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Schwarze Löcher verschlucken alles, sogar Licht. Was hinter ihrer unsichtbaren Grenze verschwindet, kommt nicht wieder heraus — zumindest nicht nach den Regeln der klassischen Physik. Doch wie erforscht man etwas, das man nicht direkt sehen kann? Und was passiert in einem Schwarzen Loch? (00:00:00) Einführung und Begrüßung (00:04:02) Schwarze Löcher und die Relativitätstheorie (00:11:27) Was ist der Ereignishorizont? (00:13:14) Was ist eine Singularität? (00:17:51) Nachweise von Schwarzen Löchern (00:23:27) Wie sind Schwarze Löcher entstanden? (00:31:25) Little Red Dots (00:33:24) Genzels Forschungsgeschichte (00:35:21) Sagittarius A* (00:37:42) Meilensteine bis zum Nobelpreis (00:44:07) Was ist die Hawking-Strahlung? (00:47:02) Was ist das Informationsparadoxon? (00:51:47) Gravitationswellen und Schwarze Löcher (01:01:00) Das Assoziationsspiel (01:10:29) Kindheit und Schule (01:18:24) Der Begriff „Schwarzes Loch“ (01:25:42) Glaube und Gott (01:28:40) Die Spektrum-Zukunftsmaschine (01:35:31) Verabschiedung und Eindrücke LINKS »Hartnäckige Unendlichkeiten im Gefüge der Raumzeit« Schwarze Löcher als Schlüssel zur Weltformel Spektrum Kompakt »Schwarze Löcher« Was steckt hinter den Little Red Dots? ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/die-grossen-fragen-der-wissenschaft-reinhard-genzel-schwarzes-loch
Schwarze Löcher verschlucken alles, sogar Licht. Was hinter ihrer unsichtbaren Grenze verschwindet, kommt nicht wieder heraus — zumindest nicht nach den Regeln der klassischen Physik. Doch wie erforscht man etwas, das man nicht direkt sehen kann? Und was passiert in einem Schwarzen Loch? (00:00:00) Einführung und Begrüßung (00:04:02) Schwarze Löcher und die Relativitätstheorie (00:11:27) Was ist der Ereignishorizont? (00:13:14) Was ist eine Singularität? (00:17:51) Nachweise von Schwarzen Löchern (00:23:27) Wie sind Schwarze Löcher entstanden? (00:31:25) Little Red Dots (00:33:24) Genzels Forschungsgeschichte (00:35:21) Sagittarius A* (00:37:42) Meilensteine bis zum Nobelpreis (00:44:07) Was ist die Hawking-Strahlung? (00:47:02) Was ist das Informationsparadoxon? (00:51:47) Gravitationswellen und Schwarze Löcher (01:01:00) Das Assoziationsspiel (01:10:29) Kindheit und Schule (01:18:24) Der Begriff „Schwarzes Loch“ (01:25:42) Glaube und Gott (01:28:40) Die Spektrum-Zukunftsmaschine (01:35:31) Verabschiedung und Eindrücke LINKS »Hartnäckige Unendlichkeiten im Gefüge der Raumzeit« Schwarze Löcher als Schlüssel zur Weltformel Spektrum Kompakt »Schwarze Löcher« Was steckt hinter den Little Red Dots? ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/die-grossen-fragen-der-wissenschaft-reinhard-genzel-schwarzes-loch
Ein wilder Ritt durch Raum, Zeit und den Bundestag! Was haben Albert Einstein, die Ampel-Koalition und das große Finale von "Malcolm Mittendrin" gemeinsam? Richtig: Vermutlich nur diese eine, thematisch völlig eskalierte, aber garantiert hörenswerte Podcast-Folge! In dieser Episode starten die KI und Volker intellektuell anspruchsvoll und binden ein hochkarätiges Audio-Fachgespräch zum Buch "Einstein's War“ ein. Darin erfahrt ihr, wie Einstein mitten im Chaos und der Isolation des Ersten Weltkriegs das etablierte Newtonsche Weltbild stürzte. Sie beleuchten, warum die Zeit selbst durch Bewegung formbar wurde und welch entscheidende Rolle seine engsten Wegbegleiter, Mileva Marić und Michele Besso, als intellektuelle Anker für seine radikalen Ideen spielten. Aber weil die Relativitätstheorie auf Dauer zu einfach ist, geht es danach in die echten Schwarzen Löcher der Gegenwart: Die Politik in Berlin. Man wirft einen kleinen, schmerzhaften Blick auf die Diäten der MdBs und die geradezu paradoxe Kostenexplosion im Bundestag – und das trotz der massiven Reduzierung der Abgeordnetenplätze. Man könnte fast meinen, im Parlament herrschen ganz eigene physikalische Gesetze. Passend dazu gibt es ein kurzes Update zu Volkers eigenem Buchprojekt, das von der Ampel-Zeit handelt. Als popkulturelles Kontrastprogramm zur Erholung der Nerven spricht Volker über das aktuelle Finale von "Malcolm Mittendrin", das gerade bei Disney+ läuft. Und natürlich – weil eine Folge ohne dieses Thema eigentlich unzulässig wäre – redet er wie immer ausführlich über die neuesten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz. Von der Krümmung der Raumzeit bis zur Krümmung politischer Haushaltspläne – diese Folge hat einfach alles. Hört rein!
Im Norden Chiles blickt bald eine neue Teleskopanlage auf Supernova-Überreste, die Umgebung von Pulsaren und Schwarzen Löchern und in die aktivsten Bereiche von Sternentstehungsgebieten. Dort laufen die Bauarbeiten für das Tscherenkow-Teleskop CTAO. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Karl Schwarzschild hat sich in seinem kurzen Leben viel mit der Erforschung der Sonne und der Sternphysik beschäftigt, mit Quanten- und Relativitätstheorie, Optik und Spektroskopie. Am bekanntesten sind seine Arbeiten zu Schwarzen Löchern. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten drei Geschichten im AstroGeo Podcast. Zunächst freuen sie sich über zwei Nachrichten, die zeigen, wie der Podcast das Interesse für die Geologie und die Astronomie weckt: Geologie-Fans finden über den Podcast Zugang zu den Sternen, während Astronomie-Begeisterte die Erde für sich entdecken. Ein großes Thema ist die geplante AstroGeo-Exkursion (Franzi sagt: „Der Wandertag!“) ins Nördlinger Ries im Oktober 2026. Die Nachfrage war deutlich höher als die Zahl verfügbarer Plätze, weswegen einige Hörerinnen und Hörer enttäuscht waren - , aber auch Vorfreude und Unterstützung wurde geäußert. Der Plan ist, Teile der Exkursion des Wandertags aufzunehmen und als Sonderfolge zu veröffentlichen. Zur ersten Alpen-Folge über falsch herum gelagerten Gesteinsdecken gibt es Korrekturen und Ergänzungen, etwa zu sprachlichen Details (Schweizerdeutsch) und geologischen Erklärungen (Faltenbildung, Sediment- vs. Plutonische Tiefengesteine). Karl geht auch auf Missverständnisse ein und kündigt eine dritte, abschließende Folge zur Gebirgsbildung an. Da es für nicht-Expertinnen und -Experten schwierig sein kann, sich ein überschobenes Deckengebirge vorzustellen – denn das sind die Alpen – haben sich Franzi und Karl auch über Feedback in Form von methodischen Vorschlägen gefreut. Dazu gehören bessere Visualisierungen mit farbigen Handtüchern für die Idee einer liegenden Falte (von Albert Heim bis 1906 anstelle von überschobenen Decken propagiert): Foto 1: Das rote Tuch steht für die primär unten liegende ältere Gesteinseinheit, und das blaue für die darüber abgelagerte jüngere. Foto 2/3: Hier kann man leicht bei der Bildung einer liegenden Falte erkennen (propagiert von Albert Heim), dass dann im unteren Schenkel der Falte die Abfolge umgekehrt wurde. Foto 4: Die reale Deckenüberschiebung lässt sich ebenfalls leicht nachstellen: Das ältere (rote) Gestein wurde hier über die jüngere Schicht (blau) geschoben). Zur Supernova-Folge loben viele die Verständlichkeit und den Humor. In ihrem inhaltlichen Feedback diskutieren Hörer jene „fehlgeschlagenen“, oder auch „gescheiterten“ Supernovae, bei denen Sterne direkt zu Schwarzen Löchern kollabieren, ohne vorher eine spektakuläre Explosion abzuliefern. Außerdem gab es Post von einem Hörer, der von seiner ganz eigenen „gescheiterte“ Supernova berichtet hat: die Supernova SN 1987A in der Nachbargalaxie der Großen Magellanschen Wolke. Zuguterletzt geht's noch um um die Social-Media-Kanäle des AstroGeo-Podcasts: Hier ist Mastodon der einzige. Karl erklärt, wie Mastodon funktioniert – und frei zugänglich reinschauen kann man hier: https://chaos.social/@astro_geo
Jetzt ist wieder Saison für das Event Horizon Telescope. Mit ihm lässt sich die Umgebung der Schwarzen Löcher im Zentrum der Milchstraße und in der Galaxie M87 im Sternbild Jungfrau beobachten. Eines der beteiligten Instrumente steht auf Grönland. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Manche Aufnahmen des James-Webb-Weltraumteleskops sind gesprenkelt mit kleinen roten Punkten. Lange war unklar, was da mehr als 13 Milliarden Lichtjahre entfernt leuchtet. Wie sich nun zeigt, sind es wohl Schwarze Löcher, die kleiner sind als gedacht. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Schwarze Löcher sind die Leichen riesiger Sterne. Sie lassen Raum und Zeit erzittern. Womöglich sind sie schon beim Urknall entstanden. Ihr Inneres verbergen sie – doch allmählich gelingt es der Wissenschaft, ihnen ihre Geheimnisse zu entreißen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Astrophysiker Karl Schwarzschild zog in den Ersten Weltkrieg. Er verfasste epochale Werke zur Allgemeinen Relativitätstheorie und der Existenz von Schwarzen Löchern. Von der Front kehrte er als Invalide zurück und verstarb an einer Hauterkrankung. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten Geschichten im AstroGeo Podcast. Besonders schön war eine E-Mail von einer österreichischen Alm, mit Milchstraße, Satelliten und kindlichem Staunen über das „Mittendrinsein“ im Weltall. Danach geht es zurück zu den Schwarzen Löchern und der Frage, warum eine Astronautin am Ereignishorizont von außen so wirkt, als sei sie eingefroren. Daneben geht es um Singularitäten, Gravitation und der Frage, was wir wirklich „sehen“, wenn wir die neuen Bilder Schwarzer Löcher betrachten. Ausführlich wird über den Mars gesprochen: dessen dünne Atmosphäre, reale und mögliche Fluggeräte, die chemische Zusammensetzung und historische Irrtümer. Zuletzt geht es um die Besiedlung des Roten Planeten: Karl zweifelt am vermeintlich wirtschaftlichen Geschäftsmodell von SpaceX, das nebenbei diverse dramatische Folgen das Gemeinwohl auf der Erde hat, darunter zunehmend mehr Aluminium in der Atmosphäre, ein übervoller Erdorbit, das über Gebühr genutzte Frequenzspektrum oder die „Bestreifung“ astronomischer Beobachtungen – und das sogar für Weltraumteleskope wie Hubble. Es geht also um die fehlende Nachhaltigkeit von SpaceX – aber noch mehr: Karl erzählt vom Buch „A City on Mars“, das von der menschlichen Fortpflanzung jenseits der Erde handelt, die bis heute zahlreiche biologische und damit auch ethische Fragen aufwirft. Auch zu Franzis Folge über das Ende des Universums gibt es Fragen: Es geht um Big Rip, Big Crunch, Big Freeze oder ob der Urknall eigentlich durch die bekannten Naturgesetze ausgelöst wurde. Es geht auch darum, ob im Podcast abseitige wissenschaftliche Hypothesen vorgestellt werden sollten – und wo Franzi und Karl ihre Rolle als Journalisten sehen – und wo nicht. Bild vom Burger-Menü Karl beantwortet Fragen zu Sodom und Gomorra und dem vermeintlichen Luftzerplatzer eines Meteoriten in der Bronzezeit: Hörende erzählen vom real existierenden Peer Review oder ihre Erfahrung mit Bibeltexten. Zuletzt geht es um Feuersteine und Donnerkeile, eine besonders isländische Lieblingskarte aus dem Kartenspiel Magic und wie man AstroGeo ganz ohne Feedbackfolgen hören kann (über diesen Spezialfeed). Episodenbild: Public Domain: John Martin (1852); ESO; NASA/JPL-Caltech/MSSS/Simeon Schmauß
Das James-Webb-Teleskop beobachtet Galaxien, die schon 300 Millionen Jahre nach dem Urknall existiert haben. Gravitationswellendetektoren registrieren Doppelsysteme aus Schwarzen Löchern. Beides spricht dafür, dass sie beim Urknall entstanden sind. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Sie verschlingen alles, was ihnen zu nah kommt – sogar das Licht selbst. Doch was passiert wirklich jenseits des Ereignishorizonts? In dieser neuen Folge tauchen wir noch tiefer in das Mysterium der Schwarzen Löcher ein. Wir sprechen über neue Entdeckungen, Theorien und Paradoxien, über Quantenphysik und Raumzeit – und über das, was passiert, wenn die Grenzen unserer physikalischen Gesetze zu bröckeln beginnen. Warum die Unschärferelation und die Singularität sich gegenseitig herausfordern, was Hawking-Strahlung über das Universum verrät – und warum Schwarze Löcher vielleicht gar nicht das absolute Ende, sondern ein Anfang sind.
Je nach Masse beenden Sterne ihre Entwicklung auf unterschiedliche Weisen. Ein Stern wie unsere Sonne – eher klein, eher gelb – endet als Weißer Zwerg. Massereichere Sterne hingegen verwandeln sich in Neutronensterne, die dichtesten Gebilde im Universum. Nur den massereichsten Sternen ist das wohl spektakulärste Schicksal vorbehalten: Sie kollabieren zu einem Schwarzen Loch. Weiße Zwerge und Neutronensterne können Astronominnen und Astronomen problemlos im All beobachten – aber Schwarze Löcher? Wie sollte man ein Schwarzes Loch beobachten können, das seinem Namen wirklich alle Ehre macht, da schließlich noch nicht einmal Licht ihm entkommen kann? Schwarze Löcher sind per Definition unsichtbar. Nachdem Forschende im Jahr 1939 die Existenz von Schwarzen Löchern vorhergesagt hatten, blieben diese zunächst ein rein theoretisches Gebilde. Wenn überhaupt, beschäftigten sich Mathematiker und theoretische Physiker damit, vor allem waren das die Liebhaber der Allgemeinen Relativitätstheorie. Astronomen und Astrophysikerinnen hingegen kümmerten sich nicht um Schwarze Löcher – denn noch war sich niemand sicher, dass es sie tatsächlich gibt. Das sollte sich erst in den 1960er-Jahren ändern. Damals wurde klar, dass Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie nicht nur ein theoretisches Konstrukt ist, sondern sich auch an astronomischen Himmelsobjekten beobachten lässt. Da Schwarze Löcher eine Konsequenz aus der Allgemeinen Relativitätstheorie sind, stellte sich damit die Fragen, ob es sie tatsächlich gibt und falls ja, wie man sie überhaupt beobachten könnte. In dieser Folge erzählt Franzi, wie Astronominnen und Astronomen das erste Schwarze Loch entdeckt haben: eine helle Röntgenquelle namens Cygnus X-1 im Sternbild Schwan – und warum sie sich trotzdem lange Zeit nicht sicher sein konnten, dass es wirklich existierte.
Heutzutage mögen Schwarze Löcher selbstverständlicher Teil des Weltalls sein, doch das war nicht immer so. Nachdem der deutsche Astrophysiker Karl Schwarzschild zu Beginn des 20. Jahrhunderts gezeigt hatte, dass Schwarze Löcher als Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie herauskommen, hatten Physiker in den folgenden Jahrzehnten nur ein Bestreben: Wie werden sie die merkwürdigen Objekte wieder los? Karl Schwarzschild hatte berechnet, dass ein Stern gar sonderbare Dinge mit der Raumzeit anstellt, wenn sein Volumen auf einmal so drastisch schrumpft, dass der Radius des Sterns unter dem sogenannten Schwarzschild-Radius liegt: Dann nämlich gäbe es jenseits dieses Radius` kein Entkommen mehr, hätten Licht oder Materie ihn einmal überquert. Die Raumzeit wäre zu stark gekrümmt, und im Inneren lauerte die Singularität: ein Ort mit unendlicher Dichte und noch vielerlei anderen Unendlichkeiten, über die sich selbst Albert Einstein am liebsten gar keine Gedanken machen wollte: Für ihn wäre es eine „Katastrophe“, wäre der Radius eines Körpers kleiner als sein Schwarzschild-Radius – würde ein Himmelskörper also zu dem werden, was wir heute als Schwarzes Loch bezeichnen. Da traf es sich gut, dass der Schwarzschild-Radius eines Sterns recht winzig ist: Bei der Sonne beträgt er nur wenige Kilometer. Und es sollte doch unmöglich sein, dass ein Stern einfach so zusammenstürzt und kleiner wird als dieser Radius – so glaubten viele Forschende? Tatsächlich würde ein Stern wie unsere Sonne einfach so unter ihrer eigenen Schwerkraft zusammenstürzen - wenn nicht der Strahlungsdruck der Kernfusion in ihrem Inneren einen Gegendruck erzeugen würde. Und das heißt: Vorerst bleibt die Sonne so groß wie sie ist. Aber was passiert eigentlich, wenn der Brennstoff eines Sterns am Ende seiner Entwicklung verbraucht ist? Was könnte einen solchen Stern davon abhalten, zu dem so „katastrophalen“ Schwarzen Loch zu kollabieren? In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts erzählt Franzi, wie Weiße Zwerge und Neutronensterne den Kollaps eines Sterns zunächst aufhalten können – und wie sie deshalb das Universum fast vor der Existenz der Schwarzen Löcher bewahrt hätten.
Folge vom 16.09.2025, diesmal mit dem Klang der Heimat, Wombat-Tetris und lauten Schwarzen Löchern. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/methodischinkorrekt
In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten beiden Geschichten im AstroGeo Podcast. Zunächst geht es um den gewaltigen Laki-Vulkanausbruch von 1783. Gefragt wurde nach der Menge ausgestoßenen Schwefeldioxids und dem Vergleich zu heutigen Kohlekraftwerken. Wir haben das auf Basis einer aktuelleren Quelle konkretisiert: Der Laki-Ausbruch hat fast doppelt so viel Schwefeldioxid ausgestoßen wie alle heutigen anthropogenen Quellen zusammen. Denn (glücklicherweise) sind die Schwefelemissionen des Menschen seit 20 Jahren rückläufig. Daneben ging es um die isländische Mythologie, die mit dem Vulkan Katla verbunden ist, die Videos von Lavaschutzwällen und einem lebendigen Bericht von einem Vulkanausbruch in Ecuador. Und was ist eigentlich mit der Aussage aus Karls Geschichte über die Laki-Feuer,, das Jahr des Ausbruchs 1783 habe in Europa zu einem “Jahr ohne Sommer” geführt? Das stimmte so nicht: Die Umwelthistorikerin Katrin Kleemann hat ihre Doktorarbeit darüber geschrieben und Karl hat mit ihr gesprochen. Sie erläutert, welche Wetterkapriolen es wirklich in Europa aufgrund des Ausbruchs in Island gab. Das ganze Gespräch mit Katrin Kleemann folgt am Ende dieser Folge. Im Feedback zur vielleicht drohenden Kollision der Milchstraße mit der Andromeda-Galaxie erzählt Franzi von ziemlich tiefen Tönen im interstellaren Gas. Auch geht es um die Bewegung der Andromedagalaxie und diverse Relativgeschwindigkeiten. Zuletzt geht es um die Kollision selbst, die kein einzelnes Aufeinandertreffen ist, sondern ein über Milliarden Jahre dauernder Prozess mit komplexen Schwingungen, gegenseitigem Durchdringen der Sternsysteme und dem Verlust der Spiralformen von Andromedagalaxie und unserer Heimatgalaaxie . Auch die beiden supermassreichen Schwarzen Löcher im Zentrum der zwei Galaxien würden erst sehr spät verschmelzen. Nicht dass wir Menschen davon noch irgendetwas mitbekommen werden, denn all das findet erst in ein paar Milliarden Jahren statt - wenn überhaupt. Zuletzt geht es um wie fast immer positives Hörerfeedback und die Geräusche, die ihr im Podcast-Outro hört.
Das ESA-Weltraumteleskop Integral hat das Universum im Bereich der Gamma- und Röntgenstrahlung beobachtet. Die entsteht beim explosiven Tod massereicher Sterne oder in der Nähe von Schwarzen Löchern. Jetzt wurde der Betrieb des Teleskops eingestellt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Sie sind unsichtbar, unheimlich – und unfassbar faszinierend: Schwarze Löcher gehören zu den extremsten Objekten im Universum. In dieser Folge werfen unsere kosmischen Tourguides Susanne und Paul einen Blick in die dunklen Tiefen der Gravitation – und beantworten dabei eine spannende Hörerfrage: Kann ein Schwarzes Loch eigentlich so viel Materie schlucken, dass es irgendwann… aufhört, ein Schwarzes Loch zu sein?Was passiert, wenn ein massereicher Stern kollabiert? Warum entkommt einigen dieser stellaren Überreste nicht einmal Licht? Und wie sieht es eigentlich im Inneren eines Schwarzen Lochs aus – oder besser gefragt: Wo fängt es überhaupt an?Von Supernova-Resten über spaghettifizierende Schwerkraft bis hin zu Quasaren, die heller leuchten als ganze Galaxien – unsere beiden Himmelspaziergänger Susanne und Paul entwirren Mythen, erklären die Physik hinter dem Ereignishorizont und erzählen, warum ausgerechnet ein Soldat im Ersten Weltkrieg maßgeblich zur Theorie der Schwarzen Löcher beigetragen hat.Außerdem: Ein Blick hinter die Schlagzeilen – gibt es im Orbit um den nahen Stern Epsilon Eridani wirklich eine neue „Supererde“? Was macht diesen Exoplaneten so besonders – und warum trägt er den Spitznamen „Espresso“?Rätselhaft, spektakulär und tiefschwarz – diese Folge zieht euch in ihren Bann. Versprochen.
Jede Woche neu: Skurrile und witzige Meldungen aus der Wissenschaft. Mehr davon auch in unserem Podcast: Fakt ab! Eine Woche Wissenschaft. Jetzt reinhören: http://swr.li/faktab
Schwarze Löcher gehören zu den extremsten Objekten im Universum. Doch was passiert, wenn zwei dieser kosmischen Giganten aufeinandertreffen? In dieser Episode tauchen Eva und Jana in das faszinierende Thema der Kollisionen von Schwarzen Löchern ein – von stellaren Schwarzen Löchern bis zu den supermassereichen Giganten in den Zentren von Galaxien, die eigentlich nicht kollidieren dürften - es aber trotzdem tun! Ihr könnt uns via [Steady](https://steadyhq.com/de/cosmiclatte/about), [Patreon] (https://patreon.com/CosmiclattePodcast) und [Paypal](https://paypal.me/cosmiclattepod) unterstützen.
In Ausgabe 90 geht es um das neue Buch der Astronomin Ruth Grützbauch "Sternenjahr auf Unsichtbar". Sie bespricht mit dem Kabarettisten Martin Puntigam ihr neues Buch, die unsichtbaren Sachen im Universum, wie man faule Astronominnen zum Arbeiten zwingen kann, ob wir zu schasauget sind fürs Universum, was Astronominnen spannend finden, wie Marketing mit Liebe aussieht, was wir vom Universum eigentlich sehen können, wie cool die Realität ist, wie lange ein Sternenjahr dauert, warum in Ruths Buch so schöne Illustrationen sind, wie man Gravitationswellen misst & wo sie herkommen, warum die Gravitation so schwach & so mächtig ist, ob man auch im Fallen fallen kann, wie man mit der Bewegung der Erde einen Kühlschrank betreiben könnte, warum Albert Einstein lieber keine Gravitationswellen gehabt hätte, wie sich Licht verspäten kann, wann es im Universum große Ursache bei kleiner Wirkung gibt, warum Schwarze Löcher die besseren Gravitationswellen machen, wie man zufällig Gravitationswellen misst, ob man seinen Körper von 2 Schwarzen Löchern stauchen lassen sollte, wann das Universum Wupp! sagt, was ein Röntgen-Tsunami ist, warum man sich von der Atmosphäre nicht den Tag verderben lassen sollte, ob die Milchstraße in einem Galaxienhaufen Leben hervorbringen könnte, wer instabiler ist, Kelvin oder Helmholtz, wann ein Kaffee als Mahlzeit gilt, wie man einen Galaxienhaufen Latte zubereitet ob man mit einem Röntgen-Tsunami eher in Dur oder in Moll musiziert
In Folge 115 statten wir dem Kugelsternhaufen Omega Centauri einen Besuch ab. Denn dort hat man das “Missing Link” der schwarzen Löcher entdeckt. Nämlich ein mittelschweres schwarzes Loch, das erklären könnte, wie die gigantischen schwarzen Löcher in den Zentren der Galaxien entstehen. Davor gibt es ein kleines Potpourri an Musik, Science Fiction, Kometen, schlechten Schlagzeilen, Polarlichtern, und so weiter. Evi erzählt vom Film “Gattaca” und wir diskutieren darüber, ob wir uns in Zukunft genetisch verändern müssen, wenn wir ins Weltall wollen und ob es irgendwann einen Homo Galacticus geben wird. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
In dieser Folge geht es um die Ideengeschichte zum Thema Schwarze Löcher. Dazu passend gibt's auch Space News.
Künstliche Intelligenz Part 4; Evolutionäre Schaltkreise; Unvorstellbare Komplexität; Systemsimulationen und die Angst vor dem Bösen in der KI Die vorerst letzte und vierte Folge rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Fehlen uns als Gesellschaft noch die Modelle, um eine Illusion des Verstehens zu haben?Um sich dem Thema zu nähern, kommen wir auf die Welt der evolutionären Schaltkreise und Systemsimulationen. Es werden Input und Output definiert. Es wird eine Variation im System angelegt und dann durchgespielt, bis das gewünschte Resultat näherungsweise erreicht wird. Davon ausgehend wird wieder variiert, um zu einem lokalen Maximum zu gelangen. Es entstehen Lösungen, wo wir den Aufbau und die individuellen Komponenten kennen, aber nicht unbedingt, wie die Aufgabe gelöst wird. Die einzelnen Elemente zu benennen reicht nicht, um die Lösungsweg zu verstehen. Evtl. fehlt uns noch die Sprache, um solche Systeme „richtig zu verstehen“.Das kann einen Teil der Angst vor dem Unbekannten evtl. erklären. Resultiert die Sorge, maschinelle Intelligenz, könnte etwas Böses im Schilde führen, vielleicht aus mangelndem Verständnis dieser Technologien gegenüber? Ist es die KI selbst, die uns Angst macht? Sollten wir eher die Menschen fürchten, die künstliche Lösungsmaschinen unklug oder gar mit schlechten Absichten nutzen?Wann ist es zu früh, einem System Entscheidungen zu überlassen?In einer Welt, in der die bisher geltenden Regeln nicht mehr anwendbar sind, müssen wir ein neues Gleichgewicht finden.Viel Spaß bei dieser weiteren Entdeckungsreise durch den Kosmos der Technologie. In der Folge erwähnt:Hardware Evolution von Adrian Thompson - im Elektor Verlag: https://www.elektormagazine.de/news/kurze-schaltung-evolution-der-hardwareAdrian Thompson - Artikel bei GoogleScholar: https://scholar.google.com/citations?user=5UOUU7MAAAAJ&hl=enNeuronale Netze, Kapitel 1 deep learning by YouTuber 3Blue1Brown: https://youtu.be/aircAruvnKk?si=i08DYftZzOYRJ6C3vas3k: Machine Learning for Everyone - In simple words: https://vas3k.blog/blog/machine_learning/Why AI Works - Bertrand Serlet's (Ehemaliger Software Chef bei Apple): https://youtu.be/QwtyIDmhxh4?si=MnZdgMtvtnMN2ByhNVIDIA CEO Jensen Huang's GTC 2024 keynote: https://www.youtube.com/live/Y2F8yisiS6E?si=qItctvDH_SPN9PIJWettervorhersagen werden genauer - SZ: https://www.sueddeutsche.de/wissen/wettervorhersage-genauer-meteorologie-prognose-wettersatellit-1.4306028Business Insider: „Interstellar“ und das Verständnis von Schwarzen Löchern: https://www.businessinsider.de/wissenschaft/seit-interstellar-verstehen-wir-schwarze-loecher-anders-2019-11/Parasoziale Interaktion: https://de.wikipedia.org/wiki/Parasoziale_InteraktionAI-controlled F-16 takes US Air Force leader for high-speed ride - as he backs tech to launch weapons: https://news.sky.com/story/ai-controlled-f-16-takes-us-air-force-leader-for-high-speed-ride-as-he-backs-tech-to-launch-weapons-13128673
Bei der letzten Reise des ORF Astro-Podcasts geht es zu den schwersten Objekten des Universums - den Schwarzen Löchern. Bringen sie uns in eine andere Dimension? Fällt man hinein und kommt nie mehr heraus? Was tun Schwarze Löcher und warum gibt es sie? Fragen über Fragen - die Antworten in Folge 12 mit Sabine Thater Astrophysikerin an der Universität Wien. – Langfassung einer „Wissen Aktuell“-Sendung vom 27.2.2024; „Agamemnon reist durch's All“ ist eine Ö1 Serie, die bis 27.02.2024 läuft.
Aufreger der Woche: Sebastian hat WiFi-Ärger im Hotel und iMessage-Ärger im Zug +++ Und noch ein Aufreger: Amazon nicht nur mit Werbung, auch ohne Dolby Vision & Dolby Atmos // Neues aus Cupertino: Caspar hatte Gelegenheit, die Vision Pro auszuprobieren +++ EU: iMessage nicht dominant genug – muss Apple trotzdem reagieren? +++ Neu eingekleidet: Tim Cook bekommt ein T-Shirt geschenkt // Feedback: Luca von Comspot habt ihr bereits kennengelernt und gerne ist er auch in einer der kommenden Episoden wieder mit dabei. Unsere Frage an euch: Habt ihr Themenwünsche? Meldet euch per Mail oder in unserem Discord! // Hardware: Externe SSDs im Vergleichstest: Ausgebremst durch Apple? Exkurs: Adam Savage wirft einen Blick in das 130-Euro-Kabel von Apple // Apps: Wunderlist lebt! Und heißt jetzt Superlist – Bonus-Tipp von Caspar: Notion und Notion Calendar +++ DB Navigator: Sebastian verrät eine gut versteckte, super sinnvolle Funktion und Caspar lüftet das Geheimnis hinter der QR-Codes an den ICE-Sitzen // Streaming & Gaming: Sebastian & die Serienneuauflage von Mr. and Mrs. Smith +++ „True Detetective: Night Country“: Jodie Foster und die Sache mit dem Superbowl +++ Humoreske Aufarbeitung von Watergate in „White House Plumbers“ // Wer Mac Life+ abonniert hat, kann nach der Verabschiedung dran bleiben – im Abo-exklusiven Video-Mitschnitt der Episode (Link in der Mail an alle Abonnenten) gibt es einen Bonus-Part – dranbleiben lohnt sich. // Danke fürs Zuhören. Abonniert „Schleifenquadrat“ gerne im Podcatcher eurer Wahl, hinterlasst uns ein paar Sterne und kommentiert die Folge bei Apple Podcasts!
Im Sternbild Wassermann sind vor rund 100 Millionen Jahren zwei Spiralgalaxien zusammengestoßen. Die Trümmer fliegen noch umeinander – und bilden ein bizarr anmutendes Objekt, wie Bilder zweier Großteleskope zeigen. Lorenzen, Dirkwww.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Im AstroGeo-Podcast erzählen Karl Urban und Franzi Konitzer in jeder Folge eine Geschichte, die ihnen die Steine des kosmischen Vorgartens eingeflüstert oder die sie in den Tiefen und Untiefen des Universums aufgestöbert haben. Und eure Fragen, Kommentare, Anmerkungen, Wünsche, Feedback zu diesen Geschichten? Das findet ein Zuhause im AstroGeoPlänkel: eine Extrafolge von AstroGeo, die immer nach zwei Geschichten erscheint. Dieses Mal mit Feedback zu den Folgen 79 – Fehlende Neutrinos: Als die Sonne kaputt war und 80 – Rätselhaftes Erdmagnetfeld: vom Kompass zum Supercomputer, sowie einer Antwort auf eine etwas knifflige Frage zu Schwarzen Löchern: Warum genau kann denen zwar kein Licht entwischen, die Gravitation aber schon?
Sterne kennen wir. Sterne sind runde, heiße und leuchtende Gaskugeln, es gibt zu Milliarden und Abermilliarden im Universum, angetrieben von der Kernfusion in ihrem Inneren. Aber was soll ein Quasi-Stern sein? Diese hoch exotischen Himmelskörper betreiben in ihrem Inneren keine Kernfusion. Dafür sind sie so groß wie unser ganzes Sonnensystem – und in ihrer Mitte lauert ein Schwarzes Loch. Und eigentlich haben sie mit Sternen an sich überhaupt nichts zu tun. Wenn es sie wirklich gäbe, sähen wohl aber so aus wie ein viel zu groß geratener, rötlicher Riesenstern. Gefunden hat bislang noch niemand einen dieser Quasi-Sterne. In dieser Folge von AstroGeo erzählt Franzi trotzdem ihre Geschichte: Sie könnten in der Frühzeit des Universums dafür gesorgt haben, dass die supermassereichen Schwarzen Löcher, die heutzutage im Zentrum fast aller Galaxien existieren, überhaupt erst so supermassereich werden konnten.
Folge vom 04.07.2023, diesmal mit brummenden Schwarzen Löchern, historischen Pfeilstörchen und unserem ganz eigenen MIST. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/methodischinkorrekt
In dieser Folge widmen wir uns dem faszinierenden und gleichzeitig kopfzerbrechenden Thema der Schwarzen Löcher. Begleite uns auf einer spannenden Reise durch die bahnbrechenden Theorien und Beobachtungen, die unser Verständnis von Schwarzen Löchern revolutioniert haben. Tauche ein in die skurrilen Konzepte von Raumzeitkrümmung, Singularitäten und Ereignishorizonten und entdecke, wie diese extremen Bedingungen die Naturgesetze auf die Probe stellen und unsere Vorstellungskraft herausfordern.Erfahre mehr über die verschiedenen Kategorien von Schwarzen Löchern, angefangen von den stellaren Schwarzen Löchern bis hin zu den gigantischen supermassiven Schwarzen Löchern, die das Zentrum von Galaxien dominieren. Wir werfen auch einen Blick auf die berühmte Hawking-Strahlung, ein faszinierendes Konzept, das von Stephen Hawking entwickelt wurde.
Zu Beginn des Romans wird „Das Fenster (…) aus den Angeln gehoben”. Schon bald ist die „Zeit“ für den Protagonisten Marty „aus den Fugen“. Marty leitet das Astronomische Institut in Wien; mit einem Kolleg*innenteam erforscht er die Schwarzen Löcher im Universum. Seine Forschungen werden weltweit anerkannt, er avanciert zu einem gefragten Redner bei Kongressen. Sein Leben dreht sich um Fragen, die das Universum aufwirft. In der Gesellschaft seiner „Sammlung fossiler Schätze und Himmelskörper“ fühlt er sich gut, „er betrachtete sie eingehend mit heimlicher Freude, wenn er allein war und ihn niemand störte“. Dieses Alleinsein mit „dem Universum“ wird durch seine Frau Marlene und seine siebzehnjährige Tochter Stella immer wieder gestört.. … Von Monika Wolting
In dieser Episode widmen wir uns den massereichsten Objekte im Universum - den Schwarzen Löchern und werfen einen besonderen Blick auf das Schwarze Loch im Herzen der Milchstrasse, Sagittarius A*. Wir sehen uns seine Geschichte von den ersten theoretischen Vermutungen bis hin zum ersten Bild an und erklären warum man dazu ein Teleskop mit einem Durchmesser der Erde brauchte.
In Folge 73 geht es um unmögliche Galaxien und schwarze Löcher. Vor allem um schwarze Löcher. Ruth hat sich die Geschichte über die dunkle Energie, die in schwarzen Löchern stecken soll, vorgenommen. Die ist zwar sehr spannend - aber wir sind auch sehr skeptisch, was die angeblichen Beobachtungsnachweise angeht. Evi erzählt uns etwas über Replikanten und wir diskutieren die Frage der Menschlichkeit von Robotern. Außerdem beantworten wir Fragen, über winzige Aliens und oszillierende Universen. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier ttun: https://paypal.me/PodcastDasUniversum. Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum. Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum.
Mit einem Happs ist alles im Schlund: Wenn zwei Schwarze Löcher miteinander verschmelzen, ist das ein gewaltiges kosmisches Ereignis, das die ganze Raumzeit erbeben lässt. Physikerinnen und Physiker freuen sich dann über die dabei entstehen Gravitationswellen, jenes Zittern der Raumzeit, das erstmals 2015 mit dem Gravitationswellendetektor LIGO gemessen wurde. Inzwischen ist die Entdeckung von solchen Verschmelzungen fast Routine geworden, über 90 Ereignisse zählt der dritte Gravitationswellenkatalog. Doch schon das erste entdeckte Gravitationswellensignal namens GW150904 gab Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mehrere Rätsel auf: Die beiden Schwarzen Löcher, die da miteinander verschmolzen, waren eigentlich viel zu massereich, um existieren zu dürfen. Und kaum hatte man sich darüber Gedanken gemacht, gab es schon das nächste Problem: Wie schafft es dieses kompakte Doppelsystem, sich überhaupt nahe genug zu kommen, um miteinander zu verschmelzen, ohne sich vorher schon zu zerstören? Und dazu müsste dieser kosmische Annäherungsversuch eigentlich länger brauchen, als das Universum alt ist. Franzi erzählt Karl in dieser Podcast-Folge die Geschichte dieser kompakten Binärsysteme: Denn Forschende wissen inzwischen dank der Gravitationswellen, dass es sie gibt. Warum es sie gibt, ist hingegen weniger klar.
Lange war nicht sicher, ob es sie wirklich gibt - Schwarze Löcher. Jetzt ist klar, es gibt sie - und eines davon sogar in unserer Galaxie. Wissenschafts-Redakteur Norbert Lossau erklärt, wie man sie entdeckt hat, warum Schwarze Löcher für die Forschung so wichtig sind und was die Dunkle Materie damit zu tun hat. Außerdem klären wir in dieser Folge die Frage, ob Bäume miteinander kommunizieren können. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann Über diesen Link gelangt Ihr zu unserer Umfrage: https://www.welt.de/aha-umfrage +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [Hier](https://www.mediaimpact.de/de/unkategorisiert/unsere-werbepartner-welt-podcast) findest du alle Infos und Rabatte. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In der Schweiz, in der Nähe von Genf, befindet sich eine Maschine, die uns die Welt erklären soll. Der Teilchenbeschleuniger, auch Weltmaschine genannt, erforscht Elementarteilchen. Es soll herausgefunden werden, wie die Erde einst entstand. Viele Kritiker fürchten aber, dass diese Forschung, die Welt zerstören könnte. Sie glauben, dass im Teilchenbeschleuniger kleine Schwarze Löcher entstehen könnten oder sich Portale in eine andere Dimension öffnen. Die Fake Busters haben versucht, in diese komplizierte Materie einzutauchen und herauszufinden, was möglich ist und ob es wirklich Grund zur Sorge gibt. Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu... Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es unter www.kurier.at/podcasts
Wo ist das nächste Schwarze Loch von der Erde? Nun es stellt sich heraus das wir ein schwarzes Loch in nächster Nähe zur Erde entdeckt! Ein schwarzes Loch nur ein Steinwurf entfernt. Wir entdeckten ihn vor kurzem und besprechen heute die Unglaubliche Geschichte der Entdeckung unseres neuen Nachbarn und was es eigentlich bedeutet einen recht gefährlichen Nachbar zu haben. Dieses monströse Schwarzes Loch lauerte direkt in unserem Vorgarten, das sich still und leise um seine Angelegenheiten gekümmert hat. Schwarze Löcher gehören zu den faszinierendsten und geheimvollsten Objekten im bekannten Universum. Diese Gravitationsriesen entstehen, wenn massereiche Sterne am Ende ihrer Lebenszeit durch die Schwerkraft kollabieren und ihre äußeren Schichten in einer gewaltigen Explosion (einer Supernova) abwerfen. Dabei wird der Rest des Sterns der übrig bleibt so dicht, dass die Krümmung der Raumzeit in seiner Umgebung unendlich wird und seine Schwerkraft so stark ist, dass nichts seiner Oberfläche entkommen kann. Dies gibt uns ein riesen Problem auf, was die Entdeckung unseres neuen Nachbarn, erst unglaublich macht. Es ist nämlich unmöglich, sie mit herkömmlichen optischen Teleskopen, die Objekte im sichtbaren Licht untersuchen, zu beobachten. Daher suchen Astronomen in der Regel mit nicht sichtbaren Wellenlängen nach Schwarzen Löchern oder beobachten ihre Auswirkungen auf Objekte in ihrer Umgebung. Quellen: https://www.fnp.de/welt/schwarzes-loch-in-naechster-naehe-zur-erde-1000-lichtjahre-sterne-forscher-eso-zr-90254369.html Good Night Stories: Auf YouTube - https://www.youtube.com/channel/UCOGzvEVuggur7x8BxoL84-A Auf Spotify - https://open.spotify.com/show/5Mz5jx2lm7DXN3FizSigoJ Abonniere jetzt die Entropy, um keine der coolen & interessanten Episoden zu verpassen! Das unterstützt mich natürlich und hilft mir meinen Content zu verbessern und zu erweitern! Hier abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UC5dBZm6ztKizdUnN7Puz3QQ?sub_confirmation=1 ♦ PATREON: https://www.patreon.com/entropy_wse ♦ TWITTER: https://twitter.com/Entropy_channel ♦ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/roma_perezogin/ ♦ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/entropy_channel/ Abonniere jetzt die Entropy, um keine der coolen & interessanten Episoden zu verpassen! Das unterstützt mich natürlich und hilft mir meinen Content zu verbessern und zu erweitern! Hier abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UC5dBZm6ztKizdUnN7Puz3QQ?sub_confirmation=1 ♦ PATREON: https://www.patreon.com/entropy_wse ♦ TWITTER: https://twitter.com/Entropy_channel ♦ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/roma_perezogin/ ♦ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/entropy_channel/ ♦ DISCORD-SERVER: https://discord.gg/xGtUAaAw98 ♦ GOODNIGHT STORIES: https://open.spotify.com/show/5Mz5jx2lm7DXN3FizSigoJ
Unglaubliche Forschung, zeigt auf mögliche Moleküle der Gravitation um schwarze Löcher herum. Gravitationswellen, könnten den Beweis für Moleküle der Schwerkraft sein. Schwarze Löcher zeichnen sich durch viele Dinge aus, insbesondere dadurch weil Sie so einfach sind. Also nicht wirklich aber lasst mich das erklären! Schwarze Löcher sind natürlich die mächtigsten, kompliziertesten und beeindruckendsten Dinge im Universum. Zumindest meiner Meinung nach - ich möchte keinen Streit hier! Aber im Endeffekt, sind es nur ... Löcher. Und lasst uns Sie ganz kurz mal als sehr einfach betrachten, es sind... schwarze Löcher im Kosmos. Und diese Vereinfachung ermöglicht es uns, überraschende Parallelen zwischen Schwarzen Löchern und anderen Zweigen der Physik zu ziehen. Zum Beispiel hat ein Forscherteam gezeigt, dass eine spezielle Art von Teilchen um ein Paar Schwarzer Löcher herum existieren kann, ähnlich wie ein Elektron um ein Paar Wasserstoffatome existieren kann - ein sogenanntes "Gravitationsmolekül". Good Night Stories: Auf YouTube - https://www.youtube.com/channel/UCOGzvEVuggur7x8BxoL84-A Auf Spotify - https://open.spotify.com/show/5Mz5jx2lm7DXN3FizSigoJ Abonniere jetzt die Entropy, um keine der coolen & interessanten Episoden zu verpassen! Das unterstützt mich natürlich und hilft mir meinen Content zu verbessern und zu erweitern! Hier abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UC5dBZm6ztKizdUnN7Puz3QQ?sub_confirmation=1 ♦ PATREON: https://www.patreon.com/entropy_wse ♦ TWITTER: https://twitter.com/Entropy_channel ♦ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/roma_perezogin/ ♦ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/entropy_channel/ Abonniere jetzt die Entropy, um keine der coolen & interessanten Episoden zu verpassen! Das unterstützt mich natürlich und hilft mir meinen Content zu verbessern und zu erweitern! Hier abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UC5dBZm6ztKizdUnN7Puz3QQ?sub_confirmation=1 ♦ PATREON: https://www.patreon.com/entropy_wse ♦ TWITTER: https://twitter.com/Entropy_channel ♦ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/roma_perezogin/ ♦ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/entropy_channel/ ♦ DISCORD-SERVER: https://discord.gg/xGtUAaAw98 ♦ GOODNIGHT STORIES: https://open.spotify.com/show/5Mz5jx2lm7DXN3FizSigoJ
Wenn du jemals die Möglichkeit hast, unvorstellbare Entfernungen durch das Universum zu reisen, in dem du durch ein Wurmloch fällst, wirst du deine Freunde und Familie wohl nie wieder sehen. Doch zumindest hast du die Möglichkeit, ihnen zu sagen, dass du liebst oder das Sie die Wäsche aufhängen sollen, bevor du verschwindest. Aber wer sagt denn, dass das Universum ein kalter und gefühlloser Ort ist? Das ist natürlich alles sehr spekulativ, denn wir wissen nicht einmal, ob es Wurmlöcher gibt. Bislang konnte die Wissenschaft noch keine Beweise für die Existenz von Wurmlöchern erbringen. Das könnte unter anderem daran liegen, dass sie sich nach heutigem Stand der Technik nicht von Schwarzen Löchern unterscheiden lassen. Das hat Physiker jedoch nicht davon abgehalten, sich intensiv mit der Frage zu beschäftigen, wie Tore zwischen verschiedenen Teilen des Weltalls funktionieren würden, wenn es sie gäbe. In Physical Review D untersuchen Professor Ben Kain, coolster Name ever und seine Kollegen vom College of the Holy Cross in Massachusetts die Frage der Informationsübertragung durch Wurmlöcher. Good Night Stories: Auf YouTube - https://www.youtube.com/channel/UCOGzvEVuggur7x8BxoL84-A Auf Spotify - https://open.spotify.com/show/5Mz5jx2lm7DXN3FizSigoJ Abonniere jetzt die Entropy, um keine der coolen & interessanten Episoden zu verpassen! Das unterstützt mich natürlich und hilft mir meinen Content zu verbessern und zu erweitern! Hier abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UC5dBZm6ztKizdUnN7Puz3QQ?sub_confirmation=1 ♦ PATREON: https://www.patreon.com/entropy_wse ♦ TWITTER: https://twitter.com/Entropy_channel ♦ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/roma_perezogin/ ♦ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/entropy_channel/ Abonniere jetzt die Entropy, um keine der coolen & interessanten Episoden zu verpassen! Das unterstützt mich natürlich und hilft mir meinen Content zu verbessern und zu erweitern! Hier abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UC5dBZm6ztKizdUnN7Puz3QQ?sub_confirmation=1 ♦ PATREON: https://www.patreon.com/entropy_wse ♦ TWITTER: https://twitter.com/Entropy_channel ♦ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/roma_perezogin/ ♦ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/entropy_channel/ ♦ DISCORD-SERVER: https://discord.gg/xGtUAaAw98 ♦ GOODNIGHT STORIES: https://open.spotify.com/show/5Mz5jx2lm7DXN3FizSigoJ
Tod eines Schwarzen Lochs, die Geburt eines Weißen Lochs? Schwarze Löcher gibt es wie Sand am Meer - aber was ist mit ihren mathematischen Zwillingsbrüdern? Den weißen Löchern? Die meisten von uns sind mit Schwarzen Löchern ziemlich vertraut. Unglaublich kleine und dichte Punkte im Raum mit einer so starken Anziehungskraft, dass nichts entkommen kann. Aber ein Weißes Loch ist etwas, von dem die meisten von uns wahrscheinlich noch nie gehört haben, geschweige denn damit vertraut sind. Weiße Löcher galten lange als eine Erfindung der allgemeinen Relativitätstheorie, die aus der selben Gleichungen hervorgegangen war wie ihre zusammengebrochenen Brüder, die Schwarzen Löcher. Doch einige Theoretiker haben sich gefragt, ob diese Zwillingspaare der Raumzeit zwei Seiten derselben Medaille sein könnten. Good Night Stories: Auf YouTube - https://www.youtube.com/channel/UCOGzvEVuggur7x8BxoL84-A Auf Spotify - https://open.spotify.com/show/5Mz5jx2lm7DXN3FizSigoJ Abonniere jetzt die Entropy, um keine der coolen & interessanten Episoden zu verpassen! Das unterstützt mich natürlich und hilft mir meinen Content zu verbessern und zu erweitern! Hier abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UC5dBZm6ztKizdUnN7Puz3QQ?sub_confirmation=1 ♦ PATREON: https://www.patreon.com/entropy_wse ♦ TWITTER: https://twitter.com/Entropy_channel ♦ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/roma_perezogin/ ♦ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/entropy_channel/ Abonniere jetzt die Entropy, um keine der coolen & interessanten Episoden zu verpassen! Das unterstützt mich natürlich und hilft mir meinen Content zu verbessern und zu erweitern! Hier abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UC5dBZm6ztKizdUnN7Puz3QQ?sub_confirmation=1 ♦ PATREON: https://www.patreon.com/entropy_wse ♦ TWITTER: https://twitter.com/Entropy_channel ♦ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/roma_perezogin/ ♦ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/entropy_channel/ ♦ DISCORD-SERVER: https://discord.gg/xGtUAaAw98 ♦ GOODNIGHT STORIES: https://open.spotify.com/show/5Mz5jx2lm7DXN3FizSigoJ
Schwarze Löcher, die alles verschlingenden Schwerkraftmonster im All, sind ebenso faszinierend wie unbegreiflich. Schon vor 200 Jahren spekulierte man über Sterne, deren Schwerkraft selbst das Licht gefangen hält. Doch erst vor 55 Jahren erhielten die "Schwarzen Löcher" ihren Namen. Autor: Wolfgang Burgmer Von Wolfgang Burgmer.
Er fotografierte, was lange als unzeigbar galt: Ein schwarzes Loch, aus dem nichts entweicht, nicht einmal Licht. Heino Falcke gehört heute zu den bekanntesten Physikern Deutschlands. Für die Zukunft plant er eine Fotolinse größer als unser Planet.Wiese, Timwww.deutschlandfunkkultur.de, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei
Das Event Horizon Telescope ist ein internationales Projekt, an dem mehr als dreihundert Menschen aus aller Welt mitarbeiten. Es brilliert mit Bildern von Schwarzen Löchern – bietet aber auch ein Lehrstück über Eitelkeiten in der Wissenschaft.Von Dirk Lorenzenwww.deutschlandfunk.de, SternzeitDirekter Link zur Audiodatei
Folge: Mit Schwarzen Löchern durch den Sommer
HINWEIS: Am 24. Juni 2022 feiern wir die 500. Folge der Sternengeschichten. In Wien, auf der Arenawiese im Prater, ab 17 Uhr. Kommt gerne und bringt auch gerne was mit. Mehr Infos gibt es in den Shownotes. Wer hat das Wort "schwarzes Loch" erfunden? Und warum? Und wieso haben diese seltsamen Objekte überhaupt so einen komischen Namen? Aufklärung findet ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)
Er erforscht das Weltall und dort vor allem die Schwarzen Löcher. Und das mit solch einer Hingabe und Exzellenz, dass ihm dafür im Jahr 2020 der Physik-Nobelpreis verliehen wurde: Reinhard Genzel. Was Schwarze Löcher überhaupt sind, was man gegen die verbreitete Unbeliebtheit von Physik tun kann - und ob er an die Existenz von Außerirdischen glaubt: das verrät der Max-Planck-Forscher Reinhard Genzel in hr-iNFO Das Interview. Foto: picture alliance/dpa/EPA POOL | Lukas Barth-Tuttas