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STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR in D und Ö: Tickets unter https://sternengeschichten.live Dunkle Kometen sehen aus wie Asteroiden, auf die eine Kraft wirkt, deren Ursprung wir nicht sehen können. Wie man sie entdeckt hat und was das für Dinger sind, erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten) Sternengeschichten-Hörbuch: https://www.penguin.de/buecher/florian-freistetter-sternengeschichten/hoerbuch-mp3-cd/9783844553062
In Folge 158 wird es bunt. Zuerst aber schauen wir uns dunkle Kometen an, die vielleicht Raumsonden sind. Und dann geht es in den Farbraum, wo wir nach Technosignaturen von Aliens suchen. Evi nimmt uns als “Passengers” mit in den gleichnamigen Film und außerdem: Kommt zur LIVE PODCASTAUFNAHME VON “DAS UNIVERSUM” am 16. Juni in Wien. Tickets gibts hier: https://radiokulturhaus.orf.at/artikel/727634/Das-Universum-Podcastaufzeichnung Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Fast alle Legehennen der Schweiz leben in artgerechten Hallen. Ob ihr Wohlergehen leidet oder nicht untersucht die Universität Bern in einem international bedeutenden Legehennen-Stress-Test. Ausserdem: Viele Krebsmedikamente sind überdosiert. Und: Der Eichenprozessions-Spinner breitet sich aus. 00:36 Wie ausgerechnet Wetter-Radardaten Vögel vor Windrädern schützen können - und das mit geringen Stromverslusten. 05:32 Der Legehennen-Stress-Test: Fast alle Legehennen in der Schweiz leben in Hallen, in grossen Gruppen mit Wintergärten oder Weide. Das ist im Gegensatz zur veralteten Käfighaltung artgerecht. Dennoch kann auch ihr Wohlbefinden darunter leiden. Die Reportage der weltweit grössten Studie zum Tierwohl von Legehennen. 12:52 In der Krebstherapie wurden grosse Fortschritte erzielt, neue Medikamente steigern die Überlebenschancen von Betroffenen. Doch die meisten Therapien haben starke Nebenwirkungen. Eine Studie zeigt: viele Krebsmedikamente sind stark überdosiert. 18:14 Der Eichenprozessions-Spinner breitet sich immer stärker aus - dieses Jahr mit Rekordbefall. Schuld daran ist unter anderem das trockene Wetter. Und: er ist nicht ganz ungefährlich, seine Haare können allergische Reaktionen auslösen. 22:13 Auf der Suche nach ausserirdischem Leben liegt der Fokus auf sogenannten "organischen Molekülen". Eine Vielfalt solcher Kohlenwasserstoffverbindungen wurde auf dem Mars nachgewiesen, aber auch auf Kometen und Meteoriten. Was das bedeutet für die Suche nach Leben ausserhalb der Erde?
Ein Planet, den es nicht gibt – und der trotzdem für Jahrzehnte die Astronomie in Atem hielt. In dieser Folge wandern Susanne und Paul tief in die Sonnennähe, vorbei an Merkur, hinein in eine Region des Sonnensystems, die kaum ein Instrument je wirklich gesehen hat. Was steckt hinter dem hypothetischen Planeten Vulkan – und nein, nicht dem Heimatplaneten von Mister Spock?Den Ausgangspunkt liefert ein elegantes Rätsel aus dem 19. Jahrhundert: Die Bahn des Merkur verhielt sich ein winziges bisschen anders, als die Newtonsche Physik vorhersagte. Der berühmte Bahnrechner Urbain Leverier – derselbe, der auf dem Papier den Neptun gefunden hatte – schloss kühn: Da muss noch etwas sein, noch näher an der Sonne. Susanne und Paul erzählen von einem französischen Landarzt mit Pendeluhr und Tischlerhobelbank, der behauptete, den Transit dieses Planeten beobachtet zu haben, von aufgeregten Astronomen bei der Sonnenfinsternis 1878 – und davon, warum Einstein schließlich keinen Vulkan brauchte, um alles zu erklären. Die Allgemeine Relativitätstheorie erledigte das in einem Satz.Ganz leer ist die innere Sonnennähe aber nicht. Unsere beiden Himmelsspaziergänger nehmen auch die sogenannten Vulkanoide unter die Lupe – einen hypothetischen Asteroidengürtel, der bislang noch niemand gefunden hat – sowie sonnenstreifende Kometen und die Frage, was moderne Sonnensatelliten heute eigentlich alles erspähen.In „Hinter der Schlagzeile" weiten Susanne und Paul den Blick auf fremde Sonnensysteme: Eine neue Auswertung von TESS-Daten zeigt, dass um die häufigsten Sterne der Milchstraße – die kleinen Roten – fast ausschließlich Supererden kreisen, während gasreiche Planeten dort kaum vorkommen. Warum? Und was bedeutet das für die Frage nach Leben in diesen Systemen?Eine Folge voller detektivischer Spurensuche, überraschender Wendungen und dem wohligen Schwindel, wenn man begreift, wie nah die Sonne wirklich brennt. Am 18. Juni 2026 könnt ihr Susanne und Paul live erleben! Auch diesmal dreht sich alles um „die ultimative Frage des Lebens, des Universums und des ganzen Rests“. Welche Themen Susanne und Paul besprechen? Das entscheidet ihr! Schickt uns eure Fragen und Wunschthemen an die E-Mail-Adresse: marketing@planetarium-bochum.de Tickets gibt's über www.planetarium-bochum.de
Ein Planet, den es nicht gibt und der trotzdem für Jahrzehnte die Astronomie in Atem hielt. In dieser Folge wagen sich Susanne und Paul in Sonnennähe, vorbei an Merkur, hinein in eine Region des Sonnensystems, die kaum ein Instrument je wirklich gesehen hat. Was steckt hinter dem hypothetischen Planeten Vulkan – und nein, damit ist nicht der Heimatplanet von Mister Spock gemeint?Den Ausgangspunkt liefert ein elegantes Rätsel aus dem 19. Jahrhundert: Die Bahn des Merkur verhielt sich ein winziges bisschen anders, als die Newtonsche Physik vorhersagte. Der berühmte Bahnrechner Urbain Le Verrier, derselbe, der auf dem Papier den Neptun gefunden hatte, schloss kühn: Da muss noch etwas sein, noch näher an der Sonne. Susanne und Paul erzählen von einem französischen Landarzt mit Pendeluhr und Tischlerhobelbank, der behauptete, den Transit dieses Planeten beobachtet zu haben, von aufgeregten Astronomen bei der Sonnenfinsternis 1878 und davon, warum Einstein schließlich keinen Vulkan brauchte, um alles zu erklären. Die Allgemeine Relativitätstheorie erledigte das in einem Satz.Ganz leer ist die innere Sonnennähe aber nicht. Unsere beiden Himmelsspaziergänger nehmen auch die sogenannten Vulkanoide unter die Lupe – einen hypothetischen Asteroidengürtel, der bislang noch niemand gefunden hat – sowie sonnenstreifende Kometen und die Frage, was moderne Sonnensatelliten heute eigentlich alles erspähen.In „Hinter der Schlagzeile" weiten Susanne und Paul den Blick auf fremde Sonnensysteme: Eine neue Auswertung von TESS-Daten zeigt, dass um die häufigsten Sterne der Milchstraße – die kleinen Roten – fast ausschließlich Supererden kreisen, während gasreiche Planeten dort kaum vorkommen. Warum? Und was bedeutet das für die Frage nach Leben in diesen Systemen?Eine Folge voller detektivischer Spurensuche, überraschender Wendungen und dem wohligen Schwindel, wenn man begreift, wie nah die Sonne wirklich brennt. Also: Kopfhörer auf, Sonnenschirm beiseite – und mit Susanne und Paul weiter durch die Galaxis schlendern!Am 18. Juni 2026 könnt ihr Susanne und Paul live erleben! Auch diesmal dreht sich alles um „die ultimative Frage des Lebens, des Universums und des ganzen Rests“. Welche Themen Susanne und Paul besprechen? Das entscheidet ihr! Schickt uns eure Fragen und Wunschthemen an die E-Mail-Adresse: marketing@planetarium-bochum.de Tickets gibt's über www.planetarium-bochum.de
In Folge 153 wird es sonnig! Eine neue Arbeit hat herausgefunden, wo das Magnetfeld der Sonne entsteht. Außerdem geht es die Artemis-Mission, einen betrunkenen Kometen und wir reden natürlich ausführlich über “Der Astronaut”. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
In dieser Folge geht es um Planeten, die um andere Sterne kreisen – extrasolare Planeten oder Exoplaneten genannt (wir haben überspitzt formuliert, dass „Planet“ laut der IAU (Internationale Astronomische Union) nur Objekte heißen, die um die Sonne kreisen – aber bei dieser Definition im Jahr 2006 ging es genaugenommen nur um unser Sonnensystem). Davor sehen wir uns in den Spacenews eine interessante aktuelle Forschungsarbeit an, in der es um die nötigen Lebensbausteine auf habitablen Planeten geht, um CHNOPS (Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor, Schwefel). Ohne diese 6 Elemente kann es kein Leben geben, so wie wir es kennen („Lawki“, live as we know it). Im Speziellen hat sich die Forschungsgruppe angesehen, was nötig ist, damit Stickstoff und Phosphor auf der Oberfläche eines Planeten verfügbar ist. Dazu braucht es eine ganz bestimmte Sauerstoffkonzentration, sonst gehen diese Elemente in Richtung Planetenkern oder Atmosphäre verloren – was bedeutet, dass es vermutlich nur wenige Planeten geben kann, auf denen eben auch alle sechs Lebensbausteine so vorhanden sind, dass sich daraus Leben bilden kann. Draugr, Phobetor und Poltergeist - die ersten „Planeten“, die man entdeckt hat, umkreisen keinen echten Stern, sondern den Pulsar Lich – und gelten darum nur als „Quasiplaneten“, da sie wohl nur aus den Resten einer Supernova entstanden sind. Pegasi 51b war der erste „echte“ Exoplanet, entdeckt mit der Radialgeschwindigkeitsmethode – und auch das war ein eigenartiges Objekt, ein Hot Jupiter, der seinen Stern in einer sehr engen Bahn umkreist. Dort kann er nicht entstanden sein, und seither wissen wir, dass Planeten anfangs ihre Position sehr stark verändern können – sie migrieren durch das Sternsystem. Exoplanetensysteme haben viele Objekte, die es so in unserem Sonnensystem nicht gibt – Supererden, Minineptune, vielleicht sogar Ozeanplaneten oder Eisenplaneten und viele andere hypothetische Exoplanetenarten, über die wir derzeit nur spekulieren können. Dank der ESA-Mission PLATO, die im September 2026 starten sollte, sollten wir bald auch mehr über erdähnliche Planeten und ihre Sterne herausfinden. Im Astrolexikon geht es diesmal um Kometen! Im Herbst 2025 war mit C2025 A6 Lemmon ein recht schönes Exemplar zu sehen – auch wir haben damals eine gute Aufnahme gemacht.
Fast jedes Jahr kann man für eine bestimmte Zeit einen Kometen am Himmel sehen, wenn er hell genug leuchtet. Ein Komet ist ein kleiner Himmelskörper, der sich auf einer elliptischen Bahn um die Sonne bewegt und hauptsächlich aus Eis, Staub und Gestein besteht. Deshalb werden Kometen auch »schmutzige Schneebälle« genannt. Sie entstehen in den kalten äußeren Regionen des Sonnensystems. Wenn so ein »Schneeball« in Sonnennähe kommt, verdampft ein Teil des Eises. Der entstehende Dunst bildet den sichtbaren Kometenkopf und den Schweif, der viele Millionen Kilometer lang sein kann.Wie z. B. der Komet Neowise (C/2020 F3). Er wurde von Astronomen während der Neowise-Mission am 27. März 2020 entdeckt und war die einzige astronomische Neuigkeit im Juni und Juli dieses Jahres. Er war der hellste Komet in der Nordhalbkugel seit Hale-Bopp. Selbst Menschen, die in der Nähe von Stadtzentren oder in lichtverschmutzten Gebieten leben, konnten ihn sehen.So wie ein Komet aus sich selbst nicht leuchten kann, sondern nur mithilfe der Sonne und auch nur, wenn er nah genug an der Sonne ist, so ist es auch in unserem Leben. Wir sind wie schmutzige Schneebälle, weil wir durch die Sünde unrein sind. Aus eigener Kraft können wir kein Licht in die Dunkelheit der Welt bringen. Aber Jesus ist als das Licht der Welt in unsere Dunkelheit gekommen. Wer an ihn glaubt und ihm nachfolgt, dem werden die Sünden vergeben, und er ist dann selbst zu einem Licht in dieser Welt geworden (Matthäus 5,14). Dieses Leuchten hat Auswirkungen. Menschen können Orientierung und den Weg zu Jesus finden. So wird es an vielen Orten in dieser Welt heller, und wenn Jesus schließlich auf diese Erde zurückkehrt und als »Morgenstern« (Offenbarung 22,16) erscheint, dann wird es endgültig hell werden.Thomas KröckertskothenDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
In Episode 588 explodiert der Spieleabend mit How to Save a World (Worker-Placement-Wahnsinn gegen einen Kometen!), Via Nebula (nebliges Netzwerk-Bauen), Loony Quest (verrückte Quest-Zeichnungen) und Klong! Katakomben (Dungeon-Crawl-Chaos zu dritt!). Arne und René pushen daneben ihre Digitalprojekte, träumen von KI-gestütztem Quiz-Fieber für Folge 600 und rätseln, ob Sonja heimlich BGStats-Chefin ist. Eine Folge voller Weltrettung, halb vergessener Ideen und purer Bretterwisser-Magie – ohne Sonja, aber mit doppeltem Chaos!
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Im Sonnensystem gibt es Planeten, Monde, Asteroiden, Kometen – und jede Menge Staub. Die Myriaden von Staubteilchen streuen und reflektieren die Sonnenstrahlen. In den kommenden zwei Wochen ist das Zodiakallicht abends recht gut zu sehen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Tagesthema. Magazin: Skalnaté Pleso beobachtet interstellaren Kometen. Slowakischer Computerpionier RPP-16 (nicht in der Podcast-Ausgabe).
Folge 150 ist unsere erste Folge, die wir live vor Publikum aufgenommen haben. Wir haben von der Ermordung einer Galaxie erzählt und von schwarzen Löchern, die Kometen ins innere Sonnensystem schicken. Evi erzählt uns dann etwas von einem Buch und einem Film, in dem es um die Darstellung der Sterne im Kino geht. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Durch eine Laune der Natur kreuzt die Erde bis Mitte April keine Bahn eines Kometen. Damit gibt es keine vorhersehbaren Wolken aus Staub und Steinchen, die in die Erdatmosphäre eintreten – und somit keine Sternschnuppenströme. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Vor 30 Jahren entdeckte Yuji Hyakutake einen Kometen, der nur zwei Monate später dicht an der Erde vorbeizog. Viele Nächte lang war er auch aus Großstädten mit bloßem Auge zu sehen – sein Schweif erstreckt sich über ein Viertel des Firmaments. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In en buiten ons zonnestelsel zijn fascinerende planeten en manen te vinden, maar er vliegt nog veel meer rond. Wat dan zoal? Kometen, planetoïden, dode overblijfselen van iets dat ooit was, verre mysterieuze objecten... In dit eerste deel kijken we naar de meest bijzondere, meest memorabele en meest fascinerende niet-planeten en niet-manen in ons eigen zonnestelsel. Wat zijn ze precies en waarom zijn ze zo bijzonder? Je hoort er alles over. Support the showWil je deze podcast steunen? https://fooienpod.com/geefmijderuimtepodcast Meer podcasts luisteren van deze maker? - Na middernacht podcast | Korte horror, thriller en sci-fi verhalen.
Mit Geschichten über das Weltall in deine Träume... Mach's dir bequem und kuschel dich ein!Dieser Podcast wird durch Werbung finanziert. Infos und Angebote unserer Werbepartner: https://linktr.ee/EinschlafenMitPodcastProduziert von Tim Rodenkirchen für Schønlein MediaIn Kooperation mit der Stiftung Planetarium BerlinRedaktion: Dr. Felix Lühning, Dr. Monika Staesche, Ghazal WeberStimme: Dr. Monika StaescheCover-Artwork von Amadeus E. Fronk Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
I denne live-innspillingen fra biblioteket i Bergen snakker Heidi med Hanne Rømsing og Helle Ulrikke Fjelldal om hvordan Tove Janssons verker fortolkes i andre medier, fra film til spill. Hvilke muligheter åpner seg, og hva blir borte på veien?Hanne og Helle er begge litteraturformidlere og jobber på biblioteket. Hanne har ansvaret for bibliotekets filmvisninger, mens Helle jobber i spillteamet. Episodens utvalgte verk er animasjonsklassikeren "Kometen kommer" fra 1992, filmatiseringen av "Sommerboken", og dessuten "Tove" fra 2020, som er basert på Tove Janssons liv. Vi rekker også innom dataspillet "Snusmumrikken: Melodien i Mummidalen". I samtalen er vi inne på alt fra atomprøvesprengninger og Lars von Trier til flaue skandinaviske aksenter og stormen som forløsende motiv hos Tove Jansson – og vi spør: Kan det bli for mye kjærlighet på film?OPPDAG: Tove Jansson er produsert av Heidi Sævareid. Musikk ved Andreas Opstad Larsen.Følg gjerne @oppdagtovejansson på Instagram for oppdateringer og annet innhold!
Wenn man sick de Natuur bekieken deiht, denn kann man je ganz scheun in't Staun‘ kom‘, ne. All de Planten, all de Tiern, de so rümschnurrt – wo kümmt dat blots allns her? Mennige Forschers seggt je, wat dat Leven huckepack mit Kometen op de Eer kom‘ is. Blots, wenn dat so weer: Wie is dat entstohn, bevör dat op de Kometen krabbelt is? Froogen över Froogen, wat Genaued weet man ni. Un wat deiht de Minsch, wenn he wat ni weet? He glöövt. Dat's je ook in Ordnung. Dat gifft Lüüd, de glöövt, dat de Eer 6000 Johr old is, un dat allns mitmol dor weer. Fix un ferti. Dor kann man erstmol ook nix gegenan seggen. Ick tominst weer vör 6000 Johr noch ni op de Welt. Dat is je dat je mit dat Glööven. Man kann dat Gegendeel ni mol even bewiesen. Mutt man je ook ni. Vun mi ut kann jedeneen glööven, wat he oder se will. Liekers dink ick bilütten över den „leeven“ Gott no. Wenn de Gott allmächti is, wenn he de Eer mit allns drüm an dran würkli ut nix in söben Doog trechzaubert hett, denn is dat je würkli allerhand. Blots mit de Minschen hett he sick anschiend so'n lütt beten verhext. De sünd em ni so recht glückt. Dorüm hett he ehr je ook al mol mit de Sintfloot wechspöölt. Un in Sodom un Gomorrha hett he ehr mit Füüer dat Licht utknipst. Dorno hett he dat overs noloten. Veellicht hett Gott sick dacht: „Och, goh mi af mit de dammeligen Minschen. Harr ick ehr blots ni mokt. Ick kümmer mi dor ni mehr üm, lot se doch moken, wat se wüllt.“ So hebbt de Minschen mokt, wat se even mokt. Un se hebbt sick alle Nees lang gegensiedig dat Fell över de Ohrn trocken. Dorför hebbt se jümmers al 'n Grund funnen. Overs wat schall dat? Wi künnt doch ook anners. Veellicht „is“ Gott je gor ni leev – oder dat gifft em gor ni. Veellicht harr overs ook de Moler van Gogh Recht hat, as he mol seggt hett, dat man Gott ni no de Welt beurdeeln schall. Se weer blots 'n Versöch un de is em ni gelungen. Overs dat mutt 'n Meister ween, de so'n Schnitzers mokt. Jo, mi dücht, van Gogh weer 'n tehmli kloogen Kopp. Liekers hett he sick dat Ohr ansneeden… In düssen Sinn
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Wies ein Komet den Weg nach Bethlehem? +++ Neuer Wirkstoff gegen Paradontitis +++ Ingwer ist Arzneipflanze des Jahres +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:The star that stopped: The Star of Bethlehem & the comet of 5 BCE, Journal of the British Astronomical Association 2025Neues Mittel gegen Parodontitis-Erreger. Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und ImmunologieLong-Term Changes in Ventricular Function in Recreational Marathon Runners. Jama Cardiology 2025How deep a divide do we tolerate? Measuring the willingness to engage with differently minded others. Political Psychology, 2025.Not all Chess960 positions are equally complex. Arxiv PreprintAlle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Sternschnuppen als Wunscherfüller, Sternen und ihrem Flimmern, Kometen und wie sie entstehen, mit Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Rate mal (01:08) Sternwarte (06:39) Sternengucker Julius (07:55) Frage des Tages: Was ist eine Sternschnuppe? (15:57) Maus-Philo: Können Sternschnuppen Wünsche erfüllen? (20:02) Komet? (29:06) Juri fliegt zu den Sternen (34:43) Flimmernde Sterne (43:19) Sternenlandschaft (53:40) Von Nina Heuser.
In der neuen Folge geht es um den Sternhaufen der Plejaden, der nach neuen Erkenntnissen viel größer ist als gedacht. Wir machen außerdem einen kurzen Ausflug in die Pseudowissenschaft und treten in telepathischen Kontakt mit den Plejadiern. Außerdem: Kometeneinschläge auf der Erde und ein Film über Einstein und Eddington. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
I veckans avsnitt av ”Så in i Själen” så svarar jag på frågor från er lyssnare. Jag är tacksam för alla mail och fina ord ni delar med er av. Det är väldigt fint att höra vilken betydelse podden har för er. Jag gör mitt bästa för att svara på så många frågor som möjligt. I det här avsnittet berör jag frågor runt vad själens resa och utveckling handlar om. Mina tankar om vad medvetande är. Min egen själsliga resa. Kometen 3i Atlas som närmar sig jorden och Platons grott-allegori. Varmt välkomna till ”Så in i Själen” Salong Systerskapet | kvinnoorganisation örebroLänk till artikel om Medvetande av professor Maria Strömme från Uppsala universitet: https://share.google/g4TgpuBurGaxby15SYouTube-kanalen med Stefan Burns geofysiker: https://youtu.be/jn7qithrqNYFå reklamfria avsnitt tidigare på Supercast: https://sainisjalen.supercast.comProducerat av Silverdrake Förlagwww.silverdrakeforlag.seRedaktör: Marcus Tigerdraakemarcus@silverdrakeforlag.seKlipp: Victoria Tigerdraakevictoria.tigerdraake@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie sind nahezu unsichtbar, stammen aus den Tiefen des Alls und könnten die Ozeane auf die Erde gebracht haben. Dunkle Kometen stellen Astronomen vor neue Rätsel – und vor die Frage: Sind sie eine Gefahr für die Erde? Über die geheimnisvollen Himmelskörper spricht Tim Ruster – bekannt als Astro Tim auf Youtube – mit Andreas Albes.+++Wenn ihr Fragen habt, die wir für euch beantworten sollen, dann schreibt uns an: pm-redaktion@verlagshaus.de+++Lust auf mehr Wissenschaft? Hier geht's zum günstigen P.M.-Testabo: https://www.verlagshaus24.com/p_m__zum_testen-vz-web-p.m.-17180-gb-mex/?utm_source=website&utm_medium=digital&utm_campaign=pmm-testabo+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/schnellerschlau+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der Komet 3I Atlas stammt nicht aus unserem eigenen Sonnensystem, sondern ist aus einem fremden zu uns geschleudert worden. Das bietet eine sehr seltene Gelegenheit zu untersuchen, ob Material, aus dem sich andere Sterne Planeten oder Kometen gebildet haben, ähnlich aufgebaut ist, wie das Material, aus dem unser Sonnensystem entstanden ist. Martin Gramlich im Gespräch mit Uwe Gradwohl, ARD-Wissenschaftsredaktion
Uhøytidelig spirituell - Healer Susanne og Erik Ertsland Askvik
Denne episoden ble helt anderledes enn vi hadde planlagt. Lysspråket kuppet hele starten, men vi forsøker likevel å snakke om:Kometen C/2024 G3 (ATLAS) Hva er den og hvordan kan den påvirke oss på jordenSusannes bokserie Magiske ForbindelserSjelens Medisinske KodeDenne episoden inneholder reklame for egne produkter Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Oktober lässt sich am Himmel ein seltenes Schauspiel beobachten: Gleich zwei Kometen sind dort in der Dämmerung bzw. in der Nacht zu sehen. Um "Swan" und "Lemmon" zu beobachten, genügt derzeit ein Fernglas.
Führerschein zu teuer - Die Fahrerlaubnis soll reformiert werden. Lemon und Swan - zwei Kometen sind am Himmel zu sehen. Von Katrin Schmick.
Etwas Eigenartiges kommt auf die Erde zu. Ein interstellarer Besucher, der erst vor wenigen Monaten entdeckt wurde. Wir sprechen über 3I/Atlas, ein Komet, der die Wissenschaft derzeit in Staunen versetzt. Es gab sogar Berichte, dass es sich bei dem Himmelskörper definitiv um ein Raumschiff handeln müsse. Zu unerklärlich seien die Eigenschaften des Kometen. Ende des Jahres soll er nun seinen erdnächsten Punkt erreichen. Oder ist das der Zeitpunkt, an dem ein Raumschiff landen wird? Was ist an diesem Objekt so beeindruckend? Das fragen wir diesmal die European Space Agency und vorher tragen wir alles zusammen, was über 3I/Atlas so erzählt wird - und das ist abenteuerlich.Bleibt skeptisch aber hört uns gut zu…Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns einen Kommentar oder eine Bewertung.Mehr unserer Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
CW: beschreibung expliziter Gewaltszenen gilt für die Passage ab etwa 32 Minuten. Heute ist ALMOST DAILY wieder mal in einer illustren 4er Runde am Start. Etienne Gardé aka Eddy und Nils Bomhoff haben heute Michael Reinke und Colin Gäbel zu Gast. Nachdem Micha direkt zum Einstieg über das interstellares Objekt 3I/ATLAS hinter der Sonne berichtet, entwickelt sich eine Diskussion über Vertrauen und Misstrauen gegenüber solchen Berichten und Aussagen in den Medien. Colin möchte vertrauen, wurde aber von einem Kfz-Dienstleister auf die Probe gestellt und stellt sich am Ende die Frage, ob er evtl einfac zuviel erwartet hat. Im weiteren Verlauf sprechen die vier über reale und gestellte Gewalt. Es werden Anekdoten erzählt und am Ende schließt sich der Themenkreis dann wieder beim Kometen vom Anfang. Ist es überhaupt ein Komet und was verschickt Eddy eigentlich für Nachrichten? Erfahrt dies und mehr in dieser Ausgabe ALMOST DAILY.
Met slechts een handjevol voorbeelden kan taalmodel Gemini van Google sterrenkundigen fenomenen detecteren, hebben astronomen van de Radboud Universiteit en de University of Oxford onderzocht. Ze gaven Gemini 15 voorbeeldfoto's van onder andere supernova's en langsvliegende kometen, waarna het taalmodel ze in 93 procent van de gevallen zelf kon detecteren, concluderen de astronomen in een paper gepubliceerd in Nature. Niels Kooloos vertelt erover in deze Tech Update. Het gebruik van AI in de astronomie is niet nieuw. Sterrenkundigen gebruiken al langer machine learning-systemen om grote hoeveelheden data te analyseren die telescopen 24 uur per dag verzamelen. 'Alleen is het nadeel van die systemen dat ze een binair antwoord geven', legt onderzoeker Steven Bloemen van de Radboud Universiteit uit. 'Een 1 betekent dat iets een astronomisch fenomeen is en een 0 dat iets geen fenomeen is.' Een taalmodel als Gemini doet in principe hetzelfde als een traditioneel analysemodel, maar kan in mensentaal antwoorden waarom iets wel of geen astronomisch fenomeen is. Dat maakt het volgens Bloemen een stuk makkelijker om bij te stellen en om resultaten te interpreteren. Ook bleek Gemini een stuk minder voorbeelden nodig te hebben dan een traditioneel model. Toch worden taalmodellen als Gemini nog niet gebruikt door astronomen. 'Het is nog niet toepasbaar op de grote schaal die we nu nodig hebben', zegt Bloemen. 'Dat zou te kostbaar zijn, dan heb je echt meerdere datacenters nodig. Maar als je ziet hoe snel de ontwikkelingen gaan, dan zijn we daar over een paar jaar wel.' Verder in deze Tech Update: WhatsApp krijgt in de toekomst verplichte, unieke gebruikersnamen Ferrari heeft de allereerste elektrische auto van het merk onthuld See omnystudio.com/listener for privacy information.
Es war mal ein Rover am Mars. Der hatte dort sehr viel Spaß mit der Suche nach Leben Da wird's doch was geben! Aber leider: Noch nicht mal Gras... Was der Marsrover Perseverance auf unserem Nachbarplaneten trotzdem gefunden hat, wieso das etwas mit Leoparden zu tun hat und warum das “irre” ist: All das erfahrt ihr in der neuen Folge. Außerdem klären wir, warum die Folgenbeschreibung heute mit einem Limerick anfängt. Es geht um astronomische Lyrik, den Erntemond und die neuesten Entdeckungen auf der Suche nach außerirdischem Leben. Evi erzählt uns etwas über ihr neues Buch und die “Carry On…”-Filmreihe aus Großbritannien. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Kometen 3iAtlas suser mot jorden i dette øyeblikk. Kristne fundamentalister mener det er Jesus og gleder seg til å dø, de som tror på Aliens tror at det er et romskip på vei. Da måtte Konspirasjonspodden ta en titt. Ansvarlig redaktør er Kristin Ward Heimdal. Hør alle episodene fra Konspirasjonspodden eksklusivt hos Podme. Prøv gratis på podme.com.
Seit vier Milliarden Jahren ziehen Millionen von Asteroiden und Kometen um die Sonne. Ganz selten "verirrt" sich ein Gast aus den Tiefen der Milchstraße. Derzeit besucht uns der interstellare Komet ATLAS – er ist erst das dritte Objekt dieser Art. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Das Erscheinen des Kometen Halley im Jahr 1910 begeistert Frank Skjellerup für die Astronomie. Der Australier, zu jener Zeit Telegrafist in Südafrika, legt sich Fernglas und Teleskope zu. Er wird zu einem der besten Amateurforscher seiner Zeit. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Unser Sonnensystem bekommt Besuch: Astronomen haben das Objekt 3I/ATLAS entdeckt. Ein Komet, der wahrscheinlich seit Milliarden von Jahren durch den Weltraum reist, entstanden in einem weit entfernten Sonnensystem. Es ist der dritte interstellare Besucher, den Astronomen entdeckt haben, nach 1I/Oumuamua im Jahr 2017 und 2I/Borisov zwei Jahre später. Erste Beobachtungsdaten sagen: er könnte rund sieben Milliarden Jahre alt sein, also viel älter noch als unser eigenes Sonnensystem. Dieser Podcast klärt, warum er für Astro-Fachleute so spannend ist und was er über die Entstehung des Weltalls verraten kann. Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Zum Weiterlesen: Mehr zum Kometen auf der Seite der Europäischen Weltraumorganisation ESA: https://www.esa.int/Space_Safety/Planetary_Defence/ESA_tracks_rare_interstellar_comet#msdynttrid=I_J-d_qGVZ2_Uz2iyYJPLnn1V3FPLGhdo8m_4u3aQQ8 Eine ausführliche Studie zu 3I/Atlas der Universität Oxford findet Ihr hier: https://arxiv.org/pdf/2507.05318 Noch mehr zum Thema außerdem in unserem BR24-Artikel: https://www.br.de/nachrichten/wissen/komet-3i-atlas-auf-stippvisite-von-einem-anderen-stern,Ur7Xg5J Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://www.ardaudiothek.de/sendung/iq-wissenschaft-und-forschung/5941402
Det er ikke for ingenting, at 22-årige Gustav Bendsen bliver kaldt guldkalven. Kometen brød igennem på den store scene til U23 EM cross i december sidste år og er lige nu i gang med at gøre det grimme ved rekorderne i Louisville, ligesom han i weekenden for første gang skal repræsentere det danske seniorlandshold på favoritdistancen 1500 m til hold-EM. Med andre ord: manden er brandvarm, hvilket bl.a. viser sig i den måske største vibe i programmets historie.
Ja, wann wird die Welt untergehen? Diese Frage stellen sich die Menschen wohl seit Urzeiten und beantworten sie immer wieder aufs Neue – sei es mit terminlich vagen religiösen Endzeitbetrachtungen, sei es mit ganz konkreten Daten, an denen es vorbei sein sollte. Das Pinneberger Tageblatt nutzte die letzte Ausgabe vor Ostern 1925, um einen Gang durch verschiedene vergangene und aktuelle Endzeitvoraussagen zu präsentieren, der mit einem naturwissenschaftlichen Blick auf diese Thematik endet. Bei all diesen befürchteten oder auch ersehnten „Enden“ der Welt ist ein Faktor noch nicht präsent, der die Prognostik durcheinanderwirbeln sollte. Dass der Mensch selbst für den Untergang der Welt sorgen könnte, kam damals noch niemandem in den Sinn. Für uns liest heute, am 12. April, Rosa Leu.
Vor ihrem Ausflug in den Süden der ERIMA-GFL und GFL2 sprechen Fabienne und Marco über die geplante Ligareform, die bis 2028 eine Reduktion von 16 auf 12 Teams vorsieht. Zudem im Fokus: Die Munich Cowboys, die Allgäu Comets, die Fursty Razorbacks sowie die Nürnberg Rams. This is GFL-Football der Podcast von und mit Fabienne Lampe und Marco Ehrenfried. Viel Spaß beim reinhören.Der Podcast wird präsentiert von New Yorker: https://www.newyorker.de/Ihr wollt keine Informationen über die German Football League verpassen? Folgt uns gern auf unseren Social Media Kanälen:Facebook: https://www.facebook.com/GermanFootballLeagueInstagram: https://www.instagram.com/germanfootballleagueTikTok: https://www.tiktok.com/@germanfootballleagueYouTube: https://www.youtube.com/@AmFiDTVLinkedin: https://www.linkedin.com/company/germanfootballleague/Whatsapp: https://whatsapp.com/channel/0029Va8Jc5ICXC3CmDehqy3L
Fliegendes Schuppentier mit Feueratem gesucht! Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf mehr als 250 Hörrätsel und jede Menge Bonusinhalte. https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de - Das Hörrätsel zum Mitlesen Das Tier, das wir suchen, hat ledrige Haut mit dicken Schuppen. Scharfe Zähne und riesige Flügel hat es auch. Unser Tier ist übergroßes, schlangenartiges Mischwesen und erinnert an Reptilien, Vögel und Raubtiere. Es wirkt angsteinflößend und bewacht meistens einen wertvollen Schatz. Aber keine Sorge. Unser Tier gibt es nicht wirklich. Es ist ein Fabelwesen aus Sagen, Legenden und Märchen. Bis ins späte Mittelalter dachten die Menschen jedoch, es würde tatsächlich existieren. Heute wissen wir ganz sicher: Das Tier, das wir suchen, lebt nur in der Fantasie. Und dort ist es seit Jahrtausenden zuhause. Und zwar weltweit. Die ältesten Steinzeichnungen, die unser Tier zeigen, stammen aus Asien und sind über 6000 Jahre alt. Egal wo auf der Welt, in fast allen Geschichten speiht das Tier, das wir suchen, Feuer. Und in fast allen Geschichten, gibt es Helden, die sich dem gefährlichen Ungeheuer stellen. Meistens mit Schild, Schwert und Geschick. Übrigens: es könnte übrigens sein, dass die Menschen früher die fliegenden, feuerspeienden Wesen mit Kometen am Nachthimmel verwechselten. Und? Weißt du's schon? Welches sagenhafte Tier suchen wir? Ich sag es dir. Es ist: der Drache!
Im Jahr 1969 entdeckt Swetlana Gerasimenko gemeinsam mit ihrem Kollegen Klim Tschurjumow einen Kometen. Dieser wird mehr als 40 Jahre später zufällig Ziel der ESA-Kometenmission Rosetta – und beschert der ukrainischen Astronomin weltweiten Ruhm. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR 2025! Tickets unter https://sternengeschichten.live Von der Sonne leuchtet es nicht nur, von dort weht auch der "Sonnenwind". Das hat man lange nicht gelaubt und als Eugene Parker seine Existenz vorhergesagt hat, war man nicht begeistert. Die ganze Geschichte hört ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)
Einst waren Informationen über Kometen, Nova-Ausbrüche und aktuelle Entdeckungen schwer zu bekommen. 1985 kam der Newsletter „Skyweek“ auf den Markt. Auch wenn das Blättchen nicht so aussah: Die „Himmelswoche“ war eine publizistische Revolution. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In kaum einer Weihnachtsdekoration dürfen Sterne oder Kometen fehlen. Dass ein besonderes Gestirn zu Jesu Geburt am Himmel stand, ist eine Ausschmückung der Weihnachtsgeschichte – einen astronomischen Hintergrund gibt es nicht. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Waar komt al dat water op aarde toch vandaan? Daar waren al wel ideeën over, maar die werden weer in de wielen gereden door recente metingen van het Rosetta ruimtevaartuig. Maar gelukkig voor ons is dat probleem onlangs opgelost.Droogte-monitor van Rijkswaterstaat:https://waterberichtgeving.rws.nl/owb/droogtemonitorTerechte zorgen of er nog water uit onze kraan komt:https://www.vewin.nl/blog/terechte-zorgen-of-er-nog-water-uit-onze-kraan-komt/Comets probably delivered Earth its water billions of years ago, new study reveals:https://www.space.com/the-universe/earth/comets-probably-delivered-earth-its-water-long-ago-new-study-revealsNASA-Led Team Links Comet Water to Earth's Oceans:https://science.nasa.gov/solar-system/comets/nasa-led-team-links-comet-water-to-earths-oceans/A nearly terrestrial D/H for comet 67P/Churyumov-Gerasimenko: https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adp2191De Zimmerman en Space podcast is gelicenseerd onder een Creative Commons CC0 1.0 licentie.http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0
Der Komet Elenin wurde 2010 entdeckt, hat für Weltuntergangspanik gesorgt und hat ein Jahr später aufgehört zu existieren. Was dazwischen passiert ist und wie Komet einfach so verschwinden kann, erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)
In Folge 115 statten wir dem Kugelsternhaufen Omega Centauri einen Besuch ab. Denn dort hat man das “Missing Link” der schwarzen Löcher entdeckt. Nämlich ein mittelschweres schwarzes Loch, das erklären könnte, wie die gigantischen schwarzen Löcher in den Zentren der Galaxien entstehen. Davor gibt es ein kleines Potpourri an Musik, Science Fiction, Kometen, schlechten Schlagzeilen, Polarlichtern, und so weiter. Evi erzählt vom Film “Gattaca” und wir diskutieren darüber, ob wir uns in Zukunft genetisch verändern müssen, wenn wir ins Weltall wollen und ob es irgendwann einen Homo Galacticus geben wird. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Der Komet C/2023 A3 Tsuchinshan-ATLAS lässt gerade viele fasziniert in den Nachthimmel blicken. Man entdeckt ihn mit bloßem Auge. Richtig prächtig erscheint der Komet aber im Fernglas, dem Teleskop und auf Fotos. Denn schon die Handy-Kamera sieht ihn besser als der Mensch. Wie man Kometen, den Mond und Sternbilder schon mit einfachsten Mitteln mit der Kamera einfangen kann, hört Ihr in dieser Podcast-Folge. Feedback? Anregungen? Schreibt uns: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de.
Der Stern Fomalhaut ist von jeder Menge Staub umgeben. Dort passieren wilde Dinge und wir können dabei zusehen. Was es da zu entdecken gibt, erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten