, «Gmeinschaftsantenne», erscheint wie dieses Porträt auch in diesem November zu Ernst Burrens 80. Geburtstag.
Alexander Huber wuchs im Wirtshaus seiner Familie auf: dem "Huberwirt" im oberbayerischen Pleiskirchen. Die bayerische Küche ist für ihn eine Wohlfühlküche, die einfach und raffiniert sein kann. Im Ratsch mit Bettina Ahne stellt er sein neues Kochbuch vor.
Petra Reingruber kannte man in der Marktgemeinde Hellmonsödt in Oberösterreich bis vor kurzem als Inhaberin des alteingesessenen Kirchenwirts. Sie selbst aß zwar nie viel Fleisch, aber in ihrem Beruf kochte und servierte sie es in Mengen. Im Jahr 2020 wollte sie eine Veränderung und absolvierte einen Kurs zur Ernährungstrainerin. Bald begann sie, sich vegan zu ernähren. Ihre neuen Erkenntnisse und Ernährungsgewohnheiten spiegeln sich seit einigen Monaten auch in ihrem Lokal wider. Die 53-jährige Mühlviertlerin gestaltete ihr Wirtshaus zu einem veganen Frühstückslokal um. In der Podcast-Folge erzählt sie von Impulsen, Widerständen und ihrer persönlichen und kulinarischen Reise der vergangenen vier Jahre. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Wie haben die Menschen früher in ländlichen Regionen gelebt? Das zeigen in Baden-Württemberg zahlreiche Freilichtmuseen mit originalversetzten, regionaltypischen Gebäuden vom Bauern- über das Tagelöhnerhaus, die Dorfkirche bis hin zum Wirtshaus. Im Hohenloher Freilandmuseum befindet sich unter den Gebäuden auch eine Zwangsarbeiterbaracke aus der Region Schwäbisch Hall Hessental, die auf das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte hinweist: die Zeit des Nationalsozialismus. Zu sehen ist dort nun eine Ausstellung, die das wenig bekannte Schicksal von polnischen Kindern aus der Region Zamość dokumentiert.
ROSALIE lief auf den Filmfestspielen in Cannes 2023 und hat bei einigen anderen Festivals Preise gewonnen. Das ist noch kein Garant für eine gute Sneak Preview. Wir haben alle noch den Flop mit TITANE im Hinterkopf. Ob uns dieser Film über Akzeptanz von Anders-Sein und Toleranz gefallen hat, erfahrt ihr in dieser Episode. Actionreicher und spannender wird es in dem neuen M. Night Shyamalan (Sixt Sense, Glass,...) Film TRAP - NO WAY OUT, den sich Kate im Kino angeschaut hat. JOSH HARTNET als eingekesselter Serienkiller auf einem Taylor Swift, sorry Saleka Shyamalan Konzert. Gibt es wieder einen Twist am Ende? Hier erfahrt ihr es. Und dazu noch News aus der Kinowelt und einen Test der neuen Kino D-BOX Sitze. Na dann rütteln wir euch mal richtig durch mit der neuen Folge. Ich hoffe, ihr könnt mit zittrigen Händen diesen Podcast mit 5 Sternen bewerten und weiterempfehlen. Wir würden uns freuen. Rosalie: Frankreich, Ende des 19. Jahrhunderts: Rosalie (Nadia Tereszkiewicz) ist jung, schön, liebenswürdig. Doch seit ihrer Kindheit hütet sie ein besonderes Geheimnis: Rosalie wurde mit behaartem Gesicht und Körper geboren. Um nicht aufzufallen und die Chance auf eine Ehe zu wahren, ist sie gezwungen, sich regelmäßig zu rasieren. Ihr zukünftiger Ehemann Abel (Benoît Magimel), ein gutmütiger, verschuldeter Wirtshausbesitzer, der sie nur auf Grund ihrer Mitgift heiratet, ahnt von ihrem Geheimnis nichts. Doch Rosalies Andersartigkeit lässt sich in der Ehe nicht verstecken. Und auch die Schulden kommen schnell wieder. Da hat Rosalie eine Geschäftsidee: Indem sie sich ihren Bart wachsen lässt, will sie sich endlich von den gesellschaftlichen Zwängen befreien und aus ihrer Andersartigkeit und der Neugier der Menschen Profit schlagen, um so das Wirtshaus zu retten. Sie möchte sich nicht länger verstecken, sondern als die Frau akzeptiert werden, die sie wirklich ist. Wird Abel auch in der Lage sein, Rosalie den Respekt und die Liebe entgegenzubringen, die sie verdient? Timecodes: 00:00:00 Rosalie 00:13:49 Tipps für die nächste Sneak Preview 00:15:49 Trap - No Way Out 00:24:54 Kinocharts und Neustarts 00:28:51 Kinonews 00:33:59 D-Box Kinositze 00:36:33 Spotify Playlist
In 10 Minuten beantwortet Stefan Fuß, Küchenchef im Gasthaus Goldener Stern in Rohrbach, unterschiedliche Freagen mit Bayern-Bezug. Stefan erzählt uns, was man in seiner Region unbedingt gesehen haben muss und verrät, was für ihn ein absolutes No-Go im bayerischen Wirtshaus ist. Mehr Informationen zu Bayern auf erlebe.bayern. Regelmäßige Tipps, Rezepte, und Geschichten aus Bayern erhaltet ihr in unserem Bayern-Newsletter. Bild: erlebe.bayern - Klaus Fengler
Das historische Wirtshaus St. Jakob - direkt neben dem Joggeli Fussballstadion - soll wieder genutzt werden. Das historische Gebäude gehört der Christoph Merian Stiftung. Nun wird das Lokal von einem Verein betrieben, der sich für Arbeitsintegration engagiert. Ausserdem: * Der 21-jährige Jerome Kym aus Möhlin gewinnt das Schweizer Tennisturnier "Zug Open"
In vielen kleineren Ortschaften sucht man mittlerweile vergeblich nach einem Supermarkt, Bäcker, Tankstelle oder Wirtshaus. Und noch eine Sache gibt es, die immer seltener wird: eine Bankfiliale vor Ort. Warum gibt es immer weniger Banken? Gabriel Wirth aus unserer Wirtschaftsreaktion hat die Gründe für das Bankensterben recherchiert. Moderation: Hannes Kunz
Das in Musik gesetzte Rauschen der Moldau - damit verbindet man heute den Namen Bedrich Smetana, der vor 200 Jahren, am 2. März 1824 geboren wurde. Doch dieses Rauschen hat er nicht nur in Musik gesetzt, lange Zeit hat er es auch gehört, und zwar in seinen Ohren. Als ein Freund aus Kindertagen zu Besuch kommt, erfährt er, dass Smetana auf beiden Ohren vollkommen taub ist. Geschockt von der Nachricht, geht er in das nächstbeste Wirtshaus. BR-KLASSIK hat ihm zugehört.
Willkommen bei Dungeons & Dreamers. Lausche deiner persönliche Fantasy-Einschlafgeschichte, bestehe Abenteuer, überwinde deine Schwächen und kehre gestärkt zurück.Tief im Wald versteckt sich ein kleines Wirtshaus. Wer es betritt, wird von einem gemeinen Fluch heimgesucht. Er wirft ein grelles Scheinwerferlicht auf dich und offenbart all deine vermeintlichen Schwächen. Spottende Augen verfolgen dich und nähren das Biest, das deine Angst verkörpert. Der Drache, der dich von der Gesellschaft trennt ist so groß wie ein Berg und hat Zähne so scharf wie Pfeilspitzen.Nimm deinen Mut zusammen und stell dich dem Ungeheuer. Du wirst sehen: Auch in dir steckt ein Drachenzähmer und du bist nicht allein im Kampf gegen innere Bestien.Host: Timo NeitzelMusik und Sounddesign: Milan FeyCover: Pia SchmeckthalText: Lennart BartensteinRedaktionelle Leitung: Martin PetermannAlle Werbepartner und weiterführende Infos findest du hier: https://linktr.ee/dungeonsanddreamers Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gerhard Retter wuchs im elterlichen Wirtshaus in der Steiermark auf und ist gelernter Koch und Kellner. Er betreibt selbst Restaurants und hat als Sommelier einige Auszeichnungen eingeheimst. Er ist bei Bettina Ahne zu Gast.
Gespräch zum Aschermittwoch - mit Pater Johannes Pausch Dass aus dem scheinbaren Nichts, aus der Hoffnungslosigkeit, Leben kommen kann, davon ist Pater Pausch überzeugt. Die Asche ist ein Symbol dafür. "Die meisten glauben ja, die Asche ist ein Haufen Dreck. Ich glaube aber, die Asche ist der Anfang. Da beginnt alles. Denn überall, wo wir hinschauen, ist das Leben – auch noch in der Asche." Pater Pausch erinnert sich an seine Kindheit, als im verrauchten Wirtshaus seiner Familie der Bretterboden einmal in der Woche mit Aschenlauge gereinigt wurde. “Das hat sich bei mir so eingeprägt, dass ich darauf vertrauen, wo immer Asche angewendet wird, da heilt sie”, erzählt er. Seit Jahrtauschenden werde Asche in verschiedenen Kulturen als Reinigungs- und Heilmittel eingesetzt. “Aber auch rein physikalisch gesehen hat die Asche viele Kräfte, sie ist stark basisch und mineralstoffreich.” Wir besuchen Pater Pausch in seinem Kloster Gut Aich nahe dem Wolfgangsee, das er vor 30 Jahren gegründet hat. Zahlreiche Kräuter und Heilpflanzen gedeihen in der Umgebung. Im Kloster werden sie verarbeitet - zu Tinkturen und Likören, aber auch zu Kosmetikartikeln oder modernen Erfrischungsgetränken. Eine Reihe von Heilkräutern wird Pater Pausch in der “Fastenserie” der Österreichischen Kirchenzeitungen vorstellen. Im radio klassik Stephansdom “Gespräch zum Aschermittwoch” erzählt Pater Pausch auch von seinen persönlichen Fastenvorsätze und sagt, was er sich zu Ostern wünscht. Am wichtigsten seien nicht Schlankheitskuren oder geistliche Klimmzüge. Entscheidend für ihn sind lebendige Beziehungen – “zu anderen, zu mir selbst, zu Gott”. Und da könne es sinnvoll sein zu reduzieren. “Fasten ist eigentlich ein Loslassen – von Dingen, die mich belasten.” Das Ziel ist Ostern, das Oster-Halleluja, das an ein befreiendes Lachen erinnere: Es gehe darum, trotz der negativen Erfahrung im Leben und der Krisen in der Welt, das Lachen nicht zu verlernen. Aschermittwoch, 22. Februar 2023, 17.30 Uhr. Eine Sendung von Stefanie Jeller.
Im oberbayerischen Anzing, mitten im Ort, schräg gegenüber von der Pfarrkirche Mariä Geburt, da steht der Kirchenwirt. Wie der Name schon sagt, ist das ein Wirtshaus - aber es ist auch ein wenig mehr: Gasthaus, Hotel und Boutique, betrieben von Barbara Stadler und ihrer Familie. Ein Gespräch über seltsame Namen, traditionelle Veränderungen und Drive-In-Schlangen. Mehr Informationen zu Bayern auf erlebe.bayern. Regelmäßige Tipps, Rezepte und Geschichten aus Bayern erhaltet ihr in unserem Bayern-Newsletter. Bild: erlebe.bayern - Gert Krautbauer
Ich spreche mit der Gastwirtin Sonja Obermeier darüber, warum Alkohol in der Gastronomiebranche so alltäglich ist und welche Konsequenzen das für Menschen hat, die in der Gastro arbeiten. Und wir reden auch darüber, welche Maßnahmen Sonja in ihrem eigenen Wirtshaus ergriffen hat, um das zu verändern. Sonjas Podcast gastroGRÜN findest Du hier: https://www.gastrogruen.de/podcast/ Sonjas Restaurant “Klinglwirt” in München kannst Du hier finden: https://www.klinglwirt.de/ Meine Onlinekurse "Die ersten 30 Tage ohne Alkohol mit Nathalie" und "Abstinenz stabilisieren" findest Du unter https://oamn.jetzt.
Die größten Heldengeschichten beginnen oft in einem kleinen, malerischen Dörfchen. In diesem Fall ist es das Dorf Fleetmoor, gelegen zwischen den streitenden Königreichen Andergast und Nostria. Und auch wenn es den jungen Holzfäller Helge Haubeiler gar nicht früh genug in die Weite Aventuriens ziehen kann ist er sich dennoch seiner familiären Pflicht bewusst. In seiner Familie ist Holz der ganze Heimatstolz. Und ein Träumer wie er wird dafür belächelt, dass er es eher mit Drachen aufnehmen möchte als sich Tag für Tag im Wald nach den besten Eichen umzusehen. Doch wie soll er es anstellen? Und wer ist dieser Barde im örtlichen Wirtshaus? Und kommt ihm der Name der Magierin, deren Heldentaten besungen werden, nicht äußerst bekannt vor? Wir danken unseren Patreon-Unterstützer*innen Benni Hauck, Jens Woermann ,Nhazrel, Oliver Geilhardt, Jan Taro Svejda, Sascha Schwarz, Sebastian Kreppel, Dirk Halfmann, Bambuzzsprosse, Christopher, Tobi Achenbach, Michael Vedder, Membrano, Julicals, Kitty, Daniel Großmann, Cashun, Sebastian Loeser, Layed Back, Christoph, David Nieß, Kalei D. Oskop, Fabian Dornuf, Klaus S., Thengyll, Marten Schmied, Gandy_D, Carola Scholz, Anne Gerschler, Hamburger Signal, moonisstabby, Dr Winter, Aaron, Hans Werner Grolm, Thomas Hein und Andi Kah Und wir danken Ulisses Spiele für die Unterstützung! Wenn auch du einen heldenhaften Beitrag bei Patreon leisten möchtest ist hier der Link zum Hort des Drachen: https://www.patreon.com/diehoerspieler
Gossip und Genuss am Sonntag. In dieser Folge erfahrt Ihr, welche Wochenmarkt-Typen unsere zwei Mikrofonhelden sind, wie das nagelneue Menü in der kommenden Saison des Palazzos, Connies Dinner Zelt in Hamburg, aussehen wird und wo genau das Palazzo in der Hansestadt überhaupt aufgebaut wird. Gast ist in dieser Ausgabe Richard Rauch, Spitzenkoch aus Österreich, ein hochgeschätzter Kollege von Conny, an dem man in der Steiermark nicht vorbeikommt. Und vor allem auch nicht im TV, Im ORF ist er bei „Frisch gekocht“ dabei, hier in Deutschland im ZDF bei der „Küchenschlacht“. Gemeinsam mit seiner Schwester Sonja werden die „Geschwister Rauch“ als kulinarisches Dreamteam gehandelt. Richard berichtet davon, wie er schon in früher Jahren von der Küche seiner Großmutter geprägt wurde, wie er schon mit 18 Jahren im elterlichen Gasthaus einspringen musste und warum es ihm Innereien so angetan haben. Kommt mit auf eine akustische Reise ins verträumte Trautmannsdorf in das Wirtshaus der Geschwister Rauch, das gleichzeitig ein Gourmetrestaurant ist. Das Lebensmittel der Woche ist in dieser Ausgabe die Minze. Vorschläge und Anregungen jederzeit an podcast@isswashase.de Facts und Tickets zum Palazzo in Hamburg https://www.palazzo.org/hamburg/de/home.html ____________________ falkemedia: https://www.falkemedia.de/ hesse und hallermann: http://www.hessehallermann.com/ Carl Group: https://www.carl-group.de/
Thats right kids - this is NOT a drill - Susan Youens herself joins us for this episode of Follow the Lieder in which we discuss Das Wirtshaus from Schubert's Winterreise. Emoji stories for each episode by @teodoro.piano Das Wirtshaus ⚰️☠️
In der heutigen Ausgabe "1000 erste Dates" ist Jessi bei Ricarda zu Gast. Und was soll man sagen: Wenn sich ihre Dating-Story nicht wie ein Märchen anhört, dann wissen wir auch nicht. Aufgepasst, in den folgenden Minuten gibt es ganz viel "Es war einmal...", Herzchenaugen, Herzklopfen und vor allen Dingen - ein Happy End. +++ WERBEPARTNER DIESER EPISODE +++ Snocks - Bei Snocks gibt's versandkostenfrei Basics - und zwar für alle und jeden Anlass. Mit einem Klick gekauft und superschnell plastikfrei und CO2- neutral bei dir! Spare mit "dates20" 20% auf alles! www.snocks.com/1000erstedates AG1 - Klicke hier und sichere dir bei deiner AG1 Bestellung einen kostenlosen Jahresvorrat an Vitamin D zur Unterstützung des Immunsystems & 5 Travel Packs! Gesundheitsbezogene Angaben zu AG1 und unser Angebot findest du auf: athleticgreens.com/ricarda.
Es ist soweit, die nächste Episode unserer monatlichen Sonderfolge ist – mit etwas Verzögerung – da. Es geht um eure Rückmeldungen zu diversen Folgen, Richard packt noch mal seine Klarinette aus und wir führen eine neue Kategorie ein: die Podcast-Tipps des Monats. Das Highlight der Folge ist diesmal ein Crossover mit dem True Crime-Podcast MORD AUF EX. Wir haben uns mit Linn und Leo in einem Münchner Wirtshaus getroffen und über mysteriöse Vorgänge auf einer Galapagos-Insel gesprochen. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte NEU: Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts rezensiert oder bewertet. Für alle jene, die kein iTunes verwenden, gibt's die Podcastplattform Panoptikum, auch dort könnt ihr uns empfehlen, bewerten aber auch euer ganz eigenes Podcasthörer:innenprofil erstellen. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt!