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Weltweit verschlechtert sich die Lage der Frau dramatisch: Abtreibungsverbote, Bildungsverbote, brutales Vorgehen gegen Demonstrantinnen. Ausgerechnet in dem Moment, in dem Frauen besser ausgebildet sind und mehr Rechte einfordern, droht der antifeministische und autoritäre Backlash. Ob auf den Barrikaden, in geheimen Netzwerken oder mit leiser Beharrlichkeit – Frauen prägen weltweit Revolutionen. Und aktuell kämpfen sie vielerorts im Umfeld autoritärer, antifeministischer Gesellschaften: gegen Abtreibungsverbote in Teilen der USA und in Polen, gegen Bildungsverbote und massive Einschränkungen für Frauen in Afghanistan oder brutales Vorgehen gegen Demonstrierende im Iran. Zum Internationalen Frauentag rückt ihr oft übersehener Einfluss ins Zentrum. Die Frauen sind laut, vernetzt und unaufhaltsam. Die Autorin und Journalistin Shila Behjat («Frauen und Revolution») vermutet trotzdem einen Übergang in ein neues, ein weibliches Zeitalter. Überall dort, wo heute um Demokratie gerungen wird, sind Frauen an der Front. Und Autokraten scheinen die Freiheit der Frauen ebenso zu fürchten wie die Freiheit selbst. Die Historikerin, Journalistin und Autorin Leonie Schöler («Beklaute Frauen – Denkerinnen, Forscherinnen, Pionierinnen: Die unsichtbaren Heldinnen der Geschichte») zeigt zugleich, wie systematisch weibliche Geschichte verdrängt wurde. Wäre überliefert, was Frauen in Revolutionen, Wissenschaft, Kunst und Alltag tatsächlich geleistet haben, wäre das alte Bild vom überlegenen Mann und natürlichem Hausherrn so mächtig geblieben? Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März spricht Olivia Röllin mit den beiden darüber, was dieses weibliche Zeitalter sein soll, wie die Welt aussehen kann, wenn diese Freiheitsbewegungen erfolgreich wären, wo die solidarischen Männer sind und wie sich die Zukunft verändern würde, wenn Frauen sichtbarer wären.
Ein kalter Wind weht über den Strelasund. Hinter Backsteingotik und Klostermauern beginnt eine Reise in die Weltmeere. Hier, mitten in Stralsund, wird das Meer erfahrbar – mit Walen unter dem Dach des ehemaligen Klosters, Korallenriffen im Kellergewölbe und Forschungslaboren hinter historischen Mauern.Das Deutsches Meeresmuseum feiert 75 Jahre – und ist heute weit mehr als ein Ausstellungshaus. An unterschiedlichen Standorten verbindet es Wissenschaft, Vermittlung und moderne Inszenierung.Im Hafenkonzert-Podcast sprechen wir mit Direktor Burkard Baschek, mit Aquarienleitern, Präparatorinnen und Meeressäuger-Forscherinnen. Wir schauen hinter die Kulissen der Generalsanierung, stehen vor einem 800.000-Liter-Becken und erfahren, wie empfindlich das biologische Gleichgewicht darin ist.Wir hören die Geschichte von „Marlene“, der legendären Lederschildkröte, begegnen den Walen in einer immersiven 360-Grad-Show – und begleiten Wissenschaftler bei der Forschung zu Schweinswalen, Beifang und Meeresschutz in der Ostsee.Eine Sendung über Neugier, Leidenschaft und die große Faszination Meer.⚓ Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge) – Ankunft im Katharinenkloster in Stralsund und 75 Jahre Deutsches Meeresmuseum – Umbau, Generalsanierung und barrierefreier Rundgang – Marlene, die Lederschildkröte, und ihre besondere Geschichte – Die Struktur der Stiftung: Meeresmuseum, Ozeaneum, Natureum und weitere Standorte – Finanzierung, Besucherzahlen und Stiftungsmodell – Architektur im Denkmal: Kloster, Neubau und Aquarienanbau – Präparation zwischen traditionellem Handwerk und 3D-Druck – Das 800.000-Liter-Karibikbecken und die Technik dahinter – Biologische Kreisläufe, Korallen und Quallen – Aquarienalltag und Tierpflege– Der Gründer Otto Dibbelt und das Naturmuseum von 1951 – Sonnfried Streicher und der Weg zum Deutschen Meeresmuseum – Der Weg in die Stiftung nach der Wiedervereinigung – Forschungsschwerpunkt Schweinswale und Strandungsmonitoring – Beifang-Problematik und PAL-Warnsysteme – Internationale Kooperation und Populationsschutz in der Ostsee – Die immersive Ausstellung „Welt der Wale“ im Ozeaneum – Die Geschichte hinter dem Namen „Marlene“Das Hamburger Hafenkonzert - zu hören in der ARD Audiothek, in der NDR Hamburg-App und unter ndr.de/hafenkonzert
Forscherinnen der ETH Zürich haben einen Roboterhund entwickelt, der am Ätna gefährliche Gase aufspüren kann. Der Vierbeiner sammelt Daten direkt im Kratergebiet und soll so helfen, Vulkanausbrüche früher zu erkennen. Künftig könnte er sich selbstständig in Risikozonen bewegen und so Leben retten. Weitere Themen: · Verkehrsminister Albert Rösti dürfte im Nachtflugstreit mit Fluglärmgegnerinnen und -gegnern am Flughafen Zürich einen politischen Etappensieg einfahren. · Athletinnen und Athleten aus der Region an der Olympischen Winterspielen in Milano/Cortina: ZSC-Spieler trifft Schweizer Eishockey-Nati in die Play-offs, ein Zürcher Biathlet schiesst sich auf Platz 26 und im Snowboard-Cross-Mixed-Team verpasst ein Winterthurer eine Medaille. Korrekturhinweis: In einer ersten Version hiess es, dass der Flughafen Zürich neu verspätete Flugzeuge nach 23 Uhr ohne Sonderbewilligung bis 23:30 Uhr abwickeln darf. Diese Regelung gilt bereits. Der Bundesrat will das nun mit einer sogenannten Besitzstandsgarantie gesetzlich zementieren. Dieser Fehler wurde nun korrigiert. Wir bitten um Verzeihung.
Bangladesch hat ein neues Parlament gewählt, bei den ersten Wahlen, seitdem die Studierendenbewegung die Langzeit-Machthaberin Sheikh Hasina gestürzt hat. Nun ist klar: Wahlsiegerin ist die Nationalistische Partei BNP. NZZ-Südasien-Korrespondent Ulrich von Schwerin erklärt, für was sie steht. Weitere Themen: · In Argentinien gibt es ein neues Amt: Das sogenannte «Büro für offizielle Antworten». Mit dieser staatlichen Behörde will die Regierung von Javier Milei gegen Lügen in den Medien vorgehen, wie sie selbst sagt. ARD-Südamerikakorrespondentin Anne Herrberg über Fake News, die argentinische Medienlandschaft und die Ziele der Regierung Milei. · In Ländern wie der Schweiz wird Bluthochdruck meist gut behandeln. Anders ist das in den Ländern im globalen Süden wie etwa Lesotho. Dort testen die Universität Basel und die Schweizer NGO «SolidarMed» jetzt ein neues Behandlungsmodell. Den Blutdruck kontrollieren dabei geschulte Laien, die Behandlungsempfehlung kommt vom Algorithmus. Wie das genau funktioniert, erklärt Niklaus Labhardt, Co-Autor der Studie. · Es war eine Sensation, vergleichbar mit der Mondlandung: Vor 25 Jahren haben Forscherinnen und Forscher das menschliche Genom entschlüsselt. SRF-Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi blickt zurück.
Diese Folge ist unser sehr persönlicher Lagebericht aus dem Inneren des x3 Kollektivs: über Förderkrisen, überlastete Strukturen und die Frage, wie ein postmigrantisches Projekt zwischen Ehrenamt, Care-Arbeit und politischer Gegenwart überhaupt weiterexistieren kann.Migration, zivilgesellschaftliches Engagement und Podcast-Arbeit bedeuten derzeit permanente Unsicherheit, un(ter)bezahlte Expertisen und das ständige Aushandeln von Sichtbarkeit. Ausbleibende Förderzusagen, gekürzte Kulturmittel und institutionelle Hierarchien verschärfen den Druck – und machen zugleich deutlich, wie sehr selbstorganisierte Räume gebraucht werden.Mit dieser Folge brechen wir bewusst mit der Social-Media-Kultur, wo nur Erfolg performt. Stattdessen sprechen wir offen über unsere Herausforderungen, Hoffnungen und Entschlossenheit, sie gemeinsam zu meistern. Wir wissen auch, dass unsere Erfahrungen nicht einzigartig sind und exemplarisch dafür stehen, wovon viele Projekte betroffen sind. Deshalb appellieren wir an euch, auch Krisen solidarisch zu denken, um sie gemeinsam durchzustehen.Wie verändert Förderprekarität die Arbeit eines postmigrantischen Kollektivs – inhaltlich, strukturell und emotional?Welche Lücken lassen staatliche Institutionen bewusst offen, wenn sie Diskurse zu Osteuropa, Kaukasus und Zentralasien weiter marginalisieren?Und wie kann Solidarität praktisch aussehen – jenseits von symbolischen Credits und reiner Sichtbarkeit?
In ihrer Freizeit klärt Elka Xharo als "The Sciency Feminist" auf Instagram über Verschwörungsmythen, vergesse Forscherinnen und wissenschaftliche Erkenntnisse auf; spricht im "Cosmic Latte"-Podcast über Astronomie, oder hält Vorträge zu Wissenschaftsvermittlung. An der FH unterrichtet sie seit 2022 unter anderem Informatik, Statistik und Programmieren im Studienbereich "Digital Economy". In dieser Podcastfolge spricht Elka über ihre Kindheit in Oberösterreich, den Leistungsdruck als Frau mit Migrationshintergrund in der Technik, verworfene Zukunftspläne, und ihre Mutter, die ein Vorbild für sie war und ist. Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der Campus Leben-Livesendung auf Radio Radieschen vom 4. Februar 2026. Elkas Instagramkanal "The Sciency Feminist": https://www.instagram.com/thesciencyfeminist/?hl=de Cosmic Latte-Podast: https://cosmiclatte.podigee.io/
Australien reagiert auf Missbrauch in Kitas mit Kontrollen und Videoüberwachung. Forscherinnen betonen aber: Wirksamer Kinderschutz beginnt zu Hause. Schon beim Wickeln können Eltern Kindern Selbstbestimmung und Konsens vermitteln.
In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. med. Heike Bischoff-Ferrari, einer der international führenden Forscherinnen für Altersmedizin und Prävention. Ausgangspunkt unseres Gesprächs sind zwei große randomisierte Studien, DO-HEALTH und VITAL, die weit verbreitete Annahmen zu Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren und Bewegung neu einordnen. Wir sprechen darüber, warum einzelne Maßnahmen oft nur begrenzte Effekte zeigen, in der Kombination jedoch messbar zur gesunden Langlebigkeit beitragen können. Es geht um konkrete Dosierungen, um Nutzen und Grenzen von Supplementen und um die Frage, für wen Prävention wirklich sinnvoll ist. Ein Gespräch über evidenzbasierte Entscheidungen im Alltag des gesunden Alterns. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: - Warum zeigen einzelne Supplemente oft keinen klaren Präventionseffekt? - Wie unterscheiden sich DO-HEALTH und VITAL im Studiendesign? - Wie stark lässt sich das Krebsrisiko durch den Dreiklang senken? - Für wen ist Vitamin-D-Supplementierung besonders sinnvoll? - Warum sind tägliche Dosierungen besser als hochdosierte Bolusgaben? - Welche Rolle spielt Omega-3 für Herz-Kreislauf-Erkrankungen? - Warum profitieren Menschen mit niedriger Omega-3-Zufuhr besonders? - Welche biologischen Mechanismen wirken auf zellulärer Ebene? - Welche Bedeutung hat Krafttraining im höheren Alter? - Wo liegen die Grenzen der Prävention bei gesunden Älteren? Weitere Informationen zu Prof. Dr. med. Heike A. Bischoff-Ferrari und der Do Health Studie findest du hier: https://www.dynage.uzh.ch/de/team/direktorium/hbischoff.html https://do-health.eu/ Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-169
Wenn Teenager zu Terroristen werden Immer früher radikalisieren sich Jugendliche mit dem Ziel, schwere rechtsterroristische Gewalttaten zu begehen. Eine kürzlich vorgestellte und bislang einmalige Studie des LKA Baden-Württemberg zeigt, warum Teenager zu Terroristen werden. Die jungen Täter, die zu 100 % männlich sind, radikalisieren sich meist schnell, aber keineswegs im Verborgenen. 37 Fälle haben die Forscherinnen und Forscher für die Studie untersucht und dafür Ermittlungs- und Gerichtsakten ausgewertet. Das Durchschnittsalter der Täter in den untersuchten Fällen beträgt 16 Jahre. Einige von ihnen waren zum Zeitpunkt der Taten sogar unter 14 Jahre alt und damit noch nicht einmal strafmündig. Daniel Köhler, einer der Macher der Studie, spricht im ARD Radioreport Recht über Hintergründe der Studie, Warnsignale bei Jugendlichen und über die Erkenntnisse für die Gesellschaft. ARD Radioreport Recht Redaktion: Egzona Hyseni und Kolja Schwartz Moderation: Egzona Hyseni
Immer früher radikalisieren sich Jugendliche mit dem Ziel, schwere rechtsterroristische Gewalttaten zu begehen. Eine heute vorgestellte und bislang einmalige Studie des LKA Baden-Württemberg zeigt, warum Teenager zu Terroristen werden. Die jungen Täter, die zu 100 % männlich sind, radikalisieren sich meist schnell, aber keineswegs im Verborgenen. 37 Fälle haben die Forscherinnen und Forscher für die Studie untersucht und dafür Ermittlungs- und Gerichtsakten ausgewertet. Das Durchschnittsalter der Täter in den untersuchten Fällen beträgt 16 Jahre. Einige von ihnen waren zum Zeitpunkt der Taten sogar unter 14 Jahre alt und damit noch nicht einmal strafmündig. Die Justizreporter*innen Egzona Hyseni und Kolja Schwartz sprechen in der aktuellen Podcast-Folge mit Daniel Köhler, einem der Macher der Studie, über Warnsignale, Hintergründe und Erkenntnisse für die Gesellschaft. Schreibt uns für Themenvorschläge, Lob & Kritik an: justizreporterinnen@swr.de Podcast-Tipp: SWR Wissen TikTok-Brain und Doomscrolling – Wie Social Media Jugendlichen schaden https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:35f3d52a26388ecc/
Viele wild lebende Wale stecken sich mit einem Krankheitserreger an. Aber diese riesigen Tiere zu untersuchen ist nicht so einfach. Forscherinnen und Forscher haben es jetzt mal anders versucht: Mit Drohnen. Von Lisa Rauschenberger.
Ein Fund aus dem Jahr 2020 im Kanton Schwyz bei Immensee rief die Unterwasserarchäologie Zürich auf den Plan. Bei einer Baustelle am Seeufer kamen Reste einer Pfahlbausiedlung zum Vorschein. Nun untersuchen die Forscherinnen und Forscher den Seegrund am Ufer. Weiter in der Sendung: · Das Bundesgericht gibt dem Kanton Zug recht und weist eine Beschwerde eines Doppelmörders ab, der nach 15 Jahren Haft in die Freiheit entlassen werden wollte. · Die Zuger Gemeinde Steinhausen rechnet mit deutlich höheren Steuereinnahmen im Jahr 2026. · Bei Alkohol-Testkäufen in Obwalden fielen rund ein Drittel aller Geschäfte durch.
Ob Hund, Elefant oder Möwe: Tiere können auf das reagieren, was wir sagen und wie wir uns verhalten. Aber was verstehen sie wirklich? Von Matthias Hof.
(00:50) Das Schauspielhaus Zürich zeigt mit «Die Zauberformel von Zürich» ein etwas anderes Kindertheaterstück. Regie führt Stefan Kaegi, er ist Teil der Dokumentar-Theatergruppe «Rimini-Protokoll». Sein Stück strotzt nur so vor politischen Themen. Nur: Kindgerecht ist das nicht. Weitere Themen: (05:28) Vogelträume hörbar gemacht – zusammen mit Forscherinnen und Forschern hat der Schweizer Komponist Robin Meier Wiratunga die Träume von Zebrafinken dekodiert. (09:34) Photographischer Blick zurück – die Photobastei Zürich zeigt in der Ausstellung «45 Jahre Jugendunruhen» Fotos und Videos aus den 1980er-Jahren und eröffnet einen neuen Blick auf die Bewegung von damals. (14:17) Ungewöhnlicher Lösungsansatz: Die Stadt Paris verlost Grabstätten, um den Einwohnern zu ermöglichen, innerhalb der Stadtmauern beerdigt zu werden.
Was passiert, wenn Achterbahnen auf Kirche treffen? Wo Religion und Freizeitspaß sich begegnen? In dieser Folge geht es genau darum: Seit zwei Jahrzehnten ist die Kirche im Europa-Park ein Ort für Begegnung, Trost und besondere Momente. Die Parkseelsorger Thomas Schneeberger und Andrea Ziegler nehmen Euch mit hinter die Kulissen und erzählen Geschichten aus ihrem Arbeitsalltag, die das Herz erwärmen. Wir sprechen mit Jürgen und Mauritia Mack über ihre persönliche Verbindung zur Kirche, die Anfänge der Kirche im Europa-Park und warum sie für Gäste und Mitarbeitende so wertvoll und unverzichtbar geworden ist. Außerdem werfen wir einen Blick auf das spannende neue Projekt „Wohnen 60+“, das Gemeinschaft, Zusammenhalt und Miteinander auf ein ganz neues Level hebt. Und das ist noch nicht alles: Beim Science Day stellen junge Forscherinnen und Forscher ihre Projekte vor, berichten direkt von ihren Erfahrungen und geben spannende Einblicke in ihre Ideen, ihre Kreativität und die Innovationen dahinter. Freut Euch auf eine Folge voller inspirierender Geschichten, überraschender Einblicke und echter Emotionen. Perfekt für alle, die Lust auf Geschichten zwischen Himmel, Herz und Achterbahn haben.Ihr möchtet keine Folge mehr verpassen? Dann abonniert Zeit.Gemeinsam.Erleben. auf eurer Lieblingsplattform. Außerdem freuen wir uns auf Bewertungen und Feedback.Unsere Sondersendung läuft jeden Samstag von 11 bis 15 Uhr bundesweit im Schwarzwaldradio und auch weltweit auf https://www.europapark.de/de/EUROPARadio-Stream.Unsere weiteren Podcast-Formate Parkgeflüster, Ride & Slide, The World Beyond, Schlagertalk und Grenzenlos findet ihr bei VEEJOY und natürlich überall, wo es Podcasts gibt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am 15. Juli 1965 kommt es in den Räumen des Jet Propulsion Laboratory der NASA in Kalifornien zu einem Showdown: Drei Männer betrachten eine der ersten Aufnahmen der Marsoberfläche, welche die Raumsonde Mariner 4 nur wenige Stunde zuvor beim Vorbeiflieg aus der Nähe gemacht hatte. Ein Foto vom Mars – eigentlich ein großartiger Erfolg für die Wissenschaft! Und doch war jene Aufnahme eine riesige Enttäuschung – denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte, und jenes Bild der Marsoberfläche sagte den NASA-Vertretern: Der Mars ist ganz anders als gedacht – und vor allem ist er kalt und tot. Das Bild zeigte, dass es wohl kein weit verbreitetes Leben auf dem Mars gibt, was vor allem mit seiner Atmosphäre zusammenhängt. In dieser Folge erzählt Karl eine kleine Geschichte der Mars-Atmosphäre. Die Astronomen der Antike sahen beim Mars zunächst nicht mehr als einen rötlichen Wandelstern, der in Schleifen übers Firmament läuft. Und während auch die ersten Astronomen der Neuzeit nur wenige Details des Planeten in Erfahrung bringen konnten, so waren sie doch überzeugt: Der Mars ist eine belebte Welt, die der Erde ähneln sollte. Doch bis ins 20. Jahrhundert hinein wussten Forscherinnen und Forscher lediglich: Die Tage auf dem Mars sind vergleichbar lang wie auf der Erde (24 Stunden und 37 Minuten), der Planet besitzt vermutlich Polkappen und Jahreszeiten. Der italienische Astronom Giovanni Schiaparelli hatte im 19. Jahrhunderte lange Linien beschrieben, die er canali nannte und die folgende Generationen über die Möglichkeit einer marsianischen Zivilisation spekulieren ließen. Doch die Voraussetzung für solches Leben auf dem Mars wäre, dass diese Außerirdischen Luft zum atmen hätten. Die Aufnahmen der NASA-Sonde Mariner 4 aus dem Jahr 1965 bereitete all diesen Mutmaßungen ein abruptes Ende: Auf ihnen erschien der Rote Planet als tote, kalte und tiefgefrorene Welt mit einer extrem dünnen Atmosphäre. Dass in der kaum vorhandenen Marsluft dennoch etwas passiert, wurde zwar früh erkannt, war aber nie genauer untersucht worden. Marsianische Wolken bestehen aus Eiskristallen und waren eher ein Störfaktor für Kameras, die eigentlich Krater, Canyons oder Flusstäler der festen Oberfläche fotografieren sollten. Erst 2018 gibt ein spanischer Doktorand Anlass, die Marswolken genauer zu untersuchen. Jorge Hérnandez-Bernal findet am Riesenvulkan Arsia Mons eine extrem lange Wolke, die über die letzten Jahrzehnte immer zu einer bestimmten Jahreszeit wiederkehrt. Diese Entdeckung von Hérnandez-Bernal motivierte ein Team um Daniela Tirsch vom Institut für Weltraumforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt genauer nachzusehen. Die europäische Raumsonde Mars Express hatte seit 2003 tausende Bilder gemacht. Und damit gelang etwas, was sich die NASA-Mitarbeitenden aus dem Jahr 1965 kaum hätten vorstellen können: der allererste Wolkenatlas einer außerirdischen Welt.
Der Kanton Zürich will keine verletzten Kinder aus Gaza aufnehmen - die Sicherheitsbedenken seien zu gross. Ein Entscheid, der Emotionen weckt. Doch die Kantonsregierung ist mit ihrer Kritik an der Aufnahme nicht allein. Weitere Themen: Die Fluggesellschaft Swiss verzeichnet für die letzten neun Monate einen Gewinneinbruch von fast 20 Prozent. Grund dafür ist aber nicht unbedingt die Flugscham. Denn aus Gründen des Klimaschutzes verzichten hierzulande nur Wenige aufs Fliegen. Aufgrund der rasanten Erwärmung der Weltmeere drohen bis 2050 mehr als 90 Prozent aller Korallenriffe abzusterben. Dagegen kämpfen Forscherinnen und Forscher rund um die Welt. Etwa mit künstlichen Riffen aus dem 3D-Drucker. Das Gespräch mit der Meeresbiologin Ulrike Pfreundt.
Entdeckerin der Dunklen Materie gesucht! Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf mehr als 250 Hörrätsel und jede Menge Bonusinhalte. https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de ------ Das Rätsel zum Mitlesen ------ Berühmtheiten - Sternenforscherin Die Berühmtheit, die wir suchen, war als kleines Mädchen fasziniert vom Nachthimmel. So sehr, dass sie Mitglied in einem Astronomie-Klub wurde und gemeinsam mit anderen Kindern den Nachthimmel erforschte. Mit einem selbstgebauten Teleskop aus einer Linse und einer Papprolle. Später studierte unsere Berühmtheit Astronomie und Physik untersuchte ferne Galaxien. Galaxien sind übrigens riesige Sternensystem im Weltall, die aus Milliarden von Sternen bzw. Sonnensystemen bestehen. Als unsere Berühmtheit mit ihrer Forschung begann, war es ihr nicht erlaubt, besondere Geräte in Observatorien zu benutzen. Und das nur, weil sie eine Frau war. Sie musste für ihre Forschungsarbeit sehr hart kämpfen. Eines Tages machte die Sternenforscherin eine faszinierende Entdeckung. Und zwar, dass es im Weltall etwas gibt, das zwar Anziehungskraft hat, aber komplett unsichtbar ist. Man nennt das geheimnisvolle Etwas Dunkle Materie und die gibt der Wissenschaft bis heute Rätsel auf. Dunkle Materie ist alles im Universum, das Gewicht bzw. Masse hat aber kein Licht abgibt oder es zurückstrahlt. Es ist da - also Materie, aber unsichtbar - also dunkel. Für ihre Arbeit gewann die gesuchte Berühmtheit viele Preise und es wurden sogar ein Obsvervatorium (das ist ein Ort, an dem man Sterne beobachten kann), ein Satelit, ein Asteroid und ein Gebiet auf dem Mars nach ihr benannt. Außerdem unterstützte sie andere Forscherinnen und sorgte dafür, dass Frauen in wissenschaftlichen Berufen heute mehr Möglichkeiten haben. Und? Weißt du's schon? Welche berühmte Sternenforscherin suchen wir? Ich sag's dir! Es ist: Die US-amerikanische Astronomin Vera Florence Cooper Rubin
Eine neue Umfrage zeigt, wie Studierende und Doktorierende an Schweizer Hochschulen von Vorgesetzten belästigt und blossgestellt werden. Zudem: Unterschiede zwischen Frau und Mann in der Medizin. Und: Die Mär von der Untergrundmücke. 00:00 Schlagzeilen 00:44 Ausgenutzt für die Forschung: Forscher und Forscherinnen arbeiten in einem Umfeld, das geprägt ist von grossem Wettbewerb um feste Anstellungen, von hohen Ansprüchen an die wissenschaftliche Leistung, von grosser Abhängigkeit. Diese Arbeitsbedingungen machen Universitäten anfällig für Machtmissbrauch: Vorgesetzte sind im besten Fall beratende Lehrmeister und Lehrmeisterinnen - im schlimmsten Fall unberechenbare Personen, die ihre Position ausnutzen und ihre Angestellten demütigen, ausnutzen oder übergriffig werden. Wie gross ist dieses Problem an Schweizer Universitäten? Was sind die Gründe dafür, dass ausgerechnet Universitäten anfällig sind für Machtmissbrauch? Und was hat sich getan in den letzten Jahren? (Cathrin Caprez, gemeinsame Recherche mit REFLEKT) 14:06 Meldungen: Ei und Spermium in starker Bindung - Die Mär von der Untergrundmücke - das Potential von Off-Shore-Strom. (Anita Vonmont) 19:17 Gendermedizin ist auch ein Männerthema. Der kleine Unterschied ist in der Medizin bisweilen ein grosser: Ein akuter Herzinfarkt äussert sich bei Frauen anders als bei Männern – und wird weniger oft erkannt. Umgekehrt werden bei Männern etwa psychische öfter übersehen. Lange wurden diese Unterschiede ignoriert, doch nun hat das Thema Fahrt aufgenommen. (Irène Dietschi) Links: Umfrage des Schweizerischen Nationalfonds zu den Arbeitsbedingungen von Forschenden (2022): snf.ch/de/sIWEhKbS95Jnjciy/news/wissenschaftlicher-nachwuchs-erfuellende-taetigkeit-mit-verbesserungswuerdigen-arbeitsbedingungen Europäische Studie zu geschlechtsbasierter Gewalt an Universitäten: unisafe-toolkit.eu/facts-and-figures/ SRF-Artikel zu der aktuellen Umfrage: srf.ch/wissen/mensch/schikane-durch-vorgesetzte-gemobbt-belaestigt-angebruellt-machtmissbrauch-an-schweizer-unis Spermium-Eizellen-Verbindung: nature.com/articles/s41467-025-62427-0 U-Bahn-Mücke: science.org/doi/10.1126/science.ady4515 U-Bahn-Mücke mit Bildern: science.org/doi/10.1126/science.aec1986 Link Offshore-Wind- und -Solarparks: science.org/doi/10.1126/sciadv.adx5580
Der Kanton Wallis hat sich seinen Auftritt an der Olma 1.9 Millionen Franken kosten lassen. Diese Investition an der Messe für Land- und Milchwirtschaft in St. Gallen habe sich mehr als gelohnt, sind die Verantwortlichen überzeugt. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Bern steigt aus der Gasversorgung aus. Das müssen Hausbesitzerinnen und -besitzer beachten. · Mutmasslicher Mörder von Kehrsatz verweigert vor dem bernischen Obergericht die Aussage. · Forscherinnen und Forscher berechnen neu, wie viel weniger Schnee in den nächsten Jahren fallen wird.
Was steckt hinter den Berichten über rätselhafte Kreaturen, die angeblich durch unsere Welt streifen – aber nie eindeutig bewiesen wurden? In dieser Folge von Raum & Zei ³ tauchen wir ab in die Welt der Kryptiden: von Tieren, die es vielleicht gibt, vielleicht auch nicht. Wir erzählen drei unglaubliche, aber faktenbasierte Geschichten – über Wesen, die Forscherinnen und Forscher wirklich untersucht haben, über echte Expeditionen und über die Grenze zwischen Wissenschaft, Mythos und menschlicher Vorstellungskraft.
Ein Teelöffel voll Schlamm vom Meeresgrund enthält rund eine Milliarde Bakterien, Tausende verschiedener Arten. Kaum bekannt, aber faszinierend und wichtig für den Kohlenstoffkreislauf der Erde. Ein Podcast von Hellmuth Nordwig. CREDITS: Autor/Sprecher: Hellmuth Nordwig Technik: Seed Redaktion: Katharina Hübel Unsere GesprächspartnerInnen: Dr. Verena Heuer, Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen https://www.geo.uni-bremen.de/page.php?pageid=922&p_reg=1&bi=QnFtK25hMHpKMkV6aE5mSkltMHk4dz09 Dr. Katrin Knittel, Molekulare Ökologie, Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie, Bremen https://www.mpi-bremen.de/Katrin-Knittel.html Prof. Alexander Loy, Mikrobielle Ökologie, Universität Wien https://dome.univie.ac.at/loy/ Prof. Ralf Rabus, Institut für Chemie und Biologie des Meeres, Universität Oldenburg https://uol.de/icbm/ammb Zum Weiterhören: Gift vor deutschen Küsten - Was tun mit alter Munition auf dem Meeresgrund? Auf dem Grund der Meere liegen 1,6 Millionen Tonnen alter Munition. Durch sie gelangen Gifte wie TNT und weißer Phosphor ins Wasser. Wie werden wir diese Gifte wieder los? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:25ba77268f98a89d/ Seesterne - Bizarre Schönheiten der Meere Seesterne haben so wenig Feinde, dass sie es sich leisten können, ruhig am Meeresboden oder auf Felsen herumzuliegen. Die rund 1.600 Seesternarten verblüffen mit anmutigen Musterungen und bizarren Lebensweisen https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b0c0932f0c5bdc91/ Ozeane der Erde: Eine Landkarte mit weißen Flecken Im französischen Nizza lief im Sommer 2025 die dritte Ozeankonferenz der Vereinigten Nationen. Vertreter aus 130 Staaten haben darüber beraten, wie die Weltmeere besser geschützt werden können. Die bekannte Meeresbiologin Antje Boetius erklärt im Interview, warum vor allem der Meeresboden relevant für die Menschen ist - und Forscherinnen und Forscher mehr über das Ökosystem in der Tiefsee herausfinden sollten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:68fd2ac131bcca29/ Zum Weiterlesen: Max-Planck-Gesellschaft: Vielfalt im Sand - Mikroorganismen im Meer, https://www.mpg.de/23519649/W003_Biologie-Medizin_052-056.pdf Max-Planck-Gesellschaft: Bakterien am Meeresboden der Arktis, https://www.mpg.de/21557133/nicht-nur-zur-hochsaison-bakterien-im-meeresboden-der-arktis-sind-das-ganze-jahr-aktiv Universität Wien: DNA als Mahlzeit von Meeresboden-Mikroben, https://medienportal.univie.ac.at/media/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/dna-als-mahlzeit-von-meeresboden-mikroben/ Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt Ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Uli und Laury tauchen ein in die geheimnisvolle Welt unseres neuronalen Netzwerkes, sprechen mit Forscherinnen und Forschern - und entlarven dabei einige Mythen.
In dieser Folge treffen wir Dr. Isabelle Harbrecht von der Humboldt-Universität zu Berlin in Shanghai. Sie ist gerade in China unterwegs, besucht Partneruniversitäten, spricht mit Forscherinnen und Studierenden und hat sich die Zeit genommen, bei uns im Büro vorbeizuschauen. Mit Blick auf den Oriental Pearl Tower reden wir über ein Thema, das uns schon lange umtreibt: Wie riskant ist eigentlich die Zusammenarbeit mit China? Isabelle sagt ganz klar: Das größte Risiko besteht nicht in der Kooperation, sondern darin, gar nicht mehr zusammenzuarbeiten.Wir sprechen über deutsche Lehrpläne, in denen China so gut wie gar nicht vorkommt, über die deutsche Skepsis gegenüber Risiken und darüber, warum es fast schon skandalös ist, wie wenig Wissen über China in Deutschland vorhanden ist. Isabelle erzählt uns von ihren eigenen Erfahrungen, von der Dynamik, die sie in Forschung und Startups in China erlebt, und davon, warum es trotz aller Hürden wichtig bleibt, junge Menschen für das Land und seine Sprache zu begeistern.LinkedIn: Dr. Isabelle HarbrechtSend us a textasiabits hier abonnieren: asiabits.com Damians Team kontaktieren: www.genuine-asia.com Moderatoren & Hosts: Damian Maib & Thomas Derksen Schnitt & Produktion: Eva Trotno
Patient Erde: Zustand kritisch – Unser Planet ist krank: Sieben von neun Belastungsgrenzen sind inzwischen überschritten. In einem Bericht kommen Forscherinnen und Forscher zu dem Schluss: Das Leben auf der Erde ist bedroht, wenn wir nichts dagegen tun.
Die Suche nach unbekannten, super schweren Elementen ist «Chemie am Limit» und ist nur möglich mit riesigen Teilchenbeschleunigern. Es ist klassische Grundlagenforschung mit unbestimmtem Ausgang – gibt den Forschenden aber einen Blick in eine wunderliche Welt. Sie heissen zum Beispiel Flerovium, Hassium und Copernicum. Sie gehören zu den schwersten Elementen die man kennt, ganz am Ende des Periodensystems. Teilweise existieren sie wenige Sekunden oder gar nur Sekundenbruchteile. Ihre kurze Lebensdauer erklärt auch, warum man sie in der Natur gar nicht findet – sie existieren nur für diese ganz kurze Zeit in den Teilchenbeschleunigern, wenn sie von Forscherinnen und Forschern künstlich hergestellt werden. Diese Elemente sind so gross und schwer, dass sie gleich wieder zerfallen – aber sie haben teilweise exotische Eigenschaften, die man so nicht erwarten würde, das fasziniert die Forschenden und lässt sie nach immer noch schwereren Elementen suchen, am Ende des chemischen Periodensystems. «Das Ende» – die letzte Sommerserie des SRF Wissenschaftsmagazins. Folge 6/7 In der Sendung zu Wort kommen: -Christoph Düllmann, Professor für Kernchemie mit Spezialgebiet «Erforschung der schwersten Elemente», Johannes Gutenberg Universität Mainz und GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt -Patrick Steinegger, Assistenzprofessor und Gruppenleiter am Paul Scherrer Institut (PSI), Labor für Radiochemie, Professur für Radiochemie der ETH Zürich Links: superheavies.uni-mainz.de psi.ch/de/lrc/heavy-elements
Im Rahmen der Abschlusstagung präsentieren Forscherinnen und Forscher des „Medienerbes“ die Ergebnisse ihrer Arbeit und treten in den Dialog mit Expertinnen und Experten aus Kunst-, Geschichts- und Filmwissenschaft, Soziologie, Geschichtsdidaktik und Museen. Bereichert wird die Tagung durch Vorträge externer Referentinnen und Referenten, darunter aus den Partner-Verbünden zur DDR-Forschung „Das umstrittene Erbe von 1989“ und „Diktaturerfahrung und Transformation“. Auch an die breitere Öffentlichkeit richtet sich die Podiumsdiskussion am Donnerstagabend. Im Mittelpunkt stehen künstlerische Reflexionen der späten DDR sowie der Umbruchs- und Transformationszeit – von Fotografie bis zur bildenden Kunst.
Hallo allerseits,hier schreibt euch Lydia eine kleine Postkarte aus Brasilien.Der Nachteil bei einem Podcast, der von echten Forscherinnen moderiert wird, ist ja, dass diese dann auch ab und an forschen gehen müssen. So wie ich. Ich sitze gerade in meiner kleinen Hütte im Feuchtgebiet des Pantanal. Die Goldnacken-Aras krakelen irgendwo in einem Baum. Vor mir eine Wiese mit Palmen, ein See, ein Wald und dahinter geht die Sonne unter. Ein Wasserschwein schaut ihr unten am Seeufer verträumt dabei zu.Alles sehr schön und ganz klar kein Ort, an dem man lange vor dem Computer sitzen möchte, um Podcastfolgen zu schneiden und Shownotes zu formulieren. Darum wechseln wir auch in diesem Jahr wieder einige Wochen lang zwischen normalen Folgen und kurzen Updates. In den Updates erzählen wir euch, was bei uns los ist.Uuuund es gibt außerdem ganz tolle Neuigkeiten: Wir werden bei zwei tollen Veranstaltungen mit einem Live-Podcast dabei sein!Der erste Termin ist am 19.09.2025 im Museum für Naturkunde Berlin beim „Beats and Bones Festival”. Dort wird Wissenschaft auf die Ohren und auf die Bühne gebracht. Das Event beginnt um 19 Uhr. Das gesamte Programm, Tickets im freien Verkauf und weitere Informationen findet ihr unter www.aufdieohren.de.Den nächsten Live-Podcast gibt es rund um das erste Oktober Wochenende im Nationalpark Boddenlandschaft auf dem Darßer Naturfilmfestival. Wir wissen noch nicht, wann wir genau dran sind, aber das ist allgemein eine tolle Veranstaltung. Mehr Infos findet ihr hier: www.deutscher-naturfilm.de/darsser-naturfilmfestival.Wir freuen uns euch dort zu sehen!Nächste Woche gibt es dann wieder eine ganze Folge, und sogar eine besondere: Wir haben mit den Experten eines spannenden Forschungsprojektes gesprochen. Freut euch also schon mal!Und jetzt erstmal: Over and out aus dem Pantanal.Weiterführende Links:Lydias Instagram: https://www.instagram.com/lydialoveswildlife/Lydias Kolumne: https://www.fr.de/autor/lydia-moecklinghoff-qex902aka.htmlLydias Pantanal Serie für Die Maus (geht ab dem 22.9. weiter): https://www.wdrmaus.de/hoeren/MausLive/lydiaimpantanal.php5 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
28,4 Grad im Luganersee, über 26 Grad im Greifen- und Bodensee: Die Schweizer Gewässer sind ungewöhnlich warm. Was sich langfristig verändert, erklärt der stellvertretende Direktor des eidgenössischen Wasserforschungsinstituts EAWAG. Weitere Themen: · Auch in Grossstädten macht die Hitze Probleme. In Wien hat die Stadtverwaltung deshalb klimatisierte Zonen eingerichtet - die sogenannten «Coolen Zonen». Hilft das? · Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat eine neue Ferienanlage eingeweiht, laut offiziellen Angaben mit Platz für 20'000 Urlauberinnen und Urlauber. Was bezweckt er damit? · Im Atlantik haben Forscherinnen und Forscher Atommüll gefunden - sie rechnen mit mindestens 200'000 Fässern mit radioaktivem Material. Woher kommen die Fässer? Und was will man jetzt damit machen?
KI hilft, neue Medikamente zu entwickeln. Neue Werkstoffe: findet sie. KI analysiert mühelos den Sprachstil von Heftromanen und vieles mehr. Künstliche Intelligenz hat sich in der Wissenschaft rasant ausgebreitet und die Arbeit von Forscherinnen und Forschern massiv beschleunigt. Wir fragen in dieser Podcast-Folge: Was können wir von KI-basierten Algorithmen in Zukunft noch erwarten? Und wieviel Vertrauen können wir ihnen entgegenbringen? Ein Podcast von Oliver Buschek. Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de.
Zeckenstiche sind gefährlich, denn dadurch können Krankheitserreger übertragen werden. Sorge bereitet Forscherinnen und Forschern, dass die Zecken immer mehr neue Viren in Deutschland verbreiten, die vorher in völlig anderen Regionen der Welt beheimatet waren. Ein Podcast von Daniela Remus Zum Weiterhören Viren aus dem Labor - Wie weit darf Forschung gehen? https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/viren-aus-dem-labor-wie-weit-darf-forschung-gehen/bayern-2/14410771/ Ein ausführliches Gespräch mit dem Zeckenforscher Prof. Gerhard Dobler könnt Ihr in dieser IQ-Podcast-Folge hören: Zecken - Wie können wir uns umfassend schützen? | Hyalomma https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/zecken-wie-koennen-wir-uns-umfassend-schuetzen-hyalomma/bayern-2/13558101/ Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de
Zeckenstiche sind gefährlich, denn dadurch können Krankheitserreger übertragen werden. Sorge bereitet Forscherinnen und Forschern, dass die Zecken immer mehr neue Viren in Deutschland verbreiten, die vorher in völlig anderen Regionen der Welt beheimatet waren. Ein Podcast von Daniela Remus Zum Weiterhören Viren aus dem Labor - Wie weit darf Forschung gehen? https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/viren-aus-dem-labor-wie-weit-darf-forschung-gehen/bayern-2/14410771/ Ein ausführliches Gespräch mit dem Zeckenforscher Prof. Gerhard Dobler könnt Ihr in dieser IQ-Podcast-Folge hören: Zecken - Wie können wir uns umfassend schützen? | Hyalomma https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/zecken-wie-koennen-wir-uns-umfassend-schuetzen-hyalomma/bayern-2/13558101/ Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de
Ein Vortrag des Neurowissenschaftlers Moritz HelmstaedterModeration: Sibylle Salewski********** Unser Denken wird durch eine Vielfalt komplexer neuronaler Verbindungen ermöglicht. Von genau diesem Netzwerk versuchen Forscherinnen und Forscher seit kurzem, eine Karte zu erstellen. Ein Vortrag des Neurowissenschaftlers Moritz Helmstaedter. Moritz Helmstädter hat Physik und Medizin studiert und ist Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main. Seinen Vortrag "Connectomics: Kartografie des Denkens" hat er am 2. April 2025 in Frankfurt am Main im Rahmen der Vortragsreihe "Faszination Gehirn" gehalten. Organisiert hat diese Reihe die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung in Kooperation mit der Hertie-Stiftung. **********Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Neurowissenschaft +++ Moritz Helmstaedter +++ Denken +++ Gehirn +++ Kommunikation +++ Neuronen +++ Max-Planck-Institut +++ Hirnforschung**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Hirnforschung: Messen, wo Gedanken anfangen und endenHirnforschung: Warum wir im Sommer und Frühherbst besser denken könnenHirnforschung: Aggressive Menschen haben wider Erwarten eine hohe Selbstkontrolle**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Trumps Umbau der amerikanischen Demokratie wirkt sich auch auf die Hochschullandschaft aus. Während Forscherinnen und Forscher den USA den Rücken kehren, wächst in Europa die Hoffnung, vom Exodus der klügsten Köpfe zu profitieren.
100 Folgen Jakobs Weg – ein guter Moment, um innezuhalten: Wer war Jakob, als dieser Podcast begann? Was hat sich verändert – und warum? Wir hören uns rein in die wildesten Momente aus Jakobs Selbstexperimenten. Und zur großen Jubiläumsfolge haben wir uns eine ganz besondere Gesprächspartnerin eingeladen: Prof. Dr. Cornelia Wrzus, eine der führenden Forscherinnen auf dem Gebiet der Persönlichkeitsentwicklung. Gemeinsam mit Jakob blickt sie nicht nur auf die Psychologie der Veränderung, sondern auch auf die Fragen, die uns alle umtreiben: Was formt unsere Persönlichkeit wirklich? Wie sehr bleiben wir uns treu – und wo beginnt Wandel? Welche Erfahrungen prägen uns für immer? Diese 100. Folge ist ein Streifzug durch das, was uns ausmacht – und ein Dank an euch alle, die diesen Weg mitgegangen sind. Mehr über die Forschung von Prof. Dr. Cornelia Wrzus erfahrt ihr u.a. in ihrem Buch "Werden, wer ich bin". Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/jakobsweg_podcast
Die US-Notenbank FED lässt den Leitzins unverändert. Trotz des Druckes von US-Präsident Donald Trump, der eine deutliche Senkung fordert. Ein kluger Entscheid? Und was bedeutet das für die Schweizer Notenbank SNB? Weitere Themen: Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump stehen die Universitäten in den USA unter Druck. Forschende überlegen sich, den USA den Rücken zu kehren und an eine europäische Universität zu wechseln. Die EU will diesen Forschenden die Hand reichen. Davon profitiert auch die Schweiz. Die Asiatische Hornisse, der Laubholzbockkäfer oder die Kirschessigfliege: Viele solcher in die Schweiz eingeschleppten Insektenarten verursachen ökologische und ökonomische Schäden. In einem Labor im Jura suchen und züchten Forscherinnen und Forscher natürliche Feinde gegen die invasiven Tierchen.
Am Fuß eines Berges vergeht die Zeit langsamer als auf seinem Gipfel, schwere Objekte ziehen Licht an, und es gibt Himmelskörper, deren Anziehungskraft so stark ist, dass ihnen nichts mehr entkommen kann. Diese und viele weitere Phänomene lassen sich mithilfe der Allgemeinen Relativitätstheorie beschreiben, die Albert Einstein im Jahr 1915 veröffentlichte. Welche Überlegungen den Physiker dazu brachten, die Theorie zu entwickeln und warum Forscherinnen und Forscher trotz aller Erfolge nach alternativen Gravitationstheorien suchen, berichtet Eva Hackmann von der Universität Bremen in dieser Folge des Podcasts. *** Ein Beitrag von Kim Hermann, gesprochen von Elmar Börger. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Elias Emken und Daniel Lewy. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** Die Website zum Podcast: https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/allgemeine-relativitaetstheorie/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
Die USA fördern die Wissenschaft wie kein anderes Land. Doch nun dreht die Trump-Regierung den Geldhahn zu – teilweise aus absurden Gründen, sagt unsere USA-Korrespondentin Marie-Astrid Langer. Landesweit zittern Forscherinnen und Wissenschaftler um ihr Lebenswerk – weil ihre Arbeit nicht mehr genehm ist. Host: Antonia Moser Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wissenschaft/ploetzlich-sind-die-forschungsgelder-weg-nun-schauen-einige-amerikanische-wissenschafter-nach-europa-ld.1878084 Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing ----- Werbung: www.truewealth.ch https://www.truewealth.ch?utm_source=nzz_akzent&utm_medium=podcast&utm_campaign=vermoegensverwaltung
Frühaufsteherinnen und Frühaufsteher sind produktiver? «Einstein» macht das Experiment. Zwei Wochen lang klingelt der Wecker um 05.00 Uhr. Wie wirkt sich das auf Hormone, Gedächtnis und Kreativität aus? Und was sagt die Forschung dazu? Plötzlich Frühaufsteher – Geht das gut? Was ist dran am Mythos, dass Frühaufsteher erfolgreicher, gesünder und glücklicher sind? Bähram Alagheband ist bekennender Langschläfer. Doch für dieses Experiment muss er zwei Woche lang täglich um 05.00 Uhr aufstehen. Wird er produktiver, konzentrierter – oder einfach nur müde und gereizt? Und was passiert mit seiner inneren Uhr, wenn der Wecker plötzlich immer so früh klingelt? Stellt sie sich um und schüttet früher Schlafhormone aus? Chronobiologe Christian Cajochen begleitet das Experiment wissenschaftlich. Ist es möglich, die innere Uhr radikal umzustellen? Schlauer durch Schlafen? Im Schlaf verarbeitet das Gehirn, was es am Tag erlebt und gelernt hat. Doch was, wenn das Gehirn im Schlaf nicht nur Wissen speichert, sondern auch Probleme? «Einstein» testet es aus: Kann Bähram Alagheband mit einer schwierigen Aufgabe, die er nicht lösen konnte, ins Bett gehen und am Morgen eine Lösung finden? Schlafforscher Björn Rasch erklärt, warum das Gehirn während des Schlafs besonders kreativ ist und wie gezieltes Schlafen sogar helfen kann, festgefahrene Denkprozesse zu durchbrechen. Ist es also möglich, morgens mit einer neuen Idee aufzuwachen? Wie der Schlaf von Anfang an unser Leben prägt Wie wirkt sich das Schlafverhalten der Mutter auf den Schlaf des Babys aus? Forscherinnen der Universität Freiburg untersuchen, wie sich regelmässiger Schlaf der Mutter bereits auf den Rhythmus des ungeborenen Kindes auswirkt. Und wie Tiefschlaf und Gehirnentwicklung zusammenhängen.
Schweizer Forscher schauen auf das grosse Ganze: weltweit, alle Arten und Lebensräume. Und: In den USA werden Milliarden an Corona-Geldern gestrichen. Ausserdem: Höhenkrank auf der Jungfrau – oder was Forschende aus aller Welt auf die renommierte Forschungsstation lockt. (00:00) Schlagzeilen (00:43) Arten unter Druck Immer mehr Tiere und Pflanzen verschwinden. Eine neue Studie zeigt nun, wie sehr der Mensch diesen Verlust vorantreibt. Und fragt: Wird die Natur zum Einheitsbrei? (06:21) Meldungen Die Gesundheitsbehörden NIH und CDC haben begonnen, Forschungsprojekte, die mit Covid-19 zu tun haben, zu kürzen. Die Pandemie sei vorbei, die Gelder darum nicht mehr nötig. Was das für die Wissenschaft bedeutet. Und: Wie eine winzige genetische Veränderungen Pferde so ausdauernd macht. Zudem: Wie mit der Abschaltung des Weltraumteleskops Gaia eine Ära zu Ende geht. (14:39) Forschungsstation mit Gletscherblick Auf dem Jungfraujoch gibt es seit bald 100 Jahren eine renommierte Forschungsstation. Direkt neben dem Touristenrummeln untersuchen Forschende die Atmosphäre, das Gletschereis und Blaualgen, die sich eventuell als Nahrung für Astronauten eignen. Doch die meisten Forscherinnen und Forscher schlafen schlecht hier oben. Links: Einfluss des Menschen auf die Biodiversität: nature.com/articles/s41586-025-08752-2 Kürzungen bei der Corona-Forschung in den USA: nature.com/articles/d41586-025-00954-y?utm_source=Live+Audience&utm_campaign=bc74eaec70-nature-briefing-daily-20250326&utm_medium=email&utm_term=0_b27a691814-bc74eaec70-51590696 Was Pferde so ausdauernd macht: science.org/doi/10.1126/science.adr8589?adobe_mc=MCMID%3D63184723978066712452411317284455681925%7CMCORGID%3D242B6472541199F70A4C98A6%2540AdobeOrg%7CTS%3D1743168165
Die Kantonspolizei Graubünden darf bei ihren Ermittlungen kaum künstliche Intelligenz einsetzen. Ein Problem, wie die Chefin der Kriminalpolizei erklärt. Gerade bei der Analyse grosser Datensätze wäre der Einsatz von KI entscheidend, um schneller und effizienter arbeiten zu können. Weitere Themen: · Dank eines Leserbriefs: Pflegefachfrauen dürften im Churer Stadtgarten schon bald Süchtige medizinisch versorgen. · Buch über Forschungsgeschichte: Die Tektonikarena Sardona fasziniert Forscherinnen und Forscher seit 200 Jahren.
Viren im Abwasser – eine Hilfe für die Forschung – Abwasser ist schmutzig und riecht nicht gut. Für die Medizin kann es aber sehr nützlich sein. Forscherinnen und Forscher finden darin Krankheitserreger und können so ihre Entwicklung und Gefährlichkeit erkennen.
Um Einblicke in den menschlichen Körper zu erlangen und beispielsweise Krankheiten zu diagnostizieren, gibt es viele unterschiedliche Methoden: Bei Ultraschalluntersuchungen kommen etwa Druckwellen zum Einsatz und bei der Computertomographie wird Röntgenstrahlung durch den Körper geschickt. Die Magnetresonanztomographie – kurz MRT – hingegen beruht auf starken Magnetfeldern. Wie die MRT funktioniert, warum sie umgangssprachlich auch „Kernspin“ genannt wird und wie Forscherinnen und Forscher versuchen, die Qualität von MRT-Aufnahmen immer weiter zu verbessern, berichtet Gabriele Ende vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim in dieser Folge des Podcasts von Welt der Physik. *** Ein Beitrag von Kim Hermann, gesprochen von Elias Emken. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: John Arbinger. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** Die Website zum Podcast: https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/magnetresonanztomographie/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
Niedlicher Monsterdrache mit Superkräften aus Mexiko gesucht! Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf mehr als 250 Hörrätsel und jede Menge Bonusinhalte. https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de - Das Hörrätsel zum Mitlesen Das Tier, das wir suchen, sieht aus als hätte es sich jemand ausgedacht. Es erinnert an einen kleinen Drachen, der unter Wasser lebt. Deshalb nennt man es auch Amphibie. Das sind Lebewesen, die fast ausschließlich im Wasser zu Hause sind. Ins Deutsche übersetzt heißt unser Tier übrigens Wassermonster. Aber keine Sorge, es ist ganz harmlos und hat streng genommen gar nichts Monsterhaftes. Im Gegenteil: es sieht niedlich aus. Großer Kopf, kurze Beine, langer Schwanz. Experten und Forscherinnen nennen das Tier, das wir suchen, Ambystoma mexicanum. Apropos Mexiko: Aus genau dem südamerikanischen Land kommt das Tier. In freier Wildbahn ist es nur dort zu finden - in Seen eines Vulkanbeckens in der Nähe der Hauptstadt Mexiko-City. Das schlaue Online-Lexikon Wikipedia bezeichnet unser niedliches Wassermonster deshalb auch als mexikanischen Schwanzlurch. Das nachtaktive Unterwasserwesen wird kaum größer als eine ausgestreckte Hand lang ist. Um die 20 cm. Obwohl so klein ist, kann das Tier, das wir suchen, ziemlich alt werden und überlebt die meisten Haustiere. Bis zu 20 Jahre alt wird es. Und das ist noch lange nicht die einzige Besonderheit: der gesuchte Querzahnmolch, hat eine Kraft, die man sonst nur aus Superhelden-Geschichten kennt: Regeneration. Verletzt es sich stark, z.B. an den Gliedmaßen, am Gehirn oder am Herz - wachsen die Körperteile einfach nach. Ein echtes Wunderwesen, dieser kleine mexikanische Wasserdrache. Der reimt sich übrigens auf Zottel, Moppel oder Gockel. Und weißt du's schon? Welches Tier suchen wir? Ich sag es dir. Es ist: das Axolotl!
«Einstein»-Moderator Tobias Müller wird bald Vater. Viele neue Herausforderungen kommen auf ihn zu, selbst die Hormone können verrücktspielen. Wie kann die Wissenschaft ihm dabei helfen, wie geht es den Vätern in der Schweiz und kann man das Vatersein mit einem «Simulatorbaby» trainieren? Kann man Vatersein simulieren? Tobias Müller möchte sich auf seine Vaterrolle vorbereiten. Wie kann ihm die Wissenschaft dabei helfen? Der «Einstein»-Moderator besucht einen Vaterschafts-Crashkurs, lernt dort das Einmaleins des Vaterseins und betreut dann ein Simulatorbaby, das den Alltag eines echten Säuglings simuliert. Während zwei Tagen und Nächten muss Tobias Müller das Baby versorgen und den Alltag meistern. Das Simulatorbaby ist mit Sensoren ausgestattet, die jede Handlung registrieren, speichern und am Ende wird Bilanz gezogen. Vater-Kind-Bindung entsteht schon während der Schwangerschaft Ein Forschungsprojekt in Holland zeigt, wie die Bindung zum Vater schon während der Schwangerschaft entstehen kann. Väter singen Lieder und lesen Geschichten vor, während sie den Bauch der Frau berühren. Forscherinnen zeigen im Ultraschall, wie Babys auf diese pränatale Unterhaltung reagieren und wie das die spätere Vater-Kind-Bindung verändert. Was bedeutet es, Vater zu sein? Aktuelle Statistiken zeigen: Viele Männer wollen mehr Teilzeit arbeiten, machen es dann aber doch nicht. «Einstein» sucht nach den Gründen und fragt bei zwei Vätern nach, wie sie den Spagat zwischen Beruf und Familie schaffen. Viele Väter stehen heute unter dem Druck, alles richtig zu machen; eine erfolgreiche Karriere zu haben und gleichzeitig ein präsenter Vater zu sein. Der gesellschaftliche Anspruch, sowohl ein starker Ernährer als auch ein emotional verfügbarer Vater zu sein, führt häufig zu einem Gefühl der Überforderung. Auch Männer können «schwanger» werden Auch werdende Väter können hormonelle Veränderungen erleben. Untersuchungen zeigen, dass der männliche Testosteronwert während der Schwangerschaft bis zu einem Drittel sinken kann. Evolutionsbiologisch macht dies Sinn, da Testosteron eher aggressiv macht und kein klassisches Bindungshormon ist. Ein tieferer Testosteronwert könnte bedeuten, dass sich der Fokus des werdenden Vaters verschiebt, weg von der Partnerschaft und hin zum Kind und der Mutter. Wir zeigen, ob dies auch bei Tobias Müller der Fall ist.
2025 könnte das Jahr sein, in dem das vielleicht größte Rätsel unseres Universums ein Stück weit gelöst wird: Was ist Dunkle Materie? Woraus besteht sie? Das ist das vielleicht größte Mysterium unserer Zeit. Wir kennen bislang nur einen sehr kleinen Teil der Materie unseres Universums. Alles, was wir sehen oder anfassen können, Planeten, Sterne und was sonst noch so rumfliegt, macht nur fünf Prozent dessen aus, was es da draußen wirklich gibt. Der Rest heißt Dunkle Materie und Dunkle Energie. In einem unterirdischen Labor unter dem italienischen Gran Sasso Bergmassiv, umhüllt von über tausend Meter dickem Fels, wollen Forscherinnen und Forscher das Rätsel jetzt lösen: Mit dem Experiment Cosinus machen sie Jagd auf Dunkle Materie Teilchen. In dieser Podcast Folge besucht IQ-Reporter Stefan Geier das Untergrundlabor und fragt: liegt der Schlüssel zum Mysterium Dunkle Materie in Europa? Habt Ihr Feedback? Anregungen? Schreibt uns gerne oder schickt eine Sprachnachricht: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de
2025 könnte das Jahr sein, in dem das vielleicht größte Rätsel unseres Universums ein Stück weit gelöst wird: Was ist Dunkle Materie? Woraus besteht sie? Das ist das vielleicht größte Mysterium unserer Zeit. Wir kennen bislang nur einen sehr kleinen Teil der Materie unseres Universums. Alles, was wir sehen oder anfassen können, Planeten, Sterne und was sonst noch so rumfliegt, macht nur fünf Prozent dessen aus, was es da draußen wirklich gibt. Der Rest heißt Dunkle Materie und Dunkle Energie. In einem unterirdischen Labor unter dem italienischen Gran Sasso Bergmassiv, umhüllt von über tausend Meter dickem Fels, wollen Forscherinnen und Forscher das Rätsel jetzt lösen: Mit dem Experiment Cosinus machen sie Jagd auf Dunkle Materie Teilchen. In dieser Podcast Folge besucht IQ-Reporter Stefan Geier das Untergrundlabor und fragt: liegt der Schlüssel zum Mysterium Dunkle Materie in Europa? Habt Ihr Feedback? Anregungen? Schreibt uns gerne oder schickt eine Sprachnachricht: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de
Kanzler Scholz will Vertrauensfrage stellen: CDU und SPD wollen Wahlprogramme vorstellen, Festnahmen nach mutmaßlich rechtsextremem Angriff auf Wahlkampf-Stand der SPD, Nach Machtwechsel in Syrien stehen Minderheiten wie die Kurden vor unsicherer Zukunft, Humanitäre Lage im Gazastreifen, Preiserhöhung bei der Deutschen Bahn zum Fahrplanwechsel, Forscherinnen und Forscher untersuchen in der Ostsee Mikrobiom von Seegras auf antibiotische Wirkung, Wirbelsturm verwüstet französische Inselgruppe Mayotte im indischen Ozean, Ergebnisse der Fußball-Bundesliga am 15. Spieltag, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Das Tier, das wir suchen, erinnert an einen kleinen Drachen, der unter Wasser lebt. In seiner Heimat Mexiko nennt man es Wassermonster. Und? Weißt du's schon? Was suchen wir? Ich sag' es dir! Infos zu den Werbepartnern: https://weisstdusschon.de/werbepartner Euch gefällt Weißt du's schon? Dann unterstützt meine Arbeit. Danke! Supporter:innen-Abo bei Apple Podcasts: https://apple.co/3FPh19X Supporter:innen-Abo bei Steady: https://steadyhq.com/wds PayPal-Spende: https://bit.ly/3v891w3 Mehr Infos: https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder per Mail an christian@weisstdusschon.de ------ Das Rätsel zum Mitlesen ------ Tiere - Miniwasserdrache Das Tier, das wir suchen, sieht aus als hätte es sich jemand ausgedacht. Es erinnert an einen kleinen Drachen, der unter Wasser lebt. Deshalb nennt man es auch Amphibie. Das sind Lebewesen, die fast ausschließlich im Wasser zu Hause sind. Ins Deutsche übersetzt heißt unser Tier übrigens Wassermonster. Aber keine Sorge, es ist ganz harmlos und hat streng genommen gar nichts Monsterhaftes. Im Gegenteil: es sieht niedlich aus. Großer Kopf, kurze Beine, langer Schwanz. Experten und Forscherinnen nennen das Tier, das wir suchen, Ambystoma mexicanum. Apropos Mexiko: Aus genau dem südamerikanischen Land kommt das Tier. In freier Wildbahn ist es nur dort zu finden - in Seen eines Vulkanbeckens in der Nähe der Hauptstadt Mexiko-City. Das schlaue Online-Lexikon Wikipedia bezeichnet unser niedliches Wassermonster deshalb auch als mexikanischen Schwanzlurch. Das nachtaktive Unterwasserwesen wird kaum größer als eine ausgestreckte Hand lang ist. Um die 20 cm. Obwohl so klein ist, kann das Tier, das wir suchen, ziemlich alt werden und überlebt die meisten Haustiere. Bis zu 20 Jahre alt wird es. Und das ist noch lange nicht die einzige Besonderheit: der gesuchte Querzahnmolch, hat eine Kraft, die man sonst nur aus Superhelden-Geschichten kennt: Regeneration. Verletzt es sich stark, z.B. an den Gliedmaßen, am Gehirn oder am Herz - wachsen die Körperteile einfach nach. Ein echtes Wunderwesen, dieser kleine mexikanische Wasserdrache. Der reimt sich übrigens auf Zottel, Moppel oder Gockel. Und weißt du's schon? Welches Tier suchen wir? Ich sag es dir. Es ist: das Axolotl.
Neue Medikamente entwickeln, neue Werkstoffe finden und den Sprachstil von Heftromanen analysieren - überall hilft inzwischen KI. Künstliche Intelligenz hat sich in der Wissenschaft rasant ausgebreitet und die Arbeit von Forscherinnen und Forschern massiv beschleunigt. Was können wir von KI-basierten Algorithmen in Zukunft noch erwarten? Hat sie das Zeug zum Nobelpreis? Und wieviel Vertrauen können wir ihnen entgegenbringen? Ein Podcast von Oliver Buschek. Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (+491746744240) oder iq@br.de Unser Tipp zum Weiterhören: Bei unseren Freunden des KI-Podcasts gibt es Antworten auf viele weitere wichtige Fragen zu künstlicher Intelligenz: Kennen uns Algorithmen besser als wir selbst? Gerät der KI-Energieverbrauch außer Kontrolle? Und haben KI-Chatbots das Zeug zum Anwalt? Der KI Podcast https://www.ardaudiothek.de/sendung/der-ki-podcast/94632864/