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Nach all den historischen, leicht deprimierenden, ernsthaften Büchern der letzten Monate braucht es mal wieder einen normalen Roman, SciFi oder Fantasy, legte ich mir fest, und wenn immer das so festgelegt wird, schaue ich in die Liste der letzten Jahre Hugo/Arthur C. Clarke/Nebula Preisträger, also der internationalen Wettbewerbe der Genres und suche, den Klappentext vermeidend, das am geradeaus klingendste Buch. In diesem Fall war dies “The Ministry of Time” von Kaliane Bradley, da gab's nicht viel zu überlegen, es geht um Zeitreisen, es klingt nicht ganz ernsthaft, es ist eindeutig britisch (wo die Ministerien noch so heißen und nicht “Abteilungen” wie in den USA) – what could possibly go wrong?Nun ja, dass man zum Beispiel nicht drüber nachdenkt, was man hier gerade kauft. Wie soll man den deprimierenden Vergangenheiten entfliehen, wenn man ein Buch über Zeitreisen vor der Nase hat? Na klar, es kann unter Umständen sein, dass es nur in die Zukunft geht. Aber wo wäre da der Fun? Natürlich reist in einem Buch mit diesem Namen irgendjemand in die Vergangenheit in all ihrer Schrecklichkeit. Aber jetzt ist man schon mal drin im Buch, und man erwartet sorgenvoll die zwei Prämissen, die dem gemeinen Zeitreiseroman üblicherweise zu eigen sind:* Man reist in die Vergangenheit (häufig) oder die Zukunft (gefühlt seltener) und checkt, wie es wirklich war, damals, als die Leute noch Hüte trugen.* Man betreibt das in die Vergangenheit reisen, weil man die Gegenwart ändern will, zum Beispiel Präsidenten retten, siehe “Der Anschlag“ von Stephen King oder gleich die gesamte Zukunft, sehr funny und eindrücklich erzählt in Adrian Tchaikovsky “One Day All This Will Be Yours”, eine Novella, die man endlich mal ins Deutsche übersetzen sollte.Nun, beide Prämissen sind ein bisschen langweilig oder zumindest ordentlich ausgelutscht und einfach nicht deep genug, dachte sich Kaliane Bradley, und wie das so ist mit guten Ideen, sind die simplesten die besten von allen, und “Wieso ist man da nicht schon selbst drauf gekommen?”, fragt sich die Autorin selbst und uns und platzierte ihr Buch also in folgenden beiden, leicht abgewandelten, Szenarios:* Statt zum x-ten Mal zu erzählen, was die aus unserer Zeit Reisenden so erleben in der Vergangenheit, warum nicht die viel interessantere Frage stellen (und auf 370 Seiten Buch beantworten): Was passiert mit Menschen, die aus der Vergangenheit kommen und hier, in unserer Gegenwart (über-)leben müssen?* Und wenn wir in einem Roman über Zeitreisen schon das olle Zeitparadox bemühen, Hitler als Baby umbringen und so weiter, warum immer nur unsere ach so edle Gegenwart retten? Es gibt ja noch ein paar andere Zeiten, die eine Rettung eventuell nötiger haben, schreibe ich mal ganz spoilerfrei und geheimnisvoll.Also so erfahren wir, frisch im Buch, die britische Regierung ist seit ein paar Jahren im Besitz von Zeitreisefenstern, Risse im Raum-Zeitkontinuum. Man weiß noch nicht so recht, wie das alles gekommen ist, wie es funktioniert, was passiert, wenn man da durchgeht – es ist mysteriös. Da man, verantwortlich wie man ist, erst mal testen will, welche Auswirkungen die Zeitreise auf die Zeitreisenden hat, geht man den definitiv humansten Weg, lol, und schickt nicht die eigenen Leute in die Vergangenheit, sondern “holt” ein paar Menschen aus dieser, um die Vorfahren hier zu studieren. Und um den bekannten Zeitreise-Schmetterlingseffekt so gering wie möglich zu halten, holt man ausschließlich dem Tode Geweihte und in den Geschichtsbüchern entweder nicht vorhandene oder als verstorben erklärte Personen kurz vor deren Ableben aus ihrer jeweiligen Gegenwart.Dass die so vor dem Exitus Bewahrten ein bisschen traumatisiert sind, versteht sich, also werden sie erst mal in Quarantäne in einem Asylum gehalten. Nicht alle kommen durch, zu groß der Schock, aber die, die zumindest wieder auf zwei Beinen laufen können, sollen nun, in einer Langzeitstudie gewissermaßen, an die moderne Gesellschaft herangeführt werden, und genau diese Story erzählt uns “Das Ministerium der Zeit”, wie der Buchtitel vorbildlich übersetzt wurde.“Welche Personen aus welcher Zeit ins Heute transplantieren?”, fragt sich Kaliane Bradley und hatte sehr viel Spaß. Sie präsentiert uns diese Hauptheldinnen natürlich aus leicht britisch konnotierten Zeitaltern. Geholt (oder sagen wir besser: entführt?) werden* ein Mann aus dem Jahr 1645, frisch aus der Schlacht von Naseby gepickt, also aus dem englischen Bürgerkrieg im siebzehnten Jahrhundert mit seinem Haupthelden Oliver Cromwell, als die Engländer das letzte Mal einen König köpften.* eine Frau ist die letzte Überlebende in einem Pest-Haus in London im Jahr 1665, also genau ein Jahr vor dem großen Brand, und stirbt fast an Hunger, bevor sie im Überfluss unserer Zeit aufwacht.* eine andere Frau findet sich aus dem Paris Robespierres, kurz nach der französischen Revolution um 1793, wieder im London im dritten Jahrtausend* einen britischen Army-Hauptmann beamt es aus dem Verrecken in der Schlacht an der Somme um 1916 in unsere Zeit* und dann ist da noch Commander Graham Gore von der Royal-Navy-Expedition in die Arktis im Jahr 1847, wie er im ewigen Eis in den sicheren Tod wandert und in einem sommerwarmen London ankommt.Dass dieser Protagonist hier namentlich genannt wird, macht ihn offensichtlich zum Haupthelden des Romans. Die Story dieser Expedition ins Nordmeer ist seit der ersten Staffel der Netflix-Serie “Terror” aus dem Jahr 2018 nicht nur in UK bekannt. Sie endete, obwohl sich der Titel der Serie von einem der Schiffsnamen ableitet, ziemlich genau mit diesem und dem schlussendlichen Verschwinden der gesamten Crew. Ideal also, um die Auswirkungen einer Transplantation eines der Haupthelden der Story um hundertachtzig Jahre nach vorn möglichst gering zu halten.Der zum Zeitpunkt seiner Zeitreise Mitdreißiger ist ob seiner Herkunft und Lebensgeschichte zäh und anpassungsfähig, scharfsinnig und gebildet und überlebt die Quarantäne oberflächlich bewundernswert gesund. Er wird mit den anderen Fünfen jeweils einem Handler zugeordnet, einer Bridge, wie sie genannt wird. Der fesche Commander Gore erhält die ungefähr gleichaltrige Sylvia als Betreuerin, ihres Zeichens eine auf der Karriereleiter ein bisschen hängengebliebene Übersetzerin im britischen Geheimdienst. Wir merken, Storybuilding, ein Setting bauen, alles interessant, und im Rahmen des Genres glaubwürdige Szenarien entwerfen kann Kaliane Bradley aufs Beste.Mit dem Aufeinandertreffen unserer beiden Protagonistinnen verfolgen wir fasziniert, wie der Roman von der back-to-the-futeresken was-wäre-wenn-Oberfläche des 0815-Timetravelbuches in die Tiefe taucht (und wie wir später merken, immer wieder funny Luft holt). Die Tiefe hier ist das Betrachten der eigenen Biographie im Zerrspiegel der Zeitreisenden. Kaliane Bradley ist die Tochter einer aus Kambodscha eingewanderten Mutter und eines britischen Vaters. Die Kämpfe, die man als nicht mehr Eingewanderte und dennoch nicht voll Angekommene nicht nur in Großbritannien bestreitet, finden ihr verzerrtes Spiegelbild in ihrem Zeitreisenden, im Commander der Royal Navy, derzeit a. D. So wie dieser nach einem Besuch in der Herrenbekleidung bei Marks & Spencer oberflächlich in keinem Londoner Doubledecker mehr auffällt, ist Kaliane Bradley eigentlich voll assimiliert und äußerlich nicht sofort als südostasiatischer Herkunft erkennbar. Zumindest im Auge der weißen Mehrheit. Ihre nicht-weißen Mitbürgerinnen blicken da tiefer, und ihre Mutter, hier verisimiliert als die komplette Einwandererfamilie der Hauptheldin, sehen sie hingegen nicht unbedingt als Britin, sondern wahlweise als Mitstreiterin im Kampf gegen den latenten Alltagsrassismus oder, wie im Fall ihrer Familie, als letzte Verbindung zur Heimat. Commander Gore schleppt ähnliche Anker in die Vergangenheit mit sich, hier in Person seiner fünf Mitentführten. So kommen sie zwar aus unterschiedlichen Zeiten mit unterschiedlichem Abstand zur heutigen britischen Gesellschaft, aber so wie die Freunde und Familie Sophys diese in verschiedene Richtungen ziehen und zerren, “Du bist Khmer!”, “Du bist farbig”, “Du bist einfach nur eine Angestellte im MoT” (jeweils gefolgt vom gedachten Halbsatz “..und damit eine von uns!”), fühlt sich auch Commander Gore in einem permanenten Limbo zwischen Vergangenheit(en) und dem Wunsch, nicht mehr ganz fremd zu sein in der temporalen Fremde. Das führt die beiden zueinander, wenn auch sehr, sehr zögerlich, kompliziert, lustig, herzzerreißend. Und genau dieses Schnorcheln zwischen fast philosophischer Tiefe und RomCom-hafter Leichtigkeit macht das doch eigentlich als zwischendurch gedacht Buch dann doch tiefer als vermutet.Aber wir wollen mal nicht übertreiben, das Genre gibt bekanntermaßen genug Möglichkeit zur leichten Unterhaltung. Ganz brillant arbeitet Bradley dabei mit zeittypischen Dialekten. Klingt das Fast-Opfer des 1. Weltkrieges noch nahezu vertraut und hat nur ein paar schräge Ansichten zu verschiedenen Nationen, fehlt Commander Gore schon ein Stück mehr Vokabular, um sich wirklich verständlich zu machen, und die reizendste und auch lustigste Person im Buch, das Fast-Pest-Opfer Margaret, ein 17-jähriges Mädchen, der wir als Leser zunächst mit dem Vorurteil der Zurückgebliebenheit einer Magd in der Frührenaissance begegnen, entpuppt sich in immer wieder very funny Szenen als natürlich typisches Londoner Großmaul, als furztrockene Kommentatorin ihrer Umgebung, als Lesbe mit unbändiger sexueller Energie und natürlich auch dem Wortschatz, all das verbal zu präsentieren – nur dass dieser Wortschatz der von Shakespeare ist – man lacht sich schief!Abseits dieses verbalen Schabernacks sitzen natürlich alle im selben Boot, sich mit den eingeborenen Bewohnern unserer Zeit auch auf einer sachlichen und, wichtiger, persönlichen Ebene zu verständigen. Dort fehlt oft nicht nur das Vokabular, sondern je nach Entfernung vom Jetzt ein kleineres oder größeres Stück Film über unsere Vergangenheit. Diese Lücken zu füllen ist der Hauptjob der Betreuerinnen wie Sylvia, und wie kompliziert das ist, kann man an einer Szene erkennen, in der einer der Protagonisten mal einen Moment an einem ungefilterten Webbrowser bekommt und in eine tiefe Depression fällt, weil er außerhalb der geplanten Reihenfolge vom Holocaust lesen muss. Wie unbegreiflich dieser ist, haben wir, die in der Shoa voll Gebildeten, längst vergessen, und es wird uns hier über ergreifende Seiten wieder ins Gedächtnis gerufen. Das ist neben dem Handlungsvorantreiben und dem Philosophieren das dritte Standbein des Romans: die Nabelschau durch die Augen Außenstehender. Wie viele Dinge im Hier und Jetzt selbstverständlich sind, aber eigentlich komplett zufällig, schwer erklär- und durchaus veränderbar.Aber abseits von aller großen Geschichte passierten eine Menge “Entwicklungen”, vor allem im zwischen- und gleichgeschlechtlichen Beziehungsbereich im Laufe der letzten 500 Jahren, und damit ich hier nicht weiter spoilere, lasse ich diese Rezension an dieser Stelle vielversprechend ausklingen und verabschiede mich mit der lobpreisendsten Empfehlung des Romans “Das Ministerium der Zeit” von Kaliane Bradley. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Am 26. September ist der vorläufige Höhepunkt eines Protestes gegen den "Herbst der Reformen". Um den Protest bunt und kreativ zu gestalten, schauen wir über den großen Teich: Von den Protestfröschen von Portland bis zu Afromans ungewöhnlichem Protestalbum. Aber nicht nur Hollywood kann kreativ, auch Michael Kocken von der IG Metall zeigt das subversive Potenzial von Zeitreisen. Und am Ende bleibt noch die Frage, was Alex Demirović, Ole Nymoen, Jean-Philippe Kindler, Lena Hofhansl, Esensa und Chris Grodotzki eigentlich gemeinsam haben.
Dütmal sünd wi bi den "Klub langer Menschen" in Hamborg to Besöök, Yared Dibaba vertellt wat över siene ne'e Fernsehsennen "Yareds Zeitreise", dorto wiest wi hen op en plattdüütschen Avend mit Marie-Sophie Koop un Ledermakersch Lena Fink Stoltenberg an'n Sünnavend, den 22. August, avends vunaf Klock 8 in't LOLA Kulturzentrum in Bardörp - un Gerrit Hoss vertellt en Geschicht över Fischbrötchen.Moderatschoon: Jan Wulf
Am 9. und letzten Tag der Stadtfilter Musikfestwochen durften wir Bleech 9:3 bei uns im Container begrüssen. Luana Jil Kälin sprach mit den drei Musikern über ihre Inspiration, über's Zeitreisen und darüber wieso sie von Dublin nach London gezogen sind.
Heute besprechen wir die Edelstein-Trilogie: Liebe geht durch alle Zeiten. Warum wir finden, dass unsere Protagonistin Gwen die Coolste ist, warum Loverboy Gideon bis zum Schluss eine Dumpfbacke bleibt und welche Frauen uns noch beeindruckt haben, hört ihr in dieser Folge. Außerdem erzählen wir, warum es genau solche cozy Fantasy in unserem Leben braucht und warum es wichtig ist, dass das Patriarchat aufgehalten wird. Habt viel Spaß beim Hören! PS: Wir können nicht empfehlen, Zeitreisen verstehen zu wollen :)Wenn ihr könnt, würde ich mich über euer Abo bei Steady freuen: https://steadyhq.com/de/die-rosarote-brille-der-feministische-filmpodcast/about (schon ab 3€ im Monat möglich) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit „Canvas“ setzt Ursula Poznanski ihre Reihe dystopischer Thriller fort. In den virtuellen Welten eines unwirtlichen Planeten gibt es Zeitreisen und Trips in versunkene Städte. Thema ist diesmal auch eine andere große Krise, verrät die Autorin. Poznanski, Ursula www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Mit „Canvas“ setzt Ursula Poznanski ihre Reihe dystopischer Thriller fort. In den virtuellen Welten eines unwirtlichen Planeten gibt es Zeitreisen und Trips in versunkene Städte. Thema ist diesmal auch eine andere große Krise, verrät die Autorin. Poznanski, Ursula www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Mit „Canvas“ setzt Ursula Poznanski ihre Reihe dystopischer Thriller fort. In den virtuellen Welten eines unwirtlichen Planeten gibt es Zeitreisen und Trips in versunkene Städte. Thema ist diesmal auch eine andere große Krise, verrät die Autorin. Poznanski, Ursula www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Eine kurze Exkursion darüber , was ich tun würde wenn Zeitreisen möglich wären. (Unscripted und Uncut.)
raNDOm #11 – Zeitreisen-MashUpNutzt gern die Kommentarfunktion für weitere raNDOm-Themen.Links:Miley Cyrus - The Backyard Sessions - "Jolene"1LIVE Chilly Gonzales - Pop Music MasterclassDaft Punk: "Get Lucky" - 1LIVE Chilly Gonzales Pop Music Masterclass | 1LIVEMerch:Unseren Merch-Shop findet Ihr hier.HostsPhilip Bösand
"Babaji, unsterbliche Yogis, Zeitreisen - was ist dran an diesen Geschichten? Sadhguru erklärt, warum wir so leicht spirituellen Mythen glauben und wie du echte Erfahrung von Fantasie unterscheidest." *****Sadhguru ist ein Yogi, Mystiker, Visionär, Bestsellerautor und Dichter, der zu den 50 einflussreichsten Menschen Indiens zählt. Seine absolute Klarheit der Wahrnehmung verschafft ihm einen einzigartigen Platz, nicht nur im spirituellen Bereich, sondern auch in der Wirtschaft, im Umweltschutz und auf internationaler Ebene und öffnet eine neue Tür für alles, was er berührt. ☀️ Inner Engineering ist ein kraftvolles Werkzeug, das Dich befähigt, Wohlbefinden in jeden Aspekt Deines Lebens zu bringen. Entwickelt von Sadhguru, bietet dieser Kurs bewährte Methoden, um Dich in einen freudigen, entspannten und konzentrationsfähigen Menschen zu verwandeln, der mühelos mit äußeren Gegebenheiten umgehen kann. Inner Engineering Online auf Deutsch: https://sadhguru.org/IE-DE
Torsten Sträter und Felix Lobrecht stehen ihrem Publikum im 1LIVE Haus Rede und Antwort - ein Talk, vollgepackt mit absurden Gedankensprüngen und besonderen Momenten. Es geht um Alltag und Erfolg, Humor und Scheitern, die kleinen Beobachtungen und die großen Fragen des Lebens. Ein Abend mit Witz und Tiefgang, der das Leben feiert und zeigt, dass unterschiedliche Generationen die gleichen Themen haben. Von Lisa Adams.
"Und das ist sein bester Monolog aus 20 Jahren Whocast, den er gerade hält." 20 Jahre und kein bisschen leise. Also manchmal schon - wie man in diesem Livestream sehen konnte. Der Whocast feiert Geburtstag und (fast) alle sind mit dabei: Kolja, Harald, André und Raphael begehen live den großen Festakt zum runden Jubiläum. Zwei Jahrzehnte voller Zeitreisen, Diskussionen, Meinungen und jeder Menge Unsinn wollen schließlich gebührend gefeiert werden. Und so wird nicht nur gemeinsam zurückgeblickt: Neben vielen Erinnerungen und Anekdoten warten Quizrunden, Gewinne, Geschenke, Hörerpost und die eine oder andere Überraschung. Alte Geschichten werden ausgegraben, Wissen wird getestet und natürlich darf auch der ein oder andere Kaffee noch vor Mitternacht nicht fehlen. Auf die nächsten 20 Jahre Whocast!
Streit und dunkle Prophezeiungen…Dieser Podcast wird durch Werbung finanziert.Weitere Podcasts, Infos und Angebote unserer Werbepartner:https://linktr.ee/WikiPodsDiese Episode basiert auf Inhalten von:https://harrypotter.fandom.com/wiki/Harry_Potterhttps://harrypotter.fandom.com/de/wiki/Harry_Potterhttps://harry-potter-compendium.fandom.com/wiki/The_Harry_Potter_CompendiumDieser Inhalt wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet.CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir fragen uns, wie standhaft wir wohl in dem herausfordernden Szenario wären, das die Serie „Pluribus“ aufmacht. Wir staunen über die perfekte Wiedergabe des wundersamen hiker's high beim Wandern durch die Postapokalypse im Spiel „Death Stranding 2“. Und wir stellen uns schwarzen Löchern und kurzen Zeitreisen im Film „Omni Loop“. Kapitelchen & Tracklist 0:00:00 Patricia Taxxon – Indeed, Moreover CC BY-SA 0:01:02 Alltag 0:14:00 Chicharrón – Xi CC BY-NC-SA 0:16:41 Pluribus 0:48:29 Grrrl Gang – O, My Love CC BY-NC-SA 0:51:16 Pluribus Fortsetzung 1:16:19 Dog Park Dissidents – Rainbow Drones CC BY-SA 1:19:12 Audiorätsel 1:27:44 Death Stranding 2 1:42:07 Strat Strat – Creature Company CC BY-NC-SA 1:45:59 Omni Loop 1:58:45 Aftercrush – Jenny You're Barely Alive CC BY Flyer Flyer-Foto: Danke Jasmin Meinold / FAIL! Shownotes Pluribus (Wikipedia) Lily Oslers Recap-Reviews (bei Episodes via Ghost) Erwähnte Podcastfolgen: Blank Check: The Truman Show with J.D. Amato Love Factually: Groundhog Day Audiorätsel: Quelle Death Stranding Death Stranding 1 (Wikipedia) Death Stranding 2 (Wikipedia) Martas Blogartikel zum ersten Teil (2020) Omni Loop (Wikipedia) Credits & Lizenz Flyer-Foto: Danke Jasmin Meinold / FAIL Cover: basierend auf Robert Fludd Metaphysik und Natur- und Kunstgeschichte beider Welten, nämlich des Makro- und des Mikrokosmos, 1617; Public Domain via Wikimedia Commons Diese Folge erscheint unter CC BY-NC-SA 3.0, d.h. unsere Inhalte gerne teilen, remixen, aber uns bitte erwähnen und ja kein Geld verdienen! Musik siehe jeweilige Lizenzen.
Immer wieder berichtet ihr uns von euren Frustrationen mit deutschen Botschaften. Gerade für Menschen aus dem Iran erscheint es derzeit fast unmöglich, ein Visum für Deutschland zu bekommen. Wir greifen dieses Thema in einem „Das nervt" aus unserer Community auf. Danach widmen wir uns einem großen Thema: Zeit. Was ist Zeit überhaupt? Was bedeutet sie in unserem Leben – und ist sie wirklich relativ? Wir sprechen darüber, wie man sein eigenes Zeitempfinden beeinflussen kann, warum wir gerade die Zeit unseres Lebens haben, und welche Dinge im Leben zeitlos sind. Dabei lernen wir viele interessante Wörter, wie Zeitnot, zeitraubend, zeitweise und Zeitreisen. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Was ist... Zeit? Carlo Rovelli: The Order of Time (Goodreads) Mythos Midlife Crisis? Was wirklich dahinter steckt (Psychologie To Go! Podcast) Zeitgeist (Wikipedia) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Ein letztes Mal mit dieser einen Person sprechen, eine Revolution miterleben, die Gadgets der Zukunft sehen: Alles, was wir dafür bräuchten, wäre eine Zeitmaschine! Meistens ging es in die Vergangenheit - zu den Großeltern, zu Musik-Idolen oder um große Katastrophen zu verhindern.
Eincremen ist wichtig. Das sagen zumindest alle Cremes, die versprechen, uns zehn Jahre jünger aussehen zu lassen. Ob das wirklich funktioniert, können Sebi und Wookie auch in dieser Woche nicht abschließend klären. Dafür berichtet Sebi von seinem Urlaub in Dänemark, wir sprechen über „Zurück in die Zukunft – Das Musical“ und fragen uns, wie man einen der größten Filme aller Zeiten auf die Theaterbühne bringt. Außerdem werfen wir einen Blick auf den Eurovision Song Contest und diskutieren über Glitzer, Gesang und die wunderbare Eigenart Europas, einmal im Jahr kollektiv den musikalischen Verstand zu verlieren. Eine Folge zwischen Nordsee-Brise, Zeitreisen und europäischem Pop-Wahnsinn – frisch eingecremt und bereit für eure Ohren.
In dieser Folge 177 des Heinefunks interviewen Emma und Isabelle (mit Franzi an der Technik) unsere neue Lehrerin Frau Knack vor, die seit Anfang Mai am Heine Mathematik und Chemie unterrichtet und direkt die Klassenleitung der 5a übernommen hat.Sie erzählt von ihrem Weg zum Lehramt, von sozialen Projekten, Nachhilfe, ihrer Entscheidung zwischen sozialer Arbeit und Schule und davon, warum Mathe für sie schon früh nahelag. Außerdem geht es um ihre ersten Eindrücke am Heine, ihren chaotisch-perfektionistischen Schreibtisch, Kaffee, Tennis, Brettspiele, Dungeons & Dragons und Urlaube zwischen Bergen und Meer. Auch Bücher, Hörspiele, Taylor Swift, Soundtracks und die Frage, was am Lehrerberuf besonders schön und besonders schwierig ist, kommen zur Sprache. Am Ende beantworten wir wie immer unsere „Psycho-Fragen“ – mit Zeitreisen, Wunsch-Schulfächern und einem Nobelpreis für die eigene Oma.Eine Heinefunk-Folge über neue Anfänge, gute Fragen, Mathe, Chemie und jede Menge persönliche Einblicke.
Alex und Markus gehen noch einmal zurück nach Terminus. Olaf Brill und Dietmar Schmidt geben Einblicke in ihre ersten Schritte als Autoren im Perryversum.
Chrissi,Jule und ich sprechen über Folge 2 der vierten Staffel!
Daten verändern sich – aber ohne Historisierung geht ihr Kontext verloren. In dieser Episode von TDWI Data Universegeht es um bi-temporale Historisierung und warum sie entscheidend ist, um Daten korrekt über die Zeit zu verstehen. Im Kern des Gespräches von Claudia Koschtial und Dirk Lerner stehen zwei Perspektiven: Wann wurde ein Datensatz im System erfasst – und wann war er fachlich gültig? Gerade bei komplexen Prozessen oder nachträglichen Korrekturen entstehen sonst schnell falsche Auswertungen. Bi-temporale Modelle schaffen hier Abhilfe: Sie machen Veränderungen nachvollziehbar, erhöhen die Datenqualität und erfüllen regulatorische Anforderungen – ohne grundlegende Änderungen an der Datenarchitektur. Statt Daten zu überschreiben, bleibt jede Änderung transparent. Auch wenn viele Analysen scheinbar ohne Historisierung auskommen: Sie wird dann entscheidend, wenn es um Nachvollziehbarkeit, Korrekturen und Planungsszenarien geht. Eine Episode über Daten mit Gedächtnis – und warum echte Datenqualität immer auch eine Frage der Zeit ist.
Wäre es möglich, einfach einen Schritt aus dem Zeitpfeil herauszutreten und an einem anderen Punkt wieder einzusteigen? In dieser Folge schlendern Susanne und Paul durch eine der faszinierendsten Fragen der Physik: Sind Zeitreisen möglich und wenn ja, wohin führen sie eigentlich?Der Weg beginnt sanft: Denn schon beim Blick in den Nachthimmel reisen wir in gewisser Weise in die Vergangenheit. Der Mond, wie er vor 1,3 Sekunden war. Die Sonne, ihr Licht ist acht Minuten jung. Und die entferntesten Sterne der Milchstraße – wir reisen zehntausende Lichtjahre zurück in der Zeit. Unsere beiden Himmelsspaziergänger folgen diesem Gedanken zunächst ganz entspannt, bevor es steiler wird: Können wir, angetrieben von der speziellen Relativitätstheorie, tatsächlich mit einem fast lichtschnellen Raumschiff in die Zukunft aufbrechen? Und was bedeutet es, wenn man nach wenigen Wochen Reisezeit zurückkommt, die Welt aber ein Jahrzehnt weitergelaufen ist?Noch verwinkelter wird der Pfad bei der Reise in die Vergangenheit. Das Großvaterparadoxon wartet um die nächste Kurve, Hawkings „Chronology Protection Conjecture" wirft seine Schatten voraus und die „Viele-Welten-Theorie“ öffnet einen Abzweig, der in gleich mehrere Universen führt. Ist der Zeitpfeil wirklich unumkehrbar? Oder gibt es Schlupflöcher in der Raumzeit, durch die sich ein gedanklicher Spaziergang lohnt?In „Hinter der Schlagzeile" richtet sich der Blick auf das neue Vera-Rubin-Teleskop in Chile – eine kosmische Entdeckungsmaschine, die allein in einer einzigen Testnacht 800.000 Veränderungen am Himmel aufgespürt hat. Was bedeutet das für die Astronomie? Und wer soll das alles eigentlich nachbeobachten?Eine Folge voller Gedankenexperimente, physikalischer Wegbiegungen und ehrlicher Grenzmarkierungen zwischen dem, was möglich ist – und dem, was vielleicht für immer Spekulation bleibt. Also: Kopfhörer auf, Zeitpfeil im Blick – und mit Susanne und Paul weiter durch die Galaxis!Am 18. Juni 2026 könnt ihr Susanne und Paul live erleben! Auch diesmal dreht sich alles um „die ultimative Frage des Lebens, des Universums und des ganzen Rests“. Welche Themen Susanne und Paul besprechen? Das entscheidet ihr! Schickt uns eure Fragen und Wunschthemen an die E-Mail-Adresse: marketing@planetarium-bochum.de Tickets gibt's über www.planetarium-bochum.de
Bitte gehen Sie weiter. Hier gibt es nichts zu sehen! Höchstens Zeitreisen und das Ende des Universums, bei dem unser gesamtes Sonnensystem in eine fremde Sonne stürzt und zahllose Schweinebärmänner mit dem brennenden Planeten untergehen. Aber sonst wirklich ganz bestimmt nichts Spektakuläres. Aber im Ernst: Das Haus an der Grenze von William Hope Hodgson überrascht uns mit kosmischem Schrecken und einem wirklich ergreifenden Wiedersehen unseres Protagonisten mit seiner (vermutlich) verstorbenen Ehefrau. Außerdem wird es mal wieder trippy hoch zehn! Wir wünschen euch viel Spaß. --- In der nächsten Folge lesen wir Das Haus an der Grenze (The House on the Borderland) von William Hope Hodgson zu Ende. Wenn ihr die Geschichte auf Deutsch lesen wollt, müsst ihr euch leider eine analoge Ausgabe kaufen. Das englische Original gibt es aber hier online: https://archive.org/details/william-hope-hodgson_the-house-on-the-borderland --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
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In dieser Folge sprechen Jannat und Johanna mit dem Referendar Jacob Molter, der am Heine Sport und Geschichte unterrichtet. Er erzählt, warum er Lehrer werden wollte, was ihn an seinen Fächern begeistert und wie er Unterricht spannend und motivierend gestalten möchte. Außerdem geht es um seine Erfahrungen im Referendariat, um den Schulalltag, um ehrliche Notengespräche und darum, was guten Unterricht und gute Beziehungen zu Schülerinnen und Schülern ausmacht.Persönlich wird es auch: Herr Molter spricht über Sport, Kampfsport, Reisen, Zukunftspläne und darüber, warum er heute eher Frühaufsteher als Nachteule ist. Natürlich dürfen auch unsere „Psycho-Fragen“ nicht fehlen – von Freundschaft über Zeitreisen bis zur Frage, welches neue Schulfach er einführen würde.Eine Heinefunk-Folge mit ehrlichen Einblicken, sympathischen Antworten und vielen spannenden Gedanken über Schule, Beruf und Persönlichkeit.
Grundgütiger! Unseren liebsten Zeitreisen-Film gibt es jetzt endlich auch als Musical in Hamburg! Und weil wir zur Premiere eingeladen waren, widmen wir "Zurück in die Zukunft" hier direkt eine eigene Folge, in der wir nicht nur unsere Eindrücke der Show wiedergeben, sondern auch Doc Brown mit seinen eigenen Methoden überprüfen: Sind Zeitreisen physikalisch möglich? Kann ein Blitz tatsächlich 1.21 Gigawatt Leistung liefern? Und wann bekommen wir denn nun endlich fliegende Autos wie den DeLorean? Stellt eure Podcast-Zeitkreise auf +60 Minuten und reist mit uns durch die Zeit – in dieser Folge.
Alex und Markus sind weiterhin auf der Suche nach Terminus, denn noch immer hat die Mini-Serie nicht erklärt, was genau das denn ist. Also geht es über den Merkur zum Olymp und mitten ins Imperium Dabrifa.
Alicia Joe und Cashisclay schauen das erste mal DARK. Und diese Serie hat es von Anfang an in sich! Wie gefährlich sind deutsche Höhlen? Wer ist Michael Kahnwald wirklich? Warum sieht Ulrich Nielsen aus wie Mads Mikkelsen und warum heißt sein Bruder Mads und sein Sohn Mikkel? Wir besprechen heute DARK Staffel 1, Folge 1 & 2. Nächste Woche besprechen DARK Folge 3 & 4. Instagram: @aliciajoe und @cashisclay_attitude Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Zwei Ertruser gehen mit Uwe Anton auf Zeitreise und erforschen die Zeit zwischen dem großen Zeitsprung und dem Cappins-Zyklus. Dabei werfen abtrünnige Kolonialvölker und geheimnisvolle Geheimbünde einen schweren Schatten auf das SOL-System, dass sich bereits jetzt schon hinter dem ATG Schirm versteckt.
Mit dem Portrait der Fotografin, Verlegerin und Netzwerkerin Inge Feltrinelli begibt sich das Literarische Zentrum im März auf literarische und biografische Zeitreisen. Ebenfalls zu Gast im Literaturhaus ist der Dichter, Verleger und Übersetzer Michel Krüger, der in seinem Erinnerungsbuch „Unter Dichtern“, von einem Literaturbetrieb der freundschaftlichen Begegnungen erzählt. Darüber berichten Anna-Lena Markus und Alexina Ludorff im Gespräch mit Tina Fibiger bei einem Ausblick auf ...
Das Ende der Welt! Wir haben mal wieder den Weert zu Gast und besprechen seinen Wunschfilm: Donnie Darko! Von Gruselhasen über Motivationscoaches bis zu Zeitreisen ist alles dabei. Viel Spaß!
Mitte der 1990er Jahre wagt ein junger Mann das Unmögliche: Er unternimmt den gefährlichen Versuch, eine Zeitmaschine zu bauen. Während die ersten Experimente ihn zunächst in die Armut und schließlich ins Gefängnis treiben, gelingt ihm zwei Jahre später scheinbar das Unmögliche: Er verschwindet spurlos, doch nicht für immer…
Als Gästeführerin macht Marion Mader-Remmel Geschichte regelmäßig erlebbar. Mehr über ihre Zeitreisen in ihrer Heimat, dem Dreiländereck zwischen dem Saarland, Frankreich und Luxemburg, erzählt sie in SR 3 "Aus dem Leben".
Während der erste Teil der Reihe 2019 noch eher mit Schlauchleveln kämpfte, hat man sich in Code Vein II dazu entschieden, den Open-World-Weg der „Souls-Konkurrenz“ Elden Ring einzuschlagen. Trotz des unterschiedlichen Settings ist die Inspiration überall spürbar: Eine große, offene (wenn auch leider recht leere) Welt, verteilte Mini-Dungeons, überall (leider auch gleiche) Items und sogar die an „Goldene Saaten“ erinnernden Kugeln zum Aufleveln der Tränke sind in der Welt verstreut. Der Vergleich kommt also nicht von ungefähr. Doch trotz dieser Inspiration hat das Spiel genau damit zu kämpfen. Der Artstyle harmoniert nicht gut mit der offenen Welt, die Konsolenfassung läuft performancetechnisch nicht rund und selbst die Kämpfe fühlen sich nicht so wuchtig an, wie sie sein sollten. Schade, denn die Story um die Helden und die Zeitreisen ist ziemlich interessant. Auch spielerisch hat Teil II mit den verschiedenen Waffen und Blutcodes im Kern eigentlich einiges zu bieten. Hier kann man wirklich nur hoffen, dass die Entwickler zumindest bei der Performance noch via Patches nachbessern.
Happy Dienstag!Während der Aufnahme ist Donnerstag."Hä? In der Zukunft?" Nein. In der Vergangenheit.Ihr reist quasi in unsere Aufnahmevergangenheit.Laut Steven Hawkins sind Zeitreisen nicht möglich.Was weiß der schon...Bestimmt nicht so viel wie David beim einseitig beliebten trash-Quiz.Achso, Jan hat angekündigt besondere Inhalte in die Show notes zu schreiben.Da sind wir jetzt alle mal gespannt ob das noch passiert.Es passiert:Wenn Ihr die Obdachlosenhilfe in Köln unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun:Freunde der Kölner Straßen und ihrer Bewohner e.V.IBAN: DE76 6609 0800 0006 9167 16BIC: GENODE61BBBOder hier per PayPal
Diese Folge machtHunger widmet sich den Namen von Gerichten. Filet Wellington, Sandwich, Kaiserschmarrn: Peter Peter erzählt in einer neuen Folge von machtHunger, welche „Meals of fame“ er kennt. Ein Podcast von Der Pragmaticus.Das Thema:Woher kommen die Namen von Speisen? Haben sich da Köche verewigt? Wollten Hoflieferanten ihren hochwohlgeborenen Auftraggebern schmeicheln oder gab es einfach Regionen, in denen das Essen so gut und so außergewöhnlich war, dass es sich in die Küchen dieser Welt schaffte?Mayonnaise, Pfirsich Melba oder Russischer Salat: Der Gastrosoph Peter Peter gibt in der neuesten Ausgabe von „machtHunger“ hunderte kleine Geschichten zum Besten. Es ist historischer Tritschtratsch aus der Welt der Gastronomie, führt aus, welche Speisen im Grunde genommen als „Flag food“, also als Fahnenverehrung, entstanden sind – und wie sich in Gebildgebäck Geschichten in Kuchen verewigt haben. Und es geht natürlich auch um den verfressenen Politiker Otto von Bismarck und seinen Einfluss auf die deutsche Essenskultur. Es sind köstliche, kulinarische Zeitreisen.Über machtHungerIn unserer Podcastreihe machtHunger geht es um die Kulturgeschichte des Essens und alle wirtschaftlichen Verstrickungen und politischen Machtspiele, die mit dem Essen und mit kulinarischen Traditionen verbunden sind. machtHunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).Staffel I machtHunger I: Nationalgerichte machtHunger II: FrankreichmachtHunger III: ItalienmachtHunger IV: Das SchnitzelmachtHunger V: Globale KüchemachtHunger VI: Zucker!machtHunger VII: Slawische KüchemachtHunger VIII: Jenseits des FleischesStaffel IImachtHunger I: Die Geschichte der MuskatnussmachtHunger II: Der lange Weg zum BesteckmachtHunger III: Weltenlenkerin KartoffelmachtHunger IV: Alkohol – Geschichte einer rosaroten BrillemachtHunger V: Salz, Ursprung von fast AllemmachtHunger VI: Ekel: Das Grauen bei Tischmachthunger VII: Wie der Tee drei Mal nach Europa kammachthunger VIII: Es trieft! Eine Geschichte vom FettStaffel III machthunger I: Bittersüß: Die Geschichte der Zitrusfrüchtemachthunger II: Warum dieses Weihnachtsessen?machthunger III: Klasse Wein machthunger IV: Gurken für die Ewigkeitmachthunger V: Gemästete Mäuse: Das Essen der Antikemachthunger VI: Die Freiheit der Donauküchen Staffel IVmachtHunger I: Reis, das harte BrotmachtHunger II: Alles Käse, was Alpenküche kannmachtHunger III: O'zapft is: Der Kult ums BiermachtHunger IV: Wer lesen kann, kann kochenÜber Peter PeterDer Kulturwissenschaftler Peter Peter ist in der bayerischen Hauptstadt München aufgewachsen, hat in Klassischer Philologie promoviert und ist Autor zahlreicher Bücher über das Reisen und die Kochkulturen dieser Welt (unter anderem verfasste er auch eine Kulturgeschichte des Schnitzels bzw. der österreichischen Küche). Er lehrte an der von Slow Food gegründeten Università delle scienze gastronomiche in Pollenzo und Colorno. Seit 2009 lehrt er für den Masterstudiengang des Zentrums für Gastrosophie der Universität Salzburg das Modul „Weltküchen und Kochsysteme“ und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Kulinaristik. Sein jüngstes Buch ist den Zitrusfrüchten und Italien gewidmet. Es heißt Blutorangen und ist im Verlag Klaus Wagenbach erschienen. Für den Pragmaticus hat er einen lesenswerten Einstieg in die Gastrodiplomacy verfasst. machtHunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Auf den Tag genau ist bekanntermaßen Spezialist für Zeitreisen in die Welt vor einhundert Jahren, aber gelegentlich bieten wir, wie regelmäßige Hörerinnen und Hörer wissen, auch Trips in noch ferne historische Epochen an. Das geschieht immer dann, wenn bereits unsere Fundstücke in die Vergangenheit schauen – so wie der Hamburgische Correspondent vom 2. Dezember 1925, der beim Gang über den aktuellen „Dom“, den Hamburger Weihnachtsmarkt, von nostalgischen Anwandlungen befallen wird. Dankenswerterweise bleibt er dabei aber nicht bei einem „Letztes Jahr war mehr Lametta“ stehen, sondern schaut in ungenannte Chroniken und entführt uns in tiefere geschichtliche Schichten des Hamburger Vorweihnachtstrubels, in denen sich manches, noch von heutigen Christmärkten Bekanntes auffindet, aber auch gänzlich in Vergessenheit geratene Bräuche und Gaben zum Vorschein kommen. Frank Riede hat für uns, nein, keinen Glühwein getrunken.
Asencia greift nach der Macht – und Starfleet steht Kopf! In „Ascension, Part 1“ von Star Trek Prodigy wird aus einem Routineeinsatz ein epischer Kampf um Zeit, Identität und Kontrolle. Wir sprechen über:
Das Resume nach 60 Minuten an einem Ort, der in Teilen nicht von dieser Welt zu sein scheint. Wir bewegen uns thematisch irgendwo zwischen Plattenladen, Zeitreisen, Hörsaal, Beton und China-Garten. ...und am Ende wird es wie so oft, ganz schön persönlich. Wir freuen uns auf Eure Kommentare, unter dem Post zur Folge bei Instagram oder in der Freundeskreis-Community! Du hast Lust, auch ein Teil der Freundeskreis-Community zu werden? Schau mal auf fotografietutgut.de vorbei!
Bötscher, Sarah www.deutschlandfunk.de, Corso
Zurück in Hagrids Hütte, zurück im absolut unendlich doll verfluchten Kind! Die Welt ist dunkel, alles geht den Bach runter und Ron ist wie immer ein absoluter Loser. Gemeinsam mit Manu und Michel, den zwei Fragezeichen aus Frankfurt, wird versucht aus dieser düsteren Welt zu entkommen. Ist hierfür die Idee wieder einmal an der Zeit rumzudoktern? Vielleicht! Sind Manu und Michel komplett verwirrt und tut ihnen der Kopf weh vom vielen nachdenken? Gut möglich! Ist es ein Ohrenschmaus für groß und klein? Natürlich!Viel Spaß.Werbung: www.koro.com HÜTTE für 5% Rabatt!
Und da geht die wilde Sause auch schon weiter! Herzlich willkommen in Hagrids Hütte. Es geht wieder einmal um das inzwischen sowas von komplett verfluchte Kind. Dieses Kind lernt hier die maulende Myrte kennen und beschließt ein weiteres Mal in der Zeit zu reisen. Manu und Michel hassen diesen Trick und meckern wie Meckerziegen über die Story und Charaktere. Es ist eine einzige Wohltat. Wenigstens gibt es auch Abschweifer und Scherze und Busfahrten nach Schweden. Viel Spaß dabei!Werbung: Grover. Mit dem Code HUTMAGIE40 40€ Rabatt auf den ersten Mietmonat. Ab einer Mietdauer von 6 Monaten. Nur für die NeukundInnen. Gilt für alle Produkte - auch für rabattierte Produkte.https://www.grover.com/de-de?utm_source=hagridshuette&utm_medium=podcast&utm_campaign=de_b2c_hagridshuette_030825
Diese Woche begrüßen Dome und René Special Guest Meik im Podcast. Gemeinsam sprechen sie über ihre Eindrücke von 20 Tagen mit der neuen Nintendo Switch 2.Während Dome The Legend of Zelda: Breath of the Wild in der Switch 2 Edition durchgespielt hat und über seine erneute Reise durch Hyrule berichtet, erinnern sich René und Meik an ihre Zeit mit Tears of the Kingdom und beleuchten die Unterschiede beider Titel.Außerdem nehmen René und Meik das neue Spiel Fantasy Life i von Entwickler Level-5 unter die Lupe – ein entspannter Genre-Mix voller Lebensstile, Jobs und Zeitreisen, der überraschend viel Tiefe bietet. Zum Schluss gibt's noch eine kurze Sprachnachricht mit ersten Impressionen zu The Alters von Game Digger Phil.Viel Spaß beim Hören!HDR auf der Switch 2 einstellen? So gehts: https://youtu.be/_BmkMcaqpX8?si=BPDy-YuS3GexyRZTPixelburg Savegame auf Instagram, Threads, YouTube und TikTokDominik Ollmann auf Instagram und ThreadsRené Deutschmann auf Instagram und Threads (00:00) - In dieser Folge... (01:19) - Switch 2 nach 20 Tagen (04:03) - Features und Kritikpunkte der Switch 2 (08:41) - Apps und Multimedia-Funktionen der Switch 2 (12:54) - FBC Firebreak (20:17) - Zelda und die Switch 2 (32:53) - Fantasy Life i (37:42) - Animal Crossing und seine entspannende Wirkung (41:11) - Fantasy Life: Ein neues Abenteuer (43:15) - Charaktererstellung und Lebensentscheidungen (46:13) - Die Vielfalt der Berufe und Gameplay-Mechaniken (54:04) - Die Story und Zeitreise-Elemente (01:00:46) - Pacing und Gameplay-Elemente (01:03:08) - Kooperatives Spielen und Online-Erfahrungen (01:06:20) - Die entspannte Atmosphäre des Spiels (01:15:14) - Offenheit für neue Spielerfahrungen (01:20:53) - Düsseldorf TCG- & Japan-Trip (01:29:45) - The Alters (01:33:20) - HDR Tipps von Andi! (01:40:29) - Outro
Zeitreisen ist nicht Alles was man auch mit weniger fragwürdiger Kopfbedeckung machen könnte, aber Nuestros Tiempos zeigt uns, wie mexikanische Filmkonventionen die großen Science-fiction-Themen behandeln und dabei auch noch das Thema Feminismus nicht auslassen. Die Science-fiction-Serie Love, Death & Robots hingegen wird in Staffel 4 zunehmend generisch, bleibt in Golgotha dem religiösen Thema der letzten Folge treu und wird in The Screaming of the Tyrannosaur hinsichtlich der Modernität des Frauenbildes von unserem nur scheinbar altbackenen Hauptfilm leicht in die Tasche gesteckt.
In Folge 131 geht es rund. Vielleicht sogar kosmisch rund: Denn wenn das ganze Universum rotieren würden, dann würde das nicht nur eines der großen Probleme in der Astronomie lösen, wir könnten dann vielleicht auch durch die Zeit reisen. Wie das funktioniert und ob das so ist, diskutieren wir in dieser Folge. Außerdem: Sparpläne bei der NASA, das Ende des Universums und die antike Astronomin Hypatia in “Science Frames” mit Evi. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Die internationale Unterhaltungsmatinee für mehr Orientierung, Klarheit, Wachstum, und Antworten auf Fragen nach Geschlechtsangaben, Hustensaft, Beilagensalaten, Verwirrten Personen, Fundgeld, Zeitreisen, Gottesbeweisen, Lebensaufgaben, dem Sendungsende, Corona und Freunden, Schokoladenzigaretten, Geschwistern, Scheitern, Sophie Scholl, Söder, Realitätsverzerrungen, Ausreden, Kochen und Büchern, Runst, Corona-Lehren, Corona-Rückschau, und auf die obligatorische Höflichkeitsfrage von esureL. Kochbücher: Granatapfel & Artischocke*, kochen*, Salz. Fett. […]
In Folge 123 schauen wir zuerst auf neue Asteroiden, alte Raumsonden und andere Galaxien. Und dann erzählt Ruth, wo sich der ganze Kohlenstoff rumgetrieben hat, bevor er Planeten und Menschen gebildet hat. Er hat einen langen Weg hinter sich, aus dem Inneren der Sterne, bis weit hinaus aus der Galaxis und wieder zurück. Evi erzählt von Zeitreisen in Filmen und in der Quantenmechanik und wir diskutieren darüber, warum das irgendwie nie funktioniert. Tickets für unsere Liveshows gibt es unter https://dasuniversum.live Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
In Alaska gibt der schmelzende Permafrostboden Verborgenes preis: eine 500 Jahre alte Siedlung zum Beispiel, deren Artefakte vor dem Zerfall gerettet werden müssen. Doch während die Vergangenheit freigelegt wird, droht die Gegenwart zu versinken. Von Rebecca Stegmann www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Wir springen in dieser Folge wild in der Zeit herum, was nicht verwunderlich ist, denn wir sprechen über Zeitreisen. Eigentlich ein altes Konzept, ist jenes, mit dem wir heute am vertrautesten sind, eines, das erst im 19. Jahrhundert geboren wurde. Wir verdanken es einem Mann, der die wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Einflüsse der Zeit zu einem Werk verarbeitet, das einflussreicher nicht hätte sein können – und damit nicht nur die Literatur, sondern auch die Art und Weise wie wir heute Vergangenheit und Zukunft diskutieren, maßgeblich beeinflusst. // Literatur - Carlo Rovelli. The Order of Time. Penguin UK, 2018. - James Gleick. Time Travel: A History. Knopf Doubleday Publishing Group, 2016. - Leofranc Holford-Strevens. The History of Time: A Very Short Introduction. OUP Oxford, 2005. - Shippey, Tom. „‘Science Fiction and the Idea of History'“. In Hard Reading: Learning from Science Fiction, 70–84. Liverpool University Press, 2016. https://www.jstor.org/stable/j.ctt1gn6c93.13. - Whitrow, G. J. „Reflections on the History of the Concept of Time“. In The Study of Time: Proceedings of the First Conference of the International Society for the Study of Time Oberwolfach (Black Forest) — West Germany, herausgegeben von J. T. Fraser, F. C. Haber, und G. H. Müller, 1–11. Berlin, Heidelberg: Springer, 1972. https://doi.org/10.1007/978-3-642-65387-2_1. // Erwähnte Folgen GAG30: Wie die Zeit zu unserer Zeit wurde – https://gadg.fm/30 GAG410: Lady Six Sky und eine kurze Geschichte der Maya – https://gadg.fm/410 GAG280: Der versunkene Kontinent Lemuria – https://gadg.fm/280 GAG466: Julia Felix und das Ende Pompejis – https://gadg.fm/466 GAG143: Über Marsmenschen, Massenpanik und die Entstehung eines Mythos – https://gadg.fm/143 Das Episodenbild zeigt einen Ausschnitt des Buchcovers "The Time Machine" von H.G. Wells. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer Becher, T-Shirts oder Hoodies erwerben will: Die gibt's unter https://geschichte.shop Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio